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Menschen füttern verboten

Früher mal war es verboten, Tauben zu füttern, weil sie alles schön weiss machen. Heute wird Menschen verboten, Menschen in Not Nahrung zu geben. Der Grund ist mir unbekannt, ich vermute, man will, dass die Hungernden möglichst schnell in den Asphalt beissen.

Ich stelle das Ereignis ein, um den Mann auf einen Sockel zu stellen. Der Mann ist durch sein Handeln grosses Vorbild.

Er missachtet eine menschenverachtende Verordnung und handelt menschlich im eigentlichen Sinne. Wir sind hier, um gemeinsam zu wirken und um uns in Not gegenseitig zu stützen. Der Mann macht es vor, riskiert als 90 jähriger seine Bewegungsfreiheit und lässt sich lächelnd abführen. Für mich ist er ein Held. Möge er auf Beamte treffen, die ihn hoch ehren. Mögen die Bürger die Verordnung kippen.

Für mich ist der Fall ein typisches Beispiel für: Wie gehe ich mit der NWO um. Dass es verboten wird, den hungrigen Nachbarn zu ernähren, ist in der NWO selbstverständlich logisch mit drin enthalten. Es stellt sich nun die Frage, auf was ich in meinen Fokus bündele:

Fokussiere ich das satanische Verbot? Identifiziere ich mich damit mit dem Satanischen?

Fokussiere ich den Mann, der einfach tut, was menschenwürdig ist? Identifiziere ich mich damit mit Liebe und Lebensfreude?

thom ram, 07.11.2014

Quelle: http://www.rtdeutsch.com/5646/gesellschaft/land-of-the-free-90-jahriger-wegen-obdachlosenspeisung-verhaftet/

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Land of the Free: 90-Jähriger wegen Obdachlosenspeisung verhaftet


In Fort Lauderdale (Florida) wurde ein 90-Jähriger Veteran verhaftet, weil er es gewagt hatte, bei einer Obdachlosenspeisung zu helfen. Ihm drohen zwei Monate Haft.

Quelle: RT

Quelle: RT

Grund: Die Stadt hatte vor Kurzem ein Gesetz erlassen, dass die Verteilung von Essen an Obdachlose in der Innenstadt verbietet. 30 weitere US-Städte planen ähnliche Gesetze.

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18 Kommentare

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    NUN, die Rache Montezuma: Die Vögel sind auch schon verschwunden, wie die Bienen, und nun kommen sie mit der NQO und den Bilderbergern und wollen unser Land erobern! Glück, Auf, meine Heimat!

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  2. Cimi sagt:

    Wozu nach Amiland schauen. In D ist das „Mülltonnenangeln“ bei Strafe verboten. Mülltonnen der Supermarkte werden mit Ketten verschlossen. Markthändler dürfen ihre abendlichen Restwaren nicht verschenken. Ist das Mindesthaltbarkeitsdatum von Waren abgelaufen, sind sie so zu entsorgen, dass sie für niemanden mehr essbar sind. Alles Hy-ge-nie Vorschriften. Aber die sogenannten „Tafeln“ verkaufen! noch „Essen“, das schon beim Anblick deren Ungenießbarkeit, toxische Ausdünstungen und völlige Todesstarre erkennen lässt, um den Verzehrer noch schneller dahinzuraffen bzw. ihn pharmatauglich zu machen. Frühere Suppenküchen nennen sich heut Sozialküchen Projekt und verlangen je Essen zwischen 1-4 Euro. Wer dabei erwischt wird, sich aus Klamottensammelcontainern Sachen zu beschaffen wird bestraft.

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  3. pieter sagt:

    Jo cimi
    Das ist genau die Perversität unseres kapitalistischen Systems.
    Nur ja keinem was zukommen lassen, schon gar keinem Bedürftigen.
    Barmherzigkeit ? Fehlanzeige.
    Meine Idee wars mal per Flash Mob unkontrollierbare spontane Verteiler Aktionen zu organisieren, aber leider konnten nicht die entsprechend richtigen Leute angesprochen werden.
    Die haben kein Smartphone

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  4. thomram sagt:

    @ Cimi

    Ja. Galoppierender Blödsinn, Wahnsinn und Irrsinn. Und hat natürlich System. Und wird natürlich mit besorgtem Stirnrunzeln verkauft als Schutz derer, welche Vergiftetes rausfischen könnten. Die Scheinheiligkeit könnte einem die Schädeldecke abspringen lassen.
    Nur. Wie immer. Wem nützt meine abgeknallte Schädeldecke.

    Auch hier. Unter der Hand im Kleinen sich organisieren…

    Ich denke immer, die Italiener sind da europäisch seit Jahrzehnten gewandt und führend. In DE und CH hat es so viele gesetzgläubige Betonköpfe, dass das schlau – menschendienliche Sich- Organisieren schwierig ist, das schon. Seufz.

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  5. tulacelinastonebridge sagt:

    Tja, was soll ich da sagen, ich mein mit 90 Jahr hat er ja nicht mehr viel Zeit sein Karmakonto auszugleichen, jaja die Illumis passen da schon auf, das hier so schnell keiner raus kommt. Grazy World………

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  6. Cimi sagt:

    Der Raphael Fellmer macht ja sowas, Pieter. Is die Frage, ob sich das nicht langsam auch verkommerzialisiert.
    Ich stelle alles, was ich abgeben möchte oder nicht mehr brauche vor die Haustür. Mit nem kleinen Zettel dran: Wenn du mich magst, ist dein Zuhause jetzt mein Zuhause, oder so. Klappt bestens. Bei zwei Auszügen im Haus hab ich gesagt packt alles, was ihr nicht mehr braucht in Kisten.
    Ich habs dann zur DRK Kleiderkammer geschafft. Nur nicht zu kompliziert um drei Ecken denken 😉

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  7. pieter sagt:

    @Cimi
    Das ist ja schon mal nicht schlecht,
    aber alles was beim DRK landet kommt auch nicht denen zugute die bräuchten.
    Da verdienen ganz andere daran.
    Das ist ja die Krux. wenn irgendwo „Kohle“ zu machen ist, sind schon gleich die Geier da,.
    Die versaute Moral unserer lieben Mitmenschen, Nachbarn oder wie auch immer ist das Problem, jeder will Profit machen, ohne Rücksicht auf richtiges, menschliches, moralisches einwandfreies Verhalten.
    Es ist zum ko…en.
    Wenn man es aber tatsächlich geschafft hat Leuten zu helfen, sind in der nächsten Woche gleich zig Leute da die FORDERN.
    Das ist übel.

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  8. Cimi sagt:

    Also, Erstere Variante ist ja Direktabgabe und Zweiter kommt auch direkt an. Dazu fahr ich direkt in den DRK Laden. Ich kann zusehen, wie es in die Regale einsortiert wird oder wie andere Menschen es erwerben. Ja, es kostet dort auch etwas – so 2-5 Euro. Das finde ich allerdings ok.

    Pieter pass auf was du denkst 😉 Kohle machen, Geier, versaute Moral, jeder will Profit, fordern etc. Es hat ne ganze Weile gedauert, bis ich dies auch an und in mir sehen konnte 🙂 Ich übe weiter.

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  9. pieter sagt:

    Du hast schon recht Cimi, all das alte Denkmuster ( sehr esoterisch) kommt immer dann zum Vorschein wenn mal wieder Zorn über missglückte Bemühungen an die Oberfläche kommt.
    Ich übe auch und bin mir dessen bewusst 🙂

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  10. Cimi sagt:

    Bin heut auch bissl gefrustet. Ist aber schön zu wissen, dass es noch mehr gibt – dich und die anderen hier z. B. 🙂

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  11. luckyhans sagt:

    Bei uns in der Stadt gibt es einen Second-hand-Laden, der wohl zur Caritas gehört – dort arbeiten nur Leute, die sonst keine richtige Arbeit bekämen, weil sie etwas „fertig“ sind – aus welchem Grunde auch immer, denn unsere jetzige Gesell-schaft bietet ja diverse Ansätze dafür – meist sehr nette Menschen.
    Dorthin tragen wir Stück für Stück unsere „übrigen“ Sachen: Klamotten, auch Bücher etc.
    Auch der Rot-Kreuz-Laden bekommt ab und zu einen Packen oder Koffer voll „Zeug“ hingestellt.

    Denn bei beiden sind die Preise sehr „gemächlich“ – 1 – 5 Öre, auch wenn sich dort hauptsächlich unsere türkischen Mitbürgen einkleiden – die selbst dort noch versuchen, die Preise herunterzuhandeln – aber das liegt wohl bei denen im Blut… 😉

    Es geht auch nicht anders: wer zuviel hat, der gebe – sonst wird es ihm genommen werden. 😉

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  12. Cimi sagt:

    Text und Video rühren zu Tränen.
    http://www.wunderweib.de/aktuelles/experiment-ruehrt-zu-traenen-youtuber-fragen-fremde-nach-essen-a162822.html

    Ich hab mich gefragt, wo hast du heut gegeben?
    Die mir zugelaufene, kranke, wild, streunende Katze, aalt sich auf ihrer Decke in meinem Zimmer.
    Sie hat wieder ein Zuhause. Die sozial betreute Nachbarsfrau bekam vorhin ein paar Bauernkartoffeln und sagte eben, sie hat noch ein Ei im Kühlschrank und dann kann sie essen. Sie kauft von hrem letzten Geld lieber Futter für die Vögel in der Natur, als sich etwas zu essen. Meinem Sohn hab ich lange zugehört, ihm mein Ohr geschenkt. Er ist wahnsinnig aufgeregt, weil er sich beruflich verändern möchte. Er will ins Ausland und die Gespräche stehen nächste Woche an. Ein Mensch der bestimmt nicht damit rechnet, erhielt eine handschriftliche Geburtstagskarte.

    Ich lebe von etwa 300 Euro nach Abzug von Miete, Strom und Telefon. Diesen Monat sind die Kosten noch offen, nicht beglichen…es fügt sich und ich lasse mich führen…Die Sonne scheint und mein Körper schmerzt. Die Katze, die Frau, mein Sohn und die Worte von Axel bringen Sonne in mein Herz, weil ich schenken durfte und beschenkt bin.

    Cimi

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  13. […] 90 Jähriger, welcher Armen zu essen gibt, ist wieder verhaftet worden. Indes geht ein Shitstorm durchs Netz, […]

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  14. ingrid sagt:

    Grün ist neben Orange die Farbe, die den Zustand der Gesundheit am besten zu erreichen und zu erhalten hilft.

    Ob die Grünen aus ihrem „Gedankengut“ den gesamten rot/orange Anteil raus gefiltert haben?
    Rosa steht nicht umsonst auch fürs Herzchakra! ❤

    100% grün wirkt kalt, giftig – „grüne Witwe“ 🙂

    Halt immer eine Frage des Mischverhältnisses gell….

    Danke für‘s wirken und gönn dir viiiiel Ruhe.

    Ich schicke dir und uns allen 27 Regenbogen zur Läuterung voller Zuversicht, Heilkraft und Energie!

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  15. ingrid sagt:

    sorrrrrry falsche Abteilung … Starter verpasst ….

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  16. Vollidiot sagt:

    „Tafeln“ dürfen füttern.
    Diese Institution(en) werden ja auch von Rol. Berger beraten.
    Ein Teil der neuen, glücklichen Welt.
    Überall mangelnde Resonanz, zuviel Illusion oder zuviel Snacks und Cola im Hirn.
    Wenn’d Leut doch mehr Hoden- oder Hosenkranz …………………., ne Rosenkranz beteten oder noch besser weniger von sell – nach dem chrischlischen Gebote: weniger ischt mehr.
    Gäben ischt säliger dänn nähmen.
    Das ist angewandtes Christentum in der Verpackung der NWO – mit chrischtlischem Sägen vom ZK der Katholen (nicht Israeliten, also nix Antisemitismus) und der EKD (mit neuem Vorsteher – Gruß von der Insel).
    Wenn einem soviel Gutes widerfährt – das ist eine nasse Blähung wert – mit der Imagination, daß die Unterhose das face eines ichdeprivierten Kaders sei.

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  17. Ludwig der Träumer sagt:

    @Vollidiot, richtig erkannt. „Tafeln“ dürfen (und sollen) füttern. Aber nicht vor dem Juwelierladen.

    Manchmal bleibt Brot von unserem Mühlenbäcker nach Ladenschluß übrig, das am nächsten Tag keiner mehr kauft, nicht mal zum halben Preis, obwohl es über eine Woche lang mit Genuß gegessen werden kann. Es wird dann dankbar von ehrenamtlichen Mitarbeitern der Tafel abgeholt.
    Ich habe daher einige von diesen etwas kennengelernt. Es sind redliche Leute – ohne Zweifel. Sie helfen, wo dringend Hilfe geboten ist, auf der untersten Ebene.

    Zaghafte Einwendungen meinerseits, ob es der richtige Ansatz ist zu helfen, wurden barsch und beleidigt zurückgewiesen. Hab es inzwischen aufgegeben, ihnen mitteilen zu wollen, daß sie selbst ein Teil des Problems sind, das sie barmherzig lindern wollen.

    Vielleicht packt mich mal die heilige Wut und ich trete denen in den Arsch, damit sie aufwachen. Aber das ist wohl verschwendete Energie.

    Dort ansetzten, wo das Problem entsteht, haben sie in ihren eigenen Sklavendasein nie gelernt. Die eigene Existenzsicherung verbietet es ihnen sogar. Etwas muß man doch tun um die Welt zu verbessern, so ihre Rede.

    Muß dazu nochmals Étienne de La Boëtie, „Von der freiwilligen Knechtschaft des Menschen“

    http://tinyurl.com/Etienne-de-La-Bo-tie rauskramen, so lange, bis er kapiert wird.

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