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Matthäus – Joshuas Leben und Kreuzestod

Lieber Leser, du gehst auf Distanz und sagst: Das ist nicht wahr.

Geht in Ordnung.

Oder du gehst in Resonanz und denkst, die folgende, sich mit meinem persönlichen Wissen sich deckende Darstellung sei wahr.

Geht in Ordnung.

Für mich spannend von der ersten bis zur letzten Zeile.

thom ram jan 2014

reblogged von

http://nebadonia.wordpress.com/2014/01/12/matthew-5-januar-2014/

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Matthew: 5. Januar 2014

Hier ist Matthew, mit lieben Grüßen von allen Seelen dieses Ortes (origin. station). Mit der Wintersonnenwende gab es einen weiteren kraftvollen Einstrom des Lichts, wie um das nahende Ende des neuen Jahres mit einem Salut zu verabschieden und das neue Rufen der Begeisterung zu begrüßen. Ein Salut, der wahrlich verdient ist! Jedes Mal, wenn ihr der Eingebung von eurer Seelenebene gefolgt seid—etwas getan habt, das für euch nicht mehr als eine nette Geste war oder sich einfach “richtig” angefühlt hat—habt ihr eurem Licht weiteres Licht hinzugefügt.

Ihr mögt die Botschaft nachlesen, in der wir auf die vielen Weisen eingehen, wie eure Gesellschaft die Fülle an Licht erzeugt. Doch auch einfach Dankbarkeit für die Myriaden an Beiträgen zur Verbesserung der Situation auf eurer Welt, strahlt selbst schon sehr viel Licht aus. [Hier wird auf die Botschaft vom 15. August 2013 angesprochen.]

Ja, es muss noch viel getan werden und es wird auch passieren. Der Impuls der Energie stärkt weiter die Kraft aller Gedanken und Gefühle. Und deshalb wiederholen wir unseren Rat, nicht mit einem schweren Herzen über schlechte Dinge zu brüten, sondern sich die Erde stattdessen in ein weiß-goldenes Licht eingebettet vorzustellen, damit eure Wünsche nach positiven Veränderungen so ins Universum hinausgeschickt werden und im Gegenzug noch mehr Licht zurückbringen. Obwohl die Köpfe und Herzen einiger Menschen noch immer verschlossen sind und sie den Status quo festhalten wollen, sind die Veränderungen in Richtung eines dauerhaften Friedens, der Zusammenarbeit und der Beseitigung des Mangels für alle auf der Welt auf den Weg gebracht. Und je mehr Licht dem hinzugefügt wird, umso schneller wird sich das so manifestieren.

Bitte übt euer Unterscheidungsvermögen bei allen Informationen, einschließlich aller Artikel und gechanneltem Material im Internet. Die großen Medienanstalten werden immer noch stark kontrolliert und legen ihre Betonung auf negative Schlagzeilen und Skandale; doch es ist herzerwärmend festzustellen, dass es immer mehr Berichte gibt, die von der Freundlichkeit der Menschen berichten, wie sie ihre Mittel miteinander teilen und wie Bürgerinitiativen sich durchsetzen.

Eure Journalisten haben, wie die Mehrheit der Bevölkerung, keine Ahnung davon, dass eure universale Familie solche Szenarien wie einen verheerenden Nuklearangriff Nord Koreas oder einer Verstrahlung durch die Fukushima-Katastrophe mit  Millionen von Todesopfern verhindern. Sie wissen nicht, dass Gaia keine Erwärmung der Ozeane will und es deshalb auch nicht zugelassen wird, dass mit dieser Erwärmung alles maritime Leben getötet, der Meeresspiegel angehoben und es zu Überschwemmungen großer Küstenabschnitte kommen würde. Die meisten der Erdenbürger wissen nichts davon, dass die vorherrschenden Schwingungen die Regierenden eher dazu bringen, offen miteinander zu reden, als sich einander zu bekriegen oder nur hinter verschlossenen Türen diskutieren. Sie wissen auch nichts von der Tatsache, dass im Moment viele Seelen, die von ihnen gewählten Erfahrungen durchleben, damit sie ihre vergangenen Leben ins Gleichgewicht bringen und sich weiter entwickeln können.

Ihr wisst das, geliebte Familie, so geht erbaut und mit positiven Gedanken im neuen Jahr weiter voran und strahlt euer Licht in eure Welt aus. Ihr SEID die Veränderung, die ihr euch wünscht!

Nun spreche ich nur als Matthew. Ich bat meine Mutter hier eine Reaktion auf unsere Dezemberbotschaft einzufügen: Deine Botschaft war sehr schön, bis auf die Tatsache, dass du vergessen hast zu erwähnen, dass die Geburt Jesu der Grund für die Feiern zum Heiligen-Abend ist. Ich schätze mich als intuitiv und offen ein, doch was du über Jesus sagtest, dass er nicht gekreuzigt wurde, ist für mich NICHT glaubhaft. Wie kann jemand, der so weit entwickelt ist wie du, behaupten, dass so etwas Wichtiges nicht passiert ist?

Der Verfasser dieser Antwort ist einer der vielen vielen Leute, die an die Kreuzigung glauben. Auf der bewussten Ebene die Wahrheit der Seelenebene zu wissen, ist ein grundlegender Schritt in der spirituellen Entwicklung. Und an falschen Vorstellungen festzuhalten bremst es. Deshalb hatte ich das Gefühl, es wäre hilfreich euch mitzuteilen, wie ich zu dem Wissen komme, dass die Schilderungen in der Bibel von der Wahrheit eklatant abweichen.  Gott sagte “Ja, es ist an der Zeit” und so folgte ich.

Stets habe ich aus meiner Kenntnis als Apostel Matthäus heraus gesprochen—dies mein heutzutage am besten bekanntes Erdenleben—und das tausender anderer Leben, die bis in die Zeit zurück gehen, als Erzengel Michael sich erstmals als individualisierte Wesenheit in diesem Universum manifestierte. Das gemeinsame angesammelte Wissen aller meiner vergangenen Persönlichkeiten ließ mich über Dinge sprechen, die mir während meines Lebens als Apostel Matthäus nicht bewusst waren; gleichwohl berufe ich mich auf dieses Wissen, wenn ich euch über meine Jahre mit Jesus berichte.

Meine Mutter war über diese Inkarnation seit unseren ersten Gesprächen informiert. Als sie mich vor zwanzig Jahren einmal fragte, ob ich dies je in einer Botschaft erwähnen würde, da antwortete ich, vielleicht irgendwann einmal, denn die Identität als Apostel sei nicht wichtig. Das was wichtig ist, ist dass die Informationen, die sie von mir und anderen erhält, für sich selbst sprechen und respektiert werden. Die Leser der Bücher und Botschaften sollten intuitiv die Wahrheit der Informationen erkennen und ihnen eine Hilfe und Führung sein, damit sie lernen, ihrer “inneren Stimme” zuzuhören, ihr zu vertrauen und in allen Situationen des Lebens zu beachten. Dies war einer der Gründe für diese Absprache von meiner Mutter und mir, ihrem Sohn.

Nun denn, viele Leute glauben, dass alles in der Bibel wahr ist, denn ihnen wurde gesagt, dass dieses “Wort Gottes” von Leuten niedergeschrieben wurden, die von Gott inspiriert waren. Das stimmt nicht. Die unzähligen Fehler in der Bibel schließen Übersetzungsfehler aus den aramäischen und griechischen Quellen ein—einer davon ist “das Kind in der Krippe”—dazu kommen Veränderungen der Übersetzer, die diese entsprechend ihrer eigenen Überzeugungen einbrachten. In späteren Übersetzungen kamen weitere hinzu; gleichwohl wurden die gröbsten Abweichungen von den authentischen Aufzeichnungen durch Weglassung und Hinzufügen wissentlich gesetzt, um die Menschen zu täuschen.

Teile des Alten Testaments stammen von frühen kirchlichen und weltlichen Führern. Die einfachen Menschen hatten damals eine innigere Beziehung zu Gott. Um diese Bevölkerung für ihre Führer mit deren Hunger nach Macht und Reichtum gefügiger und kontrollierbarer zu machen, mussten sie die Menschen von Gott entfremden. So heckten sie das Bild eines zornigen und zu fürchtenden Gottes aus, der ihnen sagte, dass andere ihre Feinde seien und sie diese deshalb abschlachten sollten; der Vater sollte als Zeichen seines Gehorsams seinen Sohn töten.

In den darauf folgenden Jahrhunderten verfassten die Häupter der katholischen Kirche religiöse Regeln und nannten sie “Gesetze Gottes” um ihre Kontrolle über die Massen zu zementieren und immer größere Reichtümer anzusammeln. Und um zwischen den Menschen und Gott eine noch größere Distanz zu schaffen, fügten sie eine Ebene von Heiligen hinzu; und um sich selbst zu erhöhen, behaupteten sie die päpstliche Unfehlbarkeit und richteten den Vatikan als einen unabhängigen Staat ein. Sie erfanden die unbefleckte Empfängnis mit der Maria zur jungfräulichen Mutter von Jesus wurde, um die Menschen davon zu überzeugen, dass er der “einzige Sohn Gottes” sei.

Ich werde euch sagen, woher Jesus kam. Die Seele, die sich Äonen später als Jesus verkörpern sollte, entsprang der Christus-Ebene, dem Reich, das dem Schöpfer am nächsten ist, der Ebene in der die ersten Seelen, die Erzengel erschaffen wurden, ihre Wesenheit erhielten. Und an einem gewissen Punkt, erschufen sie die nächste Ebene der Engel und die höchsten Gottheiten und Göttinnen. Diesen Seelen wurde die Wahl gelassen, in der reinen Licht-Liebe-Energieessenz des Schöpfers zu verbleiben—dies war die Wahl des höchsten Wesens dieses Universums, das viele Gott nennen—oder sich zu inkarnieren. Eine der Seelen, die letzteres wählte, kennt ihr als Sananda. Diese Seele verbrachte viele Leben in Zivilisationen überall im Kosmos und ist Vater, oder genauer gesagt, die kollektive Seele von der die Seele von Jesus entsprang.

Um wieder auf die Bibel zurück zu kommen, viele ihrer völlig falschen Informationen wird den vier Aposteln zugeschrieben. Und irgendwann gab man ihnen dann den Status von Heiligen. Einige Bibel-Gelehrte denken, Lukas und ich hätten Teile vom Markus-Evangelium kopiert, doch dann frage ich mich, warum sie Johannes dabei auslassen—die himmelschreienden Lügen, die in unseren Berichten eingefügt wurden, finden sich auch in seinem Evangelium. Einige moderne Versionen der Bibel sprechen nicht mehr von uns als Heiligen; gleichwohl findet sich in der alten viel gebrauchten King-James Ausgabe der Bibel meiner Mutter, das Evangelium nach dem Heiligen Matthäus, und meine Mutter hilft mir hier, indem sie die entsprechenden Passagen jeweils kopiert.

Zunächst möchte ich gleichwohl Jesus und Maria Magdalena beschreiben, damit ihr sie euch vorstellen könnt, wenn ich von ihnen berichte. Er war lebhaft, aber nicht so sehr wie Maria und immer angenehm im Umgang. Er war jemand, den ich als geborene Führungspersönlichkeit bezeichnen möchte—größer als die meisten Männer, schlank, drahtig und muskulös ging er aufrecht dahin. Seine helle Haut war von der Sonne gegerbt und seine grauen Augen zeigten manchmal einen blauen Ton. Sein Haar war hellbraun und lang, wie es zu dieser Zeit üblich war, doch er hielt seinen Bart kurz geschnitten. Maria war eine wunderschöne Frau und eine entzückende freundliche Person. Sie war von zarter Statur, blassem Teint und hatte strahlende braune Augen und fallendes brünettes Haar.

Beide wurden in einer Familie der oberen Klasse geboren, intelligent, für die Zeit wohl gebildet und jahrelang die besten Freunde, bevor sie heirateten. Sie hatten eine große und glückliche Familie und nach einem langen erfüllten Leben verließen sie ihre Körper, um weitere Leben im Dienst an Gott an anderen Orten in diesem Universum zu leben; gleichwohl, die Kraft ihrer Licht-Liebes-Energie ist immer mit den Seelen der Erde, so wie anderswo.

Doch ich greife vor, weit vor das Evangelium des Heiligen Matthäus. Als junger Mann begann ich die wichtigsten Begegnungen in meinem Leben niederzuschreiben. Und wie die Zeilen, die von der Zeit vor meiner Begegnung mit Jesus handeln, sollten meine Aufzeichnungen von der Zeit danach nur meinem eigenen Vergnügen dienen, im Alter all das wieder rekapitulieren zu können.

Meine Aufzeichnungen fangen nicht mit Abraham bis Joseph an. Doch da der Heilige Matthäus davon berichtet, möchte ich auch darüber sprechen. Einige Monate nachdem ich Jesus getroffen hatte, zeigte mir ein Mann die Abstammungslinien, die er irgendwo herauskopiert hatte, was wiederum eine Kopie war und wo weiter. Ich fügte das in meinen Aufzeichnungen mit der Bemerkung ein, dass diese Abstammungslinien nicht unbedingt genau den Tatsachen entsprechen müssen. Es handelte sich damals nicht um eine besonders gebildete Gesellschaft. Und so wurden Lehren und Legenden von einer Generation zur nächsten oft mündlich übermittelt. Es war daher allgemein bekannt, dass die Berichte mit der Zeit besonders ausgeschmückt und Details vergessen wurden. Dennoch wurde das in der Bibel zur anerkannten überlieferten “Geschichte”.

Als nächstes kommt beim Heiligen Matthäus: “Nun war die Geburt von Jesus solcher Art: Als seine Mutter Maria Joseph zum Weibe gegeben wurde, empfang sie, bevor sie zusammenkamen, ein Kind vom Heiligen Geist.”…. “Joseph kannte sie nicht, bis sie ihren erstgeborenen Sohn geboren hatte: und er nannte ihn Jesus.” Davon steht nichts in meinen Aufzeichnungen und warum auch? Ich traf Jesus erst viele Jahre später und nie erzählte er oder seine Eltern so eine Geschichte. Gleichwohl wird das mir zugeschrieben und es steht ähnlich in den anderen Evangelien, um die Version der katholischen Kirche von Jesus Geburt zu festigen.

Weiterhin sprechen alle meine Aufzeichnungen von Emmanuel, dem Namen, mit dem ihn jedermann rief. Ich weiß nicht warum in der Bibel beschlossen wurde, dass sein Name Jesus sein sollte. Und es ist seltsam, dass im selben Kapitel geschrieben steht: “… und sie nannten ihn Emmanuel.”  Nur weil ihr ihn als Jesus kennt, gebrauche ich diesen Namen für ihn.

Die Zeiten waren tatsächlich grausam und hart. Dass oftmals Kinder, besonders Jungens im Kleinkindaltergetötet wurden ist wahr—doch habe ich das nie in meinem Bericht beschrieben—genauso wenig wie die Flucht von Jesus Familie nach Ägypten und ihre Rückkehr in ihre Heimat, als diese sicher war. Ich zeichnete das auf, was sie mir über ihre Erfahrungen erzählten, wie viele andere bedeutende Ereignisse in ihrer Familie, die ich während der vielen vergnüglichen Abende bei Jesus, seinen Geschwistern und Eltern erfuhr. Maria Magdalena war ebenfalls oft dabei und die Gespräche waren lebhaft. Wir sprachen Aramäisch, gelegentlich fügten wir einen passenden griechischen Begriff ein. Und wir lachten viel, denn wir sprachen nicht immer über rein ernste Themen. Jesus hörte jedem aufmerksam zu, wer immer auch sprach. Und oft sah ich ihn mit seinen Augen zwinkern, wenn Maria über das eine oder andere plauderte.

Ich war ein Teilzeit-Lehrer—es gab damals noch kein Wort für Tutor—von Schülern der ersten Stufen und für Fortgeschrittene und das war das nächste, was ich mit dem Beruf als Steuereintreiber zu tun hatte. Ich traf Jesus auf einer Straße, an der Leute emsig dabei waren Gelder einzutreiben und an dafür vorgesehenen Tischen zu zählen. Ich erkannte ihn als Mitglied einer kleinen Gruppe von Leuten, die ich am vorangegangenen Abend zufällig getroffen hatte und so grüßte ich ihn und er lud mich ein, ihm zu folgen. Das tat ich und wir unterhielten uns auf dem gemeinsamen Weg. Und so habe ich über unser Treffen geschrieben, wie auch der Tatsache, dass wir gemeinsam das Wasser liebten und gemeinsame Bekannte hatten. Jesus erzählte mir, dass er kürzlich damit begonnen hatte, öffentlich Reden zu halten. Das war der Punkt an dem in meinen Aufzeichnungen unsere Freundschaft begann und ich schrieb als Zeitzeuge—das auf, was ich erfahren hatte.

Gleichwohl steht in Matthäus: “Und Jesus ging an dieser Szene vorbei und sah einen Mann namens Matthäus am Tische der Steuereintreiber und er sagte zu ihm: Folge mir. Und er stand auf und folgte ihm,” Offensichtlich hat sich niemand der Leute, die meine Aufzeichnungen veränderten darüber gewundert, warum Matthäus eine, sein Leben so verändernde Erfahrung knapp und unbeholfen beschrieben hat. Und noch seltsamer ist es, dass unser Treffen nach der “Predigt auf dem Berg” (die Bergpredigt) stattgefunden haben soll, über die “ich” im Matthäus-Evangelium zuvor berichte. Es erklärt allerdings, warum man denkt, ich sei vom Steuereintreiber zum Jünger geworden.

Jesus hat uns nicht als seine Jünger oder Schüler bezeichnet. Nachdem er für seine Lehren bekannt geworden war, begannen einige Leute im Sanhedrin (dem hohen Rat der Juden) damit, von den Leuten, die bei diesen Treffen dabei waren, als “seinen Schülern” zu sprechen. Bezüglich der zwölf berufenen Jünger, die die Bibel erwähnt, ist zu sagen, dass Jesus jeden von uns auf seinen Reisen um das galiläische Meer (See Genezareth) getroffen hat und daraus Freundschaften wurden, doch er bat niemanden von uns darum, ihm sein Leben zu widmen und ihm “zu folgen”. Ich hatte das Glück, nahe bei ihm zu wohnen, was mir das Vergnügen seiner Gesellschaft viel häufiger einbrachte, als es den anderen “Schülern” möglich war.

Gemäß dem Heiligen Matthäus: “Diese Zwölf schickte Jesus aus und gab ihnen den Auftrag:… “Heilt die Kranken, macht die Leprakranken wieder rein, erweckt die Toten und treibt die Teufel aus,” Das verleiht uns Fähigkeiten, die niemand von uns hatte! Aber wir wussten was Jesus zu tun imstande war und wie er dazu gekommen war. Wenn ich also mit einem Boot ausgefahren war, dann hatte ich keinen Grund in meine Aufzeichnungen hineinzuschreiben, dass wir “Wunder gewirkt” hätten, dass “sogar die Winde und die See ihm gehorchten!” Und das habe ich auch nicht.

Im Evangelium des Heiligen Matthäus steht, dass nachdem Jesus zwei “vom Teufel Besessene” getroffen hatte, diese Teufel ausgetrieben und in eine Schweineherde befohlen haben, die dann “völlig durchgedreht einen steilen Hang ins Wasser rannten und untergingen,” …”Und dies beobachtend kam die ganze Stadt zusammen, um Jesus zu treffen. Und als sie ihn sahen, drängten sie ihn, ihre Küste zu verlassen.” Jesus erzählte mir diese Geschichte so, dass er, nachdem er die Wesenheiten, die diese zwei Männer quälten, ans Licht geholt hatte, er einfach allein weiterging und so schrieb ich es auch nieder.

Die Version der Evangelien von Jesus Rückzug in die Wildnis, wo er der Versuchung durch den Teufel widerstand, ist eine furchtbare Übertreibung und Ausschmückung einer kurzen Randbemerkung in meinen Aufzeichnungen: Jesus liebte die Einsamkeit in der Natur, wo er in Ruhe mit Gott sprechen und seinen Gedanken nachgehen konnte. Und wie die anderen, die ihn gut kannten, achtete ich das, indem ich mich dann fern hielt.

Was als die “Bergpredigt” bekannt geworden ist, ist eine Zusammenstellung meiner umfangreichen Aufzeichnungen zahlreicher kleinerer Zusammenkünfte, auf denen Jesus sprach. Leute stellten Fragen und Jesus antwortete—es gab anfangs viele Interaktionen. Doch als sich seine Lehre verbreitete und die Menschen zahlreicher wurden, hörten die Menschen zu, ohne ihn zu unterbrechen und er sprach viele Sätze aus, die später zur “Bergpredigt” wurden.  Ich habe sie so nicht benannt. Jesus war kein Prediger, er war ein leidenschaftlicher Lehrer, der seine Erkenntnisse mit anderen teilen wollte. Er wusste, dass das seine Aufgabe war und dass es zwischen ihm und allen anderen einen Unterschied gab—sein Bewusstsein war zu jeder Zeit mit seiner Seele in Verbindung, und er lebte danach.

Die Bergpredigt hat vieles von seiner Weisheit erhalten und natürlich bin ich dafür dankbar, doch einige seiner wichtigen Lehren, die in meinen Aufzeichnungen zu finden waren, fehlen, wie der Zweck mehrerer Leben; die Untrennbarkeit aller Seelen; Gott ist alles was in der Welt existiert—alle Menschen, Tiere, Pflanzen, das Wasser, die Luft und auch die Erde sind alles Teile von Ihm und Ihm heilig. Jesus schrieb seine Lehren nicht auf und war glücklich damit, dass ich es tat.

Doch alle Bemerkungen in den Aufzeichnungen, die die Autorität der korrupten Regierenden angriff, wurden im Matthäus-Evangelium ausgelassen und das meiste was darin steht, stammt nicht von mir. Niemals hörte ich Jesus sagen, dass irgend jemand “…das Feuer der Hölle zu fürchten habe” oder “…wer immer heiratet und zuvor geschieden war, begeht Ehebruch.” Er sprach darüber, wie gute erhebende Gedanken und Handlungen das Leben besser machen, nicht von “schlechtem” Verhalten—das wäre wertend und richtend gewesen und das Gegenteil von dem, was er den Leuten sagte, “Richte nicht und du wirst nicht gerichtet,” Ich hörte ihn nie über die Vergebung von Sünden sprechen—er sagte, die “Sünde” sei ein Fehler der Werte oder der Handlungen und er betonte gegenüber seinen Zuhörern immer wieder die Bedeutung der Vergebung. Er hätte niemals gesagt, “Denkt nicht, ich bin gekommen, um Frieden auf Erden zu säen: Ich bringe nicht den Frieden, sondern das Schwert”—das widerspricht allen seinen Lehren.

Die “Parabeln” klingen so, als ob Jesus voller Ärger gesprochen hat—niemals, während all der vielen Stunden, die ich auf den Treffen anwesend war, kleine oder große, hat er das getan. Und anders als in den Parabeln, sprach er gerade heraus und klar, so dass ihn jeder verstehen konnte—er wollte den Menschen etwas mitgeben und sie erheben, nicht perplex dastehen lassen. Glücklicherweise—oder vielleicht eher, unwissend der wahren Bedeutung—haben diejenigen, die meine Aufzeichnungen so drastisch veränderten, die Worte “Ihr seid das Licht der Welt ,” “Lasst euer Licht erstrahlen…” und viele andere Stellen die sich auf das Licht beziehen, belassen.

Hier alles zu erwähnen, was im Matthäus-Evangelium nicht mit meinen Aufzeichnungen übereinstimmt, würde einen durchgehenden Kommentar erfordern. Die kritischsten Einfügungen sind das “Abendmahl” und die Kreuzigung und Auferstehung Jesu. Es ist möglich, dass das Abendmahl aus meinen Bemerkungen über eine der seltenen Gelegenheiten entstand, zu denen Jesus und alle zwölf von uns am selben Ort zusammentrafen und dies mit einem ausgiebigen Abendessen feierten. Das war nachdem er und Maria Magdalena geheiratet hatten. Sie war natürlich auch dabei, doch dies war Monate vor dem Termin, von dem behauptet wird, an diesem Tage habe die Kreuzigung stattgefunden. Jesus hielt nicht die Zeremonie ab, die als “die heilige Kommunion” bekannt wurde. Und er sagte auch nicht: “Wahrlich, ich sage euch, einer von euch wird mich verraten.” Ebenso ist alles andere von diesem Punkt an im Matthäus-Evangelium erfunden und erlogen.

Monate später schrieb ich ein Gespräch zwischen zwei Männern nahe dem Tempel auf: Die Sanhedrin dachten, dass eine Kreuzigung Jesu aus ihm einen Märtyrer machen würde und seinen Lehren nur noch mehr Verbreitung geben würde. Und so beschlossen sie, ihn ergreifenzu lassenund aus dem Land zu werfen—das würde ihn in den Augen der Leute diskreditieren und sie würden ihn bald vergessen.

Als ich Jesus das erzählte, da sagte er, er könne es nicht verhindern, verprügelt und verbannt zu werden—und wie ich es in meinen Aufzeichnungen notierte, vermittelte er mir das Gefühl, dass es wichtig sei, dass dies so passiere. Und das tat es. Kurz danach verließen er und Maria Magdalena das Land in Richtung Osten, wo er wusste, dass man ihn willkommen heißen würde. In mehreren unserer frühen Gespräche hatte er mir von seinen jungen Jahren erzählt, in denen er von Meistern die in der Bibel erwähnten “Wunder” zu wirken gelernt hatte. Doch all das, was Jesus vollbringen konnte, so sagte er, das konnten sie auch.

Über all die Jahre hinweg blieben wir durch gelegentliche Briefe in Kontakt und wenn einer von ihm eintraf, dann fand er seinen Platz in meinen Aufzeichnungen—und es wurden dutzende. Neue Schüler zu finden erforderte von mir, dass ich von Zeit zu Zeit an einen anderen Ort zog. Und so hatte ich eine Vielzahl von Gelegenheiten Leute zu treffen, die wussten, dass ich Jesus gekannt hatte und die etwas über seine Lehren wissen wollten. Dann und wann sah ich Lukas, der Neuigkeiten über den einen oder anderen “Schüler” zu berichten hatte. Doch unsere Verbindung war Jesus und nachdem er gegangen war, war es nur natürlich, dass wir alle unsere eigenen Wege gingen.

Nach meinem Tod in hohem Alter verkaufte mein Gastwirt das Kästchen mit meinen Aufzeichnungen. Sie fielen schließlich in die Hände von jemandem in der Regierung. Und bevor sie verbrannt wurden, entstand daraus das Matthäus-Evangelium.

In keiner Weise ändert das, was ich euch hiermit erzählt habe, ein Jota an der Kraft Jesu oder seinen Lehren! Die Wahrheit über sein Leben ist—er hatte eine Ehefrau und Kinder, und er hatte Wünsche, Ideen, Hoffnungen, Freunde, Gegner, Enttäuschungen, Sorgen und gute Zeiten, wie andere Menschen auch.— Und das ehrt seine Lehren weit mehr als die Behauptung falscher Religionen “er sei der einzige Sohn Gottes”.

Genauso wenig will ich mit dem, was ich hier gesagt habe, die Güte der Herzen der Menschen herabwürdigen, die daran glauben, dass die Bibel das Wort Gottes ist—sie unterliegen nur einer falschen Information. Eine jede Seele hat ihre eigene Reise in das Licht der Wahrheit und da gibt es kein Ende—das Leben der Seele währt ewiglich. Und wenn Menschen, die ihr innig liebt, nicht auf dem selben Weg seid wie ihr, dann vertraut weiterhin auf eure Schritte und achtet ihr göttliches Recht ihren eigenen Pfad zu gehen.

Und nun, geliebte Erdenfamilie, ich spreche erneut für alle von uns an dieser Seelenstation. In jedem Moment sind wir mit unserem Geist und unserer bedingungslosen Liebe an eurer Seite.

LIEBE und FRIEDEN

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16 Kommentare

  1. stonebridge sagt:

    thomram…..ich hab mein Kommentar hier reinkopiert, also das von Wirsindeins………..

    Upps, natürlich bei dir auf den Blog, also ich bin schon sehr neugierig auf deine Erlebnis, da die Geister mein persönliches Anliegen sind. 🙂

    Und sorry, hab eure Kommentare wohl zu wenig gelesen aber weißt du thomram, ihr denkt so wahnsinnig viel, wenn ich diese langen Kommentare anfange zu lesen, so zerfließen alle Buchstaben wie Pudding vor mir, sie fangen an zu wackeln und fliegen mir davon.
    Ich kann eure Text sehr schwer fassen.
    Muktanadas Worte dagegen sind wie Vanille-Eis, lecker mmhhh…..die lesen sich von selbst.
    Verstehst du?

    A und B….oh oh, da haben die Dunkelkräfte ja ganze Arbeit geleistet, wenn diese Dinge von Himmel und Hölle noch so tief sitzen..

    Das Jesus gekreuzigt wurde kann ich mir, anhand von den politischen Wirrwarr zur damaligen, Zeit gut vorstellen.
    Das er nicht gekreuzigt wurde, kann ich mir ebenso gut vorstellen.

    Aber vor allen Dingen, gaben beiden Möglichkeiten viel Platz für mannigfaltig Theorien und genau, dass ist für mich der springende Punkt.
    Herumkauen auf Yellow Press Getratsche……somit Festhalten an der Illusion. Diese Vorgehensweise beschäftigt die Denke und fördert die Bequemlichkeit und den Stillstand. 😦

    Tja, dass wissen aber große erleuchtete Meister, sowie Jesus…..ihr Wirken hier auf Erden gibt 99 % Stoff für die Yellow Press und das restliche 1% fällt auf fruchtbaren Boden.

    Namaste

    Tula…………..

    Und noch was, ging es bei dem Tod Jesus, nicht um die Auferstehung.
    Wenn der Tod hinfällig ist, ist ja auch die Auferstehung hinfällig????

    Aber, da ich willig bin, werde ich mal die Bibel rausholen und suchen suchen suchen, was da wirklich drin steht. Vielleicht kann ich dahinter blicken und ein bisschen Wahrheit finden. Ist ja angeblich bei der Bibel nicht so leicht.

    Namaste

    Tula

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  2. thomram sagt:

    Liebe Tula,
    ich hab das Suchen in der Bibel aufgegeben. So sehr überspanne ich mein Vertrauen in meine Intuition nicht, als dass ich von ihr verlangte, zwischen richtig wiedergegebenen Begebenheiten, Halbwahrheiten und Erfindungen zu unterscheiden.

    Gerne delegier ich das an dich, voller Vertrauen, dass du mit schöne Erkenntnisse rüberreichst 😉

    Klar berichte ich von den Geistern, wenn es soweit ist.

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  3. stonebridge sagt:

    INVICTUS (UNBEZWUNGEN)

    …….Was kümmert’s, dass der Himmel fern
    und dass von Straf‘ mein Buch erzähl‘,
    ICH bin der Herr von meinem Stern,
    ICH bin der Meister meiner Seel‘!……….

    Namaste

    Tula

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  4. weltohnegeld sagt:

    Von allen Versionen enspricht die obige meinen eigenen Erkenntnisse am Meisten. Ich habe selbst sehr viel Puzzelsteine zusammengetragen. Kritische und Schwärmerische. Den inneren, intuitiven Prozess der Erkenntnis habe ich jahrelang durchgestanden. Es hat sich bei mir zwar kein Engel gemeldet aber der gesunde Menschenverstand. Der obige Artikel ist oder war die reale Jesusgeschichte in Stenogrammform. Am Ende leuchtet immer nur der Schöpfer durch. Wir alle sind nur seine Botschafter. Oft wissen wir dies nicht einmal. Manche meinen Teufel zu sein und sind nur Figuren in der Weltschule.

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  5. stonebridge sagt:

    http://www.cgg-online.de/bibelarbeit/DanielTeil2.html

    So, dass sind nun zwei Erklärungen von der selben Sache, das erste durch die Veden, dass zweite durch die Bibel.

    thomram, das war´s mit meinen Suchergebnis in der Bibel, mich freut es nicht mehr.

    Ich bin bei dieser Statue hängen geblieben……

    Namaste

    Tula

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  6. thomram sagt:

    @Tula
    Es wird immer unwichtiger. Was war wie. Was wird sein. Immer mehr sind wir hier jetzt. Immer mehr bestimmen wir, was das nächstfolgende Hier Jetzt sein wird.
    Ich reite so sehr noch auf dem angeblichen Kreuzestod rum, weil ich die Lüge selber noch ein paar Prozent verdauen muss, und weil es Vielen Anstoss zu wichtiger Neuorientierung dienen kann.
    Ich denke nicht, dass du am Opfertod als Erlösungsgehilfen hängst. Wenn du nicht dran hängst, ist es egal, ob der Opfertod stattgefunden hat oder nicht.

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  7. stonebridge sagt:

    Lieber thomram, wir leben ja in der Welt der Lüge und dieser gilt es sich zu entledigen, dass ist ja der Sinn des Lebens hier.

    Namaste

    Tula

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  8. stonebridge sagt:

    Und überall ist die Wahrheit zu finden, wenn du Liebe bist, siehst du die Liebe überall, wenn du die Liebe nicht hast, siehst du nur schwarz.

    Namaste

    Tula

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  9. stonebridge sagt:

    Wenn die Bibel und die Veden identisch das Selbe aussagen, nur das eine ist blau-getüncht und das andere grün-getüncht, das ist so wunderbar zu erkennen, dass die Wahrheit überall ist, und durch diese zwei Aussagen, lernt man die Wahrheit zu lesen, überall. Sie ist eben durch die Lüge ein bisschen versteckt, man muss sich schon Mühe geben. 😉

    Namaste

    Tula

    P.S. Jesus hat uns natürlich von unserer „Schuld“ befreit. Er hat uns die Wahrheit, das Wissen und die Liebe gegeben, somit den Schlüssel um uns aus unserer Anhaftung an die Lüge („Schuld“) zu befreien und in den Kreuzestod (so er stattgefunden hat, hier ist nur meine Theorie dazu) ist er gegangen um die Prophezeiung (Respekt der Propheten und den Menschen gegenüber und er wurde durch die Erfüllung glaubhaft für uns, somit ein Beweiß) zu erfüllen und um uns zu zeigen, dass seine Worte echt sind und der Tod besiegt und ewiges Leben erlangt werden kann.

    Das ja wahrscheinlich zur damaligen Zeit und auch für viele jetzt noch, als Gotteslästerung angesehen wird und wurde..
    Also er hat sich natürlich für uns hingegeben und für sich und für die Schöpfung.

    Er hat nicht nur geredet sondern er hat auch getan, in der Wahrheit gelebt und gestorben und er hat gesagt wir können das auch. 🙂

    Er liebt uns, die die in der Dunkelheit leben und viele Meister aus dem Licht (Gott selbst) geben uns alle erdenkliche Hilfen um uns (Gott selbst) aus dieser Dunkelheit zu befreien. Jeder kann es annehmen oder auch nicht. ;.) Und wenn du hier raus bist, schüttelst du dich und du weißt du bist ein Sieger, Sieger, Sieger… du bist in den Tod gegangen und hast in besiegt, dieses Wissen, diese Erfahrung kann uns niemand mehr nehmen. Diesen Schatz der Weisheit haben all jene gehoben, die die zweite Geburt erlebt haben. 🙂

    Namaste

    Tula

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  10. stonebridge sagt:

    Namaste

    Tula

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  11. thomram sagt:

    @Tula
    Ja. Ich freue mich sehr darauf, dass ein Wort immer möglichst wahr gemeint ist.

    Ach weisst du, die Ueberwindung des Todes durch Christus, das hat mich von klein auf gelinde gesagt irritiert. Was sollte mir das beweisen, war immer meine Frage. Was nütz es mir, wenn er das konnte und seither kein Mensch fertiggebracht hat? Und so haben mich die so bedeutungsvoll vorgetragenen Predigten (ich hab in meinem Leben als Organist 234789 Predigten gehört) sowas von genervt, wenn die Pfarrer den Leuten – vor allem bei den Reformierten – die besondere Bedeutung Christi Auferstehung aufs Auge drückten. Ach lassen wir das, es ist nicht mehr wichtig.

    Wir wachsen aus den Lügensümpfen raus, an die frische Luft und den klaren Schein der Sonne.

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  12. thomram sagt:

    Will doch noch was zu der so gepriesenen Auferstehung Christi sagen.
    Der zweite Punkt, der mir immer aufstiess, war:
    Die Kirche erzählte eindeutig, dass es ein anderes Leben als das auf der Erde gäbe, nämlich sowas wie Paradies, oder, wenn man hier blöd tut, die Hölle. Das Paradies wurde immer als höchst erstrebenswerter Aufenthaltsort dargestellt, die Hölle weniger.

    Nun wurde, nach einem Atemzug, Jesu Rückkehr in das irdische Leben als UEBERWINDUNG des Todes deklariert.
    Ja, was nun?
    Was sollte es für einen Vorteil bringen, zu sterben und danach wieder auf er gleichen Erde lebendig zu werden, wo doch das Paradies das Ziel sei?
    Und das war also Ueberwindung des Todes. Das bedeutet implizit klipp und klar, dass sterben und im Paradies landen nicht wünschenswert sei.
    Ja was denn, was denn gilt nun?

    Als junger Mensch fetzte ich mich mit „richtig gläubigen Christen“ darüber bis zu Weissglut, ich konnte es nicht verstehen, wie sie einen solchen den Verstand beleidigenden Unsinn als göttliche Botschaft akzeptieren konnten. Später liess ich mich auf keine Diskussionen mehr ein, ich wusste, dass ich die Logik der „richtigen Christen“ nie werde nachvollziehen können.

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  13. stonebridge sagt:

    Naja thomram, in Indien hat ja die Überwindung des Todes und das darauffolgende materialisieren, so glaube ich, bei den Meistern fast schon Tradition.
    Jesus hat sich eben ganz weit in die noch „unaufgeklärten“ Gebiete, vorgewagt.

    😉 234789 Predigten völlig umsonst, mmhh und wo ist 1, die Eine?

    Namaste

    Tula

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  14. stonebridge sagt:

    Ohh, thomram, das ist ja nun wirklich logisch…..Paradies und Hölle, schau dir doch das Video oben an, gold-eisen.

    Christus hat es uns vorgemacht, das es möglich ist aus den Fängen der Lüge in die Wahrheit zu kommen und somit den Tod zu überwinden.

    Wenn er sich uns nicht wieder nach den Tod gezeigt hätte,(und natürlich die anderen Meister auch, ich ja Sinn der Sache, sonst wären es ja nur leere Worte gewesen) tja dann hätten wir es doch nicht gesehen und gewusst. Wie hätte er es uns zeigen können dass er die Wahrheit spricht und das es Möglich ist, durch Channelings vielleicht?

    Laut Bibel ist er ja dann eh abgereist und falls doch nicht hat er eben weiter die Wahrheit gelehrt, aus Liebe wäre er dann hier geblieben. Aber er war befreit und war freiwillig hier.
    Nicht so wie, wir. Bei uns geht das auch nach der Befreiung. Und wenn du dann auch hier bleiben willst um das Licht in dieser Welt zu verbreiten, so kannst du das dann machen.

    Namaste

    Tula

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  15. weltohnegeld sagt:

    Ich halte es mit Gott der mir innerlich mitgeteilt hat: „Junge, glaube was Du willst, wenn Du nur das Gute in allem siehst und das Gute versuchst zu verbreitern“.

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  16. stonebridge sagt:

    weltohnegeld…… 🙂

    Namaste

    Tula

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