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Was geht in Deutschland? / Demonstranten, Schwarze Knaben, Polis

Mein Eindruck, vom Schreibtisch aus: Findet im heutigen Deutschland (BRD, fremdverwaltetes Gebiet) eine Demonstration für Menschenrechte statt, finden sich zuverlässig ein auch schwarze Knaben (SK), ich nenne sie mal so.

Zu den Menschenrechten gehört das Recht auf Unversehrtheit. Wenn ein Mann eine Frau gegen deren Willen penetriert, verstösst er massiv gegen Menschenrecht. Man scheint das erklären zu müssen.

Ich bekomme  Kunde noch und noch davon, dass es in Täuschland Regionen gebe, da man sich als weiblicher Ureinwohner fürchte, auf die Strasse zu gehen, da die Wahrscheinlichkeit gegeben sei, dass genanntes Menschenrecht mit Füssen getreten wird, meist durch Menschen, welche aus fernen Landen zugewandert sind und wenig Neigung zeigen, Anderes zu tun als auf Kosten der Ureinwohner dahinzufläzen.

Aus meiner unmassgebenden Sicht ist es nicht nur folgerichtig, sondern  Gebot der Stunde, dass sich Ureinwohner zusammentun und dafür sorgen, dass die Verstösse gegen das Menschenrecht unterbunden werden. Oder übersehe ich da etwas?

Es ist ein merkwürdiges Land, das Täuschland heute, denn es gibt da noch eine dritte Grösse, nämlich die Polizei. Wenn mich nicht alles täuscht, war es mal Aufgabe der Polizei, Friedfertige vor Gewalttätern zu schützen. Interessanterweise lasse die Polizei Schwarze Knaben unbehelligt, sorge bevorzugt dafür, dass die Friedfertigen möglichst schnell wieder nach Hause gehen.

Ich vermute, dass der Polizist das nicht gerne macht. Ich wage zu behaupten, dass der Polizist es macht, weil es von ganz hoch oben so befohlen wurde. Oder bin ich nun Verschwörungstheoretiker?

Zunehmend werden Polis Befehle nicht befolgen oder den Dienst quittieren.

Schwarze Knaben werden teils sich untereinander verbrennen, teils alles tun, um die Folgen ihrer Prostitution wieder gut zu machen

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Palina hat Konkretes eingeworfen. Danke, Palina.

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Thom Ram, 19.02.06

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„Was geht in Deutschland?……………..

Demo in Berlin gegen Gewalt an Frauen – dazu eine Gegendemo von Leuten, die anscheinend für Gewalt an Frauen sind.

Aufmarsch in Dresden zum Gedenken an die Todesopfer – dazu auch eine Gegendemo. Das muss man sich mal geben, es wird dagegen protestiert, wenn Menschen der Toten gedenken.

Der Volkslehrer war da und wird demnächst berichten.
Hier ein kurzes Statement von ihm:

https://www.youtube.com/watch?v=Lkn15Ayh2VY

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Und hier mehr. Danke, Bettina.

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Dann war in München noch die Kriegskonferenz, von der Luckyhans berichtet hat, mit mehreren Links dazu.

Mir scheint, dass sich immer mehr Leute von der Couch erheben.

Von wem die Gegen-Demonstranten bezahlt werden ist allen klar. Von den etablierten Pateien bis hin zu den Gewerkschaften.
Hier ein Link von einem Artikel, die mal recherchiert hatten über die Bezahlung der Gegen-Demonstranten. Wenn ihr in dem Artikel die Listen anklickt wird das vergrößert. Und da sind sogar die Naturfreunde aufgeführt (Naturfreundejugend e.V. 13.02.2014 990,00 Euro).
https://sciencefiles.org/2015/09/24/kaeufliche-demonstranten-41-26320-euro-vom-land-thueringen-fuer-die-richtige-gesinnung/

Die ganze Meinungsmache der Journalie nützt nicht viel. Dieses Gejubel „Refugees welcome“, Russlandbashing, verleugnen und fälschen der deutschen Geschichte, davon haben die Deutschen mittlerweile genug. Und das ist auch gut so.

Kann nur jedem empfehlen sich, wenn es möglich ist, an solchen Demonstrationen zu beteiligen. Auch wenn manche sagen, das bringt nix.
Konnte ich schon mehrmals in Interviews von Alt-Politikern hören, dass die immer Bedenken haben, wenn Leute ihren Unmut in einer Demo zeigen.

Die Bonzen (Elite kann ich die nicht nennen) kommen mit ihren Lügen nicht mehr weiter. Das steht fest.

Danke an alle Aufklärer und Unterstützer, die dazu beitragen, dass die Wahrheit viele Menschen erreicht.“

Palina.

 

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18 Kommentare

  1. Bettina sagt:

    @palina,
    sehr gut geschrieben ❤

    Da war jemand schneller wie der Volkslehrer.
    Sehr gut ungeschnitten.
    Es macht mich fassungslos, wie die Polizei sich da erdreistet, Vorschriften macht, nach nichtigen Gründen sucht die Kundgebung zu verhindern. Parolen, Springerstiefel ect. verboten sind und gegenüber dürfen so ungezogene, feige, vermummte Gören Trommeln und Krakelen.

    1. Teil

    2. Teil

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  2. Wolf sagt:

    Die Polizisten müssen heutzutage komische Sterne tragen.

    Gefällt 1 Person

  3. jpr65 sagt:

    Wolf
    19/02/2018 um 18:48

    Stimmt. Seit meiner Bundeswehr-Zeit achte ich auf so etwas. Die alten Sterne wurden aus Strichen gebildet. Aber das ist „nur eine zufällige Designentscheidung“, bestimmt!

    Damit man weiß, wer das Sagen über die Polizei hat.

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  4. Bettina sagt:

    Sechs Teilnehmer einer Neonazi-Demo in Dresden verprügelt

    Vermutlich Linksextreme haben in Dresden sechs Neonazis überfallen und verprügelt. Zwei Männer wurden so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus mussten.

    Dresden – Vermutlich Linksextreme haben am Samstag in Dresden sechs Neonazis überfallen und verprügelt. Zwei Männer im Alter von 27 und 35 Jahren wurden so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten, wie die Polizei am Montag mitteilte. Demnach waren die beiden zusammen mit vier weiteren Besuchern einer Neonazi-Kundgebung auf dem Rückweg zu ihren Autos, als sie von etwa 15 Vermummten angegriffen wurden. Erst als sich ein Auto genähert habe, seien die Angreifer geflohen. Das Dezernat Staatsschutz ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Zeugen des Vorfalls wurden gebeten, sich zu melden.

    An dem Aufmarsch der Rechten im Vorfeld des 13. Februar hatten sich nach Polizeiangaben etwa 500 Menschen beteiligt. Seit Jahren missbrauchen Rechtsextreme das Gedenken an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg für ihre Propaganda.

    dpa
    https://www.merkur.de/politik/sechs-teilnehmer-einer-neonazi-demo-in-dresden-verpruegelt-zr-9607685.html#idAnchComments

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  5. jpr65 sagt:

    Bettina
    19/02/2018 um 19:13

    „An dem Aufmarsch der Rechten …“

    Der Missbrauch von Propaganda wiegt natürlich viel schwerer als die feige, schwere Körperverletzung, ausgeführt von 15 Vermummten. Gegendemo ist hier wohl nicht mehr ausreichend.

    Aber so soll es ja auch rüberkommen.

    Und wenn das 15 Flüchtlinge getan hätten, würde dann auch der Staatsschutz ermitteln?

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  6. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens,
    ich habe teilgenommen und habe hautnah erfahren, was dort passierte. Es war derart abstrus, dass ich versuche, hier mal etwas beizutragen.
    Hier das Ganze aus meiner Sicht.
    Mein Hotel hatte ich direkt am Postplatz, das Motel One.
    Als ich in Dresden Altstadt eintraf, war alles ruhig bis auf die auffallende Polizeipräsenz. Auffallend deshalb, weil an allen möglichen und unmöglichen Plätzen diese Kleintransporter des „Werksschutzes POLIZEI“ standen, sich bewegten, von A nach B fuhren und dann wieder nach A zurück oder nach C oder D.
    Nach der Anmeldung im Hotel trank ich ein Bier, nahm meine Fotoausrüstung und ging nach draußen. Der Postplatz war fast leer, bis auf die vielen rundum stehenden Kleintransporter in „GRÜN“ UND IN „BLAU“. Fand ich irreal, aber ich hatte noch nichts verstanden.

    Die massenhafte (weit mehr als hundert Kleintransporter) des „Werksschutzes POLIZEI“ verwunderte mich zunächst ob der unterschiedlichen Farben…

    Ich habe mir dann noch einen Chip im Kaufhaus besorgt und bin dann wieder zurück auf den Postplatz. Der füllte sich langsam, aber es waren am Ende leider nicht sehr Viele (geschätzt 200 sehr nette Leute).
    Und dachte ich mir…. Noch nimmer nichts Böses.

    Die dürftige Technik der Veranstalter wurde ausgepackt und der Versuch unternommen, sie in Betrieb zu setzen. Ja, die Leute haben nicht viel Geld.
    Der Anmelder selbst, Gerdard Ittner wurde vom Reden als Auflage der Veranstaltung ausgeschlossen.
    Also hat sein Vertreter die Organisation und Verlesung der Auflagen vorgenommen. In diesen Auflagen waren unter Anderem das Verbot von Springerstiefeln, Uniformteilen, Einsatz von Böllern, Vermummung und eine Höhe des Tragestabes für Plakate <2m enthalten.

    Das wurde dann, nachdem der ALLGEMEINE HINWEIS DER "POLIZEI" ZUR ANWESENHEIT von Springerstiefeln, Uniformteilen und zu langen Stäben an den Plakaten und der Forderung des Vertreters, diese exakt zu zeigen und zu benennen, durch exakte Überprüfung mit Sicht- und Zollstock-Beweis überprüft. Die "Polizei" konnte keinerlei Verstoß zu Rate ziehen.
    Wie auch, es sind ja Menschen, wie Du und ich.

    Dann begann endlich der Kundgebungsteil, in dem auch Michelle Renouf das Wort ergriff. Sie sprach davon, dass in vielen Ländern für Leute, die dem Heimatstaat suspekt waren
    (Die jüdische Kriegserklärung an Nazideutschland Der Wirtschaftsboykott von 1933 Artikel aus The Barnes Review. Jan./Feb. 2001, S. 41-45. The Barnes Review, 645 Pennsylvania Ave SE, Suite 100, Washington D.C. 20003, USA. ) interniert wurden.

    Die Internierung von Juden nach der Kriegserklärung durch den Jüdischen Weltkongress wohl nichts besonderes war und in vielen anderen Ländern (z.B. die Japaner in den USA oder die Antikommunisten in den Gulags; sagt krazzi ) auch genau so gemacht wurde.
    Vorgeworfen wird ihr, sie habe gesagt :
    "der einzige Holocaust (vollständiges Verbrennen; sagt der krazzi), der in Deutschland geschehen ist, ist der Holocaust an den Deutschen".
    Ob die Worte so gefallen sind, sei dahin gestellt, möglicherweise hat sie aber recht.
    Sie sprach außerdem von einem Zitat aus offen gelegten Archiven in GB, aus dem hervorgeht, das Churchill in etwa so etwas gesagt hatte:
    "Wir werden 1.000.000 Deutsche grillen, wie Hähnchen"

    Egal, die folgende Demo wurde ohne Verweis auf reale Zitate abgesagt, was zu Protesten führte. Wir sangen das Lied der Deutschen von der ersten bis zur dritten Strophe, was ja erlaubt ist:
    1.
    Deutschland, Deutschland über alles,
    Über alles in der Welt,
    Wenn es stets zu Schutz und Trutze
    Brüderlich zusammenhält,
    Von der Maas bis an die Memel,
    Von der Etsch bis an den Belt –
    Deutschland, Deutschland über alles,
    Über alles in der Welt.

    2.
    Deutsche Frauen, deutsche Treue,
    Deutscher Wein und deutscher Sang
    Sollen in der Welt behalten
    Ihren alten schönen Klang,
    Uns zu edler Tat begeistern
    Unser ganzes Leben lang.
    Deutsche Frauen, deutsche Treue,
    Deutscher Wein und deutscher Sang.

    3.
    Einigkeit und Recht und Freiheit
    Für das deutsche Vaterland!
    Danach laßt uns alle streben
    Brüderlich mit Herz und Hand!
    Einigkeit und Recht und Freiheit
    Sind des Glückes Unterpfand.
    Blüh' im Glanze dieses Glückes,
    Blühe, deutsches Vaterland.

    Das führte zur Trennung des Netzes vom weiter laufenden Generator zur Anlage durch die Polizei. Das gab weiteren Ärger und führte zu den wenigen Bildern, in denen es kleineren Konfrontationen mit der "Polizei" kam.

    Das was danach passierte, war ein ausgesprochenes Gaunerstück.

    Wir wollten uns, so wie vom Werksschutz über die nächste Straße von der Antifa weg in Richtung Bahnhof bewegen, was der Werksschutz verhinderte. Sie wiesen uns an, genau auf der Seite der Antifa den Postplatz in Richtung Neumarkt zu verlassen. Die anstürmende Antifa wurde durch die Polizei zwar blockiert, aber nur dazu, uns wie Vieh über eine "Polizeigasse" auf den Platz vor dem Schloßcaffee zu bringen und uns dort in einem Kessel einzusperren. Wir wurden aufgefordert auf dem Platz zu verbleiben und diesen nicht zu verlassen. Wir haben keinen Widerstand geleistet. Während der Zeit der Einkesselung, bis zur Feststellung unserer Personalien, initierte der Volkslehrer Gesang. Wir sngen, soweit wir es kannten Deutsches Liedgut und dort, wo wir fehlten, war Nikolai (Der Volkslehrer) mit seinem Wissen dabei.
    Die Menschen auf dem Platz wurden AUSNAHMSLOS erfasst, des Platzes (die Innenstadt) bis 0:00Uhr verwiesen und Arrestierung für den Fall der Nichtbefolgung angedroht.

    Nun gut, wir hatten ja durch Nikola in A+O Hostel unsere private Zukammenkunft mit kleinem Essen angekündigt bekommen, ich bin also direkt dort hin. Vor dem Hostel, das war schon komisch, standen wieder einige "Bullentaxen". Auf der Treppe die Werksschützer und unten 2 Damen, die sich wunderten, dass dort nichts los war.

    Ich bin an den Aufpassern vorbei rein und fragte an der Rezeption nach der Veranstaltung. Antwort: "Wir haben hier keine Veranstaltung".
    Weitere Frage: Aber sie haben doch Kenntnis von dem Hotel-Gast Nikolai Nehrling und den 20 reservierten Räumen?
    Antwort: "Ja, wir haben davon gehört."
    Weitere Frage: Die haben hier doch Ihre Zimmer?
    Antwort: "Nein", "Ich habe das nicht zu verantworten".

    Später, wir hatten Platz genommen und Kaffe, Tee und Bier bestellt und bekommen, kam die inzwischen eingetroffene Direktorin um uns zu bitten noch auszutrinken und dann zu gegen. Ein Spitzel hatte uns zwischenzeitlich fotografiert und der Werksschutz war in Erscheinung getreten um uns klar zu machen: Ihr geht jetzt besser. Nikolai war noch nicht zu uns gestoßen. Wir gingen also auseinander.

    Das war der Tag aus meiner Sicht. Ich habe bestimmt etwas vergessen, aber im Groben stimmt das so.
    Am Sonntag Morgen habe ich dann ein Gedächtnisprotokoll angefertigt, in dem ich den Weg noch einmal abgegangen bin und Kommentare gesprochen habe. Das werde ich bei Youtube einstellen und Euch den link geben.

    Lieben Gruß
    krazzi

    Gefällt 1 Person

  7. Bettina sagt:

    jpr65
    19/02/2018 um 19:26

    Oder stell dir mal vor es wären 6 Nafris und 15 vermummte in Bomberjacken und Springerstifel gewesen, da wäre die Hölle los!

    Hier ist das versprochene und heftig, so was von heftig.
    Die Lady haben sie verhaftet und……..:

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  8. mkarazzipuzz sagt:

    Eines noch hinterher:
    Jeder „Personalisierte muß mit einem OWIG-Verfahren rechnen“ sagte uns der Werksschutz.
    krazzi

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  9. jpr65 sagt:

    mkarazzipuzz
    19/02/2018 um 21:00

    Zuerst mal danke für deinen mutigen Einsatz!

    Ich bin sprachlos. Brot und Spiele. Fehlt nur noch, dass sie Eintritt nehmen oder die Werksschutz-Videos weiterverkaufen. Ach so geht ja nicht, das wäre Dokumentation von unangemessener (nicht linker) Gewalt durch den Werksschutz…

    Man sollte beim nächsten Mal ein unerschrockenes Kamera-Team irgendwo drinnen mit guter Aussicht nach draußen postieren, um das aufzunehmen und zu dokumentieren. Und ins Netz zu stellen. Ich hab noch fast 3Giga-Byte Platz auf Bezirk13.

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  10. luckyhans sagt:

    zu Bettina 19/02/2018 um 21:05

    Als ich dein Video anklickte, kam: „Dieser Inhalt ist in dieser Landes-Domain nicht verfügbar.“

    Also alle anderen dürfen das sehen (oder auch nicht, je nach „Land“), aber auf keinen Fall die hiesige Bevölkerung… gibt es eine klarere BESTÄTIGUNG der Aussage, daß der Rechtsstaat sich hier längst verabschiedet hat?

    Meinungs- und Informationsfreiheit – ein Grundrecht – ist ersatzlos abgeschafft…

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  11. jpr65 sagt:

    luckyhans
    19/02/2018 um 23:56

    zu Bettina 19/02/2018 um 21:05

    Ihr wisst ja, wie man die Landesdomain beit Tubenzugriffen ändern kann oder?

    Gefällt mir

  12. luckyhans sagt:

    Ich muß nochmal auf den Kontrast hinweisen: diese Münchener „Sicherheits“-Konferenz hat eine sehr interessante Bewertung bekommen, und zwar von einer Stelle, die man nun auf keinen Fall der Nato-Kritik-Zugeneigtheit bezichtigen könnte:
    ZITAT:
    „Der Wille zum Krieg
    19.02.2018
    MÜNCHEN (Eigener Bericht) – Appelle zu einer größeren Kriegsbereitschaft „Europas“ und zu entschlossener EU-„Machtprojektion in die Welt“ haben die gestern zu Ende gegangene Münchner Sicherheitskonferenz geprägt. Zur derzeit kräftig verstärkten Aufrüstung müsse in der EU „der gemeinsame Wille“ hinzukommen, das eigene „militärische Gewicht auch tatsächlich einzusetzen“, forderte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Außenminister Sigmar Gabriel verlangte, man dürfe bei der eigenen „Machtprojektion“ künftig „auf das Militärische … nicht … verzichten“. Gegenwärtig komme man dabei zwar noch nicht ohne die Mitwirkung der NATO respektive der US-Streitkräfte aus; doch wolle man mit Washington „auf Augenhöhe … kooperieren“ – und „nicht im Gefolgschaftsverband“. Laut der französischen Verteidigungsministerin ist die EU in der Lage, in absehbarer Zeit so stark aufzurüsten, dass Unterstützung durch die USA nicht mehr nötig ist. Gabriel beschimpft Russland und China, mit denen sich der Westen heute in „Systemkonkurrenz“ befinde, als „Autokratien“.

    ZITATENDE
    Mehr dazu hier: https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7536/

    Bitte vergleicht doch diese Aussagen der Politiker-Darsteller mal mit dem, was die einfachen Menschen dieses Landes auf der obigen Demo gesagt haben.
    Ich finde: der Abstand wächst, es ist ein Graben, der sich ständig verbreitert, bald wird es eine Schlucht sein – zwischen den fremdgesteuerten Marionutten und den Menschen dieses Landes…
    Aber:
    niemand wird sich auf eine Art „Befehlsnotstand“ zurückziehen können – jeder wird sich für seinen ganz persönlichen Anteil an den Ereignissen dieser Zeit und dieses Landes rechtfertigen müssen, moralisch wie auch nach dem Gesetz.
    Jeder Einzelne!
    Das darf keiner vergessen, vor allem nicht die Mit-Wirkenden…

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  13. Bettina sagt:

    mkarazzipuzz
    19/02/2018 um 21:00

    @Krazzi,
    danke für den Frontbericht!

    Da waren sie aber flux, die maaslosen Zensurbehörden.
    Das com durch ein ru ersetzen, mal sehen wie lange das noch so geht!?

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  14. palina sagt:

    @Bettina
    @Thom
    Danke Thom fürs Reinstellen. War so aufgewühlt gestern abend. Die meisten Menschen wollen in Ruhe und Frieden leben und deswegen gehen sie auf die Strasse. Dafür werden sie von unseren Bonzen in Schach gehalten und behandelt als wären sie Verbrecher.

    Freut mich, dass dir mein Text gefallen hat, Bettina. Danke für die Videos. Habe es mir vorhin angesehen. Der Volkslehrer mischt das ganze Ländle auf.
    Der Bürgermeister in Dresden ähnelt dem in Kandel sehr. Beide zutiefst unterwürfig. Dresdner Bürgermeister:“Dresden ist auch keine unschuldige Stadt.“ Wie kann eine Stadt schuldig sein? Ein richtiger Hohlkopf.

    „Meinungs- und Informationsfreiheit – ein Grundrecht – ist ersatzlos abgeschafft…“ so ist es luckyhans.

    Ich konnte es noch anklicken und sehen. Las aber heute schon bei verschiedenen Kommentaren, dass auf dem Kanal vom Volkslehrer wieder einiges zensiert wurde. Die arbeiten im Schweinsgalopp.

    Der Name der Lady Michelle Renouf war mir nicht bekannt. Muss wohl eine Kehrtwende um 180 Grad in ihrem Leben gemacht haben, was ich so gelesen habe.

    Bin auch sehr dankbar, was Krazzi hier geschrieben hat. Immer gut, wenn einer direkt von der Front berichten kann.

    Dachte mir noch es wäre schön, wenn wir ein Netzwerk zu England bilden könnten, damit nächstes Jahr auch Engländer nach Dresden kommen.
    Werde dem Volkslehrer das vorschlagen. Völkerverständigung ist immer gut.

    Gefällt mir

  15. palina sagt:

    das Video vom Volkslehrer. Mal zensiert, dann wieder hochgeladen. Heftig, heftig. Das Maas Männchen und Kahane müssen wohl schon kurz vor dem Herzinfarkt stehen.

    War es nicht der Dumm-Dödel aus Bayern, Öttinger, der mal einen deutschen Internetminister forderte. Jedenfalls sowas ähnliches. Hat wohl nie kapiert, dass E-Mails aus Deutschland nicht die Grenzen passieren müssen. Der dachte die machen Halt an der deutschen Grenze. Man hab ich ich mich damals amüsiert. Solche Pfeifen klettern immer ganz hoch.

    Der Rechtsstaat hat sich in Dresden am 17 02 2018 verabschiedet (vorher schon. Anm. von mir)

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  16. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens Leute,
    ich habe ein wenig gesucht und den folgenden „Bericht“ äää Gechichte zur Veranstaltung gefunden.
    Ich nehme aber eher an, dass sie von Münchhausen stammt. Mit den Tatsachen hat das nur sehr entfernt zu tun. Aber seht selbst:
    link: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2017_55140.htm

    Und hier zur Sicherheit der Text, man weiß ja nie!

    #Beginn Zitat
    Polizeieinsatz rund um den 13. Februar 2018
    Medieninformation: 106/2018
    Verantwortlich: Jana Ulbricht/Marko Laske
    Stand: 17.02.2018, 19:20 Uhr

    Landeshauptstadt Dresden

    Polizeieinsatz rund um den 13. Februar 2018

    Die Dresdner Polizei führte heute einen Polizeieinsatz zur Absicherung mehrerer Versammlungen in der Landeshauptstadt Dresden durch.

    Versammlungsgeschehen

    Im Fokus des Einsatzes stand eine Demonstration auf dem Postplatz. Die Auftaktkundgebung wurde von der Polizei aufgrund von Auflagenverstößen kurzzeitig unterbrochen.

    Im Umfeld dieser Versammlung fanden mehrere Gegendemonstrationen statt. In diesem Zusammenhang gewährleisteten die Einsatzkräfte einen Protest in Hör- und Sichtweite. Gegen 14.20 Uhr begaben sich mehrere Dutzend Personen auf die beiden Fahrbahnen der Wilsdruffer Straße in Höhe des Altmarkts und bildeten eine Spontanversammlung. Die Wilsdruffer Straße musste für den Fahrverkehr gesperrt werden. In diesem Zusammenhang wurden zwei Personen vorübergehend in Gewahrsam genommen. Gegen sie wird wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

    Im Verlauf zweier anschließender Redebeiträge auf dem Postplatz ergab sich der Verdacht der Volksverhetzung. In der Folge wurde die Kundgebung erneut unterbrochen. Nach einer rechtlichen Würdigung bestätigte sich der Straftatverdacht. Der Versammlungsleiter wurde daraufhin von der Polizei aufgefordert, die Versammlung zu beenden.

    Polizeipräsident Horst Kretzschmar: „Dieser Aufforderung kam er 16.45 Uhr nach, ansonsten hätte die Polizei die Versammlung aufgelöst. Gegen die beiden Redner wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.“

    Ein Teil der ehemaligen Versammlungsteilnehmer begab sich anschließend geschlossen in Richtung Neumarkt. Polizeibeamte stoppten die Gruppe im Bereich der Straße Taschenberg und sprachen gegen 81 Personen Aufenthaltsverbote für die Dresdner Innenstadt aus. Zudem wurde gegen sie ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Sächsische Versammlungsgesetz eingeleitet.

    Einsatzkräfte

    Rund 730 Beamte der sächsischen Polizei waren im Einsatz.

    Polizeipräsident Horst Kretzschmar (58) zog am Abend ein Fazit zum gesamten Einsatzgeschehen rund um den 13. Februar:

    „Die Dresdner Polizei blickt auf eine Woche zurück, die von einem umfangreichen Versammlungsgeschehen geprägt war. Insbesondere die Menschenkette am 13. Februar war ein starkes Signal und voller Symbolkraft. Eine Ausnahme bildeten die Geschehnisse am Dienstag auf dem Altmarkt, die von uns nachbereitet werden. Auch am heutigen Tag musste die Polizei eingreifen, da Redebeiträge einer Versammlung den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllten.

    Letztlich haben wir unsere originäre Aufgabe, die Versammlungsfreiheit zu gewährleisten und abzusichern, erfüllt. Unsere Einsatzmaßnahmen haben dabei vor allem dem Grundgedanken des Protests in Hör- und Sichtweite Rechnung getragen. Zum Schluss möchte ich mich bei den Einsatzkräften bedanken. Sie haben drei Großeinsätze am Stück getragen und dafür gebührt ihnen Respekt.“ (ml)
    #Ende Zitat

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  17. Richard d. Ä. sagt:

    SCHON WIEDER DER VOLKSLEHRER – VORERST SEIN MEISTERSTÜCK?

    Die 15 Minuten solltet Ihr Euch UNBEDINGT nehmen!!!

    Bitte nicht abschrecken lassen:
    Nach dem Anklicken erscheint:

    „Der folgende Inhalt wurde von der YouTube-Community für einige Zielgruppen als unangemessen oder beleidigend eingestuft.“
    Darunter im blauen Kasten: „Ich habe das verstanden und möchte fortfahren.“

    DIESEN BLAUEN KASTEN EINFACH ANKLICKEN, UM FORTZUFAHREN UND SICH ÜBERRASCHEN ZU LASSEN.

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