bumi bahagia / Glückliche Erde

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Die 10 Gebote 3 / Ihre wahre Bedeutung

In Kapitel 2 habe ich erklärt, dass eine Nagativaussage vom Kosmos nicht wunschgemäss verstanden wird. „Ich will nicht stürzen“ verstärkt die Tendenz, dass ich stürzen werde, denn ich gebe mit „Ich will nicht stürzen“ dem Energiefeld Nahrung, welches „stürzen“ heisst.

Es ist zu ergänzen, dass unser Unterbewusstsein genau wie der Kosmos funktioniert. Auch unser Unterbewusstsein „hört“ „stürzen“ und wird dafür sorgen, dass ich eben gerade das tue: Stürzen.

Ich erinnere, wie es richtig heissen muss, um heil zu sein.

Richtig muss es heissen: „Ich gehe / renne / fahre / springe sicher / gekonnt / elegant / kraftvoll.“

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1  Ich bin dein Herr, dein Gott, und du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst andere Götter haben neben mir.

Das ist ein Widerspruch in sich. Was der Mensch auch tut, er tut das Falsche. Lebt er für den einen Gott, vernachlässigt er die Verehrung anderer Götter, verehrt er andere Götter, vernachlässigt er die Verehrung des einen Gottes.

Allein dieses erste Gebot ist die Giftpille pur. Es ist unmöglich, glücklich zu leben, wenn man jederzeit bewusst oder unbewusst tut, von dem man meint, es sei falsch. Kein Psychiater und kein Esokurs kann einem da raushelfen. 

Lieber Leser, beginnst du zu ahnen, was in den 10 Geboten enthalten ist? Und beginnst du dich auch wieder mal zu fragen, wer denn der Gott Jahwe war, der die heiligen 10 Gebote verordnete?

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2  Du sollst dir kein  Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist:

Bete sie nicht  an und diene ihnen nicht ! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott , der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Du sollst dir ein  Bildnis und ein Gleichnis machen von dem, was oben im Himmel ist, als auch von dem, was unten auf Erden, was im Wasser und unter der Erde ist:

Bete sie an und diene ihnen!

Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott , der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

Wir sollen das, was wir über Himmel und Erde herausfinden, anbetend verehren.

Wir SOLLEN das.

Wenn wir es aber tun, dann kommt der Gott und straft uns und unsere Kindeskinder.

Geht es irgendwie noch perverser? 

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3  Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, missbrauchen.

Fallen mir da grad die Kreuzzüge ein? Hat das gar was mit heutiger Islamfeindlichkeit zu tun? Könnte es sein, dass christliche Hetzer in der Meinung gegen den Islam antreten, ihrem Jahwe etwas zuliebe zu tun?

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4  Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine  Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein, deine Magd, dein Vieh, auch nicht  dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt.

Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

4  Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du Arbeit tun, auch dein Sohn, deine Tochter, deine Magd, dein Vieh und dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 

Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

Widerspruch in sich. Am Sabbat soll etwas Anderes als Arbeit gemacht, nämlich Gott soll gehuldigt werden. Gleichzeitig soll gearbeitet werden.

Besonderen Wert legt Jahwe darauf, dass auch ein Fremdling, ein Besucher, sich daran zu halten habe.

Jetzt wird der Turbo eingeschaltet, nämlich auf den Fanatismusknopf gedrückt. Weil Gott damals nach 6 Tagen einen Tag der Ruhe eingeschaltet hat, musst du dasselbe tun – und insbesondere hast du darauf zu achten, dass andere Menschen (der Fremdling in der Stadt) es auch tun.

Dies ist eine logische Verknüpfung in der Art,  wie sie alle Fanatiker als rechtfertigende Erklärung für ihr unbewusst gesteuertes Tun anführen – bitteschön, fixfertig im Buch der Bücher vorgegeben. 

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5  Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

Jetzt greift Jahwe tief in die psychologische Trickkiste. Das Gebot klingt doch menschenfreundlich, wer möchte das bestreiten?

Nun, Jahwe und seine Gesellen sind ausgezeichnete Psychologen, sie wissen genau, wie Menschen ticken. Hier wirft er dem Menschen ein Zuckerbrot hin, und er weiss genau, dass sich der Mensch darauf stürzen wird. 

Jahwes Problem ist: Der Mensch ist im Grunde seines Herzens gut. Jahwe weiss, dass er diese ihm lästige Eigenschaft auf die Schnelle nicht ganz und gar ausrotten kann. So bietet er dem Menschen eine Rechtfertigung für alle Gräuel, welche er von ihm in den folgenden Geboten noch verlangen wird.

Das geht so: Der Mensch wird, den folgenden Geboten folgend, übervorteilen, stehlen, rauben, morden, Kriege anzetteln, Seuchen verbreiten, kontrollieren und vernichten. Dabei kann er der minikleinen, leisen, übriggebliebenen inneren Stimme, welche flüstert: „Ich bin Liebe, ich will Gutes tun, was wir hier tun, ist schrecklich“ laut ins kleine Oehrchen trompeten: „Stimme, sei still. Ich tue meine Pflicht. Ich bin gut, DENN ICH EHRE JA VATER UND MUTTER, bin Vater und Mutter immer zu treuen Diensten. 

Und damit kann der Mensch die Stimme der Liebe in einen tiefen Kerker verbannen.

6  Du sollst nicht töten.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Du sollst töten.

Nach dem beruhigenden, echten „du darfst, ja, du sollst ein guter Mensch sein und deine Eltern ehren“, welches den Menschen unbewusst beruhigt und für Weitere Anweisung öffnet, weil es doch mindestens freundlich menschlich geklungen hat, geht es nun zum klaren Frontalangriff. Töte. Töte die Biene, die Ameise, den Bären, den Nachbarn, zettle Kriege an, schaff alles ins Jenseits, was dir nicht passt.

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7  Du sollst nicht Ehe brechen.

Das bedeutet in Wirklichkeit.

Du sollst Ehe brechen.

Ehe brechen? Das heisst nicht nur sich auswärts sexueller Vergnügung hingeben. Ehe brechen, das beinhaltet alle Schandtaten gegenüber seinem Partner. Belügen. Übervorteilen. Beherrschen. Demütigen. Quälen. Lächerlich machen. Verachten. Schlagen. 

Geht es irgendwie noch satanischer? Das 7. Gebot öffnet Machtmissbrauch Tor und Tür.

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8  Du sollst nicht stehlen

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Du sollst stehlen.

Stehlen bedeutet nicht nur etwas heimlich nehmen, was ein Anderer benötigt. Stehlen bedeutet: Nehmen ohne zu geben. Die Folge davon ist: Es entsteht MANGEL. Zwingend. Mangel. In bumi behagia werden wir liebend gerne GEBEN. Es wird Überfluss herrschen. Jahwe möchte, dass Mangel herrscht. Menschen, welche im Gefühl des Mangels vegetieren, sind für JEDE Verführung bereit, sind zum Beispiel bereit, Konsumismus zu verfallen. Zweifelt noch jemand an Jahres Raffinesse?

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9 Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Du sollst falsches Zeugnis ablegen. 

Kernpunkt dieses Gebotes ist: Der Mensch muss jederzeit allem gegenüber misstrauisch sein. Doch das Gebot zielt noch weiter. Was macht ein misstrauischer Mensch? Richtig, er verschliesst sich, denn alles was er von sich preisgibt, kann gegen ihn verwendet werden. Das 9.Gebot killt Vertrauen, es killt Kreativität, es killt Kommunikation, es schafft den einsamen Menschen. Das gefällt Jahwe, denn der sich einsam fühlende Mensch ist nach jeder Ersatzbefriedigung für erfülltes Leben gierig. Ersatzbefriedigung? Alle Süchte. Arbeitssucht, Tablettensucht, Fettsucht, Magersucht, Genusssucht, Rekordsucht, Geltungssucht…Das 9. Gebot ist der Suchtmacher. 

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10  Du sollst nicht begehren deines nächsten Frau. 

Das bedeutet in Wirklichkeit: 

Du sollst begehren deines nächsten Frau. 

Das bedeutet nicht nur, der Mann möge darauf verzichten, sich mit einer Frau ins Bett zu legen, wenn daraus Zwist und Leid bei ihr und ihrem Partner entstehen wird. Das bedeutet auch eine Zementierung von Besitzdenken. 

Es ist die Welt von gestern, zu denken, ich HABE eine Frau, oder die Frau HABE einen Mann. Wir HABEN uns NIE. Wir sind immer frei. Und wunderbar ist es, wenn sich zwei Menschen liebend zusammentun, wenn sie ihr Leben täglich neu gestalten. Und es kommt vor, dass ein in solcher Partnerschaft lebender Mensch sich auch mal mit einem Dritten sehr nahe einlassen will. Wenn diese drei Menschen liebende Menschen sind, werden alle drei über ihr Glück gegenseitig glücklich sein. Nun, das ist für viele heute noch Zukunftsmusik, aber es wird Bestandteil von bumi bahagia sein. 

Solch freie Menschen kann Jahwe nicht brauchen. 

Jahwe ist es egal, wer mit wem rummacht, Jahwe aber braucht Eines: Menschen mit Angst, etwas „falsch“ zu machen sowie Menschen mit schlechten Gewissen wenn etwas „falsch“ gemacht worden ist. Jahwe hat mit dem 10. Gebot gekonnt eingefädelt, dass Ehe“Bruch“ im Sinne von „Auswärtssex“ zu Auslöser von schlimmstem Streit und fürchterlich schlechtem Gewissen geworden ist. 

Streitende Menschen mit schlechtem Gewissen verschliessen sich der Kommunikation, kapseln sich ab. 

Das 10. Gebot ist der Kommunikationstöter. 

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Lieber Leser.

Wie geht es dir?

Mich hauen die 10 Gebote zusammen.

Lieber Leser, das ist menschlich – normal. Wenn wir hingucken, was hinter all den bunt schillernden Kulissen wirklich steht, dürfen wir erst mal auch innerlich schlottern. Es ist Schock. Eine Gazelle, welche einer Todesgefahr entkommen ist, schlottert sich die Panik aus dem Leib – und ist nachher wieder lebensfähig OHNE Trauma.

So lass uns eine Weile schlottern, und dann weiterschreiten.

Der nächste Schritt heisst:

Wie müssen die 10 Gebote richtig heissen, damit wir bum bahagia schaffen.

Der wieder nächste Schritt wird heissen:

Wie leben wir, ohne dass wir auch ein einziges Gebot mehr brauchen werden?

thom ram jan 2013

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Die 10 Gebote 2 / Die Negation

Die 10 Gebote 4 / Falsche Flagge

Die 10 Gebote 5 / Wie die Gebote heute heissen könnten

Die 10 Gebote 6 / Was würde die Liebe tun?

 

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21 Kommentare

  1. jauhuchanam sagt:

    Als Philosoph, Theologe und politischer Ideologe, aber vor allem als Mensch, also Seine Göttliche Gnade georg löding. राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו =
    ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu, H.E. GD HRM HMSG CT MMM, Magistra Magnificus Metamagicus, Würdenträger ewiger Unantastbarkeit müsste ich jetzt eigentlich sagen:

    Thom, setzen!
    Die Ihnen gestellte Aufgabe wurde ungenügend von Ihnen durchdacht.
    Bitte wiederholen Sie den Lebenskurs in einer weiteren Inkarnation. Oh, halt!
    Das ewige Karma-Rad ist bei Ihnen ja bereits abgelaufen. Von einer weiteren Wiederholung hat das Kollegium Sie leider, leider ausschließen müssen. Tut uns echt leid. Kopf hoch, Sie haben noch ein paar Jahre, genießen Sie wenigstens diese.

    Aber iCH würde so eine Du-Botschaft natürlich niemals schreiben, sagen oder gar denken. 😉

    Was habe ich gerade gelesen?

    Ist es die Wahrheit? Tor eins.
    Ist es notwendig? Tor zwei.

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  2. luckyhans sagt:

    Lieber Thomram,
    sehr interessante Interpretationen. Teilweise auch recht gewagt, oder?
    Wir unterscheiden zwischen dem, was der Mensch will – sich an die „Ge- und Verbote“ halten – und dem, was er per Resonanz (im Feld) hervorruft an Wirkungen, d.h. was ihm das Leben dazu „präsentiert“ (anstelle des Gewollten).

    Einfaches Beispiel – Nr. 8 – der Mensch will es nicht tun – der Kosmos meint, er wolle es tun, und liefert ihm dazu die Gelegenheiten.

    Der Mensch ist ja nicht GEZWUNGEN, die Gelegenheiten ergreifen – er kann diese ja auch als Prüfungen ansehen, und seinen Charakter stählen, indem er immer wieder standhaft bleibt. Die Frage ist wie lange.
    Denn je mehr er zu diesem Thema betet und seinen Gott anruft, um standhaft zu bleiben („und führe mich NICHT in Versuchung“), desto heftiger wird das Leben seinem (vermeintlichen) Wunsch entgegenkommen und ihn immer stärker „verführen“.

    Das Sinn dieser „Gebote“ besteht also darin, den Menschen ständig unter Druck zu halten, indem er ständig mit den „Sünden“ konfrontiert wird, die er ja eigentlich ablehnt.
    Was passiert mit jemandem, der ständig stärker unter Druck gerät?
    Er wird schwach – oder pathologisch.

    Die Wahl lautet also: Sünder oder Psychopath.
    Im ersten Falle: ein willkommenes Opfer, das man fein steuern kann (nicht vergessen: per „Beichte“ werden ja alle Schandtaten der Kirche bekannt, und sie wäre nicht die Kirche, wenn sie daraus keinen Nutzen ziehen würde).
    Im zweiten Falle: ein willkommener „Bruder im Geiste“ – denn die Herrschenden sind ja bekanntlich alle Psychopathen.
    (siehe auch http://adalbertnaumann.wordpress.com/2012/09/03/das-psychopathologische-wesen-der-nwo-eliten-und-ihre-wichtigsten-waffen/)

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  3. luckyhans sagt:

    @ jau-am:

    Könntest Du bitte helfen bei der folgenden Frage, die mich bewegt:
    Wir kennen alle das „Vater unser“ – das „Basisgebet“ der Christen:
    Aus dem NT:

    Nach Matthäus 6,9-13:
    „Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt,
    dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.
    Gib uns heute das Brot, das wir brauchen.
    Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.
    Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen.“

    Oder nach Lukas 11,2-4:
    “ Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme.
    Gib uns täglich das Brot, das wir brauchen.
    Und erlass uns unsere Sünden; denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist. Und führe uns nicht in Versuchung. “

    Es gibt auch „neuere“ Fassungen, wie z.B. diese aus dem Netz (angeblich gechannelt):
    „Unser Vater, der Du mitten unter uns bist, nicht weit weg, sondern in der Nähe.
    Du bist heilig – wie Deine Name.
    Dein Reich ist mitten unter uns, Dein Wille geschieht überall.
    Du versorgst uns mit allen, dessen wir bedürfen,
    und ehe wir bitten, weißt Du schon, was wir brauchen.
    Erfülle uns mit Deiner Liebe und Deiner Verzeihung gegen alle,
    die uns begegnen – und gegen alles, das uns begegnet.
    Mit Dir gehen wir sicher durch die Versuchung
    und können uns vom Bösen befreien.
    Denn Dein Reich ist hier und Deine Kraft
    und Deine Herrlichkeit – wie jetzt so in Ewigkeit.“

    Nun ist mir aufgefallen, daß die einzige Verneinung in den „alten“ Texten ist: „Und führe uns nicht in Versuchung“

    Ein modernere Interpretation sagt diese Zeile so: „Und führen uns in der Versuchung.“ (ohne Verneinung)

    Gibt es dazu Erklärungen in den alten Schriften?
    Da Du der entsprechenden Sprachen mächtig bist, kannst Du vielleicht ein paar helfende Hinweise geben – vielen Dank.

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  4. thomram sagt:

    @luckylucke

    Ich bin neugierig, was geschehen wird. Wieviele Geister sind offen genug, um den – mal durchschaut – einfachen Trick von Spezi Jahwe in der aktuellen Zeit zu durchschauen?
    Ich weiss es nicht, mich überrascht ebenso wenig, wenn ich als Gotteslästerer zusammengenüppelt werden werde wie auch nicht, wenn eine Lawine der Einsicht losgeht.
    Kann jeder Einzelne für sich entscheiden.

    Worauf du hinweisest: Das stimmt haargenau. Jeder Mensch hat die Möglichkeit, auf seine gute innere Stimme zu hören oder sich beispielsweise dem bestialischen morphischen Feld „töte“ und so weiter zu öffnen und die schwarze Tat zu begehen.

    In so fern ist Spezifreund Jahwe = kleiner Satan wie jeder Schatten Erfüllungsgehilfe für die Menschen, dies verrückte Spiel hier zu er leben.

    Was du sagst, das hab ich mir überlegt. Aber es war mir zuviel, es bereits einzubauen.

    Das Thema bedingt vom Umfang her ein Buch. Ich geb es zu. Ich hasse lange Abhandlungen, aber so Vieles gehört dazu, so Vieles ist durch das Dingen „10 Gebote“ einbezogen.

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  5. thomram sagt:

    @hans den lucky

    Der Kosmos bereitet Gelegenheiten, ja. Morphogenetische Felder machen mehr, sie bestärken eine Absicht.
    Dadurch, dass die Gebote 293723’237349 mal gedacht worden sind, werden deren Inhalte dem Menschen bei dessen kitzekleinster Oeffnung mit Hochdruck reingepustet und beeinflussen ihn. Stiehl. Verarsche. Betrüge.

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  6. luckyhans sagt:

    @ Thomram:

    So leicht möchte ich eigentlich den Einzelnen aus seiner Verantwortung für sein eigenes Denken, Fühlen, Reden und Handeln nicht „entlassen“ – wäre schön bequem: „das morphogenetische Feld hat mich dazu genötigt“ bis hin zu „die Stimme Gottes war es, die mir gesagt hat…“ – nee nee – das wäre zu einfach.
    Auch schlichte Gemüter sind in der Lage, diese Dinge zu erfassen und sich gut und menschlich zu verhalten – um so mehr, als wir alle (das haben Forschungen an Kleinkindern eindeutig gezeigt) von Geburt aus altruistisch und menschenfreundlich eingestellt sind.

    Insofern sehe ich diese hinterhältigen „Ge- und Ver-bote“ als Methode an, die Menschen im Dauerkonflikt zu halten – wie oben gesagt: „Sünder“ oder Psychopath. Oder „unser“ Ausweg: erkennen, was läuft und sich davon lösen.

    Loslassen.

    Sich auf sich selbst verlassen und auf die Seinen. Mensch sein.

    Einfach das tun, was ich für gut und richtig halte – egal wie blöd ich von manchem angesehen werde.

    Keine Angst davor haben, der „weiße Rabe“ zu sein – wir sind keine Tiere, und auch diese können mit „Anderssein“ durchaus „umgehen“ – Freundschaften zwischen „natürlichen Erzfeinden“ wie Hund und Katze bestätigen das immer wieder.

    Nach dem Gesetz der Resonanz ziehe ich genau das in mein Leben, was ich aussende – „wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“.

    Das Universum erfüllt mir jeden Wunsch – natürlich positiv formuliert. 😉

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  7. jauhuchanam sagt:

    „Das Sinn dieser “Gebote” besteht also darin, den Menschen ständig unter Druck zu halten, indem er ständig mit den “Sünden” konfrontiert wird, die er ja eigentlich ablehnt.“

    Das hat der Schuld-Kult daraus gemacht.

    Der Sinn ist ein ganz anderer.

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  8. jauhuchanam sagt:

    @ luckyhans

    Erst mal vorweg, ich beherrsche kaum die deutsche Sprache, etwas weniger die Englische.
    Die anderen Sprachen (ich nehme an du meinst damit Hebräisch und Griechisch) kann ich kaum aussprechen, geschweige denn verstehen.

    Ich habe früher Standard-Übertragungen, sogenannte Interlineare, benutzt.
    Heute gibt es ja eine ganze Bibliothek im Internet, was vieles vereinfacht.
    Und beim Wort für Wort übertragen, konnte ich manchmal gar nicht fassen,
    dass an den als zentral geltenden Stellen, ein ganz anderer Satz steht und
    sich ein vollkommen anderer Sinn dahinter verbirgt. Emotional und auch
    mental war ich sehr verwirrt, erschüttert, betroffen, betrogen und belogen.
    Gut, das ist mittlerweile „überwunden“.

    Die „neuere“ Fassung finde ich ein ausgesprochen gute Übertragung.
    Mir egal, ob das „gechannelt“ sein soll.

    Mit der „Verzeihung“ finde ich gut, passt zum Schuld-Kult, der uns alle vergiftet hat.

    Im „alten“ Text ist zwar wirklich Schuld gemeint, aber eben tatsächlich im Sinne von einer wirtschaftlichen, finanziellen Verpflichtung, die zu einer Last geworden ist, die einfach nicht mehr zu tragen oder rückzahlbar war. Das Wort kommt auch so nur ein einziges Mal im ganzen NT vor. (Dieses Thema ist uralt, wie daran erkannt werden kann.) Die Themen Joshuas waren ja nicht Schuld und Sühne, sondern Gerechtigkeit, Liebe, die Gegenwärtigkeit Gottes, das Vertrauen zu Gott, Barmherzigkeit unter den Menschen.

    Über dieses „Führe uns nicht in Versuchung“ habe ich mich schon vor über dreißig Jahren aufgeregt. Dieses schon damals schrecklich empfundene Geplapper und vor allem die darin enthaltene fette Lüge, geht mir richtig auf den Geist. Seit den 1930er gibt es eine klare Übersetzung von einem Aramäer, der den Genozid im Osmanischen Reich (nicht der Türken, denen dafür die Schuld gegeben werden soll) überlebte, und dem auffiel, dass manche Stellen in unseren westlichen Sprache keinen Sinn machen, auch wenn wir mittlerweile einen Sinn darin ausmachen können. „Kamel durchs Nadelöhr“ – macht ja eigentlich keinen Sinn. Im Aramäischen steht dort Seil oder Tau. So passt das. Ein kleiner Strich am Buchstaben, liest sich Kamel statt Seil … und es war Jahrhunderte langes Rätselraten und was weiß ich für Interpretationen angesagt.

    Also, da steht: Führe uns, DAMIT wir in der Versuchung nicht fallen.

    So drückt das auch tiefstes Vertauen aus, und stellt trotz dem „nicht“ einen klaren, sauberen, reinen „Positivismus“ dar und bringt das Gute einfach und deutlich zum Ausdruck!

    Leite uns, im Sinne von „Nimm uns an die Hand“, Joshua liebte ja die Sprachbilder „Kind-Vater, Kind-Mutter“
    Motiv ist nicht Angst und Furcht: „Wehe dir, wenn du in Versuchung fällst – und schlimmer: Ihr erliegst, Schrecken und Hölle warten deiner!“
    Sondern: Vertrauen. „Nimm mich an die Hand“ – da bin ich gut aufgehoben und vor allem Übel und Bösen sicher. Ohne dass die negativen Ereignisse und Gefahren besonders – und damit geradezu psychologisch verstärkend – sich in den Vordergrund drängen (können). Vollkommen anderer Fokus!.

    „Versuchung“ steht für alles, wie Not, Angst, Trauer, Elend, Gefahr, Leid, Irrtum – eben alles was unser Leben verderben und zerstören kann, die ganze Palette, die Liebe und Vertrauen den Gar ausmachen kann.

    Die Aussage, dass Gott niemand Versucht, weil er einen solchen Charakterzug nicht an sich hat, wird sogar in einer Auseinandersetzung besonders deutlich erwähnt, und steht im absoluten Widerspruch mit einer derartig gemeinen, bösen und hoch-gefährlichen Übertragung. Sie löst nämlich damit die gesamte Heilslehre Joshuas auf und macht das Evangelium selbst zu einer Verspottung seiner selbst.

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  9. thomram sagt:

    @Jauhu
    Dank für diesen guten Artikel.
    Mit dem „führe uns nicht in Versuchung“ ging es mir gleich, von Kindesbeinen an dachte ich, das sei widersinnig.
    „Führe uns in der Versuchung“ habe ich dann mal vor 20 Jahren eingeführt. Lustig, das so zu beten, wenn alle anderen ringsum den traditionellen Unsinn brabbeln.
    Das mit dem Kamel ist wieder mal erheiternd. So geht es. Ein Federstrichlein und der Sinn ist nicht mehr auffindbar. Auch ich habe über dieses elende Kamel viel nachgedacht – und bin, trotz Draht zu der damaligen Zeit und zu Joshua – nie draufgekommen. Danke. Seil, hahaha, klaaaar, logo. Ich umarme Joshua für das lustige Gleichnis und dich dafür, dass du mir endlich auf den Sprung geholfen hast.

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  10. Garten-Amsel sagt:

    *D*A*N*K*E* !

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  11. jauhuchanam sagt:

    „Auch ich habe über dieses elende Kamel viel nachgedacht“

    Ich zwar nicht, aber was ich mir so alles über dieses elende Kamel anhören musste, geht auch auf keine Kuhhaut.
    Gut, das Elend ist ja meistens bei denen am Größten, die sich für die Auserwählten halten und als Erlöste wähnen.
    Die größten Sklaven, meinen ja Freie zu sein und der dümmste Bauer soll die größten Kartoffeln ernten, ob es da
    dann auch die meisten sind, interessiert nicht weiter, Hauptsache die eigene Meinung kann als Wahrheit durchgehen.
    Stell dir nur vor, es hieße „durchbrennen“ statt durchgehen!
    Die Wahrheit ist mit der Lüge durchgebrannt, als das Kamel durchs Nadelöhr entschlüpferte. 😉

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  12. Achim sagt:

    Ich bin heute auf genau den selben Schluss gekommen und habe im Netz nach genau so einen Beitrag gesucht.
    Das ganze hat damit begonnen, dass ich mir Selbstheilungs Hörbücher, Affirmationen von Louise L. Hay auf Youtube
    angehört hat. Darin beschreibt sie dass man sich immer den Zustand vorsprechen soll den man erreichen möchte und
    nicht den Zustand den man vermeiden möchte. „Ich bin schlank“ sagen, anstatt „ich möchte nicht mehr dick sein“.
    Sagt man es falsch herum, passiert nämlich genau das was man vermeiden möchte. Das Unterbewusstsein nimmt die
    Verneinung nicht wahr.

    WENN MAN (das bleibt jedem ja selbst überlassen) glauben möchte dass es den einen Gott gibt,
    könnte man etwa so beginnen:

    Zuerst war Gott alles, er hat bis in die Unendlichkeit den Raum gefüllt.
    Irgendwann hat er beschlossen sich zurück zu ziehen, um Raum für Schöpfungen zu schaffen.
    aber alles was er schuf muss ja demnach aus ihm heraus entstanden sein.
    Also wenn es nur einen Gott gibt, wäre ich zu 100% aus Gott geschaffen.
    Wenn vorher alles Gott war, bin auch ich Gott und du bist Gott und ein Baum ist Gott und so weiter und so fort.

    Wenn ich also 10 Gebote haben möchte. Die wirklich für einen Gott sprechen,
    würde ich verstehen, das ich ein Teil Gottes bin und das göttliche in mir lebt.

    Dadurch sollte das erste Gebot lauten:

    1. Ich bin das Kind Gottes // Ich bin Gott.

    Ich kann es leider nicht perfekt beschreiben, aber ich finde dass die 10 Gebote ohnehin „luziferisch“ geschrieben sind.
    Soweit ich weiß und soweit ich es simpel ausdrücken darf, ist das luziferische Prinzip, die Anerkennung von Dualität.

    Und in den Geboten steckt immer ein Zweiter.
    Ich bin doch selbst Gott, wer ist denn dann derjenige der mir sagt was ich machen soll?
    Ich bin ein Teil Gottes und wenn ich dieses und jenes tun möchte, würde eben Gott dieses und jenes tun wollen,
    oder eben dieser eine Teil von ihm – der ich bin.

    folglich sollte man die zweite Person und die „Du“ Form streichen und die Gebote würden ungefähr so aussehen:

    1. Ich bin das Kind Gottes // Ich bin Gott
    2. Ich kenne und lobe Gottes Namen.
    3. Ich heilige was mir wichtig ist.
    4. Ich danke meiner Mutter und meinem Vater. (Ich bin zwar zu 100% aus Gott gemacht, aber nur einer vielen Teilen)
    5. Ich bin für das Leben
    6. Ich kenne meine Entscheidungen
    7. Ich bereichere die Welt
    8. Ich spreche Wahrheit
    9. Ich liebe meinen Partner
    10. Ich verfüge über großen Reichtum

    Ich weiß nicht ob man überhaupt Gebote braucht wenn man weiß dass es nur einen Gott gibt
    und selbst ein Teil Gottes ist. Aber wenn es sie schon gibt, sollten sie eher so aussehen und nicht
    wie sie in der Bibel geschrieben stehen.

    Also das ist alles nur kurzfristig durchdacht, eben genau heute innerhalb von ein paar Stunden,
    aber es leuchtet mir irgendwie ein. Toll jedenfalls dass ihr euch mit genau solchen Fragen beschäftigt.

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  13. thomram sagt:

    @ Achim

    Hallo, guten Tag Achim, ich heisse dich hier willkommen.

    Deine Wahrheit ist meine Wahrheit. Für mich ist dein Einstiegskommentar, in einfacher Form daherkommend, Ausdruck von Einsicht und Bewusstheit.

    Du hilfst mir grad sehr, in diesen Tag einzusteigen, danke, Achim.

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  14. Holyshit sagt:

    @ luckyhans und @ thomram

    luckyhans sprach das Vater unser an. Wenn ihr euch dazu bitte mal die Übersetzungen anseht sowie das Original in Aramäisch. Hier zu finden: http://m.gasperl.at/sprachen/vaterunserin14sprachen/index.html und hier http://www.bunkahle.com/Aktuelles/Religion/Aramaeisches_Vaterunser.html

    Also mir ist dabei aufgefallen, daß und ich steuere direkt mal auf die Lateinische Übersetzung zu, man sich dabei in der Zeile vertan hat, so daß in der Zeile, wo steht:

    et ne nos inducas in tentationem; sed libera nos a malo

    das aramäische Original so lautet:

    Wela tachlân l’nesjuna ela patzân min bischa.

    Es geht um die Worte: „Versuchung“ und „(das) Böse“.
    Auf Aramäisch heißen die Worte: „nesjuna“ und „bischa“.
    Auf Lateinisch heißen die Worte: „tentationem“ und ……. ???? Da steht zwar „malo“ aber das stimmt so nicht!

    Malo der in anderer Form (hebr.) Melech heißt nämlich ‚König‘ und im übertragenen Sinne kann man es gleichsetzen mit dem Wort ‚Reich‘ und auf aramäisch heißt das Wort ‚malkutha‘.

    Auf der Seite mit den 14 Übersetzungen des Vater unser ist immer die lateinische Version als Vorlage verwendet worden, so daß dadurch selbstverständlich auch derselbe Fehler immer mit übernommen wurde.

    Ihr könnt die Übersetzungen selbst miteinander vergleichen und dabei werdet ihr feststellen, daß bei der aramäischen Version das Wort ‚malkutha‘ (malkuthach) bereits in der dritten Zeile mit „Reich“ übersetzt worden ist. Im Aramäischen wird noch eine Unterscheidung gemacht zwischen Himmel „bwaschmaja“ und Reich „malkutha(ch)“.
    Im Lateinischen wurde einfach dreimal das Wort „tuum“ verwendet.

    Das Wort aram. BISCHA heißt nämlich HIRTE oder BISCHOF und dann nämlich kommt man auch dem/den Bösen auf die Schliche. Dazu lese hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Hyksos und z.B. auch hier: http://www.heinrich-tischner.de/21-th/2bibel/exegese/hyksos.htm

    Dann weiß man auch, warum von Jesus (Yoshua) immer als dem „guten“ Hirten (Hyk) die Rede ist und warum sich der Papst bis heute so sehr an seinen Hirtenstab, als dem Symbol der Macht klammert.

    Der Gute ist nämlich von den Lateinern (dem Vatikan/der röm-katholischen Kirche) zum Bösen gemacht worden und an seine Stelle haben die Bösen einfach ihren glänzenden Morgenstern eingesetzt. Sehet euch mal die Symbole an, die auf dem Dolch der Hyksos sind auf der Seite von Wikipedia. U.a. befindet sich unter den Symbolen ein Feldzeichen mit einer oberhalb davon angebrachten Schlange daran. Dieses Symbol schmückt heute den oberen Teil des Hirtenstabes des Papstes, auch Bischofsstab genannt.

    4.Mose 21:9 Da machte Mose eine eherne Schlange und befestigte sie an das Panier; und es geschah, wenn eine Schlange jemanden biß und er die eherne Schlange anschaute, so blieb er am Leben.

    Wir werden von Hykussos regiert und unterdrückt, so wie es die Hyksos schon damals mit dem Volk der Ägypter gemacht haben, solange aber nur, bis die Ägypter den Hyksos unter der Führung des Mose ein Tritt in den Hintern verpaßten und sie in die Wüste hinausjagten, genau dorthin, woher sie auch gekommen waren. Von da aber zogen die Hyksos dann weiter und machten das gleiche Spiel mit den Kanaanitern unter der Führung eines gewissen Josua. Die Welt kennt die Hykussos unter dem Namen Kinder Israel und dann nahmen sie den Namen Juden an, um sich dahinter verstecken zu können. Doch sie sind schon längst durchschaut worden, nur die Mehrheit der Menschen ist immer noch blind für die Wahrheit, weil der König der Kinder Israel der Jesus Christus ist, der arme Gott, der so unwahrscheinlich viel Leid hat ertragen müssen, obwohl er vollkommen unschuldig gewesen ist. PUSTEKUCHEN!

    Denn in echt hat es den Sohn Gottes nur als eine Schlange gegeben mit Namen Nechuschtan. Und gegen diese Sorte Schlangen hatten die echten Juden, das Volk, die „deutsch“, schon immer etwas.

    2.Könige 18:4 Er tat die Höhen ab und zerbrach die Säulen und hieb die Ascheren um und zerstieß die eherne Schlange, welche Mose gemacht hatte; denn bis zu dieser Zeit hatten die Kinder Israel ihr geräuchert, und man hieß sie Nechuschtan.

    Wer schrieb die 10 Gebote auf und von welcher Art Gott wurden sie gegeben?

    2.Mose 20:1Da redete Gott alle diese Worte und sprach:
    2Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe.
    3Du sollst keine andern Götter neben mir haben!

    Dieser „Gott“ war der Hirte Mose selbst, der öfters mal MIT SICH SELBST sprach !!!

    2.Mose 7:1 Der HERR sprach zu Mose: Siehe zu, ich habe dich dem Pharao zum Gott gesetzt, und dein Bruder Aaron soll dein Prophet sein.

    2.Mose 14:11 und sprachen zu Mose: Sind etwa keine Gräber in Ägypten, daß du uns genommen hast, damit wir in der Wüste sterben? Warum hast du uns das angetan, daß du uns aus Ägypten geführt hast?

    Niemand anders als der Mose hat sein Volk aus Ägypten geführt. Nein man muß es so formulieren. Als die Ägypter die Kinder Israel vor die Tür setzten, da hat Mose die Führung übernommen, aber nicht ohne die Ägypter vorher noch tüchtig zu berauben, weswegen diese dann ihre Streitmacht hinter hinter herschickten.

    2.Mose 12:36 Dazu gab der HERR dem Volke bei den Ägyptern Gunst, daß sie ihrem Begehren willfahrten; und sie beraubten Ägypten.

    Noch heute sind sie Diebe. Die Hykussos aber wissen heute noch wie man es anstellt, alles geschickt so zu verdrehen, daß man sie immer noch für die Guten hält, obwohl sie, die IsraELITEN, die Bösen sind.

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  15. Holyshit sagt:

    @ Achim

    „2. Ich kenne und lobe Gottes Namen.“

    Wie lautet denn der Name (Eigenname) dieses Gottes, der laut Bibel schon seit der Zeit des Enosch bekannt gewesen sein muß? Der Name Enosch bedeutet übrigens „vergänglicher Mensch“ bzw. wörtlich übersetzt „aus (der) Asche geboren“.

    JHWH ist das Tetragramm, aber es ist kein Eigenname!

    1.Mose 4:26 Und auch dem Seth ward ein Sohn geboren, den hieß er Enosch. Damals fing man an, den Namen des HERRN anzurufen.

    Im alten Ägypten gab es auch mal einen mit Namen Seth. Sein ägyptischer Name lautet Anubis.

    KLINGELING, KLINGELING, HIER KOMMT DER EIERMANN.

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  16. thomram sagt:

    @ Holyshit

    Ich heisse dich in bb willkommen.

    Mein Engellisch ist rudimentär, aber ich denke, ich kann deinen Nick übersetzen. Yepp, auch shit ist naturgemäss heilig.

    Ich kann einen Bruchteil dessen, was du darlegst, in meiner Verstandesbüxe einordnen. Das ist egal, mein Verstand ist nicht so wichtig.

    Ich respektiere nach wie vor, wenn ein Mensch Gut und Böse sieht. Ein Teil meiner Selbst tut das auch.
    Ich erkenne im sogenannten Bösen immer mehr das auch Göttliche – analog zum harmlosen Beispiel deines Nicks – und dann sind Gut und Böse nur noch die Etiketten bestimmter Arten des Sich Verhaltens. Der das sogenannt Böse tut, der wirkt in Richtung Trennung, der das sogenannt Gute tut, der wirkt in Richtung Vereinigung.

    Ich wünsche mir Vereinigung, ich habe die Trennung oberkant Unterlippe genug gekostet.

    Ich ehre es, wenn jemand, so wie du, das Sein erforscht, indem er alte Schriften studiert, zum Beispiel das AT. Ich lese es, und es spricht mich wenig an.

    Ich möchte nicht, Houlischit, dass du herkommst und die Israeliten pauschal als die Bösen auf die Bühne stellst. Du kennst jeden Israeliten persönlich? Nein? Eben.
    Diese Art von verallgemeinernder Eintütung bringt uns auf dem Weg zu Erkenntnis und Wiedervereinigung sehr schnell weiter…im Rückwärtsgang.

    Wenn ich von Zionisten spreche, dann meine ich nicht Juden, nicht im Staat auf blutig geraubten Land lebende Leute namens Israeli, dann meine ich unbesehen der Hautfarbe und Religion und Staatszugehörigkeit Wesen, welche bewusst die Erde und die Kreatur versauen wollen und in der Tat versauen. (Ich bitte die lieben Schweinchen um Verzeihung, dass ich ihren Namen damit schlecht mache). Ich halte meinen Finger drauf, Juden nicht generell als schlecht zu prangerisieren.
    Du hast nicht Jude gesagt, du hast IsraELITEN gesagt. Kann sein, dass du damit das Gleiche meinst wie ich mit Zionisten. Wenn es so ist, dann bin ich bei dir.

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  17. […] Die 10 Gebote 3 / Ihre wahre Bedeutung […]

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  18. Anna sagt:

    Die abrahamitischen Religionen haben ein Gottesbild, das der tiefsten Verzweiflung der Menschen entsprungen ist und dieses Gottesbild ist auch heute noch aktiv und wird täglich intensiviert, sozusagen. Wie kann man z.B. in Kirchen gehen und das Bildnis eines Gefolterten anbeten. Das ist pervers. Oder sich mehrmals täglich in den Staub zu werfen, oder überhaupt zu knien. Das ist, freundlich gesagt, minderwertig…

    Wahrscheinlich gab es einen bösartigen Außerirdischen, vielleicht einen Annunaki oder Archone, der sich den Menschen als Gott präsentierte und da er coole Technologie hatte, haben sie es auch geglaubt. Tatsächlich machte er die Menschen zu Sklaven und erfand ein dunkles Ritual – die Beschneidung, um ihr Sklavendasein zu besiegeln – bis heute…

    Dann irrten diese versklavten Menschen 40 Jahre lang durch eine eigentlich kleine Wüste und bekamen Astronautennahrung. Möglcherweise war es eine Art Gel mit monoatomischen Gold. Ich nehme an dass diese 40 Jahre dazu da waren, um genetische Experimente zu machen um dieses auserwählte Volk irgendwie zu verbessern. Die ganze Zeit schleppte dieser Stamm schweres Gerät mit sich durch die Wüste, so wie die Bundeslade, die eine Art Funkgerät war, damit ihr “Gott” sie jederzet kontaktieren konnt.

    Später schickte eine Zivilisation von Sirius Joshua auf die Erde, weil sie das Elend der Menschen nicht mehr mitansehen konnten. Der gab sein Bestes, um den Menschen eine schönere Wahrnehmung zu ermöglichen Er sagte Dinge wie

    „Der Vater und ich sind Eins“ (Das Universum und ich sind eins und das gilt für jedes Wesen) oder „Ich bin Gottes Sohn“ (was auch jeder von sich behaupten kann) oder das seltsame „Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich“, das meiner Meinung nach bedeutet, dass man endlich die belastenden Glaubenssätze neutralisieren, also leer sein muss, um glücklich zu sein.

    Naja, die Apostel haben ihn nicht verstanden und so ist es bis heute mit deren Nachfolger. Oder Saulus, der nie zum Paulus wurde, war von Anfang an ein Trojaner und hat dafür gesorgt, dass es auch missverstanden bleibt. Und dann beamte sich Joshua wieder zurück und wir feiern seine Himmelfahrt und glauben, dass er DER Gottessohn war. Mit uns hat das nichts zu tun, wir sind immer noch ein Staubkorn im Angesicht Gottes und bleiben in der „äußeren Finsternis“, heulen und klappern mit den Zähnen, gewissermaßen…

    E si non è vero è ben trovato

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  19. thomram sagt:

    Anna

    Bin in Resonanz. Bis auf deinen letzten Abschnitt, der mich über deine Sicht rätseln lässt.
    *Mit uns hat das nichts zu tun, wir sind immer noch ein Staubkorn im Angesicht Gottes*

    Sagst du das als deine Ueberzeugung? Oder zynisch ironisch gemeint?

    Gefällt mir

  20. Anna sagt:

    Es war natürlich ironisch gemeint. Ich dachte gleich nach dem Abschicken, dass ich „scheinbar“ vergessen habe.

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  21. thomram sagt:

    Sorry
    🙂

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