bumi bahagia / Glückliche Erde

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Systemwechsel (1)

Eine Frage, die alle berührt: wie könnten die Dinge so vor sich gehen, daß am Ende etwas herauskommt, das nicht wieder von den heutigen Machthabern gesteuert und kontrolliert wird?

Als Einstimmung möchte ich etwas Material (leicht redaktionell überarbeitet) posten, das seinerzeit bei Max-News zu finden war. (mehr …)

Erhellendes

Ein Vortrag von Andreas Popp, der in seltener Dichte enorm viele erhellende Fakten bringt, Zusammenhänge klärt und darüber hinaus noch eine Reihe von Links enthält – bitte nehmt euch eine Stunde Zeit und hört euch das an – es wird vieles deutlich: http://www.youtube.com/watch?v=X0GzMWaeI3s – und tragt dann euer Wissen weiter…

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Eine interessante Einschätzung zur Entwicklung in Österreich finden wir bei der „Kleinen Zeitung“ – Denkschubser inklusive.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3637809/7-gruende-warum-oesterreich-nicht-reformierbar-sit.story

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Und als LETZTES für heute:

ein Symptom für das Ende der Marktwirtschaft – manipulierte Preise – nun auch keine Verschwörungstheorie mehr, sondern nachgewiesene Tatsache:

http://www.goldreporter.de/protokoll-der-goldpreis-manipulation-so-wurde-in-london-getrickst/gold/42351/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/24/anklage-us-banken-haben-zinkpreis-manipuliert/

Warum sollte es bei anderen Rohstoffen anders sein?

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LG

Luckyhans

„Volksherrschaft“

Ein anderer Autor würde mit dem Inhalt, welchen Luckyhans hier hinlegt, ein mitteldickes Buch schreiben. Konzentrierte Kost ist das, und der wichtigen Anregungen voll. Einmal mehr: Alle Achtung! Herzlichen Dank an Luckyhans!

thom ram, 20.05.2014

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Angeregt durch unsere unlängst hier deutlich gewordenen unterschiedlichen Ansichten zur Begriffsdefinition von „Demokratie“ möchte ich heute auf das Wesentliche, den Inhalt, eingehen.

Viele Menschen verbinden mit dem Begriff der „Demokratie“ automatisch den Begriff „Volksherrschaft„.

Nun: wohl nichts was dem ferner liegen könnte – selbst ursprünglich.

Im alten Athen, der „Wiege der Demokratie“, war die Grundlage dieses Staatsaufbaus die Sklavenhaltung, d.h. die minderbezahlte (nur Kost und Logis) Arbeit vieler fleißiger handwerklich geschickter und gebildeter Menschen und die bedingungslose Aneignung ihrer Arbeitsergebnisse durch den jeweiligen Herrn, der sich natürlich im Eigeninteresse auch (in Maßen) für Gesundheit und Schutz seines Eigentums an „sprechenden Tieren“ interessiert zeigte.

Ohne diese fast unbezahlte Wertschöpfung war das Verwaltungssystem der Demokratie (als die Herrschaft der Freien) nicht möglich.

Hinzu kommt, daß Athen damals ein recht überschaubarer Stadtstaat war und die „oberen Fünftausend“, d.h. die sog. „Freien Bürger“, sich alle gegenseitig persönlich kannten – dies ist die zweite grundlegende Voraussetzung für ein Funktionieren von Demokratie.

Denn in größerem Maßstab kann Demokratie gar nicht funktionieren, weil es zwangsläufig immer zur Herausbildung einer vom Volke völlig losgelösten „Politikerkaste“, heute allerdings nur noch mit Marionettenfunktion, führt.

Wenn wir diese Grundlagen mit dem vergleichen, was uns heutzutage als „Demokratie“ aufgeschwatzt wird, dann zeigen sich Parallelen und Unterschiede.

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Was kann ich alleine schon verändern?

Möge dieser auf Lebensweisheit basierende Aufruf durch Luckyhans offene Ohren und Herzen sowie weite Verbreitung finden.

Luckyhans spricht mir aus der Seee. Vielen Dank, Lucky.

thom ram, 13.05.2014

Von mutlos bis hoffnungsvoll schwingt diese Frage so oder ähnlich in vielen Gesprächen, in denen es um das Erkennen der wahren Vorgänge und Hintergründe in unserer jetzigen Gesellschaft, Wirtschaft, im täglichen Leben geht, offen oder versteckt mit.

Jede/r fragt sich, was ein Einzelner bewegen, ändern, ausrichten, bewirken kann.

Diese Frage hat sehr viele Facetten, und wir wollen hier mal einige davon beleuchten.

Ganz einfach ist es wohl doch nicht – schließlich kann ich nicht hergehen und sagen: „ich – Mensch Sowieso – bin Schöpfer – ich schaffe jetzt Frieden in der Ukraine“ oder so – das wird schwerlich funktionieren – selbst wenn ich eine enge Beziehung zur Ukraine habe und dort viele Menschen kenne.

Im allgemein verbreiteten mechanistischen Teilchen-Weltbild, in dem die Materie aus Teilchen, Atomen oder deren Einzelteilen besteht, gibt es eine Analogie, die ein wenig verdeutlicht, was hier vorliegen könnte. (mehr …)

Das Ende des Dollarimperiums? Und was dann?

Was geschieht, wenn der Dollar als Mittel zum Machtmissbrauch entfällt?

Ich denke, entscheidend ist der Ideenreichtung und die Tatkraft der Millionen und Milliarden Menschen, welche sich bislang zum Spielball der Dollarkönige gemacht haben.

thom ram 21.04.2014

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/dollar-verliert-rapide-den-status-als-weltreservewaehrung.html

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Dollar verliert rapide den Status als Weltreservewährung

F. William Engdahl

Mit der törichten Entscheidung, wegen der Annektierung der Krim Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu verhängen, hat Washington Moskau zu der Reaktion gezwungen, Gazprom-Papiere nicht nur auf dem Dollar-Markt, sondern auch auf dem schnell wachsenden Yuan-Markt zu verkaufen. Die USA haben sich selbst in den Fuß geschossen.

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Hört hört, Putin sagt dem Dollar ade.

Nach meinem Verständnis eine Sensation. Die Japaner haben es nicht geschafft, ihnen wurde damals unberhohlen mit Erdbeben gedroht, als sie den Jen vom Dollar abkoppeln wollten. Putin also wagt es, den Handel mit Rubel zu machen.

Ich drücke die Daumen.

thom ram 02.04.2014

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Liebe Bank, warum kostet meine €60.- Ueberweisung €39.- Gebühr? – Fortsetzung 1

Es geht NUR von unten nach oben. Jede Erwartung, dass „die da oben“ etwas FÜR dich und mich aushecken, entspringt fehlgeleitetem Glauben, geschaffen durch die weltweite Desinformation über die grossen Medien.

Es geht NUR über die Verweigerung des einzelnen Bürgers. Wer bei der Post einzahlen will und dafür €4,50 (das erinner ich, war vor 8 Jahren) dafür zu bezahlen hat, muss sagen: „Nö, mach‘ ich nicht.“

Nicht jeder hat das umfassende Wissen und die Gabe der Schreibkunst wie Georg Löding. Aber jeder hat einen Kopf und kann sich an Menschen wie Georg Löding wenden und um Vorlagen von Klageschriften bitten. Jeder „Georg Löding“ wird seine Arbeit zur Verfügung stellen, denn wir, du, ich, die „Lödings“, wir sind es, welche bestimmen können……..SO WIR ES DENN TUN.

Ich weise darauf hin: Die Verweigerung ist eine gewichtige Massnahme! Setzen wir unsere Fähigkeiten ein, wie hier zum Beispiel Georg Löding, welcher dutzende von Stunden investiert, um dem System VON UNTEN HER die Luft rauszulassen. Wegen 39 Euro?

JA, WEGEN 39 EURO!

Das ist ja gerade der Punkt. Das System funktioniert exakt deswegen. Jeder der Milliarden Menschen denkt: Och, ich kann es abdrücken. Er übersieht dabei, dass die Abzocke allüberall stattfindet, dass er jeden Monat mit hunderten und tausenden von Euros abgezockt wird. Sklaven denken und handeln so. Lieber ducke ich mich ein Leben lang unter der Geissel, als dass ich mich erhebe und meine Eigenverantwortung übernehme.

NOCH wichtiger als die Verweigerung ist: Du, ich, wir müssen HEUTE neue Kreise mit neuen Arten des Zusammenlebens schaffen. Es wird sich nur dann etwas ändern, wenn wir, die wir im System „unten“ sind, Eigenverantwortung übernehmen. Entwickeln wir Ideen! Uebernehmen wir Ideen von Vordenkern wie zum Beispiel KenFM oder Franz Hörmann.

Danke an Georg für seinen Totaleinsatz.

thom ram 31.03.2014

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Liebe Bank, warum kostet meine €60.- Ueberweisung €39.- Gebühr?

Man muss die Banken verstehen. Sie haben grosse grosse Schulden und wollen diese Schulden sicher schnell schnell wieder decken, denn die Banken werden von redlichen Menschen geführt, welche redliche Geschäfte machen und wissen, dass Schulden nicht gut sind.

Ich bitte weltweit alle Menschen, welche geldmässig klein und mittelgross sind, das zu verstehen und den Banken zu helfen. Du kannst das tun, indem du einen kleinen Betrag überweisest und damit einhergehend deinen notwendigen Obolus an die Gesundung deiner guten Bank leistest.

Der Autor des folgenden Briefes scheint noch nicht zu verstehen, dass wir alle den Banken helfen sollten. Er beklagt sich darüber, dass er für eine Ueberweisung von rund €60.- eine Gebühr von fast €40.- zu bezahlen hat.

Vielleicht kannst du dem Autoren in einem Kommentar verständlich machen, dass wir doch alle gerufen sind, uns mit den Banken solidarisch zu fühlen und ihnen unter die Arme zu greifen?

Hier nun der unglückliche Brief des Kunden an seine Bank:

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Sehr geehrter Herr Mustermann,

vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Für diesen Kundenservice verdient die Sparkasse mein Lob.

Es wird von Ihnen richtig ausgeführt, dass ich die Kosten für die Fremdbank mit übernommen habe.

Und ich danke Ihnen für die Mitteilung, wer sich da, was auf meine Kosten eingestrichen hat.

Dennoch heilt dies natürlich nicht meinen Schaden, den ich dummer und doofer Bunzel, der ich nun einmal zu meinem eigenen Leidwesen immer noch bin, durch meine Ahnungslosigkeit über die Kosten einer einfachen Überweisung im Jahre des Herrn 2014, mit verursacht, ja sogar ausgelöst, habe –  und das mit 52 Jahren;

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Henry Ford: Würden die Menschen verstehen, wie das Geld funktioniert, hätten wir die Revolution – und zwar schon morgen.

Für Anfänger: Hervorragende Einführung.

Für Fortgeschrittene: Einmal mehr das System mit – durchdenken.

thom ram märz 2014

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Фонд Арсения Яценюка

Die Arsenij Jazenjuk Foundation ist eine ukrainische Stiftung des neuen sog. Premierministers der Ukraine.

Interessant ist, welche Sponsoren dort gewinnbringende Investionen getätigt haben – da finden sich so „interessante Organisationen wie Chatham House von George Soros, die polnische Botschaft in Kiew, die NATO und das Außenministerium der VSA, ein „Black Sea Trust“ und so weiter – bitte selbst nachsehen und gockeln.

Die Information dazu kam von Hier – Dank an alle.

Die Frage, die sich stellt, ist die: wessen Interessen wird die „Stiftung“ und der „Stifter“ vertreten?

Die der Ukraine?

Natürlich – solange sie mit den Interessen der „Sponsoren“ zusammenfallen.
Wenn nicht: da darf jeder selbst überlegen…

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Фонд Арсения Яценюка – источник: https://web.archive.org/web/20140309083624/http://openukraine.org/en/about/partners

Проcьба внимательно просмотреть и проинформироваться, кто оплачивает этот фонд, т.е. чьи интересы этот фонд будет представлять – ведь никто (ни на западе, ни на Украине) не даёт свои деньги „просто так“ – все вкладывают деньги, т.е. в ожидании их возврата с прибылью.

Кто такое НАТО и Правительство США вроде не надо обяснить – что они могут хотеть на Украине? То что они хотят везде – размещать свои солдаты и ракеты, против России и Китая.
Интересы украинского народа? Как они метко любят выражаться: „Фак ит“!

Какие цели и намерения у Фонда Виктора Пинчука тоже долго не надо задумываться – этот олигарх будет следовать сугубо своим личным интересам.
Если они совпадают с интересами населения Украины – отлично, если нет – то что?

Кто такое „Чэтхэм Хауз“ каждый может сам посмотреть – при этом надо помнить, что финансируется этот „независимый от государств“ институт никем иным чем г-ном Сорош – мультимиллиардером, которому интересы украинского народа на врядли важны.

Посольство Польши в Киеве естественно будет остаивать исключительно интересы Польши, и не Украины – о сопадении или нет см. выше.

„Неправительственная“ организация „Блэк си траст“ также как и „Чэтхэм Хауз“ за красивыми словами о содействии „демократизации“ прячет интересы большого международного капитала в проникновении в восточно-европейские государства.

Вот и задаёмся вопросом: эти силы вложили свои деньги в господина Яценюка, чтобы он оказался у власти.
Так будет ли он отстаивать интересы Украины или нет?

Естественно будет – если они совпадают с интересами его „спонсоров“.
В остальном – подумайте сами…

Unsere Werte (2)

Wie bringen wir unsere Werte ins praktische Leben (2)

1. Wie bereits mehrfach festgestellt, ist unsere Sicht auf die uns umgebende Welt immer subjektiv – durch die Unvollkommenheit unserer Sinnesorgane lebt jeder geradezu in einer eigenen Welt. Somit ist die Welt um uns herum stets subjektiv.

Zeitweilig „objektiv“ ist nur das, worauf wir uns als „allgemein charakteristisch“ geeinigt haben – was wir jederzeit ändern sollten, sobald wir neue „allgemein gültige“ Erkenntnisse erlangen. Und dazu müssen jegliche Meinungen und Ansichten zulässig sein.

Hinzu kommt, daß nichts ewig ist – außer vielleicht der Schöpfung selbst – alles ist in ständiger Veränderung begriffen, in Bewegung (panta rhei) – Stillstand würde sofortigen Zerfall bedeuten. Daher kann auch alles immer nur in seiner Entwicklung und Veränderung betrachtet werden.

Diese neue Dynamik unserer Ansichten läßt uns selbstbewußt gegenüber allen dogmatisch verknöcherten „Experten“ auftreten – nichts ist so wie es scheint, und nichts bleibt so wie es ist.

2. Große Gemeinschaften (Mittel- und Großstädte) sind unnatürlich und dienen vor allem dem Machterhalt der wenigen – sie entstanden erst, als die Arbeitsteilung den Menschen weitgehend von den natürlichen Schaffensvorgängen entfremdete.

Der Handwerker, der noch gewohnt war, ein fertiges Produkt herzustellen, wurde durch den Manufakturarbeiter ersetzt, der nur noch einen oder wenige Arbeitsgänge durchführte und mit dem Endprodukt kaum noch etwas zu tun hatte.

Dies war gleichzeitig auch die Grundlage für die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen – durch die private Aneignung des gemeinschaftlich geschaffenen Mehrwertes. (mehr …)

Unsere Werte (1)

Mit dem folgenden Beitrag soll ein Anstoß gegeben werden, sich Gedanken zu machen und diese auch zu äußern – das Thema ist hinreichend wichtig und bedeutungsvoll.

Anlaß ist die Überlegung, daß eine neue Welt sich keinesfalls in der Ablehnung der bisherigen Mißstände erschöpfen kann – ein nach hinten gerichteter Blick macht Schritte nach vorn recht schwierig. 😉

Vorbemerkung:
Die Damenwelt möge mir bitte verzeihen, daß ich mich im weiterem immer nur in der männlichen Form ausdrücke – zum einen bin ich halt ein Mann und kann auch „nur“ so denken, zum anderen kann ich auch nicht wissen, ob das, was für uns Männer möglicherweise Gültigkeit hat, auch für das andere Geschlecht tatsächlich richtig sein wird – hier bitte ich um schöpferische Aneignung der Gedanken, ohne die Formulierungen in allen Details annehmen zu müssen – vielen Dank.

Unsere Werte (1)

Da wir uns nun aufgemacht haben, eine neue Welt zu bauen, die wir „bumi bahagia“ nennen (was für mich so klingt wie „uns ist behaglich“), ist es sinnvoll, daß wir uns über unsere Werte einig werden – wonach wollen wir streben, was sollen unsere Ideale sein?

Dies bitte als Zielansprache verstehen, nicht als Vorschrift oder Einengung der persönlichen Sichtweisen.

a) Grundlagen

Grundlegend ist unser Verständnis von der Verantwortung, die wir als vernunftbegabte Wesen für das Ganze haben – diese Verantwortung geht daher weit über alles hinaus, was andere Wesen meist instinktiv schon praktizieren.

Sie umfaßt sowohl unser eigenes Denken, Fühlen, Reden und Handeln, als auch alle Fälle, in denen wir anderen dies hätten deutlich machen können und sollen.

„Wer eine Zung hat und spricht nicht,
wer ein Schwert hat und ficht nicht –
was ist der, wenn ein Wicht nicht?“

Ein Grundwert, der nicht weiter erläutert werden muß, ist der Erhalt der Natur – mancher mag auch der Schöpfung sagen – als Basis jeglicher materieller Existenz. Hier könnte ein Prinzip wie „Nur respektvoll und pfleglich benutzen – jederzeit auf Nachhaltigkeit und Kreisläufe achten“ oberste Priorität haben.

Jemand, der noch das Wort „Umwelt“ gebraucht, der hat offensichtlich nicht verstanden, daß es nicht „uns“ und um uns herum eine „Umwelt“ gibt, sondern daß es nur eine einheitliche „ganze“ Natur gibt – und wir sind ein Teil davon – es gibt keine Trennung. Und alles was wir tun, wirkt in diese Natur hinein.

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Unser Naturverbrauch

Der Mensch verändert diesen Planeten – seit er hier lebt.
Zuerst war ein integraler Teil der Natur und hatte seinen Platz im Gleichgewicht der Lebewesen gefunden – das war die Zeit der Sammler und Jäger.
Und zwar in genau dieser Reihenfolge, denn nach allen Kriterien der Biologie ist der gesamte menschliche Verdauungskanal in Aufbau, Länge und Milieu vorwiegend zur Verarbeitung von Früchten, Gemüsen, Nüssen und Wurzeln geeignet – Fleisch ist da nur als Notnahrung im Winter vorgesehen (ja, ich weiß, jetzt kommen wieder die Eskimos – es geht natürlich je nach dem örtlichen Nahrungsangebot, und Ausnahmen bestätigen die Regel – hier reden wir die Mehrzahl der Menschen!), Milch nur im Säuglingsalter.

Sein Umgang mit der Natur war ein ursprünglicher, er lebte in Symbiose mit allen anderen Pflanzen und Tieren, sein Naturverbrauch war unbedeutend. Das Festland war fast vollständig mit Wald bedeckt (auch die Sahara!), die Meere voller Leben.

Um seine Überlebenschancen zu erhöhen, begann der Mensch, einige Tierarten zu domestizieren – auch waren feste Hütten besser geeignet, ein von den Tierzügen unabhängigeres, stabileres Leben zu führen – also wurde der Mensch allmählich zum Pflanzer und Tierhalter. Er rodete einige Bereiche des Waldes, um Platz für Felder, Wiesen und Weiden zu bekommen – das Holz benutzte er zum Hausbau – das waren die ersten wesentlichen Eingriffe in die Natur – aufgrund der geringen Anzahl an Menschen jedoch insgesamt noch unbedeutend.

Dies änderte sich erst mit dem Ausleben des Fernwehs, als nach und nach ausgedehnte Waldgebiete dem Schiffbau zum Opfer fielen (Nordafrika, Naher Osten, auch Nordeuropa) – hier gab es dann in der Folge, da wohl niemand an eine Wiederaufforstung dachte („ist ja genug noch da“), die ersten signifikanten Folgen:

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Zur Lage in der Ukraine

Autor: Luckyhans. bumi bahagia sagt Dank!

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Eine kurze Darlegung zu den dortigen Ereignissen – für alle, die nicht verstehen, was dort tatsächlich abgeht – so ungern ich mich mit den negativen Erscheinungen unserer Wirklichkeit befasse, so wichtig erscheint mir diese Sache aktuell.

Wie bekannt (www.antikrieg.com/aktuell/2014_02_21_geht.htm) haben die VSA und die EU, hier vor allem die Konrad-Adenauer-Stiftung der Merkel-CDU, in Rußland und in der Ukraine sehr viel (schnell gedrucktes) Schein-Geld investiert, um mit Hilfe einfacher, politisch unerfahrener freiheitsliebender Menschen in den Ländern des Ostens die dortigen (wahrscheinlich genauso „demokratisch“ wie bei uns) gewählten Regierungen zu beseitigen.
Gesteuert von den Geheimdiensten, werden paramilitärische Organisationen wie die serbisch-basierte OTPOR und andere zielgerichtet ausgebildet und eingesetzt, um diese Länder zu destabilisieren – anders ist auch das militärisch exakte und bestens organisierte Vorgehen der „Demonstranten“ und „Protestierenden“ in der Ukraine nicht zu erklären.
Dabei geht es um eine tatsächliche Bedrohung für die ganze Erde – ich schreibe dies nicht, um Angst zu verbreiten, sondern damit jeder weiß, was möglich ist und die Ereignisse richtig einschätzen kann.

Warum tun die das? Was ist daran das Entscheidende?

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Statt arme Arme reiche Reiche, Walter aus der Schweiz berichtet

Kleine Leuchtfeuer gehen auf. Immer mehr Menschen durchschauen das Sklavenprinzip und beginnen, sich menschenwürdig zu verhalten. Dass Solcherlei nur möglich ist nach und mit innerer Klärung, ist selbstverständlich.

Meine Hochachtung und Dank an Walter in der Schweiz.

thom ram feb2014

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OPPT der Weg in die Freiheit – Vom Strohmann zum ICH BIN

Hier ein Bericht von Walter aus der Schweiz zum Thema der Befreiung aus der Sklaverei. Der Weg den er geht weist von Innen nach Außen. Eine inspirierende Geschichte.
Danke Lieber Walter, dass du uns an deinem Werdegang teilhaben lässt.

Das Vorspiel:

Anfangs Jahr 2013 habe ich mich entschlossen Rechnungen vom Finanzamt der Gemeinde, der Krankenversicherung und die der Sozialversicherungsanstalt des Kantons nicht mehr zu bezahlen. Der entscheidende Grund dafür waren die OPPT und UCC Informationen, die ich mit grossem Interesse zu studieren begann. Hier fand ich die Bestätigung und das Vertrauen, einen Weg einzuschlagen, der mich in meine Freiheit und Souveränität führen kann.

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Illusionäre Vision? …… Nö, genau so……!

Neulich hatten wir das grosse Vergnügen, von Stephans Lebenslauf zu lesen. Seine Vision der Gesellschaft mit Menschen, welche gerne nehmen, jedoch noch viel lieber geben – und aus diesem einfachen Grunde kein Geld mehr brauchen – lässt ihn in WSE schreiben:

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———–teil 2 ————–die geldlose gemeinwohlgesellschaft ,,,,,,zutaten : dieselben menschen , dieselbe vielfalt , ein leistungsfähiges kommunikationssystem ,keinerlei wunder,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, ”auch die komplexisten strukturen bestehen nur aus der wechselwirkung von einfachheiten “,,,,,,,,,,,eine der menschlisten ” einfachheiten ” ist der wunsch nach anerkennung ( stellvertretend für geliebt werden , wahrgenommen werden , teilhaben , ansehen , die anzahl der augenpaare die wohlwollend auf mich gerichtet sind ,usw.) ,

der hauptgrund warum ein biobauer arbeitet , er liebt seinen beruf auch weil er grosse anerkennung bekommt , das gilt auch für ärzte , ingenieure ,architekten , betonbauer , sozialarbeiter und putzhifen , ich habe sie alle befragt , auch mich selbst,,,,,,,,,,,,,” eine kultur der anerkennung wird durch den neutralisierenden faktor geld , unterbrochen ” ,,,,,,,,,,,,

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Der neue Mensch ist Kristall und Feuer – was kümmern ihn Billionen virtuellen Geldes?

Menschliche Extremitäten als Deckung des Geldes, oder andersrum scharf, ganze Menschen als Deckung des Geldes – toll.

Wenn ich meinen Hypothekarzins nicht zahlen kann, kommen im ersten Fall die Bankangestellten mit der sterilen Säge vorbei und schneiden mir, je nach Betrag, einen Arm oder alle meine Extremitäten ab. Den Kopf lassen sie stehen, warum sie das machen, ist mir nicht ersichtlich.

Im zweiten Fall kommen sie daher mit einem scharfen Messerchen und einem Vertrag. Mit dem scharfen Messerchen schneiden sie meinen Finger auf, und mit dem heraustretenden Blut unterzeichne ich den Vertrag, der lautet: „Du, Mensch, bist nun mit deinem ganzen Sein Besitz der Bank.“

Wir bewegen uns bereits in irren Um- und Zuständen, doch man sieht, alles ist steigerungsfähig.

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Heidemarie Schwermer – leben ohne Geld

 

Zum Nachdenken geeignet, per Screenshot von Heidemaries Website kopiert…

 

http://heidemarieschwermer.com

 

 

Bildschirmfoto 2014-01-18 um 13.17.53 Bildschirmfoto 2014-01-18 um 13.18.23 Bildschirmfoto 2014-01-18 um 13.18.30 Bildschirmfoto 2014-01-18 um 13.18.37.

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Bedingungsloses Grundeinkommen BLG

Ich persönlich halte vom BLG wenig. Meine unmassgebende Ueberlegung ist:

Die Ueberführung vom heutigen System, und dies gilt für wohl alle Länder, in ein System mit BLG ist schier unmöglich. Der Streit darüber, wer das BLG zu finanzieren hat, würde ein Streit ohne Ende. Ich höre von Ueberführung von Geldern bei denen, welche zuviel davon haben. Das wird ohne blutige Revolution nicht stattfinden.

Keineswegs ist es aber meine Absicht, den Befürwortern den Schneid abzukaufen. Hier eine kräftige Pro – Stellungnahme.

thomram jan2014

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LIEBE BGE-BEFÜRWORTER!

Wenn es seit über 100 Jahre keinen wirklichen Schuldenerlass mehr gibt für die Armen. wenn heute täglich 50.000 Menschen deshalb verhungern, mit steigender Tendenz,

so scheint es eine Richtung zu geben, die das BGE nicht fördert. da wir wissen, dass auf Dauer die Gläubiger den Schuldnern alles wegnehmen, erkennen wir  diese Art Automatismus:

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Organspende – Propagandalügen

Seine Göttliche Gnade georg löding रम अवत क ष्ण יוחנן א יוחנן אליהו H.E. GD HRM HMSG CT MMM Magistra Magnificus Metamagicus Würdenträger ewiger Unantastbarkeit ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu Georg Löding xxx-Weg xxx Wedel, 20. November 2013 / לו תשע״ד 7 ס9 כ; ב9 י״ז / कर्तिक 02.05.1730 / 7521/ 6726 㪠܅览Г   dt   È    I com.sun.staत क 02.05.1730 / 7521/ 6726 Techniker Krankenkasse Vorstand Bramfelderstraße 140 22305 Hamburg Meine Zeichen Aktenzeichen Ihre Nachricht 0506623742 675/4 TK aktuell Sonderausgabe Organspende Abmahnung und Unterlassung Rechtsstreit Georg Löding ./. Techniker Krankenkasse Sehr geehrter Herr Dr. Baas, sehr geehrter Herr Thomas Ballast , sehr geehrter Herr Frank Storsberg, sehr geehrte Damen und Herren, hiermit fordere ich sie auf, es zukünftig zu unterlassen, 1. mir Organspende PROPAGANDA Magazine zusenden 2. den übrigen Mitglieder der Techniker Krankenkasse offensichtliche Lügen als sogenannte Informationen in den TK aktuell Magazinen zu verbreiten 3. die offensichtlichen Lügen, wie sie in der Sonderausgabe „Organspende?“ veröffentlicht wurden, nicht weiter zu propagieren 4. das TK aktuell Magazin Sonderausgabe „Organspende?“ mit sofortiger Wirkung weiter zu verbreiten Eine entsprechende Unterlassungs-Erklärung lassen sie mir bis zum 27. November 2013 zukommen. Sollten sie diese Frist verstreichen lassen, werde ich eine gerichtliche Unterlassung erwirken. …/

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Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II

Dude schreibt wie immer mit Engagement als fühlender Mensch und mit peinlicher Sorgfalt in der Sache.

Vorliegender Artikel ist rebloggt von: https://dudeweblog.wordpress.com/2013/11/24/uber-das-konsumgebaren-das-unterhaltungstreiben-und-die-plappermentalitat-der-schuldgeldknechtschaftssklaven-dreckskapitalismus-teil-ii/comment-page-2/

Danke, Dude 🙂

thom ram

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Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II

Die drei entscheidensten Faktoren, auf welchen der Hauptfokus der meisten heutigen Erdenbürger liegt, sind Geld, Konsum und Unterhaltung, ohne dass dabei jedoch überhaupt wirklich kapiert wird, wie das globale Geldsystem eigentlich funktioniert; keineswegs zufällig.

Man fragt sich, offenen, ungetrübten Auges in die Gesellschaft blickend – so man des eigenen Denkens, der bewussten Nutzung des freien Geistes also, noch mächtig -, je länger je stärker, inwieweit sich zur Normalität gewordener Irrsinn eigentlich kumulieren kann.

Diese systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung beleuchtet die wesentlichen Prinzipien und Mechanismen, welche hinter diesem zur Normalität gewordenen Irrsinn stehen.

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Sprache als Machtinstrument

Sprache als Machtinstrument

Heute wollen wir den Mißbrauch der Sprache als Machtinstrument betrachten, darunter die Bereiche: Werbelügen, manipulative Machtkonzepte (Schuld, Sünde, Erfolg), „Fach-Chinesisch“, Zerstörung der deutschen Sprache (von außen: Anglisierung, Verprimitivierung; von innen: Rechtschreibreform, Phrasen rund um die Uhr), „Neusprech“ (das Gegenteil ist wahr) – abschließend werden Schlußfolgerungen für einen sauberen Umgang mit der Sprache angeboten.

Sprache lebt, sie entwickelt sich ständig weiter – neue Wörter entstehen, andere werden nicht mehr verwendet – meist weil der bezeichnete Gegenstand nicht mehr in Gebrauch ist. Die Dynamik dieses Vorganges hat in den vergangenen Jahren zugenommen – bis hin zu dem jetzigen Zustand, da Sprache zielgerichtet für bestimmte Zwecke mißbraucht wird.

Größter „Schädling“ ist hier die Werbung in allen Medien. Werbung als solche ist schon sehr fraglich – sie stellt bestimmte Eigenschaften eines Produktes in den Vordergrund und verheimlicht gezielt die Schwächen und Nachteile desselben – von „Information“ kann hier also nur sehr bedingt die Rede sein.

Ein gutes Produkt braucht keine Werbung, es „verkauft sich von selbst“ – das bedeutet: jedes Produkt, das beworben wird, muß beworben werden, weil es so schlecht ist.

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Das Geld bleibt im Dorf – Alternativen zur Bank

Der österreichische TV-Sender “Servus TV” brachte am Donnerstag, 4. Juli 2013 um 21: 15 Uhr eine Dokumentation “Das Geld bleibt im Dorf” über Komplementärwährungen und neue solidarische Initiativen, die Konsumenten mit Produzenten von Lebensmitteln verbinden. Dafür wurde auch in Wörgl und im Unterguggenberger Institut gedreht. Redakteurin Maren Winter und ihr Team interessierten sich fürs Wörgler Freigeld gleichermaßen wie für komplementäre Systeme heute. Dokumentiert wird in der Sendung weiters die Vorarlberger Gemeinde Langenegg mit ihrer Talente-Gemeindewährung, ein Kartoffel-Kombinat und ein Landwirt, der seinen neuen Stall mithilfe von Kunden finanzierte.

Hier weiter  🙂  Das Geld bleibt im Dorf – Alternativen zur Bank

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Geld mit und ohne Wert

Killerbee hat in seinem Blog die Preisfrage aufgeworfen, was Wert oder Unwert von Geld ausmacht.

Die Leserin, welche zur Antwort gab “Geld ist dann nichts wert, wenn man nichts dafür bekommt” hat er zur Siegerin erkürt und dazu – echt Killerbee knackig kurz träf – erläutert:

Richtig, Geld ist genau dann nichts mehr wert, wenn man nichts mehr dafür bekommt.

Wer aber entscheidet, ob man etwas für sein Geld bekommt?

Wir.

Hier weiter  🙂  Geld mit und ohne Wert

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Letzte Eisenbahn für Geld abheben

Wieder mal möchte man schreien. Banken, deren Führungsspitzen im Geld baden, deren Führungsspitzen Geld in Billionenhöhe vernichtet haben, diesen Banken wird nun also Herr Herrmann, der auf seinem Sparkonto 5’000 Euro sein „eigen“ wähnt, Geld in den Ar222 schieben, damit die Führungsspitzen weiter im Geld baden und weiter Geld versauen können.

Wer sein Geld auf der Bank lässt, dem kann man für seinen Altruismus nur kondolieren.

Entnommen den Deutschen Wirtschaftsnachrichten  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/12/eu-beschliesst-enteignung-der-sparer-zur-banken-rettung/

EU beschließt Enteignung der Sparer zur Banken-Rettung

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  12.12.13, 03:23

Die EU hat sich in der Nacht auf einen Fahrplan zur Rettung von maroden Banken geeinigt. Den wichtigsten Beitrag werden künftig Bank-Kunden in Form einer zwangsweise Enteignung zu leisten haben.

(mehr …)