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Bewusstsein erschafft Realität Teil 2

von Angela, 25.05.2019

Vor einigen Tagen schrieb ich den ersten Teil  „Bewusstsein erschafft Realität“

https://bumibahagia.com/2019/05/21/bewusstsein-erschafft-realitaet/

hier kommt nun der zweite und letzte Teil.

Der erste Teil endete mit folgendem Absatz:

Doch ein anderes Modell besagt, dass eine Handlung oder ein Gedanke, der in einem Bereich meines Bewusstseins auftaucht, mit einer bestimmten Frequenz oder Stimmung verbunden ist. Indem ich dementsprechend handele, unterstütze ich diese Ralität, so dass ich jetzt über diese Frequenz mit dem Universum verbunden bin. Alles „dort draußen“, was in der gleichen Frequenz schwingt, wird darauf reagieren und sich dann in meiner eigenen Realität widerspiegeln.

Demzufolge ist alles in unserem Leben- Menschen, Orte, Gegenstände, Augenblicke, Ereignisse nichts anderes als eine Reflexion unserer charakterlichen Schwingung. Das Problem ist nur, dass unsere verborgenen, unterdrückten Anteile ebenfalls widergespiegelt werden, doch wir unterdrücken sie, weil wir sie nicht mögen. Aber auch sie werden uns so lange den Spiegel vorhalten, bis wir verstehen. Das ist das Karussell des Lebens, das auch vor den Schattenseiten nicht halt macht.

Wenn wir also eine Antwort auf die Frage“WER BIN ICH“ begehren, schauen wir uns doch einfach um, das Universum liefert uns immer die Antwort.

Forts. folgt….

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2. Teil

Viele Menschen sagen: „Dies ist uns zugestoßen“, wir können nichts dafür, das Universum ist nicht gerecht.  Doch damit sehen sie sich als ein Opfer, was nichts für die Zustände kann, die ihm begegnen.  Das ist wohl die stärkste Ablehnung des Satzes : „Ich erschaffe meine eigene Realität“.

Der „Vorteil“ dieser Einstellung ist, dass man Mitgefühl erringt, dadurch ein gutes Selbstgefühl entwickelt und sich nicht mehr mit dem eigenen Anteil an der betreffenden Situation auseinander setzen muss. Doch damit schwächt man sich nur selbst und  muss die Lektion immer wieder aufs Neue in diesem Leben oder in den folgenden Inkarnationen lernen. Diese Sichtweise entfernt den eigentlichen Schöpfer aus der Schöpfung.

Die Opferhaltung ist so weit verbreitet, dass es den meisten Menschen schon gar nicht mehr auffällt. Man braucht sich nur mal die Nachrichten im Fernsehen anzusehen, da wimmelt es von „Opfern“ und den Höhepunkt liefern die USA. Dort hat die Opferhaltung unvorstellbare Ausmaße angenommen. Falls jemandem irgend etwas zustößt, überlegt mancher zuerst, gegen wen er prozessieren könnte.

Juan Carlos Castaneda hat den Kern getroffen, in dem er in seinem Buch „Reise nach Ixlan“ schrieb :  “ Du hast dich dein Leben lang darüber beklagt, weil du nicht die Verantwortung für deine Entscheidungen übernimmst… schau mich an. Ich zweifle nicht und bereue nichts. Alles, was ich tue, ist meine Entscheidung und meine Verantwortung.“

Wer  an das, was geschieht, mit der Einstellung „Ich übernehme die volle Verantwortung“ herangeht, zeigt an,  wie man auf die Welt zugehen und sie erleben kann. Die Art, wie wir die Welt um uns herum beobachten, fällt auf uns selbst zurück und der Grund, warum es unserem Leben zum Beispiel an Freude, Glücklichsein und Erfüllung mangelt, liegt darin, dass wir uns genau auf diese Bereiche zu wenig fokussieren.

Wenn jemand die volle Verantwortung für sein Leben übernimmt, verschwindet die Opferhaltung , und damit die Machtlosigkeit aus seinem Leben. Ein solcher Mensch stellt sich bei jeder Begebenheit die Frage: “ Was bekomme ich hier gespiegelt? Von welcher Ebene meiner Ichs kommt das? Wie kann ich das verändern? Immer wird nach dem Sinn und der Bedeutung von Geschehnissen gefragt.

Doch wie ERSCHAFFEN wir Umstände, wie erzeugen wir  diese Zufälle, die auf unsere Richtung im Leben stark einwirken?

Bewege dich zuversichtlich in Richtung deiner Träume. Lebe das Leben, das du dir schon immer vorstellst.“ sagt  Henry David Thoreau.

Wir geben also ein Ziel vor, formulieren unsere Absicht und überlassen es dem Universum, einen WEG dafür zu finden. Wir schreiben nicht alle Schritte vor, die ein Vorhaben zu durchlaufen hat, sondern konzentrieren uns auf das Ergebnis und überlassen dem Universum die Einzelheiten. Und dann nehmen wir das Ergebnis an !

Im Universum gibt es unzählige Möglichkeiten. Aus diesen Möglichkeiten seiner selbst wählt das Bewusstsein die tatsächliche Erfahrung, die es manifestiert.

Jeder bewusste Gedanke kann als eine Entscheidung betrachtet werden, aus der die individuelle Entscheidung entsteht. Alle Möglichkeiten liegen vor uns und warten auf die „Bewegung unseres Bewusstseins“ um das tatsächliche Ereignis erfahrbar zu machen.

Doch wer ist dieses “ Ich“, was da erschafft? Falls es das Ego ist, die Persönlichkeit, dann stammen alle Schöpfungen aus den bestehenden Strukturen, Gewohnheiten, Neigungen, der bestehenden Konditionierung. Alle Schöpfungen weisen dann immer wieder die gleichen alten Muster auf. Das hat nichts mit dem wirklichen freien Erschaffen unseres Lebens zu tun, wie es hier gemeint ist.

Etwas wirklich Neues entsteht aus einem „Nicht-Selbst“, – also dem Gegenteil eines egobehafteten Selbst. Aus diesem ( größeren) Ich heraus , aus dem, was wir im tiefsten Inneren anstreben, kann wirklich etwas Frisches manifestiert werden, was unsere  Sehnsüchte befriedigt. Diese Art des Erschaffens löst die Falle der Opferhaltung und Machtlosigkeit dann dauerhaft auf.

Zu akzeptieren, dass wir unsere eigene Realität erschaffen, ist weder leicht , noch besonders erhebend. Wenn wir das betrachten, was wir ein Leben lang  angerichtet haben, kann uns schon Angst und Bange werden. Doch aus der Tatsache, dass wir das alles einmal erschaffen haben, könenn wir auch entnehmen, dass es uns genauso möglich ist, etwas Anderes zu erschaffen.

Vielleicht schimpfen und jammern wir, weil wir scheinbar nicht haben können, was wir haben möchten. Doch das stimmt nicht. Wir leben genau das Leben, das wir gewählt haben, von dem wir glaubten, es leben zu können.

Wir manifestieren nur das, was wir auch akzeptieren. Wie umfassend ist der Grad unserer Akzeptanz? Wenn der Grad unserer Akzeptanz das Unglücklichsein ist, werden wir auch nicht mehr als dieses erhalten. Etwas Großartiges – und das gibt es immer – wird uns dann für immer verschlossen bleiben.

Es ist so wichtig, nicht nur unseren Körper, sondern vor allem unseren Geist zu trainieren. Neues Wissen ist der Schlüssel,. der alte Glaubenssysteme aufschließt und den Zugang zu immer großartigeren Realitäten eröffnet. Wann immer unsere Grenzen weiter werden, fühlen wir uns glücklich. Wenn wir unsere Grenzen eng setzen, uns mit unserem Ego identifizieren, sind wir unglücklich.

Deshalb geht es im Leben darum,  Grenzen zu erweitern, nach innen zu blicken, die Verantwortung zu übernehmen und seine Gedanken zu beobachten.  Dann erschafft unser Bewusstsein DIE Realität, die wir uns wünschen.

Angela

 


16 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Mujo sagt:

    @Angela

    „Der „Vorteil“ dieser Einstellung ist, dass man Mitgefühl erringt, dadurch ein gutes Selbstgefühl entwickelt und sich nicht mehr mit dem eigenen Anteil an der betreffenden Situation auseinander setzen muss. Doch damit schwächt man sich nur selbst und muss die Lektion immer wieder aufs Neue in diesem Leben oder in den folgenden Inkarnationen lernen. Diese Sichtweise entfernt den eigentlichen Schöpfer aus der Schöpfung.“

    Das Wort Mitgefühl ist etwas Unglücklich gewählt. Denn es schwächt nicht, sondern ist Teil einer Fähigkeit sich in andere hinein zu versetzen. Die Vorraussetzung es zu verstehen um es dann annehmen zu können bei sich selbst, oder den andern dabei in seiner Selbsterkenntnis zu führen. Es ist eine Form der Nächstenliebe und Empathie. Mitleid wäre eher der Negative Aspekt und das passendere Wort in den Satz.

    Ansonsten alles andere sehr gelungen Angela.

    Gefällt 1 Person

  3. Angela sagt:

    @ Mujo
    Hast recht, Mitleid passt besser.

    Lg A n g e l a

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  4. wahrheitssucher777 sagt:

    Kommentar gelöscht.

    Lies die Blogregeln. Halte dich daran, Wahrheitssucher.
    Danke. Thom Ram

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  5. eckehardnyk sagt:

    Seit Kant und Schopenhauer plagt die Erkenntnistheorie die Menschheit mit Beweisführung, dass die wahrgenommene Welt nicht so ist wie sie ist sondern nur in unsrer Vorstellung so existiere. Und immer noch glauben „Konstruktivisten“ die Wahrheit sei nur was auf dem eigenen Mist Gewachsenes und damit „relativ“ und „subjektiv“ und allenfalls so verbindlich, wie das Verbot Eisenbahngleise außerhalb von Bahnübergängen zu passieren. Das scheint auch zum „menschengemachten Klimawandel“ zu passen.
    Und nun kommt Angela mit ihrer Schöpferpotenz, und sagt, sogar das eigene Schicksal sei selbst produziert. Ja, wo sind wir denn, etwa im selben Film oder tut sich was Anderes auf?
    Ich weiß, dass wir das Meiste vom Kosmos noch missverstehen. Deshalb bleibt die Frage erst mal zu klären, auf welchem Erkenntnisniveau wir uns befinden.

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  6. enoon sagt:

    Ich kann nicht schlafen… und so, angeregt von eckehardnyk, klinke ich mich hier mal ein.

    Bei aller Fokussierung auf die Handhabung des Bewusstseins, sollte der entscheidende Einfluss des Unterbewusstseins, nicht außer Acht gelassen werden. Denn nichts anderes sind die „Schattenseiten“, unbewusste Prozesse die auf unser Fühlen, Denken und Handeln einwirken. Wusste ja schon der Schopenhauer zu sagen:

    „Alles Ursprüngliche, und daher alles Echte im Menschen wirkt, als solches, wie die Naturkräfte, unbewusst. Was durch das Bewusstsein hindurchgegangen ist, wurde eben damit zu einer Vorstellung: folglich ist die Äußerung desselben gewissermaßen Mittheilung einer Vorstellung. Demnach nun sind alle echten […] Eigenschaften des Charakters und des Geistes ursprünglich unbewusste, und nur als solche machen sie tiefen Eindruck. Alles Bewusste der Art ist schon nachgebessert und ist absichtlich, geht daher schon über in Affektation [Getue], d. i. Trug. …“
    https://schopenhauerphilosophie.wordpress.com/2018/04/08/schopenhauer-das-unbewusste/

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  7. Thom Ram sagt:

    Auch ich betrachte es so.
    Nichts, was mir begegnet, begegnet mir „von aussen“ gesteuert.
    Alles, was mir begegnet, begegnet mir, weil ich es so will. Je weiter ich mit meinem Tagesbewusstsein in das Meer meines Unbewusstseins eintauche, desto mehr schaffe ich bewusst, desto weniger scheint mir meine Umwelt als „aussen“, als „nicht ich“, als „Gegenüber“.

    Ja aber aber aber, Ram, das kann doch nicht sein. Du liesest von Kriegen und von ritueller Kinderfolter, also Kriege Und Kindesfolter begegnen dir auch. Dafür aber kannst du doch ganz sicher nichts, ja?

    Doch, kann ich. Nicht Schuld bin ich daran, Schuld gibt es nicht. Doch so ist es: Hätte es in meinem Leben keinen Sinn, dass ich mich auch mit schrecklichsten Dingen beschäftige, so würden sie in meinem Leben nicht auftauchen. Garantiert. Ich wäre nicht als Weisser, nicht als Thom Ram inkarniert. Ich wäre so inkarniert, dass Kriege und Kindesfolter ausserhalb meiner Wahrnehmung lägen, sie wären für mich nicht existent.

    Es ist für Menschengeist hartes Brot, die These „ich kreiere meine Realität selber“ in der Praxis als wahr anzunehmen. Ja bitte, wenn du nun zu mir zu Besuch kommst, wenn ich dich sehe, kreiere ich dann dich?
    Der Verstand sagt: Nein. Und er hat in seiner Logik recht. Natürlich kreiere ich dich nicht.

    Auf anderer Ebene ist es jedoch genau so: Ich kreiere dich. Auf dieser Ebene bist du mit Verstand als Werkzeug blind wie ein Maulwurf. Und die andere Ebene mittels Sprache zu beschreiben – es ist nicht möglich.

    Zu stehen dazu: Ich kreiere meine Realität zu 100%, ist einer der Grundbausteine für das NZ, das Neue Zeitalter.

    Gefällt 3 Personen

  8. Angela sagt:

    @ eckehardnyck

    Zitat: „… Ich weiß, dass wir das Meiste vom Kosmos noch missverstehen. Deshalb bleibt die Frage erst mal zu klären, auf welchem Erkenntnisniveau wir uns befinden…“

    Ja, vom Bild-Zeitungsleser bis zum Quantephysiker ist da alles möglich.

    Lg A n g e l a

    Gefällt 1 Person

  9. Angela sagt:

    @ enoon

    Zitat: „…. Bei aller Fokussierung auf die Handhabung des Bewusstseins, sollte der entscheidende Einfluss des Unterbewusstseins, nicht außer Acht gelassen werden. Denn nichts anderes sind die „Schattenseiten“, unbewusste Prozesse die auf unser Fühlen, Denken und Handeln einwirken…“

    Da hast du vollkommen recht, deswegen ist ja eine Erweiterung des Bewusstseins, wodurch diese Schattenanteile ans Licht geholt werden, so wichtig.

    Ich schrieb diesbezüglich:

    „…Das Problem ist nur, dass unsere verborgenen, unterdrückten Anteile ebenfalls widergespiegelt werden, doch wir unterdrücken sie, weil wir sie nicht mögen. Aber auch sie werden uns so lange den Spiegel vorhalten, bis wir verstehen. Das ist das Karussell des Lebens, das auch vor den Schattenseiten nicht halt macht“…. und

    „Es ist so wichtig, nicht nur unseren Körper, sondern vor allem unseren Geist zu trainieren. Neues Wissen ist der Schlüssel,. der alte Glaubenssysteme aufschließt und den Zugang zu immer großartigeren Realitäten eröffnet“….

    Lg A n g e l a

    Gefällt 2 Personen

  10. enoon sagt:

    Nun, ich hätte ma doch den ganzen Text vom alten Schopenhauer kopieren sollen… wollte ich ja spontan auch, dachte mir aber, der wäre zu lang und kaum einer würde ihn dann lesen. Mein Fehler!
    Wie also „…erschafft unser Bewusstsein DIE Realität, die wir uns wünschen.“, wenn wir alltäglich und des Nachts, vom Unterbewusstsein „dirigiert“ werden?

    „…Was der Mensch unbewusst leistet, kostet ihm keine Mühe, lässt aber auch durch keine Mühe sich ersetzen: diese Art ist das Entstehen ursprünglicher Konzeptionen [schöpferische Einfälle], wie sie allen echten Leistungen zum Grunde liegen und den Kern derselben ausmachen. Darum ist nur das Angeborene echt und stichhaltig, und jeder, der etwas leisten will, muss in jeder Sache, im Handeln, im Schreiben, im Bilden, die Regeln befolgen, ohne sie zu kennen.“ https://schopenhauerphilosophie.wordpress.com/2018/04/08/schopenhauer-das-unbewusste/

    Es ist für mich Fakt, dass wir Dinge sagen und tun, bei denen ich mich im Nachhinein frage, was und wie habe ich das nur gesagt/gemacht, wo kommt das her(?), weil ich hatte darüber vorher gar nicht nachgedacht, es kam mir einfach spontan in den Sinn, wie aus weiter Ferne gegeben. Und oft sind es Sachen und sogar Worte, die ich vorher gar nicht kannte, die ich dann in ihrer Bedeutung erst ergründen muss, und das manchmal mit großen Erstaunen. In solchen Momenten, wenn sie mir dann bewusst werden, sind mir alle Zweifel und Skepsis über die metaphysische Welt wie hinweggefegt.

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  11. Vollidiot sagt:

    Es gibt Überbewußtes, Bewußtes, Unbewußtes und Unterbewußtes.
    Unterbewußtes mit Unbewußtem zu vermischen ist net gut.
    Unser Hauptreich hier ist der Bereich Unbewußt/Bewußt.
    Das Unbewußte versuchen bewußt zu machen, also Unangenehmes, Verdrängtes usw. heben und bearbeiten.
    Das Über- bzw. Unterbewußte ist halt über bzw. unter dem Bewußtsein.
    Die „Erweiterung“ des Bewußtseins ist wieder was anderes.

    Die Feststellung des Erkenntnisnivos ist problematisch.
    Hier spielt auch das Unbewußte mit hinein – ergo berufe man sich wieder auf die Bergpredigt.
    Der gemeinsame Weg ist nun mal vorgegeben und damit ist das Spannungsfeld Bewußt/Unbewußt von großer Wirksamkeit.

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  12. Vollidiot sagt:

    Bewußtsein schafft Realität.
    Beispiel:
    Jurist kennt Anthroposophen mit Schwerpunkt Getreide und Wolle.
    In ihm entstehen im Unbewußten ins Bewußte drängende unklare Gefühle.
    Jetzt liest er Im Spiegel einen Artikel, in dem auch der „Fachmann“ für Anthrop. Lindenberg und auch Heisterkamp zitiert werden.
    Dadurch tritt Klärung im Unbewußten ein, wird bewußt, dem Denken und der Empfindung zugänglich (Gefühle hatte er schon vorher).
    Ergebnis: Steiner und Anthroposophen ist/sind was total schräges, irgendwie dummes Zeug.
    So entstand in einem Juristen aus dem Bewußtsein Realität.
    Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er heute noch.
    Soweit ich weiß ist er noch untot.
    So ist das mit den Realitäten und deren Konstruktion.
    Damit wären wir jetzt bei der Definition von Begriffen.
    Was ist Realität – und was Konstruktion derselben?

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  13. enoon sagt:

    Ja, danke verehrter Herr Vollidiot, für die Differenzierung von Bewusstsein und dessen Stufen. Mein Geschreibsel war wohl etwas zu weit ausholend, am Thema halbwegs vorbei. Macht aber nix, weil… „dazugehörend“, so zum Zwecke der Erweiterung.
    Da Unbewusstes und Unterbewusstes schwer zugänglich sind, lässt es sich eben nur an Hand seiner Phänomene erklären und bewusst werden. Sehr komplexes Thema… weil eins das andere bedingt, deshalb auch mein Einwurf. Es ist mMn außerordentlich wichtig die Macht des Unterbewusstseins und das daraus resultierende Unbewusste genauer zu beleuchten, da es ungeahnten Einflüssen ausgesetzt ist und unser Fühlen Denken und Handeln dirigiert.

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  14. Mujo sagt:

    Die Grenzen zwischen all den bewusstseins ebenen sind fliesend, und da kann man sich schnell vergaloppieren. Das Wesentliche ist wie Angela es schon sagt auch sich seine Schattenseiten bewusst zu werden und es anzunehmen, noch besser an deren Auflösung wirken. Dadurch werden wir immer Leuchtvoller und weniger Angreifbarer für weitere Schattenseiten die auch immer Präsent sind.
    Das schöne ist das Grundsätzlich wie Insekten die Menschen eher dem Lichte Folgen, und je mehr es werden desto höher wird die Schwingungsqualität dieser Erde und seine Bewohner.

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  15. jpr65 sagt:

    Daniel Scranton, ∞ „Das eine Prozent & Die neunundneunzig Prozent“ ∞ Der 9-Dimensionale Arkturianische Rat, vom 26.05.2019

    https://esistallesda.wordpress.com/2019/05/27/daniel-scranton-%E2%88%9E-das-eine-prozent-die-neunundneunzig-prozent-%E2%88%9E-der-9-dimensionale-arkturianische-rat-vom-26-05-2019


    „Seid gegrüßt. Wir sind der arkturianische Rat. Wir freuen uns, mit euch allen in Kontakt zu treten.

    Wir setzen unsere Untersuchung der verschiedenen Zeitlinien fort, die sich vor dem menschlichen Kollektiv gebildet haben, und wir können sehen, wie ihr euch einer Zeit des größeren Wohlstands für alle immer näher bringt. Wir wissen, dass es seit geraumer Zeit ein Ungleichgewicht der Ressourcen auf eurem Planeten gibt. Wir wissen von euren ein Prozent und euren neunundneunzig Prozent, und wir wissen, wie sehr ihr alle die Dinge auf eurer Welt ins Gleichgewicht bringen wollt. Du willst das, was fair ist. Du willst das Richtige. Du willst ohne Kampf leben können, und du weißt, dass es möglich ist.

    Der bisherige Ansatz – zur Behebung dieses Ungleichgewichts – war, sich über das eine Prozent zu ärgern, sie zu hassen und zu wollen, dass ihnen – aufgrund dieser Ungerechtigkeiten – schlimme Dinge widerfahren. Und ihr werdet auch erleben, dass es viele andere Ungerechtigkeiten gibt, über die ihr in den kommenden Jahren noch erfahren werdet, Dinge, von denen ihr vermutet habt, dass sie wahr sind, oder von denen ihr dachtet, dass sie (hoffentlich nur) Gerüchte oder Spekulationen sein könnten. Es ist für euch alle eine Menge zu bewältigen, wenn ihr mit den Wahrheiten des wirtschaftlichen Ungleichgewichts – und wie es aufrechterhalten wird – konfrontiert werdet.

    Nun, was wird sich ändern? Wie kommt ihr zu einer gesunden Ausgewogenheit und zur gerechten Verteilung eurer Ressourcen? Es wird nicht dadurch entstehen, dass man andere nieder macht. Es wird nicht dadurch entstehen, dass man dem einen Prozent etwas wegnimmt. Dieses Ausbalancieren der Waage wird von eurer Erkenntnis kommen, dass eure wahre Kraft aus eurem Inneren kommt. Und diejenigen von euch, die wissen, dass ihr eure Realität erschafft, ihr wisst, dass ihr mit jeder Faser eures Wesens die Realität erschaffen könnt, die ihr erleben wollt, ohne euch in diese oberste Oberklasse dieses einen Prozent zu begeben.

    Ihr könnt eure Realität mit Energie erschaffen. Ihr könnt eure Realität mit Schwingung erschaffen, und immer mehr von euch befähigen sich selbst, dies zu tun. Indem ihr den Hass, den Groll, den Zorn und alles andere, woran ihr euch festhaltet, loslasst, werdet ihr mehr von eurer inneren Kraft erlangen. Ihr werdet in der Lage sein, in das Reich der unendlichen Möglichkeiten einzutreten, ein Reich, das ihr nutzen könnt, um euch jede Erfahrung zu bringen, die ihr haben/machen wollt.


    Grafiktext: Es ist an der Zeit, all eure Kräfte freizusetzen und euch selbst als Schöpfer eurer Realität zu sehen, als der ihr in dieses Leben gekommen seid. Es ist an der Zeit, ein Gleichgewicht in euch selbst zu schaffen, und wenn ihr die Energien in euch ausbalanciert, dann wisst ihr, wie mächtig ihr seid, und dann erkennt ihr, dass Geld und politische Positionierung nicht das sind, was jemanden mächtig macht. Du selbst bist es. Du bist diejenige/derjenige, die/der euch mächtig macht, und wir laden dich ein, diese Kraft jetzt IN DIR zu finden.

    Wir sind der arkturianische Rat, und wir haben es genossen, uns mit euch zu verbinden.“

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  16. Heide, edieh und eine strohdumme Sächsin sagt:

    Und so bleiben wir dumme Schäfchen, die alles mit sich machen lassen!

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