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Archiv der Kategorie: Lebenstipp
Das andere Geld NG / Essay
Gescheitere Leute als ich es bin haben schon darüber nachgedacht und darüber geschrieben und davon gesprochen, was Geld sei und wie Geld sinnvoll eingesetzt werden kann.
Damit das klar ist: Das heutige System dient der Ausbeutung von Erde und Menschheit, es spült Eigentum nach oben, zu einer verschwindend kleinen Minderheit von Leuten, in deren Haut ich nicht stecken möchte, denn sie sind von Erkenntnis so weit entfernt wie die Mücke, die mich grad sticht vom Mond, und ich denke schon, dass ihr künftiger Weg durch wahrscheinlich viele Inkarnationen sehr mühselig sein wird. Friede ihren Seelen.
Das Ideal ist: Leben ohne Geld. Wenn wir eine genügend grosse Anzahl von Menschen sind, welche gerne nehmen, aber viel lieber noch geben, erübrigt sich Geld. Wenn dich das interessiert, dann schau doch mal beim Wildgansprinzip hinein.
Ich habe keine Mühe, mit Geld zu leben. Weder reizt es mich, viel Geld zu besitzen, noch reizt es mich, mit vorhandenem Geld mir möglichst viel zu kaufen. Aus diesem Grunde denke ich darüber nach, wie denn Geld eingesetzt werden kann so, dass die Menschen ihm kein Eigenleben zuschreiben, dass es einfach nur Eines ist: Praktisch, den täglichen Austausch von Ware und Leistung erleichternd.
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Mein Vorschlag ist simpel und darum wohl entweder saudumm oder wirklich praxistauglich. (mehr …)
Lob des echten Geldes
Meine Vision ist ein Leben gänzlich ohne Geld. Vordenker Hans Steinle alias Ohnweg ist einer derer, welche diese Vision bis in viele Details aufzeigt. So dich das elektrisiert, schau hier hinein, lieber Leser. Es tut gut, meine ich, solche Absicht zu hegen.
Ich sehe nicht, dass wir auf einen Schlag vom heute herrschenden Geldsystem, welches erdacht worden ist, um 99,999% der Menschen auszubeuten, zu einer Wirtschaft ohne Geld gelangen. Ich meine, wir brauchen einen Uebergang. In der Zeit dieses Ueberganges verwenden wir immer noch Geld. Geld ist nicht gleich Geld. Wenn du einen Kredit bei der Bank aufnimmst, bekommst du Luft. Die Bank tippelt Zahlen, ohne dass diese Zahlen durch Werte gedeckt wären. Der Witz dabei: Du zahlst Zinsen und Rückzahlung mit richtigem Geld, denn du hast für dein Geld eine Leistung erbracht. Das bedeutet: Die Bank gibt nichts, du gibst etwas. Das bedeutet: Die Bank bestiehlt dich, und du lässest dich ausbeuten.
Das ist das heute (noch!) brilliant funzende System.
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Geld im eigentlichen Sinne aber ist weder gut und schlecht, es ist einfach praktisch. Ich kaufe ein Brot, und statt dass ich dafür eine Klavierlektion geben muss, kann ich Geld geben, und der Bäcker zahlt damit einen anderen, bereits angestellten Klavierlehrer. Der Händler kauft 10 Tonnen Zement, und statt dass er dafür 100 Tonnen Kartoffeln anschleppt, gibt er Geld, und der Zementheini kann dieses Geld dafür verwenden, nach und nach 100 Tonnen Kartoffeln zu erwerben – oder eine Harley Davidson – oder Goldketten für seine Geliebten, oder Brot für Brüder spenden.
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Dass Geld in der Szene heute als Ursache weltweiten Uebels ausgemacht wird, verstehe ich, doch teile ich diese Sicht nicht. (mehr …)
Mindcontrol / Ich bin mehr als Materie
Heute (oder war es gestern?, die Zeit wird immer verdrehter) kommentierte Luckyhans und sagte, zusammengefasst und sinngemäss, dass wir andere Möglichkeiten haben, uns der Gedankenkontrolle zu entziehen als materiell-technische Massnahmen. Der Schlüssel dazu heisst:
Der Geist beherrscht die Materie.
Das bedeutet: (mehr …)
Stech(ende) Mücken / bumibahagia
Wenn meine Freundin um die 19 Uhren da ist, bin ich froh. Die Mücken finden mich unappetitlich, sie stürzen sich auf meine Freundin. Dass ich mich damit als Egoistenweichei zu erkennen gebe, ist mir klar und und belustigt mich selber.
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Habe heute eine schöne Mail von einer geographisch fernen Freundin bekommen. Die wird grad bei ihrer guten Gartenarbeit von Mücken befallen. Sie, klug und weise, kreierte von ihrem Kern ausgehend ein Weisslicht-Ei, sie umhüllte sich damit. Die des Stechens vorher frohen Mücken drehten auf einer Distanz von einem Meter ab. (mehr …)
Angela Merkel / Göttlicher Kern / Tun und Lassen
Einleitend: Man hat in der Szene vernommen, dass die Wiedergabe des Interviews Schüler – Angela Merkel zensiert veröffentlicht worden sei. Man hat sich empört darüber.
Wenn ich interviewt werden würde, dann würde ich es begrüssen, den Film mir anzuschauen und ihn gegebenenfalls zu zensieren. Es kann mir vorkommen, dass ich etwas gesagt habe, was ich im Nachhinein nicht veröffentlichen lassen möchte. Ich habe das Recht, meinen eigenen Beweggründen für eine allfällige Zensur zu folgen, unbesehen ob dem Hörer meine Beweggründe gefallen oder nicht.
Dieses Recht räume ich jedem ein, auch einem Menschen, den ich als Schwerverbrecher betrachte.
Doch dies ist das Thema nicht. (mehr …)
Steinalte Menschen / Gymnostemma pentaphyllum
Danke, Gravitant, für deinen guten Hinweis:
Kraut der Unsterblichkeit
Gynostemma pentaphyllum
Auch Jiaogulan genannt.
Möchten Sie auch „unsterblich“ werden
oder zumindest steinalt?
Man kann sie im Frühjahr,vielleicht auch jetzt noch,
in Fachgeschäften erhalten.
Ich will nicht steinalt werden. Doch rechne ich mir aus:
Geld auf der Bank macht schlank
In Griechenland bleiben die Banken erst mal eine Woche, bis zum 6.Juli, geschlossen. Griechen können, so sie denn in der Schlange lange genug gewartet haben, am Automaten 60 Euro rauszupfen. Maximal 60 Euro. Das führt vor Augen, dass auch redlich erarbeitetes Geld für den guten Bürger von heute auf morgen nicht greifbar sein kann.
Jooo, z Griecheland, deet isch alles ganz anders. I de Schwiiz isch alles i Oornig, do cha das nid passiere. (mehr …)
Sandmännchen / Sucht und Körpersignale
Lieber Leser.
Die Geschichte ist vielleicht nur für mich wichtig. Wenn jedoch auch nur ein Leser angeregt wird, genauer auf seine Körpersignale zu achten, so hat es sich gelohnt, sie hier zu erzählen.
Zu denen man möglicherweise auf Knien kriechen wird
Für mich ist die Zukunft nicht kristallisiert. Ich halte es für ebenso möglich, dass wir evolutionär, mit kleinen Zellen beginnend, die herrschenden Gewalts- und Unrechtssysteme ausdorren lassen werden. Ich schliesse anderseits die Möglichkeit nicht aus, dass es krachen wird und wir, aus Trümmern uns rausrappelnd, uns umsehen müssen, wie wir zu unserem Brot kommen werden.
Ersteres ziehe ich vor.
Sollte der zweite Fall eintreten, dann…ja dann. Was macht einer, der nichts kann? Was macht einer, der tonnenweise weiss, aber nichts kann? Was macht ein Gymnasiallehrer, ein Materialingenieur, ein Notar, der eine Tomate nur aus dem Verkaufsregal, ein Brett nur als fertiges Möbelstück kennt? (mehr …)
Die Bilderberger mit Licht beglücken
In mehreren Foren lese ich von Menschen, welche Mittel und Wege suchen, Leute wie die Bilderberger auf andere Pfade zu bringen. Grad habe ich gelesen davon, dass über der aktuellen Konferenz eine magische Schwarze Halbkugel gespannt sei, welche man nur mit einer Art Liebeslaser durchdringen könne, um dann innerhalb der Kugel gute Energie zu verbreiten. Eine andere Variante, auch grad gelesen, ist, die magische Halbkugel mit Hilfe von guten Erdgeistern unterirdisch zu unterwandern (zu unterkriechen, hihi). (mehr …)
bb – Picknick
Du liebst es auch, pickend zu nicken oder nickend zu picken, im Mischwald mit Feuerchen, am Bergsee in der kalten trockenen Luft, am Bach, die Fuesse kuehlend, auf dem Gipfel, den Schweiss erst trocknend? (mehr …)
Beurteilen / Verurteilen / Brandheisses Thema
Beurteilen
tun wir nicht nur sekuendlich, wir muessen es tun, rein schon zum ueberleben. Dass unser Beurteilen von 1000 vorgefertigten Schablonen gepraegt ist, damit bin ich natuerlich einverstanden. Dass wir das Beurteilen aus diesem Grunde sein lassen sollen, hingegen, das geht ganz gar ueberhaupt nicht, ist auch nicht anzustreben. Ist die Suppe zu heiss oder essbar, ist sie versalzen, ist sie verdorben oder geniessbar. Ohne Beurteilen laeuft gar nichts. Vielmehr aber sollen, muessen wir unsere Schablonen sichten und richten, dies unbedingt und mit allen Mitteln.
Verurteilen
ist eine komplett andere Tasse Tee.
Indes Beurteilen wertfrei vor sich geht, beinhaltet Verurteilen Ablehnung, befeuert von negativen Emotionen. Und das ist des Teufels.
Zwei Beispiele. (mehr …)
Wolken loeschen mit Verneinung, haha
Heute hat mich Gabriel an eine huebsche Begebenheit erinnert, welche wunderschoen illustriert, was es mit Verneinung auf sich hat.
Gabriel und ein Freund sassen auf der Flugplatzterrasse. Sie hatten drei Stunden Wartezeit und Langeweile schlich sich ein. Gabriel schlug vor, als Unterhaltung Wolken zu loeschen, zumal sich am Horizont in der ganzen Breite wunderschoene, grosse, einzelne Wolken dafuer geradezu anboten. (mehr …)
Verurteilen / Das Grundübel
Lieber Leser.
Was ich hier schreibe, das sollte im Zentrum des Interesses jedes Menschen stehen, welcher eine bessere Welt schaffen will. Lange schon ist mir bewusst, wie wichtig die Kontrolle unserer Gedanken ist, und lange schon ist mir bekannt, dass wir mittels unserer Gedanken unsere hier erlebte Realität schaffen.
Nun aber verschärfe ich. (mehr …)
Haemorrhoiden / Hinweis fuer Hasenbauforscher
Ich moechte etwas von mir erzaehlen, was dem Einen oder Anderen von Euch moeglicherweise freundlich bedenkenswert ist. (mehr …)
Oberlehrer / Wasser
Heute fuhr ich mit dem Toeff, eine stehend wartende Autokolonne vorsichtig ueberholend, auf ein Rotlicht zu.
Zack, wumm. Ich wurde von zwei Monstermotorraedern ueberholt, welche gut und gerne 70 oder mehr drauf hatten. Das ist eine kleine Strasse mit Laeden, Huehnern, Kindern, kurz eine Strasse, da man nie wissen kann, was unversehens einem vor die Nase tritt oder faehrt. 30 ist angemessen, 50 deutlich bereits andere Strassenbenutzer gefaehrdend, 70 und mehr jenseits von Gut und Boese. (mehr …)
Zack, Nabelschnur durchschnitten / Mal genauer über die Plazenta nachdenken…
Westeuropäer schmeissen die Plazenta (den Mutterkuchen) in den Müll. (mehr …)
Kommentare schreiben / Kommunikation
Viele Kommentare sind einfach nur saugut. Grossen Dank hier an Alle!
Da gibt es ein Aber. (mehr …)
Raum für Naturwesen
Angeregt durch den herzlich schönen Artikel „Naturwesen einen Raum schaffen“ in „Transinformation“ möchte ich dich mich uns einladen, auch bezüglich unserer unsichtbaren grossen und kleinen Brüder und Schwestern die Aufmerksamkeit zu erhöhen und die Zuwendung zu ihnen bewusst zu vollziehen. (mehr …)
Wie wird das Hirn eigentlich gewaschen?
Die Antwort vorweg. Durch Gewohnheit.
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Ein guter Freund fragte mich neulich: „Wie kommst du drauf, dass wir alle hirngewaschen seien? Ich denke doch klar und selbständig, entscheide selber, ich verstehe deine Behauptung nicht.“
Ich ruderte und fand auf die Schnelle keine blitzmässig einschlagende Antwort.
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Gestern Nacht, der Schlaf mied mich, liess ich meinen Gedanken freien Lauf, und nach etlichen Schlaufen landete ich in der Schweiz, an der Reuss. Ich sah mich mit Freunden die Reuss runterschwimmen.
Und da zuckte der Gedanke auf: Waren wir da nicht nackt? Wir haben doch jeweils die Kleider abgelegt, sind nackt dem Ufer entlang einen Kilometer raufgezottelt und haben uns wie Gott uns schuf ins kalte Wasser geschmossen? (mehr …)
Nachrichten bei wachsender Internetzensur, quo vadis?
Ich halte es für klug, vorzusorgen. Wenn ich in rauchenden Trümmern wieder aufwache, dann geht die Suche nach was Essbarem los. Davon ist hier nicht die Rede. Hier ist die Rede davon:
Es ist denkbar, dass kein Krieg kommt, und es ist denkbar, dass die Kabale ihre Schlingen noch eine Weile noch enger zieht. Es ist dabei wahrscheinlich, dass im Internet Zensur floriert und dass es möglicherweise ein Zweiklasseninternet geben wird, sodass freie Publikation (jetzt schon wird zensiert, dass es kracht) erschwert bis ganz verunmöglicht werden wird.
Für diesen Fall ist der folgende Hinweis ein wertvolles Puzzleteil. Ich danke den Initianten. (mehr …)
MMS (Chlordioxyd) / Aus Teufels Küche oder Wundermittel?
Sexuelle Früh“erziehung“
Sexuelle Früh“erziehung“
Von Ferne höre ich dauernd Brandungsrauschen der Wellen mit Namen „sexuelle Früherziehung“.
Ich bin alter Paedagoge, und schon das Wort „Erziehung“ freut mich schon lange Zeit wenig. Da ist das Verb „ziehen“ drin. Ich aber konnte nie erkennen, was man bei Kindern „ziehen“ sollte oder müsste. (mehr …)
Spass mit Einsparungen
Ich gebe es zu. Erst braucht es eine Investition. Man braucht einen guten Topf (für Schwiizer: E gueti Pfanne) mit gutem Wärmeleiterboden und mit guter Wärmespeichereigenschaft und mit Deckel.
Der schlaue Hausmann und die schlaue Hausfrau sparen sich geschätzt mindestens die Hälfte an Gas / an Strom.
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Drei Minuten Ei.
Dummer Hausmann: Eier in den Topf, Wasser bis Oberkante Eier. Heizen. Ab Kochpunkt drei Minuten köcheln lassen.
Blödsinn! (mehr …)
Fussfühlerleben / Nicht nur für Kinder
Geh‘ mit deinen dir nahestehenden Kindern in den nächsten guten Wald. Mach ein gutes Feuer und geniesse der Speise.
Bereite dort vorher den Fusspfad vor. Eine Strecke von fünf bis zehn Metern. Schaffe verschiedene Oberflächenstrukturen. (mehr …)
Alles ist mir zuviel / thom ram tipp 1
Man braucht nicht die Diagnose „Depressiv“ auf dem Arztformular zu haben, um es zu kennen:
Ich möchte nicht, ich will nicht, ich mag nicht. Ich bin zu träge, zu müde, zu schwach. Mir fehlt jede Motivation –
um das zu tun, was ich doch heute unbedingt zu erledigen habe.
Es geht so weit, dass ich auch nicht mal das Kaffeewasser aufsetzen will – es ist für nichts, aber auch nichts ein Antrieb da.
Was tun, wenn doch eben grad das Tun die graue hohe Wand ist, welche vor mir steht?
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