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Tiere sind in ihrer wahren Natur vertrauensvoll und freundlich. / Alle.

Fleischfressende Raubtiere. Giftige Schlangen. Scheue Tiere. Gott- und naturgegeben?

Nein.

Tiere sind in ihrer wahren Natur vertrauensvoll und freundlich. Alle.

Wie ist es zu den aktuell herrschenden Zuständen gekommen? Mensch hat Panik vor Hai, Kroko und Schlange. Das Reh flieht des Menschen. Elefanten müssen ihre Jungen gegen Grosskatzen schützen. Kein Tier, welches keinen gefährlichen Fresser fürchtet.

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In diesem sorgfältig zusammengestellten und verfassten Video sehe ich mein Weltbild bestätigt und in meinem Sinne erweitert.

Es weist einerseits auf Urzeiten, anderseits auf das NZ, auf das noch keineswegs allen sichtbar dämmernde Neue Zeitalter.

Es erklärt kurz und bündig, aus meiner Sicht träf und schlüssig, wie die Tierwelt in „Friss. Werde gefressen.“ abglitt. Du ahnst richtig, guter Leser. Oder du weisst bereits…

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Per Mail eingesandt von P.

Thom Ram, 21.01.07

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38 Kommentare

  1. Angela sagt:

    Ein sehr schöner Beitrag!

    Zitat aus dem Video: „Weil die Schwingung des Menschen die ganze Atmosphäre durchzieht“….. Ja, alles ist mit allem verbunden und ich stimme der Intention des Beitrags voll und ganz zu. Aufwachen und sich ändern , jeder kann dazu beitragen. Es hat schon immer Freundschaften mit wilden Tieren gegeben, Liebe kann Liebe immer erkennen, ob Tier oder Mensch.

    Ich persönlich bin im Moment ganz bezaubert von der Freundschaft zu einem Rotkehlchen, welches seit 2 Wochen jeden Morgen beim Futter verteilen ganz dicht und lange um mich herumhüpft und mich in Augenhöhe ganz nah auf einem Zweig sitzend neugierig beäugt. Jede Flaumfeder kann ich sehen… So süß…..

    Lg von A n g e l a

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  2. Bernardo sagt:

    Vielen DANK
    Nun weiss ich und kann nachvollziehen, weshalb meine Ernährung in Richtung fleischlos
    sich verändern will. Ich werde mein Leben in Richtung, Frieden und Liebe wandeln, verwandeln lassen.
    Liebe Angela, herzliche Grüsse an Dich und „Dein“ Rotkelchen.
    LG Bernardo

    Gefällt 3 Personen

  3. Wolf sagt:

    Das Video wurde hier schon einmal als Artikel eingestellt – mit etlichen Kommentaren dazu. Ganz klar, wenn man Tiere ständig füttert, werden sie satt und zahm. Kein Tier tötet zum Spaß. Dies gilt nicht nur für Raubtiere, sondern auch für fleischfressende Menschen, die sich lieber einen verklärten Bambi-Film anschauen, als sich mit der Wahrheit zu befassen. Auch Beutetiere sind unsterblich. (Glaubt hier wirklich jemand an Seelenwanderung, oder nur dann, wenn es zur vorgegebenen Meinung des jeweiligen Artikels paßt?) Wenn man Enten füttert, vögeln sie den ganzen Tag. Es liegt wohl an der spätrömischen Dekadenz des satten Westens. Jetzt wollen sie in ihrem dekadenten Wahn sogar die Löwen zu Vegetariern machen.

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  4. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Ja es gibt ja den Glauben, daß der Mensch sich auch als Regenwurm oder Filzlaus inkarniert.
    Das hat sicher etwas Nettes.
    Bin ich gut zu meiner Filzlaus wird sie sich auch anständig verhalten.
    Zur Schöpfung gehört auch das Opfer.
    Und Opfer hat was mit Liebe zu tun.
    So gesehen ist das Verhältnis von Antilope (als auchLope) zu Leopard ein von Liebe geprägtes.
    Das wird jetzt von interessengeleiteten Gruppen mit solchen Elaboraten übertüncht.

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  5. chaukeedaar sagt:

    @Wolf 21/01/2019 um 16:03
    Ja, die Realität ist halt eine starke Illusion. Und Darwinismus eine starke Droge. Du aber, lieber Wolf, bist stark, und wirst den Schmerz überwinden!
    Herzlichst, der Chaukee

    Gefällt 2 Personen

  6. Angela sagt:

    Lieber Wolf!

    Zitat: „…. Ganz klar, wenn man Tiere ständig füttert, werden sie satt und zahm….“

    Ich glaube doch, dass MANCHMAL noch mehr dahintersteckt. WARUM gerade dieses Rotkehlchen? Warum guckt es mich minutenlang auf dem Zweig sitzend an, ohne gleich zum Futter zu fliegen?

    Ich meine ja auch, dass kein Tier nur zum Spaß tötet, allerdings bin ich immer etwas erstaunt über den Blutrausch, in den freilebende Wölfe geraten, wenn sie , wie schon öfter bei uns im Harz geschehen, 25 – 3O Schafe nur reißen, aber überhaupt nicht fressen. Kannst Du Dir das erklären?

    Reinkarnation ist für mich eine Tatsache. Aber an Seelenwanderung, bei der der Geist des Menschen auch in einem Tier inkarniert werden kann, glaube ich NICHT. Ich denke, die Tier-und Pflanzenwelt sind eine Entwicklungsstufe für sich. Was überhaupt kein Werturteil sein soll!

    Lg von A n g e l a

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  7. Veronika sagt:

    Interessantes Thema und zur Frage von Angela und dem Blutrausch der Wölfe hab ich mal ne interessante Theorie gelesen, die mir bedenkenswert schien, da irgendwie logisch.
    Und diese wollte ich mal fix in den Raum stellen.
    Aso ein Blutrausch in dem Sinne ist das nicht.
    Die Wölfe würden normalerweise nur ein Beutetier reißen. Da aber der Rest der Schafe nicht abhauen kann, da die immer eingezäunt sind, entsteht eine Massenpanik unter den Schafen in dem Gehege, welche den Wölfen sehr auf die Nerven geht, dann machen sie halt alle Schafe platt, damit sie wenigstens in Ruhe eins rausholen können. Und das selbe soll auch für Füchse und Marder gelten, die manchmal in einen Blutrausch verfallen sollen.
    Das Problem ist scheinbar nicht der Wolf, sonder der Zaun um die Beutetiere.
    Aber wie gesagt ist nur so ne Vermutung…
    viele Grüße
    Veronika

    Gefällt 3 Personen

  8. Vollidiot sagt:

    Wolf und Mensch sind sich recht nahe.
    So wundert es nicht wenn in kapitalistischen, nwo-geprägten Ländern Wölfe das menschliche Verhalten adaptieren.
    Da sie aber mit Geld nix anfangen können, reißen sie mehr Schafe als sie fressen können.
    Wir sollten die richtigen Schlüsse daraus ziehen.

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  9. Vollidiot sagt:

    Wolf

    „Wenn man Enten füttert, vögeln sie den ganzen Tag.“

    So ähnlich ist das bei Menschen auch.
    Nicht generell – dadurch könnte man mir Rassismus, Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus, Nazismus und Fremdenfeindlichkeit vorwerfen………….
    Also bei mir ist das net so.
    Auch wenn meine Frau mich den ganzen Tag füttert…………………….

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  10. Angela sagt:

    @ Veronika

    Ja, das leuchtet mir ein. Hier habe ich noch einen Artikel gefunden, der eine ähnliche Theorie bestätigt.

    https://www.elli-radinger.de/wissen-wolf-mehrfachtoetung-von-schafen-ist-kein-blutrausch/

    Lg von A n g e l a

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  11. Johann sagt:

    Angst zieht Angst an. Und damit schafft man sich die Ereignisse die man wahrscheinlich nicht haben möchte aber dann doch bekommt. So kreieren wir Menschen permanent unsere Leben im Negativen wie im Positiven. Soll es bei Tieren anders sein !!
    Wenn ein Fuchs im Hühnerstall alle Total verängstigten Hühner reisst !
    Gilt das Gesetz der Geistigen Kräfte nur für Menschen !
    Glaubensmuster sind wie Glasscheiben, wir sehen sie solange nicht bis wir dagegen Stossen.

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  12. HansL sagt:

    Blutrausch?? –meines Erachtens eine Erfindung derjeniger, welche sich selbst als die Krone der Schöpfung ansehen, als Rechtfertigung für die bösartige Haltung und das Töten scheinbar niedrigerer Ranghöhen des Lebens, angefeuert vor allem von Jagd- und Forstverbänden (natürlich nur zum Schutze). Der Zaun, bzw die Nicht-Möglichkeit der Natur freien Lauf zu lassen, bringt die degenerierten Hühner und Schaafe, ebenso den auf seinen Wurzeln wandelnden Wolf, um den Verstand (die verstehen alle nicht was da abgeht__da ham’Se kein Gen dafür) ;also gibt’s Panik. Dasselbe geschieht übrigens auch bei G5, nur mit dem Unterschied, das die Hühner den Marder oder den Fux nicht mehr benötigen, um in’s Nirwana zu gelangen.
    Denn wenn der Kronenträger von einem Blutrausch spricht, so ist in aller Regel irgendetwas passiert im Kotroll-areal und damit keiner bemerkt, daß der Zaun idiotsch gestellt, der Käfig ne Einflugschneise für nen Beutelwal zur Verfügung stellt, wird eben gleich mal von BLUTrausch _böse,böse__ (xxx) alle-machen._(Vorsicht mit der Wortwahl-mensch Hänseken__schellte) -es gibt kein blöderes Ding , als Zecke-mensch………….
    Selber Zecke__richtig und drum schäme ich mich einem nicht konrollierten blutsaugenden Volke mit ‚goldgeist-forte‘ den Garaus , bzw den Appetit verdorben, zu haben –tja, da war ich auf einmal besiedelt — sehe das als Notwehr an, da die Heimtücke der durchaus interessanten Viecher und die Bevölkerungseksblosion exorbitant waren; doch scheinbar guter Wirt reicht noch nen kleinen ‚Absacker‘ den im verborgenen der vielen langen Haare weilenden Sackratten —–da wird die Vorstellung vom Miteinander schwierig
    Liebe_Luft_Licht sollen mir ausreichend sein, auch in anderer Reihenfolge genehm, durch Friedfertigkeit von aller Natur mit Früchten beschenkt — mehr geben denn nehmen und es reicht für alle gut ; aber ä bissle dauert’s scho (ja, ich hab schöne Träume…..und jetzt- Alle!)

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  13. Mein ganzes Leben war ich den Tieren in Freundschaft verbunden. Und meine persönliche Erinnerung bestätigt ganz klar die Aussage des Videos. Doch das war am Anfang und in der Zwischenzeit ist sehr viel passiert, was das ganze Leben und Mutter Natur leider schwer belastet. Da ist jeder einzelne von uns gefragt, mit seinem Leben dazu beizutragen, wieder in den Friedenszustand zurückzugehen.

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  14. Wolf sagt:

    Angela 16:39
    Vollidiot 16:24

    Liebe Angela,

    unter Seelenwanderung verstehe ich das Fortleben der Seele, jedoch keine Wiederauferstehung als Filzlaus. Ein Beutetier zu sein hat für mich tatsächlich viel mit Liebe und Aufopferung zu tun, so wie der Vollidiot es schreibt. Töten tut mir weh, vor allem wenn ich die Augen der entsetzten Opfer sehe. Ich rede jetzt nicht von mir als unechtem Wolf, sondern vom Schlachten. Ich habe es nie getan, doch erlebt habe ich es mehrmals hautnah. Wenn Du mich fragst, warum die Wölfe mehr Schafe reißen, als sie in kurzer Zeit fressen können, dann antworte ich Dir: Da haben wohl einige hungrige Wölfe im Rudel eigenmächtig gehandelt. Die Gier spielte sicher eine wichtige Rolle. Man wird gierig, wenn man Hunger hat. Die Notwendigkeit zum Überleben stumpft einen ab. Als Jugendlicher mußte ich einmal für zwei Wochen in einem Pflegeheim für alte Menschen arbeiten, weil ich mit dem Moped ohne Führerschein erwischt wurde. Am Anfang erschrak ich darüber, wie lieblos man dort mit den Menschen umging. Dann merkte ich, daß man sich schnell an die Situation gewöhnt.

    Liebe Grüße von einem unechten Wolf

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  15. Wolf sagt:

    Angela 16:39

    Hunger macht gierig, Es soll sogar Menschen geben, die zu Kannibalen werden, wenn sie Hunger leiden. Dies ist das krasse Gegenteil von den satten Tieren aus dem Film.

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  16. Lieber Wolf, es könnte doch auch sein, das es sich dabei um sozusagen gezüchtete Wölfe gehandelt hat. Denn ich glaube nicht, das Wölfe, die immer schon in Freiheit wild aufgewachsen sind, derart handeln. Sicher hätten die dann Tiere ausgesucht, die am schwächsten waren.

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  17. Wolf sagt:

    chaukeedaar
    21/01/2019 UM 16:36

    Den Schmerz fühle ich tatsächlich. Man muß ihn aushalten können, und die Herausforderung des derzeitigen Lebens akzeptieren, wenn man nicht einfach wegschaut.

    Liebe Grüße
    Wolf

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  18. Wolf sagt:

    renatesblogblog
    21/01/2019 UM 22:58

    Liebe Renate,
    Schafe hinter einem Gatter sind leichte Beute. Da kann sich jeder Wolf nach Herzenslust bedienen, fast wie in einem Supermarkt. Das Unnatürliche daran sind meines Erachtens nicht die Wölfe, sondern die eingepferchten Schafe.

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  19. Wolf sagt:

    [Wolf 22:51]

    Das Wort „Gier“ paßt mir nicht. Man denkt dabei an Börsenspekulanten. Die Wölfe waren sicher hungrig und übereifrig.

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  20. chaukeedaar sagt:

    Wolf 21/01/2019 um 23:21
    ICH denke, die waren tatsächlich im Blutrausch. Wieso sollen ausgerechnet Tiere nicht auch das volle Spektrum der Frequenzen ausleben können? Wieso die Suche nach dem Unbefleckten in einer Welt, wo das per Grundstruktur gar nicht geht? 😉

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  21. Wolf sagt:

    chaukeedaar
    22/01/2019 UM 00:00

    Du hast bestimmt recht, wenn Du schreibst, daß Tiere das volle Spektrum ihrer Frequenz ausleben können sollten. Ich habe hier gerade zwei zehn Wochen alte Welpen in meiner Wohnung. Wenn die beiden Raubtiere Hunger haben, kracht es gewaltig. Dann muß ich schnell für (rohes) Futter sorgen, damit wieder Ruhe einkehrt. Der krasse Ausdruck „Blutrausch“ hat für Menschen eine verbrecherische Bedeutung. Deshalb distanziere ich mich davon. Amseln fressen Würmer. Sind sie deswegen im Blutrausch?

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  22. Wolf sagt:

    chaukeedaar
    22/01/2019 UM 00:00

    Wenn die kleinen Welpen, die ich bisher aufgezogen habe (meine kleinen Hunde werden nicht höher als 30 Zentimeter) mit ihrem lieben Teddybär-Gesicht im Tierladen einen Plüsch-Teddybären erbeuten und ihn so lange am Genick schütteln, bis der Kopf sich löst, dann lachen alle Leute und finden es bezaubernd. Der sogenannte „Blutrausch“ gehört, wie Du schreibst, zu ihrer natürlichen Frequenz. Doch sie tun keiner Fliege und keinem Vogel etwas zu leide, da ich sie gut füttere.

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  23. Wolf sagt:

    chaukeedaar
    22/01/2019 UM 00:00

    Ich bin kein Züchter. Meine Hunde sind bei mir. Ich kenne sie seit ihrer Geburt.

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  24. Johann sagt:

    Wolf

    „Das Unnatürliche daran sind meines Erachtens nicht die Wölfe, sondern die eingepferchten Schafe.“

    Sehe ich ebenso. Deswegen ist der Titel Blutrausch der Gipfel der Menschlichen Verstandes Dekadenz noch die Schuld den Wolf zu geben. Da werden Ursache und Wirkung vertauscht.

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  25. EO v. Waterbrunn sagt:

    Diese Schilderungen kommen mir vor wie eine esoterische Paradiesbesoffenheit. Jaaaa, das wäre ja sooo schön, wenn es wahr wäre – mir ist eines klar: Jedes Tier hat die Möglichkeit ausserhalb seiner Instinkte etwas über seine Umwelt zu lernen. Auch Tiere sind Opportunisten. Wenn irgendeine Verhaltensweise einen leichter an Futter bringt, dann werden die Tiere diese annehmen. Tiere können auch unterscheiden zwischen „mein Rudel“ und „fremdes Wesen“. Und dann möchte ich Mal diese zahmen Löwen sehen, wenn Brunftzeit ist. Ich habe auch die afrikanischen Wanderungen der großen Wildherden vor Augen, denen jede Durchquerung eines Flusses im Maul eines opportunistischen Krokodils enden kann. Schmusende, Gras fressende Krokodile? Nicht in meinem Universum. Und wie steht es mit Haien? Mit einem elektrischen Sinn ausgestattet haben sie nur ihr Maul um Objekte in ihrer Umwelt zu „erproben“. Der Hai beißt einem Taucher nur Mal zur Probe den Arm ab, weil er etwas über ihn „lernen“ will. Was sagst du dann? „Hoppla, das war nur ein Versehen?“ Und was passiere, wenn die Katzen keine Mäuse mehr jagen und fressen? Hören die Mäuse dann auf mit jedem Wurf 3 Mal jährlich 6 Junge zu bekommen?
    Und wie ich immer sage – ihr könnt euer anastasisches Paradies irgendwo in der Wildniss errrichten und über Generationen dort in Frieden mit allen leben. Irgendwann verdirbt euch ein Vulkan, ein Tsunamie oder ein Asteroid den Mittwoch Vormittag. Und dann? Legen sich dann alle Überlebenden der Katastrophe friedlich hin und verhungern in Frieden?

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  26. Vollidiot sagt:

    Es gibt ja die Ansicht, daß aus der menschlichen Entwicklung sich die Tiere herausenwickelt haben.
    Diese Tiere haben dann ihre Eigenschaften, die sie aus der menschlichen Entwicklung selber herausgenommen haben.
    Sonst hätte der Mensch also noch viel mehr etwas von der Anakonda oder vom Komodowaran (z.B.).
    So gesehen sollten wir den Tieren dankbar sein, daß sie uns gnädig behandelt haben.
    Das alleine fordert ja schon Achtung vor dieser Leistung – von uns.
    Wenn dann über Blutrausch und von „alle Tiere sind liebevoll“ bramarbasiert wird sollte das relativiert werden unter diesem Gesichtspunkt.
    Das sog. Paradies ist ein Bild – nicht mehr, nicht weniger – dieses hier auf Erden errichten zu wollen ist von der Schöpfung nicht vorgesehen.
    Höchstens das Paradies der Humanität – als Werk des Herrn der Materie.
    Auf das kann ich verzichten.
    Der Traum, von der neuen Esoterik in die Hirne implantiert, reduziert Schmerz.
    Aber auf Kosten späterer, größerer Schmerzen.
    So gesehen ist dadurch nichts gewonnen, nur Zeit vertan und das Aufwachen hinausgezögert.
    Aber Zeit haben wir – wenn wir was haben, dann ist es Zeit – wo es doch soviel zu lernen und zu verwandeln gibt.

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  27. Thom Ram sagt:

    Volli 16:24

    Niemand hat gesagt, dass alle Tiere liebevoll seien.

    Ich habe gesagt, dass alle Tiere im Grunde genommen (und ich meine den Grund, wenn ich vom Grund spreche) freundlich seien und keineswegs darauf angewiesen, sich untereinander aufzufressen. Und ich meine, sie lebten das früher, und ich meine, sie werden wieder da hin kommen, nach Massgabe der Entwickelung des Menschen zu dem, was ihn menschenwürdig machen kann.

    Und keine Bange, juter Alter, solange du und ich noch in der derzeitig gewählten guten Hülle wohnen werden, wird deine Anakonda immer noch es bitzeli gefährlich sein, und das Kroko auch. Es wird also in diesem Leben für dich nicht langeweilige werdene.

    Und für spätere Leben? Also ich für mich ziehe es vor, am grossen Teich oder Fluss zu sitzen, ein Kroko zu sehen, zu wissen, dass es gerne am Bauch gekrabbelt wird, und ich ziehe es vor, mich mit emene Jupii in den Teich zu schmeissen und die von ihm erhoffte Kraulikrauliaufgabe wahrzunehmen, denn dass ich schlotternd am Ufer stehe, nicht wissend, ob vielleicht ein aufgesperrter Rache mir entgegenspringen könnte.

    Vielleicht ferstehe ich dich valsch, doch lese ich aus deinen Aeusserungen, dass du es dir langweilig vorstellst, wenn mal Aggressionen (nicht Tatkraft!!) und natürliches Bedürfnis von einander Fressen abgerauscht sein werden. Ha. Ich nicht. Ich liesse mich gerne überraschen vom herrlich gezeichneten Riesenpython, der mir nachts durchs Fenster reinkommt und mich sanft ummantelt, so, wie es meine beiden beiden Katzen tun, wenn ich mich aufs Bett schmeisse, eine zwischen den Beinen, eine in der Achselhöhle. Langweilig? Herrlich!
    Auch die Quakente Susi, welche mich freudig begrüsst…also lieber das, als dass der Mäusebussard mich beim Joggen von hinten anfällt, so geschehen bei Wohlenschwil in meiner Joggingzeit, wiederholt. Lässt das Blut in den Adern gefrieren, da komplette Ueberraschung. Dass er meinen Skalp nicht beschädigt hat, danke ich ihm noch heute. Aber lustvoll fand ich es trotzdem nicht. War auf der Strecke dortens danach immer mit gesträubtem Rückenpelz und stets nach hinten oben sperbernd unterwegs, fegiel mir nar gicht.

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  28. Thom Ram sagt:

    EO 15:33

    Die Wandlung vom freundlichen Tier zum notgedrungen raubenden Tier ging über Jahrhunderttausende, weil nämlich der Mensch verd zähe war gegen die schwarzen Einflüsse, es brauchte verd Zeit, den Menschen dahingehend zu verändern wie er die letzten 10000 Jahre war und noch ist: Zutiefst unbewusst, zutiefst von Aengsten gesteuert, zutiefst Egogesteuert.

    Die Wandlung vom notgedrungen raubenden Tier zum Freundlichen Tier wird auch ein bisschen dauern.
    Ich prognosziere jedoch eine kürzere Zeit. Ich halte den Wandel innert 3000 Jahre für gegeben. Bewusste Menschen sind unglaublich kraftvoll und schaffen unglaublich kraftvolle morphische Felder. Unsere Fauna wird davon schlürfen genussvoll. Und sich wandeln.

    Bah. Du und ich, wir wissen, dass es in allen Entwickelungen auf der Erde auch unerklärliche Sprünge gab, welche es zum Beispiel nach Darwin un un unmöglich geben kann. Haben aber stattgefunden. Na? Und? Warum nicht mal ein bisschen grosszügiger denken?

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  29. gabrielbali sagt:

    Zitat:

    Diese Schilderungen kommen mir vor wie eine esoterische Paradiesbesoffenheit. Jaaaa, das wäre ja sooo schön, wenn es wahr wäre…

    Und wie steht es mit Haien? Mit einem elektrischen Sinn ausgestattet haben sie nur ihr Maul um Objekte in ihrer Umwelt zu „erproben“. Der Hai beißt einem Taucher nur Mal zur Probe den Arm ab, weil er etwas über ihn „lernen“ will. Was sagst du dann? „Hoppla, das war nur ein Versehen?

    ——-
    .

    „Esoterische Paradiesbesoffenheit“, was für eine interessante Wortschöpfung!

    Jaaaa, es wäre nicht nur schön, wenn es wahr wäre, es IST bereits schön und auch wahr, heute schon! Und wir können unser „anastasisches Paradies“ nicht nur „irgendwo in der Wildnis“ errichten, wie es uns EO v. Waterbrunn so freundlich erlauben will, sondern an jedem Ort der Welt, heute schon. Jeder Einzelne von uns kann es tun, aber (noch) nicht jeder ist dazu bereits in der Lage. Du, EO v. Waterbrunn, sprichst hier die Meinung von mehreren Milliarden Erdenbürgern aus, das ist für mich gewiss. Damit vertrittst Du den Standpunkt einer grossen Mehrheit der Menschheit. Aber muss dies gleichzeitig bedeuten, dass das, was Du hier so selbstbewusst postulierst auch richtig ist?

    Auch wenn sich die Mehrheit der Menschheit irrt, es bleibt immer noch ein Irrtum! Dieser immer wieder auffällige Umstand darf – und sollte sogar – auch hier bedacht werden!

    Als Surfer (Wellenreiter), der sich somit seit mehr als 23 Jahren ganz selbstverständlich direkt und mitten in die Reviere von Haien wagt und der bereits vielfach Begegnungen mit diesen wunderbaren Tieren hatte, bin ich in der Lage, das genaue Gegenteil von EO v. Waterbrunn zu behaupten. Haie erproben nicht bloß die Umwelt mit ihrem Maul, wie Du hier zu verstehen geben willst, Haie haben, wie alle anderen Lebewesen aus der Tierwelt auch, sehr präzise meldende Sensoren, die ihnen innerhalb von Millisekunden exakte Details über den wahren Schwingungszustand ihres jeweiligen Gegenübers übermitteln. Treffen Haie auf Menschen, welche Tiere tatsächlich lieben (was zugegebenerweise sehr, sehr selten zutrifft, weil Tierliebe häufig nur geheuchelt bzw. bloß auf gewisse Streicheltiere reduziert vorkommt), dann haben sie keinerlei Interesse zuzubeißen. Tatsächlich tierliebende Menschen haben nämlich eine höhere und feinere Schwingung, die von allen Tieren sofort wahrgenommen werden kann. Selbst Insekten wie zum Beispiel Stechmücken, die wohl kaum irgendjemand mag, erfühlen den wahren Schwingungszustand eines Menschen und reagieren darauf entsprechend. Wer es geschafft hat, selbst Stechmücken in seine Tierliebe einzubeziehen, statt sie mit flacher Hand zu erschlagen, wird mit jenen, meist als „Quälgeister“ bezeichneten Blutsaugern niemals mehr Probleme haben, denn sie sind damit Freunde geworden. Dasselbe gilt für Haie und alle anderen Wesen der Tierwelt auch!

    Dieses, hier von mir preisgegebene Wissen wird sich in nächster Zeit und in Windeseile, also schon recht bald, über den gesamten Globus verbreiten und unsere Welt auf eine Art verändern, die sich heute selbst die größten Optimisten kaum vorstellen oder erträumen können. Vor allem die inzwischen zahlreich gewordenen vegan und auch vegetarisch lebenden Menschen werden verstärkt dafür sorgen, dass all der Unfug, der über Tiere und deren grundsätzliche Gefährlichkeit schon seit vielen, vielen Generationen hartnäckig verbreitet wird, bald ein Ende haben wird. Auch die derzeit noch weltweit bestehende Katastrophe der Massentierhaltung, die ihre Spitze bereits erreicht hat, wird schon bald ein Ende finden, denn Menschen und Tiere werden endlich und allesamt Freunde werden. Wir gehen wunderbaren, paradiesischen Zeiten entgegen. Dieses Paradies ist für wache, bewusste Menschen bereits jetzt da, Ja, für sie heute bereits erlebbar, denn sie leben bereits in jenem Bewusstsein, das ich hier kurz angesprochen habe und das bald nahezu alle Menschen erreichen werden. Der Rest der Menschheit wird jenen, die vorangehen schon bald und ganz automatisch folgen, so wie Schafe ihren Rudelführern hinterher laufen. Diese Bewegung bewegt sich bereits und sie bewegt sich von Tag zu Tag schneller…

    Es wird sich bald schon zeigen, dass der hier gewählte Titel „Tiere sind in ihrer wahren Natur vertrauensvoll und freundlich. Alle.“ voll und ganz stimmt! Diese Erkenntnis wird schon bald weltweit gefeiert werden und auch zwischen den Menschen aller Erdteile und Kulturen friedensfördernd wirken. Ängste (vor allem auch jene vor Tieren) werden sich bald auflösen und von Vertrauen ersetzt werden. Wir alle dürfen uns auf diese Zukunft freuen!

    .

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  30. Ralah sagt:

    Thom 17:10:
    „Bewusste Menschen sind unglaublich kraftvoll und schaffen unglaublich kraftvolle morphische Felder.“ Yes.

    Und dann noch gabrielbali19:56:
    Volle Zustimmung, gut geschrieben, danke!!!

    Yeah, wie gut ihr zweie Balinesen euch hier ergänzt! Danke an Bali

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  31. Johann sagt:

    @gabrielbali

    Das gefällt mir. Und kann es bei kleinen Erfahrungen die ich mit Wilden Tieren machte bestätigen.

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  32. gabrielbali sagt:

    Habe kürzlich diesen Sticker gemacht. Einige meiner Surferfreunde haben ihn auch schon auf ihrem Surfboard kleben und wir alle hoffen, im Ozean ausschliesslich Haien zu begegnen, die auch lesen können… 😉

    https://docs.google.com/document/d/1Jses94flak6q7J3PkSiBy3JtUKwNCkX2Zo1dIUYGz0o/edit?usp=sharing

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  33. Thom Ram sagt:

    Die Meisten von uns so langsam ein bisschen aus dem Dämmerschlaf aufwachenden, wir können noch nicht Berge versetzen per Gedanke, schnipp und schwupp. Wir können noch nicht einfach denken „alle Tiere sind freundlich, und so schmeisse ich mich in das Bärengehege, weil ja alle Bären freundlich sind“ ohne vielleicht ein bisschen unengenehm behandelt zu werden, da Bär im Zoo verd beschränkt Revier hat und ich dies mittels Eindringen sträflich missachte.

    Ich halte es hingegen für möglich, dass es in unserer bb Gemeinde Einzelne gibt, die das bereits können. Je mehr es sind, desto mehr freut es mich. Ich kann es noch nicht.

    Dass Gabriel mit den Mücken seinen Frieden geschlossen hat und nicht mehr gestochen wird, weiss ich, und es beeindruckt mich. Ich werde gestochen. Ich werde auch von Ameisen gebissen, wenn ich auf die Dächer klettere zum Ausbessern, dabei Ziegel entferne und die dort wohnenden Ameisen mich als Gefahr einstufen, obschon ich keine einzelne zertreten will.

    Anderseits erinner ich gerne der Begebenheit, da ich innem Zimmerchen aufnem Bauernhof wohnte, da die Mäuse an meine kleinen Vorräte gingen, dabei Scheissdrecklein hinterliessen, die mich wohl störten. Ich schrieb einen Brief an die Mäuslein, bat sie, mein Zimmer zu meiden und versprach ihnen, ihnen in der Scheune immer was zu futtern zu geben und legte den Brief zu meinen Futtereien. Selbstverständlich hielt ich mein Versprechen. Und hatte keine Mäuseschisschens mehr im Zimmer. Wahr.

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  34. Thom Ram sagt:

    Ergänze das Mäuschengschichtchen.

    Ich hatte nach der Briefaktion immer noch Mäuseschisschen, aber nur gaanz vereinzelt.
    Der Bauer gab eines Tages sein alljährliches Mäusegift aus.
    Und was?
    EIN Mäuschen fand ich tot auf dem Teppichlein meines Zimmerchens.

    Ich interpretierte. (Jajaja, Eso ein)

    Dieses Mäuschen hatte mich als besonderen Freund betrachtet, und in dieser Position durfte es, nach seinem Ermessen, weiterhin an meine Fressalien.
    Als es sich, vergiftet, dem Tode geweiht sah, verkroch es sich nicht, wie es normales Säugetier tut, nein, es legte sich zum Sterben offen, mitten im Zimmerchen, auf den Teppich. Um nahe bei mir zu sein.

    (Jajaja, Romantik-Eso aus)

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  35. Johann sagt:

    Die Mäuse haben es in sich 😉

    Meine erste Verblüffende begegnung war mit 24 Jahren als ich Unsterblich Verliebt war. Die ganze Welt konnte ich umarmen, und wärend dieser Zeit war ich auf ein Fortbildungskurs für Führungskräfte von Pfadfinder Gruppen. In diesen Ur-alten Herrschaftshaus gab es unzählige Mäuse hinter den hohlen Wänden. Eines Morgens ist eine auf mich zugekommen. Ich konnte es Streicheln und in die Hand nehmen ohne es mit Futter angelockt zu haben. Ich tat es in meiner Brusttasche am Hemd und war von da an die nächsten 2 Tagen wärend des Kurses mein Begleiter. Und zu meinen weiteren Erstaunen hat kein anderer irgend etwas daran Ausergewöhnlich gefunden ( die Maus auch nicht ;-))….Wenn wir am Mittagstisch saßen legte ich die Maus neben mir am Tisch und aß mit.
    Aus heutiger Sicht was mir damals kaum bewusst war, ist das Schwingungsfeld des Kurses meins inklusive durch den umstand dermaßen hoch gewesen das solche begegnungen möglich sind.

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  36. Thom Ram sagt:

    Johann 21:54

    Ja. Schön. Erstaunlich. Und gleichzeitig einfach so selbstverständlich.

    Zum „selbstverständlich“ fällt mir ein, was ich hier auch schon zum besten gegeben habe.

    Singstunde. Die Schüler sangen einen Ton, einen Ton, und zwar auf Silbe „O“, mit Choratmung, das heisst, endlos schier. Es war sagenhaft.
    Unversehens hinter den Schülern, aus meiner Sicht oben links in der Ecke, knallte es, es knallte scharf und laut. Zu sehen war nichts. Es hatte scharf und laut geknallt.

    Wir verstummten. Wir nahmen zur Kenntnis. Keines Schülers Miene verzog sich, ihre Augen waren wach, ihre Mienen entspannt. Es gab keine Bemerkung dazu. Nach der kleinen Pause machten wir einfach weiter. Am Schlusse der Stunde fragte ich, was das gewesen sei. Antworten mittels Gestik. Es war eben, einfach so. Ich gab dann zum besten, dass Knall meines Wissens Entladung einer davor aufgebauten Stauung sei. Wie Blitz und Donner. Sie hörten wach zu. Weiteres war nicht.

    Doch denke ich schon, dass nicht nur ich Lehrer, sondern auch einige der Schüler es als kleines Schlüsselerlebnis und als Anlass zu wiederholtem Sifflieren mit sich nahmen. Alltäglich ist nicht, dass es in der Singstunde in der oberen Zimmerecke scharf knallt.

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  37. Johann sagt:

    @Thom
    Es sind genau diese momente die uns bewusst machen das da noch viel mehr geht. Das wir noch längst nicht das erreicht haben was wir als dauerzustand sein können, aber jeder einzelne bereits sein kann.

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  38. Veronika sagt:

    Ich senf auch noch mal was dazu:
    Die Mäuse die in unserem Haus hausen, füttere ich mit alten Brot. Sie laufen nicht mehr durch die Küche, und fressen auch nichts anderes an, obwohl anderes Zeug da liegt.
    Die Ameisen laufen auch bei uns so durch einmal im Jahr, macht mich nicht mehr heiß, die gehen immer irgendwann wieder nach draussen.
    Und draussen sind richtig viele, aber die machen nichts, ich kenne ihre Wege, ich spreche mit ihnen und sage ihnen, wenn sie in ungünstiger Weise unsere Wege kreuzen und sie weichen immer aus.
    Ich habe ein Ameisennest umsetzen müssen, habe es den Ameisen angekündigt, sie waren dann schon am Umziehen als ich morgens kam.
    Die Schnecken fressen nur noch das, was ich für sie vorgesehen habe und das was eh nicht gut wachsen würde, und ich stand arg auf Kriegsfuß mit diesen Wesen, bis ich einmal im Traum den großen Geist der Nacktschnecke traf und der war schon arg beeindruckend.
    Ansonsten sind da noch die Fische, wenn ich mal tauche oder so beim baden am See. die hauen vor mir nie ab. Vor allen Anderen flitzen sie davon.
    Wenn ich ohne Hunde unterwegs bin, kann ich im Wald überall Wildtiere beobachten, die völlig entspannt ihr Ding machen und nicht ans Abhauen denken.
    Kommt leider selten vor, weil die Hunde ja immer mit in den Wald wollen.
    Jedenfalls bin ich davon überzeugt, daß die Tiere unsere Gefährten sind und von ihnen können wir alles lernen und von ihnen haben wir auch alles gelernt.
    Und schon als Kind habe ich mich gefragt, wieso wir Menschen die einzigste doofe Spezies aufm Planeten sind. Hab bisher noch keine gute Antwort darauf gefunden.
    Denke aber, daß wir Menschen halt eigentlich gar nicht so doof sind, uns das Doof Sein nur blöderweise angewöhnt haben.
    Muss man sich halt wieder abgewöhnen, dauert eben bestimmt ne Weile, bis sich alle das abgewöhnt haben.
    Gruß Veronika

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