bumi bahagia / Glückliche Erde

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Thom Ram

Thomas Ramdas Voegeli

Schweizer.

Ausrangierter Schullehrer und Orgelspieler.

Aktiver Säger, Schleifer und Blogger.

Bewunderer der Erde.

Zuhause dort, wo er sich gerade aufhält.

Persönlicher Kontakt über kristall@gmx.ch

P1030438 - Arbeitskopie 2

Die Absicht hier ist:

Aus dem Tiefschlaf zu Einsicht und Erkenntnis führende Pfade

entdecken,

ebnen und beschreiten.

Schaffen einer besseren Welt,

daher der Name “bumi bahagia”, Erde glücklich, glückliche Erde.

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Neuere Artikel von Thom Ram —–> hier

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Artikel von Thom Ram, aus der Steinzeit von bb:

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15.05.0002 (2014)   Wir zeigen Flagge für den Frieden

 

Grösser und eleganter als der Jumbo: Die Mriya In Zürich Kloten

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EU Parlament. Einer spricht wahr. Nick Griffin.

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“Der Jude” und “Die Pyramide” und “Ich”

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Sekretärin, Kerry und Obama. Eine Fotografie und was ich sehe.
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.Staat oder Volk, wer bestimmt? Kanton Jura und die Krim.

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Und was war nun am 15. April?

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Raucherterrorismus

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Schwiizer Diskretion bei Roche: Lieber guet verchaufe als schlächt publiziere, odr?

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In eigener Sache

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Prophezeiungen treten ein (?)

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300SL

 

21.05.2014   Prima. IWF hilft den Menschen in der Ukraine. Das ist ganz gut und der IWF ist lieb.

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22.05.2014   tanzen, tanzen, tanzen

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23.05.2014  Warum ist Russland wieder die böse Macht?

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23.05.2014 Bison 150 / Tiger 200 / CB 150 / 1

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29.05.2014 Angenommen, Chemtrails sind eine Verschwörungs – Theorie – Spinnerei, dann…

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Der hinterlistig subtile Trick mit der dem Begriff “Demokratie”

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Neuere  Artikel von thom ram —–> hier  🙂

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19 Kommentare

  1. Der Seher sagt:

    Mich dünkt – es erstrahlt ein neuer Stern am Bloggerhimmel…

    Beste Grüße und viel Erfolg

    S.P.D. (nur ein Namenskürzel, nichts weiter)

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  2. thomram sagt:

    @spd
    Dein Zuspruch freut mich, spd 🙂
    Es ist mein Wunsch, dass sich hier Menschen gegenseitig informieren und vor allem inspirieren. Ich hoffe, dass ein wechselvolles Spiel entsteht, pendelnd zwischen Ernst und augenzwinkernder Leichtigkeit.

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  3. Der Seher sagt:

    Ein hehrer Wunsch – in passende Worte gekleidet. Er wird sich erfüllen, davon bin ich überzeugt. 🙂

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  4. pebbles sagt:

    Jö, a Schwytzr mit Berlin-Erfahrung. I bin a Kärntnerin mit Berlin-Erfahrung. Gruetzi!
    Kennengelernt habe ich Dich bei Lupo’s. Ja, Merkwürdige Turbulenzen. Kopfweh-Zeit?
    Viel Glück und Servas!

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  5. thomram sagt:

    @pebbles
    Sei willkommen hier, pebbles!
    Ja, Berlin. Ich liebe diese Stadt. Wenn ich nach Berlin komme, ist es für mich wie wenn ich einen passenden Handschuh anziehe, ich fühle mich wohl und zuhause.
    Kopfweh Zeit fürwahr. Und wir können entscheiden, ob wir wehen Kopp haben oder froh frei uns fühlen…:-)
    Ich sehe, dass in Oesterreich eine Lautverschiebung stattgefunden hat. Früher hiess es Servus, nicht Servas. Passt mir bloss auf, dass nicht Cervelats (CH Wurscht) draus werden -)

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  6. pebbles sagt:

    Servas sagt der Kärntner. Dieser will wohl kein Diener sein und hat öfters Wurschtigkeitsgefühle 🙂

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  7. thomram sagt:

    War servus ursprünlich nicht der Gruss Oesterreichischer Untergrundskämpfer? Hab das so abgespeichert von einem Wienerarzt, den ich in den 60 ern kannte.

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  8. pebbles sagt:

    Ob das nun echte Untergrundkämpfer waren, kann ich nicht sagen. Möglicherweise eine „Urban legend“. Aber es sollen Studenten gewesen sein, die die barocke und unterwürfige Grußfloskel „G’schamsta (gehorsamster) Diener“ kurzerhand ins lateinische Wort für „Sklave“ transferiert haben. Daher wurde anfangs der Gruß auch nur von den „höheren“ Kreisen benutzt. Man stelle sich den Wiener nasalen Ton dazu vor… und er ist bis heute Duzfreunden vorbehalten. Ausnahme: Regierungsbeamte

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  9. thomram sagt:

    @pebbles
    Aah ja, stimmt, Studenten. Ich war damals klein, hab die Erklärung des verehren Wiener Arztes dann wohl in meiner Erinnerung überhöht.
    Schönes Exempel, wie hehre Legenden entstehen…

    Also Servus, Servor, Servissimus.

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  10. Viel Erfolg!
    Jeder Aufklärer ist gefragt, denn jeder kann das Übel aus einem anderen Blickwinkel beim Namen nennen.

    „Es kommt darauf an, daß wir die Ursachen der guten und bösen Dinge kennen, und zwar in dem Maße, in dem es dem Menschen in diesem von Irrtümern und Leiden angefüllten Leben gegeben ist, sie zu erkennen,
    damit wir diesen Irrtümern und Leiden entgehen.
    Augustinus

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  11. thomram sagt:

    @Georg Löding
    Sei willkommen hier, Georg. Danke für deinen Zuspruch, und ja, verschiedene Blickwinkel sind vonnöten.
    Nebenbei: Bezüglich lupo aktuell ;-):-)

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  12. muktananda13 sagt:

    Guten Morgen(Tag, Abend, evtl. Gute Nacht)!

    „servus“ kommt direkt aus Lateinischem und bedeutet“diene“, Sklave“, daher Servilismus (Dienerschaft, Sklaverei, Lakeientum).

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  13. muktananda13 sagt:

    Die Wirklichkeit entsteht aus dem Zusammenschmelzen der Gegensätze, die in einer Ganzheit sich auflösen.

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  14. Kollege V. sagt:

    Hurra, wir werden tatsächlich immer mehr! Meine aufrichtige Bewunderung dafür, in so kurzer Zeit eine solche Menge an augenöffnenden Informationen zusammenzustellen. Wir schaffen das.

    Herzliche Grüße an Berlin, die geliebte Heimatstadt meiner verehrten Mama 😉

    Kollege V., Karfreitagsgrill-Weckdienst

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  15. thomram sagt:

    @Kollege V.
    Ich begrüsse dich in Verbundenheit, Kollege. Und hab Dank für deinen Zuspruch. Ich bin in er komfortablen Lage, unbegrenzt Zeit aufwänden zu können. Ich hock in der aktuellen Phase von 0900 bis mindestens 2400 mit kleinen Unterbrechungen am Schirm. Ich hab vor zwei Monaten noch nicht mal gewusst, was ein Blog ist. Ich lese mich hinein.

    Ich liebe Berlin. Wenn ich dort ankomme, fühl ich mich zuhause. Bin zurzeit aber mehrheitlich ziemlich weit weg,hab immer 28 Grad…
    „Wir werden immer mehr“
    Ich erlebe beides. Ich könnte manche Male verzweifeln, im Bekanntenkreis auf Beton zu beissen, auf taubes Ohr zu stossen oder matratzenartiges Verschlucken der Botschaft festzustellen. In Lehrerzimmern von CH Schulen: Gute Leute, wirklich engagierte Zeitgenossen – und vollkommen ahnungslos. Die wissen schon nicht mal was von der Fluoridlüge.

    Anderseits allüberall wo ich hinkomme, in der Flughafenhalle, an einer Geburtstagsfeier, in Berlin am Dönerstand, da ergibt ein Wort das Andere, und ich sehe, ich bin nicht allein. Das 5 minütige Gesprächsgegenüber ist voll im Bild.

    Wir können tun, was wir tun können. Also lass es uns tun.
    Thomasramdasbibel, Kapitel 1 Kapitel 1 vers 1 😉

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  16. jauhuchanam sagt:

    Jauhuchanam sagt es schreibend:

    Ich hoffe, du hast dich im Schlaf gut erholt.
    Die Weltkarte mit den Zeitzonen zeigt mir an, daß bei euch die Sonne bei euch ihren Lauf um die Erde bereits anzeigt.
    Stimmt es, dass es bei dir jetzt 8°° Uhr am Morgen ist? Hier ist es jetzt 1°° in der Nacht. (WOT: 2 Stunden und 31 Minuten habe ich für diesen Text benötigt, tja ohne Arbeiter wie mich, wird bumi bahagia unglücklich bleiben. 😉 )

    Du schreibst:
    „Ich werd konkret kurz: Deine Titulaturtulatur hat bei mir keine Bewertung eingeleitet, aber das Fragezeichen gesetzt: Was steht dahinter, dass er einen rattenschwanz von verherrlichenden Ausdrücken unter sein Schreiben setzt.“

    Dahinter stecke natürlich ich mal wieder, der Löding. 😉
    H.E. GD HRM HMSG CT MMM Seine Göttliche Gnade – georg löding – राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו = ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu, der Magistra Magnificus Metamagicus und Würdenträger ewiger Unantastbarkeit.

    Heile Welt bumi bahagia braucht liebende, heilige und heile Sprache
    und heile Welt bumi bahagia braucht liebende, heilige und heile Menschen.

    Das will ich aber nicht als Forderung verstanden wissen, sondern als ein sich Einlassen auf sein eigenes Selbst (das AT würde wohl „Herz“ als Sprachbild/Redefigur verwenden). Dieses eigene Selbst, bezeichne ich als Inkarnation Gottes, als Kind-Gottes-Sein, als Krishna-Bewusstsein, ich weiß – alles schwache Worte in der Form der Metapher ausgesagt.

    Ich muss hier einen Einschub machen. Der Berber aus Nordafrika namens Augustinus hat ein Büchlein mit dem Titel „über Glaube, Hoffnung und Liebe geschrieben“. Einige Sätze aus seiner kurzen Zusammenfassung in der Art eines Aufsatzes, haben mich innerlich – aber vor allem intellektuell, also in dem was ich denke (nicht wie!!!) und aus welcher Haltung heraus ich denke – wirklich befreit.
    Was mir geholfen war, ist, was ich als „das was genügt“ bezeichnen will: „Für den Glaubenden genügt es, daß er an die Güte des Schöpfers als die Ursache der geschaffenen Dinge, der himmlischen und irdischen, der sichtbaren und unsichtbaren, glaubt. Er ist der einzige und wahre Gott. Es gibt keine Natur die er entweder nicht selbst ist oder die nicht von ihm ist.“ […]
    „Folgerichtig sind alle geschaffenen Wesen gut, weil auch der Schöpfer aller Wesen in höchster [und unveränderlicher] Weise gut ist. Weil sie aber nicht wie der Schöpfer in höchster und unveränderlicher Weise gut sind, deshalb kann das Gute in ihnen gemindert und vermehrt werden. […] Jedes Sein ist ein Gut … der Mensch ist etwas Gutes, weil er ein Sein ist, denn der Mensch ist ein Gut. […] Wer also sagt, es ist etwas Böses ein Mensch zu sein … der fällt unter den Spruch des Propheten: «Wehe jenen, die das was gut ist böse, und das was böse ist gut nennen.» (Jeshajahu 5:20) Denn er erhebt Anklage gegen das Werk Gottes, den Menschen, und er lobt das Laster des Menschen, die Ungerechtigkeit.“
    Und er schließt: „Jedes Sein, auch wenn es verdorben ist, ist gut, insofern es ein Sein ist, es ist schlecht, insofern es verdorben ist.“

    Und ich beurteile solche Aussagen – auch die eines Paulus oder Augustinus, ja, ich gehe sogar soweit, eines Joshuas, zu sagen – anhand dessen, was ich in seiner Gesamtschau in der Bibel gelesen habe, aber vor allem aus dem Evangelium des Joshuas selbst. Mein Ergebnis beim/während des Lesens war sofort: „Augustinus hat damit Worte der Wahrheit geredet. Nicht um zu lügen, sondern um der Wahrheit zu dienen!“

    Auf meine Situation oder besser, auf mein eigenes Leben angewendet, folgte in meinem Denken sofort die Frage: „Ja, wenn doch dies schon auf das Geschöpfte zutrifft, wie viel mehr trifft das erst auf das von ihm gezeugte und durch ihn geborene Sein zu, welches doch in höchster und unveränderlicher Weise gut und gar nicht fähig zum bösen ist, nicht dem Verderben anheim fallen kann?“

    Da begriff ich, dass ich zwar an Gott all mein Leben lang geglaubt hatte, jedoch Joshua und seinem Evangelium nie gehorsam war und es auch gar nicht konnte, denn mein Denken war ja davon durchtränkt, dass der Mensch – damit ich selbst – doch grundsätzlich böse sei (auch wenn ich das so niemals konkret gedacht habe) und damit schuldig. In der Matrix des „Böse und Schuldig-Seins“ kann ich durchaus an Gott, Joshua, Krishna und, was weiß ich, glauben.

    Tatsächlich lebt der Mensch aber damit in einem schizophrenen Paradoxon, denn ein solches Denken beruht auf einer grundsätzlich falschen Deutung und Annahme und nicht auf der Wahrheit, sondern einer listigen Lüge, die durch Täuschung, der Vorspiegelung falscher Tatsachen und Behauptungen, in die Irrtümer und Leiden führt, die ein Mensch durchleben kann.

    Das @ Schuld-Thema hat für mich nur noch intellektuell Bedeutung – klar, im sogenannten Alltag muss ich aufpassen, dass ich damit keine Konflikte mit meiner Umgebung auslöse, weil ich weiß, dass ich schnell dogmatisch werden kann. Ich lebe hier ja momentan in Deutschland mit meinen beiden ältesten Söhnen (8 und 11) von meiner afrikanischen Frau „bei“ meinen Söhnen aus erster Ehe (19 und 24 mit Frau und Kind, also meinem Enkel). D. (19) mit schon recht verzweifelten Unterton: „Du willst doch damit nicht etwa sagen, dass sich alle anderen mit dem Evangelium und Jesus geirrt hätten?“ Ich: „Das kann ich natürlich nicht behaupten.“ („… ist aber wohl die Wahrheit“, denke ich innerlich.)

    Und thom ram, es ist mehr als schauerlich. Wenn ich das intellektuell nicht wirklich tief verarbeitet hätte, würde ich wahrscheinlich tatsächlich im Wahn, im Irresein, in einer Psychose oder Schizophrenie oder irgendeinem Verfolgungswahn geendet sein (und wahrlich, welchen menschlichen Tragödien ich gerade aus diesem Bereich begegnet bin …)

    ALSO, mein Gutster guter Herr Voegeli

    H.E. GD HRM HMSG CT MMM Seine Göttliche Gnade – thomas ramdas voegeli – राम अवत कृष्ण thomas ramdas voegeli = ram avatara krishna thomas ramdas voegeli, Magistra Magnificus Metamagicus, Würdenträger ewiger Unantastbarkeit, sowie Mitschöpfer bumi bahagia

    Du Bist ein sehr guter und heiliger Mensch, zwar nicht wie der Schöpfer in höchster und unveränderlicher Weise gut und heilig, doch dein eigentliches Selbst und Sein Ist wie der Schöpfer in höchster und unveränderlicher Weise gut und heilig, denn Sein Sohn Bist du, heute hat er dich gezeugt und geboren
    und daher bist du eine Inkarnation Gottes, ein Avatara Krishnas, ein Kind des Hochgelobten, ein Sohn des Höchsten Seins.

    Und „heute“ ist ja in der wahren Wirklichkeit „immer“ und „jetzt“, also „ewig gegenwärtig präsent“!

    Leider kann ich dir dabei nicht helfen, damit musst du dich ganz alleine abfinden und mit fertig werden (grinse, grinse – hast du die Sprache der Schuld aus meinem letzten Satz heraus hören können?)

    georg

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  17. thomram sagt:

    @Jauhuchanam
    Ja. Die Prägung mit Namen „Schuld“ sitzt tief. Du hast mir, ich habe das schon zwei Mal erwähnt, geholfen, die Omnipräsenz eingebildeter Schuld zu erkennen – und ich danke dir dafür.
    Es ist damit wie mit allen Negativthemen: Die scheinbare Anwesenheit von Schuld erkennen ist das Eine. Die vermeintliche Schuld hinter sich zu lassen, darum geht es. Leicht möchte der Mensch sich in diesem erkannten Elendsthema suhlen und dem damit erfahrenen Leid hausieren. Wem sollte das weiterhelfen?

    Um dieses Energiefeld hinter sich zu lassen, braucht der Mensch eine neue Heimat. Weil er die nicht kennt, möchte er mit Schubert singen: „Wohin soll ich mich wenden, wenn Gram und Schmerz mich drücket“. Das einmal zu singen geht in Ordnung. Dann aber ab die Post. Und die Post kann nur abgehen, wenn der Postillon das Ziel kennt.

    Das Ziel ist bumi bahagia. Das Ziel ist umfassend. Um da hin zu kommen, benötige ich zwingend eine klare Absicht.

    Die Absicht kann heissen: Ich bin göttlich. Ich bin frei.

    Die Absicht kann heissen: Ich bin Liebe. Alles ist Liebe.

    Die Absicht kann heissen: Alles ist Liebe. Ich lebe Liebe.

    Unter „Absicht“ habe ich etwas dazu geschrieben.

    Zur Uhrzeitdifferenz:
    Du und ich haben 7 Stunden Unterschied, wobei du noch so rotieren kannst, ich bin immer 7 Stunden voraus 🙂
    Die bumi bahagia Blog Uhr zeigt immer 8 Stunden Differenz. Woher WordPress diese zusätzliche Stunde nimmt, ist mir nicht bekannt. Wahrscheinlich ist WordPress schweizerisch, das heisst eine Stunde langsamer, hehe.

    Du sehen? So entstehen schon durch kleine Scherze Fehler in der Geschichtsschreibung.
    In 50 Jahren werden die Kinder lernen: WordPress war eine Swiss Company.
    Quelle: Blog bumi bahagia, dessen Betreiber als CH Bürger das ja wohl hat wissen müssen.

    Zudem werden in 50 Jahren Studenten Doktorarbeiten darüber schreiben, wie es vor 50 jahren möglich war, dass der gewöhnliche Zeitunterschied zwischen Denpasar und Zürich 7 Stunden betrug, dass jedoch WordPress – Benutzer einem Unterschied von 8 Stunden unterlagen.

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  18. Thomas Gassner sagt:

    Hallo zusammen
    Ich möchte gerne das Buch „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ von Gerard Menuhin
    in gedruckter Form kaufen.
    Ich möchte das nicht vom Bildschirm ablesen.
    Thom Ram, können Sie mir evtl. ein Angebot machen?

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  19. thom ram sagt:

    Thomas Gassner

    Willkommen, Namensvetter.

    Ja, längeres Lesen ab Bidschirm ist lästig, geht mir auch so.

    Der Hauptgrund, warum wir das Buch hier ins Netz gestellt haben, ist eben gerade der: Es gibt das Buch lediglich als englisches Original, meines Wissens in kleiner Auflage und vergriffen, und auf deutsch ist es nicht gedruckt erhältlich.

    Ich würde das PDF an deiner Stelle auf einen Stick laden und damit in den Kopierladen gehen, das PDF dort ausdrucken lassen.

    Tut mir leid, nicht mehr anbieten zu können.

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