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Forderung der Bundesbank aus TARGET2: 856’510’393’240,36 Euro / Was ist TARGET 2

856’510’393’240,36 Euro, das war Stand 31.Juli 2017.

Weisst du, was TARGET2 ist? Nö? Ich eben noch auch nicht, bin aber zwei Tage ins Thema eingestiegen. Ich gebe Fakten wieder ohne Gewähr. Meine Schlussfolgerungen sind dem Hirni eines ausrangierten Schullehrers und Organisten entsprungen. Vielleicht habe ich Wichtiges erkannt, vielleicht übersehe ich Wichtiges, vielleicht schiesse ich daneben, vielleicht treffe ich punktgenau.

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Los geht’s.

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Du bist Geschäftsmann und verkaufst einem Partner in einem anderen Euroland etwas. Er bezahlt die Ware und du bekommst das Geld.

Na, und?

Da ist ein kitzekleines Detail. Das läuft nämlich so:

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Ein italienischer Unternehmer kauft bei einem deutschen Unternehmer Waren im Wert von einer Million Euro. Die deutsche Firma liefert die Waren an den italienischen Unternehmer.

Der Italiener überweist seiner Geschäftsbank den geschuldeten Betrag.

Die Geschäftsbank des Italieners überweist den Betrag nicht etwa an die Bank mit dem Geschäftskonto des Deutschen Unternehmers, sondern an die italienische Zentralbank (Banca d’Italia).

Die italienische Zentralbank überweist diesen Betrag nicht an die Europäische Zentralbank (EZB), sondern lässt bei der EZB lediglich vermerken, dass man der deutschen Zentralbank (Bundesbank) eine Million Euro schuldig sei.

Die EZB teilt der Bundesbank mit, dass diese nun eine Forderung in Höhe von einer Million Euro an die italienische Zentralbank habe.

Die Bundesbank überweist eine Million Euro an die Hausbank des deutschen Unternehmens.

Die Hausbank überweist den Betrag auf das Geschäftskonto des deutschen Unternehmens.

Damit hat das Unternehmen den Betrag für seine Ware erhalten, dieser stammt jedoch nicht vom italienischen Unternehmer, sondern von der Deutschen Bundesbank.

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Ich verstehe das so, Fachkräfte mögen bitte korrigieren oder und ergänzen:

Richtiges Geld, also die vom Italiener erwirtschaftete Million, die bleibt in der Banca d’Italia hängen. Gut für die. Die hat eine Millionen zum Spielen gewonnen.

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Die Deutsche Bundesbank, ist die nun die Beschissene? Sie zahlt ja eine Million an die Hausbank des Unternehmens und weiss genau, dass die Banca d’Italia die Million auch nicht in 1000 Jahren überweisen wird.

Ah, bah.

Die Bundesbank, die tippelt eine Million in den Komputer und schickt ab.

Dass damit die Menge an Euros um eine Million angewachsen ist, scheint mir ungesund, ist aber gewollter Teil des Spieles. Die Scheingeldblase soll so sehr anwachsen, dass beim Ziehen der Reissleine jeder sagen wird: „Jaja, so konnte es ja nicht weitergehen.“

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Das Weitere ist virtuelle Welt, dem Bürger als real vorgespiegelt.

Also:

Der Wert jeglichen Exportes wird bei der Exportlandesbank als unbeglichene Forderung gegenüber der Landesbank des Emfpängers eingetragen. Dass dieser Forderung nie entsprochen werden wird, steht fest.

Der Wert jeglichen Importes wird bei der Import-Landesbank als Schuld gegenüber der Exportlandesbank eingetragen. Eine Absicht, diese Schuld jemals zu begleichen, besteht nicht.

Ich beurteile dieses Spiel mit Nichts als Spiegelfechterei.

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Eines Tages, dann, wenn die Nullen hinter Forderungen und Schulden optisch unangenehm lang sein werden, wird die Reissleine gezogen werden. Man wird erklären, dass die Landesbank handlungsunfähig sei, da sie die angehäuften Forderungen nicht bedienen könne, da die Schulden untragbar geworden seien.

Lesen dürfte sich das dann so: „Italien bankrott. Bürger auf den Strassen.“ /  „Deutschland bankrott. Bürger, das wird teuer.“

Dem Bürger werden die virtuellen Schulden präsentiert, und es wird ihm klar gemacht werden, dass er leider Gottes für die aufkommen müsse. Heute wären das etwa schlabbe 10’000.- pro Nase, also etwa 30’000.- pro Erwerbstätigen.

Dass diesen „Schulden“ „Forderungen“ „gegenüberstehen“, welche nicht bedient wurden, dass die „Schulden“ damit mehr oder weniger gedeckt sind mit „Forderungen“, das wird verschwiegen. Es wird verschwiegen, weil man dem Bürger nicht erklären will, dass reale Zahlungen nie vorgesehen waren. Von den Scheinforderungen und von der Scheinschuld wird dem Bürger also nur die Scheinschuld präsentiert. Und weil die Lüge aufrecht erhalten wird, dass die Bundesbank Eigentum des Bürgers sei, ist der Bürger haftbar für die (Schein)schuld der Bundesbank.

Der Bürger kann nicht Geld „schöpfen“, wie es die Bundesbank (und sämtliche Grossbanken) können und tun. Er wird bezahlen mit realem Geld, nämlich mit durch seine Arbeit oder seine Güter gedecktem Geld.

Da ist da noch was da.

Jährlich fordert TARGET2 einen Finanzausgleich. Die Bundesbanken legen ihren Saldo auf den Tisch, ja den Saldo dieser Spiegelgefecht“gelder“. Länder mit Exportüberschuss, die haben grössere Forderungen denn Schulden. Die Differenz müssen sie abgeben. Das abgegebene Scheingeld wird Ländern mit rotem Saldo überwiesen. Stopp, nicht den Ländern wird es überwiesen! Den Bundesbanken wird es überwiesen! Kleiner Unterschied.

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Es ist trickreich. Also nochmal.

Richtiges Geld, das ist Geld, gedeckt durch Arbeitsleistung oder Güter.

Scheingeld, das ist Geld, welches von einer Bank, aus der Luft gezaubert, in die „Bücher“ eingetragen wird.

Kauft der Italiener beim Deutschen ein, bleibt das richtige Geld des Italieners in der Banca d’Italia hängen, nach Deutschland kommt kein richtiges Geld.

Der Deutsche bekommt Scheingeld ausbezahlt. Die Scheingeldmenge wächst um diesen Betrag.

Die Summe steht in Italien als Schuld, in Deutschland als Forderung geschrieben. Beide Grössen sind virtuell.

Weil Deutschland mehr ex – denn importiert, hat es mehr virtuelle Forderungen denn virtuelle Schulden.

Dem Bürger wird das verschwiegen. Ihm werden lediglich die virtuellen Schulden präsentiert.

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Irgendwann wird gesagt: Die Schuld dieser oder jener Bank ist zu gross, wenn wir sie nicht retten, dann fällt das gesamte Wirtschaftssystem zusammen. Bürger müssen zahlen Summen, die sie ruinieren. Dass die Bürger für Scheingeld bürgen, und dass sie mit richtigem Geld aufkommen für Scheinschuld, das wissen die dort oben. Der Bürger weiss es nicht.

Dass die Wirtschaft zusammenbrechen würde, wenn die Banken auffliegen würden, bestreite ich. Fähige Unternehmer würden sich augenblicks neu organisieren, würden mit ihren Partnern Tauschabkommen schliessen.

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Sie lachen sich kapott, am Cheminéefeuer im Schloss, mit Champagner: „Sie haben TARGET2 gefressen! Die haben es wirklich gefressen! Nicht zu fassen, wirklich und tatsächlich, LoLLOLLoL. Die paar schrAlöcher, die was gemerkt haben und mit Plakätli rumlaufen, ach Gott, heute ist Satansonntag, wir lassen sie mit ihren Plakätli rumlaufen. Wo bleibt das Frischfleisch heute? Bin hungrig, ab zum Ritt du Aal.“

Auf den Bürger wird es steinhart fallen. Er weiss nichts, glaubt wirklich, dass „man“ (wer denn?) halt „schlecht gewirtschaftet“ habe, dass er seinen Teil zum Wiederaufbau beitragen müsse…. es sei denn, er lese auf bb, lese auf  http://un-nachrichten.de, er lese auf all den Kanälen, welche der Wahrheit sich verpflichtet fühlen und eine gute Neue Welt wollen.

TARGET2?
Eile mit Weile der Teufel.
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Thom Ram, 20.02.06

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17 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Das ist ein wesentlicher Wert der westlichen Wertedemokratien………
    Darum soll die Welt demokratisch werden.
    Alle hätten die gleichen Werte.
    Warum begreift das keiner?
    WTO, IWF, WB sind alles Werte dieser Strukturen.
    Und die Griechen warten auf eine neu „Hilfstranche“.
    Darum wählen wir demokratisch.
    Und wählen……………….

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  2. Security Scout sagt:

    Richtig Thom Ram,

    sobald der Euro oder Europa auseinanderfällt, sind die knappe Billion weg.
    Darum will Frau Merkel ja Europa zusammen halten.

    Geplant ist später die Sonderziehungsrechte des IMF (International Monetary Fund) in Basel als Weltwährung zu nutzen.
    Das gilt aber nur für Zentralbanken untereinander.

    Die einzelnen Länder bekommmen dann wieder eine eigene Währung, die ABER an die Sonderziehungsrechte
    geknüpft sind also „reine Augenwischerei“!

    Zahlmeister ist wie immer das „dumme Volk“ welches noch nie aus der Vergangenheit gelernt hat und darum verdammt ist, immer wieder
    den gleichen Fehler zu begehen.

    Klingt sarkastisch ABER ist die Wahrheit.
    Ich spreche das frei aus und weiß, das 99% der Menschen erneut nicht bereit sind aus der Vergangenheit zu lernen.

    Das ist übrigens auch ein Grund, warum der Bitcoin bzw. Krypto-Währungen so bekämpft werden in den Mainstream-Medien.

    Hier noch einmal das Video von einem ECHTEN Krypto-Experten:

    https://deutsch.rt.com/programme/der-fehlende-part/61112-banken-bald-ueberfluessig-rick-falkvinge-uber-kryptowahrungen-und-zukunft-der-blockchain-technologie/

    Ich halte den Mann für genial.
    So nebenbei, beobachtet einmal die Körpersprache der Interviewerin!!!

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  3. jpr65 sagt:

    Tja Thom,

    dein Artikel ist sehr erhellend, enthält aber einen entscheidenden Fehler:

    Der Euro ist nur ein Zahlungsmittel und KEIN GELD!

    Denn Geld könnte man sich bei der Bank in Gold, Silber oder Kupfer auszahlen lassen. Nicht Münzen, sondern als Barren x KG pro 1 Geld-Devise.
    Denn Geld ist eigentliche ein Schuldschein der Bank an DICH, den Besitzer des Schuldscheins. Grob gesagt.

    Ein Zahlungsmittel hat keinen solchen Wert.

    Auf echten Geldscheinen steht drauf, dass es sich um Geld handelt und dass das Fälschen von Geld verboten ist. Das ist eine Bedingung für richtiges Geld.

    Auf dem Euro gibts das alles nicht. Das ist auch kein Schuldschein. Nur ein Stück Papier oder eine Buchung. Nennt man deshalb auch Girard-Geld. Die Bänker drücke a Knöpfsche, und dann isses da…

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    • thom ram sagt:

      jpr 16:39

      Deine erklärung, was ist Geld, was ist nicht Geld, kann ich nicht als massgebend taxieren.
      Ich habe vor 10 Jahren Gold gekauft, also materielles Gold, und mit Euro bezahlt.

      Von Golddeckung halte ich nichts.
      Ein Papier, Geld genannt, hat wert, wenn es von Arbeit oder durch reale Werte gedeckt ist.
      Wenn ich ein Haus verkaufe, so sind meine Scheine gedeckt, wenn ich unterrichte ebenfalls. Wenn ich spekuliere, ist mein Gewinn nichts wert.
      Bah.
      Wir werden im anbrechenden Neuen Zeitalter eh kein Geld mehr verwenden. Du kennst das Wildganssystem?
      Das ist Zukunftsmusik!
      https://bumibahagia.com/2017/08/27/swissindo-das-wildganssystem-kontrastprogramm/

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  4. jpr65 sagt:

    Der größte Betrug war die Einführung des Euro, da hat man uns unseres Geldes bereits beraubt! Das war mir aber auch erst viel später klar.

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  5. haluise sagt:

    übrigens
    ich las, dass die sogenannten landesbanken, EZBs und co EIN-UND-DASSELBE sind, sie gehören EINUNDDEMSELBEN …
    ILLUSIONS-SPIEL IST UND BLEIBT ILLUSION
    die migranten-flut erklärt sich auch finanziell::
    auf deren köpfe können neue kredite gestapelt werden. wenn sie auch keine moneten arbeitend verdienen …

    ICH VERBÜRGE MICH NICHT FÜR DIESE WEISHEIT

    JEDOCH
    das alles wird gerade aufgeräumt, zuerst in den usa und mit auswirkungen auf eu und die welt … dies ist meine strapazierbare überzeugung

    luise

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  6. dellejack sagt:

    hah–hasDu doch prima beschrejbselt-jenauso wie det d Oba lehr er machen tun tät, um in ein jedem ein Fünk chen lojchten ts lassn.
    Meines Wissens handelt es sich bei Target II um die zweete Rachét(halt-target heißt doch Ziel,net Rakete?), also um die Zinsen der Forderungen, den selbige sind schon in den verschiedenstlichen Derivaten, bzw Rückversicherungen und andren Kapitalgesellschaften verteilt, um ihrerseits derort weiteres Blasengeblubbere tsu ver- un- anstalten, die OberBlase tsu …….?-hmh…..stützen, verbergen,bladsen laßn…..
    Vor gar nicht allzu langer Zeit hatte man sogar noch nen Namen für: Kettenbrief sagte man, hojte spricht mer nimmer drüber, wie auch?, es ist ja nicht da, wie sollte mer von sowat also Bescheid wissn………–und in der nächsten Stunde ersetzen wir das Scheingeld mit Lebenszeit, darüberhinaus können wr am Ende der Lektion die ultimative Frage stellen: wieviele Buchungen birgt_bürgt ein Leben__was kostet dem Mensch?…..
    ..da is doch mehr drin als ein Leben

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  7. jpr65 sagt:

    thom ram
    20/02/2018 um 18:42

    Aber in den Europäischen Firmen oder Nationen hast du das Recht verloren, dir den „Schuldschein Geld“ wieder auszahlen zu lassen durch Gegenwert in Edelmetall. Denn jetzt ist es wirklich nur noch ein Stück Papier. Und das erzeugen von virtuellem Papier(nicht Geld) mittels Knopfdruck bei der Bank ist somit nicht mehr illegal. Was es vorher aber war.

    Ich halte Geld und das hinterherrennen hinter demselben für absolut überflüssig. Die Steigerung davon sind Aktien, die Steigerung davon Optionen und die weitere Steigerungen Wetten auf Kurs- und Devisengewinne.

    Und ganz oben hocken, als Krönung des ganzen, die sogenannten Derivate. Die verstehen die Banker oft selber nicht mehr.

    Als Ergebnis bewerten viele alles nur noch danach, wieviel es in Geld wert ist. Und jetzt sehen wir, wohin man damit kommt.

    Wer Spaß an irgendeiner sinnvollen Tätigkeit hat, der macht das auch, wenn er kein Geld dafür bekommt. Einfach aus Freude. Siehe mein viel strapaziertes Beispiel CPAN (cpan.org – https://de.wikipedia.org/wiki/CPAN)

    Aber nur, wenn er neben der Sicherung der dringensten Bedürfnisse (Obdach, Kleidung, Essen, …) noch Zeit dafür findet.

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  8. jpr65 sagt:

    thom ram
    20/02/2018 um 18:42

    Danke für das Wildgans-Prinzip!

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  9. MEIN Hinweis „GELD“ betreffend > Das Buch „Raus aus dem Geld-Spiel“. (Hab ich übrigens hier bei bumi schon 2 x gepostet) 😉

    Ich habe das Buch gelesen … es kamen Unmengen „AHA´s“. 😉

    Wer „Näheres“ wissen möchte … hier Infos (ein Auszug) über den Buchinhalt … MEHR unter dem link unten :

    *Das Buch verspricht viel, die Lösung aller finanzieller Probleme!
    Ich will es einmal so auf den Punkt bringen: Das Geldspiel auf unserem Planeten ist so „geregelt“, dass nur wenige gewinnen können und die allermeisten verlieren – und am Ende der ganze Planet verliert. Es ist das Spiel nach den Regeln des Egoismus, letztlich des Finanzkapitals.

    Der Autor ist übrigens kein „Kapitalismus-Kritiker“. Er ist überhaupt kein Kritiker, sondern weist einfach den Weg zum Ausbruch aus dem alles beherrschenden „Geld-Spiel“ des Kapitals. Doch das Leben ist tatsächlich ein Spiel. Der Autor nennt es „das Menschen-Spiel“.

    Es ist ein göttliches Spiel als Menschen, das unter anderem dazu gedacht ist, dass jeder in natürlichem Reichtum leben kann.

    Eigentlich sollte jeder spirituelle Mensch, der sich als „Schöpfer“ versteht, seinen Reichtum doch mit einem Fingerschnippen „manifestieren“ können: Alles sei doch möglich! Doch gerade viele spirituelle Menschen scheitern am Thema Geld. Was wäre, wenn „das Geld-Thema“ die Prüfung für spirituelles Manifestieren ist? Der spirituelle Umgang mit der Materie? Was wäre, wenn gerade der spirituelle Umgang mit Geld erst die spirituelle Meisterschaft zeigt?

    Das Buch richtet sich dabei durchaus „gegen“ große „esoterische Strömungen“ („The Secret“, Gesetz der Anziehung usw.), die die Lösung aller Probleme „über Nacht“ versprechen. „Du musst nur …“ Nein, alles ist ein Spiel, sogar das Geld-Spiel ist ein Spiel, das dazu gedacht ist, das Erwachen zu erleichtern, spirituelle Meisterschaft zu erringen.

    Der Autor schreibt, dass dieses „Menschen-Spiel“ zwei Phasen hat: In Phase 1 hat der Mensch vergessen, wer er ist und „funktioniert“ nach gesellschaftlichen Konditionierungen. In Phase 2 erwacht er, bricht aus den gesellschaftlichen Illusionen aus und beginnt sein wahres Leben als Schöpfer.

    Das ist ja eigentlich nichts Neues, das Erwachen aus der Trance des Egos in das selbst bestimmte Schöpferbewusstsein. Was macht das Buch so faszinierend? Wo geht es über „The Secret“ hinaus?

    -Es fokussiert sich auf das Thema Geld; das ist eine wichtige spirituelle Prüfung zur Selbstheilung und Heilung des Planeten

    -Es zeigt, wie die Illusionen über das Geld funktionieren (holographische Täuschung) und diese diese falschen Gedanken „kollabieren“ können (Quantenphysik)

    -Es macht aus reinen verbalen Affirmationen einen emotional-energetischen „Ausbruchs-Prozess“ (energetische Transformation)

    -Es akzeptiert einfach, dass der Prozess seine Zeit braucht und als Spiel auch genossen werden kann. Entscheidend ist, die Spielregeln zu erkennen, um ausbrechen zu können und mit der Änderung der Regeln sein eigenes Spiel zu spielen (das Leben spielerisch meistern), das am Ende ein WIR-Spiel ist.*

    http://buch-blog.info/robert-scheinfeld-raus-aus-dem-geldspiel/
    -€ 9,99-

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  10. haluise sagt:

    alexanders Tagesenergie vom 15. Februar 2018

    https://tagesenergie.org/allgemein/alexanders-tagesenergie-vom-15-februar-2018/

    ab 1:17 h über den „reichtum“ der deutschen

    hmm?

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  11. herrmann sagt:

    Sonntag ist Sonntag – der Tag der Sonne. Montag ist Mond-Tag, Dienstag ist Mars-Tag (Tuesday, Tyrsday, Tyr = Mars), Mittwoch ist Mercur-Tag (Mercur = Wodan, Wednesday), Donnerstag ist Jupiter-Tag (Jupiter = Donar, Thor), Freitag ist Venus-Tag (Venus = Freya/Frigg), und

    Samstag ist Saturntag (Saturday), ergo Satanstag.

    Saturn, im Tierkreiszeichen das polare Gegenüber der Sonne, also dem lebensspendenden, göttlichen Prinzip, ist Satan, das einschränkende, zerstörende Prinzip.

    Also, ich für meinen Teil, heilige weiterhin den Sonntag – oder vielmehr jeden Tag, denn jeder Tag ist vom Schöpfer geschaffen. Sollen andere doch den Göttern huldigen wie sie wollen – auch (nur) den Samstag. Passen würds zumindest auf einen Teil der Bankster …

    Da das momentane Geldsystem ein Schuldgeldsystem ist, steht allem „Geld“ eine Schuld gegenüber. D.h., wenn man alles Geld gerecht verteilen würde, wobei gerecht bedeutet, jeder bekommt einen Betrag mit exakt derselben Summe, dann bekäme jeder genau 0,- Geld. In einem Schuldgeldsystem, gekoppelt mit einem Zinsgeldsystem, würde jeder irgendeine negative Menge Geld bekommen, und in einem Zinseszinssystem würde diese negative Menge an Geld schnell zunehmen.

    So viel zur Umverteilungstheorie oben nach unten der „Sozialen“.

    Mein Punkt ist, es reicht nicht aus eine Täuschung zu durchschauen. Die Täuschungen, die uns vorgesetzt werden bauen auf anderen Täuschungen auf, die auf anderen Täuschungen aufbauen, die … usw. Entzogen wird uns nicht unser hart erarbeitetes Geld, sondern an sich die Arbeitskraft und Lebenszeit. Wir sind die Ware, nicht unser Geld. Das ist Mittel zum Zweck an unsere Arbeitskraft heranzukommen. Nicht umsonst arbeiten wir, trotz Kühlschrank, Auto, Industrierobotern, etc. pp. noch immer 40h+, anstatt auf der faulen Haut zu liegen und uns von Androiden verwöhnen zu lassen, wie schon vor über 30 Jahren vorgeschwärmt. Die Täuschung „Target 2 Salden“ muss also von uns überhaupt nicht beachtet oder gar gelöst werden, sondern die übergeordneten Täuschungen, dann fällt diese sowieso weg. Target 2 ist sozusagen ein Symptom, das Bankensystem die Wurzel.

    Das soll keine Kritik am Artikel sein, auch keine konstruktive. Diesen halte ich für gut und nichtdestotrotz wichtig, denn man pellt eine Zwiebel nunmal auch von aussen ab. Nur aufhalten braucht man sich nicht bei jeder Schale.

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  12. Security Scout sagt:

    herrmann
    20/02/2018 um 23:17
    Das soll keine Kritik am Artikel sein, auch keine konstruktive. Diesen halte ich für gut und nichtdestotrotz wichtig, denn man pellt eine Zwiebel nunmal auch von aussen ab. Nur aufhalten braucht man sich nicht bei jeder Schale.

    Ich ziehe die Alexander „Art“ vor.
    ZERSCHLAGE die Zwiebel wie den gordischen Knoten!!!

    Professor Mausfeld zeigt die Situation SEHR deutlich auf.

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  13. Pmatrone sagt:

    Ich kann mich noch erinnern, als wir 2012 in Karlsruhe gegen den ESM demonstriert haben. Damals hatte Target 2 schon schon soooo einen Bart, aber ich hatte damals erstmals davon gehört. In diesem unserem Regime gibt es nichts mehr für uns zu tun. Die klopfen sich doch vor Lachen auf die Schenkel. Übrigens, habe ich damals Frau von Storch persönlich kennen gelernt, und kann mir deshalb bis heute nicht erklären weshalb sie in die Politik eingestiegen ist. Hatte sie wirklich geglaubt in dem Kasperletheater real was bewirken zu können. Die tut mir genauso leid, wie der Hörstel. Deren Energie ist einfach nur gegen die Wand gefahren worden. Vor 10 Jahren war die Hoffnung vielleicht noch legitim, aber heute müssen wir andere Mittel anwenden, um uns zu schützen und zu überleben.

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  14. kdetk sagt:

    3. Min Andreas Clauss zum Geldsystem.

    Ich denke, mehr braucht man nicht zu wissen

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