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Brandbrief an die eidgenössischen Parlamentarier … und weise Worte

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Netzfund, Autor unbekannt:

Dieser Brief ging an das gesamte Parlament – nicht von mir aber super geschrieben und wahre Worte :

An alle Stände- und Nationalräte

Da sitzt Ihr, 46 Stände- und 200 Nationalräte, im sogenannten Parlament.Jeder dieser von uns gewählten Volksvertreter wird von uns mit durchschnittlich SFr. 144’000.— pro Jahr bezahlt. Durchschnittlich, Ständeräte etwas mehr als Nationalräte (inkl. Spesen etc.). Und sie werden von uns, vom Volk, das sie eigentlich vertreten müssten, bezahlt.

Nun hätte ich eine Frage an alle Stände- und Nationalräte: Musstet Ihr während der Corona-Krise auf nur einen Franken verzichten? Wurden Eure Bezüge gekürzt? Bestimmt nicht! Könnt Ihr Euch überhaupt vorstellen, wie es ist, wenn man nicht mehr weiss, wie man Rechnungen, Miete, Krankenkas-senbeiträge usw. bezahlen soll, weil einem ganz schlicht und einfach ein «Berufsverbot» auferlegt wurde, entweder gar kein Geld hereinkommt, die 80%-Löhne der Kurzarbeit nicht mehr reichen, um die Familie durchzubringen? Nein, wisst Ihr nicht, weil Eure Pfründe ja davon nicht betroffen sind.

Ihr sitzt da in Eurem Elfenbeinturm und schert Euch einen Teufel darum, wie die Basis, von der Ihr ja schlussendlich abhängig seid, lebt oder eben stirbt!

Nun will der Bundesrat die Freizeiteinrichtungen, Restaurants und evtl. sogar den Einzelhandel wieder einschränken oder sogar schliessen. Bis Ende Februar 2021! Seid Ihr eigentlich noch zu retten? Auf-grund von laborbestätigten Infektionsfällen von 5, 17% und einer ebenfalls laborbestätigten (?) Mor-talitätsrate von 0,067% (bis 8. Januar 2021, Statistik BAG!).

Das soll eine Pandemie sein? Habt Ihr nie Rechnen gelernt? Aufgrund dieser Zahlen will der BR wieder einmal alles schliessen?

Der selbsternannt Corona-Gott und die Taskforce schüren Angst und Panik in der Bevölkerung bei einer «Pandemie» mit mehr als 99% Überlebenschance. Und weil dieses Covid19-Virus nicht mehr so richtig ernst genommen wird, wird kurzerhand eine Mutation auf den Weg gebracht. Entschuldigung, aber verarschen kann ich mich selbst!

Wo seid Ihr VOLKSVERTRETER? Ihr kassiert Gehälter von uns dafür, dass Ihr uns ohne irgendwelche Gegenwehr in den Abgrund schickt. Die Arbeitslosenzahlen explodieren, die Sozialämter werden überlaufen von Menschen, die keine Perspektive mehr haben. Und was tut Ihr dagegen? Nichts. Ihr schaut zu, wie der Bundesrat mitsamt Taskforce die Schweiz, die unsere Eltern und wir mit harter Arbeit nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut haben, vernichtet. Und zwar buchstäblich vernichtet.

Ihr lasst eine Generation von Kindern aufwachsen, die Nähe ablehnt, weil man ihnen im Kindergarten schon beibringt: «Nähe macht krank». Ihr beraubt sie ihrer Kindheit, sie dürfen nicht mehr miteinander spielen, dürfen sich nicht besuchen und die Grosseltern sind sowieso tabu, weil sie durch den Kontakt mit ihnen sterben könnten.

Mit solchen Mitteln wird eine ganze Generation von Menschen erzogen, die dann im Erwachsenenalter die Psychologen beschäftigen.

Es reicht, es reicht schon lange. Wundert Euch nicht, wenn sich Opposition bildet. Wenn die «Kleinen» zum Corona-Boykott antreten. Dann könnt Ihr wieder einmal, wie bei den Corona-Demonstrationen, Eure Kettenhunde von der Leine lassen, die die Aufwiegler mit Bussen und Strafen oder gar Gewerbeverbot niederknüppeln. Da aber Stände- und Nationalrat anscheinend nicht imstande sind, diese Entwicklung aufzuhalten, müssen wir uns selbst zu unserem Recht verhelfen. Und wundert Euch nicht, wenn irgendwo irgendjemand Amok läuft, weil er vor den Scherben seiner Existenz steht.

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Ich unterschreibe mit Herzblut.

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Weise Worte

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Thom Ram, 12.01.NZ9

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2 Kommentare

  1. […] Brandbrief an die eidgenössischen Parlamentarier … und weise Worte — bumi bahagia / Glückliche… […]

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  2. griepswoolder sagt:

    Nun bis auf eine Kleinigkeit kann man zustimmen. Aber was: „mit harter Arbeit nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut haben“ betrifft, so wundert mich das. Bisher war mir mir nicht bekannt, das die Schweiz vom Krieg betroffen war, so das sie wieder aufgebaut werden mußte. Mal abgesehen davon das die Banken später pauschal noch einige Milliarden (? – will nicht extra nach dem genauen Betrag suchen) Franken „spenden“ mußten, für das Geld von angeblich getöteten Juden, das auf deren Konten angeblich liegen geblieben war…Aber so viel Geld fand man trotzdem nicht, die Drohungen aus den USA nahm man natürlich ernst… Siehe dazu: „Zweifel, Harry – Uns trifft keine Schuld!; Report der amerikanischen-jüdischen Attacken und Lügen gegen die Schweiz; 1997“ http://www.vho.org/D/utks/ Es gibt natürlich auch noch ein offiziell zugelassenes Buch: „Unabhängige Expertenkommission Schweiz – Zweiter Weltkrieg; Die Schweiz und Flüchtlinge zur Zeit des Nationalsozialismus; Bern 1999“

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