bumi bahagia / Glückliche Erde

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Migrationspakt / Stop! // Migration Pact / Stop!

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Martin Sellners Initiative.

Jeder Erdenbürger ausserhalb der US und Ungarns muss gegen den Migrationspakt, der diesen Dezember in Marakkesch von den restlichen 188 Staatsführern unterzeichnet werden soll, aufstehen.

Der Migrationspakt bedeutet das endgültige Aus von Volkstradition, von Stabilität, von Prosperität, von freier Bewegung in Dorf und Stadt.

Dass die Regierungen von 188 Ländern der Welt willens sind, den Pakt zu schliessen, zeigt deren wahre Fratze. Regierendi vo de suubere Schwiiz an vorderster Front, Schweizer beteiligten sich aktiv an der Ausarbeitung des Regelwerkes.

Jeder Erdenbürger müsse aufstehen?

Nein. Keiner muss müssen. Jeder ist frei in seiner Wahl, wie er die Zukunft mitgestalten will. Wer nichts tut, überlässt die Initiative der Kabale, den Deep States und in Konkreto, vor Ort, zunehmend, schnell zunehmend, den zugezogenen Goldstücken.

Wer ein Interesse daran hat, dass seine Kinder und seine Enkel das Haus in naher Zukunft verlassen können, ohne gemessert oder vergewaltigt zu werden, der allerdings muss. Muss ultimativ.

Es gibt beispielhaft initiative und tatkräftige Menschen. Martin Sellner gehört dazu.

Bedenke gut, was du nicht tun und was du tun willst. Ich traue Martin Sellner taktisches und praktisches Denken zu. Sich seiner Bewegung anzuschliessen scheint mir geraten.

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Eingereicht von Palina.

Thom Ram, 19.09.06

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Martin Sellner’s initiative.

Every citizen of the world outside the US and Hungary must stand up against the Migration Pact, which is to be signed this December in Marakkesh by the remaining 188 leaders. 

The migration pact means the final end of popular tradition, stability, prosperity, free movement in village and city.

The fact that the governments of 188 countries of the world are willing to conclude the pact shows their true face. Swiss ruling at the forefront, the Swiss took an active part in drafting the rules.

Every citizen of the world must stand up?
No. No one must have to. Everyone is free to choose how they want to shape the future. Those who do nothing leave the initiative to the cabal, the deep states and in concrete terms, on the ground, increasingly, quickly, increasingly, to the pieces of gold they have obtained. 

Who has an interest in the fact that its children and its grandchildren can leave the house in the near future, without being sliced or raped, who must however. Must be ultimate.

There are exemplary initiative and energetic people. Martin Sellner is one of them. 

Think well, what you do not do and what you want to do. I trust Martin Sellner to think tactically and practically. To join his movement seems to me to be the right thing to do. 

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Submitted by Palina. 

Thom Ram, 19.09.06

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18 Kommentare

  1. palina sagt:

    das eingestellte Video fasst die Erklärung zusammen und verweist darauf was jeder Einzelne tun kann.
    Das hier geht direkt zur Petition
    https://migrationspakt-stoppen.info/

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  2. palina sagt:

    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Martin Hebner und der Fraktion der AfD

    http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/017/1901751.pdf

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  3. jpr65 sagt:

    An:
    Den ständigen Vertreter bei den Vereinten Nationen,

    Sie haben bei der Vollversammlung der UNO in New York im Namen meines Landes dem “Global compact for migration” zugestimmt. Dieser Pakt ist gefährlich für unser Land und die Zukunft unserer Kinder. Er bedenkt nur die Interessen der Migranten und ignoriert die Interessen der Autochthonen, die nationale Souveränität und kulturelle Identität. Er fordert unter dem Deckmantel der “Objektivität” nichts anderes als Propaganda für offene Grenzen und mehr Zuwanderung. Der Migrationspakt will im Endeffekt in Fragen der Migration die Volkssouveränität abschaffen und die “replacement Migration”, also den Bevölkerungsaustausch von oben lenken. Die USA, Ungarn und Australien haben ihn abgelehnt. Doch Sie wollen ihn in unseren Namen unterschreiben, ohne uns zu fragen. Hier ist unsere Antwort auf die nie gestellte Frage: Wir lehnen diesen Pakt entschieden ab! Wir fordern Sie im Namen der Demokratie inständig auf am 11.12.2018 in Marokko nicht zu unterzeichnen. Wir bitten Sie als Vertreter unserer Nation, solange abzuwarten bis es eine offene Debatte und demokratische Abstimmung über diesen Pakt gab.

    In der Hoffnung auf Ihre Integrität und ihr Demokratiebewusstsein
    hochachtungsvoll,
    Dein Name

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  4. jpr65 sagt:

    palina
    19/09/2018 um 14:05

    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Martin Hebner und der Fraktion der AfD

    **** Stärkung sicherer, geordneter und regulärer Migration ****

    !!!!!!!!!!! Durch die Bundesregierung !!!!!!!!!!!

    Frage 11.
    Wie will Deutschland der Sogwirkung des deutschen Sozialsystems gegen
    über den Migrationswilligen begegnen?

    Antwort:

    Der Globale Migrationspakt zielt gerade auf eine Stärkung sicherer, geordneter und regulärer Migration unter Betrachtung aller relevanten Faktoren. Die Bundesregierung unterstützt diese Zielsetzung und setzt sich in den Verhandlungen zum Globalen Migrationspakt auch dafür ein, irreguläre Migration zu reduzieren.

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  5. Richard d. Ä. sagt:

    WELCHE STAATEN WOLLEN IHRE GRENZ-SOUVERÄNITÄT NICHT ABGEBEN?

    jpr65 19/09/2018 UM 14:54

    „… Die USA, Ungarn und Australien haben ihn abgelehnt. …“

    Handelt es sich tatsächlich nur um drei ablehnende Staaten?

    Was ist eigentlich mit SAUDI-ARABIEN, das sich mit effektiver Hilfe der BRD [Lügen-Merkel (sinngemäß): „Grenzen lassen sich heutzutage nicht schützen“] und Frankreichs um sein Reich einen supermodernen Immigranten-Abwehrzaun hat bauen lassen? (https://www.youtube.com/watch?v=N4midUrYgSc)

    Was ist mit ISRAEL, deren Anti-Immigrantenpolitik ebenso bekannt ist wie der das Land umgebende Schutzzaun?

    Was ist mit RUSSLAND und CHINA, mit JAPAN? NORDKOREA wird vermutlich ebenfalls nicht zu den Unterzeichnern gehören.

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  6. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  7. Besucherin sagt:

    Die Schweiz kommt langsam in die Gänge

    https://bazonline.ch/schweiz/standard/pakt-zur-foerderung-der-migration/story/12708365#mostPopularComment

    Artikel bitte teilen. Klar und für jedermann verständlich, worums da geht.

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  8. Vollidiot sagt:

    RdÄ

    Am Ende, das aber gewiß, unterzeichnet nur die BRD.
    Dann hätten wir eine weitere Vorbildfunktion.
    Wer Vorbildstreben der BRD unterstützen möchte wähle künftiglich Grün.
    Hort, Heering, Haarbock, Ödmezir, Trittnie, Matschkrenn, Kinderfreund und wie sie alle heißen – unsere Schüler werden es ihnen danken, gut uffjeklärt und geschlechtsbewußt und das Alter achtend…………………..

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  9. Thom Ram sagt:

    Besucherin 21:31

    Danke für den Hinweis. Die Basler Zeitung erfreut mich immer wieder mal durch – aus meiner Sicht – möglichst klare Darstellung der Geschehnisse.
    Was der CH Bundesrat anstellt, in Sachen Migrationspakt, das spottet der Worte. Aus meiner Sicht gehören die in der Exekutive Hockenden angeklagt des Volksverrates.
    Was da unterschrieben wird, wird …. sollte die Entwickelung des Weltgeschehens nicht irre kirre rasch sich zum (unvermeidlichen) Positiven wenden, in der Schweiz für pfertamde Unruhe noch sorgen.
    Na ja.
    Schweizer leben (ich verallgemeinere, Ausnahmen gibt es!) wie die Maden im Speck. Wissen nicht (ich verallgemeinere, Ausnahmen gibt es!), was wirklich vor sich geht. Wissen nicht mal, dass das kleine runde Gebäude in Basel auf rechtsfreiem Raume steht, ähnlich mächtig wie Vati Kahn, siti off Lohn Donn, wuosching Ton Disii.
    Um so ein kleines rundes Gebäude in Basel müssten alltäglich 10’000 stehen, Ein und Ausfahrt verhindern. Basel müsste Bohrungen machen, um die unterirdischen Zugänge zu kaputten. Elektroniker müssten Zu und Abgang von Meldungen der Gebäudeinsitzenden neutralisieren.
    Die Gebäudeinsitzenden? Bah. Sinnvoller Tätigkeit zuführen.

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  10. Besucherin sagt:

    Thom Ram
    25/09/2018 um 22:15

    Meines Wissens sind die Schweizer bisher die Einzigen, die da Klartext reden. Ehre wem Ehre gebührt.
    Klein Hansi und Klein Erna nehmen das ganz anders auf, wenns aus dem noblen Basel kommt, als von Sellner, weil Rechtsekzem, oder so.
    Ich habe nicht alle Kommentare dort gelesen, aber die scharren schon fest mit den Hufen. Gut so.

    Bei uns drucksen sie noch herum
    https://www.krone.at/1776473

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Salvini da mitmacht.

    Gefällt mir

  11. Yoku sagt:

    Thom Rahm
    25/09/2018 UM 22:15

    Du schreibst:
    „Schweizer leben (ich verallgemeinere, Ausnahmen gibt es!) wie die Maden im Speck ….“
    _________

    Das sind Klischees die Du bedienst. Das Schweizer Volk lebt nicht wie die Maden im Speck (ich verallgemeinere, Ausnahmen gibt es) …

    Von der Schweiz sagt man, dass sie reich sei, dass sie eine direkte Demokratie sei, dass sie „nur“ 25% Ausländer habe (was für eine krasse Untertreibung …), etc….

    All das ist eine Täuschung und stimmt nicht, wenn man vom Schweizer Volk spricht, gaukelt man uns und anderen vor, dass es uns als Volk ja besser gehe. Das stimmt nicht.

    Durch genau solche Indoktrinationen soll der Anschein bestehen, dass wir dümmer seien, weil wohlhabender (was nicht stimmt), es nicht nötig hätten, weil noch zu satt … das sind falsche Vorstellungen über das Schweizer Volk.

    Ich mag nicht, wenn Du so über unser Volk redest.

    Die Deutschen wissen, woran sie sind. Den Schweizern geht es ganz ähnlich, doch trichtert man ihnen ein, dass es ihnen besser gehe.

    Simonetta Sommaruga hat dem Schweizer Volk vor Jahren schon, anlässlich eines Besuches der Kanzlerin Merkel, herablassend und in erzieherischem Tonfall eingebleut, dass das Schweizer Volk Frau Merkel als Vorbild nehmen soll. Es hörte sich für mich damals so an, als sei das Schweizer Volk schwererziehbar.

    Dem Schweizer Volk und den Ausländern träufelt man zusätzlich ein, dass es dem Schweizer Volk viel besser erginge, als anderen, damit sie es entgegen den Wahrnehmungen glauben und ruhig gestellt sind.

    Aus meiner Sicht, eine perfide Art, wie man den vom Volk geraubten Reichtum, nun auch noch als Reichtum des Volkes verkauft. Was für eine Lüge!

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  12. Kunterbunt sagt:

    „Schweizer wissen nicht (ich verallgemeinere, Ausnahmen gibt es!), was wirklich vor sich geht.“
    Gibt es so etwas wie das Wissen, was wirklich vor sich geht, jenseits der aufgeschnappten Fragmente jedes Einzelnen?

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  13. Richard d. Ä. sagt:

    UNO-GESTEUERTE MASSENMIGRATION

    “Donald Trump to U.N.:

    REFUGEES SHOULD RETURN TO THEIR COUNTRIES AND ‘MAKE THEM GREAT AGAIN’”
    https://www.breitbart.com/big-government/2018/09/25/donald-trump-u-n-refugees-should-return-their-countries-make-great-again/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_term=daily&utm_content=links&utm_campaign=20180925

    Böses ahnend hatten die Systemmedien bereits im Vorfeld vor Donald Trumps Rede vor der UNO gewarnt.

    Gefällt 1 Person

  14. Thom Ram sagt:

    Für Yoku

    Neufassung (habe meine erste Schreibe gelöscht)

    Schön, Yoku, dass du dich schützend vor unsere Landsleute stellst. Danke!

    Ich ehre schweizerische Tugenden. Ehrlichkeit, Fleiss, Zuverlässigkeit, Umgangsformen.
    Ich ehre meine Wurzeln.

    Und wir Schweizer gehören weltweit gesehen zu den Wohlhabendsten.
    Damit ist man noch keine Made im Speck.

    Made im Speck ist Schweizer, welcher nicht hinschaut, welcher noch nicht mal gemerkt hat, was für sagenhaften Seich man ihm bei 9/11 aufgetischt hat. Made im Speck nenne ich die Mehrzahl, welche Chemtrail für Wasserdampf hält, Kinder per Impfung vergiften lässt, der jeden Seich der Medien glaubt, der keine Ahnung von Deep State und Kabale hat, der Truther als Verschwörungsspinner betrachtet, der gegen die Vollgeldinitiative gestimmt hat, weil er sich nämlich auch dortens nicht informiert hat, worum es wirklich ging.

    Nun, wenn die sogenannte Exekutive in Bern gesetzeswidrig, weil Volk und Parlament übergehend, den Migrationspakt in Marrakesch unterschreiben und damit Volksverrat begehen wird, wird die Made im Speck in wenigen Jahren erschreckt merken, dass ausserhalb des Specks andere Fressgesetze herrschen. Weil nämlich der Speck von aussen angefressen werden wird.

    Und nochmal.
    Schweizer sind im täglichen Wirken alles andere als Maden! Nochmal, ich ehre Schweizertugenden!!!

    Doch sind sie reicher als Menschen anderer Lànder, daher im Speck. Wenige Ausnahmen gibt es.
    Und sie kümmern sich um wesentliches Weltgeschehen einen Deut. Darum insofern Maden. Ausnahmen gibt es.
    Insofern Maden im Speck. Ausnahmen gibt es.

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  15. Wolf sagt:

    Richard d. Ä.
    19/09/2018 um 18:10

    „Handelt es sich tatsächlich nur um drei ablehnende Staaten? Was ist eigentlich mit SAUDI-ARABIEN, […] mit ISRAEL, […] mit RUSSLAND und CHINA, mit JAPAN?“

    Bei dem sogenannten UN-Migrationspakt handelt es sich um eine Absichtserklärung. Derartige Willensbekundigungen sind juristisch gesehen nicht bindend, vergleichbar mit einer Sonntagsrede in der Kirche. Als politisches Druckmittel wird der Migratinspakt ausschließlich in den Mediendemokratien des Westens angewendet werden. Man wird ihn vermutlich einsetzen, um die dort lebenden Wählervölker moralisch zu manipulieren. Deshalb äußern sich Trump und Orban auch vehement dagegen. In Staaten wie Saudi-Arabien, Israel, Rußland, China und Japan ist der Migrationspakt dahingegen praktisch bedeutungslos, da er sich nicht gegen Willen der dortigen Machthaber politisch einsetzen läßt.

    Im übrigen schließe ich mich den Worten von [Kunterbunt 03:19] an:
    „Gibt es so etwas wie das Wissen, was wirklich vor sich geht, jenseits der aufgeschnappten Fragmente jedes Einzelnen?“

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  16. Wolf sagt:

    Richard d. Ä. 08:08 – Donald Trumps Rede vor der UN-Generalversammlung

    Trump verhält sich sehr geschickt. Im Grunde genommen richtete er seine Rede nicht an die UNO, sondern an die Wähler in den USA.

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  17. Besucherin sagt:

    Wolf
    26/09/2018 um 14:22

    „Derartige Willensbekundigungen sind juristisch gesehen nicht bindend, vergleichbar mit einer Sonntagsrede in der Kirche. “

    Der Vertrag soll zwar völkerrechtlich nicht bindend sein, wohl aber für die Unterzeichnerstaaten untereinander.

    In der EU mus man das Trio „Dublin IV“, „Frontex“, und „Migrationspakt“ sehen.

    Dublin IV sieht vor, dass sich Flüchtlinge/Migranten das Land aussuchen können, wo sie hinwollen.
    Frontex soll den Aussgrenzschutz übernehmen und die Einreisen auch ohne Einverständnis der Zielländer regeln können.
    Den Migrationspakt verwendet Frontex dann als Entscheidungsgrundlage, und schon ist die Sache rund.

    Ich glaube allerdings, das wirds alles nicht spielen, genauso wenig wie die Flchtlingsumverteilung, und andere Schnapsideen.

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  18. Wolf sagt:

    Besucherin
    26/09/2018 um 16:09

    „Den Migrationspakt verwendet Frontex dann als Entscheidungsgrundlage, und schon ist die Sache rund.“

    Genauso sehe ich das auch. Man hat vor, später so zu tun, als ob es sich bei dem UN-Migrationspakt um ein Gesetz handle, damit die Bürger es murrend akzeptieren.

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