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Sanft beginnende Entwaffnung des Schweizers per Abstimmung am 19.05.07

Abstimmung


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Jaja. Der Bundesrat und seine Getreuen, die haben schon recht. Man muss den Vorgaben der x Zehntausend hochbezahlten Untermarionetten in Bruxelles  Folge leisten. Wenn man nicht folgt denen, dann geht die Schweiz unter, gleich morgen. Keine Frage.

Dass Schweizer im Durchschnitt täglich 100 Leute mittels privatem Schiesseisen morden und 1000 Leute,ebenfalls per privater Schusswaffe schwer verletzen, das ist belegt, beglaubigt und weltweit bekannt. Mir allerdings nicht. Ich bin 70. In diesen 70 Jahren wurde mir kein einziger solcher Fall bekannt.

Aber der Bundesrat und andere dort an der sich windenden Aare, die wissen natürlich, dass es sehr gefährlich ist, dass Leute wie zum Beispiel ich ein Sturmgewehr 57 (gezähmt, lediglich 24 Einzelschuss) sowie eine Parabellum 9mm includet Munition im Estrich (das ist nix Schmiere, das ist Simpeldeutsch Dachboden) gelagert haben für den Fall, dass irgendwelche sehr Lustige im Begriffe sein sollten, meine Enkel zu penetrieren nicht mit Weisheit sondern mit dem zwischen den Beinen. Oder wie gewisse Po len damals, und Engel likaner damals mittels Eisenstange. Oder so. Weil ich nämlich solche Tätigkeit nicht so gut finde, würde ich nicht zögern, ein paar von den 24 im Magazin solch Penetrierendem dort hineinzubällerchen, wo sein Bauchnabel in etwa sich seiner Höhle erfreut. Oder in den Schädel. Auch gut.

Ich nehme an, dass heutig schweizerischer Bundesrat Solches verabscheut. Ich bin gezwungen zur Annahme, dass ein schweizerischer Bundesrat und eine ganze Menge von schweizerischen paar la Mentariern an der sich windenden Aare sich daran gewöhnt haben, dass es gewöhnlich ist, dass der Mann entwaffnet ist, und dass der, welcher Frau und Töchterchen und Sohn versauen will, dies ganz lustig gerne tun dürfe.

Wie an der umgeleiteten Spree, so an der sich windenden Aare. Marionutten.

Ausnahmen ehre ich hoch.

Zurück.

Wer in der Schweiz hat im Laufe der letzten 100 Jahre zu seiner Armee- oder Sportwaffe gegriffen und einen ihm Verhassten angeschossen oder getötet? Gibt es einen einzigen Fall? Nein oder nein?

Aber Verrückte an der sich windenden Aare orientieren sich nicht am Menschen, nicht am Schweizer, nicht an der Realität. Orientieren sich an was denn? An Vorgaben Oberverrückter in Riesengebäuden in der unseligen Stadt Brüssel.

Nota bene. 

5G wird in der Schweiz massivst vorangetrieben. 

Nota bene. 

In Brüssel wird 5G nicht installiert. 

Warum?

Weil 5G tödlich ist. Baaah, keine Sorge, du fällst nicht tot um auf der Stelle. Du siechst friedlich leidend so einige Jahre dahin, bis dein Lämpchen erlischt.

Was sagte ich gleich? Ach ja. In Bruxelles, da wurde verfügt, dass 5G no go sei. Um Himmels willen. Warum wohl? Ja? Warum wohl? Hinweis für Nichtschnaller. Wer, bitteschön, haust in Brüssel? Oh. Ah. Ja. All die oberedlen sehr gut auf deine Kosten dortens Bestimmenden Radius von Gurken und Verbot von Schusswaffe Rechtschaffener. Die also haben den Schutz von ziemlich weit ganz hoch oben. 5G bei denen, in Bruxelles? Nö! ………….5G im Emmental? Der Bundesrat findet das sehr gut. 

Ich enthalte mich der Kraftausdrücke, die mir momentan einfallen, um damit Bundesrat und Mehrheit schweizerischer paar la Ment Arier zu beschiessen.

Heil dir, Helvetia, hast noch der Söhne ja……..yepp, doch ob diese Söhne Männer sind………ich kenne einige gescheite aber ungekochte Weicheier.

Wir werden sehen. Noch hab ich Stgw57 und Parabellum. Für den Fall.

Ich frage dich mal hier, Leser.

Deine  oder eine Frau wird vergewaltigt, dein oder ein Kind wird vergewaltigt. Du hast Stgw oder doch immerhin Parabellum. Was würdest du tun. Die Situation ist so. Du kannst weggehen, zuschauen, dem Vergewaltiger/den Vergewaltigern eine Bohne verpassen. Die Situation ist so, dass du die Wahl hast.

Was also?

Thom Ram, 16.04.07

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7 Kommentare

  1. Wolf sagt:

    Ich empfehle einen Bolzenschussapparat zur Hausschlachung. Man setzt den Apparat am Schädel an. Der Bolzen dringt ins Gehirn des Schlachttieres ein. Als Munition für die Bolzenschussgeräte werden Platzpatronen benutzt, deren Treibladung den Bolzen hervorstößt.

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  2. rechtobler sagt:

    Meine Worte – nur die P 9mm fehlt mir (noch), aber ein Plumbum-Fön tut’s zur Not auch. 😉

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  3. eckehardnyk sagt:

    Als im Westberlin der Rosinenbomber in die Militärlaufbahn nicht gezwungen worden sein Müssender kann ich nur den Kopf schütteln, wenns um das Fachliche der Notwehrmaschinen geht. Aber als an Weicheiern sich wenig Freuender muss ich euch wünschen, den Säbel im Haus zu behalten und der Rose Bern die Stirn bieten. Sie ist von Wollüstlingen des Schleims angefressen, die von edler Aare Um- und Durchwundene. Der Fluss kanns nicht ändern. Wir könnens aussitzen (wenn nicht hier, dann Etage weiter oben, aber des Wiederkommens Gewisse) . Die Weicheier werden eines Tages gefressen. Lasst sie in ihren Käseträumen verrotten. Baut auf Hyänen, sie haben starke Kiefer!

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  4. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Ts, ts, ts.
    Eine handliche 1kg-Patrone mit Propan und ein Feuerzeug und schon hastn Flammenwerfer.
    Als Distanzgewährleister und Schinkenbruzzler.

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  5. HansL sagt:

    Der Holzwurm benutzt die Axt, oder das Beil, gleich welchen Schliffs, ein ganz wundersames Viel-Verwendungsgerät welches tunlichst in fast allen Lebenslagen gute Dienste erweist mit den ganz allerliebsten Eigenschaften der Kon- und Destruktivität, je nach Wahl der führenden Hand.
    Mit so’ne Pengschießen-Tsojch hab ich niks am Hut, liegt zum großen Glücke nur rum bis einer meint er müßt …. / mein Taschenmesser, ebenfalls Werkzeug ist ja auch schon verboten……..hfftl. kommen die nu nicht auf die Idee ne Axt-Halter-Pappe einzuführen__wo?

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  6. Dihei sagt:

    „Wie damals…“
    So ging es ja noch den Skandinaviern, den Italienern, den Ungaren, den Rumänen, uvm.
    Ich nenne dies in unserem Kreis, entschuldigt die direkte aber treffend zu wählen müssende Wortwahl, „das grosse Ficken“. Wie war das? …“von 8 bis 80“, oder so?

    Wir selbst, Weibleins wie Männleins, gehen das Schiessen regelmässig üben.
    Einleitendes ist u.a. mahnend für uns!

    Eine gute Niederschrift über Bewaffnung und Nichtbewaffnung, mit einigen von Mensch zu Mensch vielleicht noch nicht gedachten Aspekten, ist die Folgende:
    https://zuercherin.com/warum-gute-menschen-bewaffnet-sein-sollten/
    Den einen Absatz in gewohnt verdrehtem Narrativ, in welchem 3 Personen, die sich teilweise so gar nicht gleichen, zusammengeworfenen werden, ist vernachlässigbar (…auch der Name des zitierten „Aufklärers“).

    Auszug:
    „Wann immer es darum ging sich zu verteidigen, schufen Waffen den Ausgleich zwischen Männern und kräftemäßig unterlegenden Frauen, zwischen körperlich stärkeren und weniger starken Menschen. Hierbei ist es auch völlig unerheblich um welche Waffen es sich dreht. Waffen waren früher Steine, Stöcke, danach Bögen, dann Schwerter… und jetzt sind es Schusswaffen. Künstlich ein Ungleichgewicht herstellen zu wollen verrät, was die Betreiber und Unterstützer dieser Einschränkungen vorhaben!“

    Eine Sache in der heutigen Zeit der Schweiz will ich hervorheben:
    Die Milizarmee. Also das Volk schützt sich selbst.
    Eine super Idee – nur, von welchem Volk sprechen wir heute überhaupt noch?
    Schweizer werden ungefragt sukzessive verdrängt (Demokratie).
    Das Militär besteht aus lauter Fremden, allen voran Menschen aus dem freien, eigenständigen Land Kosovo (welches „die Schweiz“ sogar als eines der ersten Länder anerkannte).

    Von dieser, nur noch, sogenannten Milizarmee, fühlen wir uns definitiv und ausnahmslos nicht beschützt!
    Das ist schon lange nicht mehr „mein/unser Militär“.
    Im Krisenfall sind das für uns „Fremdenlegionäre“, „Söldner im Dienste eigener, und/oder delegierter Interessen“ egal ob Schweizer oder nicht.

    „Deine oder eine Frau wird vergewaltigt, dein oder ein Kind wird vergewaltigt. Du hast Stgw oder doch immerhin Parabellum. Was würdest du tun. Die Situation ist so. Du kannst weggehen, zuschauen, dem Vergewaltiger/den Vergewaltigern eine Bohne verpassen. Die Situation ist so, dass du die Wahl hast.“

    Meine Antwort ist wie folgt:
    Das Gute überlebt nur, wenn es überlebt.
    Ich selbst bin nicht das Gute, aber ich habe erkannt, dass es um mich herum ist – als Menschen, Tier und Natur.
    Damit dieses, mein überhaupt am Leben erhaltendes, von Schaden bewahrt bleibt und überlebt, habe ich zu handeln – denn ohne dies bin ich nichts mehr, mein Herz wäre dann letztendlich komplett zerbrochen – die Wahl ist also längst gefallen.
    Dazu muss ich die Verantwortung über meine Wenigkeit aufrechterhalten, um die Verantwortung für das Schöne und Gute um mich herum überhaupt wahrnehmen zu können.
    Hierzu ist ein Ausgleich der Kräfte absolut zwingend für mich.

    Gruess
    Dihei

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  7. Hilke sagt:

    ***5G wird in der Schweiz massivst vorangetrieben.***
    Ja, ist zu sehen….:
    https://derwaechter.org/schweiz-genf-stoppt-aufbau-von-5g-mobilfunkantennen

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