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Bosnien-Serbien-Gräuel / Saubere Arbeit schweizerischer Medien und Justiz

Gefunden in legitim.ch

Thom Ram, 06.06.07

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Alexander Dorin, ein Schweizer Enthüllungsautor mit serbischen Wurzeln, war einer der ersten kritischen Stimmen, die die offizielle Version der Balkankriege hinterfragte. Seine Eltern waren während der Sechzigerjahre in die Schweiz ausgewandert, und als in Jugoslawien die ersten Gefechte entfachten, konnte er durch seine Verbindungen zu Serbien quasi aus der ersten Reihe mitverfolgen, wie die Mainstream Medien Kriegslügen verbreiteten. Der Tiefe Staat und die wahren Strippenzieher des Weltgeschehens waren damals noch praktisch „unsichtbar“ und ohne zivilcouragierte Menschen wie Alexander Dorin, wäre das wohl heute noch so.

Nach jahrelangen Recherchen veröffentlichte er 1999 sein erstes Buch „In unseren Himmeln kreuzt der fremde Gott“, in dem er sich hauptsächlich mit zwei Themen befasste:

  1. Die Vorbereitung und Inszenierung der Kriege im ehemaligen Jugoslawien durch deutsche und amerikanische Geheimdienste.

  2. Die Propaganda der westlichen Massenmedien während dieser Kriege

Unmittelbar nach der Veröffentlichung folgten, ähnlich wie es Dr. Daniele Ganser heute erleiden muss, die ersten Diffamierungen durch die Schweizer Massenmedien. Kurz danach wurde Dorin mit der Begründung, dass er ein Rassist sei, das Internet abgestellt. Trotz vielen Warnungen und Drohungen, sogar seitens der Behörden, gab er nicht auf und im Frühjahr 2005 erreichte die Hetzkampagne einen für die Schweiz vermeintlich unwürdigen Tiefpunkt. Er wurde am helllichten Tag willkürlich verhaftet und von Polizeibeamten brutal verprügelt. Die Szene muss im negativen Sinne absolut filmreif gewesen sein. Als ihn die Polizeibeamten in einen Bunker schmissen und seinen Schädel mehrmals auf den Boden schlugen, rief eine Gefängniswärterin frenetisch, „Schlag ihm die Fresse ein, schlag ihm die Fresse ein!“, erinnert sich Dorin.

—-> zum ganzen Artikel und zum Interview mit Alexander Dorin

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4 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    „Westliche“ Geheimdienste helfen einander, gelegentlich auch andere.
    Das Mißhandeln von Unliebsamen kann oft einem anderen Dienst überlassen werden.
    Z.B. US- Gefangene wurden in Syrien oder Polen behandelt.
    Also ist es auch nicht verwunderlich, wenn Schwiizer Kader mal kräftig zulangen.
    Geht es doch um die grandiosen Sauereien der VSA und vor allem des großen, nördlichen Wertedemokratenfreund.
    Da kriegt der Dorin eins auf die Fresse.
    Und die Umweltpartei „Grünen“ sorgt sich um ganz spezielle Feinstäube – die moralische Umwelt ist ihr aber scheißegal.
    So fragt sich hier wieder mal, welche Werte sind der ungeteilten und unteilbaren Umwelt zugeordnet?
    Selektives Behaupten und generalisiertes Lügen?
    Als demokratischer Wert?
    Fressen einschlagen und Zeugen beseitigen?
    Schon eher westlich, weil gerne von Angelsachsen angewandt.
    Man muß sich nicht über die „suubere“ Schwiiz aufregen.
    Der Hauptwert des Westens und seiner „Demokratien“ ist Geld scheffeln.
    Dann kommt lange nix.
    Danach kommt das Wählen und Legitimieren solcher Zustände.
    Fresse polieren ist Kollateralschaden.
    Der Wertedemokrat setzt Zeichen – es fragt sich nur welche.

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  2. eckehardnyk sagt:

    Mich hat immer wieder gewundert, wenn mir Leute aus den jugoslawischen Kriegsgebieten begegnet sind, dass von „friedlichen Nachbarn“ plötzlich eine tödliche Gefahr ausging… WODURCH waren die plötzlich umgedreht?
    Außerdem wäre es an der Zeit zu erfahren, was Milosevic und Karadzic
    , immerhin Arzt, zum „Massenmörder“ hat werden lassen. (sie hätten halt ein paar Jahrzehnte früher leben und deutsche Städte bombardieren müssen, dann… Ja dann.

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  3. Thom Ram sagt:

    Ecky 02:51

    Ob Milosevic Uebeltäter war? Aus meiner heutigen Sicht, rückblickend, springt mir ins Auge, wie die GKP Grossklopapiere ihn als Schwerverbrecher geisselten. Das lässt den Schluss zu, dass er für sein Volk gearbeitet hatte und darum abgeschossen wurde.

    Ich habe diese Geschichte nicht auf meinem Schirm. So jemand einen Abriss davon einstellen würde, wäre vielleicht nicht nur mir gedient.

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  4. palina sagt:

    Clinton hat doch dem Schröder Wahlhilfe versprochen. Dann wurde er Kanzler.
    Musste allerdings Zusagen machen, falls es zum Jugoslawien Krieg kommen würde, dem zuzustimmen.
    Deal ist Deal.

    Genauso @ Volli

    „Man muß sich nicht über die „suubere“ Schwiiz aufregen.
    Der Hauptwert des Westens und seiner „Demokratien“ ist Geld scheffeln.
    Dann kommt lange nix.“

    Buch von Werner Rügemer – sehr zu empfehlen.
    Grüezi! Bei welchen Verbrechen dürfen wir behilflich sein? Die Schweiz als logistisches Zentrum der internationalen Wirtschaftskriminalität. Essays, Analysen und Materialien. Distel Verlag, Heilbronn 1999, ISBN 3-929348-27-6. Die Schweiz mit dem Anhängsel Liechtenstein – Vorbild für die heutigenfünf Dutzend Finanzoasen zwischen Delaware, Guernsey und den Cayman Islands, die von den krisenverursachenden Banken Dt. Bank, Commerzbank (mit Dresdner Bank), Hypo Real Estate, United Bank of Switzerland (UBS), Liechtenstein Global Trust (LGT), Sal. Oppenheim usw. usf. weiterhin genutzt wurden und werden, mit Billigung der Merkel, Steinbrück, Sarkozy, Blair, Brown, Barroso, Obama, Netanjahu, Juncker, Trump, Macron usw. usf.

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