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Mindcontrol / Ich bin mehr als Materie

Heute (oder war es gestern?, die Zeit wird immer verdrehter) kommentierte Luckyhans und sagte, zusammengefasst und sinngemäss, dass wir andere Möglichkeiten haben, uns der Gedankenkontrolle zu entziehen als materiell-technische Massnahmen. Der Schlüssel dazu heisst:

Der Geist beherrscht die Materie.

Das bedeutet: 

Wenn liebe „Menschen“ mir elektromagnetisches oder skalarwellenförmiges oder Gepulstes oder was weiss ich (ich versteh‘ nicht die Bohne davon) Zeugs aufs Auge, ins Gehirn, in meinen Solarplexus, in mein Nervensystem, in meine gesamte Menschenpersönlichkeit schicken, die zum Beispiel heissen können: 

– du bist nervös, dass du nicht mal mehr die Beine stillhalten kannst

– du bist krank, dass du dich im Bett windest vor Schmerzen

– du hast Kopfschmerzen, dass dir die Birne platzt

– du hörst Teufel und Dämonen, welche dir sagen, was für Scheisse du seiest

– du siehst dich bedrohende Schlangen und Skorpione

– du findest dich in der Situation des Sysiphos

und so weiter. (Du siehst, lieber Leser, ich wäre gut bei denen, wa?)

Wenn also „Menschen“ mir son Zeugs schicken, dann wird dies von meinem Erdenkörper, dem Wunderbaren, Hochkomplexen, Göttlichen, aufgenommen und als das erlebt, was die Botschaft dann eben beinhaltet.

Und ich krümme mich, ich werde schier wahnsinnig. 

Naheliegend ist es, sich Schutzmassnahmen auszudenken. Zehn Meter Beton, auf den Mond umziehen, Aluhut, Aluminium- oder Goldwände im Schlafzimmer, was weiss ich, ich bin nicht Spezialist auf das gut gemeinte Zeugs.

***

Luckyhans hat es bündig auf den Punkt gebracht: Wir sind mehr als unser Körper. Der Geist beherrscht die Materie.

Lieber Leser, ich schreibe nicht aus der Sicht des Meisters. Ich schreibe aus der Sicht des Uebenden. Ich habe kleine Erfolge. Ich visualisiere (denke) Begebenheiten, ich visualisiere (denke) Situationen, welche dann tatsächlich eintreten. Doch noch bin ich in heftigen Fällen von Krankheit oder psychischen Leidens nicht in der Lage, die Situation schnell und bündig zu ändern. Das heisst, ich schreibe hier von einem Dingen, welches für mich noch nicht als Axyom steht, welches ich jedoch am Erforschen, und von dessen Realität ich immerhin mehr und mehr überzeugt bin. 

***

Wenn ich Motorrad zu fahren gedenke, dann halte ich zuvor immer inne und denke klar und eindeutig: Ich fahre sicher. 

Ich habe täglich 101 Situationen, welche leicht zu einem schrecklichen Unfall führen könnten, doch bin ich mittlerweile 100’000km ohne einen Kratzer gefahren. 

Das ist Prophylaxe.

Wie könnte nun Therapie aussehen?

Wenn ich sehr krank bin, dann mache ich Zweierlei. 

Erstens nehme ich die Krankheit als jetzt gegeben an. Das heisst, ich wehre mich nicht.

Zweitens visualisiere (denke) ich: Ich bin gesund. Ich stelle mich mir frisch froh kraftvoll vor.

Es spielt, so meine ich, null Rolle, ob ich krank bin, weil ich mich von mir selbst aus in ein inneres Ungleichgewicht gebracht habe oder ob ich per irgend einer satanischen Form von Einflussnahme von aussen krank gemacht werde.

Also würde ich im Falle von einer Besetzung von Aussen das Gleiche tun.

– Annehmen. Jetzt ist es so.

– Visualisieren (denken): Meine Glieder fühlen sich gut an. Mein Kopf ist frisch. In meinem Inneren ist Ruhe. Je nach Leiden.

Wetten, dass wir da hin kommen, unsere Befindlichkeit selber zu steuern, auch wenn sie toben und alles versuchen? 

Dank an Luckyhans für den Impuls. 

thom ram, 26. 07.2015

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15 Kommentare

  1. MURAT O. sagt:

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

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  2. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    „“Erstens nehme ich die Krankheit als jetzt gegeben an. Das heisst, ich wehre mich nicht.
    Zweitens visualisiere (denke) ich: Ich bin gesund. Ich stelle mich mir frisch froh kraftvoll vor.“

    Ist mir alles schon wieder zu komplex.

    Meine innere Haltung:

    Ich halte „Krankheit“ für eine vorrübergehende Erscheinung und widme Ihr nicht meine Aufmerksamkeit. Sie hat es einfach nicht verdient. 😉 und ich weiß, dass es der Wahrheit entspricht, dass ich vollkommen gut und heile bin. Dieses Bekenntnis hat sich die Wahrheit redlich verdient!

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  3. gabrielbali sagt:

    In Jauhuchanams 9 Zeilen-Kommentar hat es drei interessante Negationen, eine in Thomas‘ Zitat und zwei von Jauhuchanam selbst. Nehmen wir die Negationen mal kurz heraus, erkennen wir schnell, was von den Verfassern tatsaechlich fokussiert wurde (bzw. wahrscheinlich noch immer fokussiert wird), wenn auch unbewusst.

    Bei Thomas‘ Zitat ist es das „Wehren“ (auch wenn dies de facto bereits tief ins Unterbewusstsein geschoben wurde, aber es ist immer noch da!), bei Jauhuchanam wird sofort sichtbar, dass die Aufmerksamkeit (auch wenn sie nur gering sein mag) sehr wohl auf „Krankheit“ gerichtet ist (z. B. auch in seiner Beschaeftigung mit ihr, genau in diesem gerade behandelten Satz). Ja, und dieses „Sie (die Krankheit) hat es einfach nicht verdient“ richtet den Fokus eben genau darauf, dass sie es doch verdient hat, denn das „nicht“ hat, wie jede andere Verneinung auch, NULL KRAFT. Eine moegliche, eine solche Fokussierung vermeidende Formulierung waere zum Beispiel:

    „Ich halte ‚Krankheit‘ zwar für eine lehrreiche und damit auch wichtige, jedoch vorübergehende Erscheinung, die man links liegen lassen sollte. Ich widme meine Aufmerksamkeit der Gesundheit und meinem Wohlbefinden, denn diese haben sie redlich verdient”.

    Solange wir Krankheit thematisieren, versorgen wir sie auch mit unserer Schoepferkraft, statt dass wir diese wertvolle Energie ausschliesslich der Gesundheit und dem Wohlbefinden zukommen lassen. Deshalb sollten wir auch einen grossen Bogen um Krankenhaeuser machen, denn dort wird Krankheit gelebt und gepflegt und kaum jemand fuehlt sich dort wahrlich wohl. Stattdessen sollten wir lieber „Wohlfuehlplaetze“ aufsuchen und diese Orte geniessen. Von diesen „Wohlfuehlplaetzen“ gibt es gar viele zum Beispiel in der freien Natur (Waelder, Berge, Seen, Straende usw. usf.). Ein „Wohlfuehlplatz“ kann auch ein kleines, feines Restaurant sein, eine Sauna, ein Sofa, ein Bett (das ich mit einer „Wohlfuehlperson“ oder auch mit einer vierbeinigen Katze teile) und vieles andere mehr.

    Haetten wir seinerzeit, statt uns mit Millionen anderen Atomkraftgegnern in „Anti-Atomkraft-Bewegungen“ zu engagieren und zu verlieren und unseren Fokus statt auf „Anti“ zu richten, ernstlich und engagiert mit alternativen Energiesystemen befasst und all unsere Aufmerksamkeit allein auf zukunftsweisende Alternativen der Energiegewinnung gerichtet, gaebe es laengst keine Atomkraftwerke mehr und unsere Welt saehe anders aus. Unser aller Kraft und vor allem auch die Kraft von Zig-Millionen Atomkraftgegnern, hat die dahinterstehende Atom-Lobby so extrem stark gemacht, wie sie heute noch ist. Alternative Energiesysteme haben von unserer Kraft nur wenig abbekommen und haben sich daher auch nur zaghaft entwickelt. Die Folge ist, dass heute wahrscheinlich nahezu alle seinerzeitigen Gegner und Demonstranten (u. a. auch viele altgediente 68-er), die allgegenwaertige Energie aus Atomkraft verwenden und auch verwenden muessen (und sei es nur, dass der oeffentliche Verkehr, den wohl alle nuetzen, davon gespeist wird).

    Fokussieren wir doch endlich nur das, was wir erreichen wollen!

    „Nicht wehren“ ist immer noch „WEHREN“, dem, was wir nicht wollen “nicht Aufmerksamkeit widmen“ ist in Wahrheit doch „Aufmerksamkeit widmen“ und „sie (die Krankheit)hat Aufmerksamkeit nicht verdient“ heisst vielmehr, dass „sie diese verdient”.

    Fokussieren wir das, was wir erreichen wollen, z. B. das „Annehmen. Jetzt ist es so.“ (wie Thom es oben dann doch noch trefflich formuliert hat) oder das blosse aber effektive „Links-liegenlassen“ bzw. das „Ignorieren“, dann bekommen solche Aspekte nur mehr stark verringerte bis null Aufmerksamkeit und damit geht unsere Kraft nur mehr dahin, wohin wir sie auch haben wollen – zum Beispiel auf die von uns angestrebten Alternativen.

    Ob wir das jemals begreifen, lernen und auch anwenden werden? 😉

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  4. thomram sagt:

    @ Gabriel

    „Erstens nehme ich die Krankheit als jetzt gegeben an. Das heisst, ich wehre mich nicht.“

    Der zweite Satz ist für Anfänger. Anfänger wissen nicht, was „als gegeben annehmen“ ist, sie haben die Erfahrung noch nicht.
    Sich wehren aber kennt jeder. Das Sich Wehren sein zu lassen ruft die Frage auf, was man den TUN solle.
    Ich bin eben Pädagoge.

    Aber!…:

    Bessser hätte ich getan, es umzukehren und zu sagen:
    „Ich wehre mich nicht. Ich nehme die Krankheit als jetzt gegeben an.“

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  5. Ohnweg sagt:

    Soll man denn jeden Gedanken auf die Goldwaage legen? Wenn man ernsthaft krank ist es oft aus mit lustig. Wohlfühlplätze sind natürlich gut. Aber im Krankenhausbett sieht die Welt gleich anders aus. Der Gedankenkontrolle ist leicht zu entgehen wenn man sich selber treu bleibt. Wenn man das freie Denken und das Leben danach trainiert hat. Aber wenn der eigene Körper zum Kriegschauplatz wird. Wenn er von Innen her verfault und das Fleisch nicht mehr so kann für das es vorgesehen ist. Dann möchte ich hier die Helden sehen. Von wegen „ich wehre mich nicht“ oder „das kriegen wir mit guten Gedanken schon hin.“

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  6. thomram sagt:

    @ Ohnweg

    Die Gedanken auf die Goldwaage legen…ich denke, das tut der, welcher in seiner Gedankenführung schon weit fortgeschritten ist. Es ist wie beim Holz bearbeiten. Erst mal das Grobe hobeln, dann grob schleifen, dann fein, dann polieren. Polieren würde ich dem „auf die Goldwaage legen“ gleichstellen. Ich denke, ein schon sehr bewusst lebender Mensch achtet auf kleinste Abweichungen der Gedanken vom gewollten Kurs.
    Die Goldwaage ist als Bild nicht gut geeignet. Sie erinnert an gut und schlecht, mich jedenfalls, und sie erinnert an: Das darfst du nicht denken.

    Es geht nicht darum, gewisse Dinge nicht zu denken. Es geht darum, das zu denken, was mir für die gute Entwicklung der Dinge dienlich scheint.

    Wie wir hier schon 1001 mal uns erinnert haben: Negation schafft, was ich lassen möchte.

    Du darfst mich als Helden streichen. Wenn ich 40 Grad Fieber habe, dann ist es aus mit visualisieren und entweder sieche ich nur noch vor mich hin, oder ich fress das Antibiotikum. Wenn mich eine tiefverwurzelte Angst packt, analog.

    Doch war es mir zum Beispiel möglich, meine beim Joggen sich immer mal meldenden Achillessehnen und mein linkes Knie per Zwiesprache und per Visualisation (Gedankenkraft) heil zu halten. Und viele andere solche harmlose Fälle mehr.

    Ich betrachte mich in Sachen tagesbewusster Realitätsgestaltung als aus dem Kindergarten raus und etwa in der ersten Klasse. Ich kenne das abc und lerne erst mal flüssig lesen. Dichten kommt etwas später dran.Das mache ich nicht mit halbseitigen Sätzen von Bruder Thomas Mann, sondern mit dem Erstklassbuch mit Fünfwortsätzen.

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  7. luckyhans sagt:

    @ Gab-i:
    Ist dir vielleicht schon mal aufgefallen, daß diese sog. „altgedienten 68er“ für die heutige Misere voll verantwortlich zeichnen?
    Der damalige „Steinewerfer“ Joseph Fischer, der damalige Renitente und Dutschke-Kumpel (und heutige Kinderfi..er) Cohn-Bandit, die „Wer hat uns verraten: Sozialdemokraten“ um Münte und den „Genossen der Bosse“, und wie sie alle heißen – alles solche – dazu der karrieristische Abschaum des Ostens: das alles sind die „größten“ der 90er-Jahre- und heutigen Marionutten.
    Da fallen die wenigen einigermaßen Aufrechten doch nicht ins Gewicht…

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  8. Vollidiot sagt:

    Wehren.
    Bloß nicht.
    Krankheit issn vorübergehender Zustand – wies Leben auch.
    Alles geht vorüber.
    Annehmen – was denn?
    Genau darin tobt die Auseinendersetzung im Geistigen – und damit auch hier.
    Ein Weg ist nur das in den Fokus zu nehmen was frommt.
    Nun hab ich die Frage: Woher weiß der Gaba oder der Dude oder Jauhu oder der A. Crowley was ihm frommt?

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  9. thomram sagt:

    @ Volli

    Berechtigte Frage.
    Da komme ich auf die Willensfreiheit.
    Einmal mehr: Per Verstand kann die Willensfreiheit nie ergründet werden. Die Willensfreiheit ist jenseits des Ursache – Wirkung – Denkens des Verstandes. Und doch gibt es ihn, den freien Willen.

    Wenn du danach fragst, was dir oder mir „frommt“, dann begibst du dich damit in die Sphäre, da es Besser und Schlechter gibt. „Ist es besser, wenn ich der Partnerin meinen Seitensprung beichte, oder ist es schlechter.“ Welche Haltung frommt mir.
    Ich meine, mir frommt weder das Eine noch das Andere. Ich entscheide mich frei – und in beiden Fällen hat es Konsequenzen.

    Das ist alles.

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  10. Vollidiot sagt:

    Thom

    Mich interessiert der Prozess, der zur „freien Entscheidung“ führt.
    Der ja Folgen hat – unmittelbar oder etwas oder viel später.
    Diese Folgen verändern mich – oder nicht.
    Eine rigide Persönlichkeitsstruktur beliebt „freie Entscheidungen“ vielleicht anders zu treffen als ein großherziger Mensch. Dieser Prozess unterliegt einer großen individuellen Bandbreite.
    Zu sagen, daß jede/r halt aus seiner/ihrer Wahrnehmung entscheidet ist mir etwas bequem.
    Mir ist diese Erklärung von einer gewissen Schlüssigkeit aber bei einer Hinterfragung meinerseits nicht tragfähig.
    Für mich gehören dazu: bewußtes Wahrnehmen, Bewerten über Denken, Empfinden und Fühlen, Sinne entwickeln für das Wahrnehmen weiterer Entwicklungen/Frequenzen/Ideen.

    Wenn ich bewerte, dann muß es eine differenzierte Ideenwelt geben.
    Die muß ich mit dem vorgenannten Instrumentarium (veranlagten Gottesgaben) versuchen zu erschließen.

    Prozeßfragen eben, „Herr lehre auch mich, daß eine Ende mit mir haben muß und mein Leben ein Ziel hat“.
    In dem Satz liegt viel. Mehr als – alles Wahrnenhmung.

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  11. thomram sagt:

    @ Volli

    „“Herr lehre auch mich, daß eine Ende mit mir haben muß und mein Leben ein Ziel hat“.“
    Diese eine Passage im Brahms Requiem hat mich stets erschauert, aber holla. Da ist wahrlich viel mehr drin als die so einfach klaren Worte.
    Selbstverständlich sind unsere Entscheidungen beeinflusst von unserer Anlage, unseren Erfahrungen und den momentanen Umständen. Diese Drei Faktoren können klare Entscheidungen zur Folge haben, und das versteht mein Verstand.
    Der freie Wille ist wo anders. Er ist nicht zu orten und nicht zu beschreiben. Er hockt im Schnittpunkt von Gefühl und Verstand. Damit sage ich nicht, dass Gefühle nicht auch nur mechanistische Folge der herrschenden Situation seien. Ich rede vom Schnittpunkt.
    Ist aber auch nur ein Bild.
    Ein halbes Leben lang habe ich Menschen, welche behaupteten, es gebe freien Willen als Halbidioten betrachtet, welche sich weigern, ihren Verstand anzuschmeissen.

    Du als Vollidiot aber hast die Möglichkeit, den freien Willen zu ….. wie soll ich sagen…..zu wissen.
    🙂

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  12. luckyhans sagt:

    @ Thomram:

    Da ist nochwas. Ich meine neben Gefühl und Verstand – nur 2 Dimensionen.

    Da ist noch Spiel – probieren, Versuch und Irrtum, bewußt und unbewußt. Das Kind in uns.

    Und da ist noch „das große Ganze“, das ja auch in uns wirkt – gaaaanz ganz unten, tief in uns versteckt. Seele oder so.

    Unsere „flache“ Herangehensweise kommt hier an ihre Grenzen – da wir analytisch das meiste auf eine Fläche reduzieren, also 2 Dimensionen: alle Fotos, Bilder, Schriften, … 😉

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  13. thomram sagt:

    @ Lücki

    Du meinst, Gefühl x Verstand ergeben zwei Dimensionen? Oder du meinst, beide gehören der Zweidimensionalität an?

    Wenn ich Dimensionen und eine Begrifflichkeit wie „Gefühl“ nebeneinanderstelle, dann komme ich ins Rotieren. Ist Gefühl in einer Dimension beheimatet?
    Und wenn ich das so siffliere, dann ist mir nicht mal mehr klar, was dette Dingn mit den Dimensionen soll, obschon für mich so klar wie gutes Kirschwasser ist, dass ein Würfel eben dreidimensional zu sein hat.

    Ich genehmige mir grad lieber noch einen und schaue mir harmlosere Komments an, hehe.

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  14. Vollidiot sagt:

    Gefühl ist Länge und Verstand ist Breite.
    Ganz mathematisch.
    Und Ikarus spielte Vogel, Trail und Error.
    Ihr müsst werden wie die Kinder……….
    Irrungen und Wirrungen, zu zweit, auf dem westöstlichen Diwan.
    Ganz analytisch – auf die Fläche reduziert………….
    Thom ist da mit seinem Kirschwasser schon ziemlich nah an der 3. Dimension.
    Mit oder ohne Diwan.

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