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Archiv der Kategorie: AUTOREN
Sandmännchen / 200’000 – Jubel – Äum.
Sandmännchen berichtet:
thom ram hat mit Bloggerei letzten Jahres im Juni begonnen.
Mittlerweile sieht es so aus.
Da sind rund 1500 Artikel zu lesen.
Runde 13’000 Kommentare sind hereingeflattert.
Heute, spätestens übermorgen, wird ein Besucher unbewusst eine Grenze überschreiten, nein, kein moralisches Gebot, aber die Zahl 200’000. Es werden 200’000 Seitenaufrufe zu verzeichnen sein. Nicht ganz Honigmann mit seinen Millionen (welche mich freuen!), aber das sind doch pro Tag durchschnittlich gegen die 500 Seiten, das sind +- 20 Artikel pro Stunde. Nehmen wir mal an, dass jeder fünfte Artikel auch ernsthaft gelesen wird, so waren da stündlich 4 interessierte Leser.
Klar doch, gemessen an den etwa 100 Millionen Leuts in DE CH OE ist das ein trockener Furz. Doch A) gibt es unzählige weitere Blogs, welche ähnliche Ziele verfolgen, und B) ist die Verbreitung dessen, was uns beschäftigt, um Tausendfaches vervielfältigt im Vergleich dazu, wenn wir bb nicht führen würden.
Alles ist relativ, au em Müüsli sis Brüni. (Des Mäusleins Wasserlassen, hihi) (mehr …)
Ukraine: Schau-Spielereien
Was soll uns denn da verkauft werden? (Quelle: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58949)
Morgen wird ein Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine RATIFIZIERT (nicht abgeschlossen!), d.h. es erlangt Gesetzeskraft, aber DANACH soll die Ukraine mit einer dritten Seite, nämlich Rußland, Verhandlungen zur Änderung diese Abkommens beginnen? Ein ratifiziertes Abkommen schafft Fakten – da gibt es nichts zu verhandeln!
Das kann doch nur ein ein Täuschungsmanöver, um vor der Welt den Eindruck zu erwecken, man würde Rußlands Bedenken ernst nehmen.
Weltweiter Marschbefehl an alle Kriegsbefürworter
Marschbefehl
Dieser Befehl geht weltweit an jeden Menschen, welcher folgende Voraussetzung erfüllt:
Er vertritt privat oder und öffentlich die Meinung, dass mit Waffengewalt an x beliebigem Ort auf der Erde gegen einen x – beliebigen Gegner vorgegangen werden soll.
Weltweit jeder, welcher solche Überzeugung hegt, findet sich an kommendem Freitag, den 26. September 2014 in der nächst gelegenen Kaserne ein. (mehr …)
Sandmännchens Paletten – Möbel
Wer die Schnauze voll hat von Ikea und nicht über das nötige Kleingeld verfügt, um sich Nussbaum – Möbel anzuschaffen, wer zudem mit seinem kleinen Sohn gerne was Schlaues macht, kriegt hier vielleicht ein paar nette Anregungen.
Sandmännchen grüsst dich lieb. 13.09.2014 (mehr …)
Von der Geldwerdung
Nein, meine Lieben, das ist kein Druckfehler.
Es geht nicht etwa um die Gelbwerdung der Menschheit (obwohl man angesichts von – angeblich – 1300 Millionen Chinesen mit weiter wachsender Tendenz durchaus auf diesen Gedanken kommen könnte).
Es geht auch nicht um Geld-Erdung (obwohl auch dies eine lohnende Denkaufgabe wäre – das Geld wieder mit Mutter Erde in Übereinstimmung zu bringen).
Hier soll es um die Geldwerdung unseres Lebens gehen.
Alles Liebe – euer Luckyhans.
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Unser Leben wird vollständig kommerzialisiert, d.h. in Geldbeziehungen aufgelöst.
Schon bemerkt, daß ein solcher Prozeß im Gange ist?
Ludwig der Träumer / Hoffnung und Hamsterrad / Die Macht des kleinen Arschlochs
Ludwig der Träumer bringt Vieles auf den Punkt. Danke, Ludwig!
thom ram, 07.09.2014
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Wir brauchen den Bösewichten nicht in den Arsch zu treten. Nur einen Schritt zur Seite gehen und das Fundament wackelt, das wir bisher für die Elite waren. Wenn es genügend tun, stürzten die Paläste ein. Das hat nichts mit Eso zu tun, sondern ist die einzige Möglichkeit, uns von den kruden Zeitgenossen zu befreien. Wir sind das Volk.
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Sinnlose Hoffnung
Oh du gläubiger der hoffnung der das gute immerwährend suchst
wenns nicht kommt das jetzt verdammst und verfluchst (mehr …)
Sandmännchen / Armut in der Schweiz
Beugt sich der Ausländer in der Bank über den Tresen und sagt leise zum Kassier: „Ich möchte 800’000.- anlegen.“
Der Kassier: „Guter Mann, Sie brauchen nicht zu flüstern. Armut ist in der Schweiz keine Schande.“
Euch allen ein herrliches Wochenende!
thom ram, 06.09.2014
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Ich erhebe mich / Ich bin der Schöpfer
Das Video zeigt alles richtig – und lässt einen Punkt aussen vor. Die richtigen Gedanken sind nicht bis zu Ende gedacht.
Ich übernehme das und ergänze. Und es ist entscheidend wichtig, es zu verstehen und in das Leben einzubauen:
Opfer gibt es nur, wenn die Seele die Opferrolle will.
Daher:
Jeglicher Vorwurf an die verbrecherischen Täter dieser Welt ist ungerechtfertigt. Opfer und Täter, auf höherer Ebene betrachtet, bedingen sich gegenseitig.
Milliarden von Seelen haben nun über Jahrzehntausende die Opferrolle gekostet. Und in unserer Zeit nun ist es genug. Mensch um Mensch erwacht und erinnert sich seiner Eigenverantwortlichkeit.
Dieser Schritt ist für den Neuling zwiespältig, denn er muss sich sagen: (mehr …)
Die Tanne beim Skifahren / Die Nachricht über das Böse in der Welt
Nehmen wir mal Skifahren (Skilaufen. Die Deutschen laufen beim Fahren, habe ich mir sagen lassen).
Die Schneeverhältnisse sind abwechselnd herrlich bis ächzkeuch schwierig. Und das Gelände ist mit Hindernissen vollgespickt, vorwiegend sind es Bäume.
Blöderweise stehen diese Bäume häufig eben gerade da, wo du von der Oberflächenbeschaffung und vom Schnee her bedingt, deine Kurve hinlegen möchtest.
Nun hast du die Wahl. (mehr …)
KREDIT – ein Dialog
Udo und Bernd sind Zwillingsbrüder. 30 Jahre lang sind sie gemeinsam aufgewachsen, haben zusammen die Schule absolviert, nach dem Abi erstmal einen ordentlichen Beruf gelernt, haben dann zusammen studiert und nebenbei gearbeitet, und sich später als Angestellte in einem Beratungsunternehmen ihre ersten Sporen im Berufsleben verdient.
Udo ist Unternehmer geworden, Bernd Bankier. Da sie durch das gemeinsame Leben sich angewöhnt hatten, miteinander stets völlig offen und ehrlich zu sein, entspann sich eines schönen Tages zwischen ihnen der folgende Dialog:
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Die 90% – Aufklärungsregel / Erläutert am Beispiel „Chemtrails“
Hier eine Satire von Freund Luckyhans.
Oh wäre es doch eine Satire.
thom ram, 01.09.2014
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Zur Einführung eine Behauptung:
Es gibt keine Chemtrails. Der Himmel sah schon immer so aus.
(mehr …)
Plum und Susi
Um meinen (und deinen?) Kopp ein bisschen zu durchlüften, mal weg von all den Problääms und hin zu was einfach hübsch Bodenständigem.
Vielleicht kennst du die Geschichte von Plum, welcher Mama und Geschwister verloren hat und selber fast draufgegangen ist, weil Mama vergiftetes Huhn gefressen und die Welpen vergiftete Mama – Milch genuggelt haben. (mehr …)
Annexion der Krim / Froschkleinhirn
Ich möchte mal was Schlichtes zum Besten geben.
Ich habe nun dieser Wochen viele Berichte der Tageshuren gelesen. In vielen dieser vielen Berichte war von der „Annexion der Krim durch Russland“ die Rede.
Ich möchte schlicht hier Eines mal klarstellen:
Ein Bericht, in welchem von „Annexion der Krim durch Russland“ die Rede ist, gehört ins Feuer. Ob Cheminéefeuer oder ins Fegefeuer, das ist mir scheissegal.
Wer den Nerv hat, eine ruhig ordentliche Volksabstimmung, welche ergeben hat, dass eine überwältigende Mehrheit der Menschen einen eigenen Staat mit Ausrichtung auf die russischen Föderation will, als Annexion durch Russland zu bezeichnen, ist grosshirnamputierter Frosch. Er quasselt, froschkleinhirngesteuert, das nach, was Reuters und co. ihm auf den Schreibtisch klatscht.
thom ram, 24.08.2014
Leitfaden für Mitglieder des neuen PartEis
Als Eintrittsarbeit hat die Gartenamsel das folgende Werk abgegeben. Ich stelle es der Oeffentlichkeit zur Prüfung und Einschätzung anheim.
Numero 1, 24.08.2014
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Tilly Eulen – Spiegel
Boot-schaft
Ich mache mich zum Affen
Damit die Leute gaffen
Ich will sie necken
Um ihr Interesse aufzuwecken
Vielleicht , wenn man mich so ansieht ,
Zu fragen WAS / WARUM hier eigentlich geschieht
In dieser Welt
Wo scheinbar alles auf den Kopf gestellt
Und Werte nur noch zu Hauf
Zum Hindernis-Wett-Lauf
Miß-braucht werden und be-Nutzt
Was unsere Würde wirklich stark beschmutzt (mehr …)
Hundeli zum Vierten / Die abschliessende Frage
…und bewusst, bevor ich hier in die schweren bösen Sachen dieser Welt eintauche, schreibe ich von unserem Mikrokosmöschen, von unserer Hundi – Geschichte.
Viele von euch haben es gelesen, einige haben in rührender Weise Anteil genommen, jemand hat sogar zwei Mal bewusst heilende Energien geschickt.
Danke!
Für Leser, welche die Vorgeschichte nicht kennen: (mehr …)
‚Beep Beep Boop‘-Update verunstaltet WordPress zum Kindergarten!
In eigener Sache. Die Blogerei mit WP ist qualitativ drei Etagen runtergerutscht. Ellenlange Wartezeiten und ein Outfit, welches an Verarsche erinnert. Müühsam.
Hier weiter: ‚Beep Beep Boop‘-Update verunstaltet WordPress zum Kindergarten!.
Sandmännchen fährt glückliche 250cc / Suzuki Inazuma
Dies ist nur für Leuts, welche Sinn für Motörchen zwischen zwei Rädern haben.
Klar?
Ich hatte mir, bevor der Tsunami meiner ein bisschen (gefühlsmässig) schutzbefohlenen Familie über mich hereinbrach und mich dazu bewegte, letzte Glasperlen vor die Säue zu werfen humanitär einzusetzen, einen Luxus geleistet.
Lange schon hatte ich nach der Suzuki Inazuma (Blitz) 250 gesperbert, dachte aber, es zieme sich meiner dieses Luxusses nicht. Immerhin ziemlich genau 3Kilo Teuro. Ich überredete mein wohlkonditioniertes Ego und erstand mir sie. Die 250er Inazuma. Rot, nicht schwarz wie der Tod, natürlich.
Meine Damen und Herren motorisierte zwei Räder befahren habend oder befahrend…
Ich fuhr in steinreichen Zeiten 900Kubik Yamaha, 1100Kubik Kawa, wo man im Pfümpften alles machen kann so ab fuffzig. Gas auf und weggg.
Ja, und nun die Inazuma mit ZWEI (gibt es hier ja gar nüschdd) Kölbelchen, mit sagenhaften 24 Horses und 22 Niuutenmeetern, beide Spitzen recht weit oben, mit Drehzahl bis 11Kilo und einer Kompressi von 11,5:1. Und sex gigis (hihi. Gigi heisst hier „Zahn“. Die Gänge sind hier Zähne).
Da gibt es zu berichten. (mehr …)
Mitleid und Mitgefühl / Essay
Viele Menschen meinen, Mitleid sei eine Tugend.
Ist es nicht.
Mitgefühl ist das, was gefragt ist.
Mitleid und Mitgefühl scheinen das Gleiche zu sein, sind sie aber nicht.
Mitleid heisst:
Mein Kind hat sich in den Finger geschnitten. Ich bin ein perfekter Vater, wenn ich des Kindes Schmerz 1:1 mit- erlebe. Konsequenterweise müsste ich mir auch gleich in den Finger schneiden, damit das 1:1 auch wirklich gegeben ist.
Wem hilft es, wenn ich die gleichen Schmerzen erlebe wie mein Kind?
Niemandem hilft es. Es ist sinn- und hirnlos, die Qual einer anderen Kreatur auf sich zu nehmen. Und mit Herzensgüte hat es nichts zu tun. Herzensgüte will GEBEN, will sich nie in eigenem Leiden suhlen!
Mitleid ist noch mehr. Mitleid ist Ausdruck von Arroganz. Ich kann als Vater ja nur so tun, als ob ich des Kindes Schmerz hätte (es sei denn, ich sei so verrückt, mir auch gleich in den Finger zu schneiden). In der Tat bin ich der Unversehrte, bin somit erhaben über das leidende Kind. Ich bin es dann, wenn ich mir des Kindes Schmerz möglichst lebhaft vorstelle. Es ist genau wie das schöne Gruseln bei einer grausamen TV Sendung. Ich hocke geborgen im Sessel und zieh mir möglichst mitleidend die Qual der geplagten Kreatur rein. (mehr …)
Hundeli zum Dritten / Kleine Sonntagsgtrauer
Gestern ist ein Unglück über unsere kleine Hundefamilie eingebrochen.
Als ich nach Hause kam, war keine Mama Tigtag da, kein freudiges Entgegenwedeln. Ich dachte erst, der Lauser sei auf der Schwanz, aber nein, da lag sie, auf dem Balkon, und hob kaum den Kopf, als ich kam. Sonst schon mager, standen ihre Knöchelchen noch deutlicher hervor und ihre Augen waren seitlich von einem – ich weiss nicht wie das heisst – „Notaugenlid“ bedeckt, so wie ich es von kranken Katzen ähnlich kenne.
Die Jungen Plitsch Platsch Plum waren fast ganz wohlauf, nur die sonst lebendigste Plitsch war deutlich lahmer als gewohnt.
Ich machte mich an meine Arbeiten, Stille im Haus, muss mal, und was sehe ich? Tigtag liegt auf meinem Bett. Auf meinem Bett! Mein Bett hat absolutes Hundeverbot, Tigtag hatte das, als sie mir zugelaufen war, schnell gelernt und immer eingehalten. Ja also da muss schon was Besonderes sein, wenn es sie so sehr in meine Aura zieht. (mehr …)
Aktuelle Bloggerei – Beeinträchtigung
Es gibt eine Stelle im Netz, welche meine Blogarbeit seit Tagen beim Schreiben eines Artikels immer wieder triggert. Bilder einstellen aus dem Archiv: Fehlanzeige. Schlagwörter einstellen: Erschwert. Publikationszeit bestimmen: Gesperrt. Arbeit mit Farben: Erschwert. Zugriff auf neue Artikelseite: Erschwert, stets beim Abtasten von Gurgel dauert die Sache eine Ewigkeit.
Nun, wir staunen nicht. Ich übe mich in Gelassenheit.
thom ram, 17.08.2014
Tagesenergien Nr. 60
Da haben sich die beiden „üblichen Verdächtigen“ Jo Conrad und Alexander Wagandt diesmal zu ihrer Jubiläumsausgabe mal richtig „ausgesponnen“ – fast drei Stunden tolles Zwiegespräch über interessante Themen.
Für die Eiligen unter euch hier ein paar Hinweise dazu.
Zu empfehlen sind die ersten gut 15 Minuten, in denen eine grundsätzliche Charakteristik der laufenden Vorgänge gegeben wird, darunter (hier und im weiteren mit meinen Worten):
– Dinge kommen nun an das Licht, die Jahrhunderte lang immer zum Nachteil der Menschen funktioniert haben
– jeder hat den Wunsch nach einer „guten“ Welt: nun ist die kindliche Wunschwelt zu verlassen und die Polarität anzunehmen
– beide Pole bedingen einander und „bekämpfen“ sich nicht – jeder kann die eigene Perspektive verändern = unsere Art, diese Welt zu betrachten – und ALLES wieder in Frage stellen
– Bewegung erfolgt immer parallel auf beiden Ebenen, die wir als Polarität wahrnehmen
– wir fragen uns: was geschieht jetzt, und wem nützt es?
– viele Prozesse verlaufen sehr lange sehr langsam, bis dann ein großer Sprung eintritt: Apfelreife, Leben der Raupe – Übergang zum Schmetterling
– wir betrachten den gegenwärtigen Prozeß: so kann es nicht weiter gehen, und das macht uns Angst
Weiter geht es um das Ableben von Robin Williams:
– „Selbstmord“ war früher: Freitod
– Depressionen sind Phasen des Zugangs zu unseren wahren Qualitäten –> De-press-ion = Druckentlastung
– Hollywood: Werkstatt für Kitsch- und Klischee-Herstellung – dort Erzeugtes entspricht nicht der Wirklichkeit
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Die aktuellen Meldungen etwa ab 16:30 min, darunter (nur einige Stichpunkte):
– Virus = (griech) Gift? Ebola-Patent (Kopp)
– Vorgänge in Afrika: Wirtschaftskrieg – Ebola-„Hilfe“ u.a. = Mittel zum Zweck
– „Seuchen“ = Geschäftsmodelle – Angst, Wirtschaftlichkeit, Kontrolle …
– Wirtschafts- und Zins-Themen
– was brauche ich wirklich? Inventur der wahren Werte machen!
– „Demokratie“ (nach gut 2 Stunden)
– „Verschwörungsbeobachter“
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Etwa ab 2:24:00 min Hinweise auf dahinterliegende energetische Ebenen
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Etwa ab 2:42:30 min Hinweise auf Veränderung und den Heilungsprozeß:
– alles wahrnehmen, anblicken, nicht kämpfen, bewußt wahrnehmen, nicht „Gut-Schlecht“, sondern Qualitäten bewerten, Ordnung hineinbringen = akzeptieren was IST
– Naivität beenden, akzeptieren was da ist – aufwachen
– Gesundung entsteht nicht im Kampf, sondern weil diese Aspekte ihre Macht verlieren
– körperliche Aspekte: erspüren, betrachten ohne Angst, respektvoll hineinschauen
– Meditation ist der natürliche Zustand des Menschen: hier und jetzt
Am besten ihr nehmt euch die Zeit und hört euch alles an – es ist erhellend, wie immer – meint Luckyhans.
Hier geht es los:
Was bleibt
Wohl jeder Mensch möchte, wenn ihm eines schönen Tages mal in aller Klarheit die verbleibende „Kürze“ seines wahrscheinlich noch vor ihm liegenden Lebens bewußt geworden ist, daß von ihm darüber hinaus noch „etwas bleibt“.
Auch bei jüngeren Menschen gibt es im Leben immer mal Momente, da dieser Gedanke auftaucht: was denn vom eigenen Leben „dauerhaft übrigbleibt“, wenn der Körper seinen „letzten Weg“ antritt – oft angeregt durch den Tod von Verwandten oder durch Erlebnisse, die uns mit dem Tod konfrontieren.
In solchen Momenten hat es der Materialist am schwersten, denn er muß, mangels der Möglichkeit eines Weiterlebens von wenigstens einem Teil seines SELBST, verschiedene Zuflüchte nehmen, um irgendwie eine weitere Wirkung seines Lebens in dieser Welt verspüren zu können – dies kann bei ihm auch immer nur „im Außen“ geschehen.
Euer Luckyhans
Weltlage und thom ramchen
Hab mehr als ein Jahr hier rapportiert, was ich von der Geschichte des letzten Jahrhunderts in Erfahrung gebracht habe, ich habe Aussagen von mir glaubwürdig scheinenden Menschen eingestellt, was das aktuelle Tagesgeschehen betriff, und ich hab von dem erzählt, was mir im Leben zu beachten wichtig zu sein scheint.
Es kann morgen oder übermorgen anders sein, aber der Tage ist es so:
Ich beobachte und denke nach wie vor gleich. Nach wie vor kommt mir die Idee: Das stellst du so oder so ein. Aber neu ist: Es kommt im gleichen Moment die Meldung von meinem Gemüt: Das hast du schon einmal zweimal dreimal viermal fünfmal gesagt oder als Botschaft Dritter weitergeleitet.
Gebetsmühle liegt mir wenig. Das Gleiche x mal zu erzählen war mir auch als Lehrer ein Gräuel, ich hatte immer die innere Notwendigkeit, Neues zu gestalten.
Das ist kein Abschiedsbrief, lach.
Das ist ein Hinweis für Leser / Kommentatoren, welche hier schon längere Zeit mit dabei sind, wenn sie sich fragen sollten, warum denn vom thom ram zurzeit so wenig kommt.
Privates spielt mit. Bin grad gefordert, es absorbiert meine äussere Tatkraft, bin grad intensiv innerlich am Verdauen und Kreieren. Es geht mir gut dabei, aber eben, für Blog ist grad weniger Pauer da.
Werde voraussichtlich zwei Tage in internetfreier Zone hausen. Bis dann, in Oberhausen mit Ohrensausen und Sanktnixklausen.
Und, Leute! Wir schaffen es!
thom ram, 13.08.2014
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P.S.
Word Press scheint ähnlich zu denken. Word Press setzt mich grad auf Schmalkost, was die Möglichkeiten der Gestaltung anbelangt. Ich kann zum Beispiel kein Bildchen zum Titel setzen.
Sachen güptz.
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Fussfühlerleben / Nicht nur für Kinder
Geh‘ mit deinen dir nahestehenden Kindern in den nächsten guten Wald. Mach ein gutes Feuer und geniesse der Speise.
Bereite dort vorher den Fusspfad vor. Eine Strecke von fünf bis zehn Metern. Schaffe verschiedene Oberflächenstrukturen. (mehr …)
Kriegslisten
Ein klarer Blick in das, was uns umgibt, ist nötig, um zu erkennen.
Die Dinge, so wie sie sind, zu betrachten, ohne sich emotional da zu tief hineinzubegeben.
Geistig und seelisch auf Kurs Zukunft bleiben – auch wenn es nicht leicht fällt.
Meint Luckyhans
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Wir leben seit spätestens 1939 auch formal im Kriegszustand, da nach wie vor kein Friedensvertrag existiert – mehr dazu aus meiner Antwort vor einigen Tagen:
„Richtig beobachtet – spätestens seit 1939 brauchen weltweit keine Kriege mehr erklärt werden, denn seitdem ist ununterbrochen Krieg: der sog. zweite Weltkrieg wurde NIE offiziell (damit meine ich völkerrechtlich wirksam) beendet.
MH017 – wie und womit
Da das Gebiet, in dem das abgeschossene Flugzeug der Malaysian Air Flug Nr. MH017 am 17. Juli 2014 niedergegangen ist, dank der Befehle der Kiewer Putschisten-Junta wohlweislich (?) unter heftigen Beschuß genommen wurde und die Auswertung der Black-Boxen und Voice-Recorder in den Händen der vermutlich Mitschuldigen (Nato) liegt, kann eine konzentrierte Betrachtung darüber, wie und mit welchen Mitteln die Boeing 777 zum Absturz gebracht wurde, sehr augenöffnend sein – vor allem im Bezug auf die bisherigen und mögliche weitere Hetzkampagnen der Hauptströmungsmedien.
Stützen wir uns also ideologiefrei auf Augenzeugen und Militär-Profis – meint Luckyhans.
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Sammeln wir erstmal überprüfbare Fakten.
1. Das Flugzeug wurde von der ukrainischen Bodenleitstelle (angeblich wegen auf den normalen Routen vorhandener Gewitterzellen – was nicht stimmen kann, da andere Flugzeuge zur selben Zeit die südlicheren Routen entlangflogen) weiter nördlich auf einen Kurs über das Kampfgebiet gebracht, obwohl die VSA-Luftkontrolle schon Wochen vorher dieses Gebiet komplett (und nicht nur bis in 10.000 m Höhe, wie die Sperrzone bis zum Abschuß von MH017 betrug) für den Zivilflugverkehr als höchst gefährdet gekennzeichnet und den VSA-Gesellschaften den Überflug komplett verboten hatte.
Außerdem hatte die 777, ebenfalls auf Anweisung der ukrainischen Bodenkontrolle, eine Flughöhe von nur 10.100 m eingenommen, d.h. ganz knapp über der damaligen Sperrzonengrenze.
Daß diese Anweisungen allein auf die „Dummheit“ des ukrainischen Flugleitpersonals oder nur auf „äußere Faktoren“ zurückzuführen sein soll, ist sehr fraglich – wer mag da welche Weisungen erteilt haben?
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2. Nach Darstellung auf der Pressekonferenz des russischen Verteidigungsministeriums, welche durch veröffentlichte Satellitenaufnahmen belegt ist, war am fraglichen Tag ein ukrainisches Militär-Flugzeug vom Typ Su-25 in diesem Bereich in der Luft, das der Boeing an einem Punkt der Flugbahn auf 3 – 5 km nahe gekommen war.
Zu welchem Zweck geschah dies?
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3. Nach Darstellung auf derselben Pressekonferenz verlor die Boeing zunächst massiv an Geschwindigkeit, von der Reisegeschwindigkeit von ca. 800 km/h bis hinunter zu 240 km/h, was dann höchstwahrscheinlich den endgültigen Absturz einleitete.
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4. Nach unterschiedlichen Aussagen von Augenzeugen am Boden sollen ein oder zwei Militärflugzeuge in der Nähe der Boeing gewesen sein, und eines soll das Flugzeug abgeschossen haben – nach Aussage eines der Zeugen mit einer Rakete.
Wie diese Zeugen die viel kleineren Militärmaschinen gesehen haben wollen, ist völlig unklar – eventuell anhand der Kondensstreifen? Fraglich.
Von einer deutlichen Rauchspur vom Boden zum Flugzeug berichtet keiner der Zeugen.
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5. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wiesen die im fraglichen Gebiet befindlichen ukrainischen Systeme „Buk“ am Tag des Abschusses eine deutlich erhöhte Radar-Aktivität auf.
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6. Die Zeugen an der Unfallstelle berichten übereinstimmend, daß nur im weitgehend erhalten gebliebenen Cockpit unter der Crew eine „ziemliche Sauerei mit verspritztem Blut“ geherrscht haben soll, während die anderen Leichen offensichtlich nur Verletzungen, welche vom Absturz herrühren, aufwiesen.
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7. Weiterhin gibt es im Netz eine ganze Reihe von Fotos von der Absturzstelle und den Trümmerteilen, welche folgende Schlußfolgerungen als ziemlich sicher erscheinen lassen.
a) das Flugzeug ist nicht in 10.000 m Höhe auseinandergebrochen und explodiert, sondern deutlich tiefer, vermutlich erst beim Eindringen in die dichten Luftschichten, die Temperaturen über dem Gefrierpunkt aufweisen (zwischen 3 und 4 Tausend Metern Höhe).
Darauf weisen die unweit voneinander im selben Acker liegenden beiden Triebwerke und das abgerissene, aber nur einige Hundert Meter entfernt liegende Heckleitwerk hin.
Auch der zentrale massive Brandschaden auf dem Feld zeigt, daß beim Aufprall der größte Teil des Treibstoffs sich noch im Flugzeug befand, was auf eine weitgehend intakte Struktur hinweist.
b) es gibt ein Trümmerteil von der linken Außenhaut des Cockpits, welches einen massiven Einschlag von Geschossen oder Splittern aufweist – dies korrespondiert mit der Zeugenaussage von der „blutigen Sauerei“ im Cockpit.
c) es gibt Fotos von der linken Tragfläche, die dort auf der Unterseite ziemlich weit außen eine charakteristische Reihe von hintereinander gelegenen „Einschlägen“ aufweist, deren Herkunft und Charakter mit den Folgen des Absturzes nur sehr unzureichend erklärt werden kann.
Eine gedankliche Fortführung dieser Einschlagspur führt ziemlich genau zu der eben genannten massiven Einschlagstelle am Cockpit.
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8. Obwohl, nach unbestrittenen Angaben des russischen Verteidigungsministeriums auf der o.g. Pressekonferenz, sich zur fraglichen Zeit ein VSA-Spionage-Satellit über dem Absturzgebiet befand, sind bis heute von VSA-Seite keinerlei schlüssige Daten, Fotos oder Darstellungen veröffentlicht worden. Warum wohl?
Eine offensichtlich „getürkte“ Darstellung wurde umgehend zurückgezogen.
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Kommen wir nun zu einer Betrachtung MÖGLICHER Szenarien.
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A) Der Abschuß durch eine Boden-Luft-Rakete eines Buk-Systems
Gegen diese Version sprechen gleich mehrere überprüfbare Fakten.
Zum einen berichtet kein einziger Augenzeuge von einer Rauchspur vom Boden zum Flugzeug. Eine Rakete des Buk-Systems hinterläßt jedoch eine solche deutliche Rauchspur, die von den Antriebsgasen herrührt und minutenlang in der Luft bleibt, bis sie vom Wind verweht wird – davon kann sich jeder überzeugen.
Zum anderen verfügt eine solche Rakete über einen Splitter-Gefechtskopf mit 75 kg, d.h. über 60 kg hochexplosiver Sprengstoff und ganz speziell geformte Splitter (kurze Zylinder mit einseitig abgerundetem „Kopf“), die „reihenweise“ von der Sprengladung auf über 1000 m/s in Richtung Ziel beschleunigt werden – dies ergibt ein sehr charakteristisches streifenartiges Schadbild und zerstört das Ziel unmittelbar in seiner Struktur, wobei der Treibstoff des getroffenen Flugzeuges sofort explodiert und das Ziel komplett zerstört wird.
Außerdem erfolgt die Steuerung dieser Raketen in der Endphase dergestalt, daß die Rakete von oben das Ziel zerstört, d.h. die Rakete fliegt über das Ziel und löst dort in einigen Metern Entfernung den Gefechtskopf aus. Eventuell vorhandene Trümmerteile müßten also auf der Oberseite des Flugzeuges die charakteristischen Einschlaglöcher dieser Splitter aufweisen – was im Falle MH017 nicht zu beobachten ist.
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Somit kann nach den vorhandenen Fakten und völlig unabhängig davon, wer im fraglichen Gebiet über „Buk“-Systeme verfügte oder nicht, ein Abschuß mit diesem System mit hinreichender Sicherheit ausgeschlossen werden.
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B) Abschuß durch die 30-mm-Bordkanone der ukrainischen Su-25
Das Rendezvous der Su-25 mit der 777 mußte sehr präzise vorbereitet werden. Wie sich jeder im Weltnetz leicht überzeugen kann, ist die Su-25 ein BODENKAMPF-Flugzeug, das weder über eine hohe Spitzen-Geschwindigkeit noch über eine große Steighöhe verfügt. Dafür sind Cockpit und weitere Bereiche mit Stahl und Titan gepanzert, was das Flugzeug relativ schwer macht.
Ungeachtet der angegebenen Gipfelhöhe von 7000 m kann die Su-25 durchaus auch auf 10000 m steigen, aber begreiflicherweise nur kurzzeitig. Auch liegt ihre Maximalgeschwindigkeit bei vollem Schub gerade so auf dem Niveau der Reisegeschwindigkeit der 777 – diese entfernt sich also, sobald der Pilot nicht mehr Vollgas gibt, recht zügig vom Ort des Rendezvous.
Die Su-25 mußte also außerordentlich präzise herangeführt werden, wenn sie sich der 777 auf 3 – 5 km nähern wollte, ohne vor ihr im Sichtfeld der Piloten aufzutauchen. Dies würde die erhöhte Radar-Aktivität der ukrainischen „Buk“-Einheiten am Abschußtag erklären.
Das Heckleitwerk der 777 wies keinerlei Einschußlöcher auf, andere Teile auch nicht – nur das Cockpit auf einer Seite. Eine präzise Garbe der 30 mm-Kanone ins Cockpit ist in einer solchen Entfernung und unter den angespannten Flugbedingungen der Su-25 kaum vorstellbar. Auch würden die 30-mm-Geschosse deutlich größere Löcher reißen als zum Beispiel die linke Tragfläche der MH017 aufwies.
Auch würden 30-mm-Kanonentreffer sehr wahrscheinlich zur Entzündung des Treibstoffes und damit zur augenblicklichen Zerstörung der 777 in 10000 m Höhe führen, was bekanntlich nicht stattgefunden hat.
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C) Abschuß durch eine Luft-Luft-Rakete der ukrainischen Su-25
Die standardmäßig an der Su-25 angebrachte Luft-Luft-Rakete R-60 zur Bekämpfung von Luftzielen verfügt über einen Infrarot-Zielsuchkopf. Diese Rakete würde eine Boeing also immer an der wärmsten Stelle, d.h. am Triebwerk treffen.
Eine 777 ist jedoch mit einem Triebwerk durchaus noch flug- und landefähig und verliert nicht rapide an Geschwindigkeit bis hin zum Absturz.
Auch beim Abschuß von 2 Raketen A-20 auf die 777 ist nicht gesagt, daß beide Triebwerke getroffen werden. Da die Raketen nacheinander abgeschossen werden und auch unterschiedliche Laufzeiten haben können, ist eher davon auszugehen, daß bei EINEM Triebwerkstreffer dort soviel Hitze entsteht, daß auch die zweite Rakete in dasselbe Triebwerk einschlägt.
Außerdem wiesen beide Triebwerke am Boden nur Brandspuren auf, aber keines Spuren eines Raketeneinschlags. Der Gefechtskopf mit ca. 5 kg Sprengstoff hätte deutliche Spuren zumindest an einem Triebwerk hinterlassen.
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Der Abschuß mit einer Luft-Luft-Rakete kann also ebenso (entgegen meiner vorherigen Vermutung hier im Blog) vermutlich ausgeschlossen werden – ausgenommen den „Zufall“, daß beide Raketen jeweils ein Treibwerk getroffen hätten – aber wie gesagt, die Zerstörungen wären ersichtlich.
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D) Abschuß durch eine Luft-Boden-Rakete der ukrainischen Su-25
Diese Variante läßt sich zumindest theoretisch durchaus darstellen. Die Su-25 verfügt als Erdkampfflugzeug neben Luft-Luft-Raketen auch über Luft-Boden-Raketen Ch-25 oder Vichr zur Panzerbekämpfung. Diese Raketen haben in der Basisausführung lasergelenkte Suchköpfe, d.h. der Pilot visiert einen Panzer an, „heftet“ den Laserpunkt an diesen Panzer und löst damit gleichzeitig die Rakete aus. Weiter übernimmt die Laser-Zielführungsautomatik „Kljon-PS“ die restliche Steuerung der Flugbahn bis ins Ziel, d.h. unabhängig von den nächsten Flugbewegungen der Su-25 wird die Rakete von der Automatik ins Ziel geführt – einzige Bedingung ist, daß die „Nase“ des Flugzeuges noch einigermaßen in Richtung des Zieles zeigt, damit der Lasertracker mit seinem Fleck auf dem Panzer bleiben kann.
Die Luft-Boden-Rakete kann im Unterschied zur Luft-Luft-Rakete über einen Hohlladungs-Gefechtskopf verfügen, welcher in einer definierten geringen Entfernung (2 m) vor dem Ziel automatisch ausgelöst wird und sprengtechnisch eine präzise hintereinander fliegende mehr oder weniger zusammenhängende Kette von hochenergetischen festen Kupferteilchen mit einer Spitzengeschwindigkeit von mehreren Kilometern pro Sekunde (den oft fälschlich als „HL-Strahl“ bezeichneten sog. „Hohlladungsstachel“) erzeugt. Diese Teilchen dringen nacheinander in die Panzerung ein und Verdrängen durch ihre enorme Geschwindigkeit ganz einfach mechanisch-kinetisch die Stahlteilchen der Panzerung.
Typische Eindringtiefen (= Durchschlagsleistungen) solcher Hohlladungen erreichen bis über 1 m Panzerstahl – je nach Kaliber der Ladung.
Die Ch-25 hat übrigens eine Einsatzentfernung von mindestens 3 km und höchstens 10 km, daher brauchte/durfte vielleicht die Su-25 auch nicht näher als 3 km an die 777 heran.
Folgendes Szenario ist denkbar. Die Su-25 wird von den ukrainischen Radarstationen präzise an die 777 herangeführt – denn ein „Einholen“ ist praktisch kaum möglich. Sie steigt unter Aufbietung des gesamten Schubs bis auf Höhe der Boeing und der Pilot heftet seinen Laserpunkt seitlich an das Cockpit der 777. Damit schaltet sich die Zielführungsautomatik ein und löst die Luft-Boden-Rakete aus. Im weiteren kann er die Geschwindigkeit wieder verringern und sich mit leicht angehobener Flugzeugnase langsam absinken lassen – alles weitere erledigt die Automatik innerhalb weniger Sekunden.
Selbst wenn die 777 inzwischen ein leichtes Schwenkmanöver eingeleitet hat oder die Su-25 soweit abgesunken ist, daß der Gefechtskopf der Rakete bereits durch die Annäherung an die linke Tragfläche ausgelöst wurde, worauf die dortigen Einschlagspuren ja hindeuten, wären noch genug extrem schnelle Kupferteilchen vorhanden, um am Zielpunkt des Laserflecks, d.h. im Cockpit, einzuschlagen und dort ein blutiges Massaker unter der Besatzung anzurichten.
Nach dem Tod der Besatzung und dem Ausfall einiger Systeme des Flugzeugs, darunter des Autopiloten, wäre der Abfall der Geschwindigkeit der 777 bis hin zum Absturz so erklärlich.
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E) Abschuß der 777 durch eine F-16
Der Vollständigkeit halber soll auch diese Möglichkeit nicht unerwähnt bleiben, auch wenn vielleicht jetzt viele Leser meinen, daß die weiteren Ausführungen „an den Haaren herbeigezogen“ werden – die Bewertung sei jedem selbst überlassen – es geht nur um ein weiteres real mögliches Szenario, das sich auf die oben angeführten Fakten stützt. Diese Abschuß-Variante kommt nur in Betracht, wenn man der (nur schwer nachvollziehbaren) Aussage eines Augenzeugen Glauben schenkt, daß zwei Militärmaschinen in der Luft waren, während das russische Verteidigungsministerium nur von einer Su-25 sprach und eine F-16, so man sie bemerkt hätte, doch wahrscheinlich erwähnt hätte.
Möglicherweise „weiß“ der Zeuge auch nur, daß Jagdflieger fast immer in sog. Paaren, d.h. 2 Maschinen gemeinsam, aufsteigen und hat deshalb zwei „gesehen“.
Es ist also von den beiden hier dargestellten einigermaßen nachvollziehbaren Varianten die deutlich weniger wahrscheinliche.
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Theoretisch besteht jedoch die Möglichkeit, daß die 777 seit ihrem Polen-Überflug von einer der dort stationierten F-16 der Nato „begleitet“ wurde. Solche Flugmanöver sind durchaus an der Tagesordnung und für zivile Luftraumüberwachungen nicht bemerkbar.
Militärflugzeuge verfügen logischerweise nicht über die Zivilflugzeug-Transponder, die von außen angesprochen werden und aufgrund der Antwort-Kennung oder auch einfach in regelmäßigen Zeitabständen automatisch „verraten“, wer sich da durch die Luft bewegt, sondern sie haben eine spezielle militärische „Freund-Feind-Kennung“.
Daher wird relativ häufig die Taktik, sich im „Radarschatten“ einer großen Passagiermaschine durch ein fremdes Land zu „schleichen“, angewendet – zum Beispiel überfliegen Nato-Flugzeuge auch zu mehreren auf diese Weise ab und zu (und selten bemerkt) die Schweiz.
Die Piloten und Insassen der 777 müssen diese Begleitung nicht mal bemerkt haben. Und selbst wenn doch, würden sie einer Nato-F-16 nicht unbedingt mißtrauen.
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Die F-16 hat, wie sich jeder im Weltnetz überzeugen kann, sowohl eine überlegene Steighöhe als auch überlegene Geschwindigkeitsreserven für ein solches Manöver. Außerdem ist die F-16 mit einer 20-mm-Gatling-Revolver-Bordkanone ausgestattet, die aufgrund der technischen Konstruktion (es sind mehrere Läufe der Kanone ringförmig parallel zueinander angeordnet und werden zum jeweiligen Schuß in die Feuer-Position geschwenkt; damit steht ständig ein „neuer“ Lauf zur Verfügung und es kann länger mit sehr hoher Schußfolge geschossen werden als mit einem feststehenden Lauf, der sich bei jedem Schuß weiter erhitzt) lange Zeit über eine hohe Schußfolge verfügt, die praktisch nur durch die Mechanik des Laufkarussells begrenzt wird.
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Diese Kanone kann also mit einem kurzen Feuerstoß in Sekundenbruchteilen einen ganzen „Schwarm“ von Geschossen auf den Weg bringen, was ein ähnliches Schadbild erzeugen würde wie die Einschlagspuren unten am linken Flügel und der „dahinterliegende“ Trefferhaufen an der linken Cockpitseite – diese Löcher sehen jedoch vergleichsweise eher dem Einschlag von kleineren Geschossen denn der Wirkung einer 20-mm-Munition ähnlich.
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Allerdings entspricht diese Angriffsweise genau der Standard-Taktik des Abschusses gegnerischer militärischer Flugzeuge: man nähert sich von seitlich schräg unten, also außerhalb des Sicht- und Radarfeldes, an die Feindmaschine an und schießt dann gezielt das Cockpit, d.h. die Piloten und die Steuerungstechnik, kaputt – ein Absturz ist damit garantiert.
Ein Weiter- bzw. Rückflug der F-16 könnte dann völlig problemlos sehr schnell und in viel größerer Höhe im Zuge einer Nato-Übung erfolgen.
Eine solche Variante könnte auch als „Backup“ in der Hinterhand gehalten worden sein, falls die Su-25 nicht „erfolgreich“ gewesen wäre.
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Die VSA werden schon wissen, warum die keine Satellitenbilder veröffentlichen.
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Auch die spannende Frage, wem das Militärflugzeug Su-25 zuzuordnen ist und wer die entsprechenden Kommandos gegeben hat, soll hier nicht weiter erörtert werden – da darf jeder selbst drüber nachdenken, was da wem nützt.
Informativ sei angemerkt, daß in der Ostukraine nicht nur der „Volkssturm“ der sog. „Separatisten“ und die „Nationalgarde“ genannten Söldnereinheiten der Kiewer Putschisten-Junta und ihres „Rechten Sektors“ tätig sind, sondern auch sehr gut ausgerüstete Kampfeinheiten, welche vom steinreichen örtlichen Oligarchen Igor Kolomojskij bezahlt (und zwar vergleichsweise gut bezahlt) und ausgerüstet werden.
Ob diese über Buk-Systeme (Radar) und Bodenkampfflugzeuge verfügen, kann man nur vermuten – angesichts des totalen Durcheinanders in dieser Region darf jedoch nichts ausgeschlossen werden, was nicht durch Fakten widerlegt ist.
Nationalfeiertag der Tellensöhne 1. August 2014 / Ansprache von thom ram
Ich bin Schweizer. Ich bin in Aarau geboren, ich habe im Aargau 50 Jahre meines Lebens verbracht, und ich habe 50 Jahre alle Vorzüge und Schwächen unseres Volkes erlebt und selber gelebt.
Fragst du mich, ob ich einer anderen Menschengruppe in dieser Art angehören wollte, würde ich mich winden. Wie gerne hätte ich die Gelassenheit eines Indonesiers, wie gerne hätte ich die Weisheit eines Indianers, wie gerne hätte ich die Klarheit eines Franzosen, wie gerne hätte ich die Lebensfreude eines Italieners, wie gerne hätte ich die Robustheit eines Eskimos, wie gerne hätte ich den Mut eines Samurais, wie gerne hätte ich den Humor eines Engelländers.
Wenn ich dann alles zusammennehme, dann sehe ich: Es ist ja alles da. Ich treffe alle diese Eigenschaften in der Schweiz auch – nicht so klar ausgeprägt – aber alles ist da, Gelassenheit, Weisheit, Klarheit, Lebensfreude, Robustheit, Mut, Humor …. bloss verdienten diese Eigenschaften, genährt und heftig entwickelt zu werden!
Tun wir Solches, pflegen wir Schweizer
Gelassenheit, Weisheit, Klarheit, Lebensfreude, Robustheit, Mut, Humor
und zählen wir das zu den Eigenschaften, welche wir ausgeprägt schon innehaben, nämlich
Verlässlichkeit, materielle Intelligenz, Fleiss, Ausdauer, Kommunikationsfähigkeit und durchaus stets GUTE ABSICHT
dazu,
dann sind wir Wesen, welche die Bezeichnung „MENSCH“ wahrlich verdienen.
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Ich trete hier mehrheitlich als das auf, was man als Nestbeschmutzer bezeichnet. Dabei will ich gar nicht ins eigene Nest scheissen, ich will wecken, wecken, wecken. Wecken ist es, was ich will.
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So Manches liegt in der Schweiz hinter der sauberen Oberfläche im Schlimmsten Aergsten.
Aendern wir es!
Wer ist „wir“?
Du und ich, wir sind „wir“.
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Lass uns froh und stolz Schweizer sein, unsere vorhandenen Tugenden hegen und pflegen, und unsere zu entwickelnden Seiten achtsam giessen, nähren und düngen!
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Ich wünsche allen einen herrlichen 1. AUGUST 2014
thom ram, 01.07.2014
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Schweiz – FALSCH – Bolivien erkärt Israel zum Terrorstaat.
Jo jo, meer Schwiizer sind neutraal, das goot öis nüüüt aa.
Ja ja, wir Schweizer sind neutral, das geht uns nichts an.
Sehr wohl geht uns ALLES was an. Und sehr wohl steht es uns Menschen an, laut und deutlich zu sagen: STOP. NICHT. ICH WILL DAS NICHT. WARTE. ICH KOMME. ICH WILL MICH EEIINMISCHEN – wenn wir sehen, dass einer aus egoistischen Gründen einem Wehrlosen den Knüppel auf die Birne knallen will.
Es ist ENDE mit der sauberen „Neutralität“.
Es ist Stellung zu beziehen.
Wer als sauberer Schwiizer meint, ungeschoren durch das geplante Chaos des Leides zu kommen, ist in seiner Naivität zu bemitleiden. (mehr …)
30.07.2014 / Aufruf
Ich habe nun vergeblich versucht, eine Satire oder sowas zu schreiben. Die Bedeutung der Geschehnisse überfordern mein Talent, alles in träfe Form zu bringen. Auch ist die Lage so ernst, das Verbrechen der Chefsklaven so gewaltig, dass sich mein Humor verpisst.
Zusammenfassend läuft es darauf hinaus, dass die Zionisten nun den grossen Krieg brauchen und dass die Chefsklaven in Politik und Wirtschaft beflissen ausführen, was ihnen aufgetragen wird.
Leser.
Schreibe an deinen Regierungsvertreter. Schreibe an deine Redaktionsstube. Zum Beispiel so:
Besser ist, du schreibst in deinem Stil.
Noch ist nicht Krieg. Noch besteht eine andere Möglichkeit für dich und für mich, als sich unter den Bomben vergeblich zu ducken.
Mein Aufruf mag erschreckend kindlich naiv erscheinen. Meinetwegen. Ich für meinen Teil will mir von meinen eventuell überlebenden Enkeln nicht sagen lassen: „Granpapa, du hast es gewusst, warum hast du nichts getan.“
Wenn du andere Möglichkeiten siehst, als Redaktionen und Regierungen mit Aufrufen zu überfluten, NUTZE sie.
thom ram, 30.07.2014
HABEN wir überhaupt?
Ohnwegs manchmal etwas „knackigen“ Kommentare und ein Buch waren der Anstoß zu diesem Artikel – ich hoffe auf rege Anteilnahme! – Euer Luckyhans.
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Philosophen, Soziologen, Spirituelle – sie alle wollen uns voranbringen, und bei vielen von ihnen ist die Losung einfach: „vom HABEN zum SEIN“.
Dabei machen wir uns nicht mal Gedanken über das Jetzige, das angebliche HABEN:
Was HABEN wir? Und warum ist das für uns so wichtig?
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Versuchen wir erst einmal, die Anziehungskraft, die das HABEN auf uns selbst hat, zu verstehen. Was wollen wir alles HABEN:
– Gegenstände, von denen wir meinen, sie brauchen zu müssen – zum Gebrauchen,
– genau einen Menschen, der uns liebt und den wir lieben,
– eine Familie, d.h. vor allem Kinder, die ein Teilchen von uns den irdischen Weg weitertragen, wenn unser Körper seine Funktion erfüllt hat,
– Dinge, die wir nicht (ge-)brauchen, aber an denen wir Freude haben,
– weitere Menschen, Freunde, deren Meinung uns wichtig ist und die uns helfen,
– eine menschliche Gemeinschaft, in der wir uns wohlfühlen – sei es ein Verein, eine Gemeinde, ein Volk oder die ganze Menschheit,
– oft auch ein Stückchen Natur (Garten), das wir pflegen und dem wir unsere Aufmerksamkeit widmen.
Dies alles ist nur beispielhaft erwähnt – wir könnten noch eine ganze Reihe Punkte mehr aufzählen, und zu jedem noch ziemlich viel Präzisierendes sagen – das sei jetzt jeder/m selbst überlassen, eine solche Liste nach den ganz persönlichen Kriterien zu führen und zu kommentieren. (mehr …)
Mal hinkucken: „Tageskommentar“
Wollt ich schon lange machen, wollt schon lange auf die schwarzhumorig, sarkastisch satirischen, jedenfalls träf und bissigen Kommentare zum Tagesgeschen auf der „Tageskommentar“ – Seite hinweisen.
Ich lese die oft, und immer spricht mir der Autor aus dem Herzen.
Ich weiss, Informationsflut. Eine der Qualitäten der „Tageskommentare“ ist: Sie sind kurz 🙂
http://www2.q-x.ch/~michaelw/Kommentar.html
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Die Tagesschau weiss: Die „Separatisten“ waren es. Die Hintergründe.
Vor dem schönen Hintergrund der Tagesschau – Seite sagt die Sprecherin mit wohlklingender Stimme und in sehr gepflegtem Deutsch, was die Spezialisten von ARD herausgefunden haben. Zitat:
„Vieles deutet darauf hin, dass prorussiche Separatisten die Maschine abgeschossen haben.“
Ich habe ins Studio angerufen, um Details gebeten und mir wurde ein Fundus von Indizien unterbreitet.
ARD hat sich die Mühe genommen, eine schiere Unzahl von Informanten herzuzuziehen.
A) Das Motiv
ARD verfügt über Wühlmäuse in den Führungsetagen der Freiheitskämpfer Rebellen. (mehr …)
Noch mehr
Dies scheint zunehmend die Losung unseres heutigen Lebens zu sein:
„MEHR! Noch mehr! Immer mehr!“
Egal wie schlecht die Qualität ist – Hauptsache billig: „Geiz ist geil!“
Daß wir dafür nur Waren mit einer „geplanten Obsoleszens„, also einem nicht nur vorausberechneten, sondern hineinkonstruierten (!) Ausfalldatum erwerben können, ist uns egal: „ist ja billig genug, kaufen wir uns halt dann was Neues – reparieren ist eh nur teuer, und es kommt bis dahin sicher schon wieder was mit neuen Eigenschaften heraus“.
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Ein kurzer Seitenblick auf den „Gerichtshof“ in Strassburg
Lass uns mal einen kurzen Seitenblick nach Strassburg werfen.
Im sorgfältig geführten, offenen und kritischen Blog „Infosperber“ kommentiert
RA Edmund Schönenberger, am 23. Juli 2014 um 18:53 Uhr
unter dem Thema „Menschenrechte“
und sagt Folgendes:
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Seit vierzig Jahren höre ich Zwangspsychiatrisierte an. Beim 1987 gegründeten Verein türmen sich weit über 20‘000 Dossiers, die ich alle kenne. Von wievielen Betroffenen weiss ich, dass sie auf der Suche nach Genugtuung von Pontius zu Pilatus und auch nach Strassburg gelaufen sind.
Vergeblich!
Vom EGMR erhalten sie folgenden Wisch: (mehr …)
Vom Ablenkungsgeschwafel in FAZ/SD/NZZ/TA betreffs Flug MH17
Also ich habe es mir heute wieder angetan, ich habe in die SD, FAZ, NZZ und TA geschaut, was deren Chefredaktionsstuben an Informationen über 777 abgeben.
In der SD ist die Rede davon, dass das Flugzeug wohl von einer Boden – Luft Rakete SA-11 getroffen worden sei.
Nun, die SA-11 geht nicht bis 10’000Meter hoch, die SD – Informationen können demnach nicht seriös sein.
Abgehakt.
In der FAZ muss ich zweimal lesen, bis ich mir ein halbewgs zuammenhängendes Bild von den aneinandergereihten Bruchstücken machen kann.
FAZ: Gleich nach dem Vorfall seien Freiheitskämpfer zu der Unfallstelle beordert worden, um Piloten festzunehmen.
Es wurden Fallschirme gesichtet.
Die Freiheitskämpfer haben angeblich danach eine Batterie BukM nach Russland abgeschoben (Buk M ist in der Lage, ein Flugzeug bei 12000m Höhe runterzuholen.
Das Wrack habe viele kleine Löcher, welche von den Schrapnellen einer Buk M herrühren könnten.
Nach diesen Angaben also haben die Freiheitskämpfer auf das Verkehrsflugzeug geschossen und dabei auch zwei Kampfjets erwischt.
Dazu ist zu sagen: (mehr …)
Die drei Möpse / Knigge für Hunde
Wieder mal schöne Zeitkongruenz. Eben gedachte ich, Plitsch Platsch und Plum hier berühmt zu machen, da flattert mir Ohnwegs Hundeknigge auf den Schirm. Passt. Ich werde deine trefflichen Angaben, oh Ohnweg, den Hundis in alle Sprachen übersetzen, auf dass sie tüchtige Hundis werden.
Erst nochmal die Mama, lange bevor sie Mama war, zusammen mit ihrem kleinen Menschenfreund.
Ich erinnere.
Tiktak ist mir zugelaufen, war erst total handscheu – jetzt vertraut sie ihren Menschenfreunden. Und der junge Mensch auf dem Bild, der hatte bislang nur eines für Hunde: Schiss – wie die meisten Indonesier. Innerer Bezug zu Tieren treffe ich hier selten an. Dank meiner (auch zugelaufenen) Katzen und dank Tiktak haben hier vier Kinder die Erfahrung gemacht, was für liebe und lustige Gefährten Katzen und Hunde sind. (mehr …)
Chopin Etude Op10 No5 / Contest
Ingolf Wunder! Horowitz! Lang Lang! Aimi Kobaiyashi!
Lassen wir doch mal einen Wettbewerb spielen mit der herzerfreuenden Chopin Etude No5 !
Was es auf Mutter Erde nicht alles gibt. Ich hab dies Zeug selber auch gespielt. Die Leuts spielen in einer andern Liga, die haben alle einen andern Chip im Hirn, mir wackeln nur die Ohren.
Na, und welcher geht dir am meisten unter dein Häutchen?
thom ram, 21.07.2014 (mehr …)
Zum x-ten Mal / Was können wir tun?
Was können wir tun.
Die Frage steht permanent im Raum.
Weil wir alle unter den herrschenden Umständen leiden, und weil wir lieber gestern als heute gute Zustände hier wünschen, und weil wir die Masse der Schlafenden sehen, welche sich manipulieren lassen, und weil wir daraus folgern, dass Aenderung angesichts der grossen Masse der Trägen schwierig ist, weil wir nämlich unsere Zaubersäbe im Jenseits haben liegen lassen, mit denen wir, schwuppdich, bumi bahagia erstehen lassen könnten, aus all diesen Gründen neigen wir immer wieder zu Hoffnungslosigkeit.
Die Frage ist: Haben wir unsere Zauberstäbe tatsächlich im Jenseits liegen lassen?
Der Held im Archipel Gulag von Solschenizyn, befand am Schluss des Buches, also am Schluss des Arbeits – Slaven – Tages: Eigentlich war es ein guter Tag.
Ich meine nun nicht, dass wir uns einreden sollen, ein Sklavendasein sei gut, und sich vergewaltigen lassen sei prima.
Ich meine aber: So ich im Jetzt das Jetzt sehe und erlebe, habe ich es in der Hand, daraus ein Jetzt nach meinem Willen zu gestalten. Das ist der Zauberstab.
So lange ich am Jetzt herummäkle, herumtoktere, mich darob begeile oder mich darob gräme (beides dieselbe Münze), so lange bin ich Gefangener. Mein Zauberstab ist weg.
In vielen Ohren klingt das nach Esogewäsch, ich weiss. Es ist meine Ueberzeugung und ich mache Schritt für Schritt diese Erfahrung: Wenn ich hier jetzt bin, einfach mit restlos allem ver- eint, dann ist mein nächster Schritt frei.
Ich bin in Ohnwegs Sinne frei, etwas von dem, was so dringend angesagt ist, zu TUN, ganz egal, was das dann auch immer ist. Und alles, was ich denke und tue, das strahlt aus, zieht Aehnliches nach sich. Das ist unser Zauberstab. Nota bene: Das TUN kann durchaus auch mal NICHTS tun sein, das machen, was den Tieren vom Herrgott natürlich gegeben ist, einfach nichts tun und atmen.
Und es kann sein, dass ich dann etwas tue, was ich sonst nie und nimmer täte, weil ich innere Widerstände dagegen aufgebaut habe.
Den idiotischen Nachbarn auf eine gute Art ansprechen. Ich glaubs gar nicht, er hat herzlich gelacht!
Den schwierigen Brief schreiben. Ich glaubs gar nicht, die Antwort war offen und gut.
Das Ding in Angriff nehmen, was unmöglich ist. Ich glaubs gar nicht, es ging ganz einfach.
Grad heute bin ich in einem Loch, weil ich mir nochmal Deutschland gründlich reingezogen habe. Das Loch hilft niemandem, daher sollte ich es wegmachen?
Nö!
Ich gehe hinein ins Loch, es ist ja da, was soll ich mich dagegen wehren? Und wetten, sobald das Loch ganz integiert ist, in einer Stunde, in einem Tag, ist es immer noch da, das Loch, aber es schränkt mich, mein Denken und Handeln, nicht mehr ein, es ist Teil des Ganzen, ohne dieses Loch würde im Kosmos etwas fehlen.
Diese Art, ein Tief anzugehen, ist mit anderen Worten das, was Prometheus im Komm Strang „Hier ein letztes Mal…“ von Thich Nhat Hanh zitierst.
Ich kopiere es grad nochmal hier rein. Es ist gut.
thom ram, 21.07.2014
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Nenne mich bei meinem wahren Namen, Berlin 1997,S.155f
Entschärft mich
Wenn ich eine Bombe wäre,
jederzeit bereit zu explodieren, wenn ich zu einer Gefahr
für euer Leben geworden bin,
dann müsst ihr euch um mich kümmern.
Ihr glaubt, ihr könntet mir entfliehen,
aber wie?
Ich bin hier, mitten unter euch.
(Ihr könnt mich nicht aus eurem Leben entfernen.)
Und jederzeit könnte ich explodieren.
Ich brauche eure Zuwendung.
Ich brauche eure Zeit.
Ich brauche euch, damit ihr mich entschärft.
Ihr seid für mich verantwortlich,
denn ihr habt gelobt (und ich habe es gehört),
zu lieben und Sorge zu tragen.
Ich weiß, dass ihr viel Geduld braucht,
wenn ihr euch um mich kümmern wollt,
viel Besonnenheit.
Ich merke, dass auch in euch eine Bombe tickt,
die es zu entschärfen gilt.
Warum also helfen wir einander nicht?
Ich brauche es, dass ihr mir zuhört.
Niemand hat je zugehört.
Niemand versteht mein Leid,
auch die nicht, die sagen, sie lieben mich.
Die Qual in meinem Inneren
erstickt mich.
Sie ist das TNT,
aus dem die Bombe besteht.
Es gibt sonst niemand,
der mir zuhören will.
Deshalb brauche ich euch.
Ihr aber scheint euch mir zu entziehen.
Ihr wollt euch retten, Sicherheit finden,
diese Art von Sicherheit, die es nicht gibt.
Ich habe meine eigene Bombe nicht geschaffen.
Ihr seid es.
Die Gesellschaft ist es.
Es ist die Familie.
Es ist die Schule.
Es ist die Tradition.
Macht also nicht mich dafür verantwortlich.
Kommt und helft;
tut ihr das nicht, werde ich explodieren.
Das ist keine Drohung. Es ist ein Hilferuf.
Ich werde euch auch zur Seite stehen,
wenn ihr so weit seid.
Tagesenergien 58
Der Dialog zwischen Jo Conrad und Alexander Wagandt ist immer wieder interessant, auch wenn es nicht jedermanns oder -fraus Sache ist, sich die 2 Stunden 24 Minuten vor den PC zu klemmen – am besten Im Firefox per kostenlosem Download-Helper herunterladen und dann in Ruhe ansehen.
Es können auch einzelne Themen übersprungen werden, wenn sie nicht interessieren. Mir gefallen haben die Themen Manipulation (etwa ab Minute 14), unsere Rechte (ab Minute 23), BRD-Wirklichkeit (ab Minute 48), Brot und Spiele (ab Minute 1:26), Kindesmißbrauch (ab Minute 1:53).
LG – euer Luckyhans
Die Weltlage und was ich kleines Würstchen damit anfange
Ich kann vom Schreibtisch aus rätseln darüber, ob russische oder ukrainisch – regierungstruppische Kugeln Menschen in der Ukraine dahinraffen.
Der folgende Artikel zeigt auf, was ich für wahrschscheinlich halte: In weit überwiegendem Teil wirken die Führungsspitzen in Bank / Pharma / Waffenschmiede / Politik als Chefsklaven der vielleicht 200 Familien zusammen, welche die NWO wollen.
Man halte mich für einen idiotischen Verschwörungstheorieoberspinner, zurzeit sehe ich das so.
Beispiel Putin. Er macht so Vieles, was menschenfreundlich ist. Wie gerne möchte ich in ihm den edlen Ritter sehen. Ist er es wirklich, ich rufe Halleluja – doch allein fehlt mir der Glaube, zu viel höre ich von dem, was er auch noch tue.
Ich denke, bis in die für die Oeffentlichkeit erkennbaren höchsten Ränge von Bank, Pharma, Waffenschmiede und Politik trachten die Entscheidungsträger in der Mehrzahl bloss danach, ihre schäbigen Pfründe, welcher Art sie auch immer sein mögen, zu wahren und zu vermehren.
Ausnahmen gibt es, wahrlich. Ich segne sie – und sie bestätigen die Regel.
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Was fange ich mit dieser Einsicht an?
Einfache Antwort: Ich nehme es zur Kenntnis.
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Was will ich nun tun?
Einfache Antwort: Mein Möglichstes.
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Ja was denn?
Hier jetzt lieben.
Liebe ist allüberall, aber ich habe es in der Hand, ob ich mich auf die schwarzen Machenschaften fokussiere, oder ob ich mich der Rose im Garten, den jungen Kätzchen in der Ecke, meinem Nachbarn, UNSEREN GUTEN IDEEN UND PROJEKTEN zuwende.
DAS ist es.
Ich wiederhole es endlos, ich sage es mir und mir und auch dir.
Lass uns schlicht das Gute TUN.
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Dank an Bibi für den Link!
thom ram, 16.07.2014 (mehr …)
Fragen an Piet
Ausgehend von dem kurzem Beitrag, der gleich folgt, haben wir uns mit Piet unterhalten, weil es Interesse von mehreren Seiten für seinen Lebensweg gab – hier seine Antworten.
Und falls ihr weitere Fragen habt, so stellt sie gern.
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„Schade, lieber Thom, dass wir zu wenig Zeit hatten, als wir uns trafen.
Da hätte ich Dir zeigen können, wie ich lebe.
Für viele vieleicht primitiv, für mich nur spartanisch einfach.
Bei mir gibt es keine DECT-Telefone, alles ist verkabelt, auch kein WLAN, nichts was mit irgendwelchen Funkwellen zu tun hat.
Und glaube mir, als ehemaliger lizensierter Funkamateur mit zugewiesenem Rufzeichen (DF7MU) weiß ich auf diesem Gebiet umfassend Bescheid. (mehr …)
Technologie des digitalen Funks / Bist du bereit?
Dank an den Autor Luckyhans!
Noch weiter führende Gedanken und Hinweise im Artikel der Quelle! -> Dudeweblog
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Bist DU bereit?
Es geht nicht um den Mobilfunk. Es geht auch nicht um andere einzelne Komponenten der ca. 200 Millionen “modernen“, digitalen und emittierenden Funksysteme (Funkmasten, schnurlose und mobile DECT-, UMTS– und sonstige Funktelefone, WLANs, Bluetooth, Tetra-Bündelfunk, Radar, Richtfunkstrecken, Fernseh- und Rundfunk-Sender, Babyphones, digitale Stromzähler etc.) in Deutschland.
Es geht um mehr. Genauer gesagt um ALLES: Um die gesamte Technologie des digitalen Funks und deren Auswirkungen auf Mensch und Natur. (mehr …)
Sandmännchen zum Wochenende / Der Bauer und das Pferd
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Der Bauer und das Pferd
Eine sehr alte chinesische Taogeschichte erzählt von einem Bauern in einer armen Dorfgemeinschaft. Man hielt ihn für gutgestellt, denn er besaß ein Pferd, mit dem er pflügte und Lasten beförderte.
Eines Tages lief sein Pferd davon. All seine Nachbarn riefen, wie schrecklich das sei, aber der Bauer meinte nur: „Wer weiß, wozu es gut ist.“
Ein paar Tage später kehrte das Pferd zurück und brachte zwei Wildpferde mit. Die Nachbarn freuten sich alle über sein günstiges Geschick, aber der Bauer sagte nur: „Wer weiß, wozu es gut ist.“
Am nächsten Tag versuchte der Sohn des Bauern, eines der Wildpferde zu reiten; das Pferd warf ihn ab und er brach sich ein Bein. Die Nachbarn übermittelten ihm alle ihr Mitgefühl für dieses Missgeschick, aber der Bauer sagte wieder: „Wer weiß, wozu es gut ist.“
In der nächsten Woche kamen Rekrutierungsoffiziere ins Dorf, um die jungen Männer zur Armee zu holen. Den Sohn des Bauern wollten sie nicht, weil sein Bein gebrochen war. Als die Nachbarn ihm sagten, was für ein Glück er hat, antwortete der Bauer:
„Wer weiß, wozu es gut ist…“
Übermittelt von Prometheus, danke 🙂
thom ram, 11.07.2014
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Dicht
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Wer nicht ganz dicht ist
muss kein Dichter werden
Er wirkt vielmehr als Öffner
Prometheus141
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Deutschland / Brazyl
Wenn jeder alles so schlecht könnte wie ich fussballspielen kann, dann wären wir immer noch in der Steinzeit. Ich kiek mir gern ein bisschen an, wie sich zwei mal elf Leuts gegenseitig 90 Minuten daran hindern, das zu tun, was der andere tun möchte, und ich weiss, wie gross ein Fussballfeld und wie es ein Unterschied ist, ob man in TV die totale Uebersicht hat, indes man auf dem Spielfeld wie der Maulwurf aus dem Loch schaut – und so bin ich ob der Ballkünste guter Fussballer jedesmal, wenn mir einer einen TV vor die Nase stellt, hellst begeistert. Das war es aber auch schon.
Halt, da ist noch was, das ist eigentlich das Thema… (mehr …)

