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Schweiz / Immigration / Dauerkosten / Direktverfügungen

Positiv

Mit Vergnügen mache ich auf politonline.ch aufmerksam, eine Seite mit Autoren ohne Scheuklappen.

Nachhaltig zu bedenken

Selbstverständlich ist Flüchtlingen Hilfe zu leisten. Immer. Und zwar geht es darum, sie als erste Massnahme mit dem Lebensnotwendigen auszurüsten und ihnen Sicherheit zu geben, sodann ihnen Wege zu neu erlangter Selbständigkeit zu ebnen.

Anderseits sind scheinflüchtige Schmarotzer zu erkennen und abzuweisen bzw. abzuschieben.

Auch in der Schweiz hausen Immigranten, welche der zweiten Kategorie zuzuordnen sind.

Auch in der wunderbar demokratischen Schweiz handeln Behörden per Direktverfügung über die Köpfe der arbeitenden Schweizerbevölkerung hinweg, verpuffen damit real verdiente Gelder und sorgen für das Wachstum einer Land und Leuten schädlichen Sub“kultur“.

Besonders delikat handeln gut bezahlte Bundesbeamte in Bern, indem sie die Versorgung von Scheinflüchtlingen schlicht an Kantone und Gemeinden abschieben. Auch Schweizer Gemeinden haben nach Abzug absolut unumgänglicher Ausgaben eine minikleine Summe zur Verfügung, über deren Verwendung sie frei verfügen können. So weit ich informiert bin, gibt es Gemeinden, da diese Summe von der Scheinflüchtlingspflege aufgesogen werde. Da können dann auch in der Schweiz Schulhäuser verlottern, und die Gemeindebibliothek kann schliessen – was aber keineswegs das Hauptproblem ist. Das Hauptproblem habe ich oben erwähnt: Die Sub“kultur“, welche sich massgeblich durch Integrationsunwilligkeit auszeichnet, verbunden mit Schicksen und Tricksen zu Lasten der über den Tisch gezogenen Eingeborenen.

In der Bundesverwaltung in Bern gibt es offenkundig dies und das Büro, dessen Belegschaft ausgetauscht werden muss … und mittelfristig ausgetauscht werden wird, so die Beamten sich weigern sollten, nicht gegen, sondern für Schweiz, für Schweizer (und rechtschaffene Immigranten!) zu wirken.

Thom Ram, 23.05.06

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Zur Migration und ihre Dauerkosten 21.05.2018 19:27

»Es kommen zwar weniger Asylbewerber ins Land«, schreibt Nationalrat Thomas Burgherr,

»jedoch nehmen die Probleme mit den Asylbewerbern, die bereits da sind, zu.

Zu Recht regen sich immer mehr Steuerzahler über die Selbstverständlichkeit auf, mit der Sozialhilfe kassiert, unser Gesundheitssystem ausgeschöpft und bei Identität, Alter oder Familiennachzug gelogen und betrogen wird. Folgen hat das keine. Sind die Asylbewerber einmal da, wollen die meisten von ihnen zuerst ihre Familie nachziehen. Letztes Jahr wurden 4.227 Gesuche auf Familiennachzug aus dem Asylbereich gestellt, so viele wie nie in den letzten 10 Jahren. Über 80 % von ihnen betrafen Kinder, die von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen nachgeholt wurden. Beim Rest handelte es sich vor allem um angebliche Ehepartner.

Datenschutz und Asyldepartement verdecken Problem  
Viele der eingereisten Familienmitglieder sind in Wahrheit gar keine nahen Angehörigen von hier lebenden Flüchtlingen. Es wird in diesem Bereich nach Strich und Faden betrogen. Der Datenschutz verhindert, dass konkrete Fälle publik werden. Aber das Problem muss riesig sein. Denn immer mehr Informationen sickern durch. Es besteht der Verdacht, dass ein Teil der Asylindustrie frei werdende Kapazitäten wegen den sinkenden Asylzahlen mit einem üppigen Familiennachzug zu kompensieren versucht.« [1]

Der nachfolgende Fall ist dem Artikel von Alex Reichmuth in der Basler Zeitung vom 28. 3.18 entnommen. [2]

Der Eritreer D. reiste Ende 2008 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch. Papiere hatte er angeblich keine, womit seine Identität nicht überprüft werden konnte. Dennoch hiess der Bund 2010 seinen Antrag gut, womit D. als anerkannter Flüchtling eine Aufenthaltsbewilligung erhielt. Schon bei der ersten Befragung durch den Bund hatte er angegeben, in Eritrea eine Lebenspartnerin und eine gemeinsame Tochter, damals 2 Jahre alt, zu haben. 2011 konnten Lebenspartnerin und Kind in die Schweiz nachreisen, per Flugzeug; beide bekamen ebenfalls den Flüchtlingsstatus. Zuvor hatte das Paar bei einer Befragung geltend gemacht, in Eritrea ein weiteres gemeinsames Kind zu haben, einen damals 13 Jahre alten Sohn namens B. Dieser angebliche Sohn reiste 2013 auf eigene Faust in die Schweiz ein, auf Empfehlung seiner angeblichen Mutter ebenfalls unter falschem Namen. Die nun vierköpfige Familie wohnte in der Gemeinde Aarburg und lebte von Sozialhilfe. Später stellte sich heraus, dass alles erfunden war. Die Tochter war zwar das leibliche Kind von Vater D., nicht aber das seiner Lebenspartnerin. Und bei B. handelte es sich nicht um den Sohn des Paares, sondern um den Bruder S. des angeblichen Vaters D. Die angebliche Mutter hatte sich bei ihrer Einreise 10 Jahre älter gemacht, weil sonst auf Grund des geringen Altersunterschieds klar gewesen wäre, dass B. nicht ihr Sohn sein konnte. Durchaus wissenswert sind die Kosten: Da die in Aarburg von der Sozialhilfe lebende Familie nach Ankunft von B. nun zu viert war, hatte sie Anspruch auf die volle Rückerstattung der Miete ihrer Wohnung, 1.210.- Franken pro Monat.

Die Staatsanwaltschaft Aargau verurteilte den Eritreer D. letzten Februar wegen Betrug und Täuschung der Behörden. Laut dem Strafbefehl betrug der finanzielle Schaden für Aarburg bis zur Volljährigkeit des angeblichen Sohnes 2016 mindestens 14’000.- Franken. In der Folge kostete er als erwachsener Fürsorgebezüger die Gemeinde monatlich rund 1.800 Franken, insgesamt rund 21.600.- Franken. Erst vor Kurzem war Aarburg in den Schlagzeilen, weil die Ausgaben für die Sozialhilfe immer weiter steigen und die Existenz der Gemeinde bedrohen. Mit 5,7 Millionen pro Jahr machen die Kosten für die Fürsorge mittlerweile ein Drittel der Steuereinnahmen Aarburgs aus.

»Zu vermuten ist«, schreibt Reichmuth abschliessend, »dass die Strafe wegen den Falschangaben beim Familiennachzug den Eritreer D. kaum beeindrucken. Bedingte Gefängnisstrafen haben auf Menschen aus Kulturen, wo ein viel härterer Umgang herrscht, oft wenig Wirkung. Zudem muss D. die 6.750.- Fr. an Strafe, die er bezahlen sollte, möglicherweise nicht begleichen. Denn er hat ja kein Geld und lebt von der Sozialhilfe.«

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Ganzen Artikel lesen.

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[1] https://www.svp.ch/partei/publikationen/parteizeitung/2018-2/svp-klartext-april-2018/der-grosse-familiennachzug-beschiss/  23. 4. 18
Der grosse «Familiennachzug-Beschiss» – Von Thomas Burgherr, Nationalrat von Wiliberg

[2] https://bazonline.ch/schweiz/standard/das-falsche-fluechtlingskind/story/19495246
28. 3. 18 Das falsche Flüchtlingskind – Eritreer haben bei Familiennachzug betrogen. Die Strafen sind harmlos – Von Alex Reichmuth Bern

[3] SVP Mitteilug vom 2. 5. 18
Die Schönredner und Zahlenjongleure im Asylwesen – Von Adrian Amstutz, Nationalrat von Sigriswil (BE)

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9 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. PATRIOT sagt:

    Kommentar gelöscht, da ohne Zusammenhang.

    Wenn du x beliebiges sagen willst, dann wirf es im Postkastenn ein. Danke.

    thom ram

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  3. arno sagt:

    Garten Gespräch mit 2 Syrer was die mir Erzählt haben klingt unglaublich , die haben viel Geld in Dollar bekommen das Sie nach Deutschland als Flüchtlinge gehen , und sollen nichts tun sich immer dumm anstellen , damit sie sehr lange Geld bekommen , erst wussten sie nicht viel aber die sind gut aufgeklärt worden wie man ans Geld kommt , und die sagten auch das sie Ihre Frauen und Kinder nachholen sollen , obwohl die keine Frau und Kinder haben , die Geldgeber haben gesagt das Regeln wir alles , dies ist die Kurzform ……

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  4. Besucherin sagt:

    Langsam wird wohl jedem klar sein, dass da ein Plan durchgezogen wird.

    Eritrea druckt Staatsgeld, und wird genauso dämonisiert wie Syrien, denen hat man auch den Stecker gezogen. Alle, die jemals in Eritrea waren, wissen nur das Beste zu berichten: das sauberste Land Afrikas (Plastikzeuchs ist verboten), die „Schweiz Afrikas“, die vergessene Geldbörse wird einem nachgetragen, und der schweizer Entwicklungshelfer Toni Locher sagt auch, von dort muß keiner „flüchten“, die eriträische Diaspora zahlt sogar Steuern in die Heimat. Ich habe mir viele Dokus zu Eritrea angesehen, und wenn mich in Afrika was beeindruckt, wärs Eritrea.
    Die sind halb-halb Christen und Moslems, und im Unabhängigkeitskrieg haben beide, und auch Frauen und Männer, Seite an Seite gekämpft, was den Frauen sehr viel Respekt eintrug.
    Jedenfalls fände ich den geopolitischen Kontext da interessanter, als ein paar Sozialschmarotzer.

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  5. thom ram sagt:

    Besucherin 05:38

    Denke für deine bewegende Beschreibung Eritreas. Hast du Berichte von Menschen vor Ort? Wenn ja, bitte hänge sie entewder hier raus oder schicke sie mir, ja? Danke.
    kristall@gmx.ch

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  6. thom ram sagt:

    arno 02:52

    Danke für deinen Gartengesprächrapport. So kommt Staubkorn für Staubkorn konkret ans Tageslicht, was wir in der Szene längst vernommen: Echte Flüchtlinge gibt es, doch die grosse Mehrzahl sind Menschen in misslicher Lage, doch nicht lebensgefährdet, wurde und wird gelockt, verführt, gesponsert und instruiert.

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  7. Besucherin sagt:

    Bericht über Eritrea von Ärzten vor Ort

    http://www.medcare-eritrea.org/eritrea-ein-land-mit-hoffnung/was-erwartet-sie-als-besucher/index.html

    Der Entwicklungshelfer Toni Locher zur Lage

    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Eritreer-sind-hier-VIP-Fluechtlinge–22511885

    Sehenswerte Doku über Eritrea

    Weiterer Bericht

    https://einarschlereth.blogspot.co.at/2016/06/usa-bereitet-in-eritrea-afrikas-kuba.html

    Soviel auf die Schnelle. Ist schon 2 Jahre oder so her, dass ich mich damit ausgiebig befasst habe, und finde nicht mehr alles auf Anhieb. Irgendwo gabs einen Bericht, dass die jungen Leute aktiv aus dem Land gelockt werden – nichts anderes hat die Merkel gemacht, als sie Wehrdienstverweigerern aus Syrien unbürokratisches Asyl versprach. Im Falle Eritreas musste offenbar die Schweiz ran.

    Der eriträische Botschafter in Wien arbeitet als Paketzusteller bei der Post, einen bescheidener, freundlicher Mensch ohne alle Allüren.

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  8. thom ram sagt:

    Besucherin 18:49

    Danke! Auch auf die Schnelle 🙂

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