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Joshuas Worte nach dem Evangelisten Thomas 9/10

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Folge 9, Worte 97 -108
(97) Jesus sprach: „Das Königreich des [Vaters] gleicht einer Frau, die
einen [Krug] voller Mehl trug. Während sie auf einem weiten Weg ging,
brach der Henkel des Kruges, das Mehl rann hinter ihr auf den Weg. Sie
bemerkte es nicht, sie hatte kein Unheil wahrgenommen. Als sie in ihr Haus
kam, stellte sie den Krug nieder und fand ihn leer.“

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(98) Jesus sprach: „Das Königreich des Vaters gleicht einem Mann, der
einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus und
stieß es in die Wand, um herauszufinden, ob seine Hand stark genug wäre.
Dann tötete er den Mächtigen.“

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(99) Die Jünger sprachen zu ihm: „Deine Brüder und deine Mutter stehen
draußen.“
Er sprach zu ihnen: „Diese hier, die den Willen meines Vaters tun, diese
sind meine Brüder und meine Mutter, sie sind es, die ins Königreich meines
Vaters eingehen werden.“

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(100) Sie zeigten Jesus eine Goldmünze und sprachen zu ihm: „Caesars
Leute verlangen Steuern von uns.“

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Er sprach zu ihnen: „Gebt, was Caesars ist, Caesar. Gebt, was Gottes ist,
Gott. Und was mein ist, gebt mir.“

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(101) Jesus sprach: „Wer seinen Vater nicht haßt und seine Mutter wie ich,
kann nicht mein [Jünger] werden. Und wer [seinen Vater nicht] liebt und
seine Mutter wie ich, kann nicht mein [Jünger] werden. Denn meine Mutter
[…?], meine wahre Mutter aber gab mir das Leben.“

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(102) Jesus sprach: „Wehe den Pharisäern, denn sie gleichen einem Hund,
der im Futtertrog der Rinder schläft; denn weder frißt er, noch läßt er die
Rinder fressen.“

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(103) Jesus sprach: „Selig der Mensch, der weiß, wo die Diebe einsteigen
werden, daß er aufstehe, seinen Besitz sammle und sich die Lenden gürte,
ehe sie einsteigen.“

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(104) Sie sprachen [zu Jesus]: „Komm, laß uns heute beten und fasten.“
Jesus sprach: „Welches ist denn die Sünde, die ich begangen habe, oder
worin bin ich besiegt worden? Aber wenn der Bräutigam das Brautgemach
verläßt, dann laßt sie fasten und beten.“

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(105) Jesus sprach: „Wer den Vater und die Mutter kennt, wird Sohn einer
Hure genannt werden.“

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(106) Jesus sprach: „Wenn ihr die zwei zu eins macht, werdet ihr Söhne des
Menschen werden. Und wenn ihr sagt: Berg, bewege dich fort, wird er sich
fortbewegen.“

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(107) Jesus sprach: „Das Königreich gleicht einem Hirten, der hundert
Schafe hatte. Eines, von ihnen, das größte, verirrte sich. Er verließ die
neunundneunzig und suchte nach dem einen, bis er es fand. Nachdem er
sich so abgemüht hatte, sprach er zu dem Schaf: ich liebe dich mehr als die
neunundneunzig.“

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(108) Jesus sprach: „Wer von meinem Munde trinkt, wird werden wie ich,
und ich selbst werde er werden, und das Verborgene wird ihm offenbart
werden.“

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5 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Wer seinen Vater nicht haßt………………..

    Wesentliche Worte:
    Die Blutsbande sollen ihren Wert verlieren.
    Nicht meht das Blut ist wichtig, wie es bis zu J.C. war,
    jetzt ist alleine die Beziehung Menschen-Ich (menschliches Individuum) zu Gottes-Ich wichtig.

    Der Gottessohn/Menschensohn verbindet unumstößlich Mensch und Gott.
    Diese Thomas-Texte sagen das ganz hart.

    Und wenn J.C. 99 Schafe im Stich läßt, um ein verirrtes zu finden – dann läßt das tief blicken.
    (Des Teufels Test läßt grüßen)

    Wer von meinem Munde trinkt …

    J.C. kämpft um den letzten menschlichen „Dreck“, die „Gerechten“ helfen ihm oft nicht dabei.

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  2. Garten-Amsel sagt:

    @ *V*oll*Y* :
    „J.C. kämpft um den letzten menschlichen “Dreck”, die “Gerechten” helfen ihm oft nicht dabei.“
    Ich habe es bis jetzt noch nicht be-greifen können, WARUM das so ist.
    – Haben diese „Gerechten“ denn Angst, sich die Finger schmutzig zu machen ?
    Sie verstehen ihr „Besser-Ge(he)n“ ja als „GOTTes“ Geschenk und wenn du das auch nur mal in Frage zu stellen wagst, kreischen sie gleich los:
    „Das ist ja Gottes-Lästerung!“ und fragen Dich empört, ob Du ihnen ihr Besser-Ge(He)n weg-nehmen wollen würdest, da Du es ihnen ja wohl nicht gönntest.- Nix von alledem, aber was für eine große Angst steckt denn bloß dahinter ?!?…

    Übertrumpft wird das dann noch von einem wohl-meinenden „Jaaaaa, WO sollense den HIN mit dem Dreck?!?“ auf Deinen „Geschenk-Gift-Fliege-Teilchen-Hinweis“ am leuchtend blauen Himmel …
    und außerdem, wenn Gott das nicht so wollte, hätte er das auch nicht zugelassen !

    jaja,
    – blau-blau-blau blüht der Enzi-Wahn,
    wenn beim Alpben-Glühn
    wir uns wiedersehn
    und weiße All-U-S dann vorüber ziehn
    – ja-ja-ja
    Blau blüht der Enzi-Wahn …

    – Ob Jahoshua DAS wirklich SO wollte ?!? –

    Habt einen hell-lichten Sonnen-Tag !
    🙂
    Gestern mittag hat irgend jemand versucht, unseren Haus-Tür-Griff außen abzureißen … was soll/kann ich daraus lernen ?
    Aber *GOTT* wollte wohl nicht, daß sie weiterkamen … 😀
    Liebe Grüße!
    °i° … Kück-kück 🙂

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  3. Vollidiot sagt:

    Ämseli
    Ich denke J.C. bietet an.
    Umfassendes – leider ist es dadurch so viel und anstrengend – manchmal lästig.
    Dem Gewissensarmen ziemlich wurscht, den Anderen schlägt es dumpf im Schädel.
    Vor allem im Frontalhirn, im Hippocampus und in der Amygdala.
    J.C. isn ziemlich kluges Kerlchen.
    Er weiß, was auf seine Schafe zukommt – sonst wäre ihm Liebe nicht so wichtig.
    Er hat 10 000-jährige Geduld und weiß, daß für viele dann ein glückliches Ende wartet.
    Aber er weiß auch, daß vor einem guten Ende Arbeit angesagt ist.
    Und wenn ich mir die Zustände hier anschaue – also mit Gerecht alleine wird das wohl nix werden.
    Aber Gerecht ist auch nur auf einen „Lebensabschnitt“ begrenzt, danach darf man auch mal Spasti oder Volli sein.
    Oder eben Amsel mit Türgriff.

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  4. thomram sagt:

    @Volli und Amseli

    Richtig. Der Täter wurde von hoher Warte geschickt und will dir sagen: Amseln brauchen keine Türfallen.

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  5. Garten-Amsel sagt:

    😉 Naja, Danke ! – aber sie steht immerhin so´n ganzes Stückchen ab … ich nehme es als Zeiche :
    ICH der HERR beschütze Dich und keiner kommt weiter, als ICH es zulasse. PUNKT.
    – irgendwie muß ich schon wieder schmunzeln …. 😉
    Seid behütet !
    +KÜCK !+

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