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Zum Sonntag / Freiheit…

…in lebensfroher Gemeinschaft 🙂

Thom Ram, 24.04.10

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5 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  2. latexdoctor sagt:

    Ach Thom, die Freiheit wird überbewertet, ein Leben in Freiheit bringt nur Probleme
    Schon wenn man erwacht, da muss man dann (igitt) selbsttätig die erste Entscheidung treffen wie: Laufen lassen oder dafür extra auf die Toilette gehen
    Dann kommt Zähne putzen oder erst Frühstücken, wenn erst Zähne putzen, mit was, Elmex, Chlor, Durodont ….
    Frühstück: Essen ja oder nein, wenn Essen, was: Gesunde Cerealien oder lieber so einen Getreidemampf oder ein Butterbrot ohne Butter des Cholera-stins wegen oder deftiges wie Eisbein mit Sauerkraut und Knödeln und dazu ein literchen Bier, damt es rutscht
    Dann kommt das Ankleiden oder lieber das Adams / Evakostüm anbehalten, bei Kleidung ist die Frage was trage ichheut den Lendenschurz aus handgewürgtem Krokodillederlatex, den Seidenschlüpfer der dicken Nachbarin den sie vergessen hat als, ähm, egal weshalb oder kurze Boxer (liebste unterwäsche von J Spahn) und soll man sich da noch etwas drüber ziehen (noch mehr Arbeit am Morgen)

    Püh ich komm schon ins Schwitzen weil ich jetzt so viel denken musste und das ist ja nur der Anfang, so einTag kann lang werden, da ist es doch einfacher wenn wir die Experten entscheiden lassen was wir am besten wann wie wo tun sollten, die wissen es auch am besten, einige davon haben sogar Bildung !

    Ich wünsche dir einen schönen und erholsamen Sonntag, sieh dir ein paar schöne Filme an (wenn das Wetter bei euch auch so trüb) oder lass den guten Gott einfach sein das er möcht und lebe in den Tag hinein ohne darüber nachzudenken weshalb du gerade machst daß du machst, denn das man einfach tut ist das einem gefällt 🙂

    lg

    André

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  3. petravonhaldem sagt:

    Oh wie schön! Und mit Schnellfilmer, toll!

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  4. Natali Betz sagt:

    Mmmmhhh…. ich hatte ein Pferde – Gitana – mit der ich durch den Wald flog (auf einem Weg), auf dem blanken Rücken, Zaum locker unter den Knien, Arme weit, Augen geschlossen ….. Vertrauen…… Warum ich kein Pferd mehr habe? Weil ich alles erlebt habe, was es je mit einem solch‘ wunderbaren Geschöpf zu erleben gibt… Es gibt eine Geschichte, denn es war ein magisches Pferd.Sende dir die Geschichte anbei. Licht&Liebe,Natali Das Zauberpferd (veröffentlich in der Einsicht in die Kooperation mit der Natur)   

    Wir hatten die Ehre, miteiner zauberhaften Stute aus Andalusien zu leben und von ihr zu lernen. Sie warein Geschöpf des Windes, der Liebe und der Hingabe. Die Sanftmütige müsste ihrName sein, doch auch Gitana – die Zigeunerin passte sehr gut zu ihr. Trotzihres sanften Wesens hatten wir sie auch schon als rassiges, wildes Geschöpferlebt, wie sie als mutige und tapfere Kämpferin ihren Freund gegen fremdePferde abgeschirmt hatte. Das war zu der Zeit als die beiden „eingestellt“waren. Gitana konnte sich so schnell drehen, gleichzeitig vorne und hintenausschlagen, dass sich die großen Pferde nicht in ihre Nähe wagten. 

    Als Trofetta (unser schwarzerLipizzaner) starb, dieser gute und verlässliche Freund, war sie sehr traurigund einsam. Fast zeitgleich kam eine Warmblutstute auf unseren Hof, die einganz anderes Wesen hatte als Gitana. Gitana schien Angst vor der neuen,mächtigen, ungestümen und sehr dominanten Stute zu haben. Natürlich ließen wirdie beiden nicht direkt zusammen, sondern gestatteten nur ein Beschnuppernhinter „sicherem“ Abstand. 

    Zu der Zeit hatten wir noch 2Gastpferde auf unserem Hof, deren Stall aber leer stand, da sie an diesem Tag,um den es nun gehen soll, auf der Weide waren. Der Stall war damals so gebaut,dass kein Pferd hinein oder heraus konnte, wenn es nicht durch die Türe geführtwurde (die man natürlich dafür aufmachen musste). Diese Türe hatte eine sichereVerriegelung, da das Gastpony ein sehr keckes Kerlchen war. Nun war dieserStall sauber gemacht, mit Heu und Wasser vorbereitet für den Abend, die Türewar verschlossen, die beiden Bewohner draußen in der Sonne. 

    Gitana konnte sich innerhalbdes gesamten Stalls frei bewegen (außer im Gästestall), die Warmblutstute warim Hof. Dazwischen war und ist eine zweiflüglige Türe, die damals wohl durchden Wind geöffnet werden konnte (dies war uns natürlich nicht klar!) und eineTüre, die oben offen und unten geschlossen war (Kontakt möglich,Verletzungsgefahr gering). 

    Nun saßen wir draußen undhörten einen Tumult aus dem Stall. Offensichtlich war die zweiflüglige Tür aufgegangenund die Warmblutstute war in den Stall eingedrungen. Mit ihrem ungestümen Wesenhatte sie Gitana bedrängt. Als ich in den Stall kam, bot sich mir folgenderAnblick. Die Besitzerin der beiden Gastpferde stand im Stall und war völligverdutzt, die Warmblutstute trippelte auf und ab, Gitana stand im Gästestallund atmete noch heftig. Mein Verstand sagte, die Gastpferdebesitzerin hätteschnell reagiert und Gitana „gerettet“, doch deren Gesichtsausdruck war völligverdutzt. Sie sagte zu mir: „Wie kommt Gitana in den geschlossenen Stall?“ Vormeinem inneren Auge konnte ich es kurz sehen, aber es war zu wundersam und ichzweifelte natürlich sofort. Wir untersuchten die Bretter des Gästestalls sowiedie Decke. Der freie Raum zwischen den Brettern und der Decke lässt keinenSprung zu, auch hatte es nirgends Spuren von Haaren (weder oben noch unten).Gitana hatte keinerlei Spuren von einer heftigen Bewegung (Prellung, Schürfungoder Risse). Sie war vorher draußen gewesen, stand nun innen! 

    Es gibt Geschöpfe, die ihrenKörper (de-)materialisieren können, ihre Gestalt verändern oder auch sonstigefür unseren Verstand unerklärliche Dinge tun. Das Bild, das sie mir gezeigthatte, möchte ich nicht beschreiben, doch jeder Leser kann selbst darübersinnieren. 

    Als ich einmal gefragt wurde,ob ich einen Beitrag zur Zeitschrift „Einsicht“ mit dem Thema Pferde leisten würde,sagte ich spontan zu. Dann kamen mir die Zweifel, welche Geschichte icherzählen sollte. Gitana wies mich jedoch an, diese Geschichte zu berichten undsie auch namentlich zu erwähnen. Sie war ein wahrliches Zauberpferd. Manchmalglaubte ich, sie kurz zu sehen, wie sie als Zigeunerin mit weißdurchzogenemschwarzem Haar ein anderes Leben lebte… dazu gab es eine traurigeLiebesgeschichte…

     

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  5. latexdoctor 24/04/2022 UM 23:12

    Sehr herzlich schön.

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