„So werden „Pandemien“ geplant.„
Ein Artikel aus QPress, auf Youtube zu finden hier
Ich kopiere hier den Text von QPress
Vorwort
Was folgt ist ein Auszug, eine Zusammenfassung der wichtigsten Thesen aus einem dreistündigen Podcast-Gespräch mit Dr. Michael Nehls, das ich in voller Länge verlinke.
Ich sage das bewusst, weil dieser Artikel der Tiefe des Gesprächs nicht mal im Ansatz gerecht werden kann. Nehls spricht nicht in Schlagzeilen. Er argumentiert Schicht für Schicht, belegt mit Studien, Dokumenten und jahrelanger Forschungsarbeit. Wer hier nur die Zusammenfassung liest, versteht vermutlich die These. Wer das Video sieht, versteht das System dahinter.
Heute, wo man alles auf 90 Sekunden komprimieren soll, empfinden manche ein drei Stunden-Gespräch eventuell als Zumutung. Aber manche Themen verdienen mehr als 90 Sekunden. Dieses hier ist eines davon.
Nimm dir die Zeit. Es lohnt sich.
Das Video findet Ihr am Ende dies Artikels.
Dr. Michael Nehls – Molekulargenetiker, Alzheimer-Forscher, ehemaliger Sachverständiger der Corona-Enquetekommission des Bundestages, Autor mehrerer wissenschaftlicher Bücher und zweifach Gast bei Tucker Carlson, zuletzt im März 2026, hat in einem mehrstündigen Podcast-Gespräch Thesen dargelegt, die in ihrer Gesamtheit explosiv sind weil sie in peer-reviewed Journals publiziert, durch epidemiologische Studien gestützt und durch politische Ereignisse nachträglich bestätigt werden.
Der Kern seiner Botschaft lässt sich nur rudimentär zusammenfassen: Die Menschheit leidet an einem chronischen Mangel an Lithium, einem essentiellen Spurenelement. Dieser Mangel schwächt das, was Nehls das „mentale Immunsystem“ nennt. Und dieser Umstand ist nicht zufällig.
Das mentale Immunsystem – und warum es alles erklärt
Nehls beginnt seinen Gedankengang dort, wo Medizinstudenten aufgehört haben zuzuhören: beim Hippocampus, dem Seepferdchen-förmigen Hirnareal tief im Schläfenlappen. Diese Struktur ist, so Nehls, der Schlüssel zu allem: Gedächtnis, Planung, Empathie, Neugier, Resilienz gegenüber Angst, und damit auch die Fähigkeit toxische Narrative zu erkennen und abzuwehren.
Was den Hippocampus von allen anderen Hirnarealen unterscheidet: Er produziert lebenslang neue Nervenzellen. Nehls nennt dies die „adulte hippokampale Neurogenese“, und erklärt dass genau diese Zellen das neuronale Korrelat von Neugier, psychischer Widerstandskraft und kritischem Denken sind. Wer viele davon produziert, ist neugieriger, resilienter und weniger manipulierbar. Wer zu wenige hat, verfällt in Angst, Rückzug und Lenkbarkeit.
Der Engelskreis: Bewegung, soziale Interaktion, neue Erfahrungen und Schlaf fördern die Neurogenese. Der Teufelskreis: Chronischer Stress, Isolation, Entzündungen im Gehirn, und ein Mangel an Lithium hemmen sie. Wer sich nicht bewegt, nicht hinausgeht, vor allem Angst hat, produziert immer weniger dieser Zellen, wird dadurch noch ängstlicher, zieht sich weiter zurück. Ein System, das sich in beide Richtungen selbst verstärkt.
Und genau hier greift das Spike-Protein an.
Das Spike-Protein als Waffe gegen das Denken
Nehls erklärt mit molekulargenetischer Präzision, was er seit 2020 veröffentlicht: Die S1-Untereinheit des Spike-Proteins, sowohl im natürlichen Virus als auch in der mRNA-Injektion, aktiviert proinflammatorische Zytokine im Gehirn, legt die hippokampale Neurogenese lahm und schädigt damit gezielt das mentale Immunsystem. Dieser Mechanismus war, so Nehls, bereits 2003/2004 durch SARS-CoV-1-Studien bekannt.
Die Konsequenz, die er zieht, ist so einfach wie erschütternd: Wer das mentale Immunsystem der Bevölkerung gezielt schwächen will, um sie empfänglich für Narrative zu machen, die sie unter normalen Umständen hinterfragen würden greift den Hippocampus an. Und ein Virus, dessen Spike-Protein genau das tut, ist kein Naturprodukt. Es ist, so Nehls Einschätzung als Molekulargenetiker, eine Konstruktion aus dem Labor. DNA lügt nicht.
Die Cordoba-Studie und der perfekte Gegenbeweis
Im Jahr 2020 publizierten Ärzte aus Córdoba, Spanien, eine Studie: Schwerkranke Covid-Patienten, die statt Vitamin D direkt Vitamin-D-Prohormon erhielten, landeten mit einer um Faktor 25 reduzierten Wahrscheinlichkeit auf der Intensivstation. Kein einziger Todesfall in der Interventionsgruppe. Das MIT-Statistikteam bestätigte die Studie: Die Wahrscheinlichkeit eines zufälligen Ergebnisses liegt unter eins zu einer Million.
Diese Studie wurde wenige Monate später durch eine brasilianische Gegenstudie diskreditiert – die jedoch, wie Nehls detailliert darlegt, methodisch absichtlich so designed war, dass sie nicht wirken konnte: Man gab reguläres Vitamin D statt des Prohormons, in einer zu schwachen Form für den schnell benötigten Wirkspiegel, und maß dann bei der Entlassung, nicht beim kritischen Zeitpunkt. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Studien wurde in der brasilianischen Arbeit weder erwähnt noch diskutiert. Wissenschaftlich ist das, laut Nehls, „undenkbar“. Er nennt es „absichtlich“.
Auf Basis dieser brasilianischen Studie erstellte Professor Stefan Kluge von der Uniklinik Hamburg eine medizinische Leitlinie für schwerkranke Atempatienten mit der expliziten Empfehlung: kein Vitamin D. Kluge ist gleichzeitig Mitglied der Corona-Enquetekommission.
Die Enquetekommission – ein Weichspülprogramm
Nehls war als Sachverständiger in eben dieser Enquetekommission tätig. Er schildert sie als das, was sie faktisch war: Eine Alibiveranstaltung. Die Regeln machten dieselben Parteien, die für die Corona-Politik verantwortlich waren.
Der Unterschied zum echten Untersuchungsausschuss, den die AfD ursprünglich gefordert hatte: Dort hätte Erscheinungspflicht geherrscht, Zeugen hätten aussagen müssen. In der Enquetekommission durfte jeder lügen. Konsequenzen: keine.
Nehls konfrontierte Drosten mit dessen eigenen Widersprüchen, darunter seine Aussage aus dem Jahr 2014, in der er selbst vor dem Einsatz von PCR bei symptomlosen Personen gewarnt hatte. Drosten reagierte, wie Nehls berichtet, mit Ausweichen, Zeitschinden und der Aussage, 45 PCR-Zyklen seien „negativ“, eine Antwort die wissenschaftlich keinen Sinn ergibt, aber den Tübinger Untersuchungsausschuss-Aussagen nicht widerspricht.
Jens Spahn erklärte im gleichen Gremium, offen und unaufgefordert: Es sei „nie um Fremdschutz gegangen.“ Das war das zentrale Narrativ der Impfkampagne.
Lithium – das verbotene Spurenelement
Und nun zum Kern. Nehls hat ein Buch geschrieben: „Das Lithium-Komplott„. Die These: Lithium ist das neunte essentielle Spurenelement des menschlichen Körpers, bisher nur offiziell nicht anerkannt. Epidemiologische Studien seit den 1970er Jahren zeigen konsistent: In Regionen mit höherem Lithiumgehalt im Trinkwasser gibt es weniger Alzheimer, weniger Suizide, weniger Verbrechen, weniger psychische Erkrankungen, weniger Drogenkonsum. Menschen leben länger. Das korreliert geologisch mit Jodmangel-Regionen.
Lithium aktiviert Autophagie, den zellulären Selbstreinigungsmechanismus durch den Zellen beschädigte Proteine recyceln. Ohne Autophagie keine funktionierenden Neuronen. Ohne Lithium keine Autophagie. Ohne Autophagie – Alzheimer.
Dieser Zusammenhang, so Nehls, ist seit Jahrzehnten bekannt. Trotzdem ist Lithium-Supplementierung in der EU verboten. Nicht Lithium als Medikament, das ist auf Rezept erhältlich, sondern Lithium als NahrungsergänzungFour mysterious figures gather in a dimly lit underground bunker to coordinate a global operation known as Project Silent Wave.smittel, obwohl es im Trinkwasser vorkommt und der Körper es als essentielles Element benötigt.
Zum Vergleich: Eine ähnliche Regulierung für Jod würde bedeuten dass Jodsalz verboten ist. Niemand käme auf die Idee. Für Lithium ist genau das Realität.
Kennedy, WHO und das 35:1-Geschäftsmodell
Nehls reiste nach Amerika um RFK Jr. – dem aktuellen US-Gesundheitsminister – seine Forschungsergebnisse zu präsentieren. Er berichtet, dass das Programm „Make America Healthy Again“ wichtige Punkte vermisse, darunter Lithium und die Anerkennung der hippokampalen Neurogenese als Grundlage mentaler Gesundheit.
Zur WHO: Nehls beschreibt ein System, das er penibel aus öffentlichen Dokumenten belegt. Die WHO veröffentlichte eine Investmentbroschüre, in der für Investoren ein Return on Investment von Faktor 35 innerhalb von zehn Jahren in Aussicht gestellt wird, generiert durch Pandemien, Diagnostika und Vakzine. Covid wird darin als „Erfolgsbeispiel“ angeführt. Die Broschüre ist auf der WHO-Website abrufbar.
Die WHO wurde 2009 so umstrukturiert, dass eine Pandemie keine schweren Erkrankungen mehr voraussetzen muss, ein verbreitetes aber unbekanntes Virus reicht. Kombiniert mit PCR-Tests mit 45 Zyklen und einer medialisierten Angstmaschinerie entsteht eine Pandemie auf Bestellung.
Die nächste Pandemie – und warum Nehls Angst hat
Nehls berichtet von einem EU-Planspiel namens „Lemkin“ das Ende 2019 in Griechenland stattfand. Thema: ein Darmerreger, der über Atemwege übertragbar gemacht wurde, vor allem Kinder befällt und Hirnentzündungen auslöst. Dieses Virus steht auf der Prioritätenliste der von Gates 2015 gegründeten Coalition for Epidemic Preparedness Innovations.
Die psychologische Konsequenz, die Nehls zieht: Covid funktionierte über Angst um die Großeltern. Das nächste Mal, so seine Vermutung, werden Kinder orchestriert. Die gesellschaftliche Polarisierung wäre dann dramatisch größer. Wer nicht mitmacht, muss sich erklären, warum er Kinder sterben lässt.
Was bleibt
Nehls ist kein Außenseiter. Er hat in Nature und Science als Erstautor publiziert. Seine Arbeiten zur Alzheimer-Prävention wurden ausgezeichnet. Drei seiner Publikationen entstanden gemeinsam mit Nobelpreisträgern.
Was er beschreibt, ist keine Weltverschwörung im Hollywood-Stil. Es ist etwas Nüchterneres und Beunruhigenderes: ein Netz aus wirtschaftlichen Interessen, institutionellem Versagen, absichtlich schlecht designten Studien und einer Bevölkerung, der systematisch das Handwerkszeug vorenthalten wird, chemisch wie kognitiv, um das alles zu durchschauen.
Der Satz, mit dem Nehls das Interview beginnt, bleibt hängen: „Wir haben kein Gesundheitssystem. Wir haben ein Krankheitssystem.“
Das ist keine Polemik. Das ist eine These. Und die Beweislage, die er mitbringt, ist schwer zu ignorieren.
Veröffentlicht von TRV, 06.04.NZ14