bumi bahagia / Glückliche Erde

Die Durchgabe von Ramtha ist die reine Wahrheit – bis auf einen Punkt: Eingebettet in umfassende Wahrheit wird der Kreuzestod Joshuas mit der damit verbundenen Schuld der Menschen, unauffällig kitzeklein erwähnt, aufrechterhalten.

Ich persönlich ziehe Profit aus 99% des Textes. Das Quantitativ 1%, welches  Lüge ist und welches die 99% Wahrheit ungültig macht, bin ich in der Lage, zu erkennen und links liegen zu lassen.

Eigentlich sollte ich diesen Text in NWO einstellen, denn noch perfider geht es kaum.

Du hast richtig gelesen. Noch perfider geht es kaum.

Ich stelle ihn jedoch neben Joshua und fordere dich auf:

Vergiss alles, was du gehört und gelernt hast und höre auf deine innere Stimme. Lass dich nicht als blödes Schaf weiterhin zur Schlachtbank führen, die da heisst: mea culpa mea culpa mea culpa. Horch auf deine innerste Stimme. Was hat es mit diesem Kreuzestod zur Sühnung von Sünde auf sich.

Aber die andern 99%, ja.

thom ram voe.

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gefunden unter:

http://klangwerkstatt.info/index.php/ramtha-texte/368-yeshua-die-geschichte-von-jesus

YESHUA

Es gibt seit langer Zeit eine Prophezeiung auf dieser Ebene, die von der „Wiederkunft Christi“ spricht. Nun, diese Prophezeiung ist in der Tat eine grosse Wahrheit, und siewird erfüllt werden. Aber sie wird nicht durch die Rückkehr von Yeshua ben Joseph, den viele von euch Jesus, den Christus nennen, erfüllt werden. Die Erfüllung der Prophezeiung besteht vielmehr darin, dass die einfachen Lehren, die diese grossartige und makellose Seele beispielhaft gelebt hat, eine gelebte Wirklichkeit in jedem einzelnen auf dieser Ebene sein werden. Dann, wenn alle Menschen, einer nach dem anderen, die Wahrheiten erkennen, die Yeshua die Menschheit so angestrengt zu lehren versuchte; und wenn die Menschheit sich dann genug liebt, um diese Wahrheiten standhaft und mutig, aber dennoch demütig zu leben.

Der Christus, der wiederkehrt, ist die Erkenntnis in jedem von euch, dass ihr ein göttliches und unsterbliches Prinzip seid, – dass ihr unerhörter Weise das seid, was man GOTT nennt. Es ist Christus, der Furchtlose, der Demütige, der Liebende, der Sanfte, der Edle, der aus eurem Inneren heraus an die Oberfläche kommt und in eurem Leben bestimmend wird.

Es gab niemals nur einen Christus. „Christus“ ist ein uraltes Wort, das einfach„verwirklichter Gott – Mensch“ bedeutet. Jeder, der im Fleisch lebt, ist ein Gott-Mensch. Jeder auf dieser Ebene ist ein Sohn oder eine Tochter des VATERS, denn jeder ist ein Teil des GEISTES GOTTES und drückt seine göttliche Intelligenz durch die Form aus, die man Menschsein nennt. Wenn ihr das erkennt, werdet ihr ,,der Gesalbte“. Wer salbt euch? GOTT, genauer gesagt: euer GOTT – das SELBST. Ihr salbt euch selbst,durch Wissen, und ihr widmet euer Leben dem Dienst der Emotionen von Liebe und Freude.

Nun, ich möchte euch ein bisschen über Yeshua ben Joseph aufklären. Obwohl viele glauben, dass er nur ein Mythos war, hat Yeshua tatsächlich gelebt, und er ist tatsächlich gestorben und tatsächlich lebt er wieder. Jetzt gehört ihm die Ewigkeit. Erverdiente sich das Recht, dort zu sein.

Yeshua wurde in der Tat ein grosser Christus. Aber er war nicht anders als ihr. Er kam genau wie ihr auf diese Ebene. Er war und ist ein Gottes Sohn und ein Menschensohn – genau wie ihr. Und er wurde nicht hierher gesandt. Er kam aus eigenem Entschluss hierher, genau wie viele von euch das während der letzten 10 Millionen Jahre, die der Mensch auf dieser Ebene lebt, getan haben. Und Yeshua hatte die gleiche Freiheit des Willens und die gleiche Macht, die ihr habt, um das menschliche Schauspiel zu umarmen, und euch selbst in Liebe zu erfüllen.

Viele Dinge wurden über diese Wesenheit geschrieben; Schriften, die nicht nur sehr viel Gutes hervorgebracht haben, sondern die auch grosse Gräuel auf diese Ebene brachten, von denen, – das kann ich euch sagen, – Yeshua niemals gewünscht hat, dass sie geschehen. Aber Last uns über ihn als Wesenheit und den Zweck seines Erscheinens auf dieser Ebene sprechen.

Vor Yeshuas Ankunft waren die Menschen Äonen lang durch Angst beherrscht und begrenzt gewesen. Nun, Angst existierte ursprünglich nicht im Bewusstsein der Götter, als sie ihr erstes Abenteuer des menschlichen Schauspiels begannen. Die Angst wurde erst zu einem festen Gefühl in der Seele, als die als Menschen lebenden Götter um das Überleben kämpfende Geschöpfe wurden, die von den Elementen abhängig, den Raubtieren und in der Tat auch dem Tode unterworfen waren. Als sich die Götter auf diese Weise mit ihren Körpern und der materiellen Ebene identifizierten, vergasen sie sehr bald, dass sie unsterbliche und göttliche Geschöpfe waren; und sie bekamen Angst vor allem. Als sie nicht mehr wussten, dass alle Liebe, alle Macht und alles Wissen durch sie floss, fingen sie an, ausserhalb ihrer selbst danach zu suchen. Bald suchten sie in den Sternen, bei Priestern und Propheten nach Wissen und Verstehen, und bei Führern, Königen und Regierungen Schutz und Überleben.

Angst ist der grösste Unterdrücker der Menschheit gewesen, denn sie hat euch davon abgehalten, zu wissen und auszudrücken, wer und was ihr seid. Sie hat euch davon abgehalten, die Freude und das Abenteuer des Lebens zu erfahren. Sie hat euch durch Armut, Unwissenheit, Krankheit und Tod begrenzt gehalten. Sie hat euch Leben für Leben in der Ebene der Dichte der Materie an das Rad des Lebens gebunden. Und solange Angst in eurem Bewusstsein existiert, wird die Liebe zu GOTT, die Selbstliebe, und die Liebe von Bruder zu Bruder, von Gott zu Gott, niemals entstehen können. Sie wird deshalb niemals entstehen können, weil Angst das Ausdrücken und das Erleben von Liebe erstickt. Das, was ihr fürchtet, werdet ihr niemals wahrhaft lieben oder von ihm Liebe empfangen können. Das ist eine grosse Wahrheit.

Yeshua kam mit einer grossen Absicht auf diese Ebene. Er kam, um einen Plan zu erfüllen, den eine unsichtbare Bruderschaft entworfen hatte, die euch liebt, die über diese Ebene wacht und sie beschützt; denn hier leben die Götter den Traum, der Menschheit genannt wird. Dieser Plan war ein grossartiger Entwurf, um den Menschen dieser Ebene zu helfen, sich von den Fesseln der Furcht, der Dogmen, der Gesetze und der begrenzten Glaubenssätze zu befreien.

Yeshua kam, um die Angst vor dem Tod, der grössten menschlichen Angst und der Wurzel aller anderen Ängste zu beseitigen. Er kam, um euch an den GOTT zu erinnern, der nicht ausserhalb von euch, sondern in euch existiert, – das immerwährende Prinzip, das euch ewig liebt, das ihr ewig seid, und das euch immer ewiges Leben garantiert. Er kam, um euch zu lehren, dass euer wahres Königreich nicht diese materielle Ebene ist, sondern das Königreich der Gedanken und Gefühle, das diese Ebene geschaffen und ihr erst Bedeutung verliehen hat.

Vor seiner Ankunft auf dieser Ebene, wählte Yeshua sich seine Mutter, die Mitglied der Essener, einer jüdischen Sekte, war; denn die Juden wurden hart von den Gesetzen einer Wesenheit, genannt Jehova, regiert, und von der Lehre, dass Gott eine zornige, richtende und furchterregende Wesenheit sei, die ausserhalb des Menschen existiere.

(Ramtha lehrt, dass Jehova tatsächlich eine individuelle Wesenheit ist, ein Gott, der seine Macht gebrauchte, um eine Gruppe von Menschen, die aus Babylonien ausgewandert waren, und die später die Juden wurden, dazu anzuhalten, ihn zu verehren.)

Nun, wenn man auf dieser Ebene geboren wird, dann ist es sehr schwierig, das Wissen darüber, wer man wirklich ist, aufrechtzuerhalten, weil man sehr anfällig dafür ist, den Glauben, den Aberglauben und das begrenzte Denken derjenigen, von denen man in Bezug auf Nahrung und Überleben abhängig ist, anzunehmen. Das gleiche galt auch für Yeshua. Aber durch grosse Führung und grosse Hilfe, und durch seine grossartige Bestimmung, ein Beispiel auf dieser Ebene zu sein, verlor Yeshua niemals das Wissen, dass er ein Sohn Gottes war; obwohl er zeitweise Mühe hatte, daran festzuhalten.

Als kleiner Junge kommunizierte Yeshua mit den Sternen und sprach mit Wesenheiten, die von niemand anderem gesehen wurden. Und er belehrte seine Mutter und seinen Vater, und sie waren beeindruckt von seiner Weisheit.

In der Zeit zwischen seinem 12. und 30. Lebensjahr reiste Yeshua durch viele Länder und lernte von vielen anderen grossen Wesenheiten, die ihn belehrten, und ihn an genau dieselben Dinge erinnerten, die ich euch lehre. Und er erfuhr von jeder Hauptreligion und jedem Glaubenssystem seiner Zeit. Und zu welcher Erkenntnis gelangte Yeshua dadurch? Dass sie alle das Verstehen GOTTES und des LEBENS verändert und begrenzt hatten; dass die Wahrheit in seinem Inneren war; dass GOTT niemals durch die Lehren der Menschen erkannt werden konnte, sondern nur durch das Königreich der Gedanken und Gefühle in jeder Wesenheit.

Yeshua war so schlicht, dass er brillant war. Er hatte die Fähigkeit, Weisheit aus seinem eigenen kreativen Selbst zu beziehen, denn er suchte niemals ausserhalb von sich selbst nach Wahrheit. Ununterbrochen bat er den VATER in sich um Erkenntnis. Dies war sein einziges Gebet:

„Geliebter VATER, öffne mich für das Wissen.“ Weil Yeshua den brennenden Wunsch zu wissen hatte, wusste er alles; – denn er erbat sich, alles zu wissen. Er konnte euch anschauen und alles über euch wissen, so wie ich euch anschaue und alles weiss. Dieses Wissen befreite ihn von dieser Welt; es erlaubte ihm, Lumpen zu tragen, und sich dennoch wie ein König zu fühlen, und es erfüllte ihn mit Liebe, die alle Menschenumfasste, sogar Bettler und Kriegshetzer, Prostituierte und römische Heerführer. Es gab ihm die Macht, Wasser in Wein zu verwandeln, Kranke zu heilen und Tote zu erwecken, – einfach alles zu manifestieren, was er wünschte, indem er seine Gedanken dorthin wendete und das Gefühl umarmte.

Yeshuas intensiver Wunsch, als Menschensohn zu leben, und dennoch seine Göttlichkeit auszudrücken, trieb ihn dazu, das menschliche Drama zu meistern. Die Wahrheit des Selbst zu erkennen, und sie standhaft zu leben, war sein gewählter Weg. Es ist derselbe Weg, den sich viele von euch für dieses Leben ausgewählt haben. Und das Feuer, ihr selbst zu werden, das Niederbrennen der Illusionen des Selbst, das jeder von euch erlebt, ist dasselbe Feuer, das Yeshua erlebte.

Yeshua meisterte die Begrenzungen seiner Gedanken mehr und mehr, um er selbst, der Gott in ihm und sein eigener Erlöser zu werden. Durch einen einfachen und unkomplizierten Geist lernte er, das Leben mit den Augen eines Kindes anzuschauen, in allen Menschen und allen Dingen nur GOTT zu sehen, in jedem Augenblick Frieden und Freude ohne Rücksicht auf die äussere Welt und ihre wahnsinnigen Illusionen zu finden – all die einfachen Dinge, die ich euch an diesem Tag lehre. Einfach weil sie für Yeshua die Wahrheit waren, wurden sie Gesetz, sein Gesetz, um sein eigenesKönigreich zu regieren. Und sein Gesetz erlaubte ihm, das Gefängnis der Angst, die Schubladen der begrenzten Glaubenssätze, der Frömmelei und des Urteilens zu verlassen, und in den Himmel der Emotionen und des ewigen Lebens zu schreiten.

Warum ging Yeshua in die Wildnis? Um Satan entgegenzutreten. Aber wer ist Satan? Er ist keine Wesenheit, die ausserhalb von euch lebt! Er ist euer verändertes Ego, das veränderte Denken, das durch euer Eintauchen in diese materielle Ebene erschaffen wurde. Satan ist eure veränderte Identität, die euch zu dem Denken verleitet, dass diese Illusion hier die eigentliche Realität sei. Er bedeutet, dass man denkt, dass Schönheit, Macht, Freude und Erfüllung ausserhalb von einem selbst liegen. Er ist Angst, Zweifel, Selbstverurteilung und Selbstverleugnung. Satan ist all das, was euch daran hindert, die Liebe und die Freude, die euch dauernd von GOTT, dem VATER, zufliessen, zu empfangen.

Yeshua ging in die Wildnis, um sich selbst zu begegnen. Er ging dorthin, um sich selbst von jedem begrenzten Gedanken zu reinigen, damit er so auf sich selbst ausgerichtet würde, dass sein grösster Wunsch nur noch all das wäre, was er vor sich sah. Er fastete 40 Tage und 40 Nächte, und er meisterte seinen Körper. Er überwand die Versuchung, seine Brüder regieren und die begrenzten Ideale dieser Ebene besitzen zu wollen. Denn mit der Macht in ihm, die er zu nutzen gelernt hatte, hätte er den Ruhm und den Reichtum haben können, nachdem es die Menschen gelüstete; sogar die Herrschaft über jede Nation der Erde hätte er haben können. Es waren grosseVersuchungen. Aber Yeshua lies niemals den Zweck seines Hierherkommens aus den Augen; denn der bestand darin, ein Beispiel dafür zu geben, was es heisst, als GOTT zu leben, die Macht Gottes im Menschen zu demonstrieren, und den Tod zu besiegen, sowie die Völker von den Gesetzen der Menschen zu befreien, damit die Liebe zu GOTT im Menschen zur einzigen bestimmenden Kraft in ihrem Leben würde.

In 40 Tagen der Läuterung voller intensiver Emotionen und grossem Feuer, reinigte Yeshua sich von seinen Versuchungen, indem er sie in Gedanken durchlebte. Er verinnerlichte das Gefühl aus allen Versuchungen, erwarb aus dieser Verinnerlichung Weisheit und erlaubte ihnen, erfüllt zu sein.

Yeshua kam aus der Wildnis mit grosser Kraft und Klarheit über seine Zielsetzung zurück. Er begann durch das Land zu reisen, Wunder zu vollbringen und alle zu lehren: „Das Königreich des Himmels ist da, denn das Königreich des Himmels ist in euch.“ Und das ist es wirklich, meine geliebten Meister, weil in euch Freude geboren wurde, weil in euch Antworten entstehen, und weil in euch Wunder geschehen. Das Königreich des Himmels ist kein ferner Ort, an den ihr geht, wenn ihr diese Ebene verlasst! Ihr seid bereits in ihm! Denn der Himmel ist eure Fähigkeit, Frieden, Freude und Liebe in eurem Leben zu haben, in jedem einzelnen Augenblick, einfach durch das, was ihr denkt.

Yeshua versammelte seine Jünger und begann sie das zu lehren, was er sich selbst gelehrt hatte; denn sie sollten seine Lehren nach seiner Kreuzigung ,die ebenfalls Teil des Planes war, weitergeben. Er sagte ihnen: „Ich bin gekommen, um die Prophezeiung zu erfüllen.“ Nun, sie stimmten alle darin überein, dass er der eine war, der die Prophezeiung erfüllen würde. Dann sagte er ihnen: „Wenn GOTT auf die Erde kommen und als Mensch wandeln kann, dann versteht er die Schwächen und die Stärken des Menschen.“ Sie stimmten alle zu, dass das eine Wahrheit ist, seit sie grossartige Liebe, Mitgefühl und Verständnis von Yeshua gezeigt bekommen hatten.

Er sagte ihnen ganz offenherzig: „Ich bin der Sohn GOTTES.“ Aber er sagte niemals,dass er der einzige Sohn GOTTES sei. Er sagte niemals, dass er der Messias sei. Er sagte sogar niemals, dass er ein Christus sei. Er sagte aber, dass er und der VATER eins seien; eine äusserst gotteslästerliche Aussage! Er bewegte sich nie aus diesem Zentrum heraus, niemals! Und er sagte ihnen: „Auch ihr seid Söhne GOTTES. Wisset, dass der VATER in euch wohnt und dass auch ihr mit ihm eins seid.“

Dazu schüttelten die Jünger ihre Köpfe und sagten: „Aber wie kann es angehen, dass GOTT gleich uns ist? Wisset, dass GOTT da ist, antwortete Yeshua ihnen.“ Wisset, dass das eine Wahrheit ist, dann werdet ihr diese Wahrheit verwirklichen.“

Daraufhin machte Yeshua es noch deutlicher: „Alle Menschen sind GOTT. Sogar eureFeinde sind GOTT. Sogar Nationen, die ihr nicht kennt und auch ungeborene Kinder sind GOTT.“ Nicht ein einziges Mal, niemals, sagte Yeshua, dass die gesamte Menschheit nicht ebenfalls aus Göttern und Söhnen Gottes bestünde.

All die Wunder und Wundertaten, die Yeshua vollbrachte, tat er, um von der Macht GOTTES in allen Menschen zu lehren. Er sagte seinen Jüngern: „Was ich getan habe, könnt ihr auch tun, denn der VATER in uns ist die Macht, die alle Dinge ist und tut.“ Yeshua sagte ihnen, dass wenn sie standhaft in dem wären, wer sie sind und was sie wollen, – wenn sie nicht dem Zweifel erlägen, sondern dem VATER in sich vorbehaltlosvertrauten, – würden sie alles bekommen, was auch immer sie sich in ihrem inneren Königreich erträumten.

Yeshua sagte dem Volk und seinen Jüngern: „Mit meinem Kommen habe ich die Schriften abgeschafft; denn ich bin gekommen, um das Gesetz zu erfüllen.“ Er belehrte sie über die Heuchelei der Gesetze Moses, denn sie bestimmten nur die äusseren Handlungen der Menschen, nicht aber ihre Gedanken und Gefühle. Er sagte zu ihnen: „Die einzigen Gesetze, die ihr befolgen müsst, um in das Königreich des Himmels einzutreten, bestehen darin, den VATER in euch mit ganzem Herzen und euren Nächsten wie euch selbst zu lieben. Dem Gesetz eures VATERS zu gehorchen, heisst, ihm nicht nur in der physikalischen Ebene zu gehorchen, sondern auch in der Seele. Wenn ihr in eurer Seele einen Gedanken gegen jemanden oder gegen die Seele eures Seins denkt, ist es dasselbe, als wenn ihr das Gedachte tatsächlich getan hättet. Und aufgrund dieses Gedankens habt ihr euch selbst vom Königreich eures VATERS getrennt!“

Yeshua lehrte das Volk und seine Jünger auf jede nur mögliche Art und Weise, damit sie einfach nur verstünden, dass der VATER und das Königreich des Himmels in der Tat in ihnen sind. Aber sie hatten weiterhin Schwierigkeiten, zu verstehen, denn sie waren während so vieler Lebenszeiten darin unterwiesen worden, dass sie nur Diener eines Gottes wären, der ausserhalb des menschlichen Geschöpfes lebe. Man hatte sie gelehrt, dass das Königreich des Himmels auf die irdische Ebene herabsteigen würde, dass GOTT unter den Guten wandeln würde, und dass die Unterdrücker Judäas und Israels für immer verbannt würden. Natürlich! Das war der Traum des jüdischen Volkes.

Yeshua verbrachte mühevolle Augenblicke damit, seine Jünger zu belehren, und seine Lehren wieder und wieder zu demonstrieren. Aber sie erlaubten der Wahrheit dessen, was er sagte, nicht, sich in ihnen völlig zu manifestieren; denn das hätte bedeutet, dass auch sie eine schlichte, reine, makellose Wesenheit wie Yeshua hätten sein müssen.

Während seiner gesamten Mission beriet sich Yeshua mit grossen Wesenheiten im Unsichtbaren. Oft ging er in die Wildnis, wo er lernte, und er kehrte dann zurück, um das Gelernte zu lehren. In seinen letzten Tagen beriet sich Yeshua viel öfter mit ihnen, um seine Kraft zu erneuern. Denn während er von vielen geliebt wurde, wurde er doch von noch mehr

Menschen verachtet, und er wurde empfänglich für den Hass, die Zweifel und die Negativität, die um ihn herum waren. Wieviele weitere Wunder sollte er noch vollbringen, um zu beweisen, dass das, was er sagte, eine Wahrheit war?

Yeshuas grösste Prüfung und seine grösste Meisterschaft bestanden darin, den Sieg des menschlichen Geistes über den Tod zu demonstrieren. Er entschied, an seinem Kreuz zu sterben, um den Menschen zu zeigen, dass er, ein Gott – Mensch, trotz des Todes lebte, dass er seinen Körper nehmen und ihn wiederbeleben konnte. Er entschied sich, zu sterben, seinen Körper danach wieder zusammenzusetzen und in manifestierter Form zu seinen Jüngern zurückzukehren, um ihnen zu sagen: „Seht ihr, ihr lebt doch ewig!“

Während der drei Tage, nach seiner Kreuzigung erschien Yeshua seinen Jüngern und lehrte und ermutigte sie. Am letzten Tag versammelte er sie am See Genezareth um sich und gab ihnen dort ihre letzte Belehrung: „Lebt das, was ich euch gelehrt habe. Wisset, dass der VATER und das Königreich des Himmels, die in mir sind, schon immer auch in euch gewesen sind. Geht und tut die Werke, die ich getan habe, sogar grössere, und seid ein Beispiel und ein Licht für die Welt.“

Yeshua erzählte ihnen von seiner Liebe zu ihnen und ermutigte sie, nichts zu fürchten, nicht Rom oder Cäsar oder Herodes oder das Schwert:

„Fürchtet nichts, denn ihr werdet ewig leben.“ Und er sagte ihnen, dass er bei ihnen sein würde bis ans Ende der Zeit, wenn er wiederkehren würde- was eine grosse Wahrheit ist.

Damit erhob sich der Meister etwa 30 FU (30 FU ca. 10 m; Anm. d. Übers.) über den Erdboden, wurde ein strahlendes Licht, und der ganze Himmel leuchtete auf. In diesem Augenblick stieg Yeshua empor, denn jemand, der weiss, dass er GOTT ist, hat die Fähigkeit, Materie umzuwandeln und alle Dinge zu transzendieren. Er ging in eine unsichtbare Dimension des Lebens, wie es jeder tut, aber er nahm seinen Körper mit sich, so dass er, wann immer er will, auf diese Ebene zurückkehren kann, ohne wieder durch den Geburtsprozess gehen zu müssen.

Der Grund, warum Yeshua ging, bestand darin, dass es für seine Jünger an der Zeit war, zu führen statt zu folgen. Dennoch endeten sie irgendwie als Folgende und wurden in die Begrenzungen der Gedanken verwickelt, von denen Yeshua sie hatte befreien wollen. Seine Jünger wurden nie so, wie er in jenem Leben gewesen war, weil sie niemals völlig verstanden, was Yeshua gelehrt hatte. Sie hatten nicht den Mut, ihre Begrenzungen zu meistern und so zu sein, wie die makellose Wesenheit, die sie liebten.

So begannen sie, die Menschen zu lehren, dass Yeshua der einzige Wundertäter war, der einzige Christus, der einzige Sohn GOTTES. Sie umjubelten ihn als „Heiland, Herr der Heerscharen, König der Könige“

– sie gaben ihm jede Anerkennung, die sie Yeshua geben konnten, um ihn über sich zu erheben. Und so begannen viele, Yeshua ben Joseph unter dem Namen Jesus Christus zu verehren. Indem sie das taten, legten sie die ganze Last für die Erlösung der Welt auf Yeshuas Schultern, und sie gaben ihre Macht und ihre Fähigkeit auf, durch den Christus in sich selbst ihr eigener Erlöser zu sein.

Bald waren die Wunder für die Menschheit verloren, die Lehren wurden umgeändert und die Menschheit blieb von religiösen Dogmen und Gesetzesvorschriften versklavt. Und während der folgenden Jahrhunderte erstreckten sich blutige religiöse Kriege über eure Welt, und Unschuldige wurden im Namen von Yeshua ben Joseph verstümmelt und dahingemetzelt, im Namen des grossen Christus, der auf diese Ebene kam, um die Liebe zwischen allen Menschen zu fördern.

Aber Yeshua erfüllte die Prophezeiung, denn er schaffte das Gesetz Jehovas ab und erschuf das Gesetz des Einen, das Gesetz der „inneren Einheit“, was bedeutet, „Der VATER und ihr seid eins“. Er lebte als Mensch, starb einen sehr grausamen Tod und richtete seinen Körper wieder auf, um einen Punkt zu beweisen, – und er bewies ihn gut. Er starb nicht für die Sünden der Welt, sondern für die Freiheit der Welt von ihrem grossen Betrüger, der die Angst ist. Er lehrte nicht von der Hölle oder von Luzifer oder von einem furchterregenden Gott. Er lehrte nicht von der Ungleichheit oder der Trennung der Völker. Er gründete nie die Kirche, noch lehrte er Dogmen, Vorschriften oder Rituale. Er lehrte nur, dass der VATER im Menschen lebt, und er demonstrierte diese Intelligenz, diese Macht und Schönheit und diese unbegrenzte Liebe öffentlich.

Yeshua wurde ein Held für diese Ebene; weil er sich selbst auf die unbegrenzte Wahrheit ausrichtete, sie lebte und sie öffentlich demonstrierte. Er widmete sein Leben der Aufgabe, ganz der zu werden, der er war; und er erreichte es. Seine Erhabenheit bestand darin, dass er seine Erkenntnisse lebte und keine Angst hatte, sie auszusprechen. Er überwand die Einschüchterung von seiten des Volkes seiner Eltern und der Tempelpriester, weil seine Liebe zu sich selbst und zu den Menschen dieser Ebene das einzige war, was ihm wichtig war. So Gros waren seine Liebe zu GOTT und seine Verbundenheit mit dem Gedanken, ein Sohn GOTTES zu sein, dass er durch die Macht der Gedanken wiederauferstand.

Den ganzen Weg durch den Tod hindurch nahm er sein tiefstes Wissen mit sich; er blieb unbefleckt und bewegte sich niemals aus seiner Wissendheit heraus. Und er ging in die Ewigkeit ein, in eine Freude und ein Abenteuer, die jenseits jeder Beschreibung liegen.

Obwohl die Geschichte und die Schwächen der Menschen das, was Yeshua lehrte, stark verändert haben, ist seine Lehre immer noch einfach.

Sie lautet, euch selbst zu erlauben, zu sein, wer ihr seid. Denn wenn ihr eure eigenen Istheit, das ICH – BIN – Prinzip seid, verwirklicht ihr die Freude und den Frieden des VATERS in euch. Und wenn ihr wisst, dass ihr ewig seid, dass der VATER in euch ewigist, kann euch nichts daran hindern, zu werden, wer ihr seid. Denn wie kann man jemals eine Wesenheit versklaven oder einschüchtern oder beherrschen, die nichts fürchtet, nicht einmal den Tod? Das ist in der Tat Erlösung. Es geschieht, wenn die Liebe aus jeder Faser eures Seins entströmt.

Yeshua erlebte und meisterte jede Qual, die ein Mensch erfahren kann, und jede Schwäche, die ein Mensch besitzt, und er triumphierte über sie. Aber was er tat, könnt ihr auch tun, denn der VATER, der in ihm lebt, lebt auch in euch. Und die Liebe und die Macht, die er besitzt, sind die gleichen, die ihr besitzt.

Seit Jahrtausenden habt ihr Wesenheiten wegen ihrer Geradheit, wegen ihres geistigen Adels und wegen ihres Mutes, grosse Schwierigkeiten zu überwinden, verehrt. Aber wer seid ihr? Habt ihr nicht den Mut, zu werden, wer ihr seid, und eure Wahrheit freimütig zu leben?

Viele von euch verehren Yeshua und die Qualen, die er erlitt. Ihr schlagt ihn immer noch ans Kreuz, hängt ihn euch an die Wände und um euren Hals. Warum? Warum wollt ihr ihn immer noch leiden sehen? Weil das euer eigenes Leiden rechtfertigt? Yeshua hatte schon seine Zeit, er hing schon an einem armseligen Baum. Haltet ihn dort nicht fest. Er gehört dort nicht hin. Verehrt nicht seine Qual, sie ist ein Symbol der Knechtschaft. Verehrt nicht seinen Tod, – umarmt sein Leben!

Diese schlichte Wesenheit war ein Mensch, genau wie ihr. Was er wurde, werdet auchihr am Ende werden; denn was er erreichen wollte, werdet auch ihr am Ende wollen. Aber ihr könnt nicht das verwirklichen, was Yeshua verwirklichte, wenn ihr die Verantwortung für eure Heuchelei und Illusionen auf seine Schultern ladet. Sie gehört nicht ihm, sie gehört euch.

Yeshua ist nicht dafür verantwortlich, euch oder diese Ebene zu erlösen. Er war der Erlöser für sich selbst, durch Wissenheit. Und was er wusste, lernte er nicht von Lehrern oder aus Schriften, aus rituellen Praktiken oder aus dogmatischem Verständnis, sondern von der personifizierten Gotteskraft in ihm selbst. Er gewann alles, was er wusste, indem er ganz auf die Stimme in sich hörte und diesen Erkenntnissen folgte, allem Spott, aller Kritik, selbst dem Tode zum Trotz.

In dieser Zeit bin ich euer Lehrer und euer Bote, der gekommen ist, um euch folgendes zu sagen: Der Christus, den ihr geliebt habt, den viele verehrt haben, den viele am Kreuz festgehalten haben, weil er sie an ihre Schuld erinnert, liebt jeden von euch gleich, wie ein Bruder den anderen. Er lebt noch immer, und er ist sogar hier auf dieser Ebene. Er lebt und er wird immer leben, denn er wurde zu dem ICH – BIN – Prinzip. Eines Tages, wenn sich alle auf dieser Ebene seine Lehren zu Herzen nehmen und anfangen werden, ihren eigenen Gott in sich zu lieben, dann wird der geliebte Yeshua zurückkehren. Denn dann wird er nicht länger verehrt oder vergöttert werden. Ihr werdet ihn vom Kreuz abgenommen haben und ihm erlauben, euer lebender Bruder zu sein; denn ihr werdet wissen, dass ihr nicht weniger seid als er. Verehrt Yeshua nicht, liebt ihn! Liebt das Ideal, das ihr in ihm seht und werdet selbst zu diesem Ideal. Wenn andere fragen: „Wo ist euer Königreich?“ sagt ihnen ganz offen: „Mein Königreich ist nicht von dieser Welt. Es ist in mir.“ Und wenn sie fragen: „Wer ist euer Gott?“, dann habt den Mut, zu sagen: „Ich bin der Herr und Gott meines Seins, denn der VATER und ich sind eins.“ Dann seid ihr eins mit diesem grossen Meister. Dann seid ihr erleuchtet; und dieses Wissen hat euch erlaubt, eine Wesenheit zu sein, die der Angst ins Gesicht schauen und auf sie spucken kann; denn in den Zeiten, die kommen werden, werdet ihr genau das zu tun nötig haben.

Yeshua umarmte das Leben durch den Adel seines Geistes und die Weisheit, die er aus seinem Inneren gewann. Diese Weisheit erlaubte ihm, alle Dinge zu überwinden und zu meistern, sogar den Tod. Sie erlaubte ihm, an einem Kreuz zu hängen und trotz der Verwundung des Fleisches und der Qualen seines Körpers über seine Schulter hinweg zu den Menschen zu schauen, und sie zu lieben. Diese Stärke kommt nicht von euren Eltern, euren Nachbarn oder irgend jemand anderem. Sie kommt gänzlich vom VATER in euch, – der Intelligenz, der Emotion, die euch erlaubt, alle Dinge zu überwinden.

Wenn ihr euch selbst genug liebt, um euch über Dogmen, über das gesellschaftliche Bewusstsein und das enge Denken der Menschen zu erheben, und in euch zu gehen, um eure eigene Göttlichkeit und Unsterblichkeit zu erkennen, dann werdet ihr die Stärke haben, über der Angst, über dem Verdammen und über der Selbstverleugnung zu stehen. Wenn ihr liebt, was ihr seid, und in solch ausgesprochenem Frieden seid, dass das Wohlwollen GOTTES in euch wirklich ist, viel wirklicher als eure Illusionen, dann werdet ihr die Stärke haben, die ganze Menschheit – egal wie sie sich ausdrückt – zu lieben und zu umarmen; und ihr werdet ihnen zu sein erlauben, genau wie euer Vater euch zu sein erlaubt hat.

Eure Ebene hat nach Liebe und Frieden gesucht, aber sie kann sie nur erreichen, wenn sie jeder von euch in seinem eigenen Königreich, auf seiner eigenen Gedankenreise wird. Wenn ihr das werdet, nur zu eurer eigenen Freude, werdet ihr zu einem Beispiel für andere. Es ist eine grossartige Sache, auch nur einer einzigen anderen Wesenheit eine neue Gedankenrichtung anzubieten; denn indem ihr das tut, helft ihr das Bewusstsein zu einem grösseren Verstehen zu erweitern. Wenn ihr nur auf die Stimme in euch hört und die Wahrheit lebt, die euch euer Selbst offenbart, helft ihr euren geliebten Brüdern, den Mut zu haben, in sich selbst zu schauen, und die Gottheit und die Schönheit zu finden, die sie in Wahrheit sind. Dann wird einer nach dem anderen aus der Menschheit zu seiner eigenen Souveränität zurückkehren. Das steht eurer Ebene nahe bevor – und dies sind nicht nur schöne Worte.

Werdet zu eurem Ideal, was immer das für euer eigenes zielgerichtetes Sein ist, undlebt den Gott, der ihr seid. Lebt eure Wissendheit! So zu leben, strahlt Stärke aus. Und wenn Stärke da ist, ist auch der Mut da, Leben zu empfangen und weiterzugeben.

Wisst, dass ihr ewig seid. Bevor ihr nicht wisst, dass ihr grösser seid als der Tod, werdet ihr euer Leben lang von der Angst versklavt sein. Solange ihr von Angst beherrscht werdet, werdet ihr das Königreich des Himmels nicht kennen; denn die Liebe GOTTES und die Lebensfreude sind ganz ohne Angst. Darum ist keine Sachewert, gefürchtet zu werden.

Diejenigen von euch, die das Leben nicht mit der Unschuld eines Kindes zu umarmen wünschen, überlasse ich dem Königreich der Menschen und seinem stagnierenden Bewusstsein. Denen, die lernen wollen, zeige ich ein prächtiges Königreich und ein neues Leben.

Eure Zeiten ändern sich; und sie sind in der Tat herausfordernd. Um euch auf die Veränderungen, die kommen, einzulassen, müsst ihr die Herrlichkeit dessen, was kommt, erkennen. Und die kann nicht in Erfahrung gebracht werden, wenn ihr der Angst oder dem Verurteilen erlaubt, euch einzuschüchtern und wenn ihr euch aus eurer Wissendheit vertreiben Last. Wenn ihr nicht in jedem Augenblick das Pulsieren und die Freude des Lebens finden könnt, werdet ihr in den künftigen Tagen der Angst verfallen, die im gesellschaftlichen Bewusstsein überhandnehmen wird.

Schafft die Angst ab! Überwindet eure gedanklichen Begrenzungen immer wieder, bis ihr eine angstfreie Wesenheit und ein manifestierender Gott geworden seid, der in Freude und Frieden in seinem Königreich thront. Dann werdet ihr erleben, dass die Sanftmütigen diese Erde erben werden, denn diesen Zeiten nähert sich das Land.

Liebt Yeshua ben Joseph, den grossen Christus, aber liebt euch selbst mehr, damit ihr das werden könnt, was er wurde. Wenn ihr euch selbst liebt, umarmt ihr den GOTT in euch. Wenn ihr euch selbst liebt, wandelt wieder ein Christus.

Ich grüsse euch aus dem Herrn und Gott meines Seins. Geht und lebt euer Licht. Ich werde immer bei euch sein. So sei es!

Ramtha

Bearbeitet, 12.3.98 Andreas Kleindienst

Alle Ramtha Texte wurden durch seine Geistige Tochter mit dem irdischen Namen

JZ. Knight von Ramtha während 10 Jahren persönlich empfangen.


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