bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv für das Jahr 2014

Russlands Truppen ziehen sich zurück. Was steht dahinter?

 

Moskau zieht Truppen noch weiter von Ukraine ab – Westen soll genaue Distanz nennen

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140520/268537358.html

Wunderschön, wenn sich Truppen zurückziehen. Auflösen wär noch besser.
Aber rätseln tu’ ich auch.

Ist Putin der Friedensengel, welcher alles daran setzt, keine Menschen in Uniformen sich umbringen zu lassen?
Ich traue ihm das zu – und er ist genialer Schachspieler, welcher, wenn Rückzug angesagt ist, keine halben Sachen macht.

Ich denke einfach laut, am Tisch sitzend und mir kommt: Die Brics sind unterwegs, zu DER Grossmacht zu werden. Kann es sein, dass Putin sich auf russischem Gebiet eine Pufferzone denkt, welche er notfalls aufgeben würde? Wenn ja, was ist dann mit den Atomraketen, welche in der Ukraine kommen werden und damit vor Moskaus Haustüre stehen? Die Ukraine muss aus russischer Sicht unbedingt NATO – frei gehalten werden.

Gab es eine Unterredung hinter verschlossener Türe? Haben USUKEUDEIL mit mit Russland ein geheimes Abkommen getroffen?
Wenn ja, wäre Putins Schachkunst aus, denn USUKEUDEIL haben sich noch nie um die Einhaltung eines Abkommens gekümmert.

Die aggressiv – verschlagene Variante: Mimt Putin den Rückzug, hat aber im Sinn, einen Ueberraschungsangriff auf die sich weiter im Osten installierende NATO zu führen?

Wenn es so ist, wie man vermuten muss, wenn Putin in das weltweite Spiel eingebunden ist, was ist dann?
Gut ist für die Player: Die Presse sagt, Putin sei böse. Die Truther sagen, Putin sei gut. Engagierte Westleute streiten sich darüber. Streit ist immer gut, die Menschen verpassen dabei, auf das zu schauen, was massgebend wichtig ist. Was grad ist massgebend wichtig?

Das Gas? Etwas auf dem Geldmarkt? Das Chaos in der Ukraine? Der nahe Osten?

Was weisst du mehr?

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Heutige Verrücktheit

Ich werde noch zum Strand gehen und um Mitternacht barfuss den Sand spüren, den Himmel betrachten und der Wellen horchen.

Hab eben Fulford gelesen und mir dann ein Kontrastprogramm gegeben.

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02.06.2014, Andy Rietschel an der Montagsdemo in Leipzig

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Andy Rietschels Rede ist im Video ab 22:20 zu sehen.

Hier der Text seiner Rede ab 33:43, denn es freut mich grad besonders, dass das Zeichen der weissen Flagge für den Frieden bereits öffentlich ausgerufen wird…

thom ram, 05.06.2014

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Es gibt einen wunderbaren Aufruf im Netz Flagge zu zeigen. Demnächst ist die Fußballweltmeisterschaft. Da werden überall viele Fahnen unterwegs sein… Deutschlandfahnen, aber auch von anderen Ländern. Es gibt noch eine andere fahne: die weiße fahne, die fahne für den Frieden. Und da gibt es den Aufruf weiße fahnen in die Fenster zu hängen, weiße Flaggen, weiße Tücher, an die Autos wie das früher schon einmal war weiße Bänder dran zu machen, oder an die fahrräder. Zeigt Euren Willen für den frieden zu sein einfach mit solchen kleinen Aktionen.

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Signal am Geldmarkt – Handlungsbearf?

Ich lese in „neues Weltbild“, dass die Herren Sorros, Buffet und Johnson ihre Bank-Aktien massiv abstossen.

Was kann das heissen.

A) Sie wissen, dass ein Crash kommt und gehen in Sachwerte

Ist A) eine Währungsreform, wird auch Kopfkissengeld nicht weiterhelfen.

Ist A) eine Krise mit Inflation und rasanter Arbeitslosigkeit, ist das Kopfkissengeld vielleicht das, was einem das Brot sichert, bis man sich neu organisiert hat.

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B) Es ist ein Bluff.

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Massenmord im Donbass / Guten Appetit, Frau Merkel

Am Dienstagabend hatte auch die OSZE auf Grund eigener Beobachtungen bestätigt, daß am Montag im Zentrum von Lugansk ein Luftangriff stattgefunden hatte (siehe jW vom Dienstag). Das leugneten Verantwortliche in Kiew weiterhin ebenso wie auch die in Washington von Journalisten nach dem Vorfall befragte Sprecherin des US-Außenministeriums Jen Psaki.[object Window]

hier weiter   Massenmord im Donbass

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und hier zur ursprünglichen Zeitungsmeldung in „JungeWelt“

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und hier ein Ausschnitt aus der ursprünglichen Zeitungsmeldung in „JungeWelt“.

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Der Chef der »Volksrepublik Donezk«, Denis Puschilin, teilte der Nachrichtenagentur Itar-Tass mit, im Krankenhaus der Stadt Krasny Liman nördlich von Slowjansk seien mehr als 25 verwundete Rebellen von regierungstreuen Bewaffneten erschossen worden. Er sprach von einem »himmelschreienden Kriegsverbrechen«. Nach anderen Quellen handelte es sich bei den Mördern um Angehörige des faschistischen »Rechten Sektor«. Die zuständige Eisenbahnbehörde bestätigte, daß am Dienstag Einrichtungen der Bahn, Vorortbahnen und das benachbarte Krankenhaus in Krasny Liman aus der Luft angegriffen worden seien. Dabei seien Patienten, aber auch ein Arzt getötet worden.

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Ach noch.

Warum „guten Appetit“ für Frau Doktor Merkel?

Weil sie heute mit Herrn Poroschenko zusammen dinieren wird. Im Kanzleramt, wo denn sonst. Auswärts, so vermute ich, würden beide gehängt. Zusammen gehängt. Da ist es doch besser, zusammen zu speisen als zusammen zu hangen.

thom ram, 05.06.2014

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Brandissons le drapeau pour la paix

C’est parti !

 

Brandissons le drapeau pour la paix. Maintenant et dans le monde entier.

 

Déjà depuis plusieurs décennies , on peut observer que nos puissants «amis» de l’autre côté de l’Atlantique essaient avec véhémence d’évoquer la troisième guerre mondiale (souvent avec leurs copains , qui appellent aux coups de feu à Jérusalem et Tel-Aviv . Jusqu’à présent, ils l’ont fait avec un succès plutôt limité, mais ces fauteurs de guerre sont prêts à tout pour atteindre leur but .

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Le maintien de l’industrie de l’armement d’un profit de plusieurs milliards de dollars est l’une des raisons principales. Bien sûr, cela n’est possible avec des profits respectables, que si vous produisez, vendez et utiliser massivement des armes.

 

Leur politique agressive est guidée par le désir de plus de puissance ainsi que par l’avidité pour le pétrole et les autres ressources qui pourraient également être trouvées dans le sol d’autres pays.

 

Les fauteurs de guerre (il y en a beaucoup plus que ceux mentionné ci-dessus ! ) ont ouvert un nouveau chapitre avec l’Ukraine et la Russie , et si nous (en particulier les Européens ) ne faisons pas attention , nous allons bientôt nous retrouver dans une situation tout aussi effrayante que pas un de nous ne souhaite réellement.

 

Aussi longtemps que nous les citoyens de la terre – plus de 7 milliards aujourd’hui – nous plaindrons de nos politiciens, de la corruption, de l’activité criminelle de s diverses sociétés multinationales et l’excédent des fauteurs de guerre, mais garderons le silence en les regardant agir, rien de significatif n’évoluera.

 

Nous TOUS qui sommes pour la paix -nous sommes environ 6 à 7 milliards de personnes – devons tous ensemble montrer nos couleurs ; CHACUN D’ENTRE NOUS !

 

Nous vous invitons à lancer et à promouvoir rapidement cette initiative.

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Quelle: http://flaggezeigen.jimdo.com/fran%C3%A7aise/

 

 

bumi bahagia – glückliche Erde – ist ja gut und recht. Und wie, bitte, kommen wir da hin?

Ein verschwindend kleiner Teil der Menschen kann heute erkennen, wo wir ansetzen müssen, um bumi bahagia – glückliche Erde – zu schaffen.

Ich fang‘ mal plakativ vereinfachend und überzeichnend an.

Der Riesenhaufen ist in einer Art Tieftrance, kämpft, getrieben von Existenzangst, um das tägliche Brot und die Wurst drauf und lässt sich von Tookschoos, Ballspielen Zuschauen und Getratsche darüber, ob Herr Obama eine Frau und Frau Obama ein Mann sei in der Illusion vegetieren, zu leben oder sowas wie „am Leben Teil zu haben“.  Dies Menschs sind ähnlich „gut“ gut dran wie die Energielieferanten im Film „Matrix“, welche sich in hübschem Leben wähnen, indes sie in Tat und Wahrheit in Silos hängen und sich ihre Energien von den Herrschern abvampirieren lassen.

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Tödliches Krebsgeschwür TISA

Quelle: https://dudeweblog.wordpress.com/2014/06/04/die-weitere-zementierung-der-nwo-mittels-tisa/

Dank an Dude!!!

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Die weitere Zementierung der NWO mittels TISA

Ergänzend zu den äusserst bedrohlichen TTIP & TPP-Freihandelsabkommen (der grossen globalistischen Unterwerfung) arbeiten die Herren der Welt – bzw. deren Bürokratten-Lakaien -, wie gewöhnlich im Verborgenen, seit dem Frühjahr 2012 hinter verschlossenen Türen – fern der Öffentlichkeit und weitgehend Abseits des Einflusses der parlamentarischen Aufsicht also! – zudem emsig an einem weiteren Abkommen mit dem Namen TISA (Trade in Services Agreement).

TISA stellt letztlich eine massiv verschärfte Version des GATS dar, und es geht darin – salopp gesagt – darum, auch im Dienstleistungssektor weitreichende Rahmenbedingungen zur zusätzlichen Aufweichung der staatlichen Souveränität und Aushebelung von Bürgerrechten zugunsten einer weiteren Zementierung der NWO zu schaffen.

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Zu den Montagdemos: Glaubliches und Unglaubliches.

Vorweg: Es kommt vor, dass ein Redner an einer Montagsdemo einen weltpolitischen Sachverhalt nicht ganz kongruent zu meinen  Vorstellungen wiedergibt. Das muss vorkommen, denn wer weiss schon alles, und ich kleiner Schreibtischtäter kann mich in Allem auch gründlich irren.

Jedoch.

Ich habe keine einzige Sekunde erlebt, da ein Redner an einer Montagsdemo sich in der Sache und in seiner Art des sich Aeusserns mich nicht davon überzeugt hätte, dass er das Gute für Mutter Erde und für alles, was drauf kreucht und fleucht, will.

Sämtliche Redner sprechen mit dem kompletten Engagement von Geist UND HERZ.

Da wird im Film die Frau gezeigt, welche etwas sagt. Ich nehme ihren Namen nicht in den Mund. Sie sagt es so, als hätte sie recherchiert. Entweder hat die Frau keinen blassen Schimmer davon, was für ein Geist an den Montagsdemos in Tat und Wahrheit herrscht, oder sie lässt sich als Werkzeug der Welt“elite“ missbrauchen. Es ist absolut unglaublich, was für dreifach hirnverbrannt erfunden und erlogenes Falschinformations – Gift aus dem Munde eines ansonsten normal scheinendem Menschen fallen kann.

Nun, das ist die heutige Zeit.

Unsere Idee, weisse Flagge für den Frieden zu zeigen =>hier, stösst bei einem Teil unserer Zeitgenossen auch auf Widerstand. Weiss sei schlimm. Mit Fahne wedeln nütze nichts.

Dass es darum geht, uns untereinander zu erkennen, damit unsere Kommunikation zu fördern und insbesondere das WIR – Gefühl all der Menschen zu stärken, welche Frieden SCHAFFEN wollen, scheinen Kritiker nicht zu erkennen.

Jeder Mensch, welcher etwas Gutes tut, wird auch missverstanden werden oder aus taktisch triftigen Gründen von gewissen Seiten angegriffen werden. Ein Landespräsident kann 9/10 seines Einkommens spenden =>hier – es gibt Menschen, welche anmassend dumm dreist behaupten, er tue das, um sich in ein gutes Licht zu stellen.

Wenn du zu denen gehörst, welche das Gute wollen, wird dir der Film zwar bestätigen, dass Widerstände in auch unerwarteten Ecken lauern, doch wirst auch du in deiner Absicht bestätigt und bestärkt werden!

thom ram, 04.06.2014

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D‘ NATO? Du, d’NATO isch e gueti Sach, d’NATO isch für d’Sicherig vom Fride.

Bis vor 12 Jahren noch war ich so naiv, ehr und redlich zu meinen, die NATO sei ein gutes Instrument, um die gute Welt gegen die böse Welt, natüürlich nur wenn uunbedingt nötig, zu verteidigen. Wer nur den abgeschriebenen, qualitätsfreien Brei der Internationalen NachRICHTEN von NZZ, Tagi, TAZ, FAZ und SD liest und dazu noch gelegentlich Tagesschau und andere Märchen konsumiert, hat es schwer zu erkennen, was die NATO wirklich ist: Ja, sie ist als Kriegsgerät gegen den Warschauer Pakt und den Rest der bösen Staaten geschaffen worden, doch war und ist die Absicht dahinter eine Bestialische:

Es geht den wirklichen, verborgenen Machthaber auf der gesamten Welt darum, die Menschen aufeinander zu hetzen. Divide et impera. Teile und herrsche. Wenn sich du und ich gegenseitig zerfleischen, können die Machthaber genussvoll zusehen und nachdem wir uns gegenseitig kaputtgemacht haben, können sie kommen, uns gute Worte geben, uns sagen, wie wir uns künftig zu verhalten haben, dies mit Kontrolle und Strafandrohung durchsetzen,  unsere verbrannten Häuser übernehmen, sie auf fremde Kosten wieder aufstellen und voll Erbarmen die Nutzung derselben übernehmen.

So läuft das.

Die NATO ist ein Riesenapparat, geeignet, die halbe Welt und damit automatisch die ganze Welt unter dem Schrecken fürchterlicher Waffen gefügig zu halten. Wieviele Atomraketen der NATO stehen allein in Deutschland? Habe ich da nicht mal die Zahl 600 gehört?

D‘ Schwiiz isch aber nid esoo, die Schweiz ist streng neutral.

Weil der schweizerische Bundesrat den Frieden will, hat er bschlossen, dass Kampfeinheiten der Schweizer Armee an den Uebungen des Teufelsapparates NATO teilnehmen werden.

Wieder einmal frage ich mich: Ist der schweizerische Bundesrat naiv und hat keine Ahnung davon, was weltweit wirklich gespielt wird, oder sind die 7 Damen und Herren (mehrheitlich) bewusst am Spiel der Weltenherrscher beteiligt?

Ein Hoch auf Geri Müller und Lukas Reimann und ihre Verbündeten, welche den Einsatz ablehnen und den sofortigen Abbruch der Teilnahme fordern.

thom ram, 04.06.2014

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Frisch ab Leber

Wenn du dir was von der Seele schreiben willst, was nix mit einem Blogthema zu tun hat, dann los, hau rein.

Poesie? Ok. Die grosse Wut? Ok. Der beste Witz? Ok. Der schlechteste Witz? Ok. Das faule Weihnachtsei? Ok. Die geschnetzelte Pfingstente?Ok. Die drei – ei – igen Zwillinge? Ok. Die beste Tagesbegebenheit? Ok. Die schlechteste Nachtbegebenheit? Ok.

Alles ist erlaubt. Die Kreuz und Quer, vorne hinten und oben unten unter Berücksichtigung des Zeitkoeffizienten Amalgam.

thom ram, Juni 2014

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Schweiz / Heute, 3.Juni, Start der Vollgeldinitiative!

Hier im Blog bumibahagia.com stellen wir die sagenhafte Vision eines Zusammenlebens ohne Geld vor. Ohne Geld!

Ich bin davon überzeugt, dass wir da hin kommen werden – Schritt für Schritt.

Die Vollgeldinitiative ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Beim herrschende System fliesst das Geld von Arbeit zu Reich.

Die Vollgeldinitiative nun stellt den verbrecherischen Unfug ab, dass Banken dir heute Luft statt Geld geben, dass du gegenüber der Bank aber mit Haus und Hof für ihre Luft haftest und dass du Zinsen mit richtigem – weil durch deine Arbeitsleistung gedecktes – Geld für die Bankenluft zahlst.

Stiehlst du im Laden eine Wurst, wirst du als Dieb bezeichnet und geächtet.

Stehlen die Banken dir mehr als 9/10 deiner Habe, findest du keinen Richter, der die Verantwortlichen in Handschellen abführen lassen würde.

Die Vollgeldinitiative räumt mit diesem allgemein üblichen und dadurch stillschweigend akzeptierten Diebstahl auf.

thom ram, 03.06.2014

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Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft gegründet

Weitgehend unbeachtet von der hiesigen Propaganda-Presse wurde vergangene Woche in der kasachischen Hauptstadt Astana von den Präsidenten Rußlands, Kasachstans und Weißrußlands die Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft gegründet – sie wird mit dem 1. Januar 2015 in Funktion treten.
Das entsprechende Abkommen wurde unter Einbeziehung von über 30 Verwaltungsorganen der Russischen Föderation und der Partnerländer seit November 2011 ausgearbeitet und ist ein weiterer Schritt in der Integration dieser Staaten.
Vorher waren die Zollunion und der Einheitliche Wirtschaftsraum geschaffen worden, die mit diesem Abkommen ihre weitere Entwicklung finden, bis hin zum Abgleich mit den WTO-Regeln.
Damit wird neben dem garantierten freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen, des Kapitals und der Arbeitskräfte auch eine abgestimmte Politik in den Bereichen Energetik, Industrie, Landwirtschaft und Transportwesen realisiert werden.
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Quelle: http://news.kremlin.ru/news/45787
Das Abkommen im russischen Original kann samt Anlagen hier im Word-Format heruntergeladen werden:
http://www.economy.gov.ru/wps/wcm/connect/economylib4/mer/about/structure/depsng/agreement-eurasian-economic-union

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Meine Meinung dazu:

Hier wird klar, daß Rußland es ernst meint mit seiner Ankündigung, sich verstärkt nach Asien zu wenden – und das nicht erst kurzfristig – zumal Europa und die BRD sich ja momentan so dumm wie möglich verhalten, mit den ausschließlich sich selbst schädigenden Sanktionen, die sie ganz ernsthaft betreiben.

Die VSA machen das viel cleverer – sie gehen ausgesprochen selektiv vor – Theaterdonner für alle, Forderungen nach höheren „Verteidigungs“budgets für alle Nato-Partner, ein paar Personen „anpinkeln“ – alles andere läuft sauber weiter wie bisher: russisches Titan für die Flugzeugindustrie, russische Raketentriebwerke für die VSA-Satelliten-Programme, etc. …

Warum lassen wir das alles mit uns machen, warum können diese Politmarionetten der BRD und der EU uns ins Gesicht lügen und wir wählen sie immer wieder… oder etwa nicht?

Wir sind nicht die Ersten / Leben ohne Geld

Danke an Autor ohngeld!

thom ram, 02.05.2014

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Ein von mir vorgenommener Auszug aus dem Buch: „Wir sind nicht die ersten“ von Andrew Thomas.

Es passt zum Thema: Welt ohne Geld“.
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IST DER SOZIALISMUS EINE NEUE IDEE?
In der Geschichte hat es eine hochentwickelte Kultur gegeben, in der alle natürlichen Vorkommen des Landes und alle Produktionsmittel dem Staat gehörten. Dieser Staat besaß nicht einmal Münzen oder Banknoten, die in sozialistischen Ländern noch heute im Umlauf sind. Die Bevölkerung dieses Staates ließ sich auch von dem echten sozialistischen Ideal leiten, daß Arbeit der eigentliche Lebenszweck und kein unvermeidliches Übel ist. Dieser Staat war das sozialistische Reich der Inkas. (mehr …)

Natur-Garten (1) – Unkraut

Nach dem Wahlspruch von Viktor Schauberger „Die Natur kapieren und kopieren“ beginnt heute eine kleine Reihe von Aufsätzen, die uns anregen wollen, ähnlich vorzugehen, wie damals der Österreichische Forstmann.

Natürlich hatte er den unschätzbaren Vorteil, daß er einen Wald in seinem weitgehend naturbelassenen Zustand kennenlernen und beobachten konnte – was uns hier in Mitteleuropa heutzutage schon nicht mehr möglich ist.

Aber auch unser kleiner Garten am Haus kann uns viele Dinge nahebringen, wenn wir aufmerksam beobachten und entsprechend unser Tun ändern.

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Was geschieht denn in unserem Garten, wenn wir einfach mal „die Natur machen lassen„? (mehr …)

Hohle Erde, hohler Mond

Wir haben es in der Schule gelernt: Die Erde ist innen glühend heiss. Der Mond ist eine Materialgefüllte Kugel.

Es gibt Behauptungen und Hinweise dafür, dass dem nicht so ist. Ist die Erde hohl? Ist der Mond Hohl? Hat es im Inneren der Erde eine Minizentralsonne? Gibt es blühende Gärten und Leben dort?

Wie sieht denn die Raumgeometrie aus? Wie soll das mit der Schwerkraft funktionieren? Gehen Lebewesen im Inneren mit dem Kopf zum Zentrum gerichtet auf der inneren Oberfläche des Erdmantels?

Leben im Inneren des Mondes unsere Spezialfreunde, die Reptos, welche die Erde und die Menschheit ausbeuten? Gemäss einiger Autoren kann der Mond nicht steingefüllt sein. Wäre er es, hätte er zu viel Masse für seine aktuelle Laufbahn, würde stracks in elegantem Spiralbogen in die Erde krachen.

Wenn du mehr zu diesen Themen weisst, so poste sie bitte hier. Danke.

thom ram, neu eingestellt, 01.06.2014

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Die kleinen Sonnen im Inneren unserer Erde

Die kleinen Sonnen im Inneren unserer Erde

Dagmar Neubronner unterhält sich in bewusst.tv mit Guiliano Conforto über Ihr Buch “Das Sonnenkind”, das auf deutsch im Genius Verlag erschienen ist. Sie ist eine bekannte, italienische Astrophysikerin und enge Kollegin von Dieter Broers und beschreibt gutverständlich und in lockerer Form, was in unserem Sonnensystem gerade jetzt geschieht und worum es geht.

Faszinierend!

Wissenschaftler, welche forschen, statt Gelerntes nachzuplappern kommen zu ganz neuen Bildern unserer “Materie” und damit unseres Da- Seins.

http://bewusst.tv/verlassen-der-matrix/

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Admiral Bird in der hohlen Erde

gefunden unter: http://pousada.ch/erde/byrd.html

Das Tagebuch von Admiral Richard E. Byrd 

Der berühmteste Mann der in der Inneren Erde gewesen ist, ist wohl der amerikanische Navy-Admiral Richard Evelyn Byrd.

Er ist am 24. Oktober 1888 in Wenchester, Virginia geboren. Mit zwölf Jahren unternahm er schon ganz alleine eine Weltreise. Anschließend durchlief er die Militärschule von Virginia und trat in die Schiffsakademie ein, wo er 1912 sein Diplom erhielt. Während des ersten Weltkrieges befehligte Byrd die amerikanischen Seestreitkräfte in den kanadischen Gewässern.

1922 wurde er mit dem Grad eines “Lieutnant-Commander” in den Ruhestand versetzt, und Byrd beschloss sich ganz den polaren Forschungen auf dem Luftweg zu widmen. 1926 soll er zum ersten Mal den Nordpol überflogen haben, und im Juni des darauffolgenden Jahres unternahm Byrd einen dramatischen Transatlantikflug von New York nach Ver-sur-Mer in der Normandie. Die 6.000 Kilometer legte er in 46 Stunden zurück; für jene Zeit eine gewaltige Leistung. Richard E. Byrd leitete auch verschiedene Expeditionen in der Antarktis und wurde 1929 seiner großen Verdienste wegen zum Konteradmiral befördert.

Seine größten Entdeckungen machte Admiral Byrd dann 1947, als er in die Südpolöffnung hineinflog. Und am 13. Januar 1956 soll er in die Nordpolöffnung hineingeflogen sein. Ein Jahr später am 11. März 1957, starb Admiral E. Byrd, ihm wahr es nicht erlaubt worden seine phantastischen Erlebnisse der Menschheit mit zu teilen.

Und doch, ein geheimes Tagebuch tauchte auf. Es handelt um den Südpolflug am 19. Februar 1947. Hier eine etwas verkürzte Version:

Vorwort von Admiral Byrd 

Dieses Tagebuch werde ich im Geheimen und Verborgenen schreiben. Es enthält meine Aufzeichnungen über meinen Arktis-Flug VOTA 19. Februar 1947. Ich bin sicher, es kommt die Zeit, wo alle Mutmaßungen und Überlegungen des Menschen zur Bedeutungslosigkeit verkümmern und er die Unumstößlichkeit der offensichtlichen Wahrheit anerkennen muss. Mir ist die Freiheit versagt, diese Aufzeichnungen zu veröffentlichen und vielleicht werden sie niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Aber ich habe meine Aufgabe zu erfüllen, und das was ich erlebt habe, werde ich hier niederschreiben. Ich bin zuversichtlich, dass dies alles gelesen werden kann, dass eine Zeit kommen wird, wo die Gier und die Macht einer Gruppe von Menschen die Wahrheit nicht mehr aufhalten kann.

1 gefunden unter: http://pousada.ch/erde/byrd.html

AUS DEM BORDBUCH 

Wir haben erhebliche Luftturbulenzen. Wir steigen auf eine Höhe von 2.900 Fuß (ca. 900 Meter). Die Flugbedingungen sind wieder gut. Es sind riesige Schnee- und Eismassen unter uns zu sehen. Wir bemerken eine gelbliche Verfärbung des Schnees unter uns. Die Verfärbung hat ein gerades Muster. Wir gehen tiefer, um das Phänomen besser in Augenschein nehmen zu können. Nun können wir verschiedene Farben erkennen. Wir sehen auch rote und lila Muster. Wir überfliegen das Gebiet noch zweimal, um dann wieder auf unseren bisherigen Kurs zurückzukommen. Beide, der Kreisel- wie auch der Magnetkompass drehen sich und vibrieren. Wir können Standort und Richtung mit unseren Instrumenten nicht mehr überprüfen. Uns bleibt nur noch der Sonnenkompass. Mit ihm können wir die Richtung halten. Alle Instrumente funktionieren nur noch zögerlich und überaus langsam.

Wir können vor uns Berge erkennen. Wir gehen wieder auf 2.900 Fuß . Wir kommen wieder in kräftige Turbulenzen. Vor 29 Minuten haben wir die Berge zum erstenmal gesehen. Wir haben uns nicht geirrt. Es ist ein ganzer Gebirgszug. Er ist nicht sonderlich groß. Ich habe ihn noch niemals vorher gesehen. Inzwischen sind wir direkt über dem Gebirgszug. Wir fliegen geradeaus weiter, immer in Richtung Norden. Hinter dem Gebirgszug liegt wahrhaftig ein kleines Tal. Durch das Tal windet sich ein Fluss. Wir sind erstaunt: hier kann doch kein grünes Tal sein. Hier stimmt doch einiges nicht mehr. Unter uns müssten Eis- und Schneemassen sein.

Dass erinnert an Fridtjof Nansen …

Backbord sind die Berghänge mit großen Bäumen bewaldet. Unsere komplette Navigation ist ausgefallen. Der Kreiselkompass pendelt ununterbrochen hin und her. Ich gehe jetzt auf 1.550 Fuß (ca. 479 Meter) herunter. Ich ziehe das Flugzeug scharf nach links. Nun kann ich das Tal unter uns besser sehen. Ja, es ist grün. Es ist mit Bäumen und Moosen/Flechten bedeckt. Es herrschen hier andere Lichtverhältnisse. Ich kann die Sonne nicht mehr sehen.

Und dass an Olaf Jansen …

Wir machen erneut eine Linkskurve. Jetzt erblicken wir unter uns ein großgewachsenes Tier. Es könnte ein Elefant sein. Nein! Es ist unglaublich, es sieht aus wie ein Mammut. Aber es ist in Wahrheit so. Wir haben unter uns ein ausgewachsenes Mammut. Ich gehe jetzt noch tiefer. Wir sind jetzt bei einer Höhe von 1.000 Fuß (ca. 305 Meter). Wir schauen uns das Tier mit dem Fernglas an. Nun ist es sicher – es ist ein Mammut oder ein Tier, daß dem Mammut sehr ähnlich ist. Wir funken die Beobachtung an die Basis. Wir überfliegen inzwischen weitere kleinere, bewachsene Berge. Ich bin inzwischen völlig erstaunt. Hier stimmt einiges nicht mehr. Alle Instrumente funktionieren wieder. Es ist warm geworden. Wir haben 74 Grad Fahrenheit (ca. 23 Grad Celsius) auf der Anzeige. Wir halten unseren Kurs. Wir können unsere Basis nicht mehr erreichen, da jetzt der Funk ausgefallen ist. Das Gelände unter uns wird immer flacher. Ich weiß nicht, ob ich mich richtig ausdrücke, aber es wirkt alles völlig normal, und vor uns liegt ganz deutlich eine Stadt!!! Das ist nun wirklich unmöglich.

2 gefunden unter: http://pousada.ch/erde/byrd.html

Alle Instrumente fallen aus. Das ganze Flugzeug kommt leicht ins Taumeln! Mein GOTT! Backbord und Steuerbord tauchen auf beiden Seiten eigenartige Flugobjekte auf. Sie sind sehr schnell und kommen längs. Sie sind so nah, dass ich deutlich ihre Kennzeichen sehen kann. Es ist ein interessantes Symbol, von dem ich nicht sprechen will.

Welches Symbol? Wieso will er nicht darüber sprechen?

(vermutlich hat er die linksdrehende Swastika [das Hakenkreuz] gesehen ~ Anm. Ingrath Wolfgang)

Es ist phantastisch. Ich habe keine Ahnung mehr, wo wir sind. Was ist mit uns geschehen? Ich weiß es nicht. Ich bearbeite meine Instrumente – die aber sind immer noch völlig ausgefallen. Wir sind inzwischen von den tellerförmigen Flugscheiben eingekreist. Wir scheinen gefangen zu sein. Die Flugobjekte strahlen ein eigenes Leuchten aus. Es knattert in unserem Funk. Eine Stimme spricht uns in englischer Sprache an. Die Stimme hat einen deutschen Akzent: “WILLKOMMEN IN UNSEREM GEBIET, ADMIRAL! In exakt sieben Minuten werden wir sie landen fassen. Bitte entspannen Sie sich, Admiral, Sie sind gut aufgehoben.”

Nunmehr sind auch unsere Motoren komplett ausgefallen. Die Kontrolle des gesamten Flugzeuges ist in fremden Händen. Es kreist inzwischen um sich selbst. Alle meine Instrumente reagieren nicht mehr. Wir erhalten soeben einen weiteren Funkspruch, der uns auf die Landung vorbereitet. Wir beginnen daraufhin unverzüglich mit der Landung. Durch das ganze Flugzeug geht ein kaum merkliches, leichtes Beben. Das Flugzeug sinkt zu Boden wie in einem gewaltigen, durchsichtigen Fahrstuhl. Wir schweben völlig sanft dahin. Das Berühren des Bodens ist kaum zu spüren. Es gibt lediglich einen kurzen, leichten Stoß. Ich mache meine letzten Bordeinträge in aller Eile.

Es kommt eine kleine Gruppe von Männern zu unserem Flugzeug. Sie sind alle sehr groß und haben blonde Haare. Weiter hinten sehe ich eine beleuchtete Stadt. Sie scheint in den Regenbogenfarben zu strahlen. Die Männer sind anscheinend unbewaffnet. ich weiß nicht, was uns nun noch erwartet. Deutlich nennt mich eine Stimme bei meinem Namen und erteilt mir den Befehl, zu öffnen. Ich gehorche und öffne die Ladeluke.

Hier enden nun die Einträge in dem Bordbuch. Alles was nun folgt, schreibe ich aus meiner Erinnerung. Es ist unbeschreiblich, phantastischer als alle Phantasie, und wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es als völlige Verrücktheit bezeichnen. Wir beide, mein Funker und ich, werden aus dem Flugzeug geführt und überaus freundlich empfangen, dann führt man uns zu einer gleitenden Scheibe, die sie hier als Fortbewegungsmittel benutzen. Sie hat keinerlei Räder. Mit enormer Schnelligkeit nähern wir uns der schimmernden Stadt. Die Farbenpracht der Stadt scheint von dem kristallähnlichen Material, aus welchem sie gebaut worden ist zu kommen. Bald halten wir vor einem imposanten Gebäude. Solch eine Architektur habe ich bisher nirgends gesehen. Sie ist mit nichts vergleichbar.

Wir erhalten ein warmes Getränk. Dieses Getränk schmeckt anders als alles, was ich jemals genossen habe. Kein Getränk, kein Essen hat einen vergleichbaren Geschmack. Es schmeckt einfach anders, aber es schmeckt herrlich.

3 gefunden unter: http://pousada.ch/erde/byrd.html

Es sind circa zehn Minuten verflossen, als zwei dieser eigenartigen Männer, die unsere Gastgeber sind, zu uns kommen. Sie sprechen mich an und teilen mir unmissverständlich mit, dass ich mit ihnen gehen soll. Ich scheine keine andere Wahl zu haben, als ihrer Aufforderung zu folgen. Wir trennen uns also. Ich lasse meinen Funker zurück und folge den beiden. Bald darauf erreichen wir einen Fahrstuhl, den wir betreten. Wir gleiten abwärts. Als wir halt machen, gleitet die Tür leise nach oben! Wir gehen durch einen langen, tunnelartigen Gang, der durch ein hellrotes Licht beleuchtet wird. Das hellrote Licht scheint durch die Wände zu strahlen. Wir kommen vor eine große Tür. Vor dieser großen Tür halten wir an und bleiben stehen.

Über der großen Tür befindet sich eine Inschrift, über die ich nichts sagen kann. Ganz ohne Geräusche gleitet die Tür zur Seite. Eine Stimme fordert mich auf, einzutreten. “Seien Sie ganz ohne Sorge, Admiral”, beruhigt mich die Stimme von einem meiner beiden Begleiter, “Sie werden vom Meister empfangen werden!” Also trete ich ein. Ich bin wie geblendet. Die Vielzahl der Farben, das Licht, das den Raum füllt, meine Augen wissen nicht wohin und müssen sich erst einmal an den Zustand gewöhnen. Es dauert eine Weile bis ich was erkennen kann, von den was mich umgibt. Das was ich nun sehe, ist das Allerschönste, was ich jemals zu sehen bekam. Es ist herrlicher, schöner und prachtvoller, als dass ich in der Lage wäre, es zu schildern. Ich glaube keine Sprache ist in der Lage, das in Worte zu fassen, was ich hier sehen darf. Ich glaube, es fehlen der Menschheit Worte hierfür.

Meine Betrachtungen und Besinnungen werden durch eine melodiöse, warmherzige Stimme unterbrochen: ” Ich entrichte Ihnen den Willkommensgruß. Seien Sie in unserem Land auf das herzlichste willkommen, Admiral”. Vor mir ist ein Mann mit edler Statur und einem feinem Gesicht, das von den reifen Zügen des Alters geprägt ist. Er sitzt an einem imposanten Tisch und gibt mir mit einer Handbewegung zu verstehen, dass ich mich auf einen der bereitstehenden Stühle setzen soll. Ich folge dieser Aufforderung und setze mich, hernach faltet er seine Hände so, dass er seine Fingerspitzen zusammenlegt. Er lächelt mir zu. “Wir haben Sie zu uns gelassen, weit Sie einen gefestigten Charakter haben und oben auf der Welt, über einen großen Bekanntheitsgrad verfügen.”

“Oben auf der Welt?”, ich ringe nach Atem. “Ja”, so erwidert der Meister meinen Gedanken, “Sie sind nunmehr im Reich der Arianni, im Inneren der Welt. Ich gehe nicht davon aus, dass wir ihre Mission lange unterbrechen müssen. Sie werden schon bald wieder an die Oberfläche der Erde zurückgeführt werden. Aber vorerst werde ich ihnen mitteilen, warum ich Sie kommen ließ, Admiral. Wir verfolgen das Geschehen oben auf der Erde. Unser Interesse wurde geweckt, als ihr die ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki warft. Zu jener schlimmen Stunde kamen wir mit unseren Flugscheiben in Eure Welt.

Hier wurde bei der Übersetzung geschlampt. In der englischen Originalversion heißt es: >It was at that alarming time we sent our flying machines, the “Flugelrads“…< Es wird dass deutsche Wort “Flugelrads” also “Flügelräder” benutzt! Was in der Übersetzung auch nicht erwähnt wird ist dass die Arianni in nördlichen oder germanischem Dialekt sprechen. (weshalb auch immer …)

4 gefunden unter: http://pousada.ch/erde/byrd.html

Wir mussten selber sehen, was Eure Rasse tat. Das ist inzwischen schon wieder lange her, und Ihr würdet sagen, es ist Geschichte. Aber es ist für uns bedeutend. Bitte lassen Sie mich fortfahren. Wir haben uns bisher in Eure Scharmützel und Kriege nicht eingemischt. – Eure Barbareien, wir haben sie zugelassen. Inzwischen habt ihr aber angefangen, mit Kräften herum zu experimentieren, die eigentlich nie für den Menschen gedacht waren. Dies ist die Atomkraft. Wir haben bereits einiges versucht. Wir haben den Machthabern der Welt Botschaften überbringen lassen – aber sie glauben nicht, auf uns hören zu müssen. Aus genau diesem Grund wurden Sie ausgewählt.

Sie sollen Zeugnis für uns ablegen, Zeugnis dafür, dass es uns und diese Welt im inneren der Erde gibt, dass wir hier wirklich existieren. Schauen Sie sich um, und Sie werden sehr bald feststellen, dass unsere Wissenschaft und unsere Kultur mehrere tausend Jahre, der Euren voraus ist. Schauen Sie, Admiral.” “Aber”, so unterbrach ich den Meister, “was hat das mit mir zu tun, Sir?” Der Meister schien in mir einzutauchen, und nachdem er mich eine Zeitlang ernst gemustert hatte, erwiderte er: “Eure Rasse hat den “Point of no return” erreicht. Ihr habt Menschen unter Euch, die eher bereit sind, die ganze Welt zu zerstören, als dass sie bereit wären ihre Macht abzugeben die Macht von der sie meinen, sie zu kennen.” Ich wiederum gab ihm mit einem Kopfnicken zu verstehen, dass ich seinen Ausführungen folgen konnte. Und so konnte der Meister fortfahren zu sprechen: “Bereits seit zwei Jahren versuchen wir immer wieder, Kontakte zu Euch herbeizuführen. Aber all unsere Versuche werden mit Aggressivität von Euch beantwortet. Unsere Flugscheiben wurden von Euren Kampfflugzeugen verfolgt, angegriffen und beschossen.

Nun muss ich Ihnen sagen mein Sohn, dass eine gewaltige und schlimme Raserei aufzieht, ein mächtiger Sturm wird über Ihr Land fegen, und für lange Zeit wird er wüten. Fassungslos werden Eure Wissenschaftler und Eure Armeen dem gegenüber stehen und keine Lösungen anbieten können. Dieser Sturm trägt die Macht in sich, dass alles Leben, die komplette Zivilisation bei Ihnen vernichtet werden könnte, dass jede Kultur zerstört und alles in Chaos versinken könnte. Der soeben beendete große Krieg ist nur ein Vorspiel für das, was auf Euch zukommen kann. Für uns hier stellt sich das Stunde für Stunde und Tag für Tag deutlicher dar.

(kann und könnte …) 

Gehen Sie davon aus, dass ich mich irre’!” “Nein, es ist ja schon mal die schwarze Zeit über uns gekommen, und die hat dann ganze 500 Jahre angehalten”, entgegnete ich dem Meister. “So ist es mein Sohn”, erwiderte er, “die düsteren Zeiten werden Euer Land mit einem Leichentuch überdecken. Und doch gehe ich davon aus, dass einige von Ihrer Rasse diesen Brand überleben werden.

Was dann geschieht, darüber kann ich nichts sagen. Wir sehen aber weit in der Zukunft eine neue Erde entstehen, diese wird aus den Trümmern Eurer alten Welt aufgebaut werden, und man wird sich ihrer legendären Schätze erinnern und nach ihnen suchen. Und schau, die legendären Schätze werden hier bei uns sein. Wir sind es, die sie sicher verwalten. Wenn diese Zukunft begonnen hat, werden wir uns zu Euch stellen, werden wir den Menschen helfen, ihre Kultur und ihre Rasse neu zugegeben. Möglicherweise habt Ihr dann die Erkenntnis gewonnen, dass Krieg und Gewalt nicht in die Zukunft führt. Für die Zeit, die dann folgt wird Euch wieder altes Wissen zugänglich gemacht werden, Wissen, was ihr alles schon einmal hattet.

5 gefunden unter: http://pousada.ch/erde/byrd.html

Von Ihnen, mein Sohn, erwarte ich, dass Sie mit diesen Informationen an die Obere-Erde zurückkommen.” Mit dieser Aufforderung beendete der Meister seine Unterredung und ließ mich sehr verwirrt zurück, aber mir war deutlich klar geworden, dass der Meister recht haben wird. Aus Hochachtung oder aus Demut, ich weiß es nicht, auf jeden Fall verabschiedete ich mich mit einer leichten Verbeugung. Ehe ich mich versah, tauchten auch meine beiden Begleiter, die mich hierher geführt hatten, wieder auf. Sie wiesen mir den Weg. Ich aber wendete mich noch einmal zu dem Meister um. Es war ein warmes, freundliches Lächeln auf seinem alten, edlen Gesicht: “Ich wünsche Ihnen eine gute Reise, mein Sohn”, er gab mir als letztes noch das Zeichen des Friedens mit auf den Weg, dann war die Begegnung unwiderruflich zu Ende.

Wir gingen zügig zu unserem Fahrstuhl zurück. Wir fuhren wieder nach oben. Unterdessen erklärte mir einer meiner festen Begleiter: Nach der Beendigung der Unterredung mit dem Meister hätten wir es jetzt recht eilig. Der Meister wolle auf keinen Fall unseren Zeitplan länger verzögern, und außerdem wäre es wichtig, umgehend die erhaltene Botschaft meiner Rasse zu überbringen. Ich sagte zu alledem nichts.

Er tat dies, aber erst 10 Jahre später. Und die meisten halten die Geschichte für erfunden … 

Als ich wieder zu meinem Funker zurückgeführt wurde, stellte ich fest, dass er wohl Angst hatte, dies spiegelte sich zumindest in seinem Gesicht wieder. “Es ist alles in bester Ordnung, kein Grund zur Unruhe, Howie, es ist alles O.K.”, ich versuchte ihm die Angst zu nehmen.

Gemeinsam mit unseren Begleitern gingen wir wieder zu der gleitenden Scheibe, die uns wieder sehr rasch zu unserem Flugzeug zurückbrachte. Die Motoren liefen bereits, und wir begaben uns unverzüglich wieder an Bord. Die ganze Atmosphäre zeugte von einer akuten Eile, die Notwendigkeit des umgehenden Handelns war offensichtlich. Umgehend, nach dem wir die Luke geschlossen hatten, wurde unser Flugzeug von einer mir unerklärlichen Kraft, in die Höhe gehoben, bis wir wieder auf 2.700.Fuß (ca. 825 Meter) waren. Wir wurden von zwei ihrer Flugscheiben begleitet. Sie hielten sich jedoch in einem gewissen Abstand zu uns. Das Tachometer zeigte die ganze Zeit über keine Geschwindigkeit an, obwohl wir enorm an Schnelligkeit gewonnen hatten.

Unser Funkgerät jedoch funktionierte, und so bekamen wir eine letzte Nachricht von den uns begleitenden Flugobjekten: “Ab sofort können Sie wieder alle Ihre Anlagen benutzen, Admiral, Ihre Instrumente sind wieder funktionstüchtig. Wir werden Sie jetzt verlassen. Auf Wiedersehen.” Wir verfolgten die Flugobjekte noch mit unseren Augen, bis sie sich im blassen, blauen Himmel verloren hatten. Ab sofort hatten wir unser Flugzeug wieder unter Kontrolle. Wir sprachen nicht miteinander, jeder war so sehr mit seinen Gedanken beschäftigt.

Schlusseinträge ins Bordbuch: 

Wir befinden uns wieder über riesigen Gebieten, die mit Schnee und Eis bedeckt sind. Wir funken, dass alles normal ist. Die Basis ist froh, dass die Verständigung wieder funktioniert. Wir haben eine weiche Landung. Ich habe einen Auftrag. Ende der Bordbuch-Einträge.

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02. März 1947: Ich war in einer Sitzung im Pentagon. Ich habe ausführlich über meine Entdeckungen und über die Botschaft des Meisters berichtet. Es wurde alles festgehalten und aufgeschrieben. Der Präsident (Trumen ~ Anm. Ingrath Wolfgang) wurde auch benachrichtigt.

Ich war in einer Sitzung im Pentagon. Ich habe ausführlich über meine Entdeckungen und über die Botschaft des Meisters berichtet. Es wurde alles festgehalten und aufgeschrieben. Der Präsident wurde auch benachrichtigt. Ich wurde mehrere Stunden hier festgehalten (genauer gesagt waren es sechs Stunden und neununddreißig Minuten). Von einem Sicherheits- und einem Ärzteteam wurde ich ausführlich befragt. Es war die Hölle! Ich wurde unter die strikte Aufsicht der Nationalen Sicherheitsvorsorge der Vereinigten Staaten von Amerika gestellt. Ich hatte den Befehl bekommen, dass ich über alles, was ich erlebt hatte, Stillschweigen bewahren muss – zum Wohle der Menschheit.

Unglaublich! Ich wurde daran erinnert, dass ich Offizier bin und somit ihren Befehlen gehorchen muss.

30. Dezember 1956: Letzter Eintrag: Die Jahre nach 1947 waren nicht sehr angenehm für mich. Ich mache nun den letzten Eintrag in diesem besonderen Tagebuch. Ich möchte noch erwähnen, dass ich die Entdeckungen, die ich gemacht habe, für mich behalten habe, genauso wie mir befohlen wurde. Das ist aber nicht in meinem Sinne! Ich merke, dass mich bald die lange Nacht holen wird. Doch wird dieses Geheimnis nicht mit mir sterben, sondern gelüftet werden, wie alle Wahrheit. Und so wird es sein. Nur darin kann die einzige Hoffnung für die Menschheit sein. Ich habe die Wahrheit gesehen. Sie hat mich aufwachen lassen und mich befreit. Ich habe meine Pflicht für den riesigen Militär- und Wirtschaftskomplex abgeleistet. Meine lange Nacht nähert sich, aber sie wird ein Ende haben. So wie die lange Nacht der Arktis ein Ende hat, so wird die Wahrheit wie ein strahlender Sonnenschein zurückkommen, und die dunklen Mächte werden nicht durch das Licht der Wahrheit kommen… Ich habe das Land jenseits des Pols, dem Mittelpunkt des Großen Unbekannten gesehen!

R.E.B.US Navy 

Die Geschichte ist unglaublich, nicht wahr? Zugegeben es ist schwierig etwas zu finden was dafür spricht. Es ist auch schwer etwas zu finden, was dagegen spricht. Wozu sollte Admiral Byrd lügen? Es klingt auch alles nicht so, als wenn es erfunden währe. Aber dass sollte jeder für sich selbst entscheiden.. (mehr …)

Held Snowden? 4

Ein kurzer email-Dialog zu unserem Helden, der vielleicht auch für andere Menschen von Interesse sein könnte – meint Luckyhans.

Am 31.05.2014 um 03:25 schrieb luckyhans:
… so langsam weiß ich nicht mehr, was ich von unserem „Helden“ Ed Snow halten soll – ist das ein Volldepp oder ist das Ganze tatsächlich eine ausgebuffte Geheimdienst-Aktion, um die Russen vor die Flinte zu bekommen oder was auch immer?
Lies bitte hier – ist nicht viel: http://de.ria.ru/world/20140527/268605712.html
Kann der wirklich so naiv sein zu glauben, daß der Bunzeltag auch nur das Geringste zu melden hätte?
„Gesetzgeber“? Das wissen doch sogar wir besser.
Ist doch lächerlich – wer wenn nicht er müßte wissen, daß BRD eine VSA-Kolonie ist und die Befehle in Washington/DC gedruckt werden – oder hat er seine eigenen „Enthüllungen“ etwa selbst nicht gelesen?
Jetzt wird es für meine Begriffe wirklich eine Posse… was meinst Du dazu?
Für mich ist das die endgültige Disqualifizierung des Ed Snow…

Freitag, 30. Mai 2014 um 22:02 Uhr von: „Thomas Ramdas Voegeli“
Lassen wir es mal, Ed Snow zu quali- oder zu disqualifizieren.
Wir sind in einer so unglaublichen Phase der Veränderung, wir haben Ahnung davon, dass alles perfekt ist, obschon hier Leid und Leid herrschen, und so haben wir auch Ahnung davon, dass Ed Snow eine multiple Existenz ist (so wie du und ich es auch sind), geeignet, sehr sehr viele Menschen zu beschäftigen, jeden auf seine Weise.
Ach, das Getröte um die Ausspioniererei von Bürgern oder gar, oh HauptSchreck, des Handphones der Frau Tokter Bundeskanzler, huuuuch, wie kann denn nur sooo etwas passieren, das ist doch alles so was von nur Vordergrundmusik.
Da ist also ein Ed Snow, der enthüllt wahrheitsgemäss bislang der breiteren Oeffentlichkeit Verborgenes. Es geht zu glatt, der Mann wäre, hätte er nicht IHREN Schutz, längst unterhalb der Pilze.
Heisst doch für uns: Seine Aeusserungen können uns Hinweise geben auf die Art der Verführung und vor allem der Verwirrungsstiftung.
Lass uns still beobachten.
Also. Ich war zuerst hingerissen über den überragenden Mut und Idealismus des jungen Mannes, der Familie, Haus und Hof hingegeben habe, einzig um die Menschheit ein Stück aufzuklären. Ich habe ihn überzeugt zum Helden erklärt. Wochen später habe ich gestaunt, dass der Mann immer noch lebt. Das kann nicht sein, ehrlich nicht. Da stimmt was nicht.
Wie sein persönliches game aussieht, das sehe ich nicht. Es muss eine Mischrechnung sein, eine kompliziert aus-ge-klüg-elte 😉
Ich denke, es gibt bezüglich Es Snow / DE einen Wichtigkeitsüberhang. Was soll so Besonderes daran sein, dass DEUTSCHE Leuts ausgeschnufft werden? Leuts werden überall ausgeschnufft, je wichtiger wirtschaftlich und vor allem je bedeutender an Rebelleneigenschaft, desto feiner gefiltert.

Am 31.05.2014 um 19:09 schrieb luckyhans:
… wahrscheinlich hast Du recht – auch diese „Person“ (= Maske) Ed Snow ist nur ein Symbol.
Immerhin soll er sich ja jetzt sogar um seine Rückkehr nach VSA bemühen – wen hör ick da wieder trapsen?
Und diese „Sache“ hätte MAN nie laufen lassen, wenn es nicht genau SO beabsichtigt gewesen wäre, in jeder Hinsicht.
D.h. daß den Schlafschafen sanft beigebogen wird, daß sie alle seit langem und völlig offen gesetzeswidrig abgehört und ausgeforscht werden – wer noch denken kann, darf selbst seine Schlußfolgerungen daraus ziehen (es gibt keine Gesetze mehr – es gibt keinen Schutz mehr, vor gar nichts; du bist ausgeliefert – sie haben dich jederzeit in der Hand und können mit dir jederzeit machen was sie wollen etc. – kurz: nackte Angst).
Aber da die meisten Schlafschafe das (denken) nicht (mehr?) können, ist es wohl eher für diejenigen Schafe gedacht, denen eingeredet wurde, daß sie die Schäferhunde seien. Was sollen die denken? Kann sich auch jeder zusammenreimen (alle sind „unterm Wind“ – ich muß mit den Wölfen heulen, wenn ich am Leben bleiben will; artig sein und mitmachen – Schnauze halten, Köpfchen senken, immer an die Pension denken etc. – kurz: Zwang zum Gehorsam per Angst).
SIE selbst haben wahrscheinlich dadurch eine Art Orgasmus-Gefühl: hey, wir sind die Herren, wir bestimmen was passieren darf, wir haben die absolute Macht, wir sind die Größten etc. – kurz: Selbstbefriedigung auf „hoher“ Ebene.
So etwa?

Bankenpleite? Theater für Halbidioten.

Quelle: Killerbee pur: http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/05/31/die-wahrheit-uber-bankpleiten/

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Die Wahrheit über “Bankpleiten”

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Bankpleite

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Stellt euch vor, ihr wäret der Betreiber einer Bank.

Kunden deponieren bei euch Geld und zahlen Geld für Kontoführungsgebühren.

Wenn die Kunden ihr Konto überziehen, müssen sie ebenfalls Geld zahlen. (mehr …)

L.v.B. Waldstein / Aimi Kobayashi

Ach, wenn doch Bruder Ludwig das hören könnte. Der würde rumspringen vor ungläubiger Freude und Begeisterung, bei 8:30 würde er sich kugeln vor lachen, am Schluss würde der die Aimi in die Luft wirbeln und dann nach Hause rennen, um eine spezielle Kobayashi Sonate zu schreiben, eine für 20 statt für 12 Finger. Ich warte sehnlich drauf, dass Aimi endlich mal an die Brähmser rangeht 🙂

Hier weiter   🙂   L.v.B. Waldstein / Aimi Kobayashi

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Der hinterlistig subtile Trick mit dem Begriff „Demokratie“

Die Freunde Luckyhans und Adoph Bermpohl haben in meinem Hirni ein „Klick“ ausgelöst.

„Demokratie“ war für mich bis gestern schlicht „Volksherrschaft“, das bedeutete:
Alle Menschen einer Gemeinschaft, zum Beispiel der Gemeinschaft „Schweiz“ haben die gleichen Rechte, die gleichen Pflichten, und vor allen Dingen haben alle Menschen die Möglichkeit, Regeln des Zusammenlebens selber zu bestimmen und gemeinsam zu schaffende Projekte zu initiieren. (mehr …)

Kita mengibarkan bendera untuk perdamaian. Langsung dan sedunia.

Kita meluncurkan sesuatu.

Tetangga Gabriel yang memberi ide kepada saya. Itu ide yang bagus menurut saya dan kemungkinan sangat kuat dalam kesadaran kita.

Putih

Putih itu tidak berwarna, tapi putih mengandung semua warna.
Bendera putih di kibarkan dalam perang. Siapa yang  mengibarkan bendera  putih dengan itu mengumumkan: Saya telah meletakkan senjata. Saya akan bebas dan mempersiapkan pembicaraan.

Ide dan visi

Seluruh dunia mengibarkan bendera putih. Di rumah-rumah, pada mobil-mobil, pada sepeda-sepeda, di pergelangan tangan, selendang, ikat kepala, atau bisa saja sebagai dasi putih. (mehr …)

Leben wir nun in oder auf der Erde? Die Frage ist zu eng gestellt.

Bislang sehe ich, wenn ich am Ufer stehe, von einem aufkommenden Schiff immer noch zuerst die Masten, und beim weiteren Näherkommen des Schiffes dann die Aufbauten, und erst wenn es wenige Kilometer nah ist, kann ich den Rumpf bis zum Wasser erblicken.

Damit ist für mich immer noch eindeutig gegeben, dass ich auf einer Kugel lebe.

Ich sage das, damit du, lieber Leser, nicht denken mögest, ich sei bereits völlig abgedreht, so du denn weiterlesen magst.

Ich vermute, ich vermute, dass wir dazulernen werden müssen. Das, was uns als gesicherte Wahrnehmung scheint, kann auch ganz und gar anders sein, als wir es abspeichern.

War der Professor Piccard vielleicht verrückt? Er war doch Wissenschaflter, ein durch und durch seriöser und geistig top fitter Mensch. Und was sagte er 1932 auf die Frage, wie denn die Erde aus 16900 Metern Höhe aussehe? Er antwortete: (mehr …)

….Es interessiert mich nicht…..ich möchte wissen….

An seinem 80. Geburtstag las der inzwischen verstorbene Physiker Hans Peter Dürr seinen Gästen das wunderschöne Gedicht „Die Einladung“ von Oriah Mountain Dreamer (kein Indianer, wie oft behauptet, sondern eine in Kanada lebende Schriftstellerin) vor:

„Es interessiert mich nicht, womit du deinen Lebensunterhaltverdienst.

Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen. Es interessiert mich nicht, wie alt du bist. Ich will wissen, ob du es riskierst wie ein Narr auszusehen, um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.

Ich will wissen, ob du den tiefsten Punkt deines Lebens berührt hast, ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob du zusammengezogen und verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual. Ich will wissen, ob du mit dem Schmerz – meinem und deinem –  dasitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen. Ich will wissen, ob du mit der Freude –  meiner und deiner –  da sein kannst, ob du mit Wildheit tanzen und dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft, oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob du jemanden enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu sein. Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig. Ich will wissen,  ob du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst. Ich will wissen, ob du mit dem Scheitern – meinem und deinem – leben  kannst und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmondes rufst: Ja!

Es interessiert mich nicht zu erfahren, wo du lebst und wie viel Geld du hast.

Ich will wissen, ob du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für die Kinder getan werden muss.

Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie du hergekommen bist. Ich will wissen, ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit du gelernt hast. Ich will wissen, was dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt. Ich will wissen, ob du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gern mit dir zusammen bist.“

Und Hans-Peter Dürr kommentierte diesen Text mit folgenden Worten:

„Es geht hier um das Selbstbewusstsein, das sich aus eigener Stärke entwickelt, aber gleichzeitig auf den Zusammenhang hin orientiert und nicht in einer egozentrischen Weise nutzbar ist. Die Person, die dieses Gedicht geschrieben hat, ist kein Indianer, wie fälschlicherweise behauptet wird, sondern eine Frau, eine in Kanada lebende Schriftstellerin.

Dies erklärt, warum sie auf einmal von der Not spricht und wie sie nach einer Nacht der Verzweiflung aufsteht und alles tut, was für die Kinder getan werden muss. Da kommt eben die Verantwortung für das Ganze und nicht nur für sich selbst durch. Was wir brauchen, ist, wachsam zu sein, dann kommt die Hilfe von selbst. Eine Begegnung wird dann möglich sein. Aber in diesem heutigen Lärm treffen sich die Menschen nicht mehr. Das ist mein Gefühl. Unsere Angst, unser Mangel an Vertrauen hindern uns daran, aus unserer inneren Quelle zu schöpfen…“

Quelle: http://www.epochtimes.de/Friedensnobelpreistraeger-und-Quantenphysiker-Hans-Peter-Duerr—Ein-Leben-voller-Staunen-a1098873.html/

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Angenommen, Chemtrails sind eine Verschwörungs – Theorie – Spinnerei, dann…

So.

Also.

Nehmen wir doch einfach mal an, dass es Chemtrails nicht gibt. Punkt.

Betrachten wir mal die Situation: Chemtrails gibt es nicht, doch ist das Internet voller Geschrei über dieses Spinnerzeug, und, dies vor allem, Stellen wie das Schweizerische Amt für Umweltschutz werden zunehmend und gravierend mit Anfragen, Hinweisen, Studien, Vorschlägen und Vorwürfen überschwemmt, gar nicht zu reden davon, dass immer mehr Menschen den Schiss für ihre Kinder in der Hose haben, weil sie meinen, die Eiskristalle könnten nicht Eiskristalle, sondern Gift sein.

Was ist in dieser Sitution zu tun?

Ja was wohl.

Ist doch ganz einfach:

(mehr …)

Nei nei, Barium und Aluminium gits i de schwiizer Luft need. Schulmädchen führen das schweizerische Bundesamt für Umweltschutz vor.

Ich habe es erwähnt. Auf meine Anfrage beim schweizerischen Bundesamt für Umweltschutz bezüglich Chemtrails bekam ich klipp und klar die Antwort: Der Bundesrat hat verstanden (entschieden), dass es Chemtrails nicht gibt.

Vier Mädchen haben als Schulabschluss Regenwasserproben in Basel von einem anerkannten, renommierten schweizerischen Labor auf dessen Barium- und Aluminiumgehalt untersuchen lassen.

Das Resultat: Bei einem Platzregen enthielt ein Liter Regenwasser 8 Mikrogramm Barium und 14 Mikrogramm Aluminium. (mehr …)

Jo Jo, dusse i de Wält isch scho mängs schlimm, aber i de Schwiiz, do isch alles i beschter Oornig.

Hervorragender Artikel von Dude. Typisch Dude, emotional, ja, jedoch stützt sich jede seiner Aussagen auf geprüfte Quellen.

Danke, Dude!

thom ram, 29.05.2014

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Dude sagt (29.12.2014)

Im Original ( https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/12/vom-staat-als-verbindendes-regulativ/ ) gab es noch einen Nachtrag.

Und neu dazu: https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/

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Vom Staat als verbindendes Regulativ

Oder: Wer regiert hier eigentlich?


Ist die staatsrechtliche Demokratie heute wirklich noch real existent, das soziale Gesamtgefüge also auch tatsächlich miteinbeziehend, oder ist die ‘Herrschaft des Volkes’ längst weitestgehend verkommen zu einer Farce; zum schönen Scheine auf dem Papier – die Bürger der Völker auf Erden, statt fühlende und denkende Lebewesen, lediglich noch entmündigtes und bevormundetes ‘Humankapital’ von Plutokraten und multinationalen Konzernen?

Braucht es eigentlich überhaupt verbindende und verbindliche Regulatorien in der Welt, oder wäre es vielleicht besser, diesen Planeten frei von jedwedem Regulativ zu gestalten?

In nachfolgender gesamtgesellschaftlicher Abhandlung sollen diese Fragen auf der Meta-Ebene beleuchtet werden.

 

Kleine Anmerkung vorab: Es erscheinen, wenn man mit der Maus über die Verweise fährt (wie fast überall auf dieser Seite), erweiternde Informationen bzw. der Kerngehalt dieser Links.


Wenn man die heutigen Staatengebilde der westlichen Welt (aber auch weit darüberhinaus) einmal etwas genauer betrachtet, dabei nicht ausser Acht lassend, dass in massivem Ausmass weitere Bestrebungen hin zur totalen Zentralisierung den Weg in gültige, jedoch grundlegende Bürgerrechte massiv antastende Gesetze finden, und damit die Souveränität der einzelnen Nationen – zugunsten eines im Gleichgespann mit der neuen oligarchischen Aristokratie agierenden, dem irrsinnigen Machtwahn verfallenen, sich beinah jedweden demokratischen Kontrollmechanismen entziehenden, elitären Technokratenklüngels in Brüssel, London, Berlin, Paris, Rom, Madrid, Athen, Lissabon, Washington, Peking, Moskau, Frankfurt, New York, Singapur etc. – sukzessive immer weiter unterwandert wird, kommt man nicht umhin, einzugestehen, dass die einzelnen Staaten gezielt in zutiefst asoziale, undemokratische und parasitäre Institutionen verwandelt wurden (und weiter werden), in denen vor dem Gesetze zwar schon alle gleich, jedoch auch ein paar wenige ‘gleicher’ sind, und je länger je ‘gleicher’ gemacht werden…

Um dies noch etwas zu verdeutlichen, hierzu ein Zitat von Jean-Claude Juncker:

«Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.».

(mehr …)

Chemtrails. Die Menschen müssen aufwachen.

Das Thema brennt. Es brennt täglich und muss an die Oberfläche, muss unter die Menschen. Ich empfehle, bitte und wünsche die Verbreitung dieses sorgfältigen, breit gefächertem Artikels von Kämpfer Dude.

Dank an Dude.

thom ram, 29.05.2014 (mehr …)

Die Farbenrevolutionen

Farbenrevolutionen – militärische Aspekte.

Einen interessanten Vortrag gab es im Rahmen der 3. Moskauer Internationalen Sicherheitskonferenz in der vergangenen Woche, als der Chef der Operativen Hauptabteilung des russischen Generalstabs, Generaloberst W.B.Sarudnizkij über „militärische Aspekte der Farbenrevolutionen“ referierte.

Unter anderem führte er aus, daß die sog. Farbenrevolutionen, besonders in der Art, wie sie in Libyen stattfanden oder in Syrien erfolgen, eine verdeckte Aggression mit Anwendung neuer Technologien der Zerstörung unliebsamer Staaten und ihrer Eliminierung aus der politischen Arena sind.

Die Technologien der Farbenrevolutionen basieren darauf, daß heutzutage im Zeitalter der Globalisierung der Staat moralisch verletzlich geworden sei und seine Bedeutung und Autorität geschwächt würden. Infolgedessen sei es leichter, den Staat von innen zu zersetzen, als ihn mit Waffengewalt von außen zu besiegen.

Die Tücke der Farbenrevolutionen bestehe darin, daß das Land, welches Opfer dieser Aggression ist, sich selbst umbringt – mit Führung und Unterstützung von außen.
Die Bevölkerung des Landes verliere vollständig die Orientierung im „Freund-Feind“-Koordinatensystem.

Weiter stellte er fest, daß die Kampfhandlungen in den Ländern, wo Farbenrevolutionen stattfanden, sich wesentlich von den „klassischen“ Kampfhandlungen unterscheiden.
Es verschwinden die im traditionellen Krieg vorhandenen Unterschiede zwischen Angriff und Verteidigung, zwischen Strategie und Taktik, die Kampfhandlungen finden in Ortschaften statt und verlassen jegliche Rahmen humanitären Rechts.

Die Geografie der Farbenrevolutionen könne sich noch erweitern – denn ihre Durchführung ermögliche es, bei minimalem Ressourcenaufwand und begrenztem Einsatz eigener Streitkräfte eine Regionalmacht vollständig zu vernichten.
Farbenrevolutionen sind am wahrscheinlichsten in Staaten, die wirtschaftlich schwach sind und in denen starke soziale Gegensätze herrschen.

Das Hauptkriterium bei der Bestimmung des nächsten Objektes für den Export einer Farbenrevolution seien jedoch die nationalen Interessen der konkreten Länder, die diesen nächsten Umsturz organisieren.
Deshalb werden diese Revolutionen in Ländern organisiert, die über Naturreichtümer verfügen und wichtige strategische Bedeutung in der Region haben.

Im Westen werden die Farbenrevolutionen als Mittel zur Verbreitung von „Demokratie“, auf dem Wege des gewaltlosen (?) Sturzes von undemokratischen Regimes, angesehen.
Die Analyse des russischen Generalstabs bestätige jedoch, daß der Faktor einer militärischen Kraft ein untrennbares Element der Farbenrevolutionen sei.

Außerdem sei eine Kriminalisierung des Krieges zu beobachten. Daran nehmen kriminelle Strukturen aktiv teil. Die praktische Straffreiheit und daß alles erlaubt ist, führt dazu, daß Kampfhandlungen mit Banditen- und Terroristen-Methoden geführt werden.

Im Verlauf der drei Konfliktjahre in Syrien seien die Abteilungen der bewaffneten Opposition und die Söldner-Formationen ununterbrochen aus dem Ausland mit Munition, Waffen und anderen Materialien versorgt worden, die sie zur Durchführung der aktiven Kampfhandlungen benötigt hätten.
Man kann nur vermuten, welche Wirtschaften welcher Länder für diesen Krieg tätig sind.

Quelle: eine offizielle Pressemitteilung des russischen Verteidigungsministeirums, nachzulesen u.a. hier:

http://vpk.name/news/110935_o_voennyih_aspektah_cvetnyih_revolyucii.html

Warum darin die Rolle und der nachgewiesene Einsatz von Söldnern aus privaten Unternehmen nicht speziell aufgegriffen wurde, ist mir nicht bekannt.

Euer Luckyhans

Statt Bomben schicken Flüchtlinge aufnehmen.

Wie ärmlich ist es, die tägliche Meldung, dass „man“ um „Frieden“ zu „wahren“ bombardieren müsse, mindestens jedoch „Sicherheitssichernde“ kleine, vielleicht machtgierige Seelen, geil bewaffnet, auf normal lebende Menschen losschicken müsse, damit sie dort ein bisschen Krieg spielen, töten und ein bisschen quälen und, sehr selten, vergewaltigen oder Kinder an die Wand schmeissen können.

Die Diskrepanz kann schwerlich grösser sein, wenn man sich vor diesem Hintergrund die Tat(en) von El Pepe vor Augen führt. Er tut doch einfach das, was ihm menschenmöglich ist, um Leid in Freud zu wandeln.

Wo sind sie denn, all die Leute, welche zwei Autos, zwei TVs, zwei Hunde und vielleicht ein Kind ihr „Eigen“ nennen?

Wo sind sie denn, all die Leute, welche zwei Villen, 7 TVs, 7 Hunde, kein Kind, dafür drei Jachten und mindestens doch nur einen Minijet ihr „Eigen“ nennen?

Dass die, welche Ländereien, Fluggesellschaften, Wasserversorgungen und Diamantminen ihr „Eigen“ nennen, womöglich nicht hilfsbereit sein können, sondern lieber Bomben und geil bewaffnete unbedarfte Seelen in Chaosgebiete schicken, das darf nicht erstaunen, denn diese „Menschen“ sind hoch wahrscheinlich dermassen gestört, dass sie von Leben rein gar nichts mehr fühlen können.

Wenn wir diese letzte Gruppe von der gesamten Menschheit abziehen, so bleiben doch 99 Prozent übrig. Wo sind sie, diese 99 Prozent?

Quelle des Artikels: http://pakhtunkhwa911.wordpress.com/2014/05/26/residenzpflicht-bei-el-pepe/

thom ram, 28.05.2014 (mehr …)

Fotorarität von Sandmännchen

Wetten, dass es diese Kombination nicht so häufig gibt?

DSCN0243Nun, was soll daran besonders sein, es sind ein fast ganz alter, ein alter und ein mittelalterlicher Mann zu sehen?

Ein Bule (Ausländer) zusammen mit zwei Javanesen? Nö, das ist es nicht.

Vielmehr ist es das:

Der fast ganz alte Mann hört sauschlecht, weil er als Jungmann ohne Hörschutz rumgeballert und ein Leben lang oft zu lange zu laut die Orgel traktieret hat.

Der ganz alte Mann (92) hört fast gar nichts, da nützt auch Anbrüllen kaum was.

Der Partner rechts, der hört null Prozent…..und ist nicht befähigt, auch nur ein einziges Wort zu sprechen. Taubstumm in reiner Form.

Wir haben zuasammen Mäuerchen gebaut und uns mit Körpersprache verständigt.

Verständigt ist gut, lach, wenn einer von uns mal ausnahmsweise etwas verstanden hat….was haben wir gelaaaaacht! Da macht einer alle Faxen der Welt, keine Sau kommt draus, und wenn endlich das Lämpchen aufleuchtet, dann geht das Herze auf, wahrlich!

Hätten wir unsere Behinderungen nicht, wir hätten uns nicht halb so gut amüsiert. So einfach kann Komödie sein. Eintritt gratis.

🙂

thom ram, 28.05.2014

Was eigentlich spiegelt „Spiegel“ heutzutage?

Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/politik/18465-spiegel-medienhuren
SPIEGEL Medienhuren?
23.05.2014
Offener Brief an den Autor des Spiegel-Online Artikels „Verschwörungstheorien: Das Geschäft mit der Angst“.

SPIEGEL online zu MMnews:
Auf diesen Reflex gegen europäische Institutionen setzen auch neue Online-Portale. Der ehemalige Fernsehjournalist Michael Mross etwa betreibt seit der Finanzkrise 2008 die Internetseite „MMnews“, die sich nach seinen Angaben „zum größten Wirtschaftsblog Europas“ entwickelt hat.
Dort wettert Mross gegen den angeblichen „Lug und Trug“ der Europäischen Zentralbank und die vermeintliche Zensur bei den „Mainstream-Medien“ (dazu zählt natürlich auch SPIEGEL ONLINE), deren Mitarbeiter bei „MMnews“ auch gerne als „Medienhuren“ bezeichnet werden. Forscher und Journalisten, die vor den Folgen der Erderwärmung warnen, heißen bei Mross wahlweise „Klima-Esoteriker“ oder „Klima-Alarmisten“.
 
Offener Brief von Michael Mross an Stefan Kaiser, Autor des oben zitierten Artikels „Verschwörungstheorien: Das Geschäft mit der Angst“

Lieber Stefan Kaiser,

ich bin in einer Welt groß geworden, in der journalistische Vielfalt noch begrüßt wurde. Es war eine Welt, in der selbst im Mainstream noch höchst unterschiedliche Meinungen und Strömungen an der Tagesordnung waren.  Das ist heute nicht mehr so.

Wieso wettern Sie gegen Internetportale, nur weil diese sich vom Einheitsbrei von SPIEGEL & Co. unterscheiden? Glauben Sie, dass Sie allein die Wahrheit gepachtet haben?
Als Ex-Journalist bei weltweit wichtigen Sendern weiß ich, wie Redaktionskonferenzen ablaufen und ich kann mir gut vorstellen, wie Ihr Artikel „verabschiedet“ wurde. Das Ergebnis stand von Vornherein fest. Sie mussten es nur noch „abschreiben“. Nicht die Suche nach der Wahrheit steht im Mittelpunkt, sondern die Erfüllung tendenziöser Vorgaben. Macht Ihnen ein solcher Journalismus wirklich Spaß? Ist es das, was Sie auf der Uni gelernt haben?

Was wollen Sie erreichen, indem Sie andere Presse-Portale mies diffamieren. Glauben Sie, dass Sie mit dem Begriff „Verschwörungstheorie“ noch irgendjemanden beeindrucken können?

Sie sprechen von einem „Reflex gegen europäische Institutionen“. Meinen Sie damit, dass man die EU nicht mehr kritisieren darf? Warum verwechseln sie bewusst und gewollt Europa mit EU? Erkennen Sie nicht, dass sich Brüssel immer weiter von den Menschen entfernt? Merken Sie nicht, dass es eine immer größere Unzufriedenheit darüber gibt, was die EU aus den Europäern macht? (mehr …)

Systemwechsel (1)

Eine Frage, die alle berührt: wie könnten die Dinge so vor sich gehen, daß am Ende etwas herauskommt, das nicht wieder von den heutigen Machthabern gesteuert und kontrolliert wird?

Als Einstimmung möchte ich etwas Material (leicht redaktionell überarbeitet) posten, das seinerzeit bei Max-News zu finden war. (mehr …)

Die Restauration der ukrainischen Oligarchen (Fortsetzung)

Ehrlich gesagt, bin ich schon seit Tagen zutiefst erschüttert über die Gewalttaten, die in der Ukraine stattfinden – ich hätte sowas nie für möglich gehalten.
Leider berichten unsere qualitätsfreien Medien kaum darüber – entsprechende Nachrichtensendungen russischer Medien werden in der Ukraine entweder unterbunden, indem russischen Journalisten die Arbeit erschwert wird, oder sie werden als „KGB-Propaganda“ abgetan.

Fakt ist: Die Handlanger der Kiewer Junta aus dem „Rechten Sektor“ in Form der sog. „Nationalgarde“, der sog. „Dnipro“-Einheit und anderer Formationen gehen im ganzen Land mit beispielloser Brutalität gegen die protestierende Bevölkerung vor – es gab schon zahlreiche Tote und Verletzte. Im Osten herrscht fast eine Art Bürgerkrieg.

Einen Einblick in die Hintergründe geben die Recherchen von German Foreign Policy – einer Seite, die man auf keinen Fall der besonderen Sympathie für Russland verdächtigen kann, die sich aber noch um eine sachliche Berichterstattung bemüht.
Hier die weiteren Artikel zum Thema. – Euer Luckyhans (mehr …)

Geschafft!

Ja, wir haben es geschafft. Das heißt nicht direkt wir, sondern hauptsächlich unsere Polit-Marionetten. Aber wir haben sie MACHEN lassen.

Sie haben etwas vollbracht, was über 20 Jahre nicht hinzukriegen war. Rußland und China haben einen Schulterschluß hinbekommen, der aufgrund der vergangenen Auseinandersetzungen lange kaum möglich erschien – erfolgt wohl in erster Linie aufgrund der Sanktionen und Sanktionsdrohungen, die unter dem Vorwand Ukraine von der VSA-Administration diktiert und von der EU brav umgesetzt worden sind.

Realistische Einschätzungen dazu unterscheiden sich wenig:

„ein bedeutendes geopolitisches Ereignis“ – http://www.antikrieg.com/aktuell/2014_05_24_dasgrosse.htm

„Bumerang für Europa“ – http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/23/russisches-gas-taktieren-der-eu-wird-zum-bumerang-fuer-europa/ – dieser Artikel auch deshalb bemerkenswert, weil geschrieben von Joachim Jahnke, einem ehemaligen Bank-Vorstand in London (mehr …)

Erhellendes

Ein Vortrag von Andreas Popp, der in seltener Dichte enorm viele erhellende Fakten bringt, Zusammenhänge klärt und darüber hinaus noch eine Reihe von Links enthält – bitte nehmt euch eine Stunde Zeit und hört euch das an – es wird vieles deutlich: http://www.youtube.com/watch?v=X0GzMWaeI3s – und tragt dann euer Wissen weiter…

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Eine interessante Einschätzung zur Entwicklung in Österreich finden wir bei der „Kleinen Zeitung“ – Denkschubser inklusive.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3637809/7-gruende-warum-oesterreich-nicht-reformierbar-sit.story

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Und als LETZTES für heute:

ein Symptom für das Ende der Marktwirtschaft – manipulierte Preise – nun auch keine Verschwörungstheorie mehr, sondern nachgewiesene Tatsache:

http://www.goldreporter.de/protokoll-der-goldpreis-manipulation-so-wurde-in-london-getrickst/gold/42351/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/24/anklage-us-banken-haben-zinkpreis-manipuliert/

Warum sollte es bei anderen Rohstoffen anders sein?

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LG

Luckyhans

Die Kunst zu lieben

Ein schmales Büchlein, fast so alt wie ich selbst. Mit so aktuell klingenden Analysen, daß es fast unheimlich wirkt – haben wir in 60 Jahren wirklich nichts gelernt?
Aber auch mit wunderschönen Gedanken, die anregen und in die Zukunft weisen.
Unten von beidem eine (nur etwas lang geratene) Reihe Kostproben – dabei ist nicht Übereinstimmung mit allem Gesagten gefragt, sondern sich anregen zu lassen – und vielleicht auch das ganze Büchlein in Ruhe zu studieren – dies ist meine Leseempfehlung für Erich Fromm „Die Kunst des Liebens“ (1956).
Euer Luckyhans
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Aus dem Inhalt:
Ist Lieben eine Kunst?
Die Theorie der Liebe
Die Praxis des Liebens (mehr …)

Warum ist Russland wieder die böse Macht?

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern:

Russland ist es, welches „die Ukraine teilt“.

Russland betreibt „Expansionspolitik“.

Russland „bedroht die Sicherheitslage der Welt“.

Nach den mir zugänglichen Informationen ist es der Westblock, welcher gezielt dahingehend gewirkt hat, dass in der Ukraine selbstsüchtig korrupte Menschen an die Macht gespült worden sind und gespült werden.

Ich gestatte mir, dem einen positiven Aspekt abzugewinnen. Ohne diese westgesteuerten Aktionen wäre es vielleicht nicht dazu gekommen, dass viele Menschen in der Ukraine das tun, was weltweit geschehen muss, um menschenwürdiges Leben zu ermöglichen: Regional tun sich Menschen zusammen und wollen eigenverantwortlich bestimmen, wie ihr Wirtschaftsleben, ihr Geldsystem, ihr Gesundheitssystem, ihr Informationssystem, ihre Regierung sein soll.

Wenn Menschen das tun, dann ist Feuer im Dach der Zionisten.

Meine Interpretation, warum Russland plötzlich wieder DIE Gefahr sein soll, ist simpel. Es soll einzig und allein der sehr wichtigen Ablenkung vom wahren Sachverhalt dienen.

Der wahre Sachverhalt ist, dass unsere lieben Zionisten und ihre radfahrenden Knechte in Bank, Politik, Wirtschaft, Medien und Juristik die  Ukraine einverleiben, die ukrainischen Menschen knechten und aussaugen wollen.

Sie wollen Dasselbige weltweit, aber aktuell ist einer der Brennpunkte die Ukraine.

Ich bin gespannt, wieviele Prozent der Westbevölkerung auf die plumpe „Russland ist Aggressor“ – Werbetrommel hereinfällt. Ich halte es für möglich, dass auch nur Zeitung/TV konsumierende Menschen aufhorchen und denken: So ist es doch gar nicht. Was wie wo war Russland aggressiv?

Warum halte ich das für möglich? Ich kann darauf heute keine rationale Antwort geben. Ich rieche es, mir sagt eine Stimme, dass die wahren Informationen so was wie in der Luft liegen, und dass sich auch durch den Alltag schier betäubte Menschen nicht mehr wie der dumm Frosch nur die dargebotene Fliege sieht.

thom ram, 23.05.2014

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83 Sekunden klarer Wein, eingeschenkt von Godfrey Bloom

Godfrey Bloom:

„Herr Prädsident, ich möchte den grossen amerikanischen Philosophen Murray Rothbard zitieren.

Er sagte, dass der Staat eine Institution des Diebstahls sei, wobei Politiker und Bürokraten über Steuern das Geld ihrer Bürger stehlen…um es dann auf schändlichste weise zu verschleudern.

Dieser Ort hier bildet keine Ausnahme.

Ich finde es faszinierend und kann es kaum glauben, wie ihr keine dabei Miene verzieht, wenn ihr über Steuerflucht redet.

Die ganze Kommission und damit verbundene Bürokratie zahlt keine Steuern. Ihr bezahlt keine Steuern wie gewöhnliche Bürger. Ihr habt alle möglichen Sonderregelungen; Zusammengesetzte Steuersätze, hohe Steuerschwellen, beitragsfreie Pensionen. Ihr seid die grössten Steuerhinterzieher Europas und trotzdem seid ihr hier am predigen.

Diese Botschaft kommt an bei den Bürgern der EU. Ihr werdet sehen, dass die Euroskeptiker im Juni in noch grösserer Zahl wiederkommen werden. Aber ich kann euch sagen; es wird noch schlimmer kommen. Wenn die Leute eure Nummern herausfinden wird es nicht mehr lange dauern, bis sie diesen Saalstürmen und euch aufhängen werden. Und sie werden im Recht sein!“

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Yamaha Bison 150 / Honda Tiger 200 / Honda CB150R 3

C) Du fährst die Honda CB150R

Deine wieselflinke Freundin

DSCN0202.
Das ist nun etwas zum Verlieben. Beim Rangieren schon hast du etwas Filigranes in der Hand. Starter betätigen – aha, ja, so muss das klingen, aha, da will eine an die Arbeit, so lautet die Meldung.
Oh, tiefer Ton, leise leise, genau so, wie ich es liebe. Ich brauche beim Wegfahren keine Nachbarn zu wecken, um mich gut zu fühlen.

(mehr …)

Yamaha Bison 150 / Honda Tiger 200 / Honda CB150R / 2

B) Du fährst Honda Tiger 200

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DSCN0215
Dein unverwüstlicher, sehr männlicher Partner

Die Tiger ist ein Mann. Luftkühlung, Vergaser, deutlich sich meldender Sund, welcher Kraft verspricht und den Eindruck erweckt, die Maschine wolle sich selber auffressen, harter Kupplungszug, die 6 Gänge musst du mit klarem Kick reinknallen, und dein Allerwertester wird von ungetrübten Vibrationen gratis massiert. (mehr …)

Yamaha Bison 150 / Yamaha Vixion 150 / Honda Tiger 200 / Honda CB150R / Punkteverteilung / 4

Lieber Leser von bb.
Nein, keine Angst, bumi bahagia wird nicht zum Motorradblättchen verkommen. Ich bleibe lediglich meinem Motto treu: Ich stelle ein, was mich grad beschäftigt, und von dem ich denke, es könne diesen oder jenen Leser interessieren. Nicht immer nur will ich Ukraine, Putin und Sorros denken.

Die Motorradgeschichtchen gehen an einen kleinen Kreis von Menschen, das ist klar. Ich bitte dich, mit in Rechnung zu stellen: bumi bahagia enthält mittlerweile über 1000 Artikel. Vielleicht schaust du mal im Verzeichnis, auf der Startseite rechts, in ein Gebiet, welches dich mehr interessiert als die Kurvenfahrt auf zwei Rädern?

Ich gestehe, dass es mir ausgesprochen Spass macht, die Eigenschaften von Gefährten zu beschreiben. Als ich, vor längerer Zeit, mal probeweise den 944 Turbo über einen Pass fuhr, fragte mich der  mitfahrende Ingenieur, ob ich profimässig Rennen fahre.

Nun, auf dem Moped bin ich nicht so der Hürsch wie auf vier Rädern, aber mehr als nur ein bisschen schnell darf es schon sein, und, eben, das Feeeling der ganzen Technik und die Akusssstik, das macht es aus.

Du verstehen? Du wenn nicht verstehen nix machen das. Mensch jeder hat so seine Macken, recht haben ich?

Schönen Tag dir!
🙂 (mehr …)

Sandmännchen muss mit Lucky schimpfen

Luckylucky, was hast du hier schon wieder Dummes angestellt? 😦  😦   😦

🙂  🙂  🙂

Und: Warum rückwärts?

Und: Warum war der LkW so böse?

Und: Warum der LkW auch rückwärts?

Und: Wie ist die Geschichte ausgegangen? Du in Gefängnis sitzen?

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Oh, das war der falsche Link  😉

Hier nun die Rückwärtsfahrt von Bruder Lucky:

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„Wir zeigen Flagge für den Frieden“ – so sieht das aus!

weisse_fahne

Worum geht es da?? (mehr …)

We Raise a White Flag for Peace

I launch something.
Neighbor Gabriel has put me the idea.
White.
The white flag is swung in wars, and who waves the white flag, sais: I have laid down my arms. I want peace and I am ready for a dialogue.
The vision:
All the world is full of white flags.
The idea:
I was at a Monday meeting at the Brandenburg Gate [note by Chaukeedaar: In Berlin and 50 other german cities there were public meetings for peace every monday night for the last couple of weeks, mainly initiated by people from the truth movement and alternative media, see one of the great speeches of Ken Jebsen]. It was full of people there who want to change things. The people stood there and waited for things to come. When Ken Jebsen put his concise words, they clapped enthusiastically.
That’s good, that’s okay. And it is not enough ..

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The same people go home and feel alone with their concerns.
But when there are white flags all around, like the flags at Soccer World Cups? Suddenly they are surrounded by people with white logos.
It’s like dog owners. They get into conversation and are thrilled of their hobby .
This way people flagging white get into conversation with each other: I want this. I do that. I’ll do such ….. so peace reigns, and we may live in fruitful harmony.white

girl-holding-high-a-white-flag-in-wheat-field

For the first time I call for something on this blog:
If you also think that this idea is fantastic, spread it.

Imagine. In Munich, cars are driving with white flags. In Washington, white cloths are hanging in the windows. When shopping you will see a fellow-man with a white bracelet.
Everywhere is white. White contains it all. It needs no explanation. I know: This guy flags. She shows white. I can talk to him about anything even remotely related to the world situation, to politics, to monetary problems, to corruption.
And, more importantly, I can talk to him about everything that has to do with a joyful, healthy, creative life.

Please imagine that vividly. Through the means of a simple symbol a massive concentration of forces can be achieved.

Pass on this idea with your own inner fire.
I will poke other bloggers with it.
I’ll try to reach people like Ken Jebsen.
Please share your opinion below.
thom ram, 05.14.2014

P. S.

Here is an example of passing the message.

It comes from Gabriel, which has put the idea to me .

http://flaggezeigen.jimdo.com/

Avatar von chaukeedaarchaukeedaar's blog

(Translation: Zur deutschen Version dieses Artikels)

I am pleased to support the initiative of my fellow countryman thom ram from the Bumi Bahagia blog. The idea that we informed people, who can see behind the curtain of the power elite, as well as all peace-loving people who feel intuitively that there simply is something wrong in the world, can recognize each other, talk, exchange ideas and encourage each other, seems very uplifting and joyful. To me it is thus not simply a matter of “flying a flag”, but to be able to better interconnect also in real life (according to the motto “act – don’t flag”). I would be happy to not only encounter the national pennants of the Soccer World Cup fans in the coming weeks, but now and again a white symbol of hope.

Prove all things; hold fast that which is good.
But by their…

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Wir zeigen Flagge für den Frieden

 

Weiss.
Weiss ist keine Farbe, weiss enthält jedoch alle Farben.

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Die Vision:
Weltweit hängen weisse Flaggen. An Häusern, an Autos, an Mofas, an Armbändern, als Ohrenklip, als Schal, als Stirnband, oder wie wäre es mit einer weissen Krawatte? (mehr …)

Давайте покажем, что мы – за МИР.

Давайте покажем, что мы – за МИР.

Я открыто призываю.
Сосед Габриель подал мне эту идею. Я считаю это отличным делом и возможно сильно действующим в нашем смысле.
(mehr …)

25. Mai 2014, Europawahlen in Deutschland, 15 Fragen

Quelle: http://www.pi-news.net

 

Auch eine Art von Wahl-O-Mat

Am 25. Mai findet in Deutschland die Europawahl statt. Gewählt werden 96  Abgeordnete für das  Europäische Parlament.
Falls Sie hinsichtlich Ihrer Wahlentscheidung immer noch unschlüssig sind, so beantworten Sie bitte folgende 15 Fragen.
Sie sind dazu gedacht, Ihnen die Wahlentscheidung zu erleichtern.

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1. Griechenland und der „Primär-Haushalts-Überschuss“

Die Bundesregierung behauptet, Griechenland habe im Jahr 2013 einen „Primär-Haushalts-Überschuss“ erzielt.

Zum Vergleich: Bei einer Anwendung der Schäuble’schen Primär-Überschuss-Kriterien auf den Tabellenletzten der Fußball-Bundesliga wäre  Eintracht Braunschweig mit 102 Punkten  Deutscher Fußballmeister 2014, weit vor dem abgeschlagenen  FC Bayern München mit seinen lächerlichen 90 Punkten.  Wie das geht?  Bei  dieser  Primär-Überschuss-Regelung werden die gegnerischen Tore nicht berücksichtigt, unentschiedene Spiele werden als Sieg für Braunschweig gewertet.

Frage:
Sind Sie, genauso wie die Bundesregierung, der Auffassung, dass Griechenland „auf einem guten Weg“ ist?

2. Euro-“Rettung“

Die Bundesregierung und die Alt-Parteien betrachten die Euro-“Rettung“ als alternativlos. Bundeskanzlerin Merkel bezeichnet die Währungsunion als „Schicksalsgemeinschaft“. Die Haftungsrisiken Deutschlands für  Griechenland-Pakete, Rettungsschirme und Zentralbank-Transaktionen belaufen sich inzwischen auf rd. 1 Billion Euro.

Frage:
Halten Sie es für ausgeschlossen, dass es dem alternden Finanzminister Schäuble noch gelingt, das Haftungsrisiko Deutschlands auf 2 Billionen Euro zu verdoppeln? (mehr …)

tanzen, tanzen, tanzen

Um zu mir selber zu kommen, gehe ich in den Wald spazieren. Meine zweite Wahl ist der Spaziergang entlang eines Gewässers.

Andere Menschen kommen zu sich, wenn sie ihren Körper ruhig halten, in welcher Position auch immer.

Es gibt eine weitere Möglichkeit, sie braucht nicht Wald, nicht Gewässer, sie braucht nichts im Aussen.

Tanzen.

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Du stehst da, schliessest deine Augen und machst…nichts. (mehr …)