bumi bahagia / Glückliche Erde

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Ich rede nicht mehr mit Euch / Einsamer Wanderer

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„…Wir haben nun ein Ermächtigungsgesetz…“

Ja, junger Mann, alles was du sagst, es trifft zu. Bitter ist es für alle, welche über den Tellerrand hinauszuschauen wagen, Menschen zu beobachten, welche den Rattenfänger von Hameln folgen, blind vertrauend den süßen Klängen ihren Flöten. 9/11, das waren 12 böse Teppichhändler, die BRD ist eine Demokratie (=Volksherrschaft), und die mRNA Impfung bewahrt vor Krankheit. Unfaßbar für meiner Einer. Und doch in sich folgerichtig logisch, denn,

junger Mann, es ist notwändig, es ist Not wendend. Es ist die Zeit der Wende. In der Zeit der Wende, da scheiden sich die Geister, sie sind gezwungen, sich zu entscheiden, und es führen getrennte Wege weiter. Gott sei Dank.

Nichts geht verloren, nichts ist verloren. FAZ- und NZZ- Gläubigen, auch ihnen ist ein Weg gegeben, auch Mutti- und Biden- Verehrern. Es ist ein anderer Weg als derjenige derer, welche erkennen, daß es nun genug ist, daß Mutter Erde genug hat, daß, kosmisch gesteuert, auf Erden eine neue Zeit, ein Neues Zeitalter anbricht, mit Geburtsjahr 2012.

Ich sehe wohl die hohe Wahrscheinlichkeit, daß in diesen Monaten und wenigen Jahren 1/3, möglicherweise gar 2/3 der Menschheit die Bühne verlassen werden. Ist daran etwas traurig? Der Leib wird zu Erde, das innewohnende Wesen lebt weiter und schreitet auf dem für ihn idealen Wege weiter. Kosmisch betrachtet ist es weder gut noch böse, es ist folgerichtig. Ein weiteres Zusammenleben guter Menschen, zusammen mit gleichgültigen und kriminellen Menschen fand auf Erden während tausenden von Jahren statt, und nun sind wir am Ende des letzten Aktes dieses Schauspieles angelangt. Entscheidung ist angesagt, zwingend. Getrennte Wege zeigen sich.

Thom Ram, 07.05.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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Nachtrag

Ich habe die Arbeit eingestellt, weil sie nochmal auf einige der Unglaublichkeiten auf der Weltbühne hinweist.

Ich habe sie nicht eingestellt als Propaganda für „Ich rede nicht mehr mit Euch“.

Wer mit wem reden und nicht reden will, das ist jedem Einzelnen hochselbst überlassen.

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Das Gutmenschen-Hirni / Die Forschungsergebnisse von Prof.Dr.Ernst Lustig-Schnipsi

Seit 2015 von Schlechtmenschen mit Spannung erwartet, heute präsentiert. Das Studium der Arbeit ist für Menschen hilfreich, welche im Umgang mit Gutmenschen äh eher unangenehme Erfahrungen gemacht haben und gezwungen sind, Kontakte mit Exemplaren genannter Spezies weiterhin zu pflegen. Wie sagte der Nazarener? Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.

Professor Lustig-Schnipsi betont in seiner 777seitigen Arbeit, die gezeigte Grafik stelle den Durchschnitt der 999 von ihm untersuchten Hirnis dar.

Ich pflücke zwei Eckdaten heraus:

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Ich einfach raushaue, weil ich die Schnauze von der Panikmache der gekauften…

poli Ticker einfach oberkant Unterlippe satt habe. Bundesbern ist genau so gekauft wie die Sesselwärmer an der umgeleiteten Spree.

Thom Ram, 21.10.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Weltwoche
Weltwoche

AbonnementeKönnte es sein, dass Sars-CoV-2 an Gefährlichkeit eingebüsst hat? Könnte es sein, dass Sars-CoV-2 an Gefährlichkeit eingebüsst hat? Jon Berkeley (Ikon Images, imago images) Inhalt

Testen, bis man krank ist

Schwere Covid-19-Verläufe sind inzwischen sehr selten. Doch statt die Ursachen zu erforschen, schürt das Bundesamt für Gesundheit weiterhin Angst mit zweifelhaften Fallzahlen.

14.10.2020

Von Alex Baur

Die Zürcher Kantonsärztin Christiane Meier vermutet ein Wunder. Anders kann sie sich nicht erklären, warum alle Bewohner des Pflegezentrums Eulachtal in Elgg ZH – unter ihnen 25 Hochbetagte mit Vorerkrankungen – eine vermeintliche Covid-19-Infektion praktisch unversehrt überstanden haben. Wie die NZZ letzte Woche berichtete, entwickelten die meisten positiv auf das Coronavirus getesteten Bewohner keine oder nur leichte Symptome, niemand musste hospitalisiert werden.

Das Virus bleibt eine Bedrohung für Hochbetagte, wie weniger erfreuliche Erfahrungen aus anderen Altersheimen zeigen. Doch irgendetwas scheint mit den Tests nicht zu stimmen. Dass ganze Fussballmannschaften angebliche Infektionen problemlos wegstecken, mag ja noch einleuchten. Dass das Virus aber selbst Risikopatienten von Jair Bolsonaro bis Donald Trump (und seinem halben Stab) kaum mehr als leichtes Fieber und Schnupfen abzuringen vermochte, erscheint dagegen seltsam.

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Corona / Epidemische Massenhysterie

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Von Mujo eingereicht.

Thom Ram, 22.08.NZ8

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Konzernverantwortungsinitiative versus geballte Macht der Konzerne, im Einklang mit Bundesbern

Grosse Schweizerfirmen lehnen es ab, für Schäden an der Natur und an der Menschheit geradezustehen.

Schweizer Parlamentarier finden das gut.

Die Gegnerschaft der Initiative schwimmt im Geld, kann ihre Neinparole grossflächig all überall zur Verkündung bringen.

Die Initianten müssen das notwendige Geld bei Normalo erbetteln.

Also was? David gegen Goliath. Verantwortungsbewusste gegen Profithaie.

So stellt sich die Lage meinem einfachen Bauernhirni dar.

Ganz offenbar nehmen die, welche über die grosse Kohle verfügen immer noch nicht wahr, was es geschlagen hat. Ausbeutung und Vergiftung von Erde und Mensch findet in biblischer Dimension statt. (mehr …)

Schweiz / „Pandemie“ / Massnahmen / Verantwortlichkeiten

Mensch, der die Bezeichnung „Mensch“ verdient, steht zu Fehlentscheidungen. Das gilt für alle, für Regierenden, der die Wirtschaft an die Wand fährt und menschlichen Kontakt unterbindet bis hinunter zu dem, welcher zu faul ist, sich zu informieren, der sich duckt und sich maskiert.

Aufwachen. Geradestehen. Klarer denken. Verantwortung übernehmen.

Eingereicht von Sehender.

Thom Ram, 02.05.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Greta und die große Ver(w)irrung / Zweiter offener Brief von Frau Prof. Dr. Claudia von Werlhof an Greta Thunberg

Vorliegende Schrift ist die bislang träfste mir bislang bekannte Erwiderung auf das zentral gesteuerte und mit Unsummen finanzierte Theater um die Behauptung, wonach sich das Klima wandele, weil der Mensch eine Zunahme von CO2 verursache.

Frau Prof. Dr. Claudia von Werlhofs Arbeit wurde in Der Mensch, das faszinierende Wesen veröffentlicht.

Mein dortens platzierter Senf:

„Diese Schrift beinhaltet alles und mehr von all dem Vielen, was ich denke, weiss und meine. Sie müsste auf den Titelseiten sämtlicher Zeitungen stehen.
Dass sie öffentlich totgeschwiegen werden wird, liegt daran, dass die grossen Medien allesamt im Besitze derer sind, welche von kalter Gier nach Besitz und Macht besessen sind, welche es verstanden haben, Mutter Erde und alles was darauf lebt über Jahrtausende auszubeuten. Mehr. Sie konnten es tun, weil sie über unglaubliche Intelligenz und Raffiniesse verfügen.

Ich will, dass dieses Treiben ein Ende hat. Jetzt.

Ich danke Frau Prof. Dr. Claudia von Werlhof für ihr Wirken. Solche Menschen brauchen wir.

Etwas möchte ich zu bedenken geben.

Frau Werlhof wendet sich rhetorisch an Greta Thunberg. Das ist plakativ und entsprechend eindrücklich. Es scheint mir indes nicht fair.
Ich meine, dass von sehr hoher Stelle angeleitet ein ganzes Rudel von Kindern hergezüchtet wurde, um die Rolle denne mal einzunehmen, welche Greta Thunberg heute spielt, und dass Greta als das geeignetste Kind dann auf die Bühne geschickt wurde.
Ich ehre Greta als wie ein jedes einzelne andere Kind, mahne indes an, dass Greta vermutlich nicht fähig ist, selbständig zu forschen und selbständig Schlüsse zu ziehen….einer der vielen triftigen Gründe, warum MAN sich für Greta entschieden hat.

Nochmal. In der Sache, in der Beurteilung der Lage bin ich mit sämtlichen Feststellungen von Frau Werlhof eins. Ich wünschte, es wäre mir gegeben, sie nicht nur auf meinem kleinen Blog (2000 Aufrufe/Tag), sondern flächendeckend zu verbreiten.

Ach, ich vergass.
Denkt jemand, dass solch Schrift Greta jemals persönlich erreicht?“

Thom Ram, 12.12.07 (mehr …)

Immigration / Ernüchterung von Flüchtlingsgläubigen / Berichte von der Front

Es ist so bedeutsam, dass ich mich erdreiste, den gesamten Text des ersten Artikels hier einzustellen. Er stammt von

Wir an der Basis mit Migranten und Flüchtlingen,

und dortens findest du der sachlichen Darstellung herrschender Verhältnisse noch viel mehr.

Herrschende Verhältnisse öffentlich darstellen? (mehr …)

Migrationspakt / Die Sagenhafte lässt die Katze aus dem Sack

Man gehe auf Minute 38.

Mrkl übetrifft sich selber. Nicht zu toppen.

Die gute Landesmutti und ihr Tross sagten vor dem 12. Dezember, vor der Unterzeichnung des Migrationspaktes in Marrakesch was?

Richtig. Sie sagten, der Vertrag sei nicht verbindlich für die Staaten. Was Ausdruck der konsequenten Verdrehtheit von Denken und Handeln dieser Segen Verbreitenden ist. Wozu einen Vertrag unterzeichnen, der nicht gilt?  (mehr …)

Klinikaufenthalt / Tagebuch einer Mutter

Gigi Lichtaubergh und ich wurden erst kürzlich, als Kommentatoren, auf einem Blog aufeinander aufmerksam. Wie das unter seelisch Altbekannten leicht geschieht, entwickelten sich unsere Gespräche schnell, und, auf das begleitende Grundvertrauen bauend, bat mich Gigi, das Skript ihres angefangenen Buches zu lesen und zu beurteilen; Bekannte von ihr hätten bei der Lektüre auch nicht mal mit der Wimper gezuckt.
Meine Wimpern, die zuckten dann wohl.
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Ihre tagebuchartige Erzählung wirft ein scharfes Schlaglicht auf den heutigen Umgang mit Kindern. Faustregel: Je länger geschult in Paedagogik, Psychologie, Medizin und Juristik, desto gefährlicher für Kleinkind, Kind und Jugendlichen. Ausnahmen gibt es. Sie bestätigen die Regel.
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Jedoch nicht nur um Zerstörerisches geht es. Andere Kräfte beleuchtend, hätte ich als Titel auch setzen können:
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Der schnelle Leonidas und seine gute Mutter!

Essay / 10000 Geldadelige aus 135 Nationen in Bali / Wut

Ich kombiniere scheinbar Aeonen Auseinanderliegendes, was mich grad beschäftigt.

A

Yoku schrieb gestern: 

Ich hatte Jahrzehntelang kaum Kontakt zu der Wut. Seit sie sich mit voller Wucht ihren Platz in meinem Leben erobert hat und ohne Vorurteile hier sein darf, hat ein kraftvoller Heilungsprozess angefangen. Ich sage:

Wut ist gut!

B

Hier, in Nusa Dua, findet dieser Tage eine Konferenz statt.

Teilnehmer:  10000 Leute aus höchsten Geldkreisen, lustigallesgut, logierend in den *****Hotels,  eingeflogen aus 135 Ländern. Ihre Körper sind gut geschützt. Unter Anderem sind von Java eingeflogen worden 500 weisse Yamaha XJ900 mit sehr blauen Lichtern und sehr deutlich schmerzenden Lärmaggregaten, zuzüglich 500 goldbeladene Polizisten, welche die Gefährts steuern. Kein Mensch darf sich den Hotels per Gefährt nähern. Die Angestellten parken ausserhalb der grossen Hotelareale, werden kontrolliert beim füsslichen sich Annähern.

Ich sah vorgestern auf einem Platz des Zentralmarktes Nusa Dua eine Armada von den weissen Yamahas, hatte leider keine Kamera bei. Heute fotografierte ich. Was man sieht, ist im Vergleich zu vorgestern auch nicht 1/100 dessen, was vorgestern da war. (mehr …)

Zum Weltfrauentag / Mut, Treue, Liebe, Wahrhaftigkeit / Unsere Kinder

Ich sehe, im grossen Zuge, zwei Schritte.

Von den gotterbärmlichen Zuständen in sogenannt westlichen Gefielden heute ausgehend, da Kinder (ich verallgemeinere, Ausnahmen gibt es wohl, Gott sei Dank) von hamsterradelnd Scheissekonsumierenden als Störenfried erlebt werden, lieber abgetrieben denn dankbar angenommen, und wenn nicht abgetrieben, dann lieber per Kaiserschnitt denn Geburt aus dem Leibe entfernt werden, und wenn schon mal da, dann mit Nestlé abgefüllt und lieber ab 1 denn ab zwei ab in die Krippe, folgt,

ab etwa Mitte des Videos, ein dickfettfeiner Riesenwiesenblumenstrauss von Antworten auf die Frage „was kann ich tun“(mehr …)

Feminismus / Genderismus / Ganz prima

Die Emanzen haben es angeleiert, heute predigen es der Kindergärtner und die Kindergärtnerin und das gloriose Endprodukt, derdiedas Kindergärtnerines. Sie flössen es kleinen Kindern ein, die möchtegern geschlechtslos seienden ersiees Hüterines menschlichen Nachwuchses. Sie flössen den kleinen Kindern ein:

„Du musst dich entscheiden, was du bist.

Du bist hochwahrscheinlich, sehr sehr höchstwahrscheinlich nicht das, was du zu sein meinst.

Du musst dich entscheiden, was du bist.“

Ich drehe durch.

Die Aufforderung zu solcher Entscheidung ist Ausfluss von Ignoranz, von Irregeleitetsein, von allerletzter Dummheit.  (mehr …)

«Es wäre besonders widerwärtig, wenn es sich beim Täter um einen Flüchtling handeln sollte» / Ein Satz der Frau Brunzelkranzlerin

Ich verbeisse mich gerade, und ich sage zu mir, dass es in Ordnung sei. Dieser Artikel ist ganz gar unwichtig. Weiterklicken, wenn du gut drauf bist und flott segeln willst, Leser.

Die Frau Frunzelkranzlerin sei „tief bestürzt“, so habe sie sich geäussert. Also „zutiefst bestürzt“ sei sie nicht, doch „tief“ schon. Das ist wichtig, denn der Sturz der Frau Kranzlerin ist wichtig, weil sie ja Kranzlerin ist. Sie stürzt also innerlich, die Frau Brunzelwanzel, und da ringt es sich aus mir heraus: Ich bin zutiefst bestürzt, dass du dich so in Not dich fühlst, liebe Mama.

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Ich krieg mich nicht ein. Welche Scharade.

Die Frau Wrunzelglanzerin, sie fände es nicht so gut, wenn der Fahrer des in die Menge gesteuerten Lkws ein Flüchtling gewesen wäre.

Himmel, Hölle, Arsch, Fick, Fuck und Scheissepisse, Galle Eiter und allesamt.

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Frage in die Runde, Frage an Passanten auf der Strasse. Was ist ein Flüchtling? (mehr …)

Ackermänner / Hochfinanz / Deutsche Idioten

Der Artikel im National Journal entführt mich in die Scheinwelten der Hochfinanz. Es werden nicht Millionen, nicht Milliarden, es werden Billionen nicht existierendes Geld so herumgeschoben, dass am Ende, als Effekt, der Bürger arbeitet wie der geschundene Ochse, mit seiner Arbeit richtiges Geld (weil durch Leistung gedeckt) erwirbt, von welchem er jedoch kaum etwas sieht, welches nämlich per Abgaben in den guten Schlössern derer landet, welche keine Arbeit leisten, welche jedoch schräg raffinierte Hirnis haben, mittels derer sie es doch wahrhaftig seit Jahrtausenden fertigbringen, den gewöhnlichen Menschen auszupressen wie die Zitrone.

Wurde der gewöhnliche Mensch früher ausgepresst wie die Zitrone, geht die Geschichte heute exorbitant weiter. Die, welche nichts arbeiten, jedoch schräg raffinierte Hirnis haben, sie haben es zuwege gebracht, dass dem gewöhnlichen Menschen Geldschulden an der Backe kleben, welche der gewöhnliche Mensch auch über zehn Folgegenerationen nicht abarbeiten kann.

Das ist denen, welche nichts arbeiten, aber schräg raffinierte Hirnis haben, egal. (mehr …)

Organspende / Organraub / Organwahn / Organrausch

Ich habe innert zweier Tage drei Artikel über das Schwerstverbrechen mit dem herrlich schön neutralen verharmlosendem Namen „Organtransplantation“ , noch viel schöner „Organspende“, eingestellt.

Wenn du, Leser, es wünschest, dann kannst du dich kundig machen darüber, wie es dabei wirklich zu- und hergeht, und worum es dabei wirklich geht.  Werner Hanne hat mich angeschrieben. Ich habe seine Arbeiten stichprobenweise eingesehen, und wenn ich von den Stichproben auf das Ganze schliesse, dann heisst mein Urteil:

Wahrhaftig und pfertammi detailgenau. Pfertammi (Gottverdammemich) darum, weil Werner Hanne die Türe von einem Spältchen zu sperrangelweit öffnet , und da brauchst du starke Nerven, um in die gezeigten, heute real existierenden Räume einzutreten ohne Ohr, Nase und Auge und Herz zu verschliessen.  (mehr …)

Also was, bitteschön, ist nun Liebe

Hab da eine kleine Alltagsgeschichte mitgekriegt, welche die im Titel gestellte Frage aufwirft.

War ein fast alter Mann, der hatte eine fast ganz sehr junge Freundin. Ja, körperliche Vereinigung includet, wenn es eben beider Bedüftnis war.

Diese beiden Menschenskinder waren mal unterwegs zusammen mit der Schwester des fast ganz alten Mannes, das heisst, die Schwester hatte Gelegenheit, das Verhalten der beiden, welche das waren, was man gewöhnlich mehr oder weniger ein „Paar“ nennt, zu beobachten.

Etwa ein Jahr nach diesem dreierlichen Zusammensein, da machte die fast ganz sehr junge Freundin das, was die Leute als „die Beziehung abbrechen“ zu benennen pflegen. Ich würde es ausdrücken als: Sie hatte weniger bis kein Bedürftnis mehr, mit dem fast ganz alten Mann zu kommunizieren, kommunizieren wie auch immer. Anders ausgedrückt: Sie zog sich krude zurück, Telefon nicht abnehmen, beim an die Türe klobben tun, als ob man nicht da wäre.

Der fast ganz alte Mann nun erzählte das seiner Schwester, einfach so. Seine Schwester aber, die sagte etwas, was den fast ganz alten Mann ins Grübeln brachte. Sie sagte nämlich: „Ich hatte nicht den Eindruck, dass du die fast ganz sehr junge Freundin liebst.“ (mehr …)

Indonesien: Kohle-Diebstahl bedroht Rothschild-Vermögen

Die Meinung ist betoniert.
Wenn eine Macht irgendwann mal irgendwo Fähnlein aufgestellt hat, dann gehört dieser Macht alles, was Mutter Erde im Bereich dieser Fähnlein birgt.

Ich sage.
Erste Stufe des Zurechtrückens:
Was soll das. Wie soll es sein, dass Kohle einem Menschen im Ledersessel am andern Ende der Welt gehört? Wenn schon, dann gehört die Kohle denen, welche dort ansässig waren und sind.
Richtig?
Eben.

Ich sage aber mit Deutlichkeit ein Zweites.
Zweite Stufe des Zurechtrückens:

(mehr …)

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