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Das stärkste Antibioticum / Herstellung in Mutters Küche

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Heute scheinen wir regelrecht auf den Gesundheitsmedizin – Trip zu kommen. Ok, ich gebe dem gerne Raum.

Rapunzel hat mir das Folgende zugeschickt. Ich rege an, Erfahrungsberichte hier einzustellen!

Danke, Rapunzel, danke,  Uebersetzer Frank in Zeit zum Aufwachen, danke, Bericht erstattende Versuchskaninchen.

Ich verstehe medizinisch so viel wie der Frosch von Mozart, doch höre ich, dass übliche Antibiotica auch Bakterien töten, welche nützlich wären, und ich höre von Antibioticum – Resistenzen…und so empfiehlt es sich logischerweise, dieses Rezept zu testen.

Randbemerkung, pssst, fällt mir nur so ein. Es gibt Fachleute, die behaupten, Krebs sei ursächlich mit Candida Pilz verbunden, wenn ich das mal so gewunden ausdrücken darf. Aber ja nicht laut weitersagen, ich sage es ja nur als Frosch.

thom ram, 14.10.0004NZ (Neues Zeitalter. Wer lieber an BP (Big Pharma) kleben bleibt, besser 2016)

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Ich habe den Artikel rausgefischt hier:

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.co.id/2015/03/dies-ist-das-starkste-naturliche.html

Die Quellen seien:

http://www.healthyfoodhouse.com

http://organichealth.co

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DIES IST DAS STÄRKSTE NATÜRLICHE ANTIBIOTIKUM ALLER ZEITEN – BESEITIGT ALLE INFEKTIONEN IM KÖRPER

Das Grundrezept dieses starken Tonikums reicht zurück in das mittelalterliche Europa, d. h. in eine Ära, als Menschen unter allen Arten von Krankheiten und Epidemien litten.

Dieses meisterhafte „Reinigungs“-Tonikum ist eigentlich ein Antibiotikum, das grampositive und gramnegative (*) Bakterien tötet. Es hat auch eine starke antivirale und antimykotische (**) Formel, erhöht die Durchblutung und den Lymphfluss in allen Teilen des Körpers. Dieses pflanzliche Heilmittel ist die beste Wahl für den Kampf gegen Candida (***).

(*) Die Gram-Färbung findet Anwendung in der mikroskopischen Untersuchung von Bakterien.

(**) Antimykotikum = Arzneimittel zur Behandlung von Pilzkrankheiten

(***) Candida = Pilzerkrankung bei Mensch und Tier

Dieses Tonikum hat vielen Menschen geholfen, viele Viren, Bakterien, Parasiten und Pilzerkrankungen zu heilen und sogar die Pest! Seine Kraft sollte sicherlich nicht unterschätzt werden.

Es kann viele chronische Zustände und Erkrankungen heilen. Es fördert die Durchblutung, und reinigt das Blut. Dieses Rezept hat Millionen von Menschen im Laufe der Jahrhunderte geholfen, die tödlichsten Krankheiten zu bekämpfen. Das Geheimnis liegt in der leistungsstarken Kombination aus hochwertigen natürlichen und frischen Zutaten!

Zusammenfassend ist dieses Tonikum wirkungsvoll bei der Behandlung aller Krankheiten, es stärkt erfolgreich das Immunsystem, es wirkt antiviral, antibakteriell, antimykotisch und gegen Parasiten. Hilft bei den schwersten Infektionen.

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Meister – Tonikum – Rezept

Vielleicht tragen Sie besser Handschuhe bei der Zubereitung, vor allem beim Umgang mit Chili-Schoten, weil es schwierig ist, das Brennen aus den Händen zu bekommen! Seien Sie vorsichtig, der Geruch ist sehr stark, und es kann sofort die Nasen-Nebenhöhlen stimulieren.

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Zutaten:

700 ml Apfel-Weinessig (immer biologischen verwenden)
¼ Tasse fein gehackter Knoblauch
¼ Tasse fein gehackte Zwiebeln
2 frische Peperoni, die schärfsten, die zu bekommen sind (Vorsicht beim Putzen – Handschuhe tragen!!!)
¼ Tasse geriebener Ingwer
2 EL geriebener Meerrettich
2 EL Kurkuma-Pulver oder 2 Turmeric-Wurzeln

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Zubereitung

Alle Zutaten in eine Schüssel geben, außer den Weinessig.
Die Mischung in ein Einweckglas umfüllen.
Gießen Sie den Apfelessig ein und füllen Sie es an den Rand. Am besten ist es, wenn zwei Drittel des Glases aus trockenen Zutaten bestehen, und der Rest mit Essig aufgefüllt wird.
Gut verschließen und schütteln.
Bewahren Sie das Glas in einem kühlen und trockenen Platz für 2 Wochen auf. Mehrmals täglich gut schütteln.
Nach 14 Tagen pressen Sie die Flüssigkeit in eine Plastikschale. Nehmen Sie am besten ein Sieb dafür. Quetschen Sie so lange, bis der ganze Saft heraus kommt.
Verwenden Sie die trockenen Zutaten-Reste für’s Kochen.
Ihr Meister-Tonikum ist fertig zur Verwendung. Sie brauchen das Tonikum nicht im Kühlschrank aufbewahren. Es ist lange haltbar.
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Extra-Tipp: Sie können es auch in der Küche verwenden, mischen Sie es mit etwas Olivenöl und benutzen Sie es als Salat-Dressing oder in Ihren Eintöpfen.
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Dosierung:

Vorsicht: Der Geschmack ist sehr intensiv und scharf!
Extratipp: Essen Sie eine Scheibe Orange, Zitrone oder Limone, nachdem Sie das Tonikum benutzt haben, um das brennende und das Hitze-Gefühl zu reduzieren.
Gurgeln und hinunterschlucken.
Nicht mit Wasser verdünnen, da es die Wirkung reduziert.
Nehmen Sie 1 Esslöffel jeden Tag, um das Immunsystem zu stärken und gegen Erkältung.
Erhöhen Sie täglich die Menge, bis Sie eine Dosis von 1 kleinen Glas pro Tag (die Größe eines Alkohol-Glases) erreichen.
Wenn Sie gegen eine ernstere Krankheit oder Infektion ankämpfen, nehmen Sie 1 Esslöffel des Tonikums 5-6 mal pro Tag.
Es ist ungefährlich für schwangere Frauen und Kinder (in geringer Dosierung verwenden!), weil sie rein natürliche Zutaten sind und keine Giftstoffe enthalten.
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Nutzen für die Gesundheit

Knoblauch ist ein starkes Antibiotikum mit einem breiten Spektrum von gesundheitlichen Vorteilen. Im Gegensatz zu chemischen Antibiotika, die Millionen von nützlichen Bakterien töten, die Ihr Körper braucht, ist sein einziges Ziel Bakterien und Mikroorganismen. Knoblauch fördert und erhöht auch das Niveau der gesunden Bakterien. Es ist ein starkes Antipilzmittel und zerstört jedes Antigen, Pathogen, und schädliche krankheitsverursachende Mikroorganismen.

Die Zwiebel ist nächste Verwandte des Knoblauchs und sie hat eine ähnliche, aber mildere Wirkung. Gemeinsam erschaffen sie ein starkes Kampf-Duo.

Meerrettich ist ein wirksames Kraut, effizient für Nasennebenhöhlen und die Lunge. Es öffnet die Nasennebenhöhlen-Kanäle und verbessert die Durchblutung, wo im Allgemeinen Schnupfen und Grippe üblicherweise anfangen, wie die meisten Ärzte zugeben würden.

Ingwer hat starke entzündungshemmende Eigenschaften, und es ist ein starkes Stimulans für die Durchblutung.

Chilischoten sind die stärksten Stimulatoren für den Blutkreislauf. Sie senden gerade ihre antibiotischen Eigenschaften, um die Krankheit zu bekämpfen dahin, wo sie am meisten gebraucht werden.

Kurkuma ist das perfekte Gewürz, es beseitigt Infektionen und reduziert Entzündungen. Es blockiert die Entstehung von Krebs und verhindert Demenz. Es ist besonders nützlich für diejenigen, die mit Gelenkschmerzen zu kämpfen haben.

Apfelweinessig – da muss es etwas sehr Gesundes im Gebrauch von Apfelessig geben, weil der Vater der Medizin, Hippokrates, um etwa 400 vor Christus Essig wegen seiner gesunden Eigenschaften verwendete. Es wird behauptet, dass er früher nur zwei Heilmittel benutzte: Honig und Apfelessig.
Apfelessig wird aus frischen und reifen Äpfeln gemacht, die später fermentiert werden und strenge Verfahren durchlaufen, um das Endprodukt zu erhalten. Apfelessig enthält Pektin, eine Faser, die schlechtes Cholesterin senkt und den Blutdruck reguliert.
Gesundheitsexperten sind sich einig, dass die Menschen mehr Kalzium brauchen, wenn sie älter werden. Essig hilft bei der Extraktion von Kalzium aus den Nahrungsmitteln, was den Prozess zur Aufrechterhaltung der Knochenfestigkeit unterstützt.
Kaliummangel verursacht eine Vielzahl von Problemen wie Haarausfall, brüchige Nägel und Zähne, Nasennebenhöhlen-Entzündung und eine laufende Nase.

Apfelessig ist reich an Kalium. Studien haben gezeigt, dass Kaliummangel zu einem langsameren Wachstum führt. Alle diese Probleme können vermieden werden, wenn Sie Apfelweinessig regelmäßig verwenden. Kalium entfernt auch toxische Abfälle aus dem Körper.
Beta-Karotin verhindert von freien Radikalen verursachte Schäden, hält die Haut straff und jung. Apfelessig ist gut für diejenigen, die Gewicht verlieren wollen.
Es spaltet Fett, was eine natürliche Gewichtsabnahme unterstützt. Apfelessig enthält Apfelsäure, die effizient ist im Kampf gegen Pilz- und Bakterieninfektionen. Diese Säure löst Harnsäureablagerungen auf, die sich rund um die Gelenke bilden und lindert somit Gelenkschmerzen. Gelöste Harnsäure wird später vom Körper ausgeschieden.
Es wird angenommen, dass Apfelessig nützlich ist bei der Behandlung von Erkrankungen wie Verstopfung, Kopfschmerzen, Arthritis, Knochenschwäche, Verdauungsstörungen, hoher Cholesterinspiegel, Durchfall, Ekzeme, entzündete Augen, chronische Müdigkeit, leichte Lebensmittelvergiftung, Haarausfall, Bluthochdruck, Übergewicht, und vieler anderer gesundheitlicher Probleme.

Das Meister-Tonikum ist die beste Kombination, um mit all diesen Umständen fertig zu werden. Schützen Sie Ihre Gesundheit mit natürlichen Antibiotika!

Übersetzung: Frank

Gefunden hier:
http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.co.id/2015/03/dies-ist-das-starkste-naturliche.html

Quellen:
http://www.healthyfoodhouse.com
http://organichealth.co

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37 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Gravitant sagt:

    Dazu vielleicht noch etwas Bor,
    das hemmt die Calcium bzw.Magnesium -Ausscheidung.

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  3. Gravitant sagt:

    Allheilmittel Borax heilt nachweislich Osteoporose,Arthrose,Krebs u.a.Krankheiten.
    Befindet sich deswegen,
    auf der schwarzen Liste
    und ist verboten.

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  4. palina sagt:

    wenn ich da hier lese, haut mich das um.
    Vielen Dank für den Tipp.
    Meinen Kinder habe ich bei Ohrenschmerzen immer Zwiebelwickel gemacht. Hat geholfen.

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  5. thom ram sagt:

    Gravitant

    Wieder einmal bin ich zu blöd um mich selber schlau zu machen. Borax. Was braucht es dazu?
    So es dir Vergnügen bereiten sollte, könntest wollest du eine Einführung ins Thema „Borax“ machen so, dass auch ein Bauernhirni wie das Meine kapiert, was Borax ist? Hier reinhängen oder mir schicken?

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  6. Renate Schönig sagt:

    Guck mal Ram….

    Gernotina hatte hier 08:08 schon links dazu eingestellt:

    https://bumibahagia.com/2016/10/14/arthrose-magnesium-einfache-anwendung/comment-page-1/#comment-55408

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  7. Angela sagt:

    @ ThomRam

    Hier steht auch noch sehr vieles über Borax : https://stevenblack.wordpress.com/?s=borax

    LG von Angela

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  8. thom ram sagt:

    Angela

    Danke.
    Ich hatte eure Gesundheitsdiskussion immer nur überflogen, da Tokterei mir nicht liegt.
    Der Link ist wirklich saugut, äh, das was er zutage befördert.
    http://www.torindiegalaxien.de/gesu07/Die%20Borax%20Verschwoerung.pdf

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  9. Borax kriegt man in Deutschland nicht. Habe lange vergeblich danach gesucht. Nur in Übersee und dazu braucht man eine Kreditkarte. Hab ich nicht.

    Die oben angegebenen Mittelchen mögen ja helfen wenn man sie denn verträgt. Zwiebeln vertrage ich so gerade noch aber diese ganzen scharfen Sachen überhaupt nicht und Apfelessig ist ein no-go für mich. Bei kaputter Darmflora – und wenn man Candida hat, hat man eine kaputte Darmflora – ist er sowieso verboten aufgrund seines Histamingehalts.

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  10. Guido sagt:

    @TBW

    Glaube, dass Du hier Borax gegen Rechnung bestellen kannst:

    https://www.selfhealth.de/borax

    Hab’s mir selber direkt aus England schicken lassen, da auch gute Qualität inkl Versandkosten viel billiger ist, als wenn ich es mir in der Schweiz besorge.

    Soviel mir bekannt ist, wird dir dann Borax aus England zugeschickt.
    Auch wenn der Verkauf in D scheinbar schwierig ist (kann das als in der Schweiz Wohnhafter nicht beurteilen), so sollte die Einfuhr doch noch möglich sein.

    LG
    Guido

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  11. Hoffen wir es, danke.

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  12. Renate Schönig sagt:

    http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/die-borax-verschwoerung-das-aus-fuer-die-arthrose-heilung
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    Tipps/Erfahrungsberichte zu BORAX in den Kommentaren (aus obigem link)
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    02. Juni 2016, 13:54 Uhr, permalink
    Martin
    An alle, die Vitamin K2 nicht kennen: Bor ist biochemisch beim Vitamin D-Stoffwechsel beteiligt, zusammen mit Vitamin K2, Vitamin A, Magnesium und Zink. Nur Bor alleine kann nicht alle Probleme lösen, es braucht alle Partner zusammen. / Zu Vitamin K2 habe ich ein Webinar gemacht. Aufzeichnung hier (nach Anmeldung): http://www.webinar.mygrace.ch
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    06. Juli 2016, 10:59 Uhr, permalink
    Buchholz Hartmut
    Hallo zusammen,

    habe vor ca. zwei Monaten angefangen schwere Artrose in den Knien (Totlabbau des Knorpelgewebes im linken Knie) mit hochdosiertem D3 und K2 (MK7) zu behandeln. Ich stand bereits kurz vor einer OP, da die Schmerzen unerträglich wurden und ich nahezu nicht mehr Arbeitsfähig war. Bereits nach 2 Tagen verspürte ich eine Verbesserung. Nach zwei Wochen konnte ich wieder schmerzfrei Arbeiten.

    Nun habe ich zusätzlich auch mit der Boraxbehandlung angefangen. Innerhalb von einer Woche steigerte ich die Dosis bis auf drei Teelöffel am Tag. Schmeckt fürchterlich. Ich muss mich jetzt aber schon konzentrieren, um noch ein Schmerz in den Knien zu lokalisieren.

    Durch meine eigenen Erfahrungen, kann ich nur dazu raten, Artrose, psychische Instabilität (Depressionen), mit D3 + K2 und Borax zu behandeln. Vergesst euren Magnesiumspiegel nicht. Immer mit hohen Dosen arbeiten, sonst bekommt ihr keine Wirkung. Rparaturvorgänge können nur mit einer hoher Dosierung in Gang gesetzt werden.

    Mfg.
    ———————————
    29. August 2016, 23:17 Uhr, permalink
    Fritz
    hallo Zusammen,
    ich nehme jetzt seit einem Monat Borax für meine Arthrose an Schulter, Ellbogen, Knie und Fuß incl. Zehengelenke. Ich habe schon eine deutliche Besserung erziehlt. Ich habe mir 5kg Borax bestellt, (es gab keine kleinere Menge) wenn wer Interresse hat, kann ich einen Teil abgeben.
    Das Kilo 8,00 Euro + Versndkosten. Ich kann auch kleinere Mengen abgeben.
    8fritz@gmx.at
    ———————————

    02. September 2016, 15:50 Uhr, permalink
    Buchholz Hartmut
    Hallo Juli,

    entschuldige meine späte Antwort. Ich habe das Pulver in Wasser aufgelöst und dann getrunken.

    Ich möchte jedoch dazu sagen, dass ich von den hohen Dosierungen Kopfschmerzen bekam. Ich nehme nun täglich einen Viertel Teelöffel Borax in Wasser aufgelöst zu mir. Da ich parallel dazu auch hohe Dosen D3 und K2 (MK9) zu mir nehme, kann ich ich nicht genau sagen, welche der von mir eingenommenen Ergänzungsmittel zu dem Erfolg führten.

    Herzliche Grüße
    Hartmut
    ————————————–
    ======================

    http://www.institut-ernaehrung-gesundheit.com/borax-pulver-1000-p-368.html

    BORAX – Pulver 1000 g … 36,90 €
    -nach dem Reinheitsgebot von Dr. H. Clark-

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  13. Gernotina sagt:

    Borax ist inzwischen fast in der gesamten EU vom Markt. Von der Schweiz aus darf es nicht in die EU versendet werden. Quelle von reinem Borax aus Slowenien (ein Versender für Naturprodukte) – problemlos und günstig – Vorrat geht zur Neige – problemlose Abwicklung

    https://www.unguentarium.eu/products/borax

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  14. Gernotina sagt:

    Die Wasserqualität und die Molekülstrukturen im Körper – Potential des „Körperstroms“ für die Gesundheit
    Schutz gegen Strahlung aller Art – Querdenken TV

    Harald Thiers: Unfaßbar! Hier gibt’s wirklich Lebensenergie!

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  15. Gernotina sagt:

    Manfred Doepp: Ernährungslügen. Oder: Lebensmittel oder Füllstoffe. Die Fakten

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  16. Gernotina sagt:

    Ein radionischer Körperschutz – der Drawender

    http://www.base-ist-leben.de/infos-drawender.html

    Bücher bei Ingeborg Ötinger vom Arbeitskreis für körperliche und seelische Gesundheit

    http://www.base-ist-leben.de/unser-produktangebot.html

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  17. Die Mixtur klingt gut.

    Chilis gab es im Mittelalter aber nur in Amerika.

    Und Ingwer und Kurkuma werden sich nur wenige haben leisten können.

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  18. Ich meine wirklich, dass das ein ausgezeichneter Saft sein kann.

    Überzeugt ich aus meiner Erfahrung, das Abseihen (Abpressen) nach zwei Wochen, bei der Sache, allerdings lagerte ich das Erzeugnis dann doch lieber dunkel und kühle.

    Mit den Zutaten bin ich vollkommen einverstanden.

    Das ist ein Auszug (zumindest was die Einzelbestandteile anlangt, auch das mit dem Apfelessig), der bei manchem helfen kann.

    Könnte aber schwierig werden, zur wirksamen Dosierung, bei angeschlagenem Magen-Darmtrakt.

    Allerdings ist der Chiligehalt hier nicht sehr hoch, also…

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  19. Laciriel sagt:

    Also ich bin ausgebildete Phytotherapeutin und ich habe mir das Rezept mal kurz angeschaut. Im Grundsatz wirkt das Mittel wie beschrieben antiviral, antibiotisch und antimykotisch. Dazu kommt noch das Antioxidans von Kurkuma. Allerdings fehlt mir hier der schwarze Pfeffer, welcher dafür sorgt, dass der Körper Kurkuma besser aufnimmt und somit die antioxidative Wirkung erhöht.

    Das nächste was mich etwas stört: dass die meisten Zutaten der Gruppe Senfölglycoside angehören. Zuviel davon reizt die Schleimhäute. Ich würde im Rezept zwei Zutaten entfernen und stattdessen zusätzlich 2-3 ätherische Öl-Drogen hinzufügen, welche ebenfalls antibiotisch, antiviral, antimykotisch wirken – jedoch ohne die schleimhaut- und magensaftreizende Schärfe und die ausserdem sehr viel besser gegen Candida wirken.

    Aber mal abgesehen vom Rezept: Der Titel ist falsch. Weil das ist KEIN Antibiotika, sondern ein Hausmittel zur Bekämpfung verschiedener Organismen – und bei zuviel von dem: auch starke negative Effekte.

    Pflanzenheilkunde bedeutet nicht, sich Unmengen von heilkräftigen Kräutern einzuwerfen. Sondern bedeutet ein liebevoller Umgang mit der Natur und deren Gaben, welche GEZIELT unter Berücksichtigung des ganzen menschlichen Körpers eingenommen werden. Genau dafür braucht es Wissen über die Wirkung pflanzlicher Mittel, als auch Wissen zu den biochemischen Vorgängen des menschlichen Körpers. Einfach mal alles über längere Zeit an Kräuter-Heilmitteln einzuwerfen, ist nichts anderes wie wenn ich mir in der Apotheke synthetisches Zeug besorge und prophylaktisch schlucke.

    Für mich sinnvoll ist, täglich verschiedene frische Kräuter in den normalen Speiseplan zu integrieren und damit langsam, dafür langfristig das Immunsystem zu stärken. Dann sind solche (Dauer-)Rosskuren unnötig.

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  20. Laciriel sagt:

    Ach noch was: Meerrettich ist kontraindiziert bei Nierenleiden, Magen- & Darmgeschwüre und Schilddrüsenfehlfunktion.

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  21. thom ram sagt:

    Laciriel

    Danke für deine Stellungnahme und für deine Ergänzungen!

    Ich bitte dich etwas zu erklären. Der Titel sei falsch, das Rezept sei kein Antibiotikum, sagst du.
    Worin besteht der Unterschied zwischen einem Antibiotikum und dem vorliegenden Rezept?

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  22. DeeDee sagt:

    Laciriel
    Danke für deinen Kommentar.

    Für die Laien wie mich: Könntest Du bitte noch Beispiele für
    „2-3 ätherische Öl-Drogen, welche ebenfalls antibiotisch, antiviral, antimykotisch wirken“ nennen?

    Und die Steigerung der Bioverfügbarkeit von Kurkuma durch Schwarzen Pfeffer (Piperin) ist die nicht eher marginal? siehe http://kurkuma.info/kurkuma-wahrheit/
    Zusätzlich wirkt Piperin ebenso schleimhautreizend.

    Und die „reizende Schärfe“ sind wir als Mitteleuropäer nicht gewohnt, aber bei langsam ansteigender Dosierung können wir davon nicht auch profitieren?

    Liebe Grüße Dee Dee

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  23. Laciriel sagt:

    Uff… also mal langsam die Fragen sammeln 🙂

    Ein Antibiotika wirkt ausschliesslich auf Bakterien. Wird jedoch leider im allgemeinen Sprachgebrauch für alle Infekte genutzt und leider oft auch von Ärzten bei allem möglichen prophylaktisch eingesetzt. Beispiel dazu sind die Klassiker: Grippe und Erkältung. Das sind virale Infekte und da nutzt ein Antibiotika nichts, fördert aber leider die Resistenz. Dazu kommt, dass man Antibiotika in der Regel nur in akuter Phase einnimmt. So wie ich jedoch das Rezept verstehe (dürft mich gern korrigieren), ist dies jedoch kurmässig und vorbeugend gedacht. Dazu kommt, dass es ja zusätzlich gegen Parasiten und Viren wirkt. Das wäre dann ein sogenanntes Antiinfektiva.

    Allerdings frage ich einfach mal in die Runde. Der Klassiker bei Kindern ist eine Angina (bakterieller Infekt). Gemäss der Rezeptangabe dürfen dies ja auch Kinder nutzen. Wer würde nun seinem Kind bei einer akuten, schmerzenden Angina noch zusätzlich eine scharfe Essigmischung hochdosiert (also mehrmals täglich) verabreichen? Die Schleimhäute sind ja bereits gereizt und schmerzen. Dazu noch das Fieber. Scharfe Nahrungsmittel reizen die Schleimhäute zusätzlich und sind von innen her wärmend. Ganz ehrlich: akut würde ich das Mittel nicht verwenden. Da fehlen mir die schleimhautschützenden, schmerzlindernden und fiebersenkende Komponenten.

    Ätherische Öl-Drogen sind Kräuter die halt stark riechen und damit auch über den Riechnerv aufgenommen werden. Mögliche Optionen wären z.B. Thymian, Salbei, Rosmarin, Lavendel, Oregano, Minze, Melisse, Eukalyptus, Fichte usw. Also eigentlich vieles davon, was man ohne weiteres in der Küche finden kann. Diese sind dann halt auf die Vorlieben des Klienten und seines Gesamtzustandes anzupassen. Auch muss mit mentolhaltigen Pflanzen bei Kindern (Minze, Eukalyptus) aufgepasst werden.

    Bezüglich Kurkuma (oder generell bei pflanzlichen Produkten) ist halt, dass es Naturprodukte sind. Das heisst die Qualität und Quantität ist in jedem Falls schwankend. Abhängig davon wie viele Sonnentage es gab, wie die Wasserqualität ist, wann die Pflanze geerntet (es macht einen Unterschied ob ich morgens oder abends ernte) und wie sie verarbeitet wurde. Dazu kommt noch die Lagerung und der Fahrdauer des Transports von Frischpflanzen. Ebenfalls ist gerade auch bei Kurkuma die Schwierigkeit, dass man auch tatsächlich Biowurzeln erwischt, denn sehr oft werden die Wurzeln vor dem Flug nach Europa mit Pestiziden besprüht. Bearbeite ich die Wurzel selber, kann ich sie rüsten und das Gift sollte weg sein. Beim Kauf von irgendwelchen exotischen, ayuverdischen Mitteln sind dann leider oft die Pestizide mit drin. Und zu Peperin habe ich lediglich gesagt, dass damit Kurkuma etwas besser in den Körper aufgenommen wird und die Wirkung erhöht. Hab nicht gesagt, dass das nun ein Wundermittel ist 🙂

    Nehmen wir nochmal das Rezept zur Hand und schauen genauer hin. Es hat darin Essig, Knoblauch, Zwiebeln, Chili, Ingwer und Meerrettich. Das ziehe ich aus und schlucke, dann täglich 1 Esslöffel davon – soweit so gut.
    Mein Vorschlag war ja, das Ganze in die normale Ernährung mit einzubauen. Statt nun einen scharfen Essigauszug zu machen, kann ich doch die Zutaten zusammen mit Rosmarin, Thymian, Salbei, Pfeffer, Salz und Öl zu einer leckeren Salatsauce umfunktionieren? Was ist der Vorteil davon?
    – Die Zutaten kann ich nach Lust und Bedarf anpassen und habe trotzdem den selben vorbeugenden Effekt
    – Kann zusätzlich mit Öl meine Aminosäuren entsprechend regulieren
    – Nehme den Duft frischer Kräuter über den Riechnerv auf, was sich positiv auf meine Seele auswirkt und heilend wirkt
    – Der Salat kann ich ebenfalls nach Bedarf variieren und bekomme zusätzlich positive Heileffekte (z.B. Radiesschen, Kresse, Tomate, Gurke usw.)
    – Ausserdem muss ich mir für die Zubereitung des Salats Zeit nehmen und bin damit weg von PC, Handy und Co. Komme also zumindest für ein paar Minuten wieder in die Ruhe, was ja vielen Menschen heute fehlt.

    Statt Salat geht auch ein Kräuteromlette, heisse Kartoffel mit Kräuterquark, Kräutersuppe mit oder ohne Würstchen, hausgemachte Kräuterbutter usw. … und ganz toll schmeckt es mit selbst, gesammelten Wildkräutern wie z.B. Wiesensalbei, Ampfer, Klee, Gänseblümchen, Quendel … hach, probiert es aus! Mal ganz ehrlich: ist der Genuss von Kräutern in dieser Form nicht viel ansprechender? Das ist auch Phytotherapie und hat die selbe Wirkung, wenn es VORBEUGEND sein soll. Bei einer akuten Erkrankung braucht es selbstverständlich stärkere Mittel (z.B. alkoholische Tinkturen oder hochdosierte Extrakte)
    —–

    Abschliessend: Viele Menschen leiden gesundheitlich. Rennen zum Arzt und lassen sich ein Medi verschreiben. Trotzdem wird die Bevölkerung immer kränker und schulmedizinisch hilft chronisch nicht viel. Also was tut der Mensch? Genau, er sucht nach Alternativen und besinnst sich wieder auf die Natur. Die Pflanzenmittel sollen nun meinen krankmachenden Lebensstil richten! Sprich: statt, dass ich nun synthetische Mittel einwerfe, mache ich nun das Gleiche mit pflanzlichen Mitteln. Fress jedoch weiterhin FastFood, hetze von einem Termin zum nächsten und bin nicht gewillt irgendetwas an meinem Verhalten zu ändern. Was denkt ihr, wie lange es wohl gehen wird bis auch pflanzliche Mittel hier nicht mehr wirken? Die liebe Pharmalobby hat das ebenfalls erkannt und unterstützt – selbstverständlich ganz unvoreingenommen – Phytopharma-Unternehmungen bei der Forschung oder kauft Firmen direkt auf. Schaut mal etwas genauer hin bei all diesen Nahrungsergänzungsmitteln und pflanzlichen Heilmitteln. Die Pharmaindustrie macht auch hier nicht halt und erzeugt eine weitere Matrixfalle.

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  24. Laciriel sagt:

    Wenn man sich mit Pflanzenheilkunde anfängt zu befassen, stolpert man sehr schnell über den Grundsatz: „Du erkennst am Garten den Besitzer“. Bedeutet in etwa: die natürliche Flora in direkter Umgebung, zeigt auf welche Pflanzen ich für meine Gesundheit nehmen soll. Wobei „Gesundheit“ sowohl für den Körper, als auch die Psyche und die Seele gilt.

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  25. Gute Antworten @Laciriel.
    Wenn man auf seinen Körper hört, weiß man,was gut für einen ist. Das mit dem Merrettich, dass der nicht bei Schilddrüsenerkrankungen gut ist, wußte ich nicht aber ich habe nie Merrettich gegessen, ich mag ihn einfach nicht. Man kann sagen da gibt es so eine natürliche Abwehr.

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  26. Guido sagt:

    @Laciriel
    Das sind virale Infekte und da nutzt ein Antibiotika nichts, fördert aber leider die Resistenz.

    Immer wieder höre ich von Antibiotikaresistenz, aber fast nirgendwo habe ich was Kritisches dazu gelesen

    Nur im folgenden Text, den ich aus einem privaten amerikanischen Forum entnommen und ins Deutsche übersetzt habe, wird das mal angesprochen. Soll von Jim Stone stammen, hab aber das Original (noch) nicht gefunden, so dass ich keinen Link anbieten kann.

    Antibiotika ist zwar hier nur ein Randthema und es wurde über den etwas reisserischen Titel eingebracht. Die Frage erscheint mir aber so wichtig, dass es wert ist, mal darüber zu diskutieren.

    Auch wenn der folgende Text nach Verschwörungstheorie riecht, so scheinen mir die Gedankengänge nicht aus der Luft gegriffen.

    Wie beurteilst Du das aufgrund deines Fachwissens? Danke!

    Ich bezweifle ernsthaft, dass irgendein Antibiotikum seine Wirksamkeit verliert.

    Obwohl das Folgende nur meine persönliche Meinung darstellt, befürchte ich, dass ich absolut richtig liege.

    Wir haben alle die überzeugenden Geschichten von Ärzten gehört, die sagen, dass Antibiotika mit der Zeit ihre Wirkung verlieren, weil sich die Bakterien der Antibiotika anpassen. Das ist nicht möglich. Die Art und Weise wie Antibiotika arbeiten verhindert, dass sie ihre Wirksamkeit verlieren können. Höchstwahrscheinlich ist der so genannte Wirkungsverlust eine große Täuschung der Pharmamafia, die an der Produktqualität schraubt und so die Qualität des Antibiotikums „auf Messer Schneide hält“, so dass es gerade noch wirkt. Wenn es nur etwas schwächer dosiert würde, dann wäre es wohl wirkungslos. Lassen Sie mich dies erklären.

    Die meisten der modernen Antibiotika sind Extrakte aus Pilzen, die seit Millionen von Jahren existieren. Wenn ein Pilz eine Nahrungsmittelquelle befällt, will er diese Nahrungsmittelquelle ganz für sich haben, so dass alles von ihm konsumiert werden kann. Wenn Bakterien die Nahrungsquelle befallen, müssen die Pilze mit den Bakterien diese teilen. So haben die Pilze nun seit Millionen von Jahren Substanzen produziert, die die Bakterien töten, und so die Konkurrenz ausschaltet. Diese Substanzen aus den Pilzen extrahiert, bilden die Grundlage für Antibiotika. Wenn es eine Möglichkeit für ein Bakterium gäbe, resistent gegen ein Antibiotikum zu werden, die von vielen Pilzarten seit Millionen von Jahren produziert werden, dann gäbe es keine solchen Stoffe wie Antibiotika, die jetzt noch wirken würden, weil die Bakterien Zeit genug gehabt hätten, Resistenz gegen jede Art von Antibiotika zu entwickeln. Lange bevor die Menschheit existierte.

    Wie Antibiotika entdeckt wurden (sie wurden nicht erfunden):

    Alexander Fleming (der Mann, der Penicillin entdeckte) suchte einen Weg, um Bakterien auf medizinisch anwendbare Weise zu töten. So hatte er viele verschiedene bakterielle Kulturen, die gleichzeitig wuchsen, damit er studieren konnte, was Bakterien beeinflusst. Eines Tages wurde eine Probe von Schimmelpilz befallen und die Staphylokokken, die in dieser Probe waren, starben. Er wiederholte die Tests und jedes Mal, wenn dieser Schimmelpilz vorhanden war, starben die Staphylokokken. Er fand heraus, dass der Schimmelpilz eine gelbe Substanz produzierte, die, wenn sie der Kultur entnommen und in eine bakterielle Probe gegeben wurde, die keine Schimmelpilze hatte, die Bakterien tötete. Diese gelbe Substanz war Penicillin.

    Jetzt, Jahrzehnte später, wurde entdeckt, dass praktisch alle Pilze ähnliche Substanzen produzieren, und die meisten (wenn nicht alle) modernen Antibiotika auf den Substanzen basieren, die verschiedene Pilze produzieren, damit sie „alle Nahrung“ für sich haben, wo immer sie im Wettbewerb mit Bakterien stehen und das überall. Als Ergebnis gibt es Antibiotika überall im Boden, überall in der Wildnis, und an keinem Ort haben die Bakterien jemals gegen die Pilze gewonnen, zu keiner Zeit über die vergangenen Hunderten von MILLIONEN JAHREN. Da gibt’s nichts Magisches, es ist eine einfache Tatsache, dass Pilze ein System der Tötung von Bakterien entwickelt haben, das funktioniert, und es wäre einfältig zu glauben, nur weil die Menschheit diese Tatsache entdeckt hat, würde das über Äonen bewährte System der Pilze nun plötzlich innerhalb eines Jahrhunderts versagen.

    Viel mehr Sinn macht, dass die große Pharma, im Bemühen, Gewinne zu optimieren, einfach Produkte herstellt, die nicht mehr so gut funktionieren wie die Alten.

    Die Annahme, dass Antibiotika nicht mehr wirken würden, ist mit der Aussage vergleichbar, dass Salz die Bakterien nicht mehr tötet, nur weil die Bakterien Immunität gegen Salz entwickelt haben. Wenn Sie im Meer schwimmen und eine Schnittverletzung erleiden, werden sie kaum eine Infektion davon tragen, weil das salzige Meerwasser eine Infektion verhindert. Bakterien haben Millionen von Jahren Zeit gehabt, sich anzupassen, aber sie haben es nicht geschafft. Es gibt einige Substanzen, mit denen Bakterien nicht umgehen können. Neben Salzwasser auch Kupferoxid, Silberoxid, Schwefel, und sie können nicht mit Pilzen über Nahrung konkurrieren. Es gibt viele Dinge, mit denen Bakterien einfach nicht umgehen können, und so wird es auch bleiben. Wenn sie sich soweit entwickeln könnten, Antibiotika zu überwinden, hätten sie es in der Wildnis bereits vor einer Milliarde Jahren getan. Antibiotika wurden nicht vom Menschen erfunden, sie sind biologische Produkte aus der Natur, die ihren Job seit den Dinosaurier-Tagen erfüllt haben.

    Ist das nun plötzlich nicht mehr der Fall?

    Antibiotikaresistenz muss ein großer Pharmamythos sein.

    LG
    Guido

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  27. Laciriel sagt:

    @Guido
    Die Unterscheidung liegt in synthetischer Chemie und Biochemie. Ich kann nur vermuten, dass Jim Stone sich dieser Unterscheidung nicht bewusst ist. Bin selber auch keine Chemikerin und kann nur versuchen es halbwegs zu erklären 🙂

    Also bezüglich der Resistenz von syn. Antibiotikas (AB) muss ich gestehen, habe ich mir bisher nicht die Mühe gemacht ausführliche Berichte auseinander zunehmen. Somit werde ich die Aussage der Schulmedizin einfach mal so stehen lassen. Was mir aber in letzter Zeit immer mehr auffällt, dass für jedes Leiden gleich ABs verschrieben werden. Dabei müsste eigentlich jeder Arzt wissen, dass ein AB nutzlos bei Viren, Pilzen und Würmern ist.

    Was passiert nun beim Patienten mit einer viralen Grippe? Schön konditioniert schluckt er die verschriebenen ABs, verspürt aber keine Besserung. Er geht wieder zum Arzt und dieser verschreibt ihm nun ein weiteres AB ohne einer genauen Ursachenforschung. Möglicherweise tritt nun eine Besserung ein oder ist weiterhin krank.
    Wird der Pat. z.B. nach der Grippe gesund, lag es vermutlich daran, dass er durch die verordnete Bettruhe genesen ist. Aber nicht wegen der ABs. Bleibt der Pat. weiterhin krank, müsste der Arzt eine Fehldiagnose eingestehen und sich nun intensiver mit dem Pat. auseinander setzen. Da ist es doch relativ einfach zu sagen, der Pat. hat vermutlich Resistenzen gegen ABs gebildet. Oder nicht? Dafür kann man dann zusätzliche Grippe-Impfungen verkaufen.

    Viele Ärzte nehmen sich kaum mehr Zeit für eine genaue Untersuchung. Ob das an der eignen Überforderung, dem Kassendruck, der Pharmalobby oder dem „faulen, konditionierten“ Patienten liegt. Muss schlussendlich jeder für sich selber entscheiden. Die Schulmedizin hat durchaus auch ihre Stärken.

    Nun zu der Unterscheidung Biochemie und syn. Chemie. Eine Pflanze oder Pilz hat in seiner natürlichen Form teilweise weit über 2000 verschiedene chemische Stoffe, welche in Kombination die gewünschten Wirkungen erzielen. Nehme ich nun eine Pflanze ein, entfalten sich alle Wirkstoffe im Körper und docken sich an zig verschiedene Rezeptoren. Sorgen somit also auf verschiedenen Ebenen für eine Heilung. Eine Pflanze oder Pilz ist ein eigenständiges Wesen mit Seele, dass sich genau wie wir gegen Parasiten und Feinde aller Art schützen muss. Die Pflanze passt sich somit ständig ihrer natürlichen Umwelt an und ändert ihre biochemische Struktur. Sie verhindert damit eine Resistenz möglicher Angreifer. Genau diese sich ständig verändernde biochemische Struktur, verhindert auch im menschlichen Körper eine Resistenz und erhöht oft die Verträglichkeit.

    Bei der syn. Chemie werden meist nur ein paar Hauptwirkstoffe (z.B. Penicillin) ausgewertet, extrahiert und synthetisiert. Der Vorteil ist, dass damit ein immer gleichbleibender hochdosierter Wirkstoff möglich ist. Die Dosierung kann sehr fein auf den Pat. eingestellt werden und zu einer raschen Heilung führen. Dafür wird sich die Zusammensetzung nicht mehr gross verändern und mögliche andere, mutierte Eindringlinge nicht erkennen. Oder aber durch das bereits geschwächte Immunsystem die Organe zusätzlich belasten.

    Kurz gesagt: Pflanzen wirken in die Breite – Syn. Produkte in die Tiefe. Die therapeutische Kunst liegt nun darin zu entscheiden welche Variante sinnvoll ist. Doch dafür fehlt Ärzten oft die Zeit oder Patienten wollen eine schnell wirkende Pille, statt sich einfach mal ein paar Tage ins Bett zu legen.

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  28. Guido sagt:

    @Laciriel

    Danke für die ausführliche Antwort!

    Ist wieder einmal viel komplizierter, als ich gedacht habe.

    Kann nicht behaupten, dass ich alles verstanden habe.

    Muss es noch ein paar mal durchlesen…

    LG
    Guido

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  29. Also meine 2 Liter werden nun täglich von allen Mitbewohnern liebevoll geschüttelt, ich werde von den anschließenden Gebrauchserfahrungen berichten 🙂

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  30. thom ram sagt:

    Hannes

    Ich schüttle selber und bin unzufrieden, habe mehr Zwiebel reingemacht als vorgegeben, und die Flasch (Weinflasch, habe keine Einmachgläsers) ist voll der festen Dinge, da ist das Durcheinanderwirbeln der festen Dinge sehr eingeschränkt.

    OhTragödie über Tragödie.

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  31. Dee Dee sagt:

    @Laciriel
    Danke, daß Du Dir die Zeit für diese ausführliche Antwort genommen hast.

    Natürlich bin ich ganz bei Dir, daß es besser ist, die Einzelzutaten in den täglichen Speiseplan zu integrieren. Ich koche so gut wie jeden Tag alles selbst, aus frischen Zutaten. Knoblauch, Zwiebel und Chili gehören da sowieso regelmässig dazu.

    Trotzdem habe ich mir eine chronische Otitis media „eingefangen“ (hat sicherlich auch psychische Ursachen, siehe Rüdiger Dahlke), und hatte mir von diesem Tonikum nun einen Schritt in Richtung Heilung versprochen. Da würde mich nun doch Deine professionelle Meinung interessieren. 🙂

    Und eine Frage zu Kurkuma hätte ich noch (an Dich oder auch wenn sich jemand anderes angesprochen fühlt):
    Kurkuma-Wurzeln werden ja über einen weiten Weg transportiert, bis sie einmal bei uns in D angekommen sind.
    Sie sind bei uns ab und an im Bioladen erhältlich oder auch über Internet-Shops (auch Bio) zu bestellen.
    Ist es nun besser, das Pulver zu kaufen, was relativ zeitnah (ist zu hoffen), vor Ort aus den Wurzeln verarbeitet wurde oder die sog. „frischen“ Wurzeln, welche aber auch eine Lagerzeit – allein durch den Transport – hinter sich haben. (Wieviele der Wirkstoffe sind dann eigentlich noch drin?)

    Liebe Grüße. Dee Dee

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  32. Dee Dee sagt:

    @all
    Bzgl der antibiotischen und antiviralen Wirkung der Kapuzinerkresse habe ich hier noch ein schönen Tipp (in den Kommentaren) gefunden:
    http://www.smarticular.net/kapuzinerkresse-essen-anbauen-pflanzenschutz/

    „Hallo und danke für den interessanten Artikel. Ich nutze die antibiotischen und antiviralen Wirkungen von Kapuzinerkresse. Jedes Jahr packe ich eine Handvoll Blüten in eine durchsichtige Glasflasche, fülle sie mit Apfelessig auf und lasse die Flasche 4-6 Wochen in der Sonne stehen. Ab und zu drehe ich sie kurz um. Mit der Zeit färbt sich der Essig leicht orange. Schließlich siebe ich die Blüten ab und bewahre den Essig auf, bis es im Herbst und Winter zum ersten mal im Hals kratzt. Dann gebe ich einen Esslöffel Essig in ein Glas Mineralwasser (mit Kohlensäure) und trinke es. Etwas sauer, aber es hat mich schon oft vor einer Erkältung bewahrt. 🙂

    Liebe Grüße, Dee Dee

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  33. thom ram sagt:

    Ich habe vorletzte Nacht im Hotel mit Air Condition geschlafen, hatte danach des Morgens das Gefühl in Rachen und Hals von: Oh, ungut, da wächst Entzündung. Dies Gefühl steigerte sich bis heute Morgen.

    Heute Morgen dann nahm ich einen schwachen Esslöffel unseres Mittels ein, zusammen mit einem Teelöffel Honig und gemischt in warmem Wasser. Nach zwei Stunden, ehrlich, nach zwei Stunden fühlte ich kein Krankheitssymptom mehr.

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  34. thom ram sagt:

    Und wieder.

    Letzte Nacht schlecht geschlafen, da sich Fieber anmeldete und Gliederschmerzen und Schwäche. Nachts einen schwachen Esslöffel genommen, heute morgen nochmal, und es ist unglaublich aber wahr, ich fühle mich fast ganz gesund.

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