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Jude = Zionist? / Der Rabbi und die zionistischen Folterknechte

Dieses Video habe ich schon mal eingestellt. Ich tue es ein zweites Mal.

Da sind zwei triftige Gründe:

A) Ich will noch einmal darauf hinweisen: Nicht jeder Jude ist Zionist. Es ist einer der Winkelzüge, den Menschen eben das in die Hirne eingepflanzt zu haben. Die Zionisten haben diese Lüge nach Massgabe der üblichen Taktik  „Teile und herrsche“ installiert.

B) Freund Dude hat den Text des Videos auszugsweise aufgeschrieben. So mancher liest lieber einen Text, als dass er sich ein Video ohne illustrierenden Film anhört. Danke, Dude!

Ich verweise auf weiterführende Betrachtungen von Dude betreffs Israel und Israels Regierung:

https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/16/pulverfass-naher-osten-das-ende-der-israelischen-diplomatie/

Der Rabbi verkündet seit Jahren, dass es Juden gibt, welche mit dem heutigen Israel nicht einverstanden sind, welche die andauernden Verbrechen gegen die Palästinenser als übelste Grausamkeit bezeichnen und welche sich vom weltweiten Wirken der Zionisten weit distanzieren.

Der Rabbi ist mitten in Asterdam überfallen und gefoltert worden, und als er seine Familie in Israel besuchen wollte, geschah ihm Gleiches. Doch er macht weiter. Er hat den herausragenden Mut, Dinge zu sagen, welche andere kaum zu flüstern wagen, denn wer solches tut, ist gefährdet an Hab und Gut, an Leib und Leben.

Das Video ist für Vogel Strauss Menschen nicht geeignet, weil es eine sehr brutale Realität beschreibt.

Dank an Jo Conrad, welcher das Interview geführt hat.

thom ram, 17.10.2014

Dude sagt dazu:

Man sollte den Aussagen dieses ehrbaren Rabbis holländischer Staatsangehörigkeit sehr aufmerksam lauschen, insbesondere in Bezug auf die zum Himmel stinkenden Praktiken des zionistischen Terrorregimes der israelischen Regierung, aber auch hinsichtlich der grundsätzlichen Überzeugungen der wahren, praktizierenden, orthodoxen, palästinensischen Juden und Staatsbürger verschiedener Nationen.

.

(Originalversion in Englisch)

Auszüge, von Dude aufgezeichnet:

[…]
Der Zionismus ist die Ursache für die unerfreuliche Situation heutzutage im mittleren Osten, nicht nur im mittleren Osten, sondern in der ganzen Welt.
[…]
Zionismus ist eine politische Bewegung, die sich vor rund 150 Jahren im östlichen Zentraleuropa bildete. Eine der einflussreichsten Figuren der führenden Köpfe ist Theodor Herzl. Er war säkularer Jude…
[…]
Wir benutzen das Wort ‚Abrüsten‘; eine friedliche Abschaffung des zionistischen Staates [Israel].
[…]
Vor ein paar Jahren kamen Zionisten zu mir in meine Wohnung. […] Sie kamen zu mir und überwältigten mich, behandelten mich mit Elektroschocks und Injektionen, brachen meine Knochen; danach war ich sehr krank. Und noch heute leide ich. Die holländischen Autoritäten erkennen mich als Gewaltopfer an […] Heute bin ich offiziell als Invalide anerkannt.
[…]
Sie riefen mich an, und sagten, ich solle meinen Mund halten. Es gibt Kassetten, Telefonaufzeichnungen davon. Die Polizei hat sie übersetzt. Ich wurde gewarnt, unter dem Deckmantel der Religion kriminell aktiv zu werden. […] Zur gleichen Zeit stahlen sie in Jerusalem alles, was meine Mutter hinterlassen hatte: All ihren Besitz.
[…]
Sie wollen Belege des harmonischen Lebens aus der Zeit vor der Etablierung des zionistischen Staates verbergen, wollen zeigen, der Staat sei notwendig. Sie wollen nicht hören, dass Juden friedlich mit Moslems lebten, und die Beziehungen perfekt waren, und das ist, was ich der Welt sage: Ich bin nachwievor ein palästinensischer Jude. Wir haben kein Gefühl der Feindschaft mit den Moslems dort. Wir haben muslimische Freunde. Wir kommen sehr gut miteinander aus.
[…]
Ich ging zum Gericht [während einer Reise nach Israel in Jerusalem]. Das Gericht verlangte eine halbe Million von mir. Ich fragte: „Für was? Sie haben schon so viel bekommen. Warum so viel?“ – Sie sagten, sonst könnte ich nicht raus. Ausserhalb des Gerichtsgebäudes kamen Beamten auf mich zu. Sie sagten: „Vergessen sie alles was sie erlebt haben. Die Entführung, die Folter“ und ich sagte: „Nein, ich habe es nicht vergessen.“ Aber sie sagten: „Es hilft hier rauszukommen.“ Sie gingen, lachten.
[…]
Dann kam [im Krankenhaus] ein Mann auf mich zu: „Kommen sie freiwillig mit mir mit, oder soll ich sie holen? Entscheiden sie, wie sie mitkommen.“ Ich fragte: „Wohin?“ – „Wir werden sie ins Krankenhaus bringen. Ihnen geht es nicht gut.“ Ich sagte: „Dies hier ist ein Krankenhaus. Warum soll ich in ein anderes Krankenhaus gehen? Können sie mir die Medikamente gegen meine Schmerzen nicht hier geben?“ Nein, ich müsse mitkommen, und er hielt mich bereits am Arm. Er hielt mich sehr fest, also dachte ich, ich gehe besser mit. Er brachte mich in eine Ambulanz. Eine zwanzigminütige Fahrt von Jerusalem. Und dort ist sowas wie ein Krankenhaus. Sie öffneten elektrische Tore. Mit Gewehren bewaffnete Sicherheitsleute bewachten den Eingang. Dann kam eine Art Doktor mit einem sehr ernsten und kalten Gesichtsausdruck, und sagte: „Hallo, Rabbi Josef. Können sie mich hören?“ Ich sagte: „Ja sicher, selbstverständlich kann ich sie hören.“ – „Sie hören auch Stimmen, richtig?“ Ich antworte ihm: „Wenn da Geräusche sind, hör ich sie. Ich bin ja nicht taub!“ Abgesehen davon weiss ich nicht worauf er hinauswollte. Ich sagte: „Ich höre sie, wenn sie zu mir sprechen. Da ist nichts anderes, was ich wahrnehmen könnte.“ Er war nicht zufrieden mit meiner Antwort. Er brachte mich in einen geschlossenen Raum, wie ein Gefängnis für Mörder. Ich erinnere mich, dass Zeitungen von Leuten in schrecklichen Situationen berichteten, weit weg von jüdischem Verhalten. Alles was ich hatte – mein Geld, meine Unterlagen, mein Pass, meine Telephone – hat man mir abgenommen.
[…]
Das war nicht das einzige. Die zweite Erfahrung war; ich fuhr im Bus mit anderen 16 Leuten. Ein Zivilauto überholte unseren Bus, steckte sich ein Blinklicht auf, und hielt uns an, holten mich aus dem Bus, verhöhrten mich die ganze Nacht durch in einer Polizeistation in der Nähe von Jerusalem. […] Und bei dem Verhör sagte ein Polizist zu mir: „Einige Erlebnisse solle ich besser vergessen. Es macht keinen Sinn, sich Dinge zu merken, die sowieso niemand auf der Welt interessieren. Es liegt in ihrer Hand, wie lange sie noch hier bleiben. Wenn sie die Dinge vergessen, dann wird alles gut.“
[…]
Es ist besser, bevor wir fortfahren, klarzumachen: Ich bin nicht von Juden gefoltert worden, sondern von Zionisten. Es ist sehr gut, wenn die Leute uns sehen, sich klarmachen, dass Juden keine Zionisten sind, und Zionisten der Definition nach keine Juden. Leute die sich so verhalten, zeigen, dass sie keine Juden sind. Jüdisches Verhalten ist barmherzig und gegenüber der jüdischen Nation loyal, der ganzen Welt, allein allen Menschen. Wenn sich eine Person in dieser Weise verhält, dann beweist er, dass er keine Jude ist. Ein Jude ist eine barmherzige Person, die Wohltätigkeitsaktionen unterstützt, und es mit jedem Menschen gut meint.
[…]
Auch Nichtjuden haben einen Platz im Himmel, wenn sie korrekt als rechtschaffene Menschen leben, und es gibt viele rechtschaffene Menschen in unterschiedlichen Staaten…
[…]
Von unserer Seite aus, ist es nicht erlaubt, andere Länder zu bekriegen. Wir müssen gegenüber allen Ländern, in denen wir leben, loyal sein, wo auch immer wir leben. Also wenn wir in Holland leben, haben wir den holländischen Gesetzen zu gehorchen. Unter einer Bedingung: Die Gesetze dürfen nicht im Widerspruch zur Tora stehen. Die Nationen dürfen uns nicht zwingen, entgegen unserem Gott zu handeln. Wenn alle diese Dinge erfüllt sind, und wir nicht gezwungen sind, Dinge entgegen der Tora zu tun, dann haben wir keine Wahl, haben wir gegenüber den Nationen loyal zu sein. Und das sind die Gebote von HaSchem. Und wenn die Länder uns nicht zwingen, in Sklaverei zu arbeiten, dann besteht auch eine gute Grundlage für ein harmonisches, enges Miteinander, und es besteht kein Grund, gegen diese Länder zu rebellieren.
[…]
Tausende und abertausende Menschen [sind Antizionisten]. Nicht jeder ist bereit, darüber vor der Kamera zu sprechen. Die Leute haben Familie, die Leute haben Angst. Nicht jeder ist bereit, das Risiko entführt und gefoltert zu werden, wie mir es passiert ist, einzugehen, und ich mache weiter, und sage: Wir reden über tausende und abertausende Leute in der ganzen Welt. […] Der Staat, jeder Staat ist falsch, wenn er so viele Probleme in der Welt verursacht, so viele Dinge passieren.
[…]
[Dass es eine zionistische Medienkontrolle gibt], daran gibt es keinen Zweifel.
[…]
Sie [die Zionisten] wollen uns [die ganze Welt] in Angst und Schrecken versetzen, damit wir unter ihrer strengen Kontrolle sind.
[…]
Leute warnen mich vor weiteren Attacken gegen mich.
[…]
Aus den Augenwinkeln sah ich etwas von einer Spritze, und schon fühlte ich etwas in meinem Arm. Danach fühlte ich meine Denkfähigkeit und Reaktionsfähigkeit wie gelähmt. Dann fingen sie an, mich sehr aggressiv in meinen Bauch zu schlagen, und sogleich zerbrachen sie mir meine Rippen. Ich konnte kaum noch atmen. Es war sehr schmerzhaft bei jeder Bewegung, daher konnten sie mich ganz einfach überwältigen, brachten mich ins Wohnzimmer, und schlugen weiter auf mich ein.

Dann holte der eine Mann ein Telephonbuch. Ich weiss nicht, ich war völlig konfus. Ich verstand nicht, was hier schief lief. Vielleicht hatte der eine gesagt, er wolle telephonieren, aber der Grund war, dass sie wahrscheinlich gelernt hatten, wie man foltert. Sie hatten gelernt, wie man das Telephonbuch zum Prügeln einsetzt, oder Gehirnerschütterungen verursacht, oder schwere innere Hirnverletzungen, ohne äusserlich sichtbare Verletzungen zu zeigen. Sie begannen mit dem Telephonbuch von Amsterdam, einem wirklich dicken Buch, auf mich einzuschlagen – in Kombination mit Injektionen und Elektroschocks, die sie mir verabreichten. Ich war völlig abwesend, und es war so schmerzhaft und entsetzlich.

Es gibt keine Worte. Ich habe keine Worte, ihnen zu beschreiben, wie ich mich in diesem Moment fühlte. Was die Sache noch schlimmer machte: Sie verdrehten mir die Arme. Was sie taten, war sehr schmerzvoll. […] Sie wollten meinen Kopf in die Toilette stecken, und sie sagten einige Dinge mehr, die sie mit mir vorhatten, was ich nicht wiedergeben kann, weil es so peinlich, ordinär und vulgär war. Und ich denke wirklich, sie taten das, um mir die ganze Bandbreite ihrer Folterwerkzeuge zu zeigen. Das gab mir den Rest. Das war das Ding, was mich zum Ende brachte, sodass ich ihnen sagte: „Okay, ich füge mich, egal was ihr vorhabt.“

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Sie durchsuchten mein ganzes Appartement nach Dokumenten, fanden einige antizionistische Blätter, und immer wenn sie etwas fanden, verprügelten sie mich erneut. Das Foltern dauerte alles in allem ungefähr 1-2 Stunden, und ich war wegen der Injektionen und der Behandlung nicht in der Lage zu schreien. Und sie teilten mir mit, sie bringen mich nun zu einem Auto draussen, und wenn ich auf der Strasse den Mund aufmache und nur einen Mucks von mir gebe, rollen sie mich in einen Teppich, werfen mich mit ihm in eine Betongrube auf einer Baustelle, und keiner wird mich je finden.
Dann brachten sie mich zu einem zionistischen Gebäude. Dort warteten ein paar Zionisten. Sie bezeichneten sich als Rabbis. Aber sie waren keine Rabbis. Der eine war Herr Phil Evers, der andere hiess Frank Louis. […] Wie sie sehen können, steht im Polizeibericht, es war eine Rache für meine Aktivitäten. Aber sie stellten es als religiösen Fall hin, denn wenn sie es als religiösen Fall ausgeben, nicht als jüdischen, halten sich die Behörden raus, sonst müssten sie sagen, ich wäre antisemitisch; die alte Geschichte.
[…]
Danach folge eine langjährige medizinische Behandlung, denn die Folter hatte mich zum Invaliden gemacht. Nach langer Zeit konnte ich grad mal immerhin – wenn auch unter starken Schmerzen – wieder etwas laufen. Ich leide viel […] physisch, wie mental.
[…]
Ich denke das sind die Kosten des Zionismus. Das war ein klassisches Beispiel für zionistisches Verhalten. Daher kann man sagen: Wenn sie sowas mit einem jüdischen Mann machen, und dabei vorgeben, ihn zu schützen, was werden sie dann erst mit einem nichtjüdischen Mann machen? Wenn sie einen jüdischen Mann so behandeln, und sie sich als Götter des Judentums und des jüdischen Volkes betrachten, was machen sie dann erst mit den Palästinensern im Gazastreifen? Wie kämpfen sie dann gegen Leute aus dem Libanon und Syrien, wenn sie schon Juden so behandeln? Ich kenne Gaza. Aber warum tuen wir so, als sei das nicht unser Problem??
[…]
Ich habe 16-17 Jahre meines Lebens damit verbracht, der Welt klarzumachen, dass Juden nicht mit Zionisten gleichzusetzen sind. Zionismus ist nicht Judentum!
[…]
Es ist kaum möglich für sie [deutsche Politiker] sich gegen Zionismus auszusprechen, zumal die Zionisten so tun, als seien sie Juden. Es ist sehr, sehr schwierig für die Deutschen, damit umzugehen.
[…]
Bevor es zu spät ist müssen jüdische Organisationen hervortreten und die Wahrheit sagen.
[…]
Ich hoffe, es wird der Tag kommen, an dem wir uns grüssen können, nicht nur mit Worten, sondern von Herzen in Frieden.

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25 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Es gibt viele orthodoxe Juden, die so denken
    Wie Rabbi Jakob handeln – tun sie aber nicht.
    Der Terror des Zionismus ist halt ein großer Schrecken.
    Keine noch so große oder perverse Schweinerei ist ausgeschlossen.
    Und wer wüßte es besser als Juden wozu Zionisten fähig sind.
    Und Jakob hilft mit aufzuwachen oder Angst zu haben.

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  2. chaukeedaar sagt:

    Auch interessant: Dieses Video mit Rabbinern über „Selbsthassende Juden“:

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  3. Marc sagt:

    Ich mags fast nicht glauben.. ! Der Conrad..
    Der arme, arme Jude und sogar der Dude und der Thomram und der Vollidiot faellt auf diesen Schmierenbold „Zottelhuber“ rein…!
    Wie viele noch?

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  4. Marc sagt:

    Was muss geschehen, dass kluge Koepfe Wahrheit von Verarsche unterscheiden koennen?

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  5. Marc sagt:

    Hier wird Halbwahrheit mit Luege und Wahrheit vermischt..!!

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  6. thomram sagt:

    @ Marc

    Es ist möglich, dass du richtig liegst.
    Er zeigt keine körperliche Verunstaltung. Wäre naheliegend, Solches zu tun, wenn er denn ein Krüppel ist.

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  7. Marc sagt:

    Und der Conrad frissts… Was fuer eine Ent-taeuschung..! -Genau so laeufts ab, unterwandern der Alternativen, die zuviel Einfluss bekommen.. Wenn das nicht hilft, wird mit Krankheit oder Tod nachgeholfen..

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  8. Marc sagt:

    @thom

    Erste Guete von Verarschung der „Goyims“…

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  9. Marc sagt:

    @ Dude

    „Das waren die Worte von Rabbi Jakob in deutscher Übersetzung. Ist dieser streng orthodoxe, jüdische Rabbi nun ein Nazi, weil er das sagt? Lügt er etwa? Wenn ich ihm in die Augen sehe und ihm aufmerksam lausche, muss ich das leider sehr stark bezweifeln!“

    Trink nicht soviel Geistwasser! Dieser Rabbi Jakob ist ein Agent!

    Proscht!

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  10. Dude sagt:

    @Marc

    ???

    Kannst Du das etwas genauer begründen, bitte?
    Ich erkenne da jedenfalls keine Verarsche.
    Der Jakob scheint mir authentisch und integer.

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  11. Vollidiot sagt:

    Ach Marc

    Wenn Jakob lügt, dann hat er gelogen.
    Oder die Wahrheit gesprochen – nämlich er hat gesagt, was geschehen ist oder geschehen könnte – ihm und/oder Anderen.
    War vielleicht verwirrt und wollte mal Held sein.
    Die Fakten bleiben – das ist was wert – laß ihn aus der Schule plaudern.
    Und da treffen wir uns wieder.

    Als ob Juden alle einander grün seien.
    Und auf das Problem Zionismus hinzuweisen hat durchaus Wert.

    Also bitte lieber, ungestümer Freund … wenn Du das nicht hast, dieses: stirb und werde………….

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  12. Marc sagt:

    Ok Dude, Er, der Jakob scheint.., ganz helle..!

    – Mit solchen Figuren werden glaubwuerdige, alternative „Instanzen“ (Bewusst.tv usw.) beeinflusst, irregefuehrt.., eigentlich sogar der Laecherlichkeit preisgegeben .. Gerade Du de sollte wissen, wie das ablaeuft!

    So einem Zottelhuber, bzw. seinen Ausfuehrungen ueberhaupt eine Plattform zu geben, ist das Eingestaendnis des NICHT VERSTEHENS der groesseren Zusammenhaenge!

    Wo blieben z.B. „kritische“ Fragen seitens Conrad ..? – Der arme, arme Jude, musste soviel einstecken, der Arme.. –
    „Sie“ lieben es, mit solchen „Waffen“ zu intrigieren!

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  13. Marc sagt:

    @ den Vollidioten 😉

    Es geht nicht um irgendeine Religions- oder Volkszugehoerigkeit. Es geht rein um die Riesenverarsche, die eben GLOBALE! Dazu werden solche ach so armen Josefs und viele Andere eingesetzt, um Dir und mir vorzugauckeln, dass diese perversen Psychophaten … Den Rest denke dir bitte selber..!

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  14. Dude sagt:

    @Marc

    Ich sprach nicht von „er ist helle“.
    Ich sagte: „scheint mir authentisch und integer.“
    Und ich habe nachwievor keinerlei Grund daran zu zweifeln, auch wenn ich über falsche Propheten und Agenten durchaus tiefgehend im Bilde bin.

    Ich bin grundsätzlich – bzw. war noch nie – ein Fan von Conrad, aber hier hat er meiner bescheidenen Einschätzung nach ein sehr wichtiges Interview geführt. Nicht zur Irreführung, sondern zur Aufklärung, dass eben die streng orthodoxen Juden selber mit die grössten Widerständler gegen den sakulären Dreckszionismus sind!

    Und das führt dann eben dazu, dass viele „arme, arme Juden soviel einstecken“ müssen… das verhält sich generell so bei Widerstand gegen mächtige Interessensgesellschaften…

    Noch ein anderes Bsp.

    (wobei ich bei diesem schon eher skeptisch bin – allein schon aufgrund der Tatsache dass es vom Arabischen CNN kommt 😉 )

    Ps. Leider ist der Link zum englischen Original verschwunden im Artikel hier 😦

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  15. Dude sagt:

    Mist, jetzt unterläuft mir schon der gleiche Fauxpas, den ich anderen dauernd vorwerfe… tsts *sichgingg*

    „sakulären Dreckszionismus“

    säkular, säkular, säkular

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  16. Dude sagt:

    @Marc

    Nochwas. Dieser Artikel ist ja bloss das 5. Kapitel einer ca. 17 A4-seitigen Abhandlung zum Zionismus und falschen Agenten.
    Hier als exklusives Geschenk an thomram und BB. Da ich den Artikel nicht mehr fertig bekomme und publiziere.
    Wenn Du mir aber mal endlich ne Epost-Adresse zukommen lässt (siehe bei mir drüben unter Kontakt), schicke ich Dir einen Zugriffslink zu dieser Rohfassung.

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  17. chaukeedaar sagt:

    Dude spricht mir aus dem Herzen:
    „Ich bin grundsätzlich – bzw. war noch nie – ein Fan von Conrad, aber hier hat er meiner bescheidenen Einschätzung nach ein sehr wichtiges Interview geführt.“

    Wer ist überigens Rabbi Jakob? Das Interview wurde gemäss YT Beschreibung mit einem Rabbi Josef Antebi geführt.

    Ich bin offen für Hinweise, warum er ein Agent sein soll. Ein Video, das ich dazu gefunden habe wegen dem falschen Geburtszertifikat scheint nicht stichhaltig zu sein:

    Auflösung:
    http://www.liveleak.com/view?i=b34_1347295528

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  18. Dude sagt:

    Mist, stimmt, der heisst ja nicht Jakob, sondern Josef. ^^
    Wie zum Geier kam ich da plötzlich auf Jakob??
    Der Brüller! Naja, stammt aber auch aus der Rohfassung. 😉

    @thomram

    Bitte Titel, und Ps. ändern. Das ist ein no-go… sorry… hätte allerdings Dir auch auffallen können. 😉

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  19. Dude sagt:

    @ram

    Mich macht langsam hässig dauernd ins Leere zu schreiben…

    Bitte Titel, und Ps. ändern !!!

    –> „Das waren die Worte von Rabbi Jakob in deutscher Übersetzung.“

    Muss heissen –> „Das waren die Worte von Rabbi Josef in deutscher Übersetzung.“

    Wenn Du diese Kleinigkeit nicht änderst, obwohl ich Dich nun schon sicher 10 mal per Epost freundlich bat, hast Du’s mit mir verspielt.
    Wär ne Sache von 10 Sekunden, tammisiech!

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  20. […] Und es gibt die, welche so denken, fühlen und handeln wie die Schuldirektorin. Oder Rabbi Josef. […]

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  21. Dude sagt:

    Einige Fakten und Hintergrundifnos zum Thema Zionismus anbei (aus einem unpublizierten 17-seitigen Entwurf):

    Der linksgerichtete israelische Autor und Wissenschaftler Moshe Zuckermann spricht über Kritik an Israel und den Vorwurf des Antisemitismus! Zuckermann erklärt ausführlich, wie ihm vorgeworfen wird, dass er “jüdischen Selbsthass” betreibe und wieso man dringend zwischen Kritik an Israel, Kritik am Zionismus und Antisemitismus unterscheiden muss.
    http://diefreiheitsliebe.de/international/israel/nicht-alle-juden-sind-zionisten-und-nicht-alle-zionisten-sind-israelis

    KenFM im Gespräch mit: Moshe Zuckermann



    ____________________

    Joe Biden: „I Am A Zionist. You Don’t Have To A Jew To Be A Zionist“



    (35 sec Interview ShalomTV / INN TV)
    ____________________

    DIE ORTHODOXEN behaupten, sie und nur sie seien die wahren Juden und die rechten Erben der Jahrtausende langen Geschichte. Sie haben damit vollkommen recht. Die Gründungsväter erklärten, sie wollten einen „neuen Juden“ schaffen. Tatsächlich schufen sie eine neue Nation, die israelische. David Ben Gurion, ein begeisterter Zionist, sagte, die zionistische Organisation sei das Gerüst für den Aufbau des Staates Israel gewesen und sollte abgebaut werden. Ich gehe noch weiter : Zionismus als solcher war das Gerüst und sollte jetzt abgebaut werden . Die Fiktion, dies sei ein „jüdischer“ Staat, ist die Fortsetzung einer am Anfang notwendigen Fiktion, die überflüssig und jetzt sogar schädlich geworden sein kann.
    […]
    DA BLEIBT NOCH die Frage der sog. „National-Religiösen“. Sie sind die Nachkommen der winzigen Minderheit religiöser Juden, die sich von Anfang an der zionistischen Bewegung angeschlossen haben. Sie sind jetzt eine große Gemeinde. Nicht nur, dass sie begeisterte Zionisten sind, sie sind die ultra-ultra-Rechten, die das Siedlungsunternehmen und den gewalttätigen rechten Zionismus anführen. Sie akzeptieren nicht nur den Staat und die Armee – sie hoffen, beide anzuführen und haben schon beträchtliche Fortschritte in dieser Richtung gemacht.
    http://tv-orange.de/2012/06/israelischer-senf-beitrag-von-uri-avnery/

    http://www.radio-utopie.de/2013/10/25/sehen-wir-uns-die-apartheid-genauer-an/
    ________________

    Max Blumenthal

    http://www.radio-utopie.de/2013/11/01/die-wueste-israelischer-demokratie%E2%80%AD-%E2%80%ACein-trip-durch-die-negev-wueste-fuehrt-direkt-in-israels-alptraum/
    ________________

    Viele Juden auf der ganzen Welt lehnen die Politik Israels entschieden ab. Insbesondere in den New York City, wo die meisten Juden außerhalb Israels leben, gibt es immer wieder heftige Proteste gegen die zionistische Regierung in Tel Aviv. Laut einer aktuellen Umfrage des Jewish Council for Public Affairs, bei der 552 Rabbis in den ganzen USA befragt wurden, glauben nur 20 Prozent an friedliche Absichten der israelischen Regierung (Umfrage hier zum Download: PDF 0,5 MB).

    Etwa im Juni diesen Jahres protestierten zwischen 20’000 und 100’000 Juden in New York gegen Israel, was von großen Nachrichtenagenturen- und magazinen offenbar kaum Beachtung fand. Eindrucksvolle Fotos hier oder hier
    http://www.gegenfrage.com/israelische-siedler-dringen-in-al-aqsa-moschee-ein/
    _______________

    Zitate aus Jean Ziegler – Der Hass auf den Westen – Dritter Teil „Die Schizophrenie des Westens“ – Kapitel I „Die Menschenrechte“

    S. 106 „Leider gibt es keinen int. Gerichtshof für Menschenrechte, der den Opfern Gerechtigkeit verschafft und die Schuldigen zu Entschädigungen verurteilt.
    […]
    Ein Recht, das keine Macht hat, sich Geltung zu verschaffen, ist zum Dasein eines Phantoms verurteilt.
    […]
    Nun ist aber der ganze Menschenrechtsdiskurs des Westens von Doppelzüngigkeit geprägt, wenn nicht von Schizophrenie.“
    S. 108 „Dieses an Schizophrenie grenzende Verhalten ist beeindruckend.“
    S. 111 „Am 8. November 2006 beschoss die israelische Artillerie zwei Wohngebäude am Südrand der Stadt [Ben Hanoun]. Die Artilleristen töteten neunzehn schlafende Menschen, darunter fünf Frauen und acht Kinder. Zwanzig Schwerverletzten mussten Gliedmassen amputiert werden. Für das MAssaker lieferte die israelische Armee folgende Erklärung: Die Schüsse seien nicht absichtlich abgegeben, sondern verursacht worden durch „ein seltenes und schwerwiegendes technisches Versagen des Artillerie Radarsystems“.
    […]
    Die amerikanische NGO Human Rights Watch bezweifelt diese Darstellung. […] Hätte ein Versagen des Richtsystems vorgelegen, wäre das Schiessen nach der ersten Granate abgebrochen worden.“
    S. 112 „Sie [eine internationale Untersuchungskommission] soll sich im Dezember nach Gaza begeben, und dem Rat anschliessend […] Bericht erstatten. Doch die israelische Besatzungsmacht weigert sich, Visa auszustellen. Infolgedessen reist die Kommission nicht nach Gaza. […] Der Rat kann die israelischen Kriegsverbrechen nicht untersuchen.
    […]
    Totgeschwiegen reihte sich Beit Hanoun in die endlose Folge nicht geahndeter Verbrechen ein.“
    S. 113 „Mitte Januar 2008 schliesst die israelische Armee alle Übergänge nach Gaza, wo auf einer Fläche von nur 357 Quadratkilometern 1.5 Millionen Menschen leben. […] Aus ‚Sicherheitsgründen‘ verweigert Israel die Verlegung Schwer- und Schwerstkranker, die in den Krankenhäusern Gazas nicht mehr versorgt werden können,… Die Folge: Zahlreiche Patienten, die hätten gerettet werden können, sterben.“
    S. 114 „Aber wer wüsste nicht, dass die Kollektivbestrafung einer Zivilbevölkerung völkerrechtlich verboten ist? Wer wüsste nicht, dass sich der Hass auf den Westen an solchen Praktiken nährt?“
    S. 115 „…der Westen hatte keine Einwände gegen die Kollektivbestrafung der Palästinenser. Und tatsächlich weigerten sich die Botschafter der EU, die Blockade zu verurteilen.
    […]
    Auf den Fernsehschirmen erreichen uns an diesem Tag [3. März 2008] unerträgliche Bilder aus dem von der israelischen Luftwaffe und Artillerie in Schutt und Asche gelegten Gaza. Die Zahl der zerfetzten Kinder, niedergeschossenen Frauen, der Toten und Schwerverwundeten erhöhrt sich von Stunde zu Stunde. Der israelische Verteidigungsminister beschliesst für die kommenden Tage eine gross angelegte Militäroperation in Gaza und gibt seine Absicht bekannt, das Gebiet in drei Teile zu zerstückeln.“
    S. 116 „Das palästinensische rote Kreuz und die UNRWA, das Hilfswerk der UN für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten, beziffern die Zahl der toten Palästinenser auf hundertzweiundsechzig, darunter achtundfünzig Kinder unter zwölf Jahren, zahlreiche Frauen und drei Säuglinge. Mehr als vierhundert Menschen müssen aufgrund von Verletzungen durch Bomben- und Granatsplitter Gliedmassen abgenommen werden.“
    S. 117 „Vom 27. Dezember 2008 bis zum 22. Januar 2009 bombardierten die israelische Luftwaffe, Artillerie und Marine das überfüllte Ghetto von Gaza. Das Resultat: Mehr als 1400 Tote, über 6000 Amputierte, Verbrannte, Gelähmte, Schwervereletzte – die grosse Mehrheit unter ihen Zivilisten, darunter viele Kinder. Die UN-RWA, Amnesty International, die Delegierten des IKRK stellten zahlreiche Kriegsverbrechen fest – Exekutionen ganzer Familien, Beschiessung von Ambulanzen, etc. -, begangen von den israelischen Streitkräften. In Israel selbst protestierten mutige Intellektuell – Gideon Levy, Ilan Pappe, Michaël Warschawski, Lea Tsemel – gegen die Bombardierung von Spitälern und Schulen.
    […]
    Wie zur Zeit seines Angriffs auf den Libanon im Sommer 2006 testete Israel an der palästinensischen Bevölkerung von Gaza seine neusten Waffen. […] Eine Waffe die den Namen DIME (Dense Inert Metal Explosive) trägt, wurde insbesondere in den dicht bewohnten Flüchtlingslagern ausprobiert. Es handelt sich um ein Geschoss, das aus kleinen Kohlenstoffkügelchen besteht, die eine Legierung von Kobalt, Wolfram, Nickel und Eisen enthalten. Die Dime besitzt eine extreme Explosionskraft…“
    S. 118 „In Gaza erprobten die israelische Luftwaffe und Artillerie ausserdem neuen Bomben und Granaten mit weissem Phosphor, die schreckliche Verbrennungen versursachen.
    […]
    Richard Falk, UNO-Sonderberichterstatter für die besetzen Gebiete und hoch angesehenen Völkerrechtsprofessor der Universität Prionceton, legte einen akribischen Bericht über die israelischen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlickeit vor.“

    http://kritische-massen.over-blog.de/article-linke-zionismus-kritik-51794943.html
    http://politur.wordpress.com/2010/06/06/zionistischer-antisemit/

    http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/9999/Korresp/$Div/PolProz.html

    http://www.hintergrund.de/201204062011/feuilleton/zeitfragen/was-auch-noch-gesagt-werden-muss.html
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    Der Islam sei eine friedliche Religion, und die Interpretation des Krieges in Mali als „religiöser Gewalt“ sei falsch. Hass gegen Religionen sei zu ächten, führte er aus. „Darum sollten wir, ebenso wie Faschismus, Zionismus und Antisemitismus, auch Islamophobie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit betrachten“, folgerte Erdogan und löste damit harsche Proteste und diplomatische Verstimmungen aus.
    http://orf.at/stories/2169383/2169384/
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    http://le-bohemien.net/2012/03/19/politisch-korrekte-apartheid/
    http://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Israels-Strategen-drohen-offen-mit-der-Atombombe
    linke zeitung zur zweistaatenlösung… zitate: http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=8117&Itemid=214

    Petra Wild – APARTHEID UND ETHNISCHE SÄUBERUNG IN PALÄSTINA
    Der zionistische Siedlerkolonialismus in Wort und Tat

    http://www.mediashop.at/typolight/index.php/buecher/items/petra-wild-apartheid-und-ethnische-saeuberung-in-palaestina

    Kenfm im gespräch mit petra wild (teil 2

    embed teil 1

    als linkbeigabe)
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    Evelyn Hecht-Galinski: http://de.wikipedia.org/wiki/Evelyn_Hecht-Galinski

    KenFM Gastkommentar von Evelyn Hecht-Galinski: Zur falschen Zeit am falschen Ort!


    KenFM im Gespräch mit : Evelyn Hecht Galinski. Israel baut wieder


    Gastkommentar Evelyn Hecht-Galinski: Kritik ohne Konsequenzen !



    Ken Jebsen im Gespräch mit Evelyn Hecht-Galinski über den Israel-Palästina Konflikt, Antisemitismusvorwürfe, den Iran und weiteres.



    ___________________

    KenFM im Gespräch mit: Elias Davidsson (Teil 1 & 2)






    __________________

    Antizionistische jüdische Bewegungen
    http://www.ieg-ego.eu/de/threads/transnationale-bewegungen-und-organisationen/internationale-organisationen-und-kongresse/tobias-grill-antizionistische-juedische-bewegungen

    EGO | Eu­ro­päi­sche Ge­schich­te On­line ist eine trans­kul­tu­rel­le Ge­schich­te Eu­ro­pas im In­ter­net. Das Pro­jekt nimmt Pro­zes­se in­ter­kul­tu­rel­len Aus­tauschs in der eu­ro­päi­schen Ge­schich­te in den Blick, die über staat­li­che, na­tio­na­le und kul­tu­rel­le Gren­zen hin­aus­wirk­ten.

    Leib­niz-In­sti­tut für Eu­ro­päi­sche Ge­schich­te (IEG)

    Hauptherausgeber / Projektleitung Mainz

    Prof. Dr. Irene Din­gel
    Prof. Dr. Jo­han­nes Paul­mann
    _____________

    netanjahu – aipac – shin-bet

    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/16/pulverfass-naher-osten-das-ende-der-israelischen-diplomatie/

    META-EBENE

    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/30/die-menschheit-geht-den-schwersten-prufungen-ihrer-geschichte-entgegen/

    Kein Wille zum Frieden
    Wie der Zionismus seinen Untergang betreibt –

    Gespräch mit MOSHE ZUCKERMANN, 01. Dezember 2014

    —-

    Gut lern… 😉

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  22. thomram sagt:

    @ Dude

    Na ja. Eine reine Frage der Definition.
    Meine Definition:
    Zionist ist einer, der die NWO bewusst vorantreibt. Viele Zionisten sind Juden, aber nicht jeder Jude ist Zionist. Es gibt Zionisten in allen Ecken dieser lieben Erde.
    Die vermuteten 200 bessonder blut-edlen zwar hochintelligent aber reptohirn gesteuerten Familien sind die Chefzionisten. Und denen unterstelle ich, dass sie unter anderem mal die Regierungsform Venezuelas aufmischen wollten.
    Wenn diese oberste Spitze etwas auch nur erwähnt, ist das für Belegschaftsschefs wie Herr Obama und die ganze dazugehörige Rosettenkriecherei so gut wie Befehl.

    Wer „Zionist“ anders definiert, wird duch meinen Titel irregeführt. Zweifelsfrei. Das bedaure ich.

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  23. Dude sagt:

    Eine Frage der Definition?
    Das ist lächerlich!
    Zeigt bloss Unaufgeklärtheit über die eigentlichen Zusammenhänge der NWO-Pyramide… gründet meist bloss in Linkklick- & Doku-Anseh-Fäule…

    Du unterstellst hier bullshit, ohne jedweden Beleg.
    Einfach realitätsfremd. Und eben traurig für Meyssans saubere Recherchearbeit, die es einfach nicht verdient hat, so lächerlich gemacht zu werden mit diesem realitätsfremden Titel…

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  24. viktor sagt:

    Warum fragte der gute Jo nicht nach gewissen Ereignissen die offensictlich stattgefunden haben sollen? da hätte man erkannt ob er ehrlich ist oder ein Schauspieler! nach meinem Empfinden hat er sich zu oft wiederholt und eigentlich nichts wirklich Erhellendes von sich gegeben – falls ich mich irre und der Mann tatsächlich leidet entschuldige ich mich hier und gleich

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  25. […] Einige Auszüge aus dem Interview, geschrieben von Dude: Quelle: https://bumibahagia.com/ […]

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