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Putin und die Juden / Eine komplexe und vielschichtige Beziehung

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Heute ist mir die positive Ueberraschung des Jahres auf den Schreibtisch geflattert. Seit Jahren ersehne ich eine etwas differenzierte Darstellung des Geschehens in den Amtszimmern Wladimir Putins, und siehe da – ich öffne den Kommentar von Lorence, bin von Anfang weg gefesselt, lese weiter, sehe, dass das mehr als ein Kommentar, sondern ein Werk ist, was mir da vorliegt, erhalte die Bestätigung dessen, was ich Schreibtischbauer stets hochhalte: Unken, welche quaken, Putin müsste doch „nur die Archive öffnen“, müsste „nur ein paar Wirtschaftsmagnaten entfernen“, müsste doch nur „einfach klar Stellung gegen Israel nehmen“, diese Unken übersehen geflissentlich, dass die Machtstrukturen im Detail eben verd dicht und von aussen nicht einsehbar gewoben sind, dass auch Putin gordische Knoten nicht einfach durchhauen kann. Und sie übersehen, was Putin in der Tat vollbringt. An dieser Stelle übergebe ich das Wort Kommentarsschreiber Lorence, denn der listet die Taten Putins überzeugend auf.

Lorence, ich danke dir für deinen Einwurf in Blog bb!

thom ram, 22.08.0004 (Für Unken besser 2016)

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Putin und die Juden:
Eine komplexe und vielschichtige Beziehung

Schachmatt

Die Handlungen des Staatsmannes Putin erfolgen nicht aus persönlichen, ideologischen oder konfessionellen Gründen, sondern sind Antworten auf die Herausforderungen der Realpolitik an eine große Nation. Putin ist sich der Tragweite seiner Entscheidungen bewusst und weiß, welches Gewicht diese im globalen Zusammenhang haben können.

Putins Beziehung zu Israel stellt eine unglaublich komplizierte Sache dar, wer eine einfache Erklärung erwartet, muss zwangsläufig enttäuscht werden. Die Wahrheit ist, die Beziehung zwischen Putins Russland und Israel, und schon lange vorher, nämlich zwischen Juden und Russen, benötigt zum besseren Verständnis ein ganzes Buch. Alexander Solschenizyn, der ein persönlicher Freund von Putin war, schrieb ein solches Buch („200 Jahre zusammen“), aber aufgrund des stählernen Griffs der jüdischen Lobby auf die Anglo-Medien wurde es bis heute nicht ins Englische übersetzt und veröffentlicht. Das sollte schon ein Grund zum Nachdenken über dieses Völkchen sein. Das Werk eines weltberühmten Buchautors und Nobelpreisträgers für Literatur kann in der Anglo-Welt nicht veröffentlicht werden, weil der Inhalt die offizielle Version der russisch-jüdischen Beziehung zerstören würde. Kann es noch einen schlagkräftigeren Beweis für die Unterwerfung des ehemaligen Britischen Imperiums unter die jüdischen Interessen geben?

Ohne in eine tiefschürfende Diskussion über die Emanzipation der Juden im Westen und ihrer geschichtlichen Rabbiner-Führung im Schtetl bis zu den Verwaltungsetagen der größten westlichen Unternehmen einzutauchen, kann über die russischen Juden gesagt werden, dass deren Emanzipationsprozess in einer viel gewalttätigeren und katastrophaleren Weise verlief als anderswo. Der zweite große Unterschied zwischen den westlichen Juden und den russischen Juden ist der, dass zwischen 1917 und 1939 eine spezielle Gruppe von Juden (Bolschewisten-Juden) sozusagen die totale Kontrolle über Russland ausübten. In dieser Periode verfolgten die bolschewistischen Juden mit einem beispiellosen völkermörderischen Hass die Russen – insbesondere die orthodoxen russischen Christen. Das sind historische Tatsachen und viele Russen sind sich darüber sehr im Klaren. Aber selbst dieses Wissen wird im Westen immer noch als kriminelles Denken über Juden abgetan. Putin weiß das alles, und er besitzt auch die Courage, dies gegenüber Juden offen zu sagen, wie seine Ansprache im Jüdischen Museum von Moskau beweist. [1]

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Russland und Israel

Der andere wesentliche Faktor bezüglich der Beziehung zwischen Russland und Israel ist die Auswanderung von russischen Juden nach Israel.

Als die Juden aus Russland ausreisen durften, egal wo sie ankamen, ob in Israel oder Deutschland, es reisten meistens die Russenhasser aus. Eine große Anzahl, etwa 20 Prozent, von sogenannten Juden, die Russland verließen, waren aber keine Juden. Selbst nach Israel kamen in diesem Zusammenhang nicht wenige Nichtjuden. Die wirtschaftliche Not in der Sowjetunion under Breschnew & Co und auch unter Eltsin (Jelzin) im späteren Russland bewog viele Russen, sich als Juden auszugeben, um ausreisen zu dürfen. Somit leben viele echte Russen in Opposition zu echten Juden aus Russland in Israel.

Als Ergebnis dieser gewaltigen Absetzbewegung nach Israel gibt es viele persönliche Verbindungen zwischen Einzelnen und Familien in Israel zu Einzelnen und Familien in Russland. Das bedeutet, wenn die Hezbollah Raketen auf Israel regnen lässt, sind die Verwandten und Freunde der in Israel lebenden Russen in Sorge, auch dann, wenn sie der israelischen Politik abweisend gegenüberstehen.

Aber auch ein anderer Faktor spielt in diesem Spiel eine gewichtige Rolle. Die sogenannte Russen-Mafia, die in Wirklichkeit eine Mafia russischer Juden ist. Dies trifft ganz besonders im Westen zu. In Russland gibt es mafiöse Juden aber keine wirkliche jüdische Mafia. Russische und jüdische Mafiosis arbeiten sehr gut zusammen und daraus entstehen sehr enge „Geschäftsbeziehungen“ zwischen russischen Oligarchen und Israel.

Die „Eltsin“-Zeit

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Jelzman – Eltsin

In der unseligen Zeit der Herrschaft des jüdischen Despoten Jelzin überkam Russland fast eine zweite vernichtende Zeit, die viele an die bolschewistische Ära erinnerte. Die jüdischen Oligarchen stellten die Wiederwahl ihres eigenen Herrschers sicher. Auch heute wird das noch ganz offen zugegeben. In den offiziellen Portalen hört und liest man: „Die Oligarchen sind Juden, die die Wiederwahl von Boris Jelzin 1996 sicherstellen wollten“. [2] Während der Herrscherzeit von Jelzin (Eltsin) bestand der größte Teil der Regierung, und ganz besonders die Regierungsberater, aus Juden. Juden kontrollierten sozusagen das gesamte Medienwesen. Um zu verdeutlichen, wie vorherrschend dieser Trend in 1990er Jahren war, hier eine maschinell übersetzte Liste der mächtigsten Juden in Jelzins Russland, die man im Internet finden kann: (source: https://goo.gl/jZlazH)

Judensättigung Russlands während der Jelzin-Zeit 1991 – 1999

Boris Eltsin (Jelzin wird vom „Saker“ mit Eltsin namentlich genannt. Eltsin konvertierte offenbar zum Christentum). [3]
Naina Jelzin, Ehefrau von Jelzin – Jüdin.[4]

Präsidentschaftsberater in Wirtschaftsfragen
Livshits – Jude

Während Jelzins Herrschaft (1991-1999) waren die meisten seiner Berater Juden.

Führung der Präsidialverwaltung
Filatow, Chubais, Voloshin
Tatyana Dyachenko, die Tochter des Präsidenten (eine neue geschaffene Position der jüdischen Autoritäten) war nach jüdischem Gesetz Jüdin, sie hatte eine jüdische Mutter, wie Alexander Korschakow, ehemaliger Sicherheitschef von Jelzin, in seinen Lebenserinnerungen behauptet.

Regierung: Alle wichtigen Minister waren Juden:

Wirtschaftsminister: Yasin – Jude
Staatssekretär Wirtschaft: Urinson – Jude
Finanzminister: Panskow – Jude.
Staatssekretär Finanzministerium: Wawilow – Jude
Außenminister: Kozyrew – Jude
Energieminister: Schafranik – Jude
Telekommunikationsminister: Bulhak – Jude
Minister für Rohstoffe: Danilow– Jude
Transportminister: Efimow – Jude
Gesundheitsminister: Nechajew – Jude
Wissenschaftsminister: Saltykow – Jude
Kulturminister: Sidorow – Jude

Massenmedien

Vorstandsvorsitzender des Medienverbandes: Rodents – Jude
PRESSE
„News“: Golembiovskiy – Jude
„Komsomolskaya Pravda“: Fronin – Jude
„Moskovsky Komsomolets“: Gusew (Drabkin) – Jude
„Arguments and Facts“: Starks – Jude
„Work“: Potapow – Jude
„Moscow News“: Karpinski – Jude
„Kommersant“: Yakowlew (Ginsburg) – Jude
„New Look“: Dodolew – Jude
„Nezavisimaya Gazeta“: Tretyakow – Jude
„Evening Moscow“: Lisin – Jude
„Literary Newspaper“: Udaltsow – Jude
„Publicity“: Izyumow – Jude
„Interlocutor“: Kozlow – Jude
„Rural Life“: Kharlamow – Jude
„Top Secret“: Borowik – Jude

Fernsehen und Radio:
TV und Radio, „Ostankino“: A. Yakowlew – Jude
Russian TV and Radio Company: Poptsow – Jude.

1996-1999 – „Die sieben Banker“

Das gesamte Finanzwesen befand sich in jüdischen Händen. Russland wurde
von sieben (7 = Sabbat-Zahl) Bankern regiert.
1. Aven – Jude
2. Berezowsky – Jude 3. Gussinski – Jude
4. Potanin (kein Jude)
5. Smolensk – Jude
6. Friedman – Jude
7. Chodorkowski – Jude
8. Abramowitsch – Jude

Chefin der russischen Zentralbank (Bank Rossii) 1995–1998:Tatjana Paramonowa – Jüdin.

Die Liste der Juden in der Sowjet-Regierung von 1917 bis 1939 sah ungefähr genauso aus. Die Nachweise darüber sind im Internet mannigfaltig vorhanden.

Die Herrschaft in Russland in den Jahren 1917 bis 1939 und von 1991 bis 1999 befand sich in jüdischen Händen, und beide Male mit wirklich katastrophalen Konsequenzen. Im späten 20. Jahrhundert agierten die russischen Machtjuden praktisch als Protektorat des Anglo-Jüdischen-Imperiums.

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Der verlängerte Arm des Anglo-Jüdischen-Imperiums.

Die Kandidatur Putins für die Nachfolge Jelzins (Eltsin) war ein ausgehandelter Kompromiss zwischen den national ausgerichteten russischen Sicherheitsdiensten und der jüdischen Finanzmacht Russlands. Die Finanzmacht wollte Medwedew gegen Putin als Präsident etablieren. Die Kräfte, die Putin unterstützten, lehnten dies ab. Die Putin-Kräfte kann man als „Eurasische Unabhängige“ bezeichnen. Die Kräfte, die Medwedew unterstützten, bezeichnete man als „Atlantische Integrationisten“ oder „Atlantiker“. Das Ziel der „Unabhängigen“ besteht darin, ein vollkommen souveränes Russland zu errichten als Schlüsselstaat eines multi-polaren aber wirtschaftlich vereinten eurasischen Kontinents, während die Medwedew-Leute für die Integration in das Anglo-Jüdische-Imperium kämpfen, also Russland den westlichen Machtstrukturen zu unterwerfen.

Die „Atlantiker“ üben immer noch eine sehr große Kontrolle über den russischen Finanz- und Bankensektor aus. Sie besetzen fast alle Schlüsselpositionen im Wirtschaftsbereich und in der Regierungsverwaltung sowie in Ministerien. Sie kontrollieren vor allem die russische Zentralbank und stellen somit für Putin die gefährlichste Bedrohung seiner Regierung und seiner Anhängerschaft dar. Wenn man bedenkt, dass 90 Prozent aller Russen Putin heute unterstützen, dann sind diese „Atlantiker“ auch die größte Bedrohung des russischen Volkes und des russischen Staates.

Wie hängt das alles mit Israel zusammen?
Hetze gegen Putin

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Lobby-Hetze gegen Putin

Putin übernahm ein System, das von und für das Anglo-Jüdische-Imperium geschaffen wurde. Er war, wie erwähnt, der Kompromiss-Kandidat zwischen zwei radikalen, sich bekriegenden Gruppen. Er benötigte Jahre, um die meisten der jüdischen Groß-Oligarchen mit direkter Rothschild-Verbindung loszuwerden. Dann, schrittweise, begann Putin mit dem Aufräumen im Kreml. Er bootete die gefährlichsten Juden aus, entfernte sie aus ihren Machtpositionen. Gemäß Michail Chazin (Khazin) hat sich das Gewicht dieser beiden Gruppen erst in der letzten Zeit auf ein instabiles Gleichgewicht von 50:50 eingependelt. Das bedeutet auch, dass die Putin-Leute ständig in Alarmbereitschaft sein müssen, denn sie wissen, dass ihre „Kollegen“ darauf aus sind, ihnen den Dolch in den Rücken zu rammen, sobald sie Gelegenheit dazu haben.

Putin genießt allerdings die Unterstützung der Machtministerien (Verteidigung, Sicherheit, Inneres usw). Aber noch wichtiger ist, dass er 90 Prozent der russischen Bevölkerung hinter sich hat. Es wäre sehr gefährlich, einen Präsidenten zu stürzen, der eine solche Kultverehrung in der Bevölkerung genießt, der geliebt wird von der großen Mehrheit der Russen. Aber das bedeutet nicht, dass die 5. Kolonne seine Regierungsarbeit und die seiner Gefolgsleute nicht weiter sabotieren würde.

Die Wahrheit ist, dass Putin gezwungen wurde, sehr oft Kompromisse einzugehen. Ein paar dieser Kompromisse wollen wir hier auflisten:

Die Oligarchen: Als Putin die „Sieben Banker“ ausschaltete, zerschlug er nicht das Oligarchen-System, sondern befreite sich nur von Oligarchen wie Chodorkowski, die gegen ihn putschen wollten, indem sie die gesamte Duma einkauften. Den Oligarchen wurde gesagt: „Bleibt von der Politik fern und ihr habt nichts zu befürchten“. Dieses Abkommen gilt immer noch.

Die Wirtschaft: Selbst in seiner letzten Rede musste Putin erklären, dass er die Zentralbank und die Wirtschaftsminister der ehemaligen Medwedew-Regierung voll und ganz unterstütze. Wenn man bedenkt, dass alle Putin-Leute ständig klagen, dass die russische Wirtschaft kaputt gemacht wird, dann ist klar, dass ihm diese Aussage aufgezwungen wurde. Er meint natürlich nicht ernsthaft, was er über die Zentralbank und die Wirtschaftsordnung gesagt hat.

Derzeit kann man aber im russischen Fernsehen (Putin-Kanäle) eine systematisch-aufklärende Kampagne gegen die Minister im Wirtschaftsbereich (die Anglo-Minister) und gegen Zentralbank verfolgen. Das kann kein Zufall sein. Der „Saker“ [5] sagt voraus, dass Putin eine Säuberung dieser feindlichen Zirkel vorbereitet, aber muss erst alle Kräfte sammeln und richtig positionieren, bevor er zuschlägt. Insbesondere muss er die öffentliche Meinung gegen seine Widersacher anstacheln. Im Moment wird die Wirtschaft von Handlangern des IWF geführt, von „Washington-Consensus-Typen“, weshalb die idiotische Zinspolitik beim Kauf von US-Schuldverschreibungen hingenommen werden muss. Putin ist kein Überzeugungssozialist, aber er ist ein absoluter Verfechter der „sozialen Marktwirtschaft“. Und er ist jemand, der mit aller Kraft Russland vom westlichen Finanzsystem und vom Anglo-Jüdischen-Imperium lösen will.

Auswärtige Politik: Erst nach Putins letzter Wiederwahl begann Russland eine ordentlich-konsistente Außenpolitik zu betreiben. Die russische Außenpolitik war vorher ein einziges auf-und-ab, besonders während Medwedews Präsidentschaft und zu Zeiten als der Iran und Libyen von Russland im UN-Sicherheitsreit verraten wurden. Putin nennt den Sicherheitsrat verächtlich „ein dummes Instrument“.

Personalbesetzung: Erinnern wir uns an den hyper-korrupten Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow, der für seine Verbrechen offiziell noch nicht einmal angeklagt werden durfte. Selbst die Frau, mit der er seine schmutzigen Geschäfte machte, lebt immer noch in einer luxuriösen Wohnung in Moskau. Serdjukow blieb strafrechtlich unbehelligt, auch nachdem Putin die harten Tatsachen über seine Straftaten vorliegen hatte. Was sagt uns das? Putin konnte den „Atlantiker“ zwar entlassen, aber es fehlte ihm die Macht, ihn vor Gericht zu bringen.

Ukraine: Putin hatte genug Kontrolle über seine Regierung, um Spezialeinheiten über die Grenze zu schicken, um Artillerie-Schläge zu lancieren und den Novo-Russen zur Seite zu stehen. Aber er hatte nicht die Macht, die Wirtschaftsministerien dazu zu bringen, die Ukraine wirtschaftliche zu strangulieren. Am Ende konnte er wohl die ukrainischen Truppen mit Artillerie beschießen, aber er durfte der Ukraine nicht den Gashahn abdrehen und musste das russische Gas kostenlos weiterliefern.
Putin völkisch

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Der Hass der Menschenfeinde auf Putin ist gegen seine völkische Einstellung gerichtet.

Antirussische Hetz-Propaganda: Als der drittklassige Sportjournalist Alexei Andronow einen bösartigen antirussischen Kommentar auf Twitter veröffentlichte, wurde er von Alexei Puschkow, der in der Duma den „Auswärtigen Ausschuss“ leitet und sein eigenes Fernseh-Programm „Postscriptum“ führt, kritisiert. Der Fernsehkanal, der die Dokumentation über Andronow veröffentlichte, TV-Sentr, zensierte aber die Kritik an Andronow. Dann überarbeitete der berühmte russische Filmregisseur Nikita Sergejewitsch Michalkow die gesamte Dokumentation über Andronow. Doch der Fernsehsender TV-Rossia, der die Dokumentation ausstrahlte, zensierte ebenfalls die ganze Episode mit der Kritik an Andronow. Die Direktorin des Fernsehsenders, bei dem Andronow arbeitet, Tina Kandelaki, unterstützt in der Öffentlichkeit die Hasstiraden von Andronow. Putin verbesserte zwar die allgemeine Qualität der russischen Medien, aber die Russenhasser sind immer noch sehr einflussreich, können ihr Gift täglich neu versprühen, ohne dass ihnen Strafe droht.

Diese Liste könnte noch lange fortgesetzt werden, aber das ist nicht wirklich nötig. Die Beispiele zeigen, wie die Lage ist. Wer sich die Fakten vor Augen führt, wird erkennen, dass Putin ein sehr guter Mann in Diensten eines sehr schlechten Systems ist.

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Doch zurück zu Syrien und Hezbollah

Erstens: Bitte bedenken Sie, dass die Entscheidung, in den Krieg in Syrien einzugreifen, in Russland eine äußerst kontroverse Sache war. Putin tat es, indem er dem russischen Volk erklärte, dass es besser sei, sich mit den Terroristen in Syrien auseinanderzusetzen als in Russland. Und er versprach den Russen, keine Bodentruppen zu schicken. Als der IS und die Türkei das Versprechen von Obama und Biden einlösten und zunächst den russischen Airbus am 31. Oktober 2015 und später den SU-24-Kampfjet vom Himmel holten, [6] stand die Öffentlichkeit in Russland immer noch hinter Putin. Aber die meisten Russen waren sich darüber im Klaren, wie gefährlich die Situation war. Letztlich war es Putins glaubwürdige Bürgernähe, die ihm den nötigen Zuspruch für die Fortsetzung dieses Kurses sicherte.

Zweitens: Es ist klar, dass Putin und Netanjahu zu einer Übereinkunft kamen, als am 21. September 2015 Netanjahu Moskau besuchte. Die Israelis sabotieren nicht die russischen Militäroperationen in Syrien und im Gegenzug hält sich Russland aus dem Kampf zwischen Israel und der Hezbollah heraus. Das ermöglichte beiden Seiten, ihre Hauptinteressen zu verfolgen, auch wenn das auf Kosten ihrer zweitrangigen Ziele ging. Wer dieses Abkommen moralisch in Frage stellt, hat moralisch recht, man muss sich geradezu unwohl dabei fühlen. Aber niemand kann von rücksichtslosen Realpolitikern wie Putin und Netanjahu (auch wenn man den Kindermörder Netanjahu nicht mit Putin vergleichen kann) etwas anderes erwarten. Gut dass wir mit unseren Idealen im Bereich des Lobby-Weltsystems nicht an der Macht sind.
Syrien-Schlag

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Putins Syrien-Schlag gegen die Lobbyersicht

 

Aber machen wir uns nichts vor, die Hezbollah ist genauso rücksichtslos, wenn es nötig ist. Erinnert sei an die Ermordung von Imad Mugniyeh in Damaskus durch den israelischen Mossad, was nur mit der Unterstützung aus der engeren Umgebung der Assad-Regierung geschehen konnte, wie viele behaupten, erwiesen ist es nicht. Die Hezbollah kündigte Vergeltung an, aber kein Wort der Kritik gegenüber dem Assad-Regime war zu hören. Die Hezbollah hatte auch keinerlei Einwände, als Assad zahlreiche Moslems im Auftrag der CIA für das berüchtigte „Auslieferungs-Programm“ foltern ließ.

Was Putin anbelangt, so gelten für ihn zunächst andere Prioritäten, als die Hezbollah zu schützen oder Israel zu bekämpfen. In Russland zu überleben und nicht von der immer noch sehr mächtigen jüdischen Lobby gestürzt zu werden, ist sein oberstes Ziel. Eine andere Priorität besteht für ihn darin, seinen inneren und äußeren Feinden nicht das politische Argument zu liefern, „Russland greift Israel an“. Mit Israel keinen militärischen Schlagabtausch führen zu müssen und keine Truppen einzusetzen, die an zwei Fronten kämpfen, ist für Putin sehr wichtig. Vor allem will Putin nicht den Vorwurf hören, Russland agiere als die Luftwaffe der Hezbollah, so wie die US-Airforce als IS-Luftwaffe mittlerweile gesehen wird.

Und dann das: Das russische Luftabwehrsystem S-400 kann mit Leichtigkeit jeden israelischen Kampfjet vom Himmel holen, aber das russische Kontingent an Kampfflugzeugen in Syrien ist nicht dafür ausgerichtet, Israel, Nato oder CENTCOM-Kräfte anzugreifen. Putins Russland will unter keinen Umständen eine militärische Konfrontation mit Israel riskieren. Nicht wegen der diesem kleinen zionistischen Gebilde anhaftenden Macht, sondern weil die Vereinigten Staaten vollkommen unter jüdischer Kontrolle stehen. Somit sollten jene Amerikaner, die schreiben, Putin habe nicht die Courage, Israel anzugreifen, zuerst daran denken, dass Israel die USA und Europa in stumme zionistische Protektorate verwandelt hat, und dass sie selbst nichts unternehmen, sich von der jüdischen Unterjochung zu befreien.

Und letztlich ist die russische Öffentlichkeit kaum über die schrecklichen Verbrechen des zionistischen Regimes informiert. Gleichzeit trompeten Israelis, und jene Juden mit zwei Nationalitäten wie Jewgenii Satanowski oder Avigdor Eskin, ständig hinaus, „wir Russen und Israelis sind die einzigen, die dem moslemischen Terror trotzen“. Putin würde deshalb die allerschlimmsten Schwierigkeiten in der russischen Öffentlichkeit bekommen, wenn er den Abschuss eines israelischen Kampflugzeugs melden müsste.

Aber wir müssen auch wissen, dass es keine Liebesbeziehung zwischen Russland und Israel gibt, derzeit allerdings auch keine große Feindschaft, nicht aus russischer Sicht. Die meisten Russen wissen um die hässliche Rolle, die die Juden jetzt schon zweimal in ihrer der Geschichte gegen sie gespielt haben, [7] doch derzeit sind sie lediglich misstrauisch gegenüber der jüdischen Macht.

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Der Endkampf?

Putin setzt seinen Weg immer mehr durch, Schritt für Schritt. Aber er weiß, wann er abwarten und den Ereignissen seinen Lauf lassen muss. Er ist akut darüber im Bilde, dass er nur mit einem Arm kämpft, während der andere ihm auf den Rücken gefesselt ist. Mit dem freien Arm ist er vollauf damit beschäftigt, seine inneren und äußeren Feinde abzuwehren, während die inneren Feinde die gefährlichsten sind. Seine Politik des Widerstandes, sein Wille, die totale Unabhängigkeit Russlands, die Befreiung seines Landes vom jüdischen Joch, zu schaffen, könnte, wenn unbedacht gehandelt wird, auch zu einem interkontinentalen Atomkrieg führen. Wie zu Zeiten von Stolypin [8] benötigt Russland zwingend noch ein paar Jahre Frieden, um sich voll zu entwickeln und der Anglo-Jüdischen Welt offen entgegentreten zu können.

Russland braucht Frieden in der Ukraine und Frieden in Europa, und es braucht Frieden im Mittleren Osten. Allerdings ist der gewünschte Frieden im Mittleren Osten keine Option, denn als Putin immer mehr in die Ecke gedrängt wurde, entschied er sich zum Krieg in Syrien. Und wir können uns alle sicher sein, dass, wenn Russland vom Imperium angegriffen wird (ob von der Türkei aus oder sonst wo), Putin zurückschlagen wird. Russland wird in jeden Krieg gehen, wenn er unausweichlich geworden ist, aber es wird alles tun, um einen Krieg zu vermeiden. Das Schöne für uns an der ganzen Entwicklung ist, dass Russland jeden Tag stärker, aber das jüdische Imperium täglich schwächer wird. Auch die Macht der Anglo-Zionisten mit ihrer 5. Kolonne in Russland wird ständig schwächer. Doch wird es noch Zeit in Anspruch nehmen, bis sie erledigt sind.

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Im Endkampf geht es in erster Linie gegen das Rothschild’sche Welt-Notenbank-System!

Präsident Putin erinnert sich nur zu gut daran, als Viktor Gerashchenko (Notenbankchef von 1992 bis 1994 und 1998 bis 2002) Rothschilds Vernichtungs- und Ausraubungsplan nicht mittragen wollte. Das Weltgeldsystem der privatisierten Notenbanken inszenierte den russischen „Schwarzen Dienstag“ (Black Tuesday) im Oktober 1994. An nur einem Tag ließ Rothschild den Rubel 24 Prozent seines Wertes verlieren. Ein solcher Wertverlust entsteht allerdings nur, wenn sich ein Land mit seiner Währung dem globalen Rothschild’schen Währungssystem unterwirft. Gerashchenko opponierte bereits vorher gegen dieses die Nationen unterjochende Geldsystem. Er wurde beschuldigt, als Chef der russischen Notenbank (Bank Rossii) den sogenannten „Anti-Reformkräften“ (den Widerständlern gegen das neue FED-Geldsystem) im Zuge der von der Lobby 1993 inszenierten „Russischen Verfassungskrise“ auf „illegale Weise“ Geld zugeführt zu haben. Der ehemalige jüdische Harvard-Ökonomist Jeffrey Sachs nannte in einem Wutanfall Gerashchenko wegen seines Widerstandes gegen das jüdische Welt-Geldsystem „den schlimmsten Notenbanker in der Welt“.

Das entscheidende Ereignis, auf das wir also achten müssen, wird die Zerschlagung der derzeitigen Wirtschaftsministerien und der russischen Zentralbank unter dem Statut des Rothschild’schen privatisierten Notenbanksystems sein. Alle in Russland warten auf diesen Tag. Putin wurde sogar direkt diese Frage gestellt, aber er leugnet noch, dass dies geplant sei. Wenn man aber Putins Weg zurückverfolgt, dann weiß man, dass er die Zentralbank unter Regierungskontrolle bringen wird, sobald der Zeitpunkt gekommen ist.

Dass wir uns diesem Zeitpunkt aber sehr rasch zu nähern scheinen, wird allein durch die Tatsache bewiesen, dass Präsident Putin eine „Nationalgarde“ hat aufstellen lassen, die nur ihm untersteht, also außerhalb der Duma-Kontrolle operiert. Damit sind wichtige Sicherheitsfaktoren für die kommenden politischen Turbulenzen geschaffen worden, denn die gekauften „Atlantiker“ sind fest entschlossen, die Loslösung der russischen Zentralbank aus dem Rothschild’schen privatisierten Notenbanksystem zu verhindern. Man denke in diesem Zusammenhang nur an das Ende von John F. Kennedy.

Auch Adolf Hitler konnte nach Ernennung zum Reichskanzler, noch nicht einmal nach den ihn bestätigenden Wahlen, die Reichsbank formal aus dem Rothschild-System lösen und dem Gemeinwohl offiziell unterstellen. [9] Wie Putin brauchte auch Hitler Zeit, um seinen Menschen wieder ein Leben mit Auskommen im Einkommen zu verschaffen. Wie Putin musste auch Hitler damals einen Umsturz durch Atlantiker-Kräfte fürchten, wie der Fall Röhm zeigte. Hitler konnte sich auf die SA verlassen, später auf seine Leibstandarte der Waffen-SS. Putin hat jetzt ebenfalls eine Art Leibstandarte in Form seiner Nationalgarde geschaffen.
Putun und Solotow

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Präsident Putin und General Solotow

Putins „Leibstandarte“ wird in Kürze 300.000 Mann stark sein und von General Viktor Solotow, der schon seit zwanzig Jahren treu an der Seite Wladimir Putins steht, befehligt. Solotow geriet vor zwei Jahren in den Blick der Öffentlichkeit, als der russische Präsident unmittelbar nach der Wiedereingliederung der Krim ins russische Mutterland und am Beginn des Kriegs in der Ukraine auf dem Höhepunkt seiner Popularität stand. Bereits im Mai 2014 wurde Solotow zum Befehlshaber des Heeres des Innenministeriums ernannt, einer Truppe von etwa 200 000 Mann, die über fast alles verfügt, was eine vollwertige Armee benötigt. Viele spekulierten damals, ob Solotow sogar Innenminister würde. Doch Putin führte Wichtigeres mit seinem treuen Soldaten im Schilde. Seit dem 5. April 2016 ist General Solotow nun Chef der von Präsident Putin neu gegründeten Nationalgarde. Seine Ernennung wird in den russischen Medien einmütig als Beleg dafür verstanden, dass die Nationalgarde im Kern eine persönliche Armee Putins sei.

Aber als der Präsident am Abend des 5. April 2016 seinen Nationalgarden-Beschluss verkündete, kam das für die „Atlantiker“ doch aus heiterem Himmel. „Es ist beschlossen“, sagte Putin, bevor er erläuterte, um was es ging: Per Dekret hatte er der Regierung die Zuständigkeit über den schlagkräftigsten Teil der Sicherheitskräfte entzogen und die Elite-Armee seinem Kommando unterstellt. Die dafür nötigen Gesetzesänderungen folgen erst post factum, ließ er seine Widersacher wissen.

Bezeichnend ist, dass Putin offenbar ernsthaft in die Endphase des Kampfes mit seinen Erzfeinden, den „Jüdischen Atlantikern“, einzutreten plant. Dafür spricht, dass die Aufstellung einer Präsidenten-Armee, eine so unglaublich weitreichende Entscheidung, ohne öffentliche Debatte gefällt wurde. Schließlich gehört zu dieser explosiven Entscheidung auch die Personalie, nämlich der militärische Oberbefehlshaber der neuen Truppe, General Solotow, da seine Machtfülle nun wichtige strukturelle Veränderungen im Sicherheitsapparat nach sich ziehen werden.

Niemand aus der russischen Elite hat seit Anfang der neunziger Jahren so viel Zeit mit Putin verbracht wie Solotow. Dass Solotow dennoch keine öffentliche Person war, liegt daran, dass er Putins oberster Personenschützer gewesen war.

Wer in diesem Beziehungsgeflecht der „Atlantiker“ untereinander verbunden ist und wer gegen wen kämpft und intrigiert, ist von außen oft schwer zu durchschauen. Putin selbst agierte in diesem Spiel der Macht bislang sehr geschickt, indem er den Einfluss der einzelnen Gruppen gegeneinander ausbalancierte. Doch jetzt untersteht ihm eine Präsidenten-Armee, womit er sich in eine Position gehoben hat, die den Atlantikern das Grauen in ihre Albträume kriechen lässt.

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Wann immer der Schlag gegen Rothschilds-Unterjochungs-Instrument Nationalbank geführt wird, Putin ist jetzt militärisch abgesichert, sollte es Widerstände geben. Seine Garde ist übrigens auch für den Grenzschutz zuständig, wodurch die bislang von den Atlantikern betriebene Infiltrierung Russlands durch Islamisten weitestgehend unterbunden wird.

Für die mehr oder weniger reibungslose Durchsetzung von anstehenden weltweisenden Veränderungen in Russland hat Putin mit der Aufstellung seiner Nationalgarde gesorgt. Auch macht die militärische Schlagkraft Russlands einen von der Lobby so sehnlichst gewünschten Krieg unmöglich. Und mit der schlagkräftigsten Truppe Russlands unter Putins Oberbefehl werden die Ränge in der Armee zügig von Atlantikern gesäubert werden.

Vergessen wir nicht, als Adolf Hitler die Entmachtung der Rothschild’schen Reichsbank im Juni 1939 auch gesetzlich vollzog (vorher war es nur eine de facto Entmachtung gewesen), entfachten die Atlaniker nur drei Monate später den grausamsten Weltkrieg in der Menschheitsgeschichte gegen das Deutsche Reich. Derartiges wird gegen Putins Russland in Zukunft kaum mehr möglich sein.

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1) „Im Rahmen eines Besuchs am 13. Juni 2013 in Moskaus Jüdischen Museum sagte Putin während einer Ansprache: ‚Etwas kommt mir gerade etwas in den Sinn. Die erste Sowjetregierung bestand aus etwa 85 Prozent Juden. Die Politiker der vorwiegend jüdischen Sowjetregierung wurden von einer falschen ideologischen Weltsicht geleitet.‘“ (JPost.com, 20.06.2013)

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2) https://goo.gl/jZlazH

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3) Anfang der 1990er Jahre untersuchte die arabische Presse den Fall Jelzman und entlarvte dabei Jelzin als Handlanger der Lobby. Am 28. November 1992 meldete die damals in London erscheinende Tageszeitung AL ARAB auf ihrer Titelseite: „Die Namensänderung wurde auf dem 20. Parteikongress beschlossen. … Jelzin ist Jude. Risselow, ein Mitglied der Volksunion, machte es öffentlich, dass der Familienname von Präsident Jelzin früher Jelzman lautete, ein deutsch-jüdischer Name. Der 20. Parteikongress entschied dann, dass der Familienname von Boris Jelzman in Jelzin geändert werden sollte. … Als Grund der Namensänderung wurde genannt, dass die Russen sich vor dem Namen Jelzman fürchten würden, da sein Großvater Jelzman Tausende von Russen unter Beria ermordet hatte.“

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4) „Der einstige Sicherheitschef von Jelzin, Alexander Korschakow behauptet in seiner Biographie ‘Jelzin von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang’, dass Naina Jelzin Jüdin sei.“ http://www.ajc.org/site/apps/nlnet/content2.aspx?c=ijITI2PHKoG&b=838459&ct=875499&printmode=1

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5) „The Saker“ (Ein großes Exemplar aus der Falken-Familie – Falco Cherrug. Dieser Falke brütet von Osteuropa bis Asien.) ist das Pseudonym einen hochrangigen amerikanischen Militäranalysten und Autor des führenden Blogs „The Vineyars oft he Saker“ im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise. Die Seite erhält täglich etwa 50.000 Aufrufe. Der Saker besitzt enge Kontakte zu hochrangigen Insidern.

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6) „‚Man kann sagen, es war ein Terrorakt‘, teilte Bortnikow mit. An den Trümmern des am 31. Oktober abgestürzten Airbus A321 und an Gepäckstücken seien Spuren von Sprengstoff festgestellt worden. Das Flugzeug auf dem Weg von Scharm el Scheich nach St. Petersburg sei in der Luft zerbrochen. Bei dem Absturz waren alle 224 Menschen an Bord ums Leben gekommen.“ (FAZ.net, 17.11.2015)

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7) „Das gewaltige Ausmaß des Genozid am russischen Volk wäre nicht möglich gewesen, wenn der innere Kreis von Jelzin aus den hauptsächlichen ethnischen Gruppen bestanden hätte und nicht exklusiv aus Juden.“ (New York Times, 16.12.1998)

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8) Pjotr Arkadjewitsch Stolypin war ein russischer Staatsmann, der im Amt des Premierministers von 1906 bis 1911 tiefgreifende Reformen im russischen Kaiserreich durchsetzte.

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9) http://concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/09nja_euro-krise_fluechtlings-krise_panama-papiere.htm

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34 Kommentare

  1. Hawey sagt:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. Jesuit sagt:

    Das ist wieder so ein tolles Werk für Dummies.

    Diese Auflistung von Juden kann allein in Russland noch endlos weitergeführt werden. Und so muß man es sich auch mit USA, BRD und überhaupt jeder relevanten Nation rund um die Welt vorstellen. Es geht ja nicht nur um sämtliche Schaltzentralen in der Politik, sondern es geht um alle Schaltzentralen (Medien, Wirtschaft, Banken usw.), welche Relevanz zur Beherrschung dieser Welt haben. Aber laßt uns nur weiter hier von einer kleinen Gruppe von Zionisten reden, anstatt von den Juden, welche ja wohl in enormer Anzahl gebraucht werden, um diesen Apparat zu betreiben.
    Hier wird uns wieder ein Märchen erzählt und alle geben sich der Hoffnung hin, es gäbe eine Konkurenz, eine ernsthafte Opposition zu den Juden. Und klar, Putin als ehem.KGB-Agent(Agenten sind die rechte Hand der Juden), der ist bestimmt derjenige der den Kampf gegen die Juden für uns führt.
    Wer noch einigermaßen alle Latten am Zaun hat dem ist klar, die Rolle der Juden, als die sich in die Machtgeschäfte einschleichenden Infiltratoren, ist bereits lange Zeit vorbei, denn seit geraumer Zeit bilden sie nicht lediglich die Unterwanderung unserer Gesellschaft, sondern sie bestimmen sie, sie verteilen die Ämter. Die Zeit der selbstbestimmten Staaten ist längst vorbei und das was heute noch Staaten genannt wird, sind lediglich die Konstruktionen zur Verwaltung durch die Juden, welche ihre NWO so gesehen schon lange erreicht haben.
    Dieser Märchenscheiss, der uns auch hier mit diesem Artikel wieder unterbreitet wird, zeigt uns lediglich in welch beschränkten Zusammenhängen wir immer noch denken und die Verbreitung dieses Drecks soll uns auch in dem Zustand festhalten.
    Wenn es in dieser Welt noch irgendwelche unabhängigen Regulatoren gibt, dann sind allein wir es und nicht die Personen die unwiderruflich in diesem System als Funktionäre eingeschworen sind. Veränderungen werden durch uns hervorgerufen, durch die Präsenz die unser Aufbegehren hat. Da können sie uns tausende von angeblichen Machtkämpfen der Funktionäre ihres Systems vorgaukeln, letztlich sind sie nur erfunden um uns etwas vorzugaukeln. Wir werden befriedigt mit Märchen und warum? Weil wir als das angesehen werden was die meisten von uns auch sind, als unwissende Kinder. Durch die Verbreitung solches Schundes hier und anderswo, werden wir permanent beleidigt ohne es zu bemerken, denn es ist unserem Niveau angepasst, weil wir nur gelerntes/eingetrichtertes abrufen, anstatt nachzudenken.
    Auch dieser Blödsinn einer angeblichen Gefahr, sollte man uns beliebte angebliche Führer nehmen. Da brauch man ja nur an Kennedy denken, der weltweit ausgesprochen beliebt, trotzdem vor unser aller Augen ermordet wurde, weil er wohl einen Teil seines Gewissens zuvor entdeckte. Von da an wurde sein Ruf zerstört und ihm wurden permanente Frauengeschichten usw. angehängt. Allein diese Verunglimpfung, welche sicher reine Erfindung ist, hat seinen guten Ruf zerstört. Nicht weil etwas dran wäre, sondern weil wir es glauben das da etwas dran wäre. Auf diese Weise kann man jeden zerstören, weil wir die Lügen der Medien und der Politik immer noch glauben. Putins Name auf diese Art zu zerstören, wäre dagegen ein Kinderspiel, ein Fingerschnipp.
    Aber es zeigt mit welchen billigen Journalistentricks auch in diesem Artikel gearbeitet wird und das wir es hier lediglich mit Propaganda zu tun haben.
    Es ist ein Artikel auf den nur ein komplett Medien-Verblödeter hereinfallen kann, welcher sich eben noch keinesfalls aus der Matrix entfernt hat.

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  5. Jesuit sagt:

    „Die Herrschaft in Russland in den Jahren 1917 bis 1939 und von 1991 bis 1999 befand sich in jüdischen Händen, und beide Male mit wirklich katastrophalen Konsequenzen.“

    Sollen wir uns darüber jetzt totlachen? Wenn da stehen würde, Russland war und ist seit 1917 kontinuirlich in jüdischer Hand, dann würde zumindest ein halber Schuh draus.
    Natürlich war Russland auch während des 2.Weltkrieges in jüdischer Hand, denn das war essenzieller Bestandteil des jüdischen Krieges gegen Europa und die Welt.
    Und danach das riesige Schauspiel des kalten Krieges, welcher jetzt ja neu in Light-Version aufgelegt wurde.

    Das ist Desinfo in Reinkultur!

    Gefällt mir

  6. Sehr schön zusammengefasst! Vielen Dank an Lorence für die hilfreichen Details.
    Und auch dankeschön an Jesuit, für deine stets urteilende Beiträge, sie beflügeln meine gute Laune mittlerweile enorm 🙂

    Gefällt mir

  7. @Jesuit
    Ich glaube niemandem mehr, aber meinem Bauchgefühl.
    Deshalb haue ich nicht hinein in die Info und tu sie ab als Märchenstunde, sondern lese es einmal, zweimal….vielleicht sogar dreimal, und dann horche ich in mich hinein was sich besser anfühlt……das was unsere Regierungsmarionetten fabrizieren oder das was ein Herr Putin zusammenbastelt.
    Klar ist auch mir, dass Putin kein Engel ist, war er auch schon zu DDR Zeiten nicht…..die DDR Bürger waren nicht sonderlich angetan von ihm (Originalaussage von einigen meiner alten Ost Kollegen) …..und dass auch er jüdische Wurzeln hat, das ist nicht erst seit jetzt bekannt, auch dass die russische Regierung durchzogen war / ist, wurde mittlerweile bekannt gemacht.

    Aber….wenn alles schon gelaufen ist, wir keine Chance mehr haben gegen NWO Spielchen, dann könnten wir uns Alle hier ganz bequem zurücklehnen, ein oder drei Pfeifchen rauchen, alles das tun, was man so macht kurz bevor es zum Henker geht…..dann war’s das.
    Nichts geht mehr, adè……

    So leicht mache ich es mir und den Drahtziehern aber nicht; so lange ich noch ein Fünkchen Hoffnung in mir trage, werde ich dieses Fünkchen weitertragen…..mag bescheuert sein, aber so isses nun mal.

    Im Übrigen frage ich mich vermehrt, an welchem Platz stehst Du Jesuit ?
    Was unterstützt Du ?
    Welcher Strömung fühlst Du dich zugehörig oder von angesprochen.
    Werde ehrlich gesagt nicht ganz schlau aus deinen Kommentaren.

    Gefällt mir

  8. Vollidiot sagt:

    Jesu

    Seh ich anders.
    Was mich stört, ist die Venebelung dessen, daß es die Atlantiker und Eurasier schon länger durchgehend als Fraktionen gegeben hat (schon Peter der Große wurde von den Logen beeinflußt). Und je nach Gusto oder Erfordernis regierte diese oder jene Gruppe.
    So wie Lenin mehr Atlantiker war und Stalin als Jesuit (Eurasier), so waren Gorbi/Jelzman Atlantiker und Putin Eurasier. Beide Fraktionen muß man nicht willkommen heißen – aber gute Politik machen können Deutsche selten, weil auch sie in der Bruderschaft gebunden sind. Putin wird also die Atlantiker nicht beseitigen, weil sie zum System gehören.
    Hier wird das alte Spiel vom Antagonismus gspuit – der andere lügt und die Wahrheit ist bei mir – also glaubt bitte mir, weil ich der Ehrliche bin.
    In der Politik ist das Ehrliche wie eine Sternschnuppe oder ein Komet.
    Und Juden sind aktuell Spitze, erstens weil sie den Zionismus (Faschismus) als Heil propagieren und zwootens die Jesuiten sie als erfolgreiche Waffe, zur Zeit, in ihrem Spiel gebrauchen.
    Der Zionismus ist überauffällig laut und der Jesuitismus wie immer im Hintergrung tätig.

    Gefällt 1 Person

  9. ALTRUIST sagt:

    mariettalucia

    Sind Deine Ostkollegen so nahe an Putin rangekommen , das sie ihn werten koennen ?

    Gefällt mir

  10. ALTRUIST sagt:

    Jesuit

    aktuell ist heute auch bei HM ein Beitrag aus anderer Sicht erschienen .

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/08/22/antithese-vladimir-putin-neuer-stalin-impulsiver-unvorhersagbarer-polizeistaats-autokrat-mittels-seiner-fsb-kumpels/

    Ich kommentiere abschliessend noch nicht . Dafuer nehme ich mir etwas Zeit .

    Gefällt mir

  11. Jesuit sagt:

    @mariettalucia

    Ich äußere mich doch ständig an was ich glaube. Ich glaube an mich und ich glaube an uns. Wir müssen und wir werden es lernen, daß nur wir es sind die die Welt wieder zurecht rücken können, mehr noch, wir müssen sie retten. Wir müssen uns völlig davon befreien was uns das System anbietet, denn das System ansich ist es was wir loswerden müssen. Ansonsten werden wir immer nur mit diesem Schmierentheater befriedigt werden und es werden lediglich die Schauspieler und zu spielenden Stücke(Systemvarianten) ausgetauscht.
    Unsere Befreiung kann einzig und allein über unser Wissen und unser Bewußtsein geschehen, daß wir alle es sind die diese Welt zu bestimmen haben und nicht eine Gruppe von menschenverachtenden Lebewesen, die sich unter uns Menschen geschummelt hat um uns zu beherrschen.
    Deswegen ist das Bauchgefühl auch richtig, jedoch nur wenn der Kopf sich zuvor befreit hat.

    Gefällt mir

  12. thom ram sagt:

    Jesuit

    Jesuit, du bist, wie jedermann, eingeladen, zu sagen, was dir in Artikeln falsch scheine.
    Du bist aufgefordert, darzustellen, wie es deiner Meinung nach wirklich sei.

    Ich habe gesagt, dass mir die Darstellungen des Lorence einleuchten und dass sie mir wichtig seien.
    Du sagst, das Werk sei etwas für Dummis.
    Damit sagst du, ich sei ein Dummi.

    Lies die Blogregeln und halte dich an sie. Das ist keine Bitte, das ist Bedingung, so du dich hier weiterhin aufhalten willst.

    Gefällt mir

  13. re-beth sagt:

    Ausgezeichneter Artikel!

    Gefällt mir

  14. thom ram sagt:

    re-beth

    Ich heisse dich auf bb willkommen, zurück Beth, eh re-beth 😉

    Deine Zustimmung freut mich, und mich interessiert, was deine Begeisterung auslöst. Was wusstest du schon? Woher beziehst du dein Wissen? Was ist für dich das Besondere am Artikel?

    Gefällt mir

  15. ALTRUIST sagt:

    EINIGE THESEN ZUM THEMA

    Die Zukunft der Welt liegt bei Russland

    „Mit Russland kommt die Hoffnung der Welt. Nicht in Bezug auf das, was manchmal
    als Kommunismus oder Bolschewismus bezeichnet wird – nein! Aber die Freiheit –
    die Freiheit! Dass jeder Mensch für seinen Mitmenschen leben wird. Das Prinzip ist
    dort geboren. Es wird Jahre dauern, bis sich das heraus kristallisiert, doch aus
    Russland kommt die Hoffnung der Welt wieder.“
    ~ Edgar Cayce

    Geheime Geschichte aufgedeckt – Putin spielte nach dem voraus
    geplanten Zusammenbruch der UdSSR eine entscheidende Rolle

    Warum hat die anglo-amerikanische Achse so viel Angst vor Putin und sind so
    entschlossen, ihn zu Fall zu bringen?

    Vor dem geplanten Zusammenbruch der Sowjetunion wurde eine ultra-
    geheime Absprache vereinbart, folgend nach dem Fall der Berliner
    Mauer.

    Direktor bestätigte, CIA der Vorhersage des Zusammenbruchs der Sowjetunion nicht
    gerecht geworden zu sein – New York Times

    Die CIA, auch bekannt als The Company, war direkt an diesem Betrug
    des Jahrhunderts beteiligt.

    Wer glaubt denn schon, dass die CIA, die versucht, sich selbst so darzustellen,
    dass sie es verfehlten, diesen monumentalen und unvergleichlichen
    Zusammenbruch vorherzusagen, vor allem, wenn es The Company war, die an den
    Hebeln zog und die Knöpfe drückten für das, was im Wesentlichen eine kontrollierte
    Sprengung war.

    Nun sollte klar sein, warum die russischen Oligarchen nach London, Tel
    Aviv und New York zogen

    Die Ukraine: Ein weiterer Staatsstreich von der CIA koordiniert .. für die
    USA und Israel

    Die Koalition von US-UK-EU hat ihre fehlgeleitete Absicht von Anfang
    an telegraphiert.

    Das alte Imperium muss sterben, um Platz zu machen für eine globale
    Transformation, die Putin unterstützt.

    Enter Wladimir Putin, die perfekte Folie für die anglo-amerikanische
    Achse

    Russlands Forderung nach Respekt der nationalen Souveränität ist
    repräsentativ für eine viel größere weltweite Bewegung

    http://82391.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_82391.2.1113949994.1113949994.4.vladimir_putin-verkuender_des_lichts.html

    Gefällt 1 Person

  16. ALTRUIST sagt:

    IMMER UND IMMER WIDER PUTIN UND DER KGB UND DER KOENIG DER JUDEN –
    OBWOHL DIE MEISTEN OLIGARCHEN GEFLUECHTET SIND VOR IHM
    PUTIN LIEGT NICHT MIT DEN ROTHSCHILDS IN EINEM BETT , meine ich :

    Schließlich gibt es auch jene, die behaupten, dass Putin unwissentlich als kontrollierte
    Opposition benutzt wird. Glauben sie wirklich, dass Putin keine Kenntnis hat über die
    vielen Spiele, die von dem riesigen Netzwerk der Geheimdienste der AAA gespielt
    werden? Er war ein KGB-Mann und hat wahnsinnig viel mehr gemacht, als die MSM
    jemals anerkennen würden. Sein Engagement auf höchster Ebene, das inzwischen überall
    Große Spiel zu spielen, gab ihm seine Ausbildung, die nur das Komitee für
    Staatssicherheit bieten könnte. Tatsächlich konnten nur wertvoller Erfahrungen,
    angesammelt werden innerhalb der russischen, primären Sicherheitsbehörde (er war auch
    ernannter Leiter des FSB), ihn für seine zukünftigen Herausforderungen angemessen
    vorzubereiten. Deshalb wundern wir uns, wenn viele fragen, wie ein ex- KGB Offizier
    möglicherweise Gutes tun kann, denn wie sonst hätte Putin die Herkulesaufgabe einer
    erfolgreichen nationalen Rehabilitation seit 1999 durchführen können .. ohne aus dem Amt
    gespült worden oder ermordet worden zu sein!

    http://82391.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_82391.2.1113949994.1113949994.4.vladimir_putin-verkuender_des_lichts.html

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  17. Vollidiot sagt:

    Bitte um im Kopf zu behalten
    Das „sozialistische Experiment“ wurde geplant, durchgeführt und seine Beendigung angekündigt.
    Ein wenig ists schiefgelaufen, weil dort etwas Eigenes entstanden ist, etwas die beiden Lager übergreifendes/verbindendes:

    Gefällt mir

  18. ALTRUIST sagt:

    in Ergaenzung des interressanten Arikels

    WIE PUTIN DEN JELZIN HOLOCAUST AM RUSSISCHEM VOLK BEENDETE

    FUER LESER DIE MEHR WISSEN WOLLEN

    Gefällt mir

  19. ALTRUIST sagt:

    Putin blieb dem Auschwitz-Canossa-Festival 2015 demonstrativ fern

    Das nach 1991 errichtete Gebäude der Neuen Weltordnung bricht vor unseren Augen zusammen. Präsident Putins Entscheidung, sich an der traditionellen Canossa-Pilgerreise nach Auschwitz am 27. Januar 2015, am sogenannten Holocaust-Tag, nicht zu beteiligen sowie sein Fernbleiben beim Rothschildschen Charlie-Hebdo-Festival von Paris wirken wie eine auf das schon wackelige Neue-Weltordnungs-Gebäude einschlagende Abrissbirne. Mehr. …

    globalfire.tv/nj/15de/juden/02nja_holofestival_2015.htm

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  20. thom ram sagt:

    Altruist

    Bitte kennzeichne Zitate einführend mit „Zitat“.
    Danke.

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  21. ALTRUIST sagt:

    WIE IN EINER UNVORSTELLBAREN DUNKLEN ZEIT – WIRD DER HASS STRAFFREI GESAET

    „Russophobie wie Aberglaube“: BILD-Medaillenspiegel setzt Deutschland vor Russland

    Die Bild-Zeitung erkennt keine Olympia-Medaillen für russische Sportler an: Das Blatt hat einen eigenen Auszeichnungs-Spiegelveröffentlicht, wo anstelle des vierten Platzes für Russland nach Platz drei direkt Deutschland mit seinem fünften Platz folgt. Russlands Vize-Premier Dmitri Rogosin bezeichnete das als Russophobie, ähnlich dem Aberglauben.

    In seinem Facebook-Account kommentierte dies der russische stellvertretende Ministerpräsident wie folgt:

    „Dass Russland bei dem Medaillenspiegel die deutsche Nationalmannschaft überholt, hat Bild seinen Lesern nicht berichtet. Russland ist für Russophobe wie die 13. Sitzreihe für abergläubische Flugzeuggesellschaften“, schrieb er unter einen Screenshot der Zeitung.

    http://de.sputniknews.com/politik/20160822/312221172/bild-zeitung-setzt-deutschland-vor-russland.html

    Und das alles nur , weil an der Spitze des russischen Volkes ein Putin steht , der diese Idee verfolgt :und deren Umsetzung , weil es sein Volk so von ihm erwartet :

    Russlands Forderung nach Respekt der nationalen Souveränität ist
    repräsentativ für eine viel größere weltweite Bewegung

    Gefällt mir

  22. luckyhans sagt:

    Die obige Analyse bringt zwar eine ganze Reihe von dem „normalen Publikum“ nicht bekannten Fakten – für den bb-Stammleser sind jedoch die meisten (wie auch weitere) Zusammenhänge aus unseren regelmäßigen Berichterstattungen bekannt.
    Auch die besten „Sammlungen“ von Berichten, Meinungen und Darstellungen anderer können nicht ersetzen, daß man sich selbst ein klares Bild von den verschiedenen Ebenen macht, auf denen die „Spiele“ (und damit sind nicht die kommerziellen sog. „Olympischen“ gemeint) weltweit ausgetragen werden.

    Und wenn man diese Ebenen nicht strikt auseinanderhält, dann kommt man zu keinen klaren Einschätzungen, sondern bleibt im Wirrwarr der Inszenierungen, Drehbühnen, Requisiten und Staffagen (wie gewünscht) stecken.
    Da die sichtbaren Ebenen in den Propagandamedien ständig massiv verfälscht werden, könnte man allein mit deren sachlich richtiger Darlegung einige Bücher füllen.

    Die verborgenen Ebenen und deren Akteure sind ebenso vielschichtig wie schnellverändernd, daß auch hier Buchformat angesagt wäre.
    Das ist auch der Grund, weshalb wir auf ausführliche Analysen verzichten und immer nur schlaglichtartig einzelne Schach- und Winkelzüge beleuchten.

    Einiges soll aber richtiggestellt werden.
    1. So wichtig der Einfluß einzelner Persönlichkeiten auf die Politik auch sein mag – die MSM-Darstellungen (vom unumschränkten Diktator Putin bis zur „mächtigen Mutti“) sind alle total überzogen. Während „unsere“ Marionutten ALLESAMT nur auf die Befehle aus Wash DC hören, hat WWP eine hochbrisante Gemengelage zu managen, der man mit vorurteilsfördernden „Schuldzuweisungen“ keinesfalls gerecht wird.

    Putin war auch NIE KGB-Chef, sondern von Juli 1998 bis August 1999 Direktor des Inlandsgeheimdienstes FSB – das ist ein sehr großer Unterschied!
    Für Unwissende: der KGB (wie auch die Stasi) vereinte seinerzeit alle drei im Westen getrennten Dienste: den Inlandsgeheimdienst (VS), den Auslandsgeheimdienst (BND) und den militärischen Geheimdienst (MAD).
    In den VSA gibt es inzwischen Stücker 16 solcher „Dienste“…

    2. Auch die Reduzierung auf „Atlantiker“ und „Nationalisten“ (so die rußlandinternen Einschätzungen) ist genauso oberflächlich wie das ewige Einprügeln auf die Angelsachsen hinter allem – wenn man nicht mal differenziert zwischen Volk, Staat, Eliten und internationalen Verquickungen, kommt man gar nicht weiter.
    In die 5. Kolonne in Rußland reihen sich brav nebeneinander die Neoliberalen ein wie auch Alt-Kommunisten, Karrieristen wie auch Militaristen, Ewiggestrige wie Romantiker, Nomenklatura-Nachwuchs wie auch Dienstler – jeder versucht, sein privates Spiel zu spielen und dabei sein persönliches Schäfchen ins Trockene zu bringen.

    3. Westlich dominiert sind in Rußland nach wie vor über 90% der Medien, über 90% der sog. NGOs, die Rothschildsche „Staatsbank“, das Finanzministerium, große Teile des Wirtschaftsministeriums, die Duma-Mehrheit der JedRo (und anderer Gruppen) und natürlich die sog. Oligarchen, die meist nichts weiter als die Sprechpuppen „westlicher“ (internationaler) Gruppierungen sind.
    Ebenso sind nach wie vor große Teile der Jelzinschen (VSA-Berater-)Verfassung in Kraft.

    4. Wichtigster politischer Akteur in Rußland ist das russische Volk, das nicht nur langsam aus seiner Lethargie erwacht ist und beginnt, einige internationale Zusammenhänge zu durchschauen, sondern das auch zunehmend die national „tätigen“ Kräfte differenziert einzuschätzen beginnt. Und dabei meine ich nicht nur die „traditionelle Intelligenzija“, sondern wirklich die gebildeten Massen, die zum Beispiel so langsam merken, was ihnen mit den westlichen Verbildungssystem für ein unglaublicher Müll reingedrückt wird und die aktiv gegen all diese Verunstaltungen der menschlichen Seele vorzugehen beginnen.
    Dabei bekommt auch Putin öfter sein Fett ab und wird gern mal kritisiert, obwohl natürlich momentan kein ernsthaft zurechnungsfähiger nationalgesinnter Russe ihn wirklich in Frage stellt.

    5. Der wahre wirtschaftliche und finanzielle Zustand des „westlichen Systems“ ist eigentlich deutlich ablesbar an den Wirtschaftszahlen – warum sich das noch nicht politisch umsetzt, liegt neben der fast perfekt funktionierenden Verblödungsmaschinerie und der computerisierten Finanz-Schein-Wirtschaft einfach an der Denk-Trägheit der hiesigen Massen, die wohl wirklich erst mit der Schnauze richtig im Dreck landen müssen, bevor sie auf die Idee kommen, daß sie seit (mindestens) Jahrzehnten systematisch (!) am Nasenring durch die Manege gezogen werden.
    Auch wenn sie meinen, im 2. oder 3. Rang zu sitzen und zusehen zu dürfen, wie der russische Bär sich auf die Hinterbeine stellt… aber für diese Einsicht wird wohl schon recht bald gesorgt werden.

    Gefällt 2 Personen

  23. ALTRUIST sagt:

    luckyhans

    Wichtigster politischer Akteur in Rußland ist das russische Volk, das nicht nur langsam aus seiner Lethargie erwacht ist und beginnt, einige internationale Zusammenhänge zu durchschauen, sondern das auch zunehmend die national „tätigen“ Kräfte differenziert einzuschätzen beginnt.

    Das scheint mir am Wesentlichsten

    Davon sind die deutschen Voelker weit entfernt . Die Gruende sind bekannt .

    Gefällt mir

  24. Texmex sagt:

    @Luckyhans

    zu 5.
    Russland agiert ja nicht allein. Russland ist Juniorpartner von China. Russland hat Rückendeckung.
    China und Russland gemeinsam sind unangreifbar durch zionistische Mafia. Egal wieweit beide durch Zions infiltriert sind. Das Spiel wird in China geleitet und seit die Energieversorgung Chinas weitgehend geregelt zu sein scheint, nehmen sie sich auch mehr Zeit für die Vorbereitung des finalen Aktes. Längere Zeit sah es so aus, als würde es erst ein Provisorium des Umsturzes geben und dann weiter nach dem Motto „schau mer mal…, dann sehn wir schon“. Jetzt sieht es anders aus. Geduld ist gefragt. Ich denke, die wirtschaftlichen Vorbereitungen benötigen einfach mehr Zeit.

    Gefällt mir

  25. luckyhans sagt:

    @ Texmex:
    China und Rußland mögen tun was sie wollen, Hauptsache sie verhindern den atomaren Weltbrand – entscheidend für das Überleben Europas und seiner Völker wird sein, was wir hier selbst auf die Beine stellen, wenn der gezielt eingeleitete Crash mit den sog. „Notmaßnahmen“ kommt – wie zim Beispiel hier dargelegt: http://n8waechter.info/2016/08/egon-von-greyerz-wir-stehen-nur-noch-monate-vor-der-schlimmsten-globalen-krise-der-geschichte/ – und mir fallen auch noch einige andere sehr unschöne Maßnahmen ein, die dann „kommen“ könnten… und es scheint tatsächlich nicht mehr allzu weit dahin zu sein.

    Gefällt mir

  26. luckyhans sagt:

    Noch ein wichtiger Punkt, der bei vielen Leuten völlig falsch eingeschätzt wird: die Russenmafia.
    Das wird immer als eine einheitliche Organisation oder Bewegung verstanden – das ist falsch.

    Es ist wie in jedem Land der Welt – es gibt die kleinen und die großen Gauner.
    Die kleinen Gauner können sich noch so gut organisieren – in Banden oder auch in der sog. Organisierten Kriminalität – sie werden es nie zur Perfektion der wirklich großen Betrüger und Abzocker bringen: Politiker, Lobbyisten, EU-Beamte, Funktionäre, usw.

    Und charakteristisch ist tatsächlich, daß in Rußland die „kleinen“ Verbrecher vor allem Russen und andere Völkerschaften des großen weiten Landes (und auch der umliegenden Länder) sind, während in den Kreisen der wahren Groß-Verbrecher vor allem eine bestimmte Völkerschaft, die von chasarischen Vorfahren abstammt, dominiert.
    Und die „großen“ arbeiten ganz bestimmt nicht mit den „kleinen“ zusammen – sie benutzen sie höchstens mal, wenn eine schmutzige („nasse“) Sache zu erledigen ist, aber sonst sind die „großen“ immer „etwas Besseres“… zumindest in ihrem Selbstverständnis.

    Während die „kleinen“ sich sauber in Gilden organisiert haben – da gibt es die „Diebe im Gesetz“ (damit ist Gottes Gesetz gemeint) – kleine Diebe und Trickbetrüger -, die nach einer Art Ehrenkodex handeln und niemals Gewalttaten vollführen, dann die unterschiedlichen „Kasten“ der Gewaltverbrecher, die auch sehr darauf achten, daß sie immer schön im Rahmen ihrer „Regeln“ tätig sind, und dann die teilweise auch international organisierten Banden (Schutzgelderpresser, Ludenbetreuer und Menschenhändler), die mit ihrer hemmungslosen Brutalität den „schlechten Ruf“ dessen produziert haben, was der Normalo unter „Russenmafia“ versteht.
    Oft werden letztere von den „großen“ auch „betreut“, d.h. diese versorgen sie (freilich gegen fürstliche Bezahlung) mit Pässen, Anwälten usw., oder manchmal auch „geführt“ – meist jedoch über Mittelsmänner.

    Interessant, daß die Beiträge in deutschen Medien über die „Russenmafia“ stets die mehr oder weniger organisierten Bereiche der „kleinen“ zeigt und die wirklich „großen“ immer ausspart – daher auch bei vielen die fehlerhafte Einschätzung darüber, was denn die „Russenmafia“ sei…

    Gefällt 2 Personen

  27. Troja sagt:

    Hallo der Artikel ist m.E. falsch.
    Putin ist Jude(sein Vater hieß Epstein),Sein Gehirn ist Alex.Dugin,der nach eigenen Worten es als göttliche „Licht“ sieht wer Hasst,Mordet,Krieg führt usw.(siehe Google oder anderswo).Sein bester Berater ist der apokalyptische Chabad Jude Lazar.
    Putin will ganz Europa erobern und dann über Eurasien herrschen(auch die Absicht Dugins).
    Er ist wie Merkel in der Urloge „Golden Eurasia“.
    Dann ist er genau wie die „Westlichen“ Politiker für die Vernichtung Deutschlands.
    Man lese dazu die Bücher von Th.Mann „Weltoktober“,oder von Benesch „Mit Putin zur neuen Weltordnung“.usw.
    Das alles ist mit Anglo-Amerika abgesprochen,genau wie zu Zeiten des sogennten „Kalten Krieges“ den es nicht gab.Das Spiel ist aufgeteilt mal die Guten dann die Bösen!

    Gefällt 1 Person

  28. thom ram sagt:

    Willkommen, Troja

    „Sein Gehirn ist Alex.Dugin.“
    Ich kann nicht nachvollziehen, wie ein Gehirn eine ganze Person sein kann und bitte dich, das zu erklären.

    Dass WP sein Land neu aufstellt, scheint mir gegeben. Das ist die Aufgabe eines richtigen Staatsmannes. So weit ich das vom Schreibtisch aus betrachten kann, macht er es hervorragend.

    Bezüglich Aussenpolitik ist mir bislang null Aktion bekannt, welche auf Expansionslust Russlands hinweisen würde.

    Wäre es so, wie du vermutest, Troja, dann, …… ja dann würden WP und seine Leute sich in einem Masse verstellen, wie ich das Menschen bislang nicht zutraue. Jeder Teufel hat einen Pferdefuss, daran er zu erkennen ist. Wo ist der Pferdefuss der Regierung Putin?

    Gefällt 1 Person

  29. Troja sagt:

    O.K. kannst es nicht nachvollziehen.
    Pferdefuss? naja hatte ich ja oben erklärt.
    Und verscheissern kann ich mich alleine

    Gefällt 1 Person

  30. desgranges sagt:

    Es wird immerwieder auf den“guten Putin“ hingewiesen,denn er hatte ja die Oligarchen (die schlimmsten Vampire) rausgeschmissen.Stimmt das denn? Oder ist das nur ein Täuschung gewesen?
    Es gibt noch weitere Vampire die im Land bleiben:Alex.Smolensky,Michail Fridman,Abramowitsch,,Awen,Luschkow,Anatolu Tschubais,Golidze,Mirkien, nicht zuletzt Jelzin, und sicher noch einige mehr!
    Also eine Täuschung.

    Gefällt 1 Person

  31. Piet sagt:

    Danke Thom für die Verbreitung dieses sachkundigen Artikels von Lorence. Reblog auf: https://leuchtturmnetz.wordpress.com/2016/09/18/putin-und-die-juden-eine-komplexe-und-vielschichtige-beziehung

    Gefällt mir

  32. Troja sagt:

    Tatsache ist das unter Putin 110 Oligarchen(inkl.Putin-alles Juden)),mehr als vor dem Rauswurf der 3, als Vampire das Volk aussaugen.
    Putin ist ein Massenmörder wie Jelzin(Tschetschenkrieg mit ca.400 000 Opfern).Insgesamt wurden 60% der Tschetschenen ermordet.
    Putin hat Russland in einen Stalinistischen Staat umgewandelt.
    Der gesamte Staat ist unterwandert von Geheimdiensten(FSB,GWU u.s.w.)
    Putin ist ein Kryptokommunist.
    Man lese die Bücher von Benesch,Tilman Knechtel,O.Janich oder Thorsten Mann.

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