bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Nationalbank

Die SNB, die schweizerische Nationalbank / Schweizerisch sausauber

Stelle ein den Brief eines schweizerischen Mitstreiters.

Thom Ram, 06.05.NZ8

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Schon des öftern habe ich Artikel von Egon v. Greyerz geteilt, weil ich sie lesenswert gefunden habe und tue dies heute auch wieder. Der Finanzmann zeigt auf wie ver – rückt (im wahrsten Sinn des Wortes) die Zentralbanken sind, allen voran u. a. die SNB = unser Schweiz. Nationalbank! Dass die FED den US-$ um jeden Preis irgendwie halten will ist verständlich, dass sie die Börse mit Unsummen stützt aus ihrer Sicht nachvollziehbar, dass aber unsere Nationalbank dieses Spiel auch mitmacht …. Da kann man nur noch den Kopf schütteln und hoffen, dass er hält. 😉

 

Egon v. Greyerz bringt im Artikel einen Vergleich, der aufzeigt wie unsinnig das Ganze ist: (mehr …)

Russland / Machttransfers

Hochinteressanter Artikel über die vertrackten Machtverhältnisse im Lande unserer starken Brüder im Osten von Grigorij Wanin, übersetzt und hilfreich kommentiert von unserem alten Freund Luckyhans. (mehr …)

Geld und Gold: Die herrschende Irrlehre / Klare Sicht auf Geld und Gold

Wichtiger Beitrag. Warum? Weil er einen schwarzen Jahrhundertzaubertrick erklärt, den Zaubertrick, welcher Allerreichste reicher und den Rest ärmer werden lässt. Marx und co. waren eben schlaue Schlaumeier, und soo gut meinten sie es mit dem gewöhnlichen Volke, es ist zum Stein und Bein erweichen.

Und ich bin stolz auf mein Bauernhirni. Hier lese ich schwarz auf weiss das, was ich mir im Laufe der Jahre über Geld und Gold selber „zusammengedacht“ habe. Geld“wert“ und Gold“wert“ aneinander zu koppeln leuchtete mir nie ein. Warum es so gemacht wurde, darauf kam ich hingegen nicht, das steht im Artikel, klipp und klar!

Sodann liegt doch klar auf der Hand, dass Geld niemals von Privat, sondern von der Volksgemeinschaft ausgegeben werden muss, und zwar auf eine Volksgemeinschaft beschränkt, gemäss wohl überlegtem Schlüssel, der Gesamtarbeitskraft (Geldgewinn durch Leistung) und dem Gesamthandel (vom Kaugummi über Gesundheitswesen bis zum Wasserkraftwerk) adaequat.

Datum der Schrift beachten! Und ist so aktuell, dass es knallt.

Ich danke dem Luckyhans für Uebersetzung und Erläuterungen.

Thom Ram, 13.06.07 (mehr …)

Alles in dieser Welt ist im Vertragsrecht / Person – Mensch

Leute, hier geht es ans Eingemachte. Nicht umsonst ist der Artikel sehr lange. Das Vertragsrecht zu verstehen, bemühe ich mich seit Jahren – vergeblich. Warum? Es liegt ihm eine mir völlig fremde Denkweise zu Grunde. Dir, guter Leser, dürfte es auch so gehen.
Und wir müssen deren Regeln kennenlernen!  Kennen wir sie im Grundzuge nicht, tappen wir in Falle um Falle um Falle.
Thom Ram, 30.03.07
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Erschienen in Journalist – Publizist – Autor.

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Glaube nichts und prüfe selbst! Wir, die RRRedaktion beginnen mit einer exklusiven Interviewserie über die Einschätzung Deutschlands in der Welt!

Ein Diplomat einer UN nahen Organisation klärt uns auf!

Teil 1. Alles in dieser Welt ist im Vertragsrecht, auch in unserem Justizapparat: Wir müssen uns das mal auf der Zunge zergehen lassen, Staatsanwälte, Richter und Rechtsanwälte sind alle in einer Organisation, und zwar in der IBA, International Bar Association. Wo bleibt hier die Rechtsfindung? (mehr …)

WER HAT AM 11.9. AMERIKANER UND DIE WELT TERRORISIERT? 6/12 // WHO TERRORIZED AMERICANS AND THE WORLD ON 911?

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Eine geöffnete Büchse der Pandora.

Indes sich Menschen beim Gold Gewinnen zu Tode rackern, indes Menschen weltweit im Hamsterrad rotieren, um giganteske Schuldforderungen der sogenannten (sogenannten!) National – und Grossbanken*** zu begleichen, reissen sich andere Menschen (kann man sie als Menschen bezeichnen? Nein.) Gold in Tonnen und Geld in Billionen unter den Nagel, unbemerkt von der Oeffentlichkeit.

***Ich erinnere daran. Du bekommst von der UBS einen Kredit. Sie gibt dir 2% echtes Geld. 98% besitzt sie nicht, sie gibt dir 98% Luft. Du zahlst zurück mit durch deine Arbeit gedecktem echten Geld. Zudem noch lieferst du der Bank gedecktes Geld in Form von Zins.

Die Schweizer haben es sträflich verschlafen. Sie haben die Vollgeldinitiative, welche diesem Verbrechen den Riegel geschoben hätte, per Volksabstimmung abgelehnt. Es war die Folge mangelnden Informiert-seins. Die grossen CH – Medien blieben auf Seite der Kriminellen, sie informierten nicht.

Nachforschungen gab und gibt es. Sie werden in den hier vorliegenden Artikeln beschrieben. Die damaligen Ergebnisse waren in den WTC und im Pentagon gelagert.

Bumm. Weg. WTC zerstäubt. Drohnenloch im Pentagon.

So macht man das, wenn man zur „Elite“ gehört. Saubere Arbeit.

Thom Ram, 18.09.06

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Die Uebersetzung in Deutsch ist gedacht als Hilfe für Deutschsprechende, welche des Englischen nicht ganz mächtig sind. Da und dort ist es klärend, die eine oder andere Vokabel/Wendung übersetzt präsentiert zu haben. Um den Text in perfektes Deutsch zu wandeln ist uns, Ulrich und mir, der Aufwand zu gross. Dafür bitte ich um Verständnis. Meine 113 Angestellten machen eh schon Ueberstunden, haha.

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An open Pandora’s box.

While people work themselves to death winning gold, while people worldwide rotate in the hamster wheel to settle gigantic debts of the so-called (so-called!) national – and big banks***, other people (can you call them humans? No.) snatch gold in tons and money in trillions under the nail, unnoticed by the public. 

(***I remember that. You get a loan from UBS. It gives you 2% real money. 98% doesn’t own it, it gives you 98% air. You pay back with real money covered by your work. In addition, you supply the bank with covered money in the form of interest.

The Swiss have criminally overslept it. They rejected the full-money initiative, which would have put a stop to this crime, by referendum. It was the result of a lack of information. The big CH – media remained on the side of the criminals, they did not inform.“

There were and are investigations. They are described in the articles presented here. The results at that time were stored in the WTC and in the Pentagon. 

Boom. WTC atomized. Drone hole in the Pentagon.

That’s what you do when you belong to the „elite“. Clean work.

Thom Ram, 18.09.06

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The translation into German is intended to help German speakers who are not quite fluent in English. Here and there it is clarifying to have presented the one or other vocabulary/turnaround translated. To convert the text into perfect German is too much effort for us, Ulrich and me. I ask for your understanding. My 113 employees already do overtime anyway, haha.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator
(mehr …)

Forderung der Bundesbank aus TARGET2: 856’510’393’240,36 Euro / Was ist TARGET 2

856’510’393’240,36 Euro, das war Stand 31.Juli 2017.

Weisst du, was TARGET2 ist? Nö? Ich eben noch auch nicht, bin aber zwei Tage ins Thema eingestiegen. Ich gebe Fakten wieder ohne Gewähr. Meine Schlussfolgerungen sind dem Hirni eines ausrangierten Schullehrers und Organisten entsprungen. Vielleicht habe ich Wichtiges erkannt, vielleicht übersehe ich Wichtiges, vielleicht schiesse ich daneben, vielleicht treffe ich punktgenau.

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Los geht’s.

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Du bist Geschäftsmann und verkaufst einem Partner in einem anderen Euroland etwas. Er bezahlt die Ware und du bekommst das Geld.

Na, und?

Da ist ein kitzekleines Detail. Das läuft nämlich so: (mehr …)

Fulford Neuigkeiten

Sind es Neuigkeiten? Ich habe Fulfords Texte nicht regelmässig verfolgt, doch will mir scheinen, dass dies Jahr ein Gang runtergeschaltet worden ist, dass eine rasante Beschleunigung stattfindet. Mir scheint, zuvor sei meist die Rede davon gewesen, was alles geschehen müsste und könnte und werde, indes in jüngerer Zeit ganze Kanonaden von stattfindenden Geschehnissen einschlagen.

Alles erfunden? Alles wahr? Ein bisschen was wahr und der Rest ist erfunden? Wie wollte ich das überprüfen?

Altleser wissen es. Ich lese Fulford wie einen guten Krimi, es ist mir fast egal, inwieweit der Inhalt ernst zu nehmen ist. Ich empfehle auch dir, lieber Leser, es ähnlich zu halten: „Kann ja sein. Schön wäre es. Wenn es wahr ist, ganz wunderbar, eines Tages werde ich es konkret bestätigt bekommen. Wenn es erfunden ist, so what? Ich baue nicht darauf.

Gute, nein, beste Grüsse in die Runde,

euer Thom Ram, 19.12.05 (was vormals mit 2017 beziffert wurde) (mehr …)

Jahrestagung des deutschen Vereins Monetative / Vollgeldinitiative Schweiz / Vollgeldinitiative Welt

Ich stelle vorweg den Text von Christoph Pfluger vor. Er betrifft jeden einzelnen Menschen in sämtlichen Hemisphären, da Banken Geld verleihen und Zinsen dafür verlangen. Reichere Menschen betrifft es unmittelbar (Häusle bauen, Fabrikli bauen), arme Menschen mittelbar auch, und zwar besonders scharf,  da das herrschende System die Gelder zwingend von arbeitsam zu reich fliessen lässt.

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Christoph Pfluger sagt trefflich (hier!):

Geld / Macht / Ungleich – dies war das Thema der Jahrestagung des deutschen Vereins Monetative vom 11. November in Frankfurt. Hansruedi Weber, Präsident des Vereins Monetäre Modernisierung illustrierte darin einem viel beachteten Vortrag die systembedingte Ungerechtigkeit der Kreditgeldschöpfung der Banken.

Was die Mehrheit der Bevölkerung, Banker und Politiker eingeschlossen nicht weiss: (mehr …)

Aus meinem Wunschzettel für meine grossen Nachbarn im Norden / DM

Regieren heißt dienen – nicht herrschen.

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Mit Augenmaß, gut abgestimmt mit Partnern und Freunden und ohne großen Wirbel verlässt Deutschland die Euro-Gruppe – nicht als erstes Land, um Missstimmung zu vermeiden, jedoch als zweites.

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Mehr und besser bezahlte Polizisten, die wir persönlich kennen: als „Revierbeamte“ mit erhöhter Straßenpräsenz.

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Zins und Zinseszins werden abgeschafft.

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Ackermänner / Hochfinanz / Deutsche Idioten

Der Artikel im National Journal entführt mich in die Scheinwelten der Hochfinanz. Es werden nicht Millionen, nicht Milliarden, es werden Billionen nicht existierendes Geld so herumgeschoben, dass am Ende, als Effekt, der Bürger arbeitet wie der geschundene Ochse, mit seiner Arbeit richtiges Geld (weil durch Leistung gedeckt) erwirbt, von welchem er jedoch kaum etwas sieht, welches nämlich per Abgaben in den guten Schlössern derer landet, welche keine Arbeit leisten, welche jedoch schräg raffinierte Hirnis haben, mittels derer sie es doch wahrhaftig seit Jahrtausenden fertigbringen, den gewöhnlichen Menschen auszupressen wie die Zitrone.

Wurde der gewöhnliche Mensch früher ausgepresst wie die Zitrone, geht die Geschichte heute exorbitant weiter. Die, welche nichts arbeiten, jedoch schräg raffinierte Hirnis haben, sie haben es zuwege gebracht, dass dem gewöhnlichen Menschen Geldschulden an der Backe kleben, welche der gewöhnliche Mensch auch über zehn Folgegenerationen nicht abarbeiten kann.

Das ist denen, welche nichts arbeiten, aber schräg raffinierte Hirnis haben, egal. (mehr …)

NWO / Russland / Oligarchen / Zwei Geschichtsstunden

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Lorence hat zwei Geschichtsstunden eingeworfen, welche sich gewaschen haben. Für mich lesen sich die zwei Berichte wie der spannendste Roman. Ich danke lorence herzlich.

Luckyhans weiss mehr und  Genaueres denn ich, was das wahre Geschehen in und um Russland betrifft. Er hat den einen Bericht von Lorence (Teil 2)  kommentiert. So kann ich dir, lieber Leser das Folgende bieten:

Teil 1)

Relativierung durch Luckyhans

Teil 2)

Bericht über die aktuelle Lage, eingesandt von lorence

Teil 3)

Wie ist es dazu gekommen? eingesandt von lorence

Dank an alle, die ihre Antennen weit ausfahren! Speziellen Dank an lorence!

thom ram, 08.09.0004NZ (Neue Zeitrechnung) (mehr …)

Deutsche Mitte / In schwerer Stunde / Offener Brief an das griechische Volk

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Unken haben es gut. Sie übernehmen keine Verantwortung. Ihr Gequake hat viele Strophen, sie besingen die angeblich verkappte Systemdienerei des Andreas Bopp, des Wladimir Putin, sie quallen gerne davon, dass Mutter Theresa eine grausame und reiche Frau gewesen sei, dass Gandi seine Frau geschlagen habe und dass David Icke und Gerard Menuhin längst tot sein müssten, wenn sie wirklich echte Kämpfer für eine glückliche Erde wären.  Ich lasse weitere ihrer Strophen links liegen, wende mich jedoch einem Manne zu, der von Unken ebenfalls genussvoll der Scheinheiligkeit bezichtigt wird, dem Christoph Hörstel.

Christoph Hörstel hat einen offenen Brief geschrieben. (mehr …)

Putin und die Juden / Eine komplexe und vielschichtige Beziehung

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Heute ist mir die positive Ueberraschung des Jahres auf den Schreibtisch geflattert. Seit Jahren ersehne ich eine etwas differenzierte Darstellung des Geschehens in den Amtszimmern Wladimir Putins, und siehe da – ich öffne den Kommentar von Lorence, bin von Anfang weg gefesselt, lese weiter, sehe, dass das mehr als ein Kommentar, sondern ein Werk ist, was mir da vorliegt, erhalte die Bestätigung dessen, was ich Schreibtischbauer stets hochhalte: Unken, welche quaken, Putin müsste doch „nur die Archive öffnen“, müsste „nur ein paar Wirtschaftsmagnaten entfernen“, müsste doch nur „einfach klar Stellung gegen Israel nehmen“, diese Unken übersehen geflissentlich, dass die Machtstrukturen im Detail eben verd dicht und von aussen nicht einsehbar gewoben sind, dass auch Putin gordische Knoten nicht einfach durchhauen kann. Und sie übersehen, was Putin in der Tat vollbringt. An dieser Stelle übergebe ich das Wort Kommentarsschreiber Lorence, denn der listet die Taten Putins überzeugend auf.

Lorence, ich danke dir für deinen Einwurf in Blog bb!

thom ram, 22.08.0004 (Für Unken besser 2016) (mehr …)

Schuldgeld / Knechtschaft / Sklaverei

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Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II

So heisst der originale Titel des von Dude verfassten Artikels. 

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Das Werk stammt aus dem Jahre 2013, und bange frage ich mich, wieviel Prozent der Weltbevölkerung sich zwischenzeitlich wohl auf die Socken gemacht hat. Wieviele sind es, welche über ihre Lebensqualität nachdenken und entsprechende Fragen zu stellen beginnen?

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Wer denkt, alles sei zwar nicht so gut bis sehr schlecht, aber er müsse halt nur fleissiger sein, dann werde schon alles besser werden, kommt eben gerade darum,  weil er noch fleissiger sein will, nicht dazu, über den Tellerrand hinauszuschauen. Und die Vampire lachen sich krumm und lenken ihn endgültig ab mit ein bisschen Horror – und Sportnachrichten

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Beispiel Vollgeldinitiative Schweiz, die Abstimmung wird 0006 (2018) erfolgen. Wieviele % der Schweizer interessieren sich für sowas Abgefahrenes? Was soll Vollgeld? De Franke isch doch priima! Dass die lieben UBS und CS, und nicht nur die, lächerlich gering gedeckte Kredite ausgeben, Kredite, welche nichts als Zahlen im Rechner sind, indes sie dafür arbeits – und sachwertegedecktes Geld als Zinsen kassieren,  müsste doch eigentlich aufhorchen lassen? Kann nicht wahr sein? (mehr …)

Immerhin scho es chliis bitzeli meh als Wattebäuschen gegen die Schweizerische „National“bank / Die tolle Rolle der NZZ zum Thema

Mir Schlafschaf war klar, dass die CH Nationalbank ein Instrument des Volkes sei.

War klar.

Mir war klar, dass Journalisten der NZZ nach bestem Gewissen recherchieren und berichten.

War klar.

Einfach mal die Berichterstattung lesen und danach beim wohl angeregten Nachdenken stets guhut durchatmen.

Heile Schweiz, jodoholiduuu.

thom ram, 02.04l0004 (Für villicht es bitzeli zruggblibeni 2016)

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http://www.christoph-pfluger.ch/wp-content/uploads/2016/05/Harringer_GV_SNB_2016.jpg 

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Eine neue Phase in der Geschichte der Nationalbank beginnt. Dies zeigt die Generalversammlung vom vergangenen Freitag. Es gab ausserordentlich viele Wortmeldungen und zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder Anträge. Bankratspräsident Jean Studer wehrte sich mit unkonventionellen Massnahmen gegen den direkt-demokratischen Ansturm.

Die Nationalbank hat ein institutionelles Problem, das sich in schwierigem wirtschaftlichen Umfeld zunehmend manifestiert. Sie verfolgt ein gesamtwirtschaftliches Ziel im Interesse der Allgemeinheit (und vor allem der Banken!), ist aber wie eine private Aktiengesellschaft im Besitz der Aktionäre organisiert. Deren Rechte sind allerdings durch das Bundesgesetz über die Nationalbank (NBG) – gewissermassen ihre Statuten – stark eingeschränkt. Die Geldpolitik zum Beispiel wird vom dreiköpfigen Direktorium autonom gestaltet und kann weder von Parlament, Bundesrat, Bankrat oder Aktionären beeinflusst werden. Aber auch das Direktorium unterliegt dem Nationalbankgesetz, und dazu wiederum kann die Generalversammlung Änderungen vorschlagen, die dann vom Bundesrat zur Beratung an die Eidg. Räte weitergeleitet werden müssen.

Diese Möglichkeit – etwas einfacher als der Weg über eine Volksinitiative – hat nun die Phantasie einer Westschweizer Aktionärsgruppe «Assemblée des Actionnaires Actifs Positifs» ( http://aaapositifs.ch/coherence-et-transparence/ )  (AAA+) angeregt, die im Vorfeld zehn Anträge ( http://www.christoph-pfluger.ch/wp-content/uploads/2016/04/Antraege-GV-SNB-2016.pdf )  einreichte. Sie fordert unter anderem eine Unterscheidung zwischen dem gesetzlichen Zahlungsmittel der Nationalbank – dem «Schweizer Franken» – und dem Geld, das die privaten Banken über die Kreditgeldschöpfung selber herstellen. Ein anderer Antrag wollte allen Bürgerinnen und Bürgern ein Konto bei der Nationalbank und damit die Bezahlung mit elektronischem, gesetzlichem Zahlungsmittel ermöglichen. Wer heute elektronisch bezahlen will, ist gezwungen, ein Konto bei einer privaten Bank zu führen und ihr damit Kredit zu gewähren.

Neun der zehn Anträge wurden gar nicht erst traktandiert. Der Bankrat habe festgestellt, erklärte Bankratspräsident Jean Studer, «dass das Hauptanliegen … auf keinen Punkt des Gesetzes, Art. 36 a bis e zutrifft.» (In der Videoaufzeichnung bei 2:48 nachzuverfolgen). Absatz f ( https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20021117/index.html#a36 )  erwähnte Studer wohl absichtlich nicht: «Sie [die Generalversammlung] kann dem Bundesrat zu Handen der Bundesversammlung die Änderung dieses Gesetzes oder die Auflösung der Nationalbank beantragen.» Genau dies, nämlich eine Änderung des Nationalbankgesetzes, bezweckten die Anträge. Schon vorher überging Studer einen Antrag aus denselben Kreisen auf offene Abstimmung durch Handerheben oder geheime Abstimmung, den beiden einzigen Möglichkeiten, die das Gesetz zulässt.

Das Argument, die elektronische Abstimmung sei nicht geheim, wollte er mit der Begründung nicht gelten lassen, die Organe der Nationalbank hätten keinen Zugriff auf die Daten. Der einzige traktandierte Antrag auf Einsichtsrecht in das Aktienregister, die Teilnehmerliste, das Protokoll der Generalversammlungen sowie die Voten der öffentlich-rechtlichen Aktionäre wurde mit grosser Mehrheit abgelehnt.

Die Beispiele zeigen, dass das Unbehagen an der Basis gegenüber der Geldpolitik steigt und nach Möglichkeiten sucht, von der Geldpolitik wahrgenommen zu werden. Dazu bietet die Generalversammlung zwar die rechtlichen Möglichkeiten, aber sie stammen noch aus einer Zeit, als die Geldpolitik an den Bürgern der Basis vorbeiging. Zudem sind die Aktionäre der SNB im besten Fall Figuranten. Die Kantone halten mit knapp 55 Prozent des Aktienkapitals die absolute Mehrheit; 18,4 Prozent liegen bei den Kantonalbanken und 26,2 Prozent bei Privaten. Selbst wenn diese geschlossen auftreten, können sie nichts bewirken. Vorstösse aus ihren Reihen sind daher bestenfalls ein Massstab für die Zufriedenheit der Basis mit der Geldpolitik.

Die Westschweizer Wirtschaftszeitschrift «Bilan» hält denn auch eine private, an der Börse kotierte Zentralbank für einen Anachronismus und schlägt die Transformation der Nationalbank in eine Staatsbank im Schoss des Bundes vor. So schnell wird das aber nicht gehen, und die Nationalbank wird sich auf echte Debatten einstellen müssen. AAA+ will ihre nicht behandelten Anträge für die nächste GV wieder traktandieren lassen. Und die SNB wird sie wohl nicht mehr mit der Begründung verhindern können, sie beträfen nicht die Organisation der Nationalbank oder ihre Beziehung zu den Aktionären.

Last but not least, war auch die Vollgeld-Initiative ( http://www.vollgeld-initiative.ch )  sehr präsent an der Generalversammlung der SNB. Sowohl Bankratspräsident Jean Studer als auch Direktionspräsident Thomas Jordan warnten an verschiedener Stelle vor dem Anliegen, das den privaten Banken die Lizenz zur Geldschöpfung entziehen und allein der Nationlbank zuschlagen will. Dass die Vollgeld-Initiative Finanzblasen verhindern könne, stellte Thomas Jordan in Abrede, «denn diese beruhen in erster Linie auf Fehleinschätzungen von Investoren.» Finanzblasen aber können nur entstehen, wenn die Banken das dafür nötige Geld aus dem Nichts erst schaffen und kollektive Fehleinschätzungen profitabel machen. Neues Geld entsteht im Vollgeld-System durch schuldfreie Zuteilung an Bund, Kantone und Bürger, idealerweise nach Massgabe des Wachstums – mehr Wertschöpfung, mehr Geld. Damit würde gemäss Jordan «einer Verpolitisierung der Geldpolitik Vorschub» geleistet.

Nur: Sollte nicht die Zuordnung des Geldschöpfungsprivilegs, ob an die privaten Banken oder an eine staatliche Körperschaft, per se demokratisch legitimiert sein und damit auf einem politischen Entscheid basieren? Die gegenwärtige Praxis, die von den Banken aus dem Nichts geschöpften Giroguthaben als Zahlungsmittel zu verwenden, beruht jedenfalls nicht auf geschriebenem Gesetz. Im Gegenteil: 1894 entschied der Souverän, den Banken die Herausgabe eigenen Notengeldes zu verbieten. Warum sollte dies auch nicht für die bargeldlosen Zahlungsmittel gelten, die in den letzten Jahrzehnten dank der Elektronik den allergrössten Teil der Transaktionen ausmachen? Ohne explizite Regelung wird das private Giralgeld der Banken wie gesetzliches Zahlungsmittel behandelt, ohne es aber zu sein.
Reinhold Harringer, der Sprecher der Vollgeld-Initiative, dem im Vorfeld zehn Minuten Redezeit zugestanden wurden, verhielt sich äusserst kulant, verzichtete in seinem Statement  ( http://www.vollgeld-initiative.ch/fa/img/Kampagne_deutsch/SNB_GV_2016_V5.pdf ) auf eine Replik auf die dünnen Argumente der Nationalbank-Spitze, sondern erklärte den Aktionären bloss die Vorteile der Vollgeld-Initiative, die der Nationalbank unter anderem wesentlich bessere Instrumente zur Steuerung der Geldmenge gibt (ganzes Statement hier als pdf). Die Initianten haben sich damit die Gesprächsbereitschaft der Nationalbank gesichert. Ob sie auch etwas fruchtet, wird sich weisen.

Die NZZ, ganz auf der Seite der Nationalbank ( http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/drohende-ueberforderung-der-schweizerischen-nationalbank-geldpolitik-ist-kein-wunschkonzert-ld.17178 ) , sieht im «sonderbaren Verlauf der diesjährigen SNB-Generalversammlung mindestens in zweierlei Hinsicht bedenkliche Entwicklungen. Erstens äussern sich darin Anspruchshaltungen, die die Geldpolitik überfordern, und zweitens zeigt sich viel fundamentales Unverständnis.»

Es trifft zwar zu, dass einige Voten nicht ganz lupenreine Forderungen stellten – zum Beispiel nach Investitionen in demokratisch legitimierte Grossprojekte. Aber von fundamentalem Unverständnis zu sprechen, wirft eher ein Licht auf das spezielle Verständnis von Geldpolitik der NZZ. Sie findet es offenbar in Ordnung, dass die Banken aus dem Nichts eigenes Geld schöpfen, das weder gesetzliches Zahlungsmittel ist, noch den Bürgern die Möglichkeit bietet, sich wirksam gegen Bankenpleiten zu schützen. Wenn sich der Diskussionsstil nicht ändert, wird die Abstimmung um die Vollgeld-Initiative zu einem Kampf zwischen Lautsprechern. Gut möglich, dass mit Flüstern unter solchen Bedingungen mehr zu erreichen ist.

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Kritik an Wladimir Putin

Der Artikel bestätigt, weit auffächernd, was ich selber als gegeben annehme aber argumentativ nur bruchstückhaft konsolidieren kann.

Es gibt Leute, welche Putin für einen Falschspieler halten. In der Reihenfolge zunehmender Wichtigkeit aufgelistet die vier Vorwürfe, die ich höre: (mehr …)

Negativzins / AHV / Bargeld / Elektronisches Geld

Negativzins. Wieder mal etwas, was meinen Bauernverstand überfordert und was Experten dazu verleitet, Prognosen zu stellen, welche sich nur möglicherweise erfüllen werden.

Erst mal ein Bisschen Nabelschau: Die AHV (Alters – und Hinterbliebenenrente). Nabelschau insofern, weil ich selber von der lebe. (mehr …)

Ungarn macht es vor

Man könnte meinen, man sei als Europäer den Nasen in Brüssel ausgeliefert. Dabei ist das Irrsinn.

Ausgeliefert sind die Europäer, welche es, in Tiefsschlaf pennend, versäumen, ihren Verwaltungen auf die Finger zu schauen, unfähige und korrupte Politiker umgehend ab- und durch Menschen zu ersetzen, welche fähig und guten Willens sind. Die paar Hundertschaften in Brüssel können die Schlingen genau so lange weiter zuziehen, als die Völker blöd zuschauen, wie ihre Vertreter in ihren Regierungen alles was von Brüssel kommt, abnicken.

Es gibt kein einziges Land, welches von den paar Nasen in Brüssel abhängig ist. Wie könnte ein Land abhängig von denen sein? Wenn die Menschen in einem Land das Geschehen verfolgen und sofort korrigieren, wenn es gegen vitale Interessen der Landesgemeinschaft geht, können die Nasen in Brüssel locker weiterhin zusammenhocken, bewirken können sie nichts.

Das Zuschauen beginnt, sich auszuzahlen. (mehr …)

Vollgeldinitiative voran / Ist Island schneller?

Gleich zwei gute Nachrichten! (mehr …)

Schweiz / Vollgeldinitiative / Traefer Bericht der Historie

Mark Joob beschreibt im Tagesanzeiger kurz und traef die Entwicklung der Geldschoepfung in der Schweiz.

Das Fazit: Die Banken schufen ein fait accompli, sie schoepften widerrechtlich mehr und mehr eigenstaendig Geld. Und diese Schraeglage ist 1999 leise und unauffaellig gesetzlich sanktioniert worden. (mehr …)

Das eigentliche Ziel des Prozesses gegen die Bank of Canada

Zwei Kommentare dazu:

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Ludwig der Träumer:

Was passiert dann? Der Staat bezahlt mit aus dem Nix geschöpftem zinsfreiem Geld öffentliche Projekte, für die er zuständig ist. Wenn er das Geld bedingungslos bereitstellt ohne es zurückzufordern könnte die Rechnung aufgehen. Sobald er es komplett! in Form von Steuern wieder zurückhaben will, sind wir immer noch im gleichen Schuldgeldsystem gefangen. Nur geht es dann wesentlich langsamer bis zum Zusammenbruch. Hier beißt sich die Katz in den Schwanz.
Wo hören öffentliche Projekte auf? Auf Bundes-, Länder- oder Gemeindeebene? Dazu zähle ich nicht nur Bauwerke sondern auch alle sozialen Belange, die ein halbwegs sorgenfreies Leben für den einzelnen ermöglichen. Bildung und Kunst inklusive.
Die Privatisierung oder Verpfändung von Grund und Boden muß ebenso aufhören wie die private Ausbeute der Ressourcen. Sonst wird das zweimal nix.
Das Gespenst der Inflation, das sofort wieder herausgeholt wird, wenn das Geld nicht wieder zurückgeführt – also durch Rückzahlung vernichtet wird, halte ich für blödsinnig. Es dient nur noch dem Erhalt der Bankenzunft mitsamt den Heuschrecken von Hedgefonds. Komme mir auch keiner mit 1929. Das müßten wir schon seit sieben Jahren haben, seit der Geldhahn richtig aufgedreht wurde.
Es kann auch keine Schuld(en) entstehen, wenn ich z. Bp. als Straßenbauer meinen Arbeitseinsatz einbringe oder als Lehrer meine Schüler unterrichte. Heißt das nicht im Klartext, sobald ich etwas tue und dafür etwas Wechselgeld bekomme, häufe ich gleichzeitig Schulden an. Bei mir oder andere ist wurscht. Kruder geht’s nimmer.
Geldschöpfung durch die Staats äh Volksbank ohne Schuldscheine, sonst bleibt alles beim alten. Alles andere ist Blendwerk, das immer und immer wieder zum Zusammenbruch führt.
Vielleicht habe ich auch gar nicht kapiert, wie Geld zum Wohl der Menschen zirkulieren könnte.

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luckyhans:

@ LdT:

Nix Grund – nur Boden!
Der Schied unter: Grund ist – richtig – unter Wasser – damit sind wir wieder beim Seerecht und somit bei Handelsrecht – wie von bestimmten Leuten gewünscht. 😉

Es gibt noch ein paar mehr Punkte, die äußerst wichtig sind, wenn sich etwas Grundlegendes ändern soll:
1. Alle Naturressourcen gehören allen – private Aneignung: Fehlanzeige. Gemeinschaftliche Verwaltung – Allmende, Gemeinde… – Naturausgleich!
2. Alle überlebenswichtigen Infrastrukturen – Luft, Wasser, Grundnahrungsmittel, Transport, Kommunikation – gehören in Gemeinschaftseigentum – keine Privatisierungen (lat. „Beraubungen“).
3. Alles was der Mensch tut, muß sich in geschlossene Kreisläufe einordnen – genau so wie es die Natur uns vormacht – also: BEVOR ein jeglicher „Kunststoff“ (= alle nicht natürlich gewachsenen bzw. entstandenen Stoffe) produziert werden darf, muß erst der Kreislauf nachgewiesen werden, wie er wieder „zurückkommt“ in die Natur.
4. Medien in Volkeshand – ALLE Medien dürfen nicht privatisiert („geraubt“) werden.
5. Subsidiarität ist oberster Grundsatz, d.h. alles wird soweit unten wie nur möglich entschieden: zuerst durch den Menschen, dann die Familie, dann die Sippe, dann die Gemeinde – und nur wenn diese das nicht entscheiden KANN und FREIWILLIG die Entscheidung weiterdelegiert, dann dürfen ZEITWEILIGE übergreifende Strukturen diese Probleme lösen – Projektarbeit für alle.

Alles was diese Punkte nicht beinhaltet, führt früher oder später wieder zu genau demselben, was wir jetzt haben.

 

In Kanada ist letzte Woche ein sehr entscheidendes Urteil gefallen. Mangels Berichterstattung (siehe Kommentar von Verfassungsrechtler Rocco Galati weiter unten) stelle ich hier die Übersetzung des Still Report # 356 ein.

http://empower2inspire.com/the-underlying-goal-of-the-bank-of-canada-lawsuit

Übersetzung: patrizia

Still Report # 356

  1. Februar 2015

Guten Tag, ich berichte über die Wirtschaft. Gute Neuigkeiten aus Kanada. Am 26. Januar 2015 ist in Toronto, Kanada, eine Grundsatzentscheidung getroffen worden von einem Gremium aus drei Bundesrichtern in dem Fall „COMER“ gegen die Bank of Canada.

Es wird erwartet, dass diese Entscheidung signifikante Auswirkungen auf Zentralbanken weltweit haben wird. Leider hat die Regierung von Kanada angeordnet, dass die Mainstream Medien über diesen Fall nicht berichten, denn es würde ins Herz des Schuldgeldsystems zielen, dem Verfassungsrechtler Rocco Galati zufolge, der den Fall für die Kläger William Krehm, Ann Emmett und COMER vertritt, dem Komitee für Währungs- und Wirtschaftsreformen (committe on monetary and economic reform).

COMER zufolge hat die Regierung von…

Ursprünglichen Post anzeigen 567 weitere Wörter

Schweizerfranken / Hau ruck

Drei Jahre lang hat man in der CH Nationalbank Nullen geschrieben wie bekloppt, offiziell 50 Milliarden CHF, inoffiziell bis zum Zehnfachen dessen, um den Euro durch pünktliche Käufe auf 1:1,2 zu halten.

Damit ist Schluss, und der Euro ist um über 20% runtergesackt. Und nicht nur der Euro.

Ich bin bloss Volksschullehrer (die können und wissen nichts, das weiss man), und ich konnte mal gut Orgel spielen, Volkswirtschaft kann ich grad mal buchstabieren, mehr nicht.

Darum frage ich mal euch Weise in der Runde, was ihr von der Angelegenheit haltet.

Mir fällt dazu ein: (mehr …)

Die Zentralbank Russland / Das unbekannte Wesen

Die ZBR – das unbekannte Wesen
Dies ist eine sachliche Ergänzung zum Beitrag „Leitzins / was geht da ab“ von Luckyhans.

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Danke für deine grosse Arbeit, Lucky.

thom ram, 20.12.2014

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Das hier nachfolgende Video (mit deutscher Übersetzung) von Nikolaj Starikow aus seinem Auftritt im berühmten NIISTALI in Moskau am 22.11.2011 hat mich bewogen, das Thema „Zentralbank“ nochmals aufzugreifen und, da es zur FED schon einige Betrachtungen gibt, am Beispiel Rußlands zu beleuchten.

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Dazu habe ich im Bundesgesetz Nr. 86-F3 vom 10. Juli 2002 „Über die Zentralbank der Russischen Föderation“ nachgelesen (insgesamt 144 Seiten) und möchte dazu einige Gedanken äußern.

Das Gesetz stammt in seiner Basis noch von der letzten jelzinschen (westlich gesteuerten) Duma – erst seit Dezember 2003 hat die Partei „Einiges Rußland“, welche Putin unterstützt, die Mehrheit im Unterhaus des russischen Parlaments.
(https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%92%D1%8B%D0%B1%D0%BE%D1%80%D1%8B_%D0%B2_%D0%93%D0%BE%D1%81%D1%83%D0%B4%D0%B0%D1%80%D1%81%D1%82%D0%B2%D0%B5%D0%BD%D0%BD%D1%83%D1%8E_%D0%B4%D1%83%D0%BC%D1%83#.D0.93.D0.BE.D1.81.D1.83.D0.B4.D0.B0.D1.80.D1.81.D1.82.D0.B2.D0.B5.D0.BD.D0.BD.D0.B0.D1.8F_.D0.B4.D1.83.D0.BC.D0.B0_.D0.A0.D0.BE.D1.81.D1.81.D0.B8.D0.B8_4_.D1.81.D0.BE.D0.B7.D1.8B.D0.B2.D0.B0_.282003.E2.80.942007.29)

Dieses Gesetz wurde inzwischen 46mal ergänzt und geändert, davon 27mal seit dem obigen Vortrag von Starikow.

Artikel 1 stellt die Unabhängigkeit von allen russischen Bundes- und Teilorganen fest.
Die ebenfalls dort festgelegte Nutzung des russischen Staatswappens hat die ZBR durch ein „anderes“ Wappen ersetzt – siehe https://bumibahagia.com/2014/12/07/das-geld-der-russischen-foderation-%d0%b4%d0%b5%d0%bd%d1%8c%d0%b3%d0%b8-%d1%80%d0%be%d1%81%d1%81%d0%b8%d0%b9%d1%81%d0%ba%d0%be%d0%b9-%d1%84%d0%b5%d0%b4%d0%b5%d1%80%d0%b0%d1%86%d0%b8%d0%b8/ und die Kommentare dazu.

Artikel 2 sagt, daß „Stammkapital und anderes Eigentum“ der ZB „Bundeseigentum“ (wörtlich: „federal property“ = „федеральная собственность“ – das ist nicht dasselbe wie „федеративная собственность“ = „Föderationseigentum“ – das wäre eindeutig russisches) seien.
Ja, und es ist NICHT gesagt, welcher BUND hier gemeint ist – die Russische Föderation (Bund) oder ein anderer (wie die FEDeral Bank).

Das erinnert sehr stark an die ähnlich „offenen“ Formulierungen im „Grundgesetz für die BRD“, wo NIRGENDS definiert wird, wer oder was „der Bund“ ist – das ist juristisch (hier wie da) eine Ungeheuerlichkeit sondergleichen, daß ein so wichtiger Begriff im ganzen Gesetz nicht definiert wird.
Das soll „ZUFALL“ sein? Überall?
Schaun mer mal, wo uns in Zukunft dieser Begriff noch begegnen wird…

Im selben Artikel 2 wird festgelegt, daß „Besitz, Nutzung und Verfügung über“ das Eigentum der ZB ausschließlich ihr selbst zustehen. Und daß sie nicht für die Verpflichtungen „des Staates“ (ohne „russischen“!) einsteht, wie auch „der Staat“ nicht für ihre. – Wir sehen hier erneut eine gewollt „schwammige“ Formulierung, die juristisch nur scheinbar „eindeutig“ ist. – Und daß die ZB ihre Ausgaben aus den Einnahmen bestreitet.

Im Artikel 3 folgen die „Tätigkeitsziele“ der ZB (in dieser Reihenfolge): Entwicklung und Festigung des Bankensystems in Rußland, Gewährleistung der Stabilität und Entwicklung des nationalen Zahlungssystems (geändert 2011), Entwicklung des Finanzmarktes Rußlands (2013), Gewährleistung der Stabilität desselben (2013), KEIN Gewinnstreben.

Artikel 4 leitet daraus die Funktionen der ZB ab (19 Abschnitte mit teilweise bis zu 4 Zusatzpunkten). Dabei hat sie Interessenkonflikte zu vermeiden, herauszustellen und zu steuern.
Artikel 5 beinhaltet die Rechenschaftspflicht gegenüber der Duma.
Artikel 6 gibt der ZBR die Möglichkeit, sich an ausländische und internationale Gerichte und Schiedsgerichte zu wenden. (sonderbar: von russischen Gerichten keine Rede!)

Artikel 7 betrifft die „Normativakte“ der ZB, Artikel 8 enthält das Verbot der Teilhabe an Wirtschaftsunternehmen (außer der Sparbank = Sberbank, an der mindestens 50% plus eine Stimmaktie zu halten sind), falls diese nicht der Tätigkeit der ZB dienen oder zur Sicherung der Stabilität des Rubels erforderlich sind.
Mit anderen Worten: praktisch ein Freibrief für jegliche Wirtschaftstätigkeit, da ja alles entsprechend „interpretiert“ werden kann.
Artikel 9 läßt dann auch explizit die Teilhabe an internationalen Finanz-, Kredit- und Banken-Organisationen zu!

Artikel 10 legt das Stammkapital auf 3 Mrd Rbel fest, Artikel 11 definiert, was der Gewinn der ZB ist (Differenz zwischen Einnahmen nach Art. 46 und Ausgaben nach Art. 4).
In Artikel 12 wird ein quartalsweise tagender Nationaler Finanzrat aus 12 Mitgliedern bestimmt (2 aus dem Oberhaus, 3 aus dem Unterhaus, 3 vom Präsidenten, 3 von der Regierung und der ZB-Vorsitzende), die außer dem ZB-Vorsitzenden keine ZB-Mitarbeiter sein dürfen und für diese Tätigkeit keine Vergütung bekommen. Artikel 13 bestimmt die Kontroll-Kompetenzen des Rates.
Je nach politischer Konstellation im Lande sind hier also scharfe oder lasche Kontrollen der ZB und ihrer Ausgaben möglich.
Artikel 14 und 20 betreffen den ZB-Vorsitzenden (ernannt auf 5 Jahre vom Unterhaus, aus dem Kreise der Abgeordneten)

Art. 15 – 19 bestimmen einen sog. Direktorenrat der ZB, welcher aus dem ZBR-Chef und 14 Mitgliedern besteht; diese sind Angestellte der ZBR und werden von der Duma auf (mit dem Präsidenten der RF abgestimmten) Vorschlag der ZBR für 5 Jahre ernannt. 
Ihre Abberufung erfolgt nach Ablauf der 5 Jahre, oder auf Vorschlag des ZBR-Chefs, oder bei Interessenkonflikten, Verstößen gegen das Antikorruptionsgesetz oder gegen die Offenlegungspflichten.
(dieser Direktorenrat hat sehr weitgehende Kompetenzen – siehe weiter unten)
Art. 15-1 fordert die Offenlegung aller Einnahmen und Vermögen der Familie eines jeden Kandidaten auf den ZB-Vorsitz sowie auf einen Sitz im Direktorenrat.
Art. 21 regelt das Zusammenwirken von Finanzministerium, Wirtschaftsministerium und ZB.

Artikel 22 verbietet der ZB, Kredite an die Regierung der RF oder der Landes-Teile zur Finanzierung von deren Budget-Defiziten zu vergeben.
Dies unterscheidet die ZBR von den anderen Zentralbanken, die ja alle zur Finanzierung der jeweiligen Staatsschulden da sind!
Art. 23 regelt die Verwaltung der Mittel des Staatshaushaltes durch die ZB, Art. 24 – 26-1 betreffen den Jahresabschlußbericht der ZB.

Ab Art. 27 geht es um den Rubel als einziges gesetzliches Bar-Zahlungsmittel in Rußland, der ausschließlich von der ZB ausgegeben wird. Alle Scheine und Münzen sind durch die Aktiva der ZB zu decken (Art. 30).

In Art. 34-1 wird die Geldpolitik der ZB auf das Grundziel der Stabilität des Rubels durch Preisstabilität und Wirtschaftswachstum festgelegt, bevor ab Art. 35 „die Instrumente und Methoden der Geld- und Kreditpolitik“ genauer bestimmt werden, also Leitzins, Reserven, Kreditvolumen, Währungs-Interventionen, Geldmengensteuerung, Anleihen/Obligationen.

Art. 39 definiert die „Bankgeschäfte der ZBR auf dem offenen Markt“: An- und Verkauf von Wechseln, Staatsanleihen, sonstigen staatlichen und sonstigen Wertpapieren, Obligationen (Anleihen der ZBR), Repo-Verträge (zu Aktien).
(es erfolgt hier keine nähere Bestimmung, welche Wertpapiere konkret gemeint sind!)
Die Entscheidungen darüber trifft allein der Direktoren-Rat der ZBR!

Art. 40: Refinanzierung als Kreditierung von Kreditorganisationen (KO) – wieder wird das nicht näher bestimmt, welche KO hier gemeint sind.

Art. 41: Währungs-Interventionen der ZBR sind Kauf und Verkauf von ausländischer Währung auf dem Währungs-Markt zur Einwirkung auf der Rubel-Kurs und die summaren Geld-Angebot und -Nachfrage.
(auch hier bleiben einige Fragen verschwommen: inländischer oder ausländischer Währungs-Markt? Einen inländischen gibt es praktisch nicht, da der Rubel keine konvertible Devise ist, also ausländischer – wie sollen solche Käufe oder Verkäufe auf den Rubel-Kurs wirken, wenn nicht wie von Starikow interpretiert?)

Art. 42 + 43: wie erfolgt die Geldmengensteuerung
Art. 44 definiert Obligationen = ZBR-Anleihen
Art. 45: die ZBR legt jedes Jahr die Gesetzentwürfe für den Staatshaushalt sowie für die Geld-Kredit-Politik im Folgejahr der Duma vor, zuvor dem Präsidenten und der Regierung; die Inhaltsstruktur der Gesetze wird definiert.
Art. 45-1 bis 45-3: erst HIER geht es explizit um die Entwicklung des Finanzmarktes der RF – (daraus könnte man schlußfolgern, daß die vorherigen Artikel sich entweder nur auf den „freien“ – sprich: ausländischen – Markt bezogen, oder auf beide – In- und Ausland – es steht wie gesagt meist nicht genau beschrieben – was das bedeutet, kann sich jeder von einem Finanzfachmann erklären lassen – oder nochmal Starikow anhören…)

Art. 46: Verzeichnis der Bankgeschäfte und Transaktionen der ZBR mit russischen und ausländischen Kreditorganisationen, der Regierung der RF – 12 Positionen, darunter unbesicherte Kredite bis zu einem Jahr auf Rating-Basis – sowohl über die Rating-Agenturen als auch die Kredite entscheidet nur der Direktoren-Rat der ZBR!
Auch: „An- und Verkauf von Wertpapieren auf dem ‚offenen Markt‘ (also im Ausland?) als Kreditbesicherung“, gleiches für die eigenen Obligationen der ZBR, ausländische Währungen und Wertpapiere in selbigen, Edelmetalle und andere Werte, und anderes (Bankgarantien, Risikosteuerung u.a.).
Auch: „Konteneröffnung in russischen und ausländischen KO in Rußland und weltweit, Ausstellung von Schecks und Wechseln in beliebigen Währungen“
Weiterhin Bankgeschäfte auf Kommission, mit internationalen Organisationen, „mit ausländischen Zentralbanken (!) und anderen ausländischen juristischen Personen zur Steuerung der ZBR-Aktiva in ausländischen Währungen und Edelmetallen, einschl. den ZBR-Reserven“, dann „die Eröffnung und Führung von Korrespondenzkonten ausländischer Zentralbanken in Rubeln“ (!), „die Überweisung von Geldmitteln im Auftrag von ausländischen Zentralbanken (!) auf deren Konten“.
(wobei stets die „ausländischen Zentralbanken“ als „(Nationalbanken)“ angesprochen werden – was sie ja nun nachgewiesenermaßen nicht sind! insofern klingt da zwar vieles recht harmlos – nur unter dem Blickwinkel, daß die sog. Zentralbanken weltweit alles Rothschild-Banken sind und zugegebenermaßen über die „Zentralbank der Zentralbanken“ – die BIZ – deren weltweite Steuerung erfolgt, erhalten viele Artikel dieses Gesetzes einen völlig andern Inhalt – und andere Auswirkungen – siehe obiger Starikow-Vortrag)

Art. 47 beinhaltet die Besicherung der ZBR-Kredite durch Gold und Edelmetalle in Barren, ausländische Währungen, Wechsel in russischer und ausländischer Währung, staatliche Wertpapiere – ‚welche‘ legt wieder der Direktorenrat fest. (!)

Im Art. 51 geht es zur Internationalen Außenwirtschaftstätigkeit der ZBR über, wo die ZBR ganz klar als (einziger) russischer Partner für die Zentralbanken der anderen Staaten, den internationalen Banken und Währungs- Finanzorganisationen benannt wird; sie ist Monopolist für vertraulichen Informations- und Dokumentenaustausch mit selbigen wie auch mit den (nicht näher benannten!) internationalen und „Aufsichtsorganen ausländischer Staaten“. (ein Schelm wer Arges dabei denkt!)
Zumal der Informations- und Dokumentenaustausch explizit auch „nach internationalen Vereinbarungen (BIZ-Statuten?) ablaufen kann – ungeachtet der Gesetzgebung der RF (!)

Art. 51-1 geht nochmal explizit auf die Beziehungen der ZBR zu einem nicht näher bezeichneten „Internationalen Regulator des Finanzmarktes“ (gemeint ist da wohl endgültig die BIZ?) ein – erneut geht es um den vertraulichen Info- und Doku-Austausch mit diesem, der „auf der Grundlage mehrseitiger Einverständniserklärungen“ oder „zweiseitiger Abkommen mit diesem Regulator“ (und somit auslegbar ggf. auch unter Umgehung bestimmter Gesetze der RF) erfolgen kann.
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Nun, dieser Artikel soll auch nicht „überlang“ werden – die Betrachtung der weiteren Artikel überlasse ich geduldigeren Leuten – wir sind erst auf Seite 65 (von 144) – auch wenn da mit Sicherheit noch interessante Details zu erkunden wären.
Aber auch die bisherige Durchsicht erlaubt mir bereits das nachfolgende Resumee:

Es zeigt sich, daß ein Großteil dessen, was Starikow zur ZBR gesagt hat, auch im Gesetz so nachzulesen ist.
Weiterhin fällt die breite Verwendung verwaschener, uns von anderen juristischen Tricksereien her bekannter doppelsinniger Wortwahl auf (Bundeseigentum, der Bund, Zentralbanken ausländischer Staaten etc.) – und die Verwendung von irreführenden oder nicht genau definierten Bezeichnungen (Nationalbanken, Internationaler Regulator des Finanzmarktes etc.).
Der Eindruck, daß die ZBR ein Einflußinstrument der Rothschild-Clique ist, kann nicht widerlegt werden.

Unter diesem Aspekt sind also auch die aktuellen Maßnahmen der ZBR zu betrachten.

Die national-russischen Kräfte scheinen jedoch kampfgewillt – hier der momentan stark unter Feind-Beschuß stehende DAM.
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Ganz wichtig zum Verständnis:
Bitte auch beachten, daß der Rubel (noch) keine konvertible Währung ist, d.h. es gibt keinen freien Umlauf des Rubels außerhalb von Rußland, sondern erst wenige Verrechnungsvereinbarungen mit einigen Staaten.

Währungstechnisch ist der Rubel eher eine Sorte, keine Devise.
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Und nochmal zu den Verhältnissen:
Ein Rubel-Dollar-Kurs von 80 entspricht einem Ölpreis von 46 USD pro Barrel.

Zur Zeit (Freitagabend, 19.12.2014) steht der Rubel bei 59 USD, der Ölpreis dagegen bei 62 USD.

Damit sollte jedem klar sein, daß NICHT NUR der niedrige Ölpreis den Rubel-Absturz hervorgerufen haben kann, sondern daß da, neben den sog. Sanktionen, in diesen Tagen ganz heftig auf vielen Tasten der internationalen Finanz-Klaviatur herummanipuliert worden sein muß, um den Rubel und damit die russische Wirtschaft und letztlich Putin in die Knie zu zwingen.

Unter normalen Umständen wäre es, ungeachtet des gigantischen ZBR-Leitzinses, für die russischen Unternehmen ein Leichtes, sich billig bei allen westlichen Banken mit ihren Mini-Zinsen Liquidität zu besorgen, denn wirtschaftlich sind die meisten von ihnen kerngesund.
Daß dies offensichtlich nicht möglich ist, läßt sich nur durch massive Eingriffe erklären.
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Fazit:
Solange ein Land und ein Volk seine Geldemission nicht in den eigenen Händen hat, wird es weder souverän noch frei sein können.

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P.S. Update 20.12.abends: Leider waren beim ersten Einstellen des Beitrages einige Links nicht richtig herübergewandert – das ist nun wieder in Ordnung. Tut mir leid.  😉
Lucky

Putin / Leitzins / Was geht da ab

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Putin, der Leitzins und anderes 

18.12.2014

Autor: Luckyhans

Der Text ist stellenweise von thom ram modifiziert.

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Am vergangenen Montag spätabends hat die sogenannte „Zentralbank der Russischen Föderation“ den Leitzins von 10,5 auf 17% erhöht – mit Wirkung ab Dienstag 16.12.2014.

Die russ. Zentralbank ist von der russischen Regierung unabhängig und ( genau wie auch die amerikanische FED) privates Eigentum, getarnt hinter Grossbanken und BIZ . (mehr …)

Meilenstein / Russland will die Zentralbank verstaatlichen

Russland will die Zentralbank verstaatlichen. Das heisst: Die Besitzer der russischen Zentralbank, die Familie der rothen Schilder, wird enteignet. Das heisst: Russland macht das Einzige, was richtig ist, all die privaten „Nationalbanken“ sind Hauptwerkzeuge derer, welche die Menschheit versklaven. Und brandgefährlich ist das Vorhaben. Wenn den rothen Schildern der Geldverkehr aus den Händen gerissen wird, dann werden sie die Panzerreserven ins Gefecht schmeissen. Was das konkret sein wird, werden wir schnell genug feststellen können. Weil sie das Weltgeschehen über das Geld lenken, werden sie nun nicht mehr nur „alles“, sie werden Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um die Leute im Kreml zu liquidieren, welche es wagen, für das russische Volk etwas Gutes zu tun.

Ich meine, die vorliegende Nachricht deutet auf Vorgänge, welche über Wohl und Wehe der Menschheit entscheiden.

thom ram, 15.12.2014 (mehr …)

Schweiz / Vollgeldinitiative voran

Erst neulich sprach ich mit einem gut informierten Zeitgenossen über Geld und Bankkredite. Ich rügte, dass Banken ungedecktes Geld ausgeben, dass sie dem Kreditnehmer also scheinbar mit Sachwerten oder mit Arbeitsleistung gedeckte „Wertscheine“ geben, dass sie in der Tat nur Zahlen in ihre Komputer eingeben und dem Bürger Luft überreichen.

Mein Gesprächspartner: „Nein nein. Wenn die Bank einen Kredit ausgibt, muss der von der Nationalbank gedeckt werden.“

Pfiiffeteckel. (mehr …)

Schweiz / 30. November / Drei mal ja.

Ich empfehle die Lektüre von Dudes ausführlichem und aufklärendem Artikel zum Thema:

Hier.

(mehr …)

UPIK / DUNS / Firma Schweiz, Firma Kanton, Firma Gemeinde

Ich knalle gleich voll hinein. Du findest das Original des vorliegenden Screenshots hier.

Bildschirmfoto 2014-10-21 um 14.54.01 (2).

Heinz Christian Tobler hat mich in seinem Artikel draufgebracht:  hier.

Dank an Heinz!

Da ist also die Schweizerische Bundesverwaltung als Firma aufgeführt. Die Hauptverantwortliche ist die Frau Bundesrat Eveline Widmer. (mehr …)

Schweiz / Vollgeldinitiative / Telepolis

Lieber Leser, bitte verbreite die Idee der Vollgeldinitiative!

Hier gibt Ralf Streck in „Telepolis“ eine treffliche Darstellung, worum es geht.

Quelle: http://www.heise.de/tp/news/Schweizer-wollen-Banken-verbieten-Geld-aus-dem-Nichts-zu-schaffen-2217309.html

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(mehr …)

Vollgeld! Initiative für eine krasse Kehrtwendung des Geldsystemes Schweiz. Die bedeutendste Initiative der letzten Jahrzehnte.

Weil in der Schweiz „jo alles ganz guet lauft“ interessiert sich kaum jemand für die Frage, was Geld ist und für die Frage, was der Schweiz in nächster Zeit bevorstehen könnte.

Ich sage: Die Bombe tickt.

Ich nehme voraus: Die Initiative will, dass die Nationalbank das ist, wofür sie fälschlicherweise gehalten wird.

Hier der Initiativtext.

Aktuell verstehe ich das heutige Geldsystem wie folgt (wenn du Genaueres weisst, bitte füge es im Kommentarstrang bei, wenn du einen Fehler entdeckst, ebenso, danke!):

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Der Teufel hat eine prima Falle aufgestellt. Die geht so:

(mehr …)

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