Damit du siehst, dass ein Rest von mir noch lebt, stell ich hier ein Sonntagsartikelchen ein.
Diminutiv „Artikelchen“ aus bestimmtem Grunde. Jeder unserer Leser hier, auch du, bist schon als Kind auf dem Rücken gelegen und hast dir deine eigenen Gedanken über Wolken, Himmel und Gestirne gemacht. Für keinen Leser enthält dieser Artikel etwas Neues.
Es darf aber einfach es bitzeli Spass machen.
Lasst uns auf die humoristisch – konstruktive Seite wechseln. Generell. Wir schaffen es weder mit BierErnst noch mit Keule. Wir schaffen es mit Raffinesse, Intuition, Vertrauen und noch und noch und noch Humor. Und erinnern wir uns des Wassers. Wasser hat einen kleinen Kopf. Wasser gelangt immer zum Meer.
Zu denken, dass ich ein Punkt im Kosmos bin, ist eigentlich schon Witz genug für ein sattes Wochenende der Lachsalven.
19. Aber das ist gar nichts im Vergleich mit der Grösse einer Galaxie. In der Tat, wenn ihr die Sonne auf die Grösse eines Weissen Blutkörperchens schrumft und die Milchstrassen- Galaxie im selben Massstab, wäre die Milchstrasse so gross wie die Vereinigten Staaten:
(Dies ist KEIN BILD der Milchstzrasse, nur dass ihr einen Eindruck erhaltet.)
22. Aber unsere Galaxie ist ein kleiner Wicht im Vergleich zu anderen. Hier ist die Milchstrasse – verglichen mit IC 1011, 350 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt:
Man DENKE darüber nach, was alles darinnen sein könnte.
23. Doch lasst uns grösser denken. In GERADE diesem Bild, welches vom Hubble Teleskope aufgenommen wurde, sind Tausende und Abertausende von Galaxien enthalten, jede enthält Millionen von Sternen, jeder mit seinen eigenen Planeten.
24. Hier ist eine der Galaxien abgebildet, UDF 423. Diese Galaxie ist 10 MILLIARDEN Lichtjahre entfernt. Wenn wir auf dieses Bild schauen, sehen wir Milliarden von Jahre in die Vergangenheit.
Von einigen der anderen Galaxien wird vermutet, dass sie sich nur ein paar Hundert Millionen Jahre NACH dem Urknall gebildet haben.
25. Und behaltet auch dies im Kopf — dies ist eine Abbildung eines sehr sehr kleinen Abschnittes des Universums. Es ist nur ein unbedeutender Bruchteil unseres Nachthimmels.
26. Sicher wisst ihr, dass davon ausgegangen wird, dass es einige schwarze Löcher gibt. Hier ist die Grösse eines schwarzen Loches verglichen mit der Erdumlaufbahn, nur um euch zu erschrecken:
Also, wenn ihr jemals verärgert seid, dass eure Lieblingssendung ausfällt oder über die Tatsache genervt seid, dass sie so früh Weihnachtsmusik spielen — erinnert euch…
Man stelle sich vor: Mutti oder eine ihrer Leckfiguren würde in Russland kreuz und quer suggestiv befragt so, wie es in vorliegendem Interview mit Putin angestellt wird. Welche Folge von nichtssagenden Plattitüden würde man zu hören bekommen.
Der Mann ist unermüdlich. Keinen Schritt rückt er von konstruktivem Denken ab, man kann ihm die Schnecke auf den Scheitel kleben, er bleibt höflich, kann lächeln und auf jede noch so die Wahrheit beleidigende Fragestellung kompetent und friedfertig Antwort geben.
Der Interviewer ist unerträglich. Er schnallt ein schlaues Fuchsgesicht auf und zeigt offen frei, dass er WP aufs Glatteis führen will. Dabei winde ich mich vor Scham, wenn er sich dann noch prostituiert und von „westlichem Standpunkt“ redet, wie wenn der Standpunkt der Nadelfilze und Hosenanzüge der Standpunkt eines ehrbaren Bürgers wäre.
Sogar der Energiebolzen WP seufzt zwei mal tief, als er erkennt, dass er bei Adam und Eva beginnen muss, um die Suggestivfragen halbwegs zu entschärfen, um dann etwas Substantielles sagen zu können.
Das Video werde überall gelöscht? Ein Grund, es hier einzustellen. Warum der Mann Günter Jauch heissen soll, ist mir nicht klar.
Indes in US alles getan wird, um die Bürger zu entwaffnen, ergeht in Russland ein neues Gesetz, welches dem Bürger den Besitz und das Tragen von Waffen erlaubt.
Nebenbei: Russische Bürger bekommen gratis Land. Zum Bewohnen. Zum Anbauen.
In andern Ländern laufe es umgekehrt. Bürger werden aus Wohnungen geschmissen, damit kriminelles Zugewandertes logieren könne. Und hat ein Bürger eine Knarre, dann gelte er automatisch als kriminell.
So kleine Nebensächlichkeiten wie die Antwort auf die Frage: Wer hat die MH017 runtergeholt, sie müssen lang und breit und klar und mit Nachdruck veröffentlicht werden. Herr Obama und Leute ähnlicher Geisteshaltung gefallen sich darin, auch heute zu sagen, die Russen seien es gewesen. Weil ein normaler Mensch sich nicht vorstellen will, dass ein hoher Politiker ohne zu zucken die krassesten Lügen von sich gibt, gilt es, die Wahrheiten ohne Ende zu wiederholen.
Grün gehört zur Venus und zum Herzchakra. Grün (runteroktaviert) entspricht dem Kammerton „a“, und zwar bei 436 – 438. Grün darf man mit Liebe assoziieren.
Die Grünen wollten erst der Natur helfen. Heute wollen sie das nicht. Heute wollen sie, dass die Menschen unreif bleiben. Aus diesem Grunde werden die Kinder zu Sexinformation und Sexinformation und Sexinformaition gezwungen. Sex wird dadurch zu einem mechanischen Akt, die Heiligkeit und Tiefe ist plattgemacht. Es ist dasselbe, wenn man eine Rosenknospe mit Gewalt öffnet. Die Blume kann sich nicht entfalten. Das Kind ist in seiner Entwicklung schwer gestört. Die Grünen wollen das, und nicht nur die Grünen.(mehr …)
In einem einzigen Satz haut er hin eine simple Wahrheit, der niemand widersprechen kann, gepaart mit offener Anzüglichkeit, das Ganze garniert mit nicht zu erwiderndem Subtext, der trieft vor Spott.
Oh wäre Frau Merkel eine gute, reife Frau! Was würde sie in eine Lachsalve ausbrechen und Putin die Wange zu einem Küsschen darbieten!!!!!
Nun. Sie erstarrt zu Eis. Kann man leicht verstehen in enger Uni Form.
Die englische Uebersetzung ist überzeichnet. Putin sagte, korrekt übersetzt:
„Man kann viele Witze darüber anführen – was man auch anstellt während der Hochzeitsnacht – das Ergebnis muß ein und dasselbe sein, verstehen Sie?“
Hm. Was soll die Aufregung? Tun wir doch einfach Gleiches. Auch in Israel hat es bestimmt ein schönes Naturschutzgebiet. Der CH Geheimdienst und Bundesrat schliesst sich mit Mossad und so kurz, und wir buddeln mal ein bisschen in Israel rum. Was sollten die dagegen einzuwenden haben. Unsere Sicherheitskräfte haben dann blaue Uniformen, keine schwarzen. Schwarz könnte mit nix gut assoziiert werden, und das ist nicht nötig.
Eltern, deren Kinder in den ersten zwei Lebensjahren keinen Arztbesuch hatten und welche nicht geimpft worden sind, neigen in verheerender weise dazu, zusammen mit ihren Kindern daraus eine Gewohnheit zu machen und auch fürderhin weder an Arztbesuch, geschweige denn an Impfen zu denken.
Es ist daher erforderlich, dass man weltweit die US zum Vorbild nimmt, wo die Kinder im ersten Lebensjahr 26 Impfungen verpasst bekommen. (mehr …)
Bislang sorgfältigst von der Oeffentlichkeit abgeschirmt, die Medien schwiegen sich konsequent aus, sind seit Jahrtausenden Fussballspiele sabotiert worden und konnten nicht stattfinden. Wenn zwei Mannschaften nach Plan antreten und sich des Spieles erfreuen wollten, fanden sie ach so oft ein verdorbenes Fussballfeld vor. In Nacht und Nebelaktionen gruben irgendwelche Leute ganze Gräben ins Feld, mehr noch, sie überstellten das Feld mit Steinen und mit Gerümpel, so dass an ein regelkonformes Spiel überhaupt nicht zu denken war. (mehr …)
Es entbehrt nicht der Tragik. Sogar ein Weisskittel, Herr Doktor Stich, dem aus angeblichen Ebola – Gebieten die nach Deutschland zurückkehrenden Menschen angehängt werden, welche an Fieber, Durchfall und Erbrechen leiden, was eindeutig Symptome von Ebola sind, das weiss heute bereits jeder Primarschüler, auch ich hatte als Kind oft Ebola, sogar der Weisskittel Herr Doktor Stich sagt hochoffiziell, dass die anzuwendende Art der Diagnostik unklar sei.
Ich frage besorgt: Sollte man da in diesem Falle nicht doch sofort gesamt Europa impfen lassen? Die Impfstoffe gegen Ebola sind, so höre ich, schon entwickelt worden, bevor diese fürchterliche neue Krankheit entdeckt geworden ist, das sollte man doch nutzen! Ich zolle den Impfstoffforschern meinen höchsten Respekt. Das ist wahre Intuition: eine Impfung erfinden für eine noch nicht existente Krankheit.
Hier in Indonesien sind die Menschen noch ahnungslos und tun so, als ob es Ebola nicht gäbe. Das wird fürchterlich ins Auge gehen können. Ich rufe auf zu einer grossen Spendenaktion, damit sich Indonesien für seine 200 Millionen Einwohner mit dem nötigen Impfstoff eindecken kann.
Unterdessen werden fleissig viele mutige Soldaten in angebliche Ebola – Gebiete geschickt, man sagt, sie analysieren dort Blutproben. Um an die Blutproben zu kommen haben es Soldaten leichter als Zivilisten. Soldaten können einfach durch’s Dorf gehen und ein bisschen mit dem MG rummachen, da gibt es praktischerweise ganze Blutfontänen, indes zivile Helfer die Menschen oft schwer nötigen müssen, bis sie sich zu einer Blutentnahme bereit erklären.
Immerhin habe man gemerkt, dass man Leichen, welche an der geheimnisvollen Ebola – Pandemie zu Leichen geworden sind, besser nicht tagelang rumliegen lassen sollte, und man verscharre sie nun innert 24 Stunden. Ich halte das für eine Massnahme, welche von tiefer Einsicht in die Verhütung von Krankheitsübertragungen spricht.
Um uns Männern ein bisschen Ruhe zu verschaffen und gleichzeitig unsern lieben Weibern etwas Gutes zu tun, haben wir hier in bb das Wiiberzwmorge eingeführt.
Wenn ich dort gelegentlich um die Ecke linse, sehe ich munter bunter Geflatter und eiferig Geschnatter, es scheinet froh und auch lukullisch zu und her zu gehen.
So haben wir Herren der Schöpfung ein bisschen Erleichterung, doch genügt das nicht. Auch wir bedürfen gelegentlich des richtigen und wahren Gesprächs, ich meine der Erörterungen ohne das doch irritierende Weibsgeschnatter mitten drinne.
Ich eröffne hiemit den allabendlichen Abend für Herren.
Für Weibs besteht klare Regelung. Ums Haus streichen wird toleriert. Das Haus betreten ist, mit Schweigegelübde verbunden, gestattet. Bewunderndes in den Salon kieken ist auf fünf Minuten beschränket.
****
Ich eröffne die erste Runde mit der einfachen Frage:
Wollen wir unsere Abende mit Aufnahme köstlicher Nahrung verbinden, oder wollen wir uns auf Einflössen belebender Getränke bechraänken?
Ich halte fest. Ein Virus, welches eine Krankheit mit klar definierten Symptomen auslöst, welcher man den Namen Ebola zuordnen darf, gibt es nicht. Menschen werden zu Ebola – Erkrankten erklärt, wenn sie an mehr oder weniger x beliebiegen Krankheitssymptomen leiden.
Ich wiederhole die Tatsache: Ebola soll Angst und den Willen, sich impfen zu lassen verbreiten. Und es ist geplant, die Impfungen schön heftig giftig zu mixen.
Wer das nicht erkennt, träumt als Schaf und möge glücklich dabei sein. Wer das erkennt, ist vor Angst gefeit und wird einen Bogen um die Impfvergiftung zu machen wissen.
***
Was ich sagen wollte:
Dort ist Ebola am aktuellsten, wo Politiker und ihre sich prostituierenden Herolde am engsten mit der lieben big Pharma und den lieben Bevölkerungsreduktionisten verfilzt sind. Klar, dass sich das Kiewer Regime sehr sehr um seine Bevölkerung sorgt und schon mal ankündigt, dass Ebola nun halt leider leider im Kommen begriffen sei.
Was habe ich gemacht. Ich habe während 15 Monaten täglich, mit vielleicht drei Tagen Pause, etwa 20 Artikel und 100 Kommentare (natürlich auch auf andern Blogs, nicht nur auf bb) gesichtet, habe einige Kommentare beantwortet, habe Fremdartikel ausgesucht, eingestellt und meinerseits besenft und einige wenige Dutzend eigene Ergüsse geschrieben.
Es waren täglich zwischen 4 und 14 Stunden, welche das in Anspruch nahm. Ich habe das so gerne und so selbstverständlich gemacht wie Brot essen. Es war einfach angesagt und Punkt. (mehr …)
Sandmännchen versteht den Witz nicht und weiss auch nicht, warum es zwei Listen hat. Aber jemand hat Sandmännchen gesagt, es sei lustig, und darum schickt dir Sandmännchen diesen Artikel.
Walter B. Probst leuchtet in den Kern dessen, was heute angesagt ist: Wie innen, so aussen. In mir drin schaffe ich meine Welt. Walter B. Probst verbindet Chakren, Polarität, Weltgeschehen, Illusion, Realität und persönliche Befindlichkeit in genialer weise. Sehr bedenkenswert. Danke, Walter B. Probst!
itccs ist eine Plattform derer, welche Kinderhandel, Kinderfolter und Kindermord aufdecken und daran arbeiten, dass der Gräuel aufhört. Wie immer bei solch satanischen Inhalten besteht die Gefahr, dass der Leser in Empörung oder Wut oder Verzweiflung geht. Wenn du diesbezüglich gefährdet bist, lass es. Es ist nicht dein Ding, da mit zu denken. Erstens zieht es dich runter und zweitens schürst du mit deinen von Angst erzeugten Emotionen das Feuer derer, welche Kinder schänden.
Wenn du in der Lage bist, diese Berichte emotionslos zur Kenntnis zu nehmen, dann denke ich schon, dass es wichtig ist, dass du dich darüber auch ins Bild setzest. Warum? Einfach. Je mehr Menschen davon wissen, desto mehr Menschen wächst das Auge für die damit zusammenhängenden Unregelmässigkeiten. In deiner Nähe ist ein Kinderheim. Mit der Zahl der betreuten Kindern stimmt etwas nicht. Melden. Kinder in deiner Umgebung werden vermisst. Melden. Beobachtungen zusammentragen. Vernetzen.
Michael Leitner und Daniel Trappitsch befassen sich mit dem Thema „Impfen“ seit 15 Jahren intensiv. Was solche Forscher sagen ist mehr als ein Furz in den Ofen und gehört als Grundwissen weit verbreitet.
Hier eine ihrer Kernaussagen zu Ebola, entommen aus dem herunterladbarenFlyer.
Ebola beherrscht die Schlagzeilen, dabei haben die Menschen
in West-Afrika eigentlich ganz andere
Probleme: In Sierra Leone stirbt jedes sechste Kind im
Es hat starke Initiative gebraucht und erfordert Einsatz, um Russia Today RT auf deutsch herauszubringen. Es ist, so mein Eindruck, eine wichtige Bereicherung der Informationslandschaft in deutscher Sprache.
Es ist mehr. So viele Menschen erkennen, dass viele russische Menschen in ihrer Gesinnung mit vielen Westeuropäern im Gleichklang sind. Jedes ernst gemeint seriöse Medium trägt zu unserer Annäherung bei!
Ich bedaure einzig, dass die Startseite schwarz und für meinen Geschmack überladen ist. Die einzelnen Themen kommen dann grafisch klar daher.
Ich wünsche den Arbeitern von Russia Today guten Geist und Inspiration. Den Uebersetzern sei Dank gegeben.
Früher mal war es verboten, Tauben zu füttern, weil sie alles schön weiss machen. Heute wird Menschen verboten, Menschen in Not Nahrung zu geben. Der Grund ist mir unbekannt, ich vermute, man will, dass die Hungernden möglichst schnell in den Asphalt beissen.
Ich stelle das Ereignis ein, um den Mann auf einen Sockel zu stellen. Der Mann ist durch sein Handeln grosses Vorbild.
Er missachtet eine menschenverachtende Verordnung und handelt menschlich im eigentlichen Sinne. Wir sind hier, um gemeinsam zu wirken und um uns in Not gegenseitig zu stützen. Der Mann macht es vor, riskiert als 90 jähriger seine Bewegungsfreiheit und lässt sich lächelnd abführen. Für mich ist er ein Held. Möge er auf Beamte treffen, die ihn hoch ehren. Mögen die Bürger die Verordnung kippen.
Für mich ist der Fall ein typisches Beispiel für: Wie gehe ich mit der NWO um. Dass es verboten wird, den hungrigen Nachbarn zu ernähren, ist in der NWO selbstverständlich logisch mit drin enthalten. Es stellt sich nun die Frage, auf was ich in meinen Fokus bündele:
Fokussiere ich das satanische Verbot? Identifiziere ich mich damit mit dem Satanischen?
Fokussiere ich den Mann, der einfach tut, was menschenwürdig ist? Identifiziere ich mich damit mit Liebe und Lebensfreude?
Hier mal Nachrichten mit Fleisch am Knochen. Herr Fulfords Aussagen sind möglicherweise nicht immer alle gesichert. Es ist dem Leser überlassen, was er als real, was als erfunden eintütet. Ich gehe davon aus, dass nachprüfbare Fakten stimmen. Es dürfte zutreffen, dass China 11 mal mehr Stahl produziert als die VSA oder dass in London ein Strafprozess stattfindet, bei welchem belegt wird, dass 3/11 (Fukushima) –>hier eine gewollte und von Leuten durchgeführte Sabotage war, um nur zwei Beispiele zu nennen.
Verzweifelte Kabale plündert japanische Pensionsfonds, um Zeit zu gewinnen
Ein seltsamer Finanzmarkt und geopolitische Manöver machten letzte Woche deutlich, dass sich das Ende der Kabale schnell nähert. Das deutlichste Zeichen war die große Plünderung der japanischen National-Pensionskasse der japanischen Sklaven-Regierung im Namen der Kabale. Dadurch kaufte sich die Kabale etwas Zeit durch die Stützung von US-Anleihen und Aktienmärkten, verfehlte jedoch, das Gesamtbild zu ändern. (mehr …)
Ich hasse es, Reden per Video anzuhören – geht es dir auch so? Dir und mir zuliebe habe ich die Mühe auf mich genommen, die kurze Rede des russischen Geopolitiker – Schriftstellers und Politikers Nikolai Starikov abzutippeln. Solltest du doch das Video bevorzugen, bittescheen: http://brd-schwindel.org/mitleid-mit-der-brid-kanzlerin-merkel/
Nikolai Starikov spricht schwer überbietbar schlicht pragmatisch aus, was jeder Mensch, der mit halbwegs gesundem Menschenverstand ausgestattet ist, bei sich denken dürfte. . Und jetzt für alle, die lieber lesen als sich das Tempo einer Rede aufzwingen lassen:
Nikolai Starikov sagte:
„Diese Frage, was die Merkel braucht, ist eine Frage der Emotionen: „Merkel ist eine Frau, was braucht sie?“ Diese Frage sollten Sie nicht mir stellen, ich bin immerhin ein Mann. (mehr …)
Mir geht es nicht um Umlagerung von Schuld. Mir geht es überhaupt nicht um Schuld. Mir geht es um richtige Einschätzung der Lage.
Weil die Geschichte des 20.Jahrhunderts massiv in die Gegenwart spielt (schlichtes Beispiel: Noch heute zahlt Deutschland armen Juden Reparation für die angeblich verübten Verbrechen an diesem ewig verfolgten armen Volk), weil also die Geschichte keinem gleichgültig sein kann ist es von Bedeutung zu wissen, was denn 1933 bis 1945 wirklich stattgefunden hat.
Der geneigte Leser weiss: Im Schulbuch, an der Universität und in Wikipedia erfährst du nicht die Wahrheit.
Hier eine Sammlung von Zitaten, welche jeder nachprüfen kann, so er an der Autenthizität zweifelt, und welche – so meine ich doch – jedem Schulbuchgläubigen Hirni mindestens mal ein Fragezeichen aufleuchten lassen sollte.
Die Spitze der Aufklärer beschäftigen sich mehr und mehr mit der Frage:
Was hat es mit „Person“ auf sich? Spielt es eine Rolle, ob ich mich als „Mensch“ oder als „Person“ betrachte? Was für eine Rolle spielt es, unter welcher Bezeichnung ich registriert bin? Gibt es eine wahrere Ebene als die des „Menschen“? Ja, es gibt sie. (mehr …)
Ich habe diese und jene Zusammenfassung gelesen, und ich sehe, dass der Inhalt der Rede verschieden gedeutet wird. Einig ist man sich darüber: Die Zeit der Spielchen ist vorbei. Sollten USRAEL so dreist sein, Russland noch mehr bedrängen zu wollen, würden umgehend Befreiungsschläge ausgeführt.
Wer sich ein genaueres Bild machen will, kommt nicht umhin, die Rede selber zu lesen.
A) Ebola wurde im Labor erzeugt und wurde bewusst und gezielt verbreitet
Schlafschafe halten Solcherlei für undenkbar. Ist aber real.
B) Ebola soll direkt schon mal Menschen beseitigen
Kleiner Teilerfolg für die geplante Reduktion der Menschheit.
C) Ebola soll Panik verbreiten
Panik ist immer gut. Menschen in Panik lassen sich verführen.
D) Ebola soll Anlass sein, dass sich Millionen, besser Milliarden Menschen impfen lassen.
Das ist das eigentliche, direkte Hauptziel. Mittels Impfungen können Menschen nachhaltige Gifte, können auch Chips verpasst werden.
.
Hier nun eine Begebenheit, welche geeignet ist, gutmenschige Zweifler mindestens mal darauf hinzuweisen, dass gewichtige Behörden wirkungsvolle Heilung von Ebola-Kranken verhindern wollen.
Erfolge alternativer Ebola-Behandlung – Sierra Leone verbittet sich US-FDA Einmischung (Video)
Einar Schlereth
31. Oktober 2014
Hier wieder einmal eine unglaubliche Story. Da meldet also der Informationsminister von Sierra Leone, Alpha Kanu, dass die Ebola-Behandlung mit kollodialem Silber erfolgreich verläuft. Was macht die FDA (die US-Behörde für Medikamenten-Freigabe)? Sie feuert eine Breitseite gegen die NSF ab. Und wer oder was ist die NSF? Es ist eine Stiftung für Natürliche Lösungen, deren Direktor Dr. Rima Laibow ist. Auf diesem Video könnt ihr sie persönlich hören.
Ihrer Meinung nach hätte niemand an Ebola sterben müssen, wenn die USA/FDA sich nicht quer gelegt hätte.
So hat etwa eine Sendung mit kollodialem Silber von dem Philantropen Imam Sheikh Massally in den USA 5 Wochen gebraucht, um in Sierra Leone anzukommen. Da ist wohl einer mit ’nem Kanu über den Atlantik gerudert. Dr. Rima Laibow: „Unterdessen hat sich die Krankheit ausgebreitet und Menschen haben gelitten und sind unnötigerweise gestorben, weil internationale Kräfte gegen die einfache klinische Demonstration des Nährstoffes ist.“ Die World Health Organization (WHO) hat ausnahmsweise einen vernünftigen Standpunkt bezogen. Sie kommentierte die Silber-Lieferung, dass es zwar noch keine erprobte Behandlung gäbe, aber dass selbst nicht erprobte Mittel für die von Ebola befallenen Menschen bereitgestellt werden sollten.
Die FDA lässt nicht locker und greift nicht nur die NSF an, sondern auch andere Firmen die natürliche Lösungen für die Viren-Bekämpfung anbieten, denn laut US-Regierung können Naturstoffe kein Heilmittel sein, „sondern nur ein Medikament kann eine solche Behauptung aufstellen“. Ein Medikament von der US- Pharmaindustrie, die mittlerweile gründlich diskreditiert ist.
Doch der Gesundheitsminister Kanu von Sierra Leone hat deutlich Stellung bezogen: „Wir brauchen keine FDA-Erlaubnis, um diese Therapie-Option anzubieten. Kanu ist Chemiker und glaubt, dass es den Leuten überlassen werden muss, die in seinem Land leiden, „den Patienten oder ihren Familien, ob sie das Mittel zur Behandlung haben wollen oder nicht“.
Dieser neue Maulkorberlass der FDA ist nur der neueste in einer langen Reihe von Aktionen zur Aufrechterhaltung ihres Monopols. Aber, wie Dr. Rima betont, ist Nano Silber 10 PPM kein Medikament, sondern ein Nährstoff, unschädlich und ohne Nebenwirkungen, und als solcher gar nicht der FDA-ERLAUBNIS unterworfen. Sie ist obendrein bei ihren Nachforschungen auf ein interessantes Dokument vom US-Verteidigungsministerium gestoßen, das die Effektivität von Nano-Silber bekräftigt, auch gegen Ebola und Marburg.
Das haut doch wirklich dem Fass den Boden raus. Da sitzt die FDA fettärschig auf einem effektiven Mittel und gibt ihm nicht ihr Placet. Warum? Weil es non – Placet (Gefällt nicht) hat. Eine solche Argumention reicht Amerikanern völlig. Wann begreifen die Afrikaner endlich, dass ihr gefährlichster Feind weder Ebola noch sonst irgendeine Krankheit ist, sondern die USRAELEU-rassistisch-imperialistische Bande ist.
Ein Artikel von Black Agenda Report beschuldigt die Pharma-Unternehmen finsterer Machenschaften: „Die Behandlung und Heilung sind bis jetzt aufgehalen worden, einfach deshalb, weil die Pharmehersteller Profite machen müssen. Große Unternehmen werden nicht in Forschung und Entwicklung von seltenen und vernachlässigten Krankheiten investieren, wegen geringer Profitaussichten. Sie werden weiterhin Medikamente produzieren, die höchste Profite abwerfen, statt Therapien, die dringend für die Gesundheit der Öffentlichkeit benötigt werden.“
Dr. Rima betont, dass nicht nur den Patienten in Sierra Leone mit Nano Silver 10 PPM geholfen werden soll, sondern auch allen in den anderen Ländern. Sie hat sogar die Krankenschwester in Dallas, die Ebola bekam, angeschrieben und ihr sowie allen anderen Betroffenen kostenlose Sendungen Nano-Silber 10 PPM angeboten, so lange ihr Vorrat reicht.
Mohga Kamal-Yanni fragt zu Recht in seinem oben zitierten Artikel: „Was schadet es, wenn die Menschen, zu diesem Produkt zu greifen? … Wenn die menschliche Bevölkerung von einer großen Krise betroffen wird, was spielt es da für eine Rolle, wer die Ehre einsteckt? Sollten wahre Führer nicht mehr daran interessiert sein, das Problem zu lösen und Leben zu retten statt an ihren politischen Tagesordnungen und daran, die Taschen gewisser Interessenten zu füllen?“
Hier ist die Seite von Jim Humble, welcher die Wirkung von MMS entdeckt hat und seither tausende Heilungserfolge zu verzeichnen hatte und auf dem Thema weiterforscht. Hier ist auch sein Buch zur Hälfte zu lesen und gänzlich zu bestellen 🙂
MMS, Miracle Mineral Supplement, wird als Gift oder und als Scharlatanerie überall dort dargestellt, wo man als nicht ganz verblödeter Leser Verbindungen zu den Institutionen vermuten kann, welchen sackgewichtige Geschäfte flöten gehen, wenn ein Heilmittel erscheint, welches
A) sehr wirkungsvoll ist
B) sehr breitbandig wirkt
C) in der Herstellung sehr einfach und damit geldmässig von geringem Wert ist.
Pharma und alle, die dran hängen, haben es wirklich schwer. MMS wirkt im Gegensatz zu einem Antibiotikum nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen Pilze und weitere unliebsame Gäste. Es ist ein Mittel für viele Einsatzzwecke.
MMS verursacht – bei sorgfältiger Dosierung – keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen.
Und MMS ist für’n Appel und ’n Ei erwerbbar. Wenn MMS so breitflächig angewendet wird wir zurzeit noch die gängigen Pharmawunder, können Pharma ganze Fabriken, Spitäler ganze Abteilungen schliessen.(mehr …)
Mit einem Liter MMS lassen sich (meine grobe Ueberschlagsrechnung) 1000 Malariafälle mit einer Erfolgsquote von nahezu 100% zum Preis von zwei Euro heilen.
MMS bedeutet Miracle Mineral Solution.
MMS ist Natriumchlorit, vor der Einnahme mit Zitronensäure vermischt, so dass Natriumchlordioxyd entsteht, welches im Körper des Patienten durch Elektronenraub an Bakterien deren Zellwände sprengt.
Es ist wie ein Wunder. 150 Fälle von Malaria, eine Dosis MMS, und 150 Heilungen innert 24 Stunden.
Unsere liebe Schulmedizin gibt selber zu, dass sie über kein Mittel verfügt, welches den Malariaerregern allesamt den Gar auszumachen vermag. MMS scheint eben das zu schaffen.
Klar, dass MMS von Pharmaseite geknüppelt wird, und dass jeder, welcher von Erfolgen mit MMS berichtet, der Lüge oder der geistigen Demenz bezichtigt wird. Der Vorspann des Videos zeigt den kompletten Schwachsinn, welcher von nett dreinschauenden und Vernunft vorspielenden Vertretern der etablierten Macht, der Pharma nämlich mit all ihren Verbündeten, vorschwadroniert wird. Als Mensch mit gesundem Menschenverstand möchte man so einem Kackeplapperer schon mal an die Gurgel. Erstaunlich für heutige Verhältnisse und lobenswert, dass der Interviewer beim grössten Schwachsinn tapfer nachfragt – um eine noch idiotischere Antwort zu bekommen.
Nun, dies nebenbei, es ist der Vorpsann und geht gnädig schnell vorüber. Dann aber gehts ans Eingemachte!
Leo Koehof und dipl. Ing. Ali Erhan im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt .
Bitte dieses Video speichern und verbreiten. Da ist viel Fleisch am Knochen.
thom ram, 01.11.2014
.
„Schulmedizin – ein Kartenhaus bricht zusammen: MMS = eine Revolution in der Medizin„
Durch dieses Video von Heinz Christian Tobler bin ich auf die Tatsache gestossen, dass sich schweizerische, kantonale und oertliche Organisationen, welche man gewöhnlich als den Bürgern dienende Aemter versteht, allesamt als Firmen/ Unternehmen registriert und mit einer Kennnummer versehen sind. Das bedeutet, dass das Steueramt von Basel bei der gleichen Zentrale als Firma eingetragen ist, wie das Verteidigungsministerium der US, wie die Umweltschutzbehörde von Polen, wie die UBS, wie Lokheed, wie Möbelhändler Pfister, wie einfach alles, was im üblichen Sinne
A) wirklich eine Firma ist
B) UND was im üblichen Sinne eben KEINE Firma ist.
Oder findest du es normal, wenn deine Gemeindeverwaltung als FIRMA funktioniert?(mehr …)
So das Buch hält, was die Besprechung verspricht, dann sage ich dazu:
Ein beträchtlicher Teil der Menschen, welche auf einem Blog wie bumi bahagia landen, brauchen dieses Buch vermutlich nicht, weil sie Religionen und die Verquickung von aufoktruiertem Glauben und seit jahrtausenden praktiziertem Machtmissbrauch durchschaut haben, weil sie wissen, dass Jahwe eine vampiristisch roboterisierte Wesenheit und jedes Gottesbild zwingend eine Fälschung ist.
Und doch…so oft geschieht es mir, dass ich etwas weiss und doch beglückt bin, wenn der gleiche Inhalt neu beleuchtet daherkommt. Daher sei hier auf das (von mir nicht gelesene) Buch hingewiesen.
Organe vom wirklich toten Menschen sind nicht transplantierbar. Aus diesem einfachen Grunde hat man den Tod einfach „vorverschoben“, um das „Recht“ zu schaffen, die Organe von lebendigen Menschen zu stehlen.
Sprich: Jeder Organspender wird mit offizieller Genehmigung ermordet. Der beste Trick ist der des sogenannten Hirntodes. Früher war ein Mensch tot, das heisst, seine Seele und sein Geist verabschiedeten sich aus dem Körper dann, wenn Herz und Lunge ihre Dienste einstellten.
Das ist nicht mehr modern. Heute genügt die lange Ohnmacht, genannt Hirntod, damit die Weisskittel ihre Messer ansetzen dürfen. Was Hirntod wirklich bedeutet, wird im Artikel sehr klar beschrieben.
Menschen in Ohnmacht nehmen sehr wohl wahr, was mit ihnen gemacht wird. Ich habe selber einschlägige Erfahrung, nebenbei. Ohnmacht ist in der Regel begleitet von jeglicher Art der Wahrnehmung dessen, was mit dem Ohnmächtgen angestellt wird, wie mit ihm umgegangen wird.
.
Das Feststellen des Hirn“todes“ erfolgt über nette Zuwenungen :
Provokation der Augenhornhaut mit einem Gegenstand;
Stechen in die Nasenwand;
Reizen des Rachenraums mit einem Gegenstand;
Setzen eines heftigen Schmerzes zur Reizung von Reflexen;
Reizung des Bronchialraums durch Absaugkatheter;
festes Drücken der Augäpfel;
Gießen von Eiswasser in die Gehörgänge.
Wenn der Organspender dabei zuckt – kein Problem, dann macht man eben dort, wo geschnitten wird, eine Lokalanästhäsie. Er ist ja nicht erwacht, er ist ja tot. Er hat nur gezuckt.
Die Leute haben null Schimmer, was sie für ein Verbrechen begehen. Es läuft wie alle grossen Verbrechen unter bunt wehender Flagge von: Wir meinen es so gut:
Leben retten. Lebensqualität verbessern.
Solche Weisskittel und solches Pflegepersonal und solche Universitätsjapostel sind einfach nur noch total verwirrt und so hirngewaschen, dass man von ihnen jede Grausamkeit verlangen kann – es muss nur unter dem richtigen Motto laufen.
Dass da einem Empfänger der gesamte Bauplan eines andern Menschen eingepflanzt wird, dass das ein kompletter Fremdkörper ist und immer bleiben wird, dass die Spender ermordet werden, und dass es ein Pfusch in den Lebensplan eines Menschen ist, wenn sein Herz in den Tod will, und man einfach eine andere Pumpe einsetzt – keinen Schimmer haben die Leute.
Mechanistisches Weltbild. Robotermenschen. Du Herz kaputt? Nix Problem. Ich du geben neu Herz.
Der Artikel ist umfassend, und ich empfehle ihn sehr auch für weitere Verbreitung.
Was es wirklich bedeutet, Organe zu spenden: ein Blick auf die dunkle Seite
Wer sich zur Organspende im Falle seines Todes bereit erklärt, entscheidet sich dazu oftmals in dem Glauben, damit eine gute Tat zu tun, zumal die vermeintlich für das eigene Leben keine Konsequenzen mehr hat. Dies könnte sich als verheerender Irrtum herausstellen, denn die Entnahme des Spenderorgans muss im noch warmen Körper erfolgen. Ob der in allen Fällen wirklich schon tot ist, scheint überaus fraglich. Auch für den Empfänger bleibt der Nutzen fraglich, denn ein fremdes Organ zu empfangen (und zu behalten) bedeutet lebenslange Abhängigkeit vom Medizinbetrieb.
Für mich das erste Mal, dass ich von Norbert Blüm einen persönlichen Eindruck gewinnen kann. Der Mann ist gesinnungsmässig Urgestein 🙂 Es scheint – so mein eben gewonnener Eindruck – dass er sich ein Leben lang hat täuschen lassen. Und jetzt kommt er als fast ganz alter Mann und deckt auf und bringt belegte Beispiele und ist witzig und ist offen und ist furchtlos. Ueberzeugender Auftritt.
Herr Lanz macht es gut. Er lässt Norbert Blüm ausreden. Selten in TV, verdient der Erwähnung.(mehr …)
Es ist vom Schreibtisch aus nicht auszumachen, wie viele der gemeldeten Krankheitsfälle real, wieviele erfunden sind.
Es ist vom Schreibtisch aus schon ganz und gar nicht auszumachen, was Ebola überhaupt sein soll.
Das ist wie bei HIV / AIDS. Je nach Konsultation kann einer HIV Positiv sein oder aber Negativ, denn die Messgrundlagen können so oder so oder noch anders angelegt werden.
.
Nach allem, was mir bis heute auf den Schirm geflattert ist, bietet sich mir folgendes Bild.(mehr …)
Hat ein Leser das Video mit Dieter Nuhrs abschliessender Stellungnahme kopiert?
Das Geschehen ist lokal, überschaubar und wird im Sand verlaufen, weil der Muslim, Herr Toka, einen zu kleinen und unbedeutenden, Dieter Nuhr einen zu grossen, zu bedeutenden Namen hat.
Oh, jetzt kann ich gänzlich falsch interpretiert werden. Ich halte also fest:
– Dass Herr Toka den Dieter Nuhr anklagt, ist sein gutes Recht, aber es ist voll daneben. Denn Dieter Nuhr nimmt Auswüchse religiösen Fanatismusses haargenau und voll und ganz zu recht und absolut notwendigerweise aufs Korn. Herr Toka’s Persönlichkeit scheint in religiösem Fanatismus gefangen.
– Dass ein Prozess mit Freispruch enden wird oder würde, das führe ich weniger auf diese genannte Tatsachen, sondern darauf zurück, dass Gerichte das als Recht hinstellen, was der Richter Pfründe schützt. Ausnahmen gibt es.
Worum geht es?
Herr Erhat Toka habe gegen Dieter Nuhr Anzeige erstattet. Anklage: Hassprediger. Hetze gegen Islam.
Die Neue Osnabrücker Zeitung NOZ hat, sich geilfeil glitschig positionierend, dem Anliegen des Herrn Toka einen grossen Artikel gewidmet. Dann gab es übliches Hin und Her. Wer da runtersteigen will, kann in die NOZ gehen. Es lohnt sich nur für den, der Gesinnungen erforschen will. Hier.
Autor: Valentin Vasilescu; Mondialisation.ca, 11 August 2O14 ; reseauinternational.net
Übersetzung des französischen Originaltextes
Der folgende Artikel gibt die Meinung des Autors Valentin Vasilescu wider. Er ist Rumäne und Luftwaffenexperte.(siehe Fotos im französischen Text, unten!)
.
In mehreren meiner vorherigen Artikel habe ich im Detail erklärt, daß die von den USA und der Ukraine
beschworene Boden-Luft-Raketen BUK-1M nie eingesetzt wurde und deshalb auch nicht das Flugzeug
MH-O17 abgeschossen hat. http://reseauinternational.net/interet-ce-quil-ny-ait-pas-enquete-objective-les-causes-du-crash-malaysiaairlines-
mh-17/
Grund: Es wurden keinerlei Emissionen der elektromagnetischen Steuerung registriert, ein
charakteristisches Kennzeichen einer BUK-M1 Anlage. Genausowenig der breite, weisse, etwa 1O-35
km lange Kondensationsstreifen. Diesen Kondensationsstreifen kann man noch einige Minuten nach
Abschuß der Rakete sehen.
. http://reseauinternational.net/quy-t-il-vrai-les-declarations-du-president-piotr-porochenko/
Auch Gordon Duff, ein berühmter Marineveteran aus dem Vietnamkrieg und Herausgeber von
“VeteransToday”, findet den Abschuß der Machine MH-O17 durch eine Boden-Luft-Rakete
unglaubwürdig. Er denkt, das malaysische Flugzeug war das Ziel einer Bordbombe, oder die
Zielscheibe von Schüssen aus der Bordkanone eines ukrainischen Flugzeugs. Der Kanadier Michael
Bociurkiw, der als einer der ersten am Absturzort ankam, ist Mitglied der OSCE-Delegation und hat die
Reste der Pilotenkabine der B-777 untersucht. Er kam zu der Schlußfolgerung, daß sie von
kleinkalibrigen Artillerieprojektilen mit sehr schneller Feuerfolge getroffen wurde. Die Köpfe, die ein
solches Verbrechen geplant haben, haben auch die falsche Fährte der Boden-Luft-Rakete gelegt.
.
Die Konzipierung eines solchen Attentats ist das Werk einer teuflichen Intelligenz. Die Geschosse auf
die MH- O17 hinterlassen den Eindruck einer (kleinen) Bombenexplosion im Innern der Pilotenkabine.
Am 23. Juli 2O14 wurde eine Reportage der Journalistin Olga Ivishina von der Leitung des BBC
zensiert. In dieser Reportage bestätigen Zeugen aus der Region Donetsk, daß sie im Augenblick der
Katastrophe nahe bei der Maschine MH-O17ein Kampfflugzeug gesehen haben. Auch der Bericht von
Olga Ivshina widerlegt die Version der ukrainischen Sicherheitsbehörden (SBU), die von einer
Boden-Luft-Rakete sprachen.
.
VIDEO: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=rVdwUdlswOY
Die von den westlichen Medien auferlegt Zensur konnte jedoch nicht verhindern, daß Bruchstücke der
rechten Pilotenseite gefunden wurden. Sie sind von Aufschlaglöchern durchsiebt. Diese weisen nach
außen gebogenen Ränder auf, was darauf hindeutet, daß im Innern der Pilotenkabine kleine Explosionen
stattgefunden haben. Außerdem sieht man auch perfekt runde Einschläge von Projektilen, die auf der
gegenüberliegenden Seite eingedrungen sind und den Pilotenraum durchquert haben ohne zu
explodieren. Der Sprengkopf einer BUK-1M Rakete wäre hingegen mit einer grossen Feuerkugel
explodiert.
.
Die Einschläge im rechten Cockpitbereich der MH-017- Maschine stammen von
Explosions-Brand-Projektilen. Sie erzeugten im Innern des Kabinenraums kleine Brandherde. Kleine
Teile der Fensterrahmen der Sichtscheiben aus Aluminium-Legierung sind aufgrund des Brandes
geschmolzen.
.
Am Munitionsgürtel der Bordkanone des Jagdfliegers wurden vom Waffenhersteller einige Projektile
aus Wolframlegierung angebracht. Sie haben eine größere Durchschlagskraft analog zum
amerikanischen System auf der Grundlage von abgereichertem Uran. Ohne zu explodieren perforierten
sie die Flugzeugwand, durchquerten die Pilotenkabine und traten auf der anderen Seite wieder aus.
.
Als die Boeing 777 der Malaysian Airlines, mit Matrikelnummer 9 M- MRD aus dem Bereich des
Kontrollzentrums für Luftverkehr ACC-Dniepropetrovsk verschwand, befand sie sich in einer Höhe von
10.300 m. Die Flugsenderübertragung endete und die Radiostation setzte aus. Beide werden elektrisch
betrieben und sind im Kockpit montiert.
.
Im gleichen Augenblick gerät das Flugzeug ins Schleudern (es dreht sich um etwa 90 Grad zur Seite) da
die die Kontrollinstrumente versagen und die Übertragunsteile des Flugkommandos zerstört sind, sowie
die Steuerung und die Deckenhalterung . Niemand in den Medien hat von diesem elementaren
Mechanismus bei einer Boeing 777 gesprochen: Die Flugbefehle des Piloten werden von der Kabine aus
über die elektrischen Kreisläufe übertragen. Deshalb schaltet ein Kurzschluß in der elektrischen Anlage
der Kabine den digitalen Transponder und die Radiostation aus.
.
Während der Pressekonferenz des Verteidigungsministers der Russischen Föderation am 21. Juli 2014
haben der Chef des Generalstabs und der Chef der Luftstreitkräfte, die Generalleutnante Andrey
Kartopolov und Igor Makushev, alle Lügen widerlegt, die seitens der obersten Verantwortlichen der
USA und der NATO verbreitet und sofort von den westlichen Medien aufgegriffen wurden. Die Russen,
die mit Sicherheit wissen, wer die MH-017- Maschine abgeschossen hat, präsentierten elementare
Beweise. Wenn sie die entsprechende öffentliche Beachtung gefunden hätten, wäre den Ermittlern der
internationalen Flugfahrt unmittelbar die Möglichkeit gegeben worden, den höchstwahrscheinlichen
Hintergrund der Luftkatastrophe der MH-O17 herauszufinden. So haben die Verantwortlichen Russlands
die Existenz eines ukrainischen Kampfflugzeuges nachgewiesen, das die Malaysian Airlines 3 Minuten
vor dem Absturz mit einem Abstand von 3 – 5 km abgefangen hatte.
FOTO: http://reseauinternational.net/vol-mh-17-abattu-avion-chasse-ukrainien/1af386f96d971687d565e2aab63
4f/
.
Mit aller Deutlichkeit muß darauf hingewiesen werden, daß die Kontrolleure des Zivilluftverkehrs des
Zentrums ACC Dniepropetrovsk rund um die Uhr von einer Gruppe von Militärs beaufsichtigt werden.
Im Dokument 4444 der Internationalen Organisation des Zivilen Luftverkehrs, Artikel 7.4.4. (Regeln für
den Luftverkehr – Handlungsvorgaben für den Servicebereich im Luftverkehr) wird genau festgelegt,
daß der autorisierte Mindestabstand zwischen zwei Flugzeugen nach ihren Turbulenzen brechnet wird.
Die Boeing 777 (MMD 299 370 kg) fällt unter die Kategorie von schweren Flugzeugen (H – schwer).
.
Im Falle von Flugzeugen der Kategorie H und jenen zwischen 10 und 20 Tonnen (Jagdflieger),
verpflichtet das Dok. 4444 die Luftkontrolleure zur Einhaltung eines Mindestabstandes von 9,3 km.
Was suchte ein ukrainisches Jagdflugzeug, das von den Kontrolleuren des ukrainischen Luftverkehrs
gezielt bis zu 3 km an den Flug MH-017 herangeführt wurde, in diesem Bereich? Und warum haben
sowohl die OACI als auch Eurokontrol diese flagrante Verletzung der Regeln des Luftverkehrs
kaschiert?
.
Als die Boeing 777 in einer Entfernung von 30 km vor Tamak abgeschossen wurde, befand sie sich im
Übergabestadium von der regionalen Kontrolle von Dniepropetrovsk (Kontrolle des Luftraums in der
Ostukraine ) an die Kontrolle von Rostov-am-Don (Beginn des russischen Luftraums). Das gleiche
Dokument 4444, im Kapitel 7.5 (Übergabe der Radarkontrolle) erfordert von den Organen des
ukrainischen zivilen und militärischen Luftverkehrs die Einhaltung eines Mindestabstandes zwischen
den Flugzeugen. Nur so sind auf dem Radarschirm die Flugkörper getrennt zu sehen. Dies gilt natürlich
auch im Fall des Flugzeugs MH-O17 und des ukrainischen Jagdflugzeugs. Damit sollte der Transfer des
malaysichen Flugzeuges an die Russen gesichert werden.
.
Der normale Trennungsabstand zwischen einem Flugzeug der Kategorie H und einem Jagdflugzeug ist mindestens 11,2 km (Fig. VI-1 A und
VI-1B). Deshalb haben die Ukrainer das malaysische Flugzeug genau im Augenblick der Übergabe an
die Russen abgeschossen. In einer ersten Schlußfolgerung – dank der auf ihrer Pressekonferenz
präsentierten Beweise – haben die russischen Generäle unwiderlegbar die Komplizenschaft der zivilen
und militärischen Autoritäten der Ukraine mit dem Abschuss der MH-O17 durch ein ukrainisches
Jagdflugzeug verdeutlicht.
.
Die russischen Generäle haben die Diskussion hinsichtlich der exakten Entfernung zwischen dem
ukrainischen Jagdflieger und dem malaysischen Zivilflugzeug (zwischen 3 und 5 km) zum Zeitpunkt,
als der Transponder des Fluges MH-O17 aufhörte zu funktionieren, hinten angestellt. Dagegen betonten
sie die Tatsache, daß das Kampfflugzeug gezielt von den ukrainischen Kontrolleuren in den
Abschussbereich der MH-017-Maschine geleitet wurde.
.
Wie ich bereits feststellte, weist das Dokument 4444, Kapitel 7.5, (Transfer der Radarkontrolle) darauf
hin, dass aufgrund technischer Begrenzungen der Radarschirme der Mindestabstand zwischen einem
Flugzeug der Kategorie H, wie der Boeing 777, und einem ihm folgenden Jagdflugzeug 11,1 km
betragen muss. Die russischen Militärradarschirme sind technisch besser ausgerüstet, ähnlich wie die
amerikanischen. Wenn für den zivilen Radar der Mindestabstand zwischen zwei Flugzeugen 11 km
beträgt, können wir annehmen, daß er für den Radar des Militärbereichs darunterliegt. Doch wenn der
Abstand zwischen zwei Flugzeugen unter 4 km liegt, überschneiden sich die zwei Signale auf dem
Radarschirm. Die Russen bekräftigen, daß das ukrainische Jagdflugzeug aufgrund seiner
Geschwindigkeit die 4-km-Grenze überschritten hatte und sich dem Flug MH-017 weiter näherte, um in
die Angriffszone seiner Artilleriebordwaffen zu kommen.
.
Bis auf welche Entfernung hat sich das ukrainische Jagdflugzeug dem Flug MH-017 genähert? Vor der
Zielanvisierung und Feuereröffnung auf den Pilotenbereich mag es einen Abschnitt von etwa 600 m
geben. Die Boeing-777 (64,8 m lang) muss dabei vollständig in die Visierlinie des Jagdpiloten gelangen.
Ein Sichtgerät vollzieht automatisch die ballistischen Berechnungen und gibt damit dem Piloten die
notwendigen Parameter, damit die Projektile den anvisierten Teil des Flugzeugrumpfes treffen. Die
optimale Position, um den Cockpit zu treffen war eine fast senkrechte Annährerung an die
MH-017-Maschine. Der Pilot des Jagdflugzeuges konnte so die Ziellinie seiner Waffen mit dem
Abschussziel im Abstand von 900 m zur B777 in Übereinstimmung bringen.
.
Eine Wiederholung des Angriffs war bei einer Annährungsgeschwindigkeit von ungefähr 280 – 300 m/s nicht möglich. Der Jagdpilot hatte 3-4 Sekunden für alle Manöver Zeit, weil er sich vom Angriffspunkt auf einen Abstand von 150 m absetzen muss. Dies erfordert eine reflexartige Automatik, die nur ein Ergebnis von
Dutzenden von Trainingsstunden im Simulator sein kann, und von Dutzenden von Flugstunden unter
ähnlichen Bedingungen wie diejenigen unter denen das Flugzeug MH-017 abgeschossen wurde.
.
Der russische Verteidigungsminister wußte, daß das malaysische Flugzeug nicht von einer BUK-1M
abgeschossen wurde. Doch während der Pressekonferenz am 21. Juli 2014 wiesen der Chef des
Generalstabs und der Chef der militärischen Luftfahrt aufgrund von Satelitenbildern deutlich darauf hin,
dass sich die MH-017- Maschine im Augenblick des Abschusses im Aktionsradius der 4 ukrainischen
BUK-1M Raketen befand. Was wollten die Generäle damit sagen?
.
Die Existenz eines Bürgerkrieges an der russischen Grenze, in dem die ukrainische Armee
Jagdflugzeuge einsetzt, kann Situationen schaffen, die dazu führen können, daß sie unfreiwillig oder
absichtlich in den russischen Luftraum eindringen. Unter dem Vorwand, die Selbstverteidigungskräfte
zu suchen, könnten sie z.B. die russischen Dörfer an der Grenze attakieren.
.
Diese Gefahr hat die russische Armee zu Maßnahmen gezwungen, die jeder andere Staat auch ergreifen
würde. Für den Fall, daß die russischen Radare die Annäherung von ukrainischen Kampfflugzeuge an
die russische Grenze signalisieren, hat die russische Armee gewisse Zonen der Luftkontrolle
eingerichtet. Diese Zonen sind etwa 50 – 75 km von der Grenze mit der Ukraine entfernt. Zwei
Kampfflugzeuge vom Typ Su-27M oder Su-30 halten dort Kontrollflüge ab.
.
Theoretisch gesprochen, wenn die Russen präzise Informationen hinsichtlich des Abschusses des Fluges
MH-017 gehabt hätten, hätten sich diese Flugzeuge – trotz der damit verbundenen Risiken – schnell
zum Ort des Geschehens bewegt und zum Schutz der malaysischen Passagiermaschine den Kampf mit
dem ukrainischen Jagdflieger aufgenommen.
.
Aber die ukrainische Armee hatte ihre Operation gut vorbereitet. Sie traf alle Massnahmen um
sicherzustellen, daß jede Luftaktion zum Schutz des Zivilflugzeuges zurückgeschlagen werden konnte.
Sie plazierte 4 BUK-1M vor Ort. Diese Batterien hätten ausgereicht um eventuell intervenierende
russische Flugzeuge abzuschießen noch bevor sie den Kampf mit dem ukrainischen Jagdflieger hätten
aufnehmen können.
.
Es ist mir allerdings ein Rätsel, auf welche Daten sich die russischen Generäle stützten als sie davon
sprachen, dass es sich um einen Su-25 Jagdbomber handelte, der den Flug MH-017 abgefangen hat.
(Flügelspannweite 14,4 m, Länge 15,5 m). Auf dem Radarschirm erscheint nur ein einziger Lichtpunkt.
Seine Grösse entspricht der Radar-Reflektionsoberfläche (SER) des Militärflugzeugs. Und das
Jagdflugzeug MiG-29 (Flügelspannweite 11,4 m, Länge 17,3 m) ist mit der Reflektionsoberfläche eines
Su-25 Jägers identisch.
.
Unter den ukrainischen Jagdflugzeugen gibt es zwei Typen, die eine Boeing 777 abfangen können:
Su-27 und MiG-29. Von einem im Jahr 2000 noch bestehenden Geschwader von 42 Flugzeugen Su-27
bleibt heute nur noch eine kleine Einheit von 12 Maschinen übrig, die der 831 ten Luftbrigade von
Mirgorod (300 km im Nordosten von Donetsk) untersteht. In diesem kleinen Geschwader gibt es nur 3-4
flugfähige Su-27; die Piloten sind nicht mehr für den Kampf ausgebildet. Aus diesen zitierten Gründen
war kein einziges ukrainisches Su-27 Flugzeug in der Lage, die MH-017 Maschine abzuschiessen. Aber
die Ukraine besitzt ausserdem zwischen 30 und 40 MiG-29 Jäger. Sie sind auf der Luftbasis von
Vasylkiv, nahe Kiev, und in Ivano-Frankivsk im Westen der Ukraine stationiert.
.
Das Jagdflugzeug MiG-29 wird von zwei RD-93 Motoren betrieben, jeder mit einer Antriebskraft von
8700 kgf. In seiner Kampfvariante für den Flugzeugabfang wiegt der MiG wenger als 15.300 kg . Das
bedeutet, dass Antriebskraft / Gewicht höher als eins ist (1,1), was es dem Flugzeug ermöglicht,
senkrecht aufzusteigen. In der Praxis beträgt die maximale Flughöhe 18.013 m. Die 10.300 m Flughöhe
des Fluges MH-017 können deshalb leicht von ihm erreicht werden. In der Stratosphäre beträgt die
maximale Geschwindigkeit des MiG-29 Mach 2,25 (2.400 km/h). Das bedeutet, daß er in einer Höhe
von etwas mehr als 10.000 m im Vergleich mit der B777 einen beträchtlichen
Geschwindigkeitsunterschied aufweist. Und die Aufstiegsgeschwindigkeit von 0 auf 6000 m beträgt
109m/s, weshalb er direkt nach dem Start in 2-3 Minuten 6000 m aufsteigen kann. Das gesamte
Manöver, d.h. die Annäherung bei starkem Aufstiegsgrad, das Anvisieren der MH-017-Maschine und Ihr
Abschuss mit der Bordkanone, und schliesslich das Absetzen nach dem Angriff, konnte nicht länger als
7 Minuten dauern.
.
Die MiG-29 Jäger im Besitz der ukrainischen Armee haben GS-301 Kanonen Kaliber 30 mm, mit einer
Schusskapazität von 1.500 Projektilen/mn und sind bestückt mit einem Gürtel von 150
Explosions-Projektilen, Explosions- und Brand-Projektilen und Projektilen aus einer speziellen
Wolframlegierung. Eine kurze Salve von kaum einer Sekunde einer GS-301 Kanone der MiG-29 schickt
etwa 40- bis 50 unterschiedliche Arten von Projektilen zum Zielflugzeug. Die Kanone ist am
Flugzeugrumpf unter dem linken Flügel untergebracht.
.
.
Die ukrainischen Militärpiloten fliegen, genauso wie die rumänischen, durchschnittlich wenger als 40
Stunden pro Jahr. Sie haben nicht das notwendige Training für den Luft-Nahkampf, um den Angriff auf
die MH-017-Maschine in der oben beschriebenen Weise durchzuführen. Die amerikanischen und
kanadischen Militärpiloten von der Luftbasis von Campia Turzii in Rumänien haben zwar eine solche
Ausbildung, aber sie sind weder mit dem ukrainischen Luftraum noch mit den MiG-29 vertraut. In
Süd-Ost-Europa sind die polnischen Militärpiloten am besten trainiert, sie fliegen 4 – 5 mal häufiger
(180-200 Stunden pro Jahr) als die Ukrainer und die Rumänen, und rivalisieren mit den Amerikanern
und Kanadiern hinsichtlich des Ausbildungsniveaus.
.
Sie sind mit dem ukrainischen Luftraum vertraut, da sie an allen von der ukrainischen Luftwaffe
organisierten Übungen der letzten 4 – 5 Jahre teilnahmen. Die polnische Luftwaffe ist mit 31 MiG-29
bestückt, von denen 16 von Spezialisten der I’IAI ( Israel Aerospace Industries) modernisiert wurden.
Die Modernisierung hat die polnischen MiG-29 Maschinen mit flugzeugtechnischen Neuigkeiten
ausgerüstet (Affichage mehrfachfunktion MFCD; Radiostation UHF/VHF RT-8200 Rockwell Collins;
Laser-Navegation-PlattformINS und GPS; Mikro-Computer für Ziel und Schuss MDP mit integrierter
Digitalkarte; digitales System zur Registrierung und Video-Audio Kontrolle mit CTV, etc.).
.
Die
Übungspiloten der modernisierten polnischen MiG-29 Jäger, die ihre Kenntnisse den polnischen Piloten
vermitteln und sie zu Fluginstrukteuren ausbilden, stammen aus hochrangigen Bereichen der
israelischen Armee.
Valentin Vasilescu
.
Le vol MH-17 abattu par un avion de chasse ukrainien ?
Le point de vue qui suit est celui de Valentin Vasilescu (photo ci-dessus), un ancien pilote de l’armée roumaine. Il sait donc de quoi il parle. Et son texte recèle quelques surprises…
***
J’ai expliqué en détail dans plusieurs articles précédents que le missile présumé sol-air Buk-1M invoqué par l’Amérique et l’Ukraine n’a pas été pu être lancé et donc abattre le vol MH-17.
Il n’a été détectée aucune émission d’un faisceau électromagnétique de guidage portant l’empreinte caractéristique d’un complexe, Buk-1M, ni aucune trainée de condensation abondante de couleur blanche, généralement d’une longueur de 10 à 35 km à partir du sol, et qui persiste quelques minutes après le lancement d’une fusée.
Gordon Duff, un célèbre marine vétéran de la guerre du Vietnam et éditorialiste de Veterans Today, ne considére pas, lui non plus, comme crédible l’abattage du vol MH-17 avec un missile sol-air, pensant que l’appareil malaisien pourrait avoir été la cible d’une bombe à bord, ou de tirs avec les canons d’un avion ukrainien. En arrivant le premier sur les lieux, le canadien Michael Bociurkiw, un membre de la délégation de l’OSCE a examiné les restes de la cabine de pilotage du B-777, et en a conclu qu’il avait été touché par des projectiles d’artillerie de petit calibre, tirés à une cadence très élevée. Ceux qui ont prévu un tel crime sont les mêmes qui ont, délibérément, lancé la fausse piste du missile sol-air.
La conception de cet attentat était l’œuvre d’un esprit diabolique, car l’attaque du vol MH-17 au canon, a créé toutes les conditions pour produire l’impression qu’une bombe de petite dimension aurait explosé à l’intérieur du poste de pilotage. Le 23 Juillet 2014, un reportage de la correspondante de la BBC Olga Ivshina a été censuré par la direction de la BBC. Dans ce reportage, les témoins dans la région de Donetsk confirment la présence d’un autre avion de combat ukrainien, en plus du vol MH-17 au moment du crash. Du coup, le reportage d’Olga Ivshina démonte également la version fournie par le SBU ukrainien, parlant de missile sol-air.
La censure imposée par les médias occidentaux, n’a pas pu empêcher de découvrir que le fuselage du côté droit du poste de pilotage de l’avion est percé par des éclats, avec les bords repliés vers l’extérieur, ce qui indique que de petites explosions se sont produites à l’intérieur de la cabine de pilotage. Mais les traces de projectiles parfaitement rondes qui sont entrés du côté opposé, ont traversé le poste de pilotage sans exploser. Alors que l’ogive d’un missile Buk-1M aurait explosé en une grosse boule de feu.
Les impacts dans le panneau du fuselage du côté droit du cockpit du vol MH-17 ont été produits par un projectile de type explosif-incendiaire visant à produire des foyers d’incendie à l’intérieur de la cabine. De petits éléments des cadres de pare-brise en alliage d’aluminium étaient fondus en raison de l’incendie.
Dans la bande de cartouches pour les canons embarqués à bord des avions de chasse, l’armurier insère quelques projectiles en alliage de tungstène (ayant une plus grande capacité de pénétration), similaire au système américain à base d’uranium appauvri. Mais pas au point d’exploser, perforer l’enveloppe de l’avion, traverser la cabine de pilotage et de sortir de l’autre côté.
Les tirs ont été effectués par un pilote de chasse expérimenté, qui a visé uniquement la cabine de pilotage. Cela est démontré par le fait que la section de fuselage à l’arrière du poste de pilotage est restée intacte et ne comporte pas de trous qui auraient pu être causés par des éclats de projectiles.
Lorsque le Boeing 777 de la Malaysia Airlines, immatriculé 9M-MRD a disparu du flux du centre de contrôle du trafic aérien ACC-Dniepropetrovsk, il se trouvait à une altitude de 10 300 m. La disparition est déterminée par la fin de l’émission du transpondeur du vol MH-17 et l’arrêt du fonctionnement de sa station de radio, alimentés tous les deux électriquement et montés dans le cockpit.
Au moment où avaient lieu ces deux événements, l’avion est entré en plongée avec un angle proche de 90 degrés. Très probablement en raison de la déficience physique de l’équipage à contrôler l’avion, et de la destruction des éléments de transmission des commandes avec le manche et le plafonnier. Personne dans les médias n’a parlé d’une chose élémentaire liée à un Boeing 777 : les commandes de vol du pilote sont transmises de la cabine par des circuits électriques étant de type fly-by-wire. C’est pourquoi un court-circuit dans l’installation électrique dans la cabine désactive le transpondeur et la station de radio.
Lors de la conférence de presse du Ministère de la Défense de la Fédération de Russie du 21 Juillet 2014, le chef d’état-major général et le chef de l’aviation militaire, les lieutenants généraux Andrey Kartopolov et Igor Makushev ont démonté tous les mensonges concoctés par de hauts responsables américains et de l’OTAN, mensonges ensuite amplifiés par les médias occidentaux . Les russes, qui savent avec certitude qui a abattu le vol MH-17, ont apporté des éléments de preuve essentiels qui, s’ils étaient pris en compte, permettraient immédiatement aux enquêteurs internationaux de l’aviation de trouver la cause la plus probable de la catastrophe aérienne de l’avion de la Malaysia Airlines. Ainsi, les responsables russes ont prouvé l’existence d’un avion de combat ukrainien qui aurait intercepté le Malaysia Airlines, trois minutes avant l’accident, estimant la distance qui le séparait de la Malaysia Airlines à 3-5 km.
Il est à préciser que les contrôleurs de trafic civils du centre ACC-Dniepropetrovsk sont supervisés en permanence par un groupe composé de militaires. Dans le Doc. 4444 (Règles aériennes-Procédures pour les services de navigation aérienne), émis par l’Organisation internationale de l’aviation civile, l’article 7.4.4 précise que la distance minimale autorisée entre deux avions est en fonction de leur turbulence. Le Boeing 777 (MMD 299 370 kg) fait partie de la catégorie des avions lourds (H – lourd). Entre les avions de catégorie H et ceux de 10-20 t, comme c’est le cas des avions de chasse, le Doc. 4444 oblige les contrôleurs de trafic aériens à créer un intervalle d’au moins 9,3 km. Que cherchait un avion de chasse ukrainien, introduit délibérément par les contrôleurs du trafic aérien ukrainiens à 3 km du vol MH-17 et pourquoi l’OACI et Eurocontrol ont caché cette violation flagrante des règles de la navigation ?
Quand le Boeing 777 a été abattu, il se trouvait à 30 km de Tamak, dans le processus de transfert de contrôle de la région de contrôle de Dniepropetrovsk (qui s’occupe de l’espace aérien dans l’est de l’Ukraine) à la région de contrôle de Rostov-sur-le-Don (le début de l’espace aérien russe). Le même Document 4444, au chapitre 7.5 (transfert de contrôle radar) oblige les organes de trafic civil et militaire ukrainiens à observer une distance minimale qui permet la séparation sur le radar entre l’avion MH-17 et l’avion de chasse ukrainien, suffisamment pour assurer le transfert de l’avion malaisien aux russes. La séparation normale pour un avion de la catégorie H, suivi d’un avion de chasse est, au minimum, de 11,1 km (fig. VI-1A et VI-1B). Donc, les Ukrainiens ont abattu l’avion malaisien au moment du passage de relais avec les russes. En première conclusion, grâce aux preuves présentées dans leur conférence de presse, les généraux russes ont montré clairement la complicité des autorités civiles et militaires pour abattre le vol MH-17 par un avion de chasse ukrainien.
Les généraux russes ont délibérément laissé les discussions concernant les estimations sur la distance exacte qui séparait l’avion de chasse ukrainien de l’avion civil malaisien (3-5 km) avant que le transpondeur du vol MH-17 ne cesse de fonctionner. Mais pas le fait que l’avion de chasse a été guidé de manière préméditée par les contrôleurs ukrainiens pour intercepter le vol MH17 pour l’abattre.
Comme je l’ai noté, le document 4444, chapitre 7.5 (transfert de contrôle radar) indique qu’en raison de limitations techniques, la distance minimale permettant un espacement radar entre un avion de la catégorie H, comme un Boeing 777, et un avion de chasse à sa suite est de 11,1 km. Si la technique de séparation minimale pour le radar de l’aviation civile entre deux avions est un intervalle de 11 km, nous pouvons supposer que les radars militaires russes sont plus performants, avec un minimum similaire à celui des américains, 4 km. Quand la distance entre deux avions est inférieure à 4 km, les deux signaux fusionnent sur l’écran radar. Or les Russes affirment que, selon sa vitesse, l’avion de chasse ukrainien a dépassé le seuil des 4 km, continuant son approche vers le vol MH-17, pour entrer dans la ZAP (Zone d’attaque possible) pour les armes d’artillerie qu’il a à son bord.
Jusqu’à quelle distance l’avion de chasse ukrainien s’est-il rapproché du vol MH-17 ? Avant de viser et d’ouvrir le feu sur le poste de pilotage, soit une section d’une longueur de 6 m, le B-777, qui a une longueur de 64,8 m, doit entrer dans sa totalité dans la ligne de mire du pilote de chasse. Un dispositif de visée effectue automatiquement des calculs balistiques donnant au pilote les paramètres nécessaires pour que les projectiles frappent la partie du fuselage du vol MH-17. Comme le meilleur moyen de frapper le cockpit était une approche presque perpendiculaire à la direction de vol du MH-17, le pilote de l’avion de chasse était dans les bonnes conditions pour superposer l’axe de ses armes sur le point de tir dès la distance de 900 m du B -777. Si la vitesse d’approche était d’environ 280-300 m/s, la répétition de l’attaque étant impossible, le pilote de chasse disposait de 3-4 secondes pour toutes ces manœuvres, puisqu’il doit se dégager de l’attaque à une distance de 150m. Cela suppose un automatisme résultant de dizaines d’heures d’entrainement en simulateur et en vol dans des conditions proches de celles où le vol MH-17 a été abattu.
Le Ministère de la Défense russe savait que l’avion malaisien n’a pas été abattu avec une fusée Buk-1M mais, lors de leur conférence de presse du 21 Juillet 2014, le chef d’état-major général et le chef de l’aviation militaire ont montré, avec des images satellite, qu’au moment de l’abattage du vol MH-17 il évoluait dans une zone située dans le rayon d’action de 4 batteries de Buk-1M ukrainiens. Que voulaient transmettre les généraux russes?
L’existence d’une guerre civile à la frontière de la Russie, dans laquelle l’armée ukrainienne utilise des avions de chasse, peut générer des situations qui peuvent les faire entrer involontairement ou sciemment dans l’espace aérien russe. Ils peuvent, par exemple, attaquer des villes russes à la frontière, sous le prétexte de rechercher les forces d’auto-défense. Cette possibilité a forcé l’armée russe à prendre des mesures que tout autre Etat aurait prises. Dans les cas où les radars de surveillance de l’armée russe signaleraient un décollage d’une formation d’avions de combat ukrainiens approchant la frontière avec la Russie, l’armée russe a institué certaines zones de service aériennes. Ces zones de service sont situées à 50-75 km de la frontière avec l’Ukraine et y patrouillent 2 Avions de combat de type Su-27M ou Su-30 armés pour le combat aérien. Théoriquement parlant, si les Russes avaient des informations précises concernant l’abattage du vol MH-17, malgré les risques sous-jacents, les avions russes se seraient rapidement portés sur les lieux et auraient engagé le combat avec l’avion de chasse ukrainien dans le but de protéger l’avion malaisien. Mais l’armée ukrainienne, qui avait bien préparé son opération, avait rapidement pris des mesures pour s’assurer de pouvoir contrecarrer toute action visant à protéger l’avion civil, en plaçant 4 batteries de Buk-1M. Ces batteries auraient été en mesure d’abattre les avions russes envoyés pour défendre le vol MH-17 avant qu’ils ne puissent engager le combat avec l’avion de chasse ukrainien.
L’énigme, c’est que je ne sais pas sur quelles données se sont appuyés les généraux russes quand ils ont suggéré que l’avion qui a intercepté le vol MH-17 était probablement un Su-25 (envergure 14,4 m, longueur 15,5 m). Au niveau du radar, il n’apparait qu’un seul point lumineux dont la taille est déterminée par la surface de réflexion équivalente radar (SER) correspondant à l’avion militaire. Et l’avion de chasse MiG-29 (envergure 11,4 m, longueur 17,3 m) a une surface de réflexion identique à celle du chasseur-bombardier Su-25. Dans l’aviation de chasse ukrainienne, il n’y a que deux types d’avions capables d’intercepter un Boeing 777: Su-27 et MiG-29. D’un régiment de 42 avions Su-27 en 2000, il ne reste plus en activité qu’une escadrille de 12 appareils subordonnée à la 831ème Brigade aérienne de Mirgorod (300 km au nord-est de Donetsk). Dans cette escadrille il n’y a que 3-4 Su-27 capables de voler, les pilotes n’étant plus entrainés pour le combat. Pour les raisons citées ci-dessus, aucun avion ukrainien Su-27 n’était pas en mesure d’abattre le vol MH-17. Mais l’Ukraine dispose également de 30-40 MiG-29 à la base aérienne de Vasylkiv, à côté de Kiev et à Ivano-Frankivsk dans l’ouest de l’Ukraine.
L’avion de chasse MiG-29 est propulsé par deux moteurs RD-93, chacun avec une poussée de 8700 kgf. Dans sa variante de combat pour l’interception, le MiG-29 pèse moins de 15300 kg, ce qui signifie que la poussée / poids est supérieure à un (1,1), ce qui permet à l’avion de monter verticalement. Le plafond pratique du MiG-29 est à 18.013 m. Les 10.300 m d’altitude du vol MH-17 sont donc facilement atteints. Dans la stratosphère la vitesse maximale du MiG-29 est de Mach 2,25 (2.400 km/h), ce qui implique que, à une altitude d’un peu plus de 10.000 m, il dispose d’une différence de vitesse considérable par rapport au B-777. Et la vitesse ascensionnelle de 0 à 6000 m est de 109 m/s, lui permettant d’atteindre 6000 m en 2-3 minutes après avoir quitté la piste de décollage. L’ensemble de la manœuvre, c’est-à-dire l’approche avec une pente ascensionnelle forte, visée et tir avec le canon à bord sur le vol MH-17, et enfin dégagement après l’attaque, ne pouvait pas durer plus de 7 minutes.
Les MiG-29, dont est dotée l’armée ukrainienne ont des canons GS-301 cal. 30 mm, avec une cadence de tir de 1500 projectiles/mn et sont alimentés par une bande de 150 projectiles explosifs, explosif-incendiaire et alliage de tungstène. Une courte rafale de près d’une seconde d’un canon GS-301 du MiG-29, envoie sur l’avion cible environ 40-50 différents types de projectiles. Le canon est intégré à l’aile gauche avec le fuselage.
Les pilotes militaires ukrainiens, comme les roumains, volent en moyenne moins de 40 heures/an et n’ont pas les compétences nécessaires pour le combat aérien rapproché (duel) leur permettant d’abattre le vol MH-17 de la manière décrite ci-dessus. Les pilotes militaires américains et canadiens, déployés sur la base aérienne de Campia Turzii en Roumanie possèdent ces compétences, mais ne sont pas familiers avec l’espace aérien ukrainien ni avec les MiG-29. Les pilotes militaires polonais sont les mieux entrainés en Europe du Sud-Est pour ces missions, volant 4-5 fois plus (180-200 heures/an) que les ukrainiens et les roumains, rivalisant avec le niveau de formation des américains et des canadiens. Ils sont familiers avec l’espace aérien ukrainien, en participant à tous les exercices organisés durant les 4-5 dernières années par l’Armée de l’Air ukrainienne. L’Armée de l’Air polonaise est équipée de 31 MiG-29, dont 16 ont été modernisés par le spécialiste l’IAI (Israel Aerospace Industries). La modernisation équipe le MiG-29 polonais de la nouvelle avionique (affichage multifonction MFCD ; stations radio UHF/VHF RT-8200 Rockwell Collins ; plateforme laser de navigation INS et GPS ; micro-ordinateur de mission et tir MDP avec carte digitale intégrée ; système digital d’enregistrement et contrôle vidéo et audio avec caméra CTV, etc.) Les pilotes d’essai du MiG-29 polonais modernisé avant de les transmettre aux pilotes polonais et de devenir des instructeurs de vol, viennent des rangs de l’armée israélienne.
Avis de non-responsabilité : Les opinions exprimées dans cet article n’engagent que le ou les auteurs. Le Centre de recherche sur la mondialisation se dégage de toute responsabilité concernant le contenu de cet article et ne sera pas tenu responsable pour des erreurs ou informations incorrectes ou inexactes.
Le Centre de recherche sur la mondialisation (CRM) accorde la permission de reproduire la version intégrale ou des extraits d’articles du site Mondialisation.ca sur des sites de médias alternatifs. La source de l’article, l’adresse url ainsi qu’un hyperlien vers l’article original du CRM doivent être indiqués. Une note de droit d’auteur (copyright) doit également être indiquée.
Mondialisation.ca contient du matériel protégé par le droit d’auteur, dont le détenteur n’a pas toujours autorisé l’utilisation. Nous mettons ce matériel à la disposition de nos lecteurs en vertu du principe „d’utilisation équitable“, dans le but d’améliorer la compréhension des enjeux politiques, économiques et sociaux. Tout le matériel mis en ligne sur ce site est à but non lucratif. Il est mis à la disposition de tous ceux qui s’y intéressent dans le but de faire de la recherche ainsi qu’à des fins éducatives. Si vous désirez utiliser du matériel protégé par le droit d’auteur pour des raisons autres que „l’utilisation équitable“, vous devez demander la permission au détenteur du droit d’auteur.
Gastautor Klaus – Peter Kostag hat sich per Mail mit folgender Botschaft an den BND, an Mutti, an Gabriel den Siegreichen sowie an Herrn Georg Gysi gewandt:(mehr …)
Das nun lässt mein Herz schneller schlagen. Aus der Schweiz eine solche Sendung! Meine Landesleute sind also nicht alle komplett hirngewaschen. Und WIE sie die Sendung aufziehen! Ich bin so begeistert, dass ich als Logo die Schweizer Fahne hisse, obschon die Sendung Deutschland betrifft…
Versuche mal ein Erwachter, in nur 11 Minuten einem überfressenen Schlafschaf Futter so hinzulegen, dass es Appetit bekommt.
Die diabolisch verdrehte Geschichte Deutschlands des letzten Jahrhunderts ist dermassen hart betoniert, dass es höchster Kunst bedarf, einen Ahnungslosen neugierig zu machen.
Als ich vor 10 Jahren das erste mal hörte, dass die Vergasung der Juden in den Lagern eine Lüge sei, da hätte ich auch weiter geschlafen, wäre ich nicht ein Feuermensch, der sich des Themas EMPÖRT annahm. Ich war entsetzt darüber, dass man diese schreckliche Tat anzweifeln könnte und ging den Argumenten derer nach, welche sagten, Vergasung habe nicht stattgefunden. So kam sie dann Schritt für Schritt. Die Wahrheit, wer wann wie warum handelte, und wie alles zustandekam.
Zurück zur Sendung. Genial, wie die Autoren das aufgebaut haben! Dass die in den Schulhäusern und in TV gelehrte Geschichte eine Lüge sein muss, wird mittels Schlaglichter auf nachprüfbare Zitate und Schriftstücke ans Licht gezwungen. Die Autoren haben eine hervorragende Auswahl getroffen. Die Sendung ist ein Meisterwerk. (mehr …)
Um die gegenwärtigen Geschehnisse richtig zu deuten ist es vonnöten, die Vergangenheit zu kennen. Die Geschichtsschreibung muss korrigiert und Berichte wie der hier Vorliegende müssen wiederholt und breit gestreut werden. Ich danke für den Artikel.