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Archiv der Kategorie: ADMIN THOM RAM
Hundeli zum Dritten / Kleine Sonntagsgtrauer
Gestern ist ein Unglück über unsere kleine Hundefamilie eingebrochen.
Als ich nach Hause kam, war keine Mama Tigtag da, kein freudiges Entgegenwedeln. Ich dachte erst, der Lauser sei auf der Schwanz, aber nein, da lag sie, auf dem Balkon, und hob kaum den Kopf, als ich kam. Sonst schon mager, standen ihre Knöchelchen noch deutlicher hervor und ihre Augen waren seitlich von einem – ich weiss nicht wie das heisst – „Notaugenlid“ bedeckt, so wie ich es von kranken Katzen ähnlich kenne.
Die Jungen Plitsch Platsch Plum waren fast ganz wohlauf, nur die sonst lebendigste Plitsch war deutlich lahmer als gewohnt.
Ich machte mich an meine Arbeiten, Stille im Haus, muss mal, und was sehe ich? Tigtag liegt auf meinem Bett. Auf meinem Bett! Mein Bett hat absolutes Hundeverbot, Tigtag hatte das, als sie mir zugelaufen war, schnell gelernt und immer eingehalten. Ja also da muss schon was Besonderes sein, wenn es sie so sehr in meine Aura zieht. (mehr …)
Aktuelle Bloggerei – Beeinträchtigung
Es gibt eine Stelle im Netz, welche meine Blogarbeit seit Tagen beim Schreiben eines Artikels immer wieder triggert. Bilder einstellen aus dem Archiv: Fehlanzeige. Schlagwörter einstellen: Erschwert. Publikationszeit bestimmen: Gesperrt. Arbeit mit Farben: Erschwert. Zugriff auf neue Artikelseite: Erschwert, stets beim Abtasten von Gurgel dauert die Sache eine Ewigkeit.
Nun, wir staunen nicht. Ich übe mich in Gelassenheit.
thom ram, 17.08.2014
Weltlage und thom ramchen
Hab mehr als ein Jahr hier rapportiert, was ich von der Geschichte des letzten Jahrhunderts in Erfahrung gebracht habe, ich habe Aussagen von mir glaubwürdig scheinenden Menschen eingestellt, was das aktuelle Tagesgeschehen betriff, und ich hab von dem erzählt, was mir im Leben zu beachten wichtig zu sein scheint.
Es kann morgen oder übermorgen anders sein, aber der Tage ist es so:
Ich beobachte und denke nach wie vor gleich. Nach wie vor kommt mir die Idee: Das stellst du so oder so ein. Aber neu ist: Es kommt im gleichen Moment die Meldung von meinem Gemüt: Das hast du schon einmal zweimal dreimal viermal fünfmal gesagt oder als Botschaft Dritter weitergeleitet.
Gebetsmühle liegt mir wenig. Das Gleiche x mal zu erzählen war mir auch als Lehrer ein Gräuel, ich hatte immer die innere Notwendigkeit, Neues zu gestalten.
Das ist kein Abschiedsbrief, lach.
Das ist ein Hinweis für Leser / Kommentatoren, welche hier schon längere Zeit mit dabei sind, wenn sie sich fragen sollten, warum denn vom thom ram zurzeit so wenig kommt.
Privates spielt mit. Bin grad gefordert, es absorbiert meine äussere Tatkraft, bin grad intensiv innerlich am Verdauen und Kreieren. Es geht mir gut dabei, aber eben, für Blog ist grad weniger Pauer da.
Werde voraussichtlich zwei Tage in internetfreier Zone hausen. Bis dann, in Oberhausen mit Ohrensausen und Sanktnixklausen.
Und, Leute! Wir schaffen es!
thom ram, 13.08.2014
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P.S.
Word Press scheint ähnlich zu denken. Word Press setzt mich grad auf Schmalkost, was die Möglichkeiten der Gestaltung anbelangt. Ich kann zum Beispiel kein Bildchen zum Titel setzen.
Sachen güptz.
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Fussfühlerleben / Nicht nur für Kinder
Geh‘ mit deinen dir nahestehenden Kindern in den nächsten guten Wald. Mach ein gutes Feuer und geniesse der Speise.
Bereite dort vorher den Fusspfad vor. Eine Strecke von fünf bis zehn Metern. Schaffe verschiedene Oberflächenstrukturen. (mehr …)
Nationalfeiertag der Tellensöhne 1. August 2014 / Ansprache von thom ram
Ich bin Schweizer. Ich bin in Aarau geboren, ich habe im Aargau 50 Jahre meines Lebens verbracht, und ich habe 50 Jahre alle Vorzüge und Schwächen unseres Volkes erlebt und selber gelebt.
Fragst du mich, ob ich einer anderen Menschengruppe in dieser Art angehören wollte, würde ich mich winden. Wie gerne hätte ich die Gelassenheit eines Indonesiers, wie gerne hätte ich die Weisheit eines Indianers, wie gerne hätte ich die Klarheit eines Franzosen, wie gerne hätte ich die Lebensfreude eines Italieners, wie gerne hätte ich die Robustheit eines Eskimos, wie gerne hätte ich den Mut eines Samurais, wie gerne hätte ich den Humor eines Engelländers.
Wenn ich dann alles zusammennehme, dann sehe ich: Es ist ja alles da. Ich treffe alle diese Eigenschaften in der Schweiz auch – nicht so klar ausgeprägt – aber alles ist da, Gelassenheit, Weisheit, Klarheit, Lebensfreude, Robustheit, Mut, Humor …. bloss verdienten diese Eigenschaften, genährt und heftig entwickelt zu werden!
Tun wir Solches, pflegen wir Schweizer
Gelassenheit, Weisheit, Klarheit, Lebensfreude, Robustheit, Mut, Humor
und zählen wir das zu den Eigenschaften, welche wir ausgeprägt schon innehaben, nämlich
Verlässlichkeit, materielle Intelligenz, Fleiss, Ausdauer, Kommunikationsfähigkeit und durchaus stets GUTE ABSICHT
dazu,
dann sind wir Wesen, welche die Bezeichnung „MENSCH“ wahrlich verdienen.
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Ich trete hier mehrheitlich als das auf, was man als Nestbeschmutzer bezeichnet. Dabei will ich gar nicht ins eigene Nest scheissen, ich will wecken, wecken, wecken. Wecken ist es, was ich will.
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So Manches liegt in der Schweiz hinter der sauberen Oberfläche im Schlimmsten Aergsten.
Aendern wir es!
Wer ist „wir“?
Du und ich, wir sind „wir“.
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Lass uns froh und stolz Schweizer sein, unsere vorhandenen Tugenden hegen und pflegen, und unsere zu entwickelnden Seiten achtsam giessen, nähren und düngen!
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Ich wünsche allen einen herrlichen 1. AUGUST 2014
thom ram, 01.07.2014
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Schweiz – FALSCH – Bolivien erkärt Israel zum Terrorstaat.
Jo jo, meer Schwiizer sind neutraal, das goot öis nüüüt aa.
Ja ja, wir Schweizer sind neutral, das geht uns nichts an.
Sehr wohl geht uns ALLES was an. Und sehr wohl steht es uns Menschen an, laut und deutlich zu sagen: STOP. NICHT. ICH WILL DAS NICHT. WARTE. ICH KOMME. ICH WILL MICH EEIINMISCHEN – wenn wir sehen, dass einer aus egoistischen Gründen einem Wehrlosen den Knüppel auf die Birne knallen will.
Es ist ENDE mit der sauberen „Neutralität“.
Es ist Stellung zu beziehen.
Wer als sauberer Schwiizer meint, ungeschoren durch das geplante Chaos des Leides zu kommen, ist in seiner Naivität zu bemitleiden. (mehr …)
30.07.2014 / Aufruf
Ich habe nun vergeblich versucht, eine Satire oder sowas zu schreiben. Die Bedeutung der Geschehnisse überfordern mein Talent, alles in träfe Form zu bringen. Auch ist die Lage so ernst, das Verbrechen der Chefsklaven so gewaltig, dass sich mein Humor verpisst.
Zusammenfassend läuft es darauf hinaus, dass die Zionisten nun den grossen Krieg brauchen und dass die Chefsklaven in Politik und Wirtschaft beflissen ausführen, was ihnen aufgetragen wird.
Leser.
Schreibe an deinen Regierungsvertreter. Schreibe an deine Redaktionsstube. Zum Beispiel so:
Besser ist, du schreibst in deinem Stil.
Noch ist nicht Krieg. Noch besteht eine andere Möglichkeit für dich und für mich, als sich unter den Bomben vergeblich zu ducken.
Mein Aufruf mag erschreckend kindlich naiv erscheinen. Meinetwegen. Ich für meinen Teil will mir von meinen eventuell überlebenden Enkeln nicht sagen lassen: „Granpapa, du hast es gewusst, warum hast du nichts getan.“
Wenn du andere Möglichkeiten siehst, als Redaktionen und Regierungen mit Aufrufen zu überfluten, NUTZE sie.
thom ram, 30.07.2014
Mal hinkucken: „Tageskommentar“
Wollt ich schon lange machen, wollt schon lange auf die schwarzhumorig, sarkastisch satirischen, jedenfalls träf und bissigen Kommentare zum Tagesgeschen auf der „Tageskommentar“ – Seite hinweisen.
Ich lese die oft, und immer spricht mir der Autor aus dem Herzen.
Ich weiss, Informationsflut. Eine der Qualitäten der „Tageskommentare“ ist: Sie sind kurz 🙂
http://www2.q-x.ch/~michaelw/Kommentar.html
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Die Tagesschau weiss: Die „Separatisten“ waren es. Die Hintergründe.
Vor dem schönen Hintergrund der Tagesschau – Seite sagt die Sprecherin mit wohlklingender Stimme und in sehr gepflegtem Deutsch, was die Spezialisten von ARD herausgefunden haben. Zitat:
„Vieles deutet darauf hin, dass prorussiche Separatisten die Maschine abgeschossen haben.“
Ich habe ins Studio angerufen, um Details gebeten und mir wurde ein Fundus von Indizien unterbreitet.
ARD hat sich die Mühe genommen, eine schiere Unzahl von Informanten herzuzuziehen.
A) Das Motiv
ARD verfügt über Wühlmäuse in den Führungsetagen der Freiheitskämpfer Rebellen. (mehr …)
Ein kurzer Seitenblick auf den „Gerichtshof“ in Strassburg
Lass uns mal einen kurzen Seitenblick nach Strassburg werfen.
Im sorgfältig geführten, offenen und kritischen Blog „Infosperber“ kommentiert
RA Edmund Schönenberger, am 23. Juli 2014 um 18:53 Uhr
unter dem Thema „Menschenrechte“
und sagt Folgendes:
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Seit vierzig Jahren höre ich Zwangspsychiatrisierte an. Beim 1987 gegründeten Verein türmen sich weit über 20‘000 Dossiers, die ich alle kenne. Von wievielen Betroffenen weiss ich, dass sie auf der Suche nach Genugtuung von Pontius zu Pilatus und auch nach Strassburg gelaufen sind.
Vergeblich!
Vom EGMR erhalten sie folgenden Wisch: (mehr …)
Vom Ablenkungsgeschwafel in FAZ/SD/NZZ/TA betreffs Flug MH17
Also ich habe es mir heute wieder angetan, ich habe in die SD, FAZ, NZZ und TA geschaut, was deren Chefredaktionsstuben an Informationen über 777 abgeben.
In der SD ist die Rede davon, dass das Flugzeug wohl von einer Boden – Luft Rakete SA-11 getroffen worden sei.
Nun, die SA-11 geht nicht bis 10’000Meter hoch, die SD – Informationen können demnach nicht seriös sein.
Abgehakt.
In der FAZ muss ich zweimal lesen, bis ich mir ein halbewgs zuammenhängendes Bild von den aneinandergereihten Bruchstücken machen kann.
FAZ: Gleich nach dem Vorfall seien Freiheitskämpfer zu der Unfallstelle beordert worden, um Piloten festzunehmen.
Es wurden Fallschirme gesichtet.
Die Freiheitskämpfer haben angeblich danach eine Batterie BukM nach Russland abgeschoben (Buk M ist in der Lage, ein Flugzeug bei 12000m Höhe runterzuholen.
Das Wrack habe viele kleine Löcher, welche von den Schrapnellen einer Buk M herrühren könnten.
Nach diesen Angaben also haben die Freiheitskämpfer auf das Verkehrsflugzeug geschossen und dabei auch zwei Kampfjets erwischt.
Dazu ist zu sagen: (mehr …)
Die drei Möpse / Knigge für Hunde
Wieder mal schöne Zeitkongruenz. Eben gedachte ich, Plitsch Platsch und Plum hier berühmt zu machen, da flattert mir Ohnwegs Hundeknigge auf den Schirm. Passt. Ich werde deine trefflichen Angaben, oh Ohnweg, den Hundis in alle Sprachen übersetzen, auf dass sie tüchtige Hundis werden.
Erst nochmal die Mama, lange bevor sie Mama war, zusammen mit ihrem kleinen Menschenfreund.
Ich erinnere.
Tiktak ist mir zugelaufen, war erst total handscheu – jetzt vertraut sie ihren Menschenfreunden. Und der junge Mensch auf dem Bild, der hatte bislang nur eines für Hunde: Schiss – wie die meisten Indonesier. Innerer Bezug zu Tieren treffe ich hier selten an. Dank meiner (auch zugelaufenen) Katzen und dank Tiktak haben hier vier Kinder die Erfahrung gemacht, was für liebe und lustige Gefährten Katzen und Hunde sind. (mehr …)
Chopin Etude Op10 No5 / Contest
Ingolf Wunder! Horowitz! Lang Lang! Aimi Kobaiyashi!
Lassen wir doch mal einen Wettbewerb spielen mit der herzerfreuenden Chopin Etude No5 !
Was es auf Mutter Erde nicht alles gibt. Ich hab dies Zeug selber auch gespielt. Die Leuts spielen in einer andern Liga, die haben alle einen andern Chip im Hirn, mir wackeln nur die Ohren.
Na, und welcher geht dir am meisten unter dein Häutchen?
thom ram, 21.07.2014 (mehr …)
Zum x-ten Mal / Was können wir tun?
Was können wir tun.
Die Frage steht permanent im Raum.
Weil wir alle unter den herrschenden Umständen leiden, und weil wir lieber gestern als heute gute Zustände hier wünschen, und weil wir die Masse der Schlafenden sehen, welche sich manipulieren lassen, und weil wir daraus folgern, dass Aenderung angesichts der grossen Masse der Trägen schwierig ist, weil wir nämlich unsere Zaubersäbe im Jenseits haben liegen lassen, mit denen wir, schwuppdich, bumi bahagia erstehen lassen könnten, aus all diesen Gründen neigen wir immer wieder zu Hoffnungslosigkeit.
Die Frage ist: Haben wir unsere Zauberstäbe tatsächlich im Jenseits liegen lassen?
Der Held im Archipel Gulag von Solschenizyn, befand am Schluss des Buches, also am Schluss des Arbeits – Slaven – Tages: Eigentlich war es ein guter Tag.
Ich meine nun nicht, dass wir uns einreden sollen, ein Sklavendasein sei gut, und sich vergewaltigen lassen sei prima.
Ich meine aber: So ich im Jetzt das Jetzt sehe und erlebe, habe ich es in der Hand, daraus ein Jetzt nach meinem Willen zu gestalten. Das ist der Zauberstab.
So lange ich am Jetzt herummäkle, herumtoktere, mich darob begeile oder mich darob gräme (beides dieselbe Münze), so lange bin ich Gefangener. Mein Zauberstab ist weg.
In vielen Ohren klingt das nach Esogewäsch, ich weiss. Es ist meine Ueberzeugung und ich mache Schritt für Schritt diese Erfahrung: Wenn ich hier jetzt bin, einfach mit restlos allem ver- eint, dann ist mein nächster Schritt frei.
Ich bin in Ohnwegs Sinne frei, etwas von dem, was so dringend angesagt ist, zu TUN, ganz egal, was das dann auch immer ist. Und alles, was ich denke und tue, das strahlt aus, zieht Aehnliches nach sich. Das ist unser Zauberstab. Nota bene: Das TUN kann durchaus auch mal NICHTS tun sein, das machen, was den Tieren vom Herrgott natürlich gegeben ist, einfach nichts tun und atmen.
Und es kann sein, dass ich dann etwas tue, was ich sonst nie und nimmer täte, weil ich innere Widerstände dagegen aufgebaut habe.
Den idiotischen Nachbarn auf eine gute Art ansprechen. Ich glaubs gar nicht, er hat herzlich gelacht!
Den schwierigen Brief schreiben. Ich glaubs gar nicht, die Antwort war offen und gut.
Das Ding in Angriff nehmen, was unmöglich ist. Ich glaubs gar nicht, es ging ganz einfach.
Grad heute bin ich in einem Loch, weil ich mir nochmal Deutschland gründlich reingezogen habe. Das Loch hilft niemandem, daher sollte ich es wegmachen?
Nö!
Ich gehe hinein ins Loch, es ist ja da, was soll ich mich dagegen wehren? Und wetten, sobald das Loch ganz integiert ist, in einer Stunde, in einem Tag, ist es immer noch da, das Loch, aber es schränkt mich, mein Denken und Handeln, nicht mehr ein, es ist Teil des Ganzen, ohne dieses Loch würde im Kosmos etwas fehlen.
Diese Art, ein Tief anzugehen, ist mit anderen Worten das, was Prometheus im Komm Strang „Hier ein letztes Mal…“ von Thich Nhat Hanh zitierst.
Ich kopiere es grad nochmal hier rein. Es ist gut.
thom ram, 21.07.2014
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Nenne mich bei meinem wahren Namen, Berlin 1997,S.155f
Entschärft mich
Wenn ich eine Bombe wäre,
jederzeit bereit zu explodieren, wenn ich zu einer Gefahr
für euer Leben geworden bin,
dann müsst ihr euch um mich kümmern.
Ihr glaubt, ihr könntet mir entfliehen,
aber wie?
Ich bin hier, mitten unter euch.
(Ihr könnt mich nicht aus eurem Leben entfernen.)
Und jederzeit könnte ich explodieren.
Ich brauche eure Zuwendung.
Ich brauche eure Zeit.
Ich brauche euch, damit ihr mich entschärft.
Ihr seid für mich verantwortlich,
denn ihr habt gelobt (und ich habe es gehört),
zu lieben und Sorge zu tragen.
Ich weiß, dass ihr viel Geduld braucht,
wenn ihr euch um mich kümmern wollt,
viel Besonnenheit.
Ich merke, dass auch in euch eine Bombe tickt,
die es zu entschärfen gilt.
Warum also helfen wir einander nicht?
Ich brauche es, dass ihr mir zuhört.
Niemand hat je zugehört.
Niemand versteht mein Leid,
auch die nicht, die sagen, sie lieben mich.
Die Qual in meinem Inneren
erstickt mich.
Sie ist das TNT,
aus dem die Bombe besteht.
Es gibt sonst niemand,
der mir zuhören will.
Deshalb brauche ich euch.
Ihr aber scheint euch mir zu entziehen.
Ihr wollt euch retten, Sicherheit finden,
diese Art von Sicherheit, die es nicht gibt.
Ich habe meine eigene Bombe nicht geschaffen.
Ihr seid es.
Die Gesellschaft ist es.
Es ist die Familie.
Es ist die Schule.
Es ist die Tradition.
Macht also nicht mich dafür verantwortlich.
Kommt und helft;
tut ihr das nicht, werde ich explodieren.
Das ist keine Drohung. Es ist ein Hilferuf.
Ich werde euch auch zur Seite stehen,
wenn ihr so weit seid.
Die Weltlage und was ich kleines Würstchen damit anfange
Ich kann vom Schreibtisch aus rätseln darüber, ob russische oder ukrainisch – regierungstruppische Kugeln Menschen in der Ukraine dahinraffen.
Der folgende Artikel zeigt auf, was ich für wahrschscheinlich halte: In weit überwiegendem Teil wirken die Führungsspitzen in Bank / Pharma / Waffenschmiede / Politik als Chefsklaven der vielleicht 200 Familien zusammen, welche die NWO wollen.
Man halte mich für einen idiotischen Verschwörungstheorieoberspinner, zurzeit sehe ich das so.
Beispiel Putin. Er macht so Vieles, was menschenfreundlich ist. Wie gerne möchte ich in ihm den edlen Ritter sehen. Ist er es wirklich, ich rufe Halleluja – doch allein fehlt mir der Glaube, zu viel höre ich von dem, was er auch noch tue.
Ich denke, bis in die für die Oeffentlichkeit erkennbaren höchsten Ränge von Bank, Pharma, Waffenschmiede und Politik trachten die Entscheidungsträger in der Mehrzahl bloss danach, ihre schäbigen Pfründe, welcher Art sie auch immer sein mögen, zu wahren und zu vermehren.
Ausnahmen gibt es, wahrlich. Ich segne sie – und sie bestätigen die Regel.
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Was fange ich mit dieser Einsicht an?
Einfache Antwort: Ich nehme es zur Kenntnis.
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Was will ich nun tun?
Einfache Antwort: Mein Möglichstes.
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Ja was denn?
Hier jetzt lieben.
Liebe ist allüberall, aber ich habe es in der Hand, ob ich mich auf die schwarzen Machenschaften fokussiere, oder ob ich mich der Rose im Garten, den jungen Kätzchen in der Ecke, meinem Nachbarn, UNSEREN GUTEN IDEEN UND PROJEKTEN zuwende.
DAS ist es.
Ich wiederhole es endlos, ich sage es mir und mir und auch dir.
Lass uns schlicht das Gute TUN.
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Dank an Bibi für den Link!
thom ram, 16.07.2014 (mehr …)
Sandmännchen zum Wochenende / Der Bauer und das Pferd
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Der Bauer und das Pferd
Eine sehr alte chinesische Taogeschichte erzählt von einem Bauern in einer armen Dorfgemeinschaft. Man hielt ihn für gutgestellt, denn er besaß ein Pferd, mit dem er pflügte und Lasten beförderte.
Eines Tages lief sein Pferd davon. All seine Nachbarn riefen, wie schrecklich das sei, aber der Bauer meinte nur: „Wer weiß, wozu es gut ist.“
Ein paar Tage später kehrte das Pferd zurück und brachte zwei Wildpferde mit. Die Nachbarn freuten sich alle über sein günstiges Geschick, aber der Bauer sagte nur: „Wer weiß, wozu es gut ist.“
Am nächsten Tag versuchte der Sohn des Bauern, eines der Wildpferde zu reiten; das Pferd warf ihn ab und er brach sich ein Bein. Die Nachbarn übermittelten ihm alle ihr Mitgefühl für dieses Missgeschick, aber der Bauer sagte wieder: „Wer weiß, wozu es gut ist.“
In der nächsten Woche kamen Rekrutierungsoffiziere ins Dorf, um die jungen Männer zur Armee zu holen. Den Sohn des Bauern wollten sie nicht, weil sein Bein gebrochen war. Als die Nachbarn ihm sagten, was für ein Glück er hat, antwortete der Bauer:
„Wer weiß, wozu es gut ist…“
Übermittelt von Prometheus, danke 🙂
thom ram, 11.07.2014
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Dicht
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Wer nicht ganz dicht ist
muss kein Dichter werden
Er wirkt vielmehr als Öffner
Prometheus141
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Deutschland / Brazyl
Wenn jeder alles so schlecht könnte wie ich fussballspielen kann, dann wären wir immer noch in der Steinzeit. Ich kiek mir gern ein bisschen an, wie sich zwei mal elf Leuts gegenseitig 90 Minuten daran hindern, das zu tun, was der andere tun möchte, und ich weiss, wie gross ein Fussballfeld und wie es ein Unterschied ist, ob man in TV die totale Uebersicht hat, indes man auf dem Spielfeld wie der Maulwurf aus dem Loch schaut – und so bin ich ob der Ballkünste guter Fussballer jedesmal, wenn mir einer einen TV vor die Nase stellt, hellst begeistert. Das war es aber auch schon.
Halt, da ist noch was, das ist eigentlich das Thema… (mehr …)
Hundeli zum Zwöite
Für unsere grossen Brüder im Norden, der Titel heisst zu gut deutsch „Hündchen zum Zweiten“. Ich nehme Bezug auf das Event, da ich zwei von 5 Welpen schnell ins Jenseits befördert habe. Hier.
Der Artikel hier handelt also nicht von Makro- sondern von Mikroweltgeschehen. Ich erzähl nur ’n bisschen.
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Die Mama, Tiktak, welche mir als verängstigtes Hundewesen vor Monaten zugelaufen ist, macht ihre Sache hervorragend. Ich habe zwar schon x mal Katzenjunge beobachten können, aber bei Hunden war ich noch nie von der Wiege auf mit dabei.
Die drei sind zwei Rüdchen und ein Weibschn, das mit der lustigen Zeichnung ist das Weibschn und in meinen Augen schon jetzt ein hübsches Köpfchen.
Sie heissen Plitsch, Platsch und Plum. War doch mal bei Wilhelm Busch schon von denen die Rede? (mehr …)
Segen für die teutschsche Fussballmannschaft
Dieser Artikel ist nicht wichtig. Ich staune und senfe meinen Senf aus Spass an der Verrücktheit zurzeit. Hast du, lieber Leser, was Wichtiges im Sinne, klick weiter 🙂
Schon tausend Mal hab ich gedacht, dass mich nichts mehr überraschen können wird. Das sollte ich lassen.
Da gibt es schon mal einen Menschen, der nennt sich „Heilerin für Menschen und Immobilien“. Also in meinem Hirn werden damit Menschen und Immobilien wenn nicht ganz, so doch mindestens halbwegs auf gleiche Stufe gestellt. So ich als Mensch ein Problem habe, werde ich inskünftig zu einer Heilerin für Immobilien gehen. Das scheint mir in etwa so sinnreich wie wenn einer sagt, etwas MACHE Sinn.
Nun, lieber Leser, ich lade dich zu einem Spiegelfechtereitheater ein und ich erlaube mir, den Text zu be Senf en.
Rot: Die Heilerin für Menschen und Immobilien.
Grün: Mein Senf.
thom ram, 08.07.2014 (mehr …)
Märchen Numero 3 / Von den gar nicht blöden Bürgern in Bulgarien
Es war einmal ein Dorf. In diesem Dorf stand ein besonderes Haus. Das Haus hatte Kühlfächer. Menschen des Dorfes benutzten diese Kühlfächer für ein kleines Entgelt zur Aufbewahrung von Lebensmitteln. (Das gab es in der Schweiz vor 50 Jahren real)
Nun ging die Kunde durch das Dorf, dass der Verwalter dieses Hauses dortselbst eingelagerte Lebensmittel veruntreue, das heisst, dass er sie an Dritte verkaufe und dass die Dorfbewohner, vernünftig überlegt, nicht unbedingt darauf zählen konnten, ihre im Haus eingelagerten Lebensmittel vorzufinden dann, wenn sie sie benötigten.
Was hättest du im Märchen gemacht?
Richtig.
Vernünftigerweise wärest du schnell hingeeilt, um deine Lebensmittel zu sichern.
Doch hören wir weiter, was im Märchen geschah.
Alle Dorfbewohner, welche von ihrem Eigentum im besonderen Haus gelagert hatten, eilten schnellen Schrittes zu dem Haus und forderten die Herausgabe ihres rechtmässigen Besitzes. (mehr …)
Mikromeldung: Akustische Mäuseplage
Meine befreundete Familie mit Mutter Ira kann nachts kaum schlafen. Das von mir entworfene Häuschen gibt Mäuschen die Möglichkeit, zwischen Ziegel und unterzogener Sperrholzsschicht rumzutoben, was nachts subjektiv wie schiere Disco wirken kann.
Ich hatte vor 16 Jahren unglaublichen Erfolg mit einer Botschaft an mich in meinem Zimmer störende Mäuschen. Ich machte ihnen ein schriftliches Alternativangebot für Aufenthalt und Futter, und sie verzogen sich. Das ist kein Witz. Das war tatsächlich so. (mehr …)
Orakelei / Sven / thomram
Freund Sven hat mir geschrieben:
Lieber Ram,
Der Blog läuft gut, du hast ja viele Artikel und Kommentare. Prima.
Ich bin ja schon relativ ruhig, was Horrormeldungen angeht. Unten Stehendes hat mich trotzdem etwas bewegt.
Ich bin bisher fest davon ausgegangen, dass das System nicht mehr handlungsfähig selbst in sich zusammenbrechen wird, um nie wieder in Gang zu kommen.
In letzter Zeit sind ja schon viele verdeckte Operationen aufgflogen und so hoffe ich auch dieses Mal, dass es ähnlich verläuft. (mehr …)
Javad Nurbakhsh / Der Film zum Sonntag :-)
Herrlich! Herrlich! Herrlich!
Gönne es dir!
Mit Herzensgruss, thom ram, 05.07.2014
(Und dank an Prometheus, der mir den Film vor die Nase gesetzt hat 😉
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Achtung, Kuh / thom ram, sei positiv
Immer wieder ermahnen mich Zeitgenossen, und sie tun es aus tiefer Überzeugung, ich möge im Blog nur „positive“ Artikel, keine „negativen“, einstellen. Die „Negativen“ wirkten kontraproduktiv, verstärkten das Schlechte und ziehe Menschen runter, statt dass sie die Leser – so wie es bumi bahagia möchte – auf die Fährte erreichenswerter Ziele setzten.
Ich fahre hier ausschliesslich Motorrad, und es kommt vor, dass einem hier unversehens eine Kuh auf die Strasse und damit vor die Nase latscht, und das ist ziemlich lebensbedrohend. Du gestattest mir, dass ich die Strasse als Bild für meinen Lebensweg und die unschuldige Kuh als mich auf meinem Lebensweg beträchtlich in Gefahr bringendes Phänomen einsetze?
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Segen durch gesegnetes Wasser
Heute hat uns Ingrid eine neue Kreation geschickt.
Ingrid schreibt:
Mein Wasserritual.
Immer wenn ich meinen Wasserhahn aufdrehe segne ich das Wasser und danke Mutter Erde.
Bei uns steht immer ein Glaskrug mit frischem Wasser auf dem Esstisch und unter dem Glaskrug
ein selbstgestalteter in Folie verschweisster Untersetzer. Auch unter allen Wassergläser meiner
Familienmitglieder oder Gäste liegt in der Regel so ein Wasserherz.
Hier als Geschenk – wenn das jemand verwenden möchte.
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Unsere Brüder in Bulgarien machen es vor / In der Schweiz gibt es die Antwort darauf: Vollgeldinitiative
In Bulgarien passiert nun das, was „Schwarzmaler“ und „Verschwörungstheoretiker“ seit Jahren als eines der vielen mit tödlicher Sicherheit eintretender Events angekündigt haben.
Anleger holen ihr Geld von den Banken, denn sie haben die Wahrheit erkannt: Was die Grossbanken ausgeben ist zu bis zu 98% NICHTS, ist nämlich durch nichts gedeckt, UND was der treue Bankkunde an richtigem Geld (mit seiner Arbeitsleistung gedeckt) zur Bank bringt, verzockt sie. (mehr …)
Depesche vom Planeten Erde No8 / Sonderausgabe / Eine Klärung zur Erinnerung
Geschätzte Leser, wir weisen Sie bei jeder Depesche darauf hin, dass Sie sich bitte, so gut Sie nur können, in die Situation der Menschenseelen hineinversetzen müssen, um das Geschehen auf Planet Erde, so wie wir es durch die Depeschen erfahren, nicht als Märchenstunde unseres Verlages abzutun.
Wir möchten heute generell zeigen, wie die chaotischen Zustände auf Planet Erde haben zustandekommen können. Unsere Darstellung erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen, erhebt jedoch nicht den Anspruch auf einzige und letzte Wahrheit.
Die Mär vom Marionettenland
Es ist schon viele, viele Jahre her, und manch einer mag sich schon gar nicht mehr daran erinnern, da begab es sich, daß in einem kleinen Land am Rande eines großen Imperiums eine Regierung aus Marionetten eingesetzt wurde, um dieses Ländchen schön friedlich, untertänig und in bleibender Abhängigkeit zu halten. (mehr …)
Folgernummerhundert
Gute und eingesessene und grosse Blocks haben deren 2000. bumi bahagia hat heute neu deren 100 und freut sich darüber.
Traraa träräää tririridelidumm.
Du Hundertster „Folger“, sei willkommen, und wirke, wann immer du möchtest, mit!
thom ram
Mythen und Sagen 1 / Von der Selbstzerstörung der Menschen in der Endphase der Machtmissbrauchpyramide
Im Zeitalter des Oels, der Atomkraftwerke und der Chemical Trails, im Zeitalter der letzten Phase der Machtmissbrauchspyramide also, wurde der schöne blaue Planet Gaia mit einem besonderen Netz überzogen. Das Netz ermöglichte es den damaligen der Telepathie unfähigen Menschen, mit kleinen, leicht zu handhabenden Geräten untereinander zu kommunizieren.
Die Menschen von damals waren insofern natürlich, als sie einen ausgeprägten Hang zu Kommunikation in sich trugen, und sie waren insofern arg verbogen, als sie eine heute schwer nachvollziehbare Hemmung vor Kommunikation mit ihren natürlichen Mitteln, der akustischen Botschaft und der Körpersprache, fühlten.
Aus diesem Grunde wurde das Netz weltweit exzessiv frequentiert. Dies brachte zwei schwerwiegende Nachteile für die damaligen Menschen mit sich. Zum ersten verlernten sie durch den Gebrauch des Netzes die unmittelbare Kommunikation noch mehr. Dass es sogar Telepathie gäbe, daran dachten sie schon nicht mal mehr im Traum. Zum zweiten waren die Strahlungen des Netztes hochgradig gesundheitsschädigend. Menschen in materiell reichen Gebieten wussten das, Menschen in materiell armen Gebieten wussten es nicht. Menschen in beiden Gebieten aber waren so sehr süchtig nach Kommunikation, dass sie, unbesehen ob sich der Schädlichkeit bewusst oder nicht, das Netz von oft bis über alle Massen benutzten und entsprechende Krankheiten damit bei sich selber auslösten.
Wie es zu der damaligen Zeit üblich war, wurde von den Machtzentren Information über die Schädlichkeit unterdrückt, der Vertrieb der schädlichen Technik so kräftig wie immer möglich gefördert.
thom ram, 27.06.2014
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Sei herzlich Willkommen beim Dude
«Schon 1932 war bekannt, dass elektromagnetische Strahlung (Mikrowellen- und Funkstrahlung) gesundheitsschädlich ist und zu depressiver Stimmung, Kopfschmerzen und nervösen Erschöpfungszuständen führt. Seit den frühen 60er Jahren ist dies durch eindeutige Studien belegt worden. Trotzdem wurde diese Technik in den 90er Jahren durch die Mobilfunknetze flächendeckend eingeführt.»
Deutsche Medizinische Wochenschrift vom 5.10.1932
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
«Kurz nach Einführung des ersten digitalen Mobilfunknetzes 1997 in der Schweiz gab es einen sprunghaften Anstieg an psychischen Erkrankungen, an Erkrankungen der Nerven- und Sinnesorgane und des Stoffwechsels. Mittlerweile ist es offiziell, dass nach 10 Jahren Handynutzung mit einem etwa dreifach erhöhten Risiko für bösartige Gehirntumore zu rechnen ist.»
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
Gerd Oberfeld, Landessanitätsdirektion Salzburg (A)
TV-Sendung «plus+punkt» der RAI Radiotelevisione Italiana
«Schon heute gibt es in Deutschland etwa 6% strahlensensible Menschen – Tendenz stark steigend. Wenn der Trend so weitergeht, sind Studien zufolge im…
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Oh Gott, jetzt werde ich ja vielleicht überwacht
Ich lese die Nachricht, wonach eine Firma, möglicherweise die Firma „Hacking Team“, eine neue Spioniertechnik entwickelt habe. Ich zitiere aus dem Bericht (der ganze Bericht hier)
„Der Funktionsumfang der Smartphone-Trojaner ist erschreckend: Mit allumfassenden Zugriff auf die Funktionen der Geräte und die dort gespeicherten Daten können sie nahezu jeden Aspekt des Lebens der ins Visier geratenen Zielpersonen ausforschen. Die Kameras lassen sich zur Kontrolle der Umgebung einsetzen, Mikrophone als Abhörwanzen nutzen, via GPS lässt sich jederzeit der Aufenthaltsort ermitteln, man kann Chat-Protokolle erstellen und vieles mehr.“
Das ist nun wirklich neu und ganz furchtbar. Wer hätte sowas je gedacht.
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Rambo an der Weggabelung. Was ist Humor?
Vor 15 Jahren lebte ich im kleinen Zimmerchen eines Weinbauern, auf einem Hof also. Wie das so ist, hatte der Bauer einen Hund, einen immer angeketteten Hund mit giftigen Auglein, welcher tobte und sirachte, wenn jemand in seine Nähe kam.
Ich kenne mich mit Hunden aus, doch einem angeketteten Hund, der mich nicht kennt, dem trau ich nicht:
Er ist an sein Revier gefesselt, er will und muss es verteidigen. Er kann nicht fliehen, so ist sein Verteidigungswille auf dem höchstmöglichen Zacken. Er hat Angst, weil er mich nicht kennt. Weil er stets angeleint ist, ist er von der Grundstimmung her aggressiv – ganz anders als ein frei lebender Hund, welcher von dern Grundstimmung her immer gesellschaftlich neugierig freundlich ist.
Der Hund dauerte mich, und so bat ich eines Tages den Bauern, mit mir zusammen den Hund von der Kette zu lassen und ihn mir als Begleiter beim Joggen mitzugeben.
Hundeli zum Ersten / thomram ziemlich sehr persönlich
Hier ist nicht die Rede von Putin und Mutti, hier ist nicht die Rede von Phosphor- und Atombomben, hier ist nicht mal die Rede davon, dass in Hirschtal ein Säufer einem andern Säufer den Schädel eingeschlagen hat.
Wie immer erzähle ich Ausschnitte von dem, was mich grad beschäftigt, so ist das.
Heute habe ich zwei Lebewesen umgebracht, und das beschäftigt mich grad.
Die Fragen sind:
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HEUTE1 / Ukraine / Putin ziehe einen Turm zurück
Hier die Meldung vom von mir verachteten teutschen Fern Sehen.
Ich gehe davon aus, dass nicht mal teutsches Fernsehen fähig sei, eine solche Nachricht frei zu erfinden, sondern dass Bruder Putin den unten nachzulesenden Schritt tatsächlich getätigt hat.
ARD: Putin verzichtet auf Armee-Freibrief
Stand: 24.06.2014 13:47 Uhr
Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Föderationsrat in Moskau aufgefordert, die Erlaubnis zu einem möglichen Militäreinsatz in der Ukraine aufzuheben. Nach Inkrafttreten einer befristeten Waffenruhe in der Ukraine solle der Schritt die Lage im krisengeschüttelten Nachbarland weiter entspannen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge.
Der Föderationsrat will an diesem Mittwoch über den Antrag entscheiden, wie ein Abgeordneter sagte. Das Oberhaus des Parlaments hatte Putin am 1. März 2014 die Vollmacht zu einer Intervention erteilt. Der Präsident hatte den möglichen Einmarsch damit begründet, dass russische Bürger in der Ukraine geschützt werden müssten. Die russische Militärdoktrin erlaubt den Einsatz der Streitkräfte im Ausland zum Schutz eigener Bürger.
Signal der Entspannung aus Moskau
M. Sambale, ARD Moskau
24.06.2014 14:06 Uhr
Putin habe in einem Schreiben an Föderationsratschefin Valentina Matwijenko den Beginn eines Dialogs in der Ukraine begrüßt, sagte Peskow. Die Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine, Russlands, der OSZE und der „Volkswehr“ im Osten seien ein wichtiges Signal. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko begrüßte den Antrag Putins. Dies sei der erste praktische Schritt Russlands zur Lösung der Krise, erklärte er in Kiew.
Konfliktparteien gehen aufeinander zu
Zuvor hatten sich Poroschenko und die pro-russischen Separatisten aufeinander zu bewegt. Poroschenko hatte am vergangenen Freitag seinen Friedensplan vorgelegt und unter anderem eine einseitige Waffenruhe für eine Woche ausgerufen. Gestern erkärten sich dann auch die prorussischen Separatisten im Osten des Landes bereit, ihrerseits bis zum Freitag die Waffenruhe einzuhalten.
Diese Übereinkunft scheint im Wesentlichen zu halten. Über Nacht habe es keine Gefechte gegeben, sagte der Sprecher des ukrainischen Militäreinsatzes, Wladislaw Selesnow. Nur am Montagabend hätten Rebellen noch einen ukrainischen Stützpunkt nördlich der Stadt Slawjansk angegriffen.
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier plädierte für eine Überprüfung der Waffenruhe durch die OSZE unter Beteiligung Russlands. Voraussetzung dafür sei aber, dass die acht entführten Beobachter der OSZE freigelassen werden, sagte er in Kiew nach einem Gespräch mit Poroschenko.
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Der Stil dieser Berichterstattung wirkt auf mich Schweizerdummbauern rückwärtsessenfördernd, aber das ist so ziemlich egal.
Ich folgere aus der Nachricht, dass Putins Aktivierung bedeutender Militäreinheiten in Kiew als Wink mit Panzer bis Atombombe vernommen, und dass (wie so immer) hinter verschlossener Tür‘ beschlossen worden ist, erst mal nicht das grosse Gemetzel zu veranstalten, sondern so zu tun, als ob man vernünftig Standorte bestimmen und Lösungen finden wolle.
Ich ahne leise, ich wage zu vermuten, irgend etwas in mir sagt mit, dass es den Piepels in Kiew unter der Haut leise gekribbelt hat, als sie Kunde davon bekommen haben, dass Russland tatsächlich mobil macht. Egal, ob Russland bei einer militärischen Intervention in der Ukraine, eingedeckt mit lieben kleinen Bomben von EUUSIL (angeblich 600 Stückens stationiert zwischen schlafenden Teuschen Gutbürgern) selber auch flöten piepsen hops geht – eines ist klar: Die Brüder Fettwänste Oligarchen und Möchtegernstaatsmänner in Kiew, sie würden Flügel fassen und abschwirren.
Und Flügel fassen und abschwirren, das möchten die nicht so gerne. Lieber möchten sie weiter Golddukaten zählen, Lines ziehen und ihre Landsleute verrecken lassen.
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Prognose?
Ganz einfach. Die Golddukatenlinezieher in Kiew spielen auf Zeit. Sie lassen sich durch EUUSUKIL- Gelder aufrüsten bis zum geht nicht mehr, ein paar A Bomben auf eigenem Gebiet wären wünschenswert, sie werden offiziell Friedenstaubig rumflattern und unter der Hand da und dort im eigenen Land „Terroranschläge von Russen und Russenfreunden“ veranstalten.
Macht aber nichts.
Diese Kräfte toben wie wild und haben ausgedient. Zu viele Menschen machen nicht mehr mit. Zu viele Menschen sagen: He, das ist mein Garten, da pissest du mir nicht rein. Hallo, wenn ich in dieser Firma Zünder für Bomben produziere, kündige ich heute, immédiatement, he, diese Ueberwachungskamera, die ist neu, ich deinstalliere sie morgen zusammen mit meinen Nachbarn, ja hallooo, da kommt die Wehrpfichtaufforderung für meinen Sohn, prima, ich geh selber hin, nehme eine Rose und meine Kala mit und sage den Piepels dort: Mein Sohn kommt nicht. Ihr habt die Wahl. Ich lege euch hier jetzt mit 24 Schuss um – tausend mal lieber übergebe ich euch diese Rose aus meinem Garten. Ihr habt die Wahl. Mein Sohn? Er ist ausgewandert nach unbekannt, hier, eine Rose aus meinem Garten für euch, Brüder.
thom ram, 24. 06.2014
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Alles ist mir zuviel / thom ram tipp 1
Man braucht nicht die Diagnose „Depressiv“ auf dem Arztformular zu haben, um es zu kennen:
Ich möchte nicht, ich will nicht, ich mag nicht. Ich bin zu träge, zu müde, zu schwach. Mir fehlt jede Motivation –
um das zu tun, was ich doch heute unbedingt zu erledigen habe.
Es geht so weit, dass ich auch nicht mal das Kaffeewasser aufsetzen will – es ist für nichts, aber auch nichts ein Antrieb da.
Was tun, wenn doch eben grad das Tun die graue hohe Wand ist, welche vor mir steht?
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Die Süddeutsche / Ukraine / Truther
Ich habe es getan. Ich habe es mir angetan, in die Online – SD hineinzuschauen, um zu erfahren, was denn heute in den Augen der SD in der Ukraine vonstatten gehe.
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Von NWO zu bumi bahagia
Ich gebe zu, der Titel ist schwülstig und das zu Erzählende ein Tröpfchen im Meer des Weltgeschehens. Doch scheint mir die beobachtete Entwicklung bemerkenswert und übertragbar auf andere Situationen und Themenkreise.
Gestern erzählte ich von der Frau „Doktor“ und deren Patientin, der jungen Frau E. ->hier. Es geht dabei darum, dass E. Stimmen von unsichtbaren Menschen hört.
Heute nun steht E. und das was E. nun zu entwickeln scheint, im Zentrum.
Gestern abend um die 20Uhr ging E., Serviceangestellte in einem Nobelhotel, den Weg von den Gästen zur Küche.
E.1 / Geisterstimmen und die Frau „Doktor“
Gelebte neue Weltordnung, ein Beispiel in Indonesien.
Ich kenne eine junge Frau, von Java stammend, schulisch gebildet, spricht ein Javanesisch, Indonesisch, Englisch und Deutsch.
Sie hat in Bali neu angefangen, dient zurzeit von der Picke auf, als Serviererin in einem der teuren Strandhotels, wo es zwar auch nette Menschen hat, wo aber mehrheitlich verwöhnte – ich bleibe höflich und sage – Leute sie herumjagen. Nennen wir die Frau „E“.
Die Frau hat mir die letzten zwei Jahre bei unseren gelegentlichen Treffs immer alles erzählt, was sie bewegt, ich ihr natürlich auch, das heisst, wir haben ein Vertrauensverhältnis. Mich irritierte zeitweilig, dass sie sich als unabkömmlich meldete und dabei schwammige Angaben über den Grund für ihren Rückzug angab, doch dachte ich, sie brauche Zeiten von Rückzug und sie denke fälschlicherweise, ich würde diesen Grund als Unhöflichkeit oder Zeichen von „Nichtfreundschaft“ interpretieren.
Erst vor einem halben Jahr – sie bat mich, eine weite Strecke zu einem Arzt zu fahren – erfuhr ich, dass der Arzt eine Psychiaterin ist, und erstmals sagte mir E., dass sie Obat (Mittel) zu sich nehme. Da hakte ich natürlich nach, und unter Zaudern und Zagen gestand mir E., dass sie Stimmen höre.
Das Symptom also:
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Heutige Verrücktheit
Ich werde noch zum Strand gehen und um Mitternacht barfuss den Sand spüren, den Himmel betrachten und der Wellen horchen.
Hab eben Fulford gelesen und mir dann ein Kontrastprogramm gegeben.
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Signal am Geldmarkt – Handlungsbearf?
Ich lese in „neues Weltbild“, dass die Herren Sorros, Buffet und Johnson ihre Bank-Aktien massiv abstossen.
Was kann das heissen.
A) Sie wissen, dass ein Crash kommt und gehen in Sachwerte
Ist A) eine Währungsreform, wird auch Kopfkissengeld nicht weiterhelfen.
Ist A) eine Krise mit Inflation und rasanter Arbeitslosigkeit, ist das Kopfkissengeld vielleicht das, was einem das Brot sichert, bis man sich neu organisiert hat.
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B) Es ist ein Bluff.
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bumi bahagia – glückliche Erde – ist ja gut und recht. Und wie, bitte, kommen wir da hin?
Ein verschwindend kleiner Teil der Menschen kann heute erkennen, wo wir ansetzen müssen, um bumi bahagia – glückliche Erde – zu schaffen.
Ich fang‘ mal plakativ vereinfachend und überzeichnend an.
Der Riesenhaufen ist in einer Art Tieftrance, kämpft, getrieben von Existenzangst, um das tägliche Brot und die Wurst drauf und lässt sich von Tookschoos, Ballspielen Zuschauen und Getratsche darüber, ob Herr Obama eine Frau und Frau Obama ein Mann sei in der Illusion vegetieren, zu leben oder sowas wie „am Leben Teil zu haben“. Dies Menschs sind ähnlich „gut“ gut dran wie die Energielieferanten im Film „Matrix“, welche sich in hübschem Leben wähnen, indes sie in Tat und Wahrheit in Silos hängen und sich ihre Energien von den Herrschern abvampirieren lassen.
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Der hinterlistig subtile Trick mit dem Begriff „Demokratie“
Die Freunde Luckyhans und Adoph Bermpohl haben in meinem Hirni ein „Klick“ ausgelöst.
„Demokratie“ war für mich bis gestern schlicht „Volksherrschaft“, das bedeutete:
Alle Menschen einer Gemeinschaft, zum Beispiel der Gemeinschaft „Schweiz“ haben die gleichen Rechte, die gleichen Pflichten, und vor allen Dingen haben alle Menschen die Möglichkeit, Regeln des Zusammenlebens selber zu bestimmen und gemeinsam zu schaffende Projekte zu initiieren. (mehr …)
Leben wir nun in oder auf der Erde? Die Frage ist zu eng gestellt.
Bislang sehe ich, wenn ich am Ufer stehe, von einem aufkommenden Schiff immer noch zuerst die Masten, und beim weiteren Näherkommen des Schiffes dann die Aufbauten, und erst wenn es wenige Kilometer nah ist, kann ich den Rumpf bis zum Wasser erblicken.
Damit ist für mich immer noch eindeutig gegeben, dass ich auf einer Kugel lebe.
Ich sage das, damit du, lieber Leser, nicht denken mögest, ich sei bereits völlig abgedreht, so du denn weiterlesen magst.
Ich vermute, ich vermute, dass wir dazulernen werden müssen. Das, was uns als gesicherte Wahrnehmung scheint, kann auch ganz und gar anders sein, als wir es abspeichern.
War der Professor Piccard vielleicht verrückt? Er war doch Wissenschaflter, ein durch und durch seriöser und geistig top fitter Mensch. Und was sagte er 1932 auf die Frage, wie denn die Erde aus 16900 Metern Höhe aussehe? Er antwortete: (mehr …)




