bumi bahagia / Glückliche Erde

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Thom Ram

Thomas Ramdas Voegeli

Schweizer.

Ausrangierter Schullehrer und Orgelspieler.

Aktiver Säger, Schleifer und Blogger.

Bewunderer der Erde.

Zuhause dort, wo er sich gerade aufhält.

Persönlicher Kontakt über kristall@gmx.ch

P1030438 - Arbeitskopie 2

Die Absicht hier ist:

Aus dem Tiefschlaf zu Einsicht und Erkenntnis führende Pfade

entdecken,

ebnen und beschreiten.

Schaffen einer besseren Welt,

daher der Name “bumi bahagia”, Erde glücklich, glückliche Erde.

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Neuere Artikel von Thom Ram —–> hier

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Artikel von Thom Ram, aus der Steinzeit von bb:

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15.05.0002 (2014)   Wir zeigen Flagge für den Frieden

 

Grösser und eleganter als der Jumbo: Die Mriya In Zürich Kloten

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EU Parlament. Einer spricht wahr. Nick Griffin.

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“Der Jude” und “Die Pyramide” und “Ich”

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Sekretärin, Kerry und Obama. Eine Fotografie und was ich sehe.
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.Staat oder Volk, wer bestimmt? Kanton Jura und die Krim.

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Und was war nun am 15. April?

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Raucherterrorismus

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Schwiizer Diskretion bei Roche: Lieber guet verchaufe als schlächt publiziere, odr?

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In eigener Sache

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Prophezeiungen treten ein (?)

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300SL

 

21.05.2014   Prima. IWF hilft den Menschen in der Ukraine. Das ist ganz gut und der IWF ist lieb.

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22.05.2014   tanzen, tanzen, tanzen

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23.05.2014  Warum ist Russland wieder die böse Macht?

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23.05.2014 Bison 150 / Tiger 200 / CB 150 / 1

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29.05.2014 Angenommen, Chemtrails sind eine Verschwörungs – Theorie – Spinnerei, dann…

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Der hinterlistig subtile Trick mit der dem Begriff “Demokratie”

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Neuere  Artikel von thom ram —–> hier  🙂

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59 Kommentare

  1. Der Seher sagt:

    Mich dünkt – es erstrahlt ein neuer Stern am Bloggerhimmel…

    Beste Grüße und viel Erfolg

    S.P.D. (nur ein Namenskürzel, nichts weiter)

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  2. thomram sagt:

    @spd
    Dein Zuspruch freut mich, spd 🙂
    Es ist mein Wunsch, dass sich hier Menschen gegenseitig informieren und vor allem inspirieren. Ich hoffe, dass ein wechselvolles Spiel entsteht, pendelnd zwischen Ernst und augenzwinkernder Leichtigkeit.

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  3. Der Seher sagt:

    Ein hehrer Wunsch – in passende Worte gekleidet. Er wird sich erfüllen, davon bin ich überzeugt. 🙂

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  4. pebbles sagt:

    Jö, a Schwytzr mit Berlin-Erfahrung. I bin a Kärntnerin mit Berlin-Erfahrung. Gruetzi!
    Kennengelernt habe ich Dich bei Lupo’s. Ja, Merkwürdige Turbulenzen. Kopfweh-Zeit?
    Viel Glück und Servas!

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  5. thomram sagt:

    @pebbles
    Sei willkommen hier, pebbles!
    Ja, Berlin. Ich liebe diese Stadt. Wenn ich nach Berlin komme, ist es für mich wie wenn ich einen passenden Handschuh anziehe, ich fühle mich wohl und zuhause.
    Kopfweh Zeit fürwahr. Und wir können entscheiden, ob wir wehen Kopp haben oder froh frei uns fühlen…:-)
    Ich sehe, dass in Oesterreich eine Lautverschiebung stattgefunden hat. Früher hiess es Servus, nicht Servas. Passt mir bloss auf, dass nicht Cervelats (CH Wurscht) draus werden -)

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  6. pebbles sagt:

    Servas sagt der Kärntner. Dieser will wohl kein Diener sein und hat öfters Wurschtigkeitsgefühle 🙂

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  7. thomram sagt:

    War servus ursprünlich nicht der Gruss Oesterreichischer Untergrundskämpfer? Hab das so abgespeichert von einem Wienerarzt, den ich in den 60 ern kannte.

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  8. pebbles sagt:

    Ob das nun echte Untergrundkämpfer waren, kann ich nicht sagen. Möglicherweise eine „Urban legend“. Aber es sollen Studenten gewesen sein, die die barocke und unterwürfige Grußfloskel „G’schamsta (gehorsamster) Diener“ kurzerhand ins lateinische Wort für „Sklave“ transferiert haben. Daher wurde anfangs der Gruß auch nur von den „höheren“ Kreisen benutzt. Man stelle sich den Wiener nasalen Ton dazu vor… und er ist bis heute Duzfreunden vorbehalten. Ausnahme: Regierungsbeamte

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  9. thomram sagt:

    @pebbles
    Aah ja, stimmt, Studenten. Ich war damals klein, hab die Erklärung des verehren Wiener Arztes dann wohl in meiner Erinnerung überhöht.
    Schönes Exempel, wie hehre Legenden entstehen…

    Also Servus, Servor, Servissimus.

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  10. Viel Erfolg!
    Jeder Aufklärer ist gefragt, denn jeder kann das Übel aus einem anderen Blickwinkel beim Namen nennen.

    „Es kommt darauf an, daß wir die Ursachen der guten und bösen Dinge kennen, und zwar in dem Maße, in dem es dem Menschen in diesem von Irrtümern und Leiden angefüllten Leben gegeben ist, sie zu erkennen,
    damit wir diesen Irrtümern und Leiden entgehen.
    Augustinus

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  11. thomram sagt:

    @Georg Löding
    Sei willkommen hier, Georg. Danke für deinen Zuspruch, und ja, verschiedene Blickwinkel sind vonnöten.
    Nebenbei: Bezüglich lupo aktuell ;-):-)

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  12. muktananda13 sagt:

    Guten Morgen(Tag, Abend, evtl. Gute Nacht)!

    „servus“ kommt direkt aus Lateinischem und bedeutet“diene“, Sklave“, daher Servilismus (Dienerschaft, Sklaverei, Lakeientum).

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  13. muktananda13 sagt:

    Die Wirklichkeit entsteht aus dem Zusammenschmelzen der Gegensätze, die in einer Ganzheit sich auflösen.

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  14. Kollege V. sagt:

    Hurra, wir werden tatsächlich immer mehr! Meine aufrichtige Bewunderung dafür, in so kurzer Zeit eine solche Menge an augenöffnenden Informationen zusammenzustellen. Wir schaffen das.

    Herzliche Grüße an Berlin, die geliebte Heimatstadt meiner verehrten Mama 😉

    Kollege V., Karfreitagsgrill-Weckdienst

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  15. thomram sagt:

    @Kollege V.
    Ich begrüsse dich in Verbundenheit, Kollege. Und hab Dank für deinen Zuspruch. Ich bin in er komfortablen Lage, unbegrenzt Zeit aufwänden zu können. Ich hock in der aktuellen Phase von 0900 bis mindestens 2400 mit kleinen Unterbrechungen am Schirm. Ich hab vor zwei Monaten noch nicht mal gewusst, was ein Blog ist. Ich lese mich hinein.

    Ich liebe Berlin. Wenn ich dort ankomme, fühl ich mich zuhause. Bin zurzeit aber mehrheitlich ziemlich weit weg,hab immer 28 Grad…
    „Wir werden immer mehr“
    Ich erlebe beides. Ich könnte manche Male verzweifeln, im Bekanntenkreis auf Beton zu beissen, auf taubes Ohr zu stossen oder matratzenartiges Verschlucken der Botschaft festzustellen. In Lehrerzimmern von CH Schulen: Gute Leute, wirklich engagierte Zeitgenossen – und vollkommen ahnungslos. Die wissen schon nicht mal was von der Fluoridlüge.

    Anderseits allüberall wo ich hinkomme, in der Flughafenhalle, an einer Geburtstagsfeier, in Berlin am Dönerstand, da ergibt ein Wort das Andere, und ich sehe, ich bin nicht allein. Das 5 minütige Gesprächsgegenüber ist voll im Bild.

    Wir können tun, was wir tun können. Also lass es uns tun.
    Thomasramdasbibel, Kapitel 1 Kapitel 1 vers 1 😉

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  16. jauhuchanam sagt:

    Jauhuchanam sagt es schreibend:

    Ich hoffe, du hast dich im Schlaf gut erholt.
    Die Weltkarte mit den Zeitzonen zeigt mir an, daß bei euch die Sonne bei euch ihren Lauf um die Erde bereits anzeigt.
    Stimmt es, dass es bei dir jetzt 8°° Uhr am Morgen ist? Hier ist es jetzt 1°° in der Nacht. (WOT: 2 Stunden und 31 Minuten habe ich für diesen Text benötigt, tja ohne Arbeiter wie mich, wird bumi bahagia unglücklich bleiben. 😉 )

    Du schreibst:
    „Ich werd konkret kurz: Deine Titulaturtulatur hat bei mir keine Bewertung eingeleitet, aber das Fragezeichen gesetzt: Was steht dahinter, dass er einen rattenschwanz von verherrlichenden Ausdrücken unter sein Schreiben setzt.“

    Dahinter stecke natürlich ich mal wieder, der Löding. 😉
    H.E. GD HRM HMSG CT MMM Seine Göttliche Gnade – georg löding – राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו = ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu, der Magistra Magnificus Metamagicus und Würdenträger ewiger Unantastbarkeit.

    Heile Welt bumi bahagia braucht liebende, heilige und heile Sprache
    und heile Welt bumi bahagia braucht liebende, heilige und heile Menschen.

    Das will ich aber nicht als Forderung verstanden wissen, sondern als ein sich Einlassen auf sein eigenes Selbst (das AT würde wohl „Herz“ als Sprachbild/Redefigur verwenden). Dieses eigene Selbst, bezeichne ich als Inkarnation Gottes, als Kind-Gottes-Sein, als Krishna-Bewusstsein, ich weiß – alles schwache Worte in der Form der Metapher ausgesagt.

    Ich muss hier einen Einschub machen. Der Berber aus Nordafrika namens Augustinus hat ein Büchlein mit dem Titel „über Glaube, Hoffnung und Liebe geschrieben“. Einige Sätze aus seiner kurzen Zusammenfassung in der Art eines Aufsatzes, haben mich innerlich – aber vor allem intellektuell, also in dem was ich denke (nicht wie!!!) und aus welcher Haltung heraus ich denke – wirklich befreit.
    Was mir geholfen war, ist, was ich als „das was genügt“ bezeichnen will: „Für den Glaubenden genügt es, daß er an die Güte des Schöpfers als die Ursache der geschaffenen Dinge, der himmlischen und irdischen, der sichtbaren und unsichtbaren, glaubt. Er ist der einzige und wahre Gott. Es gibt keine Natur die er entweder nicht selbst ist oder die nicht von ihm ist.“ […]
    „Folgerichtig sind alle geschaffenen Wesen gut, weil auch der Schöpfer aller Wesen in höchster [und unveränderlicher] Weise gut ist. Weil sie aber nicht wie der Schöpfer in höchster und unveränderlicher Weise gut sind, deshalb kann das Gute in ihnen gemindert und vermehrt werden. […] Jedes Sein ist ein Gut … der Mensch ist etwas Gutes, weil er ein Sein ist, denn der Mensch ist ein Gut. […] Wer also sagt, es ist etwas Böses ein Mensch zu sein … der fällt unter den Spruch des Propheten: «Wehe jenen, die das was gut ist böse, und das was böse ist gut nennen.» (Jeshajahu 5:20) Denn er erhebt Anklage gegen das Werk Gottes, den Menschen, und er lobt das Laster des Menschen, die Ungerechtigkeit.“
    Und er schließt: „Jedes Sein, auch wenn es verdorben ist, ist gut, insofern es ein Sein ist, es ist schlecht, insofern es verdorben ist.“

    Und ich beurteile solche Aussagen – auch die eines Paulus oder Augustinus, ja, ich gehe sogar soweit, eines Joshuas, zu sagen – anhand dessen, was ich in seiner Gesamtschau in der Bibel gelesen habe, aber vor allem aus dem Evangelium des Joshuas selbst. Mein Ergebnis beim/während des Lesens war sofort: „Augustinus hat damit Worte der Wahrheit geredet. Nicht um zu lügen, sondern um der Wahrheit zu dienen!“

    Auf meine Situation oder besser, auf mein eigenes Leben angewendet, folgte in meinem Denken sofort die Frage: „Ja, wenn doch dies schon auf das Geschöpfte zutrifft, wie viel mehr trifft das erst auf das von ihm gezeugte und durch ihn geborene Sein zu, welches doch in höchster und unveränderlicher Weise gut und gar nicht fähig zum bösen ist, nicht dem Verderben anheim fallen kann?“

    Da begriff ich, dass ich zwar an Gott all mein Leben lang geglaubt hatte, jedoch Joshua und seinem Evangelium nie gehorsam war und es auch gar nicht konnte, denn mein Denken war ja davon durchtränkt, dass der Mensch – damit ich selbst – doch grundsätzlich böse sei (auch wenn ich das so niemals konkret gedacht habe) und damit schuldig. In der Matrix des „Böse und Schuldig-Seins“ kann ich durchaus an Gott, Joshua, Krishna und, was weiß ich, glauben.

    Tatsächlich lebt der Mensch aber damit in einem schizophrenen Paradoxon, denn ein solches Denken beruht auf einer grundsätzlich falschen Deutung und Annahme und nicht auf der Wahrheit, sondern einer listigen Lüge, die durch Täuschung, der Vorspiegelung falscher Tatsachen und Behauptungen, in die Irrtümer und Leiden führt, die ein Mensch durchleben kann.

    Das @ Schuld-Thema hat für mich nur noch intellektuell Bedeutung – klar, im sogenannten Alltag muss ich aufpassen, dass ich damit keine Konflikte mit meiner Umgebung auslöse, weil ich weiß, dass ich schnell dogmatisch werden kann. Ich lebe hier ja momentan in Deutschland mit meinen beiden ältesten Söhnen (8 und 11) von meiner afrikanischen Frau „bei“ meinen Söhnen aus erster Ehe (19 und 24 mit Frau und Kind, also meinem Enkel). D. (19) mit schon recht verzweifelten Unterton: „Du willst doch damit nicht etwa sagen, dass sich alle anderen mit dem Evangelium und Jesus geirrt hätten?“ Ich: „Das kann ich natürlich nicht behaupten.“ („… ist aber wohl die Wahrheit“, denke ich innerlich.)

    Und thom ram, es ist mehr als schauerlich. Wenn ich das intellektuell nicht wirklich tief verarbeitet hätte, würde ich wahrscheinlich tatsächlich im Wahn, im Irresein, in einer Psychose oder Schizophrenie oder irgendeinem Verfolgungswahn geendet sein (und wahrlich, welchen menschlichen Tragödien ich gerade aus diesem Bereich begegnet bin …)

    ALSO, mein Gutster guter Herr Voegeli

    H.E. GD HRM HMSG CT MMM Seine Göttliche Gnade – thomas ramdas voegeli – राम अवत कृष्ण thomas ramdas voegeli = ram avatara krishna thomas ramdas voegeli, Magistra Magnificus Metamagicus, Würdenträger ewiger Unantastbarkeit, sowie Mitschöpfer bumi bahagia

    Du Bist ein sehr guter und heiliger Mensch, zwar nicht wie der Schöpfer in höchster und unveränderlicher Weise gut und heilig, doch dein eigentliches Selbst und Sein Ist wie der Schöpfer in höchster und unveränderlicher Weise gut und heilig, denn Sein Sohn Bist du, heute hat er dich gezeugt und geboren
    und daher bist du eine Inkarnation Gottes, ein Avatara Krishnas, ein Kind des Hochgelobten, ein Sohn des Höchsten Seins.

    Und „heute“ ist ja in der wahren Wirklichkeit „immer“ und „jetzt“, also „ewig gegenwärtig präsent“!

    Leider kann ich dir dabei nicht helfen, damit musst du dich ganz alleine abfinden und mit fertig werden (grinse, grinse – hast du die Sprache der Schuld aus meinem letzten Satz heraus hören können?)

    georg

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  17. thomram sagt:

    @Jauhuchanam
    Ja. Die Prägung mit Namen „Schuld“ sitzt tief. Du hast mir, ich habe das schon zwei Mal erwähnt, geholfen, die Omnipräsenz eingebildeter Schuld zu erkennen – und ich danke dir dafür.
    Es ist damit wie mit allen Negativthemen: Die scheinbare Anwesenheit von Schuld erkennen ist das Eine. Die vermeintliche Schuld hinter sich zu lassen, darum geht es. Leicht möchte der Mensch sich in diesem erkannten Elendsthema suhlen und dem damit erfahrenen Leid hausieren. Wem sollte das weiterhelfen?

    Um dieses Energiefeld hinter sich zu lassen, braucht der Mensch eine neue Heimat. Weil er die nicht kennt, möchte er mit Schubert singen: „Wohin soll ich mich wenden, wenn Gram und Schmerz mich drücket“. Das einmal zu singen geht in Ordnung. Dann aber ab die Post. Und die Post kann nur abgehen, wenn der Postillon das Ziel kennt.

    Das Ziel ist bumi bahagia. Das Ziel ist umfassend. Um da hin zu kommen, benötige ich zwingend eine klare Absicht.

    Die Absicht kann heissen: Ich bin göttlich. Ich bin frei.

    Die Absicht kann heissen: Ich bin Liebe. Alles ist Liebe.

    Die Absicht kann heissen: Alles ist Liebe. Ich lebe Liebe.

    Unter „Absicht“ habe ich etwas dazu geschrieben.

    Zur Uhrzeitdifferenz:
    Du und ich haben 7 Stunden Unterschied, wobei du noch so rotieren kannst, ich bin immer 7 Stunden voraus 🙂
    Die bumi bahagia Blog Uhr zeigt immer 8 Stunden Differenz. Woher WordPress diese zusätzliche Stunde nimmt, ist mir nicht bekannt. Wahrscheinlich ist WordPress schweizerisch, das heisst eine Stunde langsamer, hehe.

    Du sehen? So entstehen schon durch kleine Scherze Fehler in der Geschichtsschreibung.
    In 50 Jahren werden die Kinder lernen: WordPress war eine Swiss Company.
    Quelle: Blog bumi bahagia, dessen Betreiber als CH Bürger das ja wohl hat wissen müssen.

    Zudem werden in 50 Jahren Studenten Doktorarbeiten darüber schreiben, wie es vor 50 jahren möglich war, dass der gewöhnliche Zeitunterschied zwischen Denpasar und Zürich 7 Stunden betrug, dass jedoch WordPress – Benutzer einem Unterschied von 8 Stunden unterlagen.

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  18. Thomas Gassner sagt:

    Hallo zusammen
    Ich möchte gerne das Buch „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ von Gerard Menuhin
    in gedruckter Form kaufen.
    Ich möchte das nicht vom Bildschirm ablesen.
    Thom Ram, können Sie mir evtl. ein Angebot machen?

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  19. thom ram sagt:

    Thomas Gassner

    Willkommen, Namensvetter.

    Ja, längeres Lesen ab Bidschirm ist lästig, geht mir auch so.

    Der Hauptgrund, warum wir das Buch hier ins Netz gestellt haben, ist eben gerade der: Es gibt das Buch lediglich als englisches Original, meines Wissens in kleiner Auflage und vergriffen, und auf deutsch ist es nicht gedruckt erhältlich.

    Ich würde das PDF an deiner Stelle auf einen Stick laden und damit in den Kopierladen gehen, das PDF dort ausdrucken lassen.

    Tut mir leid, nicht mehr anbieten zu können.

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  20. Jochen sagt:

    Wir leben im einstmals christlichen Abendland, das längst ins Neuheidentum abgedriftet ist und seine eigenen Wurzeln nicht mehr kennt. Die mentalen, die psychischen und moralischen Problem, die sich daraus zwangsläufig ergeben, können deshalb weder erkannt noch behandelt werden. Dieser Beitrag kann dazu dienen, zu der wichtigsten geistlichen Erkenntnis zurückzufinden, die Europa einst aus der Finsternis der vom Papismus beherrschten Dark Ages herausgerissen hat, nämlich die zentrale protestantische Erkenntnis von Römer 1:17.
    Das was damals begann, hat sich in den folgenden Jahrhunderten fortgesetzt, es war ein Licht, das immer heller aufstrahlte, bis es schließlich heute zur vollen Enfaltung kam. Allein in diesem Licht kann man auch erkennen, was es mit dem Judentum auf sich hat und welche Rolle Deutschland dabei gespielt hat. Allein in diesem Licht kann man auch wirklich frei werden von bewußt gepflegtem und unbewußt quälendem Schuldkult mit all seinen „Erinnerungsorten“.

    Die Wahrheit über Sünde, Schuld, Erlösung und Rechtfertigung begann 1517 wieder zu leuchten, als Dr. Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schloßkirche zu Wittenberg heftete.

    Ich erlaube mir, hier einen ersten Auszug aus einer längeren Darstellung zentraler Inhalte des Werkes von Prof. Dr. Otto Scheel einzustellen:
    Martin Luther I , Tübingen 1921, und Martin Luther II , Tübingen 1930.

    Was nun mein besonderes Interesse hervorgerufen hat, das ist die genaue Kenntnis der mittelalterlichen katholischen Seele, oder besser gesagt die religiöse Psychologie (Scheel) der Menschen jener Zeit. Die ist wiederum ganz eng verknüpft mit der katholischen Irrlehre von den Heiligen und von der Genugtuung, die Christus angeblich vom Sünder fordere, und mit dem starken Aberglauben, umgeben zu sein von vielen Teufeln, Dämonen und Geistern, die man überall gegenwärtig sah. Was für eine schreckliche Zeit! Man stelle sich vor, es war gängige Lehre der Kirche, dass man für seine täglich neu begangenen Sünden Christus, der von den meisten als Richter erlebt und empfunden wurde – so auch von Martin Luther – eine Art Genugtuung gewähren musste, und da man gar nicht genug tun konnte, um die Sünden abzubüßen, brauchte man die Heiligen als Hilfskräfte, die man anrief, damit sie bei Gott baten, dass man sein Heil nicht verlor. Mit anderen Worten, niemand hatte damals Klarheit oder Offenbarung darüber, dass Er, Jesus Christus, unser Hoherpriester ist, der Mitgefühl hat mit unseren Schwachheiten; niemand verstand offenbar die Allgenugsamkeit des ein für allemal erbrachten vollkommenen Sühneopfers am Kreuz und das ES IST VOLLBRACHT! (Hebr. 10: 9-23)
    In vielen Kirchen gab es deshalb Altäre für zahlreiche Heilige, die man zu diesem Zweck anrief. In der Mansfelder Georgenkirche gab es 15 Altäre dieser Art für 15 „Nothelfer“. Obwohl Martin Luther 1516 in einer Predigt die plötzlich auftauchende und schnell sich verbreitende Vorliebe für einen besonderen Heiligen gleichsam als Modesache bezeichnet hat, hat er sich nichtsdestoweniger nach dem Anschlag der 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg am 31. Oktober 1517 wiederholt positiv über die Fürsprache der Heiligen geäußert. Gläubigen würde damit gerade in der Sterbestunde Trost erwachsen. (Bd. Eins, S. 20-27) [Achtung: Das war Stand der Offenbarung Martin Luthers im 16. Jhdt. Sein Auftrag bestand lediglich darin, die Werkgerechtigkeit des Katholizismus abzulehnen und die rechtfertigende Gnade aus dem Glauben allein (Römer 1:17) heraus- und neu auf den Leuchter zu stellen.]
    Damit wird deutlich, wie schwer es war und ist, sich von einer falschen Lehre zu befreien, die man über Jahr und Tag aufgesogen und ausgelebt hat. Das gilt auch für uns Heutige nicht weniger.
    Eine Fortsetzung kann folgen.

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  21. thom ram sagt:

    Jochen

    Ich heisse dich willkommen auf bb, Jochen.
    Ich bin SchützeLöwe. Ich liebe die grossen Bögen, mag es, da und dort ein Detail unter die Lupe zu nehmen, doch ist die Lupe nicht mein Beobachtungswerkzeug der ersten Wahl.
    Es ist ein Grund, warum ich Musik zum Beispiel von Anton Bruckner so mag. Dieser Mann hatte Eingebungen so richtig nach meinem Geschmack. Er war befähigt, einen Anlauf zu zeigen, ihn noch und noch zu wiederholen, jedesmal dabei weiterspringend, und, so einige Male herausgezögert, ist die Exkstase, da es zum Höhepunkt kommt, vierfach geladen. Dass in all den Anläufen hundert (Detail-) Blumen am Wegesrand stehen, das geniesse ich, doch der grosse Bogen ist es, der mich vor allem hinreisst.
    Was Joshua und seine Botschaft betrifft, ist es genau so. Ich bin ein schlichtes Gemüt. Nehmen ist gut, geben ist besser, so fasse ich seine Botschaft beispielsweise zusammen. Was dann KürchenFirsten draus gemacht haben, was Luther sich gedacht oder nicht gedacht, jaja, alles gut schön recht, mich kümmert es nicht so sehr.
    Was mich jedoch wieder richtig interessiert, das ist, was ich und die Menschheit heute denn machen, zum Beispiel mit der Botschaft des Joshua.
    Da interessieren mich dann auch viele Gebiete ein bisschen mehr im Detail betrachtet.
    Die Gedanken, welche du bei Nachtwächter zu Trump und so weiter geäussert hast, die haben es für mich in sich, sind gewaschen.

    Ich plapper hier so viel von meinen Vor- und Nachlieben, weil oben das Thema Thom Ram steht. Braucht keinen zu interessieren, auch dich nicht. Wenn doch, auch gut, haha.

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  22. Jochen sagt:

    Um 14:23 MEZ hatte ich beim N8wächter folgedes eingestellt (jetzt ist es genau 16:00 Uhr MEZ:
    Moin, hab nachgeschaut unter dem link, obwohl mir Gerhard Menuhin wohlbekannt ist, und fand deinen Blog mit vielen Zuschriften sowie auch meinen eigenen Kommentar.
    Okay, lassen wir’s einstweilen so. Darauf reagiert hat bislang noch niemand.
    Meine Erklärung für diese „freundliche Übernahme“ war diese: der thom ram hat gespürt, daß da was drin ist…. was das auch immer sein mag.
    Wir leben zurzeit im sog. „Lutherjahr“ , soll heißen im 500sten Jahr nach dem Thesenanschlag.
    Für die EKD in Deutschland ist Martin Luthers Theologie eine einzige große Peinlichkeit geworden, und der derzeitige feministisch & zeitgeistig korrekt doppelnamige Vorsitzende Heinrich Bedford-Strohm kann damit überhaupt nur umgehen, wenn er das Jubiläum im trauten ökumenischen Einvernehmen mit dem argentinischen (und befreiungstheologisch versifften) Franzi feiern darf. Der Heinrich war ganz froh, daß er nach seiner Rückkehr von einer Audienz seinen Co-EKDlern berichten durfte, daß der Franzi dagegen keine Einwände gehabt hätte.
    Man mache sich das einmal bewußt: Für den Gründer des Protestantismus war der Papst der Antichrist, für diesen modernen ökumenischen „Heini“ gehört das Einverständnis des Antichristen selbst dazu, wenn er guten (?) Gewissens jene epochale Erkenntnis Martin Luthers feiern möchte… Der Gerechte wird aus Glauben leben!
    ———–
    Darum hab ich mir erlaubt, auch meinerseits zu diesem zeitgemäßen Thema einen Absatz auf deinem Blog einzustellen – in der Annahme, das sei ganz in Ordnung.

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  23. Jochen sagt:

    Doch jetzt zumindest eine kurze Antwort an dich (aber vllt auch für andere Leser interessant):
    Man möchte wissen, welcher Art diese Zeitenwende sein wird und was sie uns in DE oder auch der Welt generell bringen wird. Da gibt es hoffnungsvolle / wunschgetriebene Vorstellungen; es gibt andere, die zurückhaltend skeptisch sind und solche – noch eingefärbt von der Zeit vor Trump – sich von diesem alles umwerfenden Rauhbein gar nichts Gutes versprechen.
    M.a.W. es kommt darauf an, welchen Fokus wir für unsere Überlegungen wählen. Ist das DE, ist das Europa, ist das Russland oder China, oder ist es der Globus?
    Erkenntnisprozesse volziehen sich, wie man allgemein annimmt, grundsätzlich in zwei Richtungen, und das sind (großzügig interpretiert) diese:
    a) induktiv und b) deduktiv.
    Wer nun auf induktive Weise Inhalt und Ziel der Zeitenwende ergründen will, wird viele zurzeit erkennbare Details sammeln, sie zusammensetzen, „hochrechnen“ und eine Vorstellung von der Zeit mit Trump haben oder zu haben glauben.
    Wer deduktiv vorgehen möchte, müßte das Ziel der „Gesamtveranstaltung“ bereits kennen – wie genau oder unscharf auch immer, und würde die zurzeit erkennbaren Details nur noch mehr oder weniger zuverlässig zuordnen.

    Einfacher ist das Bild vom Puzzle. Wer das Bild, das er zusammensetzen soll, nicht kennt, probiert und probiert und probiert, bis sich allmählich eine Vorstellung entwickelt, die mit jedem neuen Detail (Puzzleteilchen) sich entweder mehr und mehr bestätigt oder falsifiziert wird.
    Wer aber das Bild, das herauskommen soll, bereits vor Spielbeginn kennt, ist klar im Vorteil, denn er kann alle Teile & Teilchen ohne großes Herumhantieren richtig plazieren. Sollte er sich ein oder zweimal vertun, wird er den Fehler rasch bemerken und korrigieren.

    Nun kann sic der „Zukunftsforscher“ selbst einordnen. Arbeitet er induktiv oder deduktiv? Kennt er bereits das Endergebnis (das Gesamtbild) oder muß er herumprobieren, um allmählich eine Vorstellung vom Gesamtbild zu bekommen?
    ——–
    Zitat: Was mich jedoch wieder richtig interessiert, das ist, was ich und die Menschheit heute denn machen, zum Beispiel mit der Botschaft des Joshua.

    Eine eminent wichtige Frage. Dazu wird noch einiges zu sagen sein. Zuallererst folgender Hinweis: Man wird bei meinen Beiträgen niemals die Namen Joshua oder Yeshua finden. Das hat weitreichende Gründe. Man findet sie, wenn man aufmerksam liest, in Galater 1:13-20 und in 2:14-16.
    Ich spreche demnach immer nur von Jesus Christus.
    Wie ich bei meiner Berufsausübung oft gehört und selbst gesagt habe: Man muß die Dinge von Anfang an richtig einstielen. Und das nächste Prinzip lautete: Nicht so schnell, gut Ding will Weile haben.

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  24. Jochen sagt:

    Fortsetzung zum 24. Januar 2017 Zur Bedeutung Dr. Martin Luthers

    Aufklärend schließlich die Bemerkung Luthers, er sei bis 1517 ein „rasender Papist“ gewesen, denn man stellt sich ihn immer nur als den standhaften Reformator von Worms vor.
    Zu der Rolle des Generalvikars Staupitz, der im jüngsten (britischen) Luther-Film fast wie jemand erscheint, der den reformatorischen Kern-Gedanken der Rechtfertigung aus dem Glauben quasi schon vorweggenommen hätte (so kam es mir jedenfalls vor) und ihn deshalb mit der Vorstellung eines gnädigen Gottes trösten kann. Gerade bei diesem Thema Staupitz erwehrt sich Scheel ganz nachdrücklich aller Versuche solcher Fachkollegen, die im Grunde keinen so großen Unterschied zw. der Frömmigkeit Staupitzens einerseits und dem reformatorischen Umbruch andererseits erblicken können (Bd. Zwei, S. 364-376).
    Im Folgenden möchte ich eine Zusammenstellung grundlegender Zitate Otto Scheels zum großen Wandel im Leben Luthers geben, in denen einmal das
    Ø Von Zweifel geplagte Mönchsleben, die Veränderung und ihre allgemein geschichtliche Bedeutung,
    zum anderen
    Ø Die große Entdeckung vom Römer 1, 17 beschrieben werden …
    „Ohne Heiligkeit aber durfte man nicht erwarten, vor der Gerechtigkeit Gottes zu bestehen. Der Sünder gehörte nicht zum Volke Gottes. …
    Nur dann hätte Luther wie seine Klostergenossen Zuversicht gefunden, wenn der schuldige Gehorsam gegen die erfahrenen Oberen und Doktoren der Stimme seines Gewissens Schweigen geboten hätte…. Der Zweifel …begleitete ihn auch fürderhin. Als das Gut, als das er später ihn begreifen durfte, noch nicht von ihm erkannt, wurde er immer noch zum Stachel seiner Tage. Er musste wissen, ob er gerecht und „angenehm“ sei, und erlebte die Ungewissheit. An dem für ihn entscheidenden Punkt blieb die Frage seines die Gerechtigkeit Gottes suchenden und über die Unvollkommenheit hinausstrebenden Gewissens ohne sichere Antwort. … Die Zuversicht, vor Gott zu bestehen, mit Tugenden und Verdiensten geschmückt, blieb das Ziel. …
    So blieb sein inneres Leben und damit sein Kampf um Gott und die Seligkeit unter der Herrschaft der Genugtuungsordnung. Die Spannung, die die Ursache schließlich aller Anfechtungen gewesen war, wurde nicht gelöst. … Luthers Seele reckte sich nach dem Unbedingten und kam nicht über das Bedingte hinaus. Sie verlangte nach der Vollkommenheit, die Bestand verleiht, und sah im eigenen Gewissensurteil die Bresthaftigkeit all ihres Tuns (= Mangelhaftigkeit, Gebrechlichkeit). Sie wusste, dass der Gerechte aus jenem Glauben lebt, der „angenehm“ macht vor Gott; aber wollte sie nicht lügen, so musste sie bekennen, dass sie nicht über die Würdigkeit verfüge, mit der sie vor Gott hintreten könnte. So waren, auch nachdem Staupitz eingegriffen hatte, Luthers Tage ein bebender Gang mit Gott.“ (Bd. II, S. 386-387)
    „’Die Gerechtigkeit Gottes’ (Römer 1, 17) steht im Mittelpunkt des vom Reformator als entscheidend beurteilten Erlebnisses. Dessen Leben zu einem Kampf um den gnädigen Gott geworden war, war eben dadurch zu einem Ringen um die „Gerechtigkeit Gottes“ geworden. Er ‚dürstete’ darnach, sie zu begreifen, sie wirklich als frohe Botschaft, als Evangelium zu verstehen. Oft genug hat sie ihn darum beschäftigt und schwer auf ihm gelastet, bis zu jener denkwürdigen Stunde, da er Gott ins Herz schaute, ihn sah, wie er war, und zu neuem Leben wiedergeboren wurde. Das kleine Wittenberg wurde der Schauplatz jenes inneren, unscheinbaren und in theologische Formeln gekleideten Erlebnisses, das sehr bald weltgeschichtliche Wirkungen gewinnen sollte und mit untilgbaren Lettern in die Religions- und Weltgeschichte eingegraben wurde. Doch noch bestimmter kann der Ort dieses stillen, aber bald von einer ganzen Welt vernommenen Geschehens angegeben werden. Der Reformator selbst hat ihn uns genannt. Es war der Turm des grauen Klosters in Wittenberg, genauer, das im Gartenturm befindliche Studierzimmer Luthers.
    Diese Ortsangabe, gegen die Zweifel nicht aufkommen können, hilft die andere Frage, wann denn das Evangelium entdeckt wurde, einigermaßen bestimmt entscheiden. … Seine (also Luthers) Mitteilung, ihm sei der Heilsweg des Evangeliums noch unbekannt gewesen, als er Doktor wurde, er also im Oktober 1512 noch nicht gewusst habe, was der Unterschied von Gesetz und Evangelium sei, gestattet keine sichere Verwertung. … Man müsste darum die Zeit vom Herbst 1511 bis zum Sommer 1513 offen lassen… Wann ungefähr Luther im sicheren Besitz der neuen Erkenntnis war, kann freilich bestimmt gesagt werden. In den Scholien (‚Scho·liә = erklärende Randbemerkung, Auslegung) zum 70. und 71. Psalm ist sie unbestritten enthalten. Das wäre ungefähr im Herbst 1514… Irgendwann in dem Jahre vom Herbst 1513 bis zum Herbst 1514… sah die Turmstube in Wittenberg jenes Erlebnis, das eine Welt in Trümmer legen und eine neue Welt aufbauen sollte.
    So folgenreich das Erlebnis in der Turmstube war, so unscheinbar war es selbst. Ihm fehlte alles Dramatische. Die Bekehrung zum Klosterleben hatte sich unter sinnfälligen Formen vollzogen und Luther das Ansehen eines zweiten Paulus verschafft, der gleichsam vor der himmlischen Erscheinung zu Boden geworfen war und dem Ruf von oben gehorcht hatte. Die Bekehrung zum Evangelium war das Ergebnis eines jahrelangen seelischen Ringens und ernsthafter Meditationen über Römer 1, 17. Die Stunde, die über Luther und die abendländische Geschichte entschied, hatte nichts Drängendes und Aufgeregtes. Fast wie im Gleichnis vom Senfkorn mutet der Anfang des Evangeliums an. Dem Mönch, der im Kampf um das geistliche und himmlische Leben gehorsam die Wege gegangen war, die Kirche und Kloster ihm gewiesen hatten, aber auch in jener Aufrichtigkeit, die die Vorstellung vom liberalen Gott als Gewissenslüge begreifen lernte, Zweifeln um des Gewissens willen die Tür öffnete und darum keiner Autorität die Flucht vor dem eigenen Gewissen zu rechtfertigen gestattete, fiel in einer Stunde bitteren Meditierens die befreiende und erlösende Erkenntnis zu. Nun durfte er die Frucht pflücken, die im unermüdlichen Ringen um das harte und furchtbare Wort herangereift war. In der wissenschaftlichen Vorbereitung auf seine akademischen Vorlesungen hatte er aufs Neue sich mit dem Wort beschäftigt, das immer ihm im Sinn lag, das ihn ‚alle mal’ erschreckte, wenn er es in Psalmen las und sang, das in seinem ‚Herzen ein Donnerschlag’ war, um deswillen er ‚dem Paulo von hertzen feindt’ war, alle Psalmen hasste, in denen es erwähnt wurde und das doch, wie er wusste und in stets neuem Ringen um den Sinn dieses Wortes bekannte, der Schlüssel zum Briefe Pauli an die Römer und zum Evangelium war. Aber er konnte mit diesem Schlüssel nichts anfangen. Denn ‚Gerechtigkeit Gottes’ war er gelehrt worden, ‚philosophisch’ als ‚AKTIVE’ Gerechtigkeit zu verstehen. Stieg das Wort vor seiner Seele auf, so sah er den Herrn, der nach dem Recht richtet, den Sünder bestraft, den Gerechten belohnt. … allem mönchischem Gehorsam zum Trotz stand er vor Gott und seinem eigenen Gewissen als Sünder da.

    Anmerkung: Es ist definitiv auch noch heute nicht anders, wenn sich jemand mit der Frage von Sünde und Rechtfertigung vor Gott aufrichtig befaßt. Diese Frage hat allergrößte Bedeutung für das Individuum inmitten der Turbulenz und Unübersichtlichkeit politischer, terroristischer, wirtschaftlicher und kriegerischer Ereignisse um uns herum.

    Fortsetzung kann folgen

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  25. Vollidiot sagt:

    Jo

    Der Ich-Gott möchte daß das Wesen Mensch sein Ich entwickelt – als Ich-Wesen.
    Solange er das nocht nicht hat, solange lebt er in „Sünde“ und solange muß er sich rechtfertigen.
    Die „Erbsünde“ ist eigentlich nichts Moralisches sondern ist dem evolutiven Gedanken geschuldet.
    Die Religionen verkaufen das aber nur so, daß es ihrer Machtposition dient, nicht der menschl. Entwicklung dienend.

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  26. Jochen sagt:

    Die Zeitenwende, die uns von Donald Trump angekündigt wurde, wird sich ganz bestimmt nicht reibungsarm und bruchlos vollziehen. Sie wird viele viel und einige alles kosten. Dagegen moblisieren die Kräfte, die ihren Verlust an Macht, Einfluß, Vermögen, Zweck ihres Lebens & Freiheit vor Augen haben (letzteres, weil sie fürchten müssen, für längere Zeit oder bis zum Rest ihres Lebens aus dem Verkehr gezogen zu werden), naturgemäß alle ihre Potentiale zu Widerstand und Kampf. Das sollte niemanden befremden, im Gegenteil, es ist der Beweis dafür, daß sich Wesentliches ändert!
    Niki Vogt hat dazu einen interessanten Artikel geschrieben mit dem Titel: Götterdämmerung der Globalisten – muß die „Generation Soros“ abtreten? Bitte selbst lesen: http://quer-denken.tv/goetterdaemmerung-der-globalisten-muss-die-generation-soros-abtreten/

    Sie zitiert dort bemerkendwerte Ergebnisse aus einer in 40 Ländern durchgeführten Befragung, wovon ich hier nur einen kurzen Abschnitt übernehme:

    Übersetzung: Das 2017 Edelman Vertrauensbarometer enthüllt, daß das Vertrauen weltweit in einer Krise steckt. Das allgemeine Vertrauen der Menschen in alle vier Schlüsselinstitutionen – Wirtschaft, Regierung, Nichtregierungsorganisationn und Medien – ist auf breiter Front gesunken, ein Phänomen, das noch nie berichtet wurde, seit Edelman das Vertrauen in diese Segmente 2012 zu verfolgen begann…. usw.

    So wichtig diese Ergebnisse sind und so notwendig, wie unsere Kenntnis darüber auch ist, die Frage in der Titelüberschrift „Götterdämmerung der Globalisten…“ ist damit nicht wirklich beantwortet. Denn Soros ist ein alter Mann, der bald von der Bildfläche verschwindet (mancher glaubt, er sei schon tot), und er war – wenngleich auch mit erheblichen finanziellen Mitteln selbst daran beteiligt – trotzdem nur ein Werkzeug und ein Frontmann der Superreichen und – so muß man auf Grund von Franzis reichlich unqualifizierten Bemerkungen zum Thema Massenmigration annehmen – auch des Vatikans hinter ihm.

    Es keimt nun die Hoffnung auf, daß mit dem Bekanntwerden des offenen Widerstands gegen Soros‘ volksfeindlichen NGOs und dem damit verbundenen Schlag gegen seine Hintermänner die große Agenda der NWO gestoppt würde und zum Erliegen käme.
    Diese Hoffnung teile ich nicht. Vielmehr erwarte ich einen Präsentations- oder Methodenwechsel, aber keinesfalls einen Wechsel in der startegischen Zielsetzung. Die Präsentation kann bspw. durch eine personelle Rochade (LKr2) auf dem unheiligen Stuhl verändert werden. Dies kann zu einer erstaunlichen Annäherung zw. Trump und Vatikan führen, so daß auch er (vllt mit einigen neuen Vorzeichen) in den Club der NWOler aufgenommen wird – sofern er über seine Freimaurerposition nicht schon längst dabei ist.

    Nebenbei gesagt: Die von Niki Vogt beschriebenen Ereignisse in Mazedonien sind nicht neu, sie vollziehen sich dort seit mindestens zwei oder sogar drei Jahren. Das kann uns zeigen, wie lange es dauert, bis sich eine bürgerliche Gegenwehr formiert.

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  27. Jochen sagt:

    Korrektur
    Die Zeitenwende, die uns von Donald Trump angekündigt wurde, wird sich ganz bestimmt nicht reibungsarm und bruchlos vollziehen. Sie wird viele viel und einige alles kosten. Dagegen mobilisieren die Kräfte, die ihren Verlust an Macht, Einfluß, Vermögen, Zweck ihres Lebens & Freiheit vor Augen haben (letzteres, weil sie fürchten müssen, für längere Zeit oder bis zum Ende ihres Lebens aus dem Verkehr gezogen zu werden), naturgemäß alle ihre Potentiale zu Widerstand und Kampf. Das sollte niemanden befremden, im Gegenteil, es ist der Beweis dafür, daß sich Wesentliches ändert!
    Niki Vogt hat dazu einen interessanten Artikel geschrieben mit dem Titel: Götterdämmerung der Globalisten – muß die „Generation Soros“ abtreten? Bitte selbst lesen: http://quer-denken.tv/goetterdaemmerung-der-globalisten-muss-die-generation-soros-abtreten/

    Sie zitiert dort bemerkenswerte Ergebnisse aus einer in 40 Ländern durchgeführten Befragung, wovon ich hier nur einen kurzen Abschnitt übernehme:

    Übersetzung: Das 2017 Edelman Vertrauensbarometer enthüllt, daß das Vertrauen weltweit in einer Krise steckt. Das allgemeine Vertrauen der Menschen in alle vier Schlüsselinstitutionen – Wirtschaft, Regierung, Nichtregierungsorganisationn und Medien – ist auf breiter Front gesunken, ein Phänomen, das noch nie berichtet wurde, seit Edelman das Vertrauen in diese Segmente 2012 zu verfolgen begann…. usw.

    So wichtig diese Ergebnisse sind und so notwendig, wie unsere Kenntnis darüber auch ist, die Frage in der Titelüberschrift „Götterdämmerung der Globalisten…“ ist damit nicht wirklich beantwortet. Denn Soros ist ein alter Mann, der bald von der Bildfläche verschwindet (mancher glaubt, er sei schon tot), und er war – wenngleich auch mit erheblichen finanziellen Mitteln selbst daran beteiligt – trotzdem nur ein Werkzeug und ein Frontmann der Superreichen und – so muß man auf Grund von Franzis reichlich unqualifizierten Bemerkungen zum Thema Massenmigration annehmen – auch des Vatikans hinter ihm.

    Es keimt nun die Hoffnung auf, daß mit dem Bekanntwerden des offenen Widerstands gegen Soros‘ volksfeindliche NGOs und dem damit verbundenen Schlag gegen seine Hintermänner die große Agenda der NWO gestoppt würde und zum Erliegen käme.
    Diese Hoffnung teile ich nicht. Vielmehr erwarte ich einen Präsentations- oder Methodenwechsel, aber keinesfalls einen Wechsel in der strategischen Zielsetzung.
    Die Präsentation kann bspw. durch eine personelle „Rochade“ (LKr2) auf dem unheiligen Stuhl verändert werden. Dies kann zu einer erstaunlichen Annäherung zw. Trump und Vatikan führen, so daß auch er (vllt mit einigen neuen Vorzeichen) in den Club der NWOler aufgenommen wird – sofern er über seine Freimaurerposition nicht schon längst dabei ist.

    Nebenbei gesagt: Die von Niki Vogt beschriebenen Ereignisse in Mazedonien sind nicht neu, sie vollziehen sich dort seit mindestens zwei oder sogar drei Jahren. Das kann uns zeigen, wie lange es dauert, bis sich eine bürgerliche Gegenwehr formiert.

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  28. thom ram sagt:

    Jochen

    Nein.
    Die NWO wird nicht durchgesetzt. Die dahinterstehenden Kräfte werden geschwächt, und die Exponenten Soros und co. im selben Masse.
    Zudem setze ich auf zunehmende Eigenverantwortlichkeit der Menschen in den unteren 9/10 in der Machtpyramide.

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  29. Jochen sagt:

    …nicht der menschl. Entwicklung dienend. Aha. Und worin siehst du nun eine „menschliche Entwicklung“ seit den letzten 2000 Jahren?
    Es sei denn, du spielst auf die fortschreitende Dekadenz an, die sich heute in nie dagewesener Sittenlosigkeit zeigt und – nur um ein Bsp. zu nennen – einem Präsidenten gleich nach Amtsantritt den Friedensnobelpreis überreicht, der sich dann als der schlimmste Massenmörder seit WK erweist… Und du meinst tatsächlich, deine Position wäre durchdacht?

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  30. Jochen sagt:

    als der schlimmste Massenmörder seit WK II erweist…

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  31. Vollidiot sagt:

    Jochen

    Noch nie hatten wir die scheißekumulierte Gelegenheit zu wachsen wie heute.
    Da entwickelt sich ständig mehr.
    Je mehr die Menschen dem Lernenwollen abhold gegenüberstehen.desto mehr wächst von dem Scheißekumulierten.
    Und dann kommt die Umwälzung.
    Ohne das Kumulieren gäbs die net.
    Wenn das keine Entwicklung ist.
    Warum langsam und stetig, wenn es auch in Sprüngen geht.
    Warte noch ein Weilchen.
    Die Erkenntnis setzt sich durch, daß man von den Worten Götes mehr hat als von den Worten Gaux oder Merkels.
    Der Nagelpilz braucht auch seine Zeit bis der faule Nagel sich löst, man muß ihn nicht mit der Kneifzange abreißen.
    So wie Gaux und Merkel gehen so geht auch, eben der Nagel, wenn er abgefault ist.
    Unschwer ist zu erraten, daß der Pilz für Wachheit steht.
    Beim Kind ist es die Objektpermanenz und beim Adulten isses das wache Bewußtsein mit Wahrnehmen wollen und anschließender Einarbeitung in seine Persönlichkeit.
    Die Sachen kommen, man kanns aber nicht vom 2-Jährigen erwarten oder von genizerten Lemmingen.
    Achten wir die Geringsten (Obamische u.so) denn die bringen uns weiter.

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  32. thom ram sagt:

    Jochen

    Ich weiss, dass ich heute bewusster bin als ich es zur Zeit Joshuas war.
    Auch Zeitgenossen, denen ich in diesem Leben begegne, bewegen sich auf einem höheren Bewusstseinslevel.

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  33. Jochen sagt:

    V Versteh ich nicht.
    ————-
    Th Woher willst das denn wissen? Was soll denn die Vergleichbasis sein??
    Auf die unteren 9/10 setze ich nicht. Kann man auch nicht, denn sie wurden jahrzehntelang multimedial verführt und warten auf die nächste große Verführung, die sie auch bekommen werden. Das Zugpferd ist momentan „Der Donald“. In Kombination mit einem neuen populären Papst ist alles drin, nachdem der Kollaps erfolgt ist, den ihr – wie mir scheint – hier gar nicht auf der Rechnung habt.
    ————-
    Anregung:
    Interview: Applebaum: Ironically, yes: Steve Bannon, the White House chief strategist, appears to imagine an alliance between Trump, Le Pen, Geert Wilders and Nigel Farage. Call it the populist international, a fraternal association of the nationalist right, binding people who want borders, across borders.

    SPIEGEL: Even though these populists are hostile towards internationalism.

    Applebaum: They have common views. They hate the EU, they hate NATO, they dislike trade, they admire Russia. Many of them are funded by Putin.

    SPIEGEL: Are we witnessing a breakup of the West?

    Applebaum: I wrote an article a year and a half ago arguing that we may be reaching the end of the liberal world order. At that time that idea seemed to many people a little hysterical. It seems less hysterical now. We should be worried.

    http://www.spiegel.de/international/world/anne-applebaum-interview-about-president-donald-trump-a-1130988.html#ref=nl-international
    —————–
    Das bedeutet aus meiner Sicht, daß mit so einem Umbruch so ziemlich alles möglich ist – ganz ohne Krieg. Dann ist man offen für neue Führer und eine neue Vision.
    Schau, thom ram, das sind meine Puzzlesteine (siehe oben), die ich dem großen Bld zuordne.

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  34. Jochen sagt:

    Vorstellbar ist aus meiner Sicht: „Der Westen“ (inzwischen eine Leerformel, denn er wurde nur noch durch die Perversion der ursprünglichen Werte zusammengehalten wie eine echte soziale Marktwirtschaft, jedem so viel, daß er sich wohl fühlt, seine Familie haben & ernähren kann usw.) muß ja allein schon ideologisch zusammenklappen, weil man diese Fuzzis in Regierungsfunktion nicht mehr ertragen kann. Auf dieser Grundlage kann der Walter Eichelburg ja auch seine Kaiservision unter die Leute bringen und fasz schon eine Sekte darauf aufbauen: Sie brauchen eine Vision, die verknüpft ist mit Vorbildfiguren, notfalls eben ein Kaiser (wobei ich absolut nicht an neue Monarchien glaube).
    Wenn also die „rechten“, national gesonnenen Männer/Frauen sich zusammenschließen, wie neulich erstmals in Koblenz geschehen, dann hätte schon mal eine Orientierung. Wenn dann der Crash kommt, könnte doch das Duo von Trump und neuem Popen diesen nationalen Geist aufnehmen, nachdem die Linke mit ihrer Auflösung der Nationalstaaten gescheitert ist. Das wäre ein Gegenentwurf. Denn wie von Anfang an zum Ausdruck gebracht, kann ich von dieser Figur Trump nicht lassen. Weil ich weiß, daß die Ökumene und dieEine Welt-Regierung kommen muß. Daran führt kein Weg vorbei.

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  35. Jochen sagt:

    Ich weiß nicht, wie dicht oder häufig die Verbindungen zum N8wächterblog sind, ob hier bekannt wird, was man dort schreibt… darum:

    Wenn man Diogenes Lampes Artike in Geolitico (link s.o.) gelesen hat, sieht man drei Hauptakteure, nämlich Trump, Rußland und die linke vatikanische Fraktion, die gerade ihr ausführendes Organ verlor., aber noch immer kräftig mitmischt (das sind im Wesentlichen die Presseorgane jener 5 oder 6 Familien, von denen sie gesteuert werden, und das ist der zurzeit mit Franzi linksdrehende Vatikan selber).
    Ich versuche, die Komplexität der Dinge immer wieder einmal reduzieren, dh was Trump jetzt gerade innenpolitisch anschiebt und verändert, bleibt außen vor. Auch die ganze Story mit Erdogan bleibt außen vor. Die Jonglage, die von den einzelnen Akteuren gemeistert werden muß, kommt sehr gut heraus, aber darin kann sich der Beobachter (also wir) schnell verlieren.
    Auch das Problem NATO kann uns im Moment gestohlen bleiben.

    Die Hauptfrage ist, wie sich diese drei Hauptakteure arrangieren.

    Das wichtigste Thema ist und bleibt die Errichtung der NWO.
    Der Vatikan hatte zusammen mit der linken US-Regierung in 09/2015 eine große Sache auf den Weg gebracht, nämlich die AGENDA 2030. Das Projekt läuft überall und stellt die Basis der NWO dar. Trump hat es nicht gestoppt, Putin wird es nicht stoppen, denn er war daran mit beteiligt.

    Es gibt seit den Arbeiten und Publikationen des Club von Rom in den 1960er Jahren eine wenig bekannte Blaupause zur Neuaufteilung der Welt: Das sind 10 Regionen, die etabliert werden sollen (kann man selbst recherchieren). Interessanterweise stimmt diese Zahl genau mit der biblischen Prophetie AT und NT überein. Die von den USA angezettelten sog. Revolutionen haben Regionen & Staaten destabilisiert. Politische Kommentatoren erklärten dies als Sicherung der Energiequellen, die das „Imperium“ eben braucht, sowie als kontinuierliche Einkreisung seiner Hauptfeinde Rus und China.
    Diese Strategie schließt ja eine Unterfütterung mit einer anderen, die längerfristig angelegt ist, nicht aus. Wer will, kann das einmal mit den 10 Regionen des Club von Rom abgleichen.

    Wolfgang Eggert weist seit einigen Jahren darauf hin, daß es stark religiös motivierte Kreise im Judentum gibt, die das Kommen des Messias mit eigenen Anstrengungen und Aktionen vorbereiten bzw. sogar herbeiführen wollen. Ob da eine Connection zum Club von Rom besteht (der m.W. eine Initiative des CFR war), hat er nicht behauptet, würde ich aber gar nicht ausschließen.

    Meine derzeitige Einschätzung ist diese:
    – An den 10 Regionen arbeiten zielgerichtet weiterhin der Vatikan und all die Kräfte, die von Fulford summarisch die Khasarische Mafia genannt werden (Superreiche & stark religiös motivierte Kreise)
    – Trump ist da bislang nicht eingebunden (weiß davon wohl auch noch gar nichts). Um ihn einzubinden wird m.E. eine personelle Veränderung im Vatikan passieren müssen
    – Rus & China wirken daran u.U. ohne Absicht, aber effektiv mit

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  36. thom ram sagt:

    Jochen

    Mehr und mehr staune ich über deine äh feurig flammende Idee, wonach eine Eineweltregierung kommen müsse.
    Muss? Für wen, für dich? Ja, wenn du sie denn willst, dann wird sie auch kommen.

    Ich will etwas Anderes. Ich will Selbstbestimmung und konsequenten Föderalismus. Was im kleinen Kreise geregelt werden kann, wird im kleinen Kreise geregelt. Grössere Sachen, da müssen sich kleinere Kreise einigen, mittels Delegierten.
    Da will ich hin.

    Mich kümmert null nicht, was denn, wie du sagst, kommen „müsse“. Ich frage dich: Ergibst du dich? Kampf für das, was du willst, aufgegeben?

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  37. Jochen sagt:

    Schön, daß du’s so unmißverständlich sagst. Hast du meinen obigen Beitrag über die 10 Regionen gelesen? Auch die Bemerkung, wo sich der Gedanke wiederfindet? Hast du meine Gedanken übers Puzzle aufgenommen? Übers Probieren ohne Vorstellung übers Gesamtbild vs. Kenntnis vom Gesamtbild und mehr oder weniger sicheres Einfügen des richtigen Teilchen? Wenn ja, dann war das nicht deutlich genug.
    Man kann auf einen neuen Blog niemandem Aussagen zumuten, die zu ungewöhnlich sind. Darum schrieb ich vom richtigen Einstielen und von „Gut Ding muß Weile haben“.
    Nein, es geht mir ganz und gar nicht darum, daß sich mein Wünschen erfüllt, obwohl dies dein Eindruck ist. Wenn ich deine Vorstellungen lese, dann hab ich gar keine Mühe, das gut zu finden, denn ich dachte selbst einmal so. Das kannst du mir wirklich glauben, denn ich war einst Bundesdelegierter einer Partei, die ursprünglich einmal die Basisdemokratie auf ihre Fahnen geschrieben hatte… und für die hab ich sogar erfolgreich gekämpft; aber nichts hält ewig, wenn es unterwandert wird. Das nur als kleiner Vorspann.

    Was unser Denken unterscheidet, ist die Tatsache, daß du überzeugt bist, nach vorne in die Zukunft sei alles offen, und es käme (nur) darauf an, für seine Zielvorstellung mit anderen gemeinsam zu kämpfen. Die im letzten Absatz angerissenen Erfahrungen sind NICHT das Einzige, was meine früher gleichartige Lebensphilosophie verändert hat, aber sie sind die „Empirie“, aus der ich gelernt und weitreichende Schlüsse gezogen habe. Auch berufliche Erfahrungen kamen dazu, die in dieselbe Richtung wiesen. Die Hauptsache ist aber etwas anderes, und das ist die Tatsache, daß es für die Bibel, die Heilige Schrift, das Buch der Bücher, keine solche offene Zukunft gibt. Denn das Heilgeschehen hat einen Anfang und es hat ein Ende. Was danach kommt, beschreibt sie auch. Die Erfahrungen, die ich in diesem angedeuteten Zusammenhang gemacht habe, waren noch weit wirksamer, eindrucksvoller und lehrreicher als diejenigen in der politischen Partei und diejenigen im Beruf. Denn diese hab ich auch erst wirklich verstanden, nachdem ich Christ geworden war. Und das sollte nicht den Schluß nahelegn, ich sei wohl ein oberflächlicher Hallodri oder sowas wie ein unreflektierter Zeitgenosse gewesen, denn das war ich nicht.

    Damit es nicht zu viel wird, mache ich hier erst mal einen Boxenstop, okay?

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  38. thom ram sagt:

    Jochen

    Da ist er wieder, der Jochen, dessen Gedanken ich sehr gerne folge. Leuchtet ein, alles, bis auf Eins. Das Christ – Sein.
    Da kann ich mitreden, denn meine Mutter war auf gute Art gläubig, ich habe mit dem Christentum rumgerungen dass es kracht, und heute stehe ich ihm entspannt gelassen gegenüber. Sowohl dem wahren Christentum, durch Joshua geschaffen, wie auch dem Kirchenseich, durch Machtbesessene installiert, was bis zur krakengleichen Weltdiktatur reicht, von Vati Kan gesteuert.

    Für mich hat dieses dicke Buch Perlen, doch würde ich es, das Buch, auf vielleicht einen Hundertstel zusammenstreichen, würde ich es rausgeben. Vom AT würde kaum was übrig bleiben.

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  39. Vollidiot sagt:

    Thom

    Die Bibel wird mißbraucht und mißverstanden.
    Das liegt aber nicht an denen die die Texte verfasst haben sondern an denen die die Texte verwenden.
    Die Bandbreite reicht von Betrug bis kei Ahnig.
    Im 16. Lebensjahr habe ich schon nicht verstanden, wenn Leute sagten sie seien Christen.
    Damals pflegte ich zu sagen ich versuche Christ zu sein.
    Was nicht selten irritierte.
    Ich ahnte wohl, daß dieses Versuchen auch eine intellektuelle Tätigkeit sein kann, für die 60 Jahre noch viel zu wenig ist.
    Diese Einstellung macht Probleme mit Christen bis zur Erkenntnis bei etlichen dieser Christen, daß ich ein Teufel sei.
    Na ja, die Katharer und Albigenser waren auch Teufel.
    Die Inquisition und ihre Nachfolgeorganisation Glaubenskongegration wußte oder weiß was des Teufels ist
    Es lebe die Deutungshoheit von „Fachleuten“ – allüberall.

    Was soll das Ebenbild eines Ich Bin-Gottes sein?
    Ein Wesen das in seinem langen Dasein ein voll ausgebildetes Ich Bin erreicht hat.
    Anleitung zum Glücklichsein gibt das NT (das lange nach JCs Ableben entstanden ist – was manchem als Negativbeweis erscheint. Aber was sind schon 400 Jahre in geistigen Abläufen).
    Von daher ist das mit der Bibel so ne Sache und dem Mißbrauchen und Mißverstehen, das sich da auslebt.
    Kirchenferne beim Beschäftigen damit ist schon mal der 1. Schritt.

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  40. Jochen sagt:

    Steht auch schon im N8wächter, ist aber noch nicht moderiert
    Richtig, mein Augenmerk liegt gegenwärtig ebenfalls auf der souveränen Art, wie ein Leader den kecken Abgesandten der verkommenen Washingtoner „Elite“, die nun ihre beste Zeit hinter sich hat, immer wieder verblüfft und in die Ecke stellt.
    Man mag gar nicht auf Details eingehen wie z.B. auf die Ölgeschichte im Irak. Was für eine Heuchelei! Mindestens die halbe Welt hat gewußt, daß die US dort auch das Öl stehlen. Und dann vom Bruch des internationalen Rechts zu reden, wenn es um die zehntausendfache Bewahrung menschlichen Lebens geht.

    Wenn Trump das Problem so löst wie angedeutet, dann ist es das, was man „Ein Exempel statuieren“ genannt, in Deutschland aber schon seit ca. 40 Jahren nirgendwo mehr ausgeführt hat: In der Schule nicht, am Arbeitsplatz nicht, in der Regierung nicht. Was ist eigentlich der deutsche Gegenbegriff zu tough? Seht ihr, da muß man lange überlegen oder im Dictionary nachschlagen. Das sagt schon alles.

    So, und wenn man das geschrieben hat, stellen sich andere Gedanken ein, die hinausgehen über die Zustände in Chicago oder auch im Irak.
    Denn nachdem Trump so manches „aufgetought“ hat… worauf wird er dann seinen Blick richten?

    Ich möchte mal auf etwas hinweisen, das mir von diesem Interview nachher noch aufgefallen ist… Natürlich ist es vollkommen richtig, wenn Trump davon spricht, daß die Welt eine mess, ein heilloses Durcheinander, besser noch fürchterliches Chaos ist. Man höre sich diese Passage im letzten Drittel vllt nochmal an, dann wird man merken, daß er dabei das einzige Mal leidenschaftlich wird – für sein moderates Temperament war das schon viel. Und jetzt wiederhole ich meine Frage noch einmal: Worauf wird er wohl den Blick richten, wenn Chicago und der Irak in Ordnung gebracht sind?
    Könnte er dann versuchen, die Welt in Ordnung zu bringen? Und traut man ihm zu, dafür auch über die richtigen Hebel zu verfügen?
    Ich schon.

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  41. Jochen sagt:

    Zweite und letzte Fortsetzung zur Bedeutung Dr. Martin Luthers (Kürzung)
    Mit der Entdeckung der Glaubensgerechtigkeit durch Christus ist die alte Welt untergegangen. Eine neue Welt ist erstanden.
    Zum ersten Mal seit den Tagen des Urchristentums klang wieder laut und rein das Zeugnis vom Gott Jesu und Pauli. … Mit dem Gottesgedanken Pauli trat er (Luther) gegen den Judaismus des Katholizismus auf den Plan und beschwor er das Verhängnis, das seit den Tagen des Frühkatholizismus auf der Christenheit gelastet hatte. Mit Paulus wurde wieder gepredigt, dass in das Leben mit Gott sich kein Recht einschleichen dürfe. In der höchsten Sphäre des Lebens, in der geistlichen, haben Recht und Vergeltungsordnung keine Heimstätte. Der katholische Christ ward
    irre an Gott, wenn er die Ordnung der Genugtuung und des Verdienstes nicht als Kundgebung des Wesens Gottes betrachten und dem gemäß den Verkehr mit ihm regeln durfte.
    Luther erkannte in dieser Gottesanschauung eine Schöpfung der natürlichen Vernunft und wagte es, aller Überlieferung zum Trotz, aber gestützt auf Paulus, jede Würdigkeit und damit jede Form des Rechts aus dem Verkehr mit Gott auszuschalten. (In katholischer Auffassung, GB) …ist das religiöse Leben darum nie etwas anderes als eine besondere Form des Rechtslebens, als Recht in der Sphäre des Gewissens. …
    Das Erlebnis in der Turmstube zu Wittenberg kehrte diese Ordnung in ihr Gegenteil um. …
    Nichts bleibt im Gottesgedanken zurück, was ‚rational’ wäre. Die Barmherzigkeit kennt keine Logik des Notwendigen und der Schuldigkeit. Ihr Kern ist die souveräne Wirkung und Mitteilung, auf die Ansprüche nicht gemacht werden und die als selbstverständlich nicht begriffen werden können. Der sich in der ‚Rechtfertigung’ offenbarende Gott ist der Gott des unbegreiflichen, aber durch und mit Christus für den Glauben Wirklichkeit gewordenen Erbarmens; derselbe Gott, dessen unerforschlicher Wille die Welt geschaffen hat. Es ist nicht selbstverständlich und begreiflich, dass der Menschheit der Erlösungswille Gottes offenbart wird; und es ist nicht selbstverständlich, dass der einzelne, von Gottes Erbarmen überwältigt aus der Welt der Finsternis und der Sünde herausgehoben, in das Reich seines lieben Sohnes versetzt und mit der Kindschaft begabt wird. …
    Das ‚Mittelalter’ wurde entrechtet und entwurzelt, als der ursprüngliche Sinn von Römer 1, 17 entdeckt wurde.
    Aber der es entwurzelte, wusste noch nicht, was alles geschehen war. Er beanspruchte nur das Recht auf Gehorsam gegen den Gott, der seiner Seele sich offenbart hatte und dessen Offenbarung Weisung und Gebot war. … In eine fast unscheinbare Formel hatte er seine Entdeckung gefasst. Aber sie umspannte eine neue religiöse Welt. Indem er in schöpferischem Gehorsam ihr treu blieb, wuchs aus dem unsichtbaren Leben der Seele mit Gott eine neue Ordnung für die Welt der Erscheinungen heraus.
    Zur religiösen Leitidee des Urchristentums zurücklenkend und ihr mit der ganzen Entschlossenheit eines Gott verpflichteten Gewissens sich anschließend, sollte er langsam, aber sicher die mittelalterliche Verbindung des Geistlichen mit dem Weltlichen auflösen und dadurch auch die sichtbare Welt neu gestalten. …
    Der Mönch, der noch wenige Monate vor der Entdeckung die, wie er meinte, nur noch kurze Spanne seines Lebens in der stillen Zelle zubringen wollte und dort im geistigen Gebet sich zu verzehren Gefahr lief, wurde unter dem Zwange seiner Professur und im Gehorsam gegen das ihm offenbarte Evangelium zum Schöpfer eines das Abendland neu gestaltenden und damit die Weltgeschichte bewegenden Lebens.“
    [Ab S. 3 unten wurde die Zusammenstellung entnommen aus Bd. II, Seiten 568-598.]
    Abschließend:
    Søren Kierkegaard: Man kann sich auf zwei Arten irren:
    1. Indem man glaubt, was nicht wahr ist
    2. Indem man sich weigert zu glauben, was wahr ist
    Und ich möchte hinzufügen:
    3. Indem man sowohl das erste wie das zweite tut. Das ist der doppelte Irrtum.
    Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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  42. ALTRUIST sagt:

    Jochen

    den Luther hat man uns nie verziehen , bis heute nicht .
    Auch AH hat dort mit gespielt und alle anderen nach ihm auch, bis heute .
    Der 500. Jahrestag wird tot geschwiegen .
    Der Jugend interressiert es nicht mehr , weil niemand mehr da war und ist , der es ihnen vermittelt .

    Vielen Dank fuer den Beitrag .

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  43. Vollidiot sagt:

    Alt

    Es wird vor allem darum gehen: war Luther Antisemit und wenn ja, was können wir für unsere Zeit daraus lernen………………..
    Das ist viel wichtiger.
    Wahrscheinlich war er auch noch homophob und Verfechter der geistigen Tatsache der beiden Geschlechter.
    Was soll man heutzutage mit so einem?
    Und die EKD hat das alles verraten.
    Was hört man da für erbärmliche Sprüche.
    Schmierige Moll usken.
    Logenfuzzis.
    Kotz und Brech
    was sind die Vögel frech.

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  44. Jochen sagt:

    @Altruist
    Vielen Dank für deinen positiven Kommentar. Du kannst ihn in voller Länge nachlesen bei Geolitico unter dem Titel: Luthers Kirche ist tot. Dort findest du allerdings keinen einzigen Lutheraner unter den Kommentatoren, sondern der Strang ist zu einem Streit über den richtigen oder falschen Dr. Rudolf Steiner mutiert… Dazu hab ich dort schließlich auch kommentiert.
    2017/01/18/luthers-kirche-ist-tot/“>http://www.geolitico.de/2017/01/18/luthers-kirche-ist-tot/

    Ich wollte die Geduld unseres freundlichen Seitenbetreibers thom ram nicht unnütz strapazieren. Gott möge ihn dafür segnen, daß er diese Dinge überhaupt toleriert hat, obwohl er nicht an sie glaubt.
    Für alle, die hier – so wie du, Altruist – hier noch auftauchen mögen stelle ich hier drei biblische Grundregeln ein, die (falls sie befolgt werden) den Suchenden mit Gott in Berührung bringen können. Dieselben Regeln hab ich heute auch schon auf dem o.g. Blog und der Lutherseite eingestellt, denn ich wünschte, sie alle hätten Gelegenheit, dieselbe Erfahrung zu machen wie Luther in seiner Turmstube 1517. es schreiben dort etliche über ihre religiösen Vorstellungen und Vorlieben, aber die Erfahrung Martin Luthers hat keiner von ihnen gemacht, weshalb es ihnen auch schwer wird, den ganzen Artikel überhaupt zu lesen.

    Ja, Altruist. du hast vollkommen Recht, diese Wahrheiten der Reformation durch Römer 1:17, von Luther wiederentdeckt (obwohl es schon einige vor ihm gab wie z.B. Joh Hus, der zusammen mit einem anderen Bruder in Konstanz verbrannt worden war), wurden udn werden von den Amtskirchen heute nicht mehr gelehrt, denn deren „Geistliche“ sind irdisch Gesonnene und Ungläubige, die vorrangig an ihrer beamtenähnlichen Stellung interessiert sind und Psychologie sowie Politik predigen, um vom Papsmus erst gar nicht zu reden.
    Nun, wir sollten dennoch nicht überrascht sein, denn was hat uns Paulus in 2. Tim 3:1-9 vor rd. 2000 Jahren schon prophezeit? Das unfehlbare Wort Gottes – auch durch Apostel und Propheten wie Paulus – muß sich erfüllen.

    Nun hat Martin Luther zwar die Reformation gebracht – die danach gleich wieder so etwas Ähnliches geschaffen hat wie die kath. Hierarchie, nur eben unter evangelischem Namen und mit ähnlichen Ämtern – , doch damit hatten wir ja keine Urgemeinde zurückerhalten… die doch das eigentliche Muster der Gemeinde Jesu Christi war. Auch die Methodisten oder die Pfingstler nach ihnen haben uns nicht dorthin zurückgebracht, oder?
    Wir müssen aber dorthin zurück, Altruist, wenn wir an der 1. Auferstehung = Entrückung teilhaben wollen. Wenn dich meine Position genauer interessiert, kannst dich dort mal umschauen und/oder schreiben
    https://www.youtube.com/channel/UCdUpex6i3BG3eSPkuyhYTcg/discussion
    https://plus.google.com/+JochenArweiler/posts
    ———————————————————-

    PS. An den Opponenten: Ja, Luther war Antisemit, denn er war insofern nicht nur Kind seiner Zeit, sondern kannte selbstverständlich auch den Talmud, von dem heute viele überhaupt noch nie gehört haben.
    Wenn du diese Hinweise rational und ohne Schaum vorm Mund aufnehmen und gewichten kannst, wirst du zu einem faireren Urteil kommen, das man dann vielleicht auch akzeptieren kann.
    —————————————————————————————

    Und nun die angekündigten drei Grundregeln:

    Es ist so was von egal, ob die Kirche Luthers tot ist oder nicht… es geht um dich allein! Deshalb höre:

    Heb 11:6 (Elberfelder 1905)
    Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muß glauben, daß er ist, und denen, die ihn suchen, ein Belohner ist.

    Joh 14:21 (Luther 1912)
    Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

    Du kannst Gott nicht kennen, bevor Er sich dir offenbart. Der Weg dahin ist oben für jeden Menschen, ob intelligent und hochbegabt oder gering begabt und schlicht, verbindlich beschrieben.
    Die hochbegabten Zeitgenossen haben in der Regel das Problem, daß ihre Bildung und ihr Verstand dazwischensteht. Sie können sich aber demütigen vor Dem, Der alles geschaffen hat, was sie nicht mal zu 10% verstehen.

    Jak 4:6 (Luther 1912)
    „Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade“.

    Vielleicht glaubt man es kaum, aber so einfach ist es.
    ——————————————————————

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  45. thom ram sagt:

    Jochen

    Für mich schillerst du in erstaunlicher Weise. Von dir kommen Aeusserungen, die leuchten mir sowas von ein, und dann dieses Gott- und Bibelzeugs, ächz.

    Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muß glauben, daß er ist, und denen, die ihn suchen, ein Belohner ist.

    Trifft zu. Doch so, wie es formuliert ist, scheint Gott eine greifbare, ausserhalb meines Selbstes Grösse. Und das ist kompletter Unsinn.

    Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

    Trifft zu. Doch leider leider pfleider sind die Gebote komplett verpfältscht überliefert. Diese Negationen sind das Gegenteil von segensreich.
    Vielleicht kann ich dich motivieren, mal nachzulesen:
    https://bumibahagia.com/2016/04/29/die-10-gebote-1-postulat/

    „Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade“.

    Da ist zwar eine grundlegende Wahrheit drin, jedoch so ausgedrückt, dass Unwissender, der sucht, die Wahrheit unmöglich erkennen kann.

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  46. Jochen sagt:

    Nun, mein lieber thom ram, mir schwant, es steht ein kleines teufelchen vor der Anerkennung nicht nur der Hälfte, sondern des gesamten Textes.
    Es kann nicht sein, daß vernünftige Sätze (die ja offensichtlich immer wieder deine Zustimmung finden) sich plötzlich mit falschen und gänzlich verkehrten Bauptungen verbinden.
    Ich hab immer gefunden, daß Menschen, die den christlichen Gott ablehnen, in ihrer gesamten Argumentation an bestimmten Stellen die Logik und das gesunde Urteilsvermögen verlassen. Es ist, als schösse ihnen da urplötzlich etwas Irres ins Hirn. Das sehe ich bei dir aber nicht, sondern da ist eine Blockade, die durch eine antichristliche Lehre hineingekommen sein muß.

    Wenn die 10 Gebote von Gott kommen, dann sind sie auch so richtig formuliert. Du sollst nicht…. halte dich daran und du wirst den Erfolg sehen – in Verbindung mit den anderen zwei Regeln.
    Du sollst nicht ehebrechen ist unzweifelhaft klarer als z.B. „Bleibe deiner Frau mmer treu.“ Warum?
    Ganz einfach, weil die Lust, die in jedem Menschen steckt, genau das will, nämlich die Ehe brechen und am liebsten aus jeder Nation eine Frau gehabt haben. Dagegen gibt es keine positive Empfehlung, sondern nur ein Gebot, das dir eindeutig sagt: NEIN!
    Was du nicht berücksichtigt hast, ist doch folgendes: Dasselbe sagt dir ja auch dein Gewisswen, DAS TATSÄCHLICH IN DIR IST. Und es ist in dir, weil Gott es hineingelegt hat. So steht es mit jedem Menschen auf der Welt.
    Damit ist doch aber nicht Gott selbst in dir. Er war in Jesus Christus, das ist wahr, aber Er ist in keinem unbekehrten Sünder!
    Wenn du willst, daß etwas von Gott in dich einzieht, dann folge diesen drei Grundregeln.

    „…dass Unwissender, der sucht, die Wahrheit unmöglich erkennen kann.“ Das kann doch auch gar nicht erwartet werden. Wenn das Kind laufen lernt, kann es doch nicht gleich 100m rennen. Ohne die Beschäftigung mit der Schrift geht nichts, denn das ist Gottes Wort. Wenn du das tust, wirst auch du erkennen, daß du ein Sünder bist, so wie ich viele Jahre vor dir.
    Das kam, weil ich Sein Wort gelesen habe, und ich konnte der Erkenntnis nicht ausweichen. Aber was sagt Er mir dann gleich dazu? Mt 11:28-30 (Luther 1912)
    Kommet her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.
    Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen;
    denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“

    SDchau, jedes Wort, jede Silbe davon ist wahr. Es ist eine Erfahrungstatsache, eine Tatsache, die man also „erfahren“ kann.
    Wenn du wüßtest, wie herrlich das ist, von dem Frieden erfüllt zu sein, der damit einhergeht!

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  47. thom ram sagt:

    Jochen

    Wie kommst du dazu, dass ich den christlichen Gott ablehne?

    Die 10 Gebote. Offensichtlich bist du in die Thematik, welche wir in bb ziemlich breit und tief angegangen haben, nicht reingegangen.
    Der Kosmos kennt keine Verneinung. „Du sollst nicht töten“, das bewirkt töten.

    Mann, Jochen, ich steige aus, es ist mir zu blödmühsam, auf jeden Punkt einuzugehen. Jeden deiner Hinweise habe ich reiflich bedacht, und sie deuten mir auf Irrlehren der Sonderklasse.

    So du dich von Frieden erfüllt erlebst, das allerdings gönne ich dir nicht nur, ich begrüsse es herzlich. Doch lass mir gegenüber das Thema Christentum aus, ich bitte dich. Da werde ich saumässig ungeduldig. Und warum? Weil ich das Christentum anders verstehe, und weil Besserwisser mich von ihrem Besserwissertum zu überzeugen versuchen, seit ich etwa 13 war.

    Ich war dabei, damals, vor 2000 Jahren.

    Gefällt 1 Person

  48. Renate Schönig sagt:

    Jochen:“Wenn die 10 Gebote von Gott kommen, dann sind sie auch so richtig formuliert. Du sollst nicht…. halte dich daran und du wirst den Erfolg sehen – in Verbindung mit den anderen zwei Regeln.“

    Jochen, wenn „man“ sich DARAN hält (und VIELE tuns ja) ….. na dann gute Nacht um sechse 😉

    Vielleicht magst ja mal nen Blick hier reinwerfen:

    https://bumibahagia.com/die-10-gebote-2-die-negation/

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  49. Jochen sagt:

    @Altruist
    Schön, daß wir uns hier begegnet waren. Doch jetzt sehe ich, daß man hier die göttliche Wahrheit neu erfinden möchte und die biblische Lehre als Irrlehre bezeichnet. Wo die Dinge derart auf dem Kopf stehen, gilt für mich: Lebt wohl, Zeitgenossen. Ich hab’s versucht, was ich zu tun schuldig war. Ich bin (jetzt nur) ein unnützer Knecht.
    Danke an thom ram für die bis hierher aufgebrachte Toleranz.
    Ein Wort noch an Renate; Dein Name bedeutet „wiedergeboren“. Es ist ein schöner Name, aber umgesetzt und Realität werden kann er nur auf dem von mir oben bezeichneten Weg.

    Gefällt mir

  50. Jochen sagt:

    Nachträglich für thom ram : „Ich war dabei, damals, vor 2000 Jahren.“ Weißt du, was das war? Siehe oben: Es ist, als schösse ihnen da urplötzlich etwas Irres ins Hirn. Das war eine Bestätigung mehr für meine Erfahrung. Um genauer zu sein: Du warst nicht dabei damals, das kann deine Mutter und deine Geburtsurkunde bestätigen. Aber der das durch dich gesagt bzw. geschrieben hat, der war wohl auch dabei. Ein Dämon, ein gefallener Engel, denn der stirbt nicht. Und der ist es auch, der dich antreibt, die Bibel zusammenzustreichen etc. Er ist es, der deine gesamte Mitwelt als „Besserwisser“ verunglimpft, obwohl er dich, den thom ram, zum eigentlichen Besserwisser gemacht hat. Er wird dich jetzt vllt fuchsteufelswild machen; aber ich sage dir die Wahrheit: Deine Mutter hatte recht, du bist verkehrt. Und wenn du diesen teufel nicht loswirst, bringt er dich in die Hölle und in den Feuersee. Deshalb ist der Sohn Gottes gekommen, um die Werke des teufels zu zerstören. Glaube an die Schrift, thom, und kehre um, sonst bist du verloren.

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  51. Alex sagt:

    Jochen, Jochen…
    Allles schön und gut, Meinungsfreiheit pi pa po freier Wille usw.
    Aber genau mit solchen Ausagen wie in deinem letzten Kommentar schüttels mich, sowas erinnert an die „heilige“ Inquisition.
    Auch wenns nett gemeint ist.
    Bleib doch bitte locker.
    Nur weil du dich nicht verstanden willst brauchst dich ja nicht gleich zu verdünnisieren, hier gibts auch anderen wissenswerten Austausch abseits des Religionquarks.

    Gefällt 1 Person

  52. Renate Schönig sagt:

    Jochen:

    „Um genauer zu sein: Du warst nicht dabei damals, das kann deine Mutter und deine Geburtsurkunde bestätigen.“

    ————————————————–

    Jochen,

    die „Wiedergeborene“ (also moi 😉 ) möchte dir mal in Form eines kleinen Video-DENKanstosses einen anderen Blickwinkel aufzeigen :

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  53. Renate Schönig sagt:

    Seltsam…..ich hatte ein ganz anderes Video einstellen wollen … und zwar DIESES hier:
    -Wer man wirklich ist – Der wahre Urgrund des eigenen Lebens-

    Keine Ahnung, warum das OBIGE kam …. lol ….

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  54. Renate Schönig sagt:

    VIDEO: -Wer man wirklich ist – Der wahre Urgrund des eigenen Lebens-

    kommt NACH dem obigen 🙂

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  55. thom ram sagt:

    Jochen

    Du hast schon mal von Reinkarnation gehört? Wahrscheinlich eine Lüge des Teufels, vermute ich, ja?

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  56. Jochen sagt:

    thom, ich bitte dich, wie kannst du so eine Frage stellen? Noch und nöcher… alles überprüft und ausgewertet, mit genau dem Ergebnis, das du in die Lächerlichkeit zu ziehen versuchst… versteh ich doch.
    Ich hab dieselbe Debatte auf einer sehr anspruchsvollen Online-Zeitung. Dort wurde ich bspw. auf den „Fassadenkratzer“, eine andere online-Gazette mit aufklärerischem Anspruch, die ich allerdings schon kannte, verwiesen, wo man über einen Prof berichtete, der nach Indien gereist war, um das Phänomen einer solchen Wiedergeburt/Reinkarnation an einem zweieinhalbjährigen Kind zu untersuchen, das die dollsten Geschichten aus seinem früheren Leben erzählt hat… Ich wiederhole: 2 1/2 Jahre jung, kann gerade mal einigermaßen sicher laufen und erste Sätze sprechen… aber hier berichtet es von seiner Ehefrau und von dem schrecklichen Schicksal, das er (offenbar ein Junge) erlitt.
    Schau, ich bezweifle ja nicht die historische Faktizität der Behauptungen dieses Kindes (also daß das, was da behauptet wird, nicht geschehen wäre). Die sind mir ziemlich egal, weil daran nichts überrascht. Entscheidend ist, daß ein Kleinkind so nicht reden und berichten kann. DAS ist hier der Punkt. Wer nicht weiß, daß es gefallene Engel = Dämonen gibt, die nicht sterben und nicht vernichtet werden bis nach dem Jüngsten Gericht, der staunt über solche Geschichten… das wundert mich doch auch nicht. Und das wußte der Deibel (norddeutsch für teufel), daß er damit die Leute in der Endzeit unheimlich wirksam verführen könnte, weil sie alle die Botschaft des Evangeliums abgelehnt haben würden, denn daran hatte er ja schon vorbereitend durch eine Menge ungläubiger & Pfeife rauchender Theologen, deren intellektualistische Bibelkritik plus den damit ungläubig gemachten späteren Pfarrern und Pastoren und (ein besonderer Clou) das Auffinden des „Thomas-Evangeliums“ sowie der Vermengung religiöser Vorstellungen in Europa mit dem Import von asiatischem Nonsense (z.B. in den deutschen Volkshochschulen mit Yoga-Seminaren… bitte warme Socken mitbringen, ha, ha) sehr fleißig gearbeitet. Niemand behauptet doch, der deibel sei ein fauler Bengel!
    Ich hoffe, du siehst, wie ich dir des Deibels Strategie und Taktik vor Augen stelle, nachdem jeder sie sehen kann, falls er dazu aufrichtig genug und bereit ist. Also kurz gesagt, aus diesem Kleinkind sprach ein Dämon, und weil man so einen Quatsch nicht so leicht in Europa oder den US präsentieren kann – dazu waren die Leute noch nicht verblödet genug – hat er einen seiner Mitarbeiter (ja, der teufel hat menschliche Mitarbeiter, genau wie Gott auch!), einen „Professor“ (das ist die Art von Instrument, die er unter den „Gebildeten“ besonders gern einsetzt) dorthin geschickt, der mit diesem Quark dann in die US und von dort nach Europa kam, um das zeuig dann einem Publikum zu präsentieren, das seinerseits bereits vorbereitet war und diesen Köder schlucken würde.
    Wie du siehst, ist es gar nicht schwer, den deibel zu entlarven, sofern man selbst auf der Wahrheit steht, die man durch die Gnade Gottes erkennen durfte.

    Gefällt mir

  57. thom ram sagt:

    Ach Jochen, du gibst dir so redlich Mühe. Nichts von dem, was du 20:19 erzählst, ist mir neu.

    Kleiner Hinweis. Bevor du über etwas sprichst, wäre es gut, dieses Etwas zu praktizieren. Yoga sei asiatischer Nonsense, sagst du, doch weisst du noch nicht einmal, dass man Yoga barfuss ausübt.
    Yoga sei asiatischer Nonsense. Jochen Jochen, du gibst mir wirklich zu denken. Warme Socken. Du kennst den Sonnengruss? Nein? Denk dir nur, ich habe den mit Schülern, mit gewöhnlichen Schülern, gemacht. Ich habe sie zu asiatischem Nonsense verführt! furchtbar! Da siehst du, wie weit Satans Arm reicht, über armselig Werkezeug wirkend, wie ich es bin.

    Aus deiner Sicht bin ich verloren. Ich möchte, dass wir es dabei bewenden lassen, gell? Du kannst mir dann vom Himmel zuwinken, wenn ich im höllischen Kessel gekocht werde.

    Gerne würde ich es dir verlinken, es steht in bb, doch schneller schreibe ich es, denn ich es im eigenen Blog fände.

    Kam ein Lebemann vor die Pforte, und weil er gehurt und geprasst hatte, kam er stracks in die Hölle. Oh, es war toll! Schöne Landschaften, klare Bäche, reine Luft, Heiterkeit allüberall, an Weib, Wein und Gesang fehlete es auch nicht.
    Nun, irgendwann konnte er seine Neugier nicht mehr stillehalten und er bat um Audienz beim Oberteufel.

    „Äh, nicht, dass ich mich beklagen möchte, mir gefällt es sehr sehr hier, aber, geschätzter Herr Oberteufel, warum nur bin ich hier? Mir wurde immer gesagt, dass ich in fürchterlichen Qualen mich winden werde, wenn ich so lebe, wie ich gelebt habe.“
    „Komm mit, ich zeig dir was“, sagte es und latschte voraus zu einem Gigalift.

    Runter ging es, scheinbar endlos.
    Aussteigen und was?

    Da war eine Panzertür, so schwer sind nicht mal die der Schweizerbanken. Und ein Guckloch, ha, ein Guckloch war da.
    „So, Junge, schau ma!“

    Unser Held schaute und erblickte.
    Hässliche, gequälte Körper, an Brustwarze aufgehängt, im Begriffe, zersägt zu werden, Waterboarding war das Mindeste, Operationen ohne Narkose, irrelaute Satans“musik“, Ueberraschungsangriffe von Schlangen und anderem Gewürm, Ratten, welche an Gefesselten nagten. Hölle pur also.

    „Ja, genau so ist mir die Hölle beschrieben worden. Werter Herr Oberteufel, was sind das denn für Menschen hier, was haben die denn verbrochen, dass die hier sind?“

    „Das sind Katholiken. Die wollen es so.“

    Gefällt 2 Personen

  58. Jochen sagt:

    Mit den von mir aufgeführten Fakten befaßt du dich natürlich nicht… schon klar, nur die Socken interessieren dich. Und das hast du auch noch mißverstanden, denn die sollen zu den VHS Seminaren mitgebracht werden.
    Du hast nicht erklärt, wie ein zweieinhalbjähriges Kind derartige Berichte von sich geben kann. Das wäre aber das Thema gewesen, denn damit ist ja deine Reinkarnationlehre schon widerlegt. Aber so ist es immer mit den alternativ u/o asiatisch religiösen. Nur wenige finden da wieder heraus, weil es starke Geister sind, von denen sie besessen sind. Du hast Recht: wir lassen das jetzt.

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  59. thom ram sagt:

    Jochen

    Ja. Du hattest das letzte Wort. Gott sei gepriesen.

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