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Und noch ein Hilferuf III

Der Kommentarstrang von „Und noch ein Hilferuf II“ ist unhandlich lang geworden, darum hänge ich diese neue Seite raus.

Mit Beginn der harten Maßnahmen zur Eindämmung der nicht existierenden Pandemie sind auf Bali viele Menschen arbeitslos geworden, da der Hauptwirtschaftszweig Balis, der Tourismus, Stück für Stück weggebrochen ist, weggebrochen wurde.

Keine internationalen Flüge. Hotels sind geschlossen oder zu 10% belegt, dasselbe gilt für Touristen-Restaurants sowie Touristen-Kaufhäuser.

Bali ist so schön als wie zuvor, doch

90% des Hotelpersonals sind arbeitslos, ebenso Taxifahrer und alle die Vielen, welche ihre kleinen Waren an den Stränden verkauft hatten. Die Leut verscherbeln ihren kargen Besitz, und dann? Dann haben sie endgültig nichts mehr auf dem Teller.

Hilfe vom Staat?

Der Staat hilft nicht, der Staat zerstört konsequent mit Freiheitsbeschränkungen.

.

Seit nun 1,5 Jahren versorgen wir rund 150 Arbeitslose mit dem Überlebenswichtigen: Wasser, Reis, Salz. Vielleicht mal Teigwaren und ein Ei. Kleines Geld für Gas und Strom.

Wir haben Schulgelder übernommen, wir haben medizinische Versorgung ermöglicht und wir haben (sinngemäß) Netze zum Fischen vermittelt.

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All dies war und ist nur möglich dank den Spenden von Freunden im Geiste.

Es rührt uns jedesmal, wenn die Gaben eintrudeln von Menschenfreunden im fernen Europa, welche uns ihr Vertrauen schenken und uns unterstützen. Es floßen Spenden in der Bandbreite von 3 bis 5000 CHF.

Ja, es gibt sie, es gibt Euch, es gibt uns, die wir uns als Teil der Menschheitsfamilie fühlen.

Ein schöner starker Dankesstrom fließt von all den Beschenkten zu Dir, guter Spender, der Du bist!

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So wirken wir hier weiter, wohl jedermann versucht, ein Kleinstgewerbe aufzuziehen… doch schwierig ist es, ich bin Zeuge.

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Wir bitten um Unterstützung weiterhin.

Danke!

Im Namen aller Empfänger, Thom Ram, 14.07.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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Wer sich über das Vergangene Spendengeschehen kundig machen will……..hier lang geht es, bitte:

Und noch ein Hilferuf I

Und noch ein Hilferuf II

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.

Spenden bitte an

Bank: BCA

Bankadresse: KCP By Pass Mumbul

Konto: 7720333982

CENAIDJA

Thomas Voegeli

Jl. Gunung Payung II

80363 Sawangan

Bali / Indonesia

.

.


25 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Thom hast du noch eine Europäische Bank wo man was zukommen lassen kann. Diese hier nimmt mein Online Konto nicht an.

    Gefällt 1 Person

  2. Thom Ram sagt:

    Yepp, Mujo, wie gehabt:

    Thomas Ramdas Voegeli
    Langhausstrasse 6
    CH 5300 Turgi
    Schweiz

    Comdirect Bank
    DE46200411330108186800
    COBADEHDxxx

    Love

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  3. Ilka sagt:

    Super, ein Neustart! 😀

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  4. :Ute sagt:

    Lieber Thomas
    vom Herz her habe ich bereits Unsummen gespendet – in der Praxis richtet sich jeder Rappen nach d. Rente meiner Tochter mit Geburtsgebrechen – hier kein Gejammer auf hohem Niveau – doch ab und an, erhalten auch wir einen Zustupf, mal sehen was ich weitergeben kann. Von Herzen alles Liebe und wie gesagt vom Herzen aus sind grosse Summen zu Euch unterwegs. Gruss aus CH

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  5. Thom Ram sagt:

    Mujo, Ilke, Ute,
    danke Euch Guten, danke!

    Es sind heute 200€ eingegangen, damit ist der Stand wieder auf gutem „Reserveniveau“, auf etwa 880€

    Die edlen Spender sind H.R. und A.R.
    🙂

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  6. Mujo sagt:

    Thom, das Care Paket ist Unterwegs 😉

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  7. Thom Ram sagt:

    Von B.A.R. sind 123€,
    von Mikkablue 1,5 Millionen 😉 hereingeflattert.

    Danke, Ihr gute Herzen!

    Also 1,5 Millionen, das sind CHF100 bzw. etwa 98€ 🙂

    Pegel: 950€

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  8. Thom Ram sagt:

    …und heute grad noch 100, so stehen da zur Verfügung 1050.

    Herzensdank, gut Ma.Mu.

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  9. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens,
    die Spenden hier gehen sicher nicht verloren. Thom ist ein Selbstloser…
    Aber bringen sie auch was? Nein, natürlich nicht!

    Denn, die, die aufstehen sollten, werden genau davon abgehalten. Weil wir ihre Wunden lecken.

    Kauft Euch Eure Ablassscheine ruhig weiter, Ihr werdet dennoch nicht frei gesprochen.

    500m weiter von Thoms Haus und seinem Dunstkreis existieren hunderttausende Menschen, denen nicht geholfen werden kann.

    Die müssen, so wie wir, aufstehen!!!

    Niemand kann mit ein paar verpissten Euros was Gutes bewirken! wir müssen die Knüppel in die Hand nehmen, keine Euros.

    krazzi

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  10. Angela sagt:

    @ mkarazziputz

    „Knüppel in die Hand nehmen“ , sprich Revolutionen, haben aber letztendlich viel weniger gebracht um das Bewusstsein der Menschheit zu verändern. Hinterher wurde es immer NOCH schlimmer!

    Wenn ich was geschickt habe, habe ich es niemals als „Ablassschein“ empfunden. In Kriegs , Nachkriegs-oder Krisenzeiten gab es immer Aufwiegler und dann die, welche selbstlos geholfen haben, ohne viel darüber zu reden. Ich denke, letztere hoben mehr das kollektive Bewusstsein an , indem sie auch an andere in Not dachten und dementsprechend ihren eigenen Wohlstand nicht mehr als so selbstverständlich ansahen.

    Angela

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  11. Mujo sagt:

    @mkarazzipuzz
    15/07/2021 UM 19:53

    Krazzi ist aufgekratzt !!!

    Das eine ersetzt niemals das andere. Mit Knüppel in der Hand machst du niemanden Satt. Und wie überall Leiden die Alten und Kinder am meisten.

    Und natürlich kann man nicht allen helfen, zumindest nicht mit den Mittel die Thom und seine Unterstützer haben. Aber es trägt auch im kleinen Bereich ein Teil zu einer besseren Welt bei.

    Angela hat Recht, zeig mir eine Revolution die mit Gewalt vonstatten ging die wirklich eine verbesserung gebracht hat ?
    Ich kenne keine einzige.
    Und was will der Thom den machen, wenn er dort andere Aufstachelt. Machst du dir überhaupt Gedanken was wie Konsequenzen das für ihn als Gast dort hat ?!
    Wenn er Glück hat schmeißen die ihn nur raus.

    Gestern noch sagt Thom das Militär jetzt auf Bali die Agenda übernimmt, da braucht es ohnehin ein Kluges vorgehen.

    Gefällt 3 Personen

  12. Thom Ram sagt:

    Ha, und noch gestern sind gekommen 100, nämlich von Wa.He.

    Herzlichen Dank!

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  13. Thom Ram sagt:

    Krazzi

    Ablaßscheine? Sach ma, bist Du mit dem linken Bein aus dem Bett gestiegen, maßest Dir an, die Beweggründe der Spender zu kennen?

    Knüppel? Ich auf Bali? Du bist wohl nicht ganz bei Trost?

    Die Leut, ja. Doch auf Bali können das ausschließlich Balinesen bewerkstelligen. Von anderen Inseln stammende Indonesier würden genau so behandelt wie ich: Die Dorfpolizei würde sie grausam drannehmen.

    Und Du weißt das. Die Toleranzschwelle für Vieles ist hier wunderbar hoch angesetzt, doch wenn sich Ausländer, auch Indonesier von andern Inseln, herausnehmen wollten, etwas am Betrieb auf der Insel hier zu kritisieren…gutnacht.

    Was Du vielleicht nicht weißt: 90% derer, denen wir Reis vermitteln, sind eben „Ausländer“, eben von andern Inseln Stammende.

    Die können ja nach Hause gehen, denkst Du vielleicht? Keiner kommt heute von der Insel. Bis vor kurzem konnte man sie verlassen mit Nasentest (selber bezahlen) und Schlumpfnachweis. Die Leut haben nicht das Geld für den Test, schon gar nicht für die Reise, es hat welche, die hätten 4 Tage Schiff bis zu ihrer Insel und entsprechende, nicht aufzubringende Kosten. Und….was wollten die zuhause? Sind ja hier auf Bali, weil sie dortens wirtschaftlich am Boden waren/sind.

    Neu ist der Fährbetrieb Gilimanuk-Banyuwangi (Bali-Java) für Private schlicht und einfach eingestellt. Nur noch Warenspediteure können übersetzen.

    Flugticket? Woher sollen Leut den Kohl nehmen.

    Balinesen geht es im Schnitt eben noch ein kleein bisschen besser als den Zugezogenen, darum haben sie noch nicht zum Knüppel gegriffen. Zudem sind die Restriktionen auf Bali im Schnitt milder als auf den mir bekannten Inseln Java und Sumatera.

    Am Rande: Ich habe das unverschämte Glück, in einer der am wenigsten gelockdaunten Zonen zu leben. Nusa Dua: Die Mehrheit der kleinen Läden hat offen. Sanur (20km entfernt): Mopedflickbuden, Handföhnbuden, Kleiderbuden, Fotokopierbuden sind geschloßen. Das Übliche: Komplett unverständliche Maßnahmen, um die Leute zu ficken.

    Ach ja, allerdings auch in Nusa Dua: Sitzen in Gaststätten ist verboten. Man kann bunkus kaufen (die Speise kaufen und mitnehmen).

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  14. an mkarazzipuzz 15/07/2021 UM 19:53 „Mojens, die Spenden hier gehen sicher nicht verloren. Thom ist ein Selbstloser… Aber bringen sie auch was? Nein, natürlich nicht! Denn, die, die aufstehen sollten, werden genau davon abgehalten. Weil wir ihre Wunden lecken. Kauft Euch Eure Ablassscheine ruhig weiter, Ihr werdet dennoch nicht frei gesprochen. 500m weiter von Thoms Haus und seinem Dunstkreis existieren hunderttausende Menschen, denen nicht geholfen werden kann. Die müssen, so wie wir, aufstehen!!! Niemand kann mit ein paar verpissten Euros was Gutes bewirken! wir müssen die Knüppel in die Hand nehmen, keine Euros. krazzi“

    „Knüppel in die Hand nehmen“ – und dann? Revolten und Rebellionen kann man machen, eine Revolution ist das jedoch keinesfalls.

    „Man kann keine Revolution machen.“ W. I. Lenin

    „Knüppel in die Hand nehmen“, ist unbedachtes und zum Scheitern verurteiltes Revoltieren oder Rebellieren und ist immer in sich zusammengefallen, weil die Gegenseite einfach besser organisiert ist, über die besseren Waffen, über einen lang angesammelten Vorrat an Lebensmitteln und über Geld verfügt, aber vor allem über eine Strategie verfügt, die – je nach Situation – auch Taktiken anwenden kann, mit der sie jede Revolte oder Rebellion zerschlagen kann.

    „Knüppel in die Hand nehmen“ – und das auch noch in Indonesien!!!,
    wo von 1965 bis 1966 ***Die Kommunistische Partei Indonesiens (malaiisch Partai Komunis Indonesia, PKI)*** — mit mehr als 3,5 Millionen Mitgliedern die drittgrößte kommunistische Partei nach der KPdSU und der KP-China chinesisch 中國共產黨 / 中国共产党, Pinyin Zhōngguó Gòngchǎndǎng — ***vernichtet wurde*** … ob man damals nun der PKI angehörte oder nur verdächtigt wurde, mit dem Kommunismus zu sympathieren:

    Mit der Unterstützung der USA, ihrer CIA und ihres Militärs konnte der 1965 zur Gewaltherrschaft über Indonesien gelangte Diktator General Suharto (von 1967 bis 1998 offiziös Prasident Indonesiens) mindestens drei Millionen Menschen („alle böse Kommunisten, aber mindestens Sympathisanten) in Indonesien ERMORDEN lassen:

    Am 21. Mai 1998 ist er dann „zurücktreten“, nachdem er ein weiteres Pogrom an der chinesischen Minderheit durchführen ließ.
    „Während seiner Machtergreifung wurden beim Massaker in Indonesien 1965–1966 nach verschiedenen Schätzungen zwischen 400.000 und einer Million Kommunisten und regierungskritische Studenten ermordet. Gleichzeitig mit ihrer Ermordung fand auch ein Völkermord an den Chinesen Indonesiens statt.“https://de.wikipedia.org/wiki/Suharto#R%C3%BCcktritt

    In Indonesien leben neun bis zwölf Millionen Chinesen …

    In China leben „offiziell“ 1.400-Millionen Chinesen plus 24 Mio. auf Taiwan plus – geschätzt – 100-Millionen außerhalb Chinas. Unabhängig davon, daß selbstverständlich in China bereits 2.400 bis 2.600-Millionen Menschen leben, hält China auch unter der seit 1949 das Land organisierenden KP-China am *Selbstbestimmungsrecht der Völker* und am Schutz jedes ihrer Bürger fest! Oberstes Prinzip der KP-China ist der Schutz aller ihrer Bürger – egal, wo sie sich auf dieser Welt aufhalten = leben.

    … „Knüppel in die Hand nehmen“

    mkarazzipuzz Wie viele Menschen aus *DACH* leben auf Bali – wie viele in Indonesien???
    Und nun soll Thom Ram jetzt also 330-Millionen Indonesier zum „Knüppel in die Hand nehmen“ anstiften???!!!
    ECHT JETZT??? —> Deine sonderbare Forderung ist nicht nur absurd, sondern hätte zur Folge, daß auch Thom Ram ERMORDET würde!!!

    Thom Ram macht das alles richtig! … Er kann sich vollkommen heraushalten – er Selber muß sich keine Gedanken mehr über sein eigenes Überleben machen, kann sich aus allem heraushalten, und kann seine Schweizer Rente in seinem Lebensabend auf Bali ganz gechillt genießen. Es gibt für ihn nicht mal enen Grund, sich für die dort lebenden Menschen einzusetzen! Warum sich einem solchen Streß aussetzten???

    … und dennoch tut er sich das an! … und „BETTELT“ von dort aus *FÜR DAS ÜBERLEBEN der Menschen*, denen er mit seiner „kleinen Rente“ gar nicht helfen kann!

    Ich denke, daß die meisten Menschen sehr wohl verstehen, was hinter deiner Aussage steht:
    „Mojens, die Spenden hier gehen sicher nicht verloren. Thom ist ein Selbstloser…“

    Ungesagt unterstellst du ihm damit, daß er „gar kein Selbstloser ist“!!!,
    sondern, daß unsere Spenden bei ihm verloren gehen —
    mit anderen Worten, das Das, was wir spenden bei ihm verloren geht! …

    Was ich jedoch wirklich unerträglich finde, ist, daß du uns –
    das Leben Spendene – unterstellst, daß wir mit unserer KLEINEN oder großen Spende, irgendeinen *Ablaß* erkaufen!!!

    Welchen *Ablaß* hat sich denn der größte Spender – der 5.000,- CHF überwiesen hat – erworben???
    Welchen *Ablaß* hat sich denn der kleinste Spender – der 3,- CHF überwiesen hat – erworben???

    Oder, welchen ABLAß habe ich eigentlich mir erworben, der noch nie einen Pfennig gespendet hat! …
    aber seit Jahren für bumi-bahagia Werbung mache? —

    Sorry!
    Normalerweise bekomme ich — wenn ich Werbung mache — durchschnittlich 2.465,75 Euro NETTO CASH am Tag!!!
    Das sind 308,22 Euro pro Stunde. …
    Auf keinem meiner Kontoauszüge sehe ich für meine Werbung für Thom Rams BUMIBAHAGIA auch nur einen Pfennig.

    Aber, wenn ich hier meine Sichtweise mitteile, ***wird mir auch NOCH alles mögliche unterstellt***
    UND ich muß mir auch noch von *** Ilka 14/07/2021 UM 01:51 *** anhören, die löblich jeden Monat 50,- Euro per Dauerauftrag
    – was einem viel Arbeit abnimmt – an Thom Ram überweist, „WAS ich denn spenden würde“!!! fragen lassen!

    ——————————————
    Ich habe — auf meiner menschlichen Ebene — sehr viele Katastrophen erlebt:

    Den Tod unsere dreijährigen Tochter, den Tod meiner zweiten Frau, die kurz vor der Geburt MEINES Kindes stand …
    dann den Tod von Peter … … und dann der Tod meines Sohnes, der in und durch meinen LKW bei einem Verkehrsunfall getötet wurde:

    … ich bin danach einfach zusammengebrochen … habe nur noch vom Morgen bis zum nächsten Morgen GESOFFEN —
    UND hätte das auch bis zu meinem EIGENEN TOD fortsetzen können, WEIL KEIN Mensch soviel SAUFEN kann, wie er Geld hat!!!

    Wie kann oder hätte ich denn jemals 800.000 Quadratmeter fruchtbarsten Ackerlandes, welches drei bis vier Ernten pro Jahr ermöglicht, jemals VERSAUFEN können???

    2012 haben meine beiden Frauen und meine ältesten Kinder GEMEINSAM entschieden:

    *Der GEORG ist verrückt geworden!*
    … er ruiniert nicht nur sein eigenes Leben, sondern ALLES, was er sich für *UNS* aufgebaut hat.

    Meine geschiedene Frau und meine jetzige Frau und meine beiden ältesten Kinder meiner ersten Frau kamen überein,
    „das dieser Irre überzeugt werden muß, freiwillig nach DE zurückzukehren“

    Dies ist ihnen sogar gelungen!!! —

    Nach dem Tode von *Karim Munande*, den ich wie mein eigenes Kind in mein Herz eingeschlossen hatte, WOLLTE ich nicht mehr leben!
    Ich war nur noch verzweifelt! … Selbst meine damals zehn Kinder spielten keine Rolle mehr in meinem Leben!!!

    Ich wollte einfach nur noch TOT-SEIN!!!

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  15. Ilka 14/07/2021 UM 14:22

    Weißt du eigentlich, wie viel Thom Ram MIR GESPENDET hat???

    NEIN! Davon hast du keine Ahnung!!!
    er hat mir kein Geld gegeben – sondern –
    —- und dies ist ihm Selber vollkommen unbekannt — LEBEN gespendet!!!

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  16. Thom Ram sagt:

    Uhu, schön, daß Du wieder da bist, nachdem Du Dich doch so eben verabschiedet hast.

    Danke Deines Zuspruches. Danke. Habe ich danke gesagt? Falls nich klar genug…nochmals…DANKE

    Ander Seite…

    Ich allerdings nicht Gans Pferd stehe etwas. Noch vor zwei drei Tagen sugetest Du hier, daß Du mit den wenigen Pfennigen, die Dir zur Verfügung stünden, kaum den Lebensunterhalt Deiner 7, oder waren es 13, Kinder aufkömmen könntetetest, indes nun du hier darlegst, daß Du täglich einkömmen lassen könntest, so Du Werbung schalten wolltest, der Taler 2500 tägelich.

    Sach ma, Uhu, binichzublöde, um Deine Logik noch zu Pferd stehen? Ofen Bar: Ja. Su sagst so und dann andersrum, Schätzchen, und das veranlasst meinen Rest an Pferd stand am Rest Deines Perdstandes zu bezweifeln, sorry, my Darling.

    Mei Darling, dieser Mann:

    Der Mann hat Ackerland mit Kaufpreis 80 Millionen, er kann kaum seine Kinder erhalten.
    Er neuerdinglichens kann Werbung schalten, und denne kömmen rinn täglich zweikommafünf Tonnen.

    Uhu Uhu, wahrlich, du bist mir ein Kautz.

    Und rühren tütet es mich, daß auch du schon wieder auf bb bist, da du doch erst noch gestern dich auf vermutlich ewiglich von dieser platten Form defi nie tief verabschiedet gehabt getutet hast.

    Ich lach mich kapott.

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  17. Mujo sagt:

    Und ich lach mich Kaputt über den erzähl Strang von Thom 😉

    Juhu, mit Abstand bist du der wildeste Vogel hier auf bb.
    Wer mit der Dicken Geldbörse hier rumprahlt und sich Windet wie ein Aal wenn man ihn wegen einer Spende anspricht, dafür aber jemand anderes runter macht weil er diese Spenden infrage stellt…..ich muss kurz Unterbrechen weil ich so am Lachen bin……ähhh, ja…ich spar mir die Antwort, hab mich gerade so entschieden.
    Frage an dich Reflektierst du ab und zu was du von dir gibst oder sind wir alle nur zu Doof und Verstehen nicht was du uns sagen willst ?!
    Und Endschuldige für die vier du’s die ich gesagt habe, ich konnte es nicht anders wiedergeben in der schnelle 🙂

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  18. Thom Ram 16/07/2021 UM 23:20

    Du – allerdings nicht Gans – nicht Pferd stehen kannst, weil entweder ich Uhu oder Kautz sein.

    Nachdem du deine und meine Kommentare gelöscht hattest, besteht für mich kein Anlaß mehr, deiner Seite fern zu bleiben.
    Außerdem triggert es meinen Beschützerinstinkt, wenn dir hier etwas Unredliches unterstellt wird – da kann ich dann einfach nicht meinen Mund halten.

    Ich denken, mißverstanden mich haben du.
    Ich sagte, daß ich den Menschen, denen du hilfst, keine Spenden zukommen lassen kann, weil wir eine schwerstbehinderte Tochter in Afrika mit 200,- Euro monatlich unterstützen, ich seit neun Jahren kein Einkommen mehr habe und SGB II. Leistungen erhalte. Genug zum Essen hat sie dort; sie würde aber trotzdem verhungern und verdursten, weil sie selber eben gar nichts mehr kann, nicht mal ohne Hilfe trinken – außer sitzen und mit der Hand ins Essen greifen, um es in den Mund zu führen. Sie benötigt halt 24 Stunden Betreuung (mehrmals am Tag waschen, die Kleidung wechseln sie füttern und ihr zu trinken geben), die von einer älteren Frau und einer jungen Frau erbracht wird. Ich kann nicht nur kaum, sondern gar nichts zu Lebensunterhalt meiner noch vier minderjährigen Kinder beitragen – dafür kommt meine Frau und der Staat auf. Tja, so kann es eben kommen, wenn man Fehler macht und dann auch noch schwer erkrankt und quasi vor einem gescheiterten Leben steht.

    “ — wenn ich Werbung mache — „ schrieb ich. Mache ich aber doch schon lange nicht mehr. Will ich auch gar nicht mehr wollen – jedenfalls nicht für Geld. Aber das ist ein ganz anderes Thema, wozu ich mich nicht auslassen möchte.
    Ich wollte damit nur verdeutlichen, daß meine Werbung für deinen Blog auch eine Art „Spende“ ist und daß es mich innerlich empört, wenn mir vorgeworfen wird, daß „ich dir einfach nicht konkret helfen würde, ich dir meine Angst-Szenarios an den Kopf werfe, ich dir nicht etwas abgebe, ich das nicht will und Ausreden suche, ich mich entschieden habe, nicht zu helfen und ich endlich mal allen Dreck ablade, den ich schon immer loswerden wollte, daß das keine Liebe sei, die ich mir nicht schönreden brauche und ich einfach nur eine Nervensäge bin.“
    Auch ich bin ein Mensch, aber das kann ja wohl nicht bedeuten, daß ich mir von jedem dahergelaufenen Unbekannten, der auch noch damit prahlt, wie großzügig er an dich spendet – der aber rein gar nichts von mir weiß – Kacke an den Kopf werfen lassen muß, die ich bitte schön auch noch ohne Widerspruch zu schlucken habe.

    Jedenfalls freut es mich, daß du dich nicht dafür schämst, für unsere Schwestern, Brüder, Mütter und Väter „am Ende der Welt“ zu betteln und daß es noch genügend Menschen gibt, die sehr konkret helfen. — Ein leerer Magen rebelliert, aber ist unfähig zu einer geordneten Revolution. —

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  19. Mujo 17/07/2021 UM 05:04

    Laß mich kurz überlegen.
    Nein, ich reflektiere nie, was ich von mir gebe;
    aber ich denke lange darüber nach, was ich schreibe, wie ich es schreibe und warum ich es so schreibe, wie ich es schreibe.

    Mich hat hier niemand auf eine Spende angesprochen.
    Ich wurde gefragt: „Wie hoch ist dein Dauerauftrag an Thom?“
    Am liebsten hätte ich zurückgefragt: „Wann hattest du das letzte Mal Sex?“

    Aber ich habe diese Frage dennoch beantwortet,
    obwohl ich niemandem gegenüber rechenschaftspflichtig bin,
    ob ich spende, wie viel ich spende oder an wen ich spende.
    Und wenn ich an Thom spenden würde, was ich ja noch nie getan habe,
    dann würde ich darüber kein Wort verlieren, weil das außer mir eh niemanden etwas angeht.
    Mein Spenden geht jeden einen feuchten Kehricht an –
    genauso, wie es niemanden etwas angeht, ob, wann und wie oft ich und meine Frau Sex miteinander haben.

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  20. Mujo: „Juhu, mit Abstand bist du der wildeste Vogel hier auf bb.“

    Ach, schade! Ich dachte, daß ih hier der bunteste Uhu bin. Tja, Irren ist menschlich. 😉

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  21. Thom Ram sagt:

    Und auch gestern Freitag 50 Reisbringer von Chr.Gr.

    Vielen Dank, gute Seele Du!

    Stand: 900, trotz großer Ausgaben.

    Prima!

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  22. Thom Ram sagt:

    Und i de Schwiiz, do sind ine z flüüge cho wider die luschtige 111 Fränkli vo eim, wo i no ned persönlech ha chönne kenne lehre, vo dem i aber weis wie n er ungföhr uusgseht, also e saumässig chräftige Bärgpuur, (saumäßig kräftiger Bergbauer) mon Dieu, wett dä nid öppe zum Gägner haa, wenns ums Chräftemässe sötti goh, dä müessti nume mit sim chliine Finger me aachöpfe, und i lägi scho am Bode,
    jo,
    und dä isch aber nid Bärgpuur, er hebi Schmid gleert, (ja, Schmied), und de no macht dä Verruckti Aarmbrüscht höch professionell u er schriibt de gar no Büecher, wo n er allerdings nume mir z läse git, so vöu i weiss. E ganz verruckte Siech, dä. Und macht Spiralflügler-Windräder, eines davon habe ich im Maßstab 1:8 nachgebaut, der ist einfach ein Genius, redet so langsam als wie ein jeder dortens, ist n Ohr igi Nal.

    Freue mich schon königlich im Voraus, liebe Weggefährten,

    wenn wir eine Woche bb Fest machen werden. Eine Woche wird es brauchen, denn wir sind Viele und würde es uns doch freuen, per persönlicherer Gespräche noch näher kennenzulernen. Sommer. Zelte. Ordentliche Feuer und Wein, Weib und Gesang, also Weib nur für die, welche halt eines auf Lager haben und es mitbringen, wie auch immer, es darf auch gemietet sein, lach, und sowas wie Kurzvorträge. Ich gebe Themen aus. Wer will, darf maximal 5 Minuten lang darüber fererieren. Wird königlich werden. Orte gibt es. Beim Obgenannen. In Ursulas längst reich königlich heiter befestetem Keller. Hier am Strand. In Berliner Park. Bin offen für alles, auch auf Vierwaldstätterseedampfer, den mieten wir für eine Fahrt privatiter, haha, darf locker 3000 oder so kosten, die bringen wir auf, und der Käpten, der wird begeistert sein und einstimmen in Lieder, die wir singen werden, wird Kunststücke des 100 jährigen Dampfers uns vorführen, und wenn Gemietete dabei sein sollte, welche gerne mit ihm auf der Brücke eine Weile verbringen möchte, so…go on!

    Von Alle meine Entchen bis zur Rachearie in Königin der Nacht werden wir, kredenzend, singen.

    Hier auf Bali mittlerweile seien Ausweise nur noch mit Sprutzbescheinigung erlangbar, also Führerschein, Visumverlängerung, was weiß ich. Ich vertraue den Infos, die mich erreichen. Meine, daß der Kronenspuk innert weniger Wochen auf Null runtergefahren sein wird.

    Sollte ich mich täuschen in meiner Annahme, daß dies nur noch Wochen dauern wird…wir sorgen vor, und… Freunde, ich hatte nicht genug Kohl, um alles zu stemmen, habe hier in die Kasse gegriffen.
    Ich kann die Hälfte aufbringen, die andere Hälfte entnehme ich Euren Gaben. Papier für mich und sechs engste Freunde: etwa sechssechsnull EU Kröten. Also 330 von Euren Gaben abgezwackt.

    Ich habe geschwankt: Kamel anbinden / Kamel vertrauen, damit es bleibt / Kamel anbinden.
    Ich habe es angebunden. Habe allerdings von Euren Gaben was dafür abgezweigt, nämlich dreidreinull. Sagt ich schon.

    Sind da möglicherweise Ottern, gar hungrige Krokodile am Wege……der Erleuchtete schreitet ihn unbehelligt. Als dazu notwändigerweise klar Erleuchtet erlebe ich mich zur Stunde noch nicht. Darum meine Maßnahme auf 3D

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  23. Thom Ram sagt:

    Eingang von B.M. 80.-

    Stand 900 damit gehalten.

    Dank von Herzen!

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  24. Thom Ram sagt:

    Eingang, gespendet von Chr.M. 100.-

    Großen Dank Dir!

    Stand 750.-

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  25. Thom Ram sagt:

    Freunde, die Zuverläßigkeit ist schon bemerkenswert. Regelmäßig dann, wenn der Kasse Ebbe droht, spring eine gute Seele ein und schickt einen fetten Schinken.
    So geschehen gestern, Pe Sa hat uns 500 ui rohs rübergeschoben, und so ist der Stand gehalten, nämlich auf 900.
    Herzlichen Dank, Du gute Seele 🙂

    Ich habe soeben die Eingänge ab Jänner 21 überflogen. Überschlagsmäßig sind glatte 15 Kilo von Euch gespendet worden.
    Überfliege ich die Namen, komme ich auf ungefähr dreißig Spender – wenn man so will, im Schnitt pro Spender also 500 Schtutz. Das ist allerhand.

    Danke Euch allen, gleichermaßen Klein- wie Großspendern….es ist ja klar, daß ein Jeder nach Maßgabe seiner Möglichkeit hilft, was für den Einen 20, das ist für einen Andern 200, für einen Dritten 2000. Und ich weiß, daß die Mehrzahl der Spender schmales Portmonee haben.
    Danke!

    Wenn ich nun die Milchmädchenrechnung mache…ich liebe Überschlagsrechnungen…

    15000, verteilt auf 150 Empfänger, das sind pro Empfänger 100.
    Verteilt auf 200 Tage sind das mithin pro Nase und Tag 50Cent.

    50 Cent, das sind 8000 Rupiah, was einer einfachen Mahlzeit in einem Warung (Einheimischen-Essladen) entspricht.

    Das ist Zahlenspielerei. Wir geben ja nicht Geld aus, wir geben Wasser, Reis, usw. – kleines Geld nur im Ausnahmefall, für vielleicht mal ne Flasche Gas (22000Rupiah, 1,4Euro)

    Und Milchmädchenrechung ist es, weil immer mal große Beträge draufgehen, mal ein Schulgeld, mal medizinische Versorgung, das heißt: Für Nahrung der Einzelnen fallen weniger als 50Cent pro Tag an.

    Wenn ich schon am Überschlagen bin…

    …es ist die Jahre vorgekommen, daß richtig saftig Geld gebraucht wurde, für Netz zum Fischen, für teure OP, auch mal für „Flicken eines Fischernetzes“ (bildhaft gesprochen).

    Da ist ein anonymer Spender schon mehrere Male eingesprungen, hat sehr tief in die Tasche gegriffen, und nicht immer habe ich solch Großaktion hier dokumentiert.

    Euch Allen Dank, Dank, Dank.

    Und…ich bin glücklich darüber, daß meine/unsere bb-Arbeit als Nebeneffekt diesen wahrlich menschlichen Geldfluß mit sich brachte und bringt.

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