bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Mörder

Raunen / Horchen / Q

Horche, wem Ohren gegeben.

Es geht um ein Raunen. (mehr …)

Der Mord am Kinde / Herr Seehofer / Die Schweizer Grenze

Also haben wir sie doch noch, richtig tüchtige Leute an der umgeleiteten Spree. Das Kind auf dem Bahnsteig in Frankfurt wurde von einem Migranten ermordet. Dieser Migrant hatte zuvor in der Schweiz gelebt. Dort hatte er sich als guter Mensch bewährt.

Da gibt es natürlich nur eine vernünftige Massnahme. Die Grenzübergänge CH-D, die müssen nun scharf kontrolliert werden. Herr Seehofer zeichnet sich mit seiner Absicht als sehr intelligent und dazu noch als sehr tatkräftig aus. Gratuliere!

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Das geht nämlich so: (mehr …)

Syrien / Bin ich primitiv?

Bin ich primitiv, wenn mir der Vorgang gefällt? (mehr …)

Syrische Flüchtlinge / Eine weitere gute Nachricht

Die mir bereits bekannte gute Nachricht ist, dass die syrischen Streitkräfte das Land bis auf verhältnismässig kleine Gebiete vom IS befreit haben. Noch und noch muss darauf hingewiesen werden, dass die amerikanischen Helden jahrelang bombardiert hatten, ohne dass Besserung der Lage eingetreten wäre, seltsam, der IS schien tausend Schutzengel zu haben, irgendwie schossen die Englischsprechenden komischerweise daneben, eher mal zivile Einrichtungen einäschernd –  indes die von Syrien erbetene militärische Intervention Russlands das Blatt zugunsten Syriens wendete, und zwar schnell.

Und wer es immer noch nicht wissen sollte: (mehr …)

IS Kämpfer / Ab, nach Deutschland / Die weitere Sicht

Ich zögere, die Nachricht zu verbreiten, denn…wie soll sie vom Einzelnen verwertet werden? Zudem ist sie geeignet, Aengste zu schüren, und das ist unser Einer Absicht eben gerade nicht.

Willst du hinschauen? Wenn ja, dann bitte ich dich sehr, auch den roten Nachtrag zu bedenken! (mehr …)

Martin Jaeger / Johannas fliegende Fische

Martin Jaeger

Johannas fliegende Fische

Ein Schicksalsroman über Erfinder und die Grenzen der Kreativität.

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Anmerkung. Das Feuerzeug ist echt, ist kein Bestandteil des Gemäldes. Es diente dem Niederhalten der Frontseite beim Fotografieren.

Dass es in Konkurrenz zu den roten Haaren der Johanna steht, ist vielleicht nicht so nett?

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“Johannas fliegende Fische” ist ein Titel, auf den ich mich spontan nicht werfen würde. Weil ich jedoch mit Autor Martin Jaeger befreundet bin, war meine Neugierde brennend, denn oft bin ich im Gespräch mit ihm baff, wie er unendlich viel Wissen hinlegen und es mit geheimnisvoll Unausgesprochenem würzen kann. Auf welche Weise wird er denn ein Buch schreiben?

Es beginnt im beschriebenen Sinne: In grossen Bögen werden die einzelnen Themenkreise aufgefächert, stets in Romanform. Ich wusste über die ersten 200 Seiten nicht so recht, worauf das Ganze denn hinauslaufen solle oder werde, dachte: „Echt Martin, lässt mich im Angedeuteten schmoren.“ Ab etwa Mitte des Buches zieht Jaeger dann Schleier um Schleier weg, immer klarer werden die Inhalte und deren Zusammenhänge. Am Schluss steht das zentrale, seit 100 und mehr Jahren stattfindende Drama um wichtige Erfindungen natürlicherweise ungelöst da, hingegen sind die Fäden der Akteure zu klarem Teppich gewoben, mir wohl tuend.

Saugut gemacht, finde ich!

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Unten folgt der Kurzinhalt, abgeschrieben von der Buchrückseite. Er ist korrekt.

Ich würde beifügen wollen:

Die Erzählung atmet und duftet! Du tauchst tief ein in das Leben und Erleben der Akteure, inklusive in dasjenige eines Nicht- und eines Halbmenschen…

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Ich gratuliere dir herzlich zu deinem gelungenen Werk, Martin!

Thom Ram, 10.12.05

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Der alte Werkzeugmacher erlebt, wie der Leiter des Physikalischen Institutes in Graz eines gewaltsamen Todes stirbt. Er ahnt, als Eingeweihter des Erfinders sind seine Tage gezählt. Als Assistent des Direktors steht auch er auf der Liste der geisterhaft auftauchenden Killer, die Entwickler eliminieren, bevor es gelingt, dem Fortschritt eine Brücke zu bauen. 

Da war dieser deutsche Journalist, der kurz vor dem Mord den Chef besuchte. Er wird seine Tochter Johanna warnen müssen, denn sie schwebt in Lebensgefahr – und weiss davon nichts. Fast könnte man vor der Allmacht der Dunkelmänner resignieren. Dieses Problem wird der Tod selber lösen müssen. Und der Berg. 

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Freiwillig unterzieht sich der Berliner Reporter und Amateurzauberer Ascher einer Gehirnwäsche durch die elegant gekleideten Repräsentanten einer obskuren Firma. Erst dann gestatten sie ihm, Erfinder neuartiger Generatoren für sie zu akquirieren. Von dem subtilen Einfluss seiner Arbeitgeber wird er sich nicht mehr erholen. 

Erst als im Jahr 2011 eine Katastrophe die Welt in den Abgrund zu reissen droht, erwacht er aus seiner lang anhaltenden Trance. 

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In einem kaleidoskopartigen Spannungsbogen begleitet der okkult – groteske Roman sieben unsichtbar verbundene Schicksale auf ihrem Weg durch das deutschsprachige Europa: Pioniere, die an der Verbesserung der menschlichen Lebensbedingungen arbeiten und ihre Schatten, die Männer in Schwarz. 

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Edition Winterwork

16,90€

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Drei der elf im Buche aufgeführten Links:

Datenbank der Neuen Energien

Quellen zu erneuerbaren und Neuen Energien

Die Bibliothek abgelehnten Wissens

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Freund – Autor Martin Jaeger schrubete mir eben:

Zu Weihachten verschicke ich das Buch portofrei in Deutschland

für 15€ – über die Website: www.jo-flie-fi.de

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Iranische Mutter in Deutschland / „Ich sehe meine Verfolger auf den Strassen.“

Die Iranerin erhärtet, was unsere Gutmenschen noch nicht sehen wollen und was wissende Akteure gezielt fördern: (mehr …)

Neu Berlin / Nur für Spinner

Ich habe nur hineingelesen. 400 eng beschriebene Seiten sind es. Ich gebe der Versuchung nicht nach, es schnell als wirren Unsinn abzutun. Es berührt mich ähnlich wie einigermassen schnell wachsendes Morgengrauen. Der Tag ist da, ohne dass er schon da ist. Ich weiss, dass es ihn gibt, sehe aber noch Nacht – welche jedoch willens zu sein scheint, dem Tage das Feld zu räumen.

Es hat null Sinn, wollte ich etwas zu der Schrift sagen. Wie gesagt, ich habe nur hineingelesen. Mein Verstand ist es sich schon so gewohnt, Ungewohntes als gegeben oder mindestens als denkbar (und damit auch bereits existent!!) anzunehmen, dass er nichts von dem, was ich angetroffen habe, ablehnen möchte.

Nur für Spinner? Für die mich nicht kennen: Ja, das ist Ironie.

Für mich sind die Leute Spinner, welche meinen, ein Tisch bestehe aus „fester Materie“ und welche meinen, eine Stunde sei „Zeit“, nämlich „60 Minuten“. Nein nein, auch bei mir hat die Stunde 60 Minuten, doch sind Minuten und Stunden, wie auch Atome und Materie Begriffe, welche auf Modelle hinweisen, an welchen sich unser Verstand orientieren möge, Wirklichkeiten bezeichnen sie nicht.

Ich mache es ganz einfach, lieber Leser! Ich gebe dir den Link zum Ganzen, und als Appetizer hänge ich dir hier das Haltins- äh Inhaltsverzeichnis vor die Nase. Ich wünsche dir Angeregtsein und herz- und geisterhebendes Froschen äh forschen.

Gescheite Menschen mögen mir die Schlichtheit meines  Schlechtreibefehler-Homurs bitte nachsehen. Bin eben ein einfaches Spinnerchen.

thom ram, 06.01.0005 NZ Neues Zeitalter, da Menschen die Wirklichkeiten der sowohl als auch als auch als auch selbstverständlich erleben und leben. (mehr …)

Einfluss meiner Gedanken auf Pflanze und Wasser

Der Titel des Videos kommt mir etwas breitspurig daher, doch sind mir die rapportierten Experimente und ihre Resultate nützliche Bausteinchen für das Gebäude „was bewirkt mein Denken, und wie hängen Denken und meine Realität zusammen“.

Das vom Autor vorgeschlagene Experiment werde ich durchführen, und ich hoffe, dass auch einige von euch, liebe Leser, dazu angeregt werden. Resultate im Kommentarstrang dürften spannend werden. (mehr …)

Killerbee / Der Soldat

Vor 2,5 Jahren erläuterte Killerbee seine Sicht auf Soldat, Waffe, Angriff und Verteidigung. Auch heute deckt sich seine Sicht mit der Meinigen.

Jedes Wesen hat das göttliche Recht, sich zu verteidigen, wenn jemand danach trachtet, es in die Unfreiheit zu schlagen, sei es durch Erniedrigung, sei es durch Sklaverei, sei es durch Mord.

Dank an den Autor Ki11erbee!

thom ram, 28.04.0004 (neues Zeitalter! Alte Rechnung: 2016)

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Sind Soldaten Mörder?

12. Dezember 2013 von ki11erbee

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Viele Menschen beurteilen Leute aufgrund ihrer Bezeichnung, ihrer Urkunde oder ihrer Kleidung (“Hauptmann von Köpenick”).

Wenn ein Mensch einen Kittel und ein Stethoskop hat, ist er ein Arzt.

Wenn ein Mensch eine Robe anhat, ist er ein Richter.

Wenn ein Mensch eine Polizeiuniform hat, ist er ein Polizist.

Wenn ein Mensch eine Uniform mit “schwarz-rot-senf” trägt, ist er ein Soldat.

Das ist natürlich falsch!

Man wird ja auch kein Auto, nur weil man in der Garage steht.

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Ein Arzt ist eine Person, die die richtigen Diagnosen stellt und den Patienten korrekt behandelt.

Ein Richter ist jemand, der die bestehenden Gesetze gerecht anwendet.

Ein Polizist ist jemand, der das Volk beschützt und ihm dient.

Ob die Person eine Uniform trägt oder in Jeans rumläuft, ist egal.

Geht ihr lieber zu einem kompetenten Arzt in Jeans oder zu einem inkompetenten Arzt mit schönem, weißem Kittel?

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Kommen wir nun zum Soldaten.

Genau wie bei den anderen Berufsgruppen sind es die Taten, die den Soldaten definieren.

Nicht seine Kleidung, nicht sein Dienstgrad, nicht das Sprechen des Gelöbnisses; sondern einzig und allein, was er TUT!

Betrachten wir den Diensteid eines Berufssoldaten; er lautet:

Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

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Ich persönlich finde den Text stark verbesserungsfähig, denn die oberste Instanz sollte für einen Soldaten das Volk sein und nicht irgendeine abstrakte “Bundesrepublik Deutschland”.

Was, wenn die Bundesrepublik Deutschland zu einer Diktatur geworden ist, die das Volk knechtet und plündert?

Muss ein Soldat ihr dann auch treu dienen oder wäre es nicht viel eher die oberste Pflicht eines Soldaten, diese BRD zu bekämpfen, um seinem Volk die Freiheit wiederzugeben?

Ist derjenige, der dem Bösen treu dient, gut oder böse?

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Nichtsdestotrotz ist ein wichtiges Prinzip des ehrenhaften Soldatentums enthalten; es ist das Wort verteidigen!

Der gute Soldat verteidigt also etwas, er greift nicht an.

Wie kann man nun in einem Kampf Angreifer und Verteidiger unterscheiden?

Als Faustregel gilt, daß der Angreifer derjenige ist, der den Krieg erklärt oder die Grenzen des Gegners zuerst überschreitet.

Normalerweise würde man also erwarten, daß der deutsche Soldat nur in Deutschland kämpft, weil ein Gegner zuvor dort eingefallen ist.

Es gibt allerdings die Ausnahme, daß man einen Gegner bereits auf seinem Gebiet angreifen darf, wenn dieser ganz klare Angriffsbestrebungen hat.

Man muss als Verteidiger nicht den Erstschlag des Feindes abwarten, sondern darf ihn bereits am Erstschlag hindern.

Diese Situation war im 2. Weltkrieg gegeben:

Deutschland musste Frankreich angreifen, weil die Franzosen/Engländer immer mehr Truppen an der Westfront aufmarschieren ließen und wir wollen uns auch daran erinnern, daß Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärte; nicht umgekehrt!

Ebenso war der Angriff Deutschlands auf die UdSSR ein Präventivkrieg; die Deutschen sind dem sowjetischen Angriff nur wenige Wochen zuvorgekommen.

Der Grund für die Erfolge der Wehrmacht beim Russlandfeldzug sind eben darauf zurückzuführen, daß die russische Armee sich nur für den Angriff gerüstet hatte und daher auf eine Verteidigung nicht vorbereitet gewesen ist.

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Kommen wir nun zum konkreten Fall “Afghanistan”.

Gibt es eine Kriegserklärung Afghanistans an die BRD?

Gab es konkrete Hinweise darauf, daß Afghanistan die BRD mit U-Booten, Flugzeugträgern, cruise missiles oder Panzerverbänden angreifen wollte?

Oder wollte die High-Tech-Weltmacht Afghanistan die BRD vielleicht mit seinen Stealth-Bombern und Laserwaffen aus dem Weltraum pulverisieren?

Nein?

Nun, dann ist der Fall also klar:

Die Bundeswehr-Soldaten haben völlig unprovoziert und grundlos die Grenze zu Afghanistan überschritten und waren im selben Moment keine Soldaten mehr, sondern nur noch Auftragsmörder für die BRD, die von Steuergeldern bezahlt werden.

Denn das wichtigste Element des Soldatentums, die Verteidigung, war nicht gegeben.

Die Deutschen in Afghanistan sind Aggressoren, Invasoren, Räuber, Plünderer, Massenmörder.

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Afghanistan

(Dieser Söldner bewacht den eigentlichen Grund für die Invasion in Afghanistan: die Mohnfelder)

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Der Satz “Soldaten sind Mörder” ist so gesehen völliger Unsinn.

Soldaten sind Verteidiger und es mag in manchen Fällen notwendig sein, einen Angreifer zu töten, um den Angriff zu stoppen.

Nennt man “Notwehr”.

Notwehr jedoch ist kein Mord.

Soldaten können also niemals Mörder sein, die Armee  ist im Idealfall eine Notwehr-Institution des Volkes.

ABER es ist durchaus möglich, daß Menschen in Uniform andere Länder angreifen und dort morden.

Nur: im selben Moment, in dem sie Unschuldige angreifen, hören sie auf, Soldaten zu sein, weil sie ja niemanden verteidigen!

Einen Soldaten, der Unschuldige ermordet, weibliche Zivilisten vergewaltigt, Unbewaffnete erschießt, gibt es also nicht.

Genausowenig wie es fleischessende Veganer, nymphomane Jungfrauen, schwarze Schimmel oder ehrenhafte Verräter gibt.

Entweder er ist ein Soldat, dann ist er ehrenhaft und verteidigt sein Volk gegen einen Aggressor,

oder er ist selber ein unehrenhafter Verbrecher, dann ist er aber kein Soldat mehr!

Beides zusammen geht nicht.

Ob die Person eine Uniform trägt oder nicht, ist völlig belanglos!

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Nehmen wir nun den konkreten Fall in Afghanistan und drehen einfach mal die Nationalitäten um, damit der Schwachsinn offenbar wird:

Im Jahr 2001 fliegen ein paar Holländer und Schweden mit Flugzeugen in zwei Wolkenkratzer in Saudi-Arabien.

Der saudische Geheimdienst findet heraus, daß die Anschläge von Hans Müller koordiniert wurden, der in einer Höhle im Schwarzwald lebt.

Kurze Zeit später wird Deutschland von einer Allianz der Türkei, Libanon, Marokko und Saudi-Arabiens angegriffen und zerbombt.

Daraufhin wird in Berlin eine neue Regierung gebildet, die aber der Türkei unterstellt ist.

Der Himmel ist voller Drohnen und Apache-Kampfhubschraubern, die nach Belieben Deutsche töten, die sie für gefährlich halten.

Überall fahren Türken, Libanesen, Marokkaner und Araber durch Deutschland; wer etwas dagegen hat, wird erschossen.

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Was, dieses Szenario ist absurd? Ungerecht?

Nun, es ist nicht ungerechter als das, was beim Afghanistankrieg passiert ist!

Mohammed Atta war Ägypter, die meisten Flugzeugentführer von 9/11 waren Saudis (Hier irrte Killerbee. Bei 9/11 waren keine Flugzeuge. rhom ram) und die einzige Begründung für die Bombardierung Afghanistans war, daß sich Osama bin Laden dort in einer Höhle aufhalten solle.

Stünde Deutschland auf der Abschussliste der USA, sprengen die Amis das nächste Mal irgendein anderes Hochhaus und behaupten einfach, daß sich der Drahtzieher im Schwarzwald versteckt hält!

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Als Fazit:

Wäre es so, daß afghanische Truppen in Deutschland eingefallen wären und Oberst Klein hätte einen Angriff auf sie befohlen, würde ich nichts sagen.

Die Afghanen sind bei uns eingefallen, wir verteidigen uns und wenn sie sich verziehen, lassen wir sie wieder in Ruhe.

Aber so ist es nicht!

Stattdessen ist es so, daß WIR in Afghanistan eingefallen sind, die Afghanen ihr Land verteidigen und auch jedes erdenkliche Recht haben, deutsches Söldnergeschmeiß zu erschießen, damit die Deutschen endlich lernen, sich in ihrem Land um ihre eigenen Angelegenheiten zu kümmern!

Wenn also ein deutscher Bundeswehr-Söldner in einem Sarg aus Afghanistan zurückkommt, denke ich nur:

“Selber schuld. Was hast du dort gesucht? Jetzt musstest du halt auf die harte Tour lernen, daß man fremde Länder nicht ungestraft angreifen darf!”

Denn dieser Mensch ist nicht “für Deutschland gefallen”.

Er war lediglich ein Söldner für US-amerikanische/BRD-Wirtschaftsinteressen und es gehört nunmal zum Berufsrisiko von Söldnern, daß ihre Opfer sich manchmal wehren!

Warum soll ich Mitleid mit Söldnern haben, die in fremde Länder einfallen und dort die Bevölkerung terrorisieren?

Nur, weil er “Deutscher” ist? LOL!

Ich bin kein Rassist, ich schaue auf die TATEN eines Menschen, wenn ich ihn beurteile!

Und mit Söldnern kann ich nunmal kein Mitleid empfinden; egal welche Nationalität.

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German soldiers carry the coffin of a comrade of the ISAF (International Security Assistance Force) during a farewell ceremony at the Cologne-Bonn military airport

(Berufsrisiko, wenn man ungefragt in fremde Länder einfällt. Es gibt auf dieser Welt eben noch Völker, die sich gegen ihre Versklavung wehren, statt ihren Peinigern die Stiefel sauberzulecken und Dreck über seine Vorfahren zu kippen, wie es in der BRD leider üblich geworden ist!)

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LG, killerbee

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PS

Soldaten sind also keine Mörder, sondern ehrenhafte Verteidiger des Volkes.

Aber das, was in der jetzigen Bundeswehr rumkriecht, sind keine Soldaten!

Die letzten Soldaten, auf die Deutschland stolz sein kann, waren in der Wehrmacht.

Für die Bundeswehr muss man sich als Deutscher schämen.

Und es ist nur natürlich, daß in einem kaputten Staat wie der BRD die Denkmäler echter Soldaten ungestraft beschmiert werden dürfen,

während veritable Massenmörder ausgezeichnet, beschützt und befördert werden.

Weil hier einfach alles verkehrt ist!

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Glasklare Auskünfte durch General Major Alexander Jakamenko, Chef Geheimdienst der Ukraine bis 20.02.2014

Am 19. Febrar ordnete Alexander Jakamenko landesweit Fahndung nach eingeschleusten Terroristen an. Das war seine letzte Amtshandlung, dann floh er rechtzeitig, denn als Geheimdienstler war ihm bekannt, dass er auf der „Todesliste des Maidan“ stand und sich somit in Lebensgefahr befand.

Es waren 20 Scharfschützen. Sie schossen mit ihren Snipers in dem Moment, als die Demonstranten gegen die zurückweichende Polizei vordrang. Im Moment, da sie zu schiessen begannen, verliessen schusswaffentragende Demonstranten die Demonstration. Die Mörder schossen auf Polizei, vorwiegend aber auf Demonstranten.

Sie wurden beim Verlassen des Gebäudes nicht nur vom Geheimdienst, sondern von Leuten der Swoboda Partei und der UDAR Partei beobachtet. Die neue „Regierung“ weiss somit haargenau Bescheid über die Schützen.

10 Killer verschwanden, 10 nahmen den Beschuss, diesmal ausschiesslich auf Demonstranten, von einem zweiten Gebäude aus auf.

So viel zusammengefasst zu den Mördern.

Das Video gibt noch mehr her, der geflohene Alexander Jakamenko spricht im Interview vom 12. März 2014 einfache Wahrheiten aus, welche in keinem Westblatt zu finden sind.

Dank an diesen Mann. Dank den Menschen, welche ihm eine Stimme geben.

thom ram märz 2014

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Sind Soldaten Mörder?

@Killerbee
Note 1.

Viele fühlende und denkende Menschen denken über die Ethik oder Verwerflichkeit der Verteidigung mit der Waffe nach.

Jeder darf deinen Standpunkt angreifen. Ich halte ihn für richtig.

Ich möchte sogar darauf wetten, dass eine allwissende Inkarnation, wie Joshua es war, sagen würde:
Töterbiene, über deinen Namen solltest du nachdenken. Er bezeichnet nicht, was du bist.

Was du jedoch zum Soldatentum sagst, ist die Wahrheit. Jedes Wesen hat das göttliche Recht, sich zu verteidigen, wenn jemand danach trachtet, es in die Unfreiheit zu schlagen, sei es Erniedrigung, sei es Sklaventum, sei es gewaltsamer Tod.

thom ram dez 2013

Hier weiter  🙂  Sind Soldaten Mörder?

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