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9+1 todbringende Geister – eine Befreiung

In der Neujahrsnacht verunfallte D., ein 37 jähriger indonesischer Freund von mir, zusammen mit seinem Soziusfahrer R. nachts um zwei Uhr mit seiner 150er Yamaha an einer ungefährlichen Stelle ohne jede äusserlich erkennbaren Anlass. Es war kein Auto, kein Moped, keine Kuh, kein Hund, es war nichts da, was ihn irritiert hätte. Es war nach einer harmlosen, sanften Rechtskurve, als D mit seinem Motorrad in den betonierten Wassergraben links der Strasse  stürzte. D war danach drei Stunden im Koma und hatte, trotz Halbhelm, vom Aufprall auf den Beton tiefe Wunden im Gesicht, welche der Doktor mit 21 Nähten flicken musste.

Der Beifahrer R kam mit einer Knieverletzung glimpflich davon. D konnte sich im Nachhinein nicht an die Unfallstelle erinnern, doch erinnerte er sich genau daran, dass er völlig normal und mit mässigem Tempo (etwa 60km/h) fuhr, um unversehens „wie nach links von der Fahrbahn gerissen zu werden“, und dass er intuitiv beim Sturz reflexartig „Allah!!!“ rief.

Nun fängt die Geschichte an.

Als R (D war ja im Koma) dem Doktor die Unfallstelle nannte, sagte der trocken: „Oh ja, ich weiss. Dort hat es schon viele Mofa-Unfälle gegeben, bislang alle tödlich. D scheint Glück gehabt zu haben.“

Sagte der Doktor!

Andere Ortsansässige, welche die Geschichte hörten, sagten übereinsimmend das Gleiche: Ja, dort waren schon viele unerklärliche tödliche Unfälle, Unfälle, da einer einfach so in den Graben gefahren ist. Alle nachts.

Indonesier wissen, dass es Geister gibt, und ich weiss das auch.

Ich befragte R, den Beifahrer, genau und entschloss mich, zu handeln.

Ich fasste eine Absicht.

Ich gehe nachts an die Unfallstelle. Ich öffne mein Inneres für Kontakt mit allfällig anwesenden Geistern. Ich bekunde ihnen mein Interesse an ihrer Situation sowie meine Hilfsbereitschaft, so sie allenfalls einer Hilfe bedürften.

Gesagt, getan. Ich fuhr hin und näherte mich der Stelle mit Bedacht, mit weitem Blick und mit offenem Geist und Herzen. Ich betrachtete die Unfallstelle nochmal (tags hatte R sie mir gezeigt) und zog mich dann einige Meter von der lärmigen Strasse in eine geschützte Ecke zurück, wo ich mich hinsetzte und verinnerlichte.

Ich verband mich mit Mutter Erde, mit meinen geistigen Helfern und mit dem Kosmos und gab kund, dass ich mich jetzt und hier zur Verfügung stelle, um etwaige Probleme lösen zu helfen.

Es dauerte nicht lange.

Da waren welche.

Anmerkung. Wenn ich in Kontakt mit nichtinkarnierten Wesen bin, sehe ich sie nicht wie materiell, und ich höre sie nicht wie mit den Ohren, vielmehr kommen Bilderfetzen und Informationen. Das mag dir als vage erscheinen, doch kommt es mir in Sinn und Sache eindeutig rein.

Ich nahm ein Wesen in Menschengestalt wahr, dessen untere linke Körperhälfte klar und hell, der Rest in Dunkelheit gehüllt war. Ich vernahm von diesem Wesen die folgende Geschichte:

Es, dieses Wesen, verunfallte vor vielen Jahren an dieser Stelle, wegen Fahrfehler selbstverschuldet, tödlich.

Ein herzensguter Mensch, aber tierisch cholerisch und ganz und gar nicht Individuum, sondern von seiner Familie und neuen Geliebten abhängig. Als er nach dem Unfall „ein bisschen jenseitig“ aufwachte, war er in einem chaotischen Gewirr von Wünschen und Emotionen. Er wollte “leben” und konnte es nicht. Er weigerte sich entsprechend, seinen Weg im Jenseits weiter zu beschreiten und blieb in der Folge im grossen Ganzen als trauerndes, verzweifeltes und über die Ohnmacht immer rasenderes Wesen.

Da wurde er irgendwann mal gewahr, dass er mit Passanten dann in Kontakt treten konnte, wenn die sehr müde oder und beschwipst sind. Mehr und mehr war es sein tristes einziges Vergnügen, sich in solch geschwächte Menschen für die Zeit der Vorüberfahrt einzuklinken.

Da kam dann halt mal einer gefahren, der von seiner Lebenssituation schon geschwächt und leicht angetrunken war, und unser Freund, der Geist, der nahm nicht nur Kontakt auf, sonder in seiner verzweifelten, selbstzerstörerischen „Lebens“wut steuerte er, vom Fahrer Besitz ergreifend, denselbigen in den gleichen Graben, in welchem er selber gelandet war. Sodann hatte er ähnlich gesinnte (gesonnene?) Gesellschaft…

Ja, es ist unglaublich. Die haben sich dann zuammengetan und das Gleiche noch und noch wiederholt. Die Dazukommenden waren, mit einer Ausnahme, welche den gegebenen Weg ins weitere jenseits unter die Füsse nahm, mit von der Partie. Es war ihre Theaterunterhaltung, verzweifelt und wütend zu forschen, welcher Fahrer beeinflussbar ist, den ein bisschen näher zu holen, in den Graben, ein bisschen zu ihnen ins erste, erdennahe Jenseits.

Ich dankte meinem Gegenüber, zu dem sich seine Kumpane mittlerweile zugesellt hatten:
„Ihr wisst, dass ihr definitiv nicht ins “Leben” , zu euren Lieben zurückkönnt?“ Diese Einsicht liess ich mir von ihnen deutlich bestätigen.
„Ihr wisst, dass ihr demnach exakt zwei Möglichkeiten habt: Hier weitermachen – oder euren Weg ins weitere Jenseits antreten?“
Betretene Zustimmung.
„Ok. Ich mache euch ein Angebot. Jeder darf sich entscheiden: Hier weitermachen oder den Weg antreten. Ich komme in zwei Tagen wieder und helfe euch, den Weg zu sehen. Diejenigen, welche nun dem Licht (hab das ein bisschen ausgemalt) entgegenschreiten wollen, mögen in den zwei Tagen zu ihren Lieben gehen, sich ihnen in Vision / Traum manifestieren, danken, sich verabschieden, sagen, dass alles in bester Ordnung sei, und dass sie immer in Liebe verbunden sein werden.“

Als ich mein Versprechen tätigte, ihnen nach zwei Tagen den Weg zu beleuchten, warnte eine hintere Stimme in mir: Wie, zum Teufel, willst du das bewerkstelligen? Ich sagte zu dieser Stimme, ich wüsste es nicht, ich wisse aber, dass es sich geben werde.

Ich verabschiedete mich von den neun. Ja, mittlerweile hatte ich die klare Zahl neun auf dem Schirm. Zehn tödliche Unfälle. Neun davon waren immer noch da, als aus eigener Not todbringender Geist.

Am übernächsten Tag rapportierte ich dem Soziusfahrer R, was ich in der Geisternacht erlebt hatte. Als ich sagte, ich werde ihnen den Weg weisen, wüsste aber nicht, wie ich das anstelle, da kam kristallklar ein inneres Bild: Eine helle Gestalt zeigte sich, vom weiteren Jenseits kommend, und ich erhielt die Botschaft: Keine Bange, ich helfe, ich zeige ihnen den Weg.

Nachts dann fuhr ich wieder hin, hatte Mühe, meinen inneren Affenkasten abzustellen, denn der Tag war turbulent gewesen.

Einigermassen zur Ruhe gekommen, harrte ich der Dinge. Da war aber nichts. Ich atmete durch, bat erneut um innere Offenheit, bat meine jenseitigen Freunde um Unterstützung und scannte innerlich den Raum ab. Leere. Die Geister von vorgestern waren nicht da.

Ich schalt mich, sagte mir, ich sei nicht fähig, aus dem Tagesstress auszusteigen, lehnte zurück, rauchte eine und ging dann nochmal hinein, innerlich ruhig.

Da kam zweierlei.

Zum ersten kam von weit weg, wie ein fernes Echo, die Botschaft: Wir sind gegangen, du suchst vergeblich, wir haben uns auf den Weg gemacht.

Lach. Wie der Blitz verstand ich. Als ich einige Stunden vorher das Bild erhalten hatte, dass ein heller Helfer von oben kommt, da war das nicht eine Ankündigung für den Abend gewesen, sondern zum Zeitpunkt, als ich dem R das Geschehen rapportierte, wurden die neun Spezifreunde grad wirklich freundlich abgeholt – und sie waren so weise, zu folgen…

Da war aber ein Zweites. Ich dachte schon: Gut, prima, Auftrag ausgeführt – als etwas in mir stutzte. Da IST NOCH was. Die Sache ist noch nicht stubenrein. Innerlich wieder auf Draht, „schaute“ ich in die Runde. Schräg rechts hinter mir war (alles innerlich) eine Art Zaun oder Verschlag oder so was, jedenfalls war da etwas. Ja. Da ist ja noch einer. Nummero 10. Der hatte sich die ganze Zeit versteckt, war extrem ängstlich und misstrauisch, wie ein geschlagener Hund, so ähnlich.

Ich war leicht erstaunt, leicht ungeduldig auch und bat ihn freundlich und bestimmt, jetzt nicht in die Hose zu scheissen, er habe doch gesehen, dass ich keine Geister fresse, er möge doch bitte näher kommen.

Dieser Geist war klein und der Aengste voll. Er hatte sich an den Unfällen nicht beteiligt, hatte aber auch nicht den Mut, den weiteren Jenseitsweg anzutreten. Die Gesellschaft der trauerwütigen Kumpane half ihm verständlicherweise nicht, sich zu einem Entschluss durchzuringen, und so hatte er sich in verzweifelter Opferhaltung lange Zeit an den unseligen Ort gefesselt.

Warum wieso weiss ich nicht, aber die Sache kam dann rasch in guten Fluss. Ich werweiste noch mit mir, was ich denn nun tun könne solle, als sich von oben ein kleines, helles Gestältchen sichtbar machte, welches sich auch schüchtern halb hinter einer Strohballe oder so ähnlich halb versteckte, von dort her aber deutlich winkte, „mein“ Geist möge ihm folgen. Ich fragte ihn schlicht: „Was willst du? Hier alleine weiter hocken oder – kuck da ist ein kleiner Freund – zusammen mit diesem kleinen Freund deinen Weg unter die Füsse nehmen?“

Er wählte das Zweite. Ich sah die beiden in der Dunkelheit kaum, sah aber den Kegel des Lichtes, mit welchem das helfende Gestältchen den Weg beleuchtete sich entfernen.

Dann war ich allein.

Ich dankte Mutter Erde, meinen geistigen Helfern und unserem liebenden Kosmos.

.


21 Kommentare

  1. Petra von Haldem sagt:

    Genau um diese Arbeit geht es!! Danke für das sehr schöne Erzählen.
    Bin neu hier und herzgrüße alle, die hier kommentieren.
    Lese gerne Eure köstlichen „Dispute“ und das herrliche Individualdeutsch.

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  2. thomram sagt:

    @Petra von Haldem
    Sei willkommen, Petra.
    Ich danke dir im Namen all derer, die dich bislang beglücket haben, für deinen freundlichen Zuspruch.

    Du sprichst aus, was ich täglich denke: Danke. Danke denen, die hier ihr Wissen und ihre Ueberzeugungen nach Kräften verbreiten, sich befragen, gelegentlich sich fetzen und sich auch wieder mal zurücklehnen und gottseidank genüsslich ihr Bierchen saufn.

    Es freut mich besonders, von dir implizit zu hören, dass für dich der Umgang mit nicht per Auge wahrnehmbaren Wesenheiten selbstverständlich zu sein scheint.

    P.S. Ich hab tatsächlich Aufwand betrieben, die Begebenheit so zu erzählen, dass sie möglichst wahrheitsnah erfasst werden kann. 😉

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  3. stonebridge sagt:

    Lieber thomram……..danke, ich bin sehr berührt.

    Namaste

    tula

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  4. Petra von Haldem sagt:

    Ja, nochmals danke, lieber tomram, für die Willkommensworte.

    Auch son selten gewordenes Kulturstück, jemanden explizit 🙂 will kommen zu heissen

    >…dass für dich der Umgang mit nicht per Auge wahrnehmbaren Wesenheiten selbstverständlich zu sein scheint.<

    Tja, seit Kindheit mehr oder weniger intensiv, je nach Anforderung….
    Nochmals kann ich Dich nur bewundern dafür, wie genau Du beschreiben kannt.
    Mir gelingt das bisher eigentlich nur in Kompktform, sprich: in ver-dichtungen.

    persönliche Frage: sagt Dir der Name Vogelbacher etwas?

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  5. thomram sagt:

    @Petra
    Vögel sind alle meine Freunde. Bäche sowieso.
    Vogelbacher muss grandios sein, mein Internet ist grad dermassen nervig, dass mein Gocklen zu sehr dauert.
    Na schiess ma los, was hat es mit DIESEM Vogel auf sich?
    In Sach‘ Präsenz: Ich bin in Fernost, immer voraus, zurzeit 0205. Chrrrr.

    Bin dann neugierig auf Nichtaugeerfahrungen von dir. Wenn dabei etwas die Allgemeinheit interessieren Könnendes ist, dann her damit – wenn du mal den impuls dazu haben solltest.

    Aber pelan pelan (langsam), kömmt Zeit kömmt Tat.

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  6. Petra von Haldem sagt:

    @thomram

    Chrrrr, na dann schlaf mal gut,

    derweil tippe ich hier was zu Vogelbacher.
    Vor einer Ewigkeit in einem meiner letzten Leben in dieser Inkarnation ist mir ein Mensch namens Thomas Andeas Vogelbacher begegnet, im Zug und im Hotel und mit Briefverkehr.
    Komischerweise hat bei einem Kommentar Deinerseits bei wirsindeins bei mir ne Erinnerungsglocke geklingelt.
    Obendruff quatschst Du auch noch allemannisch.

    ne, gockeln tu ich nich, auch wenn ich neugierig sein sollte.
    Wenn ich wirklich etwas genau wissen muß, sage ich bescheid -nach innen- und wenn ich das „umgehend“ oder „jetzt „nicht vergesse sollte, begegnet es mir um die nächste Ecke.

    Was für ein schöner Klang. pelan pelan könnte sich bei uns öfter zu WLAN pelan mutieren.

    Gibt es hier irgenwo zu lesen, was Dich in Tages-Sonnenaufgangs-Gegenden ziziert hat?
    Bis denne~~~

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  7. Petra von Haldem sagt:

    upps, sollte „zitiert „heißen, versteht ja sonst kein…………..

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  8. thomram sagt:

    @Petra
    Ich lebte 10 Jahre in Berlin und nun bin ich seit 4 Jahren mehrheitlich in Bali, mit Zwischensprüngen CH, um die Wurzeln zu pflegen.
    Das waren Entscheide, welche wie reife Aepfel vom Baume fallen.
    Ich kann Gründe aufzählen, doch bin ich nicht imstande, die ganz tief liegende Motivation zu erkennen.
    Besserwisser, Sturköpfe und Rechthaber, wie ich einer bin, können in Indonesien hervorragend üben, sich gelassen und demütig in den Fluss des Lebens zu geben. Das ist wohl das Wichtigste.
    Dass hier nie kälter als 24, nie wärmer als 31 Grad ist, und dass ich mich jederzeit in den Indischen schmeissen kann, sind i Punkte.

    „zizieren“ ist hübsch. Zitiert hat mich keiner.

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  9. ingrid sagt:

    selamat malam Thom
    terima kasih für dein Mitteilen und deinen furchtlosen Einsatz –
    meinen grossen Respekt
    selamat tidur Thom – sampai besok

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  10. thomram sagt:

    @Ingrid
    Oh, indonesisch kann sie auch noch, ich fühl mich gleich zuhause hier 😉

    Ich habe es einfach gemacht. Ich hatte weder ängstliche Einwände meines Egos noch sonst welche Widerstände zu überwinden. Insofern ist es kein besonderes Verdienst.

    Ich bin in der komfortablen Lage, dass ich mich die letzten 13 Jahre so viel mit Jenseits beschäftig und dabei Quellen gefunden habe, welche mir Licht in die erdnahen, uns normalerweise nicht sichtbaren Gegenden gebracht haben, dass ich solcher Art Geistern ohne zu zucken begegnen kann.

    Doch rührt mich dein Dank, Ingrid, er tut mir gut!

    Eine andere Tasse Tee ist es, wenn ich daran denke, dass ich mit DENEN möglicherweise mal in unmittelbaren Kontakt kommen werde, welche anderen Kalibers sind, mit DENEN, welche unsern lieben Zionistenfreunden Rothschild Wartburg und so weiter und deren Marionetten Kissinger Büsche Schäuble Kohl Soros Charles Sarkosky Cruse und so weiter im Nacken hocken.

    Die Geister, welch ich getroffen, sind für mich nichts Anderes als ein einfacher Mensch auf der Strasse.

    Die Anderen, die, welche eigennützig die Erde ausbeuten und damit zerstören wollen, die haben ganz andere energetische und kognitive Möglichkeiten. Das ist aber nicht der Punkt. Der Punkt, an dem ich noch knabbere:
    Gehe ich in Angst, wenn ich einem blitzgut denkend kombinieren könnenden Wesen gegenüberstehe, welches kein Gefühl, keine Empathie, keine Erinnerung an Wärme und Liebe hat, welches schlicht berechnend das tut, was ihm Nahrung bietet für seine Leidenschaft mit Namen Machtmissbrauch, und welches mich mit Schlitzpupille scannt?

    Für den Augenblick übe ich. Wenn ich das bestehe, dann gratuliere mir, aber dann mit Blumenstrauss und ner Flasch Whisky.

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  11. stonebridge sagt:

    Lieber thomram, dein Umgang mit den Geistern ist ganz wunderbar, aber…….

    Die Anderen, die, welche eigennützig die Erde ausbeuten und damit zerstören wollen, die haben ganz andere energetische und kognitive Möglichkeiten. Das ist aber nicht der Punkt. Der Punkt, an dem ich noch knabbere:
    Gehe ich in Angst, wenn ich einem blitzgut denkend kombinieren könnenden Wesen gegenüberstehe, welches kein Gefühl, keine Empathie, keine Erinnerung an Wärme und Liebe hat, welches schlicht berechnend das tut, was ihm Nahrung bietet für seine Leidenschaft mit Namen Machtmissbrauch, und welches mich mit Schlitzpupille scannt?

    …..möchtest du wirklich den Geist dieser Wesen begegnen?

    Namaste

    tula

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  12. thomram sagt:

    @Tula
    Ich weiss nicht, was in meinem Lebensplan steht.
    Von nun an kleiner werden und leiser und dann gehen – denkbar.
    Aeusserliche Aenderungen von Ort, Freunden, Tätigkeit – denkbar.
    Besondere Aufgabe – denkbar. Und in diesem Feld der besonderen Möglichkeiten ist eine „Unter – Besonderheit“, welche sich mir gelegentlich leise kundtut: Direkte Begegnung, ja.
    Zu gegebener Zeit wird es heissen: Neue Absichten fassen. Und ja, es ist nicht ganz ausgeschlossen, dass unser einer im Dienste Anderer in direktem Kontakt sein werden. Wer sollte es sonst tun? Menschen mit Kalaschnikow in der Hand? Menschen, welche sich ihrer Opferhaltung nicht bewusst sind? Nur Menschen, welche einen bestimmten Grad an Mensch – sein erreicht haben, könnten bestehen. Wesentlicher Bestandteil ist: Ich weiss, dass ich alles und jedes selber kreiere.
    Ich sehe dem mit Gelassenheit und Demut entgegen. Aber ich übe mich in meiner Standfestigkeit.

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  13. stonebridge sagt:

    @thomram…… du gibst immer die richtigen Antworten und ich kritisier doch so gern, ärgerlich 🙂

    Namaste

    tula

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  14. thomram sagt:

    @Tula
    tztztz, diese Reihenfolge… Erst antworte ich, und dann kritisierst du gern? Wieder ma typisch Frau.

    Aber vielleicht kannst du damit die Schlitzpupillen irritieren. Wenn du einen zum lachen bringen solltest, hast du viel gewonnen, denn
    sie werden dich dann ihrem König als Hofnärrin neben den Thron stellen.

    Nö. Nix dergleichen. Wir sind unantastbar.

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  15. stonebridge sagt:

    😀 …….nein, diese bösen Jungs, sind eine ernste Sache und unantastbar ist nur der, der Egofrei ist. Schauspiel….die Regeln sind, verliere dich nicht darin.

    So jetzt hab ich doch noch gscheidln dürfen. 😉

    Namaste

    tula

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  16. thomram sagt:

    @die gscheide Steinbrücke

    NEIN!
    Richtig muss es heissen:“Unantastbar ist nur, der sein Ego frei als Werkzeug wirken lässt.“

    So wie ich deinen Satz lese, hat der Unantastbare kein Ego mehr. Lese ich falsch? Das sehe ich komplett anders:

    Nach meinem Menschenverständnis ist alles, was unser Ego ausmacht die Kraft, welche unser erden – körperliches Dasein ermöglicht. Ohne Ego kein Menschenleben, alle Körperfunktionen erlöschen, auch wenn unser feuriger Geist noch so drin rumglüht.

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  17. stonebridge sagt:

    thomram……..Ego, (griechisch und lateinisch ‚Ich‘), ……diese bösen Jungs, Dämonen etc., können nur dein Ego angreifen und verletzen, d.h. mit diesen Verletzungen halten sie, oder du dich, in der Matrix und du bist somit weiteres Futter für sie und auf den besten Weg die Matrix für „echt“ zu halten und die Wahrheit zu vergessen.
    In so einen Zustand kannst du unmöglich ihnen gegenübertreten ohne weitere Angriffe zu erleiden.
    Heilst du deine Verletzungen, erkennst du das Spiel, gehst du über die Grenze des Egos hinaus, bist du Egofrei und somit Alleins, haben sie keine Angriffsfläche. Somit bist du unantastbar.
    Ohne Ego hier zu leben, tja wahrscheinlich nicht. Außer du bist in einen Dauermeditationszustand und unsichtbar in einer Höhle, also dann auch wieder Geist.
    Ja, solange man hier einen Körper hat, ist es sinnvoll, das Ego als Werkzeug zu erkennen.

    Da fällt mir ein, die Geister von deiner Heilungsreise hatten keinen Körper mehr, aber ein Ego, war das ein Ego? Das muss ich nochmal reflektieren.

    Namaste

    tula

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  18. Petra von Haldem sagt:

    @ stonsbridge und thomram

    ich misch mich kurz ein:

    die „Geister von der Heilungsreise“ würde ich als Seelen bezeichnen,
    Seelen , die in einer erdnahen Sphäre festgehalten sind von Energien, die sich von Angst ernähren.

    Des gibts~~~~~~~~~~~~~~~

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  19. thomram sagt:

    Hier her rübergezogener Kommentar von Stonebridge:

    Ich hab lange an einen Kommentar zu den Geistern nachgedacht, um die richtigen Worte zu finden.
    Also mir ist beim stöbern auf Nebadonia, der Kommentar von Muktananda “zugefallen”. Hier ist er.

    Jan 28, 2014 @ 19:54:09 MUKTANANDA

    Deine Güte… Sterben ist relativ,
    da Sterben Eines des Körpers, doch nicht des Egos sein kann,
    Eines des Körpers und des Egos sein kann,
    Eines des Egos, doch nicht des Körpers sein kann!

    Wer kann aber dies nur verstehen??…

    Namaste

    tula

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