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„Ich bin Teil der Kraft, die das Böse will und stets…“

Ich habe mit willentlicher Reinerhaltung von Rassen per Grundsatz nichts am Hut. Mir begegneten glückliche Mischpartnerschaften und vife Mischlingskinder. Indes wird in diesem Artikel auf etwas hingewiesen, was auf vielen Ebenen gerade stattfindet, so meine Meinung. „Ich bin Teil der Kraft, die das Böse will und stets das Gute schafft.“ Diese Feststellung Goethes Mephisto, mir scheint, sie manifestiert sich aktuell in zunehmendem Masse.

Marionetten des Bösen wie Soros oder Gates, raffinierte aber tumbe Marionetten sind sie, sie agieren wild entschlossen, und zurzeit scheint zu drohen, dass sie es mit Erfolg tun, doch bewirken sie ihnen Ungeahntes.

Ich bin überfordert, den Eindruck, den ich vom Geschehen habe, per Analyse zu erläutern. Etwas in mir sagt leise und deutlich, bestärkt von Details, welche ich in Konkreto vom Erdengeschehen wahrnehme, dass Goethe seinen Mephisto eine allgemein gültige Wahrheit aussprechen liess.

Von höherer Ebene aus betrachtend sehe ich, dass mir begegnet ausschliesslich das, was in mir Thema ist,

und dass dies für einen jeden einzelnen Menschen gilt.

Spinnerei? Heute sehe ich es so.

Thom Ram, im Juno des Jahres acht des Neuen Zeitalters.

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Wenn der Kriegskurs unseres Feindes uns zum Ziel führt

Quelle: National Journal

Dass die Corona-Maßnahmen unserem Gesundheitsschutz gelten würden, glauben nur noch systemische Volltrottel, denn es handelt sich um einen brutalen Unterdrückungs- und Vernichtungskrieg der Globalisten gegen die Völker der Welt. Und dass der Rassenhass-Krieg an die sog. Unterdrückung von nichtweißen Ethnien erinnern soll, glauben nur noch die Eliten der universalen Gehirnkranken. Was hinter den beiden Weltkriegen gegen die Aktivbevölkerungen der Erde steckt, ist so satanisch, dass es sich der Vorstellungskraft des Normalmenschen entzieht.

Mit dem Corona-Weltkrieg sollen wir wirtschaftlich kernzerstört werden, um als kranke, widerstandsunfähige Zombiewesen den Weltherren sklavisch ausgeliefert zu sein. Mit dem Rassenhass-Krieg gegen die weiße Restbevölkerung Europas und der Welt, soll der letzte menschliche Aktivposten seelisch vergiftet, und somit als funktionierende Menschenart abgetötet werden.

Doch der Satan und die seinen, die immer „das Böse wollen“, paradox, „schaffen damit immer das Gute“, wie uns Goethe in Faust lehrt. Der Unfrieden, das endlose Leid auf dieser Erde, das vernichtend wütet, geschieht, weil die Ur-Ordnung der Schöpfung, die Bewahrung der Rassen durch Abgrenzung voneinander, nicht nur missachtet, sondern durch gewaltsame Vermischung und Umvolkung zerstört werden soll. Das würde bedeuten, Gott zu zerstören, um damit einen vereinfachenden Begriff für die galaktische Ordnung zu gebrauchen. Das ist aber so unmöglich, als wolle man den Wind einfangen, oder den Orkan mit einem Regenschirm abwehren. Man greift entweder ins Leere oder wird hinweggewirbelt und in tausend Teile zerrissen. Die Lösung heißt: Sich der Natur unterordnen, nach der Schöpfung leben, ethnische Volksgemeinschaften auf der Grundlage einer echten völkischen Wirtschaftsordnung, der „Volkswirtschaft“, bilden – um nicht vom Orkan der ewigen Ordnung wegen des Frönens einer „Globalwirtschaft“ zerrissen zu werden. Wir vom NJ schreiben immer wieder, dass es Frieden, menschliches Glück und Lebensharmonie erst dann gibt, wenn die Umvolkungs-Unordnungen beginnen, sich ethnisch wieder zu entflechten.

Der von den Satanen losgetretenen Weltrassenkrieg gegen die weißen Menschen sollte endgültig die Zwangsvermischung der Weißen mit Schwarzen erreichen. Die Satane glaubten sich bereits am Ziel. Es handelt sich bei diesen Leuten, die den sog. „Rassismus“ anprangern, um jene Satanisten, die auch Säuglinge und Kinder „opfern“, indem sie diese „ausbluten lassen“ und ihr Blut trinken (s. Doku 1 und Doku 2). Es war für sie der größte Pyrrhus-Sieg, als sie die Würdelosen dazu brachten, vor den andersrassigen Verbrechern – zum Zeichen der Unterwerfung – niederzuknien. Die mit allem Einsatz betriebene weiß-schwarze Welt-Zwangsvermischung schien dadurch gesichert. Doch jetzt beginnen ihre eingesetzten Schwarzen-Armeen in die entgegengesetzte Richtung zu marschieren, sie begeben sich selbst auf den Weg der rassischen Entflechtung.

Ausgerechnet in der bis zu Trump als Hauptstadt des Weltvermischungsplans geltenden Zentrale Washington, beginnen sich bereits die von Soros und Rothschild aufgestachelten Schwarzen von den Weißen zu entflechten, anstatt sich mit ihnen gemäß Plan zu vermischen. „Die Protestierenden in der US-Hauptstad versuchen, die „Autonome Zone Black House“ (BHAZ) zu errichten. Auf Schildern steht: Sie verlassen jetzt die USA. Die BHAZ folgt dem Modell CHAZ von Seattle. Am späten Montagabend, 23. Juni 2020, verhinderten die Sicherheitskräfte die Zerstörung des Andrew-Jackson-Denkmals.“ (Breitbart, 22.06.2020) Andrew Jackson amtierte als 7. Präsident der USA von 1829 – 1837 und besiegte die kolonialen britischen Truppen 1815 bei New Orleans.

Breitbart berichtet weiter: „Als die Aufständischen die Jackson-Statue im Lafayette Park einreißen wollten, aber von den Sicherheitskräften daran gehindert wurden, gingen sie dazu über, eine eigene autonome Zone zu errichten und zu sichern, die BHAZ. Die Aufständischen schafften Barrikaden und Umzäunungen zur Seite und errichteten ihre eigenen Schutzwälle. Kurze Zeit später prangte hinter den neuen Schutzwällen die Schilder mit den Aufschriften: ‚Black House Autonome Zone‘. Während sie ihre eigenen Schutzwälle zur Sicherung ihrer Autonomen Grenzen errichteten, riefen einige: ‚Wir wollen niemandem weh tun, wir schützen uns nur vor euch‘. Ein anderer rief: ‚Willkommen in der Autonomen Zone, sie verlassen gerade die USA‘. Sie eröffneten auch ein provisorisches Restaurant mit dem Namen ‚Earls Erster Verfassungszusatz‘. Es wir sich zeigen, wie lange BHAZ bestehen bleibt.“ (Breitbart, 22.06.2020)

Natürlich wird diese autonome Schwarze Zone (noch) nicht bestehen bleiben, aber der Weg in die richtige Richtung ist damit eingeschlagen worden, hin zur Entflechtung der Rassen. Der Große Schwarzenführer Louis Farrakhan sagte am 27.09.2012: „Es gibt so keine Zukunft für uns Schwarze. Wir werden getrennt sein müssen, weil nur das die Endlösung für das Problem zwischen Weißen und Schwarzen sein kann.“

Ach wie schlimm, die aufgehetzten Schwarzen, die die Zwangsvermischung mit brutaler Gewalt, Massenmord, Plünderungen, Brandschatzungen mit beispiellosem Terror gegen die Weißen erreichen sollten, beginnen einen Prozess einzuleiten, der von den Schöpfungs-Weißen, genannt Rassisten, immer schon gefordert wurde.

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38 Kommentare

  1. Gravitant sagt:

    Es ist die Dämokratie der ReGierfirmen die ihre Macht zum Schaden des Volkes mißbrauchen.
    Wegen einer harmlosen Erkältung laufen jetzt alle unter Zwang mit krankmachenden Maulkörpen rum.
    Alle erfreuen sich an der Giftsaat zum Gang zur Wahlurne.
    Selbst schuld, den wer Gift sät, kann nur Gift ernten, auch wenn es noch so bitter ist.
    Alle Parteien und Fraktionen werden bald zum Wohle Aller abgeschafft.
    Personalausweisbesitzer erwarten mit Freunde den todbrigenden Stoff mit den Impfschäden.
    Jedem das Seine. Nachdem die Dummnutzsklaven den Stoff verabreicht bekommen
    ist bestimmt genügend Platz für Alle da.
    Pflicht, Zwang, totale Kontrolle gehört halt zur Dämokratie der Dummnutzsklaven.
    Das Personal in Teuschland glaubt jedes Wort der Lügen Presse.
    Nach dem FAKE News Corona wird es wie im Himmel so auf Erden.

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  2. Webmax sagt:

    Ich halte die hier vertretene und großen Teils unbewiesene Behauptung für falsch und rassistisch.

    Es hat zu allen Zeiten oft von der Natur verursachte Völkerwanderungen, also Flüchtlingsbewegungen gegeben. Und damit auch Durchmischung der Menschen.
    Aber die Volksgruppen haben durchaus das Recht, sich gegen Überfremdung im Übermaß zu wehren.

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  3. Webmax sagt:

    @Gravitant
    Warum nutzt du selbst die von dir verurteilten Methoden deiner Gegner? Übertreibung und Verfälschungen bis zur Lüge sind nicht hilfreich in unserem Kampf für die Wahrheit.

    CoVid-19 ist keine harmlose Erkältung, allerdings bei weitem nicht so schlimm wie dargestellt.

    Es gab und gibt keine – offiziell behauptete – Pandemie.
    Die Zahl der angeblichen Corona-Toten liegt weltweit bei 0,2%. Also zwei von Tausend und unter der Zahl von üblichen Grippetoten.
    Die durch angeordnete, übertriebene Gegenmaßnahmen verursachten Schäden sind gewaltig und teilweise irreversibel.
    Es wird viele Hungertote geben.

    Das ist ein klarer Blick aus der Schweiz auf das Geschehen. 26 Fakten, alle belegt.
    https://ef-magazin.de/2020/06/19/17144-26-fakten-zu-covid-19-was-wir-wissen

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  4. Thom Ram sagt:

    Webmax 13:55

    Ja. Die Lehre von der „Reinerhaltung des Blutes / der Rasse“ entspringt digitalem Denken, zeugt von Missachtung der kosmischen Regel, wonach alles im Flusse ist, sein muss, sein darf.

    Ja. Eine jede Art rechtschaffener Gruppe hat das Recht, sich gegen unliebsame Einmischung zu schützen.

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  5. Besucherin - 213 sagt:

    Webmax
    26/06/2020 um 14:15

    „Das ist ein klarer Blick aus der Schweiz auf das Geschehen. 26 Fakten, alle belegt.“

    Hier das Original ohne Bezahlschranke:

    https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

    Das ganze Corona – Dings scheint sich in Richtung weltweiter Großbetrug zu entwickeln.

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  6. Thom, wie meist du das mit „ der kosmischen Regel, wonach alles im Flusse ist, sein muss, sein darf“. Unser Universum ist jedenfalls nicht ein Mischmasch. Unser Universum besteht ausschliesslich aus polarisierter Materie. Sonst würde es im unendlich grossen Universum keine Sterne und keine Planeten geben. Und die Temperatur des ganzen Universums wäre überall die gleiche. Und diese kosmische Regel gilt überall, auch für Menschen und Tiere. Wenn man einen Esel mit einem Pferd kreuzt, bekommt man zwar einen Muli, aber dieser Muli kann sich nach dem göttlichen Gesetz nicht weiter fortpflanzen. Und wenn man einen Mitteleuropäer mit einem Afrikaner kreuzt, bekommt man ein niedliches Kind, das aber leider den IQ vom niedrigeren Partner erbt. Wie gesagt, da gibt es eine Fülle von Literatur, die das belegt.

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  7. Vollidiot sagt:

    Uli

    Wenn man einen tief Gläubigen mit einem Nihilisten kreuzt bekommt man einen Verunsicherten, dem beides nicht weiterhilft.
    Erst durch diese Paarung wird es geistig fruchtbar………………..
    Polarisierte Materie läßt die Frage offen warum ist es so, ohne dieses wär doch alle so einfach.
    Warum so etwas schönes wie das Paradies aufgeben und sich dann mit Corona oder Soros herumschlagen.
    Warum Neotonie, Rassen, Ethnien, Menschen – da kimmst dann zum Thom dem Aargauer (Epigenetische Einflüsse aus dem letzten innerschweizer Krieg erkennbar), zum ewigen Fluß, diesem geistigen Prinzip, obwohl dabei „Fluß“ ja nur eine Metapher sein kann.
    Die linke, humanistische Ideologie, incl. moderner Wissenschaft, strebt nach Verschlichtung,Verkarstung, vor allem im Geistigen.
    Siehe Morgenstern: daß nicht sein kann, was nicht sein darf.

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  8. Vollidiot sagt:

    Der Artikel verdient die Betrachtung aus „erhöhter“ Sicht. Dann sind Sackgassen erkennbar.

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  9. Vollidiot sagt:

    Ist es nicht tröstlich? (Manche sagen Trost sei ein Konstrukt verdorbener Kirchenleute).
    Ich Bin.
    Die Stimme aus dem Dornbusch(?): Ich Bin der Ich Bin………………
    Ich Bin(,) TEIL der Kraft………..
    Die Böses will und STETS das Gute schaft.
    Dieses Ich Bin ist in unserem „Tempel“.
    Mit seinen Teilen.
    Da aber wissenschaftlich nicht nachzuweisen fehlt das Erkennen der Lösung.
    Es lebe der Humanismus…………
    Im Willen lebt der Weg zum Guten.

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  10. Thom Ram sagt:

    Ulli 15:28

    Ich verstehe unter Kosmos und Universum nicht dasselbe. Ist aber im Zusammenhange unwichtig.

    So weit wir sehen, hören, denken, fühlen, wahrnehmen können ist immer und alles im Fluss, auch die so harte Glasscheibe, 300 Jahre stehend, weitet sich unten ob ihres Eigengewichtes. Ich wollte mit dem Bild vom Fluss anklingen, dass die Begegnungen zwischen Menschen unendlich viele verschiedene Möglichkeiten bietet, es gibt keine einzige Begegnung, welche schon mal stattgefunden hätte oder wieder stattfinden wird.

    Und in diesem unendlichen Reichtum, wenn die Liebe entscheidet, kommt es vor, dass sich Menschen verschiedener genetischer Herkunft nahe, auch sehr nahe kommen. Kommen dürfen sollen.

    Der IQ ist ein interessantes Ding, doch nicht Massstab für die Tüchtigkeit eines Menschen, schon gar nicht für seine Seligkeit in einer Inkarnation.
    Ich bezweifle deine Behauptung, wonach – ich wähle mal das belastete Wort – wenn sich verschiedenrassige paaren, das Kind den IQ des „dümmeren“ Partners erbt. Zudem, und dies weiss ich, der IQ ist nicht nur von der Erbmasse abhängig, sondern massgeblich auch von den äusseren Einflüssen auf das Kind. Stell dir ein Kind vor, welches isoliert und ohne Zuwendung aufwächst und ein Kind, welches in einem gesunden Dorf der alten Art, da tausend Anregungen täglich sind, aufwachsen kann. Miss denne ma deren IQ.

    Mischehen, von Liebe getragen, bringen wunderbare Kinder hervor.

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  11. Mujo sagt:

    Als man angefangen hat die Gene zu Untersuchen, hat man festgestellt das viele Gensequenzen mit so ziemlich alle Völker dieser Erde gemeinsamkeiten haben. Was ja auch logisch ist durch die vielen Wanderungen seit Jahrtausenden. Selbst die des Neandertaler findet man bei uns. Und die sind Ausgestorben als die Völker aus Afrika nach Europa kamen weil sie höher Entwickelt waren. Soviel zum Mythos der IQ der Afrikaner sei niedriger. Ohne die würden die Europäer noch etwas länger in Höhlen schlafen.
    In übrigen ist der IQ eine reine Bildungs Sache, mit der entsprechenden Förderung erreicht jeder einen hohen durchschnitt.

    Ich gehe aber mit Webmax komform das jeder Staat das Recht hat Grenzen zu setzen vor einen zu großen zustrom. Um seine Handlungsfähigkeit und den Wohlstand seiner eigenen Bürger zu Schützen.

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  12. Thom Ram sagt:

    Mujo 22:18

    Aber
    „In übrigen ist der IQ eine reine Bildungs Sache, mit der entsprechenden Förderung erreicht jeder einen hohen durchschnitt.“
    NEIN. Hatte zwei Jahre Schulkinder mit IQ so 75 rum. Dieser IQ konnte/kann kaum wesentlich raufgepuscht werden. Pegel NICHTS ablesen.
    IQ, eigenes Thema.
    Was man an dem festmachen kann, das kann man festmachen an der Anlage der Tests. Wer die Tests nicht kennt, der kann aus einem IQ Pegel NICHTS ablesen, weiss nichts von den Fähigkeiten eines Menschen im Detail.

    Ich gehe aber AUCH nicht eins mit der These, dass ein jedes Neugeborene ein Genie sei, es nur nicht werde, da seine Genialität ihm aberzogen geworden sei.
    Ich sage es mal, gestützt auf die Erfahrung mit meinen eigenen drei Kindern, welche wahrlich nicht gebremst, sondern in ihrem Wesen frei sich entfalten durften. Eines guter Schlagzeuger, erfolgreicher Informatiker, aber äh Genie?? Eines durchschlagend kraftvoll vitales Wesen, kreativ dass es knallt, aber äh Genie?? Eines, eigentlich feine Elfe, sich hier abschottend müssend, äh Genie??

    Die Idee, dass jedes Kind zum Genie geboren sei, halte ich für Ausfluss von „nicht erkannt, worum es hier in Inkarnationen geht“.

    Ja. Das Umfeld ermöglicht Kind, sich zu entfalten, nach Massgabe seiner Anlagen. Das ist alles.

    Doch nicht jedes Kind hat die Anlage zum Genie. Warum das so ist, das zu erläutern bin ich grad zu faul, geh nämlich zu Bett, ist hier eine halbe eine Uhr.

    Jut nascht eh Nacht.

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  13. Drusius sagt:

    Ich würde einfach einmal „Herrscher des Bösen“ lesen (https://de.calameo.com/read/006026693e0b50dacffd5). Dann glaubt man, man hätte den globalen Prädiktor beim Wickel, wie nach der Lektüre über das „Komitee der 300“. Der sumerische „SA.TA.AN ist aber das „künstliche Licht im Land des Himmels“, was uns zu denken geben könnte.

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  14. „Es gibt so keine Zukunft für uns Schwarze. Wir werden getrennt sein müssen, weil nur das die Endlösung für das Problem zwischen Weißen und Schwarzen sein kann.“

    Wenn dem so sein sollte, warum sind sie dann so scharf auf weiße Weiber und wollen nur … (wg. Jugendschutz entfernt / LdT).

    Der kleine Akif https://der-kleine-akif.de/2020/06/14/ueber-den-mohren/ kann dazu eh kompetenteres sagen.

    Jetzt habe ich den Faden verloren. Ein Schluck Ludwig Bräu und schon fällt mir ein, daß ich was ganz anderes schreiben wollte oder nicht.

    Einen bb-verträglichen Gedanke bei den heutigen Themen, z. Bp. ein Gutenachtlied von ??? würde meine Nachtruhe retten. Mir fällt keines ein. Der Hopfengeist äh Hoffnungsgeist hat sich wohl zurückgezogen.

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  15. Wolf sagt:

    Mujo 26/06/2020 UM 22:18

    „In übrigen ist der IQ eine reine Bildungs Sache, mit der entsprechenden Förderung erreicht jeder einen hohen durchschnitt.“

    Zu diesem Thema gibt es eine Langzeitstudie aus den USA, in der der IQ sowie die schulischen Leistungen von Adoptivkindern verschiedener Rassen, die in gutsituierten weißen Adoptivfamilien aufwuchsen, untersucht wurden. Die weißen Adoptiveltern kamen allesamt aus dem gehobenen Mittelstand und verfügten über einen überdurchschnittlichen IQ. Der weiße Adoptivvater war typischerweise als Lehrer, Geistlicher oder Ingenieur tätig. Fast die Hälfte der weißen Adoptivmütter war ebenfalls (in Teilzeit), meist als Lehrkraft, Krankenschwester oder Sekretärin, berufstätig.

    Die Studie wurde im US Bundesstaat Minnesota durchgeführt. Die dortige Bevölkerung stammt überwiegend aus deutschen Landen sowie aus Skandinavien und gilt im Vergleich innerhalb der USA als besonders sozial und liberal. Der Anteil der Afroamerikaner in Minnesota betrug im Jahr 2010 lediglich fünf Prozent.

    101 Adoptivfamilien und 321 Kinder nahmen an der Langzeitstudie teil.
    Die Kinder wurden in vier Gruppen unterteilt.
    Gruppe 1: leibliche Kinder der weißen Eltern
    Gruppe 2: weiße Adoptivkinder
    Gruppe 3: adoptierte Afro-Mischlinge (leibliche Eltern schwarz und weiß)
    Gruppe 4: schwarze Adoptivkinder (beide leibliche Eltern sind schwarz)

    Der IQ der Kinder wurde erstmals im Alter von 7 Jahren und dann nochmals im Alter von 17 Jahren ermittelt. In beiden Tests schnitten die weißen leiblichen Kinder am besten ab. Die IQ-Ergebnisse der weißen Adoptivkinder lagen nur knapp darunter. Bei den schwarzen Adoptivkindern zeigte sich dahingegen ein deutlicher Rückstand. Sowohl im Alter von 7 Jahren als auch im Alter von 17 Jahren lag der durchschnittliche IQ der schwarzen Adoptivkinder satte 15 Punkte unterhalb des IQs der weißen Adoptivkinder.
    Im Alter von 17 Jahren (Abschlußjahr der High School) wurden zudem die schulischen Leistungen analysiert. Auch hier zeigten sich die schwarzen Adoptivkinder deutlich abgeschlagen. Im Vergleich zu ihren Mitschülern lagen sie etwa im unteren Drittel. Die weißen Adoptivkinder zählten dahingegen zur besseren Hälfte der jeweiligen Schulklasse.

    Minnesota Transracial Adoption Study (Zusammenfassung)
    https://www.bionity.com/en/encyclopedia/Minnesota_Transracial_Adoption_Study.html

    Minnesota Transracial Adoption Study (Adoption Quarterly, 2005)
    https://www.academia.edu/20589418/The_Minnesota_Transracial_Adoption_Study

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  16. Bettina März sagt:

    Will hier nicht kritisieren. Aber kommt es nicht eigentlich auf dem EQ an? Dem emotionalen Quotienten?
    Es gibt so viele intelligente Menschen, die leider sehr emotionslos sind. Was oder wem nutzt ein hoher IQ? Seht doch in die Reihen derer, die uns „beherrschen“ oder „regieren“. Alles emotionslose Gestalten. Die meisten davon You risten. Oder einen gewissen Doktor Lautenschläger, von der
    SAPD. IQ bestimmt sehr hoch, aber was er sagt, über Corona usw. ist so schlimm, daß es die Sau graust.
    Aber warum der IQ bei den black Matters so exorbitant niedrig ist, wer weiß. Und viele sind auch noch emotionslos. Woran das wohl liegt? Null Ahnung.

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  17. Wolf sagt:

    [Wolf 01:55]

    An der Studie nahmen auch asiatische Adoptivkinder und adoptierte Indianerkinder teil. (Es gab somit mehr als die vier genannten Gruppen.)

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  18. Wolf sagt:

    Bettina März – 02:28

    Da pflichte ich Dir bei. Der sogenannte „EQ“ ist allerdings ein schwieriges Thema.

    Wenn ich mich hier ausnahmsweise mal ganz platt und ungeschliffen ausdrucken darf, dann würde ich vermuten, daß Frauen, Kinder und Neger in der Regel emotionaler veranlagt sind als die meisten Männer. Dementsprechend handeln sie. In ihrem EQ-Spektrum schwankt das Pendel zwischen Mitgefühl und blinder Grausamkeit.

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  19. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Das konnte beobachtet werden, wenn in Südafrika die berühmten benzingefüllten Reifen am Hals hingen.
    Vielleicht wollen die weißen Rassisten-Jäger „aufsteigen“ zu diesem EQ.

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  20. Mujo sagt:

    @Wolf

    Diese Studie hat mindestens einen großen Fehler, und darum halte ich ihn für gescheitert.

    Das was kein IQ Test kann ist die vor erfahrung die es mitbringt. Wenn es aus einen Sozial Kritischen umfeld kommt, oder gar die Leiblichen Eltern Kriminell, Drogenabhängig oder gar in Mord verwickelt waren verfälscht es das ergebnis. Das mal unabhängig welche Hautfarbe es hat.

    Da Spielen eine Menge Faktoren mit eine Rolle, da halte ich solche Studien für brannt gefährlich da es von den Unterbelichteten Rechten Instrumentalisiert werden kann.

    Ich will auch den IQ nicht zu hoch bewerten, das ist nur ein kleiner Aspekt was einen Menschen und seine Qualitäten ausmacht.
    So wie eben Bettina auch andeutet, was wie einen IQ müssen die haben das man Corona so durch die Welt treibt und fast alle Verrückt mit machen.

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  21. Wolf sagt:

    Mujo 05:58

    Ich bringe die Adoptionsstudie aus dem Jahre 1976 hier zur Diskussion ein, da sie in ihrer Art und in ihrem Umfang einzigartig und deshalb beachtenswert ist. Noch heute wird unter Psychologen und Soziologen heftig darüber diskutiert und gestritten. Ein Teil der Autoren sah sich sogar zu einer Nachfolgestudie genötigt, die im Jahr 1992 veröffentlicht wurde. Der Zweck der Langzeitstudie war kein pur rechnerischer Leistungsvergleich. Es ging vor allem um die Frage einer möglichst effektiven Integration von Adoptivkindern anderer Rassen. Andere Faktoren, zum Beispiel Straftaten oder Verhaltensauffälligkeiten wurden ebenfalls untersucht. Die Negerkinder waren zum Zeitpunkt der Adoption durchschnittlich 32 Monate alt. Zum Zeitpunkt ihres ersten IQ-Tests waren sie bereits mindestens vier Jahre bei ihren weißen Adoptivfamilien untergebracht.
    Als gängigstes Gegenargument zum niedrigen IQ-Wert und zu den relativ schlechten schulischen Leistungen der Negerkinder wird das Argument hervorgebracht, daß diese Kinder sich in einer durch weiße Menschen geprägten Umgebung nicht zurecht finden, da sie sich dort als Außenseiter fühlen würden. Dieses Argument lasse ich gelten. Es ist jedoch eine erwiesene Tatsache, daß schwarze Kinder, die in den USA bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen, etwa den gleichen niedrigen IQ-Wert und bei ihren schulischen Leistungen etwa den gleichen hohen Abstand im Vergleich zu ihren weißen Altersgenossen aufweisen.

    In Anbetracht dessen frage ich Dich:
    1. Warum schnitten die weißen Adoptivkinder wesentlich besser ab? (Kamen sie aus „besseren“ Verhältnissen?)
    2. In welcher Umwelt könnten die schulischen Leisungen schwarzer Kinder angehoben werden?
    3. Hast Du Dir die ausführliche Langzeitstudie angesehen, oder ist Deine Wortmeldung lediglich eine Reaktion auf meinen kurzen Kommentar [Wolf 01:55]?

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  22. Wolf sagt:

    Mujo 05:58

    Bitte beachte: Die Kinder wurden mehrere Jahre vor ihrer Einschulung adoptiert.

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  23. Mujo sagt:

    @Wolf

    „1. Warum schnitten die weißen Adoptivkinder wesentlich besser ab? (Kamen sie aus „besseren“ Verhältnissen?)“

    Bessere Verhältnisse kann eine Rolle Spielen. Viel Ausschlaggebender ist was bringt es mit am Karmischen ereignissen.
    Dies berücksichtig keiner, weil der Wissenschaftliche Stand es immer noch Ignoriert oder für Eso Schwachsinn abtut.
    Wenn in der herkunfts Famile große Konflikte gab, tragen oft unbewusst die Kinder es mit, und das wirkt sich auf ihre
    Entwicklung mit aus. Da ich auf diesen Gebiet Erfahrung habe, zweifel ich fast jede Studie an die nur nach in anführungs-
    zeichen gemachte Wissenschaftliche Arbeit läuft.
    Ich hatte sehr viele Fälle von Eltern die verzweifelt waren über die Schulischen Leistungen der Kinder und nachdem keiner
    helfen konnte waren die kurz davor es mit Medikamente Abzufüllen bis sich herraus stellte das es ganz andere Ursachen
    hatte. Ab da kannte die ihre eigenen Kinder kaum wieder wie die den Stoff Aufnahmen und Begeister mit machten.

    Und Lieber Wolf, absolut nicht gegen dich gerichtet. Ich kann da manchmal Wütend werden was wie Ignoranten von Schul-
    psychologen und andere Experten wir haben wenn man nicht weiter kommt die Kinder dann mit Chemie abfüllt. Oder nach
    unentlichen (Sinnlosen) Sitzungen die das Kind durchleiden muß und sobald es keine mehr hat fällt es wieder in seine
    Schiene zurück.

    2. In welcher Umwelt könnten die schulischen Leisungen schwarzer Kinder angehoben werden?

    Das ist eine sehr gute frage und wird warscheinlich Individuell bei jeden etwas anders sein. Auf jedenfall eine in der es sich wohlfühlt.
    Auch dies läst sich mit der Aufstellungsarbeit mit begleiten.
    Jetzt nur eine Vermutung, da bekannt ist das sich Prägende ereignisse die noch heute wirksam sind sich über Generationen hinweg
    an wirken sind und die Farbigen in der USA so gut wie alle als Sklaven ins Land kamen und viel Leid und Ausbeutung erfuhren. Ist so
    manches auch am mitwirken. Vielleicht mit ein Grund warum viele den Weg in geordneten Verhältnisse so kläglich scheitern.

    „3. Hast Du Dir die ausführliche Langzeitstudie angesehen, oder ist Deine Wortmeldung lediglich eine Reaktion auf meinen kurzen Kommentar [Wolf 01:55]?“

    Was ich zu Punkt 1 sagte zählt natürlich hier auch. Es gibt kaum irgend eine Offizielle Studie die die Arbeit des Familienstellens anerkennt oder für Wichtig hält. Zu groß ist die Angst das man Recht hat und die ergebnisse die Lobbyverbände aus den Markt drängt oder zumindest die Lukrativen Einnahmen zukünftig schmälert.
    Allerdings ist der Erfolg des Familienstellen nicht mehr Aufzuhalten, nach über 40 Jahren Erfahrung dank Bert Hellinger sind es inzwischen viele Ärzte und vor allem Psychologen die sich dieser Methode aneignen der Ursachen Findung und deren Lösung.

    Grundsätzlich bin ich der festen überzeugung ist jedes Kind unabhängig von der Rasse begabt und Intelligent. Das jedes Kind Aufgrund seiner Herkunft andere schwerpunkte hat und nicht in jeder Diziplin Top ist versteht sich von selbst.
    Chinesisches Kinder als beispiel tun sich mit Kampfsport bedeutend leichter als Europäische.
    Europäische Kinder hinterfragen gerne die Dinge und sind von Haus aus sehr wissbegierig.
    Afrikaner sind bekannt für ihre Emotionalität das man beim Tanzen oft sieht.
    Und Südamerikaner bekannt für ihr Temperament.

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  24. ullifromoz sagt:

    Hier ist noch mal ein Artikel, der viel besser erklärt, was ich mit meinem Kommentar sagen wollte: https://concept-veritas.com/nj/sz/2020/06_Jun/26.06.2020.htm

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  25. Besucherin - 213 sagt:

    Vor ein paar Jahren hatte ich Gelegenheit, ein Bienenprojekt in Westafrika zu betreuen. Eins vorweg: es ist gescheitert.

    Habt ich euch schon mal gewundert, von wo überall Honig kommt, aber nicht aus Afrika? In vielen Gegenden blüht es dauernd und üppig, und im Gegensatz zu uns gibt es fast das ganze Jahr über Bienenschwärme, viele Nester werden frei an Ästen errichtet. Die Bienen sehen auch äußerlich genauso aus wie unsere. Honig ist relativ teuer in Afrika, und die Familie war fest überzeugt, mit ihrer Idee hätten sie sowas wie einen Lottosechser in der Tasche.

    Das erste Problem war schon mal, dass die Bienen dort viel stichiger sind als unsere, man kann sich ihnen nur dick vermummt nähern, was in der Hitze beschwerlich ist, und selbst da stechen sie durch.
    Nach vielen Versuchen und schmerzhaften Erfahrungen die große Enttäuschung: diese Bienen legen gar keinen Honigvorrat an.

    Aus Sicht der Bienen völlig logisch: unsere Bienen legen den Honigvorrat für den Winter an, um die kalte Zeit zu überdauern, in Afrika gibts jeden Tag üppig, wozu also Vorräte anlegen, die bloß die reichlich vorhandenen Feinde anlocken würden?

    Die Menschen dort halten es nicht viel anders, der Garten gibt das ganze Jahr über was her, und jeder hat ein paar Hühner.
    Und mehr zu haben als andere würde auch schnell ungemütlich, weil sofort die eigene Sippe antanzt und was abhaben will.
    Wir sollten uns da nicht einmischen.

    „Unsere“ Bienen machen jedoch in den Tropen weiter, wie sie es gewöhnt sind, am amerikanischen Doppelkontinent gab es keine Honigbienen, und was dort rumfliegt, sind alle europ. Ursprungs, allen voran die Carnica Bienen aus Österreich, die Honigernten dort treiben jedem Imker hier die Tränen in die Augen..

    Ich glaube, dass die meisten Unterschiede klimatisch bedingt sind, fast gesamt Afrika liegt im Wendekreis der Sonne, da macht schwarze Haut Sinn.
    Bei uns hier haben sie alle schnell Vitamin D Mangel, besonders im hohen Norden, weshalb vermutlich in Schweden überproportional viele Dunkelhäutige von Corona betroffen waren.
    Wir im Norden mussten immer vorausdenken, wie wir über den Winter kommen, und ich denke, mit dem IQ wird es ähnlich sein, wie mit allem anderen, es braucht das dauernde Training, um sich Situationen möglichst gut anzupassen, und das ist in Afrika eben grundlegend verschieden.
    Dass es sich auch auf den IQ auswirkt, erscheint mir wenig verwunderlich.

    Gefällt 2 Personen

  26. Mujo sagt:

    @Besucherin

    Du sagst es, die Menschen überall in der Welt passen sich ihre gegebenheit an. In Länder wo es das ganze Jahr über warm ist mit mehreren Ernten ist die Vorsorge geringer als in Breitengraden mit Kalte Wintern. Vor kaum 100 Jahren war es der sichere Tod wenn ich nicht vorgesorgt habe. Das fördert von Haus aus ein anderes denken und spielt sich in den Genen wie ebenso im IQ ab. Das trifft nicht nur auf Afrka zu, kenne es von Süd-Ost Asien ebenso. Sie haben eine andere Grundhaltung zum Leben. Es ist deswegen nicht schlechter, nur eben anders.

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  27. Wolf sagt:

    Lieber Mujo 28/06/2020 UM 08:38

    Danke für Deine guten Antworten. Auch ich bin kein Fan einer einseitigen IQ-„Wissenschaft“. Man muß immer das gesamte Wesen betrachten. Ich denke jedoch nicht, daß man jeden Menschen zu einem hohen IQ-Wert verhelfen kann. Mit der Sklaverei haben die niedrigen IQ-Durchschnittswerte der US-Neger sicher nichts zu tun, denn in Afrika sind die durchschnittlichen IQ-Testergebnisse noch viel niedriger. Es gibt eben unterschiedliche Wesenheiten, die sich nicht ändern lassen. Neger sind anders veranlagt.

    Heutzutage wachsen viele Negerkinder ohne Vater auf.
    Dies ist eines meiner Lieblingslieder:

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  28. Vollidiot sagt:

    Da erhebt sich mit steifen Gliedern die Frage nach der Messung der Intelligenz und damit die Schaffung des Testes.
    Der wurde von Weißen für Weiße (Wechsler) geschaffen.
    Ist es überhaupt zulässig damit Nichtweiße richtig zu testen?
    Pfui wie garstig, das ist ja Rassismus.
    Die Menschen sind komplett verblödet – trotz Intelligenz – vor allem Weiße (des is jetzt koi Rassismus, gell?)
    Jntelligenz schützt nicht vor Manipulation, Verblödung, Niedertracht – also, was soll der Scheiß.
    Die Frage nach Validität und Reliabilität steht nun auch im Raum.
    Danach stellt sich die Frage nach Wertigkeit der sog. Intelligenz.
    Da wird meist ein jesusmäßiges Geschwurbel abgezogen.
    Was kann ich mir dafür kaufen, daß mein IQ > 70 ist?
    Dann die Sprüche von allen möglichen Leuten – oh Frau, oder oh Mann oh Mann.
    Dieses Aufwerten dieser, boah.
    Nehmt einen Spaten, also sowas wie Intelligenz, und macht was damit.
    Da zeigt sich schon wes Geistes jemand ist.
    Ehrliche Arbeit ist gefragt – die dient allen.

    Gefällt 2 Personen

  29. Vollidiot sagt:

    Wer meint mit Schule könne man Intelligenz entwickeln, der kennt unser Schulsystem nicht.
    Da werden Kretins gefördert.
    Intelligenz, Intelligenz, Intelligenz.
    Hinter diesem Schild laufen die größten Schweinereien und Entmenschungen.
    Je mehr Intelligente, bald haben hier alle Abitur (ich habs net) desto besser wird alles.
    Dann hab ich am Gymi gelernt, wie das mit den Containern im Hamburger Hafen abläuft, z.B..

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  30. Vollidiot sagt:

    Was sind denn nu „schulische Leistungen“?
    Weil ich einen IQ >70 habe , habe ich immer stark auf schulische Leistungen geschaut.
    Mir ging es darum ohne Schaden aus dem System zu kommen und das schon als Kind.
    Die Ansprüche der Erwachsenen waren mir wurscht.
    Der Weg ist dann nicht einfach, aber selbstbestimmt.
    Für mich war die Note 4 die Note 2 des kleinen Mannes. Dafür lebte ich meine Kindheit in der von mir weitgehend gewählten Weise.
    Und später?
    MIR war die 4 wichtig, wenns mal die 2 war, na bitte.
    Dann machte ich mal einen ewig langen IQ-Test (Stunden über Stunden) mit. Der Testleiter meinte dann, daß es selten vorkäme, daß jemand einen höheren IQ als er hätte.
    Das kommt von der 2 des kleinen Mannes, und der sog. „Schulbildung“.
    Es muß daran gelegen haben, daß Schule für mich etwas feindliches war – wer diesen Feind mit 4ern besiegt hat, hat mehr vom Leben.

    Gefällt 2 Personen

  31. Wolf sagt:

    Vollidiot 14:08

    In den USA wurde bereits alles Mögliche versucht, um der Denkweise der Neger beim Intelligenztest entgegenzukommen. Es wurden spezielle Testverfahren entwickelt:
    – sprachfreie Multiple-Choice-Intelligenztests (z.B. progressive Matrizen)
    – die „Leiter Scale“ (ein Intelligenztest, der auch für Autisten oder für Menschen mit einem Hirntrauma verwendet wird)
    – „Kohs Block Design Test“ (nur Würfel und Karten werden verwendet)
    In allen Fällen stellte sich jedoch heraus, daß Neger bei diesen Tests nicht mit weißen Testpersonen mithalten können. Beim Musterungsverfahren der US-Streitkräfte hat man während der letzten 100 Jahre andauernd ähnliche Erfahrungen gesammelt.

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  32. Bettina März sagt:

    Dafür können sie gut Fußballspielen

    Gefällt 1 Person

  33. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Wenn Intelligenz ein Konstrukt ist, daß der Weißen sozusagen operationalisiert, dann muß man halt Schwarze einen Test für ihresgleichen entwickeln lassen.
    Mit diesem werden dann Weiße getestet.
    Schwarze haben eben andere Prioritäten.
    Man muß sich halt damit abfinden, daß es Rassismus gibt.
    Gott, der Herr war „Rassist“, das vernebeln die Kirchen, Ausbrüche wie „schwarze Madonnen“ versucht man in Quarantäne zu halten.
    Wenn also schon der Schöpfer „Rassist“ war, dann muß die Frage erlaubt sein nach dem Warum.
    Der Begriff „Rassist“ ist etwas neuer als die Sintflut. Es liegt also ein Fall der pejorativen Konnotation vor, eine Tatsache aus politischen/machtgeilen Absichten zu einer unerwünschten umzuwandeln.
    Das heißt nichts anderes, daß es hier um Menschenfeindlichkeit geht. Man möchte nivellieren, Eigenarten und Werte leugnen, statt sie zum allgemeinen Weiterkommen hegen und pflegen.
    Das Anerkennen geistiger Tatsachen kann von dieser Denkweise nicht erwartet werden, es handelt sich hier um das Fundament des Rassismus, der menschliche Entwicklungszustände ablehnt und somit dem Individuum seinen Wert nimmt.
    Man könnte auch sagen, daß es sich um ein Verbrechen wider den Geist handelt.
    Diese Auswüchse menschlicher Hybris müssen erkannt werden.
    Möglich ist dies, wie bei allen Propagandafeldzügen, am Gebrauch undefinierter und nur mit entsprechenden Konnotationen versehenen Begriffen und am Unisonoverhalten der Maßgebenden (Medien, Politiker, Kirche usw.).
    Das intelligenzfreie Nachplappern von vermeintlich Intelligenten mit berücksichtigen – denn neben Intelligenz gibt es noch die Psyche und die gewährt den Einbruch ins Individuum.

    Gefällt 1 Person

  34. Thom Ram sagt:

    IQ Test

    Wer einen Test durchführt, muss über wahre Intelligenz verfügen, um das Resultat auch richtig deuten zu können.

    Ich ziehe mal die Mathe bei.

    Wenn ich gut drauf war und ein Schüler auf ein falsches Resultat gekommen war, dann liess ich ihn seine getätigten Überlegungen und Operationen wiederholen. Es gab zwei Möglichkeiten: Da war ein kleiner Flüchtigkeitsfehler drin, der die ganze nachfolgende Rechnerei auf falsche Basis stellte, oder aber er war einem blitzgescheiten Gedanken gefolgt, auf den der „normal und richtig“ Rechnender nie gekommen wäre.

    Mit Sicherheit gibt es hier auf bb und in ähnlichen Portalen viele so schräge Vögel wie dich. Einige kenn ich persönlich, zum Beispiel mich. Hatte mit 15 Jahren 140 oder 160 gar (vergessen, jedenfalls sagte der Tester meinen Eltern, so hoher Pegel komme ihm sauselten unter), schaffte dann aber das Lehrerseminar nur mit äh Schwein. Und nicht nur wegen schlechter Noten, lach. Deutschlehrer im ersten Schmarre (Lehrerseminar, Klasse 1): „Ja, Herr Vöögeli, kommen Sie von Ihrem hohen Ross herunter.“

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  35. Mujo sagt:

    Würden Schamanen und Heiler einen IQ Test einführen, würden die meisten daran Kläglich Scheitern.

    Wem man den gerecht wird, müsste es man wie Volli zurecht sagt einen Test für weise, für schwarze, für Eskimos
    für Aborigines, und jede andere Gruppe Entwickeln. Und dies dürfte nicht vergleichbar mit andern sein sondern müsste
    jeder für sich unter seines gleichen gelten. Dann wäre es wirklich Fair.

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  36. Wolf sagt:

    Vollidiot 28/06/2020 UM 05:14

    „Das konnte beobachtet werden, wenn in Südafrika die berühmten benzingefüllten Reifen am Hals hingen.“

    Afrikanische Neger sind sicher weniger domestiziert als ein durchschnittlicher Deutscher.
    Allerdings haben die Ereignisse der Jahre 1944/45 gezeigt, daß der mitteleuropäische Pöbel zu ähnlichen Exzessen fähig ist, wenn die öffentliche Ordnung zusammenbricht.
    Von den meisten Deutschen und Nordeuropäern kann ich mir so etwas nicht vorstellen. Und dies liegt sicher nicht nur am Grad der Domestizierung.

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  37. Wolf sagt:

    Wegen Impfungen würde ich mir keine Sorgen machen. Das ist nur eine PsyOp (psychological operation), damit die Leute die Sache ernst nehmen und der finanzielle Neustart durchgezogen werden kann.

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