bumi bahagia / Glückliche Erde

Wolken loeschen mit Verneinung, haha

Heute hat mich Gabriel an eine huebsche Begebenheit erinnert, welche wunderschoen illustriert, was es mit Verneinung auf sich hat.

Gabriel und ein Freund sassen auf der Flugplatzterrasse. Sie hatten drei Stunden Wartezeit und Langeweile schlich sich ein. Gabriel schlug vor, als Unterhaltung Wolken zu loeschen, zumal sich am Horizont in der ganzen Breite wunderschoene, grosse, einzelne Wolken dafuer geradezu anboten.

Der Freund bezeichnete die Wolke, welche Gabriel aufloesen moege. Gesagt, getan, innert Minuten war an Stelle der Wolke blauer Himmel zu sehen. Geschafft!

Tja, und nun war der Freund dran. Er hatte Solches noch nie gemacht und  war entsprechend neugierig, ob er das auch zuwege bringe. Gabriel bezeichnete eine Wolke und der Freund ging in die Konzentration.

Und was geschah?

Hahaha, die Wolke wurde groesser und groesser und groesser!

Lieber Leser, du weisst oder ahnst warum?

Richtig. Der Freund kannte das Gesetz nicht. Der Kosmos kennt keine Negation.

Der Freund hatte, sinngemaess, gedacht: „Verschwinde, verschwinde, verschwinde.“

Damit gab er der goettlichen Kreation mit Bezeichnung „Wolke“ Energie, und die Wolke wuchs entsprechend!

Ein Lob auf die Konzentrationsgabe des Freundes! Bloss dachte er praezise das Falsche.

Und was, bitteschoen, haette er denn denken sollen?

Er haette sich an der Stelle, wo die Wolke sich befand, wunderbar leuchtend strahlend blauen Himmel denken sollen. Das ist es!

***

Lieber Leser. Das ist ein mustergueltiges Lehrbeispiel, zu uebertragen auf unsere gesamte Denkerei.

Wenn ich die Handlungsweise von Menschen verurteile, dann gebe ich exakt dieser Handlungsweise Energie! Wir muessen das lernen und unser Denken entsprechend straff an die Zuegel nehmen!

Wenn ich mich denn mit einem Menschen wie Herrn Kissinger oder Herrn Soros beschaeftige, dann darf ich wohl genau hinschauen, was er tut, doch wenn ich etwas an seinem Verhalten aendern will, dann muss ich kristallklar denken, was und wie dieser Mensch handeln moege.

Handeln moege ist falsch ausgedrueckt!

Richtig muss es heissen:

Ich denke mir, wie dieser Mensch handelt!

Ich visualisiere zum Beispiel, wie Herr Sorros sich mit Leib und Seele fuer ein menschenfreundliches Geldsystem einsetzt, oder wie Herr Kissinger darueber sinniert, was er fuer eine glueckliche Menschheit tun kann.

Den Kosmos zu bitten, Menschenversklavung zu stoppen, ist diametral verkehrt. Auch bitten ist falsch.

Richtig ist, sich frei denkende und handelnde Menschen vorzustellen.

Richtig ist, sich das, was geschehen soll, als jetzt perfekt funktionierenden Vorgang zu denken

***

Mir faellt immer wieder auf, wie in unserer Blockerszene noch und noch exakt dieser Fehler gemacht wird. Erst tun Aufklaerer etwas Wichtiges, sie schauen naemlich hinter die Kulissen. Und dann tun Einige das Falsche, sie suhlen sich darin, das Entdeckte Uebel und dessen Verursacher anzuprangen und zu verurteilen.

Es geht darum, das zu denken, was in unserer Absicht steht!

***

Also, Leuts, auf geht’s!

Nochmal:

Lasst und das denken, was wir wollen!!!

Mit Liebe,

Thom Ram, 01.05.2015


30 Kommentare

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

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  2. pieter sagt:

    Und jetzt müssen ( sollten ) wir das ganze mit Chemtrails üben 😉

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  3. Ohnweg sagt:

    Bei allem Denken nicht die gute Tat vergessen. Zum Beispiel eine Weinbergschnecke vom Trampelpfad weg und in den Spinat setzen. Ich bin einmal mit meinem Astralkörper in den Körper einer Weinbergschnecke gehuscht. Seitdem bin ich Schneckenflüsterer. Sie kennt die Negation nicht. Sie kennt nur Spinat. Sie ist glücklich.

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  4. gabrielbali sagt:

    Zitat: „Bei allem Denken nicht die gute Tat vergessen.“

    Ich enthalte mich jeden Kommentars… 😉

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  5. Ohnweg sagt:

    Ich gebe es auf. Ich ziehe mich in mein Privatleben zurück.
    Ich habe noch so viel zu tun.
    Der Weise verlässt die Bühne weil das Leben keine Bühne ist und auch keine Schule sondern ein Garten Eden. Mein Garten Eden. Es ist nicht mehr möglich meine Kreise zu stören.

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  6. gabrielbali sagt:

    Gluecklicherweise bin ich nicht weise, dafuer jedoch – vielleicht – meist gluecklicher, gluecklicher-weise (und logischer-weise verstaendlicher-weise). 😉

    Oh, wie liebe ich diese Buehne und ich liebe das Leben gerade deshalb, weil es stets eine Buehne ist UND dazu noch eine Schule UND auch noch ein Garten Eden, U N S E R A L L E R Garten Eden, himmlisch.

    Es ist immer moeglich in meine Kreise zu kommen, jeder ist willkommen, auch der Weise! Bin fast geneigt zu schreiben „Niemand vermag zu stoeren“, aber das verkneif‘ ich mir; wir sind bereits von ausreichend vielen Negationen umgeben…

    Wir haben noch so viel zu tun!

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  7. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  8. Ludwig der Träumer sagt:

    Thom, danke für diese Gedanken heute. Irgendwie sind die heute abend aufbauend. Wir kriegen hier auf der Mühleninsel z. Zt. eins nach dem anderen reingesemmelt. Sei es durch die EU-Verordnung, die uns das Wasser für die autarke Stromversorgung abgraben will oder der heutige Zusammenbruch des Getriebes für den Stromgenerator. Das mit dem Generator war absehbar und wir hatten rechtzeitig ein neues Getriebe bestellt. Es sollte bereits vor sechs Wochen geliefert werden. Beim Lieferanten lief wohl auch alles schief was schief laufen kann, es ist bis heute noch nicht da. Soll ich den jetzt verklagen?
    Ohne Strom nix los! Kein Problem, Notstromgenerator anschmeißen mit Dieselverbrauch von drei Liter pro Stunde für fünf kWh. Kostet zehnmal mehr als der Strom aus der Steckdose. Egal, wir habens ja. Wenigstens für die nächsten drei Tage. Und – wenn das Geld Ausgang hat, kommt es sicher übermorgen wieder zurück. 😆
    Scheiße, Notstromaggregat auch futsch – einen mieten für 120 €/Tag. Hoffentlich kommt das Geld dafür einen Tag früher zurück – von der Arbeit. Es soll sich ja nur für kurze Zeit verabschieden, damit es für mich arbeiten kann, so der liebe Bankberater. Das läßt hoffen.
    Nochmal: Ohne Strom nix los. Über die Vorräte in der Kühltruhe freuen sich auch bald die Würmer. Na ja, die wollen auch endlich eine Aufgabe haben.
    Könnte sicher noch weiter machen mit den kleinen Katastrophen. Zu schön hat sich das Jammern in unser Bewußtsein eingehirnt. Alles was den Alltag, der Trägheit hinderlich ist, wird bejammert und als Katastrophe wahrgenommen.
    Dabei sind die alltäglichen Fälle – Unfälle doch nur das, was wir uns wünschen.
    Sagen wir nicht bei jeder Katastrophennachricht über unserem Nachbarn – geschieht ihm recht. Hätte er sich auf das ‚Wesentliche‘ besonnen. Was ist das Wesentliche? Sicher nicht das Leben, das von Montag bis Freitag mit ‚Freizeit‘ am Wochenende beglückt.
    Raus aus dem Trott. Warum klammern wir uns dann an das ‚geordnete‘ Leben?
    Gnadenlos wird uns vorgeführt, in welche Abhängigkeit wir uns gegeben haben. Meine Stimmung war absolut unten. Wollte schon den Rucksack packen und abhauen. Wohin?
    Egal, wo du hingest, sagte eine innere Stimme plötzlich, du nimmst dich und deine Probleme mit. Sie werden dir nur anders präsentiert.
    Machte Bestandsaufnahme, emotionslos (ging plötzlich). Was kann du Ludwig jetzt und nur jetzt tun? Die Scheiße ist da. Die siehst du. Und – nu? Weiterjammern? Ne, vor das stille Wasserrad setzen und deine letzte Habanna rauchen und nix mehr denken.
    Dabei sah ich, daß der Bachlauf vor dem Wehr so mit Schwemmgut zugesetzt ist, daß auch ohne futsches Getriebe bald kein Wasser mehr für den Antrieb durchgekommen wäre.
    Nun, wir sind so auf unsere Bequemlichkeit konditioniert, daß wir unsere wirklichen – die nächsten Aufgaben, wenn wir sie nicht sofort lösen, die uns künftig noch mehr plagen würden. Habe das heute am eigenen Leib erlebt. Das Schlammpaket aus dem Bach lösen mit einer Harke – zehn Std. am Stück. Bin zwar fix und alle, aber die Vorstellung, das mit 70 machen zu müssen – geh ma ford.
    Zurück zum Thema: Hatte plötzlich kein Jammertal mehr, sondern nur noch die Vorstellung, wie sich das Wasserrad freut, wenn es uns wieder Strom liefern kann. Hatte nicht mehr über die fiesen Stromkonzerne nachgedacht, die wir eh nicht wegdenken können – das machen die schon selbst, wenn die Zeit dafür reif ist, sondern über die kleine Insel, in der Leben außerhalb des Hamsterrads ist. Es gibt kein Mühsal im Leben, wenn wir uns das Ziel selbst stellen. Dazu gehört die Vorstellung des Vorrübergehendes. Was steckt dahinter, auf das wir mit Freude warten. Wir werden es finden.
    Danke thom, der beste Beitrag aller Zeiten kam heute von dir.
    Das isses. Hatte meine Katze, die Pauline auch mal so formuliert. Viecher irren nicht – die machen, was möglich ist

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  9. Ohnweg sagt:

    @Ludwig

    Ich werde in ein paar Tagen 69 Jahre alt. Wenn ich merke, das ich in das Hamsterrad komme steige ich herunter. Ich habe dadurch viel verloren und auch viel gewonnen. Wenn der Strom ausfällt nehme ich Kerzen. Und das wars. Meine Katze spring mir trotzdem auf da Knie. Die Moskitos stechen mich nicht weniger. Und das Gemüse wächst trotzdem.

    Ich bin gerade in Deutschland. Eine Puppengesellschaft. Eine Dummheit nach der anderen muss ich schlucken. Ich gehe jetzt weg. Irgendwo hin. Vielleicht nach Spanien was nur eine Zwischenlösung ist. Vielleicht wieder nach Paraguay wo ich ein freies Leben führen kann wenn ich ausserhalb der Balllungsgebiete wohne.

    Und von was soll ich da leben? Heute hatte ich Kontakt mit einem Mafiosi, einem Italiener aus Mailand. Der hat mir gesagt, das die Steuergesetze in Italien geändert werden und er seinen Masserati, der mit Schwarzgeld gekauft wurde, er jetzt für 10 000 Euro verkaufen will. Schnell habe ich meine ehemaligen Beziehungen spielen lassen und mir wurde in Deutschland 70 000 Euro geboten. Mir fehlt allerdings freies Geld. Also musste ich diese Gelegenheit fahren lassen. Und was will ich damit sagen? Warte auf die nächste Gelegenheit. Sie kommt!!!

    Ich würde sagen, das negative Denken bringt nichts. Das positive Denken auch nichts. Sondern nur das Werkeln. Das Fensterputzen.

    Im Sinne von thomram liege ich natürlich falsch. Denn er glaubt, dass Visualisieren Ergebnisse bringt. Nein, im Garten Eden zählen nur Taten.

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  10. Ohnweg sagt:

    @Gabrielbali

    Du langweilst. Du hast keine eigene Kreativität. Du plapperst nach. Bleib glücklich. Freund. Jesus schmachtet am Kreuz und Buddha zeigt sein blödes Lächeln. Und Laotse schwätzt vom Nichts in dem alles enthalten ist. Ja nun, wer hat recht? Euch Priestern gehört eine Maulschelle. So einfach ist die Weisheit.

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  11. ooms sagt:

    der liebe OHNE WEG
    scheint seine SCHEIBEN auch richtig dreckig zu haben
    ich weiss ich weiss
    ich hol mir auch einen runter mit dem moechte gerne lieben OHNEWEG
    wir sind ja alle eins und teilen uns so gerne auf und ficken uns gegenseitig in den ARSCH
    obwohl ich doch eigentlich hierher kam um dich zu kuessen und mit dir zu tanzen und dazu noch ein ach so schoenes lied zu singen
    was mach ich denn da mit dir SEX aufs groebste und damit wachse ich kleines KIND heran
    LIEBER ohne WEG,find doch bitte auch heraus
    dass wir gar keinen WEG brauchen ,wohin denn auch
    WEGE koennen helfen wie TOILETTENPAPIER um den ARSCH zu putzen
    aber wir brauchen doch gar keinen WEG
    ICH / DU / WIR sind der WEG in sich selbst,dann kann auch gar nichts passieren
    und wir lassen all den SCHEISS an uns passieren
    ich der WEG kuesse deinen ARSCH mein lieber OHNEWEG

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  12. Ohnweg sagt:

    @ooms

    Interessant, interessant. Nein, einen Weg brauchen wir keinen und auch kein Ziel. Denn wir sind ja schon da! Was wir brauchen ist ein Unterhemd.

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  13. gabrielbali sagt:

    @ ohnweg

    Ja gewiss, lieber Freund, ich langweile, ich habe keine eigene Kreativitaet und ich plappere nach. Gut beobachtet!

    Einmal mehr – Applaus an Deine Adresse!

    Der Weise ist zurueck auf der Buehne. Hat er diese jemals verlassen? Hat irgendjemand damit gerechnet, dass der Weise die Buehne tatsaechlich verlaesst?

    Und es ist gut, dass der Weise auf der Buehne geblieben ist, liefert er doch pausenlos wunderbare Beispiele, die jedem, der weiss, dass er (auch) in einer Schule ist, wunderbare Lernmoeglichkeiten bieten. Ja, und dafuer sollten alle dankbar sein. Ich bin es.

    Maserati.

    Ein wunderbares Beispiel, wie einen (unbewusst praktiziertes) “Mangeldenken” und die eigene (ganz und gar nicht wahrgenommene) “Armseeligkeit” sklavenhaft im Mangel und in der Armut halten kann. Gelegenheiten sollte man wahrlich nuetzen und nicht aus Dummheit fahren lassen.

    Zitat: “Und von was soll ich da leben? Heute hatte ich Kontakt mit einem Mafiosi, einem Italiener aus Mailand. Der hat mir gesagt, das die Steuergesetze in Italien geändert werden und er seinen Masserati, der mit Schwarzgeld gekauft wurde, er jetzt für 10 000 Euro verkaufen will. Schnell habe ich meine ehemaligen Beziehungen spielen lassen und mir wurde in Deutschland 70 000 Euro geboten. Mir fehlt allerdings freies Geld. Also musste ich diese Gelegenheit fahren lassen. Und was will ich damit sagen? Warte auf die nächste Gelegenheit. Sie kommt!!!”

    Wer selbst solche “wenig geistreichen” Statements abgibt und dann andere noch als dumm hinstellen will, sollte argwoehnisch betrachtet und moeglicherweise nicht gleich als nachahmenswertes Vorbild angesehen werden. Dann kann ein Beobachter aus einem solcherart praesentierten Beispiel auch maechtig viel fuer sich selbst lernen.

    Haette Ohnweg zum Beispiel, statt an mir staendig genuesslich herumzumeckern und sich damit immer wieder selbst zu befriedigen, mir eine kurze sachliche Email mit den Fakten (und einem Foto des Gefaehrts) geschickt, waere der Deal hoechstwahrscheinlich schnell zustande gekommen und der vermittelnde Ohnweg haette zumindest 10.000 Euro auf sein Konto gutschreiben koennen. Die anderen 50.000 Euro Gewinn haette ich mit meinem Partner, der in Deutschland sitzt geteilt. Immerhin sollten diejenigen, die wahrlich tun und die effizient handeln, hoeher belohnt werden, als jene, die lieber schwaetzen – wenn ich Ohnwegs hier staendig wiederholten Tipps woertlich nehmen darf, richtig? (Nur ein Zitat aus einer langen Kette, als Beispiel: “Im Garten Eden zählen nur Taten.” – siehe oben!)

    Ohnweg, eine Mail an mich waere eine solche “Tat” gewesen und haette Dich zwar 5 Minuten Zeitaufwand, aber keinen einzigen Cent an Geld gekostet. Dann haette ICH umgehend eine Tat (oder auch mehrere Taten) gesetzt, die den Erfolg gebracht haette(n), waehrend Du Dich laengst wieder zuruecklehnen haettest koennen und Dir ausmalen, was Du mit den 10.000 Kroeten Schoenes machen kannst…

    Lieber Freund, ganz ehrlich, wann hast Du das letzte Mal 10.000 Euro mit 5 Minuten Zeitaufwand verdient?

    Zitat: “Mir fehlt allerdings freies Geld. Also musste ich diese Gelegenheit fahren lassen.”

    Der gezogene Schluss war schlichtweg falsch und das war das Verhaengnis. Es hing nicht am fehlenden freien Geld, es hing an der mangelnden Kreativitaet bzw. an mangelnder Flexibilitaet. Wer sich selbst fuer unwahrscheinlich schlau und die anderen bloss fuer dumm haelt, darf sich auch nicht wundern, wenn Gelegenheiten an ihm selbst ungenutzt vorbeigehen und andere die fetten und leicht zu machenden Gewinne einstreifen…

    Ohnweg, Du empfiehlst “Fensterputzen”, putzt aber Deine eigenen Scheiben nicht, wie Ooms vorhin scharfsinnig erkannt hat. Durch klare Fenster haettest Du die Chance gesehen und folglich auch bestens nuetzen koennen…

    Uebrigens, und das nur ganz am Rande, der Maserati mag ein Auto mit Masse sein, was aber nicht zwangslaeufig zum Namen “Masserati” fuehren muss. Deine vergebene Chance war ganz offenbar ein “Maserati” – oder sollte ich irgendetwas verpasst haben 😉

    .

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  14. gabrielbali sagt:

    Haha, ist offenbar doch ein „Massserati“, einmal zu erscheinen ist dem koeniglichen Gefaehrt wohl nicht genug… 🙂 🙂 🙂

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  15. gabrielbali sagt:

    Ach ja, weil hier einer eine vergebene Chance beklagt hat…

    Solange wir vergebene Chancen und Gelegenheiten nur beklagen und bejammern, statt daraus zu lernen (SCHULE!), haben die neuen Gelegenheiten wenig Lust, auf der Bildflaeche zu erscheinen. Sie meiden die Buehne unseres Lebens, bis wir selbst den naechsten Schritt getan haben. Auch hier geht es darum, zu TUN, und sei es nur „der naechste Schritt“! 😉

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  16. Ohnweg sagt:

    Einer hat einmal gesagt, er weiss, dass er nichts weiss. Ich glaube ein Grieche wars. Dieser Mensch ist zu bedauern, denn jeder Denker weiss, dass er weiss. Nur die Mathematiker wissen, dass sie nichts wissen und deshalb rechnen sie und rechnen sie. Da tauchen dann Zahlen auf wie die 19 und ich glaube auch die 84. (Plichta und Haramein). Und da sagt mir einer, dass die Quersumme von den zwei Zahlen was weiss ich was die ist. Nun denn, und haben sie etwas verstanden? Ich auf jeden fall nichts. Aber jetzt kommt meine Rechnung: Eins und eins ergibt drei. Die Natur gibt das Resultat wieder, denn sonst würde kein Leben wie wir es kennen existieren. Und da habe ich die Rechenkünstler am Haken. Sie denken in Zahlen, während die Natur anders gewickelt ist. Sie ist schöpferisch.

    Gut, jetzt kommen die Esoteriker dran. Sie denken, dass es verschiedene Dimensionen gibt. Ich glaube sie haben 12 Dimensionen festgestellt. (Machmal mehr oder manchmal weniger) Führt dies etwa zur Erkenntnis? Jetzt weiter… was kommt nach dem Leben? Der Tod? Klar, aber kann man das Bewusstsein behalten? Und da kommt meine verkorkste Philosiphie, Jaaaaaaaa!!!! Ich träumte einmal ich war ein Iltis. Und danach träumte ich, ich war eine Weinbergschnecke. Und danach träumte ich, ich war ein Grashalm. Und als ich aufwachte war ich ein Zweibeiner. Was bin ich und was war ich? Ein Zweibeiner oder ein Grashalm? Leute, ihr denkt zuviel und wisst nichts. Wissen kommt von Innen. Oder sagen wir einmal von Gott. Häh…habe ich da etwa einen Einwand vernommen? Etwa von einem Mathematiker? Gibt es Psi -Dinge. Natürlch. denn sonst hätten wir keinen Instinkt. Und woher kommt unser Gewissen? Wird es andressiert oder ist es ein himmlisches Gesetzbuch? Beides. Ab ca. dem zwölften Lebemsjahr schlägt es zu.

    Hat hier überhaupt jemand verstanden was ich damit aussagen will? Natürlich nicht, weil die Bodenhaftung fehlt. Schaut euch doch um.

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  17. Ohnweg sagt:

    @Lieber Gabrielbali,
    Du bist ein Schlaufuchs und ich mag Dich immer mehr. Denn Du gibst mir Kontra, was meine Kreativität herausfordert. Ich brauche keine Schule mehr, denn die habe ich hinter mir. (Übrigens ist ein Masserati ein schöner Donnerbolzen). Vielleicht hätte ich ihn für mich behalten. Denn mein Isuzu in Paraguay ist eine lahme Ente. Du kannst mir nichts beweisen aber ich dir. Wo zum Beispiel sind Deine Füsse hingerichtet? Wo zum Beispiel steht Dein Geist? Du glaubst so wie viele andere, dass der Geist die Materie bewegt? Und welcher Geist bewegt dann unser Planet? Was ist Geist und was ist Seele. Was ist Materie? Was ist am Ende Leben? Trennung und nichts als Trennung. Und sonst gar nichts. Das ist mein Beweis. Wir sind da, und mehr nicht.

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  18. […] Generell gilt: Was ich denke, das hat immer die Tendenz, sich in unserer Erdenrealitaet zu manifestieren, siehe das Beispiel vom Wolken-Aufloesen mittels Imagination, welches ich gestern eingestellt habe -> hier. […]

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  19. pieter sagt:

    Ich lach mich schlapp, der erste Lachanfall diesen Sonntag, ich hoff ich krieg noch mehr zum Lachen 😉

    Ganz liebe Grüße an Euch alle, es ist schön, bin dauernd am Lernen

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  20. pieter sagt:

    Nebenbei, ich sitz hier auch ohne Unterhemd vorm PC 😉

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  21. thomram sagt:

    @ Ohnweg
    Lieber Freund im Geiste.
    Ich moechte dir hier jetzt explizit sagen, was fuer mich selbstverstaendlich, was dir aber offenbar aus meiner Schreiberei nicht herauslesbar ist:
    Wer kreativ und initiativ und klar und deutlich denkt und visualisiert, oeffnet seine eigenen Kanaele und wird unweigerlich zur Tat schreiten!!!!!

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  22. thomram sagt:

    @ Ohnweg

    WP hat zwei Komments von dir als Spam gefischt. Ich werde natuerlich nach WP fliegen und denen mal die Ohren watschen. Ist das in deinem Sinne, will sagen, Tat genug?
    🙂
    🙂

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  23. Vollidiot sagt:

    Thom

    **Wer kreativ und initiativ und klar und deutlich denkt und visualisiert, oeffnet seine eigenen Kanaele und wird unweigerlich zur Tat schreiten!!!!!**

    Drum machts Ohnweg richtig – tun – nicht sabbern.
    Nur übers Tun wirds was.
    Scheißegal ob ich 12 oder 13 Dimensionen nachhänge.
    Aber schon war ich wieder negierend, Scheiße auch.

    Mein Problem ist, daß ich weniger klar und deutlich denke.
    Ich lasse es denken – etwas völlig anderes.
    Ist auch klar, auch kreativ und dann fängt es in mir an zu rumoren: wie paßt das Gedacht bekommene in meine Welt und Werte und was macht das mit mir.

    Darum konzentrieren sich schwarzmagische Typen, wenns einem Unguten dient, auch positiv, z.B.: wer schön, wenn der Schuppen da drüben abbrennte.
    Auch die wissen wie es geht.

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  24. thomram sagt:

    @ Volli
    Und ob DIE wissen, wie es geht.
    Da haben wenig Leute Ahnung, wie viel DIE mittels Magie schaffen. Und das Ziel ist immer der Mensch, er soll wie ein Robot funzen, das ist alles.
    Dass du erkennst, dass es bei dir denkt, dass du mit andern Worten deine Gedanken nicht oder doch nur so ungefaehr fuehrst, ist der erste Schritt. Ich bin auf dem selben elenden Level. Ich uebe. Ich will das koennen.

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  25. Petra von Haldem sagt:

    Wie sagte schon meine geliebte Großmutter?

    „Denke nie, gedacht zu haben..
    denn das Denken der Gedanken
    ist gedankenloses Denken.
    Wenn du denkst, du denkst,
    dann denkst du nur, du denkst.
    in Wirklichkeit da denkst DU nie……………“

    Also schlußfolgerte das Enkelkind:
    …dann denkt wohl ES in mir, oder irgendwas……………….. 😉 🙂

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  26. johannes0702 sagt:

    Fast hätte ich schade gesagt…..da wir seit 3 Tagen hier in Berlin…..gar keine Streifen mehr haben……sondern nur blauen Himmel mit vielen Cumulus-Wolken…….aber nein…..nur „fast“ sagte ich ja 🙂 …..

    ….aber bei nächster Gelegenheit…..und die wird sicher kommen……werde ich endlich auch einmal gedankliche Eigentests dazu anstellen……

    …..ist die Methode „Essig“ eigentlich schon geläufig und hierzu bekannt ?…….ich habe es erst einmal wirklich Life als „Experiment“ beobachten können und mit erlebt und ja….es funktionierte super (keine 15 min später, war alles weg und blauer Himmel)…..Essig Essenz soll sogar noch besser/schneller wirken….aber wie immer…..nur „Selbstversuch macht kluch“…. 🙂

    lg johannes

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  27. thomram sagt:

    @ Johannes

    Essig? Haha, ich verwende Essig als Kalkloeser. Sag mal an, die Methode. Ich mag Methoden.

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  28. gabrielbali sagt:

    @ Thomas

    Da Johannes nichts Naeheres zur Essig-Methode verriet, habe ich gegoogelt und wenigstens ein paar magere Infos gefunden. Da war jedoch nichts, was ich als interessant oder gar als ueberzeugend bezeichnen koennte. Sollte dieses hier (was ich auf youtube fand)

    tatsaechlich positive Auswirkungen in bezug auf das Verschwinden von Wolkenformationen haben, dann vermute ich stark, dass es gar nicht der Essig ist, der da wirksam wird. Es koennte durchaus sein, dass die kraftvollen inneren Bilder, die vom Anwender erzeugt werden das positive Ergebnis bringen. Derjenige, der sich die Muehe mit dem Essig antut, sieht den blauen Himmel wahrscheinlich schon ganz klar mit seinem inneren Auge und ersehnt ihn vielleicht auch sehnsuechtig herbei. Derselbe Effekt, den ich allein mit der Kraft der Imagination, auch ohne Essig, erreiche, wenn ich meine Energie beim spielerischen Wolkenaufloesen auf den “schoenen blauen Himmel” fokussiere (und damit meist auch erreiche – meine Erfolgsquote liegt bei mehr als 90%).

    Ich kann mir vorstellen, dass der Essig allein die wichtige Aufgabe erfuellt, dem Anwender das Gefuehl zu vermitteln, er haette da ein Mittel, das gut wirkt. Ja, und damit wirkt es meist auch schon, vorausgesetzt die Vorstellungs- und Gefuehlswelt des Anwenders wird damit ausreichend angeregt und belebt. Konditionierungen, die wir meist schon lange in uns haben und die bekanntlich sehr stark in uns wirksam werden koennen, koennten uns naemlich zwingend vorgaukeln, dass es ein kraftvolles Mittel braucht, um den Erfolg zu erreichen, weil “Gedankenkraft allein gar nicht kraftvoll genug” waere und deshalb auch nicht wirksam werden koenne. Ja, und da erscheint mir der „saure Essig“ ideal zu sein, da er auch schon laengst, vor allem staerker konzentriert, als aggressives Reinigungsmittel bewaehrt und bekannt ist. Wenn der Essig die Ueberzeugung des Anwenders entsprechend anstoesst, was er vielfach gewiss tut, ist der Zweck erfuellt und der Erfolg erreicht. Was den Erfolg moeglich machte, war jedoch das starke, gefuehlsunterlegte imaginaere Bild und wohl weniger der Essig mit seinen reinigenden Wirkstoffen.

    Wir kennen aehnliche Effekte auch unter dem Begriff „Placebo“, die bekanntlich auch sehr gut wirken koennen – und auch wirken. Wenn vermeintlich Medikamente mit Wirkstoffen eingenommen werden, aber gar keine Wirkstoffe enthalten sind und diese “Medikamente” dann beim Einnehmer gute Wirkung zeigen oder gar heilsam sind. Da wird dann oft von “purer Einbildung” gesprochen, was ich etwas ungluecklich formuliert, weil abwertend finde. Als ob es letztlich nicht voellig nebensaechlich waere, wenn ein Patient Linderung oder gar Heilung erfaehrt, ob materiell nachweisbare Wirkstoffe oder “nur” der sehnliche Wunsch nach einem “gesunden Zustand” und der Glaube an vermeintlich vorhandene Wirkstoffe den Erfolg bringen.

    Ich will an dieser Stelle auch darauf hinweisen, dass wir alle ein fuer die meisten Menschen nahezu unbekanntes Werkzeug haben, das Gefahren von uns Menschen abwenden kann, die sonst mit nichts mehr abgewendet werden koennen. Ob es dabei um Aluminiumstaub aus Chemtrail-Ausbringung geht – sogar schaedliche Nano-Partikel verlieren damit ihre schaedliche Wirkung – oder um schaedliche Stoffe in unserer Nahrung oder in der Atemluft, die aus Industrie und Verkehr stammen oder gar um Gefaehrdungen aus nuklearer Verseuchung, spielt dabei nur eine nebensaechliche Rolle.

    Dieses Werkzeug wird eines Tages moeglicherweise das einzige Instrument sein, das uns vor all den Gefahren, die sich mehr und mehr haeufen und die Koerper und Psyche bedrohen, noch retten kann. Allein deshalb ist es unsere Pflicht, die Menschen mit diesem Werkzeug vertraut zu machen, auch wenn unser Bemuehen fuer viele Menschen zu spaet kommen wird…

    Was glaubt Ihr, was das fuer ein Werkzeug ist, das sogar hundertprozentigen Schutz gewaehrleistet? Wer von Euch kennt es und benuetzt es bereits? Ich bin sehr gespannt, wieviele es schon kennen und es folglich auch benennen koennen.

    Zu all den angesprochenen und groesstenteils brisanten Themen waere es gewiss hilfreich, wuerden wir alle – z. B. auch hier bei Bumi Bahagia – unsere persoenlichen Erfahrungen verstaerkt einbringen und auch austauschen. Ob es dann um “Wolkenaufloesen” geht, um das “Reparieren von Chemtrail-Effekten” oder um das Phaenomen von Placebos, ist dann weniger ausschlaggebend. Denn von der “offiziellen Forschung”, sei es von Universitaeten oder aus den Pharma-Laboratorien, brauchen wir uns nicht viel Erspriessliches erwarten…

    .

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  29. johannes0702 sagt:

    Hey thomram….

    …nicht wundern bitte, wenn Antworten mal etwas andauern…..ich habe kein TV mehr und bin meist nur 2-3x/Woche online…..zu „leben“ ist mir da weitaus wichtiger….. 🙂

    …..kurz zu dem, wo ich dem live als Beobachter beiwohnte…..es war letztes Jahr im August…..auf einem Blog-Freundschaftstreffen, sehr abgelegen und mitten im Wald. nahe der deutsch-französischen Grenze……und selbst dort, war der Himmel zur Hälfte mit Wolken bewölkt….und in der anderen erkannbaren Form gitterartig mit Chemtrails durchzogen…..

    ……als am frühen Nachmittag, ein lieber guter Schweizer Freund mit seiner Familie dort eintraf…..er sah sich nur kurz den Himmel dort an…..ging sogleich zu seinem Auto…..und kam mit einer 1l-Flasche handelsüblichem Supermark-Essig zurück……öffnete die Flasche….und ließ sie auf ca. 30-40m über den dort leicht abfälligen Aspalt auslaufen……

    ….keine 15 min später…..öffnete sich sowohl die Wolkendecke, als auch die darunter liegenden Chemtrails lösten sich vollständig auf und gaben ein himmelblaues ovales Fenster frei, welches sich stetig und exponetiell vergrößerte, je mehr Zeit danach verging……am Ende war das ganze Tal absolut frei von Wolken und auch den Chemtrails.

    Ich fand es lachhaft damals, als ich erstmals von dieser Methode hörte……nun war ich jedoch direkt dabei…..und es hat funktioniert !!!

    ….was ich Dir hierbei leider ebenso wenig beantworten kann ist…….ob es nun wirklich der „Essig“ gewesen ist, welcher diese Auflösung bewikt hat….oder nicht nicht doch einfach der „Glaube“ daran (dieeigenen Gedanken), dasseinfacher Essig dazu in der Lage ist ?

    Ich denke Du verstehst, worauf ich anspiele…..gedanklicher Placebo-Effekt und dgl….. .-)

    lg johannes

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