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Postkasten 8

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Zu den alten Postkästen geht es hier lang.

thom ram, 21.11.05

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436 Kommentare

  1. luckyhans sagt:

    zu Besucherin um 3:52
    … fein, daß es gefällt.
    Aber zuerst mal was ganz anderes – wenn klassische Musiker ihren Spaß haben:

    Und noch ein wenig original-russisches:



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  2. luckyhans sagt:

    zu Kunterbunt um 5:19
    Da wir grade auf dem Roten Blatz waren – hier was gleich nebenan:

    Und auch anderswo (Minsk):

    Und im Bus:

    Oder in der Metro:

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  3. Besucherin sagt:

    Lücky
    ich kann das zwar hören, aber sonst is alles schwarz, gehts anderen auch so?

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  4. Kunterbunt sagt:

    luckyhans
    16/12/2017 um 05:42
    Interessant, deine Gedanken, danke.
    Erholung – schmunzel… Fidel schwang so manch‘ unendliche! Rede im TV, die Kubaner waren dessen überdrüssig 🙂

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  5. Kunterbunt sagt:

    Besucherin. Lustig dieses Video 🙂

    https://www.youtube.com/watch?v=i2wmKcBm4Ik – Jacques Brel, Ne me quitte pas

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  6. Kunterbunt sagt:

    Luckyhans. Wenn du wüsstest, dass Russisch meine Lieblingssprache ist, ohne mehr als zwei drei Worte zu kennen. Die gängigen: Brot, Wasser, Strasse, Fisch, Brücke, Hoffnung, Friede. Und Tschaikowsky (tönt Polnisch) und Rachmaninov und…

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  7. thom ram sagt:

    Lück 05:56

    Die Nummer zwei ist einfach oberstaffengeilst.

    Bei 1:50 gefriert das Blut zu Eis, das der lebendigen Zuschauer erst recht, und dann oh Gott, diese Sonnenstrahlen, da es sich als herber Scherz herausstellt!!!

    Herrrrliiiiich!!!!!!

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  8. Annegret Abdou sagt:

    Toll, ich hätte nicht gedacht, dass auf BB auch der französischen Sprache mächtig „Seiende“ sind und dann auch noch Jacques Brel. Er gehört nicht unbedingt zu denen, die einfach zu verstehen sind. Für mich gehört diese Sprache zu den musikalischsten und ich liebe sie, wobei ich allerdings auch sehr gern russisch lernen würde, schon allein um die schönen Lieder in dieser Sprache zu verstehen. Aber was nicht ist, kann noch werden.
    Hier auch gleichzeitig meinen herzlichen Dank an Luckyhans für die ganzen Videos!
    Ich würde Euch dann gern auch Georges Brassens vorstellen, wenn ich darf, mit einem meiner Lieblingslieder, l’Auvergnat : https://www.youtube.com/watch?v=rrZPVQN8QDY
    Und wenn Interesse besteht, würde ich es auch übersetzen.

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  9. thom ram sagt:

    Annegret 08:59

    Ich bitte dich um die Uebersetzung! Konnte zwar mal gut Franz, doch hab ich 80% vergessen und mein Gehör versteht eh nix Gesungenes.
    Ich liebte den Brassens ooch. Am liebsten hatte ich sein Lied mit dem Refrain „tous les gats, tout les gats du villa – a- ge étaient la lala la lallalala“
    „et Margot était jeune et très sa-age“

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  10. Annegret Abdou sagt:

    Oh mit Vergnügen lieber Thom ! Bitte aber erst ein wenig später, weil jetzt muss ich erstmal ein bisschen ins Bett. Hier ist es 3h20 morgens.
    Doch versprochen, mach ich. Ja, ja, die „gute“ Margot, aber es muss stehen „tous les gars, touts les gars du …“ (war mal Sekretärin, kann solche Fehler nicht durchgehn lassen, LOL)
    Also bis dahin, alles Liebe

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  11. Neues Video von Antje Sophia ….

    Beim Anschauen (des neuen Videos) vllt. auch Eckehard´s -damalige- „Anmerkungen“ im Hinterkopf behalten …
    …zu dem von mir in diesem Thread > https://bumibahagia.com/2017/12/07/california-der-zeitgemaesse-waldbrand/
    -08/12/2017 UM 14:59-
    letzten eingestellten Video von Antje Sophia .

    ——————-
    eckehardnyk
    08/12/2017 UM 22:21
    „Man möge verstehen, dass die Botschaft, Dreigliederung, rüberkommen muss, weil sonst alles kaputtisert. Dazu gehört natürlich auch die Inszenierung. Auch die muss sein, sonst schaut sie keiner. In meinen Worten glaubt mir das keiner, aber Antje kann’s.“
    ——————-

    Gefällt mir

  12. thom ram sagt:

    Annegret 10:25

    Mir gehen blöde Fehler auch aufn Sack, das / dass falsch, da stellen sich bei mir stets die nicht vorhandenen Rückenhaare.

    Rückfrage, Fräulein Sekretärin:
    Heisst es nun „tous les gars“ oder „touts les gars“? Hahaha, die Lösung weiss ich. Bäh.

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  13. rechtobler sagt:

    @Thom 16.12.17 / 08:41
    pflichte Dir vollkommen zu. Habe es wohl schon gekannt, ist dennoch wieder ein Genuss gewesen, auch das Dritte. Hey Thom, kannst Du Dir das vorstellen in der ’stieren‘ Schweiz? Habe mir so die Schalterhalle der Hauptpost in St. Galen vorgestellt, altehrwürdiges Gebäude, fast alles Schalter besetzt, die Halle voller Wartenden … 😉 Ja, die (bei uns im Westen) verkannte russische Seele … beneidenswert.

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  14. Kunterbunt sagt:

    Zu “spontaner Gesang im öffentlichen Raum“:
    Wenn Kameras bereitstehen, kann es sich nicht um spontane Aktionen handeln.
    Als Kind machte ich meine Eltern jeweils darauf aufmerksam, denen dieses Detail nicht von selbst auffiel.
    🙂

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  15. thom ram sagt:

    Hab nun fast alle der Videos, 11 Kommentare weiter oben, angehört. Meine Tränensäcke sind entleert.

    Was ist es? Erklärung bitte. Mensch sein im allerschönsten Sinne? Erinnerung an Eins Sein?

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  16. thom ram sagt:

    Rechtobler 18:37

    Jau, wenn ich in der Schweiz lande, komme ich mir jedesmal wie unter Robots vor. Augenkontakt? Nö. Sich zulächeln oder zwinkern? Nö. Ausstrahlung sicherer Geldschränke.

    Doch ich weiss nicht, weiss nicht, Rechitobli, vielleicht, wenn wir in der Migros oder sogar in der UBS auftreten mit den richtigen Liedern…vielleicht würden die Panzerungen geknackt? Nur….was ist in der Schweiz das „richtige Lied“? Jeder schämt sich sowohl der Landeshymne wie auch Am Brunnen vor dem Tore, obschon das nicht mal schweizerisch ist, oder vielleicht darum eben erst recht.
    Im Frühtau zu Berge wir gehn, fallera?
    mit Händi und internetempfang fallera,
    und wenn wir nicht im Netz sind,
    dann krampfen wir wie Sturmwind,
    wir wollen BIZ und USB verdammt noch ma,
    und wenn wir nicht im Netz sind,
    dann krampfen wir wie Sturmwind,
    wir wollen BIZ und USB verdammt noch ma.

    Seufz.

    Gefällt 1 Person

  17. thom ram sagt:

    Kuntibunti 19:03

    Aber aber, liebes buntes Kunti. Was heisst spontan? Das sind Chöre, lieb Kind, Chöre, keine Spontanaktion im Sinne von: Du beginnst mal zu singen und gewöhnliche Passanten fallen mit ein. Du bist süss, ehrlich. Sowas wird geplant, selbstverständlich ist es geplant, und entsprechend können auch drei Kameras in Stellung gebracht werden. Und Mikrofone.

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  18. rechtobler sagt:

    @ Thom
    „Nur….was ist in der Schweiz das „richtige Lied“?“ Genau das ist mir auch durch den Kopf gegangen – was wäre das RICHTIGE Lied. Habe etliche Jahre als ich im TG gewohnt habe beim Liederkranz am Ottenberg mitgesungen und ‚kenne‘ daher viele Lieder, aber DAS Lied? :-/ Das Landsgemeindelied? Ist seeeehr schön (muss ich als Appenzeller wohl sagen 😉 ) aber halt Appenzell, das Thurgauerlied – nein sicher nicht – ist Thurgau, usw. usf. Alle backen ihre eigenen Brötchen, glauben an ihre Eigenheiten und merken nicht wie sehr sie sich ins Abseits manövrieren, resp. durch die permanente Durchmischung schon längst nicht mehr ‚Appenzeller‘, ‚St. Galler‘, ‚Thurgauer‘, etc. sind sondern nur noch ein Mischmasch von Zugereisten 😉

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  19. thom ram
    16/12/2017 UM 19:12

    Was hinter Gemeinschaft, Tradition, … in Wahrheit steckt und wozu die Entleerung der Tränensäcke wirklich dient.

    Am Beispiel vom allseits „geliebten“ und kurz bevorstehenden Weihnachten erklärt.

    https://freiefamiliedresden.wordpress.com/2017/12/16/weihnachten-die-wahrheit-teil-1-begriff/

    Fortsetzung folgt.

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  20. luckyhans sagt:

    zu Thomram um 19:12
    … die dritte Strophe ist doch gar nicht so unpassend:
    „Werft ab alle Sorgen und Qual, fallera,
    und wandert mit uns aus dem Tal, fallera,
    Wir sind hinaus gegangen
    den Sonnenschein zu fangen
    kommt mit und versucht es doch selbst einmal.“
    😉

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  21. *MR* sagt:

    Danke ! 😉
    Wie wäre es mit einem *Lieblings-Lied* in *Herz-Sprache* ? mitten in der U-Bahn, auf dem Floh-Markt oder an der Haltestelle … oder sonst wo… wenn einem grade *so ums Herz* ist … ? …
    Ich mache das.
    Hab damit wirklich *Wunder-Erfahrungen* machen dürfen … 😉

    Man kann Ärger und Wut zB wirklich weg-singen … 😉
    Das Singen ver-ändert die ~Stimmung~ in uns und um uns herum … 😉
    Eines meiner *Lieblings-Lieder* ist:
    Ich bete an die macht der liebe
    …~*^*~ …

    In Erinnerung an meinen Vater …
    damals nach dem Kriege gehört,
    – von den Schwarzmeer-Kosacken gesungen –

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  22. Damit die Tränendüse 😀 nicht austrocknet, hier nochmal zwei Flashmobs aus einem früheren Artikel in bb.

    Ist halt ein Mob, der nicht kapiert, wer ihn beflügelt. Mehr dazu in meinem nächsten Artikel.

    Gefällt 1 Person

  23. *MR* sagt:

    (oh, da ist ein „c“ zuviel)
    noch ein Versuch:

    Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesus offenbart

    Dieses Lied im Herzen kann sehr vieles ver-ändert … 🙂

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  24. Annegret Abdou sagt:

    thom ram 16/12/2017 um 09:33 und 16/12/2017 um 16:01

    Lieber Thom,
    muss natürlich „tous“ heissen, bitte mir diesen Schreibfehler nachsehen, war schon recht müde. Das Wort „touts“ gibt es nicht.
    Tous = alle (männl.), tout = alles, toutes = alle (weibl.)
    Ich hatte das so schön in Kolonne nebeneinander gesetzt und nu is alles untereinander und nimmt viel Platz weg.
    Vielleicht kriegst Du es wieder richtig hin, Thom.
    In Liebe
    Annegret

    L’Auvergnat
    Elle est à toi, cette chanson,
    Toi, l’Auvergnat qui, sans façon,
    M’as donné quatre bouts de bois
    Quand, dans ma vie, il faisait froid,
    Toi qui m’as donné du feu quand
    Les croquantes et les croquants,
    Tous les gens bien intentionnés,
    M’avaient fermé la porte au nez…
    Ce n’était rien qu’un feu de bois,
    Mais il m’avait chauffé le corps,
    Et dans mon âme il brûle encor’
    A la manièr‘ d’un feu de joi’.

    Toi, l’Auvergnat quand tu mourras,
    Quand le croqu‘-mort t’emportera,
    Qu’il te conduise, à travers ciel,
    Au Père éternel.

    Elle est à toi, cette chanson,
    Toi, l’hôtesse qui, sans façon,
    M’as donné quatre bouts de pain
    Quand dans ma vie il faisait faim,
    Toi qui m’ouvris ta huche quand
    Les croquantes et les croquants,
    Tous les gens bien intentionnés,
    S’amusaient à me voir jeûner…
    Ce n’était rien qu’un peu de pain,
    Mais il m’avait chauffé le corps,
    Et dans mon âme il brûle encor’
    A la manièr‘ d’un grand festin.

    Toi l’hôtesse quand tu mourras,
    Quand le croqu‘-mort t’emportera,
    Qu’il te conduise à travers ciel,
    Au Père éternel.

    Elle est à toi cette chanson,
    Toi, l’Étranger qui, sans façon,
    D’un air malheureux m’as souri
    Lorsque les gendarmes m’ont pris,
    Toi qui n’as pas applaudi quand
    Les croquantes et les croquants,
    Tous les gens bien intentionnés,
    Riaient de me voir emmené…
    Ce n’était rien qu’un peu de miel,
    Mais il m’avait chauffé le corps,
    Et dans mon âme il brûle encore
    A la manièr‘ d’un grand soleil.

    Toi l’Étranger quand tu mourras,
    Quand le croqu‘-mort t’emportera,
    Qu’il te conduise, à travers ciel,
    Au Père éternel.

    Dieses Lied, es ist für Dich,
    Du, aus der Auvergne, der ohne Manier
    mir ein paar Stück Holz gab,
    in meinem Leben, als es kalt war,
    Du, der mir Feuer gegeben hat, als
    die Einfältigen (armen Schlucker),
    all die gutmeinenden Bürger,
    mir die Tür vor der Nase geschlossen haben…
    Es war doch nur ein Holzfeuer,
    aber es hat mir den Körper erwärmt
    und in meiner Seele brennt es noch,
    wie ein Freudenfeuer.

    Du, aus der Auvergne, wenn Du sterben wirst,
    wenn der Totengräber Dich mitnehmen wird,
    dass er Dich, durch den Himmel,
    zum ewigen Vater bringe.

    Dieses Lied, es ist für Dich,
    Du, die Wirtin, die ohne Manier,
    mir ein paar Stückchen Brot gegeben hat,
    in meinem Leben, als Hunger gab,
    Du, die mir Deinen Brotkasten öffnete, als
    die Einfältigen (armen Schlucker),
    all die gutmeinenden Bürger,
    sich über meine Entbehrung lustig machten…
    Es war doch nur ein wenig Brot,
    aber es hat mir den Körper erwärmt
    und in meiner Seele brennt es noch,
    wie ein grosses Festessen.

    Du, die Wirtin, wenn Du sterben wirst,
    wenn der Totengräber Dich mitnehmen wird,
    dass er Dich, durch den Himmel,
    zum ewigen Vater bringe.

    Dieses Lied, es ist für Dich,
    Du, der Fremde, der ohne Manier,
    mit einem unglücklichen Ausdruck, mir zugelächelt hat
    als die Gendarmen mich mitgenommen haben,
    Du, der keinen Beifall gespendet hat, als
    die Einfältigen (armen Schlucker),
    all die gutmeinenden Bürger
    lachten, mich abgeführt zu sehen…
    Es war doch nur ein wenig Honig,
    aber es hat mir den Körper erwärmt
    und in meiner Seele brennt es noch,
    wie eine helle Sonne.

    Du, der Fremde, wenn Du sterben wirst,
    wenn der Totengräber Dich mitnehmen wird,
    dass er Dich, durch den Himmel,
    zum ewigen Vater bringe.

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  25. Kunterbunt sagt:

    Männliche Hingabe
    https://www.youtube.com/watch?v=-EAV4U7y7jA – Paolo Conte, Comedie d’un jour
    https://www.youtube.com/watch?v=dSIg58v0Epc – Paolo Conte, Max

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  26. Kunterbunt sagt:

    Weibliche HIngabe
    https://www.youtube.com/watch?v=Q3Kvu6Kgp88 – Edith Piaf, Je ne regrette rien
    https://www.youtube.com/watch?v=dNVrdYGiULM – Cesaria Evora, Sodade (Kapverden)

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  27. Kunterbunt sagt:

    Carlos
    https://www.youtube.com/watch?v=deB_u-to-IE – Sant’Ana, Corazon espinado
    https://www.youtube.com/watch?v=IzxKB7kBP70 – Sant’Ana, Let the children play

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  28. Kunterbunt sagt:

    Hier noch der richtige Link zu Corazon espinado
    https://www.youtube.com/watch?v=8SmNR53q0Ew – Sant’Ana, Corazon espinado
    https://www.youtube.com/watch?v=xoz8iXjfH4Y – Sant’Ana, She’s not there

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  29. Kunterbunt sagt:

    In den „heiligen Tagen“, vom 17. bis 21. Dezember, läuft die Sonne über das Galaktische Zentrum
    Quelle: Sternenlichter

    https://www.youtube.com/watch?v=_qSUB2Z8NVs – Piotr Illitch Tchaikovsky, Cherubinischer Gesang
    https://www.youtube.com/watch?v=TaITkEsILt0 – Pavel Grigorievich Chesnokov, Himmelwärts

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  30. palina sagt:

    Axel Burkart hat für jeden Tag vor Weihnachten eine kurze Botschaft gesprochen.
    Hier die Botschaft für den 16. Dezember:

    16. ADVENTSBOTSCHAFT – Das ist der eigentliche Sinn des Lebens ★ Adventskalender 16. Dezember 2017

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  31. André sagt:

    Vielleicht passt es hier her die Vorsetzungen aus dem Kino Babylon mit
    Madita Hampe 15 Jahre alt aus Leipzig für das RubikonMagazin im Dialog mit Daniele Ganser.

    „Respekt für den Frieden“

    Vielleicht ist es das, was dieses Interview so reizvoll macht: Dass hier eben kein abgeklärter Journalist „professionelle“ Fragen stellt, sondern eine 15-Jährige — eine politisch so interessierte wie versierte 15-Jährige allerdings.
    Madita Hampe geht in Leipzig zur Schule und hat ganz offensichtlich den Mut, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen — und Daniele Ganser kluge Fragen zu stellen. Und Ganser, der Schweizer Historiker und Friedensforscher, antwortet ihr weniger als Wissenschaftler, denn als Mensch.

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  32. Meine Gudnachtliedle heute:

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  33. Kunterbunt sagt:

    no one am 17/12/2017 um 17:55, Strang Yupii, Katya und Yuja vierhändig

    Diese Musik bringt uns mit unserer Seelenenergie und mit feinstofflichen Frequenzen in Kontakt, und zwar mit den lichtvollen (schreibe hier selten etwas, was ich nicht selbst erfahre). Optimal wäre es, sie sich ohne Elektrosmog und mit geschlossenen Augen anzuhören, um Überraschendes möglich zu machen.
    https://www.youtube.com/watch?v=_qSUB2Z8NVs – Piotr Illitch Tchaikovsky, Cherubinischer Gesang
    https://www.youtube.com/watch?v=TaITkEsILt0 – Pavel Grigorievich Chesnokov, Himmelwärts
    Herzliche Grüsse

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  34. no one sagt:

    Kunterbunt um 02:26

    Lieber Kunterbunt,

    „Diese Musik bringt uns mit unserer Seelenenergie und mit feinstofflichen Frequenzen in Kontak…“

    als ich heute morgen in der Früh, in den „Cherubinischen Gesang“ rein hörte, hat es mich fast umgeworfen… hatte einen heftigen Flashback.
    Denn vor 18 Jahren gab es eine einschneidende Begebenheit in meinem Leben, bei der ich genau diese Klänge hörte. Nun, ich kann nicht mit absoluter Sicherheit sagen, das es sich hierbei um exakt dieses Werk handelte, jedoch schien sich mein Körper sehr gut zu erinnern.
    Kam bis heute nie wieder mit derartiger Musik in Berührung, und kann mir auch die Bedeutung der Klänge, bei damaligen Erlebnis, nicht erklären.

    Also… alles ziemlich merkwürdig, seltsam, wenig sichtbar!

    Dennoch Danke ich Dir, und allen anderen hier auf BB…
    die mich mit so wunderbar „Schönem“ in Berührung bringen, dass ich in All-Ein-samkeit so niemals gefunden hätte.
    Somit in Resistenz der vielen grausamen Schrecken dieser Welt gelangend.

    DANKE… 💞
    no one

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  35. Vielleicht findet sich ja doch ein einziger, der sich für Wahrheit, Ursache und Änderung interessiert.

    Weihnachten , die Wahrheit Teil 5 Besinnung.
    (Im krassen Gegensatz zu obigen gefühlsbetonten Versuchen des Selbstbetruges):

    https://freiefamiliedresden.wordpress.com/2017/12/17/weihnachten-die-wahrheit-4/

    Zwischenteile finden sich im Blog.

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  36. thom ram sagt:

    no one 04:14

    Schön!
    🙂

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