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Archiv der Kategorie: SPIRITUELLES / WEISHEIT / RELIGION / OBEN WIE UNTEN

Joshuas Worte nach dem Evangelisten Thomas 7/10

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Folge 7, Verse 72 -84

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(72) [Ein Mann sprach] zu ihm: „Sage meinen Brüdern, daß sie die
Besitztümer meines Vaters teilen sollen mit mir.“
Er sprach zu ihm: „O Mann, wer hat mich zu einem Teiler gemacht?“
Er wandte sich seinen Jüngern zu und sprach ihnen: „Bin ich denn ein
Teiler?“

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(73) Jesus sprach: „Die Ernte ist zwar groß, der Arbeiter aber sind wenige.
Bittet aber den Herrn, daß er Arbeiter sende für die Ernte.“

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Joshuas Worte nach dem Evangelisten Thomas 6/10

Verse 60 -72

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(60) Sie sahen einen Samariter, der ein Lamm trug auf dem Weg nach
Judäa.
Er sprach zu seinen Jüngern: „Der Mann ist um das Lamm.“
Sie sprachen zu ihm: „Damit er es schlachte und esse.“
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Er sprach zu ihnen: „Solange es lebt, wird er es nicht essen, sondern nur,
wenn er es geschlachtet hat und es ein Leichnam geworden ist.“
Sie sprachen: „Anders kann er es nicht tun.“
Er sprach zu ihnen: „Auch ihr, sucht einen Ort für euch zur Ruhe, damit ihr
nicht ein Leichnam werdet und gegessen.“

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Joshuas Worte nach dem Evangelisten Thomas 5/10

Verse 48 – 60

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(48) Jesus sprach: „Wenn zwei miteinander Frieden schließen in diesem

einen Hause, werden sie zum Berg sagen: Bewege dich fort, und er wird

sich fortbewegen.“

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(49) Jesus sprach: „Selig sind die Einsamen [μοναχός] und Auserwählten,

denn ihr werdet das Königreich finden, da ihr daraus seid und dorthin

zurückkehren werdet.“

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Im Augenblick. Bert Hellinger

Wie wohltuend!

Nicht ein Fels in der Brandung wie David Icke, nein, wie ein ruhender Pol! Ganz einfach und die Flamme der Gewissheit nährend. Danke, Bert Hellinger, für dein Leben und Wirken.

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thom ram jan2014

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Joshuas Worte nach dem Evangelisten Thomas 4/10

Folge 4

Worte 37 – 48

(37) Seine Jünger sprachen: „Wann wirst du uns offenbar werden, und wann

werden wir dich sehen?“

Jesus sprach: „Wenn ihr euch entkleidet ohne Scham und eure Kleider

nehmt und sie unter eure Fü.e legt wie die kleinen Kinder und auf sie tretet,

dann werdet ihr den Sohn des Lebendigen [sehen] und ihr werdet euch nicht

fürchten.“

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JOSHUAS WORTE NACH DEM EVANGELISTEN THOMAS 3/10

Verse 25 – 36

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(25) Jesus sprach: „Liebe deinen Bruder wie deine Seele [ψυχή], bewache

ihn wie deinen Augapfel.“

(26) Jesus sprach: „Den Splitter im Auge deines Bruders siehst du, den

Balken aber in deinem Auge siehst du nicht. Wenn du den Balken aus

deinem Auge ziehst, dann wirst du sehen, um den Splitter aus dem Auge

deines Bruders zu ziehen.“

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JOSHUAS WORTE NACH DEM EVANGELISTEN THOMAS 2/10

Verse 13 – 24

(13) Jesus sprach zu seinen Jüngern: „Vergleicht mich, sagt mir, wem ich gleiche.“

Simon Petrus sprach zu ihm: „Du gleichst einem gerechten [δίκαιος] Engel [ά̉γγελος].  Matthäus sprach zu ihm: „Du gleichst einem weisen Philosophen.“ Thomas sprach zu ihm: „Meister, mein Mund ist völlig unfähig auszusprechen, wem du gleichst.“

Jesus sprach: „Ich bin nicht dein Meister. Da du getrunken hast, bist du trunken geworden von der sprudelnden Quelle, die ich vermessen habe.“ Und er nahm ihn und zog sich zurück und sagte ihm drei Worte.

Als Thomas aber zu seinen Gefährten zurückkehrte, fragten sie ihn: „Was hat dir Jesus gesagt?“ Thomas sprach zu ihnen: „Wenn ich euch eines der Worte sage, die er mir gesagt hat, werdet ihr Steine nehmen und sie nach mir werfen, und ein Feuer wird aus den Steinen hervorkommen und euch verbrennen.“

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Joshuas Worte nach dem Evangelisten Thomas 1/10

Auch im Thomas Evangelium geht es mir wie mit den anderen Ueberlieferungen dessen, was Joshua gesagt habe. Viele Worte Joshuas lassen etwas in mir erklingen, einige Worte Joshuas wird von meinem Inneren in die Abteilung mit Namen „prüfe und ergründe“ geleitet.

Wie geht es dir damit?

thom ram jan 2014. Dank an Rapunzel

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Das Evangelium nach Thomas

(1) Dies sind die geheimen Worte, die Jesus, der Lebendige, sprach und die
Didymus Judas Thomas niedergeschrieben hat.
Und er sprach: „Wer die Bedeutung [έρµηνεία] dieser Worte findet, wird
den Tod nicht schmecken.“

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Matthäus – Joshuas Leben und Kreuzestod

Lieber Leser, du gehst auf Distanz und sagst: Das ist nicht wahr.

Geht in Ordnung.

Oder du gehst in Resonanz und denkst, die folgende, sich mit meinem persönlichen Wissen sich deckende Darstellung sei wahr.

Geht in Ordnung.

Für mich spannend von der ersten bis zur letzten Zeile.

thom ram jan 2014

reblogged von

http://nebadonia.wordpress.com/2014/01/12/matthew-5-januar-2014/

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Matthew: 5. Januar 2014

Hier ist Matthew, mit lieben Grüßen von allen Seelen dieses Ortes (origin. station). Mit der Wintersonnenwende gab es einen weiteren kraftvollen Einstrom des Lichts, wie um das nahende Ende des neuen Jahres mit einem Salut zu verabschieden und das neue Rufen der Begeisterung zu begrüßen. Ein Salut, der wahrlich verdient ist! Jedes Mal, wenn ihr der Eingebung von eurer Seelenebene gefolgt seid—etwas getan habt, das für euch nicht mehr als eine nette Geste war oder sich einfach “richtig” angefühlt hat—habt ihr eurem Licht weiteres Licht hinzugefügt.

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Lenken und Leiten

Wie lenken und leiten (1)

Eines der interessantesten Themen auf dem Wege in eine wahrhaft menschliche Gesellschaft ist die Frage nach der Lenkung und Leitung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Natürlich könnte man einfach sagen, daß die Wirtschaft wieder dem Menschen dienen muß und zur Befriedigung seiner Bedürfnisse da ist – das wäre unstrittig, aber wohl kaum ausreichend.

Hier steckt mehr dahinter: die Frage nach Strukturen und „Hierarchien“, nach Gesetzen und Regeln, nach Disziplin und Freiheit – ein sehr weites Feld – hier werden mal einige Aspekte kurz angerissen.

1. Grundlegend ist der kategorische Imperativ von Kant, der besagt, daß jeder die Freiheit haben muß, alles zu tun, solange er nicht dieselbe Freiheit eines anderen Wesens einschränkt.
Wobei „Wesen“ nicht nur „Mensch“ bedeuten kann, sondern alle beseelten Wesen gemeint sein sollten. Da kann man schon mal einige Zeit drüber nachsinnen.

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Über das Nachdenken

Gedanken über das Nachdenken

Wir leben in einer irre schnellen Zeit. Und wir werden durch die verschiedensten „Mechanismen“ dazu veranlaßt, uns in die sich immer mehr beschleunigenden Abläufe „einzupassen“- sonst sind wir „nicht in“, sonst werden wir scheel angeschaut, sonst „gehören wir nicht dazu“.

Wozu gehören wir dann nicht?

Und ist das wirklich so wichtig, „dazu zu gehören“?

Was geben wir dafür auf, und was gewinnen wir dadurch?

Ist es wirklich erstrebenswert, da „dazu zu gehören“?

Bei dem „galoppierenden Irrsinn“, der täglich rund um uns abläuft?


Warum soll es falsch sein, ab und zu mal richtig zur Ruhe zu kommen – ohne ständige Belastungen des Gehörs in Form von Musik, Fernsehton, Straßenlärm, Nachbarsradau, ständiger Gespräche, Auto-, S-Bahn- oder Motorradlärm – ganz für sich zu sein und in die Stille hineinzuhören?

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Karma – Kackhaufen 1

Nein, ich bin nicht auf die dunkle Seite gewechselt, ich habe eher die Seiten überwunden. Dieser Artikel ist möglicherweise das wichtigste Stück, das ich bisher geschrieben habe, und um die volle Nachricht zu vermitteln, ist ein Stück Hintergrundwissen notwendig. Bleibt dran und am Ende werdet ihr verstehen, warum ich mich selber nie wieder einen „Lichtarbeiter“ nenne.

Der Planet Erde und ein Großteil des Universums hat sich eine sehr lange Zeit unter einem Bann befunden, einem Bann, der Zweifel in unseren Verstand gebracht hat darüber, ob oder ob nicht wir mit der Unendlichen Quelle aller Schöpfung verbunden sind. Dieser Bann hat dazu geführt, daß wir uns allein, verletzlich und isoliert fühlten – vertrieben aus den himmlischen Bereichen in eine grausame Ellbogengesellschaft. Dieser Bann ist reine Fiktion, eine Irreführung der höchsten Ordnung, aber er hat diese und andere Welten tief erfasst.

Hier weiter  🙂  Karma – Kacker 1

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Joshua zum Zweiten

Die Durchgabe von Ramtha ist die reine Wahrheit – bis auf einen Punkt: Eingebettet in umfassende Wahrheit wird der Kreuzestod Joshuas mit der damit verbundenen Schuld der Menschen, unauffällig kitzeklein erwähnt, aufrechterhalten.

Ich persönlich ziehe Profit aus 99% des Textes. Das Quantitativ 1%, welches  Lüge ist und welches die 99% Wahrheit ungültig macht, bin ich in der Lage, zu erkennen und links liegen zu lassen.

Eigentlich sollte ich diesen Text in NWO einstellen, denn noch perfider geht es kaum.

Du hast richtig gelesen. Noch perfider geht es kaum.

Ich stelle ihn jedoch neben Joshua und fordere dich auf:

Vergiss alles, was du gehört und gelernt hast und höre auf deine innere Stimme. Lass dich nicht als blödes Schaf weiterhin zur Schlachtbank führen, die da heisst: mea culpa mea culpa mea culpa. Horch auf deine innerste Stimme. Was hat es mit diesem Kreuzestod zur Sühnung von Sünde auf sich.

Aber die andern 99%, ja.

thom ram voe.

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