bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv für das Jahr 2014

Ken Jebsen zum Verleumdungs“journalismus“. Mit dabei: Die stramme Frau Ditfurth.

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https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=yjJBuLx-qL8

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Und hier in der vollen Länge

Eine Brandrede über den heutigen Journalismus. Ken Jebsen in Hochform.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=1uQslC2ToNc

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Danke, Ken Jebsen!!!

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Chemtrails bis und mit Landung der Maschine?

Mir fällt die Prophezeiung ein (das passiert eh schon täglich), wonach es eine Zeit geben werde, da Geheimnisse und Lügen zwingend an die Oberfläche gespült werden werden. Werden werden? Nö. Sie werden. Jetzt, in DIESER Zeit.

Jo. Das war meine erste Reaktion.

Heute, ein Tag später, klemmt mich im Hals, dass das Blickfangfoto mit dem Film nichts gemein hat, sowie der Umstand, dass die Trailerei durch Passagierflugzeuge (so meine ich) ferngesteuert ein – und ausgeschaltet wird.

So scheint mir heute wahrscheinlich, dass diese Meldung eine Nebelkerze derer ist, welche sehr wohl wissen, dass tatsächlich gesprayt wird. Berichte über Trails sollen durch eine solche Ente generell in den Bereich „unseriöse Behauptung naiver Verschwörungstheoretiker“ gezogen werden.

Die äusserst kritischen Kommentare meiner Mitdenker bestätigen meine Zweifel.

thom ram 29.04.2014 (mehr …)

Freie Energie. QEG User Manual.

Ich krieg es nicht gebacken, das PDF Dingen offentext einzustellen. Bitte selber runterladen!

qeg-user-manual-3-25-14

qeg_3_dt

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Absicht für bumi bahagia

Danke, liebe Leserin!

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MEINE ABSICHT FÜR BUMI BAHAGIA
Es gibt viele Krieger die Ihre Rolle perfekt spielen – ich segne sie – auch den Krieger in mir.
Es gibt viele zornige Stänkerer die Ihre Rolle perfekt spielen – ich segne sie – auch den zornige Stänkerer in mir.
Es gibt viele Unberechenbare die Ihre Rolle perfekt spielen – ich segne sie – auch die Unberechenbare in mir.
Ich erinnere mich wer ich einmal war und wer ich bin… nicht durch Gedanken sondern durch mein  Gefühl in mir … immer und immer wieder.
Liebe, Dankbarkeit und Wertschätzung sind keine Gedanken es sind Gefühle.
Und wenn ich dann wieder anders denke – erInnere ich mich sicher nach kurzer Zeit, dass das was ich als Wahrheit empfinde, Wahrheit ist:
Ich habe erkannt wir erschaffen mit unseren Gedanken und Gefühlen pausenlos (neues oder altes)
Ich fühle mich zuständig für Frieden, Schönheit, Freude, Liebe, Wertschätzung und Dankbarkeit in mir und um mich und wenn ich das wieder und wieder vergesse  – segne ich mich und verdränge es nicht.
Ich spüre die grosse Herausforderung in diesen Wochen ist immer wieder, die eigene Stabilität im instabilen Großfeld zu bewahren und den Fokus auf das zu richten, von dem ich beabsichtige mehr zu erschaffen.
Auch in der Schweiz gibt es viele die mit ihren Gedanken und Gefühlen neues erschaffen- guck: Tina Turner from New Earth

Ich versuche mich darauf zu konzentrieren … immer und immer wieder!
Geschichte muss sich nicht wiederholen, kein Blutvergießen, keine Toten – Frieden in mir und um mich!

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Nochmals: Danke!

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Freie Energie. Baupläne. Kommentare.

Quelle

http://erst-kontakt.blog.de/2014/03/28/quantum-energie-generator-freie-energie-zugaenglich-gemacht-28-maerz-18075613/

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Quantum-Energie-Generator: Freie Energie jetzt zugänglich gemacht (28. März 2014)

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Hier. Dort. Ueberall. Alles. Erde. Unendlichkeit. Musik.

Mir fehlen Worte.

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Danke, Ingrid, für den Zu – Schick.

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Die Sonne

Zu meinem grossem Vergnügen trudeln auf Blog bumi bahagia immer mehr immer noch ganz gar andere Sichtweisen auf unsere liebe schöne Welt ein, von weiblicher Seite eher durch das dichtende Mittel von Analogien, von männlicher Seite eher durch das Mittel der Analyse.

Ein Hochgenuss. 

Es komme mir keiner und sage, was der Ohnweg hier zum Besten gibt, sei falsch. Jeder hingegen ist willkommen, der ein ganz und gar anderes, ebenso „ver rück res“ Bild bringt!

Wir sind unbegabt dafür, einspurige Wahrheit formulieren zu können. Wir sind begabt dafür, durch verschiedene Sichtweisen das, was man als Wahrheit bezeichnen könnte, zu ahnen.

bumi bahagia dankt Freund Ohnweg für seinen Blick auf unseren Lebensspender SONNE.

thom ram 29.04.2014

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DIE SONNE

(Artikel aus meinem Ex-blog “der4weg.blogspot.de” vom 13. Januar 2013).
Ich bin keine Freimaurer und kein Kabbalist. Ich bin Handwerker und arbeite mit einer realen Kelle und mit realem Lot und Winkel und werde wütend wenn unser Handwerkszeug mental von Faulpelzen und Schmarotzern missbraucht wird. Die Weltkathedrale kann nicht verbessert werden sondern nur vermurkst durch die Verdrehung und den Missbrauch von den Idealen der Handwerker die noch bodenständig sind. Auch die Bauern und Gärtner schliesse ich hiermit ein).

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(mehr …)

Wer ist Wladimir Putin?

Ich möchte den unten stehenden Dialog zum Thema aufgreifen und euch um eure Meinung bitten – es geht hier um deutlich mehr als die Person WWP.
Übrigens: der Vorname „Wladimir“ bedeutet wörtlich übersetzt: „beherrsche die Welt“ aber auch „beherrsche den Frieden“ (von „wladeth“ = beherrschen, und „mir“ = die Welt, der Frieden)… und dieser Mensch heißt Wladimir Wladimirowitsch… naja, diese wörtliche Deutung ist grammatikalisch nicht ganz korrekt, es müßte heißen „wladi mirom“    😉 – euer luckyhans

thomram  28/04/2014 um 06:13

Mal hier, klein als Kommentar gesagt.

Junge Moskauerin, sehr intelligent, mit einem grossen Bekanntenkreis in Russland, mit wenig Vorurteilen behaftet, mir indirekt verwandt, seit 5 Jahren in der Schweiz lebend, sagt:

Herr Putin hat seine Amtszeit eigenmächtig und widerrechtlich verlängert.
Herr Putin hat seinen eigenen Lohn eigenmächtig um 100% erhöht.
Herr Putin hat die Firmen / Ländereien und so weiter nicht für Russland, sondern für sich selber zurückgeholt. Eigene Tasche.
In Russland herrsche Wirtschaftsabschwung, herrsche Angst, herrsche einerseits Glaube an den guten Papi Putin (wie damals an den lieben Papa Stalin), herrsche anderseits Widerstand gegen Putin,
herrsche zunehmend Aggression und Bereitschaft zu Gewalt, gegen welchen vermeintlichen Feind auch immer.

Kurz: Putin sei keineswegs der, für den ich ihn heute halte.

Wer weiss mehr?

luckyhans   29/04/2014 um 00:27

@ Thomram:
Putin ist eine vielschichtige Erscheinung – ich versuche mal, ein paar “gesicherte Positionen” zu skizzieren.

1. WWP ist ein Machtmensch, und bestimmt kein Philanthrop – eher ein kühl kalkulierender Schachspieler, der auch sich selbst nicht vergißt.
Obwohl, ich habe noch nie Gelegenheit gehabt, mit ihm sprechen zu können, daher ist es mehr ein Bauchgefühl, resultierend aus seinem Verhalten.

2. WWP ist ein wichtiger Gegenspieler zur “US Corp. Inc.” und den Kräften, die dahinter stehen – eben genau die russischen Atomraketen sind es, die uns momentan den (relativen) Welt-Frieden sichern und “nur” lokale Konflikte zulassen, nichts anderes.
Die Psychopathenclique hätte schon längst noch mehr Hiroshimas und Nagasakis auf der Welt herbeigeführt – das steht außer Zweifel.

3. WWP ist dabei, dem russischen Volk einen würdigen, ihm zustehenden (nach seiner Überzeugung) Platz zurück zu erobern in dieser Welt, so wie sie ist.
Ob er dabei AUCH seine privaten Interessen verfolgt? Sicherlich – wer täte das nicht? Wobei ich die auf verschiedenen Blogs und in der West-Presse herumgeisternden phantastischen 40 Mrd Dollar allein an Privatvermögen auf Schweizer Konten für gnadenlos übertrieben halte – aber das ist meine persönliche Meinung.
Irgendwie muß er ja auch daran denken, daß er nicht ewig an den Hebeln der russischen Macht stehen wird. Und dann?
Beispiel: Franz-Josef Strauß war ja auch nicht Millionär geworden, weil er so sparsam mit seinen Einkünften als Bundesverteidigungsminister und bayerischer Ministerpräsident umgegangen ist, oder?

3. Dabei verändert WWP diese Welt womöglich stärker als vielleicht beabsichtigt, obwohl ich wie gesagt zu seinen Absichten nur Vermutungen anstellen kann.
Insofern ist er, wie alle “großen” Politiker (die nicht nur Marionetten sind wie die unsrigen, westlichen), ein “Werkzeug der Vorsehung” – ja, ich weiß, wer sich noch so genannt hat – auch der hatte nicht Unrecht damit.

4. Zu den konkreten “Vorwürfen” Deiner jungen Bekannten:
+ “eigenmächtig” ist nichts a priori Schlechtes – es ist immer die Frage “wofür” es benutzt wird; und was “widerrechtlich” ist, bestimmt der, welcher die Macht hat und damit “das Recht” setzt – das ist bei uns nicht anders.
+ wer STÄNDIG seinen “Lohn” widerrechtlich und eigenmächtig erhöht in unseren Landen, sollte uns wohlbekannt sein – da gibt es nicht nur EINEN, sondern Tausende, die hemmungslos ihrer Gier frönen – kleiner Tipp: sie nenne sich meist “MITGLIEDER”.
+ zur “eigenen Tasche” kann jeder vermuten (oder auch einfach herbeilügen), was er oder sie mag – daran werde ich mich nicht beteiligen – ist mir auch egal, ehrlich gesagt. Mir geht da jeglicher Neid ab – andere mögen den ihren pflegen, jeder tue da seins, wohl bekomm’s.
+ was in Rußland “herrscht”, ist fraglich – WER herrscht, nicht – Putin.
Das “kurze” Gedächtnis Deiner Bekannten scheint die neunziger Jahre des allgemeinen Durcheinanders, der “Schocktherapie” und der Hyperinflation unter dem Saufkopp BNJ auszublenden – warum eigentlich?
Es gibt heutzutage zumindest wieder so etwas wie eine allgemeine Ordnung, auch wenn die Korruption nach wie vor allgemeine Erscheinung ist – aber bitte nicht vergessen – es gehören immer zwei dazu: einer der sich korrumpieren läßt, und einer der korrumpieren will…

Natürlich geht momentan unwahrscheinlich viel Geld in die russische Wehrtechnik – es ist ja auch über 20 Jahre lang fast nichts gemacht worden auf dem Gebiet, und wir können wahrlich von Glück sagen, daß der wissenschaftlich-technische Vorlauf aus der Sowjetzeit so lange vorgehalten hat und daß nicht alle klugen Menschen dort ihren Platz verlassen haben und “in den Kommerz abgewandert” sind.
Und die Einkünfte aus dem Rohstoffexport kommen durchaus im Staatshaushalt an – wovon sollen wohl sonst die riesigen Programme finanziert werden, die bis 2020 und darüber hinaus für die Wehrtechnik, Luft- und Raumfahrt und den Maschinenbau angeschoben worden sind?

Natürlich gibt es auch Gegner von Putins Linie – logisch, wie überall – aber man sehe sich an, von wem diese finanziert werden – da tauchen wieder die aus den Ukraine-Beträgen sattsam bekannten sog. NGOs auf, die der CIA, die NSA und andere “Dienste” finanzieren.

Und wo auf der Welt herrscht nicht die ANGST? Hier im Westen doch auch, oder? Das ist doch ein allgemeines Charakteristikum des Kapitalismus und der längst verinnerlichten Trennungs-Ideologie, oder?
Wie es scheint, wurde die Intelligenz der Dame noch nicht dazu benutzt, sich einen tieferen Einblick in die Mechanismen unserer hiesigen Gesellschaft zu verschaffen – es werden wohl erstmal ganz praktisch die verstandenen Methoden der gegenseitigen Übervorteilung und des erlaubten Betruges, die unserem Denkmodell innewohnen, pragmatisch ausgenutzt – zum Denken kommt man/frau immer erst, wenn die gewohnten Dinge “plötzlich” nicht mehr da sind…

luckyhans   29/04/2014 um 02:47

@ thomram:
Ich denke, daß Herr Müller in seiner Einschätzung irrt: http://www.youtube.com/watch?v=krBR2kVGSu0#t=49

thomram   29/04/2014 um 03:53

@Lucky
Herr Müller irre.

Ich traue es Wladimir zu, dass er weiss, was angesagt ist (was meiner Meinung nach angesagt ist). Stillhalten. Im eigenen Revier mit eisernem Besen kehren UND Segen verbreiten. Zum Beispiel das Ding mit (ich werd verrückt, wenn ich mir das vorstelle, so was von gut) Menschen einfach Land zur Verfügung stellen.

Dieses Gewirr in Europa und VSA frisst sich selber auf. Das Geld kracht zusammen, die Strassen sind Schlachtfelder. Europa und VSA gehen durch Höllenfeuer, indes Russland, Kanada, Mittel- und Südamerika, China, Japan, Indien, Australien, Indonesien mit schweren Grippen durchkommen werden.

Dies scheint mir eine Möglichkeit mit hohem Wahrscheinlichkeitsgehalt.

Schon wieder eine Kiste, welche Energie abgibt ohne dass einer versteht, wo sie reingekommen ist.

Einmal mehr: Ich bin heilig überzeugt, dass wir ein Kästchen unter der Spüle haben werden, welche Energie aus Luft oder Wasser oder einem Paralleluniversum oder woher auch immer bezieht und in so praktische Drehung umwandelt.

Wers nicht glaubt, nehm das Video als Sandmännchengeschichtchen, wers glaubt, möge sich freuen.

thom ram 28.04.2014

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Zentral wichtiger Aufruf

Mitstreiter und Freund Luckyhans weist auf einen der zentralen und bedeutenden Punkte hin, den ins Auge zu fassen wir gerufen sind. Luckyhans spricht mir aus der Seele.

thom ram 28.04.2014

„Es“ (Luckyhans meint die Drahtzieher, welche weltweites Chaos stiften, Anm. Thom Ram) ist nicht die VSA-Militärdiktatur. Das sind nur die Ausführenden. Es ist auch nicht die US Corp. – auch das ist wie vieles nur ein Werkzeug.
Lasst uns von den „Nationalitäten“, den „Rassen“, den „Religionen“ und auch den „Ideologien“ lösen – das alles sind nur Werkzeuge.
Wahrscheinlich geht es auch nicht um die 300 oder 400 Familien, die seit Jahrtausenden dieses schmutzige Spiel mit allen anderen Menschen betreiben – auch sie sind sicherlich nicht die „letzte Kraft“, die hinter allem steht – auch sie werden „nur“ mißbraucht. (Luckyhans spricht damit an, dass es Wesen gibt, welche den führenden Zionisten einflüstern oder/und sie besetzen, seien das nun Reptos, seien es x welche Wesen von anderen Ecken des Kosmos, seien es was auch immer, Anm. Thom Ram)
Es ist auch völlig egal, wieviele „Dahinters“ es noch gibt. (Richtig!!! Anm. Thom Ram)
Letzten Endes geht hier in diesem Universum und auf diesem Planeten eine bestimmte „Ent-wicklung“ vor sich, die vorher genau so „ver-wickelt“ worden ist.

Und wir alle – jede/r Einzelne – sind die Handelnden – von jeder/m Einzelnen von uns hängt es ab, was wie hier vor sich geht.
Dabei dürfen wir uns nicht als einzelne „Selbsts“ sehen – genau das ist seit Jahrtausenden der „Irrtum“ – wir alle zusammen sind das Universum.
Jede Mikrobe, jedes Pantoffeltierchen und natürlich erst recht jedes höhere Lebewesen – wie auch jeder Stein und jeder Wassertropfen – sind genau an der Stelle, wo sie benötigt werden, und wo sie ihre Funktion erfüllen.
Jeder ist einmalig und unersetzlich im dem großen Zusammenwirken. Und wenn sich materielle Leben vollenden, dann gibt uns die Zuversicht, daß die unsterblichen Bestandteile eines jeden Wesens unendlich weiter existieren, die Kraft damit irgendwie in tiefster Seele zurecht zu kommen.

Da wir alle einmalig und unersetzlich sind, kommt es auf jede/n von uns an, was sie/er denkt, was sie/er will, was sie/er sagt, was sie/er tut – wir alle sind ständig die Schöpfer dieses Universums.
Deshalb lass uns unseren Haß auf unsere „Feinde“ begraben – es gibt keine, und wir haben auch keine „Freunde“ – jeder Mensch ist unser Lehrer und Mitfühlender. Wir sind sie und sie sind wir, ohne Ausnahme.
Was wir anderen und der Natur antun, das tun wir uns selber an. Wenn wir alle nur endlich danach leben könnten…

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Luckyhans spricht damit von der 100%igen Eigenverantwortung, deren wir uns heute erinnern sollen müssen wollen.

Danke für dies dein exorbitant wichtiges Statement, Luckyhans.

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Fortdauernde Falschmeldungen über die festgehaltenen „OSZE Funktionäre“ in Slawjansk

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BERLIN/KIEW (Eigener Bericht) – Massive Unstimmigkeiten begleiten die
Affäre um die festgehaltenen deutschen Militärbeobachter in Slawjansk.
Wie ein führender OSZE-Funktionär bestätigt, waren die
Militärbeobachter entgegen fortdauernden Falschmeldungen nicht im
Auftrag der OSZE in der Ukraine unterwegs, sondern im Auftrag der
Bundeswehr und auf Anforderung des Kiewer Umsturzregimes. Die
Tätigkeit der parteilichen Gruppe, die sich offiziell auf das „Wiener
Dokument“ beruft – eine Rüstungskontrollvereinbarung -, wurde in der
Bundeswehr schon vor dem Zwischenfall in Slawjansk als „ungewöhnlich“
und „in dieser Form noch nicht vorgekommen“ eingestuft. In der Tat
operierten die Bundeswehrsoldaten nicht nur in einem gefährlichen
Konflikt, sondern auch auf dem Gebiet eines Nachfolgestaates der
Sowjetunion; für diese Länder hatte der Westen Moskau einst zugesagt –
um das militärische Gleichgewicht in Europa zu wahren -, dort
keinerlei militärische Stationierungen vorzunehmen. Einer der
festgehaltenen Deutschen hat Mitte vergangener Woche öffentlich
erklärt, seine Delegation beobachte ausschließlich die ukrainischen
Sicherheitskräfte; ihr Auftrag lasse anderes nicht zu. Weshalb die
Delegation sich dann in einer von den Separatisten kontrollierten
Stadt aufhielt, teilt Berlin bislang nicht mit.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58848

Was ist mit den Polen? Eingänge zur hohlen Erde? Zeitreisen gratis?

Vor einem Jahr stiess ich wiederholt auf Thesen, wonach die Erde hohl sei, eine sanftrote Zentralsonne habe und wonach es im Inneren Landschaften und Lebewesen gebe. Ich begann zu stutzen, als ich auf immer noch verrücktere Berichte stiess, als ich las, dass angeblich eine russische Expedition grosser Mannschaftsstärke und bewehrt mit modernsten Waffen vom Loch im Nordpol verschlungen worden sei, als ich las, dass Satelittenbilder an Nord – und Südpol keine Daten erhalten, dass also zwei schwarze Löcher nur auszumachen seien…und andere nicht querbelegte Behauptungen.

Ich legte für mich das Thema zur Seite und dachte, dass es vielleicht eine Parallelwelt sei, real, ja, dass aber einer, der über den Pol latscht, im Normalfall nichts Besonderes wahrnehmen würde.

Jetzt ist mir der folgende Bericht hergeflattert, und erneut denke ich: Da ist was dran, ich halte es für möglich. Ich halte es für möglich, dass die Pole vielleicht zeitweise offen sind, dass von menschenhand gemachte Messgeräte ausfallen, dass des Menschen Auge Dinosaurier auf blühenden Wiesen sieht und dass das Innere der Erde nicht so beschaffen ist, wie wir es in der Schule gelernt haben.

Und sind die Berichte nicht wahr, so sind sie gut erfunden. Viel Spass bei der Lektüre 🙂

thom ram 28.04.2014

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Zeitanomalien an Nord- und Südpol

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bumi bahagia. Soldat, welcher sich verweigert.

Ein richtiger Soldat will das schützen, was ihm lieb und teuer ist. Ein richtiger Soldat weigert sich, andere Gegenden und Völker mit Chaos zu überziehen. Es gibt mehr. Und mehr. Es gibt immer mehr Menschen, welche dort, wo sie stehen, sagen: „Stop. Ich mache nicht mit. Das ist nicht mit meinen Vorstellungen von Mensch Sein vereinbar. Und genau das ist die Hälfte der Miete: Aussteigen. Die andere Hälfte der Miete? Die neue Art von Miteinander, gesteuert vom Herzen, gepaart mit Intuition und Verstand leben.

Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/04/widerstand-im-us-militar-gegen-krieg.html

thom ram 27.04.2014

Widerstand im US-Militär gegen Krieg mit Russland

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Sandmännchen…ich habe die Einbrecher erschossen…

Quelle: http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/04/27/polizeieinsatz-wenn-die-mal-wieder-keinen-bock-haben-so-handeln-lol-2/

Polizeieinsatz – Wenn die mal wieder keinen Bock haben – so handeln … 😆

kaefer-1200-polizei

Den folgenden Text bekam ich von Karl B. aus HE und ich möchte ihn nicht vorenthalten.
Dieses scheint mir durchaus eine plausible Möglichkeit, einen Polizeieinsatz auszulösen.

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Zu den Montags – Friedens – Versammlungen

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Und noch einmal: Das liebe Fluorid in der Zahnpasta

Quelle: http://newstopaktuell.wordpress.com/2013/01/11/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/

Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten

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Wahrheiten zum Ukraine-Putsch

Es werden immer mehr Details zu dem unseligen, von der NATO inszenierten und den VSA bezahlten Ukraine-Putsch bekannt.

Hier ein ausführlicher Artikel von Voltaire-Net, der so einiges verdeutlicht:

Ukraine: Polen hatte die Putschisten zwei Monate vorher ausgebildet

http://www.voltairenet.org/article183335.html

Ostermontagsdemo am Potsdamer Platz: Rico Albrecht zum Finanzsystem

Rico weiss genau, wovon er redet. Als er vor 20 Jahren Wirtschaft studierte (studierte!), hatte er am Schluss keine Ahnung vom wirklichen Fluss des Geldes. Heute ist Wissen darüber per Internet jedermann zugänglich. Das Wissen darüber ist einer der wichtigen Faktoren, welche die Menschen sich erheben lässt. Die erste Demo hatte 500 Nasen. Am Ostermontag, keine zwei Monate später, waren es deren 5000. Die Menschen gehen nicht zum Spass da hin. Sie gehen hin, um sich zu vereinen, um sich zu informieren, um sich auszutauschen, um sich zu rüsten für … bumi bahagia.

thom ram 27.04.2014

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bumi bahagia. Giving is the best communication.

http://vimeo.com/92738170

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bumi bahagia. Von der bolivianischen Staatsverfassung.

Wie das Meiste, was für Menschen wichtig zu wissen wäre, werden gesunde Entwicklungen von Staaten totgeschwiegen. War ja blöd, wenn Menschen eine menschen – und erdenfreundliche Verfassung zu lesen bekämen, denn es könnte sein, dass sie Solcherlei auch für sich selbst und ihre Nachbarn in Anspruch nehmen wollten.

Für Spanischkenner hier zu der gesamten bolivianischen Verfassung.
Wenn für dich Spanisch spanisch ist  😉  hier einige Auszüge mit dem Uebersetzautomaten in Holperdeutsch übertragen.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass diese Uebersetzungen auf Deutsch fehlerhaft sein können. Solltest du, lieber Leser, der spanischen Sprache mächtig sein, bin ich (sind wir) dir dankbar, wenn du perfekte Uebersetzungen in den Kommentar einstellen würdest.

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Articulo 1

Bolivia se constituye en un Estado Unitario Social de Derecho Plurinacional Comunitario, libre, independiente, soberano, democrático, intercultural, descentralizado y con autonomías. Bolivia se funda en la pluralidad y el pluralismo político, económico, jurídico, cultural y lingüístico, dentro del proceso integrador del país.

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Eine „essbare Stadt“ mehr: Minden

„Pflücken erlaubt“ statt „Betreten verboten“.

Exakt solche Geisteshaltung erlebe ich als die ersten Schwalben des Frühlings „bumi bahagia“.

thom ram 26.04.2014

Die ganze Infoseite von Minden hier.

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Stadt Minden «unglaublich essbar» machen

Bürgerprojekt ‚Essbare Stadt Minden‘: Urban Farming im öffentlichen Raum

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bumi bahagia (glückliche Erde) – Vivir Bien (das gute Leben) – passt! Ein Blick nach Bolivien.

Man stelle sich vor, der schweizerische Bundesrat, schärfer noch, die deutsche Exekutive, am Schärfsten das VSA Gouvernement würde Leitgedanken äussern wie:

„Wir respektieren die Natur, ehren unsere Mutter Erde und erkennen die Naturgesetze als höchstes Gesetz an.“

Und es gibt Politiker, welche so denken und so sprechen. Hier die 10 Gebote, welche Evo Morales, der Präsident des sich emanzipierenden Bolivien der UNO Vollversammlung verkündet hat.

Lasst uns uns an solchen Menschen mit solchen Ideen und mit solcher Rede orientieren, statt Obamas, Merkels und Hollandes (Rothschilds, Rockefellers, Wartburgs) anspuckend unsere Kräfte zu vergeuden.

Bitte an dich, lieber Leser. Wenn du auf die deutsche Fassung der Verfassung Boliviens stossen solltest, dann bitte lass mich den Link wissen! Danke!

thom ram 26.04.2014

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Statt EU-Vertrag lieber die Verfassung Boliviens

Können Sie sich Guido Westerwelle vorstellen, wie er über die Liebe zur Mutter Natur referiert? Oder Angela Merkel, die verkündet, dass Glück und ein gutes Leben ab jetzt die obersten Regierungsziele sind? Wovon wir in Deutschland nur träumen können, ist in Bolivien seit 2009 Realität: Am 25. Januar 2009 gründete sich das Land neu, und das Volk gab sich per Volksentscheid eine neue Verfassung – bei einer Wahlbeteiligung von 90 Prozent stimmten 62 Prozent mit „Ja“ und feierten dann ausgiebig auf den Straßen.

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(mehr …)

Gabriele Krone – Schmalz. Klar. Intelligent. Informiert. Integer. Kurz. Fantasisch.

Mannmann. Diese Frau bringt es auf den Punkt. Integer. Unbestechlich. Intelligent. Fair. Unparteiisch. Ein Mensch, der voll und ganz im Sinne von bumi bahagia denkt und spricht. 25 der spannendsten und informativsten Minuten.

thom ram 25.04.2014

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Hinweis: ExpressZeitung.ch

Dank an Pieter, welcher meine Nase auf die ExpressZeitung.ch gedrückt hat. Gerne drücke ich weitere Nasen 😉

Mein erster Eindruck: Da schreiben Leute, welche sich keiner Lobby, sondern ihrem Gewissen verpflichtet fühlen.

http://www.expresszeitung.ch/redaktion/startseite

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Zusammen für eine essbare Stadt

Gefunden in der sauinteressanten, weil offenbar von freien Geistern gemachte Zeitung: http://www.expresszeitung.ch/redaktion/startseite
25 April 2014 Autor: Cristina Duarte & Salome Bay

Quelle: www.urbanagriculturebasel.ch
Woher kommen Lebensmittel? Der Verein Urban Agriculture Netz Basel vereint über 40 eigenständige Projekte aus der Stadt und Region Basel, die bezwecken, dass Landwirtschaft und Natur auch im urbanen Raum Platz finden. Die ExpressZeitung stellt in den folgenden Ausgaben einige dieser Projekte vor.

Im Frühling 2010 wurde der Verein Urban Agriculture Netz Basel (UANB) von einer guten Handvoll Menschen gegründet – verärgert durch die städtische graue Beton-Planung, motiviert von der Idee einer grünen und blühenden Stadt. Seither hat sich vieles bewegt: Der Gemeinschaftsgarten auf dem Landhofareal ist nur einer von vielen verschiedenen grünen Flecken in der Stadt, die entdeckt, begrünt und belebt wurden.

Mitglieder von UANB sind Personen und Organisationen, die aktiv (oder passiv fördernd) tätig sind. Zusammen setzten sie sich für eine essbare Stadt ein. Seit 2010 sind so über 40 Projekte, eine Vielzahl an Anlässen und Festen sowie ein internationales Netzwerk entstanden. Interessierte können sich einem Projekt anschliessen oder ihr eigenes initiieren. Jede Initiative verwirklicht ihre Ideen autonom.

Zusammen geht es besser
Der Verein UANB übernimmt dabei verschiedene Aufgaben. Die wichtigste ist wohl neben der Medienarbeit die Vernetzung und Vermittlung: „In Basel gibt es viele kreative Köpfe, die teilweise auch bereits ein eigenes Projekt gepflegt haben und über wichtiges Wissen verfügen“, sagt Bastiaan Frich, Mitbegründer von UANB. „Treffen solche Köpfe dann aufeinander, entsteht ein enormes Potential.“ Deswegen vernetzt UANB diese Projekte nach innen und aussen. Aber auch mit verschiedenen Entscheidungsträgern und Unternehmen wird verhandelt und kooperiert – so entsteht durch UANB eine Brücke zwischen Bevölkerung, Verwaltung und Regierung und regionalen Lebensmittelproduzenten und –Verkäufern. Es geht somit nicht nur darum, sein eigenes schönes Gärtli zu pflegen – es geht geradeso auch um Austausch, Bewusstseinsbildung und Unterstützung – eine Allianz bewirkt mehr, als einzelne Projekte für sich alleine.

Ein substantieller Beitrag zur Lebensmittelversorgung
So sind mittlerweile auch Projekte entstanden, die weit über Selbsterfahrung hinausgehen. Zwei Beispiele, mit denen aktiv und konkret zur Lebensmittelversorgung der Stadt beigetragen werden, sind die Lebensmittel Gemeinschaft Basel und die Nuglar Gärten. Die Lebensmittel Gemeinschaft Basel ist eine Einkaufskooperative, in der Mitglieder Produkte von regionalen, ökologischen Produzenten zu Vorzugskonditionen einkaufen können: Knackiges Gemüse, Getreide, Teigwaren und Körner, Milchprodukte, frische Eier und vieles mehr – mittlerweile findet sich im Vereinslokal an der Klybeckstrasse alles, was ein hungriges Herz begehrt. Infos: Lebensmittelgemeinschaft.ch

Mit dem CSA-Projekt Nuglar Gärten wird eine alternative Lebensmittelproduktion und -bezugsquelle aufgebaut. CSA steht für Community Supported Agriculture, was auf Deutsch ungefähr gemeinschaftlich-getragene Landwirtschaft heisst. Die Konsument_innen zahlen nicht mehr wie bisher für ein einzelnes Lebensmittel-Produkt, sondern übernehmen anteilig die Pacht des Landes sowie einen Teil der Betriebskosten der Produzent_innen. Dadurch erhalten die Produzent_innen ein sicheres Einkommen, und tragen dadurch die natürlichen Risiken der Lebensmittelproduktion nicht alleine. Die Konsumenten übernehmen die Verantwortung im Kollektiv. Die Konsument_innen erhalten einen kostengünstigen Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln, weil die Verkaufsmarge wegfällt. Eine Win-Win-Situation!

Diese Projekte wie auch weitere werden in den nächsten Ausgaben hier noch ausführlicher vorgestellt.

Infos: http://www.urbanagriculturebasel.ch

– See more at: http://www.expresszeitung.ch/redaktion/gesundheit/nahrung/zusammen-fuer-eine-essbare-stadt#sthash.QGfCkHuK.dpuf

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Zusammen für eine essbare Stadt
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25 April 2014 Autor: Cristina Duarte & Salome Bay | Quelle: www.urbanagriculturebasel.ch | Kommentar(e): 0

Woher kommen Lebensmittel? Der Verein Urban Agriculture Netz Basel vereint über 40 eigenständige Projekte aus der Stadt und Region Basel, die bezwecken, dass Landwirtschaft und Natur auch im urbanen Raum Platz finden. Die ExpressZeitung stellt in den folgenden Ausgaben einige dieser Projekte vor.

Zusammen für eine essbare Stadt

Im Frühling 2010 wurde der Verein Urban Agriculture Netz Basel (UANB) von einer guten Handvoll Menschen gegründet – verärgert durch die städtische graue Beton-Planung, motiviert von der Idee einer grünen und blühenden Stadt. Seither hat sich vieles bewegt: Der Gemeinschaftsgarten auf dem Landhofareal ist nur einer von vielen verschiedenen grünen Flecken in der Stadt, die entdeckt, begrünt und belebt wurden.

Mitglieder von UANB sind Personen und Organisationen, die aktiv (oder passiv fördernd) tätig sind. Zusammen setzten sie sich für eine essbare Stadt ein. Seit 2010 sind so über 40 Projekte, eine Vielzahl an Anlässen und Festen sowie ein internationales Netzwerk entstanden. Interessierte können sich einem Projekt anschliessen oder ihr eigenes initiieren. Jede Initiative verwirklicht ihre Ideen autonom.

Zusammen geht es besser
Der Verein UANB übernimmt dabei verschiedene Aufgaben. Die wichtigste ist wohl neben der Medienarbeit die Vernetzung und Vermittlung: „In Basel gibt es viele kreative Köpfe, die teilweise auch bereits ein eigenes Projekt gepflegt haben und über wichtiges Wissen verfügen“, sagt Bastiaan Frich, Mitbegründer von UANB. „Treffen solche Köpfe dann aufeinander, entsteht ein enormes Potential.“ Deswegen vernetzt UANB diese Projekte nach innen und aussen. Aber auch mit verschiedenen Entscheidungsträgern und Unternehmen wird verhandelt und kooperiert – so entsteht durch UANB eine Brücke zwischen Bevölkerung, Verwaltung und Regierung und regionalen Lebensmittelproduzenten und –Verkäufern. Es geht somit nicht nur darum, sein eigenes schönes Gärtli zu pflegen – es geht geradeso auch um Austausch, Bewusstseinsbildung und Unterstützung – eine Allianz bewirkt mehr, als einzelne Projekte für sich alleine.

Ein substantieller Beitrag zur Lebensmittelversorgung
So sind mittlerweile auch Projekte entstanden, die weit über Selbsterfahrung hinausgehen. Zwei Beispiele, mit denen aktiv und konkret zur Lebensmittelversorgung der Stadt beigetragen werden, sind die Lebensmittel Gemeinschaft Basel und die Nuglar Gärten. Die Lebensmittel Gemeinschaft Basel ist eine Einkaufskooperative, in der Mitglieder Produkte von regionalen, ökologischen Produzenten zu Vorzugskonditionen einkaufen können: Knackiges Gemüse, Getreide, Teigwaren und Körner, Milchprodukte, frische Eier und vieles mehr – mittlerweile findet sich im Vereinslokal an der Klybeckstrasse alles, was ein hungriges Herz begehrt. Infos: Lebensmittelgemeinschaft.ch

Mit dem CSA-Projekt Nuglar Gärten wird eine alternative Lebensmittelproduktion und -bezugsquelle aufgebaut. CSA steht für Community Supported Agriculture, was auf Deutsch ungefähr gemeinschaftlich-getragene Landwirtschaft heisst. Die Konsument_innen zahlen nicht mehr wie bisher für ein einzelnes Lebensmittel-Produkt, sondern übernehmen anteilig die Pacht des Landes sowie einen Teil der Betriebskosten der Produzent_innen. Dadurch erhalten die Produzent_innen ein sicheres Einkommen, und tragen dadurch die natürlichen Risiken der Lebensmittelproduktion nicht alleine. Die Konsumenten übernehmen die Verantwortung im Kollektiv. Die Konsument_innen erhalten einen kostengünstigen Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln, weil die Verkaufsmarge wegfällt. Eine Win-Win-Situation!

Diese Projekte wie auch weitere werden in den nächsten Ausgaben hier noch ausführlicher vorgestellt.Infos: www.urbanagriculturebasel.ch

– See more at: http://www.expresszeitung.ch/redaktion/gesundheit/nahrung/zusammen-fuer-eine-essbare-stadt#sthash.QGfCkHuK.dpuf

 

Zusammen für eine essbare Stadt
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25 April 2014 Autor: Cristina Duarte & Salome Bay | Quelle: www.urbanagriculturebasel.ch | Kommentar(e): 0

Woher kommen Lebensmittel? Der Verein Urban Agriculture Netz Basel vereint über 40 eigenständige Projekte aus der Stadt und Region Basel, die bezwecken, dass Landwirtschaft und Natur auch im urbanen Raum Platz finden. Die ExpressZeitung stellt in den folgenden Ausgaben einige dieser Projekte vor.

Zusammen für eine essbare Stadt

Im Frühling 2010 wurde der Verein Urban Agriculture Netz Basel (UANB) von einer guten Handvoll Menschen gegründet – verärgert durch die städtische graue Beton-Planung, motiviert von der Idee einer grünen und blühenden Stadt. Seither hat sich vieles bewegt: Der Gemeinschaftsgarten auf dem Landhofareal ist nur einer von vielen verschiedenen grünen Flecken in der Stadt, die entdeckt, begrünt und belebt wurden.

Mitglieder von UANB sind Personen und Organisationen, die aktiv (oder passiv fördernd) tätig sind. Zusammen setzten sie sich für eine essbare Stadt ein. Seit 2010 sind so über 40 Projekte, eine Vielzahl an Anlässen und Festen sowie ein internationales Netzwerk entstanden. Interessierte können sich einem Projekt anschliessen oder ihr eigenes initiieren. Jede Initiative verwirklicht ihre Ideen autonom.

Zusammen geht es besser
Der Verein UANB übernimmt dabei verschiedene Aufgaben. Die wichtigste ist wohl neben der Medienarbeit die Vernetzung und Vermittlung: „In Basel gibt es viele kreative Köpfe, die teilweise auch bereits ein eigenes Projekt gepflegt haben und über wichtiges Wissen verfügen“, sagt Bastiaan Frich, Mitbegründer von UANB. „Treffen solche Köpfe dann aufeinander, entsteht ein enormes Potential.“ Deswegen vernetzt UANB diese Projekte nach innen und aussen. Aber auch mit verschiedenen Entscheidungsträgern und Unternehmen wird verhandelt und kooperiert – so entsteht durch UANB eine Brücke zwischen Bevölkerung, Verwaltung und Regierung und regionalen Lebensmittelproduzenten und –Verkäufern. Es geht somit nicht nur darum, sein eigenes schönes Gärtli zu pflegen – es geht geradeso auch um Austausch, Bewusstseinsbildung und Unterstützung – eine Allianz bewirkt mehr, als einzelne Projekte für sich alleine.

Ein substantieller Beitrag zur Lebensmittelversorgung
So sind mittlerweile auch Projekte entstanden, die weit über Selbsterfahrung hinausgehen. Zwei Beispiele, mit denen aktiv und konkret zur Lebensmittelversorgung der Stadt beigetragen werden, sind die Lebensmittel Gemeinschaft Basel und die Nuglar Gärten. Die Lebensmittel Gemeinschaft Basel ist eine Einkaufskooperative, in der Mitglieder Produkte von regionalen, ökologischen Produzenten zu Vorzugskonditionen einkaufen können: Knackiges Gemüse, Getreide, Teigwaren und Körner, Milchprodukte, frische Eier und vieles mehr – mittlerweile findet sich im Vereinslokal an der Klybeckstrasse alles, was ein hungriges Herz begehrt. Infos: Lebensmittelgemeinschaft.ch

Mit dem CSA-Projekt Nuglar Gärten wird eine alternative Lebensmittelproduktion und -bezugsquelle aufgebaut. CSA steht für Community Supported Agriculture, was auf Deutsch ungefähr gemeinschaftlich-getragene Landwirtschaft heisst. Die Konsument_innen zahlen nicht mehr wie bisher für ein einzelnes Lebensmittel-Produkt, sondern übernehmen anteilig die Pacht des Landes sowie einen Teil der Betriebskosten der Produzent_innen. Dadurch erhalten die Produzent_innen ein sicheres Einkommen, und tragen dadurch die natürlichen Risiken der Lebensmittelproduktion nicht alleine. Die Konsumenten übernehmen die Verantwortung im Kollektiv. Die Konsument_innen erhalten einen kostengünstigen Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln, weil die Verkaufsmarge wegfällt. Eine Win-Win-Situation!

Diese Projekte wie auch weitere werden in den nächsten Ausgaben hier noch ausführlicher vorgestellt.Infos: www.urbanagriculturebasel.ch

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Zusammen für eine essbare Stadt
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25 April 2014 Autor: Cristina Duarte & Salome Bay | Quelle: www.urbanagriculturebasel.ch | Kommentar(e): 0

Woher kommen Lebensmittel? Der Verein Urban Agriculture Netz Basel vereint über 40 eigenständige Projekte aus der Stadt und Region Basel, die bezwecken, dass Landwirtschaft und Natur auch im urbanen Raum Platz finden. Die ExpressZeitung stellt in den folgenden Ausgaben einige dieser Projekte vor.

Zusammen für eine essbare Stadt

Im Frühling 2010 wurde der Verein Urban Agriculture Netz Basel (UANB) von einer guten Handvoll Menschen gegründet – verärgert durch die städtische graue Beton-Planung, motiviert von der Idee einer grünen und blühenden Stadt. Seither hat sich vieles bewegt: Der Gemeinschaftsgarten auf dem Landhofareal ist nur einer von vielen verschiedenen grünen Flecken in der Stadt, die entdeckt, begrünt und belebt wurden.

Mitglieder von UANB sind Personen und Organisationen, die aktiv (oder passiv fördernd) tätig sind. Zusammen setzten sie sich für eine essbare Stadt ein. Seit 2010 sind so über 40 Projekte, eine Vielzahl an Anlässen und Festen sowie ein internationales Netzwerk entstanden. Interessierte können sich einem Projekt anschliessen oder ihr eigenes initiieren. Jede Initiative verwirklicht ihre Ideen autonom.

Zusammen geht es besser
Der Verein UANB übernimmt dabei verschiedene Aufgaben. Die wichtigste ist wohl neben der Medienarbeit die Vernetzung und Vermittlung: „In Basel gibt es viele kreative Köpfe, die teilweise auch bereits ein eigenes Projekt gepflegt haben und über wichtiges Wissen verfügen“, sagt Bastiaan Frich, Mitbegründer von UANB. „Treffen solche Köpfe dann aufeinander, entsteht ein enormes Potential.“ Deswegen vernetzt UANB diese Projekte nach innen und aussen. Aber auch mit verschiedenen Entscheidungsträgern und Unternehmen wird verhandelt und kooperiert – so entsteht durch UANB eine Brücke zwischen Bevölkerung, Verwaltung und Regierung und regionalen Lebensmittelproduzenten und –Verkäufern. Es geht somit nicht nur darum, sein eigenes schönes Gärtli zu pflegen – es geht geradeso auch um Austausch, Bewusstseinsbildung und Unterstützung – eine Allianz bewirkt mehr, als einzelne Projekte für sich alleine.

Ein substantieller Beitrag zur Lebensmittelversorgung
So sind mittlerweile auch Projekte entstanden, die weit über Selbsterfahrung hinausgehen. Zwei Beispiele, mit denen aktiv und konkret zur Lebensmittelversorgung der Stadt beigetragen werden, sind die Lebensmittel Gemeinschaft Basel und die Nuglar Gärten. Die Lebensmittel Gemeinschaft Basel ist eine Einkaufskooperative, in der Mitglieder Produkte von regionalen, ökologischen Produzenten zu Vorzugskonditionen einkaufen können: Knackiges Gemüse, Getreide, Teigwaren und Körner, Milchprodukte, frische Eier und vieles mehr – mittlerweile findet sich im Vereinslokal an der Klybeckstrasse alles, was ein hungriges Herz begehrt. Infos: Lebensmittelgemeinschaft.ch

Mit dem CSA-Projekt Nuglar Gärten wird eine alternative Lebensmittelproduktion und -bezugsquelle aufgebaut. CSA steht für Community Supported Agriculture, was auf Deutsch ungefähr gemeinschaftlich-getragene Landwirtschaft heisst. Die Konsument_innen zahlen nicht mehr wie bisher für ein einzelnes Lebensmittel-Produkt, sondern übernehmen anteilig die Pacht des Landes sowie einen Teil der Betriebskosten der Produzent_innen. Dadurch erhalten die Produzent_innen ein sicheres Einkommen, und tragen dadurch die natürlichen Risiken der Lebensmittelproduktion nicht alleine. Die Konsumenten übernehmen die Verantwortung im Kollektiv. Die Konsument_innen erhalten einen kostengünstigen Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln, weil die Verkaufsmarge wegfällt. Eine Win-Win-Situation!

Diese Projekte wie auch weitere werden in den nächsten Ausgaben hier noch ausführlicher vorgestellt.Infos: www.urbanagriculturebasel.ch

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Chemtrails Schweiz 25.04.2014

Zwei Wochen weile ich nun hier, fast zwei Wochen erfreute ich mich eines trail – freien Himmels.

Gestern las ich die Wetternachrichten: Temperatursturz von 20 auf 10 Grad innert drei Tagen zu erwarten.

Heute schaue ich zum Himmel. Die Kreuz und die Quer, morgen früh schon, offenbar haben sie nachts fleissig gearbeitet. Die Fotos hier sind von heute Mittag, die Trails haben sich schon gut verschlierpet, die Decke ist schon fast vollkommen.

Ich habe eine Frau am Bahnhof darauf angesprochen. Sie ist Kanadierin, seit 4 Monaten in der Schweiz, englischsprechend. Chemtrails? Nie gehört.

Lehrerkollegen angesprochen. „Chemtrails? Du glaubsch aber doch nid öppe a Verschwöörigstheoriie?“

Klar doch, es sind immer noch 99% welche im Tiefschlaf zu verharren gedenken.

Ach ja, die Wetterprognose. Ein Schelm, der Böses denkt. Könnte es sein, könnte es sein, könnte es sein, dass die schweizerischen Wetterfrösche am Trail – Info – Strang hängen?

Hier die schönen Bilder. Entstanden zwischen Baden und Brugg. DSC00031

DSC00030

thom ram 25.04.2014

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Um zu wissen was in Deutschland läuft – ganz einfach – schau russische Nachrichtensendung.

Nochmal und wieder. Dies ist die Stunde.


Dies ist DIE Stunde
„Man hat euch gesagt, es wäre fünf vor zwölf. Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass dies die Stunde ist!

Es gibt einiges zu überdenken: Wo lebst du? Was tust du? Welcher Art sind deine Beziehungen? Bist du in der richtigen Beziehung? Wo ist dein Wasser? Kenne deinen Garten!

Es ist Zeit, deine Wahrheit auszusprechen. Erschaffe deine Gemeinschaft. Sei gut zu dir selbst. Und suche nicht im Außen nach einem Führer. Dies könnte eine gute Zeit werden!

Es gibt einen Fluss, der sehr schnell fließt. Er ist so groß und schnell, dass es Menschen gibt, die Angst davor haben. Sie werden sich am Ufer festhalten. Sie werden das Gefühl haben, zerrissen zu werden und sehr leiden. Du sollst wissen, dass der Fluss sein Ziel hat.

Die Ältesten sagen, dass wir das Ufer loslassen müssen, uns abstoßen und in die Mitte des Flusses schwimmen, unsere Augen offen halten und unsere Köpfe über Wasser. Dann schau, wer bei dir ist und mit dir feiert.

In dieser Zeit jetzt dürfen wir nichts persönlich nehmen, am Allerwenigsten uns selbst. Denn sobald wir das tun, stoppt unser spirituelles Wachstum.

Die Zeit des einsamen Wolfs ist vorüber. Versammelt euch! Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular. Alles was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“
Die Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation


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ALBA / CELAC: Schweizer Ex-Botschafter Walter Suter zur Emanzipation der amerikanischen Staaten.

In keiner Schlagzeile zu finden – warum wohl – emanzipieren sich amerikanische Staaten, schliessen sich zusammen und stärken sich damit. Die (Geldelite-) Opposition wird – wie könnte es anders sein – von den VSA unterstützt, bei Demos schiessen angeheuerte Zielfernrohrhelden nach immer gleichem Muster in beide Parteien, doch das Gesamte klingt nach: Das Spiel ist aus, die Menschen besinnen sich auf ihre angestammten, selbstverständlichen Rechte, die Vampire werden aussen vor gehalten. Gute Nachrichten…

thom ram 24.04.2014.

Gefunden in: zeit-fragen.ch

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Inszenierte Unruhen in Venezuela nach ukrainischem Strickmuster

Doch die Staaten Lateinamerikas schliessen die Reihen gegen die USA

Interview mit alt Botschafter Walter Suter*

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Welcher Art sind Ihre Absichten, Frau Merkel? Offener Brief.

Mein Dank an den Autoren des offenen Briefes, an Siegfried von Velsen. Er stellt die heutige Situation so dar wie auch ich sie sehe und seine Worte an Frau Merkel könnten die meinigen sein.

Dank an Lupocattivo auch.

http://lupocattivoblog.com/2014/04/24/das-deutsche-volk-will-keinen-krieg-sondern-in-frieden-freiheit-und-wohlstand-mit-allen-nachbarn-leben/

thom ram 24.04.2014

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Das Deutsche Volk will KEINEN Krieg, sondern in Frieden, Freiheit und Wohlstand mit allen Nachbarn leben!

Geschrieben von Maria Lourdes – 24/04/2014

Offener Brief an Angela Merkel – von Siegfried von Velsen – Mein Dank sagt Maria Lourdes!

Den Ausschlag, diesen offenen Brief an Sie zu schreiben, ergab eine Aussage einer neunjährigen Schülerin aus dem Kreis Tegernsee, als sie aus der Schule nach Hause kam und zu ihrer Mutter sagte: “Die Lehererin hat heute gesagt, es kommt ja nun dann der dritte Weltkrieg, aber wir brauchen keine Angst haben, weil die USA uns beschützen!“

Ist es das, was Sie wollen? Ist das vielleicht die Weisung, die Sie ihren Mitarbeitern und Angestellten für die heutige Zeit geben? Ist das die Intension der BRD-Regierung unter Ihrer Leitung? 

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Novartis, Schwiiz: Ja sie müend bitte verschtoo, d‘ Onkologii räntiert ebe scho vil besser

Quelle: Finanz+Wirtschaft vom 23. 04.2014

Der Schweizer Chemiemulti Novartis hat das zu wenig rentable Geschäft mit der Impferei und Tiermedizin abgestossen und dafür das Geschäft mit Krebs erweitert. Im Fachjargon klingt das dann etwa so:

„Für 16Milliarden USD ergänzt Novartis seine Produktepipeline“ – und

„Jede einzelne Transaktion werde für die Novartis-Aktionäre einen Mehrwert ergeben, weil sie die Finanzkraft des Unternehmens, die Wachstumsraten und die Margen sofort verbessere“, sagte der Novartis-Konzernchef an einer Telefonkonferenz.

Man darf getrost davon ausgehen, dass Novartis seine Sorgenkinder verkauft und aquiriert, was eine strahlendere Franken – Zukunft verspricht.

Nebenbei habe ich mir grad angelesen, dass eine Chemotherapie von 100’000CHF (Schweizerfranken hunderttausend) an aufwärts kostet.

Zudem habe ich mir grad einmal mehr angelesen, was es mit der Chemotherapie in Wirklichkeit auf sich hat. Wenn du es wissen willst, bitteschön hier.

thom ram 23.4.2014

Krebs, Chemo, Zytostatika – toll

Dank für diesen Berich von Susi Sauerland in

http://karfreitagsgrill-weckdienst.org/2013/08/10/massenmord-an-nicht-informierten-menschen-durch-zytostatika/

Nebenbei: Novartis schafft die Kurve grad noch rechtzeitig, schön gut zuvorderst mit dabei zu sein. Die Shareholders werden dem Verbrechen jubelnd zustimmen.

thom ram 23.04.2014

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Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika

Der folgende Beitrag von Susanne Sauerland erreichte uns per E-Mail mit der Bitte um Weiterverbreitung.


 Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

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Potsdamer Platz, Montag, den 21.04.2014

Das sind alles Ansätze. Wir schaffen es. Wir schaffen das Zusammenwirken, das Teilen, das Geben statt Nehmen.

thom ram 22.04.2014

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Vom Mangel und vom Kult

Wie so oft ist ein Kommentar von Jauhuchanam artikelreif.

Ich sichte mehr Möglichkeiten der Veränderung zum Besseren als Jauhuchanam, ich für mich weiss, dass viele kleine Feuer brennen, dass auf der ganzen Welt da und dorten das kleine Glück gelebt wird, und so male ich nie so schwarz weiss wie Jauhuchanam. Ich sehe fliessende Grenzen, keine klaren Hier und Dort wie er.

Weil seine Beschreibung der Erfolge und der weiteren Absichten der Kabale jedoch mit meinem eigenen Bild übereinstimmt, hier seine Sicht:

thom ram 22.04.2014

Es herrscht kein Mangel. Alles, was der Mensch zum Leben benötigt, ist überreichlich vorhanden, aber auf der Erde in unterschiedlicher Menge ungleichmäßig verteilt. Weil kein Mangel herrscht, ist es nicht erforderlich, diesen durch eine künstliche Erfindung, wie etwa das Geld, ausgleichen zu wollen.

Geld ist ein künstliches Produkt, das eine kleine Gewalt-Gruppe behauptet, zu besitzen, die auf der ganzen Welt verbreitet hat, dass sie der Eigentümer des Geldes sei, das nur sie – gegen Zinsen – zur Verfügung stellen dürfe. In Wahrheit – auch im absoluten Sinne des Wortes – stellt sie SCHULDEN zur Verfügung, die Lehen, Pacht, Miete, Geld-Verleih, Kredit usw. genannt werden.

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Wir Wettermacher

Indes die Kabale auf Mechanik setzt, setze ich auf die Kraft der Gedanken.

Mögen sie Chemtrails sprühen, wir zerbröseln sie.

Was Kristalle, in Aluminium gebettet, können, das kann der Mensch auch. (mehr …)

Das Ende des Dollarimperiums? Und was dann?

Was geschieht, wenn der Dollar als Mittel zum Machtmissbrauch entfällt?

Ich denke, entscheidend ist der Ideenreichtung und die Tatkraft der Millionen und Milliarden Menschen, welche sich bislang zum Spielball der Dollarkönige gemacht haben.

thom ram 21.04.2014

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/dollar-verliert-rapide-den-status-als-weltreservewaehrung.html

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Dollar verliert rapide den Status als Weltreservewährung

F. William Engdahl

Mit der törichten Entscheidung, wegen der Annektierung der Krim Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu verhängen, hat Washington Moskau zu der Reaktion gezwungen, Gazprom-Papiere nicht nur auf dem Dollar-Markt, sondern auch auf dem schnell wachsenden Yuan-Markt zu verkaufen. Die USA haben sich selbst in den Fuß geschossen.

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Europa? Zurzeit alles ganz wunderbar. Dirk Müller zur „Berichterstattung“.

Folgt man den qualitätsfreien Zeitungs – und TV Meldungen, herrschen in Europa im Grundzug Frieden und Freude (die Europawahlen stehen bevor), leider einzig gestört durch einen „expansionswahnsinnigen Satan“ im Kreml.

Es scheint rentabler zu sein, GEZ einzutreiben und Nebelkerzen zu werfen, als den Menschen zu berichten, was in Europa wirklich geschieht. Erstaunen tut es nicht. Die Blätter und Sendeanstalten, welche bis heute überlebt haben, schreiben und zeigen das, was ihnen vor ge schrieben wird.

Demonstrationen mit Zehntausenden in Spanien? Nö. Demonstrationen in Griechenland? Nö. Friedensdemonstrationen mit zunehmender Teilnehmerzahl in ganz Deutschland? Nö. Berlin Potsdamer Platz? Was’n denn da? Nix gehört, nix berichtet.

Dabei wäre es LEITARTIKEL wert, was alleine am Potsdamer Platz von zum Beispiel KenFM an Vorschlägen verkündet wird, WAS man WIE machen könnte, damit Deutschland und Europa Tritt fasst, statt wie gegenwärtig sich in rasender Spirale in Richtung Chaos zu bewegen.

thom ram 21.04.2014

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Raucherterrorismus

Während ich Zürich – München tuckle und einmal mehr fruchtlos darüber gebrütet, warum wohl die reichen Metropölchen Zurich und München per Bahn so schlampig langsam verbunden sind, mal etwas zum Rauchterrorismus.

Einem Menschen, der sich damit beschäftigt, was uns bekömmlich und nicht bekömmlich ist, sticht so Vieles ins Auge.

Es sticht ins Auge, wie Nahrungsmittel und Bauchfüller daherkommen. Bauchfüller sieht man glitter flitter in Werbung, teuer und trendgemäss gekonnt designet, indes Nahrungsmittel in gewöhnlichen Tüten rumstehen und es nicht bis in die Werbung schaffen.

Es sticht ins Auge, dass genveränderte Zeitbomben die Unterstützung von hohen Rängen in Wirtschaft und Politik geniessen, indes Kartoffelvielfalt von denselben Ecken beschnitten wird.

Es sticht ins Auge, dass ein Gift wie Fluorid über Jahrzehnte ungestraft als besonders gesundheitsfördernd angepriesen werden darf, indes es verboten wird, Zitronensaft als Heilmittel zu bezeichnen.

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Schwiizer Diskretion bei Roche: Lieber guet verchaufe als schlächt publiziere, odr?

Viele liebe Behörden in vielen Ländern haben in lieber Fürsorge für viel Geld Tamiflu von der lieben Firma Roche gekauft, denn die Behörden, die sorgen sich immer gut um die Bevölkerung.
So hat die gute Roche seit 2006 für 12 Milliarden Schweizer Franken das gute Mittel Tamiflu verkaufen können. Man hat es zwar nicht gebraucht, aber man muss verstehen, dass beim Ausbruch einer Vogelgrippe die Mittel bereit gestellt sein müssen. Vorsorgen nennt man das.

Roche hat das Mittel auch gut testen lassen. Die Tests waren teuer, und sie haben gezeigt, dass Tamiflu gegen das, was man als Vogelgrippe bezeichnet, keine gute Wirkung hat.
Ich sage das nochmal mit anderen Worten. Tamiflu zeigt bei Vogelgrippe keine heilende Wirkung. Roche hat das in eigenen Versuchen definitiv festgestellt.
Man muss verstehen, dass Roche trotzdem Tamiflu verkaufen wollte, denn die Versuche waren doch so teuer und der Verwaltungsrat sieht es nicht gerne, wenn nicht verkauft wird.

12 Milliarden, na, in den Roche Chefetagen ist das noch nicht das grosse Geschäft, aber immerhin. Und in Anbetracht dessen, dass man ein Placebo unter die Leute gebracht hat, hat man doch ein paar Korken knallen lassen. Und die Menschen haben es ja gratis bekommen, die Staaten haben es ja bezahlt.

Giganten wie Roche sind NICHT verpflichtet, die Resultate ihrer Tests zu veröffentlichen.

Wer eine Flasche mit Maria Treben Kräutern mit „Heilkräuter“ anschreibt, macht sich strafbar.

Quelle: WOZ Nr.16 vom 17.04.2014

thom ram 19.04.2014

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Putins neuester Streich

Was war neulich? Russland hat Aktien zu Tiefstkursen eingeheimst und sich damit Aktienmehrheiten an russischen Betrieben zurückgewonnen. Also exakt das Spiel derer gespielt, welche einen rothen Schild im Banner führen.

Und nun, was nun Neues? Wortspiele, Wortspiele. Einfach „Ja“ sagen, wenn es um „Entwaffnung“ geht. „Illegal Bewaffnete entwaffnen“. Alles klar.

Dass nicht geklärt ist, welche Partei „illegal bewaffnet“ sei und somit entwaffnet werden solle, das ist gerade der Witz der Sache.

Ich gebe es unumwunden zu: Ich habe meine helle Freude an Fuchs Putin. Meine Herren. Hätte Deutschland solche Leute an der Spitze, was wäre DAS für ein Gespann, Russland zusammen mit Deutschland. Kommt vielleicht noch, wer weiss.

Ich danke Killerbee für den Bericht. http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/04/18/putins-groser-coup/

Putins großer Coup

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putin tricky

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Sandweibchens Glückszeichnungen

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Sandmännchen: Papst H.Schleich

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Ein Schritt in Richtung Erfolg für Russia Today auf Deutsch

Unsere Initiative zeitigt Frucht!

Petition: Mehr als 16.500 Menschen wollen TV-Sender Russia Today auf Deutsch

14:56 18/04/2014
MOSKAU, 18. April (RIA Novosti).

Mehr als 16.500 Menschen haben auf der deutschen Plattform für Bürgerinitiativen http://www.openpetition.de eine Petition für die Einrichtung einer deutschsprachigen Auflage des russischen TV-Senders Russia Today (RT) unterschrieben.

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NATO Insider packt über UFOs aus

Einmal mehr, es ist Irrwitz, anzunehmen, dass Menschen in diesem gigantischen Kosmos die einzigen denkenden und kreativen Wesen sind.

Regierungen unterschätzen die Menschen, wenn sie meinen, dass Herr Müller und Meyer in Ohnmacht fallen, wenn sie ein Ufo sichten würden.

Die wirklichen Machthaber allerdings wissen, dass Menschen sehr wohl mit der Wahrheit über Ufos umzugehen wüssten. Sie machen aus diesem Grunde Zweierlei: Ueber Film, TV und Games bauen sie ein Feindbild auf: Ausserirdische sind böse. Die tatsächlichen Begegnungen halten sie geheim, denn die Menschen könnten daraus erkennen, dass Ausserirdische fühlende und freundliche Wesen sind.

Die Herrscher nutzen die aufgebauten Aengste der Menschen aus. Sie haben damit ein Argument für Ueberwachungsapparate,  für Militär und für Sperrzonen. Zudem erleichtert und begünstigt jede Angst der Menschen das Streuen von Ablenkungsunterhaltung, welche die Menschen blöd halten.

thom ram 19.04.2014

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Danke an Honigmann für die Synchronisierung.

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Die Politökonomie des neuen Globalismus – Политэкономия нового глобализма

Hier spricht – von mir leicht gekürzt – ein regierungsnaher russischer Ökonom – inwieweit seine Auffassungen vom Präsidenten oder der Regierung geteilt werden, ist natürlich spekulativ, wie auch einige Thesen sehr diskussionwürdig sind.

Wie immer: jede/r mache sich ein eigenes Bild.

Meine Kommentare sind kursiv gesetzt. Lucky

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Die Politökonomie des neuen Globalismus

02.04.2014 Militär-Industrie-Kurier

Wie sind die Welt und die Menschheit unter den Bedingungen der neuen Weltordnung zu steuern/lenken/verwalten?

Der Artikel nimmt Bezug auf 2 Veröffentlichungen in 2012 im selben Blatt von Prof. K. Siwkow, die relativ unausweichlich einen dritten Weltkrieg prognostizierten. Diese Prognosen werden hier angezweifelt.

In der modernen Welt ist die Entwicklung der Produktivkräfte auf einem solchen Niveau angelangt, daß 15 – 20 % der Arbeitskraft ausreichen, um alle reichlich mit Essen zu versorgen.

Dies setzt allerdings voraus, daß ausschließlich industrielle Methoden der Nahrungsmittelherstellung angewendet werden – deren Schädlichkeit für die Menschen sollte sich inzwischen herumgesprochen haben, ebenso die der als „Beweise“ angeführten Nanobiotechnologie, Atomenergie u.a. (mehr …)

…“und genau SO funktioniert es“ zum Zweiten. Panzerleute fahren nach Osten und steigen aus.

Gestern (16.04.) war die gute Nachricht zu verzeichnen, wonach sich eine Kiewer Spezialeinheit weigerte, „Rebellen“ in der Ostukraine aus den von ihnen besetzten Regierungsgebäuden herauszuräuchern.

Ich schrieb: „Genau SO funktioniert es“, womit ich sagen wollte: Auf diese Weise stehen die irren Machthaber nackt da und die Menschen können sich in Eigenverantwortung regional neu organisieren.

Weiter orakelte ich, dass sich Kommandanten von Panzereinheiten finden werden, welche nach Osten fahren und dort das Rohr hängen lassen werden.

Was passiert heute? Flattert mir dieses Video rein. Die Besatzungen einer Panzereinheit, welche im Osten für „Ruhe“ und „Frieden“ sorgen sollten, ändern ihren Auftrag in dessen wahren Sinn, sie halten an und steigen aus.

Man muss das vor dem Hintergrund der einzelnen Menschen sehen. Was die Männer tun, läuft unter dem Begriff „Befehlsverweigerung“. Das heisst für jeden einzelnen Mann, dass er von seinem Auftraggeber vor ein Kriegsgericht gestellt werden wird.

Die Kriegsgerichte werden dann nicht stattfinden, wenn es noch mehr von Männern wie den hier gezeigten geben wird.

Es wird.

Es ist Zeit.

Es bricht durch, ist nicht aufzuhalten. Menschen wollen Menschen sein und keine leidstiftenden Roboter.

Ein Hoch auf dieser Männer Eigenverantwortlichkeit, Herzenskraft und Mut!

thom ram 17.04.2014

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Und was war nun am 15. April?

Keine Raumschiffe gelandet, keine Atombombe gezündet, keine Kriegserklärung, kein Vulkanausbruch, keine tödliche kosmische Strahlung, keine göttliche Friedensposaunen, nix.

Ich habe auf das Datum hin immer mehr Störungen in meinem Innenleben festgestellt, bis hin zu eigentlich chaotischen Zuständen. Ein Abklingen scheint sich derzeit anzumelden (17. April) .

In kleinen Dingen sind mir unglaublich viele Fehlleistungen unterlaufen: Verwechseln von Zahlen, vergessen von Kleinigkeiten, Verlegen von Gegenständen.

In den für meinen Tagesablauf wichtigen Dingen ist alles reibungslos verlaufen, was mich angesichts meiner Dussligkeit im Kleinen in dankbares Staunen versetzt hat.

Meine Nächte waren von wahrlich wilden Träumen erfüllt, welche mit dem gesamten Spektrum der Dinge, welche mich beschäftigen, zu tun hatten.

Meine Tatkraft schwand, mein Bedürfnis nach Schlaf stieg, das begann schon 10 Tage vor dem Datum. Ich hatte die vergangenen 8 Monate immer weniger als 6 Stunden / Tag geschlafen. Dieser Tage nun ist es vorgekommen, dass 10 Stunden Schlaf vonnöten waren, damit ich mich halbwegs als Mensch fühlte – aber trotzdem wenig Lust hatte, einen Finger zu rühren.

Zusammenfassend erlebe ich die Tage als Phase ausserordentlicher innerer Wirrnis. Ich bin befähigt, immer wieder zu mir zu kommen, doch ist es jedesmal ein bewusster Akt, den ich gegen heftige Widerstände durchziehe.

Im Aussen fällt mir das irrwitzige Trommelfeuer der Westblätter und Westpolitganoven auf, welche an sturer Idiotie schwer zu toppen ist.

Ich halte es für möglich, dass sowohl meine spezielle Befindlichkeit als auch der Wahnsinn von „Journalisten“ und „Politikern“ Indizien dafür sind,  dass die heutigen Tage tatsächlich ausserordentliche Veränderungen mit sich bringen. Strahlungen? Schwingungen? Sonnentätigkeit? Geistfeinde? Geistfreunde? Keine Ahnung.

Wie geht es DIR mit den aktuellen Zeiten?

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Hört hört, das Französische Parlement sorgt FÜR die Bevölkerung: Genmais – in Frankreich VERBOTEN.

Ich mache mehr als nur eine Schwalbe aus.

Grad noch war die Kunde, dass Spezialeinheiten in der Ukraine sich weigern, gegen Landsleute vorzugehen, welche für Selbstbestimmung kämpfen. Hier nun die Meldung in den Kopp Nachrichten, dass das Französische Parlament sich einen Deut um Brüssel kümmert und schlicht DAS sagt, was jedes Parlament, welches diesen Namen verdient, sagen muss:

GENMAIS? NJET!

thom ram 16.04.2014

Quelle: Kopp Online

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Französisches Parlament verbietet gentechnisch veränderten Mais

Redaktion

Am Dienstag verabschiedete das französische Parlament ein Gesetz, das aus Umweltschutzgründen den Anbau gentechnisch veränderten (GV-) Maises verbietet. Es schließt alle GV-Maissorten ein, auch wenn sie auf EU-Ebene zugelassen wurden. Vor diesem Gesetz hatte das französische Landwirtschaftsministerium bereits im März per Erlass den Einsatz und Anbau der GV-Maissorte MON 810 des Biotech-Großkonzerns Monsanto verboten, deren Zulassung in der EU noch ansteht.

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Wein, Weib und Gesang auf USS Donald Duck – äh Cook.

Seit Monaten ist es meine Erfahrung. Kein Tag, ohne dass ich denke: „Noch verrückter geht nicht.“

Also. Jon ist in der Kriegsmarine. Er schafft es als – sagen wir mal – Kanonier auf einen Zerstörer.

Und nun passieren komische Sachen, mit denen Jon nicht hat rechnen können.

Das erste Grossereignis war, als der Zerstörer die Maschinen anschmoss, die Leinen loswarf und ins Meer stach. Jon angste und bangte, denn auf dem Meer hat es Wellen und das Schiff macht rauf und runter und hin und her. Das nun hatte Jon nicht erwartet. Nein, ein Schiff, welches ausfährt? Nie davon gehört.

Das zweite Ereignis nun liess ihn sofort die Kündigung schreiben. Jon ist Kanonier auf einem waffenstarrenden Gefährt, hat sich aber nie überlegt, dass er mit der Kanone vielleicht mal auf ein Schiff schiessen würde. So was auch. Wer denkt denn an sowas. Jon hat schon davon gehört, dass es Kampfjets gäbe, sogar Russland habe einen davon, hat er mal gehört. Ja und was nun? Fliegt doch dieser russische Kampfjet 27 mal in 150Metern Tiefe über Jons Kopf hinweg. Mannmann. Der Jet könnte ja eine BOMBE an Bord haben, das ist ja GEFAEHRLICH!

Sagt mal, Leute, bin ich von nur noch ganz vollumfänglich Uebergeschnappten umzingelt? Ist einer auf’nem Zerstörer und staunt, wenn er eine Kriegsbotschaft sieht und hört. Einfach nicht zu fassen, nicht zu fassen.

thom ram 16.04.2014

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Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/16/nach-scheinangriff-us-navy-vollig-demoralisiert/

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Wie Facebook missliebige Beiträge auch noch verhindert

Ich hab fast den gesamten Blog in Feesbuck gestellt, obschon ich ansonsten Feesbuck nicht benutze.

Nun wollte ich grad den neuesten Artikel in FB hochladen, da fordert mich FB auf, mich mit Foto zu identifizieren. Doch da ist kein weiterführender Link, NIX ist da.

Auf meinen weiteren Versuch, einen neuen Artikel hochzuladen kommt die Meldung, mein FB Konto sei mir gesperrt.

So wird mein FB Konto inskünftig weiterhin nur von einer Schar Lustiger zum Austausch ihrer Geburtstagsküsse verwendet.

Insofern blöd: Von Facebook sind täglich etwa 50 Leuts auf den Blog gekommen. Das wird nun entfallen.

ok.

Einmal mehr zeigt FB, dass es Teil der Sklavenhalter ist.

Mehr über die Entmenschlichungsmaschine Feesbuck hier.

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