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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 71. von 144 – Boden unter den Füßen
„Bis ans Ende der Tage“
Eckehardnyk
1.
Das sichere Nest, das du für deine Kinder gebaut hast, besteht nicht nur aus den vier Wänden, dem Fußboden und der Decke. Außer diesem „Würfel“, in dem wir hausen, brauchen wir alle nicht nur Nahrung und Wärme, sondern ach Ansprache (und Anforderung) aus unserer Umgebung. Ein Experiment von Friedrich II. aus dem Mittelalter des 13. Jahrhunderts, das von René Spitz in seiner Tragweite bestätigt wurde, zeigt uns Säuglinge, die zwar gefüttert und gewickelt, aber ohne Worte und Zuneigung versorgt – heute würde man schon sagen: „entsorgt“ wurden. Die Babys im Mittelalter starben; die von Spitz untersuchten Heimkinder litten unter Marasmus, also Kräfteverfall und Abmagerung, Schäden also, die man „Hospitalismus“ (oder anaklitische Depression) nennt.
Innererde / Frohes Leben / Vision
Was Thalus von Athos vom Zusammenleben auf unserer Innererde berichtet, ist grundsätzlich deckungsgleich mit der Vision unseres guten, inzwischen verstorbenen Hans Steinle (Nickname: Ohnweg), dargelegt in seinem Buch Das Wildgans-Prinzip.
Hans Steinle beschrieb detailreich das Zusammenleben ohne Geld, da männiglich täglich vier Stunden Arbeiten verrichtet, denen er herzlich zugeneigt ist, die zu verrichten ihm Freude bereitet. Jeder darf frei an sich nehmen, wessen er benötigt. Jeder gibt seine Produkte ohne Gegenleistung. So in einem zundertrockenem Satz zusammengefasst.
Ob du nun meinst, dass unsere Erde innen ein Feuerklumpen, dass Leben in unserer Erde somit blödes Gefasel sei, oder ob du, so wie ich, dich davon hast überzeugen lassen, dass unsere gute Mutter eine kugelförmige Schale ist, mit Zentralsonne und reichem frohem Leben auf der „Innenfläche“, das spielt null nicht keine Rolle. Nimm das Beschriebene als Vision ohne realen Hintergrund oder nimm es als Realität, denn darum geht es:
Wo wollen wir hin? Ohne Idee wird sich nichts verändern. Ohne Absicht wird alles beim Alten bleiben. Visionen müssen her! Klare Vorstellungen müssen gepflegt werden! Reine Gedanken zu fassen ist Gebot der Stunde.
Ich will da hin, wie es Thalus von den die Innererde Bewohnenden berichtet. Das willst du auch? Packe auch du alle damit verbundenen Vorstellungen in deine persönlichen Visionen, in dein Visionieren, in dein Denken. Denke ohne Wenn und Aber. Fasse deine Gedanken kristallrein. Jeder Gedanke trägt in sich das Potential, sich zu materialisieren. Visionieren wir! Fassen wir die Absicht! Je mehr wir sind und je klarer wir das tun, umso schneller fallen die alten Fesseln ab, umso schneller wandeln wir das Zusammenleben untereinander und den Umgang mit Mutter Natur hin zum Neuen Zeitalter, sprühend auf dem blauen Planeten.
Thom Ram, 29.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Wem gehört die Antarktis
Ich zitiere aus Russia Today:
„In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts beanspruchten verschiedene Länder ihr Recht auf Teile der Antarktis, darunter das Vereinigte Königreich, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Australien, Neuseeland, Argentinien, Chile und Japan. Der Antarktis-Vertrag, der 1959 unterzeichnet wurde und 1961 in Kraft trat, beendete alle Streitigkeiten über den Kontinent, indem er die Antarktis zum wissenschaftlichen Reservat erklärte und alle militärischen Aktivitäten auf dem Kontinent verbot. Gemäß dem Vertrag gehört die Antarktis keinem Staat.“
Selbstverständlich kann die Antarktis weder einem bestehenden Staat, noch irgend einem Kartell, noch irgend einem Menschen „gehören“. Das gilt für einen jedes einzelne Sandkorn auf der Erde. (mehr …)
Heiko Schrang / Neue Wege / Was mit Worten nicht beschreibbar ist
Eine berührende Begebenheit. Eine wegweisende Begebenheit.
Danke für das Teilhabenlassen, Heiko Schrang!
Thom Ram, 12.04.07 (mehr …)
Sonnenfinsternis 21.08.05 (2017) / Cobra’s / Portal öffnen
Leser Werner G. hat mir eine Botschaft zukommen lassen. Ich halte den Inhalt für wahrlich bedenkenswert. Genauer Stellung dazu beziehe ich erst mal nicht; ich lade dich ein, guter Leser, deiner leisen, freundlichen inneren Stimmen zu horchen. Das allerdings empfehle ich heiss.
thom ram, 13.08. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen begannen, aufzumerken und bisher ungeahnte Zusammenhänge zu erkennen. (mehr …)
Harald Kautz Vella / Selbstermächtigung / Der Weg zurück ins Paradies
Ich würde statt „zurück ins Paradies“ sagen: „Hin ins Paradies“, denn wenn ich wieder selbst ermächtigt sein werde, dann werde ich doch nicht Dasselbe erleben wie damals, in den damaligen paradiesischen Zuständen.
Lieber Leser, dieser Vortrag setzt geistige Offenheit voraus. Solltest du Bestätigung gängiger Weltbilder erwarten, dann klicke besser gleich weiter, denn es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass du Harald als durchgeknallt und ihm Zuhörende als Oberspinner einschätzen wirst.
Ich gebe dir drei Entscheidungsgrundlagen, ob du einsteigen möchtest oder nicht: (mehr …)
Mundraub / Sie tun es einfach
Vor über 40 Jahren hatte die Schweiz einen wunderschönen Obstbaumbestand.
Die schweizerische Alkoholverwaltung gab Order an die Bauern durch, Obstbäume zu fällen. In meiner damaligen Umgebung wurde mindestens 3/4 des Bestandes umgeholzt. So geschehen in der Schweiz, da alles Wichtige per Volksmehrheit Beamtenenfurz entschieden wird.
Ich erinnere mich an Mäck Pomm, vor 20 Jahren, per Velo. Mein Hintern vermeldete Kopfsteinstrassen zwar, jedoch wie herrlich waren die wunderbaren Alleen, die Alleen ohne Ende.
Grossbäume sind lästig. Sie werfen Laub ab, und sie stehen den grossen Feldmaschinen im Wege. Alleen sind gefährlich; wenn der Besoffene das Feld mit der Strasse verwechselt, macht er einen Frontalen mit dem Baumstamm. Zudem: Wer will schon einen gesunden Apfel, und wer hat schon die Zeit, Kirschen zu pflücken. Dezember-Orangen in Aldi sind bequemer. Zudem: Aepfel mit schwarzen Punkten oder gar ’nem Wurm? Nöö.
Zwischenfrage. Wann hast du zum letzten Mal einen wurmstichigen Apfel gegessen? Du erinnerst dich, wie süss und aromatisch der war? (mehr …)
Gedanken zum Tage – von einem Seel-Besorgten
Unser heutiger „besonderer“ Gast ist Padre Lucio aus Bayern, der euch gern seine Gedanken zum heutigen Tage darlegen möchte – bittesehr, Padre.
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Meine lieben Mitmenschen,
bitte – ich frage euch – sagt es mir – JETZT: gehört sie euch noch – eure Seele?
Oder habt ihr sie schon dem schnöden Mammon geweiht?
Tanzt ihr wie so viele auch um das “Goldene Kalb”, seid auf der Jagd nach den bunt bedruckten, einer anderen Einrichtung gehörenden Papierchen ohne eigenen Wert?
Die ihr kaum erworben, wieder ganz anderen Institutionen abgebt, die sie euch jederzeit ganz oder teilweise vorenthalten oder, wenn sie mögen, auch stehlen können?
Wahrlich, dies fragt euch bitte jetzt und hier – zu eurem eignen Nutz und Frommen.
Der Nächste bitte
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
„Jeder ist sich selbst der Nächste.“ – Volksweisheit oder doch nur dummer Spruch?
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Gehen wir mal rein logisch ran:
Wie nah ist „sich selbst“ denn jeder? – Bin ich mir wirklich so nah, daß ich sagen kann: ich kenne mich?
Und wie erkenne ich mich? – „Schau in den Spiegel.“ – Und was sehe ich da? Ein Bild von mir – seitenverkehrt, aber ähnlich. –
„Das bin ich doch nicht, oder?“ – Das Bild ändert sich ständig – jeden Tag ist es ein wenig anders – welches davon bin ich?
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Manche sagen, wir seien sogar multidimenional – bin ICH dann immer „komplett“?
Welche Teile von mir in welchen Dimensionen „leben“ oder „wirken“ wie?
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Wer bin ich wirk-lich? Was gehört zu mir? – Ego (wo sitzt das?), Körper (wieviele?), Seele (wo ist die in mir?), Geist (nur im Hirn?), Selbst (was ist das nun wieder?), Individuum (lat. unteilbar, nicht zu Teilendes)
Was davon kennzeichnet mich als einzigartiges Wesen?
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Oder will ich lieber Schaf in einer Herde sein? Wer darf sich da „Hirte“ nennen?
Woran erkennt man die Schäfer-Hunde?
Sind die Hunde wirklich solche, oder auch nur Schafe, welche meinen, Hunde zu sein, weil man es ihnen gesagt hat?
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Ja, und vor allem: Wo komme ich her? – Aus dem Schoß meiner Mutter.
Wo gehe ich hin? – Frage ich mich jeden Tag neu.
Und wie will ich andere verstehen, wenn ich mit mir selbst nicht im Reinen bin?
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Nun zum Nächsten.
Wenn ich mir selbst nah bin: Wie weit entfernt ist dann „der Nächste“?
Wen sehe / erkenne ich an als „Nächsten“?
Partner/in, Familie, Verwandtschaft/Sippe, Gemeinde, Volk, Völkergemeinschaft (wodurch charakterisiert?), Menschheit – was sind dann „überzeugte Europäer“?
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Können andere, nicht menschliche Wesen auch „der Nächste“ sein?
Mein Hund, mein Vogel – die Pflanzen in meinem Garten – wo will ich wie eine Grenze ziehen? –
„Alle Lebewesen“ – wie ist „Leben“ bestimmt?
Seit Wilhelm Reich gibt es berechtigte Anzeichen, daß sich organisches Leben auch aus „toter“ Materie (Heu, sterilisierter Sand u.a.) unter dem Einfluß bestimmter Energien (Orgon) selbst entwickeln kann (Bione).
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Was ist mit Mutter Erde?
Gemäß bestimmten Betrachtungsweisen kann jedes hinreichend komplizierte System als „Organismus“ angesehen werden – der Planet Erde auch?
Die Sonne? Die anderen Planeten? Der Mond? Das Sonnensystem?
Nicht nur gute Astrologen beweisen mühelos, daß alle diese „komplizierten Systeme“ einen Einfluß auf uns Menschen haben – auch wir selbst fühlen das oft ganz nachhaltig.
Sind das dann „ferne Nächste“?
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Und noch dies: zunächst, demnächst, nächstens, nächstgelegen, allernächstens …
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Na sowas – heute gab’s wieder fast nur Fragen – dann viel Spaß beim Antworten!
Euer Theo L.
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P.S. na gut, als Anregung hier vom Dude ein Vorschlag zu Antworten:
https://dudeweblog.wordpress.com/urquell-sinn-allen-seins-und-lebens/
Black Goo / Eins mit Mutter Erde / Interview mit Harald Kautz-Vella
Das Gebiet ist kaum erforscht, in der Oeffentlichkeit unbekannt und so spannend wie nur etwas.
Ich verzichte auf eine Zusammenfassung, da mein Verständnis dazu noch nicht ausreicht.
Stichworte: Mutter Erde als Wesenheit. Bewusstsein in Materie. Beeinflussung des Menschen durch dieses Bewusstein. Rückbindung des Menschen an Mutter Erde. Seele in Materie. Immunität herzensoffener Menschen gegen Manipulation.
Ich schätze mich glücklich, in einer Zeit zu leben, da Forscher wie Harald Kautz-Vella in neue Regionen vorstossen und da die Möglichkeit besteht, von ihnen über Internet zu lernen.
thomram, 15.09.2014
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http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=HPfNWBJIHNc
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Königreich Deutschland / Ein Staat im Dienste der Menschen
>>>Die Erde als eigenständiger lebendiger Organismus ist die natürliche Lebensgrundlage alles Lebendigen. Sie zu schützen ist eine der vordringlichsten Aufgaben des Staates. Der Staat erklärt sich verpflichtet, dieses bewußte Geschöpf zu achten, zu schützen und es als eigenständige juristische Person mit dem Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit und Gesundheit zu behandeln. Die Erde genießt umfassenden Schutz durch diese Verfassung.
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bumi bahagia (glückliche Erde) – Vivir Bien (das gute Leben) – passt! Ein Blick nach Bolivien.
Man stelle sich vor, der schweizerische Bundesrat, schärfer noch, die deutsche Exekutive, am Schärfsten das VSA Gouvernement würde Leitgedanken äussern wie:
„Wir respektieren die Natur, ehren unsere Mutter Erde und erkennen die Naturgesetze als höchstes Gesetz an.“
Und es gibt Politiker, welche so denken und so sprechen. Hier die 10 Gebote, welche Evo Morales, der Präsident des sich emanzipierenden Bolivien der UNO Vollversammlung verkündet hat.
Lasst uns uns an solchen Menschen mit solchen Ideen und mit solcher Rede orientieren, statt Obamas, Merkels und Hollandes (Rothschilds, Rockefellers, Wartburgs) anspuckend unsere Kräfte zu vergeuden.
Bitte an dich, lieber Leser. Wenn du auf die deutsche Fassung der Verfassung Boliviens stossen solltest, dann bitte lass mich den Link wissen! Danke!
thom ram 26.04.2014
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Statt EU-Vertrag lieber die Verfassung Boliviens
Können Sie sich Guido Westerwelle vorstellen, wie er über die Liebe zur Mutter Natur referiert? Oder Angela Merkel, die verkündet, dass Glück und ein gutes Leben ab jetzt die obersten Regierungsziele sind? Wovon wir in Deutschland nur träumen können, ist in Bolivien seit 2009 Realität: Am 25. Januar 2009 gründete sich das Land neu, und das Volk gab sich per Volksentscheid eine neue Verfassung – bei einer Wahlbeteiligung von 90 Prozent stimmten 62 Prozent mit „Ja“ und feierten dann ausgiebig auf den Straßen.
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Indonesien: Kohle-Diebstahl bedroht Rothschild-Vermögen
Die Meinung ist betoniert.
Wenn eine Macht irgendwann mal irgendwo Fähnlein aufgestellt hat, dann gehört dieser Macht alles, was Mutter Erde im Bereich dieser Fähnlein birgt.
Ich sage.
Erste Stufe des Zurechtrückens:
Was soll das. Wie soll es sein, dass Kohle einem Menschen im Ledersessel am andern Ende der Welt gehört? Wenn schon, dann gehört die Kohle denen, welche dort ansässig waren und sind.
Richtig?
Eben.
Ich sage aber mit Deutlichkeit ein Zweites.
Zweite Stufe des Zurechtrückens:
