bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: UNCATEGORIZED

Christine Lagarde / 7 / 20.07.2014

Frappierend.

Dank an Prometheus für das Tippeln des Textes und für seinen Kommentar.

thom ram, 09.07.2014

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Dieses Video birgt eine versteckte Botschaft von der IWF Chefin Christine Lagarde

Die Uebersetzung stamme von einem Journalisten.

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Depesche vom Planeten Erde No11 / Zum besseren Verständnis

Liebe Leser. Einer unserer Mitarbeiter auf dem Planeten Erde beobachtet seit Längerem eine Menschenseele, welche sich durch eine besonders unabhängige und eigenverantwortungs-bewusste Lebensführung auszeichne. Diese Menschenseele habe heute in der für sie typischen, schnörkellosen und konzentrierten Form kurz gefasste Weisheiten veröffentlicht.

Der Grund, warum wir dir, lieber Leser, die Weisheiten der genannten Seele weitergeben, ist einfach. Es kann dir einmal mehr helfen, dir ein Bild vom geistigen Gefängnis zu machen, in welchem die meisten Menschenseelen darben. Was uns hier in unserem Alltag Selbstverständlichkeiten sind, seien dort, auf Planet Erde, eben besondere Perlen der Einsicht, welche im alltäglichen Leben keineswegs selbstverständlich wirkten, sondern auf welche fortgeschrittene Seelen noch und noch hinwiesen in der Hoffnung, auch andere Seelen mögen sich dazu entschliessen, geistige Gefängnismauern nun niederzureissen.

Hier nun die Verse – für uns tägliches Leben –  dort angeblich besondere Weisheit.

In Verbundenheit, eure Depeschenagentur Planet Erde, 07.07.2014 (mehr …)

Schlürf / Labe dich!

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Sandmännchen wünscht herrliches Wochenende!

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Bildschirmfoto 2014-06-28 um 20.00.55*

Fabel 2 / VON GÄNSEN UND GOLDENEN EIERSCHALEN

Autor: Ohnweg

Danke 🙂

VON GÄNSEN UND GOLDENEN EIERSCHALEN

Es verbreitete sich in Windeseile: Ein Gänsezüchter hatte Gänse gezüchtet die goldene Eier legten. Zwar war nur die Eierschale aus Gold, aber das genügte schon um die zukünftige Welt zu revolutionieren. Der Züchter wusste zwar nicht wie ihm geschah, wollte er doch nur Gänse mit besonders grosser Leber züchten um sich mit der Gänseleberpastete das Leben zu vergolden. Aber seine Freude und seine Blödheit war so gross, dass er sein Glück lauthals hinausposaunte. Eine staatliche Abordnung kam und konfiszierte seine Gänse die goldene Eier legten. Und bei der, wissenschaflichen Untersuchung kam heraus, dass der gengepanschte Mais, mit dem die Gänse gefüttert wurden, die Ursache der goldenen Eierschalen war.

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Heilkunst / Köhnlechner / Procain

Mit Dank übernommen von:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/06/26/die-neue-dr-mauch-serie-nr-24-kohnlechner/#comment-452465

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Die neue Dr. Mauch – Serie Nr. 24 –

Manfred Köhnlechner

Ihm gebührt höchstes Lob und die höchste Ehre!

Er hat als Topmanager in der ersten Riege der Manager der Bildzeitung und des Bertelmannverlages die Natur-Heilkunst hoffähig gemacht.

Erinneren Sie sich noch an seine grandiose Aufklärungsarbeit mit zahlreichen Artikeln in der Bildzeitung?

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Depesche vom Planeten Erde No3 / Die Pyramide

Ein Momentaufnahme

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Auf dem Planeten Erde funktionieren die Seelen angeblich in Strukturen, welche die meisten von ihnen nicht erkennen würden. Sie sollen also in einer Art Gefängnis sich befinden, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Man könne sich eine Pyramide vorstellen, in welcher die Seelen in ihrem Denken, Fühlen und Handeln gefangen seien. Die Pyramide sei Sinnbild dafür, wieviel Macht eine Seele über andere Seelen und über das gesamte System der Erde auszuüben fähig sei, das heisst, dass die Seelen auf jeder Bauschicht der Pyramide den über ihnen sich Befindenden gehorchen, und dass sie den tiefer unten sich Befindenen befehlen würden.

Es sei die Rede, dass die sich ganz oben befindenden Seelen scheinbar alle Macht hätten, doch sei das in der Tat nicht der Fall. Sie seien mächtigen Wesen unterworfen, welche von ihnen Besitz nähmen und ihr Handeln bestimmten.

Es gebe sehr deutliche Tendenzen, hier einige Wichtige davon:

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Schlüsselfunktion / Ionisiertes Calcium / Dr. Mauch

Dr. Mauch: „Das Calcium liegt im Blut nur in seiner ionisierten, also energetischen Form vor und ist für a l l e Stoffwechselvorgänge der wichtigste Katalysator.

Wir leben heute in einer kritischen Welt, wo die wichtigen Wirkstoffe im Körper gebunden und damit in deren Wirkungsweise blockiert werden. So ist es auch mit dem ionisierten Calcium. Ich gebe Ihnen ein Beispiel mit Fluor…“

Mein Dank an den Forscher Mauch und an den Vermittler Honigmann.

Rebloged von: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/06/17/die-neue-dr-mauch-serie-nr-19-ionisiertes-calcium/

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Marijke Creveld / Kaki / Helfer bei Strahlungskrankheit

Ich bewundere echte Forscher. Ich schicke meinen grossen Dank an alle, welche an dieser FINDUNG beteiligt waren und sind.

thom ram, 16.06.2014

Quelle: http://www.narayana-verlag.de/spektrum-homoeopathie/mit-strahlung-ueberleben-kaki-der-weltenbaum

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Kaki: Der Weltenbaum

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Leser regen an

Du hast eine dir wichtige Mitteilung, welche du in keinem Kommentarstrang themengebunden einbringen kannst?

Ich lade dich ein, dein Anliegen / Projekt, deine Beobachtung / Meinung hier einzustellen.

thom ram, 14.06.2014

Montagswachen Berlin / Essen

 

Ken Jebsen wieder mal in Höchstform 🙂

http://www.youtube.com/watch?v=4svOm5SjEKA

Eine weltweite Epidemie verbreitet sich mit rasender Schnelligkeit!

Eine weltweite Epidemie verbreitet sich mit rasender Schnelligkeit!

Mai 3, 2013

Die WHO befürchtet – selbst schon ganz aufgelöst und verwirrt – , dass Milliarden Individuen in den nächsten 10 Jahren infiziert werden könnten– mit unabsehbaren Folgen für unsere so kostbare Konsumgesellschaft!

Hier folgen die Hauptsymptome dieser schrecklichen Krankheit:

  1. Die Neigung sich durch seine eigene Intuition leiten zulassen, anstatt unter dem Druck von Ängsten, aufgezwungenen Ideen und Verhalten, das in der Vergangenheit konditioniert wurde.
  2. Totaler Mangel an Interesse, andere oder sich selbst zu beurteilen, oder sich mit etwas zu beschäftigen, das Konflikte verursachen könnte.
  3. Totaler Verlust der Fähigkeit, sich Sorgen zu machen – das ist eines der allerschlimmsten Symptome.
  4.  Eine konstantes Wohlgefühl beim Wertschätzen von Menschen und Dingen so wie sie sind, was zur Folge hat, dass man Andere nicht mehr verändern will.
  5. Das Bestreben, sich selbst zu ändern, um für die eigenen Gedanken, Gefühle, Emotionen, Körper, das materielle Leben und die Umgebung auf eine positive Art zu sorgen, so dass unser Potential an Gesundheit, Kreativität und Liebe voll entwickelt wird.
  6. Rezidivierende (wiederholte) Anfälle von Lächeln: einem Lächeln, das “Danke” sagt und das ein Gefühl von Einheit aufbaut mit allem was lebt.
  7. Ein stets weiter wachsende Empfänglichkeit für Einfachheit, Lachen und Freude.
  8. Stets häufigere Momente in welchen man kommuniziert mit seiner Seele in Non-dualität, was ein angenehmes Gefühl von Zufriedenheit und Glück verursacht.
  9. Befriedigung darin finden, dass man sich wie ein Mensch verhält, der Fröhlichkeit und Freude bringt anstatt Kritik oder Gleichgültigkeit.
  10. Die Fähigkeit, alleine, im Paar, in einer Familie und Gemeinschaft auf eine flotte und gleichberechtigte Art zu leben, ohne Opfer, TäterIn oder RetterIn spielen zu wollen.
  11. Ein Gefühl von Verantwortlichkeit und Glückseligkeit, dass man der Welt seine Träume von einer harmonischen und friedlichen Zukunft und einer Welt im Überfluss schenken will.
  12. Totale Akzeptanz der eigenen Anwesenheit auf der Erde, und der Wille, sich jeden Moment zu entscheiden für das, was schön, gut, wahr und lebendig ist.

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Zeitenwende

Hier stehen Berichte, welche die neue Zeit ankündigen, die Zeit, da Menschen gerne nehmen, aber lieber noch geben, da Menschen wissen, dass alles Materielle hier eine Leihgabe von Mutter Erde ist, da Geld der Vergangenheit angehört und die Menschen sich ihrer Göttlichkeit bewusst sind.

thom ram, 08.06.2014

Brandissons le drapeau pour la paix

C’est parti !

 

Brandissons le drapeau pour la paix. Maintenant et dans le monde entier.

 

Déjà depuis plusieurs décennies , on peut observer que nos puissants «amis» de l’autre côté de l’Atlantique essaient avec véhémence d’évoquer la troisième guerre mondiale (souvent avec leurs copains , qui appellent aux coups de feu à Jérusalem et Tel-Aviv . Jusqu’à présent, ils l’ont fait avec un succès plutôt limité, mais ces fauteurs de guerre sont prêts à tout pour atteindre leur but .

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Le maintien de l’industrie de l’armement d’un profit de plusieurs milliards de dollars est l’une des raisons principales. Bien sûr, cela n’est possible avec des profits respectables, que si vous produisez, vendez et utiliser massivement des armes.

 

Leur politique agressive est guidée par le désir de plus de puissance ainsi que par l’avidité pour le pétrole et les autres ressources qui pourraient également être trouvées dans le sol d’autres pays.

 

Les fauteurs de guerre (il y en a beaucoup plus que ceux mentionné ci-dessus ! ) ont ouvert un nouveau chapitre avec l’Ukraine et la Russie , et si nous (en particulier les Européens ) ne faisons pas attention , nous allons bientôt nous retrouver dans une situation tout aussi effrayante que pas un de nous ne souhaite réellement.

 

Aussi longtemps que nous les citoyens de la terre – plus de 7 milliards aujourd’hui – nous plaindrons de nos politiciens, de la corruption, de l’activité criminelle de s diverses sociétés multinationales et l’excédent des fauteurs de guerre, mais garderons le silence en les regardant agir, rien de significatif n’évoluera.

 

Nous TOUS qui sommes pour la paix -nous sommes environ 6 à 7 milliards de personnes – devons tous ensemble montrer nos couleurs ; CHACUN D’ENTRE NOUS !

 

Nous vous invitons à lancer et à promouvoir rapidement cette initiative.

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Quelle: http://flaggezeigen.jimdo.com/fran%C3%A7aise/

 

 

Statt Bomben schicken Flüchtlinge aufnehmen.

Wie ärmlich ist es, die tägliche Meldung, dass „man“ um „Frieden“ zu „wahren“ bombardieren müsse, mindestens jedoch „Sicherheitssichernde“ kleine, vielleicht machtgierige Seelen, geil bewaffnet, auf normal lebende Menschen losschicken müsse, damit sie dort ein bisschen Krieg spielen, töten und ein bisschen quälen und, sehr selten, vergewaltigen oder Kinder an die Wand schmeissen können.

Die Diskrepanz kann schwerlich grösser sein, wenn man sich vor diesem Hintergrund die Tat(en) von El Pepe vor Augen führt. Er tut doch einfach das, was ihm menschenmöglich ist, um Leid in Freud zu wandeln.

Wo sind sie denn, all die Leute, welche zwei Autos, zwei TVs, zwei Hunde und vielleicht ein Kind ihr „Eigen“ nennen?

Wo sind sie denn, all die Leute, welche zwei Villen, 7 TVs, 7 Hunde, kein Kind, dafür drei Jachten und mindestens doch nur einen Minijet ihr „Eigen“ nennen?

Dass die, welche Ländereien, Fluggesellschaften, Wasserversorgungen und Diamantminen ihr „Eigen“ nennen, womöglich nicht hilfsbereit sein können, sondern lieber Bomben und geil bewaffnete unbedarfte Seelen in Chaosgebiete schicken, das darf nicht erstaunen, denn diese „Menschen“ sind hoch wahrscheinlich dermassen gestört, dass sie von Leben rein gar nichts mehr fühlen können.

Wenn wir diese letzte Gruppe von der gesamten Menschheit abziehen, so bleiben doch 99 Prozent übrig. Wo sind sie, diese 99 Prozent?

Quelle des Artikels: http://pakhtunkhwa911.wordpress.com/2014/05/26/residenzpflicht-bei-el-pepe/

thom ram, 28.05.2014 (mehr …)

„Wir zeigen Flagge für den Frieden“ – so sieht das aus!

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Worum geht es da?? (mehr …)

We Raise a White Flag for Peace

I launch something.
Neighbor Gabriel has put me the idea.
White.
The white flag is swung in wars, and who waves the white flag, sais: I have laid down my arms. I want peace and I am ready for a dialogue.
The vision:
All the world is full of white flags.
The idea:
I was at a Monday meeting at the Brandenburg Gate [note by Chaukeedaar: In Berlin and 50 other german cities there were public meetings for peace every monday night for the last couple of weeks, mainly initiated by people from the truth movement and alternative media, see one of the great speeches of Ken Jebsen]. It was full of people there who want to change things. The people stood there and waited for things to come. When Ken Jebsen put his concise words, they clapped enthusiastically.
That’s good, that’s okay. And it is not enough ..

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The same people go home and feel alone with their concerns.
But when there are white flags all around, like the flags at Soccer World Cups? Suddenly they are surrounded by people with white logos.
It’s like dog owners. They get into conversation and are thrilled of their hobby .
This way people flagging white get into conversation with each other: I want this. I do that. I’ll do such ….. so peace reigns, and we may live in fruitful harmony.white

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For the first time I call for something on this blog:
If you also think that this idea is fantastic, spread it.

Imagine. In Munich, cars are driving with white flags. In Washington, white cloths are hanging in the windows. When shopping you will see a fellow-man with a white bracelet.
Everywhere is white. White contains it all. It needs no explanation. I know: This guy flags. She shows white. I can talk to him about anything even remotely related to the world situation, to politics, to monetary problems, to corruption.
And, more importantly, I can talk to him about everything that has to do with a joyful, healthy, creative life.

Please imagine that vividly. Through the means of a simple symbol a massive concentration of forces can be achieved.

Pass on this idea with your own inner fire.
I will poke other bloggers with it.
I’ll try to reach people like Ken Jebsen.
Please share your opinion below.
thom ram, 05.14.2014

P. S.

Here is an example of passing the message.

It comes from Gabriel, which has put the idea to me .

http://flaggezeigen.jimdo.com/

Avatar von chaukeedaarchaukeedaar's blog

(Translation: Zur deutschen Version dieses Artikels)

I am pleased to support the initiative of my fellow countryman thom ram from the Bumi Bahagia blog. The idea that we informed people, who can see behind the curtain of the power elite, as well as all peace-loving people who feel intuitively that there simply is something wrong in the world, can recognize each other, talk, exchange ideas and encourage each other, seems very uplifting and joyful. To me it is thus not simply a matter of “flying a flag”, but to be able to better interconnect also in real life (according to the motto “act – don’t flag”). I would be happy to not only encounter the national pennants of the Soccer World Cup fans in the coming weeks, but now and again a white symbol of hope.

Prove all things; hold fast that which is good.
But by their…

Ursprünglichen Post anzeigen 421 weitere Wörter

Leben ohne Geld. Das Uli System.

Wir werden in bumi bahagia mit Garantie nicht das heute installierte Geldsystem verwenden. Das heutige System beruht auf der Lebenseinstellung des Mangels statt der Fülle, und in der Praxis erzwingt es das Aussaugen der Basis und die Bereicherung der Pyramidenspitze, und dies permanent, masslos und bis zu dem Punkt, da die Basis darniederliegt, das System zusammenbricht und die „Menschen“ der Pyramidenspitze sagenhafte Werte für fast null und nichts sich unter die Daumen raffen können. (mehr …)

Aktion statt Reaktion. Tage der Selbstbesinnung.

Bruder Ohnweg lanciert hier eine gute Idee. Lasst uns die mal breein stoormen.

Aktion statt Reaktion schreibt er, der Ohnweg. Ja! Erwachen ist der erste Schritt. In der Pfanne liegen bleiben bringt nichts. Aufstehen und genüsslich ans Werk gehen…DAS ist es!

thom ram, 15.05.2014

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Man sollte es eigentlich wie die heutigen Machthaber machen und die Menschen langsam anstatt z.B. auf Gender, auf Boykott weichkochen. Mal einen Tag des Generalstreiks (abgeschwächte Variante Kaufboykotts) einführen. Aber bitte nicht am 1. Mai sondern am ersten Samstag vor Heiligenabend. Dann einen Tag der Selbstbestimmung anstatt der Fremdbestimmung einläuten. Und so weiter. Ich werde mir ein paar Gedanken darüber machen und dann meinen Erguss daraus auf allen Kommentarspalten der einschlägigen Blocks verbreiten. Aktion anstatt Reaktion.
Tag der Aufklärung.
Tag der Selbstbestimmung
Tag der ….
Später dann:
Woche der Aufklärung
Woche der Selbstbestimmung
Später dann:
Monat…
Dann Jahr und dann wissen alle wo der Hase lang läuft und die Machtkröte ist gargekocht.

Ein Paraguayer war es der den Freundschaftstag anregte. Heute ist er weltweit publik.
Ein Deutscher wird es sein der den Boykottag eingeführt hat.
Die Menschheit ist es irgendwann die das Jahr des Garten Edens feiern wird.
So Gott und besonders die Menschheit es WILL!

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Fanz Hörmann: Informationsgeld für die Neue Gesellschaft

Vielen Dank an Uli, welcher mich mittels seines Kommentares auf das Informationsgeld aufmerksam gemacht hat.

Du findest über das Informationsgeld alle Informationen unter

http://www.informationsgeld.info/informationsgeld1.html

Der untenstehende Text stammt aus eben dieser Quelle.

Interessant, interessant, was der klar denkende und hoch engagierte Franz Hörmann hier als Projekt darlegt! (mehr …)

Offener Brief an Bundeskanzler Merkel

Es gilt, die Selbstverständlicheit zu durchbrechen. Selbstverständlich liest MANN, dass ein Ganove wegen Raub oder Mord in Verwahrsam genommen wird. Selbstverständlich schaut MANN zu, wie eine Frau Merkel und ein Herr Obama sich vor laufender Kamera grinsend die Hand schütteln. Frau Merkel und Herr Obama stehen stellvertretend für tausende von Schwerverbrechern. Es gilt, der Sendeanstalt und dem Verlag zu schreiben, dass sie sich durch Verbreitung solcher Bilder in den Dienst schwerster Kriminalität stellen. Es gilt, das Gegenteil zu tun: Sich verbünden mit Menschen, welche die Schöpfung zu segensreichem Leben zurückführen wollen.

6 Millionen – Basler Nachrichten vom 13. Juni 1946

Jeder einzelne ermordete Mensch ist einer zuviel. So betrachtet ist es einerlei, ob 1 oder 6 Millionen Juden umgekommen sind. Ich stelle den Artikel lediglich deshalb ein, weil er zeigt, dass allein schon die ach so offizielle Zahl „sechs Millionen“ frei erfunden ist.
thom ram 08.05.2014

Die gute Alternative FRACKING

Ich habe gehört, dass die Verwalter der BRD in Berlin nicht so gerne Gas von Russland beziehen wollen, denn die Verwalter der BRD in Berlin sind böse mit Wladimir. Sie haben recht, dass sie böse mit Wladimir sind, denn Wladimir ist ein Böser. Von einem Bösen Gas kaufen ist nicht gut.
Die Verwalter der BRD in Berlin haben alte gute Freunde. Die alten Freunde sind in Amerika. Die wollen gerne ihr Land kaputt machen, damit wir in Europa auch im Winter schön warm haben. Das ist gut, die sind gute Freunde.

Sie haben etwas erfunden. Es heisst Fracking. Sie wollen Fracking machen. Beim Fracking geht ein bisschen Boden kaputt, aber wir brauchen halt das Gas und es macht nichts. Die Verwalter der BRD in Berlin und die guten Freunde in Amerika sind die Guten und sie übernehmen immer die ganze Verantwortung für das, was sie machen.

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Hier Fakten zum Fracking in Form eines am 05.05. verteilten Flyers.

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thom ram 05.05.2014

 

Brandenburger Tor, Montag, den 05.05.2014

Ich schätzte um 19 Uhr etwa 1000 Menschen. Gut. Es werden 100’000 werden, egal ob in einer Woche oder in einem Jahr.

Vorredner, dann Ken Jebsen.

Es werden keine Parolen ausgegeben. Die Redner verleihen auch ihrer eigenen Suche nach neuen Wegen Ausdruck und behaupten nicht, Fertiglösungen anbieten zu können. Die Grundstimmung ist: Wir distanzieren uns vom herrschenden System, inklusive (stellvertretend für 1000 andere Dinge) dass wir im Dezember keine Orangen essen. Das Orangenbeispiel klingt für ein unbedarftes Ohr naiv, ist es aber nicht. Das Gesamtgefüge unseres Zusammenlebens setzt sich aus 182736 Details unseres Verhaltens zusammen.

Wir schaffen es von unten her, wir schaffen die neue Welt, beginnend in den kleinen Dingen und in kleinen Gruppen. Die Dinge wachsen, die Gruppen auch. Wir schliessen uns ideell weltweit zusammen. Kerne sind: Individalismus verbunden mit Wir – Gefühl, Wir – Handeln und Eigenverantwortlichkeit.

Saugut. Höchste Zeit. Und wir schaffen es. Wir schaffen was? Wir schaffen bumi bahagia. Die, welche es wollen, sind dabei und werden dabei sein.

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(mehr …)

Aluminium in Deodorants

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Es reicht schon ein Mal pro Woche, sich ein aluminiumsalzhaltiges Deodorant unter die Achseln zu sprühen und dabei die erlaubten Grenzwerte deutlich zu überschreiten! Dieser Wert liegt laut der “Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit” (Efsa) bei einem Milligramm Aluminium je Kilogramm Körpergewicht. Aktuell hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nun eine Stellungsnahme zum Thema herausgegeben. Und sie raten deutlich davon ab, solche Deodornats (Sticks, Roller oder Sprays) mit Aluminiumsalzen zu verwenden. Das ist ein gewichtiges Wort!
Aluminium befindet sich in Antitranspiranten – nicht um den Geruch von Schweiß zu mildern sondern um das Schwitzen zu verhindern, indem das Aluminioumsalz die Hautporen zusammenzieht und dabei wie einen gelartigen “Film”bildet, so dass die Schweißporen verstopft sind. Um ein vielfaches gefährlicher wird es, wenn das Antitranspirant auf frisch rasierte Haut gelangt. Und das tut sie sicherlich oft!

Warum sind Aluminiumsalze so gefährlich?
Es gibt eindeutige Studienergebnisse, die einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen – allen voran Brustkrebs – und dem zu hoch dosierten Eindringen von Aluminium in den Körper sprechen. Auch Alzheimer wird damit in Verbindung verbracht. Allerdings sind hier laut “Behörde” noch mehr Forschungsarbeit und Beweismittel notwendig – auch wenn heute schon viele Ärzte zum Verzicht von entsprechenden Deodorants raten. Auch Sonnencremes, Lippenstifte und Zahncremes (Fluorid ist ein billiges Abfallprodukt der Aluminiumherstellung!) können das gesundheitsgefährdende Aluminium beinhalten! Im Tierversuch übrigens wirkt das “Gift” neurotoxisch und embyrotoxisch!
Zusätzlich kann das umstrittene Aluminium auch über entsprechendes Kochgeschirr und die allseits bekannte “Alufolie” in den Körper gelangen. So kommt man unbewusst schnell an den tolerierbaren Grenzwert heran. Und der Kaffee und Tee aus Aluminiumkapsel??

Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät nun doch (vorsichtshalber?), auf die schweisshemmenden Aluminiumsalze in Deodorants zu verzichten. Sicher ist sicher! Und sie haben laut den Indizien einen triftigen Grund! Auf diese zwei Stoffe sollte man also beim Lesen der Inhaltsstoffe achten: “Aluminiumchlorid” oder „Ammonium Alum“ oder „Potassium Alum“.
Naturkosmetikhersteller haben übrigens per se keine Aluminiumsalze im Angebot. Hier helfen Duftstoffe sowie Hilfsstoffe wie Salbei oder Speisenatron bei der Geruchsvermeidung. Doch es gibt glücklicherweise inzwischen genügend Produkte (auch ohne Ökozertifikat), die keine Aluminiumsalze enthalten. Der richtige und wichtige Blick auf die Inhaltsstoffe helfen!

Ohnweg: Zweite Lektion

Danke, Bruder Ohnweg.

thom ram 01.05.2014

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2. Lektion

Allwissen ist unter dem Diktat der materiellen Welt nicht möglich. Aber Grundwissen schon. Eben das allumfassende Wissen das in der materiellen Welt noch erfassbar ist und das im Prinzip sehr einfach dargestellt werden kann. Zur Zeit sind sehr viele Wissende inkarniert. Jeder hat seine eigene Sprache. Seine eigene Ausdrucksweise. Und hiermit geht man nur mit gleichartigen Menschen in Resonanz die seiner Bildung entsprechen. Ich zum Beispiel kann mein Wissen nicht mathematisch unterstützen. Dazu gibt es andere Wissensverbreiter. Ich gebe einfachstes Grundwissen weiter das für jeden verständlich ist sofern er es verstehen will.

GEWISSEN: Das funktioniert nur gepaart mit dem Verstand. Und deshalb sind Kinder im Spielalter noch fast ohne Gewissen. Tiere haben keinen ausgeprägten Verstand und daher brauchen sie auch kein Gewissen.

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DER MENSCH ALS PROJEKTION DER GÖTTLICHKEIT

Dank an Gastautor Muktananda.

thom ram 01.05.2014

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1. Der Verstand- Hilfe und Hindernis

Dies ist vielleicht die größte Herausforderung , ja die größte Provokation für das Menschliche, die im Grunde genommen dessen Verständnis – über seinen Verstand- seiner eigentlichen wahren Natur und folglich , seiner Bestimmung betreffend. Herausforderung des Geistes an sich als Verstand , als Denken. Also Provokation für den Verstand .
Dies ist demzufolge die Verstandes-Provokation oder die Logik- Herausforderung.Denn erst wenn die Logik durch ausgerechnet sich selbst sich neu entdeckt, kann sie ihre Rolle auch wirklich spielen: Logik als erschaffendes Logos, Verstand als Verständnis-Energie, Vernunft als Erfassungs- und Verwandlungskraft. Der moderne, tiefdenkende Mensch liebt meist lange Geschichten . Der rationelle Mensch mag Stories und Nachrichten, da der Verstand gern nach- richtet. Dieser sollte durch sich verstehen WAS er ist, WIE er ist und WIE LANGE sowie WARUM er so ist – damit er seinem Herr, dem Menschen als treuer Begleiter dienen, also nützlich sein kann.

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Absicht für bumi bahagia

Danke, liebe Leserin!

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MEINE ABSICHT FÜR BUMI BAHAGIA
Es gibt viele Krieger die Ihre Rolle perfekt spielen – ich segne sie – auch den Krieger in mir.
Es gibt viele zornige Stänkerer die Ihre Rolle perfekt spielen – ich segne sie – auch den zornige Stänkerer in mir.
Es gibt viele Unberechenbare die Ihre Rolle perfekt spielen – ich segne sie – auch die Unberechenbare in mir.
Ich erinnere mich wer ich einmal war und wer ich bin… nicht durch Gedanken sondern durch mein  Gefühl in mir … immer und immer wieder.
Liebe, Dankbarkeit und Wertschätzung sind keine Gedanken es sind Gefühle.
Und wenn ich dann wieder anders denke – erInnere ich mich sicher nach kurzer Zeit, dass das was ich als Wahrheit empfinde, Wahrheit ist:
Ich habe erkannt wir erschaffen mit unseren Gedanken und Gefühlen pausenlos (neues oder altes)
Ich fühle mich zuständig für Frieden, Schönheit, Freude, Liebe, Wertschätzung und Dankbarkeit in mir und um mich und wenn ich das wieder und wieder vergesse  – segne ich mich und verdränge es nicht.
Ich spüre die grosse Herausforderung in diesen Wochen ist immer wieder, die eigene Stabilität im instabilen Großfeld zu bewahren und den Fokus auf das zu richten, von dem ich beabsichtige mehr zu erschaffen.
Auch in der Schweiz gibt es viele die mit ihren Gedanken und Gefühlen neues erschaffen- guck: Tina Turner from New Earth

Ich versuche mich darauf zu konzentrieren … immer und immer wieder!
Geschichte muss sich nicht wiederholen, kein Blutvergießen, keine Toten – Frieden in mir und um mich!

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Nochmals: Danke!

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Hier. Dort. Ueberall. Alles. Erde. Unendlichkeit. Musik.

Mir fehlen Worte.

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Danke, Ingrid, für den Zu – Schick.

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Die Sonne

Zu meinem grossem Vergnügen trudeln auf Blog bumi bahagia immer mehr immer noch ganz gar andere Sichtweisen auf unsere liebe schöne Welt ein, von weiblicher Seite eher durch das dichtende Mittel von Analogien, von männlicher Seite eher durch das Mittel der Analyse.

Ein Hochgenuss. 

Es komme mir keiner und sage, was der Ohnweg hier zum Besten gibt, sei falsch. Jeder hingegen ist willkommen, der ein ganz und gar anderes, ebenso „ver rück res“ Bild bringt!

Wir sind unbegabt dafür, einspurige Wahrheit formulieren zu können. Wir sind begabt dafür, durch verschiedene Sichtweisen das, was man als Wahrheit bezeichnen könnte, zu ahnen.

bumi bahagia dankt Freund Ohnweg für seinen Blick auf unseren Lebensspender SONNE.

thom ram 29.04.2014

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DIE SONNE

(Artikel aus meinem Ex-blog “der4weg.blogspot.de” vom 13. Januar 2013).
Ich bin keine Freimaurer und kein Kabbalist. Ich bin Handwerker und arbeite mit einer realen Kelle und mit realem Lot und Winkel und werde wütend wenn unser Handwerkszeug mental von Faulpelzen und Schmarotzern missbraucht wird. Die Weltkathedrale kann nicht verbessert werden sondern nur vermurkst durch die Verdrehung und den Missbrauch von den Idealen der Handwerker die noch bodenständig sind. Auch die Bauern und Gärtner schliesse ich hiermit ein).

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Was ist mit den Polen? Eingänge zur hohlen Erde? Zeitreisen gratis?

Vor einem Jahr stiess ich wiederholt auf Thesen, wonach die Erde hohl sei, eine sanftrote Zentralsonne habe und wonach es im Inneren Landschaften und Lebewesen gebe. Ich begann zu stutzen, als ich auf immer noch verrücktere Berichte stiess, als ich las, dass angeblich eine russische Expedition grosser Mannschaftsstärke und bewehrt mit modernsten Waffen vom Loch im Nordpol verschlungen worden sei, als ich las, dass Satelittenbilder an Nord – und Südpol keine Daten erhalten, dass also zwei schwarze Löcher nur auszumachen seien…und andere nicht querbelegte Behauptungen.

Ich legte für mich das Thema zur Seite und dachte, dass es vielleicht eine Parallelwelt sei, real, ja, dass aber einer, der über den Pol latscht, im Normalfall nichts Besonderes wahrnehmen würde.

Jetzt ist mir der folgende Bericht hergeflattert, und erneut denke ich: Da ist was dran, ich halte es für möglich. Ich halte es für möglich, dass die Pole vielleicht zeitweise offen sind, dass von menschenhand gemachte Messgeräte ausfallen, dass des Menschen Auge Dinosaurier auf blühenden Wiesen sieht und dass das Innere der Erde nicht so beschaffen ist, wie wir es in der Schule gelernt haben.

Und sind die Berichte nicht wahr, so sind sie gut erfunden. Viel Spass bei der Lektüre 🙂

thom ram 28.04.2014

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Zeitanomalien an Nord- und Südpol

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bumi bahagia. Soldat, welcher sich verweigert.

Ein richtiger Soldat will das schützen, was ihm lieb und teuer ist. Ein richtiger Soldat weigert sich, andere Gegenden und Völker mit Chaos zu überziehen. Es gibt mehr. Und mehr. Es gibt immer mehr Menschen, welche dort, wo sie stehen, sagen: „Stop. Ich mache nicht mit. Das ist nicht mit meinen Vorstellungen von Mensch Sein vereinbar. Und genau das ist die Hälfte der Miete: Aussteigen. Die andere Hälfte der Miete? Die neue Art von Miteinander, gesteuert vom Herzen, gepaart mit Intuition und Verstand leben.

Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/04/widerstand-im-us-militar-gegen-krieg.html

thom ram 27.04.2014

Widerstand im US-Militär gegen Krieg mit Russland

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Ostermontagsdemo am Potsdamer Platz: Rico Albrecht zum Finanzsystem

Rico weiss genau, wovon er redet. Als er vor 20 Jahren Wirtschaft studierte (studierte!), hatte er am Schluss keine Ahnung vom wirklichen Fluss des Geldes. Heute ist Wissen darüber per Internet jedermann zugänglich. Das Wissen darüber ist einer der wichtigen Faktoren, welche die Menschen sich erheben lässt. Die erste Demo hatte 500 Nasen. Am Ostermontag, keine zwei Monate später, waren es deren 5000. Die Menschen gehen nicht zum Spass da hin. Sie gehen hin, um sich zu vereinen, um sich zu informieren, um sich auszutauschen, um sich zu rüsten für … bumi bahagia.

thom ram 27.04.2014

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bumi bahagia. Giving is the best communication.

http://vimeo.com/92738170

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bumi bahagia. Von der bolivianischen Staatsverfassung.

Wie das Meiste, was für Menschen wichtig zu wissen wäre, werden gesunde Entwicklungen von Staaten totgeschwiegen. War ja blöd, wenn Menschen eine menschen – und erdenfreundliche Verfassung zu lesen bekämen, denn es könnte sein, dass sie Solcherlei auch für sich selbst und ihre Nachbarn in Anspruch nehmen wollten.

Für Spanischkenner hier zu der gesamten bolivianischen Verfassung.
Wenn für dich Spanisch spanisch ist  😉  hier einige Auszüge mit dem Uebersetzautomaten in Holperdeutsch übertragen.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass diese Uebersetzungen auf Deutsch fehlerhaft sein können. Solltest du, lieber Leser, der spanischen Sprache mächtig sein, bin ich (sind wir) dir dankbar, wenn du perfekte Uebersetzungen in den Kommentar einstellen würdest.

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Articulo 1

Bolivia se constituye en un Estado Unitario Social de Derecho Plurinacional Comunitario, libre, independiente, soberano, democrático, intercultural, descentralizado y con autonomías. Bolivia se funda en la pluralidad y el pluralismo político, económico, jurídico, cultural y lingüístico, dentro del proceso integrador del país.

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Eine „essbare Stadt“ mehr: Minden

„Pflücken erlaubt“ statt „Betreten verboten“.

Exakt solche Geisteshaltung erlebe ich als die ersten Schwalben des Frühlings „bumi bahagia“.

thom ram 26.04.2014

Die ganze Infoseite von Minden hier.

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Stadt Minden «unglaublich essbar» machen

Bürgerprojekt ‚Essbare Stadt Minden‘: Urban Farming im öffentlichen Raum

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bumi bahagia (glückliche Erde) – Vivir Bien (das gute Leben) – passt! Ein Blick nach Bolivien.

Man stelle sich vor, der schweizerische Bundesrat, schärfer noch, die deutsche Exekutive, am Schärfsten das VSA Gouvernement würde Leitgedanken äussern wie:

„Wir respektieren die Natur, ehren unsere Mutter Erde und erkennen die Naturgesetze als höchstes Gesetz an.“

Und es gibt Politiker, welche so denken und so sprechen. Hier die 10 Gebote, welche Evo Morales, der Präsident des sich emanzipierenden Bolivien der UNO Vollversammlung verkündet hat.

Lasst uns uns an solchen Menschen mit solchen Ideen und mit solcher Rede orientieren, statt Obamas, Merkels und Hollandes (Rothschilds, Rockefellers, Wartburgs) anspuckend unsere Kräfte zu vergeuden.

Bitte an dich, lieber Leser. Wenn du auf die deutsche Fassung der Verfassung Boliviens stossen solltest, dann bitte lass mich den Link wissen! Danke!

thom ram 26.04.2014

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Statt EU-Vertrag lieber die Verfassung Boliviens

Können Sie sich Guido Westerwelle vorstellen, wie er über die Liebe zur Mutter Natur referiert? Oder Angela Merkel, die verkündet, dass Glück und ein gutes Leben ab jetzt die obersten Regierungsziele sind? Wovon wir in Deutschland nur träumen können, ist in Bolivien seit 2009 Realität: Am 25. Januar 2009 gründete sich das Land neu, und das Volk gab sich per Volksentscheid eine neue Verfassung – bei einer Wahlbeteiligung von 90 Prozent stimmten 62 Prozent mit „Ja“ und feierten dann ausgiebig auf den Straßen.

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Zusammen für eine essbare Stadt

Gefunden in der sauinteressanten, weil offenbar von freien Geistern gemachte Zeitung: http://www.expresszeitung.ch/redaktion/startseite
25 April 2014 Autor: Cristina Duarte & Salome Bay

Quelle: www.urbanagriculturebasel.ch
Woher kommen Lebensmittel? Der Verein Urban Agriculture Netz Basel vereint über 40 eigenständige Projekte aus der Stadt und Region Basel, die bezwecken, dass Landwirtschaft und Natur auch im urbanen Raum Platz finden. Die ExpressZeitung stellt in den folgenden Ausgaben einige dieser Projekte vor.

Im Frühling 2010 wurde der Verein Urban Agriculture Netz Basel (UANB) von einer guten Handvoll Menschen gegründet – verärgert durch die städtische graue Beton-Planung, motiviert von der Idee einer grünen und blühenden Stadt. Seither hat sich vieles bewegt: Der Gemeinschaftsgarten auf dem Landhofareal ist nur einer von vielen verschiedenen grünen Flecken in der Stadt, die entdeckt, begrünt und belebt wurden.

Mitglieder von UANB sind Personen und Organisationen, die aktiv (oder passiv fördernd) tätig sind. Zusammen setzten sie sich für eine essbare Stadt ein. Seit 2010 sind so über 40 Projekte, eine Vielzahl an Anlässen und Festen sowie ein internationales Netzwerk entstanden. Interessierte können sich einem Projekt anschliessen oder ihr eigenes initiieren. Jede Initiative verwirklicht ihre Ideen autonom.

Zusammen geht es besser
Der Verein UANB übernimmt dabei verschiedene Aufgaben. Die wichtigste ist wohl neben der Medienarbeit die Vernetzung und Vermittlung: „In Basel gibt es viele kreative Köpfe, die teilweise auch bereits ein eigenes Projekt gepflegt haben und über wichtiges Wissen verfügen“, sagt Bastiaan Frich, Mitbegründer von UANB. „Treffen solche Köpfe dann aufeinander, entsteht ein enormes Potential.“ Deswegen vernetzt UANB diese Projekte nach innen und aussen. Aber auch mit verschiedenen Entscheidungsträgern und Unternehmen wird verhandelt und kooperiert – so entsteht durch UANB eine Brücke zwischen Bevölkerung, Verwaltung und Regierung und regionalen Lebensmittelproduzenten und –Verkäufern. Es geht somit nicht nur darum, sein eigenes schönes Gärtli zu pflegen – es geht geradeso auch um Austausch, Bewusstseinsbildung und Unterstützung – eine Allianz bewirkt mehr, als einzelne Projekte für sich alleine.

Ein substantieller Beitrag zur Lebensmittelversorgung
So sind mittlerweile auch Projekte entstanden, die weit über Selbsterfahrung hinausgehen. Zwei Beispiele, mit denen aktiv und konkret zur Lebensmittelversorgung der Stadt beigetragen werden, sind die Lebensmittel Gemeinschaft Basel und die Nuglar Gärten. Die Lebensmittel Gemeinschaft Basel ist eine Einkaufskooperative, in der Mitglieder Produkte von regionalen, ökologischen Produzenten zu Vorzugskonditionen einkaufen können: Knackiges Gemüse, Getreide, Teigwaren und Körner, Milchprodukte, frische Eier und vieles mehr – mittlerweile findet sich im Vereinslokal an der Klybeckstrasse alles, was ein hungriges Herz begehrt. Infos: Lebensmittelgemeinschaft.ch

Mit dem CSA-Projekt Nuglar Gärten wird eine alternative Lebensmittelproduktion und -bezugsquelle aufgebaut. CSA steht für Community Supported Agriculture, was auf Deutsch ungefähr gemeinschaftlich-getragene Landwirtschaft heisst. Die Konsument_innen zahlen nicht mehr wie bisher für ein einzelnes Lebensmittel-Produkt, sondern übernehmen anteilig die Pacht des Landes sowie einen Teil der Betriebskosten der Produzent_innen. Dadurch erhalten die Produzent_innen ein sicheres Einkommen, und tragen dadurch die natürlichen Risiken der Lebensmittelproduktion nicht alleine. Die Konsumenten übernehmen die Verantwortung im Kollektiv. Die Konsument_innen erhalten einen kostengünstigen Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln, weil die Verkaufsmarge wegfällt. Eine Win-Win-Situation!

Diese Projekte wie auch weitere werden in den nächsten Ausgaben hier noch ausführlicher vorgestellt.

Infos: http://www.urbanagriculturebasel.ch

– See more at: http://www.expresszeitung.ch/redaktion/gesundheit/nahrung/zusammen-fuer-eine-essbare-stadt#sthash.QGfCkHuK.dpuf

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Zusammen für eine essbare Stadt
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25 April 2014 Autor: Cristina Duarte & Salome Bay | Quelle: www.urbanagriculturebasel.ch | Kommentar(e): 0

Woher kommen Lebensmittel? Der Verein Urban Agriculture Netz Basel vereint über 40 eigenständige Projekte aus der Stadt und Region Basel, die bezwecken, dass Landwirtschaft und Natur auch im urbanen Raum Platz finden. Die ExpressZeitung stellt in den folgenden Ausgaben einige dieser Projekte vor.

Zusammen für eine essbare Stadt

Im Frühling 2010 wurde der Verein Urban Agriculture Netz Basel (UANB) von einer guten Handvoll Menschen gegründet – verärgert durch die städtische graue Beton-Planung, motiviert von der Idee einer grünen und blühenden Stadt. Seither hat sich vieles bewegt: Der Gemeinschaftsgarten auf dem Landhofareal ist nur einer von vielen verschiedenen grünen Flecken in der Stadt, die entdeckt, begrünt und belebt wurden.

Mitglieder von UANB sind Personen und Organisationen, die aktiv (oder passiv fördernd) tätig sind. Zusammen setzten sie sich für eine essbare Stadt ein. Seit 2010 sind so über 40 Projekte, eine Vielzahl an Anlässen und Festen sowie ein internationales Netzwerk entstanden. Interessierte können sich einem Projekt anschliessen oder ihr eigenes initiieren. Jede Initiative verwirklicht ihre Ideen autonom.

Zusammen geht es besser
Der Verein UANB übernimmt dabei verschiedene Aufgaben. Die wichtigste ist wohl neben der Medienarbeit die Vernetzung und Vermittlung: „In Basel gibt es viele kreative Köpfe, die teilweise auch bereits ein eigenes Projekt gepflegt haben und über wichtiges Wissen verfügen“, sagt Bastiaan Frich, Mitbegründer von UANB. „Treffen solche Köpfe dann aufeinander, entsteht ein enormes Potential.“ Deswegen vernetzt UANB diese Projekte nach innen und aussen. Aber auch mit verschiedenen Entscheidungsträgern und Unternehmen wird verhandelt und kooperiert – so entsteht durch UANB eine Brücke zwischen Bevölkerung, Verwaltung und Regierung und regionalen Lebensmittelproduzenten und –Verkäufern. Es geht somit nicht nur darum, sein eigenes schönes Gärtli zu pflegen – es geht geradeso auch um Austausch, Bewusstseinsbildung und Unterstützung – eine Allianz bewirkt mehr, als einzelne Projekte für sich alleine.

Ein substantieller Beitrag zur Lebensmittelversorgung
So sind mittlerweile auch Projekte entstanden, die weit über Selbsterfahrung hinausgehen. Zwei Beispiele, mit denen aktiv und konkret zur Lebensmittelversorgung der Stadt beigetragen werden, sind die Lebensmittel Gemeinschaft Basel und die Nuglar Gärten. Die Lebensmittel Gemeinschaft Basel ist eine Einkaufskooperative, in der Mitglieder Produkte von regionalen, ökologischen Produzenten zu Vorzugskonditionen einkaufen können: Knackiges Gemüse, Getreide, Teigwaren und Körner, Milchprodukte, frische Eier und vieles mehr – mittlerweile findet sich im Vereinslokal an der Klybeckstrasse alles, was ein hungriges Herz begehrt. Infos: Lebensmittelgemeinschaft.ch

Mit dem CSA-Projekt Nuglar Gärten wird eine alternative Lebensmittelproduktion und -bezugsquelle aufgebaut. CSA steht für Community Supported Agriculture, was auf Deutsch ungefähr gemeinschaftlich-getragene Landwirtschaft heisst. Die Konsument_innen zahlen nicht mehr wie bisher für ein einzelnes Lebensmittel-Produkt, sondern übernehmen anteilig die Pacht des Landes sowie einen Teil der Betriebskosten der Produzent_innen. Dadurch erhalten die Produzent_innen ein sicheres Einkommen, und tragen dadurch die natürlichen Risiken der Lebensmittelproduktion nicht alleine. Die Konsumenten übernehmen die Verantwortung im Kollektiv. Die Konsument_innen erhalten einen kostengünstigen Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln, weil die Verkaufsmarge wegfällt. Eine Win-Win-Situation!

Diese Projekte wie auch weitere werden in den nächsten Ausgaben hier noch ausführlicher vorgestellt.Infos: www.urbanagriculturebasel.ch

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Zusammen für eine essbare Stadt
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25 April 2014 Autor: Cristina Duarte & Salome Bay | Quelle: www.urbanagriculturebasel.ch | Kommentar(e): 0

Woher kommen Lebensmittel? Der Verein Urban Agriculture Netz Basel vereint über 40 eigenständige Projekte aus der Stadt und Region Basel, die bezwecken, dass Landwirtschaft und Natur auch im urbanen Raum Platz finden. Die ExpressZeitung stellt in den folgenden Ausgaben einige dieser Projekte vor.

Zusammen für eine essbare Stadt

Im Frühling 2010 wurde der Verein Urban Agriculture Netz Basel (UANB) von einer guten Handvoll Menschen gegründet – verärgert durch die städtische graue Beton-Planung, motiviert von der Idee einer grünen und blühenden Stadt. Seither hat sich vieles bewegt: Der Gemeinschaftsgarten auf dem Landhofareal ist nur einer von vielen verschiedenen grünen Flecken in der Stadt, die entdeckt, begrünt und belebt wurden.

Mitglieder von UANB sind Personen und Organisationen, die aktiv (oder passiv fördernd) tätig sind. Zusammen setzten sie sich für eine essbare Stadt ein. Seit 2010 sind so über 40 Projekte, eine Vielzahl an Anlässen und Festen sowie ein internationales Netzwerk entstanden. Interessierte können sich einem Projekt anschliessen oder ihr eigenes initiieren. Jede Initiative verwirklicht ihre Ideen autonom.

Zusammen geht es besser
Der Verein UANB übernimmt dabei verschiedene Aufgaben. Die wichtigste ist wohl neben der Medienarbeit die Vernetzung und Vermittlung: „In Basel gibt es viele kreative Köpfe, die teilweise auch bereits ein eigenes Projekt gepflegt haben und über wichtiges Wissen verfügen“, sagt Bastiaan Frich, Mitbegründer von UANB. „Treffen solche Köpfe dann aufeinander, entsteht ein enormes Potential.“ Deswegen vernetzt UANB diese Projekte nach innen und aussen. Aber auch mit verschiedenen Entscheidungsträgern und Unternehmen wird verhandelt und kooperiert – so entsteht durch UANB eine Brücke zwischen Bevölkerung, Verwaltung und Regierung und regionalen Lebensmittelproduzenten und –Verkäufern. Es geht somit nicht nur darum, sein eigenes schönes Gärtli zu pflegen – es geht geradeso auch um Austausch, Bewusstseinsbildung und Unterstützung – eine Allianz bewirkt mehr, als einzelne Projekte für sich alleine.

Ein substantieller Beitrag zur Lebensmittelversorgung
So sind mittlerweile auch Projekte entstanden, die weit über Selbsterfahrung hinausgehen. Zwei Beispiele, mit denen aktiv und konkret zur Lebensmittelversorgung der Stadt beigetragen werden, sind die Lebensmittel Gemeinschaft Basel und die Nuglar Gärten. Die Lebensmittel Gemeinschaft Basel ist eine Einkaufskooperative, in der Mitglieder Produkte von regionalen, ökologischen Produzenten zu Vorzugskonditionen einkaufen können: Knackiges Gemüse, Getreide, Teigwaren und Körner, Milchprodukte, frische Eier und vieles mehr – mittlerweile findet sich im Vereinslokal an der Klybeckstrasse alles, was ein hungriges Herz begehrt. Infos: Lebensmittelgemeinschaft.ch

Mit dem CSA-Projekt Nuglar Gärten wird eine alternative Lebensmittelproduktion und -bezugsquelle aufgebaut. CSA steht für Community Supported Agriculture, was auf Deutsch ungefähr gemeinschaftlich-getragene Landwirtschaft heisst. Die Konsument_innen zahlen nicht mehr wie bisher für ein einzelnes Lebensmittel-Produkt, sondern übernehmen anteilig die Pacht des Landes sowie einen Teil der Betriebskosten der Produzent_innen. Dadurch erhalten die Produzent_innen ein sicheres Einkommen, und tragen dadurch die natürlichen Risiken der Lebensmittelproduktion nicht alleine. Die Konsumenten übernehmen die Verantwortung im Kollektiv. Die Konsument_innen erhalten einen kostengünstigen Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln, weil die Verkaufsmarge wegfällt. Eine Win-Win-Situation!

Diese Projekte wie auch weitere werden in den nächsten Ausgaben hier noch ausführlicher vorgestellt.Infos: www.urbanagriculturebasel.ch

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25 April 2014 Autor: Cristina Duarte & Salome Bay | Quelle: www.urbanagriculturebasel.ch | Kommentar(e): 0

Woher kommen Lebensmittel? Der Verein Urban Agriculture Netz Basel vereint über 40 eigenständige Projekte aus der Stadt und Region Basel, die bezwecken, dass Landwirtschaft und Natur auch im urbanen Raum Platz finden. Die ExpressZeitung stellt in den folgenden Ausgaben einige dieser Projekte vor.

Zusammen für eine essbare Stadt

Im Frühling 2010 wurde der Verein Urban Agriculture Netz Basel (UANB) von einer guten Handvoll Menschen gegründet – verärgert durch die städtische graue Beton-Planung, motiviert von der Idee einer grünen und blühenden Stadt. Seither hat sich vieles bewegt: Der Gemeinschaftsgarten auf dem Landhofareal ist nur einer von vielen verschiedenen grünen Flecken in der Stadt, die entdeckt, begrünt und belebt wurden.

Mitglieder von UANB sind Personen und Organisationen, die aktiv (oder passiv fördernd) tätig sind. Zusammen setzten sie sich für eine essbare Stadt ein. Seit 2010 sind so über 40 Projekte, eine Vielzahl an Anlässen und Festen sowie ein internationales Netzwerk entstanden. Interessierte können sich einem Projekt anschliessen oder ihr eigenes initiieren. Jede Initiative verwirklicht ihre Ideen autonom.

Zusammen geht es besser
Der Verein UANB übernimmt dabei verschiedene Aufgaben. Die wichtigste ist wohl neben der Medienarbeit die Vernetzung und Vermittlung: „In Basel gibt es viele kreative Köpfe, die teilweise auch bereits ein eigenes Projekt gepflegt haben und über wichtiges Wissen verfügen“, sagt Bastiaan Frich, Mitbegründer von UANB. „Treffen solche Köpfe dann aufeinander, entsteht ein enormes Potential.“ Deswegen vernetzt UANB diese Projekte nach innen und aussen. Aber auch mit verschiedenen Entscheidungsträgern und Unternehmen wird verhandelt und kooperiert – so entsteht durch UANB eine Brücke zwischen Bevölkerung, Verwaltung und Regierung und regionalen Lebensmittelproduzenten und –Verkäufern. Es geht somit nicht nur darum, sein eigenes schönes Gärtli zu pflegen – es geht geradeso auch um Austausch, Bewusstseinsbildung und Unterstützung – eine Allianz bewirkt mehr, als einzelne Projekte für sich alleine.

Ein substantieller Beitrag zur Lebensmittelversorgung
So sind mittlerweile auch Projekte entstanden, die weit über Selbsterfahrung hinausgehen. Zwei Beispiele, mit denen aktiv und konkret zur Lebensmittelversorgung der Stadt beigetragen werden, sind die Lebensmittel Gemeinschaft Basel und die Nuglar Gärten. Die Lebensmittel Gemeinschaft Basel ist eine Einkaufskooperative, in der Mitglieder Produkte von regionalen, ökologischen Produzenten zu Vorzugskonditionen einkaufen können: Knackiges Gemüse, Getreide, Teigwaren und Körner, Milchprodukte, frische Eier und vieles mehr – mittlerweile findet sich im Vereinslokal an der Klybeckstrasse alles, was ein hungriges Herz begehrt. Infos: Lebensmittelgemeinschaft.ch

Mit dem CSA-Projekt Nuglar Gärten wird eine alternative Lebensmittelproduktion und -bezugsquelle aufgebaut. CSA steht für Community Supported Agriculture, was auf Deutsch ungefähr gemeinschaftlich-getragene Landwirtschaft heisst. Die Konsument_innen zahlen nicht mehr wie bisher für ein einzelnes Lebensmittel-Produkt, sondern übernehmen anteilig die Pacht des Landes sowie einen Teil der Betriebskosten der Produzent_innen. Dadurch erhalten die Produzent_innen ein sicheres Einkommen, und tragen dadurch die natürlichen Risiken der Lebensmittelproduktion nicht alleine. Die Konsumenten übernehmen die Verantwortung im Kollektiv. Die Konsument_innen erhalten einen kostengünstigen Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln, weil die Verkaufsmarge wegfällt. Eine Win-Win-Situation!

Diese Projekte wie auch weitere werden in den nächsten Ausgaben hier noch ausführlicher vorgestellt.Infos: www.urbanagriculturebasel.ch

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Nochmal und wieder. Dies ist die Stunde.


Dies ist DIE Stunde
„Man hat euch gesagt, es wäre fünf vor zwölf. Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass dies die Stunde ist!

Es gibt einiges zu überdenken: Wo lebst du? Was tust du? Welcher Art sind deine Beziehungen? Bist du in der richtigen Beziehung? Wo ist dein Wasser? Kenne deinen Garten!

Es ist Zeit, deine Wahrheit auszusprechen. Erschaffe deine Gemeinschaft. Sei gut zu dir selbst. Und suche nicht im Außen nach einem Führer. Dies könnte eine gute Zeit werden!

Es gibt einen Fluss, der sehr schnell fließt. Er ist so groß und schnell, dass es Menschen gibt, die Angst davor haben. Sie werden sich am Ufer festhalten. Sie werden das Gefühl haben, zerrissen zu werden und sehr leiden. Du sollst wissen, dass der Fluss sein Ziel hat.

Die Ältesten sagen, dass wir das Ufer loslassen müssen, uns abstoßen und in die Mitte des Flusses schwimmen, unsere Augen offen halten und unsere Köpfe über Wasser. Dann schau, wer bei dir ist und mit dir feiert.

In dieser Zeit jetzt dürfen wir nichts persönlich nehmen, am Allerwenigsten uns selbst. Denn sobald wir das tun, stoppt unser spirituelles Wachstum.

Die Zeit des einsamen Wolfs ist vorüber. Versammelt euch! Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular. Alles was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“
Die Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation


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Krebs, Chemo, Zytostatika – toll

Dank für diesen Berich von Susi Sauerland in

http://karfreitagsgrill-weckdienst.org/2013/08/10/massenmord-an-nicht-informierten-menschen-durch-zytostatika/

Nebenbei: Novartis schafft die Kurve grad noch rechtzeitig, schön gut zuvorderst mit dabei zu sein. Die Shareholders werden dem Verbrechen jubelnd zustimmen.

thom ram 23.04.2014

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Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika

Der folgende Beitrag von Susanne Sauerland erreichte uns per E-Mail mit der Bitte um Weiterverbreitung.


 Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

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Potsdamer Platz, Montag, den 21.04.2014

Das sind alles Ansätze. Wir schaffen es. Wir schaffen das Zusammenwirken, das Teilen, das Geben statt Nehmen.

thom ram 22.04.2014

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Wein, Weib und Gesang auf USS Donald Duck – äh Cook.

Seit Monaten ist es meine Erfahrung. Kein Tag, ohne dass ich denke: „Noch verrückter geht nicht.“

Also. Jon ist in der Kriegsmarine. Er schafft es als – sagen wir mal – Kanonier auf einen Zerstörer.

Und nun passieren komische Sachen, mit denen Jon nicht hat rechnen können.

Das erste Grossereignis war, als der Zerstörer die Maschinen anschmoss, die Leinen loswarf und ins Meer stach. Jon angste und bangte, denn auf dem Meer hat es Wellen und das Schiff macht rauf und runter und hin und her. Das nun hatte Jon nicht erwartet. Nein, ein Schiff, welches ausfährt? Nie davon gehört.

Das zweite Ereignis nun liess ihn sofort die Kündigung schreiben. Jon ist Kanonier auf einem waffenstarrenden Gefährt, hat sich aber nie überlegt, dass er mit der Kanone vielleicht mal auf ein Schiff schiessen würde. So was auch. Wer denkt denn an sowas. Jon hat schon davon gehört, dass es Kampfjets gäbe, sogar Russland habe einen davon, hat er mal gehört. Ja und was nun? Fliegt doch dieser russische Kampfjet 27 mal in 150Metern Tiefe über Jons Kopf hinweg. Mannmann. Der Jet könnte ja eine BOMBE an Bord haben, das ist ja GEFAEHRLICH!

Sagt mal, Leute, bin ich von nur noch ganz vollumfänglich Uebergeschnappten umzingelt? Ist einer auf’nem Zerstörer und staunt, wenn er eine Kriegsbotschaft sieht und hört. Einfach nicht zu fassen, nicht zu fassen.

thom ram 16.04.2014

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Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/16/nach-scheinangriff-us-navy-vollig-demoralisiert/

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Yoga mit Pferd

Mein Sohn hat mir dieses Video zugespielt. Ich danke dir, Oli.

Was fällt dir zu dem Video ein?

Mir fallen ein: Vertrauen, Sensibilität, Gemeinschaft, Verbindung, Freundschaft, Zusammenspiel.

Mir fallen zwischenzeitlich all die Szenen ein, da Pferde im Schlachtgetümmel der Menschen zugrunde gingen.

Ja. Natürlichkeit geht weiter als nur bis zum Abschlachten für die Pferdewurst.

thom ram 12.042014

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Wohin und worauf richte ich meinen Fokus, um die Welt zu verbessern?

Kommentator Gabriel schreibt, und ich danke ihm für seinen Aufruf:

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Auch wenn ich mich damit einmal mehr unbeliebt machen sollte, was soll’s…

Wer von Euch glaubt denn tatsaechlich, dass wir in dieser Welt die Dinge “zum Guten” wenden werden, solange unsere Aufmerksamkeit immer wieder auf “das Boese” bzw. auf “die Boesen” gerichtet wird?

Wir verstaerken doch stets nur das, worauf wir unser Augenmerk richten und was wir in unseren Fokus ruecken – oder sehe ich Idiot das komplett falsch?

Ich lese in Beitraegen wiederholt Begriffe wie Kinderfolter und Kindesmord, Kindesmisshandlung, Kinderhandel, ich lese ueber Schaendung und zeremonielle Toetung von Neugeborenen und ueber den Konsum deren Blutes. Ich wundere mich fast schon, dass man ueber die “Geschmacksrichtung” des roten Safts kein einziges Wort verliert… (und man saehe mir an dieser Stelle meinen Sarkasmus nach!)

Waere es nicht wesentlich nachhaltiger, wir richteten unsere Aufmerksamkeit auf Themen, die sich mit der – zugegebenerweise vielfach elenden – Situation von Kindern befasst und wie man diese raschest ins wunderbare Gegenteil verkehren kann?

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Kamelalarm auf den Deichen

Sandmännchen tröstet dich in deiner Schlaflosigkeit, hat dir eine gute, friedvolle Botschaft. Danke, Sandmännchen!

Quelle:   http://www.wattenrat.de/2014/04/01/deichsicherheit-und-klimaschutz-beweidungsversuch-mit-kamelen-aus-kasachstan/

Deichsicherheit und Klimaschutz: Beweidungsversuch mit Kamelen aus Kasachstan

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Festnahme der des Kindermissbrauches verdächtigte Queen – erster Versuch gescheitert.

Quelle:  http://itccs.org/

Höre ich Flöhe husten? Gibt es heute so etwas? Gibt es heute schon so etwas? Es gibt nicht nur einen Haftbefehl gegen die Queen irgendwo von einem Erwachten in irgend einem Kommentarstrang auf irgend einer Website, sondern es gibt den ICLCJ, welcher zwei Menschen aus Fleisch und Blut lossschickt, um die Queen mit all ihrem Fleisch und Blut zu arrestieren, damit sie sich vor einem Gericht verantworten muss? Der erste April ist vorbei. Ich mach erst mal einen Kaffee, bevor ich das einstelle.

Wenn diese Geschichte wahr ist, dann ist das in meinen Ohren die erste Schwalbe des Schwalbenschwarmes mit Namen: Vip zu sein schützt nicht mehr. Vips werden genau so wie du und ich vor ein Gericht gestellt, wenn begründeter Verdacht auf Verbrechen besteht.

Noch stehen zwei Männlein einer Nationalgarde gegenüber, welche, um ihre Pfründe zu wahren, sich vor die Vip stellen.

Noch.

thom ram 04.04.2014

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the Rome branch of The International Common Law Court of Justice (ICLCJ)
Posted on April 3, 2014    

3 April, 2014, 6 pm GMT

Internal Communique
Rome and Brusselsl

Today, two duly appointed sheriffs of our Office attempted to enforce the standing Citizen Arrest Warrant (ICLCJ Court Order No. 02252013-004, Dated 4 March, 2013) against Elizabeth Windsor aka Queen Elizabeth II during her presence in Rome, and bring her into custody as a convicted felon and a fugitive from justice.

Their report is filed with our Office, and reads as follows:

“I, Domingo Santori, accompanied by Carlo Freschi, attempted to apprehend Elizabeth Windsor and place her under arrest as a convicted criminal, in accordance with the Brussels Court Order of March 4, 2013.

“At about 11:50 am today Rome time we approached the reported site of her meeting with President Napolitano at the Presidential Palace in Rome and discovered from a Palace official that the meeting had been moved to an undisclosed location. The lack of any security at the Palace that day seemed to confirm his statement. We then intended to apprehend Windsor later when she met with Pope Francis at the Domus Sanctae Marthae near to the Vatican. .

“Upon reaching the Domus at 1:05 pm, we were met by a sizable security force consisting of members of the National Police but no members of Vatican Security, which was highly unusual. It is our impression that the National Police knew of our intention and were waiting for us.

“We presented the Arrest Warrant to the Captain in charge of the National Police and informed him of our intent to enforce the Court Order and asked for his assistance in this legal procedure. The Captain would not agree to do so and refused to identify himself. He told us we would be placed under arrest if we tried to perform the arrest or “threaten the Pope” in any way. Several policemen then seized our video camera and roughly escorted us from the area. Our camera was not returned to us. We have lodged a formal complaint with the National Police.

“It is clear to us that the Italian government is actively colluding in protecting the convicted criminal Elizabeth Windsor. We recommend that greater force be employed by us in the future and that we rely on better intelligence on the movements of those to be arrested or served. We also ask the Court to issue a formal note of protest to the Italian government for its actions today and that the Court attempt to deputize local police forces to help us.

“On a final note of interest, we were told by one of the policemen at the Domus who assaulted us that ‘You guys are just wasting your time anyway, Il Papa (the Pope) isn’t even in there.’ We are not convinced that the alleged meetings between Elizabeth Windsor and the Pope and the President actually took place in the manner described in the world media. The absence of any Vatican Security at the Domus that day was noticeable and unusual, since it is considered Vatican property.

“We have also noted the cover story being circulated in the world media today that Pope Francis met with Elizabeth Windsor at the Vatican. We know this to be false and that their actual meeting occurred in an undisclosed location after they initially met at the Domus, which is the so-called ‘Pope’s’ private residence.”

Signed, D. Santori and counter signed by C. Freschi,
International Common Law Court Sheriffs, Rome Office of the Court
6 pm GMT

April 3, 2014
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Übersetzung auf Deutsch.

Ich bitte um Verzeihung, mein Englisch ist schlecht, so dass ich auf den Auto – Übersetzer greife, der grauenhaftes Deutsch von sich gibt.
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Der Rom-Teil des International Common Law Gerichtshof (ICLCJ)*****
Geschrieben am 3. April 2014

3. April 2014, 6 pm GMT

Interne Communique
Rom und Brusselsl

Heute, zwei rechtmäßig ernannte Sheriffs unseres Büros stehen Citizen Arrest Warrant (ICLCJ-Hof-Best.-Nr. 02252013-004, Stand 4. März 2013) durchzusetzen versuchte, gegen Elizabeth Windsor auch bekannt als Queen Elizabeth II während ihrer Anwesenheit in Rom, und bring sie in Gewahrsam, als ein verurteilter Verbrecher und auf der Flucht vor der Justiz.

Ihr Bericht ist mit unserem Büro abgelegt und lautet wie folgt:

„Ich, Domingo Santori, begleitet von Carlo Freschi, versucht Elizabeth Windsor zu fassen und stellen sie unter Arrest als verurteilter Krimineller, nach Brüssel Anordnung des 4. März 2013.

„Bei über 11:50 heute Rom Zeit wir näherte sich die gemeldete Website über ihre Begegnung mit Präsident Napolitano auf den Präsidentenpalast in Rom und entdeckt von einem Palast-Beamten, dass das Treffen an einem unbekannten Ort verlegt hatte. Das Fehlen der Sicherheit im Palace schien an diesem Tag seine Aussage zu bestätigen. Dann wollten wir später Windsor zu fassen, als sie mit Papst Francis an der Domus Sanctae Marthae in der Nähe des Vatikans traf. .

„Nach dem Erreichen der Domus um 13:05, wurden wir erfüllt von einem beträchtlichen Schutztruppe, bestehend aus Mitgliedern der Nationalpolizei aber keine Mitglieder der Vatikan Sicherheit, was sehr ungewöhnlich war. Es ist unser Eindruck, den dass die Nationalpolizei wusste von unserer Absicht und warteten auf uns.

„Wir dem Kapitän verantwortlich für die Nationalpolizei präsentierten den Haftbefehl und informiert ihn über unsere Absicht, die gerichtliche Anordnung durchsetzen und ihn um seinen Rat in diesem rechtlichen Verfahren. Der Kapitän nicht zustimmen würde und weigerte sich, sich zu identifizieren. Er erzählte uns, dass wir unter Arrest gestellt werden würde, wenn wir zur Durchführung der Verhaftung oder „bedrohen“ des Papstes in keiner Weise versucht. Mehrere Polizisten dann ergriff unsere Videokamera und eskortiert uns etwa aus dem Bereich. Unsere Kamera war nicht an uns zurückgegeben. Wir haben eine förmliche Klage, mit der Nationalpolizei.

„Es ist für uns, die die italienische Regierung aktiv beim Schutz der verurteilte Kriminelle Elizabeth Windsor konspirieren ist klar. Wir empfehlen, dass größerer Kraft in der Zukunft von uns genutzt werden und wir verlassen uns auf bessere Aufklärung über die Bewegungen der Minderjährigen verhaftet oder serviert werden. Auch bitten wir das Gericht eine formale Hinweis des Protestes an die italienische Regierung für ihr Handeln heute ausgeben und dass das Gericht versuchen, die örtliche Polizei vertreten Kräfte, die uns helfen.

„Ein letzter Punkt von Interesse, wurde uns gesagt von einem der die Polizisten bei der Domus, die uns angegriffen, dass“Sie Jungs sind sowieso nur Ihre Zeit vergeuden, Il Papa (Papst) ist nicht da auch drin.“ Wir sind nicht überzeugt, dass die angeblichen Treffen zwischen Elizabeth Windsor und der Papst und der Präsident tatsächlich wie beschrieben in den Medien der Welt stattfand. Das Fehlen der Vatikan Sicherheit bei der Domus war an diesem Tag spürbar und ungewöhnlich, da es Vatikan Eigenschaft angesehen wird.

„Wir haben auch festgestellt, die Titelgeschichte, die verteilt in Medien der Welt heute, die Papst-Francis Elizabeth Windsor im Vatikan gefunden. Wir wissen, dies ist falsch und, dass ihre aktuelle Sitzung in einem unbekannten Ort aufgetreten ist, nachdem sie zunächst bei der Domus, trafen die die so genannte „Papst“ Privathaus ist.“

D. Santori und Zähler von C. Freschi unterzeichnet unterzeichnet,
Internationale Common Law Court Sheriffs, Rom Geschäftsstelle des Gerichts
6 pm GMT

3. April 2014

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Founded as a lawful Citizens’ Tribunal of Conscience, on September 15, 2012 in Brussels

Natural and Customary Law allows for the establishment of popular courts of justice when the existing legal and governmental authorities are subverting the law and justice, or aiding those who do. Common Law arose historically to uphold the liberties of the people against tyranny, whether religious or secular, and accordingly, has universal jurisdiction when convened as a jury court by more than twelve duly sworn men and women.

The International Common Law Court of Justice (ICLCJ) was established as the legal and judicial arm of the International Tribunal into Crimes of Church and state (ITCCS), with the help of legal experts, judges and survivors of church terror and imperial genocide in more than a dozen countries.

ITCCS the sponsoring body of ICLCJ was formed in May of 2010 at a closed meeting of survivors of church and state terror in Dublin, Ireland. The event was initiated by Nobel Prize Nominee Reverend Kevin Annett of Canada and members of Irish survivors’ groups.

The foundational purpose of the ITCCS is to unite survivors of genocide and child torture across borders, and to mount a broad political, spiritual and legal movement to disestablish the Vatican and other churches and governments responsible for historic and ongoing crimes against children and humanity.

The original ITCCS federation was composed of groups from Ireland, England, the United States, Canada and Italy, including the Templemore Forgotten Victims (Antrim, Ireland), the Friends and Relatives of the Disappeared (Canada), and United Against Church Terror (USA). By September, 2013, ITCCS had spread to twenty six countries and over fifty affiliated groups. Its work is translated into thirteen languages. Its affiliates include the prestigious cult ritual and abuse survivors’ organizations SMART of the United States, and Rete L’Abuso in Savona, Italy.

The ITCCS operates from an undisclosed central headquarters in Brussels, Belgium, and from regional offices in Vancouver, New York, Dublin, London and Paris. ITCCS officers and their legal and political advisers generally retain their anonymity for reasons of security and safety.

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Flug 370 – harte Kost für materialistische Skeptiker

Dieser Artikel wird wieder Wellen verursachen, meine Herren. Mir persönlich macht es schlicht Spass, solche Botschaften zu lesen, meine Neugier wird geweckt, und es darf gerne Mumpitz oder Wahrheit sein. Ob Mumpitz oder Wahrheit – ich werde meinen morgigen Tag auf haargenau gleiche Art gestalten.

thom ram 03.04.2014

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Urschöpfer erzählt die umfassendere Geschichte von Flug 370 und von unserem Kampf ‚Licht gegen Dunkelheit‘
by ewald1952
gechannelt von Kathryn E May, 30. März 2014
Übersetzung: Gerhard Hübgen
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15.04.2014 – ultimativ bedeutendes Datum?

Ich halte alles für möglich.
Es kann sein, wie hier geschrieben steht.
Es kann sein, dass dieser Artikel im Dienste derer geschrieben ist, welche gigantische Hologramme planen, um die Menschheit endgültig zu verwirren.
Es kann sein, dass der Artikel aus der Luft gegriffen ist. Der Hinweis zum Beispiel auf E = m∙c2  und die Zahl Pi verleiht den Anstrich von wissenschaftlicher Seriosität, ohne dass erklärt wird, was nun die Bedeutung konkret sein soll. Ich setze ein grossfettdickes Fragezeichen.

Allerdings: Für den ersten und zweiten Fall bin ich dankbar für die Botschaft, denn sie ermöglicht mir und uns, uns innerlich auf das Kommende einzustellen.Weil ich Fall eins und Fall zwei nicht ausschliessen kann, stelle ich den Artikel hier ein – für dich.

Wir werden ja sehen…

thom ram 03.04.2014

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Gemeinschaft Tempelhof – Ein Glücksfall

Eindrücklich, bedenkenswert!

Quelle: Sein.de – David Rotter

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Gemeinschaft Tempelhof – Ein Glücksfall
by phyton78
Besuch in der Gemeinschaft Tempelhof

Die Gemeinschaft Schloss Tempelhof ist ein Experiment in Vielfalt. Die junge Gemeinschaft probt eine Gesellschaft jenseits von Hierachie und Ideologie. Gelingt das? Wir haben sie besucht.

Gemeinschaften – nicht immer einfach

So sehr ich die Idee von Gemeinschaften unterstütze und zeitweise auch selbst nach einer gesucht habe – ehrlich gesagt war ich nach einigen Erfahrungen mit verschiedenen Gemeinschaften desillusioniert und enttäuscht. Wo auch immer ich etwas genauer hinter den Vorhang geschaut hatte – es zeigten sich oftmals sehr ähnliche Muster.

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Litfaßsäule als Segel: Der Flettner-Rotor

Ich bin aus Interesse an der Umwandlung von freier Energie durch Herrn Höhndorf auf den Flettnerrotor gestossen.

Der Flettnerrotor muss per Motor in Drehung versetzt werden und benötigt zur Erzeugung des gewünschten Vortriebes einen Anflug von Luft. Der Flettnerrotor verleiht Schiffen Vor- und Flugzeugen Auftrieb mit sehr kleiner Einspeisung von Energie.

Erstmals fuhr ein grosses Schiff mit Flettnerrotor in den 20er Jahren. Ich denke, es durfte nicht sein, denn diese Technik hätte das Geschäft mit dem Oel eingeschränkt.

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Sternensaaten, Sternenmenschen – Euer Weg zur Erde

Spekulation oder Wahrheit, mir gefällt’s.

thom ram märz 2014

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Sternensaaten, Sternenmenschen – Euer Weg zur Erde

Hier ist ein neuer Text von Anna Merkaba, die sicher einigen von Euch bekannt sein wird.  Eher was ungewöhnliches auf unserer Seite. Mag sein, dass Ihr Euch davon wirklich angesprochen fühlt – so wie es uns ergangen ist.

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