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Berlin, 1.August 2021 / Polizisten / Schläger

Man wird sich der Auftraggeber, der Einsatzleiter und der Täter erinnern.

Das Bild ist ein Link.

Einer der zu Boden gebrachten Männer ist an den Folgen der Misshandlung im Spital gestorben.

Wenn Schwule, Lesben und Transgender ohne Maske und Abstand demonstrieren, dann werden sie von der Polizei geschützt.

Wann endlich verweigern rechtschaffene Polizisten den Dienst?

Thom Ram, 03.08.NZ9

.

Dazu noch der Brief unseres trefflichen Journalisten Boris Reitschuster

Liebe Leserinnen und Leser,

der Sonntag hat mich aufgewühlt. Ich kam mit schlotternden Knien nach Hause, nach acht Stunden Berichterstattung von den verbotenen Corona-Demonstrationen in der Hauptstadt. Ein Mitarbeiter aus meinem Team hat aus meinen Aufnahmen aus dem Livestream und aus seinen eigenen zwei kurze Streifen zusammengeschnitten, die aufwühlen. Mehrere Kollegen und Freunde haben mich angerufen oder angeschrieben, nachdem sie die Szenen gesehen haben, und waren ihrerseits aufgewühlt. Ja schockiert. Einige schrieben mir, dass sie weinen mussten. Und dass sie danach lange nicht einschlafen konnten.

Was mich fast genauso betroffen gemacht hat wie die Szenen selbst: Dass ich, als ich abends, müde und aufgewühlt, meinen Text zu den Demos schrieb, in der ersten Version noch sinngemäß von einem für Berlin üblichen Vorgehen der Polizei schrieb. Das zeigt, wie leicht man auch selbst den Verdrängungsmechanismen zum Opfer fällt, die man bei anderen so gerne kritisiert. Die Seele weigert sich offenbar, allzu Unangenehmes wahrzunehmen. Ich denke, sehr, sehr vielen Menschen geht es so mit dem, was heute in unserem Land geschieht. Es ist so verführerisch, sich alles schön zu denken, schönzureden.
Ich habe, sozusagen um den Lern- und Selbstreflexionsprozess sichtbar zu machen, den Text in seiner alten Version stehen lassen – und dann durch ein PS ergänzt, in dem ich das Erschrecken über die eigene Herangehensweise beschreibe.

Ebenfalls sehr erschreckend finde ich die Aggression von Anwohnern, auf die ich traf. Wüste Beschimpfungen mit dem Götz-von-Berlichingen-Zitat, primitive Pöbeleien bis hin zur Androhung von physischer Gewalt. Ich blieb immer betont höflich und versuchte, mit den Pöblern – die mich nicht erkannt hatten und für einen Demonstranten hielten – ins Gespräch zu kommen. Ich fragte sie, woher ihr Zorn komme, warum sie mich beschimpfen. Es war aber nicht einmal ansatzweise ein normaler Dialog möglich. Einen Videozusammenschnitt mit den Szenen stelle ich in Kürze online.

Ich nehme die Attacken den Pöblern selbst weniger übel als den Medien und Politikern, die Menschen derart gegen andere Menschen aufhetzen. Die schockierenden Szenen sind Folgen von etwas, was in einer Demokratie nichts, aber auch gar nichts verloren hat: der Entmenschlichung von Andersdenkenden. Dass diese im Merkel-Deutschland geradezu Usus geworden ist, dass sich selbst Merkels Sprecherin auf der Bundespressekonferenz hinstellt und die Demonstranten vom Sonntag als rechtsextrem „framed“, ist ein Verbrechen gegen den freiheitlichen Pluralismus.

Gibt es irgendeine Hoffnung? Wenn man sie unbedingt sehen will, dann schon. Polens konservative Regierung ist für Angela Merkel und ihren polit-medialen Komplex die Verkörperung des Bösen – da nicht linksgrün. Ausgerechnet der Merkel-Nachfolger in spe Armin Laschet traf sich nun in Warschau zu langen, teilweise vertraulichen Gesprächen mit der polnischen Staats- und Regierungsspitze. Aus Sicht treu ergebener Merkelianer ist das schon fast Hochverrat. Und denjenigen, die Laschet als jemanden sehen, der stark genug ist, sich von Merkel und ihrem Kurs zu lösen, macht das Hoffnung. Ich hoffe sehr, sie haben Recht – bezweifle es aber stark.

Verzeihen Sie mir, wenn dieses Wochenbriefing etwas kürzer ausfällt als sonst (vielleicht sind Sie ja sogar dankbar dafür). Aber nachdem ich heute Nacht bis nach vier Uhr noch gearbeitet habe und heute schon wieder seit in der Früh, und da ich aktuell auch noch zwei Berichte zur Bundespressekonferenz fertig schreiben und die Endbearbeitung des Bundespressekonferenz-Videos machen muss, hoffe ich auf Ihr Verständnis und Ihre Nachsicht!

Ich freue mich auf viele Treffen auf der Seite und verbleibe herzlich
Ihr
Boris Reitschuster

17 Kommentare

  1. eckehardnyk sagt:

    Mit Disziplin könnte die Menschenmenge die Szene beherrschen. Die „Polizei“ ist nur wenig disziplinierter. Bei einem volksmäßig skandierten Schlachtruf: „Nazis raus!“ oder „Ihr habt die längsten Schwänze!“ oder „Wir sind das Volk!“ über Viertelstunden mit steigernder Energie im Chor vorgetragen, hält keine moralisch schlampig ausgerüstete Truppe aus. – Natürlich werden sie dann aufrüsten, aber das Volk muss ihnen vorangehen, dann werden sie einige auf ihre Seite ziehen.

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  2. Mujo sagt:

    Psychopathen in Uniform.
    Bin mir sicher es werden schon solche Polizisten oder besser Söldner Rekrutiert die ohnehin zur Gewalt statt Deeskalation neigen. Die Berliner Polizei eilt da mittlerweile ihren ruf voraus als Schläger bei Demos zu sein.

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  3. Thom Ram sagt:

    Mujo, ja, ich meine auch, daß bewusst Schlägereinheiten formiert worden sind.

    Nebenbei:
    Was sich heute an vielen Stellen abspielt steht im Gegensatz zu meinen Begegnungen mit Polizisten 2000-2010.

    Zwei Beispiele:

    Ich kannte eine beampelte Fünfer-Kreuzung wie meine Westentasche und fuhr bei Rot durch, da dort und dort rot und dort und dort grün war, ich die Schaltfolge kannte, 100% wußte, daß ich gefahrlos fahren kann. Standen dann dort wirklich zwei Poli und hielten mich an. Plöt gelaufen, dachte ich.

    „Sie sind bei Rot gefahren.“ Ich, ungläubig, nein, das könne unmöglich sein. Wo denn bitte rot gewesen sein solle. Sie zeigten auf die von mir überfahrene Ampel. Ich „war“ komplett baff und erklärte ihnen, daß ich (wahrheitsgemäß 🙂 die grüne Ampel dort gesehen, die Rote dabei übersehen haben müße.
    Wir kamen per Analyse überein, daß die Situation tatsächlich unübersichtlich und potenziell missverständlich sei. Das war’s.
    Sie wünschten mir gute Fahrt.

    Nachbarlärm, kirre Party, nachts, um Zweie bat ich um Runterdrehen des Pegels. Vergebens. Um Dreie rief ich die Wache an, kamen zwei. Ich kann Dir sagen: Einfach nur vorbildlich. Sie sprachen mit den Feiernden freundlich. Keine Drohgebärden, keine Bußanmahnung, sie sprachen so, wie es ein guter Nachbar tut. Und die Feiernden gehorchten danach.

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  4. Mujo sagt:

    Thom, die sind wahrscheinlich auch ganz Harmlos solange es nicht um Corona Kritiker geht. Da bekommen sie order von oben Hart anzupacken. Und wenn diese sich wehren haben die ein weiteres Argument der rechten Schläger für die Medien.

    Mich würde interessieren was aus den Anzeigen aus dem letzten Jahr geworden ist wo man eine hoch Schwanger Gewaltsam zu Boden drückte oder der Frau mit der Faust auf den Rücken geschlagen hat.

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  5. mattACAB sagt:

    Typischer System Stricher der Boris -wenn NaziSöldner auf Menschen einschlugen sagte ES „hier eskaliert die Situation“ wenn Mal einer sich selbst verteidigt hat, sagte Es „Angriff auf „polizeidingsbums“ na ja

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  6. Bettina März sagt:

    Boris hat mal beim Locus gearbeitet. Was mich manchmal stört ist, daß er unsere Situation mit Moskau vergleicht. Weil in Moskau hatte er das selbst so schlimm alles erlebt. Weiß nicht, ob das stimmt, was er da immer sagt, ob es bei Putina genauso schlimm ist und war wie heuer bei unserem Anschelo.

    Bei Kopp war ein Bericht über die Berliner RRG. Diese drei Superschranzen gaben unumwunden zu, daß sie seit 2020 das Sicherheitspersonal fast komplett ausgetauscht haben. Das läßt tief blicken. Deshalb die Constellis Söldner in Bärlin.

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  7. Thom Ram sagt:

    Ecki

    Ja, unbedingt. Würden sich Demonstrierende im Vorfeld taktisch absprechen, dann hätten die Polizisten in vielen Fällen schlechte Karten, könnten ihren Scheißauftrag nicht erfüllen, müßten weichen.

    Die Idee mit Sprechchor ist sehr gut. „Ihr habt die längsten Schwänze“ ist hervorragende Idee. Das hält einer, der seine Selbstsicherheit egogesteuert (ich hab Superschanz) hochhält, keine Stunde aus. Denn da sind hundert, da sind tausend, da sind noch mehr, die das skandieren. Das ist Macht. Hält kein Egogesteuerter aus.

    Er wird abhauen. Oder er wird erstarren. Oder er wird dreinschlagen.

    Und für Fall zwei und für Fall drei müßte Strategie vorbesprochen worden sein.

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  8. mkarazzipuzz sagt:

    Thom,
    hier gibt es nichts mehr zu beschönigen. Das sind potentielle Mörder, dick eingepackt.

    … doch wer für Tand und Sande ficht
    den hauen wir zu Scherben…

    Das da sind Monster, keine Menschen.

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  9. stefan nathan sagt:

    Freunde!
    Es ist sehr schade, dass auch in den „anderen“ Medien überwiegend auf die Negativ-Beispiele fokussiert wird. Ich habe mir abends, nachdem wir mit unserem Dreirad-Tandem 18 km mit dem Schwarm mitgeflossen sind, Boris Reitschuster live angesehen und fand seine „Aua“-Rufe bei den Rangeleien und Boxhieben der Polizisten recht theatralisch. Selbstverständlich ist diese Vorgehensweise der Einsatzkräfte dennoch nicht gerechtfertigt.
    Wir haben viel positives erlebt. Nur wenige Passanten und Anwohner waren ablehnend den Demonstrierenden gegenüber; viele Autofahrer, die wegen uns anhalten mussten, haben „laut gehupt“ (Tagesschau) – aber im Rhythmus der skandierten Forderungen wie „Friede – Freiheit – Demokratie“…
    Die Schwarm-Intelligenz der Menschen auf den Straßen Berlins hat zu einem Katz-und-Maus-Spiel geführt, an dem die Einsatzleiter vermutlich ziemlich verzweifelt sind. Nach den Verboten der 12 angemeldeten Kundgebungen in der Innenstadt wurde eine außerhalb, am Olympiastadion genehmigt. Zwanzig Minuten bevor die Kundgebung starten sollte (um 11 Uhr), war das Kundgebungsgelände bereits abgeriegelt und wir mussten „draußen bleiben“. Schnell wuchs die Zahl der Menschen vor den Absperrungen an. Wir setzten uns dann in Richtung Innenstadt in Bewegung. Immer, wenn der Zug an einer neuen Abriegelung ankam, bog er ab und wählte spontan eine andere Route. Ständig mussten die Einsatzkräfte mit zig Fahrzeugen und lautem Tatütata verlegt werden – unterstützt von drei Hubschraubern, die in großen Kreisen die Bewegungen des Schwarms beobachteten. Kaum waren die drei Wasserwerfer und ein Räumpanzer an einem vermeindlichen Brennpunkt angekommen, hatte der Schwarm schon wieder die Richtung gewechselt und der ganze Korso brauste wieder los.
    Die Athmosphäre innerhalb des Spaziergänger-Zuges war absolut friedlich. Immer wieder wurden wir aufgrund unserer Basis-Fahne mit Worten wie „Ich bin auch bei der Basis“ begrüßt. Als ein Reifen Luft verloren hatte, machte uns ein neben uns laufender darauf aufmerksam und half auch gleich, ihn wieder aufzupumpen. Wenn wir an einer Schwelle oder einem Bordstein hängen blieben, wurden wir gleich angeschoben.
    Am Theodor-Heuss-Platz (?), auf dem der Infobus von Samuel Eckert stand, aber gleich festgesetzt worden war, standen wir wieder außerhalb der Absperrung – der Platz war eingekesselt. Da fuhr direkt vor uns ein Transporter vor, aus dem zehn Hundeführer mit äußerst aggressiven Polizeihunden kamen. Die Hunde bellten und knurrten in einem fort in ihre Maulkörbe, die Rückenhaare vom Nacken bis zum Schwanz aufgestellt, und einige zerrten so an den Leinen, dass sie nur noch auf den Hinterfüßen liefen und die Führer ihre Not hatten, sie zu halten. Einer stieß mit dem Kopf von unten unter den Rucksack unseres „Scouts“, der sich nur durch zwei Ausfallschritte vor einem Sturz bewahren konnte. Später erfuhren wir, dass die Hundestaffel zum Alexanderplatz verlégt worden war, zu dem am späten Nachmittag dann doch noch einige Spaziergänger durchgebrochen waren. In erster Linie ging es dabei vermutlich um Machtdemonstration und Furcht-einflößen; doch befürchte ich, dass sie auch bereit waren, ihre Hunde auf die Menge loszulassen. Der „Kessel“ am Theodor-Heuss-Platz wurede übrigens durchbrochen.
    Ein Bekannter von uns war in einem anderen Teil des Spaziergänger-Schwarms auf der Heerstraße. Sie stießen auf eine Absperrung und mussten feststellen, dass auch die Gegenrichtung inzwischen zu war. Die Seiten waren sowieso eingezäunt und so schien es, dass auch heir eingekesselt worden war. Doch dann fand einer einen lockeren Zaunpfahl, bog ihn zur Seite und hunderte Menschen kletterten durch die enge Öffnung auf die dahinterliegende Böschung der S-Bahn und liefen zum Bahnsteig runter. Die Polizei riegelte den Bahnof sofort ab – aber vergebens: Die Spaziergänger nahmen einfach die nächste S-Bahn, die gerade einfuhr und fuhren eine Station weiter…
    An einer anderen Stelle, einer Brücke, wurde der Versuch, die gerade eingerichtete Sperre zu durchbrechen von den erst fünf Polizisten mittels Pfefferspray gestoppt. Unser Scout, der früher Rettungssanitäter war, hatte sich für solche Fälle gewappnet und ein Notfallpaket im Rucksack, das auch ein Mittel zur Behandlung von Pfefferspräy-Geschädigten enthielt. Und so konnte er gleich zwei Menschen helfen.
    Am Gleisdreieck, dass natürlich auch abgeriegelt wurde, als ein Ausläufer des Schwarms sich dorthin bewegte, entstand eine spontane Party…
    Viele Polizisten die gefragt wurden, ob sie gerne hier seien oder wirklich hinter den Maßnahmen stehen, die sie umsetzen müssen, gaben ausweichende Antworten oder drehten sich schnell weg.
    Alles in allem war es für uns ein sehr bereichernder Tag. Und diese Art der Meinungsäußerung gefällt uns wesentlich besser, als mit hunderttausenden in 1,5-Meter-Abstand auf einem Platz zu stehen und den Darbietungen auf irgendwelchen Bühnen zu lauschen.
    Wir dürfen gespannt sein, was dem Schwarm und den Ordnungskräften in vier Wochen zur Gestaltung des nächsten gelungenen Tagesausflugs nach Berlin einfällt…

    Herzliche freiheitliche und basisdemokratische Grüße
    stefan nathan

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  10. Mujo sagt:

    @stefan nathan
    04/08/2021 UM 04:57

    Schön das dies auch stattgefunden hat. Leider sehen wir nur die Negativ Berichte egal auf welcher Seite.

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  11. Thom Ram sagt:

    Stefan Nathan

    Ich gebe Dir recht. Danke herzlich für das Mitteilen Deiner positiven Eindrücke!

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  12. eckehardnyk sagt:

    Eso ein: Mir ist gestern „zugefallen“, dass wahrscheinlich am Sonntag in Berlin, Umgebung „Reichstag“ ein stützendes Element im „Kartenhaus“ (Okkupationsregime, wie auch immer du es nennen willst) davon gerollt ist. „Man“ versucht seither fieberhaft und im Verborgenen, die Instabilität wieder zu beherrschaen. Ob es gelingen wird? Das „kartenhaus“ war ziemlich am Wackeln. Eso aus. – Hat jemand unserer erlauchten Runde Ähnliches wahrnehmen können oder kennt jemand jemanden, der jemanden kennt, der realistisch dazu beitragen könnte? Das nervöse und im Bericht von Nathan wenig auskunftsbreite Benehmen der „Polizei“ könnte schon damit zusammenhängen.

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  13. Thom Ram sagt:

    Ecki,
    ich kann dazu nichts sagen, mein Sonntag war als wie gewohnt, wenn ich davon absehe, daß ich bis mo morgen um 4 Vids von Berlin reingezogen habe.

    Wenn Polizist auf bohrende Frage sich abwendet, so wird er wohl einer von denen sein, die innerlich zerrissen sind zwischen Befehle ausführen und Befehle verweigern, aber noch auf der Gehorsamsschleimspur klebt.

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  14. Bettina März sagt:

    Ach ja, wo war übrigens s.h.a.e.f? Auf keinem Vid konnte ich US-Militär sehen…..

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  15. DET sagt:

    @ Bettina März
    04/08/2021 UM 19:19

    Was soll SHAEF dort ?? Sie haben doch schon im Vorfeld gesagt, dass Querdenker eine gesteuerte
    Opposition ist, und ich sehe es auch so; es waren dort quasi Reibereien innerhalb der Firma und nicht mehr.

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  16. palina sagt:

    gute kurze Zusammenfassung.
    Macht „eingeschenkt TV“ immer sehr gut.
    Querdenker in Berlin: Gejagt wie Schwerverbrecher #B0108

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  17. Scharfzeichner sagt:

    Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis die Schaeff-Soldaten eingreifen.
    Oder gefällt es denen sogar?
    Gehört das zum Planß

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