bumi bahagia / Glückliche Erde

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Depesche vom Planeten Erde No3 / Die Pyramide

Ein Momentaufnahme

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Auf dem Planeten Erde funktionieren die Seelen angeblich in Strukturen, welche die meisten von ihnen nicht erkennen würden. Sie sollen also in einer Art Gefängnis sich befinden, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Man könne sich eine Pyramide vorstellen, in welcher die Seelen in ihrem Denken, Fühlen und Handeln gefangen seien. Die Pyramide sei Sinnbild dafür, wieviel Macht eine Seele über andere Seelen und über das gesamte System der Erde auszuüben fähig sei, das heisst, dass die Seelen auf jeder Bauschicht der Pyramide den über ihnen sich Befindenden gehorchen, und dass sie den tiefer unten sich Befindenen befehlen würden.

Es sei die Rede, dass die sich ganz oben befindenden Seelen scheinbar alle Macht hätten, doch sei das in der Tat nicht der Fall. Sie seien mächtigen Wesen unterworfen, welche von ihnen Besitz nähmen und ihr Handeln bestimmten.

Es gebe sehr deutliche Tendenzen, hier einige Wichtige davon:

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Je weiter oben, desto angeblich eingeweihter seien die Seelen in die Machtstrukturen. Je weiter unten, desto angeblich weniger bewusst, dass es überhaupt eine Pyramide gebe.

Je weiter oben, desto grösser sei der direkte Einfluss der erdenfremden Wesen. Je weiter unten, desto geringer sei diese unmittelbare Steuerung der Seelen.

Je weiter oben, desto süchtiger seien die Seelen danach, Macht auszuüben. Je weiter unten, desto grösser das Bedürfnis, anderen Seelen durch selbstloses Handeln Hilfestellungen zu bieten.

Je weiter oben, desto selbstverständlicher sei es, zu Lasten Anderer Güter an sich zu reissen. Je weiter unten, desto grösser die Sebstverständlichkeit, Hab und Gut zu teilen.

Je weiter oben, desto trickreicher strategisches Denken. Je weiter unten, desto einfacher und  erdgebunden – wahres Denken.

Je weiter oben, desto weniger Empathie würde man finden. Je weiter unten, desto grösser sei die Fähigkeit, an anderen Seelen Teil zu haben.

Je weiter oben, desto grösser das Verlangen, Wesen zu quälen und ihnen die dabei produzierte Energie aufzunehmen. Je weiter unten, desto grösser die Freude am freiwilligen Dienen und Schenken.

Je weiter oben, desto grösser sei der materielle Besitz. Es gebe oben eine winzig kleine Minderheit, welche über den grössten Teil dessen, was die Erde an Geschenken zu geben vermag, herrschten. Je weiter unten, desto geringer sei der Anteil an den Gaben der Mutter Erde. Es komme vor, dass unten sich befindliche Seelen keine Nahrung haben und verhungern.

Je weiter oben, desto selbstverständlicher werde die Unwahrheit gesagt. Je weiter unten, desto grösser sei die Sebstverständlichkeit, die Wahrheit zu sagen.

Je weiter oben, desto grösser sei die Angst. Je weiter unten, desto grösser sei das Vertrauen in das All – Eine.

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Die Machtpyramide habe nur deshalb geschaffen werden können, weil den Menschenseelen 10 von ihren 12 DNS Stränge geraubt worden seien. Zuvor seien die Menschenseelen ein gütig – kreatives Volk gewesen, welches im Einklang mit ihrem Gastplaneten Erde gelebt habe.

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Zurzeit finde in vielen Seelen ein Erwachen statt.

Viele Seelen haben sich angeblich entschieden, sich aus der tiefen Dunkelheit des Nicht – Erkennens aufzuschwingen, den langen Pfad der Tränen, der Not und Qualen zu verlassen, sich mit all ihren kosmischen Brüdern und Schwestern zum Segen der Schöpfung wieder bewusst zu verbinden und in und mit Alles – was  – Ist zu tanzen.

In Verbundenheit, eure Depeschenagentur Planet Erde, 23. 06.2014

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3 Kommentare

  1. Petra von Haldem sagt:

    ich grüße von Herzen die gesammte Depeschenagentur.

    Es ist wahrlich wahr. Die Berichterstattungen in Richtung UNS und unserer Ahnen und nachrückenden Nachkommen,
    unser oftmals unsichtbaren Begleiter oder Begleiteranteilen, u.s.w. sollte so differenziert wie möglich sein.

    WIR haben als Bodencrew, meinetwegen auch als Towerbesatzung, den Einblick in das, was hier los sein könnte,. dank unserer Sinne.
    Augen, Ohren,Herzen u.s.w.

    Wir können Beschreibungen geben ohne Interpretationen.

    Depesche und Kommentatoren bilden Gedanken.
    Unsere Gedanken und Empfindungen dolmetschen in eine Hintersinneswelt.

    Klare Ansagen ermöglichen ein durch – schauen.

    Danke für die Fakten-und Aussagen-Sammlung

    P.v.H. vom Re-Porter ohne Grenzen Team 🙂

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  2. ohnweg sagt:

    Moses hat sie aus Ägypten herausgeführt. Jesus aus dem Bankenkartell. Und wer führt sie nun aus dem Verwirrtsein? Antwort: Jeder sich selber! Und alle erwachten Seelchen zusammen ergeben einen Hüpfball.

    Und da ich in der Geometrie die Weisheit pur sehe und nicht in den staubtrockenen Zahlen, ist das Dreieck die Grundlage des Aufbaues jeden Gedankengebäudes und das Sechseck die Perfektionierung in sich selbst. (In meinen Verständnis). Das genügt mir um die Welt zu erklären. In die Höhe zu gehen ist Gottesanmassung. Das Hologramm ist nicht fassbar!

    Übrigens, in sechseckigen Strukturen heben sich die Gravitationskräfte auf. Ein Russe hat sich, so wie mir noch in Erinnerung ist, mit dieser seltsamen Erscheinung beschäftigt. Die Bienen haben ihn inspiriert. Er soll sogar ein Antigravgerät auf dieser Erkenntnis gebaut haben. Ich weiss nicht was mit ihm inzwischen geschehen ist? Vielleicht hockt er in der Klappse und sein Fluggerätchen mit samt seinen Aufzeichnungen ist in irgend einer Schublade verschwunden. Hier also wieder eine heisse Spur. Ich kann leider keine Links liefern. Vielleicht kann man durch Gockeln fündig werden.

    Das bringt mich auf die Idee mit sechs Spiegeln und einem Laserstrahlt etwas zu Experimentieren. Ohne den Rechenstab zu nehmen. Denn die Gravitation als (geistige) Energie ist noch nicht in sich berechenbar aber durch Beobachtung und Abwägen mit entsprechenden Apparaturen lenkbar. So wie ja der elektrische Strom auch. Von dem man auch nichts weiss. Nur die Auswirkungen kann man inzwischen ganz gut beherrschen.

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  3. […] haben in Depesche No3 von der angeblichen Machtpyramidenstruktur auf dem Planeten Erde berichtet. Angeblich seien […]

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