bumi bahagia / Glückliche Erde

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Besuch bei Frau Ursula Haverbeck am 11.06.2019

Dreizehn Anläufe genommen. Alles überflüssig, was ich schrieb.

Es bleibt:

Frau Ursula Haverbeck ist ein wundervoller Mensch. Ich schätze mich glücklich, von ihrer Existenz zu wissen.

Thom Ram, 15.06.07

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Quelle: Ende der Lüge

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Am 11. Juni besuchte ein Freund unsere Ursula im Kerker der BRD. Anbei sein kurzer Bericht von diesen „Minuten“. (mehr …)

DIE RECHTE / Beschlagnahmung sämtlichen Arbeitsmaterials durch Polizei-Hundertschaften

Die nationale „Elite“ ist offensichtlich in Panik, streift den letzten Rest der Maske ab, zeigt die wahre Fratze.
Kernsatz des Artikels:
All die beschlagnahmten Unterlagen haben eines gemeinsam: Sie weisen keinen Bezug zu dem (vorgeschobenen, anm. Thom Ram) Anlaß der Durchsuchung auf.
Solche Details kümmert die Auftraggeber nicht.
Was werden die Folgen sein?
Werden genügend Restdeutsche erwachen? Wird man weiterhin schweigen, gar ein weiteres Mal abstimmen gehen?
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Heute Freitag abend, Leute, hin zur Protestversammlung. (Siehe unten)
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Thom Ram, 03.05.07

(mehr …)

Freiheit für Ursula Haverbeck / Du kannst mitwirken

Wenn Frau Haverbeck für das EU-Parlament vorgeschlagen wird, muss sie freigelassen werden.

So lese ich, staunend zwar, doch hoffe ich, es entspreche der Wahrheit. Ich als Schweizer (nicht in der EU) kann keine Unterschrift leisten.

Ich rege an, dass Du, guter Leser, es tust!

Thom Ram, 14.11.06 (mehr …)

Herr Professor Norbert Frei / Teutsche You stiz

Es muss Klarheit geschaffen werden.

Stimmen von Menschen, welche auf dem Kopfe Stehendes auf die Füsse stellen, müssen die Menschen erreichen.

Die abermilliardenschwere, hundertjährige Deutschenhetze, ausgeführt von, ich sage mal, vorsichtig vage, von westlichen Vollstreckern der lieben Welt-Kabale, sie muss in das Licht der Wahrheit gestellt und erkannt werden als das, was sie ist: Ein Netzwerk von Lügen, geschaffen zu dem Zwecke, dieses tüchtige Volk, erlesen freundlich ausgedrückt, niederzuhalten. WK I  und WK II wurden inszeniert raffiniert doch grundsätzlich simpel: Wie schon während 13’000 Jahren zuvor wurde den Völkern Lügen über angebliche Feinde erzählt, wurde das zu vernichtende Volk dämonisiert.

Dabei vermerke ich, dass auch AH diesen Fehler beging. Er dämonisierte den Bolschewismus und das Judentum. Der Hörer schaltete damit auf: Jeder Russe und jeder Jude ist schlecht, was so, pauschal, nie der Fall war, nicht der Fall ist und nie der Fall sein wird. Tragisch, weil folgenschwer. Warum? Damit diffamierte er unbeabsichtigt, doch wirksam jeden Russen und jeden Juden, damit  machte er friedfertige Russen und redliche Juden zu Feinden Deutschlands.

Immer und immer muss klar differenziert werden: Wer ist wer? Es gab und gibt narzistisch vampiristisch destruktive Russen und Juden. Es gibt sie überall auf der Welt, in Bulgarien, China, Indonesien, in allen 200 Ländern, sogar haha au i de suubere Schwiiz, deet bsonders guet taarnet (getarnt). War jeder russische Bauer oder Geschäftsmann Bolschewist? War jeder jüdische Musiker oder Stahlmagnat Talmudist*? Nein.

So gilt es auch heute. Weder ist Erdogan „der Türke“, noch ist das Makkaroni „der Franzose“, weder gilt „der Muslim“ ist Handabhacker, noch ist „der Immigrant“ Blutsauger. Und dass Meneterkel und Leut hart nicht „der Deutsche“ und „der Schweizer“ sind, das hoffe ich immerhin.

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Der offene Brief an den Herrn Professor Frei deutet hin auf eine der schwärenden Eiterbeulen, auf die Justiz, hier auf die Justiz in der BRD. Wer Parallelen zu sehen vermeint mit der Justiz in anderen westlichen Ländern, da Aeusserung der eigenen Sichtweise erlaubt, ja gesetzlich geschützt sei, der ist Verschwörungstheoretiker. Soweit klar?

Begonnenen Zynismus weitergeführt:

Ausnahme: Schweiz. Dort erkennt you Ristin die Hierarchie und urteilt entsprechend. Zu oberst stehen die grundlegenden Menschenrechte. Ein jedes (ein jedes) Gesetz ist denen untergeordnet. (Pssst, gaanz leise! Dies war in Richtung meiner geliebten ABB Stadt Baden, da eine You Rist in waltet, welche) Ups. Tinte ausgegangen.

Fall Heutschi. Klapse wegen Veröffentlichung von das Volk irreleitenden Unterlassungssünden in Abrechnungen – im suubere Bundeshuus Bäärn . Andere Fälle mir bekannt, welche jedoch, den Ball flach halten wollend, nicht genannt sein wollen. 

Zynismus aus. Äh, war das zynisch? Ja, der erste Teil. 

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Und nun zu der aktuellen you Stitz Deutschlands der BRD.

Thom Ram, 10.08.06

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Quelle: heurein.

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Blinder Haß auf Ursula Haverbeck

Norbert Frei, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Jena, brachte im Jahr 2000 mit vier seiner Kollegen die „Kommandanturbefehle“ heraus. Hätte der für die politische Korrektheit lebende und bezahlte Mann gewußt, daß er damit die Büchse der Pandora öffnete, er hätte es nie und nimmer getan. Die mutige 90-jährige Greisin Ursula Haverbeck prüfte nämlich die Befehle und kam zu dem Schluß, daß Auschwitz ein Arbeitslager und kein Vernichtungslager war. Für diese ihre gewaltfreie Meinung muß sie nun jahrelang ins Gefängnis. Und Frei? Was meint er dazu? Seine Kolumne im Besatzer-Lizenzblatt Nr. 1, der Süddeutschen Zeitung, vom 22. Juli 2018, mit der Überschrift Hitlerliebe – Politik, gibt Antwort.

Schon der Beginn der Kolumne beginnt mit einer bekannten Lüge: ein Foto, das Ursula Haverbeck bei ihrem Verfahren im Amtsgericht Tiergarten zeigt, ist unterschrieben mit: „Holocaustleugnerin Haverbeck.“ Wahrheitsgemäß müßte es heißen: „Holocaustbestreiterin Haverbeck“. Nur wer der deutschen Sprache nicht mächtig oder aber bösartig ist, setzt „bestreiten“ mit „leugnen“ gleich. Beide Wörter haben aber einen völlig anderen Sinn, in vorliegendem Falle: nur wer an den Holocaust glaubtund dennoch sagt, er habe nicht stattgefunden, der „leugnet“, wer hingegen, so wie Ursula Haverbeck, überzeugt ist, noch dazu mit fundierten Argumenten, den Holocaust habe es nicht gegeben, der bestreitet ihn. Das ist ehrlich und der Menschenwürde gerecht. Einen solchen Menschen als Lügner zu bezeichnen ist unehrenhaft, diffamierend, beleidigend, verlogen.

Und schon mit dem ersten Satz der Kolumne legt Norbert Frei Zeugnis von seiner Moral ab, er schreibt: „Weil der ‚Führer‘ es nicht wollte, habe der Judenmord nie stattgefunden, sagt Ursula Haverbeck. Die fast 90-Jährige sitzt deshalb zu Recht im Gefängnis.“ Nur wegen ihrer eigenen und absolut gewaltfreien Meinung sitzt Ursula Haverbeck, nach Meinung Norbert Frei’s, „zu Recht“ im Gefängnis. Bekanntlich haben wir nach Art. 5 GG zwar die Meinungsfreiheit, die aber vom Besatzerregime BRD sofort mit dem Sondergesetz § 130 StGB wieder aufgehoben wird. Ist Norbert Frei überhaupt klar, daß er und seinesgleichen heute genau das als rechtmäßig propagieren, was sie dem längst vergangenen Nationalsozialismus als ein Verbrechen vorwerfen, nämlich Menschen einsperren, nur weil diese eine Meinung haben, die dem Regime nicht gefällt?

Der Kolumnist Frei scheint kein Freund zu sein von eigenem Denken, von Beständigkeit, Treue und Geradlinigkeit, von Tugenden, die Ursula Haverbeck auch in unpopulären Zeiten lebt, sondern ein Anhänger der unbedingten politischen Korrektheit; deshalb höhnt er die ehrenhafte Frau als eine „der von klein auf indoktrinierten Kinder des ‚Dritten Reiches‘ “ und redet der gedankenlosen, billigen Anpassung das Wort:

Zum Glück setzte bei den meisten aus dieser Generation, die als ‚Flakhelfer‘ oder ‚Blitzmädel‘ eben noch geglaubt hatten, ihr Leben opfern zu müssen für ‚Führer, Volk und Vaterland‘, schon im Frühjahr 1945 ein Umdenken ein. Die nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner erleichterten das: Kaugummi und Swing, Lucky Strikes und Demokratie – wo Reeducation derart attraktiv daherkam, fiel es gerade den jungen Deutschen in der Regel nicht schwer, sich aus dem braunen Bann zu lösen. Ursula Wetzel allerdings hielt weiter zum ‚Führer‘.“

Norbert Frei hat anscheinend vergessen, daß auch er ein „von klein auf indoktriniertes Kind“ ist. Allerdings, mit Kaugummi und Luky Strikes brauchte der 1955 Geborene freilich nicht mehr billig geködert zu werden, seine Indoktrination besorgten vermutlich geschichtsklitternde Schullehrer, vor allem die der „Frankfurter Schule“. Auch scheint es ihm ein Rätsel zu sein, warum die für ihn „nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner“ für rechtschaffene Menschen eher nach dem Verwesungsgeruch der Dekadenz riechen.

Seine nachfolgende Klage: „Die Zahl der Menschen, die in Auschwitz insgesamt zu Tode gebracht wurden, beläuft sich auf etwa 1,1 Millionen. Das alles kann heute jeder wissen, der es wissen will (…)“ – stellt die Frage nach seiner Redlichkeit. Denn er weiß sehr wohl, verschweigt es aber, daß diese „offenkundige“ Opferzahl erst seit 1990 gilt; vordem war nämlich eine „offenkundige“ Opferzahl von 4 Millionen in Stein gemeißelt, und wer sie bezweifelte, wurde als „Holocaustleugner“ bestraft. Freilich, bestraft zu werden hätte Norbert Frei nicht passieren können, der Mann pflichtet immer nur dem bei, was das BRD-System beliebig vorgibt, gestern 4 Millionen, heute 1,1 Millionen. Und morgen? „Das kann heute jeder wissen, der es wissen will“, wichtig ist nur, sich zur gegebenen Zeit bei der entsprechender Behörde oder dem Staatsanwaltschaft zu erkundigen, welche Zahl gerade als offenkundig gilt. Und selbst dann ist man vor Strafe nicht sicher, weil jeder Richter willkürlich die Holocaust-Religion auslegt und danach urteilt; eine Rechtssicherheit gibt es nicht mehr. Norbert Frei verschweigt auch geflissentlich, daß die offizielle Seite eine Reduzierung der Auschwitz-Opferzahl nur auf massiven Druck der Revisionisten vornahm; diesmal um 3 Millionen, was aber noch nicht das letzte Wort sein kann. Von sich aus hat die offizielle Seite bekanntlich nicht das geringste Interesse, der Wahrheit näherzukommen, sondern vielmehr wehrt sie sich vehement dagegen.

Die Passage der Kolumne, wo Norbert Frei auch den 1999 verstorbenen Ehemann der Ursula Haverbeck in unanständiger Weise (das „ominöse Paar“) mit hineinzog, übergehen wir. Es genügt die Feststellung, daß Anstand und gutes Benehmen sich selten zu jenen Personen verirren, die vom System auf politisch Andersdenkende losgelassen werden.

Daß es Menschen gibt, die, wie Ursula Haverbeck, selbständig denken und es wagen, ihre nicht-konforme Meinung auch zu sagen, muß einem Menschen wie Frei, der als Uni-Professor sein Brot nur mit Wiederkäuen der offiziösen Phrasen verdienen kann (andernfalls hätte er schon längst seinen Hut nehmen müssen), unverständlich sein; unheimlich wird es ihm bei dem Gedanken, daß Ursula Haverbeck Ihre Gedankenfreiheit so hoch einschätzt, daß sie sogar bereit ist, dafür ins Gefängnis zu gehen. Ihr furchtloses Eintreten für ihre Überzeugung nennt er „Unverfrorenheit“ und läßt ihn „beinahe sprachlos zurück“. Daß diese außergewöhnliche Dame aber die von ihm, Norbert Frei, herausgegebene Edition der „Kommandanturbefehle“ genau gegenteilig bewertet, als er mit seiner Herausgabe beabsichtigt hatte, macht ihn offenbar wütend:

Ein Redakteur des ARD-Magazins ‚Panorama‘ hatte mir berichtet, die alte Dame ergötze sich an einer Edition, die ich im Jahr 2000 mit vier Kollegen herausgegeben hatte, an den ‚Standort- und Kommandanturbefehlen der Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945‘. Dazu muß man wissen, daß es sich bei dem Buch um eine Sammlung hektographierter Anweisungen handelt, die den täglichen Dienstbetrieb in Auschwitz regelten und einen relativ großen Verteiler hatten. Es sind also gerade keine hochgeheimen Anordnungen für den Judenmord. Doch angesichts des Wenigen, was aus dem Lagerkomplex überhaupt an Schriftgut erhalten blieb, sind die Dokumente von besonderem Wert – auch, weil sie wohl Hinweise auf den Einsatz von Zyklon B enthalten und mahnende Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift.“

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Weiterlesen.

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Thom Ram, 10.08.06

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* Gemäss heiligem Buch Talmud ist es erlesen gottgefällig, wenn Jude Goym, also Nichtjuden, hintergeht, beraubt, ermordet. Nach Talmud ist Goymmädchchen ab 3 Jahren plus einem Tag „frei zum Gebrauche“. Letzteres zur Illustration.

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Botschaft von Frau Ursula Haverbeck

Welch angenehme Tonlage, wenn Frau Haverbeck schreibt. Ich denke täglich an sie, froh denke ich. Und schön auch ist es, wieder etwas Handfestes von ihr zu vernehmen.
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Wird die Richterin am 12.09. in Hamburg nicht weiter gemäss Seerecht verurteilen? Wird sie Recht sprechen, Frau Haverbeck rehabilitieren und auf freien Fuss setzen? Ich lasse ihr einen dicken fetten Blumenstrauss schicken, so sie es tut.
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Thom Ram, 19.07.06
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Verehrte liebe Freunde in aller Welt, bei mir sind auch Frauen Freunde
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Sie alle fragen, wie es mir geht? Gut. Die Zelle geht nach Westen, ich schaue auf grüne Bäume, nun schon 2 Monate lang bei schönstem blauen Himmel und Sonnenschein – oft 30 Grad.

Ich habe viel ungestörte Ruhe und jetzt die Ankündigung eines neuen Prozesses in Hamburg, am Mittwoch, den 12. September ab 9.00 Uhr.

Die Richterin schrieb in der Ladung:

„Die Anwesenheit der Angeklagten ist erforderlich zur Wahrheitsfindung“

Das ist ungewöhnlich. Bisher gab es nur die „offenkundige Tatsache“ und wann, wo, wie sie in einer Zeitschrift angeblich geleugnet wurde! Sollte es jetzt wirklich um die Wahrheitsfindung gehen, dann könnte sich manches ändern.

„Was ist Wahrheit“?, fragte Pilatus einst. Es gibt meine und deine Wahrheit und dann „Die Wahrheit“. Sie ist kein Besitz, es geht für uns zunächst immer um das Bemühen, wahrhaftig zu sein.

Bei Gericht begegnet uns auf Seiten der Anklage und des Richters, nur die Meinung der Siegermächte angelesen und geglaubt. Wie sollen die Nachgeborenen es besser wissen? Auch von den durchschnittlich 2000 Prozessen pro Jahr seit 2000, nach offiziellen Angaben, wird in den Medien die Stimme der Anklage wiedergegeben, aber selten, auch nur andeutungsweise, Äußerungen des Angeklagten.

Ich werde mich, so gut ich das, ohne meine Erinnerung noch einmal auffrischen zu können anhand meiner Unterlagen, vorbereiten und hoffe, daß mir eine geistige Macht die richtigen Worte eingibt.

Es ist auch höchste Zeit. Meine Augen lassen nach, mein Hören wird schlechter – alles ganz deutlich in den vergangenen 3 Monaten wahrzunehmen. Der Körper paßt sich dem Alter jetzt an. Er hat sehr lange, dankenswerterweise, alle Überbeanspruchung mitgemacht.

So viele haben mir zugerufen:

„Halte bitte aus, bleibe stark, die Wahrheit wird bald siegen.“

Ich danke allen herzlich. Ihr habt erkannt, es ist ein Geisteskampf, den wir durchstehen müssen. Das Jahrhundert der Lüge muß endlich einem Jahrhundert der Wahrheit weichen.

Danke auch für die Idee der Karte: „Es geht um den Preis, den man zu zahlen bereit ist.“Das hatte der Panoramainterviewer 2015 für ein gutes Schlußwort gehalten und es auch gebracht.

Jetzt könnt Ihr sie mit einer 2. Karte ergänzen mit der Frage, die wir alle an uns selber stellen können: ohne Bild.

Warum habe ich das so lange mitgemacht?

Eure Ursula Haverbeck

JVA Bielefeld, 13.07.2018

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Frau Ursula Haverbeck / Geflüchtet? / „Geflüchtet“ worden?

Seit vergangenem Mittwoch, den 02.05.06, sei Frau Ursula Haverbeck von der Bildfläche verschwunden, so zu lesen im Westfalenblatt.

Wo auch immer sich Frau Haverbeck aufhalten mag, Eines gilt:

Diese unerschrockene, gebildete, gescheite, kluge Frau hat zum Himmel stinkenden Lügenmauern Risse verpasst. Sie war eine der Pioniere, denen es zu verdanken ist, dass die Mauern bersten und Wahrheiten an das Licht treten werden, klar erkennbar für die gesamte Oeffentlichkeit, weltweit.

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Ich bezweifele, dass Frau Haverbeck geflohen ist. Es entspräche ihrem Wesen wenig.

Ich tippe darauf, dass man die Funktion ihres heiligen Erdenkörpers tödlich gestört und ihn hat verschwinden lassen. So etwas geht schwuppdich.

Das Motiv läge auf dem Tablett: Es hätte Gefahr von nicht unter den Teppich kehrbarem Tumult bestanden, hätte man sie eingelocht. Tumult wegen Misshandelung eines hoch ehrbaren Mensche ist das Letzte, was die Vampire brauchen können. Also weg mit dem Corpus Delicti.

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Hoch geschätzte Seele, ich umarme dich im Geiste liebevoll. Wo auch immer du bist, Freuden begleiten Dich auf Deinen weiteren Wegen.

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Eingereicht von Palina.

Thom Ram, 07.05.06

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Frau Ursula Haverbeck und BRD- „Recht“ / Dr. Moir Margalit: Die wahre Gefahr für Israel

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Unerschütterlich steht Frau Ursula Haverbeck dafür ein, was alle ihre Forschungen ergeben haben. Liebe Unfähige „Juristen“ sind heute (noch) beschützt, sie können (noch), ohne dass sie zur Rechenschaft gezogen und abgesetzt werden,  Grundrechte missachtend jeden beliebigen Paragraphen herziehen, um einen Menschen, der für das noch obwaltende System eine Gefahr darstellt, hinter Gitter zu bringen.

Noch ist auch ein grosser Teil der Herde, der Bevölkerung also, so Chips- und TV- und Handphone besoffen denkfaul und indoktriniert, dass sie den Blick über Tellerrand, Brunnenrand und Gartenzaun nicht riskiert.

Gestern hat ein mir nahestehender junger Mann geschrieben, er distanziere sich von jeder „Genozidleugnung“. Der Mann kann kein Deutsch, sonst hätte er „Genozidbestreitung“ gesagt. Der Mann hat keine Ahnung von den gigantischen Lügen der Sieger aller Zeiten, keinen Schimmer von den Milliarden, welche in Volksumerziehung und – verblödung gesteckt werden. Als Informatiker verfügt er über Internetanschluss. Frage mich, wozu.

Ja, und dieser junge Mann ist (noch) in sehr sehr grosser Gesellschaft von Leuten im DE Sprachraum, deren Nasen offenbar eingeschlagen werden müssen, auf dass sie ihr Hirn endlich anschmeissen.

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Umso wichtiger ist das Wirken der Frau Ursula Haverbeck. Fels in der Brandung. Leuchtturm im Sturm. Grossartiger Mensch, das, diese Frau.

Danke für Ihr Leben und Wirken, Frau Haverbeck! 
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Eingangs liest Frau Haverbeck das hervorragendes Schreiben des Dr. Moir Margalit an die Frau Kasner vor, welches trefflich auf die wahre Gefahr für den Staat Israel hinweist!
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thom ram, 06.11.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen eigenständiges Denken dem Manipuliert-werden vorziehen.

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.https://www.youtube.com/watch?v=IHAtPCZ209g

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Frau Ursula Haverbeck / Schlusswort vor dem „Gericht“ in Bad Oeynhausen / …und gleich auf ein Neues

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Frau Ursula Haverbeck / Brandrede

Zwecks Wahrung meiner Unversehrtheit gelöscht.

Thom Ram, 07.05.06.

Botschaften von Ursula Haverbeck

Zwecks Wahrung meiner Unversehrtheit gelöscht.

Thom Ram, 07.05.06.

Indes ich froh und frei… / Weihnachten 2015

Indes ich froh frei rumlaufe und mir ein 60stes Mal Gedanken über Weihnachten mache (vor 60 Jahren war ich 7),

familie (mehr …)

Frau Ursula Haverbeck wurde zu 10 Monaten Haft verurteilt / Brief an den Richter, Herrn Björn Jönsson

Frau Ursula Haverbeck ist eine alte deutsche Frau, welche wachen Geistes und hoch vital etwas macht, was in der BRD und anderen sogenannten Rechtsstaaten Busse, Haft oder und Zwangspsychiatrisierung zur Folge hat: Sie hat in der Geschichte Deutschlands geforscht und ist zu anderen Ergebnissen gekommen, als in den Schulbüchern, in den grossen Medien und in den täglichen TV Filmen zu sehen ist.

Sie macht das, was mit der Etikette „holocaustleugnen“ versehen wird. Sprachfalle. Leugnen kann man nur etwas, was stattgefunden hat.

Lügen / Holocaust / Deutschland / Frau Ursula Haverbeck

Helden / Ursula Haverbeck / Wo sind 6 Millionen Juden vergast worden, Herr Generalbundesanwalt?

Frau Ursula Haverbecks Website:

http://ursula-haverbeck.info

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Ich habe eine Mail an den Richter, Herrn Björn Jönsson, geschrieben. Es war mir nicht möglich, seine persönliche Mailadresse ausfindig zu machen. Ich schicke den Text an die Verwaltung des Amtsgerichtes mit der Bitte, die Mail an Herrn Jönsson weiterzuleiten.

Ich hoffe, dass ein Leser cleverer ist und die Adresse des Herrn Jönsson findet und als Kommentar weiterreicht.

Ich hoffe, dass 1000 Leser meinem Beispiel folgen. Meine Vorlage darf, wörtlich übernommen (meine persönlichen Teile rausnehmen!) oder verändert, frei verwendet werden.

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Hier beginnt der Brief: (mehr …)

Klitterung 6, die grösste Lüge / Die Deutschen haben 6 Millionen Juden ermordet

Für das Verfassen oder und Veröffentlichen dieses Artikels wird man heute in der BRD weggesperrt, in der Schweiz, da Grundrecht auf freie Meinungsäusserung selbstverständlich hochgehalten wird, ruinös gebüsst.

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Aus diesem einfachen Grunde lösche ich ihn. Ich ziehe es vor, als Nichtheld auf freiem Fuss Gutes zu tun, statt, gefilterte Luft atmend, monatelang auf und ab zu gehen und zu meditieren.

Thom Ram, 14.01.06

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Lügen / Holocaust / Deutschland / Frau Ursula Haverbeck

Zwecks Wahrung meiner Unversehrtheit gelöscht.

Thom Ram, 07.05.06.

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Ursula Haverbeck / Was soll das alles – Der Holocaust ist offenkundig

Zwecks Wahrung meiner Unversehrtheit gelöscht.

Thom Ram, 07.05.06.

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Helden / Ursula Haverbeck / Wo sind 6 Millionen Juden vergast worden, Herr Generalbundesanwalt?

Zwecks Wahrung meiner Unversehrtheit gelöscht.

Thom Ram, 07.05.06.

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