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Geld ist fließende Energie

von Angela 16.06.2019

Wir leben in einem bewussten Universum, welches nicht wertet, sondern nur auf  unser eigenes Bewusstsein reagiert.

In der heutigen Zeit gibt es ein Bewusstsein des Mangels, welches sich breitgemacht hat und das Erleben der Fülle und des Wohlstands erschwert. Das war in alten Zeiten anders. Falls es in einer Gegend nicht mehr genügend Nahrung für die Menschen dort gab, zogen sie einfach um und erschufen sich eine neue Fülle, denn die Erde spendete reichlich ihre Gaben und es trat kein Mangelbewusstsein auf.

Als die Menschheit zahlenmäßig wuchs, begannen die Sorgen um Lebensraum, Ernährung und Versorgung; Gier und Angst traten auf, jeder wollte mehr haben als der andere…

Geldgierige Menschen klammern sich an ihr Geld und zerstören damit seinen Zweck. Sie horten es und bezeichnen die Ausbeutung des Menschen als „Kampf ums Überleben“. Die Ausmaße, die das angenommen hat, kann man nicht nur heute, sondern schon viele Jahrhunderte lang beobachten. Zins und Zinseszins lassen keinen natürlichen Austausch mehr zu, die Gier regiert.

Ebenso wie man es im Großen, z.B. an der Währung eines Landes feststellen kann, ist Wohlstand die materielle Widerspiegelung des eigenen Bewusstseins. “ Mein SEIN ist meine Versorgung“ mit diesem Gedanken kann ein neues Vertrauen und eine innere Sicherheit erschaffen werden. Wer so denkt, dem wird das Universum zuhilfe kommen. Ganz besonders ist das der Fall, wo ein Sprung ins Ungewisse gewagt wird, in totalem Vertrauen, ohne jede Rückversicherung. Wenn wir diesen Sprung in etwas Neues, Unbekanntes wagen, etwa in einen neuen Wohnort, einen neuen Beruf , eine neue Stellung, ein neues Land, sind wir einfach davon überzeugt, dass das  Gewünschte schon vorhanden ist . Wir glauben fest daran,, dass nur das Beste dabei herauskommt. Idealerweise geraten wir ín einen hellwachen und aufmerksamen Zustand, wo alles mühelos fließt und Fügungen auftreten, die wir dann auch wahrnehmen.

Für unser Unterbewusstsein gibt es keinen Unterschied zwischen innen und außen. Was wir sagen oder denken, bezieht das Unterbewusstseins immer nur auf uns selbst.

Jedoch kennen viele Menschen ihre wahre Identität, ihre Göttlichkeit nicht und ersetzen den Mangel an Selbstvertrauen durch äußere Dinge, wie Statussymbole, das Haus, das tolle Auto, große Reisen, ein umfangreiches Sparkonto.  Geld ist fließende Energie, wer Geld hortet, hindert es daran, zu fließen und Geld sucht sich immer Orte aus, wo es besonders leicht fließen kann, wo Gedanken der Fülle herrschen.

Fülle ist unser natürliches Wesen, sie strömt ununterbrochen , wenn wir ihr keine Steine in den Weg legen. Doch viele Menschen sind von Kindheit an auf Mangel programmiert und meinen, dass man sich Wohlstand erkämpfen muss, oft auf Kosten anderer. Manch einer lehnt Geld im Unterbewusstsein ab und betrachtet Armut als etwas Spirituelles. Doch man schaue sich nur einmal in der Natur um, das ganze Leben besteht aus Fülle und Überfluss.

Vielleicht suchen diese Menschen in erster Linie Freiheit und Unabhängigkeit von Bindung und Besitz. Doch diese hängt nicht von einem Zustand der Armut ab. Ein bewusst in Armut lebender Mensch kann durch Stolz auf seine Disziplin und Zurückhaltung   stärker in der Materie verhaftet sein als ein Reicher.

Was besondere Schwierigkeiten macht, ist das ständige Hin-und Herschwanken zwischen der Idee der Freiheit vom Materiellen und dem Wunsch nach materiellem Wohlstand. Menschen in heilenden Berufen  kennen diesen Zwiespalt.

Wie man ja weiß, wächst das, worauf man seine Aufmerksamkeit richtet. Leider konzentrieren sich viele Menschen auf das, was sie NICHT haben, NICHT können, NICHT wissen. Aber dann wird  auch dieses „Nicht“ wachsen. Was wir säen, werden wir ernten. Wer Schulden hat, gerät in Abhängigkeiten. In der Folge sinkt das Selbstwertgefühl . Schulden beinhalten Zwang und diese Zwänge „spürt das Geld “ und meidet den Schuldner, weil es wie alles im Universum den Weg des geringsten Widerstandes geht.

Auch wer jemanden übervorteilt oder schlechter bezahlt, fügt nicht nur dem anderen, sondern auch sich selbst  Schaden zu. Mangelnde Wertschätzung ist eine Wertminderung. Deshalb ist es so wichtig, allem und jedem – auch sich selbst-  eine möglichst hohe Wertschätzung entgegenzubringen. Das Gesetz der Entsprechung bedeutet, wer empfangen will, muss zuerst geben.

Mit unserer Jagd nach Geld sind wir eigentlich auf der Suche nach Liebe. Je mehr Liebe wir ausströmen, desto mehr Liebe werden wir auch erhalten, das ist den meisten Menschen bereits bekannt. Doch in materieller Hinsicht wird diese Erkenntnis ausgeklammert. So ist auch das Feilschen zurückgehaltene Liebe . Wer feilscht, sagt : „Gib mir das Beste für das wenigste Geld“ . Feilschen bedeutet, Wertvolles für weniger Wertvolles zu bekommen. Das kann nicht funktionieren. Je mehr wir den Preis herunterhandeln, desto mehr entwerten wir den Gegenstand.

Da gibt es einen schönen Spruch aus dem Matthäus Evangelium, den mancher als ungerecht empfindet:

„Denn wer hat, dem wird gegeben werden und er wird die Fülle haben, wer aber nicht hat, dem wird auch das, was er hat, genommen werden“.

Diesen Spruch kann man m.A. nur mit Liebe übersetzen, diejenigen, die lieben, werden auch Liebe erhalten und diejenigen, die nicht lieben, werden das wenige, das sie besitzen, verlieren. Alles, was existiert, ist in irgendeiner Form Liebe. Und so ist unsere materielle Versorgung die direkte Widerspiegelung unserer Fähigkeit, Liebe zu empfangen und weiterzugeben. Unser SEIN ist Liebe und es gibt überhaupt nichts, womit uns die Liebe nicht versorgen könnte. Doch Liebe kann nur durch Teilen in irgendeiner Form vergrößert werden. Das bezieht sich auf alle Bereiche des Lebens.

Was immer wir tun, sollten wir aus Liebe zum Werk tun. Wohlstand und Fülle sind dann die Folge, denn Wohlstand  ist eine Frage der Einstellung, nicht des Bankkontos. Mit einer klaren Ausrichtung bekommen wir immer das, was wir brauchen, um das zu tun , was wir möchten- Es ist tatsächlich genug für alle da. Wenn wir jedoch resignieren, wird der Mangel an Geld ein Gefängnis, was wir uns selbst geschaffen haben.

Geldprobleme bieten uns viele Möglichkeiten zur inneren Entwicklung, Wir können erfinderischer, schöpferischer, freier werden. Wir können in unserem Denken Neues ausprobieren und haben damit ein wundervolles Spielfeld, um zu wachsen.

Angela

 


57 Kommentare

  1. Geld ist fließende Energie oder wie ich es zu nennen Pflege „Geld“ ist ein Mittel zu Zweck 🙂

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  2. Marianne berthold sagt:

    Das wissen wir doch alles.Bei diesem Geldsystem Geltungssystem trifft das nicht zu. AMEN das Sytem fahre zur Hölle.

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  3. webmax sagt:

    Auch dieser Text weckt in mir ein großes Unbehagen, strotzt er doch von Widersprüchen und Unrichtigkeiten.
    Ist es der Versuch, eine art ersatzreligion zu installieren oder nur ein unbeholfener Versuch aus der Milchmädchen-Küche?

    Sicher liegt es an mir, ich pflege Dinge, die man mir plausibel oder weismachen will, zu hinterfragen.

    Das Universum – das sehr viel größer ist, als manche sich vorstellen mögen.Und Energie pur. Damit auch der Mensch (der übrigens im Millivoltbereich rein elektrisch funktioniert).
    Geld hingegen ist keine Energie, sondern ein vom Menschen geschaffenes Tauschmittel, ein Mittel zum Zweck des erleichterten Miteinander also.
    Mehr nicht. Durch die Zinserfindung aber eben auch missbräuchlich der Hortung preisgegeben.

    „Falls es in einer Gegend nicht mehr genügend Nahrung für die Menschen dort gab, zogen sie einfach um und erschufen sich eine neue Fülle, denn die Erde spendete reichlich ihre Gaben und es trat kein Mangelbewusstsein auf. “ Das ist Unfug. Der Mangel an Nahrung und die große Unsicherheit, weitere Nahrung zu finden, sorgte ja genau für das nötige Vorsorgebewußtsein; die Alternative hieß Tod!
    Deswegen auch die heute noch besser funktionierenden Gehirne der Menschen in kalten Regionen, denn man mußte lernen, den Winter durch Vorsorge zu überleben, Was dann auch zur Seßhaftigkeit führte. In warmen Regionen zog man weiter mit dem Zelt, den Herden hinterher.

    Die Natur produziert Dinge im Überfluß, richtig – aber nur, um den einzelnen Arten das Überleben zu sichern (auch durch Anpassung). Um den Preis des Todes vieler Samen, Spermien, Kampf um Standorte etc. Wollen wir wirklich das auf die Menschen übertragen, den Tod vieler z.b. durch Naturkatastrophen und Kriege klaglos in Kauf nehmen, Behinderte als unwertes Leben einstufen: Der Stärkere kommt durch?
    Unsere kulturelle Entwicklung ist – auch unter Schmerzen – einen anderen Weg gegangen, GottseiDank. Auch wenn jetzt erkennbar starke Rücksachritte drohen, natürlich immer unter dem Deckmäntelchen der sozialen Fürsorge.

    Mit der Jagd nach Geld suchen wir Liebe? Unfug. Wir suchen Sicherheit, Absicherung, weil wir um die schnelle Vergänglichkeit menschlicher Systeme wissen. Dazu kommen menschliche Schwächen wie Eitelkeit und Imponiergehabe. Was z.B. zum Bau von Lebens- über- großen Bauten und Denkmälern führt.
    Der Begriff der menschlichen Urschuldals erklärung liegt da viel näher als das sonstige Gefasel vom Nichts. Um zu existieren, verschuldet sich der Mensch bei seinen Erzeugern – und diese Schuld muß durch Investition in Nachkommen getilgt werden, sonst funktioniert das System nicht.
    Der Türke sagt: Ich backe täglich drei Fladenbrote: eins für meine Eltern, die mich großgezogen haben, eines für mich und eines für die Kinder, damit sie mich im Alter ernähren. DAS ist einleuchtende, reale Philosophie – von mir aus auch mit dem Begriff „Liebe“ umschreibbar.

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  4. Thom Ram sagt:

    Webmax 15:30

    Du hast recht. Geld ist Münze, Note, Zahl im Rechner. Heute ist Geld dank der Gigablase schier nur noch nichts.

    Du liegst falsch. Richtig gedachtes, volkswirtschaftlich klug ausgegebenes Geld ist zwar immer noch nur das Papier wert, ist aber Symbol für Energie: Ich habe dir die Haare geschnitten. Du gibst mir 15 Euro. Die 15 Euro sind geladen mit der Energie „einmal Haare schneiden“.
    Ich verkaufe dir mein Haus für 300’000.- Die 300’000, die du mir gibst, sind Symbol für Sachwert, entsprechend meinem Haus, was weiss ich, drei Stainway Flügel, vier Rennpferde aber auch 150’000 Brote – wobei ich bei letzterem stets am Grübeln bin, ob man Geld für Arbeitsleistung und Geld für Sachwerte trennen sollte.
    Aber wie ist es beim Haus? Ist ja Sachwert UND Arbeitsleistung drin.

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  5. Angela sagt:

    @ webmax

    Dass dieser Artikel bei Dir keine Zustimmung finden kann, war mir völlig klar. Wir beide sehen die Welt einfach aus einer völlig anderen Perspektive. Und wenn Du die Geschichte mit den Fladenbroten:

    Zitat: „.. Der Türke sagt: Ich backe täglich drei Fladenbrote: eins für meine Eltern, die mich großgezogen haben, eines für mich und eines für die Kinder, damit sie mich im Alter ernähren. DAS ist einleuchtende, reale Philosophie – von mir aus auch mit dem Begriff „Liebe“ umschreibbar….“

    als einen Ausdruck von „Liebe“ ansiehst, tust Du mir leid, weil Du vielleicht noch nie selbstlose Liebe erfahren, bzw. empfunden und gegeben hast.

    Zitat: „… Geld hingegen ist keine Energie, sondern ein vom Menschen geschaffenes Tauschmittel, ein Mittel zum Zweck des erleichterten Miteinander also.“

    Das ist es auch, auf der materiellen Ebene. Aber Geld ist auch ein Symbol und tiefergeblickt ist einfach ALLES Energie.

    LG A n g e l a

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  6. Heide sagt:

    Liebe Angela,

    bist Du Allwissend und dazu da uns zu belehren!!!
    Du hast Dir das falsche Wissen angeeignet! Ich habe auch vor ein paar Jahren auf diese Quellen vertraut!

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  7. Angela sagt:

    @ Heide

    Zitat: „… bist Du Allwissend und dazu da uns zu belehren!!!
    Du hast Dir das falsche Wissen angeeignet! Ich habe auch vor ein paar Jahren auf diese Quellen vertraut!

    Weder- noch! Ich teile einfach mein Wissen und meine Ansichten. Doch anscheindend weißt DU genau, was falsches und was richtiges Wissen ist. Erstaunlich! Ich kann mir gut vorstellen, dass jemand mit einer negativen Grundhaltung niemals auf “ das Universum“ vertrauen kann und demzufolge auch keinen Erfolg hat.

    LgA n g e l a

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  8. mkarazzipuzz sagt:

    @Angela
    16/06/2019 um 17:13
    Liebe Angela,
    der Mensch ist ein Individuum, welches ohne soziale Kontakte zugrunde gehen muß.
    Es ist also Beides. Das Individuum und das Sozialwesen.
    Es ist hinreichend durch Versuche nachgewiesen, daß nach der Geburt der Säugling einzig auf sich selbst bezogen ist. Er fordert nur und gibt nicht!!! Außer der Freude für die Mutter (sie empfindet es so), dass ihr Kind zufrieden ist.
    Er bekommt, was er ohne eigenes Bewußtsein von seiner Mutter fordert. Sie gibt es ihm scheinbar uneigennützig. Dem ist aber nicht so, es ist ihr als Urgedanke von der Natur mitgegeben. Sie muss das tun.
    Zu teilen, muß er (der Säugling) erst noch lernen. Es ist ihm nicht angeboren!
    Er lernt, das Teilen auch Vorteile haben kann. Man gibt Anderen und schafft Raum für sich UND sein gutes Gewissen.
    Das ist der Grund, warum einige meinen, sie wären Gutmenschen oder Samariter. Sie sind es dennoch nicht!
    Der Mensch ist in erster Linie Egoist, er tut ALLES für sich, selbst als Märtyrer. Die Jungfrauen warten ja…

    Mach dir mal Gedanken, wenn Du Anderen etwas Gutes tust, warum du es wirklich so tust.

    Letztendlich ist es für DICH getan. Für dein Gewissen.
    Lieben Gruß
    Martin

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  9. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  10. webmax sagt:

    Liebe Angela, bitte ließ gründlicher. Das man das Versorgen mit Fladenbroten „Von mir aus auch mit Liebe umschreiben kann“ besagt ja gerade, dass i c h nicht dieser Meinung bin.
    Und schön ist deine weitgehend vermutete Schlußfolgerung im Aus gelandet.

    „Alles ist Energie“ Ja, klar. Selbstverständlich. Regen auch. Ich kann ihn hinnehmen, oder mich ärgern, weil ich nass werde – oder mich freuen, weil er meinen Pflanzen gut tut.

    Meine direkte Frage an dich:
    Warum findet sich nicht am Schluss der von dir geblickten Erkenntnisse eine vom Leser verwertbare Konsequenz aus diesen?

    Weil es Banalitäten sind, oft auch falsche wie diese: Man möge sich von falschen bzw. negativen Begebenheiten/ Vorstellungen zu lösen. Wo bleibt deine Antwort zu meiner Replik, dass dies traumatisierten Menschen schier unmöglich ist. Darauf gehst du gar nicht erst ein.

    Ich bitte auch, nicht über Heide herzufallen, die wohl ihr Leben anders erlebt(hat) als wir hier.Verbitterung ist kein „Suhlen“.

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  11. webmax sagt:

    PS, weil ich’s nicht lassen kann: Als Malerin solltest du nicht auf das Universum vertrauen, sondern ein wenig Zeit in Bildkomposition, perspektivische Tiefe und angedachte Lichtverhältnisse und Schattenwurf investieren. Dann wirkt das Ergebnis nicht so merkwürdig flach wie der obige Bach…

    Ja ich weiss, das Kritisieren fällt stets leichter als das Produzieren. Deswegen habe ich ja das Malen vor Jahren hinter mir gelassen – und nicht „abgebrochen“ wie du mir dann Unterstelltest.

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  12. mkarazzipuzz sagt:

    @webmax
    16/06/2019 um 19:54
    Du gibst gerade nicht, aber Bilder schaffen ist eine Kunst für sich. Ich bin kein Maler, aber gut gemachte Bilder gefallen mir. Ich genieße es, wenn ich sie anschauen darf.
    krazzi

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  13. Heide sagt:

    webnax
    ich habe mein Leben anders erlebt,aber erst ungefähr seit 2012. Ich war auch 2016 einen Monat in der Neurologie gelandet. Die Medizin habe ich aber nur für eine sehr kurze Zeit genommen. Ich habe es einfach im Mund behalten und dann in ein Taschentuch gespuckt. Die Verbindung, welche ich als Telepathie beschrieben habe, konnte ich ganz schwer annehmen. Es ist nicht wie eine Telefonverbindung. Aber nach und nach habe ich mich daran gewöhnt. Mir wurde übermittelt, dass das Universum ein Gefängnis ist. Es gibt viele verschiedene Welten. Es gab keinen Urknall. Es gibt auch keine Lichtgeschwindigkeit und vor allem gibt es keine aufgestiegenen Meister, es gibt aber auch keinen Christ Michael, Saint Germain oder Erzengel Gabriel…
    Das ist alles Betrug und die Bibel, den Koran oder den Talmud usw. verwenden sie als Drehbuch, um uns in Angst und Schrecken zu versetzen. Es gibt keine einzige gute Religion. Auch der Dalai Lama gehört zur Kabale.
    Mir wurde aber auch vermittelt, das Adolf Hitler kein Verbrecher war und das Donald Trump und Wladimir Putin dafür auserkoren wurden, hier vieles aufzudecken. Davon würden sie aber nichts wissen.
    Unsere Vergangenheit war aber viel realer und hatte absolut nichts mit Meditation, Reiki, Joga u.ä. zu tun. Es gab aber keine Dualität! Es wurde nicht gut gegen böse ausgespielt. Es war für alle gesorgt und alle hatten ein zufriedenes glückliches Leben ohne Arbeit!!! Aber es muss noch eine andere Schöpfung gegeben haben, welche uns in eine Falle gelockt hat. Mir wurde aber vermittelt, dass wir alle befreit werden!!!
    Vielleicht denkt Ihr jetzt, dass ich nicht mehr alle Sinne zusammen hätte, aber ich sollte es so schreiben!!!

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  14. Angela sagt:

    @ mkarazziputz

    Zitat: „… Das ist der Grund, warum einige meinen, sie wären Gutmenschen oder Samariter. Sie sind es dennoch nicht!
    Der Mensch ist in erster Linie Egoist, er tut ALLES für sich, selbst als Märtyrer. Die Jungfrauen warten ja…Mach dir mal Gedanken, wenn Du Anderen etwas Gutes tust, warum du es wirklich so tust.Letztendlich ist es für DICH getan. Für dein Gewissen.

    Aber sicher, da verkennst Du mich völlig…. Auch ich tue das, was ich tue aus einem einzigen Grund, weil ich es gerne tue und überhaupt nicht aus sozialen Gründen! Einfach aus Freude am Tun ! Es macht mir Spaß, zu schreiben. Wenn ich an Heide schrieb: „Ich teile einfach mein Wissen und meine Ansichten“ wollte ich dem Ausdruck „Belehren“ nur entgegentreten. Und für „mein Gewissen“ handele ich nun wirklich nicht, wenn ich anderen Gutes tue, wie Du schreibst! Das halte ich für total berechnend.

    Na klar, ich bin mir erst einmal selbst der wichtigste Mensch, meiner Ansicht nach sollte das auch bei jedem so sein, denn nur an mir selbst kann ich etwas verändern oder innerlich wachsen. Erst dann bin ich überhaupt erst fähig, anderen etwas geben zu können. Ob es dann jemand annehmen kann, hängt von so vielen Faktoren ab… das liegt beim Leser selbst und ist in jedem Fall völlig in Ordnung.

    LgA n g e l a

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  15. Angela sagt:

    @ webmax

    Da frage ich mich wirklich, wie man Deinen Absatz falsch verstehen kann:

    Zitat: „… Zitat: „.. Der Türke sagt: Ich backe täglich drei Fladenbrote: eins für meine Eltern, die mich großgezogen haben, eines für mich und eines für die Kinder, damit sie mich im Alter ernähren. DAS ist einleuchtende, reale Philosophie von mir aus auch mit dem Begriff „Liebe“ umschreibbar

    Deine Umdrehung: Wenn Du schreibst : “ …. „Von mir aus auch mit Liebe umschreiben kann“ besagt ja gerade, dass i c h nicht dieser Meinung bin…“ HÄ ?

    Dass DU NICHT dieser Ansicht bin, kommt meiner Meinung nach in dieser Formulierung überhaupt nicht zum Ausdruck. Sorry!

    Zitat: „… Wo bleibt deine Antwort zu meiner Replik, dass dies traumatisierten Menschen schier unmöglich ist. Darauf gehst du gar nicht erst ein….“

    Wo steht denn etwas von traumatisierten Menschen in Deinem Kommentar? Kann nichts finden…

    Du unterstellst einfach Sachen…. z.B. habe ich bei Heide niemals etwas von „suhlen“ geschrieben…..

    Zitat: „…. Meine direkte Frage an dich:
    Warum findet sich nicht am Schluss der von dir geblickten Erkenntnisse eine vom Leser verwertbare Konsequenz aus diesen? … “

    Tja , das ist nun die Aufgabe des Lesers, die Konsequenz herauszufinden…. Ich gebe einen Hinweis Sie ist mittendrin versteckt…. 😀

    LgA n g e l a

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  16. mkarazzipuzz sagt:

    @Angela
    16/06/2019 um 20:19

    ***Zitat
    Und für „mein Gewissen“ handele ich nun wirklich nicht, wenn ich anderen Gutes tue, wie Du schreibst! Das halte ich für total berechnend.
    Ende***

    Nein, ganz und gar nicht. Das ist keinerlei Berechnung. Der Mensch tickt so, ob er es wahr haben will, oder auch nicht.

    Darüber gibt es Dottoren-Arbeiten.
    Lieben Gruß
    krazzi

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  17. Angela sagt:

    @ Mkarazziputz

    Zitat: „… Nein, ganz und gar nicht. Das ist keinerlei Berechnung. Der Mensch tickt so, ob er es wahr haben will, oder auch nicht.“

    Er tickt mE. nur solange so, bis er es lernt , spontan aus der Gegenwärtigkeit- und aus seinem SEIN heraus zu handeln.

    Wenn er z.B. erst darüber nachdenken muss, ( auch wenn die Gedanken blitzschnell erfolgen) ob er einen hilflosen Mann aufheben oder schnell vorbeigehen sollte, mag das Gewissen ihn dazu bewegen, zu helfen.

    Aber wie wird er sich dann in einem anderen Fall entscheiden? Sein Helfen entsteht ja nur im Verstand, vielleicht besser als gar nicht, aber sein Bewusstsein hat keinen Anteil daran.

    Lg A n g e l a

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  18. mkarazzipuzz sagt:

    @Heide
    16/06/2019 um 20:15

    Liebe Heide,
    manchmal kommen die Dinge in der Nacht. Bei mir im Traum. Viele Dinge sind am Tage aber auch real. Was Du beschreibst, würde ich als Erkenntnis einordnen. Und du liegst an vielen Punkten nach meiner Meinung richtig.
    Wir leben noch immer in einer Sklaven-Gesellschaft.
    Lieben Gruß
    Martin

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  19. Marianne berthold sagt:

    Angela

    Nina Ruge sagte immer zum Schluss alles wird gut.

    Gruß Merry Fuchs

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  20. Marianne berthold sagt:

    Was hiet abläuft, ist unter aller Sau.null Niveau, macht Angela nicht so primitiv an.Sie ist nicht meine Freundin, Sie kümmert sich aber.

    Gruß in Empörung

    Merry Fuchs,Norbert Fuchs

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  21. webmax sagt:

    @Heide
    Weitgehender auch meine Ansicht, nur eben nicht telepathisch übermittel sondern durch Bildung Erfahrung,Gespräche und Hinterfragen selbst erkannt.
    Die Duschen wissen das alles irgendwie, sind aber zu dumm, zu faul oder zu feige, das alles geordnet zusammenzutragen. Angst vor den Konsequenzen halt.cc

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  22. webmax sagt:

    @Angela
    Es gibt solche Missverständnisse eben, sprachlich bedingt. Ich wollte mit meiner Formulierung zum Ausdruck bringen: Wenn einer das mit l
    Liebe umschreiben will – meinetwegen. Es ist mir also wurstegal.Mehr nicht.
    Den Begriff „suhlen“ hat Thom verwendet, in seiner direkten und hässlichen Antwort auf Heides Kritik an deinem Artikel.
    Die Traumatisierung habe ich in meiner Antwort auf deinen Artikel angesprochen.
    Es fällt auf, dass du immer noch keine Antwort darauf hast, deine Forderung sich dem Guten und Schönen zuzuwenden, also oftmals nicht möglich und damit Nonsens ist. Außerdem ist das ein uralter Hut des “ Positiv Denken“s, eine leichte Art der Selbsthypnose.
    Manche halten es eben wie die Adler über Afrika – sie fliegen in Rückenlage, um das Elend unter sich nicht sehen zu müssen…

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  23. Johannes Anunad sagt:

    oh je…
    Eine recht traurige Bilanz – bis hierher…
    meine Einschätzung…
    Mit ein paar Lichtblicken friedvoller Erkenntnis/Weisheit dazwischen allerdings… 😉
    Danke für Deine Ruhe, liebe Angela… 🙂

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  24. muktananda13 sagt:

    Die Macht des Habens, des unerleuchteten Geistes, ist die einzige Ohnmacht des Menschen, die zu meiden ist.
    Und Geld ist der Inbegriff menschlicher Ohnmacht als „Haben“, das vergänglich wie der Körper ist, da nur an Zeit und Raum eng verbunden.

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  25. Angela sagt:

    Lieber Johannes Anunad!

    Das ist ja eine Synchronizität! Gerade , als Du Deinen Kommentar schriebst, hörte ich mir Deine und Yoyos Videos an. Ich kann Euch nur zustimmen, als Kind und Jugendliche habe ich mir auch viele Lebens-Situationen ausgedacht, eine ganze Welt mit handelnden Personen“erschaffen“ und vieles davon hat sich in meinem Leben verwirklicht, nicht wörtlich, aber in seiner Essenz. Ich hoffe, Du veröffentlichst auch weitere Videos hier.

    Was Webmax Anfeindungen und pöbelhaften Ausdrücke betrifft, nehme ich sie nicht mehr ernst, er disqualifiziert sich nur selbst damit. Er schrieb ja vorhin, dass „er nicht anders kann“, es handelt sich wohl um ein Zwangsverhalten. VERBAL sich um das Wohlergehen der ganzen Menschheit zu sorgen ist einfach, aber gemessen wird man am Umgang mit den unmittelbaren Mitmenschen.

    Lg A n g e l a

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  26. muktananda13 sagt:

    Geld ist der Magnet menschlichen Denkens, der hypnotisch auf die ganze Menschheit wirkt.
    Ist Geld da, will man mehr; fehlt es, will man genug davon.
    Geld ist an sich energetisch neutral, doch es ruft bei der Menschheit Halluzinationen auf.
    Und darum ist es ein notwendiges Übel, welches das Ziel des Lebens dem Scheitern nahe bringt.

    Ein Korn Liebe wiegt mehr als ein Berg Geld.
    Ein Tropfen Wissen glänzt mehr als alle Diamanten zusammen.
    Eine Geste der Hilfe sagt mehr als alle Versprechen aller Wesen.
    Und Hilfe kann auch als Worte kommen.
    Doch Hilfe als Geld ist immer Grund zum Haben Wollen, die immer die Hand des Anderen ausgestreckt läßt.

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  27. Johannes Anunad sagt:

    Angela
    17/06/2019 um 02:55
    Danke Dir für Deine liebe Rückmeldung!
    Ja, Synchronizität! Wir dürfen sie mehr und mehr erkennen… auch dabei hilft das Spielerische ungemein, eine gänzlich andere „Brille“ eben.
    .
    Nein, ich habe den Eindruck:
    Die, für die es heute bestimmt ist, dieses interessante Format des WIRK-l-ICHkeit Schöpfens, die haben im Artikel von Dir
    https://bumibahagia.com/2019/06/11/annehmen-oder-ablehnen/
    erneut den Link auf den Kanal und den relevanten Beitrag (Folge #04) gefunden.
    Die meisten regelmäßigen Kommentatoren haben sich dort geäußert, meinen Hinweis allerdings gänzlich kommentarlos gelassen.
    Einen kurzen Artikel hat zudem Thom Ram ja Anfang Juni hier auf meine Bitte hin eingestellt.
    ALLE sind eingeladen, den Kanal zu abonnieren, das Projekt zu verfolgen, wenn davon inspiriert selber beizutragen…
    DAS sei genug.
    .
    Joya und ich sind uns darüber im Klaren:
    Es wird die Wenigen ansprechen, die auch handeln, die WIRK-l-ICH etwas IN SICH ändern wollen…
    …damit WIRK-l-ICHkeit schöpfen…
    … REALITÄT damit entkräften, mehr und mehr bedeutungslos werden lassen…
    …und nicht nur davon reden, schreiben, was SCHLECHT ist oder was BESSER sein könnte… oder wer an den Zuständen SCHULD ist, oder wie es dazu kam…
    Ich meine, das interessiert HEUTE nicht mehr… wirklich GAR NICHT MEHR…
    Die ZEIT des HANDELNS ist JETZT…
    WIR vollbringen den SHIFT, von dem so viel geredet und geschrieben wird…
    …durch einzelne Entscheidungen für eine l(i)ebenswerte WIRK-l-ICHkeit… wieder… und wieder… und wieder…
    .
    Namasté
    Johannes Anunad

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  28. Mujo sagt:

    @muktananda13

    „Geld ist an sich energetisch neutral, doch es ruft bei der Menschheit Halluzinationen auf.
    Und darum ist es ein notwendiges Übel, welches das Ziel des Lebens dem Scheitern nahe bringt.“

    Vieles von den was du sagst ist Stimmig. Nur bei diesen 2 Sätzen passt es nicht.

    Geld ist pure Energie, den dafür steht eine Leistung dahinter. Somit ist es niemals Neutral.
    Halluzinationen verursacht es nur wenn man keinen Gesunden bezug dazu hat, sowie Geldgier
    alla Dagobert Duck der um des Geldes Willen nur hortet.
    Für mich ist es gelebte Freiheit, um mich so zu Entwickeln wie ich es für mich entspricht.
    Und als Familienmensch die Bedingungen zu schaffen, damit meine Kinder auch einmal
    diese möglichkeit wahrnehmen können.

    Das mit den Notwedigen Übel, mal angenommen du wärst das Geld und ich würde dich als Notwendiges
    Übel bezeichnen. Würdest du gern zu mir kommen !
    Auf diese weise kann man sich seinen Mangel auch selber Kreieren.

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  29. Johannes Anunad sagt:

    hmmm…
    Alles wiederolt sich… auch derartige Aussagen, wie ich sie hier gerade erneut lese…
    Also wiederhole ich auch mal, aber lediglich in Stichworten, weil auch hier an anderer Stelle schon reiflich ausgeführt.
    .
    Sicher, auch für MICH ist Geld, dem Ursprung nach, zunächst materiell-virtuelle, neutrale Schöpfung.
    Nur: Wozu ist es wirklich NOTWENDIG – in einem vollkommen natürlichen Prinzip des Miteinanders??
    Aus meiner Erkenntnis: Überhaupt nicht!
    Ich betrachte es auch nur dem Anschein nach als Energie-Verkörperung.
    Ich sehe es eher als Konstrukt, dem wir ENERGIE geben, sogar jede Meneg Energie, im Grunde sogar ALLE unsere Lebensenergie oftmals (s. die Argumente, die oben alle angeführt wurden):
    .
    Mein – wohl begründeter – Verdacht ist, dass das nur so lange bestand hat, wie wir uns noch innerhalb des derzeit gepflegten Bewertungs-Paradigmas bewegen. Also in der Annahme, dass ALLES einen WERT habe…
    Wie ich immer wieder sehe, ist es offenbar sehr, sehr schwierig, DIESES PARADIGMA einmal als Solches auf den Prüfstand zu stellen, also zu fragen: IST es wirklich unvermeidbar???
    Meine Sicht – und Erfahrung: Ein ganz klares JA!
    Ich habe Dies hier bereits mehrfach geäußert, dargelegt… mit äußerst mäßiger Aufnahme bisher…
    Daher: ENDE der Wiederholung.

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  30. Johannes Anunad sagt:

    Sorry: Ich korrigiere, ein Formulierungsfehler:
    JA meine ich natürlich zur Vermeidbarkeit – NICHT zur UNvermeidbarkeit! Das ging zu rasch raus…

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  31. Mujo sagt:

    @Johannes

    Das Leben ist immer eine ständige Wiederholung. Die Abstände und Variationen sind nur meist so groß das wir es kaum bemerken.
    Darum heißt es auch Rad des Lebens. Irgendwann schliesst sich der Kreis. Und dann Entscheide ich ob ich es nochmal mache,
    oder ins Nirvana oder wo auch immer gehe.

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  32. Johannes Anunad sagt:

    @ Mujo
    17/06/2019 um 06:35
    Ich hoffte, es ist deutlich erkennbar in meiner Formulierung, dass ich diese erweiterte Betrachtung, der ich absolut zustimme, hier NICHT meinte, oder? Da war ich mal ganz „materialistisch“… und aufmerksamen Lesenden fällt DIESE Wiederholung gewiss (unangenehm??) auf… 😉

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  33. Texmex sagt:

    Natürlich ist Geld eine Verkörperung von Energie. Das ist aber doch nicht die Frage, denn wir alle leben noch in dem System, egal wo, egal wie unabhängig oder eben nicht. Und es ist eine verschwindend kleine Gruppe, die wirklich frei ist, weil sie das Geld – das Beschiss-Geld kreieren und uns zwingen, es zu nutzen.
    Bisher hat sich meines Wissens keine andere Form durchgesetzt, auf lange Sicht.
    Und in der Vergangenheit bis heute wurden erbitterte Kriege geführt, wenn dem ein Riegel geschoben wurde, z.B. bei den MEFO-Wechseln. Das muss nicht so bleiben. Ideen, den Schwindel zu beenden, gibt es genug. Die Bereitschaft der Menschen, einen Paradigmenwechsel einzuleiten, war bisher nicht sehr groß,
    vielleicht ändert es ja irgendwann.

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  34. Johannes Anunad sagt:

    @ Texmex
    17/06/2019 um 09:23
    Ich respektiere Deinen Hinweis nicht nur, nein: ich teile DeineEinschätzung auch – gewissermaßen.
    Es bedrückt mich in diesem Zusammenhang, nämlich hier, auf diesem Blog, unter einem derartigen Artikel lediglich, dass NICHT EINMAL WIR offenbar das Vorstellungsvermögen und im Anschluss den Mut aufbringen, Anderes für MÖGLICH zu halten und auch konsequent danach zu HANDELN!
    .
    Ich betrachte die Freiheit bzw. Befreiung von den derzeitigen Ausprägungen und Konsequenzen des Finanzwesens nämlich als keinen äußeren Vorgang, den Andere für uns einleiten können, sondern als eine Befreiung, die in jedem Einzelnen, nämlich nur IN MIR, IN DIR und damit IN UNS als Menschheit stattfinden kann und wird. Ein bereits erwähnter PARADIGMENWECHSEL also, der die eigenen, einprogrammierten Überzeugungen regelrecht auf den Kopf stellen dürfte – hat er auch bei mir…
    .
    Ihr braucht demnach nicht länger auf Etwas oder Jemanden zu warten. Ihr könnt entweder Euren eigenen Weg dahin finden, zu einer Umgangsweise und Gesellschaftsform OHNE BEWERTUNG, also ohne Werte (im herkömmlichen Besitz-Sinn) – oder es weiterhin für unmöglich halten.
    Allerdings meine ich: Es entspricht der Natur! Natur kennt m.E. kein Eigentum, keine (Be-)Wert(ungs)maßstäbe, wie wir sie bisher verwenden, um Ungleiches damit vergleichbar (handelbar) zu machen, also „über einen Kamm“, nämlich den Geldwert zu scheren.
    DAS genau entscheiden WIR – ALLE EINZELN FÜR UNS!
    .
    Nennt es Meinung, Eso-Geschwurbel, Theorie, Realitäts-Fremdheit – oder auch Erfahrung, das überlasse ich EUCH – denn ICH habe mich für MEINEN Weg ja entschieden!
    .
    Ich sehe in einem derartigen Paradigmenwechsel allerdings die Grundvoraussetzung dafür, dass ein anderes, l(i)ebenswerteres Leben der Menschheit überhaupt machbar wird. Das geht schlicht ohne so fundamentale Veränderung unserer Grundhaltungen nicht. DAS zeigt die Geschichte ja ebenfalls hinlänglich (für Diejenigen, die es noch mit den Beweisen aus der Vergangenheit/Geschichte halten).
    Damit stellt sich für MICH also bereits seit Jahren lediglich die Frage, WIE wir das erreichen und nicht OB das möglich ist… und inspirierenden Möglichkeiten bin ich ja inzwischen immer näher gekommen… und gewiss gibt es da noch viel, viel mehr zu entdecken… wenn die Phantasie erstmal sprudelt…

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  35. Guido sagt:

    Geld ist schon Energie. Diese Energie manifestiert sich aber abhängig der Gesellschaftsform. In einer Gesellschaft, in der Miete bezahlt werden muss, selbst das Geborenwerden kostet, ist diese Energieform (auf)gezwungenermassen nötig. Nicht jeder kann und möchte nach dem Wildgansprinzip leben. Denn es ist diesem System, in dem wir leben, völlig fremd. Eigentum ist unnatürlich, Besitz hingegen schon. Denn deinen Wohnsitz hast du mal im Besitz, aber nur solange du ihn brauchst. Wechselst du an einen anderen Ort, dann gibst du den alten Wohnsitz frei, denn du hast daran kein Eigentum.

    An und für sich ist aber das Wildgansprinzip die natürliche Form. Stellen wir uns vor, wie es in den Alf Büchern von Innererde geschildert wird, dass jeder mit dem Notwendigen versorgt wird. Z.B. sorgt dein Umfeld dafür und hilft dir dabei, deine eigene Behausung zu erstellen. Du erhältst einen Garten, in dem du genug anbauen kannst, um dich selbst zu versorgen. Wenn du autark bist und deine Grundbedürfnisse selbst versorgen kannst, für was brauchst du dann noch Geld? Brauchst du mal was besonderes, dann erstellt du es selbst oder mit Hilfe deiner Gruppe. Oder besorgst es dir über eine Tauschbörse.

    In so einer Gesellschaft, in der jeder autark leben kann, braucht es kein Geld. Geld, wie wir es heute kennen, ist nur in einer Sklavenhaltergesellschaft nötig.

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  36. Johannes Anunad sagt:

    @ Guido
    17/06/2019 um 10:40
    Nun… in das Wildgansprinzip habe ich auch mal etwas hinein gelesen. Es scheint mir Ähnlichkeit mit UBUNTU zu haben in Vielem… Tausch erwähnst Du ebenfalls als Option… welchen ich lediglich für eine Abwandlung des Bewertungs-Paradigmas halte, das heute eher durch Geld zum Ausdruck kommt… was zwar derzeit pervertiert ist, mir aber in dieser Hinsicht bequemer erscheint. So wird es ja auch gerne begründet: Den Handel/Tausch erleichtern.
    .
    Nein, ich schätze, da braucht es noch etwas MEHR Mut und Vorstellungsvermögen, als in Konzepten wie dem Wildgansprinzip zum Ausdruck kommt, damit es wirklich dauerhaft funktioniert, auch wenn das, wie UBUNTU, Gradido, Franz Hörmann usw. gewiss hilfreiche Inspirationen anbietet. Nach MEINEN Erkenntnissen reicht das noch nicht – daher setzt sich das logischerweise auch so bisher nicht durch, trotz eifriger Bemühungen er Protagonisten solcher Strömungen:
    .
    Es fehlt noch ein Gewürz in der Suppe – nach dem, wie ich es sehe, ist es, das Grundprinzip zu erkennen, welches uns hierher bringt, in diese materielle SEINsform: Erfahrungen zu machen und uns SELBST auszudrücken. Dafür ist Menschsein eben perfekt – WENN wir es erstmal auf diese Art erfassen… und bereit sind, es entsprechend zu genießen… die Möglichkeiten… und unseren SELBSTausdruck als Ausgangspunkt einer wirklich sozialen – und bewussten – Lebensweise zu erfassen… dem stehen GELD wie auch jede Form von beWERTung von Ausdruck jeder Art (als Daseins-Grundlage, also letztlich Einkommen für Auskommen) aus meiner Sicht schlicht im Weg, behindern es…
    Lässt man sich auf das Eperment ein, das Geld IN SICH mehr und mehr zu entmachten, als „Lebens-Zwang“, so stellt sich ganz Erstaunliches heraus: Es funktioniert in weit mehr Fällen, als man erwarten würde, SOFORT, das einander mit dem eigenen Ausdruck beschenken… und das Geld fließt auch auf völlig anderen Wegen, als durch Lohn(Sklaven-)arbeit…
    Das lässt sich aber lediglich erLEBEN – da kaum Jemand anhand meiner Erzählungen es bisher wahrhaben will…
    DAS ist eben der INNERE PARADIGMENWECHSEL…
    Und DANN wir das Leben mehr und mehr zu einem frei gestaltbaren Spiel…
    MEINE ERFAHRUNG über mehrere Jahre… und OHNE Tauschwirtschaft oder Mangel…
    Grundbedingungen: VERTRAUEN und MUT!
    .
    Das Göttliche, der Geist, die Schöpfung… erfahren genau damit SICH SELBST…
    Wie es uns die Natur überall zeigt.
    Also strebe ich danach, durch eine möglichst umfassende Inkarnation meines Wesens IN DER MATERIE, davon möglichst viel mit zubekommen… möglichst viel zu erfahren… durch meinen Ausdruck zugleich möglichst viel zu bewegen… zu schöpfen…

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  37. Gravitant sagt:

    Die Menschen haben Geld an die oberste Stelle gestellt
    und dadurch haben sie es ermöglicht,
    dass die Welt so viel Leid erfährt,
    dass auf der Erde Hungertod und Krieg geführt wird.
    Wir könnten ohne Geld,dies rückgängig machen.

    Gefällt mir

  38. webmax sagt:

    @A Wyssngela
    Webmax Anfeindungen und pöbelhaften Ausdrücke betrifft, nehme ich sie nicht mehr ernst, er disqualifiziert sich nur selbst damit. Er schrieb ja vorhin, dass „er nicht anders kann“, es handelt sich wohl um ein Zwangsverhalten. VERBAL sich um das Wohlergehen der ganzen Menschheit zu sorgen ist einfach, aber gemessen wird man am Umgang mit den unmittelbaren Mitmenschen.“
    Du kannst meinen Widerspruch zu deinen verqueren Gedanken von mir aus für Anfeindungen halten, es zeigt nur wes Geistes Kind hier wirkt.
    Die kabelhaften Ausdrücke wirst du mir aber nachweisen müssen, wenn du solche von mir nicht tatsächlich in Zukunft erhalten willst.
    WO habe ich also gepöbelt?

    Gefällt 1 Person

  39. Johannes Anunad sagt:

    webmax
    18/06/2019 um 23:35
    Was Du da gerade veranstaltest, gegenüber Angela, empfinde ICH als klassische Energiezieherei!
    Die unüblich hohe Anzahl von Tippfehlern ist sehr interessant in diesem Zusammenhang, oder?
    WAS also ist da wohl authentisch, WAS geht IN DIR vor… und WAS erzählst Du hier eher schlicht als Scharade??

    Gefällt 1 Person

  40. Hawey sagt:

    Hoppla, den Artikel hatte ich übersehen. Hat aber sein gutes, ich konnte viele Kommentare lesen am Ende dachte ich nur, aua, aua was für ein Haufen Mistverständnisse über das Geld. Auch wie viel Frust in manchen Kommentaren zum Teil sogar meiner Meinung nach beleidigend. Warum?

    Deshalb noch mal hier erwähnt jeder ist was er ist. Er kann nichts anderes sein. Ansichten, Meinungen, Blickwinkel werden immer unterschiedlich sein, weil niemand auf dem Platz des anderen steht. Hat auch mit Wissen zu tun, wenn einer mehr Wissen hat dann hat er den größeren Weitblick.

    Alle Welt will mir erzählen, dass sie Probleme mit Geld haben. Mit Geld? Mir viel zu dieser Aussage auf, komisch warum habe ich noch nie Problem mit Geld gehabt?

    Die Wahrheit ist das es eine Lüge ist……… Denn durch Hinterfragen bekam ich heraus, dass die Menschen nur immer Probleme mit KEIN GELD hatten. Wenn sie Geld hatten und es ausgeben konnten und sich ihre Wünsche erfüllen konnten hörte ich kein, ich habe Probleme mit Geld.

    Die ganze Wut und die Aggression die hier in den Kommentaren teilweise zum Ausdruck kommen hat also gar nichts mit Geld zu tun, sondern mit KEIN GELD.

    Da ist also ein Umdenken von Nöten. Plant eure Aktionen also immer mit Geld statt ohne Geld. Wenn ihr unbedingt ein bestimmtes Auto wollt und seht das Geld reicht nicht und ihr kommt auf die Idee das Ding auf Wechsel zu kaufen dann seid ihr Sklave von dem Ding ihr dient ihm. In den 70ger Jahren da war ich auch so verrückt nach Autos aber so viel Geld hatte ich nicht. Nun hatte ich das Glück das es in Karlsruhe eine Autovermietung gab bei der man alle Luxusautos die es so Weltweit gab auch mieten konnte und das tat ich auch, auch wenn ich mal für ein Wochenende bis zu 2000 DM hinblättern musste.
    Nach dem Wochenende musste ich das Auto nicht mehr besitzen wollen was vorher ein Zwang war, war geheilt. Ich war weiterhin frei und mein Geld gehörte mir. Das ist nur ein Beispiel wie ich solche Wunschzwänge aus meinem Bewusstsein herausbekam.

    Hier noch mal die Kern-Aussage auf die es ankommt, ihr habt kein Problem mit Geld, sondern ihr habt Probleme mit KEIN GELD!!!

    LG Hawey

    PS. Das in Eurem Bewusstsein richtig verankert und Eure Probleme existieren nicht mehr gab es sowieso nie ihr habt es nur geglaubt und euch dann entsprechend verhalten. Das verhalten wurde euch anerzogen. Schmeißt es über Bord. Stellt diese angebliche Realität doch mal in Frage ja, hinterfragt sie und erlebt die Wunder die ich schon so oft erlebt habe.
    Liebt die Dinge die ihr tut. Liebe kennt kein beurteilen, verurteilen, kein gut, kein schlecht. Wenn ihr wollt versucht es doch einmal die Dinge in Liebe zu sehen. Wenn euer Denken vorbehalte anmeldet dann fragt euch wie würde ich es mit den Augen der Liebe sehen. Hört einfach auf die Welt zu verurteilen denn ihr seid die Welt wem also verurteilt ihr?

    Gefällt 3 Personen

  41. Thom Ram sagt:

    Hawey 17:19

    Wie du dich vom Haben-Wahn, was tolle Karren betrifft, heiltest, das war, würd ich ma sagn, gelebte Weisheit, gegründet auf gesundem Riecher für den richtigen Weg, basiert auf Lebenstüchtigkeit, Lebenswitz.

    Die Heirat ist das Gegenstück. Die man haben will, muss man auf Lebzeit kaufen. Sagte schon als 20 Jähriger, dass heiraten der Irrsinn sei. Heiratete doch – weil es nicht anders ging, wenn ich meine Verantwortung für das Kind übernehmen wollte, und das wollte ich.

    Sehr schön, was du vom Geldproblem und Nichtgeldproblem sagst. Richtig. Wer so verdreht ist, von Geldproblem zu reden, ist so verdreht, dass er immer Nichtgeldproblem haben wird.

    Gefällt 2 Personen

  42. Vollidiot sagt:

    Das Geld ist ein DeutlichmacherIn von Bedingungen, die jede/n anficht.
    Und damit eine deftige Palette an Möglichkeiten zum Wachsen eines Jeden bietet.
    Dem Entsagen dieser Idee halte ich zwar für verständlich aber wird dem sozialen Charakter und den damit verbundenen Möglichkeiten nicht gerecht.
    Geld bietet alles, Vom Mordbrenner bis zum Sterntaler.
    Es ist darum viel zu schade es nicht zu verwenden.
    Es müsste erfunden werden gäbe es es nicht.
    In ihm steckt ein großes Maß an Dualität, welch Angebot um in der Menschwerdung voranzukommen…………………

    Gefällt 1 Person

  43. Vollidiot sagt:

    Mit der Ehe herrschen ähnliche Probleme wie mit Geld.
    Gell Thömmes………………
    Wer die dahinterliegende Idee versteht, der hat die Sache dann verstanden………………..
    Darum wird jetzo die Ehe für alle propagiert.
    Lul und Schwesbisch, mit Tieren, Kindern, Diversem und Diversen.
    Dabei geht es immer nur um das Eine……………

    Heide, darauf einen Waldmeisterliqueur.

    Gefällt 1 Person

  44. Mujo sagt:

    Die Ehe ist so vielschichtig wie ein Regenbogen, Stecke ja selber noch drin und kann heute darüber nur schmunzeln.
    Vielleicht weil ich nach 13 Jahren erst die Erkenntnis in der Tiefe Gewonnen habe was sie noch ist neben der ganzen Romantik die immer noch an rumschwirren ist. Sie ist die Gesellschaftliche Gewünschte Vollendung des Besitzdenkens. Nur ist es eine Illusion, nichts gehört uns auf ewig. Irgendwann müssen wir alles wieder Loslassen. So ist es mit den Geld genauso. Das interessante dabei ist ja, hält man es nicht mehr Verkrampft Fest bleibt es meist für eine lange Zeit.

    Gefällt mir

  45. Hawey sagt:

    @ thom

    Hallo Thom danke das Du Deine Ansicht, deinen Blickwinkel, Deine Meinung mit mir / uns teilst.

    Bei der Heirat habe ich eine andere Ansicht zwei Sachen sind mir aufgefallen in Deiner Beschreibung: „Die Heirat ist das Gegenstück. Die man haben will, muss man auf Lebzeit kaufen. HABEN WILL die Aussage stimmt eingeschränkt für Dinge aber in keinem Fall für Menschen. Ich sollte keinen Menschen besitzen. Das funktioniert nicht so was sollte auf Liebe und Freiheit beruhen. Die Entscheidung die ich getroffen habe war mir im vollen Umfang bewusst das war der Mensch mit dem ich mein Leben verbringen wollte und mit ich der ich meine Kinder haben wollte. Auf keinen Fall wollte ich eine Sklavin. Ich habe sie immer in allen Unterstützt was sie wollte und sie tat das selbe für mich und ja wir mussten uns auch zusammenraufen und bis heute bereue ich keinen Tag. Meine Frau ist nicht mein Besitzt und auch nicht meine Sklavin und das selbe gilt von Ihrer Seite für mich. Natürlich weiß ich das, dass für 95% der Ehen nicht gilt die haben geheiratet aus Lust oder weil sie sich Vorteile erhofft haben vom Partner. Die ganzen Beziehungskisten beruhen oft darauf das der andere Erwartet das der Partner ihn oder sie glücklich macht aber das kann er gar nicht. Deshalb wer keine Liebe und kein Glück in sich hat wird es auch nicht als Spiegel in der äußeren Welt erfahren.Na dann schau mal bei solchen Ehen hinein was da für Kriegszustände herrschen. Von Liebe und Glück nach ein paar Jahren keine Spur und den Krieg den sie führen wird oft auf den Rücken der Kinder ausgetragen. Doch sie behaupten sie lieben ihre Kinder.
    Viele leben auch noch ihr Karma aus das wäre da noch mit einzubeziehen.

    Hier nochmal auch wenn ihr es mir in euren Frustrationen nicht glauben wollt. Schaut euer Leben mit den Augen der Liebe an nicht mit Selbstsucht nein mit Liebe. Vielleicht widerfährt euch dann Vergebung. Denkt immer daran ihr seid was ihr seid nie konntet ihr was anderes sein sonst wäret ihr ja anders. Ja und wir sind voller Fehler aber nur durch Fehler lernen wir doch alles was wir richtig machen haben wir uns schon über Äonen erarbeiten. Seid Stolz auf das was ihr bisher erreicht habt und trauert nicht der Vergangenheit nach es ist wie es ist. Bleibt in der Gegenwart und lebt vor allem die Gegenwart. Ihr könnt es, ich kann es ja auch. Nicht vergessen immer mit dem Auge der Liebe. Wann immer ihr glaubt es geht nichts mehr dann kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Das habe ich so oft in meinem Leben erlebt das kann kein Zufall sein. Leider sage ich immer noch zu wenig Danke zu meinem Leben, dass wie ich immer mehr zu erkennen beginne ein großartiges Geschenk ist. Das Leben war mir immer Freund und Lehrmeister auch wenn ich oft vor lauter Dunkelheit in meinem Bewusstsein das nicht wahrgenommen habe. Danke liebes Leben

    LG Hawey

    PS. Sorry Thom muss leider weg und war nicht ganz konzentriert bei der Sache. Falls irgendwas beleidigend ist in meinem Kommentar dann entschuldige ich mich hiermit.

    Gefällt 1 Person

  46. Vollidiot sagt:

    Mujo

    Wir befinden uns auf einem seeehr langen Weg, als INDIVIDUUM.
    Diese Geschlechtertrennung (in 2, neuerdings in >3, hier war der Mensch als „Schöpfer“ ursächlich beteiligt) ist doch temporär.
    Und wie beim Geld geht es vermeintlich um Besitz.
    Dabei ist auch hier möglich – die Entwicklung – der Kern der Menschwerdung, das Sein als Weg und Platz zum Nichtsein.
    Wer alles verwendet, also ALLES zu seinem macht, der braucht nicht den Besitz eines einzelnen Objektes. Denn solches würde nur hemmen, im Wege sein.
    In der Ehe zählt also nicht der Besitz sondern die Dynamik – wie beim Geld – Dynamik zu zweit ist intensiver und bringt mehr, zumal wir dann die Möglichkeit haben uns fehlende Anteile zu erkennen und in sein Wesen zu integrieren.

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  47. Mujo sagt:

    @Volli

    Ja, stimme ich dir zu. Das ist auch meine heutige Erkenntnis. Die Bewegung damals war nur eine andere auch aus der Unwissenheit nicht bewusst zu sein was ein selbst ist, darum kann ich heute darüber schmunzeln.

    @Hawey

    “ HABEN WILL die Aussage stimmt eingeschränkt für Dinge aber in keinem Fall für Menschen. Ich sollte keinen Menschen besitzen.“

    Und doch ist es so bei 99 % der Menschheit, ganze Weltkulturen sind seit Generationen darauf Aufgebaut. Darum werden in vielen Kulturen noch die Ehepartnern von den Eltern bestimmt. Weil sie sich davon Vorteile vesprechen für die Zukunft. Und die sind meist Materieler Natur.
    Schön für dich wenn es bei dir anders wahr. Dann gehörst du zu den seltenen ausnahmen.

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  48. Thom Ram sagt:

    Hawey 18:33

    Ich möchte dich freundlich wieder einmal drauf aufmerksam machen, dass du dich mit „ihr solltet dies, ihr solltet das“ unglaubwürdiger machst als nötig.
    Ist dir eigentlich klar, dass du dich mit dieser Formulierung jedesmal ausschliessest, dass es also so klingt, als würdest du das, was „die anderen sollten“ selber schön immer und längst schon tust und kannst?

    Wie wäre es mit „wir sollten“?

    Gefällt 2 Personen

  49. Hawey sagt:

    @Thom
    Danke manchmal denke ich dran manchmal nicht muss mir da noch was einfallen lassen. Natürlich will ich mich nicht ausschließen. Das kommt aber auch davon wenn ich mich in etwas hineindenke das ich das auf eine gewisse Art von außen sehe. Vielleicht deshalb aber ich weiß schon das ich teil des ganzen bin. Wobei ich in der Tat schon vieles seit Jahren tut oder weiß. Im Grunde schreibe oder beschreibe ich Erlebnisse aus meinem Leben, dabei versuche ich zu vermeiden tu dies oder tu das. Vielleicht sollte ich als Überschrift jedes mal schreiben das es Erinnerungen aus meinem Leben sind. Ich schreibe ja auch immer wieder das es sich nur um meine Meinung, meinen Blickwinkel, meine Sichtweise handelt, und ist somit für niemanden Bindend. Ich glaube sowieso nicht da es jemand tut. Jeder hat seinen eigenen Kopf. Das einzige was was ich erhoffe ist das jemand durch eine ähnliche Erfahrung eine Übereinstimmung findet. Das denke ich ist glaube ich sowieso das einzige was funktioniert und eine Reaktion hervorbringt. Wenn jemand die gleiche Erfahrung oder den gleichen Gedanken gehabt hat. Ansonsten habe ich hier 28° im Zimmer und schwitze mich zu Tode. Sorry wenn ich deshalb nicht so ganz bei Konzentration bin.

    LG Hawey

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  50. Hawey sagt:

    @Thom

    Das fällt mir gerade dazu noch ein. Ich habe ja schon verschiedene Schreibstiele ausprobiert aber zu meckern gibt es immer. Kleines Zitat schreib wie du willst die anderen meckern sowieso 🙂 Nim das aber jetzt nicht persönlich.

    Gefällt 1 Person

  51. Thom Ram sagt:

    Hawey

    Das leuchtet ein.
    Schreibenderweise trittst du ein wenig aus dir raus und gibst uns dann Rat, wobei du mit eingeschlossen bist, denn der Schreibende ist ausserhalb von dir.

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  52. Gravitant sagt:

    Es wird sich eine Balance in Einheit und Harmonie mit Allem bilden.
    Die wird nicht mehr durcheinander werden,
    wie es gierige Menschen heute noch konstruieren,
    weil sie mehr wollen als andere,
    weil mehr Macht,mehr Einfluss,
    mehr Geld im Spiel ist.
    Dies alles wird sich egalisieren.
    Es wird sich ausgleichen,
    und es wird eine wunderbare Gesellschaft werden,
    die das Prädikat „Paradies auf Erden“ verdienen wird.

    Gefällt mir

  53. Heide sagt:

    Zum Wohl Volli! Wie kannst Du Dir denn so einen Nicknamen geben. Das tut mir in der Seele weh!

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  54. Heide sagt:

    Ein Paradies auf Erden wird es wahrscheinlich nicht geben! Aber wir werden dort, wo wir eigentlich hingehören, ein sehr glückliches ewiges Leben führen!!! Wir sind alle „Ausserirdische“. Ein Gefängnis ist nicht unsere richtige Heimat!

    Gefällt mir

  55. Thom Ram sagt:

    Heide 23:55

    So lange du die Erde als dein Gefängnis betrachtest, so lange wird sie es für dich sein.

    Gefällt 1 Person

  56. Vollidiot sagt:

    Heide

    Was Autentizität angeht liegt ein Idiot in der Spitzengruppe.
    Da kommt ein Heide lange net mit.
    Autentischsein tut der Seele gut………….

    Ein Paradies auf Erden gibts net.
    Nie nicht.
    Weil die Menschen die Hosen voll haben – kammer riechen.
    Und – das kann man bei Saügligen klar sehen – die Kacke greift die Haut, also die Hülle an.
    In einer kranken Hülle kann kein gesunder Geist läben.
    Sagte mal einer, vielleicht wars August der Starke, der mit den vielen Kindern.

    Gefällt mir

  57. Heide sagt:

    Die Erde (Terra) ist unser Gefängnis, lieber Thom Ram! Wir waren aber keine Verbrecher. Das Verbrechen ist erst hier hinein gebracht worden!
    Für Vollidiot – ich bin autentischer als Du! Ich habe aber nicht die Hosen voll!

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