bumi bahagia / Glückliche Erde

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…..außer man tut es…../ :-) zum Wochenende

Thom Ram, 04.02.NZ9

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Etwas Menschliches

(Ludwig der Träumer) „Während die Corona-Repressionen eskalieren, ist es schwer, sein seelisches Gleichgewicht aufrechtzuerhalten — doch es ist möglich.“

Roland Rottenfußer hat in seinem Essay Der dunkelste Winter die Frage aufgeworfen wie wir Covidioten, Coronaleugner und Impfkritiker mit der auf Linie gebügelten Mehrheit der Bevölkerung umgehen sollten / können um uns selbst nicht in Gefahr zu bringen oder in eine tiefe Depression zu verfallen. Und – wie wir dennoch kraftvoll einen Beitrag zum Ende des Wahnsinns beitragen können ohne uns zu gefährden.

Seine Gedanken dazu haben mir wieder Kraft gegeben, die wirre Zeit zu überstehen und nicht depressiv zu werden, wie sich Ansätze in den letzten Tagen zeigten. Ich hatte lustlos an mehreren Artikel rumgefeilt, die ich zum derzeitigen Wahnsinn veröffentlichen wollte und nix Gscheids in die Tasten gebracht. Nee es war nicht lustlos – es war das Gefühl der Sinnlosigkeit, der Ohnmacht gegen die Übermacht der FÜHRER etwas unternehmen zu können.  

Das Gehirn ist nur das Klavier, der Pianist sitzt woanders, wird mir des öfteren (meistens von ganz schlauen „ESOs“ und anderen „Aufgeklärten“ ins Hirn geblasen. Ich denke manchmal, dieses Gesindel ist bereits gekapert von denen die uns über die Angst klein halten. Dabei sind sie diese FÜHRER die größten Angsthasen, die jedoch im Gegensatz zu uns diese in Macht umsetzen können. Hans Bemmann schrieb in „Stein und Flöte …und das ist nicht alles“: Die einzige Angst des Riesen ist die daß keiner mehr Angst vor ihm hat.

Der Pianist sitzt immer am Klavier. Es ist nur eine Frage nach wessen Noten er spielt.

Liebe Gemeinde, lest dieses Essay. Es könnte unseren Kampf gegen den Wahnsinn grundlegend verändern. Das Nichtkampfprinzip https://bumibahagia.com/2020/05/11/das-nichtkampf-prinzip/ mögen weitere Gedanken dazu sein.

So nun Feierabend für heute bevor Miauu Meeh mein Schlepptop abschaltet. Wir können uns nur gegenseitig stützen, aus dem Schlamm herausziehen. Wir brauchen einander und lassen uns nicht spalten. Niee nie never. Wir haben die Wahl uns gegenseitig niederzumachen oder zu erhöhen.  

Mein besonderes Gutenachtlied dazu:

You Raise Me Up (Du ziehst mich hoch)

Wenn ich ganz unten bin und meine Seele so müde
Wenn Sorgen kommen und mein Herz schwer ist
Dann bin ich ganz ruhig und warte hier in der Stille
Bis du kommst und eine Weile bei mir sitzt

Du hebst mich hoch daß ich auf den Bergen stehen kann
Du hebst mich hoch um auf stürmischen Meeren zu gehen
Ich bin stark wenn ich auf deinen Schultern bin
Du baust mich auf zu mehr als ich je sein kann

Du hebst mich hoch daß ich auf den Bergen stehen kann
Du hebst mich hoch um auf stürmischen Meeren zu gehen
Ich bin stark wenn ich auf deinen Schultern bin
Du baust mich auf zu mehr als ich je sein kann

Es gibt kein Leben ohne Lebenshunger
Jedes rastlose Herz schlägt so unvollkommen
Aber wenn du kommst und ich ganz vom Wunder erfüllt bin
Denke ich manchmal einen Blick in die Ewigkeit getan zu haben

Du hebst mich hoch daß ich auf den Bergen stehen kann
Du hebst mich hoch um auf stürmischen Meeren zu gehen
Ich bin stark wenn ich auf deinen Schultern bin
Du baust mich auf zu mehr als ich je sein kann

Du hebst mich hoch daß ich auf den Bergen stehen kann
Du hebst mich hoch um auf stürmischen Meeren zu gehen
Ich bin stark wenn ich auf deinen Schultern bin
Du baust mich auf zu mehr als ich je sein kann

Die Sicherung dazu: https://t.me/ludwigs_plauderstunde/504

Halt Miauu Meeh, bleib ma ford vom Schlebbi, ich will noch was schreiben. krrrr

Lang Lang Masterclass / Mädchen spielt Rach

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Lang Lang? Welt oberst top Spitzenpianist.

Rach? (mehr …)

Kind spielt wie Argerich Barenboim und weitere Weltspitze / Das Unmögliche

Kompromisslos spielt der Junge. Technisch sagenhaft, gestalterisch inspiriert, dass es knallt.

Kompromisslos, sagte ich? Ja. Komponisten sagen auch Banales. Wenn Komponist Banales beschreibt (vertont), dann soll es banal daherkommen. Versteht der Junge und knallt das Banale mir ums Ohr. Oh Wohltat. Wahr gesprochen Wort, Junge, wahr geschlagene Tasten.

Dank sei dem Internet. Was als fast Steinalter mir dank Internet zu hören vergönnt ist, haut mich fast täglich vom Stuhl. Hoffnungsträger. Solch Kind wird wohl Goethe lesen, ist aber selber Goethe. Oder Mozart oder Messiaen oder Rachmaninow.

Keine Bange.

Die Welt wird toben noch und kochen,

doch nicht wird übrigbleiben Knochen.

Uebrig bleiben wird der Segen,

sanfter Wind und Regen,

fördernd guten Samens Keim,

wir werden fühlen uns daheim.

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Thom Ram, 29.05.07 (mehr …)

Mephisto im Pianoforte / Stern-Lehr-Stunde

Ursprung: Franz Liszt

Thema: Walzer des Mephisto

Grossmeister: Lang Lang

Schüler: Der 17-jährige Clayton aus Brooklyn.

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Meine Damen und Herren. Ein Spitzenvergnügen für mich ist, auf dieses Ereignis gestossen zu sein und es weitervermitteln zu können.

Der smarte Junge legt den Liszt hin. Technik? Keine Fragen. Interpretation? Weltklasse. Inspiriert, dass es kracht, wahrlich.

Grossmeister Lang Lang, wie immer von überirdischer Ausstrahlung, zurückgenommen hinter feinen Charme, bestätigt es. Drei grosse Klatscher für den Jungen, das habe ich von Lang Lang noch nie gesehen.

Und dann die Lektion, ab 13:00…Schauspiel für Götter der Musen! Der eh schon reich gesegnet Inspirierte lässt sich vom Meister noch eine Stufe höher heben, und wie das? Unglaublich, das. Lang Lang vermittelt, und der Junge versteht augenblicks und schreibt seinen Text per sofort um, noch differenzierter, noch eindrücklicher, noch mitreissender.

Uffaaa. Sternstunde.

Thom Ram, 13.08.06

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Möcht nachträglich noch gestehen. Am Schlusse der Lektion, da hauts mich um, da ich zu gleicher Zeit lache und heule.

Herrschaften, Damenschaften, das ist Leben, Leben, Freude und Freude.

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Götter / Mozart / Barenboim / Lang Lang

Götter. Gute Götter. Begnadete Götter. Götter des Lichtes.

Altklasse Barenboim. Jungklasse Lang Lang. Sie spielen zusammen eines der 1000 Fünfsterne-Werke des überirdischen Genius Wolfgang Amadeus. Sie tun es, zeitlich getrennt Komponist und Ausführende, dazwischenliegend Kriege, darunter zwei Weltkriege, Deutschland und Kriegspartner in Leid gestürzt habend. Sie spielen zusammen, der argentinisch-israelische Daniel Barenboim und der chinesische Lang Lang.

Das ist Völkerverständigung. Das ist Zusammenleben und Zusammenwirken. Das darf mit „Kultur“ betitelt werden. Das beglückt und und bringt uns weiter.

Ich sage: Danke, Daniel und Lang.

Thom Ram, 04.08.06 (mehr …)

Ueberirdisch

Es gibt Dinge, die gibt es für mich ausrangierten Oberlehrer und Orgeltasterschläger nicht, und es gibt sie, dank Youtube gibt es sie für mich noch und immer noch nöcher. (mehr …)

Moringas und Khatis Weihnachtsgeschenke für Ramchen

Heute grollte mein Gedärm und ich war sauschlabb. Abends schlug ich mir auf die Stirn. Moringa! (mehr …)

Jupii, Katya und Yuja vierhändig

Die Begegnung der zwei uebermenschlich virtuosen Kathia Buniatishvili und Yuja Wang ist die Erfüllung einer meiner Träume.

Die Kathia, welche alles, aber auch alles tief erfühlt und extrem ausgestaltet zum Ausdruck bringt, Romantik ist ihr Gebiet, manche Male an der Grenze zu…reisst nun der Faden, doch immer nur bis an die Grenze ran. Die romantische Powerfrau.

Die Yuja,  die weltbeste Pianistin für alles, was entweder witzig oder martialisch ist: Klavierkonzert Ravel, Mörderisches bei Rachmaninov. Sagenhafte Schlagzeugtitanin auf Tasten, mit dem Lächeln des unschuldigen Kindes – die Kombination ist unwiderstehlich.

Tjaa, und mit dem Brahms’schen Ungarischen Tanz I haben sie einen Vierhänder gewählt, da sie ihre Stärken ausspielen können.

Ich bin hell entzückt, hatte mich nämlich immer mal gefragt, wie die beiden Stars auf andere Stars reagieren. Und sie tun das Allerbeste und Allerschönste was möglich ist: Sie bestätigen sich gegenseitig, sie sind vom Gegenüber begeistert, sie lächeln sich verständnisinnig zu. .

Herrlich das! Fraulich das!

Mein Tag ist gerettet. Regenzeit, draussen machen Sturzbäche runter. Segen für die Natur!

Thom Ram, 17.12.05 (Für Schnarchmorcheln und andere Pilzsorten 2017) (mehr …)

Zum Sonntag / Musikerin des Jahres 2017 / Busch pur

Ja. Musiker des Jahres 05 eh 2017, Musikerin des Jahres sei die Yuja Wang.

Also dagegen habe ich nichts. (mehr …)

Johannes Brahms / Cellosonate 1, Op.38, e-moll

Heute ist wieder so ein Tag, da suche ich Spuren reiner Inspiration, will mich innerlich reinigen. Habe heute noch mehr darüber erfahren, was in Bali und in gesamt Indonesien auch noch so läuft, was  in den Ferienprospekten und Schulbüchern und Zeitungen nicht steht. Wenn ich es verdaut haben werde, werde ich vielleicht berichten davon. Es gibt Zeitgenossen, die sagen abschätzig, ich sei eben vom schwierigen Europa abgehauen, ab ins Paradies. Wer Solches sagt, kennt von Bali/Indonesia nur einen Aspekt von Mehreren.

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Ich gedachte, etwas mir ganz Vertrautes hervorzukramen und erinnerte mich der zwei Brahmscellosonaten. Sie müssten Cello-Klaviersonaten heissen, denn die beiden Instrumente spielen auf Augenhöhe, übernehmen Neben – wie Hauptrollen. Die hier vorliegende Sonate spielte ich selber mir Leidenschaft. Die zweite war mir technisch zu schwer. Im nächsten Leben dann. Brauch ein besseres Gedächtnis für schwereres Zeugs. Bereits bestellt.

Die Aufnahme, die ich heute gefunden habe, übertrifft alle bisher Erlebten. Die beiden Musiker lassen sich von Brahms inspirieren, dass es knallt. Genial, kongenial gespielt, von beiden, und phantastisch sich ergänzend. Für mich sind da nur zwei Wermutstropfen: (mehr …)

Bernard d’Ascoli / Dominique Cornil / Armen Babakhanian / César Franck / Prélude, Choral et Fugue

Mein Papa hat es gespielt, ich habe es gespielt, ich kenne sie vor- und rückwärts, diese romantische Epik, welche mir ein Stück vertrauter Heimat ist, voller Geheimnis, Verheissung, Schönheit und herrlich erlösend durchbrechender Gewalt. Deine Wiedergabe, Bernard, beglückt mich. Ich habe eben x Interpretationen angehört. Deine ist meine.

Nicht zu viel Sentimentalität, nicht zuviel weiss Gott was Hineininterpretieren auch noch, aber das, was Franck sagt, klar deutlich sagen, geradeheraus, doch differenziert erkannt, und mit loderndem Feuer dort, wo Leidenschaft drin steckt. Toll. Genial. Und wie triffst du die Tasten, du Bruder ohne Augenlicht? Ich ziehe tief meinen Hut.

thom ram, 06.06.0004 (2016) (mehr …)

W.A.Mozart, Klavierkonzert KV467 / Yeol Eum Son

Yeol Eum Son spielt in der Weltklasse, hier Mozart vor Jury mit Publikum, und vorhin habe ich mir das zweite Prokofiev mit ihr angehört, zum x-ten Male.

Äh, nebenbei, zum Vergleich das zweite Prokofiev mit Yuja Wang… 😉

Was soll man da noch kommentieren? (mehr …)

Lang Lang / Royal Albert Hall / Mozart bis Rachmaninov, vierhändig mit Kind und Dreingabe mit Papa

Ich kenne keinen, der Mozart so spielt wie Lang Lang. Mozart würde tanzen und hüpfen und lächeln und grölen vor Freudlachen .

Lang Lang. Einer, der schon Zeit seines Lebens Legende ist. Da hat er in einem Imterview doch tatsächlich zugegeben, dass er vor seinem ersten Auftritt in der Royal Albert Hall es bitzeli nervös gewesen sei.

Ein bisschen nervös.

So was kann nur ein Lang Lang sagen. (mehr …)

Nobuyuki Tsujii

Einer der für mich erstaunlichsten Pianisten der Welt ist der von Geburt an blinde Nobuyuki Tsujii aus Japan – hier zuerst mit einer Eigenkomposition „Elegie für die Opfer des Zunami vom 11. März 2011 in Japan“ – offensichtlich war er da ganz persönlich betroffen, denn es rührt ihn selbst zu Tränen.

(mehr …)

Spontane Musi – Freude pur

Spontan finden sich auf einem Bahnhof Menschen zusammen, um – zu musizieren.
Ein schönes Beispiel von lockerer „Barmusik“ – einer setzt sich ans Klafünf und spielt einen Boogie, kommt ein zweiter hinzu und fragt leise: „Vierhändig?“ Der andere rutscht beiseite und los geht’s mit Volldampf:

Two Dudes Boogie Woogie St Pancras Station

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Oder ein kleiner Bub, der in einem Laden „ein wenig vor sich in klimpert“ würde man sagen, wenn es nicht viel besser wäre, was er da hinlegt:

Kid randomly plays piano in toy store

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Und hier noch ein spitzenmäßiges Talent an einer improvisierten „Schießbude“:

Best Drummer Ever

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Und zum Abschluß nochmal Straßen-Boogie – allerdings in der Drei-Hand-Variante – einfach toll:

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Mir hat’s Spaß gemacht – und euch?
Luckyhans, 15.01.2016

Julia Fisch und Vogel / Grieg / Mendelssohn

Zu deiner Erbauung, lieber Leser, hole ich eine Seite aus dem mittlerweile dicken Bauch von bb und stelle dir mit Vergnügen einen Hochgenuss vor die Nase 🙂

thom ram, 09.01.2016

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Bitte um Verzeihung, dass ich so ignorant, doch erst heute bin ich auf die Julia Fischer gestossen. Und zwar in falscher Reihenfolge. Und zwar ist das genau das Unglaubliche. Da sind zwei Julia Fischers. Die erste spielte das Grieg Klavierkonzert – und ich dachte: Schon wieder eine. Schon wieder ein so junger Mensch, der übergöttlich spielt. Nicht gaaaanz so verrückt virtuos wie Lang Lang und nicht gaaaaaaanz so tief erfühlt wie die Aimi Kobayashi, aber wieder eine Pianistin, blutjung und ganz oben am Firmament des Himmels der Hyperbegabungen. (mehr …)

W.A.Mozart / Marche Turquise / Yuja Wang / Incrédible

Wauuu, was würde Bruder Wolfgang vor Freude im Zimmer rumjucken.

Ich dachte „na, ma hören, wie der Türkische Marsch von Mozart von der Yuja kommt. Der türkische Marsch ist ein sehr einfaches Stück, hm, neugierig.“ (mehr …)

Alexander N. Scrjabin / Yuja Wang

Komponist, Pianistin und Flügel sind Eins. Romantik in vollster Blüte, glühende Leidenschaft, unerfüllte Sehnsucht, die Erfüllung auch, Ruhe eines Waldsees, danke, Alexander, danke Yuja und danke an die genialen Menschen Steinway.

Der D-274, er ist ein Tier. Du kannst es Dämonen entfesseln, betuliche Geschichtchen erzählen oder samtpfotig  streicheln lassen. Es kann alles.

Der halbtönnige D-274 hat einen einzigen Konkurrenten, der kann auch alles. (mehr …)

Keith Jarrett / Parallels, Ian Hornak

Bach’sche durchgehende Sechzehntel. Prinzipiell zweistimmig und doch dreie und viere sind immer mal da.

Getrieben, immer getrieben, ohne Rast, doch ohne Hektik, erkundet und erforscht, der Ueberraschungen sind viele, staunend über das Gefundene das Gleiche eine Sequenz höher, Temposchwankung, es ist Konzert, alles ist erlaubt, des Spielers Innenleben leuchtet durch, der Schluss gezähmt ekstatisch ins Universum weisend.

Ich liiebe Jarretts Improvisationen. Die ganzen Dark Intervalls gibt es auch als CD.

Herrliches Wochenende dir, lieber Leser / Hörer!

thom ram, 10.10.2015
(mehr …)

Strawinsky Petruschka / Yuja Wang / Khatia Buniatishvili

Welche spielt besser? Ich winde mich und würde, Logik vermeidend, sagen: Beide spielen sie besser.  (mehr …)

Die Jugendlichen des Chopin – Wettbewerbes 2015 / Sandmännchens Glück

Heute fühlt sich Sandmännchen glücklicher als wie gewohnt. Forschend, was denn die Ursache sein könnte, kam es zum Schluss: (mehr …)

Sonntagsmusik / Brahms – 6 Klavierstücke, Op. 118 (Murray Perahia)

Ich habe das Op.118 auch gespielt. Ich liebte und liebe es heiss. Ich spielte es sehr musikantisch und virtuos.

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Was Murray Perahia hinlegt, das ist nicht besser. Es ist Welten besser. (mehr …)

Lili Boulanger, Nocturne pour violon et piano

Psalm 130 von Lili Boulanger bewegen sich für mich auf dem überirdischen Level der Spitzenkompositionen von Bach, Brahms, Bruckner, Dvorak, Beethoven, Mozart, Eben, Schumann, Franck und wie die leuchtenden Komponistensterne alle heissen. (mehr …)

Sandmännchen kann nicht schlafen / uff, diese Yuja

Hier klickern:

Der Mozart- Ohrwurm als Yuja- Variation. Anschnallen. Festhalten. und ab die Post. W.A.M. Marche Turquise / Enrichi par Yuja Wang / Incrédible.

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Brahms / Chou / Gould / Argerich

Ruby Chou spielt eines meiner damaligen Leibstücke vom genialen Bruder Johannes Brahms.
Was ich hier äussere, ist für eine kleinste Minderheit nachvollziehbar, denn – wer hat dies Stück selber gespielt, oder wer kennt dieses Stück wenigstens vom Hören aufs Genaueste?
Was mich grad ein tausendstes Mal beschäftigt:

Hier weiter:   Brahms / Chou / Gould / Argerich

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