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Wenn Leid sinnvoll geworden ist, dann bist du darüber hinaus gegangen
Zitat Osho
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Wenn Leid sinnvoll geworden ist, dann bist du darüber hinaus gegangen
Auszug aus „Und vor allem nicht wackeln“
Klarheit ist das Ziel. Schmerz und Leid wird es immer geben, sie gehören zum Leben. Man muss nur die Klarheit besitzen, alles im richtigen Zusammenhang zu sehen, sehen, wohin alles gehört. Dann ergibt sich aus allem eine Ordnung; sogar Schmerz und Leid werden Teil einer größeren Harmonie. Nicht, dass sie verschwinden; es gibt sie weiterhin, sie sind Teil des Lebens, aber sie sind keine abgespalteten Erscheinungen mehr – sie gehören zu einem größeren Ganzen.
Wenn deine Sicht der Dinge klar ist, dann siehst du, dass das Ganze nicht ohne diesen Teil existieren kann, er wird gebraucht.
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Unsere Werte (1)
Mit dem folgenden Beitrag soll ein Anstoß gegeben werden, sich Gedanken zu machen und diese auch zu äußern – das Thema ist hinreichend wichtig und bedeutungsvoll.
Anlaß ist die Überlegung, daß eine neue Welt sich keinesfalls in der Ablehnung der bisherigen Mißstände erschöpfen kann – ein nach hinten gerichteter Blick macht Schritte nach vorn recht schwierig. 😉
Vorbemerkung:
Die Damenwelt möge mir bitte verzeihen, daß ich mich im weiterem immer nur in der männlichen Form ausdrücke – zum einen bin ich halt ein Mann und kann auch „nur“ so denken, zum anderen kann ich auch nicht wissen, ob das, was für uns Männer möglicherweise Gültigkeit hat, auch für das andere Geschlecht tatsächlich richtig sein wird – hier bitte ich um schöpferische Aneignung der Gedanken, ohne die Formulierungen in allen Details annehmen zu müssen – vielen Dank.
Unsere Werte (1)
Da wir uns nun aufgemacht haben, eine neue Welt zu bauen, die wir „bumi bahagia“ nennen (was für mich so klingt wie „uns ist behaglich“), ist es sinnvoll, daß wir uns über unsere Werte einig werden – wonach wollen wir streben, was sollen unsere Ideale sein?
Dies bitte als Zielansprache verstehen, nicht als Vorschrift oder Einengung der persönlichen Sichtweisen.
a) Grundlagen
Grundlegend ist unser Verständnis von der Verantwortung, die wir als vernunftbegabte Wesen für das Ganze haben – diese Verantwortung geht daher weit über alles hinaus, was andere Wesen meist instinktiv schon praktizieren.
Sie umfaßt sowohl unser eigenes Denken, Fühlen, Reden und Handeln, als auch alle Fälle, in denen wir anderen dies hätten deutlich machen können und sollen.
„Wer eine Zung hat und spricht nicht,
wer ein Schwert hat und ficht nicht –
was ist der, wenn ein Wicht nicht?“
Ein Grundwert, der nicht weiter erläutert werden muß, ist der Erhalt der Natur – mancher mag auch der Schöpfung sagen – als Basis jeglicher materieller Existenz. Hier könnte ein Prinzip wie „Nur respektvoll und pfleglich benutzen – jederzeit auf Nachhaltigkeit und Kreisläufe achten“ oberste Priorität haben.
Jemand, der noch das Wort „Umwelt“ gebraucht, der hat offensichtlich nicht verstanden, daß es nicht „uns“ und um uns herum eine „Umwelt“ gibt, sondern daß es nur eine einheitliche „ganze“ Natur gibt – und wir sind ein Teil davon – es gibt keine Trennung. Und alles was wir tun, wirkt in diese Natur hinein.
Joshuas Worte nach dem Evangelisten Thomas 10/10 – Die männliche Frau
10. und letzte Folge. Worte 108 – 114
Verse 111 und 114 haben es in sich. Ist jemand befähigt, andere Uebsetzungen zu liefern?
thom ram feb2014
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(109) Jesus sprach: „Das Königreich gleicht einem Menschen, der in seinem
Acker einen Schatz hatte, von dem er nichts wußte. Und als er gestorben
war, hinterließ er ihn seinem [Sohn], der davon nichts wußte. Er nahm
diesen Acker und verkaufte ihn. Und der ihn gekauft hatte, ging pflügen und
[fand] den Schatz. Er begann, Geld denen gegen Zins zu verleihen, die er
wollte.“
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(110) Jesus sprach: „Wer die Welt gefunden hat und reich geworden ist, der
soll auf die Welt verzichten.“
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(111) Jesus sprach: „Die Himmel werden aufgerollt werden und die Erde in
eurer Gegenwart, und der Lebendige aus dem Lebendigen wird den Tod
nicht sehen. Denn Jesus spricht: Wer sich selbst findet, dessen ist die Welt
nicht würdig.“
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(112) Jesus sprach: „Wehe dem Fleisch [σάρξ], das von der Seele [ψυχή]
abhängt; wehe der Seele, die vom Fleisch abhängt.“
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(113) Seine Jünger sprachen zu ihm: „Das Königreich, wann wird es
kommen?“
Jesus sprach: „Es wird nicht kommen, wenn es erwartet wird. Man wird
nicht sagen: Seht, hier, oder seht, dort. Sondern das Königreich des Vaters
ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht.“
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(114) Simon Petrus sprach zu ihnen: „Mariham soll von uns fortgehen, denn
die Frauen sind des Lebens nicht würdig.“
Jesus sprach: „Seht, ich werde sie führen, um sie männlich zu machen, daß
auch sie ein lebendiger Geist [πνευ̃μα] wird, der euch Männern gleicht.
Denn jede Frau, die sich männlich macht, wird in das Königreich des
Himmels eingehen.“
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Das Evangelium nach Thomas
Bibliographie
Berger, Klaus & Christiane Nord: Das Neue Testament und
frühchristliche Schriften. Frankfurt: Insel, 1999.
Guillaumont, A. & al.: Evangelium nach Thomas. Koptischer Text
herausgegeben und übersetzt. Leiden: Brill, 1959.
Guillaumont, A. & al.: The Gospel According to Thomas. Coptic Text
Established and Translated. Leiden: Brill, 1959.
Pagels, Elaine: Das Geheimnis des fünften Evangeliums. Warum die Bibel
nur die halbe Wahrheit sagt. München: Beck, 2005.
Robinson, James M. (Herausgeber): The Nag Hammadi Library in
English. Fourth revised edition. Leiden: Brill, 1996.
Schneemelcher, Wilhelm: Neutestamentliche Apokryphen. Tübingen,
1990.
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Joshuas Worte nach dem Evangelisten Thomas 9/10
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Folge 9, Worte 97 -108
(97) Jesus sprach: „Das Königreich des [Vaters] gleicht einer Frau, die
einen [Krug] voller Mehl trug. Während sie auf einem weiten Weg ging,
brach der Henkel des Kruges, das Mehl rann hinter ihr auf den Weg. Sie
bemerkte es nicht, sie hatte kein Unheil wahrgenommen. Als sie in ihr Haus
kam, stellte sie den Krug nieder und fand ihn leer.“
Joshuas Worte nach dem Evangelisten Thomas 8/10
8.Folge, Worte 85 – 96
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(85) Jesus sprach: „Adam entstand aus einer großen Kraft und einem großen
Reichtum, aber er wurde eurer nicht würdig; denn wenn er würdig [ά̉ξιος]
geworden wäre, [hätte er] den Tod nicht [geschmeckt].“
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(86) Jesus sprach: „[Die Füchse haben ihre Höhlen] und die Vögel haben
ihre Nester. Der Sohn des Menschen aber hat keinen Ort, um sein Haupt
hinzulegen und sich auszuruhen.“
Joshuas Worte nach dem Evangelisten Thomas 7/10
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Folge 7, Verse 72 -84
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(72) [Ein Mann sprach] zu ihm: „Sage meinen Brüdern, daß sie die
Besitztümer meines Vaters teilen sollen mit mir.“
Er sprach zu ihm: „O Mann, wer hat mich zu einem Teiler gemacht?“
Er wandte sich seinen Jüngern zu und sprach ihnen: „Bin ich denn ein
Teiler?“
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(73) Jesus sprach: „Die Ernte ist zwar groß, der Arbeiter aber sind wenige.
Bittet aber den Herrn, daß er Arbeiter sende für die Ernte.“
Joshuas Worte nach dem Evangelisten Thomas 6/10
Verse 60 -72
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(60) Sie sahen einen Samariter, der ein Lamm trug auf dem Weg nach
Judäa.
Er sprach zu seinen Jüngern: „Der Mann ist um das Lamm.“
Sie sprachen zu ihm: „Damit er es schlachte und esse.“
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Er sprach zu ihnen: „Solange es lebt, wird er es nicht essen, sondern nur,
wenn er es geschlachtet hat und es ein Leichnam geworden ist.“
Sie sprachen: „Anders kann er es nicht tun.“
Er sprach zu ihnen: „Auch ihr, sucht einen Ort für euch zur Ruhe, damit ihr
nicht ein Leichnam werdet und gegessen.“
Joshuas Worte nach dem Evangelisten Thomas 5/10
Verse 48 – 60
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(48) Jesus sprach: „Wenn zwei miteinander Frieden schließen in diesem
einen Hause, werden sie zum Berg sagen: Bewege dich fort, und er wird
sich fortbewegen.“
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(49) Jesus sprach: „Selig sind die Einsamen [μοναχός] und Auserwählten,
denn ihr werdet das Königreich finden, da ihr daraus seid und dorthin
zurückkehren werdet.“
Im Augenblick. Bert Hellinger
Wie wohltuend!
Nicht ein Fels in der Brandung wie David Icke, nein, wie ein ruhender Pol! Ganz einfach und die Flamme der Gewissheit nährend. Danke, Bert Hellinger, für dein Leben und Wirken.
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thom ram jan2014
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Joshuas Worte nach dem Evangelisten Thomas 4/10
Folge 4
Worte 37 – 48
(37) Seine Jünger sprachen: „Wann wirst du uns offenbar werden, und wann
werden wir dich sehen?“
Jesus sprach: „Wenn ihr euch entkleidet ohne Scham und eure Kleider
nehmt und sie unter eure Fü.e legt wie die kleinen Kinder und auf sie tretet,
dann werdet ihr den Sohn des Lebendigen [sehen] und ihr werdet euch nicht
fürchten.“
JOSHUAS WORTE NACH DEM EVANGELISTEN THOMAS 3/10
Verse 25 – 36
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(25) Jesus sprach: „Liebe deinen Bruder wie deine Seele [ψυχή], bewache
ihn wie deinen Augapfel.“
(26) Jesus sprach: „Den Splitter im Auge deines Bruders siehst du, den
Balken aber in deinem Auge siehst du nicht. Wenn du den Balken aus
deinem Auge ziehst, dann wirst du sehen, um den Splitter aus dem Auge
deines Bruders zu ziehen.“
JOSHUAS WORTE NACH DEM EVANGELISTEN THOMAS 2/10
Verse 13 – 24
(13) Jesus sprach zu seinen Jüngern: „Vergleicht mich, sagt mir, wem ich gleiche.“
Simon Petrus sprach zu ihm: „Du gleichst einem gerechten [δίκαιος] Engel [ά̉γγελος]. Matthäus sprach zu ihm: „Du gleichst einem weisen Philosophen.“ Thomas sprach zu ihm: „Meister, mein Mund ist völlig unfähig auszusprechen, wem du gleichst.“
Jesus sprach: „Ich bin nicht dein Meister. Da du getrunken hast, bist du trunken geworden von der sprudelnden Quelle, die ich vermessen habe.“ Und er nahm ihn und zog sich zurück und sagte ihm drei Worte.
Als Thomas aber zu seinen Gefährten zurückkehrte, fragten sie ihn: „Was hat dir Jesus gesagt?“ Thomas sprach zu ihnen: „Wenn ich euch eines der Worte sage, die er mir gesagt hat, werdet ihr Steine nehmen und sie nach mir werfen, und ein Feuer wird aus den Steinen hervorkommen und euch verbrennen.“
Joshuas Worte nach dem Evangelisten Thomas 1/10
Auch im Thomas Evangelium geht es mir wie mit den anderen Ueberlieferungen dessen, was Joshua gesagt habe. Viele Worte Joshuas lassen etwas in mir erklingen, einige Worte Joshuas wird von meinem Inneren in die Abteilung mit Namen „prüfe und ergründe“ geleitet.
Wie geht es dir damit?
thom ram jan 2014. Dank an Rapunzel
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Das Evangelium nach Thomas
(1) Dies sind die geheimen Worte, die Jesus, der Lebendige, sprach und die
Didymus Judas Thomas niedergeschrieben hat.
Und er sprach: „Wer die Bedeutung [έρµηνεία] dieser Worte findet, wird
den Tod nicht schmecken.“
Matthäus – Joshuas Leben und Kreuzestod
Lieber Leser, du gehst auf Distanz und sagst: Das ist nicht wahr.
Geht in Ordnung.
Oder du gehst in Resonanz und denkst, die folgende, sich mit meinem persönlichen Wissen sich deckende Darstellung sei wahr.
Geht in Ordnung.
Für mich spannend von der ersten bis zur letzten Zeile.
thom ram jan 2014
reblogged von
http://nebadonia.wordpress.com/2014/01/12/matthew-5-januar-2014/
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Matthew: 5. Januar 2014
Hier ist Matthew, mit lieben Grüßen von allen Seelen dieses Ortes (origin. station). Mit der Wintersonnenwende gab es einen weiteren kraftvollen Einstrom des Lichts, wie um das nahende Ende des neuen Jahres mit einem Salut zu verabschieden und das neue Rufen der Begeisterung zu begrüßen. Ein Salut, der wahrlich verdient ist! Jedes Mal, wenn ihr der Eingebung von eurer Seelenebene gefolgt seid—etwas getan habt, das für euch nicht mehr als eine nette Geste war oder sich einfach “richtig” angefühlt hat—habt ihr eurem Licht weiteres Licht hinzugefügt.
Lenken und Leiten
Wie lenken und leiten (1)
Eines der interessantesten Themen auf dem Wege in eine wahrhaft menschliche Gesellschaft ist die Frage nach der Lenkung und Leitung von Wirtschaft und Gesellschaft.
Natürlich könnte man einfach sagen, daß die Wirtschaft wieder dem Menschen dienen muß und zur Befriedigung seiner Bedürfnisse da ist – das wäre unstrittig, aber wohl kaum ausreichend.
Hier steckt mehr dahinter: die Frage nach Strukturen und „Hierarchien“, nach Gesetzen und Regeln, nach Disziplin und Freiheit – ein sehr weites Feld – hier werden mal einige Aspekte kurz angerissen.
1. Grundlegend ist der kategorische Imperativ von Kant, der besagt, daß jeder die Freiheit haben muß, alles zu tun, solange er nicht dieselbe Freiheit eines anderen Wesens einschränkt.
Wobei „Wesen“ nicht nur „Mensch“ bedeuten kann, sondern alle beseelten Wesen gemeint sein sollten. Da kann man schon mal einige Zeit drüber nachsinnen.
Über das Nachdenken
Gedanken über das Nachdenken
Wir leben in einer irre schnellen Zeit. Und wir werden durch die verschiedensten „Mechanismen“ dazu veranlaßt, uns in die sich immer mehr beschleunigenden Abläufe „einzupassen“- sonst sind wir „nicht in“, sonst werden wir scheel angeschaut, sonst „gehören wir nicht dazu“.
Wozu gehören wir dann nicht?
Und ist das wirklich so wichtig, „dazu zu gehören“?
Was geben wir dafür auf, und was gewinnen wir dadurch?
Ist es wirklich erstrebenswert, da „dazu zu gehören“?
Bei dem „galoppierenden Irrsinn“, der täglich rund um uns abläuft?
Warum soll es falsch sein, ab und zu mal richtig zur Ruhe zu kommen – ohne ständige Belastungen des Gehörs in Form von Musik, Fernsehton, Straßenlärm, Nachbarsradau, ständiger Gespräche, Auto-, S-Bahn- oder Motorradlärm – ganz für sich zu sein und in die Stille hineinzuhören?
Joshua zum Zweiten
Die Durchgabe von Ramtha ist die reine Wahrheit – bis auf einen Punkt: Eingebettet in umfassende Wahrheit wird der Kreuzestod Joshuas mit der damit verbundenen Schuld der Menschen, unauffällig kitzeklein erwähnt, aufrechterhalten.
Ich persönlich ziehe Profit aus 99% des Textes. Das Quantitativ 1%, welches Lüge ist und welches die 99% Wahrheit ungültig macht, bin ich in der Lage, zu erkennen und links liegen zu lassen.
Eigentlich sollte ich diesen Text in NWO einstellen, denn noch perfider geht es kaum.
Du hast richtig gelesen. Noch perfider geht es kaum.
Ich stelle ihn jedoch neben Joshua und fordere dich auf:
Vergiss alles, was du gehört und gelernt hast und höre auf deine innere Stimme. Lass dich nicht als blödes Schaf weiterhin zur Schlachtbank führen, die da heisst: mea culpa mea culpa mea culpa. Horch auf deine innerste Stimme. Was hat es mit diesem Kreuzestod zur Sühnung von Sünde auf sich.
Aber die andern 99%, ja.
thom ram voe.
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