bumi bahagia / Glückliche Erde

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Die Schlammflut und die dreitägige Finsternis

Ich werde voraussichtlich immer wieder darauf zurückkommen. Unser stets seriös forschender Mitststreiter und Freund im Geiste Luckyhans hatte uns auf bb bereits vor Jahren erstmalig darauf hingewiesen.

Mein Landsmann mit Nick „Chnopfloch“ nimmt sich hier des Themas „Schlammflut“ an. Unsere heutigen „Wissenschaftler“, wenn sie auf ein ihnen nicht erklärliches Phaenomen treffen, so sagen sie „unmöglich“ – und damit ist für sie der Fall gelöst. Ein Beispiel nur: Die von – der Erde aus betrachtet – nicht kontinuierliche Fahrt unseres Lebensspenders „Sonne“.

Hier aber geht es einmal mehr um eine schwer weg zu argumentierende, erdenweite Schlammflut vor kurzer Zeit, vor etwa läppischen 200 Jahren.

Was ist mit den menschenleeren Städten? Was ist mit den unterirdisch aufgestapelten Millionen Schädeln? Was ist mit den Millionen Waisenkindern, damals? Wer waren ihre Eltern, wo sind ihre Eltern abgeblieben?

Ich habe keine Antworten.

Du ahnst etwas?

Was hat es auf sich mit dieser schwer weg zu argumentierendn Schlammflut? Was nur?

Ram, 19.06.10

Ich bekenne, daß ich mit der Flacherde nichts anzufangen weiß. Flacherde in meinem Sinne wäre immer noch eingebettet in ein größeres Ganzes. Was soll darin ein Pfannkuchen? Lauter Pfannkuchen also rumschwirren? Schiffe verschwinden hinter dem Horizont. Weil das Meer flach ist?

Einmal mehr. Ich werde Milliardär und werde dieser Frage auf den Grund gehen, indem ich tue was angeblich bereits getan worden sei. Ich werde mit Schiff und Flugzeug die Grenzen der Antarktis beschiffen und befliegen, begleitet von Karthographen, von Erdkundlern, von Geologen, von Geographen, von allermöglichst kundigen Leut.

Zudem, sollte ich Billionär sein, dann würde ich mich per Fluginstrument auf Höhe von Größenordnung 100 tausend Kilometer von meiner Erdoberfläche raufhieven lassen um per Auge wahrzunehmen, was sich mir da als ERDE darbieten würde. Gemäß den Ideen der Flacherdler müßte ich denne die Kuppel, welche uns Sonne, Mond und Sterne darbietet, perforieren. Ups. Interessant dürfte es sein, was sich ausserhalb dieser Kuppel sich ansichtig machen würde.

Gemäß meiner großväterlich antiquierten, möglicherweise ignoranten Ansicht würde ich die Erde allerdings als Kugel sehen.

Ich staune leise, daß Chnopfloch, so wie auch Ingenieur und Klardenker Luckyhans das Kugelmodell – vorsichtig ausgedrückt – scheelen Auges betrachten.

Big Love. Ram.

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31 Kommentare

  1. Bettina März sagt:

    Den link zu obigen Video hatte ich gestern auf dem Postkasten geladen.

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  2. Bettina März sagt:

    Achso, vielleicht ist die Erde halb rund oder halb flach, wer weiß?

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  3. Vollidiot sagt:

    Die Erde ist……………
    Jeder schafft durch seine Gedanken seine Realität.
    Kapisko??
    Babylon eben.
    Wenn wir eine Menschengemeinschaft der Freien sein werden, dann wissen wirs genau.
    Darum trugen Goethe und Beethoven Gummistiefel.

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  4. Aiwass sagt:

    Die Erde ist „sowohl als auch“.
    Sie haben immer gelogen und tun es auch weiter!
    Unser Unwissen ist ihre Macht.

    Der Planet scheint mir 1000 x grösser.
    Big Earth Theorie…Crater Earth…googln
    Bis heute noch keine bessere These gehört.

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  5. Bettina März sagt:

    Vollidiot
    wußte gar nicht das Goethe und Beethoven Gummi-Stiefel trugen. Und wenn, waren die sicherlich aus Holz. Ob es damals schon Gummi gab?

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  6. Nach drei Flaschen Appenzeller Kräuterschnaps würde ich flach auf der Erde liegen und in den nächsten 24 Stunden und nicht mehr rumkugeln. Für mich ist das der ultimative Beweis, daß die Flacherde nicht nur flach ist, sondern auch eine begrenzte Lebensdauer von 24 Stunden hat.

    Ob Chnopfloch auch davon gekostet hat?

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  7. Bettina März sagt:

    Naja, es gibt ja noch mehr Anhänger von der flachen Erde. Z.B., Alf Jasinski und seine Thalos-Bücher.

    Vielleicht ist wirklich hinter dem Antarktis-Ring noch Land bzw. Ländereien.
    Wie gesagt, dancing with demons (DWD), hat herausgefunden, daß es in der Antarktis Forschungsstationen von den Amis, Ukrainern und Engländern gibt.
    Vielleicht ist da auch der eine oder andere Haunebu und Vril mit den Flugscheiben auf allseits bereit?

    Komisch ist nur, daß es neben diese unzähligen Waisenkindern, Knochen von Erwachsenen ohne Ende, gab. Schädel über Schädel, wieviel sind unter dem Schlamm begraben?

    Unsere Ahnen?

    Oder war es Schlamm ähnlicher Regen? Ist das die Sintflut/Schlammflut gewesen?

    Ist es vielleicht so, daß wenn wir Menschen irgendwann, wenn wir „mal draufkommen“, wie wir belogen, betrogen und verar…t wurden, bzw. den Kontrolleure auf die Schliche kommen, diese sich so Ereignisse oder Kataklysmen ausdenken, um uns wieder an den Anfang zurück zu katapultieren?

    Wie beim Mensch-Ärgere-Dich-Nicht. Wieder zurück auf Anfang.

    Fragen über Fragen und keine Antworten. Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt bleibt dumm…..

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  8. Guido sagt:

    Sry, ich weiss, meine Texte werden immer exotischer..

    Ich kann es mir auch erlauben, denn meinerseits ist ja alles ungewiss. 🙂 Meinerseits haben beide Theorien ihren Platz. Nur die Wahrscheinlichkeiten wechseln laufend, je nach Wissensstand.

    Vielleicht hängt es von unserer Vorstellung ab. Vielleicht von der Dimension, in der wir uns als multidimensionale Wesen gerade befinden.

    Ist es wichtig, es genau zu wissen? Ich denke nicht…

    Tatsache aber ist, dass es regelmässig zu weltweiten Kataklysmen kommt. Hier werden sie als Schlammfluten beschrieben, andernorts als Sturmfluten oder als Feuerwalzen.

    Das deutet auf zyklische Ereignisse hin. Könnte es sein, dass diese Zyklen nicht immer gleich enden. Sondern mal als Schlammflut, mal als Feuerwalze, mal in Stürmen…

    Von Zyklen, oder besser Zeitschleifen hat John V. Panella geschrieben, wobei sein Zyklus etwas über Tausend Jahre beträgt und sich die Länge der Zyklen verändern können. Er meint übrigens, die Flachenerdetheorie sei ein Psyop, so sieht es auch die Remoteviewerin Anna Selma in einem kürlich veröffentlichten Video, nicht aufgrund ihrer Sichtungen, sondern auf Belehrung von Oben beruhend.

    Und so könnte man noch viele andere Vertreter aufzählen. Tatsache ist leider, dass sich manche bis aufs Messer zu bekämpfen scheinen. Weil sie noch dem zweidimensionalen Denken verfallen sind und immer etwas wahr und falsch zu sein hat. Eine Spaltung, die wiederum den Kontrolleuren in die Hände spielt, Also doch Psyop?

    Wichtiger scheint mir zu sein, egal welche Theorie man anhängt, oder ob beides zutrifft, wie man sich während einer solchen „Umstellung“ am Besten verhält, die manchmal auch als dreitägige Finsternis umschrieben wird.

    Zu drinnen bleiben, verdunkeln, geweihte Kerzen benutzen, beten, ja niemanden reinlassen usw. wird geraten.

    Und warum haben Kinder überlebt, aber die meisten Erwachsenen nicht?

    Martin Vrijland habe ich letztens erwähnt. Auch er schreibt von einem Zyklus. Der beträgt aber nur 178 Jahre, was schon eher ins Bild des obigen Videos passen würde. Man muss fast vermuten, dass er ein Flacherdler ist, den er redet von Kuppeln, die regelmässig gewechselt bzw. auch vergrössert werden.

    Siehe:
    Simulation: Warum Angst so wichtig is, um Dich in der luziferischen Zeitschleife zu halten und wie wichtig „Wissen“ ist

    https://www.pravda-tv.com/2022/06/simulation-warum-angst-so-wichtig-is-um-dich-in-der-luziferischen-zeitschleife-zu-halten-und-wie-wichtig-wissen-ist/

    Längerer Auszug, wie man sich vorbereiten bzw. während der dreitägigen Finsterniss verhalten soll:

    Wir sind also vermutlich an dem Punkt angelangt, an dem die Simulationen von Lilith und Satan zusammengeführt werden.
    Dieser Moment ist vermutlich der Adventsmoment am 27. November (in der Zeit von oder nach). Die vom römisch-katholischen Pater Pio vorhergesagten 3 Tage der Dunkelheit sind dann der Moment, in dem das (in der luziferischen Simulation fehlgeleitete) Bewusstsein der ursprünglichen Spieler aus der/den Simulation(en) entkommen kann, weil die Simulationskuppeln kurz „schwarz“ werden (wie beim Herunterfahren eines Computers), um die neuen (allumfassenden) Kuppeln aus dem Backup (dem Saturn-Backup-Würfel) neu zu starten.
    Um zu verhindern, dass das ursprüngliche Bewusstsein entweicht, muss es durch die für dieses Jahr geplanten Ereignisse, die die Ankunft des (nach Blaupause gebackenen) Augenblicks der Zerstörung verschleiern sollen, im Angstmodus gehalten werden.
    Um also dieser (nach Luzifers Simulationen) verzerrten Bewusstseinswahrnehmung zu entkommen, müssen Sie Ihre Angst überwinden und lernen, den „Moment der Zerstörung“ (das Kommen des Antichristen) als den Moment des Ausstiegs (den Moment der Erlösung) zu betrachten.
    Und da die Bibel Luzifers Buch ist, dürfen wir uns nicht auf „Christus“ (die Wiedervereinigung von Lilith und Satan unter einer neuen allumfassenden Simulationskuppel) freuen, sondern müssen diesen antichristlichen (anti-luziferischen) Moment nutzen.
    Die Flucht ist nicht mehr und nicht weniger als das Wissen, dass dieser Moment durch das Ausschalten des Simulationsbildschirms entsteht. Das ist der Moment, in dem der Simulationsbildschirm erlischt, und das ist der Moment, in dem sich unser Bewusstsein wieder auf das Original zurückverlagert.
    Und obwohl die ursprüngliche Erde durch die Exsosomenreaktion aus dem ursprünglichen Universum vertrieben wurde, sind wir das schöpferische Bewusstsein, das in das ursprüngliche Universum zurückkehren und es in seiner vollen Pracht wiederherstellen wird.
    Die Materialisierung in der ursprünglichen Position erfolgt augenblicklich. Wenn also dieser Moment kommt und „der luziferische Bildschirm“ aufleuchtet, geht es darum, nicht in Angst zu verfallen, sondern zu wissen, was passiert.
    Sie kehren zum Original zurück und entkommen der luziferischen Zeitschleife, dieser luziferischen Simulation, die versucht, die Schöpfungsmacht wiederzuerlangen (was sie nie tun wird).
    Sollten Sie vorher sterben, fallen Sie nicht auf den leuchtenden Tunnel herein, der Sie in den simulierten Himmel führen will, denn in Luzifers Simulations-Trickkiste ist nichts so, wie es scheint. Sie müssen nämlich alles rückgängig machen, auch jede Warnung.
    Habt keine Angst, sondern seid furchtlos. Du bist ursprüngliches Schöpferbewusstsein!

    Ziemlich abgefahren, aber meinerseits einfach eine weitere Sicht, die ich nun „abgespeichert“ habe.

    Selbst habe ich es mal in einem Traum so gesehen:

    Ich befinde mich mit Bekannten im Freien. Es ist ein schöner Herbsttag mit guter Fernsicht. Noch ist es taghell, obwohl die Sonne bereits untergegangen ist. Während des Geschehens taucht sie leider nicht wieder auf, auch wenn es taghell bleibt. So bietet weder die Sonne noch der Sternenhimmel eine Orientierungshilfe.

    Auf einmal scheinen sich ferne Hügel zu verändern und wir merken (durch die Beschleunigung) wie die ganze Umgebung sich zu bewegen beginnt. Ich beruhige Leute in der Nähe, die panisch reagieren und sage: „Keine Angst, es geschieht uns nichts. Das ist der Polsprung“. Obwohl mir auch nicht wohl dabei ist und ich ein Gefühl im Magen habe, wie es vom Achterbahnfahren her bekannt ist.

    Nach fünf Minuten fragt mich eine Frau: „Ist es jetzt vorbei?“. Ich schüttle den Kopf und sage: „Nein, es dauert etwa eine halbe Stunde“. (Wie ich auf eine halbe Stunde komme, ist mir schleierhaft. Ich habe gelesen, es dauere mindestens ein paar Stunden.)

    Es beruhigt sich dann tatsächlich in etwa dieser Zeit und wir gehen ins Haus, das nach wie vor unversehrt dasteht und schauen zum Fenster hinaus.
    Da ruft eine Frau: „Schaut, dort regnet es, obwohl es gar keine Wolken hat.“ Auch knallt es peitschenartig und die Fenster klirren und gehen teilweise in Brüche. Ich vermute noch, dass  elektrische Entladungen die Ursache sein könnten, obwohl ich keine Blitze wahrnehme.

    Als ich mit den Leuten das Haus wieder verlasse, sage ich noch: „Eigentlich sollte es jetzt wärmer sein, weil wir uns jetzt ca auf der Höhe von Süditalien befinden“. Das Wetter scheint mich aber Lügen zu strafen, denn es schneit nun ganz fein. Obwohl sich die Luft eigentlich angenehm anfühlt. Vielleicht ist es auch nur Staub oder Asche, denke ich. Es tauchen dann noch weitere Leute auf, denen ich behilflich bin…

    Da könnte ich noch lange schwurbeln.

    Um mich zu wiederholen. Wichtig scheint mir nicht, welche Theorien nun zutreffen sollten oder nicht, sondern wie man sich vorbereitet und wie man sich verhält.

    Also ein makelloses Leben führen und bewusster werden, so mein Fazit daraus.

    Könnte natürlich nun schreiben, das ist nur meine momentane Sicht. Stimmt natürlich nicht. Schon eher ein fragmentarisches Durcheinander…

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  9. latexdoctor sagt:

    Rund, flach, Oktaeder, Würfel, achteckig mit runden bewohnten Kanten … macht es für unser (Über)Leben einen Unterschied ?
    Natürlich wäre es interessant zu erfahren wer recht hat, Flacherdler oder Globalisten, leider ändert sich mein Leben dadurch nicht so daß ich dann sagen kann JETZT bin ich es zufrieden

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  10. Bettina März sagt:

    Guido 22.46
    Hat chnopfloch auch gesagt. Warum die Kinder überleben. Weil sie reines Herzens sind. Keine Dämonen, keine Egregoren, keine Besetzungen und Anhaftungen. Werdet wie die Kinder….. und da ist das Himmelreich….sie sind reinen Herzens, unverdorben. Kein Erwachsener kann sich fühlen wie ein Kind, außer wenn er dement ist. Aber das ist was anderes.
    Magnetismus und Elektrik, Blitze sind elektronisch, vieles auf der Erde magnetisch… mehr weiß ich auch leider nicht…..
    was wissen wir darüber?

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  11. Judith Endler sagt:

    Das ist lustig : Pfannkuchen sind für echte Berliner rund ! Darum heißen sie außerhalb und vor allem westlich von Berlin “ Berliner “ – und Pfannkuchen (die flache Pfannenspeise ) heißt in Berlin Eierkuchen. Anderswo heißt es Pallatschinken , obwohl kein Fleisch drin ist. Dann gibt es noch Reibekuchen ( z.B.Rheinland sagt so) diese geriebene Kartoffelspeise heißt in Berlin : Puffer !

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  12. Stephanus sagt:

    Aber Thom,
    dein Landsmann „Chnopfloch“ gibt hier doch die Antworten!
    Es gab bereits einen Reset vor ca. 200 Jahren, den unbewußte erwachsene Menschen nicht überlebt haben. Die Kinder reinen Herzens konnten von den Dämonen nicht getötet werden und bildeten die unglaublich große Gruppe der Waisenkinder,
    Chnopfloch gehört für mich zu den besten Aufklärern unserer Zeit! – Ein außergewöhnlicher Mensch.

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  13. josef brand sagt:

    ich mache keine Aussage ueber die Form der Erde, aber wer ernsthaft glaubt dass eine magische Kraft millionen von Tonnen Wasser auf einer rotierenden Kugel festhaelt ist leider nicht ganz dicht im Kopf.

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  14. Thom Ram sagt:

    josef 08:17

    Bitte führe Dir vor Augen die Langsamkeit, mit der sich die Erde dreht. Das schafft geringe Zentrifugalkraft. Und um Tonnen oder Gramm kann es nicht gehen. Würden die Meere davonschweben, würde ein Tropfen Dasselbe tun.

    Ich habe nicht recht, ich bin Frosch im Brunnen. Ich hänge lediglich meine Meinung raus.

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  15. Thom Ram sagt:

    Stephanus,

    ja, eine schöne Sicht: Kinder reinen Herzens überlebten, in der Matrix gefangene Erwachsene nicht.

    Daraufhin wurden die Kinder in Eisenbahnwaggons gefotografieret. Eisenbahn gab es also noch, oder schon wieder? Welche Erwachsenen schufen / bedienten sie?
    Kopfkratz.

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  16. Thom Ram sagt:

    Bettina, ich meine, Du irrst. Alf Jasinski besuchte die Innererde. Hätte er das Bild des Pfannkuchens gehabt, so hätte er „Untererde“ sagen müßen, ja?

    Ich habe einiges von ihm gelesen, und ich kann mich an keinen Passus erinnern, da er Flacherde im bejahenden Sinne thematisiert hätte. Es wäre mir gewiß aufgefallen!

    Und ja, Du hattest das Vid eingestellt. Ich habe es Dir geklaut. Danke 🙂

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  17. Thom Ram sagt:

    Aiwass 21:28

    Oh, ein schönes Modell. Gefällt mir. Danke für den „Tipp“ 🙂

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  18. Thom Ram sagt:

    Träumi 21:56

    Und nie nimmt er kein Thema ernst, der alte Mühlenbetreiber, der. Aber es hat was: Ursache von Allem ist der Ankohohl.

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  19. Guido sagt:

    Thom Ram
    20/06/2022 um 11:11
    Bettina, ich meine, Du irrst. Alf Jasinski besuchte die Innererde. Hätte er das Bild des Pfannkuchens gehabt, so hätte er „Untererde“ sagen müßen, ja?

    Komme zum selben Schluss, denn ich habe alle Bücher von Alf gelesen und kann mich an keine diesbezügliche Aussage erinnern.

    Gerade die „Innenweltler“ sind meist Anhänger der Kugeltheorie, denn wo sollte die Zentralsonne platziert werden, wenn nicht im Zentrum einer Kugel…

    Nun ist die Hohlenerdetheorie genauso umstritten, wie die Flachenerdetheorie, nur mMn um einiges interessanter.

    Gute Lektüre, die ich neben Alfs Werken zum Thema „Innererde“ empfehlen kann:
    Etidorhpa, or, the end of the earth: the strange history of a mysterious being and the account of a remarkable journey“ (Etidorhpa oder das Ende der Erde: die seltsame Geschichte eines geheimnisvollen Wesens und der Bericht über eine bemerkenswerte Reise) ist der Titel einer wissenschaftlichen Allegorie oder eines Science-Fiction-Romans von John Uri Lloyd, einem Pharmakognoszisten und Pharmafabrikanten aus Cincinnati, Ohio.[1] Etidorhpa wurde 1895 veröffentlicht.

    Das Buch gibt vor, ein Manuskript zu sein, das ein seltsames Wesen namens I-Am-The-Man einem Mann namens Llewyllyn Drury diktiert hat. Drurys Abenteuer gipfelt in einer Reise durch eine Höhle in Kentucky in das Innere der Erde. Zu den in Etidorhpa vorgestellten Ideen gehören praktische Alchemie, geheime Freimaurerorden, die Theorie der hohlen Erde und das Konzept der Überwindung der physischen Welt.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Etidorhpa
    Leider nur in englisch. Die deutsche Ausgabe ist vergriffen. Ich habe nur eine mobi Datei in englisch.

    Erstaunliche Lektüre von 1895!

    MMn das am Besten beschriebene Konzept der Inneren Erde ist in der SF Reihe Radu Cinamars über die „Anlagen“ in den Buchegibergen in Rumänien zu finden im Band 5: Inside the Earth – The Second Tunnel. Soweit ich weiss, wurde es noch nicht ins Deutsche übersetzt.
    Auch hier ist ein entsprechendes Bewusstsein Voraussetzung für einen Besuch der Inneren Erde erforderlich.
    Mitunter verteidigen gerade die Innererdler aus verständlichen Gründen die Kugelform der Erde. Im Buch 6 Forgotten Genesis von Radu Cinamar ist ein ganzes Kapitel (2) dem Thema gewidmet: CHAPTER TWO — THE FLAT EARTH DELUSION

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  20. Guido sagt:

    Im Vorwort zu Buch 5 „Befreiung“ schreibt Christa Laib-Jasinski:

    In den letzten Monaten wurde ich immer wieder auf das Thema ­„Flache Erde“ angesprochen und ich habe es bisher abgelehnt, mich in irgendwelche Diskussionen um dieses Thema einzulassen. Ich ­halte das Ganze für ein enorm ausgefeiltes Verwirrspiel, das uns gezielt im dreidimensionalen Denken festhält.

    Die Materie besteht aus viel mehr, als nur dem, was wir sehen. ­Solange wir mit solchen Themen wie die Flache Erde beschäftigt sind, ­hindern wir uns selber daran, in feinstoffliche Bereiche zu denken und erst recht unsere Gedanken in wirklich geistige Höhen zu erheben. Dass wir immer wieder belogen werden, und dass man uns bewusst falsche Weltbilder vorlegt, ist sicher jedem Menschen klar, der aus dem Tiefschlaf aufgewacht ist. Doch stattdessen nun ­andere, ebenfalls von fremder Seite vorgelegte Bilder anzunehmen, ohne ­eigenständig ­darüber zu reflektieren, bringt uns der Wahrheit keinen Schritt näher, weil wir dann von einem Falschbild ins nächste stolpern.

    Es ist an der Zeit, wieder eigenständig denken zu lernen – das ­wurde uns in den letzten Jahrtausenden gewaltig ausgetrieben. Wer ­beginnt, sich mit seinen Gedanken in feinstoffliche Ebenen zu begeben, der wird ganz schnell feststellen, dass das Bild der Flachen Erde nur ein Trugschluss sein kann. …

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  21. Vollidiot sagt:

    In Frankfurt wurden in einer Baugrube an der Alten Oper in ca. 13m Tiefe im Schlamm versteinerte Barsche gefundet, man sagte, sie seien ca. 15 Mio Jahre alt.
    Das war die Schlammflut von 1833 (ca.). Das Haus Rothschild wurde, wie durch ein Wunder, ist net so weit weg, verschont.
    Auch hier evident, wie die Natur das evolutiv Notwendige schont.
    Der Herr hilft den Seinen, auch wenn sie es in ihrer aller Beschränktheit nicht fassen können.
    Dazu hätten sie das Hirn, welches ihnen zur Benutzung weit offensteht.
    Aber – wer geht schon gerne durch eine Tür, hinter der Unbekanntes sich bereithält?
    Dies bleibt den Mutigen vorbehalten, den Feigen helfen des Herrn Helfer, Ahriman und Luzifer.
    Es ist nicht überliefert ob die beiden sich gelegentlich auf die Schenkel klopfen.

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  22. Vollidiot sagt:

    Nur Mut, geht mit den Gedanken nicht nur ans „Feinstoffliche“ ran sondern auch ans Geistige.
    Das geht, man sagt auch: es denkt in mir.

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  23. Dirk sagt:

    Ich halte „Chnopfloch“ für einen sachlichen und akribisch im „Schlamm“ suchenden Autor. Ich ziehe meinen Hut vor ihm und seine bisherigen Arbeiten, die auf YouTube zu sehen sind. Sie werden auch Blogern, die diese Art der Betrachtung nur mit einem kleinen Kräuter 🙂 gut verdauen können, vielleicht etwas die Augen öffnen. Oder eben auch nicht! Auch gut! Dann folgt man eben weiter der ebenfals nicht belegten Theorie der großer amerikanischer Filmproduzenten oder der NASA. Das ist nicht abwertend! Ich folge lieber den Blogern mit „Stiefel und Spaten im Schlamm“ die in diesem Einheitsbrei eine neue Perspektive eröffnen, als einer ewiglich propagierten Mehrheitsmeinung.
    Schaut zum Bsp. diese 13 Teile /hier teil 1 : https://www.youtube.com/watch?v=lUDFzpiAO7A
    Vielleicht ist es für einige nur der Beginn einer neuen, offnen Sichtweise auf unseren Lebensraum. Alles Liebe!

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  24. Bettina März sagt:

    Hier die letzte Schlacht, die wir vielleicht zu kämpfen haben. Bitte lest den Inhalt…
    https://report24.news/covid-impfpaesse-wir-haben-den-trick-durchschaut-die-fackel-der-freiheit-wird-nicht-erloeschen/?feed_id=17763

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  25. Thom Ram sagt:

    Sei willkommen als Kommentator, Dirk 🙂

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  26. Guido
    Das Buch etidorhpa kannst als digitale deutsche Ausgabe bei mir anfordern..Email an beobachter79@posteo.de

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  27. Guido sagt:

    healinghelp926706815
    21/06/2022 um 09:05

    Danke! Hab dir eine Mail geschickt.

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  28. Thom Ram sagt:

    healinghelp, ich bewerbe mich auch um Editorpha! Bist Du so lieb und würdest bitte…. 🙂
    kristall@gmx.ch

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  29. Aiwass sagt:

    Ist euch aufgefallen das „Etidorhpa“ rückwärts gelesen „Aphrodite“ bedeutet? Nur mal so.

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  30. Waldi sagt:

    Beim Bau einer Abwasserkanalisation ist darauf zu achten, dass die Leitungen höher liegen, als das Gewässer, in das sie münden, damit das Wasser richtig abfließen kann. Andernfalls kann es zu einem Rückstau (Überschwemmung) kommen. Die Kanalisation muss jedoch tief genug im Boden liegen (unterhalb der möglichen Bodenfrosttiefe), damit das Abwasser in kalten Wintern nicht gefriert. Deshalb wurden in einigen Städten die Straßen aufgeschüttet, als man eine Kanalisation verlegte.

    Hat man zu tief und zu nahe am Wasser gebaut, dann lässt sich das Problem oft nur durch eine Aufstockung des Erdreichs nachhaltig lösen.

    Beispiel: Die Aufschüttung der Straßen von Chicago
    In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Bodenhöhe des Zentrums von Chicago um bis zu 2,5 Meter aufgestockt. Mitte des 19. Jahrhunderts erhob sich die Stadt nur knapp über dem Michigansee, an dessen Ufer sie liegt. In der Nähe des nördlichen und südlichen Ausläufers des Chicago River lag die Bodenhöhe zwischen knapp unter und knapp über einem Meter (3–4 Fuß) über dem Spiegel des Sees. Dadurch war über viele Jahre hinweg nur wenig oder kein natürlicher Abfluss des Wassers von der Oberfläche der Stadt möglich. Chicago stand auf einem sumpfigen Fundament. Stehendes Wasser gärte und verursachte unangenehme Lebensbedingungen. Epidemien wie Typhus oder Dysenterie suchten Chicago sechs Jahre in Folge heim, gipfelnd in einem Ausbruch von Cholera im Jahr 1854. Für den Bau der Kanalisation mussten Teile der Stadt höher gelegt werden. Eine eigens dafür eingerichtete Abwasserkommission schlug eine Anhebung der Stadt um ungefähr 3 Meter (10 Fuß) vor, wobei die tatsächliche Anhebung geringer ausfiel, da es Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Erde für die Aufschüttung gab. In der Folge wurde eine Abwasserkanalisation verlegt, Straßen und Gehwege mit mehreren Fuß Erde bedeckt und neu aufgebaut. Leerstehende Grundstücke wurden aufgefüllt, einige alte Holzrahmenhäuser wurden abgerissen und die dazugehörigen Grundstücke aufgefüllt, während andere Besitzer ihre Holzrahmenhäuser mit einem Schraubsystem anheben ließen. Backsteingebäude stellten bei der Bodenerhöhung ein Problem dar, sie konnten kaum angehoben werden. Die meisten dieser Gebäude wurden auf dem alten Bodenniveau belassen, während die umliegenden Straßen und Gehwege höher gelegt wurden. So bildeten sich Straßenzüge, die auf zwei verschiedenen Ebenen gebaut waren.

    Ein Video dazu:

    Weitere Info auf deutsch:
    Wikipedia (Anhebung_von_Chicago)

    Gefällt 1 Person

  31. Waldi sagt:

    Aufgeschüttete Straßen in Chicago (Lower West Side)

    Gefällt 1 Person

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