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Plauderplauder / Heiter-Auto-Bio-Graf-ischer Brief

Heute hatte ich das Bedürftnis, meinen schweizerisch Nächststehenden etwas Fröhliches hinüberzureichen. Hier, für die Öffentlichkeit ein klein Bisschen modifiziert, möchte ich auch Dir, guter Leser, der Du bist, zu etwas Erheiterung verhelfen. Möge es gelingen.

Von Herzen zu Herzen.Thom Ram, 08.11.11

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Liebe O, A, E, U, Ch, Tr,

heute möchte ich was Fröhliches schicken.


Zum Apéro

Ich bin täglich tief dankbar für meinen herrlichen Körper. Suche einen, der soviel Klaren schon intus hatte, dazu noch heftig raucht, 75 wird, sich dabei strahlender Gesundheit erfreut und immer noch locker 180km aufm Krad nach Java blocht und ohne Atemnot lange Treppen steigt. Ich führe es darauf zurück, daß ich ungebrochen unter noch Weiterem (!) am Erdengeschehen interessiert bin, heute zum Beispiel Kunde von der Erdgeschichte erhalte, da kannsde unsere Geschichtsbücher in die Tonne schmeißen. Was wirklich geschah, das ist fulminant interessant.

Sodann gibt es soo viele Begebenheiten in meinem Leben, die auch noch im Rückblick einfach Aufsteller sind. Ich möchte Beispiele erzählen, mit jedem von Euch Eines 🙂

O

Mit 3 hatte der Knirps immer noch Windeln im Hös‘. Aber mit 3, mit Windeln im Hös‘, da preschte er in Tarasp per Schiili mit Höllenkaracho die Piste runter. Skitalent. Ich war sowas von belustigt und stolz!

A

Deine Kreativität, die Du mit etwa 8 auslebtest, die „Snuf“ – Comics zeichnend, köstliche Geschichten erfindend. Mein Herz jumpte!

E

Du wolltest Geige spielen. Die Meisten zuerst kratzen was rum. Nicht so Du. Vom ersten Bogenstrich weg war Dein Geigenton klar und rein. Ich war glückselig!

Ch

Als Du meinem „Stürmen“ nachgabst, das Buch endlich zur Seite legtest, in Arosa war das, wir waren geschätzt 9 und 14, und mit mir zusammen eine Hütte aus Holz bautest…ich war im siebenten Himmel!

U

Unsere gemeinsamen Wanderungen. Creux du vent zum Beispiel, zelten, abchöcherle. Es war Glückseligkeit.

Tr

Du verschafftest mir den Wachtmeister, ich durfte Dein Führer rechts sein, und wir hauten ab zum Bauernhof mit den zwei Hübschen, per Commander-Jeep, haha. Denkwürdiger Abend! (Ob der Hof noch steht? Du überbrücktest die kapotte Sicherung mit Alu :-/   LoL.
.

Nun zwei herzerhebende Begebenheiten aus meinem eigenen Gelebe.

Ich war Hauptorganist zu Peter und Paul, Aarau, seit fast 15 Jahren, stolz, fast ganz glücklich, denn die Orgel war zwar groß, doch nicht mein Non plus Ultra.

War da ein großes Kirchenfest, und beim anschließenden Apéro, da kamen vier Leut auf mich zu, bauten sich vor mir auf und stellten sich vor als Kirchenpfleger von Wohlen (Wohlen Aargau). Ich: Kartoffelaugen, dachte: Was hm is n denn dette nun?

Sie fielen ohne Federlesens mit der Türe ins Haus. Sie warben. Sie luden mich ein, in der kath. Kirche Wohlen als Hauptorganist zu walten.

Ich fiel aus allen Wolken. Mein Ego fühlte sich toll gestreichelt, doch dies nicht die Hauptsache war, vielmehr ihre Einladung bedeutete für mich Ostern und Weihnachten in Einem! Warum?

22 Jahre zuvor, ich war noch Seminarist, ich hatte die Orgelrenovation in Wohlen wohl beobachtet. Das Instrument war seit damals für mich das Instrument im gesamten Kanton. Mein Orgel-Traum!

Kamen nun Wohlens Kirchenpfleger und „wollten“ mich!!!

Wir machten sofort Nagel mit Kopf. Ich: „Sehr sehr sehr gerne. Aber, äh, allerdings, äh, ich bin teuer, ich habe hier einen sehr guten Vertrag.“

Sie fragten nicht, sie zögerten keine Sekunde: „Wir übernehmen den 1:1.“ So geschah es dann auch.

Danach fühlte ich mich 10 Jahre lang gesegnet, dieses Instrument benutzen zu dürfen, zum Üben, für Konzerte…es war die Krönung meiner Zeit als leidenschaftlicher Orgelspieler.

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Spreitenbach.

Ich hatte Stellvertretung einer 3.Sek. übernommen. (Achtes Schuljahr)

Der Schulleiter lud mich zu einem „Einführungsgespräch“ ein. Er schlug vor, mir etwas von den Schülern zu erzählen, munkelte, da seien ein paar „ganz sehr schlimme“ Exemplare darunter, die Klasse habe schon „einige Lehrer geschafft“.  

Das kam für mich nicht in Frage. Ich erwiderte, daß ich mir selber ein Bild machen, ohne Vorurteil vor die Klasse treten wolle. Der Schulleiter: „Oh.“ Pause. „Das nenne ich echt professionell, Herr Voegeli.“

Das war lediglich Auftakt zu wirklich wichtigem Erfolg…

Die Schlimmen waren wirklich schlimm, bereiteten mir so manche liebe Mühe, doch hatte ich das Glück, soeben in Berlin Stehgreiftheater erlebt gehabt zu haben, da das Publikum teils mit einbezogen wird, ich hatte 33 Ideen für Stehgreiftheater im Köcher.

Damit hatte ich die Klasse im Sack. Besser noch! Die Schlimmsten, die waren die Kreativsten! Ich konnte auch ködern: „Leut, was wir jetzt lernen müssen, das ist vielleicht nicht so lustig. Aber nachher machen wir Theater.“ Sie lernten wie wild. Ja, fieser Trick. Er funktionierte.
Beim Theatern wirkten wir als Team. Gegenseitige Inspiration floß, wir, Schüler und Lehrer, „gehorchten“ gegenseitig.

Unsere Theaterei war dermaßen saugut, daß wir nach den 7 Wochen einen Elternabend feierten, natürlich mit Theatereinlagen.

Als es dann, nach Trunk und Gesprächen, ans Abschiednehmen ging, da kam der wirklich „Schlimmste“ der Klasse, ein großer Türkenjunge, der schon zweimal ein Schuljahr hatte repetieren müssen, zu mir.

Er begann zu heulen. Er fing wirklich zu heulen an!

Knapp brachte er den Satz heraus: „Herr Voegeli, sniff,  ich hatte nicht gewusst, sniff, daß Schule, sniffff, so geil sein kann!“

Mir kamen die Tränen auch. Seine Eltern strahlten.

So. Ich hoffe, es habe Euch gefallen.
Alles Liebe und Gute Euch.

Thom Ram, 08.11.11.

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Nachtrag

WP spinnt komplett. Ich schreibe, WP verdoppelt meine Schreibe, bringt Texte durcheinander.

Ich hoffe, wenn ich auf „veröffentlichen“ klicke, dann werde erscheinen das, was ich will.



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Liebe………….


heute möchte ich was Fröhliches schicken.


Ich bin täglich tief dankbar für meinen herrlichen Körper. Suche einen, der soviel Klaren schon intus hatte, dazu noch heftig raucht, 75 wird, sich dabei strahlender Gesundheit erfreut und immer noch locker 180km aufm Krad nach Java blocht. Ich führe es darauf zurück, daß ich ungebrochen am Erdengeschehen interessiert bin, heute zum Beispiel Kunde von der Erdgeschichte erhalte, da kannsde unsere Geschichtsbücher in die Tonne schmeißen. Heute weiß ich, warum ich den „Geschichtsunterricht“ so langweilig fand. Erstunken, verdreht und verlogen nicht nur die Geschichten der letzten 200, verdreht und versteckt das wahre Geschehen der letzten 100’000 Jahre,

Ja, weil ich geistig mich beweglich halte und weil ich täglich mit meinem Körper und seinem Adjutanten, dem guten treuen Harry, spreche, mich immer wieder aufrichte und auch heute bewusst schreite.


Sodann gibt es soo viele Begebenheiten in meinem Leben, die auch noch im Rückblick einfach Aufsteller sind. Ich möchte Beispiele erzählen, eines mit jedem von Euch 🙂

O

Mit 3 hatte der Knirps immer noch Windeln im Hös‘. Aber mit 3, mit Windeln im Hös‘, da preschte er in Tarasp per Schiili mit Höllenkaracho die Piste runter. Ich war sowas von belustigt und papastolz!

A

Deine Kreativität, die Du mit etwa 8 auslebtest, die „Snuf“ – Comics zeichnend, köstliche Geschichten erfindend. Mein Herz jumpte!

E

Du wolltest Geige spielen. Die Meisten zuerst kratzen was rum. Nicht so Du. Vom ersten Bogenstrich weg war Dein Geigenton klar und rein. Ich war glückselig!

Ch

Als Du meinem Stürmen nachgabst, das Buch zur Seite legtest, in Arosa war das, wir waren geschätzt 9 und 14, und mit mir zusammen eine Hütte aus Holz bautest…ich war im siebenten Himmel!

U

Unsere gemeinsamen Wanderungen. Creux du vent zum Beispiel, zelten, abchöcherle. Es war Glückseligkeit.

Tr

Du verschafftest mir den Wachtmeister, ich durfte Dein Führer rechts sein, und wir hauten ab per Commander-Jeep zum Bauernhof mit den zwei Hübschen. Denkwürdiger Abend! (Ob der Hof noch steht? Du überbrücktest die kapotte Sicherung mit Alu :-/   LoL.


Nun zwei Begebenheiten aus meinem eigenen Gelebe.

Ich war Hauptorganist zu Peter und Paul, Aarau, seit fast 15 Jahren. War da ein großes Kirchenfest, und beim anschließenden Apéro, da kamen vier Leut auf mich zu, stellten sich vor als Kirchenpfleger von Wohlen (Wohlen Aargau). Ich, Kartoffelaugen, dachte: „Was hm is n denn dette nun?“

Sie fielen ohne Federlesens mit der Türe ins Haus. Sie luden mich ein, in der kath. Kirche Wohlen als Hauptorganist zu walten.

Ich war sprachlos. Mein Ego fühlte sich toll gestreichelt, doch dies nicht die Hauptsache war, denn die Anwerbung bedeutete für mich Ostern und Weihnachten in Einem! Warum?

Ich, 20 Jahre zuvor, noch Seminarist, hatte die Orgelrenovation in Wohlen verfolgt. Das Instrument war ab Stunde für mich das Instrument im gesamten Kanton. Mein Orgel-Traum während 20 Jahren.

Kam die Kirchenpflege und „wollte“ mich!!!

Wir machten sofort Nagel mit Kopf. Ich: „Sehr sehr sehr gerne. Aber, äh, allerdings, äh, ich bin teuer, ich habe hier einen äh sehr guten Vertrag.“

Sie fragten nicht, zögerten keine Sekunde: „Wir üb

So. I hoffe, s hebi Euch gfalle.


Liebe………….


heute möchte ich was Fröhliches schicken.


Ich bin täglich tief dankbar für meinen herrlichen Körper. Suche einen, der soviel Klaren schon intus hatte, dazu noch heftig raucht, 75 wird, sich dabei strahlender Gesundheit erfreut und immer noch locker 180km aufm Krad nach Java blocht. Ich führe es darauf zurück, daß ich ungebrochen am Erdengeschehen interessiert bin, heute zum Beispiel Kunde von der Erdgeschichte erhalte, da kannsde unsere Geschichtsbücher in die Tonne schmeißen. Heute weiß ich, warum ich den „Geschichtsunterricht“ so langweilig fand. Erstunken, verdreht und verlogen nicht nur die Geschichten der letzten 200, verdreht und versteckt das wahre Geschehen der letzten 100’000 Jahre,

Ja, weil ich geistig mich beweglich halte und weil ich täglich mit meinem Körper und seinem Adjutanten, dem guten treuen Harry, spreche, mich immer wieder aufrichte und auch heute bewusst schreite.


Sodann gibt es soo viele Begebenheiten in meinem Leben, die auch noch im Rückblick einfach Aufsteller sind. Ich möchte Beispiele erzählen, eines mit jedem von Euch 🙂

O

Mit 3 hatte der Knirps immer noch Windeln im Hös‘. Aber mit 3, mit Windeln im Hös‘, da preschte er in Tarasp per Schiili mit Höllenkaracho die Piste runter. Ich war sowas von belustigt und papastolz!

A

Deine Kreativität, die Du mit etwa 8 auslebtest, die „Snuf“ – Comics zeichnend, köstliche Geschichten erfindend. Mein Herz jumpte!

E

Du wolltest Geige spielen. Die Meisten zuerst kratzen was rum. Nicht so Du. Vom ersten Bogenstrich weg war Dein Geigenton klar und rein. Ich war glückselig!

Ch

Als Du meinem Stürmen nachgabst, das Buch zur Seite legtest, in Arosa war das, wir waren geschätzt 9 und 14, und mit mir zusammen eine Hütte aus Holz bautest…ich war im siebenten Himmel!

U

Unsere gemeinsamen Wanderungen. Creux du vent zum Beispiel, zelten, abchöcherle. Es war Glückseligkeit.

Tr

Du verschafftest mir den Wachtmeister, ich durfte Dein Führer rechts sein, und wir hauten ab per Commander-Jeep zum Bauernhof mit den zwei Hübschen. Denkwürdiger Abend! (Ob der Hof noch steht? Du überbrücktest die kapotte Sicherung mit Alu :-/   LoL.


Nun zwei Begebenheiten aus meinem eigenen Gelebe.

Ich war Hauptorganist zu Peter und Paul, Aarau, seit fast 15 Jahren. War da ein großes Kirchenfest, und beim anschließenden Apéro, da kamen vier Leut auf mich zu, stellten sich vor als Kirchenpfleger von Wohlen (Wohlen Aargau). Ich, Kartoffelaugen, dachte: „Was hm is n denn dette nun?“

Sie fielen ohne Federlesens mit der Türe ins Haus. Sie luden mich ein, in der kath. Kirche Wohlen als Hauptorganist zu walten.

Ich war sprachlos. Mein Ego fühlte sich toll gestreichelt, doch dies nicht die Hauptsache war, denn die Anwerbung bedeutete für mich Ostern und Weihnachten in Einem! Warum?

Ich, 20 Jahre zuvor, noch Seminarist, hatte die Orgelrenovation in Wohlen verfolgt. Das Instrument war ab Stunde für mich das Instrument im gesamten Kanton. Mein Orgel-Traum während 20 Jahren.

Kam die Kirchenpflege und „wollte“ mich!!!

Wir machten sofort Nagel mit Kopf. Ich: „Sehr sehr sehr gerne. Aber, äh, allerdings, äh, ich bin teuer, ich habe hier einen äh sehr guten Vertrag.“

Sie fragten nicht, zögerten keine Sekunde: „Wir übernehmen den 1:1.“ So geschah es dann auch.

Danach fühlte ich mich 10 Jahre lang gesegnet, dieses Instrument benutzen zu dürfen, zum Üben, für Konzerte…

.

Spreitenbach. Ich hatte Stellvertretung einer 3.Sek. übernommen. (Achtes Schuljahr)

Der Schulleiter lud mich zu einem „Einführungsgespräch“ ein. Er schlug unter Anderem vor, mir etwas von den Schülern zu erzählen, munkelte, die Klasse habe schon mehrere Lehrer „geschafft“, da seien ein paar „ganz sehr schlimme“ Exemplare darunter. 

Das kam für mich nicht in Frage. Ich erwiderte, daß ich mir selber ein Bild machen, ohne Vorurteil vor die Klasse treten wolle. Der Schulleiter: „Oh.“ Pause. „Das nenne ich echt professionell, Herr Voegeli.“

Damit aber fing die gute Geschichte erst an.

Die Schlimmen waren wirklich schlimm, bereiteten mir so manche liebe Mühe, doch hatte ich das Glück, soeben in Berlin Stehgreiftheater erlebt gehabt zu haben, da das Publikum teils mit einbezogen wird, hatte 33 Ideen für Stehgreiftheater im Köcher.


Damit hatte ich die Klasse im Sack. Besser noch! Die Schlimmsten, die waren die Kreativsten! Ich konnte auch ködern: „Leut, was wir jetzt lernen müssen, das ist vielleicht nicht so lustig. Aber nachher machen wir Theater.“ Sie lernten wie wild. Ja, fieser Trick. Er funktionierte. Und beim Theatern waren alle glücklich, am glücklichsten die „Schlimmsten“.

Beim Theatern wirkten wir als Team. Gegenseitige Inspiration floß, „gehorchten“ gegenseitig.

Unsere Theaterei war dermaßen saugut, daß wir nach den 7 Wochen einen Elternabend feierten, natürlich mit Theatereinlagen.

Als es dann, nach Trunk und Gesprächen, ans Abschiednehmen ging, da kam der wirklich „Schlimmste“ der Klasse, ein großer Türkenjunge, der schon zweimal ein Schuljahr hatte repetieren müssen, zu mir.

Er begann zu heulen. Er fing wirklich zu heulen an!

Knapp brachte er den Satz heraus: „Herr Voegeli, sniff,  ich hatte nicht gewusst, sniff, daß Schule, sniffff, so geil sein kann!“

Mir kamen die Tränen auch. Seine Eltern strahlten.

So. Ich hoffe, es habe Euch gefallen.
Alles Liebe und Gute Euch.

Thom Ram, 08.11.11

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3 Kommentare

  1. Avatar von latexdoctor latexdoctor sagt:

    Zwei mal „Alles Liebe und Gute“, du verwöhnst uns Thom 😉

    Gefällt 2 Personen

  2. Avatar von eckehardnyk eckehardnyk sagt:

    Zweimal gut – ich habe es gern gelesen. Lehrer sind zu bedauern, die keine Art besitzen, mit den Schlimmsten umzugehen. Das hängt manchmal von Kollegium ab. Nicht alle sind den Kreativen wohlgesinnt. Aber zum Glück eben doch manchmal. So fließt Gold in die Herzen.

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  3. Avatar von venci18 venci18 sagt:

    Doppelt hält besser – das war genial, Herr Vögeli ! 🙂
    Setzen Eins!!!

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