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Schweiz / Volksabstimmung 25.November 2018 / Ja zur Selbstbestimmung: Weniger EU – mehr Schweiz

Wird eine Mehrheit „nein“ in die Urne schmeissen und damit die schweizerische Volksherrschaft scharf beschneiden?

Informiert sich eine Mehrheit gründlich über Sinn und Zweck der EU Forderungen an die Schweiz, steht zu schweizerischer Selbstbestimmung und stimmt „Ja“?

AUNS führt Beispiele auf und weist auf das grundsätzlich Wichtige hin. Letzteres hebe ich rot hervor.

Thom Ram, 17.11.06

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Ja zur Selbstbestimmung: weniger EU – mehr Schweiz (CH-Abstimmung vom 25.11.2018) www.kla.tv/13301 
09.11.2018

Am 25. November 2018 stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Selbstbestimmungsinitiative – „Schweizer Recht statt fremde Richter“ – ab.

Das bewährte Schweizer System der direkten Demokratie wurde nämlich in den letzten Jahren immer mehr von internationalen Verträgen, v.a. mit der EU, unterwandert und ausgehebelt. Bei der Abstimmung geht es um die radikale Grundsatzfrage: Sagt die EU, wie die Schweiz zu funktionieren hat, oder bleibt weiterhin der Souverän – also das Schweizer Volk – der Chef in seinem Haus?

Bei einem „Nein“ zur Selbstbestimmungsinitiative, wird künftig das Volk, wenn sein Entscheid mit einem internationalen Abkommen, Vertrag oder Vereinbarung im Widerspruch steht, nichts mehr zu sagen haben.

Selbst wenn eine Volksinitiative eine hohe Zustimmung bekommt und damit einem klaren Volkswillen entspricht, wird die Volksinitiative nicht mehr als verbindlich angeschaut.

Bei einem „Nein“ bleiben internationale Verträge ein Mittel, das Stimmrecht der Bürger nach und nach – ohne dass es auf den ersten Blick ersichtlich wäre – abzuschaffen.

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Die „Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz“, kurz AUNS, hat verschiedene kritische Fragen in einem Flyer bildlich thematisiert, den wir Ihnen im Folgenden wiedergeben:

„Weniger EU – mehr Schweiz. Ja zur Selbstbestimmung.“

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„Alpenschutz statt Schmutz. Mehr Schweiz – weniger EU. Ja zur Selbstbestimmung.“

1994 haben Schweizer Volk und Kantone den Alpenschutz in der Bundesverfassung verankert. Die Schweiz verfolgt eine selbstbestimmte Verkehrspolitik.

Die EU will 60-Tonnen-Giga-Lastwagen zulassen. Sollen EU-Richter die Zulassung in der Schweiz erzwingen?

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„Qualität statt Masse. Mehr Schweiz – weniger EU. Ja zur Selbstbestimmung.“

Auf den EU-Transitachsen werden über weite Distanzen Tiere verfrachtet. Sie sind Lebend-Schlachtvieh und werden für die „Weiterverarbeitung“ unter unwürdigen Bedingungen kreuz und quer durch Europa gekarrt. Soll EU-Binnenmarkt-Recht diese „Sauerei“ bei uns durchsetzen?

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„Swiss Power statt Stromchaos. Mehr Schweiz – weniger EU. Ja zur Selbstbestimmung.“

Einer der Trümpfe der Schweiz ist ihre Stromproduktion. Das ist ein Ärgernis für die EU. Sie will über den Schweizer Strom bestimmen. Das würde in einem Stromchaos enden. Soll die EU über den Schweizer Strom bestimmen?

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„Finden statt Suchen. Mehr Schweiz – weniger EU. Ja zur Selbstbestimmung.“

Die Schweiz regelt ihren Arbeitsmarkt und ihre Bildungspolitik selbstbestimmt – mit Erfolg. Die Jugendarbeitslosigkeit ist im Vergleich zum EU-Raum sehr gering. Auch der Lohnschutz wird von der Schweiz besser definiert. Soll das den EU-Bürokraten überlassen werden?

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„Schweizer Recht statt fremde Richter. Mehr Schweiz – weniger EU. Ja zur Selbstbestimmung.“

Die Schweiz hat einzigartige demokratische Instrumente für die Mitsprache und Mitbestimmung des Volkes geschaffen. Die direkte Demokratie ist ein Erfolg. Die Schweiz ist ein wirtschaftlich innovatives und politisch stabiles Land. Soll das für Großkonzerne mit ausländischem Management geopfert werden?

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„EU-Kriminelle ausschaffen statt verhätscheln. Mehr Schweiz – weniger EU. Ja zur Selbstbestimmung.“

Die EU will die Schweizer Ausschaffungs-Initiative für kriminelle EU-Bürger außer Kraft setzen. Schon heute verhindern Schweizer Gerichte verfassungswidrig, dass EU-Kriminelle ausgeschafft werden. Weil die EU-Personenfreizügigkeit über der Schweizer-Bundesverfassung stehe. Sollen EU-Kriminelle auf Schweizer Kosten verhätschelt werden?

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„CH-Bargeld statt faule EU-Kredite. Mehr Schweiz – weniger EU. Ja zur Selbstbestimmung.“

Unsere Nationalbank macht in einem schwierigen internationalen Umfeld einen guten Job. Der Schweizer Franken ist stark, weil andere Währungen schwach sind. Der Franken hat viele Vorteile. EU-Kontroll-Wahn und Euro-Krise greifen unser Bargeld an. Soll die EU-Kommission das Portemonnaie der Schweizer überwachen?

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„CH-Arbeitslosengeld für uns statt für EU-Grenzgänger. Mehr Schweiz – weniger EU. Ja zur Selbstbestimmung.“

Brüssel fordert, die Schweiz müsse für arbeitslose EU-Grenzgänger volle Arbeitslosenversicherung zahlen. Zuerst profitieren von hohen Schweizer Löhnen und günstigen EU-Lebenshaltungskosten? Dann noch Schweizer Sozialbeiträge kassieren? Das ist ungerecht! Soll das von der EU-Kommission diktiert werden?

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„Milliarden für die AHV statt für EU-Tributzahlungen. Mehr Schweiz – weniger EU. Ja zur Selbstbestimmung.“

EU: entweder zahlt die Schweiz weitere Milliarden oder es drohen Schikanen.

Wieder will der Bundesrat ohne Gegenleistung über eine Milliarde Franken an die EU zahlen. Das Geld gehört den Schweizerinnen und Schweizern und deshalb in die AHV (die obligatorische Rentenversicherung in der Schweiz). Soll sich die Schweiz ständig von Brüssel erpressen lassen?

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Fazit:

Der Entscheid über die Selbstbestimmung ist von größter Tragweite für unser Volk und Land. Es geht um ein „Ja“ oder ein „Nein“ zu unserer erfolgreichen direkten Demokratie. Schlechte bilaterale Verträge mit der EU oder eine automatische Übernahme des EU-Rechts würden die Macht vom Schweizer Volk hin zu Brüssel verschieben. Helfen Sie mit, das zu verhindern und verbreiten Sie diese Sendung in Ihrem Umfeld!

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Zitat: „Es käme keinem anderen Land in den Sinn, fremdes Recht über das eigene zu stellen“ (Erich von Siebenthal, Bergbauer, Gstaad BE)

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Weitere Sendung zur Selbstbestimmungsinitiative: http://www.kla.tv/13279 („Selbstbestimmungsinitiative: Schweizer Recht statt fremde Richter“)

von dd.

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Mehr:
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6 Kommentare

  1. Rosemarie sagt:

    Ich finde es scon lange nicht mehr in Ordnung, daß wir laufend von der EU kontrolliert und reglementiert werden. Die ganze EU ist der größte Feind Europas, installiert von den Juden, damit sie alles unter Kontrolle haben. Wie hirnamputiert die dort sind erkennt man daran, daß sie sich aufregen wie krumm eine Banane sein darf etc. etc.
    Wir Bürger haben schon lange die Schnauze von der EU voll. Auch daß die Glühbirnen abgeschafft wurden, w ar der grlößte Wahnsinn aller Zeiten, die jetzigen Birnen sind viel gefährlicher als die früheren. Nach meinem Dafürhalten sitzen in der EU nur Vollidioten und abgehalfterte und senile Zombis.

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  2. Richard d. Ä. sagt:

    Rosemarie (17/11/2018 UM 16:57),

    vielleicht hat die

    Plattform „SWISS PROPAGANDA RESEARCH“

    nicht ganz zufällig aktuell folgenden Beitrag mit anklickbaren Unterkapiteln versendet:

    https://swprs.org/2018/11/16/die-israel-lobby-fakten-und-mythen/

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  3. Thom Ram sagt:

    Rosemarie 16:57

    Im grossen Zuge bejahe ich deinen Einwurf.

    Ich korrigiere, erstens Wahrheit wahren wollend allgemein, zweitens mich schützen wollend speziell.

    Nie und nimmer waren und sind es „die Juden“, welche intrigieren, vampirisieren und tödlich agieren.
    Es trifft zu, dass unter den Intriganten, Vampiren und Todesbringern unverhältnismässig viele unter jüdischer Flagge agieren. Doch ist das derer Selbstschutz und derer abgrundfiese Tarnung.

    Ich kann das, verd nochmal, gar nicht oft genug wiederholen.

    Es gibt die Vampire. Unter denen sind die, welche per Geldfluss das Weltgeschehen bestimmen, includet Kriege, Seuchen, Wetterkatastrophen, Seuchen, was noch.
    Unter den Obervampiren ist eine Mehrzahl sogenannt jüdisch.
    Diese tun alles, aber auch alles, um „die Juden“, „den Juden“ in den tiefst denkbaren Dreck zu ziehhen, indem sie per ihrer hörigen Propagandamaschinen unter den Truthern noch noch noch verbreiten, dass „eben alle Juden so seien“.
    Es ist nicht die Wahrheit, und ich habe in den letzten Jahren gestaunt, wie viele auf diesen Trick reinfallen. Es fallen drauf rein Forscher, die mir auf x Ebenen überlegen sind. Ich „nenne“ nun mal einen Namen. Der Sohn des sehr sehr berühmten jüdischen Geigers im letzten Jahrhundert. Er schrieb ein Buch, welches ich auf bb veröffentlichte, und löschte, da mir weiss der Geier wieviel Jahre Hauszucht droht, sollte ich solch Buch weiterhin unter die Leute bringen.

    Die unter iü Tisch en Flagge weltweit zerstören und vamperisieren, sie erhoffen, dass sich die Weltwut gegen die Juden allgemein richten werde dann, wenn ihr Wirken genügend klar und genügend vielen Normalos klar ins Hirn raufsteigen wird…was eintreffen wird so sicher wie das Amen in der Kürsche nach Blablapredichd.

    Sie zählen auf ihre Zufluchtsstätten, milliarden- und billionenschwere unterirdische Anlagen. Sie zählen auf ihre Kontakte mit lieben irdischAussenden.
    Sie haben sich vertan.

    Es ist verd an der Zeit, genauer hinzuschauen.
    Wieviele Juden kennt man? Wieviele kennst du? Persönlich! Wer war in Israel? Wer hat Intensivkontakte mit bekennenden Juden?
    Ich kannte intensiv zwei schweizerische Juden. Eine Frau und einen Mann. Therapeutin und Musiker. Ich kenne per Mehl den Autor besagten hier rausgeworfenen Buches, weiss, dass er mit äh eh oh mit CH you Stitz etwas hatte, sag ich ma so einfach so, man mache sich seinen Reimo selbero. Wegen des Buches.

    Differenzieren. Ich bitte darum. Im Interesse von uns allen.

    Gefällt 1 Person

  4. Brigitte Ziegler sagt:

    Lieber Thom Ram,
    seit Monaten lese ich auf Ihrer Website mit.
    Meine Verwandten sind tot, im Pflegeheim, haben kein Internet, lieben den Mainstream oder wollen immer
    noch in die Kirche gehen, trotz der aktuellen Nachrichten.
    Gott sei Dank habe ich mich weder bei Facebook, Twitter oder anderen sozialen Netzwerken registriert.

    Davor bewahrt hat mich wohl eine Frau, die ich während meiner Berufsausbildung im Schullandheim
    kennenlernte.
    Alle Teilnehmerinnen sollten wählen zwischen einem Krimi oder dem Film „1984“ von George Orwell.

    Wir sahen „1984“. Ich war total empört über diesen Kackscheiß.
    Das alles haben wir doch seit Hitlers Zeiten hinter uns gebracht! Das wiederholt sich doch nicht!

    Wie dumm ich war!

    Inzwischen hat mich die Vergangenheit eingeholt.
    Im Schullandheim war ich 1970, aber die Phantasien von Orwell sind nun Realität.

    Vielleicht ist das Beste, was der Mensch je produziert hat, die Musik.
    Ich liebe Musik!

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  5. Thom Ram sagt:

    Brigitte 00:54

    Ein herzliches Willkomm für dich, Brigitte!
    Schön, dass du dich zeigst!

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  6. Richard d. Ä. sagt:

    Thom Ram 17/11/2018 UM 19:01

    Volle Zustimmung! Aber auch dies sei gesagt:

    Was man von dem Zitat

    „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst. (Voltaire oder auch nicht)“

    zu halten hat, muß jeder für sich entscheiden. Ganz egal, ob das Zitat nun von Voltaire stammt oder auch nicht, bemerkenswert bleibt, daß es sich im Bereich der politisch korrekten Medien heutzutage keiner Beliebtheit erfreut (z.B. http://falschzitate.blogspot.com/2017/10/wenn-du-wissen-willst-wer-dich.html).

    Mir gefällt es trotzdem.

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