bumi bahagia / Glückliche Erde

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5 Milliarden Immigranten / Hups, Verschreiber?

Die Erde beherbergt 5 Milliarden Menschen, welche in Armut leben, teils in bitterster Not. Zu meinen, daran etwas zu ändern, indem die reichen Länder jährlich einige Millionen aufnehmen, ist töricht. Die Anzahl der Armen vergrössert sich in der gleichen Zeit um ein Vielfaches davon. Es ist, vergleichsweise, ein 1000l – Fass, das unten eine Kanüle als Abfluss, oben einen Gartenschlauch als Zufluss hat.

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Das Video ist kurz und eindrücklich. Wahrlich.

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Hier klickern.

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Fazit

Ausschliesslich Hilfe vor Ort wird die Not dieser Menschen wenden.

Geld schicken?

Obertöricht. Weder kommt es an, noch würde es sinnvoll eingesetzt.

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Sofortmassnahme

Hungernde müssen getränkt und gespiesen werden. Damit ändert sich jedoch nichts an deren Zukunft.

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Mittel – und Langfristig

Basis ist immer die Landbebauung. Tausende von Projekten müssen erdacht und durchgeführt werden. Priorität: Wassergewinnung und Landbau.

So wir bei Wassergewinnung sind, landen wir direkt bei Aufforstung.

So von Landbebauung die Rede ist, streifen wir das Thema Big Pharma, welche ihren genveränderten Seich und ihre Gifte verkaufen will. Sie muss aussen vor gelassen werden.

Parallel dazu ist Bildung das Zauberwort. Und damit meine ich nicht Integralrechnung und Atomphysik, sondern Ausbildung in allen Handwerkskünsten.

Aus diesen zwei Elementen, Landbau und Handwerkskunst, einmal installiert, erwachsen wie von selber Kleinbetriebe, später Ansätze zu Rationalisierung, zu Vernetzungen der Dörfer und der Gegenden sowieso.

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Tja, ich sage das so locker hocker.

Sollte ich es nicht sagen, weil tausend Hindernisse im Wege stehen? Eben gerade soll ich. Gerade weil tausend Hindernisse im Wege stehen, sind wir heute gerufen, unsere Visionen zu nähren und Absichten zu fassen. Klare Absichten.

Ist Lindbergh über den Atlantik geflogen, weil er dachte, es sei zu schwierig?

Haben wir Dampfmaschine, Ottomotor und A Kraftwerk, weil Erfinder und Ingenieure dachten, Wasser, Feuer, Oel, Uran seien niemals in eine sich drehende Welle zu „wandeln“?

Hat die Bevölkerung der Krim das Joch von Kiew abgeschüttelt, weil die Menschen der Krim hoffnungslos waren und resignierten?

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Wir, die wir bumi bahagia wollen, wir sind Millionen. So wir bumi bahagia als Projekt betrachten so wie das 1-2 jährige Kind, welches gehen lernen will, nämlich unbeirrt und trotz 1000 mal Hinplumpsen, also ohne jeden Zweifel, werden wir als Pioniere des neuen Zeitalters eingehen.

Oh, ohne Denkmal und ohne Namen. Darum geht es wahrlich nicht, sondern einfach so:

Damals waren Millionen gute und entschlossene Menschen, welche trotz der Macht der zerstörerischen Herrschenden den Wagen anschoben. Sie wollten eine neue gute Welt schaffen. Sie sprachen davon untereinander und sie rissen Unentschlossene mit. Zaghaft begann es. Rückschläge gab es.

Kleine gelungene Projekte erregten das Interesse bislang Unbeteiligter. International verbündeten sich Familien, Dörfer, ja Städte. Sie besprachen untereinander, was zu tun sei, unternahmen die ersten Schritte. Die Anfänge waren äusserst schwierig. Wie soll ein Dorf ohne Wasser aufleben können? 90% liegen krank und entkräftet rum? Menschen sind kreativ. Man improvisierte notdürftig, die kleinen Fortschritte beschleunigten die Verbesserung der Umstände. 

Die Entwickelung zu weltweit gesundem Wohlstand erfolgte in einer Exponentialkurve. Unendlich lang scheinend waren die zaghaften Anfänge, permanent sabotiert von den zu Recht um ihre Macht bangenden Zerstörern und Vampiren. Erste kleine Erfolge ermutigten, und als der Wagen dann deutlich in Bewegung war, war er nicht mehr aufzuhalten.

 

Eso und Spinnerei on.

Mutter Erde half, ihrem Wesen getreu, kraftvoll mit.

Reichsdeutsche brachten ihr Wissen und Können mit ein, schirmten viele geplante Aktionen der Schwarzen ab.

Ausserirdische sahen die Stunde gekommen, unterstützend mitzuwirken, und so wie die Reichsdeutschen auf der materiellen Ebene, so taten sie auf anderen Ebenen. Sie blockten gewaltige Angriffe auf das gute Geschehen ab.

Eso und Spinnerei off.

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Eingereicht von jpr65.

Thom Ram, 06.08.06

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Ach so, ja, fällt mir noch ein. Schicke doch diesen Artikel, oder einfach den Link zum Video einem, besser drei, am besten 600 Bundestagungeordneten. Bah, er wird weiter schwadronieren oder ohne was zu sagen Diät einsacken, doch wird er eines Tages nicht sagen können, er habe es nicht gewusst.

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29 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Max Webmax sagt:

    So ist es, thom. Es gibt einfach zu Viele von uns. Das muss jedem denkenden Menschen klar werden, der Zugang zu diesen Informationen hat.
    Die vielzähligen Reaktionen der Elite darauf sind auch auch leicht erkennbar: Krieg, Seuchen, Hungersnöte, Vergiftung.
    Sie beschreiben das Ziel sogar öffentlich, mehrsprachig: Georgia Guidestones : Nicht mehr als 500 Millionen Menschen dürfen es sein!
    https://www.forschung-und-wissen.de/magazin/das-mysterium-der-georgia-guidestones-13371985

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  3. Besucherin sagt:

    Ein Zauberwort fehlt aber: Geburtenkontrolle.

    Anfang 1960 gab es in China die letzte große Hungerkatastrophe mit Millionen von Toten. Bis dahin waren Hungerzeiten eher das Übliche

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hungersn%C3%B6te_in_China

    Seit China die Geburtenrate gedrosselt hat, gibts auch keine Hungersnöte mehr.

    1950 gab es 200 Mio. Menschen in Afrika, heute sind es knapp 1,3 Milliarden. Jeder Forist hier, egal wie alt, wird sich an irgendwelche Spendenaktionen für hungernde Kinder in Afrika erinnern, und diese haben sich dann weiter fleißig vermehrt, und heute bekommen wir immer noch dieselben Nachrichten wie schon in den 60er Jahren. Und bevor das Offensichtliche nicht selber angegangen wird, werden noch so tolle Projekte nicht viel nutzen.

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  4. Max Webmax sagt:

    Besucherin
    Die Chinesen haben es aber übertrieben: eine künftige Überalterung ist in China bereits absehbar.

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  5. Vollidiot sagt:

    Afrika ist der Jungbrunnen dieser Erde.
    Alles altert – da freut sich die Jugend.
    Auch wenn das Alte kotzt.
    Die Zeiten ändern sich.
    Ein anderes Leben wird erblühen.
    Linden vermögen sich zu erneuern.
    Auch wenn sie uralt sind.
    War nicht auch vor längerer Zeit der reiche Segen Afrikas zu reichem Segen der Angelsachsen geworden?
    Das ist in den Hirnen dieser Leute hängen geblieben.
    Je höher das Bildungsnivo, desto schwieriger wird es entsprechenden Segen zu generieren.
    Das wußte auch der Schwanz Kalergi.
    Und Segen muß sein, diesen Anspruch hat ein Angehöriger der brit. Geld- und Machtkaste.
    Darum sagt der Brite: wir haben keine Freunde, aber wir haben Interessen.

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  6. jpr65 sagt:

    Wichtig dabei ist noch:

    Das alles muß vor Ort angepaßt an die Lage vor Ort entwickelt werden.

    Beispiel Pflügen:

    Umpflügen kommt ab einem bestimmten Breitengrad nicht mehr in Fragen, weil dann die oberste Bodenschicht „verbrennt“, durch die die starke Sonneneinstrahlung. Lockern durch Einritzen ist z.B. eine bessere Alternative.

    Oder gleich einen eigenen Pflanz-Urwald bauen statt Brandrodung. Da sind die Erträge viel höher, wenn man heimische Pflanzen anbaut. Denn die haben sich angepaßt. Siehe z.B. Paraguay hier auf BB:

    https://bumibahagia.com/2017/04/05/nhs-naturheilstation-himmelsakupunktur-fuer-jedermann

    https://bumibahagia.com/2015/05/03/regenwald-wiederaufforsten/

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  7. Magnus Göller sagt:

    Warum sollte ich Menschen helfen, die sich selbst nicht helfen wollen?

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  8. Uwe Kühl sagt:

    ein sehr interessanter Artikel, auch die Links darin zu ähnlichen Themen. Der Plan zur Reduzierung der Menschheit von aktuell ca. 7,5 Mrd. auf ca. 500 Mill. ist seit langem bekannt, ist aber wohl immer noch nicht Allgemeinwissen. Für das größte Problem der Menschheit halte ich
    die sogenannten Eliten, die mit ihrer Macht viel Negatives tun und viel Positives verhindern. Man braucht nicht die Menschen in diesen
    Ausmaßen umzubringen. Ich will mich auf diese Gedanken beschränken. Es gibt viel zu verbessern auf der Erde, wenn man wollte. Alles hängt miteinander zusammen, aber wer hier bei bb gelegentlich oder regelmäßig liest, ist gut informiert.

    Gefällt 1 Person

  9. Birgit sagt:

    Ich finde es gefährlich, dem Argument zu folgen, dass die Erde überbevölkert sei….ist sie nicht. Sie kann locker 10 – 12 Milliarden Menschen ernähren, wenn es gewollt wäre….ist es nur von denen, die (noch) herrschen, nicht. Deshalb der Georgia Guidestones.
    Verhungern lassen ist leider nichts Neues (entschuldigt, aber ich „muss“ es so distanziert schreiben).
    Obwohl im britisch besetzten Indien die Menschen verhungerten, wurde aus Indien Weizen exportiert.
    Es gibt Zeichnungen, wo man in den USA während des Bürgerkriegs die Gefangenen (ver?)hungern ließ.
    Es gibt Berichte über die Rheinwiesenlager.
    Wieso werden Lebensmittel vernichtet, indem Tiere damit gefüttert werden (es benötigt beim Schwein ca 4 kcal, beim Rind ca 9 kcal, um 1 kcal Fleisch zu „produzieren“?
    Wieso werden inzwischen auf vielen Feldern „Energiepflanzen“ angebaut?
    Deutschland wurde eine Dürre in ca 2-3 <jahren vorhergesagt….

    Vor kurzem fand ich den Artikel – auch wenn ich mich noch nicht viel mit Quanten beschäftigt habe, habe ich schon einiges interessantes darüber gelesen:

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  10. Birgit sagt:

    Hier der Link (ich war irgendwie zu schnell:
    https://dieter-broers.de/kollektiver-bewusstseinswandel-kumulation-8-milliarden-gehirne/

    Alles Liebe

    Birgit

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  11. Max Webmax sagt:

    Birgit
    07/08/2018 um 00:48
    Ich halte dies für – im negativen Sinn – utopisch.
    Zumindest ist festzuhalten, dass unter heutigen Machtverhältnissen eine solche Anpassung von 8 Mrd. Menschen eher nach unten erfolgen wird – in die Verblödung. Es hat schon begonnen.

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  12. makieken sagt:

    Wer mag, kann hier einen Blick hinter die Kulissen des Menschen-/Personenhandels werfen:

    https://www.wir-in-aktion.org/kommerzielles/investitionsboykott-gegenuber-den-europaischen-staaten

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  13. jpr65 sagt:

    Magnus Göller
    06/08/2018 um 23:58

    Warum sollte ich Menschen helfen, die sich selbst nicht helfen können?

    Aus Liebe.

    Aber vor Ort, wie gesagt.

    Die einen, die hier in D angekommen sind, sind verzweifelte, entwurzelte, geschundene. Also die, die so verrückt oder hoffnungslos sind, quer durch die Sahara zu wandern und auf Schlauchbooten und anderen kleinen Booten ins Mittelmeer hinauszufahren. Und dafür den Schleppern auch noch viel Geld zu zahlen.

    Warum flüchten sie? Weil die Hilfe vor Ort gnadenlos zusammengestrichen wurde. Weil vor Ort Konflikte geschürt wurden.

    Und die fehlen jetzt vor Ort.

    Die anderen „Flüchtlinge“ sind von einer ganz anderen Kategorie. Die wurden u.a. aus den Gefängnissen entlassen, um sich nach hier durchzuschlagen. Und damit sie und andere es bis hierhin nach D auch schaffen, werden sie hier mit Fliegern heimlich in der Nacht eingeflogen. Wie in Leipzig beobachtet und dokumentiert. Und dann verschwanden Reporter und Doku-Material. Diese „Flüchtlinge“ dagegen werden relativ offen mit vielen Bussen über die nahe Autobahn abtransportiert. Auf die muss man aufpassen. Denn die schüren die Gewalt, hier in D.

    Gefällt 1 Person

  14. jpr65 sagt:

    Max Webmax
    07/08/2018 um 00:57

    Ja, die Verblödung von 8 Milliarden Menschen ist das Ziel der Machteliten. Menschen, die ihrem Häändi und Goockle mehr vertrauen als ihren Nächsten Menschen um sich herum.

    Und wir hier von bb und viele andere sollten ihnen die Möglichkeit geben, entgegen dem Willen der Machtelite doch das eine oder andere zu kapieren, was hier nicht so gut läuft, sagen wir mal ganz vorsichtig. Irgendwann gehen sie dann selbst auf die Suche und finden solche Seiten wie bb. Von denen es immer mehr gibt.

    Wir können uns aber auch hinstellen und sagen:

    Selber schuld, daß du so blöd bist.

    Nur wem hilft das außer dem eigenen Ego?

    Gefällt 2 Personen

  15. Max Webmax sagt:

    jpr65
    07/08/2018 um 14:35

    Bin ganz deiner Meinung. Klar ist mein Motiv, hier zu posten: Man sucht Gleichgesinnte oder durch Erfahrungsaustausch Einsichten zu gewinnen (jawoll Thom!)
    Es war ein ganz großer, gottseidank unumkehrbarer Fehler der Eliten, das Internet für alle zuzulassen. Heureka!

    Gefällt 2 Personen

  16. Thom Ram sagt:

    Was jpr 14:23 schreibt, ist sehr sehr wichtig, ist entscheidend wichtig, immer und immer wieder klar zu bedenken und zu beleuchten.

    So wenig wie es den Amerikaner, den Christen, den Weissen, den Chinesen, den Muslim, den Schwarzen gibt, so wenig gibt es den Migranten.

    Meine zweite Tochter arbeitet mit Immigranten zusammen. Sie machen genau das, was es braucht: Sie unternehmen etwas zusammen. Sprache lernen ist dabei nur ein Bestandteil.
    Wenn sie von „ihren“ Migranten erzählt, geht ein Licht an. Es ist das, was ich meine: Menschen anderer Kulturen können wirklich und tatsächlich bereichern!
    Es gibt eben solche und solche.
    Und wir haben es in der Hand, Integrationswilligen die Integration zu erleichtern.

    Ich sage „wir“, das ist nicht korrekt, ich bin ja 12’000km weit weg von diesem Geschehen. Doch ist es ein Lebensprinzip: Da ist ein Andersartiger, vielleicht spontan ein soo Unsympathischer. Erst recht. Auf ihn zugehen, Kontakt knüpfen, lernen, wer er ist, was ihn grad bewegt. Meist wird es dabei bleiben. Und es kommt vor, dass eine bereichernde Verbindung daraus erwächst.
    Und ja, ich tue es immer (wenn ich nicht grad schlecht drauf bin, dann würde ich nichts Gutes anzetteln), hier mit vertauschten Rollen. Ich bin der Zuwanderer. Ich zeige mich den Einheimischen und sie schätzen es, sich auf Augenhöhe angesprochen zu fühlen.

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  17. Thom Ram sagt:

    makieken 08:22

    Ein wertvoller Hinweis von dir! Der Artikel ist zu bedenken, und die Seite ist interessant – ich hatte sie noch nicht gekannt. Danke!

    Gefällt 1 Person

  18. Magnus Göller sagt:

    @ jpr65

    Ich schrieb:

    „Warum sollte ich Menschen helfen, die sich selbst nicht helfen wollen?“

    WOLLEN, nicht KÖNNEN!!!

    Lies mal richtig.

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  19. Besucherin sagt:

    Über das „globale Migrationsabkommen“ der UN, das im Dezember unterzeichnet werden soll

    http://norberthaering.de/de/27-german/news/996-migrationsabkommen

    Der zweiteTeil ist am Ende des Artikels verlinkt

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  20. jpr65 sagt:

    Magnus Göller
    07/08/2018 um 20:51

    Ich habe dich ja auch nicht zitiert. Meine Zitate erkennt man meistens irgendwie, z.B. an den „“.

    Aber du liest sehr genau, das ist schon mal gut.

    Doch ich meinte es genau so. Denn allen zu unterstellen, daß sie sich selbst nicht helfen wollen, wenn sie denn könnten, das ist nicht meine Sache. Viele haben ja bereits aufgegeben.

    Aber wer keine Hilfe will oder keine annimmt, der ist raus aus der Hilfe. Freie Entscheidung.

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  21. Wolf sagt:

    Besucherin
    06/08/2018 um 20:05

    „Ein Zauberwort fehlt aber: Geburtenkontrolle.“

    Du sagst es. Das afrikanische Problem der menschlichen Vermehrung wird jetzt fleißig nach Europa verschleppt. Und zwar von denselben „humanitären“ Organisationen, die bereits seit vielen Jahrzehnten die Vermehrung in Afrika umsorgen, sich jedoch überhaupt nicht um eine angemessene Empfängnisverhütung scheren. Beispiel: die englische Schlepperorganisation „Save the Children“, die mit ihren Booten ausgewachsene Kinder nach Europa verschifft und unter falschen Vorwänden dafür Spenden einsammelt, bezeichnet eine Empfängnisverhütung außerhalb der Schwangerschaftsperiode als „ethisch“ nicht vertretbar.

    Ich will den Afrikanern gar keine Vorwürfe machen. Die afrikanische Seele eignet sich offensichtlich nicht zur strengen Kasernendrill der „disziplinierten“ nordeuropäischen Arbeitsbevölkerung. Übrigens hatten die Deutschen zu Kaisers Zeiten ebenfalls viele kinderreiche Familien. Bei den Nationalsozialisten bekam man als Mutter sogar einen Orden dafür. Wenn man jedoch heute als deutsche Familie mehr als drei Kinder hat und sich mit der finanziellen Versorgung schwer tut, dann wird man schnell von den eigenen Volksgenossen als „asozial“ beschimpft.

    Bereits im vorigen Jahrhundert galt Europa als überbevölkert. Nun plappert man auf einmal, es gäbe hier Platz genug, weil die Supermärkte vorläufig noch gefüllt sind und die Mastbetriebe weiterhin produzieren. Mann muß solchen Schwaflern das Handwerk legen, bevor der Menschenkäfig die kritische Füllmasse überschreitet.
    Die Natur und alles Leben, was damit zusammenhängt, wird durch solche Esoteriker, die in der Heilslehre der falsch verstandenen „Nächstenliebe“ lediglich ihr eigenes Seelenheil suchen, zum Sterben verdammt.
    Das wird sich bitter rächen.

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  22. Wolf sagt:

    [zu Wolf 21:02]

    Eine vernünftige Geburtenplanung läßt sich durchaus mit der Nächstenliebe verbinden.
    Ich sehe darin sogar eine wichtige Voraussetzung zur Förderung der Nächstenliebe (bevor wir uns gegenseitig auffressen).

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  23. Thom Ram sagt:

    Wolf 21:17

    Das Ideal ist die Sippe. 14×14 Menschen. In der Kleingruppe 14 wird alles besprochen, erwogen und entschieden. Was Gruppenübergreifend ist, wird in den 14×14 Versammlung aufgeworfen, betrachtet, erwogen, und Einheitsbeschluss wird gefasst nach oft langer Beratung.
    Dazu gehört die Frage „Nachwuchs?“. Benötigt unsere Sippe Nachwuchs? Können wir Nachwuchs ein ordentliches Leben bieten? Wenn nein, dann nein. Wenn ja, dann: Wer möchte Nachwuchs zeugen? Da spielen gottverdammte Scheissoktruationen wie Ehe und Scheintreue und der ganze Seich keine Rolle. Ist da ein Mann, der eine Frau liebt, und diese Frau liebt diesen Mann, und es würde sie beglücken, zusammen ein Kind zu zeugen, dann geben sie dies kund. Und sie tun es, in heiligem Akt.
    Das Kind ist aber nur genetisch das Kind dieses Liebespaares. Es ist das Kind der 14, vielleicht der zwei mal 14, und es ist das Kind der 154. Erst an der Brust der Mutter, danach weit und weiter sich bewegend in den 154, erlebt es sich, erlebt es sich in dieser Realität, all überall willkommen und durch Wort und Tätigkeit der Grossen inspiriert, seine Talente zu entwickeln.

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  24. jpr65 sagt:

    Wolf
    08/08/2018 um 21:02

    Besucherin
    06/08/2018 um 20:05

    Mensch und Menschin können sich BEWUSST entscheiden, ob sie neues Leben rufen wollen oder nicht. Man muß nur wissen, wie das funktioniert. Das werden wir wieder lernen.

    Denn es läuft eigentlich andersherum:

    Die heilige Sexualität führt nicht automatisch zu Nachwuchs. Nur, wenn man das auch will. Wenn BEIDE das wollen.

    Oder wenn sie große Angst davor haben, Kinder zu zeugen. „Hoffentlich bin ich/ ist sie nicht schwanger!“ Dann klappts auch ganz gut.

    Wenn einer eigentlich kein Kind will, dann gibts auch keines. Das könnte mit ein Grund sein, daß es bei vielen Paaren nicht klappt, obwohl Eizellen und Spermien gesund sind. Und sich keiner erklären kann, warum der Nachwuchs ausbleibt.

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  25. Wolf sagt:

    jpr65
    08/08/2018 um 23:36

    Warum wollen viele Europäer denn keine Kinder mehr?
    Für viele Europäer bedeutet ein Kind einen „Karriereknick“. Die hochgesteckten Ziele lassen sich mit solch einem „Ballast“ kaum noch erreichen. Ein weiteres Problem ist die noch immer ungelöste neue gesellschaftliche und familiäre Rolle der westlichen Frau. Bei den Afrikanern klappt das Kinderkriegen dahingegen wunderbar – gewollt oder ungewollt scheint dabei keine Rolle zu spielen. Der „Erfolg“ liegt wohl eher am jugendlichen Alter der afrikanischen Väter und Mütter.

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  26. Besucherin sagt:

    Wolf
    08/08/2018 um 21:02

    „Die afrikanische Seele eignet sich offensichtlich nicht zur strengen Kasernendrill der „disziplinierten“ nordeuropäischen Arbeitsbevölkerung.“

    Dazu möchte ich noch was erzählen, von dem Bienenprojekt in Westafrika, das ich an anderer Stelle schon erwähnt habe.

    Die Leute dort hatten auf einem Fachforum um Hilfe gebeten, ständig sei irgendwo ein Bienenschwarm, der Honig aber gleich teuer wie in Europa, und sie wollten wissen, wie man das macht. Fachbücher gibts dort nicht, Internet zwar schon, ist aber teuer und Strom gibts nur stundenweise, sodass man nicht stundenlang was suchen kann.
    Da es das ganze Jahr über reichlich und üppig blüht, schienen reiche Honigernten ja recht logisch.
    Als ich die ersten Fotos bekam, klappte meine Kinnlade erstmal runter: überall Bienen. Manchmal gleich mehrere Nester auf einem Baum, unter Dachvorsprüngen, und wenig später konnten sie einen Schwarm im Garten direkt in die Kiste kloppen, die sie schon gebastelt hatten.

    Aus verschiedenen Überlegungen heraus bat ich dann, sie sollen doch von einem Wildschwarm die Waben runterholen und fotografieren, und wie vermutet, voller Brut, aber kein Honig. Nicht eine verdeckelte Honigzelle mit reifem Honig drin.

    Diese freifliegenden Völker legen überhaupt keine Vorräte an, wozu auch, würde nur Räuber anlocken, und es ist eh jeden Tag der Tisch gedeckt.
    Die Brut auf Temperatur halten macht auch keine Mühe, weils eh warm genug ist. Was tun die Afrobienen also? Sie vermehren sich wie blödsinnig, aber es gibt bei denen nix zu klauen, weil nix drin ist.

    Jetzt könnte man natürlich in die Trickkiste greifen, aber das war ihnen dann schon wieder zu kompliziert.

    Von Bienenkrankheiten oder gar Bienensterben hat man noch nie was gehört, gibt eher zuviel der stichigen Luder als zuwenig.

    Unsere Bienen hier „wissen“ dass sie Vorrat für den Winter anlegen müssen, soviel wie möglich, und auch wenns draußen noch unter Null Grad hat, muß die Brut 36° haben, und vieles mehr, wofür es bei den Afrobienen keine Notwendigkeit gibt, also tun sies auch nicht.

    MMn haben die Mentalitätsunterschiede dieselbe Ursache, nämlich voraus denken zu müssen, oder eben nicht. Und wenn in der Hitze und Luftfeuchtigkeit von den Schuhen über Kleidung bis Lebensmittel alles schnell vergammelt, aber eh jeden Tag frisch geerntet werden kann, wozu groß was anhäufen. Blöderweis wachsen aber im Paradies keine Autos, und die kann man nicht gegen Eier tauschen.

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  27. Thom Ram sagt:

    Besucherin 00:15

    Fünf Sterne.

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  28. Wolf sagt:

    Besucherin 00:15

    Ein einleuchtendes Beispiel. Danke dafür!

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  29. jpr65 sagt:

    So, und gezz mal etwas zum Nachdenken für die ganzen „Gutmenschen“ und „esotherischen Wirklichkeitsverweigerer“.

    Von denen es hier auf bb wohl nur sehr wenige gibt. Aber sagt es ihnen ruhig. RUHIG und voller Achtung:

    „Fremdlinge, bleibt zu Hause! Hier ist es auch nicht besser. Wenn so viele kommen! Das darf man sagen!“

    Aber darf man das? Darf ich trennen und sagen: Diese Menschen sollen zu Hause bleiben? Weil es ihnen da besser geht? Und sie am Grenzzaun abweisen? Und selbst entscheiden, wen ich reinlasse oder nicht?

    Ja, das darf ich. Das ist völlig natürlich.

    Jede Körperzelle hat eine Hülle, die kontrolliert, was da rein- und rausgeht. Da gibt es keinen unkontrollierten Zufluss.

    Jeder Mensch hat eine Hülle (Haut!), durch die auch kontrolliert wird, was da reinkommt und was nicht.

    Wir stopfen uns ja auch nicht alles wahllos in den Mund und essen das, gut, das sollten wir jedenfalls nicht tun. Wir können das kontrollieren, wenn wir wollen.

    Bevor man größere Kontrolle über die Schöpfung erhält, mehr durch Gedanken manifestieren kann, muß man erst mal seine dunklen Gedanken/Eigenschaften transformieren. Vorher wird man nicht in die 5. Dimension gelassen.

    Alles Dunkle kann nur bis in die 4. Dimension. Wir leben hier ja in der 3. Jedenfalls ist das unser üblicher Bewußtseins-Raum.

    Will man weiter, muss man erst durch die reinigenden Feuer der Hölle und danach durchs Fegefeuer in der 4. Dimension. Denn das ist die Aufgabe von Hölle und Fegefeuer, die dunklen Eigenschaften kontrollieren lernen und dann ablegen. Dann kanns weitergehen in die 5. Dimension.

    Denn was man in der 5. Dimension denkt, das wird ganz leicht Wirklichkeit, manifestiert sich.

    Also, Zäune sind ok. Jeder darf sich schon ein wenig abschotten. SICH abschotten. Aber außerhalb der eigenen Zäune, da dürfen sich alle bewegen, wie sie wollen. Als Einwohner in D habe ich kein Mitbestimmungsrecht, wenn die Niederländer aufnehmen. Da muss ich mich raushalten.

    Genausowenig wie ich jemand anderem sagen darf, was er jetzt essen MUSS. Weil ich ihm das sage.

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