bumi bahagia / Glückliche Erde

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Brüssel / MiFlüAsybe (=Mevode iirrme daseran Haufaha) sollen korrekt behandelt werden

Brüssel? Eine Horde hochbezahlter Europavernichter. Es gebe Ausnahmen? Man reiche mir die Lupe.

MiFlüAsybe? Zwischen Migrant, Flüchtling und Asylbewerber wird von denen (ja, von den hochbezahlten Europavernichtern) nicht mehr unterschieden. Es ist einfach so: Schwarzem werden Rechte angedient, von dem europäischer Normalo auch nicht mal zu träumen wagte.

Schwarzer? Habe ich mich mit diesem Begriff gar schon strafbar gemacht? Neger soll ich nicht sagen, Reichpigmentierter soll ich nicht sagen, sollte ich sagen „Mensch, von dem ich irrümlicherweise meine, dass er andere Hautfarbe habe“, agbekrützt „Mevode iirrme daseran Haufaha“?

Wer sich ein Bild vom Ziel (und bereits kraftvoll Umgesetzten) der Volksschädlinge in Brüssel machen will, dem kann geholfen werden.

Die Europavernichter haben beschlossen, dass EU-Staaten – und erst recht natürlich der Nichtstaat BRD – sich Folgendes ins Aufgabenbüchlein notieren sollen (jeden einzelnen Punkt sich auf der Zunge zergehen lassen zwecks Erzeugung von froher Zukunftshoffnung erfolgt auf eigene Verantwortung): (mehr …)

Verfassungsgericht / Bestreiten des Holocaust ist keine Straftat mehr

Trotz des Entscheides der Verfassungsrichter schätze ich, dass rechtschaffener Jurist, welcher sich am verfassungsrichterlichen Spruch orientieren will, (immer noch) eine gehörige Portion Mut aufbringen muss. Des weiteren schätze ich, dass Verurteilter und seine Anwälte (immer noch)  mit ungeheurer Zähigkeit kämpfen müssen, damit Willkür in Rechtsspruch gewandelt wird.

Eines steht fest. Mit Leuchtschrift steht es an der Wand geschrieben: Bestreitung, dass ein Genozid stattgefunden habe, ist keine Straftat.

Ich halte fest: Mir ist bewusst, welch Leid 1939ff über Europa einbrach. Ich fühle mit, unbesehen, ob die Leidenden deutsche oder russische oder ukrainische oder englische oder litauische oder französische oder italienische oder österreichische oder polnische oder jüdische Soldaten oder Zivilisten waren. Es geht nicht darum, Leid klein zu reden. Leid ist Leid. Könnte man Leid zählen, so sind es zweifelsfrei Russland und Deutschland, welche obenaufschwingen würden. (Der Plan der Welt“elite“ ging auf. Es war ein Bruderkrieg par excellence. Eine Generation Deutscher und Russen wurde gewaltig zu Ader gelassen.) Es geht nicht darum, ich wiederhole es, irgendeine Volksgemeinschaft geringer, eine andere höher zu achten. Es um Wahrheitsfindung. Bis zum heutigen Tage wird Kriegsschuld und werden Kriegsgräuel aufs Gröbste tendenziös beschrieben; Deutschland sei der Täter gewesen, alle anderen die Opfer. Ich will, dass dies aufhört. Ich will, dass Geschichte so geschrieben steht, wie es die Realitäten vorgegeben haben.

Thom Ram, 08.06.07 (mehr …)

Aufruf / Gesucht: Anwalt

Vorangesetzter Nachtrag.

Ich bin freudig erstaunt. Auf Grund der mir zugegangenen Informationen nahm ich an, es drohe meinem Freunde Zwangspsychiatrisierung bis zum Nimmerleinstag. Darum startete ich den Aufruf.

Er wurde entlassen. Es besteht kein Hanslungsbedarf. 

Ich danke allen Lesern, die Anteil genommen haben.

Thom Ram, 20.05.07

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Ein Freund von mir wurde vor etwa zwei Wochen abgeführt und ist seitdem gegen seinen Willen in der psychiatrischen Klinik festgesetzt.

Die Polizei habe drei Türen des Hauses meines Freundes aufgebrochen.

Sie hätten ihm Handschellen so verpasst, dass es schmerzte. Sie hätten ihn in unwürdiger Art der Fesselung transportiert.

Zuständige Leute sagen, er sei eine Gefahr, er sei eine Gefahr für Mitmenschen und er sei eine Gefahr für sich selber.

Ein zweiter Freund von mir, der klären und helfen will, stösst auf Undurchlässigkeit. Es macht den Anschein, dass Anstaltsleitung, Polizei, Anwalt des Freundes und Familie des Freundes Hilfestellung unterbinden wollen.

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Ich kenne den Zwangseingewiesenen als gesunden, kräftigen Mann mit dem Herz wahrlich auf dem rechten Fleck. Es gibt aus meiner Sicht keinen Anlass, diesen Menschen in der Psychiatrie festzuhalten.

Für mich steht die Vermutung im Raum, dass jemand, oder dass eine Gruppe von Menschen ihm Schaden zufügen wollen, dass er möglicherweise aus ihrer Sicht im besten Falle aus dem Verkehr gezogen werden soll.

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Meinem Freund muss Hilfe zuteil werden.

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Nichtjurist (mein oben erwähnter zweiter Freund, der wahrlich nicht auf den Kopf gefallen ist) hat realiter zu klären und zu helfen versucht, und er ist gescheitert, weiss nicht weiter.

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Mein inhaftierter Freund braucht einen Anwalt. Er benötigt einen Anwalt, der unbeirrbar  Menschenrecht und Menschenwürde verficht.

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Guter Leser, kennst du einen Anwalt deines Vertrauens, den du empfehlen kannst?

Dazu:

Ort des Geschehens: Raum Fulda.

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So du einen redlichen und tüchtigen Anwalt im benannten Raume kennst, bitte ich dich, mir seine Adresse rüberzureichen, an kristall@gmx.ch.

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Die Bombeneinschläge kommen näher.

Wir gehen nicht unter.

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Thom Ram, 14.05.07

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Die unsichtbare Macht 2

(LH) In Ergänzung zum ersten Teil der Diskussion mit der Moskauer Professorin Olga Tschetwerikowa anläßlich ihrer Buchpräsentation hier nachfolgend Teil 2, mit der Beantwortung von weiteren Fragen.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 29.02./3.3.2019
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Die unsichtbare Macht. Die Welt wird von einer okkulten Elite gelenkt

– Teil 2 –

Ist es dasselbe – Transhumanismus und Post-Humanismus?

(mehr …)

Geschwister Schaefer / Gerichtsprozess / Verschwörungstheorien

Ich verlinke hier etwas Unglaubwürdiges, um zu zeigen, wie weit die neurechten, rassistischen, populistisch als Freunde des Volkes sich aufspielenden Verschwörungstheoretiker (VT) heute gehen.

Um das Licht darauf scharf zu bündeln, fasse ich die Ausgangslage zusammen.

Teutschland (von VT durchgehend fälschlicherweise BRD benannt), ist leuchtende Demokratie. (mehr …)

Geschwister Schaefer / Achtung, alles Fake / Tag I

Autor Martin Mkrazziputz hat mir versichert, dass das, was er hier schreibt, frei erfunden sei, was von mir frei erfunden ist, weil frei erfunden, und frei erfinden ist nun mal frei.

Ich meinerseits halte das, was hier erzählt wird, alles für Fiktion. Weder findet die beschriebene Gerichtsverhandlung statt, noch wird sie jemals stattgefunden haben. Akten, welche sie bezeugen, sind allesamt gefälscht. Was ich hier verbreite, ist dem seichten Unterhaltungstrieb von Leuten zu Diensten gedacht, welche mit wahrem Ernst, TV Speigel Händi Took Schoo Ferienwohnung und Be Em We aus schierer Blödheit nichts anzufangen wissen.

Es gehe irgendwie um Juden, es gehe um eine Leugnung, wobei die, welche von Leugnung sprechen, die Bedeutung des Wortes nicht verstünden, all so völlig Durchgeknallte behaupten, irgendwelche Sprachregelungen anführend.

.Alles nebulös verrückt, ich jedenfalls sehe nicht durch, verbreite des Martins Aufzeichnungen zum losen Zeitvertreib, distanziere mich von Gut und Böse darinne.

Thom Ram, 20.08.06

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Ich war vom 1. bis zum 4. Verhandlungstag ununterbrochen dabei. In diesen Tagen durfte ich Schreibzeug mit in den Gerichtssaal nehmen.
Er hatte ungefähr 40 Plätze+ Journalistenbank.
Es waren nur etwa 25 Leute als Zuschauer dort, ein wenig traurig, wenn ich bedenke, worum es geht.

Das Landgericht II liegt in einer Gegend, in der man Deutsche eher selten antrifft. Italiener, Türken, Perser, Afrikaner und sonst wer noch sind die bestimmenende Mehrheit dort. Wer mag, kann sich die Nymphenburger Straße 16 von oben mit Google anschauen…
Der Platz vor dem Gericht war am ersten Tag so gefüllt, dass ich mich ob des Interesses wunderte.
Allein es war nicht der Schaefer-Prozeß, es war das NSU-Debakel, was dort in die letzte Runde ging. Mich hat diese Posse nicht wirklich interessiert… Der „Verfassungsschutz eben“.

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TAG 1 (mehr …)

Herr Professor Norbert Frei / Teutsche You stiz

Es muss Klarheit geschaffen werden.

Stimmen von Menschen, welche auf dem Kopfe Stehendes auf die Füsse stellen, müssen die Menschen erreichen.

Die abermilliardenschwere, hundertjährige Deutschenhetze, ausgeführt von, ich sage mal, vorsichtig vage, von westlichen Vollstreckern der lieben Welt-Kabale, sie muss in das Licht der Wahrheit gestellt und erkannt werden als das, was sie ist: Ein Netzwerk von Lügen, geschaffen zu dem Zwecke, dieses tüchtige Volk, erlesen freundlich ausgedrückt, niederzuhalten. WK I  und WK II wurden inszeniert raffiniert doch grundsätzlich simpel: Wie schon während 13’000 Jahren zuvor wurde den Völkern Lügen über angebliche Feinde erzählt, wurde das zu vernichtende Volk dämonisiert.

Dabei vermerke ich, dass auch AH diesen Fehler beging. Er dämonisierte den Bolschewismus und das Judentum. Der Hörer schaltete damit auf: Jeder Russe und jeder Jude ist schlecht, was so, pauschal, nie der Fall war, nicht der Fall ist und nie der Fall sein wird. Tragisch, weil folgenschwer. Warum? Damit diffamierte er unbeabsichtigt, doch wirksam jeden Russen und jeden Juden, damit  machte er friedfertige Russen und redliche Juden zu Feinden Deutschlands.

Immer und immer muss klar differenziert werden: Wer ist wer? Es gab und gibt narzistisch vampiristisch destruktive Russen und Juden. Es gibt sie überall auf der Welt, in Bulgarien, China, Indonesien, in allen 200 Ländern, sogar haha au i de suubere Schwiiz, deet bsonders guet taarnet (getarnt). War jeder russische Bauer oder Geschäftsmann Bolschewist? War jeder jüdische Musiker oder Stahlmagnat Talmudist*? Nein.

So gilt es auch heute. Weder ist Erdogan „der Türke“, noch ist das Makkaroni „der Franzose“, weder gilt „der Muslim“ ist Handabhacker, noch ist „der Immigrant“ Blutsauger. Und dass Meneterkel und Leut hart nicht „der Deutsche“ und „der Schweizer“ sind, das hoffe ich immerhin.

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Der offene Brief an den Herrn Professor Frei deutet hin auf eine der schwärenden Eiterbeulen, auf die Justiz, hier auf die Justiz in der BRD. Wer Parallelen zu sehen vermeint mit der Justiz in anderen westlichen Ländern, da Aeusserung der eigenen Sichtweise erlaubt, ja gesetzlich geschützt sei, der ist Verschwörungstheoretiker. Soweit klar?

Begonnenen Zynismus weitergeführt:

Ausnahme: Schweiz. Dort erkennt you Ristin die Hierarchie und urteilt entsprechend. Zu oberst stehen die grundlegenden Menschenrechte. Ein jedes (ein jedes) Gesetz ist denen untergeordnet. (Pssst, gaanz leise! Dies war in Richtung meiner geliebten ABB Stadt Baden, da eine You Rist in waltet, welche) Ups. Tinte ausgegangen.

Fall Heutschi. Klapse wegen Veröffentlichung von das Volk irreleitenden Unterlassungssünden in Abrechnungen – im suubere Bundeshuus Bäärn . Andere Fälle mir bekannt, welche jedoch, den Ball flach halten wollend, nicht genannt sein wollen. 

Zynismus aus. Äh, war das zynisch? Ja, der erste Teil. 

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Und nun zu der aktuellen you Stitz Deutschlands der BRD.

Thom Ram, 10.08.06

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Quelle: heurein.

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Blinder Haß auf Ursula Haverbeck

Norbert Frei, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Jena, brachte im Jahr 2000 mit vier seiner Kollegen die „Kommandanturbefehle“ heraus. Hätte der für die politische Korrektheit lebende und bezahlte Mann gewußt, daß er damit die Büchse der Pandora öffnete, er hätte es nie und nimmer getan. Die mutige 90-jährige Greisin Ursula Haverbeck prüfte nämlich die Befehle und kam zu dem Schluß, daß Auschwitz ein Arbeitslager und kein Vernichtungslager war. Für diese ihre gewaltfreie Meinung muß sie nun jahrelang ins Gefängnis. Und Frei? Was meint er dazu? Seine Kolumne im Besatzer-Lizenzblatt Nr. 1, der Süddeutschen Zeitung, vom 22. Juli 2018, mit der Überschrift Hitlerliebe – Politik, gibt Antwort.

Schon der Beginn der Kolumne beginnt mit einer bekannten Lüge: ein Foto, das Ursula Haverbeck bei ihrem Verfahren im Amtsgericht Tiergarten zeigt, ist unterschrieben mit: „Holocaustleugnerin Haverbeck.“ Wahrheitsgemäß müßte es heißen: „Holocaustbestreiterin Haverbeck“. Nur wer der deutschen Sprache nicht mächtig oder aber bösartig ist, setzt „bestreiten“ mit „leugnen“ gleich. Beide Wörter haben aber einen völlig anderen Sinn, in vorliegendem Falle: nur wer an den Holocaust glaubtund dennoch sagt, er habe nicht stattgefunden, der „leugnet“, wer hingegen, so wie Ursula Haverbeck, überzeugt ist, noch dazu mit fundierten Argumenten, den Holocaust habe es nicht gegeben, der bestreitet ihn. Das ist ehrlich und der Menschenwürde gerecht. Einen solchen Menschen als Lügner zu bezeichnen ist unehrenhaft, diffamierend, beleidigend, verlogen.

Und schon mit dem ersten Satz der Kolumne legt Norbert Frei Zeugnis von seiner Moral ab, er schreibt: „Weil der ‚Führer‘ es nicht wollte, habe der Judenmord nie stattgefunden, sagt Ursula Haverbeck. Die fast 90-Jährige sitzt deshalb zu Recht im Gefängnis.“ Nur wegen ihrer eigenen und absolut gewaltfreien Meinung sitzt Ursula Haverbeck, nach Meinung Norbert Frei’s, „zu Recht“ im Gefängnis. Bekanntlich haben wir nach Art. 5 GG zwar die Meinungsfreiheit, die aber vom Besatzerregime BRD sofort mit dem Sondergesetz § 130 StGB wieder aufgehoben wird. Ist Norbert Frei überhaupt klar, daß er und seinesgleichen heute genau das als rechtmäßig propagieren, was sie dem längst vergangenen Nationalsozialismus als ein Verbrechen vorwerfen, nämlich Menschen einsperren, nur weil diese eine Meinung haben, die dem Regime nicht gefällt?

Der Kolumnist Frei scheint kein Freund zu sein von eigenem Denken, von Beständigkeit, Treue und Geradlinigkeit, von Tugenden, die Ursula Haverbeck auch in unpopulären Zeiten lebt, sondern ein Anhänger der unbedingten politischen Korrektheit; deshalb höhnt er die ehrenhafte Frau als eine „der von klein auf indoktrinierten Kinder des ‚Dritten Reiches‘ “ und redet der gedankenlosen, billigen Anpassung das Wort:

Zum Glück setzte bei den meisten aus dieser Generation, die als ‚Flakhelfer‘ oder ‚Blitzmädel‘ eben noch geglaubt hatten, ihr Leben opfern zu müssen für ‚Führer, Volk und Vaterland‘, schon im Frühjahr 1945 ein Umdenken ein. Die nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner erleichterten das: Kaugummi und Swing, Lucky Strikes und Demokratie – wo Reeducation derart attraktiv daherkam, fiel es gerade den jungen Deutschen in der Regel nicht schwer, sich aus dem braunen Bann zu lösen. Ursula Wetzel allerdings hielt weiter zum ‚Führer‘.“

Norbert Frei hat anscheinend vergessen, daß auch er ein „von klein auf indoktriniertes Kind“ ist. Allerdings, mit Kaugummi und Luky Strikes brauchte der 1955 Geborene freilich nicht mehr billig geködert zu werden, seine Indoktrination besorgten vermutlich geschichtsklitternde Schullehrer, vor allem die der „Frankfurter Schule“. Auch scheint es ihm ein Rätsel zu sein, warum die für ihn „nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner“ für rechtschaffene Menschen eher nach dem Verwesungsgeruch der Dekadenz riechen.

Seine nachfolgende Klage: „Die Zahl der Menschen, die in Auschwitz insgesamt zu Tode gebracht wurden, beläuft sich auf etwa 1,1 Millionen. Das alles kann heute jeder wissen, der es wissen will (…)“ – stellt die Frage nach seiner Redlichkeit. Denn er weiß sehr wohl, verschweigt es aber, daß diese „offenkundige“ Opferzahl erst seit 1990 gilt; vordem war nämlich eine „offenkundige“ Opferzahl von 4 Millionen in Stein gemeißelt, und wer sie bezweifelte, wurde als „Holocaustleugner“ bestraft. Freilich, bestraft zu werden hätte Norbert Frei nicht passieren können, der Mann pflichtet immer nur dem bei, was das BRD-System beliebig vorgibt, gestern 4 Millionen, heute 1,1 Millionen. Und morgen? „Das kann heute jeder wissen, der es wissen will“, wichtig ist nur, sich zur gegebenen Zeit bei der entsprechender Behörde oder dem Staatsanwaltschaft zu erkundigen, welche Zahl gerade als offenkundig gilt. Und selbst dann ist man vor Strafe nicht sicher, weil jeder Richter willkürlich die Holocaust-Religion auslegt und danach urteilt; eine Rechtssicherheit gibt es nicht mehr. Norbert Frei verschweigt auch geflissentlich, daß die offizielle Seite eine Reduzierung der Auschwitz-Opferzahl nur auf massiven Druck der Revisionisten vornahm; diesmal um 3 Millionen, was aber noch nicht das letzte Wort sein kann. Von sich aus hat die offizielle Seite bekanntlich nicht das geringste Interesse, der Wahrheit näherzukommen, sondern vielmehr wehrt sie sich vehement dagegen.

Die Passage der Kolumne, wo Norbert Frei auch den 1999 verstorbenen Ehemann der Ursula Haverbeck in unanständiger Weise (das „ominöse Paar“) mit hineinzog, übergehen wir. Es genügt die Feststellung, daß Anstand und gutes Benehmen sich selten zu jenen Personen verirren, die vom System auf politisch Andersdenkende losgelassen werden.

Daß es Menschen gibt, die, wie Ursula Haverbeck, selbständig denken und es wagen, ihre nicht-konforme Meinung auch zu sagen, muß einem Menschen wie Frei, der als Uni-Professor sein Brot nur mit Wiederkäuen der offiziösen Phrasen verdienen kann (andernfalls hätte er schon längst seinen Hut nehmen müssen), unverständlich sein; unheimlich wird es ihm bei dem Gedanken, daß Ursula Haverbeck Ihre Gedankenfreiheit so hoch einschätzt, daß sie sogar bereit ist, dafür ins Gefängnis zu gehen. Ihr furchtloses Eintreten für ihre Überzeugung nennt er „Unverfrorenheit“ und läßt ihn „beinahe sprachlos zurück“. Daß diese außergewöhnliche Dame aber die von ihm, Norbert Frei, herausgegebene Edition der „Kommandanturbefehle“ genau gegenteilig bewertet, als er mit seiner Herausgabe beabsichtigt hatte, macht ihn offenbar wütend:

Ein Redakteur des ARD-Magazins ‚Panorama‘ hatte mir berichtet, die alte Dame ergötze sich an einer Edition, die ich im Jahr 2000 mit vier Kollegen herausgegeben hatte, an den ‚Standort- und Kommandanturbefehlen der Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945‘. Dazu muß man wissen, daß es sich bei dem Buch um eine Sammlung hektographierter Anweisungen handelt, die den täglichen Dienstbetrieb in Auschwitz regelten und einen relativ großen Verteiler hatten. Es sind also gerade keine hochgeheimen Anordnungen für den Judenmord. Doch angesichts des Wenigen, was aus dem Lagerkomplex überhaupt an Schriftgut erhalten blieb, sind die Dokumente von besonderem Wert – auch, weil sie wohl Hinweise auf den Einsatz von Zyklon B enthalten und mahnende Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift.“

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Weiterlesen.

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Thom Ram, 10.08.06

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* Gemäss heiligem Buch Talmud ist es erlesen gottgefällig, wenn Jude Goym, also Nichtjuden, hintergeht, beraubt, ermordet. Nach Talmud ist Goymmädchchen ab 3 Jahren plus einem Tag „frei zum Gebrauche“. Letzteres zur Illustration.

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Freiheit fuer Gerd Ittner

Gerd Ittner wurde am 12. Mai 2018 verhaftet und weggesperrt. Er war auf dem Wege zur Gedenkveranstaltung fuer die nach der Kapitulation der Wehrmacht in den Rheinwiesenlagern durch die Amerikaner ermordeten hunderttausenden Deutsche.

Die Knechte der Vampire sind fleissig. Schoen brav fuehren sie Menschenrecht verhoehnende Befehle aus. Offenbar sind die Befehlsgeber in Panik. Sie fuerchten rechtschaffene Patrioten wie der Teufel das Weihwasser.

Wie immer: Unterscheide zwischen Patriot und Nationalist. Nationalist verachtet andere Voelker und Kulturen. Der Patriot liebt sein Volk und seine Kultur innig, und er achtet andere Voelker und Kulturen hoch.

Gerd Ittner ist nicht Nationalist. Er ist Patriot.

Warum fuerchten die Befehlsgeber Patrioten? Weil Patrioten volksschaedigenden Befehlsgebern nicht zu Diensten sind, sondern deren vampiristisches Tun anprangern. Darum.

Eingereicht von Renate

Thom Ram, 19.05.06

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…und mehr ueber den Menschen Gerd Ittner:

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Jeden Menschen hinter Mauern kraeftigen Worte des Mitgefuehls und der Zuversicht. Politisches kommt nicht an. Schreibe Einfaches, von Mensch zu Mensch.

Gerd Ittner

JVA Nürnberg

Mannertstraße 6

90429 Nürnberg

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Strafanzeige / Falschbeschuldigung der Syrischen Regierung / Merkel, Maas, Seibert, Breul

Wer die Möglichkeit erwägt, dass Me / Ma / Se / Br und co. ihren Kurs ändern könnten, lebt hinter dem Mond. Weltweit sind solche Herrschaften solide indoktriniert und der Fähigkeit beraubt, selbständig zu schauen und zu denken. Bemitleidenswerte Kreaturen.

Wer hofft, dass solche Leute im Mai abgeführt werden könnten, lebt auf dem Mond. Zu dicht (noch) ist der die Pfründe wahren wollende Schutzgürtel um sie herum. Das gilt vom Staatsanwalt hinunter bis zu Bodigaard und Schofför.

Und? (mehr …)

Was geht in Deutschland? / Demonstranten, Schwarze Knaben, Polis

Mein Eindruck, vom Schreibtisch aus: Findet im heutigen Deutschland (BRD, fremdverwaltetes Gebiet) eine Demonstration für Menschenrechte statt, finden sich zuverlässig ein auch schwarze Knaben (SK), ich nenne sie mal so.

Zu den Menschenrechten gehört das Recht auf Unversehrtheit. Wenn ein Mann eine Frau gegen deren Willen penetriert, verstösst er massiv gegen Menschenrecht. Man scheint das erklären zu müssen.

Ich bekomme  Kunde noch und noch davon, dass es in Täuschland Regionen gebe, da man sich als weiblicher Ureinwohner fürchte, auf die Strasse zu gehen, da die Wahrscheinlichkeit gegeben sei, dass genanntes Menschenrecht mit Füssen getreten wird, meist durch Menschen, welche aus fernen Landen zugewandert sind und wenig Neigung zeigen, Anderes zu tun als auf Kosten der Ureinwohner dahinzufläzen.

Aus meiner unmassgebenden Sicht ist es nicht nur folgerichtig, sondern  Gebot der Stunde, dass sich Ureinwohner zusammentun und dafür sorgen, dass die Verstösse gegen das Menschenrecht unterbunden werden. Oder übersehe ich da etwas?

Es ist ein merkwürdiges Land, das Täuschland heute, denn es gibt da noch eine dritte Grösse, nämlich die Polizei. Wenn mich nicht alles täuscht, war es mal Aufgabe der Polizei, Friedfertige vor Gewalttätern zu schützen. Interessanterweise lasse die Polizei Schwarze Knaben unbehelligt, sorge bevorzugt dafür, dass die Friedfertigen möglichst schnell wieder nach Hause gehen.

Ich vermute, dass der Polizist das nicht gerne macht. Ich wage zu behaupten, dass der Polizist es macht, weil es von ganz hoch oben so befohlen wurde. Oder bin ich nun Verschwörungstheoretiker?

Zunehmend werden Polis Befehle nicht befolgen oder den Dienst quittieren.

Schwarze Knaben werden teils sich untereinander verbrennen, teils alles tun, um die Folgen ihrer Prostitution wieder gut zu machen

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Palina hat Konkretes eingeworfen. Danke, Palina.

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Thom Ram, 19.02.06

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„Was geht in Deutschland?……………..

Demo in Berlin gegen Gewalt an Frauen – dazu eine Gegendemo von Leuten, die anscheinend für Gewalt an Frauen sind.

Aufmarsch in Dresden zum Gedenken an die Todesopfer – dazu auch eine Gegendemo. Das muss man sich mal geben, es wird dagegen protestiert, wenn Menschen der Toten gedenken.

Der Volkslehrer war da und wird demnächst berichten.
Hier ein kurzes Statement von ihm:

https://www.youtube.com/watch?v=Lkn15Ayh2VY

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Und hier mehr. Danke, Bettina.

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Dann war in München noch die Kriegskonferenz, von der Luckyhans berichtet hat, mit mehreren Links dazu.

Mir scheint, dass sich immer mehr Leute von der Couch erheben.

Von wem die Gegen-Demonstranten bezahlt werden ist allen klar. Von den etablierten Pateien bis hin zu den Gewerkschaften.
Hier ein Link von einem Artikel, die mal recherchiert hatten über die Bezahlung der Gegen-Demonstranten. Wenn ihr in dem Artikel die Listen anklickt wird das vergrößert. Und da sind sogar die Naturfreunde aufgeführt (Naturfreundejugend e.V. 13.02.2014 990,00 Euro).
https://sciencefiles.org/2015/09/24/kaeufliche-demonstranten-41-26320-euro-vom-land-thueringen-fuer-die-richtige-gesinnung/

Die ganze Meinungsmache der Journalie nützt nicht viel. Dieses Gejubel „Refugees welcome“, Russlandbashing, verleugnen und fälschen der deutschen Geschichte, davon haben die Deutschen mittlerweile genug. Und das ist auch gut so.

Kann nur jedem empfehlen sich, wenn es möglich ist, an solchen Demonstrationen zu beteiligen. Auch wenn manche sagen, das bringt nix.
Konnte ich schon mehrmals in Interviews von Alt-Politikern hören, dass die immer Bedenken haben, wenn Leute ihren Unmut in einer Demo zeigen.

Die Bonzen (Elite kann ich die nicht nennen) kommen mit ihren Lügen nicht mehr weiter. Das steht fest.

Danke an alle Aufklärer und Unterstützer, die dazu beitragen, dass die Wahrheit viele Menschen erreicht.“

Palina.

 

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Syrien / Böser Bub Katar packt aus

Es mag billiger Opportunismus sein, dass ranghoher Katarer auspackt, sich selber auf die Brust schlägt, im gleichen Atemzuge verbündete Mörder an den Pranger stellt wie der Hansli, der beim Apfeldiebstahl dummerweise erwischt wird: „Jaja, ich gebe es zu, ich wollte stehlen, aber Fritzli und Maieli, die wollten noch viel mehr stehlen. Bitte hau mich nicht.“

Die Beute (Syrien) ist entwischt. Möglichst schnell das Lager wechseln um kommenden Schaden zu begrenzen. Das ist die Devise.

Es ist das Verhalten der unreifen Seele in Körper an mächtiger Position. Will ich das verurteilen? Steht mir nicht zu. Für das Weltgeschehen ist hervorragend gut, was „der hohe Regierungsvertreter“ öffentlich kundtut. Er öffnet ein Fenster, welches Einblick in die Höhle der Otternbrut erlaubt.

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Dass Syrien kein von aussen erzwungener Regime Change widerfährt, sich stabilisiert, dass geflohene Syrer heimkehren und aufbauen können, das ist in erster Linie dem inneren Zusammenhalt der syrischen Bevölkerung zu verdanken. Doch hätte der nicht genügt. Syrien wäre heute komplett in der Hand derer, welche die Mörderbanden geschaffen haben, wäre Russland dem syrischen Hilferuf nicht gefolgt, hätte Russland nicht mittels Präzisionsbombardierungen Zentren der Mörderbanden eliminiert. 

Da stelle ich mir und dir die Frage. Bomben seien immer schlecht, sagen Manche. Hätte Russland nicht bombardieren sollen? Meine Frage ist echt, obschon ich sie für meinen internen Gebrauch beantwortet weiss.

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thom ram, 01.11.05 (2017) (mehr …)

Zum Wochenende ;-) 3000 Seiten Wendig

Fast täglich sehe ich dank meinen (und damit deinen) Zulieferern Neues, mir bislang komplett Unbekanntes.

Dank an alle meine/unsere Zulieferer! Die Betroffenen mögen sich bitte angesprochen fühlen.

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Du kanntest ihn schon, den Grossen Wending? Drei Bände?  An die 3000 Seiten Geschichts – Richtigstellung? Wenn  nicht, hier ist er. Alle drei Bände sind im PDF einsicht- und runterladbar. Besser passen würde der Name „Wending“, denn seine Lektüre verspricht, so Manches zu wenden.

Der kleine Teil, den ich nun gelesen habe, überzeugt mich inhaltlich ebenso wie auch sprachlich. Einleuchtend, klar und leicht verständlich kommen mir die Texte daher.

Allein die Quellen nehmen über 15 Buchseiten ein. Das Resultat einer Mammutarbeit wird uns geboten, zack, runterladen und lesen, was Andere in langwieriger Kleinarbeit zusammengetragen haben. Grossartig! Dank an alle Mitschöpfer! (mehr …)

Frankreich, 10. Juni 0004 (2016) / …und?

Ein Gemisch von Feststellungen, kurzfristigen Prophezeiungen, Wünschen und Gewissheiten. Als Solches faszinierend für mich.

Fest steht für mich dabei:  (mehr …)

Helden / Sabatina James sagt beim ZDF Mittagsmagazin kritische Worte und wird rausgeschnitten

Was für ein Mensch! Mir fehlen die Worte. Kaum ein Hörer (mich eingeschlossen), der sich im Vergleich zu Sabatina James nicht als feiger Schwächling vorkommen muss.  (mehr …)

Kindesfolter / ITCCS / Common Law Versammlung in Stuttgart am 31.01.2015

Was den Einen (indoktriniert – Systemgläubigen) als Verrücktheit abgedrehter Spinner erscheinen muss, klingt in den Ohren der Anderen (Aufgewachte welche Einblick nehmen, wie gezielt menschenverachtend die etablierten Strukturen sind) wie einer der vielen notwendigen, erlösenden Startschüsse.

Startschuss zu welchem Anlass? (mehr …)

Fällig seit 57 Jahren / Israel auf der Anklagebank

Nein, ein Nürnberger Tribunal wünsche ich nicht dem schlimmsten Menschen. Im Nürnberger Tribunal wurden Zeugen mit Folter zu falschen Geständnissen gepresst, Fakten unterschlagen, es wurde gelogen und gebogen und und mit der Aburteilung Deutschlands wurde der Grundstein gelegt, dass Deutschlands „Regierung“ noch heute bloss ein Vollzugsorgan der damaligen Aliierten ist und dass deutsche Menschen rechtlos sind (auch wenn es 90% noch nicht gemerkt haben)

Das muss richtiggestellt werden.

Richtig aber ist: Ein neues internationales Gericht muss zusammengestellt werden.

Im Weiteren bin ich nicht damit einverstanden, wenn im Pamphlet gesagt wird, dass ausgerechnet das Dritte Reich „infamste Methoden des Koloniaismus“ angewendet habe, denn dies ist ein Schuss auf die falsche Scheibe.

So, das war’s denn aber auch.

In der Hauptsache bin ich erleichtert und begeistert, dass sich Menschen zusammentun, und dass sie nicht nur betrübt feststellen, wie schlimm doch alles sei, sondern dass sie auf ein Kernübel losgehen. Das Gebilde Israel war von den Anglikanern mit der zionistischen Oberriege im Hintergrund schon lange vor den 40er Jahren geplant. Die Menschen, welche nach Israel einwanderten, hatten jede erdenkliche Staatszugehörigkeit, ein Volk der Juden gab es nie und gibt es nicht. Wohl aber gibt es die jüdische Glaubensrichtung, und Menschen jüdischen Glaubens wanderten ein. (mehr …)

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