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In welcher Zeitung wurde es vermeldet? / In Israel demonstrieren Tausende für den Frieden
Ein richtungsweisend wichtiger Artikel ist das!
Ich habe mir als Kommentator in Lupo die Nase eingehauen und ich wurde als dreckiger Troll diffamiert, weil ich darauf bestand, dass nicht jeder Jude Zionist und nicht jeder Israeli menschenverachtender Thalmudist sei.
Wir kommen NICHT weiter, wenn wir blind etikettieren und all überall die Kinder mit dem Bade ausschütten.
Es ist heute zwar immer noch angesagt, die Uebel zu erkennen und zu benennen, ja! – aber es ist heute die Stunde des konstruktiven Denkens. Allerhöchste Eisenbahn, dass sich Individualisten, Querdenker, Idioten und Vollidioten, also die, welche eine glückliche Erde wollen und aus dem herrschenden System am Aussteigen begriffen sind, zusammentun!
Und dazu gehört die kräftige Bekanntmachung zum Beispiel der im Artikel beschriebenen Demonstration.
Dank an Schall und Rauch!
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In Israel demonstrierten Tausende für Frieden
Über 10’000 Menschen haben sich am Samstagabend auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv versammelt und für Frieden mit den Palästinensern demonstriert. Anwesend waren die Parteichefin der Meretz, Zehava Gal-on, der Chef der Hadash-Partei, Mohammed Barakeh, und der bekannte Schriftsteller David Grossman. Organisiert wurde die Demonstration von „Peace Now“ oder „Frieden jetzt“. Gal-on trat auf die Bühne und erzählte der Menschenmenge, die Politik von Premierminister Benjamin Netanjahu hätte versagt und er sollte deshalb zurücktreten. Sie rief dazu auf, die Gaza-Blokade endlich zu beenden. Grossman, ein langjähriger Unterstützer der israelischen Friedensbewegung, der einen Sohn als Soldat im Krieg gegen Libanon 2006 verloren hat, warnte vor „Fanatismus und Hass“ auch zwischen den Israelis. „Israel hat wegen der eigenen Verzweiflung und Angst mit gefährlichen Tendenzen zu kämpfen„, sagte Grossman. Nationalismus und Rassismus würde man tolerieren. Die Organisatoren sagten, sie lassen sich nicht durch rechtsradikal Extremisten einschüchtern und sie würden weiter für einen diplomatische Lösung sich einsetzen, um den Gaza-Konflikt zu beenden.
Grossman kritisierte Netanjahu, weil er nichts gegen die Rassisten in Israel unternimmt, welche die Palästinenser als „Untermenschen“ bezeichnen die man „ausmerzen“ muss. „Nicht ein Wort der Verurteilung hat der Premierminister geäussert,“ sagte Grossman. „Es wird sehr schwierig sein diese dunklen Mächte einzufangen,“ fügte er hinzu. „Dieser Prozess und dieses Phänomen wird leider Israel in einen radikalen, militanten, xenophobischen Kult verwandeln, isoliert und geächtet.“
Mohammed Barakeh sprach auch zur Menge und beschrieb den dringlichen Wunsch „eine echte Freundschaft zwischen Arabern und Junden aufzubauen.“ Er sagte: „Seit der Unterzeichnung der Oslo-Vereinbarung haben der israelische Staat und die Rechten versucht die legitimen Bürgerrechte der israelischen Araber zu negieren, die niemals für Krieg, sondern immer für Frieden sich einsetzen.“
Zehava Gal-on sagte, „Bibi, du hast versagt. Du musst die Schlüssel übergeben und nach Hause gehen. Dein Versagen ist so tief, weil du seit fünf Jahren dich weigerst und auch die Nation darin versagt, die arabische Friedensinitiative anzunehmen und die Weigerung die palästinensische Einheitsregierung anzuerkennen.“
Interessant ist wieder die Tatsache, das kaum ein westliches Medium diese beachtenswerte Friedensdemonstration erwähnt. Warum bringt man immer nur die kriegshetzerische Seite und lässt die rassistischen Kriegsbefürworter zu Wort kommen, aber nicht die vielen Tausend Friedensaktivisten, die es in Israel auch gibt? Was die Linken sagen verschweigt man, sie wollen Frieden und Versöhnung, nur die Rechtsradikalen dürfen ihre Intoleranz und Hass ausdrücken.
Die Medien und Politiker hier tun so, wie wenn alle Israelis für Krieg und Gewalt gegen die Palästinenser sind und einstimmig hinter der Kriegspolitik des Netanjahu-Regimes stehen. Dabei gibt es viele Israelis die endlich Frieden wollen und die Palästinenser als gleichberechtigte Menschen ansehen. Mit dieser einseitigen Darstellung, alle Israelis wollen Krieg, finden es gut Bomben auf wehrlose Zivilisten, Frauen und Kinder abzuwerfen und Gaza auslöschen, fördert man doch nur den Antisemitismus.
Von den erfolgreichen Amateuren in Reykjavik / Lob dem Tagi
Und es gibt sie.
Berichterstattung.
Im ach so oft zahnlos hirngewaschten Tagi. Mein Kompliment an den Tagi für diesen Bericht!
Und ich bin froh staunend überrascht. Wie konnte das an mir vorbeigehen? Da kommen Leute aus dem Nichts an die Macht, nur indem sie sich authentisch geben. „Nur“ indem sie sich authenisch geben! Ich halte das für eine Pioniertat. Mehr „nur“ sich authentisch Gebende werden Führungspositionen übernehmen und das tun, was allen hilft.
thom ram, 18.08.2014
Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Mehr-Punk-weniger-Hoelle-/story/25977893#clicked0.10081576527301583 (mehr …)
Warum wir mächtig sind
Der zitierte Kommentator und Killerbee zeigen haargenau auf einen der entscheidenden Punkte:
EIGENVERATWORTLICHKEIT.
Keine Geiss schleckt dem Menschen die Eigenverantwortlichkeit weg.
Es bleibt immer die Frage: Was kann ich tun?
Meine Gebetsmühle:
Ich kann in mir drin Ordnung schaffen.
Ich kann bumi bahagia visualisieren.
Ich kann dort, wo ich stehe, ein Lächeln verbreiten.
thom ram, 18.08.2014
Zu wahren Quellen / Chopin / Zymerman
http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=RR7eUSFsn28
Es kann ein Waldspaziergang sein. Es kann aber auch Musik sein, welche uns daran erinnert,
dass es Harmonie und unendliche Schönheit gibt.
Und dass es segensreiche Kraft gibt.
Und dass das Leben Bögen beinhaltet.
Und dass es in Ordnung ist.
Krystian Zimerman zeigt Harmonie, Schönheit, Kraft, Bögen, Ordnung – uff, eine wahre Wohltat!
Und dann der Flügel, ein Traum, Steinway eben. Vom weichsten Pianissimo bis zur obertonreichen, zupackenden Superkraft, alles da. Mann, wer nur einmal im Leben in die Bassregionen solch eines Tieres hat greifen dürfen, weiss, was ich meine. Du haust genau gemessen drauf, und das Instrument dankt es dir mit kerniger Macht, der Ton schwillt noch an und will nicht enden…
Dank unserem Bruder Frédéric und Dank unserem Bruder Krystian.
Ach ja, vergass. Eine Blume dem Toningenieur!
thom ram, 23.07.2014
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Tagesenergien 58
Der Dialog zwischen Jo Conrad und Alexander Wagandt ist immer wieder interessant, auch wenn es nicht jedermanns oder -fraus Sache ist, sich die 2 Stunden 24 Minuten vor den PC zu klemmen – am besten Im Firefox per kostenlosem Download-Helper herunterladen und dann in Ruhe ansehen.
Es können auch einzelne Themen übersprungen werden, wenn sie nicht interessieren. Mir gefallen haben die Themen Manipulation (etwa ab Minute 14), unsere Rechte (ab Minute 23), BRD-Wirklichkeit (ab Minute 48), Brot und Spiele (ab Minute 1:26), Kindesmißbrauch (ab Minute 1:53).
LG – euer Luckyhans
Eilmeldung / Heute, 19.07.2014 / Mahnwache in Berlin Ab 14 Uhr
Danke für den Hinweis, Petra.
thom ram
Mahnwache Berlin Information (19.07.2014)
INFOMATION bezüglich der MAHNWACHE am 19.072014 um 14 UHR am Alexanderplatz.
Der Treffpunkt ist der Neptunbrunnen. Diese Mitteilung erhielt ich von Werner Altnickel, der am Alexanderplatz ebenso einen Vortrag halten wird. Es gab zuerst die Meldung, daß die die Veranstaltung am Brunnen der Völkerverständigung (auch Alexanderplatz) stattfinden sollte, doch das ist falsch. Der Neptunbrunnen ist gemeint.
Die Veranstaltung um 14Uhr am Alexanderplatz hat nichts mit dem Veranstalter, Lars Mährholz, zu tun, sondern ist gedacht als eigenständiges Podium, um Themen zu präsentieren, die mit der Mahnwache nicht unbedingt vereinbar sind, weil man sich dort auf das Thema Schuldgeldsystem focussieren will.
Vom Alexanderplatz aus wird losmarschiert und der Zug wird circa um 18 Uhr am Potsdamer Platz ankommen. Dort findet die eigentliche Mahnwache statt.
Weitere Informationen hier:
https://www.facebook.com/events/1442551089333161
Programm für den 19.07.2014 ab 18:00 Uhr auf dem Potsdamer Platz 1 in Berlin!
FESTE ZUSAGEN!
Evelyn Hecht-Galinski
Rico Albrecht ( http://www.wissensmanufaktur.net/rico-albrecht )
Luke Rudkowski ( http://wearechange.org )
Heiko Schrang ( http://www.macht-steuert-wissen.de )
Lars Mährholz ( http://maehrholz.net )
Ken Jebsen ( http://kenfm.de )
Marsili Cronberg ( http://www.marsili-cronberg.de )
Lea V Frings
Rüdiger Lenz Nichtkampf-Prinzip ( http://www.nichtkampf-prinzip.de )
Pedram Shahyar ( http://pedram-shahyar.org )
Eva-Maria Pfeifer
Anna Kirchner
Ralf Schurig
Krystian Schneidewind
WIR ARBEITEN NOCH AN
Max Keiser (KEISER REPORT)
https://www.facebook.com/maxkeiser
MUSIKALISCHE UNTERHALTUNG:
Ganjaman ( http://www.ganjaman.info )
Die Bandbreite ( http://www.diebandbreite.de )
Photon ( http://www.photon-music.de )
C-Rebell-um ( http://c-rebell-um.de )
Kilez More ( http://kilezmore.de )
Bensa wie Bensa
Prinz Chaos II. ( http://prinzchaos.com )
Bianca Voss-Gentsch
Morgaine ( https://www.youtube.com/user/MorgaineOfficial )
Neo Kaliske ( noch nicht sicher )
Breath of Rap ( https://www.youtube.com/user/BreathOfRap )
Entgiftung / Klinoptilolith Zeolith
Ich und zwei meiner Getreuen machen grad eine Entgiftungskur mit Klinoptilolith Zeolith. Ich habe das beiläufig einem mir nahestehenden Menschen geschrieben. Dieser Mensch ist äusserst umwelt- und ernährungsbewusst, kennt die Tücken der Schulmedizin und ist permanent dran, sich das zukommen zu lassen, was menschen- und erdenfreundlich sei.
Ausgerechnet von diesem Menschen habe ich postwendend eine Warnung bekommen. Sie, es ist eine Frau, hat kurz ins Internet geschaut und dabei festgestellt, dass Zeolith Aluminium enthalte und hat mir geraten, dieses Gift auf keinen Fall zu mir zu nehmen.
Diese Warnung ist für mich Anlass, zwei Beschreibungen einzustellen.
Die erste Beschreibung stammt von Seiten der Pharma. Die zweite Beschreibung stammt von einer Frau, welche Naturheilmittel erforscht und vertreibt. (mehr …)
Christine Lagarde / 7 / 20.07.2014
Frappierend.
Dank an Prometheus für das Tippeln des Textes und für seinen Kommentar.
thom ram, 09.07.2014
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Dieses Video birgt eine versteckte Botschaft von der IWF Chefin Christine Lagarde
Die Uebersetzung stamme von einem Journalisten.
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Depesche vom Planeten Erde No11 / Zum besseren Verständnis
Liebe Leser. Einer unserer Mitarbeiter auf dem Planeten Erde beobachtet seit Längerem eine Menschenseele, welche sich durch eine besonders unabhängige und eigenverantwortungs-bewusste Lebensführung auszeichne. Diese Menschenseele habe heute in der für sie typischen, schnörkellosen und konzentrierten Form kurz gefasste Weisheiten veröffentlicht.
Der Grund, warum wir dir, lieber Leser, die Weisheiten der genannten Seele weitergeben, ist einfach. Es kann dir einmal mehr helfen, dir ein Bild vom geistigen Gefängnis zu machen, in welchem die meisten Menschenseelen darben. Was uns hier in unserem Alltag Selbstverständlichkeiten sind, seien dort, auf Planet Erde, eben besondere Perlen der Einsicht, welche im alltäglichen Leben keineswegs selbstverständlich wirkten, sondern auf welche fortgeschrittene Seelen noch und noch hinwiesen in der Hoffnung, auch andere Seelen mögen sich dazu entschliessen, geistige Gefängnismauern nun niederzureissen.
Hier nun die Verse – für uns tägliches Leben – dort angeblich besondere Weisheit.
In Verbundenheit, eure Depeschenagentur Planet Erde, 07.07.2014 (mehr …)
Fabel 2 / VON GÄNSEN UND GOLDENEN EIERSCHALEN
Autor: Ohnweg
Danke 🙂
VON GÄNSEN UND GOLDENEN EIERSCHALEN
Es verbreitete sich in Windeseile: Ein Gänsezüchter hatte Gänse gezüchtet die goldene Eier legten. Zwar war nur die Eierschale aus Gold, aber das genügte schon um die zukünftige Welt zu revolutionieren. Der Züchter wusste zwar nicht wie ihm geschah, wollte er doch nur Gänse mit besonders grosser Leber züchten um sich mit der Gänseleberpastete das Leben zu vergolden. Aber seine Freude und seine Blödheit war so gross, dass er sein Glück lauthals hinausposaunte. Eine staatliche Abordnung kam und konfiszierte seine Gänse die goldene Eier legten. Und bei der, wissenschaflichen Untersuchung kam heraus, dass der gengepanschte Mais, mit dem die Gänse gefüttert wurden, die Ursache der goldenen Eierschalen war.
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Heilkunst / Köhnlechner / Procain
Mit Dank übernommen von:
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Die neue Dr. Mauch – Serie Nr. 24 –
Manfred Köhnlechner
26. Juni 2014 von beim Honigmann zu lesen
Ihm gebührt höchstes Lob und die höchste Ehre!
Er hat als Topmanager in der ersten Riege der Manager der Bildzeitung und des Bertelmannverlages die Natur-Heilkunst hoffähig gemacht.
Erinneren Sie sich noch an seine grandiose Aufklärungsarbeit mit zahlreichen Artikeln in der Bildzeitung?
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Depesche vom Planeten Erde No3 / Die Pyramide
Ein Momentaufnahme
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Auf dem Planeten Erde funktionieren die Seelen angeblich in Strukturen, welche die meisten von ihnen nicht erkennen würden. Sie sollen also in einer Art Gefängnis sich befinden, ohne sich dessen bewusst zu sein.
Man könne sich eine Pyramide vorstellen, in welcher die Seelen in ihrem Denken, Fühlen und Handeln gefangen seien. Die Pyramide sei Sinnbild dafür, wieviel Macht eine Seele über andere Seelen und über das gesamte System der Erde auszuüben fähig sei, das heisst, dass die Seelen auf jeder Bauschicht der Pyramide den über ihnen sich Befindenden gehorchen, und dass sie den tiefer unten sich Befindenen befehlen würden.
Es sei die Rede, dass die sich ganz oben befindenden Seelen scheinbar alle Macht hätten, doch sei das in der Tat nicht der Fall. Sie seien mächtigen Wesen unterworfen, welche von ihnen Besitz nähmen und ihr Handeln bestimmten.
Es gebe sehr deutliche Tendenzen, hier einige Wichtige davon:
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Schlüsselfunktion / Ionisiertes Calcium / Dr. Mauch
Dr. Mauch: „Das Calcium liegt im Blut nur in seiner ionisierten, also energetischen Form vor und ist für a l l e Stoffwechselvorgänge der wichtigste Katalysator.
Wir leben heute in einer kritischen Welt, wo die wichtigen Wirkstoffe im Körper gebunden und damit in deren Wirkungsweise blockiert werden. So ist es auch mit dem ionisierten Calcium. Ich gebe Ihnen ein Beispiel mit Fluor…“
Mein Dank an den Forscher Mauch und an den Vermittler Honigmann.
Rebloged von: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/06/17/die-neue-dr-mauch-serie-nr-19-ionisiertes-calcium/
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Marijke Creveld / Kaki / Helfer bei Strahlungskrankheit
Ich bewundere echte Forscher. Ich schicke meinen grossen Dank an alle, welche an dieser FINDUNG beteiligt waren und sind.
thom ram, 16.06.2014
Quelle: http://www.narayana-verlag.de/spektrum-homoeopathie/mit-strahlung-ueberleben-kaki-der-weltenbaum
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Kaki: Der Weltenbaum |

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Leser regen an
Du hast eine dir wichtige Mitteilung, welche du in keinem Kommentarstrang themengebunden einbringen kannst?
Ich lade dich ein, dein Anliegen / Projekt, deine Beobachtung / Meinung hier einzustellen.
thom ram, 14.06.2014
Zeitenwende
Hier stehen Berichte, welche die neue Zeit ankündigen, die Zeit, da Menschen gerne nehmen, aber lieber noch geben, da Menschen wissen, dass alles Materielle hier eine Leihgabe von Mutter Erde ist, da Geld der Vergangenheit angehört und die Menschen sich ihrer Göttlichkeit bewusst sind.
thom ram, 08.06.2014
Brandissons le drapeau pour la paix
C’est parti !
Brandissons le drapeau pour la paix. Maintenant et dans le monde entier.
Déjà depuis plusieurs décennies , on peut observer que nos puissants «amis» de l’autre côté de l’Atlantique essaient avec véhémence d’évoquer la troisième guerre mondiale (souvent avec leurs copains , qui appellent aux coups de feu à Jérusalem et Tel-Aviv . Jusqu’à présent, ils l’ont fait avec un succès plutôt limité, mais ces fauteurs de guerre sont prêts à tout pour atteindre leur but .
Le maintien de l’industrie de l’armement d’un profit de plusieurs milliards de dollars est l’une des raisons principales. Bien sûr, cela n’est possible avec des profits respectables, que si vous produisez, vendez et utiliser massivement des armes.
Leur politique agressive est guidée par le désir de plus de puissance ainsi que par l’avidité pour le pétrole et les autres ressources qui pourraient également être trouvées dans le sol d’autres pays.
Les fauteurs de guerre (il y en a beaucoup plus que ceux mentionné ci-dessus ! ) ont ouvert un nouveau chapitre avec l’Ukraine et la Russie , et si nous (en particulier les Européens ) ne faisons pas attention , nous allons bientôt nous retrouver dans une situation tout aussi effrayante que pas un de nous ne souhaite réellement.
Aussi longtemps que nous les citoyens de la terre – plus de 7 milliards aujourd’hui – nous plaindrons de nos politiciens, de la corruption, de l’activité criminelle de s diverses sociétés multinationales et l’excédent des fauteurs de guerre, mais garderons le silence en les regardant agir, rien de significatif n’évoluera.
Nous TOUS qui sommes pour la paix -nous sommes environ 6 à 7 milliards de personnes – devons tous ensemble montrer nos couleurs ; CHACUN D’ENTRE NOUS !
Nous vous invitons à lancer et à promouvoir rapidement cette initiative.
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Statt Bomben schicken Flüchtlinge aufnehmen.
Wie ärmlich ist es, die tägliche Meldung, dass „man“ um „Frieden“ zu „wahren“ bombardieren müsse, mindestens jedoch „Sicherheitssichernde“ kleine, vielleicht machtgierige Seelen, geil bewaffnet, auf normal lebende Menschen losschicken müsse, damit sie dort ein bisschen Krieg spielen, töten und ein bisschen quälen und, sehr selten, vergewaltigen oder Kinder an die Wand schmeissen können.
Die Diskrepanz kann schwerlich grösser sein, wenn man sich vor diesem Hintergrund die Tat(en) von El Pepe vor Augen führt. Er tut doch einfach das, was ihm menschenmöglich ist, um Leid in Freud zu wandeln.
Wo sind sie denn, all die Leute, welche zwei Autos, zwei TVs, zwei Hunde und vielleicht ein Kind ihr „Eigen“ nennen?
Wo sind sie denn, all die Leute, welche zwei Villen, 7 TVs, 7 Hunde, kein Kind, dafür drei Jachten und mindestens doch nur einen Minijet ihr „Eigen“ nennen?
Dass die, welche Ländereien, Fluggesellschaften, Wasserversorgungen und Diamantminen ihr „Eigen“ nennen, womöglich nicht hilfsbereit sein können, sondern lieber Bomben und geil bewaffnete unbedarfte Seelen in Chaosgebiete schicken, das darf nicht erstaunen, denn diese „Menschen“ sind hoch wahrscheinlich dermassen gestört, dass sie von Leben rein gar nichts mehr fühlen können.
Wenn wir diese letzte Gruppe von der gesamten Menschheit abziehen, so bleiben doch 99 Prozent übrig. Wo sind sie, diese 99 Prozent?
Quelle des Artikels: http://pakhtunkhwa911.wordpress.com/2014/05/26/residenzpflicht-bei-el-pepe/
thom ram, 28.05.2014 (mehr …)
We Raise a White Flag for Peace
I launch something.
Neighbor Gabriel has put me the idea.
White.
The white flag is swung in wars, and who waves the white flag, sais: I have laid down my arms. I want peace and I am ready for a dialogue.
The vision:
All the world is full of white flags.
The idea:
I was at a Monday meeting at the Brandenburg Gate [note by Chaukeedaar: In Berlin and 50 other german cities there were public meetings for peace every monday night for the last couple of weeks, mainly initiated by people from the truth movement and alternative media, see one of the great speeches of Ken Jebsen]. It was full of people there who want to change things. The people stood there and waited for things to come. When Ken Jebsen put his concise words, they clapped enthusiastically.
That’s good, that’s okay. And it is not enough ...
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The same people go home and feel alone with their concerns.
But when there are white flags all around, like the flags at Soccer World Cups? Suddenly they are surrounded by people with white logos.
It’s like dog owners. They get into conversation and are thrilled of their hobby .
This way people flagging white get into conversation with each other: I want this. I do that. I’ll do such ….. so peace reigns, and we may live in fruitful harmony.whiteFor the first time I call for something on this blog:
If you also think that this idea is fantastic, spread it.Imagine. In Munich, cars are driving with white flags. In Washington, white cloths are hanging in the windows. When shopping you will see a fellow-man with a white bracelet.
Everywhere is white. White contains it all. It needs no explanation. I know: This guy flags. She shows white. I can talk to him about anything even remotely related to the world situation, to politics, to monetary problems, to corruption.
And, more importantly, I can talk to him about everything that has to do with a joyful, healthy, creative life.Please imagine that vividly. Through the means of a simple symbol a massive concentration of forces can be achieved.
Pass on this idea with your own inner fire.
I will poke other bloggers with it.
I’ll try to reach people like Ken Jebsen.
Please share your opinion below.
thom ram, 05.14.2014P. S.
Here is an example of passing the message.
It comes from Gabriel, which has put the idea to me .
(Translation: Zur deutschen Version dieses Artikels)
I am pleased to support the initiative of my fellow countryman thom ram from the Bumi Bahagia blog. The idea that we informed people, who can see behind the curtain of the power elite, as well as all peace-loving people who feel intuitively that there simply is something wrong in the world, can recognize each other, talk, exchange ideas and encourage each other, seems very uplifting and joyful. To me it is thus not simply a matter of “flying a flag”, but to be able to better interconnect also in real life (according to the motto “act – don’t flag”). I would be happy to not only encounter the national pennants of the Soccer World Cup fans in the coming weeks, but now and again a white symbol of hope.
Prove all things; hold fast that which is good.
But by their…
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Leben ohne Geld. Das Uli System.
Wir werden in bumi bahagia mit Garantie nicht das heute installierte Geldsystem verwenden. Das heutige System beruht auf der Lebenseinstellung des Mangels statt der Fülle, und in der Praxis erzwingt es das Aussaugen der Basis und die Bereicherung der Pyramidenspitze, und dies permanent, masslos und bis zu dem Punkt, da die Basis darniederliegt, das System zusammenbricht und die „Menschen“ der Pyramidenspitze sagenhafte Werte für fast null und nichts sich unter die Daumen raffen können. (mehr …)
Aktion statt Reaktion. Tage der Selbstbesinnung.
Bruder Ohnweg lanciert hier eine gute Idee. Lasst uns die mal breein stoormen.
Aktion statt Reaktion schreibt er, der Ohnweg. Ja! Erwachen ist der erste Schritt. In der Pfanne liegen bleiben bringt nichts. Aufstehen und genüsslich ans Werk gehen…DAS ist es!
thom ram, 15.05.2014
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Man sollte es eigentlich wie die heutigen Machthaber machen und die Menschen langsam anstatt z.B. auf Gender, auf Boykott weichkochen. Mal einen Tag des Generalstreiks (abgeschwächte Variante Kaufboykotts) einführen. Aber bitte nicht am 1. Mai sondern am ersten Samstag vor Heiligenabend. Dann einen Tag der Selbstbestimmung anstatt der Fremdbestimmung einläuten. Und so weiter. Ich werde mir ein paar Gedanken darüber machen und dann meinen Erguss daraus auf allen Kommentarspalten der einschlägigen Blocks verbreiten. Aktion anstatt Reaktion.
Tag der Aufklärung.
Tag der Selbstbestimmung
Tag der ….
Später dann:
Woche der Aufklärung
Woche der Selbstbestimmung
Später dann:
Monat…
Dann Jahr und dann wissen alle wo der Hase lang läuft und die Machtkröte ist gargekocht.
Ein Paraguayer war es der den Freundschaftstag anregte. Heute ist er weltweit publik.
Ein Deutscher wird es sein der den Boykottag eingeführt hat.
Die Menschheit ist es irgendwann die das Jahr des Garten Edens feiern wird.
So Gott und besonders die Menschheit es WILL!
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Fanz Hörmann: Informationsgeld für die Neue Gesellschaft
Vielen Dank an Uli, welcher mich mittels seines Kommentares auf das Informationsgeld aufmerksam gemacht hat.
Du findest über das Informationsgeld alle Informationen unter
http://www.informationsgeld.info/informationsgeld1.html
Der untenstehende Text stammt aus eben dieser Quelle.
Interessant, interessant, was der klar denkende und hoch engagierte Franz Hörmann hier als Projekt darlegt! (mehr …)
Offener Brief an Bundeskanzler Merkel
Es gilt, die Selbstverständlicheit zu durchbrechen. Selbstverständlich liest MANN, dass ein Ganove wegen Raub oder Mord in Verwahrsam genommen wird. Selbstverständlich schaut MANN zu, wie eine Frau Merkel und ein Herr Obama sich vor laufender Kamera grinsend die Hand schütteln. Frau Merkel und Herr Obama stehen stellvertretend für tausende von Schwerverbrechern. Es gilt, der Sendeanstalt und dem Verlag zu schreiben, dass sie sich durch Verbreitung solcher Bilder in den Dienst schwerster Kriminalität stellen. Es gilt, das Gegenteil zu tun: Sich verbünden mit Menschen, welche die Schöpfung zu segensreichem Leben zurückführen wollen.
6 Millionen – Basler Nachrichten vom 13. Juni 1946
Jeder einzelne ermordete Mensch ist einer zuviel. So betrachtet ist es einerlei, ob 1 oder 6 Millionen Juden umgekommen sind. Ich stelle den Artikel lediglich deshalb ein, weil er zeigt, dass allein schon die ach so offizielle Zahl „sechs Millionen“ frei erfunden ist.
thom ram 08.05.2014
Die gute Alternative FRACKING
Ich habe gehört, dass die Verwalter der BRD in Berlin nicht so gerne Gas von Russland beziehen wollen, denn die Verwalter der BRD in Berlin sind böse mit Wladimir. Sie haben recht, dass sie böse mit Wladimir sind, denn Wladimir ist ein Böser. Von einem Bösen Gas kaufen ist nicht gut.
Die Verwalter der BRD in Berlin haben alte gute Freunde. Die alten Freunde sind in Amerika. Die wollen gerne ihr Land kaputt machen, damit wir in Europa auch im Winter schön warm haben. Das ist gut, die sind gute Freunde.
Sie haben etwas erfunden. Es heisst Fracking. Sie wollen Fracking machen. Beim Fracking geht ein bisschen Boden kaputt, aber wir brauchen halt das Gas und es macht nichts. Die Verwalter der BRD in Berlin und die guten Freunde in Amerika sind die Guten und sie übernehmen immer die ganze Verantwortung für das, was sie machen.
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Hier Fakten zum Fracking in Form eines am 05.05. verteilten Flyers.
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thom ram 05.05.2014
Brandenburger Tor, Montag, den 05.05.2014
Ich schätzte um 19 Uhr etwa 1000 Menschen. Gut. Es werden 100’000 werden, egal ob in einer Woche oder in einem Jahr.
Vorredner, dann Ken Jebsen.
Es werden keine Parolen ausgegeben. Die Redner verleihen auch ihrer eigenen Suche nach neuen Wegen Ausdruck und behaupten nicht, Fertiglösungen anbieten zu können. Die Grundstimmung ist: Wir distanzieren uns vom herrschenden System, inklusive (stellvertretend für 1000 andere Dinge) dass wir im Dezember keine Orangen essen. Das Orangenbeispiel klingt für ein unbedarftes Ohr naiv, ist es aber nicht. Das Gesamtgefüge unseres Zusammenlebens setzt sich aus 182736 Details unseres Verhaltens zusammen.
Wir schaffen es von unten her, wir schaffen die neue Welt, beginnend in den kleinen Dingen und in kleinen Gruppen. Die Dinge wachsen, die Gruppen auch. Wir schliessen uns ideell weltweit zusammen. Kerne sind: Individalismus verbunden mit Wir – Gefühl, Wir – Handeln und Eigenverantwortlichkeit.
Saugut. Höchste Zeit. Und wir schaffen es. Wir schaffen was? Wir schaffen bumi bahagia. Die, welche es wollen, sind dabei und werden dabei sein.
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Aluminium in Deodorants
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Es reicht schon ein Mal pro Woche, sich ein aluminiumsalzhaltiges Deodorant unter die Achseln zu sprühen und dabei die erlaubten Grenzwerte deutlich zu überschreiten! Dieser Wert liegt laut der “Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit” (Efsa) bei einem Milligramm Aluminium je Kilogramm Körpergewicht. Aktuell hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nun eine Stellungsnahme zum Thema herausgegeben. Und sie raten deutlich davon ab, solche Deodornats (Sticks, Roller oder Sprays) mit Aluminiumsalzen zu verwenden. Das ist ein gewichtiges Wort!
Aluminium befindet sich in Antitranspiranten – nicht um den Geruch von Schweiß zu mildern sondern um das Schwitzen zu verhindern, indem das Aluminioumsalz die Hautporen zusammenzieht und dabei wie einen gelartigen “Film”bildet, so dass die Schweißporen verstopft sind. Um ein vielfaches gefährlicher wird es, wenn das Antitranspirant auf frisch rasierte Haut gelangt. Und das tut sie sicherlich oft!
Warum sind Aluminiumsalze so gefährlich?
Es gibt eindeutige Studienergebnisse, die einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen – allen voran Brustkrebs – und dem zu hoch dosierten Eindringen von Aluminium in den Körper sprechen. Auch Alzheimer wird damit in Verbindung verbracht. Allerdings sind hier laut “Behörde” noch mehr Forschungsarbeit und Beweismittel notwendig – auch wenn heute schon viele Ärzte zum Verzicht von entsprechenden Deodorants raten. Auch Sonnencremes, Lippenstifte und Zahncremes (Fluorid ist ein billiges Abfallprodukt der Aluminiumherstellung!) können das gesundheitsgefährdende Aluminium beinhalten! Im Tierversuch übrigens wirkt das “Gift” neurotoxisch und embyrotoxisch!
Zusätzlich kann das umstrittene Aluminium auch über entsprechendes Kochgeschirr und die allseits bekannte “Alufolie” in den Körper gelangen. So kommt man unbewusst schnell an den tolerierbaren Grenzwert heran. Und der Kaffee und Tee aus Aluminiumkapsel??
Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät nun doch (vorsichtshalber?), auf die schweisshemmenden Aluminiumsalze in Deodorants zu verzichten. Sicher ist sicher! Und sie haben laut den Indizien einen triftigen Grund! Auf diese zwei Stoffe sollte man also beim Lesen der Inhaltsstoffe achten: “Aluminiumchlorid” oder „Ammonium Alum“ oder „Potassium Alum“.
Naturkosmetikhersteller haben übrigens per se keine Aluminiumsalze im Angebot. Hier helfen Duftstoffe sowie Hilfsstoffe wie Salbei oder Speisenatron bei der Geruchsvermeidung. Doch es gibt glücklicherweise inzwischen genügend Produkte (auch ohne Ökozertifikat), die keine Aluminiumsalze enthalten. Der richtige und wichtige Blick auf die Inhaltsstoffe helfen!
Ohnweg: Zweite Lektion
Danke, Bruder Ohnweg.
thom ram 01.05.2014
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2. Lektion
Allwissen ist unter dem Diktat der materiellen Welt nicht möglich. Aber Grundwissen schon. Eben das allumfassende Wissen das in der materiellen Welt noch erfassbar ist und das im Prinzip sehr einfach dargestellt werden kann. Zur Zeit sind sehr viele Wissende inkarniert. Jeder hat seine eigene Sprache. Seine eigene Ausdrucksweise. Und hiermit geht man nur mit gleichartigen Menschen in Resonanz die seiner Bildung entsprechen. Ich zum Beispiel kann mein Wissen nicht mathematisch unterstützen. Dazu gibt es andere Wissensverbreiter. Ich gebe einfachstes Grundwissen weiter das für jeden verständlich ist sofern er es verstehen will.
GEWISSEN: Das funktioniert nur gepaart mit dem Verstand. Und deshalb sind Kinder im Spielalter noch fast ohne Gewissen. Tiere haben keinen ausgeprägten Verstand und daher brauchen sie auch kein Gewissen.
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DER MENSCH ALS PROJEKTION DER GÖTTLICHKEIT
Dank an Gastautor Muktananda.
thom ram 01.05.2014
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1. Der Verstand- Hilfe und Hindernis
Dies ist vielleicht die größte Herausforderung , ja die größte Provokation für das Menschliche, die im Grunde genommen dessen Verständnis – über seinen Verstand- seiner eigentlichen wahren Natur und folglich , seiner Bestimmung betreffend. Herausforderung des Geistes an sich als Verstand , als Denken. Also Provokation für den Verstand .
Dies ist demzufolge die Verstandes-Provokation oder die Logik- Herausforderung.Denn erst wenn die Logik durch ausgerechnet sich selbst sich neu entdeckt, kann sie ihre Rolle auch wirklich spielen: Logik als erschaffendes Logos, Verstand als Verständnis-Energie, Vernunft als Erfassungs- und Verwandlungskraft. Der moderne, tiefdenkende Mensch liebt meist lange Geschichten . Der rationelle Mensch mag Stories und Nachrichten, da der Verstand gern nach- richtet. Dieser sollte durch sich verstehen WAS er ist, WIE er ist und WIE LANGE sowie WARUM er so ist – damit er seinem Herr, dem Menschen als treuer Begleiter dienen, also nützlich sein kann.
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Absicht für bumi bahagia
Danke, liebe Leserin!
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MEINE ABSICHT FÜR BUMI BAHAGIA
Es gibt viele Krieger die Ihre Rolle perfekt spielen – ich segne sie – auch den Krieger in mir.
Es gibt viele zornige Stänkerer die Ihre Rolle perfekt spielen – ich segne sie – auch den zornige Stänkerer in mir.
Es gibt viele Unberechenbare die Ihre Rolle perfekt spielen – ich segne sie – auch die Unberechenbare in mir.
Ich erinnere mich wer ich einmal war und wer ich bin… nicht durch Gedanken sondern durch mein Gefühl in mir … immer und immer wieder.
Liebe, Dankbarkeit und Wertschätzung sind keine Gedanken es sind Gefühle.
Und wenn ich dann wieder anders denke – erInnere ich mich sicher nach kurzer Zeit, dass das was ich als Wahrheit empfinde, Wahrheit ist:
Ich habe erkannt wir erschaffen mit unseren Gedanken und Gefühlen pausenlos (neues oder altes)
Ich fühle mich zuständig für Frieden, Schönheit, Freude, Liebe, Wertschätzung und Dankbarkeit in mir und um mich und wenn ich das wieder und wieder vergesse – segne ich mich und verdränge es nicht.
Ich spüre die grosse Herausforderung in diesen Wochen ist immer wieder, die eigene Stabilität im instabilen Großfeld zu bewahren und den Fokus auf das zu richten, von dem ich beabsichtige mehr zu erschaffen.
Auch in der Schweiz gibt es viele die mit ihren Gedanken und Gefühlen neues erschaffen- guck: Tina Turner from New Earth
Ich versuche mich darauf zu konzentrieren … immer und immer wieder!
Geschichte muss sich nicht wiederholen, kein Blutvergießen, keine Toten – Frieden in mir und um mich!
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Nochmals: Danke!
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Hier. Dort. Ueberall. Alles. Erde. Unendlichkeit. Musik.
Mir fehlen Worte.
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Danke, Ingrid, für den Zu – Schick.
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Die Sonne
Zu meinem grossem Vergnügen trudeln auf Blog bumi bahagia immer mehr immer noch ganz gar andere Sichtweisen auf unsere liebe schöne Welt ein, von weiblicher Seite eher durch das dichtende Mittel von Analogien, von männlicher Seite eher durch das Mittel der Analyse.
Ein Hochgenuss.
Es komme mir keiner und sage, was der Ohnweg hier zum Besten gibt, sei falsch. Jeder hingegen ist willkommen, der ein ganz und gar anderes, ebenso „ver rück res“ Bild bringt!
Wir sind unbegabt dafür, einspurige Wahrheit formulieren zu können. Wir sind begabt dafür, durch verschiedene Sichtweisen das, was man als Wahrheit bezeichnen könnte, zu ahnen.
bumi bahagia dankt Freund Ohnweg für seinen Blick auf unseren Lebensspender SONNE.
thom ram 29.04.2014
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DIE SONNE
(Artikel aus meinem Ex-blog “der4weg.blogspot.de” vom 13. Januar 2013).
Ich bin keine Freimaurer und kein Kabbalist. Ich bin Handwerker und arbeite mit einer realen Kelle und mit realem Lot und Winkel und werde wütend wenn unser Handwerkszeug mental von Faulpelzen und Schmarotzern missbraucht wird. Die Weltkathedrale kann nicht verbessert werden sondern nur vermurkst durch die Verdrehung und den Missbrauch von den Idealen der Handwerker die noch bodenständig sind. Auch die Bauern und Gärtner schliesse ich hiermit ein).
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Was ist mit den Polen? Eingänge zur hohlen Erde? Zeitreisen gratis?
Vor einem Jahr stiess ich wiederholt auf Thesen, wonach die Erde hohl sei, eine sanftrote Zentralsonne habe und wonach es im Inneren Landschaften und Lebewesen gebe. Ich begann zu stutzen, als ich auf immer noch verrücktere Berichte stiess, als ich las, dass angeblich eine russische Expedition grosser Mannschaftsstärke und bewehrt mit modernsten Waffen vom Loch im Nordpol verschlungen worden sei, als ich las, dass Satelittenbilder an Nord – und Südpol keine Daten erhalten, dass also zwei schwarze Löcher nur auszumachen seien…und andere nicht querbelegte Behauptungen.
Ich legte für mich das Thema zur Seite und dachte, dass es vielleicht eine Parallelwelt sei, real, ja, dass aber einer, der über den Pol latscht, im Normalfall nichts Besonderes wahrnehmen würde.
Jetzt ist mir der folgende Bericht hergeflattert, und erneut denke ich: Da ist was dran, ich halte es für möglich. Ich halte es für möglich, dass die Pole vielleicht zeitweise offen sind, dass von menschenhand gemachte Messgeräte ausfallen, dass des Menschen Auge Dinosaurier auf blühenden Wiesen sieht und dass das Innere der Erde nicht so beschaffen ist, wie wir es in der Schule gelernt haben.
Und sind die Berichte nicht wahr, so sind sie gut erfunden. Viel Spass bei der Lektüre 🙂
thom ram 28.04.2014
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Zeitanomalien an Nord- und Südpol
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bumi bahagia. Soldat, welcher sich verweigert.
Ein richtiger Soldat will das schützen, was ihm lieb und teuer ist. Ein richtiger Soldat weigert sich, andere Gegenden und Völker mit Chaos zu überziehen. Es gibt mehr. Und mehr. Es gibt immer mehr Menschen, welche dort, wo sie stehen, sagen: „Stop. Ich mache nicht mit. Das ist nicht mit meinen Vorstellungen von Mensch Sein vereinbar. Und genau das ist die Hälfte der Miete: Aussteigen. Die andere Hälfte der Miete? Die neue Art von Miteinander, gesteuert vom Herzen, gepaart mit Intuition und Verstand leben.
Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/04/widerstand-im-us-militar-gegen-krieg.html
thom ram 27.04.2014
Widerstand im US-Militär gegen Krieg mit Russland
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Ostermontagsdemo am Potsdamer Platz: Rico Albrecht zum Finanzsystem
Rico weiss genau, wovon er redet. Als er vor 20 Jahren Wirtschaft studierte (studierte!), hatte er am Schluss keine Ahnung vom wirklichen Fluss des Geldes. Heute ist Wissen darüber per Internet jedermann zugänglich. Das Wissen darüber ist einer der wichtigen Faktoren, welche die Menschen sich erheben lässt. Die erste Demo hatte 500 Nasen. Am Ostermontag, keine zwei Monate später, waren es deren 5000. Die Menschen gehen nicht zum Spass da hin. Sie gehen hin, um sich zu vereinen, um sich zu informieren, um sich auszutauschen, um sich zu rüsten für … bumi bahagia.
thom ram 27.04.2014
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bumi bahagia. Von der bolivianischen Staatsverfassung.
Wie das Meiste, was für Menschen wichtig zu wissen wäre, werden gesunde Entwicklungen von Staaten totgeschwiegen. War ja blöd, wenn Menschen eine menschen – und erdenfreundliche Verfassung zu lesen bekämen, denn es könnte sein, dass sie Solcherlei auch für sich selbst und ihre Nachbarn in Anspruch nehmen wollten.
Für Spanischkenner hier zu der gesamten bolivianischen Verfassung.
Wenn für dich Spanisch spanisch ist 😉 hier einige Auszüge mit dem Uebersetzautomaten in Holperdeutsch übertragen.
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass diese Uebersetzungen auf Deutsch fehlerhaft sein können. Solltest du, lieber Leser, der spanischen Sprache mächtig sein, bin ich (sind wir) dir dankbar, wenn du perfekte Uebersetzungen in den Kommentar einstellen würdest.
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Articulo 1
Bolivia se constituye en un Estado Unitario Social de Derecho Plurinacional Comunitario, libre, independiente, soberano, democrático, intercultural, descentralizado y con autonomías. Bolivia se funda en la pluralidad y el pluralismo político, económico, jurídico, cultural y lingüístico, dentro del proceso integrador del país.
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bumi bahagia (glückliche Erde) – Vivir Bien (das gute Leben) – passt! Ein Blick nach Bolivien.
Man stelle sich vor, der schweizerische Bundesrat, schärfer noch, die deutsche Exekutive, am Schärfsten das VSA Gouvernement würde Leitgedanken äussern wie:
„Wir respektieren die Natur, ehren unsere Mutter Erde und erkennen die Naturgesetze als höchstes Gesetz an.“
Und es gibt Politiker, welche so denken und so sprechen. Hier die 10 Gebote, welche Evo Morales, der Präsident des sich emanzipierenden Bolivien der UNO Vollversammlung verkündet hat.
Lasst uns uns an solchen Menschen mit solchen Ideen und mit solcher Rede orientieren, statt Obamas, Merkels und Hollandes (Rothschilds, Rockefellers, Wartburgs) anspuckend unsere Kräfte zu vergeuden.
Bitte an dich, lieber Leser. Wenn du auf die deutsche Fassung der Verfassung Boliviens stossen solltest, dann bitte lass mich den Link wissen! Danke!
thom ram 26.04.2014
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Statt EU-Vertrag lieber die Verfassung Boliviens
Können Sie sich Guido Westerwelle vorstellen, wie er über die Liebe zur Mutter Natur referiert? Oder Angela Merkel, die verkündet, dass Glück und ein gutes Leben ab jetzt die obersten Regierungsziele sind? Wovon wir in Deutschland nur träumen können, ist in Bolivien seit 2009 Realität: Am 25. Januar 2009 gründete sich das Land neu, und das Volk gab sich per Volksentscheid eine neue Verfassung – bei einer Wahlbeteiligung von 90 Prozent stimmten 62 Prozent mit „Ja“ und feierten dann ausgiebig auf den Straßen.
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Zusammen für eine essbare Stadt
Gefunden in der sauinteressanten, weil offenbar von freien Geistern gemachte Zeitung: http://www.expresszeitung.ch/redaktion/startseite
25 April 2014 Autor: Cristina Duarte & Salome Bay
Quelle: www.urbanagriculturebasel.ch
Woher kommen Lebensmittel? Der Verein Urban Agriculture Netz Basel vereint über 40 eigenständige Projekte aus der Stadt und Region Basel, die bezwecken, dass Landwirtschaft und Natur auch im urbanen Raum Platz finden. Die ExpressZeitung stellt in den folgenden Ausgaben einige dieser Projekte vor.
Im Frühling 2010 wurde der Verein Urban Agriculture Netz Basel (UANB) von einer guten Handvoll Menschen gegründet – verärgert durch die städtische graue Beton-Planung, motiviert von der Idee einer grünen und blühenden Stadt. Seither hat sich vieles bewegt: Der Gemeinschaftsgarten auf dem Landhofareal ist nur einer von vielen verschiedenen grünen Flecken in der Stadt, die entdeckt, begrünt und belebt wurden.
Mitglieder von UANB sind Personen und Organisationen, die aktiv (oder passiv fördernd) tätig sind. Zusammen setzten sie sich für eine essbare Stadt ein. Seit 2010 sind so über 40 Projekte, eine Vielzahl an Anlässen und Festen sowie ein internationales Netzwerk entstanden. Interessierte können sich einem Projekt anschliessen oder ihr eigenes initiieren. Jede Initiative verwirklicht ihre Ideen autonom.
Zusammen geht es besser
Der Verein UANB übernimmt dabei verschiedene Aufgaben. Die wichtigste ist wohl neben der Medienarbeit die Vernetzung und Vermittlung: „In Basel gibt es viele kreative Köpfe, die teilweise auch bereits ein eigenes Projekt gepflegt haben und über wichtiges Wissen verfügen“, sagt Bastiaan Frich, Mitbegründer von UANB. „Treffen solche Köpfe dann aufeinander, entsteht ein enormes Potential.“ Deswegen vernetzt UANB diese Projekte nach innen und aussen. Aber auch mit verschiedenen Entscheidungsträgern und Unternehmen wird verhandelt und kooperiert – so entsteht durch UANB eine Brücke zwischen Bevölkerung, Verwaltung und Regierung und regionalen Lebensmittelproduzenten und –Verkäufern. Es geht somit nicht nur darum, sein eigenes schönes Gärtli zu pflegen – es geht geradeso auch um Austausch, Bewusstseinsbildung und Unterstützung – eine Allianz bewirkt mehr, als einzelne Projekte für sich alleine.
Ein substantieller Beitrag zur Lebensmittelversorgung
So sind mittlerweile auch Projekte entstanden, die weit über Selbsterfahrung hinausgehen. Zwei Beispiele, mit denen aktiv und konkret zur Lebensmittelversorgung der Stadt beigetragen werden, sind die Lebensmittel Gemeinschaft Basel und die Nuglar Gärten. Die Lebensmittel Gemeinschaft Basel ist eine Einkaufskooperative, in der Mitglieder Produkte von regionalen, ökologischen Produzenten zu Vorzugskonditionen einkaufen können: Knackiges Gemüse, Getreide, Teigwaren und Körner, Milchprodukte, frische Eier und vieles mehr – mittlerweile findet sich im Vereinslokal an der Klybeckstrasse alles, was ein hungriges Herz begehrt. Infos: Lebensmittelgemeinschaft.ch
Mit dem CSA-Projekt Nuglar Gärten wird eine alternative Lebensmittelproduktion und -bezugsquelle aufgebaut. CSA steht für Community Supported Agriculture, was auf Deutsch ungefähr gemeinschaftlich-getragene Landwirtschaft heisst. Die Konsument_innen zahlen nicht mehr wie bisher für ein einzelnes Lebensmittel-Produkt, sondern übernehmen anteilig die Pacht des Landes sowie einen Teil der Betriebskosten der Produzent_innen. Dadurch erhalten die Produzent_innen ein sicheres Einkommen, und tragen dadurch die natürlichen Risiken der Lebensmittelproduktion nicht alleine. Die Konsumenten übernehmen die Verantwortung im Kollektiv. Die Konsument_innen erhalten einen kostengünstigen Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln, weil die Verkaufsmarge wegfällt. Eine Win-Win-Situation!
Diese Projekte wie auch weitere werden in den nächsten Ausgaben hier noch ausführlicher vorgestellt.
Infos: http://www.urbanagriculturebasel.ch
– See more at: http://www.expresszeitung.ch/redaktion/gesundheit/nahrung/zusammen-fuer-eine-essbare-stadt#sthash.QGfCkHuK.dpuf
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Zusammen für eine essbare Stadt
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Woher kommen Lebensmittel? Der Verein Urban Agriculture Netz Basel vereint über 40 eigenständige Projekte aus der Stadt und Region Basel, die bezwecken, dass Landwirtschaft und Natur auch im urbanen Raum Platz finden. Die ExpressZeitung stellt in den folgenden Ausgaben einige dieser Projekte vor.

Im Frühling 2010 wurde der Verein Urban Agriculture Netz Basel (UANB) von einer guten Handvoll Menschen gegründet – verärgert durch die städtische graue Beton-Planung, motiviert von der Idee einer grünen und blühenden Stadt. Seither hat sich vieles bewegt: Der Gemeinschaftsgarten auf dem Landhofareal ist nur einer von vielen verschiedenen grünen Flecken in der Stadt, die entdeckt, begrünt und belebt wurden.
Mitglieder von UANB sind Personen und Organisationen, die aktiv (oder passiv fördernd) tätig sind. Zusammen setzten sie sich für eine essbare Stadt ein. Seit 2010 sind so über 40 Projekte, eine Vielzahl an Anlässen und Festen sowie ein internationales Netzwerk entstanden. Interessierte können sich einem Projekt anschliessen oder ihr eigenes initiieren. Jede Initiative verwirklicht ihre Ideen autonom.
Zusammen geht es besser
Der Verein UANB übernimmt dabei verschiedene Aufgaben. Die wichtigste ist wohl neben der Medienarbeit die Vernetzung und Vermittlung: „In Basel gibt es viele kreative Köpfe, die teilweise auch bereits ein eigenes Projekt gepflegt haben und über wichtiges Wissen verfügen“, sagt Bastiaan Frich, Mitbegründer von UANB. „Treffen solche Köpfe dann aufeinander, entsteht ein enormes Potential.“ Deswegen vernetzt UANB diese Projekte nach innen und aussen. Aber auch mit verschiedenen Entscheidungsträgern und Unternehmen wird verhandelt und kooperiert – so entsteht durch UANB eine Brücke zwischen Bevölkerung, Verwaltung und Regierung und regionalen Lebensmittelproduzenten und –Verkäufern. Es geht somit nicht nur darum, sein eigenes schönes Gärtli zu pflegen – es geht geradeso auch um Austausch, Bewusstseinsbildung und Unterstützung – eine Allianz bewirkt mehr, als einzelne Projekte für sich alleine.
Ein substantieller Beitrag zur Lebensmittelversorgung
So sind mittlerweile auch Projekte entstanden, die weit über Selbsterfahrung hinausgehen. Zwei Beispiele, mit denen aktiv und konkret zur Lebensmittelversorgung der Stadt beigetragen werden, sind die Lebensmittel Gemeinschaft Basel und die Nuglar Gärten. Die Lebensmittel Gemeinschaft Basel ist eine Einkaufskooperative, in der Mitglieder Produkte von regionalen, ökologischen Produzenten zu Vorzugskonditionen einkaufen können: Knackiges Gemüse, Getreide, Teigwaren und Körner, Milchprodukte, frische Eier und vieles mehr – mittlerweile findet sich im Vereinslokal an der Klybeckstrasse alles, was ein hungriges Herz begehrt. Infos: Lebensmittelgemeinschaft.ch
Mit dem CSA-Projekt Nuglar Gärten wird eine alternative Lebensmittelproduktion und -bezugsquelle aufgebaut. CSA steht für Community Supported Agriculture, was auf Deutsch ungefähr gemeinschaftlich-getragene Landwirtschaft heisst. Die Konsument_innen zahlen nicht mehr wie bisher für ein einzelnes Lebensmittel-Produkt, sondern übernehmen anteilig die Pacht des Landes sowie einen Teil der Betriebskosten der Produzent_innen. Dadurch erhalten die Produzent_innen ein sicheres Einkommen, und tragen dadurch die natürlichen Risiken der Lebensmittelproduktion nicht alleine. Die Konsumenten übernehmen die Verantwortung im Kollektiv. Die Konsument_innen erhalten einen kostengünstigen Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln, weil die Verkaufsmarge wegfällt. Eine Win-Win-Situation!
– See more at: http://www.expresszeitung.ch/redaktion/gesundheit/nahrung/zusammen-fuer-eine-essbare-stadt#sthash.QGfCkHuK.dpuf
Zusammen für eine essbare Stadt
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Woher kommen Lebensmittel? Der Verein Urban Agriculture Netz Basel vereint über 40 eigenständige Projekte aus der Stadt und Region Basel, die bezwecken, dass Landwirtschaft und Natur auch im urbanen Raum Platz finden. Die ExpressZeitung stellt in den folgenden Ausgaben einige dieser Projekte vor.

Im Frühling 2010 wurde der Verein Urban Agriculture Netz Basel (UANB) von einer guten Handvoll Menschen gegründet – verärgert durch die städtische graue Beton-Planung, motiviert von der Idee einer grünen und blühenden Stadt. Seither hat sich vieles bewegt: Der Gemeinschaftsgarten auf dem Landhofareal ist nur einer von vielen verschiedenen grünen Flecken in der Stadt, die entdeckt, begrünt und belebt wurden.
Mitglieder von UANB sind Personen und Organisationen, die aktiv (oder passiv fördernd) tätig sind. Zusammen setzten sie sich für eine essbare Stadt ein. Seit 2010 sind so über 40 Projekte, eine Vielzahl an Anlässen und Festen sowie ein internationales Netzwerk entstanden. Interessierte können sich einem Projekt anschliessen oder ihr eigenes initiieren. Jede Initiative verwirklicht ihre Ideen autonom.
Zusammen geht es besser
Der Verein UANB übernimmt dabei verschiedene Aufgaben. Die wichtigste ist wohl neben der Medienarbeit die Vernetzung und Vermittlung: „In Basel gibt es viele kreative Köpfe, die teilweise auch bereits ein eigenes Projekt gepflegt haben und über wichtiges Wissen verfügen“, sagt Bastiaan Frich, Mitbegründer von UANB. „Treffen solche Köpfe dann aufeinander, entsteht ein enormes Potential.“ Deswegen vernetzt UANB diese Projekte nach innen und aussen. Aber auch mit verschiedenen Entscheidungsträgern und Unternehmen wird verhandelt und kooperiert – so entsteht durch UANB eine Brücke zwischen Bevölkerung, Verwaltung und Regierung und regionalen Lebensmittelproduzenten und –Verkäufern. Es geht somit nicht nur darum, sein eigenes schönes Gärtli zu pflegen – es geht geradeso auch um Austausch, Bewusstseinsbildung und Unterstützung – eine Allianz bewirkt mehr, als einzelne Projekte für sich alleine.
Ein substantieller Beitrag zur Lebensmittelversorgung
So sind mittlerweile auch Projekte entstanden, die weit über Selbsterfahrung hinausgehen. Zwei Beispiele, mit denen aktiv und konkret zur Lebensmittelversorgung der Stadt beigetragen werden, sind die Lebensmittel Gemeinschaft Basel und die Nuglar Gärten. Die Lebensmittel Gemeinschaft Basel ist eine Einkaufskooperative, in der Mitglieder Produkte von regionalen, ökologischen Produzenten zu Vorzugskonditionen einkaufen können: Knackiges Gemüse, Getreide, Teigwaren und Körner, Milchprodukte, frische Eier und vieles mehr – mittlerweile findet sich im Vereinslokal an der Klybeckstrasse alles, was ein hungriges Herz begehrt. Infos: Lebensmittelgemeinschaft.ch
Mit dem CSA-Projekt Nuglar Gärten wird eine alternative Lebensmittelproduktion und -bezugsquelle aufgebaut. CSA steht für Community Supported Agriculture, was auf Deutsch ungefähr gemeinschaftlich-getragene Landwirtschaft heisst. Die Konsument_innen zahlen nicht mehr wie bisher für ein einzelnes Lebensmittel-Produkt, sondern übernehmen anteilig die Pacht des Landes sowie einen Teil der Betriebskosten der Produzent_innen. Dadurch erhalten die Produzent_innen ein sicheres Einkommen, und tragen dadurch die natürlichen Risiken der Lebensmittelproduktion nicht alleine. Die Konsumenten übernehmen die Verantwortung im Kollektiv. Die Konsument_innen erhalten einen kostengünstigen Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln, weil die Verkaufsmarge wegfällt. Eine Win-Win-Situation!
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Zusammen für eine essbare Stadt
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Woher kommen Lebensmittel? Der Verein Urban Agriculture Netz Basel vereint über 40 eigenständige Projekte aus der Stadt und Region Basel, die bezwecken, dass Landwirtschaft und Natur auch im urbanen Raum Platz finden. Die ExpressZeitung stellt in den folgenden Ausgaben einige dieser Projekte vor.

Im Frühling 2010 wurde der Verein Urban Agriculture Netz Basel (UANB) von einer guten Handvoll Menschen gegründet – verärgert durch die städtische graue Beton-Planung, motiviert von der Idee einer grünen und blühenden Stadt. Seither hat sich vieles bewegt: Der Gemeinschaftsgarten auf dem Landhofareal ist nur einer von vielen verschiedenen grünen Flecken in der Stadt, die entdeckt, begrünt und belebt wurden.
Mitglieder von UANB sind Personen und Organisationen, die aktiv (oder passiv fördernd) tätig sind. Zusammen setzten sie sich für eine essbare Stadt ein. Seit 2010 sind so über 40 Projekte, eine Vielzahl an Anlässen und Festen sowie ein internationales Netzwerk entstanden. Interessierte können sich einem Projekt anschliessen oder ihr eigenes initiieren. Jede Initiative verwirklicht ihre Ideen autonom.
Zusammen geht es besser
Der Verein UANB übernimmt dabei verschiedene Aufgaben. Die wichtigste ist wohl neben der Medienarbeit die Vernetzung und Vermittlung: „In Basel gibt es viele kreative Köpfe, die teilweise auch bereits ein eigenes Projekt gepflegt haben und über wichtiges Wissen verfügen“, sagt Bastiaan Frich, Mitbegründer von UANB. „Treffen solche Köpfe dann aufeinander, entsteht ein enormes Potential.“ Deswegen vernetzt UANB diese Projekte nach innen und aussen. Aber auch mit verschiedenen Entscheidungsträgern und Unternehmen wird verhandelt und kooperiert – so entsteht durch UANB eine Brücke zwischen Bevölkerung, Verwaltung und Regierung und regionalen Lebensmittelproduzenten und –Verkäufern. Es geht somit nicht nur darum, sein eigenes schönes Gärtli zu pflegen – es geht geradeso auch um Austausch, Bewusstseinsbildung und Unterstützung – eine Allianz bewirkt mehr, als einzelne Projekte für sich alleine.
Ein substantieller Beitrag zur Lebensmittelversorgung
So sind mittlerweile auch Projekte entstanden, die weit über Selbsterfahrung hinausgehen. Zwei Beispiele, mit denen aktiv und konkret zur Lebensmittelversorgung der Stadt beigetragen werden, sind die Lebensmittel Gemeinschaft Basel und die Nuglar Gärten. Die Lebensmittel Gemeinschaft Basel ist eine Einkaufskooperative, in der Mitglieder Produkte von regionalen, ökologischen Produzenten zu Vorzugskonditionen einkaufen können: Knackiges Gemüse, Getreide, Teigwaren und Körner, Milchprodukte, frische Eier und vieles mehr – mittlerweile findet sich im Vereinslokal an der Klybeckstrasse alles, was ein hungriges Herz begehrt. Infos: Lebensmittelgemeinschaft.ch
Mit dem CSA-Projekt Nuglar Gärten wird eine alternative Lebensmittelproduktion und -bezugsquelle aufgebaut. CSA steht für Community Supported Agriculture, was auf Deutsch ungefähr gemeinschaftlich-getragene Landwirtschaft heisst. Die Konsument_innen zahlen nicht mehr wie bisher für ein einzelnes Lebensmittel-Produkt, sondern übernehmen anteilig die Pacht des Landes sowie einen Teil der Betriebskosten der Produzent_innen. Dadurch erhalten die Produzent_innen ein sicheres Einkommen, und tragen dadurch die natürlichen Risiken der Lebensmittelproduktion nicht alleine. Die Konsumenten übernehmen die Verantwortung im Kollektiv. Die Konsument_innen erhalten einen kostengünstigen Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln, weil die Verkaufsmarge wegfällt. Eine Win-Win-Situation!
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Nochmal und wieder. Dies ist die Stunde.
Dies ist DIE Stunde
„Man hat euch gesagt, es wäre fünf vor zwölf. Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass dies die Stunde ist!
Es gibt einiges zu überdenken: Wo lebst du? Was tust du? Welcher Art sind deine Beziehungen? Bist du in der richtigen Beziehung? Wo ist dein Wasser? Kenne deinen Garten!
Es ist Zeit, deine Wahrheit auszusprechen. Erschaffe deine Gemeinschaft. Sei gut zu dir selbst. Und suche nicht im Außen nach einem Führer. Dies könnte eine gute Zeit werden!
Es gibt einen Fluss, der sehr schnell fließt. Er ist so groß und schnell, dass es Menschen gibt, die Angst davor haben. Sie werden sich am Ufer festhalten. Sie werden das Gefühl haben, zerrissen zu werden und sehr leiden. Du sollst wissen, dass der Fluss sein Ziel hat.
Die Ältesten sagen, dass wir das Ufer loslassen müssen, uns abstoßen und in die Mitte des Flusses schwimmen, unsere Augen offen halten und unsere Köpfe über Wasser. Dann schau, wer bei dir ist und mit dir feiert.
In dieser Zeit jetzt dürfen wir nichts persönlich nehmen, am Allerwenigsten uns selbst. Denn sobald wir das tun, stoppt unser spirituelles Wachstum.
Die Zeit des einsamen Wolfs ist vorüber. Versammelt euch! Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular. Alles was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“
Die Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation
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Krebs, Chemo, Zytostatika – toll
Dank für diesen Berich von Susi Sauerland in
Nebenbei: Novartis schafft die Kurve grad noch rechtzeitig, schön gut zuvorderst mit dabei zu sein. Die Shareholders werden dem Verbrechen jubelnd zustimmen.
thom ram 23.04.2014
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Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika
Der folgende Beitrag von Susanne Sauerland erreichte uns per E-Mail mit der Bitte um Weiterverbreitung.
Vorwort
Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.
Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.
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Potsdamer Platz, Montag, den 21.04.2014
Das sind alles Ansätze. Wir schaffen es. Wir schaffen das Zusammenwirken, das Teilen, das Geben statt Nehmen.
thom ram 22.04.2014
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Wein, Weib und Gesang auf USS Donald Duck – äh Cook.
Seit Monaten ist es meine Erfahrung. Kein Tag, ohne dass ich denke: „Noch verrückter geht nicht.“
Also. Jon ist in der Kriegsmarine. Er schafft es als – sagen wir mal – Kanonier auf einen Zerstörer.
Und nun passieren komische Sachen, mit denen Jon nicht hat rechnen können.
Das erste Grossereignis war, als der Zerstörer die Maschinen anschmoss, die Leinen loswarf und ins Meer stach. Jon angste und bangte, denn auf dem Meer hat es Wellen und das Schiff macht rauf und runter und hin und her. Das nun hatte Jon nicht erwartet. Nein, ein Schiff, welches ausfährt? Nie davon gehört.
Das zweite Ereignis nun liess ihn sofort die Kündigung schreiben. Jon ist Kanonier auf einem waffenstarrenden Gefährt, hat sich aber nie überlegt, dass er mit der Kanone vielleicht mal auf ein Schiff schiessen würde. So was auch. Wer denkt denn an sowas. Jon hat schon davon gehört, dass es Kampfjets gäbe, sogar Russland habe einen davon, hat er mal gehört. Ja und was nun? Fliegt doch dieser russische Kampfjet 27 mal in 150Metern Tiefe über Jons Kopf hinweg. Mannmann. Der Jet könnte ja eine BOMBE an Bord haben, das ist ja GEFAEHRLICH!
Sagt mal, Leute, bin ich von nur noch ganz vollumfänglich Uebergeschnappten umzingelt? Ist einer auf’nem Zerstörer und staunt, wenn er eine Kriegsbotschaft sieht und hört. Einfach nicht zu fassen, nicht zu fassen.
thom ram 16.04.2014
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Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/16/nach-scheinangriff-us-navy-vollig-demoralisiert/
Yoga mit Pferd
Mein Sohn hat mir dieses Video zugespielt. Ich danke dir, Oli.
Was fällt dir zu dem Video ein?
Mir fallen ein: Vertrauen, Sensibilität, Gemeinschaft, Verbindung, Freundschaft, Zusammenspiel.
Mir fallen zwischenzeitlich all die Szenen ein, da Pferde im Schlachtgetümmel der Menschen zugrunde gingen.
Ja. Natürlichkeit geht weiter als nur bis zum Abschlachten für die Pferdewurst.
thom ram 12.042014
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Wohin und worauf richte ich meinen Fokus, um die Welt zu verbessern?
Kommentator Gabriel schreibt, und ich danke ihm für seinen Aufruf:
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Auch wenn ich mich damit einmal mehr unbeliebt machen sollte, was soll’s…
Wer von Euch glaubt denn tatsaechlich, dass wir in dieser Welt die Dinge “zum Guten” wenden werden, solange unsere Aufmerksamkeit immer wieder auf “das Boese” bzw. auf “die Boesen” gerichtet wird?
Wir verstaerken doch stets nur das, worauf wir unser Augenmerk richten und was wir in unseren Fokus ruecken – oder sehe ich Idiot das komplett falsch?
Ich lese in Beitraegen wiederholt Begriffe wie Kinderfolter und Kindesmord, Kindesmisshandlung, Kinderhandel, ich lese ueber Schaendung und zeremonielle Toetung von Neugeborenen und ueber den Konsum deren Blutes. Ich wundere mich fast schon, dass man ueber die “Geschmacksrichtung” des roten Safts kein einziges Wort verliert… (und man saehe mir an dieser Stelle meinen Sarkasmus nach!)
Waere es nicht wesentlich nachhaltiger, wir richteten unsere Aufmerksamkeit auf Themen, die sich mit der – zugegebenerweise vielfach elenden – Situation von Kindern befasst und wie man diese raschest ins wunderbare Gegenteil verkehren kann?
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